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DE102008044403A1 - Schutzhaubenvorrichtung - Google Patents

Schutzhaubenvorrichtung Download PDF

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DE102008044403A1
DE102008044403A1 DE200810044403 DE102008044403A DE102008044403A1 DE 102008044403 A1 DE102008044403 A1 DE 102008044403A1 DE 200810044403 DE200810044403 DE 200810044403 DE 102008044403 A DE102008044403 A DE 102008044403A DE 102008044403 A1 DE102008044403 A1 DE 102008044403A1
Authority
DE
Germany
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protective hood
latching
unit
hood device
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE200810044403
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Vollmer
Sinisa Andrasic
Gerhard Kraemer
Marcus Schuller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to CN200910253610A priority patent/CN101745840A/zh
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/04Protective covers for the grinding wheel
    • B24B55/05Protective covers for the grinding wheel specially designed for portable grinding machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Schutzhaubenvorrichtung, insbesondere einer Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung, mit einer Befestigungseinheit (10a-10t), die zur Befestigung einer Schutzhaube (12a-12t) in verschiedenen Drehstellungen vorgesehen ist. Es wird vorgeschlagen, dass die Befestigungseinheit (10a-10t) eine Signalisiereinheit (14a-14t) aufweist, die zur Ausgabe wenigstens eines Signals bei Erreichen zumindest einer definierten Drehstellung vorgesehen ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Es sind bereits Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtungen mit einer Befestigungseinheit bekannt, die zur Befestigung einer Schutzhaube in verschiedenen Drehstellungen vorgesehen sind.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung geht aus von einer Schutzhaubenvorrichtung, insbesondere einer Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung, mit einer Befestigungseinheit, die zur Befestigung einer Schutzhaube in verschiedenen Drehstellungen vorgesehen ist.
  • Es wird vorgeschlagen, dass die Befestigungseinheit eine Signalisiereinheit aufweist, die zur Ausgabe wenigstens eines Signals bei Erreichen zumindest einer definierten Drehstellung vorgesehen ist. Unter einer „Signalisiereinheit” soll dabei insbesondere eine Einheit verstanden werden, die gezielt dazu vorgesehen ist, ein optisches und/oder besonders vorteilhaft ein akustisches und/oder taktiles Signal an einen Bediener auszugeben. Mittels einer entsprechenden Ausgestaltung kann einem Bediener eine exakte Positionierung signalisiert, eine Fehlpositionierung kann vermieden und die Betriebssicherheit kann erhöht werden.
  • Die Signalisiereinheit kann verschiedene, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Einheiten zur Erzeugung und/oder Ausgabe von Signalen aufweisen, wie insbesondere elektrische, elektronische und/oder mechanische Einheiten. Weist die Signalisiereinheit wenigstens eine in Drehrichtung überdrückbare Rasteinheit zur Erzeugung und Ausgabe eines akustischen und/oder taktilen Signals auf, kann eine kostengünstige und besonders robuste, für einen Handwerkzeugmaschinenbetrieb besonders geeignete Signalisiereinheit einfach erreicht werden.
  • Dabei soll unter einer „Rasteinheit” insbesondere eine Einheit mit einem Rastelement verstanden werden, das gezielt dazu vorgesehen ist, gegen eine Federkraft eines Federelements ausgelenkt zu werden, um dann anschließend formschlüssig hinter einem Bauteil und/oder in eine Ausnehmung eines Bauteils einzurasten. Das Federelement kann dabei von einem zusätzlichen mechanischen und/oder pneumatischen Federelement gebildet sein, welches das Rastelement belastet und/oder kann auch zumindest teilweise einstückig mit dem Rastelement ausgebildet sein, beispielsweise, indem dieses aus einem für die Funktion geeigneten, federelastischen Material gebildet ist. Ferner soll unter „überdrückbar” insbesondere verstanden werden, dass die Rasteinheit von einem Bediener werkzeuglos überdrückt bzw. ein- und ausgerastet werden kann und somit insbesondere die Schutzhaube in wenigstens einem Betriebsmodus von dem Bediener in zumindest eine Drehrichtung gedreht werden kann, wobei die Rasteinheit ein- und ausrastet.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Rasteinheit wenigstens ein Rastelement aufweist, das zumindest ein Rastmittel umfasst, das dazu vorgesehen ist, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung gegen eine Federkraft ausgelenkt zu werden, wodurch besonders vorteilhaft auf vorhandene Strukturen und Bauteile zurückgegriffen werden kann.
  • Weist die Rasteinheit wenigstens ein Rastelement auf, das zumindest zu einer Rastfunktion und einer Schutzhaubenfunktion eine differierende Funktion aufweist, können zusätzliche Bauteile, Montageaufwand, Gewicht und Kosten eingespart werden. Dabei soll unter einer „weiteren Funktion” insbesondere eine von der Rastfunktion und der Schutzhaubenfunktion losgelöste Funktion verstanden werden, wie insbesondere eine Dichtfunktion, eine Stoßdämpfungsfunktion und/oder eine Vibrationstilgerfunktion usw.
  • In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, dass die Rasteinheit wenigstens ein von einem Ringelement gebildetes Rastelement aufweist, das zur Befestigung an der Schutzhaube und/oder an einem von der Schutzhaube differierenden Bauteil vorgesehen ist, wodurch eine einfache Montage erreicht und insbesondere eine vorteilhafte Rastfunktion über einen großen Winkelbereich realisiert werden kann.
  • Weist die Rasteinheit zumindest ein von einem Rastarm gebildetes, zumindest teilweise einstückig an die Schutzhaube angeformtes Rastelement auf, kann mit wenigen zusätzlichen Bauteilen eine hohe konstruktive Freiheit, insbesondere in einer Anordnung von mit dem Rastarm korrespondierenden Rastelementen, erreicht werden. Dabei soll unter einem „Rastarm” insbesondere ein zumindest teilweise frei auskragendes Bauteil verstanden werden, der vorteilhaft durch einen Freischnitt und/oder von einer angeformten Lasche gebildet ist.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Rasteinheit wenigstens ein Rastelement aufweist, das wenigstens ein Rastmittel zur Befestigung des Rastelements aufweist, wodurch eine einfache Befestigung des Rastelements und in einem Verschleißfall ein einfacher Austausch des Rastelements erreicht werden kann.
  • Weist die Rasteinheit wenigstens ein Rastelement auf, das ein Mitnahmeelement zur Kopplung mit der Schutzhaube und ein Rastmittel zur Kopplung mit einem von der Schutzhaube differierenden Bauteil aufweist, kann ein besonders vorteilhafter Schutz des Rastmittels und eine besonders vorteilhafte Abstimmung von korrespondierenden Rastmitteln erreicht werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Rasteinheit wenigstens ein zumindest teilweise von einem Draht und/oder einem Elastomer gebildetes Rastelement aufweist, wodurch dieses vorteilhaft in bestehenden Strukturen integriert werden kann.
  • Weist die Schutzhaubenvorrichtung einen Schutzhaubenaufnahmebereich und wenigstens ein Rastelement der Rasteinheit auf, das wenigstens ein zumindest teilweise radial außerhalb des Schutzhaubenaufnahmebereichs zur Auslenkung bei einem Rastvorgang vorgesehenes Rastmittel umfasst, können unerwünschte Einflüsse der Rasteinheit auf eine Verbindung zwischen der Schutzhaube und einem von der Schutzhaube umschlossenen Aufnahmeflansch vorteilhaft zumindest weitgehend vermieden werden. Das Rastmittel ist dabei insbesondere dazu vorgesehen, radial nach innen auf die Schutzhaube zu wirken.
  • Die Rasteinheit kann Rastelemente aufweisen, die zur Verwirklichung ihrer Rastfunktion selbst elastisch auslenkbar ausgeführt sind, und/oder vorteilhaft wenigstens ein von einem zur Schutzhaube getrennt ausgebildetes Rastelement, das wenigstens ein beweglich gelagertes Rastmittel, wie insbesondere ein translatorisch und/oder schwenkbar gelagertes Rastmittel, umfasst, wodurch eine vorteilhafte flexible Abstimmung erreicht werden kann. Unter „zur Schutzhaube getrennt ausgebildet” soll insbesondere verstanden werden, dass das Rastelement von einem zumindest einen Großteil der Schutzhaube bildenden Bauteil getrennten Bauteil gebildet ist.
  • Ferner wird eine Handwerkzeugmaschine mit einem Gehäuse und der Schutzhaubenvorrichtung vorgeschlagen, wobei wenigstens ein Signalmittel der Signalisiereinheit zumindest teilweise in das Gehäuse integriert ist. Dabei soll unter „integriert” insbesondere verstanden werden, dass das Signalmittel zumindest teilweise innerhalb des Gehäuses angeordnet ist und/oder zumindest teilweise von dem Gehäuse gebildet ist. Mittels einer entsprechenden Ausgestaltung kann ein vorteilhafter Schutz des Signalmittels erreicht und es kann eine Platz sparende Integration realisiert werden.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
  • 1 einen schematisiert dargestellten Winkelschleifer,
  • 2 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem angeschraubten Rastelement mit einem radial wirkenden Rastmittel,
  • 3 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem angeschraubten Rastelement mit einem axial wirkenden Rastmittel,
  • 4 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem als Kugel ausgebildeten Rastmittel,
  • 5 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem als Rastscheibe ausgebildeten Rastelement, das ein radial nach außen wirkendes Rastmittel umfasst,
  • 6 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem als Rastscheibe ausgebildeten Rastelement, das ein radial nach innen wirkendes Rastmittel umfasst,
  • 7 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem als Rastscheibe ausgebildeten, an einer Schutzhaube befestigten Rastelement,
  • 8 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem über eine Rastverbindung mit einer Schutzhaube verbundenen als Rastscheibe ausgebildeten Rastelement,
  • 9 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem von einem Draht gebildeten Rastelement, das spiralförmige Enden aufweist,
  • 9a eine vergrößerte Darstellung des Rastelements aus 9,
  • 10 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem von einem Draht gebildeten Rastelement, das in einer Ausnehmung verstemmt ist,
  • 10a eine vergrößerte Darstellung des Rastelements aus 10,
  • 11 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem gegen eine Feder beweglich gelagerten Rastelement und einem alternativen von einem Federblech gebildeten Rastelement,
  • 12 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem von einem elastisch ausgebildeten Zylinder gebildeten Rastelement,
  • 13 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem in einem Elastomer eingebetteten Rastmittel,
  • 14 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem radial außerhalb eines Schutzhaubenaufnahmebereichs angeordneten Rastelement,
  • 15 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem teilweise in einem Gehäuse integrierten Rastelement,
  • 15a einen vergrößerten Ausschnitt des Gehäuses mit dem integrierten Rastelement aus 15,
  • 16 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem in axialer Richtung wirkenden als Ring ausgebildeten Rastelement,
  • 17 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem an eine Schutzhaube angeformten, zur elastischen Auslenkung vorgesehenen, als Rastarm ausgebildeten Rastelement,
  • 18 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem an eine Schutzhaube angeformten, als Rastarm ausgebildeten starren Rastelement,
  • 19 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem an eine Schutzhaube angeformten, als Rastarm ausgebildeten starren Rastelement, das mit einem von einer elastischen Scheibe gebildeten Rastelement zusammenwirkt,
  • 20 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem schwenkbar gelagerten Rastelement und
  • 21 einen Ausschnitt einer Schutzhaubenvorrichtung mit einem in ein Gehäuse integrierten Rastelement.
  • 1 zeigt eine von einem Winkelschleifer gebildete Handwerkzeugmaschine mit einem einen Handgriff bildenden Gehäuse 32a, in dem ein Motor des Winkelschleifers angeordnet ist, und mit einem Gehäuse 30a, in dem ein Winkelgetriebe des Winkelschleifers angeordnet ist. Ferner umfasst der Winkelschleifer eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer Schutzhaube 12a und mit einer Befestigungseinheit 10a, die zur Befestigung der Schutzhaube 12a in verschiedenen Drehstellungen vorgesehen ist (1 und 2). Die Befestigungseinheit 10a umfasst einen Getriebeflansch 36a, der auf einer Unterseite des Gehäuses 30a angeordnet ist, eine an die Schutzhaube 12a einstückig angeformte Hülse 38a und eine Signalisiereinheit 14a mit einer in Drehrichtung überdrückbaren Rasteinheit 16a zur Erzeugung und Ausgabe eines akustischen und taktilen Signals.
  • Die Rasteinheit 16a weist ein von einem Federblech gebildetes Rastelement 18a auf, das auf den Getriebeflansch 36a aufgeschraubt ist. Grundsätzlich wären jedoch auch andere Befestigungen denkbar. Ausgehend von einem auf einer Flanschfläche aufgeschraubten erster Teilbereich des Rastelements 18a, zu dem eine Rotationsachse 70a einer Abtriebswelle 40a des Winkelschleifers senkrecht ausgerichtet ist, erstreckt sich in axialer Richtung der Abtriebswelle 40a ein zweiter Teilbereich des Rastelements 18a, der in einer Ausnehmung 42a eines zylinderförmigen Fortsatzes des Getriebeflansches 36a angeordnet ist und an den ein in radialer Richtung zur Abtriebswelle 40a ausgerichtetes, von einem Rastnocken gebildetes Rastmittel 34a einstückig angeformt ist, das dazu vorgesehen ist, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung zur Abtriebswelle 40a radial nach innen gegen eine innere Federkraft elastisch ausgelenkt zu werden. Das Rastmittel 34a ragt in radialer Richtung über eine Umfangsfläche des zylinderförmigen Fortsatzes des Getriebeflansches 36a hinaus und kann radial nach innen in einen Freiraum der Ausnehmung 42a bei einem Rastvorgang eintauchen. Das Rastmittel 34a wirkt mit an die Hülse 38a der Schutzhaube 12a angeformten Rastelementen 20a zusammen, die in einem dem ersten Teilbereich des Rastelements 18a abgewandten Randbereich des Innenumfangs der Hülse 38a angeordnet sind. Die Rastelemente 20a werden von mittels eines Prägevorgangs hergestellten Vertiefungen gebildet. Um die Schutzhaube 12a mittels der Hülse 38a vorteilhaft einfach auf den zylinderförmigen Fortsatz des Getriebeflansches 36a aufsetzen zu können, und zwar insbesondere ohne das Rastmittel 34a hierbei in radialer Richtung auslenken zu müssen, ist an die Hülse 38a eine in axialer Richtung sich über die gesamte Hülsenbreite erstreckende Vertiefung 44a angeformt.
  • Ist die Schutzhaube 12a mittels der Hülse 38a auf den zylinderförmigen Fortsatz des Getriebeflansches 36a aufgesetzt und wird dieselbe gedreht, wird das Rastmittel 34a in radialer Richtung ausgelenkt und rastet nacheinander in die von Vertiefungen gebildeten Rastelemente 20a ein, wodurch akustische und taktile Signale für den Bediener entstehen. Eine Positionierung der Schutzhaube 12a findet in vordefinierten, durch die Rastelemente 18a, 20a vorgegebenen Winkelpositionen statt.
  • In den 3 bis 21 sind alternative Ausführungsbeispiele dargestellt. Im Wesentlichen gleich bleibende Bauteile, Merkmale und Funktionen sind grundsätzlich mit den gleichen Bezugszeichen beziffert. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele sind jedoch den Bezugszeichen der Ausführungsbeispiele die Buchstaben a bis t hinzugefügt. Die nachfolgende Beschreibung beschränkt sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zu dem Ausführungsbeispiel in den 1 und 2, wobei bezüglich gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktio nen auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels in den 1 und 2 verwiesen werden kann.
  • In 3 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16b umfassenden Signalisiereinheit 14b dargestellt. Die Rasteinheit 16b weist ein von einem Federblech gebildetes Rastelement 18b auf, das auf einer in axialer Richtung einer Abtriebswelle 40b weisenden Fläche eines Getriebeflansches 36b aufgeschraubt ist und ein in axialer Richtung der Abtriebswelle 40b weisendes, von einem Nocken gebildetes Rastmittel 34b aufweist. Das Rastmittel 34b wirkt mit Rastelementen 20b zusammen, die von Vertiefungen gebildet sind, die im montierten Zustand einer Schutzhaube 12b betrachtet, an einer dem Rastelement 18b zugewandten Stirnseite einer Hülse 38b der Schutzhaube 12b angeformten sind.
  • An einem Außenumfang eines zylinderförmigen Fortsatzes des Getriebeflansches 36b ist eine Nut 46b eingebracht, in der, im montierten Zustand der Schutzhaube 12b, ein radial nach innen weisender, an einen Innenumfang der Hülse 38b angeformter Fortsatz 48b geführt ist, über den zwischen dem Getriebeflansch 36b und der Schutzhaube 12b durch die Rasteinheit 16b bedingte axiale Kräfte in der Nut 46b abgestützt werden. Um den Fortsatz 48b in die Nut 46b einführen zu können, ist an dem Außenumfang des zylinderförmigen Fortsatzes des Getriebeflansches 36b eine in axialer Richtung ausgerichtete Vertiefung 50b eingebracht.
  • Das Ausführungsbeispiel in 4 weist anstatt ein von einem Federblech gebildetes Rastelement 18b ein Rastelement 18c auf, das ein von einer Kugel gebildetes Rastmittel 34c umfasst. Das Rastmittel 34c ist in einer Ausnehmung 52c eines Getriebeflansches 36c in axialer Richtung einer Abtriebswelle 40c entgegen einer Schraubendruckfeder 54c des Rastelements 18c beweglich gelagert und ragt mit einem Teilbereich über eine in axialer Richtung weisenden Fläche des Getriebeflansches 36c hinaus.
  • In 5 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16d umfassenden Signalisiereinheit 14d dargestellt. Die Rasteinheit 16d weist ein von einem Ringelement gebildetes Rastelement 18d auf, das an einem zylinderförmigen Fortsatz eines Getriebeflansches 36d verdrehsicher befestigt ist, und zwar mittels nicht näher dargestellter Rastmittel. Das Rastelement 18d weist eine zu einer Rastfunktion und einer Schutzhaubenfunktion differierende Funktion auf, und zwar ist das Rastelement 18d aus einem Elastomermaterial hergestellt und bildet eine radial nach außen weisende Auflagefläche für eine Schutzhaube 12d und weist damit eine Vibrationstilgerfunktion auf. Grundsätzlich sind auch andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende zu einer Rastfunktion und einer Schutzhaubenfunktion differierende Funktionen denkbar, wie vorzugsweise eine Dichtfunktion usw.
  • An einer Außenumfangfläche des Rastelements 18d ist ein radial nach außen weisendes, von einem Nocken gebildetes Rastmittel 34d einstückig angeformt, das mit an die Schutzhaube 12d angeformten Rastelementen 20d im montierten Zustand zusammenwirkt, die entsprechend den Rastelementen 20a des ersten Ausführungsbeispiels ausgeführt sind. Das Rastmittel 34d ist dazu vorgesehen, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung gegen eine innere Federkraft elastisch ausgelenkt zu werden. Um eine gewünschte Federkraft und einen gewünschten Federweg zu erreichen, weist das Rastelement 18 im radial inneren Bereich des Rastmittels 34d eine Ausnehmung 56d auf.
  • In 6 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16e umfassenden Signalisiereinheit 14e dargestellt. Die Rasteinheit 16e weist ein von einem Ringelement gebildetes Rastelement 18e auf, das an einem zylinderförmigen Fortsatz eines Getriebeflansches 36e drehbar gelagert ist. Das Rastelement 18e weist an seinem Außenumfang angeformte, von Vertiefungen gebildete Mitnahmeelemente 24e zur Kopplung mit von Fortsätzen gebildeten Mitnahmeelementen 58e einer Schutzhaube 12e auf. Die Mitnahmeelemente 58a ragen über eine Innenumfangfläche einer Hülse 38e der Schutzhaube 12e hinaus und werden von Prägungen gebildet. Ferner umfasst das Rastelement 18e an seinem Innenumfang ein von einem radial nach innen weisenden Rastnocken gebildetes Rastmittel 26e, das zur Kopplung mit an einen Außenumfang des zylinderförmigen Fortsatzes des Getriebeflansches 36e angeformten, von Ausnehmungen gebildeten Rastelementen 20e vorgesehen ist. Das Rastmittel 26e ist dazu vorgesehen, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung nach außen gegen eine innere Federkraft elastisch ausgelenkt zu werden.
  • In 7 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16f umfassenden Signalisiereinheit 14f dargestellt. Die Rasteinheit 16f weist ein von einem Ringelement gebildetes Rastelement 18f auf, das an einer Hülse 38f einer Schutzhaube 12f drehfest befestigt ist, und zwar an einem, im montierten Zustand der Schutzhaube 12f betrachtet, einem Getriebeflansch 36f abgewandten Randbereich der Hülse 38f. Das Rastelement 18f ist an die Schutzhaube 12f angeklebt, könnte jedoch auch an die Schutzhaube 12f durch andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende lösbare oder unlösbare Befestigungsarten befestigt sein, beispielsweise könnte das Rastelement 18f an die Schutzhaube 12f angeschraubt, angeclipst usw. sein. Die Klebeverbindung bildet ein Mitnahmeelement zwischen dem Rastelement 18f und der Schutzhaube 12f. Das Rastelement 18f ist im montierten Zustand der Schutzhaube 12f gemeinsam mit der Schutzhaube 12f auf einem zylinderförmigen Fortsatz des Getriebeflansches 36f drehbar gelagert. Ferner umfasst das Rastelement 18f an seinem Innenumfang ein von einem Nocken gebildetes, radial nach innen weisendes Rastmittel 26f, das zur Kopplung mit an einen Außenumfang des zylinderförmigen Fortsatzes des Getriebeflansches 36f angeformten, von Ausnehmungen gebildeten Rastelementen 20f vorgesehen ist. Das Rastmittel 26f ist dazu vorgesehen, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung nach außen gegen eine innere Federkraft elastisch ausgelenkt zu werden.
  • In 8 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16g umfassenden Signalisiereinheit 14g dargestellt. Die Rasteinheit 16g weist ein von einem offenen Ringelement gebildetes Rastelement 18g auf, das an einer Hülse 38g einer Schutzhaube 12g drehfest, lösbar befestigt ist, und zwar an einem, im montierten Zustand der Schutzhaube 12g betrachtet, einem Getriebeflansch 36g abgewandten Randbereich der Hülse 38g. Das Rastelement 18g ist im montierten Zustand der Schutzhaube 12g gemeinsam mit der Schutzhaube 12g drehbar auf einem zylinderförmigen Fortsatz des Getriebeflansches 36g gelagert. Das offene Ringelement bildet ein Rastmittel 22g zur Befestigung des Rastelements 18g auf der Hülse 38g. Beim Befestigen des Rastelements 18g wird das offene Ringelement elastisch aufgeweitet und rastet im oberen Randbereich der Hülse 38g in eine angeformte Vertiefung 60g ein. Im Verschleißfall des Rastelements 18g kann dieses einfach ausgewechselt werden. Das Rastelement 18g weist ferner an seinem Innenumfang ein radial nach innen weisendes, von einem Nocken gebildetes Rastmittel 26g auf, das zur Kopplung mit an einen Außenumfang des zylinderförmigen Fortsatzes des Getriebeflansches 36g angeformten, von Ausnehmungen gebildeten Rastelementen 20g vorgesehen ist und das ein Mitnahmeelement zur Kopplung mit der Schutzhaube 12g in Umfangsrichtung bildet, in dem dieses durch eine in die Hülse 38g eingebrachte Ausnehmung radial nach innen über eine Innenumfangsfläche der Hülse 38g ragt. Das Rastmittel 26g ist dazu vorgesehen, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung nach außen gegen eine innere Federkraft elastisch ausgelenkt zu werden.
  • Die Ausführungsbeispiele in den 9, 9a sowie 10 und 10a weisen Rasteinheiten 16h, 16i auf, die jeweils von einem Runddraht gebildete Rastelemente 18h, 18i aufweisen. Das Rastelement 18h ist in einer Ausnehmung 42h am Umfang eines zylinderförmigen Fortsatzes eines Getriebeflansches 36h angeordnet. Das Rastelement 18h weist zwei spiralförmige Enden und ein sich in radialer Richtung radial nach außen über eine Außenumfangsfläche des zylindrischen Fortsatzes hinaus erstreckendes, angeformtes, nockenartiges Rastmittel 34h auf. Die spiralförmigen Enden des Rastelements 18h sind auf nicht näher dargestellte Bolzen des Getriebeflansches 36h aufgeschoben. Das Rastmittel 34h ist dazu vorgesehen, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung nach innen gegen eine innere Federkraft elastisch ausgelenkt zu werden.
  • Das Rastelement 18i ist in einer Ausnehmung 42i am Umfang eines zylinderförmigen Fortsatzes eines Getriebeflansches 36i angeordnet und ist im Getriebeflansch 36i verstemmt. Das Rastelement 18i weist ein hakenartig ausgebildetes Rastmittel 34i auf, das dazu vorgesehen ist, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung nach innen gegen eine innere Federkraft elastisch ausgelenkt zu werden.
  • In 11 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16j umfassenden Signalisiereinheit 14j dargestellt. Die Rasteinheit 16j weist ein Rastelement 18j auf, das ein von einer kappenförmigen Raste gebildetes Rastmittel 34j umfasst, das in einer Ausnehmung 42j am Umfang eines zylinderförmigen Fortsatzes eines Getriebeflansches 36j in radialer Richtung beweglich gegen ein nicht näher dargestelltes Federelement des Rastelements 18j gelagert ist. Alternativ könnte auch ein von einem Federblech gebildetes, u-förmiges Rastelement 18j' vorgesehen sein. Das Rastmittel 34j ist dazu vorgese hen, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung gegen eine Federkraft des nicht näher dargestellten Federelements radial nach innen ausgelenkt zu werden.
  • In 12 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16k umfassenden Signalisiereinheit 14k dargestellt. Die Rasteinheit 16k weist ein Rastelement 18k auf, das ein von einem elastischen Zylinder gebildetes Rastmittel 34k aufweist, das in einer Ausnehmung 42k am Umfang eines zylinderförmigen Fortsatzes eines Getriebeflansches 36k angeordnet ist. Das Rastmittel 34k wird von einem Elastomer gebildet, könnte jedoch auch von anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden, zur elastischen Verformung vorgesehenen Materialien gebildet sein. Ferner sind auch andere Formen denkbar. Das Rastmittel 34k ragt in radialer Richtung über eine Umfangsfläche des zylinderförmigen Fortsatzes des Getriebeflansches 36k hinaus und ist dazu vorgesehen, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung gegen eine innere Federkraft elastisch radial nach innen ausgelenkt zu werden.
  • In 13 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16l umfassenden Signalisiereinheit 14l dargestellt. Die Rasteinheit 16l weist ein Rastelement 18l auf, das in einer Ausnehmung 42l am Umfang eines zylinderförmigen Fortsatzes eines Getriebeflansches 36l angeordnet ist. Das Rastelement 18l umfasst ein Elastomerelement 62l und ein im Elastomerelement 62l eingebettetes, von einem Nocken gebildetes Rastmittel 34l, das in radialer Richtung über eine Umfangsfläche des zylinderförmigen Fortsatzes des Getriebeflansches 36l hinausragt, mittels des Elastomerelements 62l in radialer Richtung beweglich gelagert ist und dazu vorgesehen ist, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung nach innen gegen eine Federkraft des Elastomerelements 62l ausgelenkt zu werden. Alternativ zu einer beweglichen Lagerung mittels des Elastomerelements 62l könnte das Rastmittel 34l auch gegen ein weiteres Federelement beweglich gelagert sein und/oder selbst als zur elastischen Auslenkung vorgesehenes Element ausgebildet sein.
  • In 14 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16m umfassenden Signalisiereinheit 14m dargestellt. Die Rasteinheit 16m weist ein Rastelement 18m auf, das ein radial außerhalb eines Schutzhaubenaufnahmebereichs 28m einer Schutzhaube 12m der Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung angeordnetes, zur Auslenkung bei einem Rastvorgang vorgese henes, beweglich gelagertes Rastmittel 34m aufweist. Der Schutzhaubenaufnahmebereich 28m dient dazu, eine Hülse 38m der Schutzhaube 12m aufzunehmen. Das von einem in sich starren Element gebildete Rastmittel 34m ist in radialer Richtung translatorisch verschiebbar gegen ein nicht näher dargestelltes, innerhalb des Rastmittels 34m angeordnetes Federmittel gelagert und ist dazu vorgesehen, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung nach außen gegen eine Federkraft des Federmittels ausgelenkt zu werden. Dabei wirkt das Rastmittel 34m mit an einen Außenumfang der Hülse 38m angeformten von Vertiefungen gebildeten Rastelementen 20m zusammen. Alternativ zu dem von einem starren Element gebildeten Rastmittel 34m könnte auch ein zur elastischen Verformung vorgesehenes Rastmittel vorgesehen sein, beispielsweise ein aus einem Elastomermaterial hergestelltes Rastmittel.
  • In den 15, 15a ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16n umfassenden Signalisiereinheit 14n dargestellt. Die Rasteinheit 16n weist ein Rastelement 18n auf, das ein radial außerhalb eines Schutzhaubenaufnahmebereichs 28n einer Schutzhaube 12n der Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung zur Auslenkung bei einem Rastvorgang vorgesehenes Rastmittel 34n umfasst. Das Rastmittel 34n ist in einem von einem Getriebegehäuse gebildeten Gehäuse 30n integriert bzw. teilweise in diesem angeordnet und ragt durch eine dem Schutzhaubenaufnahmebereich 28n zugewandte Wandung des Gehäuses 30n. Das Rastmittel 34n ist gegen ein nicht näher dargestelltes, im Gehäuse 30n angeordnetes mechanisches Federelement in radialer Richtung zu einer Abtriebswelle 40n beweglich gelagert und ist dazu vorgesehen, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung gegen eine Federkraft des Federelements radial nach außen ausgelenkt zu werden. Dabei wirkt das Rastmittel 34n mit an einen Außenumfang einer Hülse 38n der Schutzhaube 12n angeformten, von Vertiefungen gebildeten Rastelementen 20n zusammen. Anstatt einem im Gehäuse 30n angeordneten mechanischen Federelement, sind auch andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Varianten denkbar, wie insbesondere auch pneumatische Federelemente usw.
  • In 16 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16o umfassenden Signalisiereinheit 14o dargestellt. Die Rasteinheit 16o weist ein von einem Ringelement gebildetes Rastelement 18o auf, das in einer Ausnehmung 42o an einer in axialer Richtung zu einer Abtriebswelle 40o wei senden Seite eines Getriebeflansches 36o angeordnet ist und in axialer Richtung über die Seite des Getriebeflansches 36o hinausragende, angeformte nockenartige Rastmittel 34o aufweist. Das Rastelement 18o wird von einem Federblech gebildet und die Rastmittel 34o sind dazu vorgesehen, bei einem Rastvorgang in axialer Richtung elastisch gegen eine innere Federkraft ausgelenkt zu werden. Anstatt einem Federblech wäre auch eine Drahtfeder oder ein Kunststoffelement denkbar.
  • In den 17 bis 19 sind Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtungen mit Rasteinheiten 16p16r umfassenden Signalisiereinheiten 14p14r dargestellt. Die Rasteinheiten 16p16r weisen jeweils ein von einem Rastarm gebildetes, einstückig an eine Schutzhaube 12p12r angeformtes Rastelement 18p18r auf. Das Rastelement 18p wird von einem freigeschnittenen und anschließend aufgebogenen Teilbereich der Schutzhaube 12p gebildet und ist zur elastischen Auslenkung während eines Rastvorgangs vorgesehen. Alternativ könnte auch ein von einem zusätzlichen Bauteil gebildeter Rastarm an einer Schutzhaube befestigt sein. Das Rastelement 18p wirkt im montierten Zustand mit Rastelementen 20p zusammen, die an eine in axialer Richtung einer Abtriebswelle 40p weisenden Stirnseite eines zylinderförmigen Fortsatzes eines Getriebeflansches 36p angeformt sind.
  • Das Rastelement 18q wird ebenfalls von einem freigeschnittenen und anschließend aufgebogenen Teilbereich der Schutzhaube 12q gebildet. Im Gegensatz zu dem Rastelement 18p liegt jedoch das Rastelement 18q nicht auf angeformten Rastelementen 20p auf, sondern ist im montierten Zustand unterhalb eines von einer Ringscheibe gebildeten Rastelements 20q bzw. zwischen einer Deckseite eines Getriebeflansches 36q und dem von der Ringscheibe gebildeten Rastelement 20q angeordnet, das an der in axialer Richtung einer Abtriebswelle 40q weisenden Deckseite des Getriebeflansches 36q in axialer Richtung der Abtriebswelle 40q beweglich gelagert ist. Das Rastelement 18q weist im montierten Zustand an seiner zum Getriebeflansch 36q weisenden Seite angeformte Rastmittel 64q auf, die bei einem Rastvorgang mit einem an das Rastelement 18q angeformten, im montierten Zustand betrachtet, in eine vom Getriebeflansch 36q abgewandte Richtung weisenden, nockenartigen Rastmittel 34q zusammenwirken. Dabei wird das Rastelement 20q in axialer Richtung in die von dem Getriebeflansch 36q abgewandte Richtung gegen Federkräfte von Schraubendruckfe dern 66q ausgelenkt. Das Rastelement 20q dient als Gegenhalter bzw. ist einstückig mit einem Gegenhalter ausgebildet, der dazu vorgesehen ist, die Schutzhaube 12q in eine vom Getriebeflansch 36q abgewandte axiale Richtung zu sichern.
  • Um vorteilhaft unterschiedliche Schrittweiten bzw. Abstände zwischen Rastpositionen und/oder unterschiedliche Rastkräfte zu erreichen, können vorteilhaft verschiedene Rastelemente 20q mit unterschiedlichen Schrittweiten und/oder geometrischen Eigenschaften vorgesehen sein.
  • Das Rastelement 18r wird von einem starren Rastarm gebildet, der mit einem zur elastischen Auslenkung vorgesehene, von einer Ringscheibe gebildeten Rastelement 20r während eines Rastvorgangs zusammenwirkt (19). Das Rastelement 18r ist entsprechend dem Ausführungsbeispiel in 18 im montierten Zustand unterhalb des von der Ringscheibe gebildeten Rastelements 20r bzw. zwischen einer Deckseite eines Getriebeflansches 36r und dem von der Ringscheibe gebildeten Rastelement 20r angeordnet, das auf der in axialer Richtung einer Abtriebswelle 40r weisenden Deckseite des Getriebeflansches 36r befestigt ist. Das Rastelement 20r ist aus einem Federblech hergestellt und weist von Ausnehmungen gebildete Rastmittel 64r auf. Das Rastelement 18r weist ein in die vom Getriebeflansch 36r abgewandte Richtung weisendes, nockenartiges Rastmittel 34r auf, das bei einem Rastvorgang Teilbereiche zwischen den von Ausnehmungen gebildeten Rastmitteln 64r elastisch in die von dem Getriebeflansch 36r abgewandte Richtung elastisch auslenkt. Entsprechend dem Ausführungsbeispiel in 18 können auch vorteilhaft verschiedene Rastelemente 20r vorgesehen sein und/oder es kann ein Rastelement vorgesehen sein, das dazu vorgesehen ist, von einem Bediener angepasst zu werden, indem dieser beispeilsweise Ausnehmungen in das Rastelement einbringt usw.
  • In 20 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16s umfassenden Signalisiereinheit 14s dargestellt. Die Rasteinheit 16s weist ein Rastelement 18s auf, das in einer umfangseitigen Ausnehmung eines zylinderförmigen Fortsatzes eines Getriebeflansches 36s um eine senkrecht zu einer Rotationsachse 70s einer Abtriebswelle 40s ausgerichtete Schwenkachse 68s gegen ein nicht näher dargestelltes Federelement schwenkbar gelagert ist. Das Rastelement 18s weist ein keilförmiges Rastmittel 34s auf, das dazu vorge sehen ist, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung gegen eine Federkraft des nicht näher dargestellten Federelements ausgelenkt zu werden. Das Rastmittel 34s wirkt dabei mit an einen Innenumfang einer Hülse 38s einer Schutzhaube 12s angeformten, von Vertiefungen gebildeten Rastelementen 20s zusammen. Anstatt eines keilförmigen Rastmittels 34s sind auch andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Formen denkbar, insbesondere Formen mit Schrägflächen, die gezielt dazu vorgesehen sind, bei einer Relativbewegung eine Kraftkomponente in eine gewünschte Richtung, insbesondere Auslenkrichtung, zu bewirken. Die Schutzhaube 12s weist auf einer den Rastelementen 20s abgewandten Seite eine Ausformung 72s auf, die einen radial inneren Freiraum schafft, durch den das Rastelement 18s bei der Montage der Schutzhaube 12s geführt werden kann, und zwar in einer Schutzhaubenposition, die außerhalb eines für einen Betrieb vorgesehenen Schutzhaubenpositionsbereichs liegt, so dass nach einer Montage der Schutzhaube 12s, diese durch Verdrehen gezielt von einem Bediener in den Schutzhaubenpositionsbereich geführt werden muss und innerhalb des Schutzhaubenpositionsbereichs mittels der Rasteinheit 16s in einer Drehstellung fixiert wird.
  • In 21 ist eine Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung mit einer eine Rasteinheit 16t umfassenden Signalisiereinheit 14t dargestellt. Die Rasteinheit 16t weist ein in ein von einem Motorengehäuse gebildetes Gehäuse 32t integriertes Rastelement 18t auf, und zwar ist das Rastelement 18t einstückig mit dem Gehäuse 32t ausgeführt. Das Rastelement 18t wird von einer an eine Unterseite des Gehäuses 32t angeformten Nut mit von regelmäßigen am Nutgrund angeordneten Erhöhungen gebildeten Rastmitteln 34t gebildet. Grundsätzlich ist auch denkbar, anstatt am Nutgrund Erhöhungen an Seitenwänden der Nut vorzusehen. Die Rastmittel 34t wirken mit einem an eine Schutzhaube 12t angeformten, im montierten Zustand in Richtung des Gehäuses 32t weisenden, nockenartigen Rastelement 20t zusammen. Während eines Rastvorgangs wird das Rastelement 20t in axialer Richtung einer Abtriebswelle 40t ausgelenkt und dabei die Schutzhaube 12t elastisch verformt. Alternativ könnte auch ein zur elastischen Auslenkung vorgesehenes und/oder bewegbar gelagertes Rastmittel an der Schutzhaube 12t und/oder an dem Gehäuse 32t befestigt sein, wie beispielsweise eine Blattfeder usw. Um eine Beschädigung des Gehäuses 32t zu vermeiden, kann dieses auch im Bereich der Nut verstärkt ausgeführt sein, beispielsweise mittels eines metallischen Einsatzes. Grundsätzlich ist auch denkbar, dass am Gehäuse 32t ein nockenartiges Rastmittel angeordnet ist, das in an der Schutzhaube 12t angeordnete Ausnehmungen eingreift.

Claims (14)

  1. Schutzhaubenvorrichtung, insbesondere Winkelschleiferschutzhaubenvorrichtung, mit einer Befestigungseinheit (10a10t), die zur Befestigung einer Schutzhaube (12a12t) in verschiedenen Drehstellungen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinheit (10a10t) eine Signalisiereinheit (14a14t) aufweist, die zur Ausgabe wenigstens eines Signals bei Erreichen zumindest einer definierten Drehstellung vorgesehen ist.
  2. Schutzhaubenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalisiereinheit (14a14t) zur Ausgabe eines akustischen und/oder taktilen Signals vorgesehen ist.
  3. Schutzhaubenvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalisiereinheit (14a14t) wenigstens eine in Drehrichtung überdrückbare Rasteinheit (16a16t) zur Erzeugung und Ausgabe eines akustischen und/oder taktilen Signals aufweist.
  4. Schutzhaubenvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinheit (16a; 16d16n; 16s) wenigstens ein Rastelement (18a; 18d18n; 18s) aufweist, das zumindest ein Rastmittel (34a; 34d34n; 34s) umfasst, das dazu vorgesehen ist, bei einem Rastvorgang in radialer Richtung gegen eine Federkraft ausgelenkt zu werden.
  5. Schutzhaubenvorrichtung zumindest nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinheit (16d) wenigstens ein Rastelement (18d) aufweist, das zumindest zu einer Rastfunktion und einer Schutzhaubenfunktion wenigstens eine differierende Funktion aufweist.
  6. Schutzhaubenvorrichtung zumindest nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinheit (16d16g; 16o; 16q; 16r) wenigstens ein von einem Ringelement gebildetes Rastelement (18d18g; 18o; 20q; 20r) aufweist, das zur Befestigung an der Schutzhaube (12d12g; 12o; 12q; 12r) und/oder an einem von der Schutzhaube (12d12g; 12o; 12q; 12r) differierenden Bauteil vorgesehen ist.
  7. Schutzhaubenvorrichtung zumindest nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinheit (16p; 16q; 16r) zumindest ein von einem Rastarm gebildetes, zumindest teilweise einstückig an die Schutzhaube (12p; 12q; 12r) angeformtes Rastelement (18p; 18q; 18r) aufweist.
  8. Schutzhaubenvorrichtung zumindest nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinheit (16g) wenigstens ein Rastelement (18g) aufweist, das wenigstens ein Rastmittel (22g) zur Befestigung des Rastelements (18g) aufweist.
  9. Schutzhaubenvorrichtung zumindest nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinheit (16e; 16f; 16g) wenigstens ein Rastelement (18e; 18f; 18g) aufweist, das ein Mitnahmeelement (24e; 24f) zur Kopplung mit der Schutzhaube (12e; 12f; 12g) und ein Rastmittel (26e; 26f; 26g) zur Kopplung mit einem von der Schutzhaube (12e; 12f; 12g) differierenden Bauteil aufweist.
  10. Schutzhaubenvorrichtung zumindest nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinheit (16d; 16h; 16i) wenigstens ein zumindest teilweise von einem Draht und/oder einem Elastomer gebildetes Rastelement (18d; 18h; 18i) aufweist.
  11. Schutzhaubenvorrichtung zumindest nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Schutzhaubenaufnahmebereich (28m; 28n) und wenigstens ein Rastelement (18m; 18n) der Rasteinheit (16m; 16n), das wenigstens ein zumindest teilweise radial außerhalb des Schutzhaubenaufnahmebereichs (28m; 28n) zur Auslenkung bei einem Rastvorgang vorgesehenes Rastmittel (34m; 34n) umfasst.
  12. Schutzhaubenvorrichtung zumindest nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasteinheit (16c; 16e; 16f; 16g; 16j; 16l; 16m; 16n; 16q; 16s) wenigstens ein von einer zur Schutzhaube (12c; 12e; 12f; 12g; 12j; 12l; 12m; 12n; 12q; 12s) getrennt ausgebildetes Rastelement (18c; 18e; 18f; 18g; 18j; 181; 18m; 18n; 20q; 18s) aufweist, das wenigstens ein beweglich gelagertes Rastmittel (34c; 34e; 34f; 34g; 34j; 34l; 34m; 34n; 20q; 34s) umfasst.
  13. Handwerkzeugmaschine, insbesondere Winkelschleifer, mit einem Gehäuse (30a, 32a; 30n, 32n; 30t, 32t) und einer Schutzhaubenvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  14. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Signalmittel der Signalisiereinheit (14n; 14t) zumindest teilweise in das Gehäuse (30n; 32t) integriert ist.
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