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DE102008032687A1 - Befestigungsanordnung - Google Patents

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Abstract

Es wird eine Befestigungsanordnung für wasserdurchflossene Sanitärbauteile in einem Unterputzkasten vorgeschlagen. Das Sanitärbauteil weist in einer parallel zum Boden des Unterputzkastens verlaufenden Richtung zwischen den Enden zweier voneinander abgewandter Anschlussstutzen einen Abstand auf, der größer ist als der Innenabstand der den beiden Anschlussstutzen zugeordneten Durchgangsöffnungen in der Wand des Unterputzkastens. Damit das Sanitärbauteil dennoch von der offenen Vorderseite des Unterputzkastens aus in diesen eingesetzt werden kann, ist eine der beiden Durchgangsöffnungen derart ausgebildet, dass ein schräges Einführen des zugeordneten Anschlussstutzens möglich ist. Der Anschlussstutzen wird so weit in die Durchgangsöffnung eingeschoben, bis der gegenüberliegende Anschlussstutzen vollständig innerhalb des Unterputzkastens liegt und dann vor die zugeordnete Durchgangsöffnung verschwenkt werden kann. Anschließend erfolgt eine seitliche Verschiebung, so dass das Sanitärbauteil zentrisch in dem Unterputzkasten angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung für sanitäre Bauelemente.
  • Es ist üblich, dass Sanitärarmaturen unter Putz montiert werden, das heißt in Vertiefungen einer Wand. Dabei werden häufig so genannte Unterputzkästen verwendet, das heißt trogartige Kästen mit einer offenen Vorderseite, durch deren Seitenwände Leitungsverbindungen hindurchgeführt werden. Diese Unterputzkästen werden vor der Montage der Sanitärarmatur in der Wand befestigt. Anschließend muss die Sanitärarmatur oder ein Grundkörper der Sanitärarmatur von der Vorderseite aus in den Unterputzkasten eingesetzt werden. Er kann dann in dem Unterputzkasten befestigt und mit den Wasserleitungen in der Wand verbunden werden.
  • Bei einem bekannten Unterputzkasten dieser Art werden kurze Rohrstücke durch Öffnungen in den Seitenwänden hindurchgesteckt, die innerhalb des Unterputzkastens in die Sanitärarmatur eingeschraubt und außerhalb des Unterputzkastens mit den Leitungen verbunden werden. Die in den Unterputzkasten einzusetzende Sanitärarmatur ist zwischen den gegenüberliegenden Anschlüssen kürzer ausgebildet als es dem Innenabstand der Seitenwände entspricht. Dadurch ergibt sich keine Schwierigkeit beim Einsetzen der Sanitärarmatur von der Vorderseite her ( DE 78 20 423 ).
  • Bei einer weiteren bekannten Sanitärarmatur werden die einander gegenüberliegenden Anschlüsse eines Armaturengrundkörpers mit den Seitenwänden des Unterputzkastens dadurch verbunden, dass in die Öffnungen der Seitenwände kurze aus elastomerem Material bestehende Stutzen eingesetzt werden, die an der Außenseite der Anschlüsse des Armaturengrundkörpers anliegen. Diese Elastomerstutzen überbrücken den radialen Zwischenraum zwischen den Öffnungen und der Außenseite der Anschlüsse und den axialen Zwischenraum zwischen den Stirnenden der Anschlüsse und der Wand des Armaturengrundkörpers. Auch hier ist der gegenseitige Abstand der diametral angeordneten Anschlüsse des Armaturengrundkörpers kleiner als der Innenabstand der Seitenwände des Unterputzkastens ( EP 1006244 ).
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Möglichkeit zu schaffen, Armaturen oder Armaturengrundkörper, bei denen der Abstand der entgegengesetzt angeordneten Anschlussstutzen größer ist als der Innenabstand der Wände des Unterputzkastens.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Befestigungsanordnung für wasserdurchflossene Sanitärbauteile mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Die Erfindung schlägt also vor, mindestens eine Durchgangsöffnung in der Wand des Unterputzkastens so auszugestalten, dass das Sanitärbauteil mit seinem Anschlussstutzen schräg von der offenen Vorderseite des Unterputzkastens her in diese Durchgangsöffnung eingeführt wer den kann. Da die Anschlussstutzen der Sanitärbauteile gegenüber dem restlichen Gehäuse immer als Rohre vorstehen, reicht es aus, eine Öffnung in dieser Weise auszubilden. Wenn der Anschlussstutzen weit genug durch die Öffnung hindurchgreift, kann dann das Sanitärbauteil gerade geschwenkt werden, bis der gegenüberliegende Anschlussstutzen vor der Durchgangsöffnung liegt. Dann kann das Sanitärbauteil wieder verschoben werden, bis beider Anschlussstutzen in ihrer zugeordneten Öffnungen eingreifen.
  • Es ist natürlich auch möglich, dass in montierten Zustand nur ein Anschlussstutzen durch die Seitenwand hindurchgreift, während der andere mit seiner Stirnfläche vor der Öffnung angeordnet ist, ähnlich, wie dies im Stand der Technik gelöst ist.
  • Eine Möglichkeit, wie man eine solche Durchgangsöffnung ausgestalten kann, damit der Anschlussstutzen hindurch geschoben werden kann, besteht darin, der Durchgangsöffnung eine ovale Form zu geben, wobei die Längsachse des Querschnitts in Richtung zur offenen Vorderseite des Unterputzkastens gerichtet ist. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Öffnung insgesamt größer zu machen.
  • Während beim Stand der Technik die Öffnungen in den Seitenwänden des Unterputzkastens als einfache Löcher ausgebildet sind, schlägt die Erfindung in Weiterbildung vor, dass der Unterputzkasten an der Außenseite mindestens einer der genannten Durchgangsöffnungen eine zylindrische Hülse aufweist, in die bei montiertem Sanitärbauteil der dieser Durchgangsöffnung zugeordnete Anschlussstutzen eingreift. Selbstverständlich ist hier auch die Möglichkeit gegeben, dass an beiden Durchgangsöffnungen solche Hülsen angebracht sind, und das Sanitärbauteil mit beiden Anschlussstutzen in die jeweilige Hülse eingreift.
  • Auch bei einer solchen an der Außenseite angebrachten Hülse kann die Innenöffnung dieser Hülse bei mindestens einer Durchgangsöffnung in der Weise vergrößert oder ausgebildet sein, wie dies oben für die Durchgangsöffnung selbst beschrieben wurde.
  • Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass in dem montierten Zustand des Sanitärbauteils die beiden Anschlussstutzen in radialer Richtung in die jeweilige Durchgangsöffnung hineinragen, insbesondere auch in die an der Außenseite des Unterputzkastens angeformte die Durchgangsöffnung verlängernde Hülse.
  • Nun kann es auch Fälle geben, wo die Teile des Sanitärbauteils oberhalb oder unterhalb der beiden diametral angeordneten Anschlussstutzen so ausgebildet sind, dass sie zwar in den Unterputzkasten hinein passen, beim Verschieben des Sanitärbauteils in der Weise, dass ein Anschlussstutzen weiter als für die spätere Endposition erforderlich durch eine Durchgangsöffnung hindurch geschoben wird, in Konflikt mit der Seitenwand gelangen. Hierfür kann erfindungsgemäß in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die Innenform des Unterputzkastens im Bereich der einen Durchgangsöffnung, nämlich der vergrößerten Durchgangsöffnung, ebenfalls nach außen erweitert ist. Dabei kann es sich um einzelne Ausbuchtungen für die Teile handeln, die beim Verschieben im Weg sein könnten.
  • In nochmaliger Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zur Festlegung des Sanitärbauteils der Zwischenraum zwischen der Außenseite der Anschlussstutzen in deren Endbereich und dem Rand der Durchgangsöffnungen, insbesondere wenn diese durch eine Hülse verlängert sind, durch jeweils eine Manschette aus verformbarem Material ausgefüllt ist. Diese Manschette übernimmt die Halterung, Ausrichtung und auch die Dämmung gegenüber dem Unterputzkasten. Bei den erwähnten an der Außenseite angeformten Hülsen können die Manschetten so angeordnet sein, dass sie auf Druck beansprucht werden und nicht auf Scherung, wie dies im Stand der Technik zum Teil der Fall ist.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Zusammenfassung, deren beider Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
  • 1 einen Schnitt durch einen Unterputzkasten mit einem Sanitärbauteil zu Beginn des Befestigungsvorgangs;
  • 2 eine Draufsicht auf die Anordnung der 1 von der offenen Vorderseite des Unterputzkastens her;
  • 3 eine der 2 entsprechende Darstellung nach dem vollständigen Einsetzen des Sanitärbauteils.
  • In 1 ist im Schnitt ein Unterputzkasten dargestellt, der einstückig ausgebildet ist und einen Boden 1 aufweist. Der Boden 1 wird normalerweise in einer Wandöffnung senkrecht auf dem Boden der Wandöffnung angebracht. Von dem Boden 1 aus erstreckt sich nach vorne eine Seitenwand 2, die ringsum verläuft. Die Seitenwand 2 wird von einer Kante 3 begrenzt, die parallel zum Boden 1 verläuft und die offene Vorderseite des Unterputzkastens bildet.
  • Unmittelbar oberhalb des Bodens 1 sind in dem Unterputzkasten Öffnungen ausgebildet, durch die hindurch Leitungsverbindungen mit einer Sanitärarmatur hergestellt werden sollen und können. Rechts und links in 1 sind an die Durchgangsöffnungen 4 anschließend jeweils Hülsen 5 gebildet, die bei der in 1 rechten Durchgangsöffnung 4 praktisch eine Verlängerung einer kreisrunden Durchgangsöffnung 4 bildet. Bei der linken Durchgangsöffnung 4 ist ebenfalls eine Hülse 5 gebildet, deren in 1 obere Begrenzung 6 aber einen weiteren Abstand von dem Boden 1 aufweist als bei der in 1 rechten Durchgangsöffnung 4 beziehungsweise Hülse 5. An den anderen Stellen der Seitenwand zwei sind ebenfalls Durchgangsöffnungen 7 gebildet, von denen die 1 die hintere Durchgangsöffnung 7 zeigt.
  • In dem Unterputzkasten der 1 soll ein Sanitärbauteil 8 eingebaut werden, das in 1 in der Seitenansicht zu sehen ist. Dieses Sanitärbauteil 8 weist insgesamt vier Anschlussstutzen 9, 10 auf, wobei jeweils zwei Anschlussstutzen 9 beziehungsweise 10 in gegenseitiger Verlängerung angeordnet und identisch ausgebildet sind. Der Abstand der Stirnkanten 11 der in 1 rechten und linken Anschlussstutzen 9 ist größerer als der Innendurchmesser des Unterputzkastens, der einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Um nun dieses Sanitärbauteil 8 in dem Unterputzkasten unterzubringen, weist die in 1 linke Hülse 5 mit ihrer zugeordneten Durchgangsöffnung 4 einen ovalen Querschnitt auf, dessen Längsachse senkrecht zum Boden 1 des Unterputzkastens verläuft. Dadurch kann das Sanitärbauteil 8 mit dem einen Anschlussstutzen 9 voraus schräg in der dargestellten Weise in den Unterputzkasten eingesetzt werden, und aus der dargestellten Position kann der linke Anschlussstutzen 9 noch weiter durch die Hülse 5 hindurch geschoben werden, und zwar so lange, bis der gegenüberliegende Anschlussstutzen 9 an der Innenwand vorbei bis zum Boden 1 verschwenkt werden kann, wo er dann vor der zugeordneten Durchgangsöffnung 4 liegt.
  • Die Situation der 1 ist auch in 2 dargestellt. Man kann hier sehen, dass auf dem Sanitärbauteil 8 ein Spülblock 12 montiert ist, und dass dieser Spülblock 12 zusammen mit dem Sanitärbauteil vier Ecken 13 aufweist, die in alle vier Richtungen etwas nach außen vorspringen. Zur Unterbringung dieser Ecken 13 im Bereich der vergrößerten, also in 1 und 2 linken Durchgangsöffnung 4 weist die Wand des Unterputzkastens zwei Ausbuchtungen 15 auf, die genau der Anordnung und Größe dieser erweiterten Ecken 13 entsprechen. Aus der in 1 und 2 dargestellten Position lässt sich das Sanitärbauteil daher noch etwas nach links in Richtung der linken Hülse 5 verschieben. Falls die Verschiebung ausreichende weit geschehen ist, kann der gegenüberliegende Anschlussstutzen vor die Öffnung 4 gebracht werden, und anschließend kann das Sanitärbauteil nach rechts verschoben werden, bis die quer zur Zeichnungsebene der 1 verlaufenden Anschlussstutzen 10 vor ihren jeweiligen Durchgangsöffnungen 7 angeordnet sind. In diesen dann eingenommenen Stellungen werden von außen in die Hülsen 5 aus elastomerem Material bestehende Manschetten 16 eingeschoben, die den Zwischenraum zwischen der Außenseite der Anschlussstutzen 9 und der Innenseite der Hülse 5 ausfüllen. Dies ist in 3 dargestellt, die eine Draufsicht auf den Unterputzkasten wie in 2 darstellt, wobei jedoch in diesem Fall das Sanitärbauteil 8 in die richtige Position verschwenkt worden ist.
  • Die beiden anderen Anschlussstutzen 10 werden ebenfalls mithilfe von Manschetten 17 in den zugehörigen Durchgangsöffnungen 7 gesichert, wobei jedoch diese Anschlussstutzen 10 nicht durch die Öffnungen 7 hindurch greifen.
  • Durch die Maßnahme nach der Erfindung wird es möglich, ein Sanitärbauteil 8, dessen Länge in der einen Richtung größer ist als die Innenseite des Unterputzkastens, in diesem Unterputzkasten unterzubringen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 7820423 [0003]
    • - EP 1006244 [0004]

Claims (6)

  1. Befestigungsanordnung für wasserdurchflossene Sanitärbauteile (8), mit 1.1 einem Unterputzkasten, der 1.2 eine offene Vorderseite und 1.3 zwei einander gegenüberliegende Durchgangsöffnungen (4) in seiner Wand (2) aufweist, sowie mit 1.4 einem Sanitärbauteil (8), das 1.5 in den Unterputzkasten von dessen Vorderseite her einsetzbar ist und 1.6 mindestens zwei in gegenseitiger axialer Verlängerung angeordnete den Durchgangsöffnungen (4) des Unterputzkastens entsprechende Anschlussstutzen (9) aufweist, wobei 1.7 mindestens eine Durchgangsöffnung (4) des Unterputzkastens derart ausgebildet ist, dass ein Einschieben des zugehörigen Anschlussstutzens (9) in die Durchgangsöffnung (4) schräg von oben soweit möglich ist, dass 1.8 der gegenüberliegende Anschlussstutzen (9) vor seine Durchgangsöffnung (4) verschwenkbar ist.
  2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, bei der der Unterputzkasten an der Außenseite der genannten Durchgangsöffnungen (4) jeweils eine zylindrische Hülse (5) aufweist.
  3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 2, bei der die zylindrische Hülse (5) der vergrößerten Durchgangsöffnung (4) in Richtung auf die offene Vorderseite des Unterputzkastens ebenfalls vergrößert ausgebildet ist.
  4. Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der in dem montierten Zustand des Sanitärbauteils (8) die beiden Anschlussstutzen (9) in radialer Richtung in die jeweilige Durchgangsöffnung (4) hinein ragen.
  5. Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Innenform des Unterputzkastens im Bereich der vergrößerten Durchgangsöffnung (4) erweitert ist.
  6. Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Zwischenraum zwischen der Außenseite der Anschlussstutzen (9) in deren Endbereich und dem Rand der Durchgangsöffnungen (4) durch jeweils eine Manschette (16) aus verformbarem Material ausgefüllt ist.
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