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Die
vorliegende Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen zur zentralen
Warmwasserversorgung gemäß den Oberbegriffen der
Ansprüche 1 und 9 sowie 21 und 22.
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Es
ist bekannt, in zentralen Warmwasserbereitungssystemen für
die Warmhaltung von Warmwasserleitungen diese mit einer Zirkulationsleitung zu
koppeln, die nahe beim letzten Abnehmer an die Warmwasserleitung
angebunden ist und in der das abgekühlte Warmwasser zurück
zum Warmwasserbereiter oder -Speicher zirkuliert wird, um es dort
erneut zu erwärmen und wiederum im Kreis zu zirkulieren.
Parallele Zirkulationsstränge zum Beispiel in verschiedenen
Aufgängen eines Hauses werden mit automatischen meist thermostatischen
Regelventilen abgeglichen, was den Energieaufwand für die
Zirkulation reduziert. Für die Warmwasserzirkulation dieser
Form ist jedoch annähernd so viel Energie erforderlich,
wie für die Warmwasserbereitung selbst. Um insbesondere
diese Wärmeverluste zu minimieren, ist es ferner bekannt,
die Zirkulationsleitung koaxial in der Warmwasserleitung zu verlegen.
Die Wärmever luste reduzieren sich so etwa um 50%. Durch
den guten Wärmeübergang der koaxialen Rohre nähern sich
jedoch Zirkulationstemperatur und Warmwassertemperatur nach wenigen
Metern an, was zu gewissen Temperaturschwankungen an der Verbrauchsstelle
führen kann. Um diesen Effekt zu minimieren, ist es ferner
bekannt, Zirkulationsleitung und Warmwasserleitung unter einer gemeinsamen
Wärmedämmung, jedoch mit einem gewissen Abstand voneinander
zu verlegen. Auch dies reduziert die Wärmeverluste etwa
um 50%. Allen Verfahren der Warmwasserzirkulation gemein ist die
Zirkulation des warmen Wassers selbst. Dieses ist jedoch ein Lebensmittel
und sollte auf kürzestem Wege zum Verbraucher gelangen.
In dem Zirkulationsstrang befindliches Wasser erhöht das
Wasservolumen und bietet Raum für die Ansiedlung von Biofilmen
mit Amöben und Legionellen, die schädlich für
die Gesundheit des Menschen sein können, sofern sie zum
Beispiel beim Duschen in die Lunge gelangen. Deshalb wird besonders
in sensiblen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Altenheimen,
Hotels etc. das warme Wasser speziell aus der Zirkulation für
mindestens 5 Minuten einer thermischen Desinfektion bei mindestens
70°C unterzogen. Der damit verbundene technische und energetische
Aufwand ist immens, die regelmäßig erforderlichen
Wartungsarbeiten an verkalkten Pumpen, Wärmeübertragern
und Speichern sind sehr aufwendig. Allen mit einer Warmwasserzirkulation versehenen
Systemen eigen ist eine hohe Rücklauftemperatur, die stets über
der Temperatur des zirkulierten Warmwassers von zum Beispiel 55°C
liegt, und die zu wesentlichen negativen Folgen insbesondere bei
den Versorgern führt.
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Aus
diesem Grund ist es ebenfalls bekannt, die Warmwasserleitung elektrisch
mit einem selbst regelnden Heizband zu temperieren und das warme Wasser
selbst nicht zu zirkulieren. Dies minimiert zwar das Wasservolumen
und auch die Wärmeverluste auf ca. 50%, der Pumpaufwand
für die Zirkulation entfällt völlig und
die Rücklauftemperaturen werden nicht negativ beeinflusst,
dafür wird jedoch für die Warmhaltung wertvolle
elektrische Energie, also hochwertige Exergie benötigt,
was die Vorteile dieser Lösung wieder aufwiegt und neben
dem hohen Preis dieses Systems zu seiner geringen Verbreitung beigetragen
hat.
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Ebenfalls
bekannt ist, das warme Wasser in der unmittelbaren Nähe
des Verbrauchsortes in so genannten dezentralen Wohnungsstationen
zu bereiten. Hier wird das Wasser über einen individuellen Wärmeübertrager
im Durchfluss indirekt durch Heizungswasser erwärmt. Damit
ist es nicht erforderlich, das warme Wasser zentral zu bereiten
und bis zum Verbrauchsort warm zu halten. Vielmehr muss das Heizungswasser
an der Wohnungsstation jederzeit für die Warmwasserbereitung
warm zur Verfügung stehen. Dafür werden an geeigneter
Stelle thermostatische Ventile in einen Kurzschluss zwischen Heizungsvorlauf
und -Rücklaufleitung eingebunden, die bei Unterschreitung
einer kritischen Temperatur von zum Beispiel ≥ 43°C öffnen
und abgekühltes Heizungsvorlaufwasser zum Erzeuger zurückfließen
lassen. Ein Vorteil des dezentralen Systems ist der Entfall der
Warmwasserleitung und der Zirkulationsleitung, also die Reduzierung
von einem Fünfleiter- auf ein Dreileitersystem. Allerdings
reduzieren sich die Wärmeverluste nicht ebenso, weil das
ganze Jahr über im Heizungsvorlauf zum Beispiel 65°C
vorgehalten werden müssen, während normalerweise
in der zentralen Heizung eine der Außentemperatur angepasste
Vorlauftemperatur einstellt wird, diese also im Sommer gänzlich
außer Betrieb geht, was die Wärmeverluste der
Heizungsleitungen bei zentralen Systemen reduziert. Die dezentralen
Systeme sind gekennzeichnet durch vergleichsweise hohe Investitionskosten
für das Vorhalten einer komplexen Technik an jedem Verbrauchsort
zur Erreichung einer mehr oder weniger konstanten Warmwassertemperatur,
einen daraus resultierenden hohen Wartungsaufwand, wofür
jeweils ein Zugang zu jeder der Wohnungsstationen gegeben sein muss.
Ferner muss ein hoher Anschlusswert an jeder Wohneinheit bereitgestellt
und meist auch dem Versorgungsunternehmen vergütet werden,
der sich an der thermischen Leistung der Warmwasserbereitung orientiert,
also bei ca. 34 kW für eine Standardbadewanne mit 140 Litern
Inhalt liegen muss, um diese in 10 Minuten mit 45°C warmem
Wasser füllen zu können, während der Heizwärmebedarf
zum Beispiel nur 5 kW je Wohneinheit beträgt. Die Folge
sind größere Rohrquerschnitte und Umwälzpumpen
mit der entsprechenden Regelung sowie ggf. auch zusätzliche
Speicherbehälter an zentraler Stelle, um im Bedarfsfalle
das Heizungswasser für die Warmwasserbereitung jedem Verbraucher
zur Verfügung stellen zu können. Weiterhin ist es üblich,
in Fernwärmenetzen Drücke und Temperaturen bis
zum Beispiel 25 bar und 150°C vorzuhal ten. Parameter dieser
Höhe werden jedoch schon aus Sicherheitsgründen
nicht bis zur verbrauchernahen Wohnungsstation zugelassen. In der
Folge ist eine zusätzliche Hausübergabestation
erforderlich, in der die für die Wohnungsstationen erforderlichen
Parameter eingestellt werden, also zum Beispiel 3 bar und 65°C.
Dies führt zu einer weiteren Erhöhung des technischen
und finanziellen Aufwandes. Die Einbindung alternativer Energieformen
mit niedrigeren Parametern („Low-Ex”), also zum
Beispiel solarer oder geothermischer Energie mit und ohne zusätzliche Wärmepumpen
mit Vorlauftemperaturen von möglichst unter 40°C
wird hierdurch praktisch ausgeschlossen.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Anforderungen
von Ökologie, Ökonomie und Hygiene für
die Warmwasserbereitung zentral versorgter Wohnungseinheiten in
Einklang zu bringen und ein einfaches zentrales Warmwasserversorgungssystem
zu entwickeln, welches eine hygienische Warmwasserbereitung mit
einem geringen Verbrauch an Energieträgern möglichst
niedriger Exergie einfach und zuverlässig und mit minimalem Wartungsaufwand
gewährleistet und insbesondere im Verbund mit einer zentralen
Heizversorgung besondere Synergieeffekte nutzbar macht.
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Diese
Aufgabe wird gelöst mit einem Verfahren und einer Vorrichtung
nach den Ansprüchen 1 und 9 sowie mit einem Verfahren und
einer Vorrichtung nach den Ansprüchen 21 und 22. Bevorzugte Ausführungsformen
sind in den jeweiligen abhängigen Ansprüchen angegeben.
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Erfindungsgemäß werden
entsprechend Anspruch 1 und 9 Synergieeffekte zwischen Heizversorgung
und Warmwasserversorgung dadurch nutzbar gemacht, dass Brauchwasser
aus der Heizversorgung abgezweigt wird und zur Erwärmung
des sich beim Transport zum Wasserverbraucher durch Nichtnutzung
abkühlenden Warmwassers dient. Alternativ oder zusätzlich
kann gemäß Anspruch 21 und 22 auch eine Warmhaltung
des Warmwassers zwischen dem Übergabepunkt des Warmwassers,
an dem eine Zirkulationsleitung abzweigt und dem Warmwasserverbraucher
dadurch erfolgen, dass die Zirkulationsleitung zur zumindest bereichsweisen
Warmhaltung des Warmwassers in diesem Bereich dient. Hierdurch erfolgt
eine besonders effiziente Energienutzung auch bei vorhandenen Konzepten
mit der bekannten Anwendung einer Zirkulationsleitung.
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Wenn
im Rahmen der vorliegenden Erfindung von „Wärmekopplung” die
Rede ist, ist stets die Ermöglichung eines Wärmeübergangs
zwischen zwei Medien ohne deren Durchmischung gemeint.
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Vorteilhaft
erfolgen die Heizversorgung und die Warmwasserbereitung mit Hilfe
einer zentralen Wärmeversorgung, insbesondere einer Nah-
oder Fernwärmevorsorgung, weil dann keine eigenständigen
Wärmeversorgungen bereitgestellt werden müssen
und so weitere Synergieeffekte genutzt werden können.
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Auch
wenn die vorliegende Erfindung auch für Einfamilienhäuser,
also eine einzige Wohneinheit vorteilhaft genutzt werden kann, so
ist es doch bevorzugt, wenn das Warmwasser zentral für
mehrere Wohnungseinheiten erzeugt wird und der Übergabepunkt
der Übergabepunkt für eine Wohnungseinheit ist.
Dabei können die mehreren Wohnungseinheiten sowohl innerhalb
eines einzelnen Hauses angeordnet sein, als auch in mehreren Häusern
mit jeweils einer Wohnungseinheit, sowie auch in mehreren Häusern
mit jeweils mehreren Wohnungseinheiten.
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Ebenso
wie bei der Zirkulationsleitung ist es auch für die Brauchwasserleitung
vorteilhaft, wenn das Brauchwasser vom Übergabepunkt bis
zum Warmwasserverbrauchsort zumindest bereichsweise wärmegekoppelt
mit dem Warmwasser geführt wird, weil dadurch die Energieeffizienz
weiter steigt.
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Das
Brauchwasser kann dem Heizungsrücklauf zugeführt
werden, es ist jedoch bevorzugt, wenn es dem Heizungsvorlauf zugeführt
wird. So kann das Brauchwasser im Winter in der Heizung weiter ausgekühlt
werden. Im Sommer ist es dann möglich, dass das Brauchwasser
auch bei abgeschalteter Heizpumpe entgegen der Heizungsvor laufrichtung strömt
und so zumindest einem weiteren Verbraucher, beispielsweise einer
anderen Wohnungseinheit zugeführt wird, um dort weiter
ausgekühlt zu werden.
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Bevorzugt
wird das Brauchwasser zur Heizung mindestens einem Handtuchtrockner
und/oder einer Fußbodenheizung und/oder dgl. zugeführt. Dann
wird es tiefer ausgekühlt, was die Energieeffizienz ebenfalls
erhöht.
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Zweckmäßig
besitzt das zentral dem Heizkreislauf entnommene Brauchwasser eine
Temperatur von mindestens der zentral erzeugten Warmwassertemperatur,
wobei die Warmwassertemperatur mindestens 38°C, bevorzugt ≥ 43°C,
vorzugsweise ≥ 55°C, insbesondere ≤ oder ≥ 60°C,
und bevorzugt zu Desinfektionszwecken ≥ 70°C ist.
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Die
Wärmekopplung des Brauchwassers mit dem Warmwasser bzw.
des Zirkulationswassers mit dem Warmwasser erfolgt in bevorzugter
Weise dadurch, dass die Brauchwasserleitung bzw. Zirkulationsleitung
koaxial in der Warmwasserleitung geführt ist, wobei die
Warmwasserleitung bevorzugt wärmegedämmt ist,
oder dass die Warmwasserleitung und die Brauchwasserleitung bzw.
Zirkulationsleitung benachbart, insbesondere zumindest teilweise
aneinander anliegend geführt sind, wobei Warmwasserleitung
und Brauchwasserleitung bzw. Zirkulationsleitung bevorzugt in einer
gemeinsamen Wärmedämmung geführt sind.
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Zweckmäßig
ist zwischen Übergabepunkt und Einmündung der
Brauchwasserleitung in den Heizkreislauf eine Durchflussregelung
zur Einstellung der Brauchwassertemperatur vorgesehen, die insbesondere
temperaturabhängig und/oder tageszeitabhängig
gesteuert werden kann. Dadurch wird ermöglicht, dass der
Brauchwasserfluss regelmäßig verringert bzw. unterbrochen
werden kann, wenn entweder durch einen aktuellen Verbrauch an Warmwasser
keine zusätzliche Erwärmung über die Brauchwasserleitung
erforderlich ist oder tageszeitlich bedingt kein Warmwasser benötigt
wird. Das gleiche Prinzip kann natürlich auch für
die Zirkulationsleitung verwendet werden.
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Bevorzugt
ist zur Einstellung der Brauchwassertemperatur nach dem Entnahmepunkt
des Brauchwassers aus dem Heizkreislauf ein Mischpunkt für
die Zumischung von Heizungswasser aus dem Heizungsrücklauf
vorgesehen. Auf diese Weise kann die Brauchwassertemperatur unabhängig
von der Heizungsvorlauftemperatur eingestellt werden.
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Weiterhin
ist es vorteilhaft, wenn nach dem Übergabepunkt ein Mischpunkt
für die Zumischung von Kaltwasser zum Warmwasser zur Einstellung
der Warmwassertemperatur auf mindestens 38°C, bevorzugt ≥ 43°C,
insbesondere ≤ 55°C vorgesehen ist.
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Zur
Abrechnung ist zweckmäßig in der Warmwasserleitung
nach dem Übergabepunkt ein Zähler, insbesondere
ein Wärmemengenzähler vorgesehen. Zusätzlich
oder alternativ kann im Heizkreislauf ein Zähler, insbesondere
ein an Heizungsvorlauf und Heizungsrücklauf gekoppelter
Wärmemengenzähler, der einer Wohnungseinheit zugeordnet
ist, vorgesehen sein und/oder in der Zirkulationsleitung zwischen Übergabepunkt
und Einmündung der Brauchwasserleitung in den Heizkreislauf
ein Zähler, insbesondere ein Wärmemengenzähler
vorgesehen sein. Entsprechende Zähler können auch
in Bezug auf die Zirkulationsleitung vorgesehen sein.
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Weitere
Synergieeffekte zwischen Heizversorgung und Warmwasserversorgung
können genutzt werden, wenn der Heizversorger mindestens einen
ersten Wärmeübertrager aufweist, in dem Brauchwasser
als Sekundärmedium geführt ist, und der Warmwasserbereiter
mindestens einen zweiten Wärmeübertrager aufweist,
in dem Trinkwasser als Sekundärmedium geführt
ist, wobei das Primärmedium des ersten Wärmeübertragers
anschließend dem Primärmedium des zweiten Wärmeübertragers
zuführbar ist. Dann wird das Primärmedium zusätzlich bei
der Warmwasserbereitung weiter abgekühlt, was energetisch
vorteilhaft ist.
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Die
Vorteile der vorliegenden Erfindung werden im Folgenden anhand der
Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen im Zusammenhang
mit der Zeichnung verdeutlicht. Dabei zeigen:
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1 eine
Hausanschlussstation nach einer ersten bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung,
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2 eine
Wohnungseinheiten-Übergabestation nach einer ersten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung,
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3 eine
Hausanschlussstation nach einer zweiten bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung,
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4 eine
Wohnungseinheiten-Übergabestation nach einer dritten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung,
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5 eine
Wohnungseinheiten-Übergabestation nach einer vierten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung und
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6 eine
Wohnungseinheiten-Übergabestation nach einer fünften
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
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In
allen Figuren werden dieselben oder gleiche Bezugszeichen für
dieselben oder gleiche Elemente verwendet. Die durch Abkürzungen
bezeichneten Pfeile von Hausanschlussstationen und Wohnungseinheiten-Übergabestationen
sind jeweils miteinander verbunden und die entsprechenden Medien fließen
in Pfeilrichtung. Gestrichelt eingezeichnete Linien kennzeichnen
Steuerungskontakte.
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In 1 und 2 sind
die Hausanschlussstation (HAST) 1 und die Wohnungseinheiten-Übergabestation
(WÜST) 2 gemäß einer ersten
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung rein schematisch dargestellt.
Die HAST 1 ist an ein Fernwärmenetz über
einen Fernwärmeanschluss 3 angeschlossen, das
einen Primärvorlauf PRVL und -rücklauf PRRL aufweist,
die beide durch Ventile 4, 5 absperrbar sind. Zusätzlich
ist ein Kaltwasseranschluss KW vorgesehen, der ebenfalls durch ein
Ventil 6 zentral absperrbar ist. Der Fernwärmeanschluss 3 ist
mit einem Heizversorger 7 und einem Warmwasserbereiter 8 verbunden,
wobei der Heizversorger 7 einen ersten Wärmeübertrager 9 umfasst
und der Warmwasserbereiter 8 zwei in Reihe geschaltete
dritte 10 und zweite Wärmeübertrager 11,
die jeweils zur Sicherheit insbesondere als Doppelwandwärmeübertrager und/oder
mit Leckageüberwachungseinrichtung ausgebildet sein können.
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Primärseitig
ist der erste Wärmeübertrager 9 mit dem
Primärvorlauf PRVL über ein Sperrventil 12 und über
ein Dreiwegeventil 13 verbunden. Weiterhin ist in Reihe
ein Temperatur gesteuertes Regelventil 14 vorgesehen. Der
dritte Wärmeübertrager 10 ist primärseitig über
das Dreiwegeventil 13 mit dem Primärvorlauf PRVL
verbunden. Der Primärausgang 15 des dritten Wärmeübertragers 10 ist
in Reihe mit dem Primäreingang 16 des zweiten
Wärmeübertragers 11 verbunden, wobei
mit dem Primäreingang 16 des zweiten Wärmeübertragers 11 auch
der Primärausgang 17 des ersten Wärmeübertragers 9 verbunden ist.
Der Primärausgang 18 des zweiten Wärmeübertragers 11 ist
mit dem Primärrücklauf PRRL verbunden. Zur Abrechnung
der verwendeten Fernwärme ist ein Zähler 19 nach
dem Primärausgang 18 vorgesehen, der im Zusammenspiel
mit Temperaturfühlern 20, 21 im Primärvorlauf
PRVL und -rücklauf PRRL als Wärmemengenzähler
ausgelegt ist.
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Zur
Warmwasserversorgung wird das Kaltwasser KW, das über den
Zähler 22 abrechenbar ist, im Gegenstrom sekundärseitig
zuerst dem zweiten 11 und dann dem dritten Wärmeübertrager 10 zugeführt.
Dabei wird über den zweiten Wärmeübertrager 11 auch
das im Heizversorger 7 abgekühlte Fernwärmemedium
des Primärvorlaufs PRVL zur Vorwärmung verwendet,
wodurch das in den Primärrücklauf PRRL zurückgeführte
Fernwärmemedium tiefer ausgekühlt und dadurch
eine bessere Energieausbeute erzielt wird. Die zentral im Warmwasserbereiter 8 bereitgestellte
Warmwassertemperatur am Sekundärausgang 23 des
dritten Wärmeübertragers 10 wird durch
eine temperaturgesteuerte Regelung 24 des Dreiwegeventils 13 bevorzugt
auf 60°C eingestellt. Optional kann auch eine Ist-Anzeige
der Warmwassertemperatur über den Temperaturfühler 25 erfolgen.
Das bereitete Warmwasser WW wird anschließend einzelnen
Wohnungseinheiten zur Verfügung gestellt, wobei an geeigneter
Stelle (nicht gezeigt) eine oder mehrere Wasserpumpen zur Druckerhöhung
vorgesehen sein können.
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Der
Heizversorger 7 ist mit dem Heizkreislauf, mindestens bestehend
aus dem Heizungsvorlauf HZVL und -rücklauf HZRL, verbunden,
wobei der Heizungsrücklauf HZRL mit dem Sekundäreingang 26 des
ersten Wärmeübertragers 9 verbunden ist.
Im ersten Wärmeübertrager 9 wird durch
eine temperaturgesteuerte Regelung 27 des Re gelventils 14 eine Temperatur
von bevorzugt größer gleich 60°C am Sekundärausgang 28 eingestellt,
die optional mittels eines Temperaturfühlers 29 als
Ist-Wert angezeigt werden kann. Ein Teil dieses hochtemperierten
Brauchwassers wird dem Heizungsvorlauf HZVL über das Einspritzventil 30 zugeführt,
wobei die Einspritzmenge in Abhängigkeit von der Außentemperatur
und der im Heizungsvorlauf HZVL über den Temperaturfühler 31 ermittelten
Temperatur mittels beispielsweise eines Antriebs 32 steuerbar
ist. Der Heizungskreislauf HZVL, HZRL wird über eine abschaltbare
Pumpe 33 betrieben, wobei über einen Bypass 34 eine
große Brauchwassermenge geführt wird, die mittels
eines Ventils 35 einregelbar ist, und nur zur Aufrechterhaltung
einer bestimmten Heizungsvorlauftemperatur eine kleinere Menge aus
dem Heizungsversorger 7 zugeführt wird. Auf diese
Weise kann eine symmetrische Wärmeübertragerkonstruktion
genutzt werden.
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Optional
können an den Heizkreislauf weitere alternative Wärmequellen,
beispielsweise aus Solar-, Erdwärme-, oder Abwärmenutzung
mit oder ohne zusätzlicher Wärmepumpe, angeschlossen werden,
wobei hierfür ein oder mehrere alternative Vorläufe
aVL und Rückläufe aRL vorgesehen sind. Die eingespeiste
Temperatur kann dabei größer, gleich oder kleiner
der im Heizungsvorlauf eingestellten Temperatur f(ta)
sein. Im Heizkreislauf HZVL, HZRL, aVL, aRL sind weiterhin zur zentralen
Absperrung entsprechende Ventile vorgesehen und es können
optional zur Ist-Wertanzeige zusätzlich Temperaturfühler 36, 37, 38 verwendet
werden.
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Dem
ersten Wärmeübertrager 9 wird sekundärseitig
hochtemperiertes Brauchwasser über eine Pumpe 39 entnommen,
dem über ein Dreiwegeventil 40 über eine
Temperatur gesteuerte Regelung 41 Brauchwasser aus dem
Heizungsrücklauf HZRL so beigemischt wird, dass die zentral
erzeugte Temperatur des Brauchwassers Br größer
gleich der zentral erzeugten Warmwassertemperatur ist, nämlich
bevorzugt mindestens 60°C. Es kann auch eine höhere Temperatur
eingestellt werden, um etwaige Temperaturverluste beim Transport
des Warmwassers WW zum Verbraucher auszugleichen. Die Temperatur
des zentral erzeugten Brauchwassers Br kann optional über
einen Temperaturfühler 42 als Ist-Wert angezeigt
werden. Ein Rücksperrventil 43 verhindert den Rückfluß von
Brauchwasser aus dem Heizungsrücklauf HZRL in den Heizungsvorlauf
HZVL.
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Durch
das Sperrventil 12 und das Dreiwegeventil 13,
die beide primärseitig mit dem ersten Wärmeübertrager 9 verbunden
sind, wobei das Dreiwegeventil 13 auch primärseitig
mit dem Warmwasserbereiter 8 verbunden ist, wird eine Warmwasservorrangschaltung
bereitgestellt. Dazu wird das Sperrventil 12 geschlossen
und das Dreiwegeventil 13 so eingestellt, dass immer dann,
wenn die zentral erzeugte Temperatur des Warmwassers WW nicht die gewünschte
Temperatur (im vorliegenden Beispiel 60°C) erreicht, der
erste Wärmeübertrager 9 über das
Dreiwegeventil 13 primärseitig gedrosselt oder abgesperrt
wird und dann das Fernwärmemedium aus dem Primärvorlauf
PRVL bevorzugt dem Warmwasserbereiter 8 zugeführt
wird. Wenn die bestimmte Warmwassertemperatur erreicht ist, wird
der Warmwasserbereiter 8 primärseitig in Bezug
auf den Primärvorlauf PRVL über das Dreiwegeventil 13 gedrosselt
oder abgesperrt und statt dessen dem ersten Wärmeübertrager 9 primärseitig
wieder Fernwärmemedium zur Verfügung gestellt.
Diese kurzen Drosselungen bzw. Abschaltungen des Heizversorgers 7 sind
allerdings innerhalb von Zeiträumen bis ca. 20 Minuten
unkritisch für die Raumtemperatur und erhöhen
die effiziente Nutzung der Fernwärme.
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Von
der HAST 1 werden das zentral bereitgestellte Warmwasser
WW und das zentral bereitgestellte Brauchwasser Br wärmegekoppelt
bis zum Übergabepunkt 44 an eine Wohnungseinheit
(nicht gezeigt) geführt, wo sie von einer WÜST 2 übernommen
werden.
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Neben
Warmwasser WW und Brauchwasser Br werden der WÜST 2 noch
Kaltwasser KW, der Heizungsvorlauf HZVL und der Heizungsrücklauf HZRL
zugeführt. Alle Anschlüsse sind mittels Ventilen 45, 46, 47, 47', 48, 49 absperrbar.
Das Kaltwasser KW wird zu mit Sperrventilen 50, 51, 52, 53 versehenen
Kaltwasserverbrauchern 54, 55, 56, 57 geführt. Das
Warmwasser WW wird Warmwasserverbrauchsorten 58, 59, 60 zugeführt,
die ebenfalls mit Sperrventilen 61, 62, 63 absperrbar
sind. Über ein Dreiwegeventil 64 kann dem Warmwasser
WW Kaltwasser KW zugemischt werden, wobei zur Verhinderung des Zuflusses
von Warmwasser in das Kaltwasser KW ein Rücksperrventil 65 vorgesehen
ist. Das Dreiwegeventil 64 regelt über die Temperatursteuerung 66 die
Temperatur des Warmwassers WW auf einen voreingestellt Wert, nämlich
mindestens 38°C, bevorzugt auf ≥ 43°C,
insbesondere im Bereich zwischen ≥ 43°C und ≤ 55°C
und ist beispielsweise als Dehnventil ausgelegt. Die Ist-Temperatur
des Warmwassers an den Verbrauchsorten 58, 59, 60 ist
optional über den Temperaturfühler 67 anzeigbar.
Die verwendeten Kaltwasser- und Warmwassermengen sind über
optionale Zähler 68, 69 auslesbar, wobei der
Warmwasserzähler 69 als Wärmemengenzähler ausgelegt
ist.
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Nach
dem Übergabepunkt 44 wird die Brauchwasserleitung 70 mit
der Warmwasserleitung 71 zumindest bereichsweise wärmegekoppelt
bis zu den Warmwasserverbrauchsorten 58, 59, 60 geführt. Dadurch
werden etwaige Wärmeverluste weiter ausgeglichen. Mit Hilfe
eines Ventils 72 erfolgt eine Durchflusssteuerung der Brauchwassermenge,
wobei die Durchflusssteuerung mittels einer Temperatursteuerung 73 und/oder
mittels einer (Tages)-Zeit abhängigen Steuerung 74 geregelt
wird. Das Brauchwasser Br wird durch einen optionalen Wärmemengenzähler 75 geleitet
und anschließend dem Heizungsvorlauf HZVL zugeführt.
Optional kann zur Anzeige der Ist-Temperatur des Brauchwassers Br
ein Temperaturfühler 76 vorgesehen sein.
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Die
Wärmemengenzähler 69 und 75 in
der Warmwasserleitung 71 und der Brauchwasserleitung 70 können
zusammen vorgesehen sein, müssen es aber nicht, da beispielsweise
die Wärmemenge, die der Wärmemengenzähler 75 der
Brauchwasserleitung 70 als Abkühlung von 60°C
auf z. B. 43°C misst, zumindest teilweise der Warmwasserleitung 71 zugeflossen
ist, die auch mit dem Wärmemengenzähler 69 der
Warmwasserleitung 71 gemessen wird.
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Der
Heizkreislauf ist geschlossen ausgebildet, indem der Heizungsvorlauf
HZVL mit den Eingängen 77 von Verbrauchern (nicht
gezeigt) und die Ausgänge 78 dieser Verbraucher
(beispielsweise Handtuchtrockner, Fußbodenheizung, Heizkörper etc.)
wiederum mit dem Heizungsrücklauf HZRL verbunden sind.
Die Eingänge 77 und Ausgänge 78 sind jeweils
durch Ventile 79, 80 absperrbar. Der Heizverbrauch
ist über einen im Heizungsrücklauf HZRL installierten
Zähler 81 ermittelbar, der als Wärmemengenzähler
mittels Temperaturfühlern 82, 83 im Heizungsvor-
HZVL und -rücklauf HZRL ausgelegt ist.
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Die
mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin,
dass an zentraler Stelle in einer kompakten Hausübergabestation 1 warmes Wasser
WW im Durchflussprinzip bereitet und über ein Rohrsystem 71 zu
jedem einzelnen Verbraucher 58, 59, 60 geleitet
wird, wobei die Warmhaltung der Warmwasserleitung 71 mit
einem unmittelbar an dieser befestigten Rohrsatelliten 70 unter
einer gemeinsamen Wärmedämmung erfolgt, der seinerseits
mit Brauchwasser Br konstanter Temperatur von zum Beispiel 60°C
aus dem Heizversorger beaufschlagt wird. An den Mündungen
der Rohrsatelliten in der Nähe der Verbrauchsstelle 58, 59, 60 werden
dann dezentrale Regelventile 72 installiert, die die Strömung
des Brauchwassers Br erst bei ausreichender Abkühlung zulassen.
Das austretende immer noch zum Beispiel 43 bis 55°C warme
Brauchwasser Br wird jedoch vorzugsweise nicht in den Heizungsrücklauf
HZRL, sondern vielmehr in den Heizungsvorlauf HZVL eingeleitet und
kann so im Winter in der Heizung und im Sommer zum Beispiel in einem
Handtuchtrockner oder einer Fußbodenheizung im Bad weiter
ausgekühlt werden, während die eigentliche Heizung
außer Betrieb ist. Ist dies in der jeweiligen Wohneinheit
nicht willkommen, strömt das Brauchwasser Br außerhalb
der Heizperiode in der Heizungsvorlaufleitung entgegen der normalen
Strömungsrichtung zu einem anderen Verbraucher oder seltener
auch bis zum Erzeuger 7 zurück. Dies ist insbesondere
dann möglich, wenn im Sommer die Heizungsumwälzpumpe 33 außer
Betrieb ist.
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Gegenüber
herkömmlichen zentralen Warmwasserbereitungssystemen mit
Zirkulationsleitung können die Wärmeverluste um über
50% reduziert werden, es ist im Gegensatz zur üblichen
Zirkulationspumpe nur eine halb so große preiswertere Brauchwasserpumpe 39 erforderlich.
Bei jeder Warmwasserzapfung kommt es zu einem Stillstand des Brauchwasserflusses
in der Brauchwasserleitung 70. Es kommt durch die mehrstufige
Auskühlung des Brauchwassers Br nicht zu einer Anhebung
der Rücklauf temperatur. Bei dieser zweistufigen Ausführung
der zentralen Warmwasserbereitung 8 mit Auskühlung
des Primärrücklaufes aus der Heizversorgung 7 ist
eine noch weitere Auskühlung des primarseitigen Rücklaufes
PRRL ermöglicht. Für die erfindungsgemäße
Brauchwasserbereitung ist es ausreichend, aus der zentralen Nah-
oder Fernwärmeversorgung Vorlauftemperaturen von maximal
65°C bereitzustellen. Diese genügen auch ganzjährig,
wenn es sich in den Wohnungseinheiten um Niedertemperaturheizsysteme
handeln sollte. In einem solchen Fall wäre es außerdem
vorteilhaft, für die Heizung zentral alternative Wärmequellen
niedriger Exergie über die Anschlüsse aVL, aRL
einzubinden. Die Warmwasserbereitung zentral im Durchfluss bei Bedarf
und der Entfall seiner Zirkulation erhöhen die Hygiene
wesentlich. Die Anschlussleistung jeder Wohnung verringert sich
auf die der Heizung. Der technische Aufwand ist durch den Entfall
der Wohnungsstationen wesentlich geringer. Die zentralen Hausanschlussstationen 1 verringern
den Wartungsaufwand gegenüber dezentralen Lösungen
auf ein Minimum. Die Wartung kann unabhängig von der Anwesenheit der
Bewohner erfolgen. Die Zirkulation von aufbereitetem Heizungswasser
als Brauchwasser Br verringert den Wartungsaufwand gegenüber
herkömmlichen Systemen mit der Zirkulation von unaufbereitetem
Frischwasser weiter. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit,
den Aufwand für die Brauchwasserzirkulation mit an den
Endpunkten der Satellitenleitungen 70 eingebundenen Wasser-
bzw. Wärmezählern 75 individuell zu messen
und abzurechnen. Über zusätzliche Zeitsteuerungen 74 kann
die Brauchwasserzirkulation in Nutzungspausen durch den Verbraucher
auch individuell abgeschaltet und sein Energieverbrauch so reduzierend
beeinflusst werden.
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Die
Weiterführung des Rohrsatelliten 70 auch in der
Wohneinheit über den Übergabepunkt 44 hinaus
parallel mit der Warmwasserleitung 71 bis zum Warmwasserverbrauchsort 58, 59, 60 stellt
eine weitere vorteilhafte Option dar. Sie ist dadurch möglich,
weil gegenüber herkömmlichen Systemen Brauchwasser
Br, nämlich Heizungswasser, und nicht Trinkwasser zirkuliert
wird, dessen Verbrauch und Temperatur gesondert gemessen werden
können. Es steigert den Warmwasserkomfort und die Hygiene
weiter und reduziert den Wasserverbrauch.
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Durch
die wärmegekoppelte Führung von Warmwasserleitung 71 und
Brauchwasserleitung 70 ist nicht nur eine Warmhaltung des
Warmwassers WW über das Brauchwasser Br möglich,
sondern bei Stillstand der Brauchwasserzirkulation im Fall, dass ein
Warmwasserverbrauch erfolgt, kann eine Erwärmung des Brauchwassers
Br durch das Warmwasser WW erfolgen, so dass es in der Warmwasserversorgung
nicht zu Verzögerungen kommt.
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In
den 3 bis 6 sind nun vorteilhafte Abwandlungen
und Ausgestaltungen zu dieser ersten Ausführungsform der
Erfindung nach 1 und 2 dargestellt,
wobei nur für neue Elemente neue Bezugszeichen verwendet
werden.
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So
zeigt
3 eine alternative Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Hausanschlussstation als HAST
1' nach einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung. Der einzige Unterschied zwischen
dieser HAST
1' und der HAST
1 aus
1 besteht
darin, dass der Warmwasserbereiter
8' im Gegensatz zum
Warmwasserbereiter
8 aus
1 einen
einzigen zweiten Wärmeübertrager
10' aufweist, der
als Wärmeübertrager
10' zwischen mindestens drei
Wärmeträgermedien gemäß
DE 100 075 74 A1 ausgelegt
ist, wobei auf dieses Dokument bezüglich der Ausgestaltung
des Wärmeübertragers
10' und seiner Funktionsweise
vollumfänglich verwiesen wird.
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Primärseitig
ist der Wärmeübertrager 10' gleichzeitig
mit dem Primärvorlauf PRVL des Fernwärmeanschlusses 3 und
dem primarseitigen Ausgang 17 des Heizversorgers 7 verbunden.
Dadurch lassen sich insbesondere Kosten und Platzbedarf für den
Warmwasserbereiter 8' reduzieren, da nur ein modifizierter
serienmäßiger Wärmeübertrager 10' benötigt
wird, statt zwei Wärmeübertrager 10, 11 gemäß 1.
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In 4 ist
eine WÜST 2' gemäß einer dritten
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung abgebildet, die
im Wesentlichen der WÜST 2 aus 2 entspricht.
Allerdings sind in den Heizkreislauf der Wohnungseinheit alternative
Wärmequellen (beispielsweise Solarenergie, Erdwärme
etc.) dadurch integriert, dass ein oder mehrere alternative Vor-
aVL' und Rückläufe aRL' an den Heizungsvor- HZVL
bzw. -rücklauf HZRL angeschlossen sind. Diese dezentrale
Einspeisung ist durch entsprechende Sperrventile 84, 85 absperrbar.
Bei einer dezentralen Einspeisung von Wärme läuft
der Wärmemengenzähler 81 im Heizungsrücklauf
HZRL gegebenenfalls entgegengesetzt und erlaubt so die Messung und
Abrechnung der dezentralen Einspeisung aVL', aRL'. Alternativ könnte
die dezentrale Einspeisung auch in die Brauchwasserleitung 70 mit
vorzugsweise ≤ 60°C erfolgen (nicht dargestellt)
mit ähnlichen positiven Effekten. Es wird so beispielsweise
möglich, dezentral vorhandene Dach- oder Fassadenflächen
zur Gewinnung von Solarwärme zu nutzen und, sofern in der
jeweiligen Wohneinheit nicht sämtliche Wärme sofort verbraucht
werden kann, diese ohne zusätzliche Speicher über
die vorhandenen Heizleitungen anderen Verbrauchern mit größerem
Verbrauch mit unzureichender oder ohne dezentrale Einspeisung unmittelbar
zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls kann, sofern kein unmittelbarer
Verbrauch bestehen sollte, die dezentral gewonnene Wärme
einem zentralen Wärmespeicher zugeführt und für
eine zeitversetzte spätere Nutzung eingelagert werden.
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In 5 ist
eine WÜST 2'' gemäß einer vierten
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung abgebildet, die
im Wesentlichen der WÜST 2 aus 2 entspricht.
Allerdings wurde in diesem Fall auf einen gesonderten Heizungsvorlauf
HZVL verzichtet, sondern die Brauchwasserleitung 70 bildet
den eigentlichen Heizungsvorlauf. Dazu ist die Brauchwasserleitung 70 nach
der optionalen bereichsweise wärmegekoppelten Führung
mit der Warmwasserleitung 71 bis zu den Verbrauchsorten 58, 59, 60 mit
den Eingängen 77 von Heizverbrauchern verbunden.
Parallel dazu ist die Brauchwasserleitung 70 auch mit dem Heizungsrücklauf
HZRL verbunden, wobei in diesem Verbindungsstück 86 wiederum
mit Hilfe eines Ventils 72 eine Durchflusssteuerung der
Brauchwassermenge erfolgt, wobei die Durchflusssteuerung mittels einer
Temperatursteuerung 73 und/oder mittels einer Tageszeit
abhängigen Steuerung 74 geregelt wird. Mit dieser
vorteilhaften Ausgestaltung wird das Fünfrohrsystem für
HZVL, HZRL, KW, WW, Br auf ein Vierrohrsystem für HZRL,
KW, WW, Br reduziert und es kann zusätzlich auf einen Wärmemengenzähler 75 in
der Brauchwasserleitung 70 verzichtet werden, weil dafür
der Wärmemengenzähler 81 ausreicht, der nunmehr
mit Temperaturfühlern 83, 87 im Heizungsrücklauf
HZRL und der Brauchwasserleitung 70 gekop pelt ist. Die
Brauchwassertemperatur muss dann allerdings ganzjährig
der minimal gewünschten Warmwassertemperatur entsprechen,
also zum Beispiel mindestens ≥ 43°C betragen,
was in den meisten Fällen jedoch unkritisch sein sollte,
da viele Heizwärmeverbraucher eine zusätzliche
eigene Regelung wie beispielsweise Thermostatventile aufweisen.
Sofern dies für die Heizung aber störend ist,
bietet sich zusätzlich eine statische oder raumtemperaturabhängige
individuelle Temperaturreduzierung durch eine Mischung von Heizungsvorlauf-
und Heizungsrücklaufwasser, zum Beispiel mittels Beimischpumpe
oder Strahlpumpe an. Wesentlich höhere Heizwasservorlauftemperaturen
als 60°C sind zwar ebenfalls möglich, sollten
aus Gründen der Vermeidung der Verkalkung der parallel
zur Brauchwasserleitung 70 verlegten Warmwasserleitung 71 jedoch
in dieser Konstellation möglichst vermieden werden.
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In 6 schließlich
ist eine WÜST 2''' gemäß einer
fünften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
abgebildet. Die WÜST 2''' weist im Gegensatz zur
WÜST 2 aus 2 keine
Brauchwasserleitung auf, sondern eine Zirkulationsleitung 88,
die von der Warmwasserleitung 71 abzweigt und zur Steuerung
die gleichen Elemente Sperrventile 47, 47', Durchflusssteuerung 72, 73, 74,
Ist-Wert-Temperaturfühler 76 und Wärmemengenzähler 75 aufweist, wie
die Brauchwasserleitung 70. Das in der Zirkulationsleitung 88 geführte
Zirkulationswasser Zi ist Trinkwasser und wird nach Auskühlung
bevorzugt durch zumindest bereichsweise wärmegekoppelte
Führung mit der Warmwasserleitung 71 bis zu den
Verbrauchsorten 58, 59, 60 zurück
zum Warmwassererzeuger geführt. Die zugehörige
HAST (nicht gezeigt) muss in diesem Fall keinen zentralen Brauchwasserbereiter
aufweisen, allerdings kann auch eine solche Variante mit im Konzept
beinhaltet sein. Damit werden die Vorzüge der erfindungsgemäßen
Lösung auch für herkömmliche Fünfleitersysteme
nutzbar. So kann der nicht in die Zirkulation einbezogene Wasserinhalt
minimiert werden, was den Wasserverbrauch vermindert und die Hygiene
und den Komfort der zentralen Warmwasserbereitung wesentlich erhöht
bzw. diese erst möglich macht. Die Zirkulation wird individuell
temperatur- und optional auch zeitabhängig steuerbar, ihr
Wärmeverbrauch kann der jeweiligen Wohnungseinheit zugeordnet
und abgerechnet werden.
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Die
oben angesprochene Wärmekopplung erfolgt z. B. entweder
dadurch, dass Brauchwasserleitung 70 bzw. Zirkulationsleitung 88 koaxial
in der Warmwasserleitung 71 geführt ist, wobei
die Warmwasserleitung 71 bevorzugt wärmegedämmt
ist, oder dass die Warmwasserleitung 71 und die Brauchwasserleitung 70 bzw.
Zirkulationsleitung 88 benachbart, insbesondere zumindest
teilweise aneinander liegend geführt sind, wobei Warmwasserleitung 71 und Brauchwasserleitung 70 bzw.
Zirkulationsleitung 88 bevorzugt in einer gemeinsamen Wärmedämmung geführt
sind (beide Ausführungsvarianten sind nicht gezeigt).
-
Die
Wärmemengenzähler 19, 69, 75, 81 im Primärrücklauf
PRRL, in der Warmwasserleitung 71, in der Brauchwasserleitung 70 und
im Heizungsrücklauf HZRL sind einheitlich als Wärmemengenzähler beschrieben.
Allerdings sind nur bei den Wärmemengenzählern 19, 81 im
Primärrücklauf PRRL und im Heizungsrücklauf
HZRL die jeweiligen Temperaturfühler 20, 21, 82, 83 dargestellt,
die zur Bestimmung der verbrauchten Wärmemenge die Temperaturdifferenz
aus dem jeweiligen Vor- und Rücklauf, nämlich dem
Primärvor- PRVL und -rücklauf PRRL bzw. Heizungsvor-
HZVL und -rücklauf HZRL, berücksichtigen. Die
Wärmemengenzähler 69, 75 in
der Warmwasserleitung 71 und in der Brauchwasserleitung 70 weisen
jeweils einen Temperaturfühler gegen die Warmwasserleitung 71 bzw.
die Brauchwasserleitung 70 auf und messen ggf. gegen die
zentral eingestellte „ständig konstant gehaltene” Referenztemperatur
von z. B. 60°C oder gegen die mittlere Kaltwassertemperatur
von z. B. 10°C. Damit wird nicht nur die verbrauchte Wassermenge,
sondern auch die entsprechende Medientemperatur bzw. Wärmemenge
gemessen. Nicht mit 60°C verbrauchtes Warmwasser WW muss
dann ggf. nicht voll als Warmwasser WW bezahlt werden.
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Selbstverständlich
können auch zentral in der HAST die insgesamt erforderlich
gewordenen Umwälz- und/oder Wärmemengen für
die Heizung, und/oder die Warmwasserbereitung WW und/oder die Erwärmung
des Brauchwassers Br getrennt mit Zählern, insbesondere
mit Wärmemengenzählern (nicht gezeigt) gemessen
werden.
-
Anstelle
beziehungsweise zusätzlich zu den dezentralen Tageszeit
abhängigen Steuerungen 74 ist es natürlich
auch möglich, die zentrale Umwälzpumpe 39 und/oder
das Regelventil 40 mit einer solchen Tageszeit abhängigen
Steuerung auszurüsten (beide nicht gezeigt).
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Aus
den vorstehenden Ausführungen ist deutlich geworden, dass
mit der vorliegenden Erfindung die Anforderungen von Ökologie, Ökonomie und
Hygiene bei der Heizung und/oder Warmwasserbereitung zentral versorgter
Wohnungseinheiten in Einklang gebracht werden können und
ein einfaches zentrales Warmwasser- und/oder Wärmeversorgungssystem
bereit gestellt wird, das eine Wärmeversorgung und eine
hygienische Warmwasserbereitung mit einem geringen Verbrauch an
Energieträgern möglichst niedriger Exergie einfach
und zuverlässig und mit minimalem Wartungsaufwand gewährleistet.
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- PRVL
- Primärvorlauf
- PRRL
- Primärrücklauf
- HZVL
- Heizungsvorlauf
- HZRL
- Heizungsrücklauf
- aVL
- alternativer
Vorlauf (alternativer Wärmeeinspeisung, z. B. niedriger
Exergie)
- aRL
- alternativer
Rücklauf (alternativer Wärmeeinspeisung, z. B.
niedriger Exergie)
- aVL'
- alternativer
Vorlauf (alternativer Wärmeeinspeisung, z. B. niedriger
Exergie)
- aRL'
- alternativer
Rücklauf (alternativer Wärmeeinspeisung, z. B.
niedriger Exergie)
- WWV
- Warmwasservorrang
- f(ta)
- Funktion
von der Außentemperatur
- t
- Zeit
- KW
- Kaltwasser
- WW
- Warmwasser
- Zi
- Zirkulation
- Br
- Brauchwasser
- 1
- HAST
(Hausanschlussstation)
- 1'
- HAST
- 2
- WÜST
(Wohnungseinheiten-Übergabestation)
- 2'
- WÜST
- 2''
- WÜST
- 2'''
- WÜST
- 3
- Fernwärmeanschluss
- 4
- Sperrventil
- 5
- Sperrventil
- 6
- Sperrventil
- 7
- Heizversorger
- 8
- Warmwasserbereiter
- 8'
- Warmwasserbereiter
- 9
- erster
Wärmeübertrager
- 10
- zweiter
Wärmeübertrager
- 10'
- zweiter
Wärmeübertrager
- 11
- dritter
Wärmeübertrager
- 12
- Sperrventil
- 13
- Dreiwegeventil
- 14
- Temperatur
gesteuertes Regelventil
- 15
- primärseitiger
Ausgang
- 16
- primärseitiger
Eingang
- 17
- primärseitiger
Ausgang
- 18
- primärseitiger
Ausgang
- 19
- Wärmemengenzähler
- 20
- Temperaturfühler
- 21
- Temperaturfühler
- 22
- Zähler
- 23
- sekundärseitiger
Ausgang
- 24
- Temperatur
gesteuerte Regelung
- 25
- Temperatur-Ist-Wert
- 26
- sekundärseitiger
Eingang
- 27
- Temperatur
gesteuerte Regelung
- 28
- sekundärseitiger
Ausgang
- 29
- Temperatur-Ist-Wert
- 30
- Einspritzventil
- 31
- Temperaturfühler
- 32
- Antrieb
- 33
- Pumpe
- 34
- Bypass
- 35
- Drosselventil
- 36
- Temperatur-Ist-Wert
- 37
- Temperatur-Ist-Wert
- 38
- Temperatur-Ist-Wert
- 39
- Pumpe
- 40
- Dreiwegeventil
- 41
- Temperatur
gesteuerte Regelung
- 42
- Temperatur-Ist-Wert
- 43
- Rücksperrventil
- 44
- Übergabepunkt
- 45
- Sperrventil
- 46
- Sperrventil
- 47
- Sperrventil
- 47'
- Sperrventil
- 48
- Sperrventil
- 49
- Sperrventil
- 50
- Sperrventil
- 51
- Sperrventil
- 52
- Sperrventil
- 53
- Sperrventil
- 54
- Kaltwasserverbraucher
- 55
- Kaltwasserverbraucher
- 56
- Kaltwasserverbraucher
- 57
- Kaltwasserverbraucher
- 58
- Warmwasserverbraucher
- 59
- Warmwasserverbraucher
- 60
- Warmwasserverbraucher
- 61
- Sperrventil
- 62
- Sperrventil
- 63
- Sperrventil
- 64
- Dreiwegeventil
- 65
- Rücksperrventil
- 66
- Temperatursteuerung
- 67
- Temperatur-Ist-Wert
- 68
- Zähler
- 69
- Wärmemengenzähler
- 70
- Brauchwasserleitung
- 71
- Warmwasserleitung
- 72
- Regelventil
- 73
- Temperatursteuerung
- 74
- Zeit
abhängige Steuerung
- 75
- Wärmemengenzähler
- 76
- Temperatur-Ist-Wert
- 77
- Heizverbrauchereingang
- 78
- Heizverbraucherausgang
- 79
- Sperrventil
- 80
- Sperrventil
- 81
- Wärmemengenzähler
- 82
- Temperaturfühler
- 83
- Temperaturfühler
- 84
- Sperrventil
- 85
- Sperrventil
- 86
- Verbindungsstück
- 87
- Temperaturfühler
- 88
- Zirkulationsleitung.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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