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DE102008044431A1 - Brennstoffzuführungsvorrichtung und -system für Turbinen - Google Patents

Brennstoffzuführungsvorrichtung und -system für Turbinen Download PDF

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DE102008044431A1
DE102008044431A1 DE102008044431A DE102008044431A DE102008044431A1 DE 102008044431 A1 DE102008044431 A1 DE 102008044431A1 DE 102008044431 A DE102008044431 A DE 102008044431A DE 102008044431 A DE102008044431 A DE 102008044431A DE 102008044431 A1 DE102008044431 A1 DE 102008044431A1
Authority
DE
Germany
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fuel
channels
air
channel
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008044431A
Other languages
English (en)
Inventor
Sergey Adolfovich Oskin
Mark Allan Hadley
Joel Meador Hall
Sergey Konstantinovich Yerokhin
Sergey Anatolievich Meshkov
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE102008044431A1 publication Critical patent/DE102008044431A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/02Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the air-flow or gas-flow configuration
    • F23R3/04Air inlet arrangements
    • F23R3/10Air inlet arrangements for primary air
    • F23R3/12Air inlet arrangements for primary air inducing a vortex
    • F23R3/14Air inlet arrangements for primary air inducing a vortex by using swirl vanes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/28Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the fuel supply

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Abstract

Es wird eine Brennstoffdüse (70) offenbart. Die Brennstoffdüse (70) enthält ein Gehäuse (110), mehrere in dem Gehäuse (110) angeordnete Brennstoffkanäle (115) und mehrere in dem Gehäuse (110) angeordnete Luftkanäle (120). Ein Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Brennstoffkanälen (115) ist im Wesentlichen gleich einem Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Luftkanälen (120).

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Offenbarung betrifft im Wesentlichen Turbinentriebwerke und insbesondere die Brennstoffzuführung zu Turbinentriebwerken.
  • Mit der zunehmenden Nachfrage nach Erdgas gibt es ein gesteigertes Interesse an der Verwendung von heizwertarmen (LHV – low heating value) Brennstoffen, einschließlich Synthesegas, Prozessabfallgasen, wie zum Beispiel als Nebenprodukt der Stahlherstellung erzeugte Hochofengase, die eine Restenergie oder -brennbarkeit enthalten. Typischerweise wird derartige Restenergie in Prozessabfallgasen, um die Wahrscheinlichkeit einer Konzentration zu verhindern, und aus Brennbarkeitsbedenken abgefackelt. Eine Rückgewinnung und Nutzung der Restenergie innerhalb von Prozessabfallgasen beinhaltet die Verwendung als Brennstoff für Gasturbinentriebwerke, welche dann elektrische oder mechanische Energie liefern können.
  • Derartige Prozessabfallgase enthalten typischerweise etwa ein Zehntel der thermischen Energie (wie zum Beispiel Britische Wärmeeinheiten (BTU's) von typischen heizwertreichen (HHV high heating value) Gasen wie zum Beispiel Erdgas. Daher ist ein größeres Verhältnis von Brennstoff zu Luft erforderlich, wenn eine Turbine mit LHV-Prozessabfallgas betrieben wird. Typische Lösungsansätze für die großen Ströme von LHV-Brennstoff, die sich aus dem erhöhten Brennstoff/Luft-Verhältnissen ergeben, beinhalten die Einspritzung von das LHV-Gas begleitender Luft in einen Einsatz einer Brennkammer der Turbine, wo der Brennstoff und die Luft vor der Entzündung gemischt werden.
  • Die großen Ströme von LHV-Gasen und Gasen mit verringerter Wärmeenergie können zu einer ineffektiven Vermischung von Brennstoff und Luft führen, welche dadurch eine verringerte Verbrennungsflammenstabilität und Möglichkeit erzeugt, dass die Flamme erlischt, was zu einer Unterbrechung der durch die Turbine gelieferten Energie führt. Ein Lösungsansatz zum Vermeiden derartiger Flammenerlöschungen und Betriebsunterbrechungen ist eine Kombination von HHV-Gasen mit den LHV-Gasen, um den Turbinenbetrieb aufrecht zu erhalten. Jedoch ist es aufgrund der Verfügbarkeit und aus Kostengründen im Allgemeinen erwünscht, den Verbrauch derartiger HHV-Gase zu verringern. Demzufolge gibt es in dem Fachgebiet einen Bedarf nach einer Turbinentriebwerks-Brennstoffzuführungsanordnung, welche diese Nachteile überwindet.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Ausführungsform der Erfindung beinhaltet eine Brennstoffdüse für eine Turbine. Die Brennstoffdüse beinhaltet ein Gehäuse, mehrere in dem Gehäuse angeordnete Brennstoffkanäle und mehrere in dem Gehäuse angeordnete Luftkanäle. Ein Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Brennstoffkanälen ist im Wesentlichen gleich einem Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Luftkanälen.
  • Eine weitere Ausführungsform der Erfindung beinhaltet eine Brennkammer für eine Turbine. Die Brennkammer enthält einen äußeren Einsatz und einen inneren Einsatz, die die Brennkammer dazwischen definieren, und mehrere Brennstoffdüsen in Fluidverbindung mit der Brennkammer. Jede Brennstoffdüse von den mehreren Brennstoffdüsen enthält ein Gehäuse, und mehrere Brennstoffkanäle und Luftkanäle, die in dem Gehäuse angeordnet sind. Ein Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Brennstoffkanälen ist im Wesentlichen gleich einem Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Luftkanälen.
  • Diese und weitere Vorteile und Merkmale werden aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung, die in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen bereitgestellt wird, leichter verständlich.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den exemplarischen Zeichnungen, in welchen gleiche Elemente in den beigefügten Figuren gleich bezeichnet werden, stellen dar:
  • 1 eine schematische Zeichnung eines Turbinentriebwerks gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 einen Verbrennungsabschnitt eines Turbinentriebwerks gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 3 eine perspektivische Ansicht des stromaufwärts liegenden Endes einer Brennstoffdüse gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des stromabwärts liegenden Endes einer Brennstoffdüse gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
  • 5 eine Teilquerschnittsansicht der Brennstoffdüse gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Ausführungsform der Erfindung stellt eine Turbinentriebwerks-Brennstoffdüse mit Luftkanälen und Brennstoffkanälen mit im Wesentlichen gleichem Durchflussquerschnitt bereit, um im Wesentlichen ein 1:1 Verhältnis von LHV-Brennstoff zu Luft zu erzeugen. In einer Ausführungsform sind die Luftkanäle und die Brennstoffkanäle unmittelbar nebeneinander angeordnet und definieren einen schraubenförmigen Strömungspfad um eine Vermischung von Luft und Brennstoff unmittelbar am Auslass der Düse zu initiieren, um dadurch die Qualität der Vermischung des LHV-Brennstoffs und der Luft in einem Einsatz einer Brennkammer des Turbinentriebwerks zu erhöhen. Die erhöhte Qualität der Vermischung verringert die Wahrscheinlichkeit einer Flammenerlöschung und einer Notwendigkeit HHV-Brennstoff in die Turbine für einen stabilen Betrieb einzuführen.
  • 1 stellt eine schematische Zeichnung einer Ausführungsform eines Turbinentriebwerkes 8, wie zum Beispiel eines Gasturbinentriebwerks 8 dar. Das Gasturbinentriebwerk 8 enthält eine Brennkammer 10. Die Brennkammer 10 verbrennt ein Brennstoff/Oxidationsmittel-Gemisch, um einen Gaststrom 12 zu erzeugen, welcher heiß und energiereich ist. Der Gasstrom 12 aus der Brennkammer 10 wandert dann zu einer Turbine 14. Die Turbine 14 enthält eine Anordnung von (nicht dargestellten) Turbinenlaufschaufeln. Der Gasstrom 12 verleiht der Anordnung von Turbinenlaufschaufeln Energie, indem er die Anordnung der Turbinenschaufeln zur Rotation veranlasst. Die Anordnung der Turbinenlaufschaufeln ist mit einer Welle 16 gekoppelt. Die Welle 16 rotiert als Antwort auf die Drehung der Anordnung der Turbinenschaufeln. Die Welle 16 wird dann zum Antrieb eines Verdichters 18 genutzt. Die Welle 16 kann optional eine Energieabgabe 17 an unterschiedliche (nicht dargestellte) Aus gangsgeräte wie zum Beispiel einen elektrischen Generator liefern. Der Verdichter 18 nimmt einen Oxidationsmittelstrom 20 auf und verdichtet diesen. Anschließend an die Verdichtung des Oxidationsmittelstroms 20 wird ein verdichteter Oxidationsmittelstrom 23 in die Brennkammer 10 eingeführt. Der verdichtete Oxidationsmittelstrom 23 aus dem Verdichter 18 wird mit einem Brennstoffstrom 26 aus einem Brennstoffzuführungssystem 28 vermischt, um das Brennstoff/Oxidationsmittel-Gemisch innerhalb der Brennkammer 10 zu erzeugen. Das Brennstoff/Oxidationsmittel-Gemisch macht dann einen Verbrennungsprozess in der Brennkammer 10 durch.
  • In 2 ist ein Abschnitt des Gasturbinentriebwerks 8 mit einem stromabwärts von dem Verdichter 18 und stromaufwärts vor der Turbine 14 angeordneten Verbrennungsabschnitt 30 dargestellt.
  • Der Verbrennungsabschnitt 30 enthält die Brennkammer 10, die einen äußeren Einsatz 40 und einen inneren Einsatz 45 enthält, die in einem Brennkammergehäuse angeordnet sind. Die äußeren und inneren Einsätze 40 und 45 besitzen im Wesentlichen eine Ringform um eine Triebwerksmittellinienachse 55 und sind radial in einem Abstand voneinander angeordnet, um eine Brennkammer 60 dazwischen zu definieren. Eine oder mehrere Brennstoffzuführungsleitungen 65 führen mehreren Brennstoffdüsen 70 Brennstoff zu, die jede einen Auslass 75 in Fluidverbindung mit der Brennkammer 60 enthalten. Die Brennstoffdüsen 70 sind innerhalb einer Haubenanordnung 80 angeordnet, die an den stromaufwärts liegenden Enden der äußeren und inneren Einsätze 40 und 45 befestigt sind. Eine zwischen dem Brennkammergehäuse 50 und den äußeren und inneren Einsätzen 40, 45 der Brennkammer 10 angeordnete Strömungshülse 85 führt verdichtete Luft (allgemein durch Pfeile 90 dargestellt) die von dem Verdichter 18 geliefert wird, zu der Haubenanordnung 80.
  • Die verdichtete Luft passiert mehrere (am besten in 3 zu sehende) Lufteinlässe 95 der Brennstoffdüsen 70. Wie es nachstehend detaillierter beschrieben wird, enthalten die (nachstehend darzustellenden und zu beschreibenden) Brennstoffdüsen 70 Kanäle, welche die verdichtete Luft 90 mit Brennstoff wie zum Beispiel dem LHV-Brennstoff, der durch die Brennstoffzuführungsleitungen 65 zugeführt wird, für die Verbrennung innerhalb der Brennkammer 60 kombinieren. Das brennende (durch den Pfeil 100 dargestellte) Luft/Brennstoff-Gemisch verlässt die Brennkammer 60 über den Austritt 150 und tritt wie vorstehend beschrieben in die Turbine 14 des Triebwerks 8 zur Umwandlung der thermischen Ausdehnung in eine Turbinenlaufschaufelrotation ein.
  • Es sei angemerkt, dass, obwohl 2 nur eine ringförmige Brennkammer als exemplarische Ausführungsform darstellt, die vorliegende Erfindung in gleicher Weise auf andere Brennkammertypen wie zum Beispiel Doppelringbrennkammern anwendbar ist.
  • 3 stellt eine perspektivische Ansicht eines stromaufwärts befindlichen Endes einer exemplarischen Ausführungsform der Brennstoffdüse 70 dar. Die Düse 70 enthält einen Einlass 125 und ein Gehäuse 110 mit mehreren Brennstoffkanälen 115 und Luftkanälen 120, die in Umfangsrichtung innerhalb des Gehäuses 110 eine Mittenachse 150 umgebend angeordnet sind. Die Luftkanäle 120 stehen mit der Brennkammer 60 in Fluidverbindung und enthalten Lufteinlässe 95 und Luftauslässe 135. Die Brennstoffkanäle 115 stehen mit der Brennkammer 60 in Fluidverbindung und enthalten (in 3 nicht sichtbare) Brennstoffauslässe 140 und Brennstoffeinlässe 145.
  • 4 stellt eine perspektivische Ansicht des stromabwärts befindlichen Endes der Ausführungsform der in 3 dargestellten Brennstoffdüse 70 dar, die Brennstoffeinlässe 145 der Brennstoffkanäle 115 enthält. In einer Ausführungsform sind, wie es in den 3 und 4 dargestellt ist, die Brennstoffkanäle 115 axiale Kanäle, die innerhalb des Einlasses 125 der Düse 70 angeordnete Brennstoffeinlässe 145 und innerhalb des Auslasses 75 der Düse angeordnete Brennstoffauslässe 140 enthalten, die zu der Mittenachse 150 ausgerichtet sind, welche von einem Mittelpunkt des Einlasses 125 zu einem Mittelpunkt des Auslasses 75 der Düse 70 orientiert ist. In einer Ausführungsform sind die Lufteinlässe 95 radiale Lufteinlässe 95 und sind auf einer Außenoberfläche 155 des Gehäuses 110 angeordnet.
  • Turbinentriebwerke, die dafür konfiguriert sind, standardmäßige HHV-Brennstoffe zu verwenden, wie zum Beispiel Erdgas, arbeiten typischerweise mit Brennstoff/Luft-Verhältnissen, die von angenähert 0,001 bis angenähert 0,01 variieren können. Demzufolge können Triebwerke, die unter Verwendung von HHV-Brennstoffen arbeiten, Düsen mit Verhältnissen des Durchflussquerschnitts der Brennstoffkanäle zum Durchflussquerschnitt der Luftkanäle von angenähert 0,001 enthalten. Wie vorstehend beschrieben muss, um mit LHV-Brennstoffen zu arbeiten, der Gesamtbrennstoffstrom erheblich für eine vorgegebene Triebwerksausgangsleistung erhöht werden. Die Zunahme im Brennstoffstrom beinhaltet eine entsprechende Zunahme in dem Verhältnis des Brennstoffes zur Luft auf angenähert 1:1. Aufgrund des hohen Brennstoffstroms in Bezug auf frühere Düsengeometriekonstruktionen beruhten derzeitige Lösungsansätze für derartige Zunahmen in dem Brennstoffstrom und der Luft auf einer getrennten Einspritzung des Brennstoffs und der Luft in die Brennkammer, mit beobachteten Brennstoff/Luft-Vermischungsschwierigkeiten, die zu einer Flammenerlöschung führen. Abmes sungsbeschränkungen, insbesondere in existierenden Konstruktionen von Verbrennungskomponenten unter Verwendung von runden Düsenkanälen schließen oft eine benachbarte Platzierung von Brennstoff- und Luftstrahlen aus, so dass eine getrennte Direkteinspritzung erforderlich ist. Eine Ausführungsform, wie zum Beispiel die in 3 dargestellte, überwindet diese Schwierigkeit, indem sie eine verbesserte Raumnutzung in dem stromaufwärts befindlichen Bereich der Brennkammer 60 zur Verfügung stellt.
  • Eine Querschnittsfläche einer Öffnung des Kanals 115, 120, die eine maximale Fluidmenge bei einem gegebenen Druck definiert, die durch den Kanal 115, 120 strömen kann, ist auch als der Durchflussquerschnitt des Kanals 115, 120 bekannt. In einer Ausführungsform und für Darstellungszwecke kann der Durchflussquerschnitt des Kanals 115, 120 durch die Fläche des Auslasses 135, 140 des Kanals 115, 120 definiert sein. Daher ist, um die Erhöhung im Verhältnis von Brennstoff zu Luft auf angenähert 1:1 durch die Düse 70 für LHV-Brennstoffnutzung bereitzustellen, eine Gesamtfläche der Luftauslässe 135 im Wesentlichen gleich einer Gesamtfläche der Brennstoffauslässe 140. Beispielsweise definiert eine Fläche 157 eines Luftauslasses 135 eine Luftmenge, die durch den Auslass 135 strömen kann, und definiert dadurch einen Durchflussquerschnitt 157 des Luftkanals 120. In ähnlicher Weise definiert eine Fläche 158 eines Brennstoffauslasses 140 eine Menge des Brennstoffes, der durch den Auslass 140 strömen kann, und definiert dadurch einen Durchflussquerschnitt 158 des Brennstoffkanals 115. Daher ist ein durch eine Summe der Flächen 158 der Auslässe 140 von den mehreren Brennstoffkanälen 115 definierter Gesamtdurchflussquerschnitt 158 der Brennstoffkanäle 115, im Wesentlichen gleich einem durch die Summe der Flächen 157 der Auslässe 135 von den mehreren Luftkanälen 120 definierten Gesamtdurchflussquerschnitt 157 der Luftkanäle 120. In einer Ausführungsform ist ein Durchflussquerschnitt 158 jedes Auslasses 140 jedes Brennstoffkanals 115 im Wesentlichen gleich einem Durchflussquerschnitt 157 jedes Auslasses 135 jedes Luftkanals 120.
  • Obwohl eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde, die den Durchflussquerschnitt 157, 158 eines Kanals 115, 120 als die Fläche des Auslasses 135, 140 definiert, dürfte erkennbar sein, dass der Schutzumfang der Erfindung nicht diesbezüglich beschränkt ist, und dass die Erfindung auch auf Düsen 70 zutrifft, in welchen der Durchflussquerschnitt 157, 158 durch irgendeine vorgegebene Querschnittsfläche der Öffnung des Kanals 115, 120 definiert sein kann, welche dadurch einen maximalen Fluidstrom definiert, die der Kanal 115, 120 bei einer Strömung bei vorgegebenem Druck liefern kann.
  • Ferner ist es, um die Zunahme des Brennstoffstroms in der Brennkammer 60 mit einer vorgegebenen Abmessung, die Düsen 70 mit dem Gehäuse 110 mit einer vorgegebenen Abmessung verwendet, aufzunehmen, erforderlich, eine neue Geometrie für den Kanal 115, 120 zu entwickeln, um die Fläche der Brennstoffkanäle 115 in der Abmessung des Gehäuses 110 der vorgegebenen Düse 70 zu vergrößern. In einer Ausführungsform enthalten die Luftauslässe 135 und Brennstoffauslässe 140 jeweils vier Seiten (161, 162, 163, 164 und 166, 167, 168, 169). Die Verwendung von Auslässen 135, 140 mit vier Seiten 161 bis 169 reduziert eine Fläche von Nicht-Kanalabschnitten der Düse 70, wie sie beispielsweise für die Struktur der Düse 70, wie zum Beispiel Teiler 175 verwendet werden kann, die beispielsweise zwischen den Auslässen 135, 140 angeordnet sind. Daher erhöht die Verwendung von Kanälen 115, 120 mit vier Seiten 161169 einen Durchflussquerschnitt innerhalb einer Abmessung des Gehäuses 110 einer Düse 70.
  • 5 stellt eine Teilquerschnittsansicht der Düse 70 dar. Ein durch den Brennstoffkanal 185 definierter Brennstoffstrompfad 180 und ein durch einen Luftpfad 195 definierter Luftströmungspfad 190 durch die Düse 70 sind sichtbar. In einer Ausführungsform enthalten die die Strömungspfade 180, 190 definierenden Kanäle 185, 195 einen Winkel θ in Bezug auf die Mittenachse 150 so, dass die Kanäle 185, 195 schraubenförmige Kanäle 185, 195 sind, und dadurch schraubenförmige Strömungspfade 180, 190 definieren. Aufgrund der Masse, die dem durch die schraubenförmigen Strömungspfade 180, 190 strömenden Brennstoff und der Luft zugeordnet ist, verwirbeln der Brennstoff und die Luft, die durch die Düse 70 strömen nach deren Austritt aus dem Düsenauslass 75. Die Verwirbelung außerhalb des Austrittes 75 des durch die Düse 70 strömenden Brennstoffs und der Luft führt zu einer Rezirkulationszone 199 unmittelbar an dem Auslass 75. Die Rezirkulationszone 199 führt zu einem langsameren Fortschreiten der Luft und des Brennstoffes aus dem Auslass 75 der Düse 70 zu dem Austritt 105 der Brennkammer 60, und erhöht dadurch die Qualität der Vermischung von Brennstoff und Luft in der Brennkammer 60 (am besten unter Bezugnahme auf 2 zu sehen). Das Bezugszeichen 200 stellt schematisch das Vorhandensein der Verwirbelungsluft und des Brennstoffs innerhalb der Rezirkulationszone 199 außerhalb des Auslasses der Düse 60 dar. In einer Ausführungsform enthält jeder durch die mehreren Brennstoffkanäle 115 definierte Brennstoffstrompfad 180 einen schraubenförmigen Brennstoffstrompfad 180, und jeder durch die mehreren Luftkanäle 120 definierte Luftströmungspfad 190 enthält einen schraubenförmigen Luftstromungspfad 190, was die Qualität der Vermischung des Brennstoffs und der Luft in der Rezirkulationszone 199 unmittelbar an dem Auslass 75 der Düse 70 verbessert.
  • In einer Ausführungsform enthält das Gehäuse 110 eine Fläche 202, die eine durch die Düse 70 hindurch tretende Bohrung 203 definiert. Die Bohrung 203 steht mit der Brennkammer 60 in Fluidverbindung. In einer Ausführungsform nimmt die Bohrung 203 eine zusätzliche (nicht dargestellte) Brennstoffeinspritzeinrichtung auf, die dazu genutzt wird, um eine Einspritzung von HHV-Brennstoff, wie zum Beispiel Erdgas oder Dieselöl für den Start des Triebwerks 8 vor einem Übergang auf die Verwendung des LHV-Brennstoffs bereitzustellen. In einer weiteren Ausführungsform nimmt die Bohrung 203 eine elektrische Funkenzündvorrichtung auf, die zum Starten des Triebwerks 8 in Betracht gezogen wird, um den Betrieb mit dem LHV-Brennstoff wie zum Beispiel Synthesegas oder Prozessabgasen beginnen.
  • Gemäß nochmaligen Bezug auf 3 verbessert die Anordnung der Brennstoffkanäle 115 in unmittelbarer Nähe zu den Luftkanälen 120 an dem Auslass 75 die Qualität der Vermischung von Luft und Brennstoff, die von den Verwirbelungsströmungspfaden 180, 190 wie vorstehend beschrieben geliefert wird, weiter. Es wird in Betracht gezogen, dass eine Anordnung, die eine benachbarte Anordnung sich abwechselnder Brennstoff- und Luftkanäle 115, 120 beinhaltet, die Vermischung von Brennstoff und Luft verbessert. Wie vorstehend beschrieben, sind die mehreren Brennstoffkanäle 115 in Umfangsrichtung in dem Gehäuse 110 und die Mittenachse 150 umgebend angeordnet und die mehreren Luftkanäle 120 sind in gleicher Weise in Umfangsrichtung innerhalb des Gehäuses 110 und die Mittenachse 150 umgebend angeordnet. In einer Ausführungsform ist wenigstens ein Brennstoffkanal 115 von den mehreren Brennstoffkanälen 115, wie zum Beispiel der Brennstoffkanal 205 zwischen zwei aufeinander folgenden Luftkanälen 120 von den mehreren Luftkanälen 120 wie zum Beispiel den Luftkanälen 210 und 215 angeordnet. In einer weiteren Ausführungsform ist jeder Brennstoffkanal 115 von den mehreren Brennstoffkanälen 115 benachbart zu und zwischen zwei Luftkanälen 120 von den mehreren Luftkanälen 120 angeordnet. In einer weiteren Ausführungsform ist jeder Luftkanal 120 von den mehreren Luftkanälen 120 benachbart zu und zwischen zwei Brennstoffkanälen 115 von den mehreren Brennstoffkanälen 115 angeordnet, was dadurch die Brennstoffkanäle 115 und die Luftkanäle 120 mit der benachbarten abwechselnden Anordnung von Luftkanälen 120 und Brennstoffkanälen 115 bereitstellt, um die Qualität der Vermischung der Luft und des Brennstoffs zu verbessern.
  • Die verbesserte Qualität der Vermischung von Luft und Brennstoff, welche durch die benachbarte abwechselnde Anordnung von Luftkanälen 120 und Brennstoffkanälen 115 bereitgestellt wird, soll einen Betriebswirkungsgrad des Triebwerks verbessert. Ferner soll eine verlängerte Rezirkulationszeit innerhalb der Rezirkulationszone 199 eine Wahrscheinlichkeit der Verbrennungsflammenverlöschung des Brennstoff- und Luftgemisches verringern.
  • Obwohl eine Ausführungsform der Erfindung mit Brennstoff- und Luftkanälen 115, 120 mit vier Seiten 161169 beschrieben wurde, dürfte erkennbar sein, dass der Schutzumfang der Erfindung nicht diesbezüglich beschränkt ist, und dass die Erfindung auch auf Düsen 70 mit Brennstoff- und Luftkanälen 115, 120 zutrifft, die eine andere Geometrie zur Erhöhung der Abmessung des Kanals 115, 120 in dem Düsengehäuse 110 wie zum Beispiel eine mit mehr als vier Seiten, eine elliptische, ovale und eine krummlinige Geometrie beinhalten kann.
  • Wie offenbart, können einige Ausführungsformen der Erfindung einige der nachstehenden Vorteile enthalten: eine verbesserte Qualität der Vermischung von Luft und LHV-Brennstoff in einer Turbinenbrennkammer; erhöhten Wirkungsgrad des LHV-Brennstoff-Turbinenbetriebs aufgrund der verbesserten Misch qualität; verringertes Flammenerlöschen, was eine verbesserte Zuverlässigkeit des LHV-Brennstoff-Turbinenbetriebs ergibt; und Nutzung von Turbinenbrennkammern und Brennstoffdüsen für LHV-Brennstoff, die Abmessungen in Verbindung mit einer HHV-Brennstoffnutzung besitzen.
  • Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf exemplarische Ausführungsformen beschrieben wurde, dürfte es sich für den Fachmann auf diesem Gebiet verstehen, dass verschiedene Änderungen ausgeführt und Äquivalente deren Elemente ohne Abweichung von dem Schutzumfang der Erfindung ersetzen können. Zusätzlich können viele Modifikationen durchgeführt werden, um eine spezielle Situation oder ein Material an die Lehren der Erfindung ohne Abweichung von deren wesentlichem Schutzumfang anzupassen. Daher soll die Erfindung nicht auf die spezielle Ausführungsform beschränkt sein, die als die beste oder alleinige Ausführungsform für die Ausführung dieser Erfindung betrachtet wird, sondern alle Ausführungsformen mit einschließen, die in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche fallen. Auch in den Zeichnungen und der Beschreibung wurden exemplarische Ausführungsformen der Erfindung offenbart, und obwohl spezifische Begriffe verwendet worden sein können, werden diese, sofern nicht anderweitig festgestellt, in einem allgemeinen und nur beschreibenden Sinne und nicht für die Zwecke der Einschränkung verwendet, weshalb der Schutzumfang der Erfindung deshalb nicht diesbezüglich beschränkt ist. Ferner bezeichnet die Verwendung der Begriffe erster, zweiter, usw. keinerlei Reihenfolge der Wichtigkeit, sondern die Begriffe erster, zweiter usw. werden nur zum Unterscheiden eines Elementes von einem anderen verwendet. Ferner bezeichnet die Verwendung der Begriffe ein, einer usw. keine Einschränkung der Menge, sondern gibt lediglich das Vorhandensein von wenigstens einem der bezeichneten Elemente an.
  • Es wird eine Brennstoffdüse 70 offenbart. Die Brennstoffdüse 70 enthält ein Gehäuse 110, mehrere in dem Gehäuse 110 angeordnete Brennstoffkanäle 115 und mehrere in dem Gehäuse 110 angeordnete Luftkanäle 120. Ein Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Brennstoffkanälen 115 ist im Wesentlichen gleich einem Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Luftkanälen 120.
  • 8
    Triebwerk
    10
    Brennkammer
    12
    Gasstrom
    14
    Turbine
    16
    Welle
    17
    Energieabgabe
    18
    Verdichter
    20
    Oxidationsmittelstrom
    23
    Verdichteter Oxidationsmittelstrom
    26
    Brennstoffstrom
    28
    Brennstoffzuführungssystem
    30
    Brennkammerabschnitt
    40
    Äußerer Einsatz
    45
    Innerer Einsatz
    50
    Brennkammergehäuse
    55
    Mittellinienachse
    60
    Brennkammergehäuse
    65
    Brennstoffzuführungsleitungen
    70
    Brennstoffdüse
    75
    Auslass
    80
    Haubenanordnung
    85
    Strömungshülse
    90
    Pfeile
    95
    Lufteinlässe
    100
    Pfeil
    105
    Ausgang
    110
    Gehäuse
    115
    Brennstoffkanäle
    120
    Luftkanäle
    125
    Düseneinlass
    135
    Luftauslässe
    140
    Brennstoffauslässe
    145
    Brennstoffeinlässe
    150
    Mittenachse
    155
    Außenoberfläche
    157
    Durchflussquerschnitt des Luftkanals
    158
    Durchflussquerschnitt des Brennstoffkanals
    161
    Seite
    162
    Seite
    163
    Seite
    164
    Seite
    165
    Seite
    166
    Seite
    167
    Seite
    168
    Seite
    169
    Seite
    175
    Teiler
    180
    Strömungspfad
    185
    Brennstoffkanal
    190
    Strömungspfad
    195
    Luftkanal
    199
    Rezirkulationszone
    200
    Wirbel
    205
    Brennstoffkanal
    210
    Luftkanal
    215
    Luftkanal

Claims (10)

  1. Brennstoffdüse (70) für eine Turbine (8), wobei die Brennstoffdüse (70) aufweist: ein Gehäuse (110); mehrere Brennstoffkanäle (115), die in dem Gehäuse (110) angeordnet sind; und mehrere Luftkanäle (120), die in dem Gehäuse (110) angeordnet sind; wobei ein Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Brennstoffkanälen (115) im Wesentlichen gleich einem Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Luftkanälen (120) ist.
  2. Brennstoffdüse (70) nach Anspruch 1, wobei wenigstens einer von einem Brennstoffkanal (115) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) und einem Luftkanal (120, 161, 161, 163, 164, 166, 167, 168, 169) von den mehreren Luftkanälen (120) vier Seiten aufweist.
  3. Brennstoffdüse (70) nach Anspruch 1, wobei die Turbine (8) ferner eine Brennkammer (60) aufweist, und wobei: die mehreren Brennstoffkanäle (115) in Umfangsrichtung in dem Gehäuse (110) angeordnet sind, wobei jeder Brennstoffkanal (115) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) mit der Brennkammer (60) in Fluidverbindung steht; und die mehreren Luftkanäle (120) in Umfangsrichtung in dem Gehäuse (110) angeordnet sind, wobei jeder Luftkanal (120) von den mehreren Luftkanälen (120) mit der Brennkammer (60) in Fluidverbindung steht, wobei ein Brennstoffkanal (205) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) zwischen zwei aufeinander folgenden Luftkanälen (210, 215) von den mehreren Luftkanälen (120) angeordnet ist.
  4. Brennstoffdüse (70) nach Anspruch 3, wobei: jeder Brennstoffkanal (115) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) benachbart zu und zwischen zwei Luftkanälen (120) von den mehreren Luftkanälen (120) angeordnet ist.
  5. Brennstoffdüse (70) nach Anspruch 4, wobei: jeder Luftkanal (120) von den mehreren Luftkanälen (120) benachbart zu und zwischen zwei Brennstoffkanälen (115) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) angeordnet ist, und dadurch eine benachbarte abwechselnde Anordnung jedes Luftkanals (120) von den mehreren Luftkanälen (120) und jedes Brennstoffkanals (115) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) erzeugt.
  6. Brennstoffdüse (70) nach Anspruch 1, wobei: ein Brennstoffkanal (185) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) einen schraubenförmigen Brennstoffkanal (185) aufweist; und ein Luftkanal (195) von den mehreren Luftkanälen (120) einen schraubenförmigen Luftkanal (120, 195, 210, 215) aufweist.
  7. Brennkammer (10) für eine Turbine (8), wobei die Brennkammer (10) aufweist: einen äußeren Einsatz (40) und einen inneren Einsatz (45), die eine Brennkammer (60) dazwischen definieren; und mehrere Brennstoffdüsen (70) in Fluidverbindung mit der Brennkammer (60); wobei jede Brennstoffdüse (70) von den mehreren Brennstoffdüsen (70) aufweist: ein Gehäuse (110); mehrere Brennstoffkanäle (115), die in dem Gehäuse (110) angeordnet sind; und mehrere Luftkanäle (120), die in dem Gehäuse (110) angeordnet sind; wobei ein Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Brennstoffkanälen (115) im Wesentlichen gleich einem Gesamtdurchflussquerschnitt von den mehreren Luftkanälen (120) ist.
  8. Brennkammer (10) nach Anspruch 7, wobei: die mehreren Brennstoffkanäle (115) in Umfangsrichtung in dem Gehäuse (110) angeordnet sind, wobei jeder Brennstoffkanal (115) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) mit der Brennkammer (60) in Fluidverbindung steht; und die mehreren Luftkanäle (120) in Umfangsrichtung in dem Gehäuse (110) angeordnet sind, wobei jeder Luftkanal (120) von den mehreren Luftkanälen (120) mit der Brennkammer (60) in Fluidverbindung steht, ein Brennstoffkanal (205) von den mehreren Brennstoffkanälen (205) zwischen zwei aufeinander fol genden Luftkanälen (210, 215) von den mehreren Luftkanälen (120) angeordnet ist.
  9. Brennstoffdüse (10) für eine Turbine (8), wobei die Brennstoffdüse (70) aufweist: ein Gehäuse (110); mehrere Brennstoffkanäle (115), die in Umfangsrichtung in dem Gehäuse (110) angeordnet sind; und mehrere Luftkanäle (120), die in Umfangsrichtung in dem Gehäuse (110) angeordnet sind; wobei jeder Brennstoffkanal (115) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) zwischen zwei aufeinander folgenden Luftkanälen (210, 215) von den mehreren Kanälen (120) angeordnet ist; und wobei jeder Luftkanal (120) von den mehreren Luftkanälen (120) angrenzend an und zwischen zwei Brennstoffkanälen (115) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) angeordnet ist, und dadurch eine benachbarte abwechselnde Anordnung von jeweils einem Luftkanal (120) von den mehreren Luftkanälen (120) und jedem Brennstoffkanal (115) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) erzeugt.
  10. Brennstoffdüse (70) nach Anspruch 9, wobei: ein Brennstoffkanal (185) von den mehreren Brennstoffkanälen (115) einen schraubenförmigen Brennstoffkanal (185) aufweist; und einen Luftkanal (195) von den mehreren Luftkanälen (120) einen schraubenförmigen Luftkanal (195) aufweist.
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