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DE102008033273B4 - Verfahren und digitale Druckvorrichtung zum Bedrucken von Druckpapier - Google Patents

Verfahren und digitale Druckvorrichtung zum Bedrucken von Druckpapier Download PDF

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Abstract

Verfahren zum Bedrucken von Druckpapier (1), das von einer Rolle abgezogen wird, mit einem wenigstens ein Dekorbild (3) aufweisenden Dekor (2) zur Verwendung bei flächigen Bauteilen, insbesondere Boden-, Wand-, Decken- oder Möbelanwendungen, wobei das Druckpapier (1) mittels eines digitalen Druckverfahrens durch eine digitale Druckvorrichtung bedruckt wird, wobei randseitig am Druckpapier (1) eine fortlaufende, parallel zum Dekor (2) verlaufende Randstreifenmarkierung (17) mit wenigstens einem längslaufenden Farbstreifen (18) gedruckt wird, wobei die Druckqualität in Abhängigkeit von der Randstreifenmarkierung (17) überwacht wird und wobei zusätzlich zu der für den Bogenschnitt gesetzten Cut-Markierung (6, 7) nach einer Unterbrechung und der Fortsetzung des Druckvorgangs eine Cut-Markierung (8) gedruckt wird, sobald die Druckqualität des Dekors (2) wieder den notwendigen Anforderungen entspricht, verbunden damit, dass gleichzeitig oder anschließend begonnen wird, ein neues Dekorbild zu drucken.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine digitale Druckvorrichtung zum Bedrucken von Druckpapier, das von einer Rolle abgezogen wird, mit einem wenigstens ein Dekorbild aufweisenden Dekor zur Verwendung bei flächigen Bauteilen, insbesondere für Boden-, Wand-, Decken- oder Möbelanwendungen, wobei das Druckpapier mittels eines digitalen Druckverfahrens durch eine digitale Druckvorrichtung bedruckt wird.
  • Ein Verfahren der eingangs genannten Art ist aus der Praxis bereits bekannt. Beim Digitaldruck kommt es verschiedentlich vor, daß der Druckvorgang unterbrochen wird. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn sich keine Druckfarbe mehr im Tintentank befindet oder aber eine Wartung erforderlich ist. Wenn der Druck anschließend fortgesetzt wird, hat das soeben im Druck befindliche Dekorbild üblicherweise Qualitätsbeeinträchtigungen. Gleiches gilt, wenn beispielsweise bei einem Stromausfall der Druck kurzzeitig unterbrochen wird. Derart hergestellte Drucke können in der Regel nicht in der Produktion weiter verwendet werden. Da Herstellungsprozesse in der Regel automatisiert ablaufen, kann ein derartiger Fehler häufig nur schwer festgestellt werden.
  • Aus der US 2004/0021724 A1 ist ein Tintendrucker bekannt, wobei am Rand des Aufzeichnungspapiers Testmuster gedruckt werden können. Die Testmuster werden auf Abweichungen in der Zuführgeschwindigkeit des Papiers und auf Abweichungen in der Bewegung des Druckkopfes, die auf Bilddaten basieren, analysiert. Darüber hinaus können über die Testmuster nicht korrekt arbeitende Düsen detektiert werden.
  • Aus der DE 10 2006 057 961 A1 ist es bekannt, Dekore mittels eine digitalen Druckverfahrens mit frei wählbaren Dekoren zu bedrucken.
  • Aus der DE 203 03 574 U1 geht ein Bildinspektionssystem für eine Bogenoffsetdruckmaschine zur Bedruckung von Stoff hervor. Dabei wird der Bedruckstoff durch eine Bildaufnahmeeinrichtung überwacht und die gewonnenen Signale in einer nachgeschalteten Bildverarbeitung verarbeitet. Dabei ist es so, daß eine ergänzende Druckeinrichtung vorgesehen ist, über die entsprechend der gewonnenen Bildsignale Markierungen vorgesehen werden, um Stellen schlechter Qualität zu markieren.
  • Aus der DE 600 09 556 T2 ist ein Herstellungsverfahren eines Dekors auf Oberflächenelementen durch digitale Druckverfahren bekannt. Dabei ist vorgesehen, neben Dekorbildern Markierungen zur Steuerung von Folgeprozessen auf den Dekorträger aufzutragen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Druckverfahren und eine entsprechende digitale Druckvorrichtung zur Verfügung zu stellen, bei denen Drucke mit schlechter Qualität in einfacher Weise festgestellt werden können.
  • Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe ist das im Patentanspruch 1 angegebene Verfahren sowie die im Patentanspruch 8 angegebene Druckvorrichtung vorgesehen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es so, daß randseitig am Druckpapier eine fortlaufende, parallel zum Dekor verlaufende Randstreifenmarkierung mit wenigstens einem längslaufenden Farbstreifen gedruckt wird, die letztlich parallel zum Dekor gedruckt wird, und daß die Druckqualität in Abhängigkeit von der Randstreifenmarkierung überwacht wird. Erfindungsgemäß wird also aus der Druckqualität des Randstreifens die Druckqualität des Dekors insgesamt abgeleitet. Weist der Randstreifen eine schlechte Druckqualität auf, bedeutet dies, daß auch das Dekor keine hinreichende Qualität hat. Durch die Erfindung wird also letztlich ein Verfahren zur Verfügung gestellt, das es in einfacher Weise ermöglicht, durch einen aussenliegenden Randstreifen zu überprüfen, ob die Druckqualität des Dekors insgesamt einer vorgegebenen Druckqualität entspricht.
  • In Verbindung mit der vorliegenden Erfindung sind zusätzlich zu der Randstreifenmarkierung Cut-Markierungen im Randbereich des Druckpapiers vorzusehen. Cut-Markierungen dienen dazu, diejenigen Stellen anzuzeigen, an denen das Druckpapier anschließend zu einzelnen Bögen geschnitten wird. Des weiteren können Ausrichtmarkierungen vorgesehen sein, die letztlich zur Ausrichtung bei der Weiterverarbeitung der geschnittenen Bögen dienen. Im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nun so, daß in Abhängigkeit der Druckqualität des Dekors nach einer Unterbrechung des Druckvorgangs und anschließender Fortsetzung eine Cut-Markierung variabel angeordnet wird. Die variable Anordnung der Cut-Markierung erfolgt in Abhängigkeit der Druckqualität des Dekors. Letztlich wird bei der Erfindung also die Druckqualität des Dekors entsprechend automatisch überwacht. Ist beispielsweise die Druckqualität bei einem Wiederanlaufen der digitalen Druckvorrichtung bzw. Fortsetzen des Druckvorgangs schlecht, wird zunächst keine Cut-Markierung gesetzt. Erst wenn die Druckqualität des Dekors den notwendigen Anforderungen entspricht, wird eine entsprechende Cut-Markierung gesetzt. Mit dem Drucken einer Cut-Markierung ist verbunden, daß gleichzeitig oder anschließend begonnen wird, ein neues Dekorbild zu drucken.
  • Besonders bevorzugt ist es in diesem Zusammenhang, daß die Farbe des Farbstreifens der Farbe des Druckkopfes entspricht. Hierbei wird dann die Farbe des Randstreifens der Randstreifenmarkierung überwacht. Ein solcher Farbvergleich ist in der Regel einfacher vorzunehmen als ein Farbvergleich innerhalb eines gesamten Dekorbildes. Auch hier erfolgt letztlich ein Ist-Soll-Vergleich der Farbe des Randstreifens mit der vorgegebenen Farbe des betreffenden Druckkopfes.
  • Besonders günstig ist es in diesem Zusammenhang, daß die Anzahl der Farbstreifen der Randstreifenmarkierung der Anzahl der aktiven Druckköpfe der Druckvorrichtung entspricht. Auf diese Weise kann dann festgestellt werden, ob alle aktiven Druckköpfe funktionieren und Druckfarbe in der gewünschten Qualität abgeben. Wird bei der Randstreifenüberwachung eine Qualitätseinschränkung festgestellt, bedeutet dies, daß auch das Dekorbild Qualitätseinschränkungen hat.
  • Grundsätzlich ist es möglich, daß der Druck einer Cut-Markierung manuell und/oder automatisch initiierbar ist. So kann beispielsweise die Druckqualität nach einem Fortsetzen des Druckvorgangs manuell überwacht werden. Wird die Druckqualität des Dekors für hinreichend erachtet, wird durch Initiierung eines entsprechenden Befehls mit dem Druck der Cut-Markierung begonnen. Gleichzeitig wird dann auf dem nächsten Papierabschnitt ein neues Dekorbild gedruckt. Bevorzugt ist es natürlich, daß der Druck der Cut-Markierung automatisch initiiert wird. In diesem Falle ist es zweckmäßig, wenn die Druckqualität des Dekors automatisch überwacht wird. Hierdurch kann die Digitaldruckvorrichtung letztlich komplett automatisch betrieben werden.
  • Von besonderem Vorteil ist es in diesem Zusammenhang, wenn die Druckqualität des Dekors mittels einer optischen Überwachungseinrichtung überwachbar ist, die der Digitaldruckvorrichtung zugeordnet ist. Dabei sollte vorzugsweise vorgesehen sein, daß die optische Überwachungseinrichtung das aktuelle Druckergebnis nach einer Unterbrechung und anschließender Fortsetzung des Druckvorgangs mit einer vorgegebenen Druckqualität vergleicht und bei einer vorgegebenen Übereinstimmung des aktuellen Druckergebnisses mit der vorgegebenen Druckqualität den Druck einer Cut-Markierung automatisch initiiert. Gleichzeitig wird damit ein neuer Papierabschnitt definiert und mit dem Druck des Dekorbildes auf diesem Papierabschnitt begonnen.
  • Grundsätzlich ist es möglich, daß die Überwachungseinrichtung unmittelbar die Druckqualität des Dekors und damit das Dekorbild im Hinblick auf seine Druckqualität überwacht. In diesem Falle ist ein entsprechender Sensor oberhalb des Dekors angeordnet und vergleicht dann die Druckqualität des Dekorbildes mit der vorgegebenen Druckqualität. Es findet also ein Ist-Soll-Vergleich des Dekorbildes als solches bzw. dessen Farben statt.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. In der Zeichnung ist ein Druckpapier 1 in Form einer langgestreckten Bahn von einer Rolle dargestellt. Bei dem Druckpapier 1 kann es sich um übliches beharztes, teilbeharztes oder durchbeharztes Papier handeln, das druckseitig eine Tintenaufnahmeschicht aufweisen kann oder auch nicht. Druckseitig auf dem Druckpapier befindet sich ein aufgedrucktes Dekor 2. Bei dem Dekor 2 kann es sich um jedes beliebige Bild handeln. Das Dekor 2 weist wenigstens ein Dekorbild 3 auf. Vorliegend sind eine Vielzahl von Dekorbildern 3 vorgesehen, die in Längsrichtung L hintereinander angeordnet sind.
  • Zusätzlich zu dem Dekor 2 sind randseitig, und zwar im Randbereich 4, 5 beider Längsränder des Druckpapiers 1, jeweils eine Mehrzahl von Markierungen vorgesehen. Bei den Markierungen handelt es sich einerseits um sogenannte Cut-Markierungen 6, 7, 8 sowie um Ausrichtmarkierungen 9. Die Cut-Markierungen 6, 7, 8 und Ausrichtmarkierungen 9 liegen einander jeweils gegenüber. Die einander gegenüberliegenden Cut-Markierungen 6 und die einander gegenüberliegenden Cut-Markierungen 7 definieren einen Papierabschnitt 10, auf dem sich ein Dekorbild 13 befindet.
  • Die Cut-Markierungen 6, 7 dienen vorliegend als Anzeige zum Zerteilen der Druckpapierbahn in einzelne Bögen. Die Ausrichtmarkierungen dienen in diesem Zusammenhang zur entsprechenden Ausrichtung der Druckpapierbahn. Beim Zerteilen/Zerschneiden der Druckpapierbahn in einzelne Bögen kann auch der jeweilige Papierabschnitt dann weiter zugeschnitten werden. Bei der dargestellten Ausführungsform ist es so, daß das Dekorbild 13 fünf gleiche Dekorabschnitte 14 aufweist, die bei der weiteren Verarbeitung mit plattenförmigen Grundkörpern zu flächigen Bauteilen, wie Paneelen oder Platten zur Boden-, Wand-, Decken- oder Möbelanwendungen verpreßt werden. Im übrigen versteht es sich, daß die Anzahl der Dekorabschnitte nicht auf fünf, wie dies dargestellt ist, beschränkt ist. Es kann auch eine größere oder eine kleinere Anzahl von Dekorabschnitten pro Dekorbild 13 vorgesehen sein.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist es nun so, daß die einzelnen Cut-Markierungen 6, 7, 8 in unterschiedlichen Abständen zueinander angeordnet sind. Der übliche Abstand zweier Cut-Markierungen und damit das übliche Maß des durch die Cut-Markierungen definierten Papierabschnitts wird durch den Abstand benachbarter Cut-Markierungen 6, 7 an einem Randbereich bestimmt. Der Abstand der Cut-Markierungen 7 und 8 ist erheblich geringer als der Abstand der Cut-Markierungen 6, 7. Der Abstand der Cut-Markierung 8 zur nicht mehr dargestellten aber in Längsrichtung folgenden Cut-Markierung entspricht letztlich wieder dem Abstand der Cut-Markierungen 6, 7.
  • Das Verfahren zum Bedrucken des Druckpapiers 1 erfolgt nun derart, daß das Druckpapier 1 von einer Lehrpapierrolle einer digitalen Druckvorrichtung zugeführt wird. Hierbei kann es sich um einen Ink-Jet-Drucker handeln, über den das Dekor 2 aufgedruckt wird. Vor Beginn des Druckvorganges wird das Druckpapier 1 von der Leerpapierrolle durch eine entsprechende Papierzuführung der digitalen Druckvorrichtung hindurchgeführt zu einer Papierabführung, auf der das Druckpapier 1 aufgewickelt wird. Anschließend kann mit dem Druckvorgang begonnen werden. So wird beispielsweise zum Drucken des Dekorbildes 13 zunächst beidseitig die Cut-Markierung 6 gedruckt. Gleichzeitig dazu wird über die Druckköpfe, die sich an dem an einer Druckerführung verfahrbaren Druckerschlitten befinden, das Dekorbild 13 gedruckt. Nachdem zwischenzeitlich die Ausrichtmarkierungen 9 gedruckt worden sind, werden zum Ende des Dekorbildes 13 die Cut-Markierungen 7 gedruckt. Die Cut-Markierungen 7 bilden dabei einerseits das Ende des Papierabschnittes 10 und den Beginn des Papierabschnittes 11 mit einem entsprechenden Dekorbild 13.
  • Vorliegend sind die einzelnen Dekorbilder 13 auf den Papierabschnitten 10, 11, 12 identisch. Dies muß jedoch nicht so sein. Grundsätzlich können auch unterschiedliche Dekorbilder 13 auf den einzelnen Papierabschnitten 10, 11, 12 vorgesehen sein.
  • Während des Druckes des Dekorbildes 13 auf dem Papierabschnitt 11 wird nun der Druckvorgang unterbrochen. Dies kann beispielsweise aus Wartungsgründen oder zum Austausch eines Tintentanks erforderlich sein. Anschließend wird der Druckvorgang fortgesetzt. Während des gesamten Druckvorgangs wird die Druckqualität des Dekors 2 bzw. des jeweiligen Dekorbildes 13 überwacht. Hierbei handelt es sich um eine automatische Überwachung mittels einer im einzelnen nicht dargestellten Überwachungseinrichtung. Wird bei der optischen Überwachung nach der Wiederaufnahme der Drucktätigkeit festgestellt, daß die Druckqualität des Dekorbildes 13 den vorgegebenen Anforderungen entspricht, werden die Cut-Markierungen 8 gedruckt. Die Cut-Markierungen 8 begrenzen den Papierabschnitt 11 und stellen den Beginn des Papierabschnitts 12 mit einem neuen Dekorbild 13 dar.
  • Zur Überwachung der Druckqualität weist die optische Überwachungseinrichtung wenigstens einen optischen Sensor 15, 16 auf. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der optische Sensor 15 unmittelbar auf das Dekorbild 13 gerichtet, während der optische Sensor 16 auf eine Randstreifenmarkierung 17 gerichtet ist, die parallel zum Dekor 2 randseitig verläuft und parallel und gleichzeitig zu den Dekorbildern 13 gedruckt wird. Die Randstreifenmarkierung 17 weist vorliegend eine Mehrzahl von Randstreifen 18 auf. Die einzelnen Randstreifen 18 sind farbig und entsprechen von ihrer Farbe und Anzahl der Farbe und Anzahl der aktiven Druckköpfe der Druckvorrichtung.
  • Die beiden Sensoren 15, 16, die unmittelbar im Anschluß an den Druckerschlitten bzw. die Druckköpfe angeordnet sind, können alternativ oder aber auch gemeinsam vorgesehen sein. In jedem Falle sind die beiden Sensoren 15, 16 letztlich mit einer Steuereinrichtung 19 der Druckvorrichtung 1 gekoppelt, die wiederum einen nicht dargestellten Vergleicher aufweist, bei dem in einem Ist-Soll-Vergleich das aktuelle Druckergebnis mit dem vorgegebenen Soll-Druck-Ergebnis verglichen wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Druckpapier
    2
    Dekor
    3
    Dekorbild
    4
    Randbereich
    5
    Randbereich
    6
    Cut-Markierung
    7
    Cut-Markierung
    8
    Cut-Markierung
    9
    Ausrichtmarkierung
    10
    Papierabschnitt
    11
    Papierabschnitt
    12
    Papierabschnitt
    13
    Dekorbild
    14
    Dekorabschnitt
    15
    optischer Sensor
    16
    optischer Sensor
    17
    Randstreifenmarkierung
    18
    Farbstreifen
    19
    Steuerung
    L
    Längsrichtung

Claims (9)

  1. Verfahren zum Bedrucken von Druckpapier (1), das von einer Rolle abgezogen wird, mit einem wenigstens ein Dekorbild (3) aufweisenden Dekor (2) zur Verwendung bei flächigen Bauteilen, insbesondere Boden-, Wand-, Decken- oder Möbelanwendungen, wobei das Druckpapier (1) mittels eines digitalen Druckverfahrens durch eine digitale Druckvorrichtung bedruckt wird, wobei randseitig am Druckpapier (1) eine fortlaufende, parallel zum Dekor (2) verlaufende Randstreifenmarkierung (17) mit wenigstens einem längslaufenden Farbstreifen (18) gedruckt wird, wobei die Druckqualität in Abhängigkeit von der Randstreifenmarkierung (17) überwacht wird und wobei zusätzlich zu der für den Bogenschnitt gesetzten Cut-Markierung (6, 7) nach einer Unterbrechung und der Fortsetzung des Druckvorgangs eine Cut-Markierung (8) gedruckt wird, sobald die Druckqualität des Dekors (2) wieder den notwendigen Anforderungen entspricht, verbunden damit, dass gleichzeitig oder anschließend begonnen wird, ein neues Dekorbild zu drucken.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den Farbstreifen (18) eine Farbe ausgewählt wird, die der Farbe eines Druckkopfes der Druckvorrichtung entspricht.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anzahl der Farbstreifen (18) der Randstreifenmarkierung (17) der Anzahl der aktiven Druckköpfe der Druckvorrichtung entsprochen wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck einer Cut-Markierung (6, 7, 8) manuell und/oder automatisch initiiert wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckqualität des Dekors (2) automatisch überwacht wird.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckqualität mittels einer optischen Überwachungseinrichtung überwacht wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit der optischen Überwachungseinrichtung das aktuelle Druckergebnis mit einer vorgegebenen Druckqualität verglichen wird und bei einer vorgegebenen Übereinstimmung des aktuellen Druckergebnisses mit der vorgegebenen Druckqualität der Druck einer Cut-Markierung (6, 7, 8) automatisch initiiert wird.
  8. Digitale Druckvorrichtung zum Bedrucken von Druckpapier (1), das von einer Rolle abgezogen wird, mit einem wenigstens einen Dekorbild (3) aufweisenden Dekor (2) zur Verwendung bei flächigen Bauteilen, insbesondere für Boden-, Wand-, Decken- oder Möbelanwendungen, wobei eine optische Überwachungseinrichtung zur Überwachung der Druckqualität des Dekors vorgesehen ist, wobei eine mit der Überwachungseinrichtung gekoppelte Steuereinrichtung vorgesehen ist, die nach einer Unterbrechung und der Fortsetzung des Druckvorgangs der Druck einer Cut-Markierung (8) auslöst, sobald die Druckqualität des Dekors (2) wieder den notwendigen Anforderungen entspricht, verbunden damit, dass gleichzeitig oder anschließend der Druck eines neuen Dekorbildes beginnt.
  9. Druckvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung wenigstens einen optischen Sensor zur Überwachung der Druckqualität des Dekors aufweist.
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