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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Diese
Erfindung bezieht sich allgemein auf Bildgebungsverfahren und -systeme
und speziell auf Verfahren und Systeme zum Durchführen von
Diagnosebildgebung.
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Die
Diagnosebildgebung und im Besonderen die medizinische Bildgebung
kann verschiedene Bildgebungsmodalitäten verwenden, um einen Patienten
oder eine interessierende Region abzutasten. Zum Beispiel wird,
um eine Echographie durchzuführen,
eine Sonde oder ein Wandler mit der Haut eines Patienten in Kontakt
gebracht. Während
einer Untersuchung können
verschiedene Sondengeometrien verwendet werden, um die Erfassung
von Bildern zu optimieren. Allerdings muss bei der Verwendung bekannter
Ultraschalluntersuchungssysteme ein Ultraschallanwender zum Wechseln
einer Sonde während oder
zwischen den Untersuchungen zusätzliche
Tätigkeiten
durchführen,
um verschiedene Sondengeometrien zu verwenden. Die zum Wechseln
der Sonden erforderliche Zeit und Mühe kann für den Ultraschallanwender oder
den Patienten physischen Stress verursachen und die Dauer der Untersuchung beeinflussen.
Um diese Aspekte zu verringern, könnten zusätzliche Verbindungsstücke für jede der
Sonden mit unterschiedlichen Geometrien bereitgestellt werden. Allerdings
erhöht
das Bereitstellen zusätzlicher
Verbindungsmittel die Größe und Tragbarkeit der
Sonde, was bei vielen Anwendungen unerwünscht ist.
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KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist ein Diagnosebildgebungssystem bereitgestellt,
das eine Bilderfassungskomponente, einen Sender, der operativ mit
der Bilderfassungskomponente verbunden ist, um ein Signal davon
zu übertragen,
und einen Strahlformer bereitstellt, der operativ mit der Bilderfassungskomponente verbunden
ist, um Bilddaten davon zu empfangen. Das System umfasst ebenfalls
einen Prozessor, der konfiguriert ist, um aus den erfassten Bilddaten
Bilder herzustellen, und eine Anzeige, die konfiguriert ist, um
die Bilder anzuzeigen. Die Bilderfassungskomponente umfasst eine
Mehrkopfsonde, die eine Vielzahl von Wandlern aufweist, die konfiguriert
sind, um eine Änderung
der aktiven Wandler während
einer Bildgebungssitzung zu erlauben, ohne die Bilderfassungskomponente
zu ändern.
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Gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist ein Bilderfassungsgerät für einen
Bildgebungsapparat geschaffen. Das Bilderfassungsgerät umfasst
eine Mehrkopfsonde mit einer Vielzahl an Wandlern, wobei jeder konfiguriert ist,
um eine klare und andere Funktion bereitzustellen.
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Gemäß einer
noch anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Erhalten von Ultraschallbildern
eines Patienten bereitgestellt. Das Verfahren nutzt ein Ultraschallbildgebungssystem,
das eine Bilderfassungskomponente aufweist, die in einem scheibenförmigen Gehäuse eingeschlossen
ist, einen Sender, der betriebsmäßig mit
der Bilderfassungskomponente verbunden ist, um ein Signal davon
zu übertragen,
einen Strahlformer, der betriebs mäßig mit der Bilderfassungskomponente
verbunden ist, um Bilddaten davon zu empfangen, einen Prozessor,
der konfiguriert ist, um aus den Bilddaten Bilder herzustellen und
eine Anzeige, die konfiguriert ist, um die Bilder anzuzeigen. Die
Bilderfassungskomponente umfasst eine Mehrkopfsonde, die eine Vielzahl
von Wandlern aufweist, die konfiguriert sind, um eine Änderung
der aktiven Wandler während
einer Bildgebungssitzung zu erlauben, ohne die Bilderfassungskomponente
zu ändern.
Das Verfahren beinhaltet, dass ein erstes Fenster des scheibenförmigen Gehäuses, das
einem ersten Wandler der Mehrkopfsonde entspricht, gegen die Haut
des Patienten gedrückt
wird und dass das scheibenförmige
Gehäuse
während
der Untersuchung auf dem Körper
des Patienten vor und zurück
gekippt wird. Das Verfahren umfasst ferner das Drehen des scheibenförmigen Gehäuses, um
ein zweites Fenster des scheibenförmigen Gehäuses entsprechend einem zweiten
Wandler der Mehrkopfsonde auszuwählen, und
das Drücken
und Kippen des zweiten Fensters des scheibenförmigen Gehäuses gegen den Körper des
Patienten während
der Untersuchung.
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KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
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1 ist
ein Blockdiagramm des Diagnosebildgebungssystems, das gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
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2 ist
ein Blockdiagramm des Ultraschallbildgebungssystems, das gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung konstruiert wurde.
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3 ist
eine Draufsicht einer Benutzerschnittstelle, die gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
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4 ist
eine Zeichnung einer Mehrkopfsonde, die gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
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5 ist
eine Schnittzeichnung eines Gehäuses
einer Mehrkopfsonde, das in einer anderen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung eine Sonde umschließt.
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6 ist
eine Zeichnung einer Sonde mit drei Köpfen, die gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
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7 ist
eine Zeichnung eines Sondengehäuses
mit mehreren Fenstern, das eine dreiköpfige Sonde umschließt, die
gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
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8 ist
eine Zeichnung eines Sondengehäuses
mit einem Fenster, das eine Mehrkopfsonde umschließt, die
gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
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9 ist
eine Zeichnung einer Sonde mit zwei Köpfen, die gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde, wobei einer der Sondenköpfe breiter
ist als der andere.
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10 ist
eine Zeichnung eines tragbaren Ultraschallbildgebungssystems, das
gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
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11 ist
eine Zeichnung eines handgetragenen Ultraschallbildgebungssystems,
das gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
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12 ist
eine Zeichnung eines taschengroßen
Ultraschallbildgebungssystems, das gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung konstruiert wurde.
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13 ist
ein schematisches Blockdiagramm eines Vorderendes eines Ultraschallbildgebungssystems,
das gemäß einer
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung konstruiert wurde und eine Mehrkopfsonde
umfasst.
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14 ist
ein schematisches Blockdiagramm eines Vorderendes eines Ultraschallbildgebungssystems,
das gemäß einer
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung konstruiert wurde und eine drahtlose Funktionalität aufweist.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die
vorstehende Zusammenfassung sowie die nachstehende ausführliche
Beschreibung bestimmter Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung werden besser verstanden werden, wenn
sie in Verbindung mit den angefügten
Figuren gelesen werden. In dem Umfang, in dem die Figuren Diagramme der
Funktionsblöcke
verschiedener Ausführungsformen
darstellen, sind die Funktionsblöcke
nicht notwendigerweise kennzeichnend für die Trennung zwischen den
Hardwareschaltungsbauteilen. Daher können zum Beispiel ein oder
mehrere der Funktionsblöcke
(z. B. Prozessoren oder Speicher) in einem einzelnen Hardwarestück (z. B.
ein Universalsignalprozessor oder ein Block aus Direktzugriffsspeicher,
Festplatte oder Ähnlichem)
implementiert sein. Gleichermaßen
können
die Programme Einzelprogramme, als Subroutinen in einem Betriebssystem enthalten,
Funktionen in einem installierten Softwarepaket installiert und Ähnliches
sein. Es sollte verstanden werden, dass die verschiedenen Ausführungsformen
nicht auf die in den Figuren dargestellten Anordnungen und Mittel
begrenzt sind.
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Wie
hierin verwendet, sollte verstanden werden, dass ein Element oder
Schritt, der im Singular verwendet und dem der Artikel „ein" oder „eine" vorangeht, nicht
den Plural der Elemente oder Schritte ausschließt, es sei denn, ein solcher
Ausschluss ist ausdrücklich
angegeben. Darüber
hinaus beabsichtigen die Bezüge
auf „eine
Ausführungsform" der vorliegenden
Erfindung nicht, so interpretiert zu werden, dass sie das Vorhandensein
zusätzlicher
Ausführungsformen,
die ebenfalls die erwähnten
Merkmale enthalten, ausschließen.
Außerdem
können,
es sei denn, das Gegenteil ist ausdrücklich angegeben, die Ausführungsformen,
die ein Element oder eine Vielzahl von Elementen mit einer besonderen
Eigenschaft „umfassen" oder „aufweisen", zusätzliche
Elemente aufweisen, die diese Eigenschaft nicht aufweisen.
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Verschiedene
Ausführungsformen
der Erfindung stellen ein Diagnosebildgebungssystem 50 dar, wie
in 1 dargestellt. Das Diagnosebildgebungssystem 50 kann
jede Art System sein, das eine handgetragene Bilderfassungskomponente 52 verwendet. Das
Bildgebungssystem 50 ist zum Beispiel ein Ultraschallbildgebungssystem
oder ein multimodales Bildgebungssystem. Allerdings sind die verschiedenen Ausführungs formen
nicht auf medizinische Bildgebungssysteme oder Bildgebungssysteme
zur Bildgebung von Personen begrenzt, sondern können nicht-medizinische Systeme
zur Bildgebung von nicht-menschlichen Objekten und zum Durchführen von
zerstörungsfreier
Bildgebung oder Prüfung
oder Sicherheitsbildgebung (z. B. Flughafensicherheitsscreening),
etc. umfassen.
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Das
Diagnosebildgebungssystem 50 umfasst eine Erfassungskomponente 52,
die konfiguriert ist, um Bilddaten (z. B. Ultraschallbilddaten)
zu erfassen. Die Erfassungskomponente 52 in den Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung ist und wird nachstehend bezeichnet als
eine Mehrkopfsonde 52 zum Abtasten oder andernfalls zur
Bildgebung eines Objektes oder interessierenden Volumens. Eine „Mehrkopfsonde" ist eine einzelne
Sonde, die eine Vielzahl von Wandlern umfasst, von denen jeder physikalisch
von einem anderen getrennt ist (und somit einen separaten „Kopf" umfasst), der separat
betrieben werden kann. Zum Beispiel sind auf einer einzelnen Mehrkopfsonde 52 ein
oder mehrere Wandler enthalten. Die Mehrkopfsonde 52 ist
operativ mit einer Bildverarbeitungskomponente 54 verbunden.
Die Bildverarbeitungskomponente 54 ist jede Art von Bildverarbeiter,
der fähig
ist, Bilddaten zu verarbeiten, die unter Verwendung von irgendeinem
der Vielzahl an Wandlern erfasst wurde. Die Bildverarbeitungskomponente 54 ist
ebenfalls operativ mit einer Anzeigekomponente 56 verbunden.
Die Anzeigekomponente 56, die eine Steuereinrichtung sein kann,
konfiguriert oder formatiert die verarbeiteten Bilddaten zur Anzeige
auf einem Bildschirm 62. Der Bildschirm 62 kann
jede Art Bildschirm sein, der fähig ist,
Bilder, Grafiken, Text etc. anzuzeigen. Zum Beispiel kann der Bildschirm 62 unter
anderem ein Kathodenstrahlröhren
(CRT)-Schirm, ein Flüssigkristallbildschirm
(LCD) oder ein Plasmabildschirm sein.
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Ein
Prozessor 64 (z. B. Computer) oder eine andere Prozessoreinheit
steuert die verschiedenen Vorgänge
in dem Diagnosebildgebungssystem 50. Zum Beispiel kann
der Prozessor 64 Anwendereingaben von einer Benutzerschnittstelle 66 empfangen und
die angeforderten Bilddaten anzeigen oder die Einstellungen für die angezeigten
Bilddaten abstimmen. Zum Beispiel kann ein Anwender Eingaben oder
Einstellungen bereitstellen, um das angezeigte Bild oder die Anzeigeeigenschaften
des Bildschirms 62 zu ändern.
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In
einigen Ausführungsformen
ist das Diagnosebildgebungssystem 50 ein Ultraschallsystem 100,
wie z. B. in dem schematischen Blockdiagramm in 2 dargestellt.
Das Ultraschallsystem 100 umfasst einen oder mehrere Sender 102,
die Anordnungen aus Elementen 104 (z. B. piezoelektrische
Elemente) in einem ausgewählten
Wandler 106, 107 der Mehrkopfsonde 52 antreiben,
um die gepulsten Ultraschallsignale in einen Körper abzugeben. Es kann eine
Vielzahl an Geometrien verwendet werden. Die Ultraschallsignale
werden von den Strukturen im Körper,
wie z. B. Blutzellen oder Muskelgewebe, zurückgestreut, um Echos zu erzeugen,
die zu den Elementen 104 des ausgewählten Wandlers 106, 107 zurückkehren.
Die Echos werden von einem Empfänger 108 empfangen.
Die empfangenen Echos passieren einen Strahlformer 110,
der das Strahlformen durchführt
und ein HF-Signal ausgibt. Das HF-Signal durchläuft anschließend einen
HF-Prozessor 112. Alternativ kann der HF-Prozessor 112 einen
komplexen Demodulator (nicht dargestellt) umfassen, der das HF-Signal
demoduliert, um IQ-Datenpaare zu bilden, die die Echosignale kennzeichnen.
Die HF- oder IQ-Signaldaten können
anschließend
direkt zum Speichern an einen Speicher 114 weitergeleitet
werden.
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Das
Ultraschallsystem 100 umfasst ebenfalls ein Prozessormodul 116,
um die erfassten Ultraschallinformationen (z. B. HF-Signaldaten
oder IQ-Datenpaare) zu verarbeiten und Frames an Ultraschallinformationen
zur Anzeige auf der Anzeige 118 herzustellen. Das Prozessormodul 116 ist
angepasst, um einen oder mehrere Verarbeitungsvorgänge gemäß einer
Vielzahl an auswählbaren
Ultraschallmodalitäten
für die
erfasste Ultraschallinformation durchzuführen. Die erfasste Ultraschallinformation kann
während
einer Abtastsitzung in Echtzeit verarbeitet und angezeigt werden,
sobald die Echosignale empfangen werden. Zusätzlich oder alternativ kann die
Ultraschallinformation während
einer Abtastsitzung vorübergehend
in dem Speicher 114 gespeichert und im Offline-Betrieb
verarbeitet und angezeigt werden.
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Das
Prozessormodul 116 ist mit einer Benutzerschnittstelle 124 verbunden,
die den Betrieb des Prozessormoduls 116 steuern kann, wie
nachstehend ausführlicher
erläutert.
Die Anzeige 118 umfasst einen oder mehrere Bildschirme,
die dem Anwender die Patienteninformationen, umfassend diagnostische
Ultraschallbilder, zur Diagnose und Analyse darstellen. Einer oder
beide Speicher 114 und 122 können dreidimensionale Datensätze der
Ultraschalldaten speichern, wobei solche 3D-Datensätze aufgerufen
werden, um 2D- und 3D-Bilder darzustellen. Die Bilder können modifiziert
und die Anzeigeeinstellungen der Anzeige 118 mithilfe der
Benutzerschnittstelle 124 auch manuell eingestellt werden.
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Das
System 100 kann Volumendatensätze aus verschiedenen Verfahren
erhalten (z. B. 3D-Abtasten, Echtzeit-3D-Bildgebung, Volumenabtasten, 2D-Abtasten
mit Positionierungssensoren aufweisenden Wandlern, Freihandabtasten
mit hilfe eines Voxelkorrelationsverfahrens, 2D- oder Matrixanordnungswandlern
und Ähnlichem).
Der Wandler 106 oder 107 wird beim Abtasten einer
interessierenden Region (ROI) z. B. entlang eines linearen oder
gebogenen Pfades bewegt. An jeder linearen oder gebogenen Position
erhält
der Wandler 106 oder 107 Abtastflächen, die
in dem Speicher 114 gespeichert werden.
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3 stellt
eine Benutzerschnittstelle 124 dar, die gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung konstruiert wurde. Die Benutzerschnittstelle 124 umfasst
eine Tastatur 126, eine Maus 133, einen Touchscreen 128,
eine Reihe an programmierbaren Tasten 130 in der Nähe des Touchscreen 128,
eine Rollkugel 132, Sichtpositionstasten 134,
Modustasten 136 und Steuer- oder Funktionstasten 138.
Den programmierbaren Tasten 126 werden unterschiedliche
Funktionen an dem Touchscreen 128 zugewiesen, in Abhängigkeit
von einem ausgewählten
Untersuchungsmodus, der Untersuchungsphase und Ähnlichem. Die Rollkugel 132 und
die Tasten 138 werden verwendet, um die Anzeige der Bilder
auf der Anzeige 124 zu steuern und verschiedene Optionen
zu steuern, wie zum Beispiel Zoom, Rotation, Sichtmodus, Untersuchungsmodus,
etc. Zum Beispiel können
die Sichtpositionstasten 134 verschiedene Sichten des angezeigten
Bildes ändern.
Optional können
die Sichtpositionstasten 134 als Touchflächen 129 an
dem Touchscreen 128 implementiert werden. Als weitere Option
können
Größe, Position
und Ausrichtung des angezeigten Bildes teilweise oder vollständig von Touchflächen, die
an dem Touchscreen 128 bereitgestellt sind, und/oder durch
die programmierbaren Tasten 130 gesteuert werden.
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Die
Benutzerschnittstelle 124 umfasst auch andere Steuerungen,
wie z. B. eine(n) Speicherbefehl/-option 140 und eine(n)
Wiederherstellungsbefehl/-Option 142, um bestimmte Bildeigenschaften oder Änderungen
an dem angezeigten Bild zu speichern oder wiederherzustellen. Allerdings
sollte beachtet werden, dass die verschiedenen Steuerungen verwendet
werden können,
um verschiedene Einstellungen, Anzeigeoptionen, etc. einzustellen
oder zu steuern. Zum Beispiel kann die Benutzerschnittstelle 124 eine
Helligkeitssteuertaste 144 umfassen, die es einem Anwender
erlaubt, die Bildschirmhelligkeit manuell einzustellen, und eine
Kontraststeuertaste 146, die es einem Anwender erlaubt,
den Bildschirmkontrast manuell einzustellen. Zum Beispiel kann die Helligkeitssteuertaste 144 verwendet
werden, um einen Helligkeitssteuermodus einzugeben, der es einem
Anwender erlaubt, die Helligkeit der Anzeige 118 (in 2 dargestellt)
mithilfe der Touchflächen 129 zu
erhöhen
oder zu reduzieren, die aufwärts
und abwärts
zeigende Pfeile anzeigen können,
um die Helligkeitszunahme bzw. Helligkeitsabnahme anzudeuten. Die
Kontraststeuertaste 146 kann gleichermaßen verwendet werden, um einen
Kontraststeuermodus einzugeben, der es einem Anwender erlaubt, ebenfalls
mithilfe der Touchflächen
den Kontrast der Anzeige 118 zu erhöhen oder zu reduzieren, wobei die
Pfeile nun den Bildschirmkontrast erhöhen oder reduzieren. Die Zunahme
oder Abnahme der Einstellungen kann alternativ mithilfe anderer
Steuerungen bereitgestellt werden, wie z. B. einem Bewegen der Rollkugel 132 nach
oben/unten oder nach links/rechts. Jede geeignete Steuerung kann
bereitgestellt werden, um die Helligkeit oder den Kontrast einzustellen,
wie z. B. Rollenräder,
zweckbestimmte Kippschalter oder Tasten, etc.
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In
verschiedenen Ausführungsformen
sind die Funktionalitäten
von mehr als einer Sonde in einem einzelnen Sondenkörper oder
einer Erfassungskomponente 52 bereitgestellt.
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Ein
oder mehrere Sekundärköpfe (z.
B. Wandler 107) sind einem Sondenkörper (wie hierin erläutert) hinzugefügt und bilden
eine Mehrkopfsonde 52, die einen Anwender befähigt, zwischen
einer Vielzahl an Köpfen 106, 107 mit
unterschiedlichen Funktionen (z. B. Köpfe mit Kurven aus linearen
Anordnungen, 2D-Funktionen und/oder 3D-Funktionen) zu wechseln.
Die Mehrkopfsonde 52 vereinfacht das schnelle Wechseln
zwischen Wandlern 106 und 107, da ein Wechsel
durch eine einfache Rotation der Sonde in der Hand des Anwenders
erfolgen kann. Die Rotation kann die Rotation der Mehrkopfsonde 52 selbst
oder einer Mehrkopfsonde 52 in einer Sondenabdeckung sein.
Die Untersuchungsdauer wird reduziert, indem der Bedarf nach einem
Austausch der Sonden während
einer Untersuchung und die Anforderungen eines Anwenders, sich zwischen
einem Patientenuntersuchungsbereich und einem entfernten Sondenhalterbereich
zu bewegen, eliminiert und reduziert werden. Es sollte beachtet
werden, dass ein Fenster für
die Mehrkopfsonde 52 festgelegt (d. h. ein Fenster für jeden
Kopf, wobei die Mehrkopfsonde in einer Sondenabdeckung fixiert ist)
oder einstellbar sein kann, ähnlich
dem Diaphragma einer Photokamera (mit einem Fenster für mehrere
Köpfe und
der Mehrkopfsonde rotierbar in der Sondenabdeckung).
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4 ist
eine Zeichnung einer Ausführungsform
einer Mehrkopfsonde 52. Die Mehrkopfsonde 52 umfasst
zwei physikalisch getrennte Wandler 106 und 107,
von denen jeder ein oder mehrere Wandlerelemente 104 aufweist,
die in 4 nicht sichtbar sind. Jeder der physikalisch
getrennten Wandler 106 und 107 ist von einem separaten
Fenster 200 bzw. 202 abgedeckt, wobei jedes Fenster
zur Übertragung von
Ultraschallemissionen von den Wandlerelementen 104 in den
Körper
eines Patienten und zum Empfangen der Echos geeignet ist. Die Fenster 200 und 202 können zum
Beispiel, und nicht als Begrenzung, ein durchsichtiges Acrylharz,
wie z. B. PLEXIGLAS® umfassen, das über einer
Schicht aus Ultraschallgel gegen den Körper des Patienten gedrückt wird.
Das Fenster 200 kann ebenfalls zum Beispiel, und nicht als
Begrenzung, eine gebogene Anordnung aus Wandlerelementen 104 abdecken
und das Fenster 202 kann eine lineare Anordnung aus Wandlerelementen 104 abdecken.
In einigen Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung wird die Mehrkopfsonde 52 rotiert,
bis der gewünschte
Wandler 106 oder 107 in der Nähe des Patienten positioniert
wird, und das entsprechende Fenster 200 oder 202 wird gegen
den Körper
des Patienten gedrückt.
In einigen Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung sind, um zu kontrollieren, ob der Wandler 106 oder 107 elektrisch
aktiviert ist, Tasten 204 bzw. 206 an der Mehrkopfsonde 52 bereitgestellt.
Die Tasten 204 und 206 können in einer Position lokalisiert
werden, die von der Hand des Anwenders leicht zu erreichen ist, während sie
den Sondenkörper 201 hält. Darüber hinaus
sind LEDs 208 und 210 (oder eine andere geeignete
Form einer sichtbaren oder hörbaren
Signaleinrichtung oder Einrichtungen) in einigen Ausführungsformen
bereitgestellt, um einen sichtbaren Hinweis zu liefern, ob der Wandler 106 bzw. 107 aktiviert ist.
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Zum
Vereinfachen der Verbindung der Wandler 106 und 107 mit
einem Bildgebungssystem 50 liefert eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ein einzelnes Kabel 212 zur
Verbindung mit dem Bildgebungssystem 50 (in 1 dargestellt). Das
Bildgebungssystem 50 ist konfiguriert, um ein Signal über das
Kabel 212 zu empfangen, das davon abhängig ist, ob die Taste 204 oder 206 gedrückt wird.
In Antwort darauf spricht das Bildgebungssystem 50 die
Wandler 106 und 107 (und/oder die entsprechenden
Elemente 104) auch über
das Kabel 212 an. Wenn LEDs 208 und 210 vorhanden
sind, wird die entsprechende LED beleuchtet, um anzuzeigen, welcher
Wandler 106 oder 107 aktiv ist.
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In
einigen Ausführungsformen
ist, zur zusätzlichen
Erleichterung der Handhabung, das Kabel 212 sehr dünn und umfasst
sehr dünne
Drähte
(z. B. dünner
Durchmesser oder dünne
Litzendrähte),
die biegsamer sind und sich während
der Anwendung weniger wahrscheinlich verheddern oder blockieren. Das
Kabel 212 kann zum Beispiel eher von der Art sein, die
für Kopfhörer von
MP3-Playern verwendet wird, als so ein dickes Kabel, das für bisher
bekannte Einzelkopfsonden verwendet wird. In noch einer anderen
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird ein Standard Computerkabel (wie
z. B. ein USB-Kabel) als Verbindung zwischen dem Sondenkörper 52 und
einem Bildgebungssystem 50 verwendet, um die Verbindung
der Mehrkopfsonde 52 mit verschiedenen Arten PC-basierter Bildgebungssysteme
zu vereinfachen. In noch anderen Ausführungsformen wird ein Akku
(nicht dargestellt) in der Mehrkopfsonde 52 bereitgestellt.
Der Akku kann ein wiederaufladbarer Lithiumionenakku sein. Der Akku treibt
ebenfalls ein drahtloses Sende-/Empfangsgerät an (zum Beispiel und nicht
als Begrenzung ein drahtloses BLUETOOTH®-Sende-/Empfangsgerät), das
die Stelle einer verdrahteten Verbindung zwischen einer Mehrkopfsonde 52 und
dem Bildgebungssystem 50 einnimmt, mit der Ausnahme, dass eher
der Akku als die verdrahtete Verbindung Strom bereitstellt, um die
Wandler 106 oder 107 und die LEDs 208 und 210 mit
Strom zu versorgen, wenn vorhanden.
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Die
vorliegende Erfindung schließt
keine Ausführungsformen
aus, in denen eine Vielzahl an verschiedenen Verbindungsmodalitäten zwischen der
Mehrkopfsonde 52 und dem Bildgebungssystem 50 verwendet
werden kann. Zum Beispiel kann die Mehrkopfsonde 52 sowohl
mit einem Kabel 212 als auch einem drahtlosen BLUETOOTH-Sende-/Empfangsgerät versehen
werden, um die Verbindung einer Mehrkopfsonde 52 mit einer
Vielzahl verschiedener Bildgebungssysteme 50 zu vereinfachen und/oder
einen Wechsel zwischen verkabelten und drahtlosen Messumgebungen
zu vereinfachen.
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5 ist
eine Schnittzeichnung eines Gehäuses 300 einer
Mehrkopfsonde in einer anderen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Das Sondengehäuse 300 umfasst
ein beliebiges geeignetes Material, wie z. B. einen nichtleitenden
Kunststoff. Die Mehrkopfsonde 52 ist von einem Gehäuse 300 mit
Fenstern (z. B. Plexiglasfenstern) 302 und 304 umgeben,
die mit den Fenstern 200 bzw. 202 übereinstimmen.
Das Sondengehäuse 300 kann
ebenfalls eine Öffnung 302 umfassen,
durch die ein Kabel von dem Sondenkörper 55 abgeht. Das
Sondengehäuse 300 kann
ebenfalls weitere Öffnungen
umfassen, durch die die Tasten 202 und 206 (oder
ein oder mehrere äquivalente
Schalter, durch die die Funktionen der Tasten 204 und 206 aufgerufen
werden können)
gedrückt
werden können
und/oder eine elektrische Verbindung des Sondenkörpers 55 oder dem Bildgebungssystem 50 mit
externen Tasten an dem Gehäuse 300 zum
Durchführen
derselben Funktion. Wenn Öffnungen
bereitgestellt sind, können
sie zum Beispiel von einer flexiblen Gummiabdeckung abgedeckt sein,
um zu verhindern, dass Staub, Schmutz und Flüssigkeiten in das Sondengehäuse 300 und/oder
den Sondenkörper 55 eindringen.
Wenn LEDs 208 und 210 bereitgestellt sind, dann
können die
LEDs 208 und 210 auf dem Sondenkörper 55 bereitgestellt
sein und durch zusätzliche
durchsichtige Fenster auf dem Sondenkörper 55 sichtbar gemacht werden.
In einer anderen Ausführungsform
sind LEDs 208 und 210 auf dem Sondengehäuse 300 bereitgestellt
und elektrisch mit dem Sondenkörper 55 und/oder
dem Bildgebungssystem 50 verbunden.
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6 ist
eine Zeichnung einer Dreikopfsonde 53 ähnlich der Zweikopfsonde 52 von 5,
weist aber drei Wandler 106, 107 und 109 auf.
Zum Unterscheiden zwischen einer Zweikopfsonde und einer Dreikopfsonde
wird die erste als Mehrkopfsonde 52 und die letztere als
Dreikopfsonde 53 bezeichnet. Beiden Arten von Sonden sowie
die Sonden mit mehr als drei Köpfen
werden als Mehrkopferfassungsgeräte
betrachtet, die zur Verwendung mit einem Bildgebungssystem 50 geeignet
sind. Jeder Wandler 106, 107 und 109 umfasst
eine Mehrzahl an Elementen 104, die in 6 nicht
einzeln dargestellt sind. Die Dreikopfsonde 53 stellt dar,
dass die Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung nicht auf Sondenkörper mit nur zwei Wandlerköpfen begrenzt
sind. Stattdessen können
die Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung jede beliebige Anzahl an Köpfen umfassen,
lediglich begrenzt durch die Größe der Köpfe und
die Praktikabilität
beim Halten und Verwenden einer Sonde, die groß genug ist, um die ausgewählte Anzahl
an Köpfen
zu halten. Gleiche Bezugszeichen stellen gleiche Teile dar, wie
in den 4 und 5 dargestellt und beschrieben.
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7 ist
eine Zeichnung eines Sondengehäuses 400,
die eine Mehrkopfsonde, zum Beispiel eine Dreikopfsonde 53 umschließt, in einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Das Sondengehäuse 400, das ein beliebiges
geeignetes Material, wie z. B. einen nichtleitenden Kunststoff umfasst,
ist im Wesentlichen scheibenförmig.
Allerdings umfasst das Gehäuse 400 in
einigen Ausführungsformen
eine Daumenauflage oder Mulde 402, um das Halten des Gehäuses 400 zu
vereinfachen, indem eine feste und stabile Position für die Hand
des Anwenders 404 bereitgestellt wird. Eine Daumenauflage 402 kann
auf einer oder beiden Seiten des Gehäuses 400 bereitgestellt
werden. In der dargestellten Ausführungsform ruht ein Zeigefinger 406 des
Anwenders auf einer Taste 408, die die Übertragung und Erfassung von
Informationen aus der Mehrkopfsonde in dem Gehäuse 400 steuert. Die
Taste 408 ist bereitgestellt, um die Erfassung zu starten
und die Erfassung eines von einem Bildgebungsgerät 50 erfassten Bildes
einzufrieren. Die Taste 408 muss nicht an dem Gehäuse 400 (oder
auf der Sonde) liegen, jedoch wie in einigen Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung, die eine ähnliche Funktion umfassen,
ist die Taste 408 (oder eine andere geeignete Steuerung)
direkt an dem Bildgebungsgerät 50 selbst
positioniert (in 1).
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In
einer Ausführungsform
weist ein Gehäuse 400 eine
Anzahl Fenster auf, die entsprechend positioniert sind und der Anzahl
an Wandlern auf der umschlossenen Mehrkopfsonde entsprechen, zum
Beispiel drei Fenster 410, 412 und 414 (in 7 nicht
direkt sichtbar, aber durch die Position angedeutet) für jeden
der drei Wandler 106, 107 bzw. 109 der
Dreikopfsonde 53. Die Fenster 410, 412 und 414 können zum
Beispiel Kunststoff- oder PLEXIGLAS-Fenster sein, die positioniert
sind, um mit den Wandlern 106, 107 bzw. 109 übereinzustimmen.
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Zur
Verwendung dieser Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung wird ein Ultraschallgel auf einen Abschnitt
des Körpers
des Patienten aufgetragen, von dem ein Ultraschallbild gemacht wird.
Ein geeignetes der drei Fenster 410, 412 oder 414,
das einem ausgewählten
Wandler 106, 107 oder 109 mit einer gewünschten
Form entspricht, wird an der Stelle gegen die Haut des Patienten
gedrückt,
an der das Ultra schallgel aufgebracht wurde. Das Gehäuse 400 wird
während
der Untersuchung wie erforderlich auf dem Körper des Patienten hin und
her bewegt. Wenn ein anders geformter Wandler während der Untersuchung benötigt wird,
rotiert der Anwender das Gehäuse 400,
bis sich das Fenster für
die gewünschte Wandlerform
in Position befindet, um sie gegen die Haut des Patienten zu drücken.
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8 ist
eine Zeichnung eines Sondengehäuses 401,
das in einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eine Mehrkopfsonde, zum Beispiel eine
Dreikopfsonde 53, umschließt. In dieser Ausführungsform
weist das Gehäuse 401 lediglich
ein Fenster 410 auf und die Sonde 53 wird im Innern
des Gehäuses 410 rotiert,
um einen ausgewählten
Wandler 106, 107 oder 109 gegen das Fenster 410 in
dem Sondengehäuse 401 zu
positionieren. Eine Kurbel 420 oder ein anderes geeignetes
mechanisches oder elektromechanisches Mittel (z. B. Drehknopf) wird verwendet,
um eine Dreikopfsonde 53 im Sondengehäuse 401 in der dargestellten
Ausführungsform
zu rotieren.
-
In
den in den 6, 7 und 8 dargestellten
Ausführungsformen
können
die Tasten 204, 206 und 207 bereitgestellt
sein, um einen besonderen Wandler 106, 107 oder 109 zu
aktivieren, und LEDs 208, 210 und 211 können bereitgestellt
sein, um anzuzeigen, welcher Wandler 106, 107 bzw. 109 aktiv
ist. Die Tasten und/oder LEDs können
an dem Gehäuse 400 oder 401 oder
an der Sonde 53 auf eine Art und Weise bereitgestellt sein,
die der Art und Weise ähnelt,
die vorstehend mit Bezug auf die in den 4 und/oder 5 dargestellten
Ausführungsformen
erläutert
wurde und die zusätzlichen Ausführungsformen,
die in Verbindung damit im Text erläutert wurden. Außerdem kann
das Kabel 212 ein standardmäßiges Messkabel oder ein dünnes Kabel sein,
wie vorstehend erläutert,
und/oder die Sonde 53 und das Bildgebungsgerät 50 können drahtlos
kommunizieren, zum Beispiel über
eine BLUETOOTH-Verbindung, wobei im Innern des Gehäuses 401 Platz
für eine
wiederaufladbare oder nicht-wiederaufladbare Batterie bereitgestellt
ist.
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Ein
donutartiges (schwimmreifenförmiges) Gehäuse 403 erfordert
nicht, dass eine Dreikopfsonde 53 darin eingeschlossen
ist. 9 ist zum Beispiel eine Darstellung eines Gehäuses 403,
das für eine
Zweikopfsonde 52 geeignet ist, wobei einer der Sondenköpfe breiter
ist als der andere. Ein verbreiteter Abschnitt 422 des
Gehäuses 400 ist
bereitgestellt, um den verbreiterten Abschnitt der Sonde aufzunehmen.
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Die
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
zum Beispiel in ein Bildgebungssystem 50 implementiert
werden, wie z. B. ein tragbares Bildgebungssystem 145 (z.
B. tragbares Ultraschallsystem), das auf einer bewegbaren Basis 147 bereitgestellt
ist, wie in 10 dargestellt. Manuelle Bildschirmeinstellsteuerungen 150 (z.
B. Helligkeits- und Kontraststeuerungen) sind an der Anzeige 118 bereitgestellt.
Es sollte verstanden werden, dass die Anzeige 118 von der
Benutzerschnittstelle 124 getrennt oder trennbar sein kann.
Die Benutzerschnittstelle 124 kann optional ein Touchscreen
sein, der es dem Anwender erlaubt, durch Berühren der angezeigten Grafiken,
Piktogramme und Ähnlichem
Optionen auszuwählen.
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Die
Benutzerschnittstelle 124 von 10 umfasst
auch andere optionale Steuertasten 152, die verwendet werden
können,
um das tragbare Bildgebungssystem 145 zu steu ern, wie gewünscht oder benötigt und/oder
wie typischerweise bereitgestellt. Die Benutzerschnittstelle 124 bietet
mehrere Schnittstellenoptionen, die der Anwender physikalisch beeinflussen
kann, um mit Ultraschalldaten und anderen Daten, die angezeigt werden
können,
zu interagieren, sowie Informationen einzugeben und Abtastparameter
festzulegen und zu ändern.
Die Schnittstellenoptionen können
für spezifische
Eingaben, programmierbare Eingaben, kontextuelle Eingaben und Ähnliches
verwendet werden. Verschiedene Arten an physikalischen Steuerungen
werden als verschiedene physikalische Aktionen bereitgestellt und sind
für den
Anwender zum Durchführen
spezifischer Systemaktionen intuitiver und erreichen somit spezifische
Systemreaktionen.
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Zum
Beispiel sind Mehrfunktionssteuerungen 160 in der Nähe der Anzeige 118 positioniert
und bieten eine Vielzahl verschiedener physikalischer Zustände. Zum
Beispiel kann eine einzelne Mehrfunktionssteuerung Bewegungsfunktionalität einer Rechts-/Linksdrehung
(CW/CCW), eines Auf-/Abschalters, eines Links-/Rechtsschalters,
eines anderen Positionsschalters, und einer An/Aus- oder Drucktaste
steuern und erlaubt somit eine Vielzahl an verschiedenen Zuständen, wie
z. B. acht oder zwölf unterschiedliche
Zustände.
Es sind verschiedene Kombinationen möglich, die nicht auf die hierin
erläuterten
begrenzt sind. Optional können
weniger als acht Zustände
bereitgestellt werden, wie z. B. CW/CCW-Drehfunktionalität mit mindestens zwei Schalterpositionen,
wie z. B. Auf/Ab-Schalter und/oder Links/Rechtsschalter. Optional
können
mindestens zwei Schalterpositionen mit Drucktastenfunktionalität bereitgestellt
werden. Die Mehrfunktionssteuerungen 160 können zum
Beispiel als Joystickdrehsteuerungen konfiguriert werden.
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Die
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
auch in Verbindung mit einem Bildgebungssystem 50, wie
z. B. einem handgehaltenen Bildgebungssystem 170, wie in 11 dargestellt, bereitgestellt
werden, wobei die Anzeige 118 und die Benutzerschnittstelle 124 eine
Einheit bilden. Das handgehaltene Bildgebungssystem 170 kann
zum Beispiel ein handgehaltenes oder handgetragenes Ultraschallbildgebungsgerät, wie z.
B. ein Miniaturultraschallsystem, sein. Wie hierin verwendet, bedeutet „Miniatur", dass das Ultraschallsystem
ein handgehaltenes oder handgetragenes Gerät ist oder so konfiguriert
ist, dass es in der Hand einer Person, Hosentasche, Tasche der Größe einer
Aktentasche oder im Rucksack getragen werden kann. Zum Beispiel
kann das handgetragene Bildgebungssystem 170 ein handgetragenes
Gerät mit
einer Größe eines typischen
Laptops sein, zum Beispiel mit Abmessungen von ungefähr 2,5 Inch
(6,35 cm) in der Tiefe, ungefähr
14 Inch (35,56 cm) in der Breite und ungefähr 12 Inch (30,48 cm) in der
Höhe. Das
handgetragene Bildgebungssystem 170 kann ungefähr 10 Pfund
(4,5 kg) wiegen.
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Die
Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung können
auch in Verbindung mit einem Bildgebungssystem 50, wie
z. B. einem taschengroßen Bildgebungssystem 176,
wie in 12 dargestellt, bereitgestellt
werden, wobei die Anzeige 118 und die Benutzerschnittstelle 124 eine
einzelne handgehaltene Einheit bilden. Als Beispiel kann das Bildgebungssystem 176 im
Taschenformat ein taschengroßes oder
handgroßes
Ultraschallsystem sein, das ungefähr 2 Inch (5 cm) breit, ungefähr 4 Inch
(10 cm) lang und ungefähr
0,5 Inch tief ist und weniger als 3 Unzen (84 g) wiegt. Das taschengroße Bildgebungssystem 176 umfasst
im Wesentlichen die Anzeige 118, die Benutzerschnittstelle 124,
die eine Tastatur und einen Eingabe/Ausgabe(I/O)-Anschluss zur Verbindung
an ein Erfassungsgerät,
wie zum Beispiel eine Mehrkopfultraschallsonde 52, umfasst.
Die Anzeige 118 kann zum Beispiel eine 320 × 320 Pixelfarb-LCD-Anzeige
sein (auf der ein medizinisches Bild 190 angezeigt werden
kann). Eine schreibmaschinenähnliche
Tastatur 180 aus Tasten 182 kann in der Benutzerschnittstelle 124 enthalten
sein. Mehrfunktionssteuerungen 184 können jeweils Funktionen gemäß dem Systemoperationsmodus
zugewiesen werden, wie vorstehend erläutert. Da jede der Mehrfunktionssteuerungen 184 konfiguriert
werden kann, um eine Vielzahl an verschiedenen physikalischen Aktionen
bereitzustellen, kann das Abbilden der Systemantwort auf die intuitive
physikalische Aktion verbessert werden, ohne zusätzlichen Raum zu erfordern.
Funktionsanzeigeflächen 186,
die zu den Mehrfunktionssteuerungen 184 gehören, können wenn
nötig an
der Anzeige 118 enthalten sein. Das Gerät kann ebenfalls zusätzliche
Tasten und/oder Steuerungen 188 für Spezialfunktionen aufweisen, die „einfrieren", „Tiefensteuerung", „Verstärkungssteuerung", „Farbmodus", „Drucken" und „Speichern" umfassen können, aber
nicht darauf begrenzt sind.
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13 ist
ein schematisches Blockdiagramm einer Ausführungsform eines Vorderendes
eines Ultraschallbildgebungssystems der vorliegenden Erfindung,
umfassend eine Mehrkopfsonde 52. In dieser speziellen Ausführungsform
sind zwei Sender 103, einer für jeden Wandler 106 bzw. 107,
in der Sonde 52 bereitgestellt, um die Elemente 104 zu
pulsen. Die Ausgaben der Sender werden an einen Multiplexer 440 geleitet,
der verwendet wird, um auszuwählen,
welcher der Wandler 106 oder 107 gepulst wird.
Die Impulsausgabe wird durch ein Kabel 212 an einen Multiplexer/Demultiplexer 442 in
dem Gehäuse 400 und
von dort an den entsprechenden Wand ler 106 oder 107 in
der Sonde 52 gesendet. Die Echos werden von demselben Wandler
empfangen und durch den Multiplexer/Demultiplexer 442 gesendet, so
dass die Ausgabe über
dasselbe Kabel 212 an einen Strahlformer 110 zurückkehren
kann. Die über das
Kabel 212 gesendeten Signale müssen keine digitalen Signale
sein, sondern können
stattdessen analoge Signale sein, wenn Analog-zu-Digital(A/D)-Wandler
und Digital-zu-Analog(D/A)-Wandler im Bildgebungsgerät 50 und/oder
der Sonde 52 bereitgestellt sind, wo die Schaltung solche
Umwandlungen erfordert.
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14 ist
ein schematisches Blockdiagramm einer drahtlosen Ausführungsform
eines Vorderendes eines Ultraschallbildgebungssystems der vorliegenden
Erfindung. Die in 14 dargestellte Ausführungsform
gleicht der in 13 dargestellten, mit der Ausnahme,
dass BLUETOOTH-Sende-/Empfänger 430 und 432 verwendet
werden, um das Kabel 212 zu eliminieren.
-
In
einigen Ausführungsformen
bilden die Elemente 104 in den Wandlern 106 und 107 zwei
separate Adressfelder und erfordern nicht die zwei Sender und/oder
einen Multiplexer, wie in den Ausführungsformen der 13 und 14 dargestellt.
-
Es
sollte beachtet werden, dass die verschiedenen Ausführungsformen
in Verbindung mit Miniaturbildgebungssystemen mit unterschiedlichen
Abmessungen, Gewichten und Stromverbrauch implementiert werden können. In
einigen Ausführungsformen
kann das Ultraschallsystem im Taschenformat dieselbe Funktionalität wie das
System 100 (in 1 dargestellt) bereitstellen.
-
Die
verschiedenen Ausführungsformen und/oder
Komponenten, zum Beispiel der Bildschirm oder die Anzeige, oder
die darin enthaltenen Komponenten und Steuerungen können auch
als Teil eines oder mehrerer Computer oder Prozessoren implementiert
werden. Der Computer oder Prozessor kann ein Rechengerät, ein Eingabegerät, eine
Anzeigeeinheit und eine Schnittstelle zum Beispiel zum Aufrufen des
Internets umfassen. Der Computer oder Prozessor kann einen Mikroprozessor
umfassen. Der Mikroprozessor kann mit einem Kommunikationsbus verbunden
sein. Der Computer oder Prozessor kann ebenfalls einen Speicher
umfassen. Der Speicher kann einen Direktzugriffspeicher (RAM) und
einen Nur-Lese-Speicher (ROM) umfassen. Der Computer oder Prozessor
kann ferner eine Speichereinheit umfassen, die ein Festplattenlaufwerk
oder ein austauschbares Speicherlaufwerk, wie z. B. ein Diskettenlaufwerk,
optisches Festplattenlaufwerk und Ähnliches sein kann. Die Speichereinheit
kann auch eine ähnliche
Einrichtung zum Laden von Computerprogrammen oder anderen Anweisungen
in den Computer oder den Prozessor sein.
-
Wie
hierin verwendet, kann der Ausdruck „Computer" jedes prozessorbasierte oder mikroprozessorbasierte
System umfassen, umfassend Systeme mit Mikrosteuerungen, Computer
mit reduziertem Anweisungsvorrat (RISC), anwendungsspezifische Schaltungen
(ASICs), logische Schaltungen und jede andere Schaltung oder jeden
anderen Prozessor, der fähig
ist, die hierin beschriebenen Funktionen auszuführen. Die vorstehenden Beispiele
sind lediglich Beispiele und beabsichtigen daher nicht, die Definition und/oder
Bedeutung des Ausdrucks „Computer" auf irgendeine Weise
zu begrenzen.
-
Der
Computer oder Prozessor führt
eine Reihe von Anweisungen aus, die in einem oder mehreren Speicherelementen gespeichert
sind, um die Eingabedaten zu verarbeiten. Die Speicherelemente können auch
Daten oder andere Informationen speichern, wenn gewünscht oder
erforderlich. Das Speicherelement kann in Form einer Informationsquelle oder
einem physikalischen Speicherelement in einem Verarbeitungsgerät vorliegen.
-
Die
Reihe an Anweisungen kann verschiedene Befehle umfassen, die den
Computer oder Prozessor als Verarbeitungsgerät anweisen, spezifische Funktionen
wie z. B. die Verfahren und Vorgänge
der verschiedenen Ausführungsformen
der Erfindung durchzuführen.
Die Reihe an Anweisungen kann in Form eines Softwareprogramms vorliegen.
Die Software kann in verschiedenen Formen vorliegen, wie z. B. Systemsoftware
oder Anwendungssoftware. Ferner kann die Software in Form einer
Sammlung separater Programme, eines Programmmoduls innerhalb eines
größeren Programms
oder eines Abschnitts eines Programmmoduls vorliegen. Die Software
kann auch modulares Programmieren in Form von objektorientierter
Programmierung umfassen. Das Verarbeiten von Eingabedaten durch
das Verarbeitungsgerät
kann in Antwort auf Anwenderbefehle oder in Antwort auf die Ergebnisse
der vorherigen Verarbeitung oder in Antwort auf eine von einem anderen
Verarbeitungsgerät
getätigten
Anfrage erfolgen.
-
Wie
hierin verwendet, sind die Ausdrücke „Software" und „Firmware" austauschbar und
umfassen jedes Computerprogramm, das im Speicher zur Ausführung durch
einen Computer gespeichert ist, umfassend RAM-Speicher, ROM-Speicher, EPROM-Speicher,
EEPROM-Speicher und nichtflüchtiger
RAM (NVRAM)-Speicher. Die vorstehenden Speicherarten sind nur beispielhaft
und begrenzen daher nicht die zum Speichern eines Computerprogramms
verwendbaren Speicherarten.
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Mindestens
ein technischer Effekt der verschiedenen Ausführungsformen soll das schnelle Wechseln
zwischen den Köpfen
vereinfachen, indem er erlaubt, dass ein Wechsel von Sondenköpfen durch
eine einfache Rotation in der Hand des Anwenders erfolgt. Mehrkopfsondenausführungsformen sind
kosteneffektiv, da sie dieselbe Elektronik, Verbindungsmittel, Kabel
oder drahtlose Verbindung teilen. Die Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung sind für
Ultraschallanwender auch zeiteffizient, da sie die zum Sondenaustausch
gehörenden
Aktionen während
des Untersuchungsvorgangs eliminieren. Die Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung verbessern ebenfalls den Anwenderkomfort, indem das Risiko
an körperlichem
Stress in Bezug auf die Wiederholung der zum Sondenaustausch gehörenden Aktionen
reduziert wird, und einige Ausführungsformen
bieten auch eine Reduzierung von Verbindungsmitteln und Kabeln,
wodurch Platz entsteht, so dass der Bediener seine Beine bewegen
kann. Einige Konfigurationen der vorliegenden Erfindung sind vollständig tragbar
und/oder erlauben einem Ultraschallanwender, Bilder mithilfe einer
oder mehrerer Sondenarten (zum Beispiel, und nicht als Begrenzung,
gebogene und lineare Anordnungen, 2D- und 3D-Sonden) direkt an einem
Patientenbett in einem Krankenhaus oder in einer Notsituation außerhalb des
Krankenhauses zu erfassen. In einigen Ausführungsformen ersetzt eine Mehrkopfsonde
während eines
Ultraschalluntersuchungsvorgangs zwei oder mehrere Sonden und bewahrt
das physikalische Endformprofil einer Vielzahl an verschiedenen
Sondenarten und optimiert ihre Positionierung auf dem Patienten,
wodurch die Bildqualität
erhalten bleibt.
-
Es
sollte verstanden werden, dass die vorstehende Beschreibung darstellend
und nicht begrenzend gedacht ist. Zum Beispiel können die vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen (und/oder
Aspekte davon) in Kombination miteinander verwendet werden, um neue
Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung zu erzeugen, und nicht alle in den dargestellten
Ausführungsformen
gezeigten Merkmale müssen
zwingend vorhanden sein, um die vorliegende Erfindung zu verwenden.
Des Weiteren können
viele Modifikationen vorgenommen werden, um eine bestimmte Situation
oder ein bestimmtes Material an die Kenntnisse der Erfindung anzupassen,
ohne von ihrem Anwendungsbereich abzuweichen. Während die hierin beschriebenen
Abmessungen und Materialarten die Parameter der Erfindung definieren
sollen, sind sie keinesfalls begrenzend, sondern beispielhafte Ausführungsformen.
Viele andere Ausführungsformen
werden Fachleuten beim Lesen der vorstehenden Beschreibung deutlich
werden. Der Anwendungsbereich der Erfindung sollte daher mit Bezug
auf die angefügten
Ansprüche
bestimmt werden, zusammen mit dem vollständigen Anwendungsbereich von Äquivalenten,
die in den Ansprüchen
benannt werden. In den angefügten
Ansprüchen
werden die Begriffe „aufweisend" und „in dem" als die einfachen
sprachlichen Äquivalente
der entsprechenden Begriffe „umfassend" und „wobei" verwendet. Darüber hinaus
werden in den nachstehenden Ansprüchen die Begriffe „erstens", "zweitens" und „drittens" etc. lediglich als
Hinweis verwendet, und beabsichtigen nicht, ihren Aufgaben numerische
Anforderungen aufzuerlegen. Ferner sind die Begrenzungen der nachstehenden
Ansprüche
nicht in Einrichtung-plus-Funktionsformat geschrieben und beabsichtigen
nicht, basierend auf 35 U.S.C.§ 112, sechster
Paragraph interpretiert zu werden, es sei denn solche Patentanspruchsbegrenzungen
verwenden ausdrücklich
die Formulierung „Einrichtung zum", gefolgt von einer
Funktionsbeschreibung ohne weitere Struktur.
-
Ein
Diagnosebildgebungssystem 50 ist bereitgestellt, das eine
Bilderfassungskomponente 52, einen Sender 102,
der operativ mit der Bilderfassungskomponente verbunden ist, um
ein Signal davon zu übertragen,
und einen Strahlformer 110, der operativ mit der Bilderfassungskomponente
verbunden ist, umfasst, um Bilddaten davon zu empfangen. Das System
umfasst ebenfalls einen Prozessor 64, der konfiguriert
ist, um Bilder aus den erfassten Bilddaten herzustellen, und eine
Anzeige 62, die konfiguriert ist, um die Bilder anzuzeigen.
Die Bilderfassungskomponente umfasst eine Mehrkopfsonde 52, die
eine Vielzahl an Wandlern 106 aufweist, die konfiguriert
sind, um eine Änderung
der aktiven Wandler während
einer Bildgebungssitzung zu erlauben, ohne die Bilderfassungskomponente
zu ändern.
-
- 50
- Diagnosebildgebungssystem,
-einrichtung oder -gerät
- 52
- Mehrkopfsonde
- 53
- Dreikopfsonde
- 54
- Bildverarbeitungskomponente
- 55
- Sondenkörper
- 56
- Anzeigekomponente
- 62
- Bildschirm
- 64
- Prozessor
- 66
- Benutzerschnittstelle
- 100
- Ultraschallsystem
- 102
- Sender
- 103
- zwei
Sender
- 104
- Wandlerelemente
- 106
- Wandler
(Köpfe)
- 107
- ein
anderer Wandler
- 108
- Empfänger
- 109
- noch
ein anderer Wandler
- 110
- Strahlformer
- 111
- HF-Prozessor
- 114
- Speicher
- 116
- Prozessormodul
- 118
- Anzeige
- 122
- ein
anderer Speicher
- 124
- Benutzerschnittstelle
- 126
- Tastatur
- 128
- Touchscreen
- 129
- Berührungsflächen
- 130
- programmierbare
Tasten
- 132
- Rollkugel
- 133
- Maus
- 134
- Sichtpositionstasten
- 136
- Modustasten
- 138
- Steuer-
oder Funktionstasten
- 140
- Speicherbefehl/-option
- 142
- Wiederherstellungsbefehl/-option
- 144
- Helligkeitssteuertaste
- 145
- tragbares
Bildgebungssystem
- 146
- Kontraststeuertaste
- 147
- bewegliche
Basis
- 150
- manuelle
Bildschirmeinstellsteuerungen
- 152
- andere
optionale Steuertasten
- 160
- Mehrfunktionssteuerungen
- 170
- handgetragenes
Bildgebungssystem
- 176
- Bildgebungssystem
im Taschenformat
- 180
- schreibmaschinenähnliche
Tastatur
- 182
- Tastaturtasten
- 184
- Mehrfunktionssteuerungen
- 186
- Funktionsanzeigeflächen
- 188
- Steuerungen
- 190
- medizinisches
Bild
- 200
- Fenster
- 201
- Sondenkörper
- 202
- ein
anderes Fenster
- 204
- Taste
- 206
- eine
andere Taste
- 207
- noch
eine andere Taste
- 208
- LED
- 210
- eine
andere LED
- 211
- noch
eine andere LED
- 212
- Kabel
- 300
- Sondengehäuse
- 302
- eine Öffnung
- 304
- eine
andere Öffnung
- 400
- Sondengehäuse
- 401
- ein
anderes Gehäuse
- 402
- Daumenablage
oder Mulde
- 403
- donutartiges
Gehäuse
- 404
- Hand
eines Anwenders
- 406
- Zeigefinger
- 408
- Taste
- 410
- Fenster
- 412
- ein
anderes Fenster
- 414
- noch
ein anderes Fenster
- 420
- Kurbel
- 422
- verbreiteter
Abschnitt
- 430
- Bluetooth-Sende/Empfangsgerät
- 432
- andere
Bluetooth-Sende/Empfangsgeräte
- 440
- Multiplexer
- 442
- Multiplexer/Demultiplexer