[go: up one dir, main page]

DE102008031553A1 - Profil und unter Verwendung eines solchen Profils hergestelltes Lagerregal - Google Patents

Profil und unter Verwendung eines solchen Profils hergestelltes Lagerregal Download PDF

Info

Publication number
DE102008031553A1
DE102008031553A1 DE102008031553A DE102008031553A DE102008031553A1 DE 102008031553 A1 DE102008031553 A1 DE 102008031553A1 DE 102008031553 A DE102008031553 A DE 102008031553A DE 102008031553 A DE102008031553 A DE 102008031553A DE 102008031553 A1 DE102008031553 A1 DE 102008031553A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
profile
section
groove
bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102008031553A
Other languages
English (en)
Inventor
Mario Dipl.-Ing. Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Steel Europe AG
Original Assignee
ThyssenKrupp Steel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ThyssenKrupp Steel AG filed Critical ThyssenKrupp Steel AG
Priority to DE102008031553A priority Critical patent/DE102008031553A1/de
Publication of DE102008031553A1 publication Critical patent/DE102008031553A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/04Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal
    • E04C3/06Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal with substantially solid, i.e. unapertured, web
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/04Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal
    • E04C3/06Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal with substantially solid, i.e. unapertured, web
    • E04C3/07Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal with substantially solid, i.e. unapertured, web at least partly of bent or otherwise deformed strip- or sheet-like material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/04Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal
    • E04C2003/0404Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal beams, girders, or joists characterised by cross-sectional aspects
    • E04C2003/0408Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal beams, girders, or joists characterised by cross-sectional aspects characterised by assembly or the cross-section
    • E04C2003/0413Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal beams, girders, or joists characterised by cross-sectional aspects characterised by assembly or the cross-section being built up from several parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/04Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal
    • E04C2003/0404Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal beams, girders, or joists characterised by cross-sectional aspects
    • E04C2003/0443Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of metal beams, girders, or joists characterised by cross-sectional aspects characterised by substantial shape of the cross-section
    • E04C2003/0452H- or I-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Profil mit einem Steg 4, 14 und mindestens einem Gurt 2, 12, der ausschließlich form- und/oder kraftschlüssig mit dem Steg 4, 14 verbunden ist, indem in den Gurt 2, 12 eine Nut 5, 15 eingeformt ist, in die der Steg 4, 14 gestellt ist, und indem an die Nut 5, 15 angrenzendes Material 6, 16 des Gurts 2, 12 gegen den in der Nut 5, 15 stehenden Steg 4, 14 gedrückt ist, sowie ein Lagerregal, das unter Verwendung eines solchen Profils hergestellt ist. Das erfindungsgemäße Profil weist einerseits ein geringes Gewicht auf und kann zu geringen Kosten hergestellt werden. Andererseits ist seine Eigensteifigkeit bei einer quer zu den freien Seitenflächen des Profilstegs auftretenden Belastung ausreichend hoch, um auch unter den sich in der Praxis stellenden rauen Anforderungen eine sichere Funktion eines solchen Profils zu gewährleisten. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass die Nut 5, 15 in einen zentralen Abschnitt 8, 18 des Gurts 2, 12 eingeformt ist und der Gurt 2, 12 mindestens einen sich längs des zentralen Abschnitts 8, 18 erstreckenden zusätzlichen Abschnitt 9, 19 aufweist, der gegenüber dem zentralen Abschnitt 8, 18 abgewinkelt verläuft.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Profil mit einem Steg und mindestens einem Gurt, der ausschließlich form- und/oder kraftschlüssig mit dem Steg verbunden ist, indem in den Gurt eine Nut eingeformt ist, in die der Steg gestellt ist, und indem an die Nut angrenzendes Material des Gurts gegen den in der Nut stehenden Steg gedrückt ist. Darüber hinaus betrifft die Erfindung ein Lagerregal, das unter Verwendung eines solchen Profils hergestellt ist.
  • Profile der voranstehend genannten Art weisen in der Regel einen T- oder doppel-T-, d. h. I-förmigen Querschnitt auf und werden vor allen Dingen für Hochregallager eingesetzt, die in der Lage sein müssen, über große Höhen und Längen schwere Lasten sicher aufzunehmen.
  • Für den Bau solcher Regalsysteme haben sich insbesondere Profile bewährt, die aus Stahl gefertigt sind. Schwere Ausführungen solcher Profile werden typischer Weise einstückig durch Warmwalzen hergestellt, wogegen leichtere Profile mit geringeren Wandstärken sich auch durch Kaltwalzen einstückig erzeugen lassen. Sowohl das Gewicht als auch die mit der Herstellung solcher Profile verbundenen Kosten sind allerdings so hoch, dass sie heute im Markt vielfach nicht mehr akzeptiert werden.
  • Eine deutliche Kostenreduzierung konnte durch die Einführung von Regalprofilen erzielt werden, die durch mehrere Kantoperationen aus einem Blechzuschnitt geformt werden. Derart erzeugte Profile weisen bei geringem Gewicht eine hohe Steifigkeit in vertikaler Richtung auf und sind in der Lage, hohe Lasten sicher aufzunehmen.
  • Eine weitere Minimierung der mit der Herstellung von Profilen der voranstehend erläuterten Art verbundenen Kosten lässt sich durch die Anwendung der aus der EP 0 868 237 B1 bekannten Möglichkeit erzielen, Profile auch aus solchen Materialen herzustellen, die sich nur schwer miteinander verschweißen lassen. Gemäß der EP 0 868 237 B1 kann ein Metallprofil aus mindestens zwei Teilen gefügt werden, indem die betreffenden Teile ausschließlich durch Klemmwirkung untereinander verbunden sind.
  • Zur Herstellung der bekannten Metallprofile wird zunächst in einem der zu fügenden Teile eine Nut eingeformt. Bei dieser Einformung findet eine Gefügeveränderung in der näheren Umgebung der Nut statt. Dann wird in die Nut ein anderes aus Flachmaterial bestehendes Teil mit seiner Schmalseite eingesetzt. Durch Verquetschen des zur Nut benachbarten Materials wird das Flachmaterial dann in dem ersten Teil festgeklemmt. In Folge der beim Verquetschen seitlich der Nut aufgebrachten Kräfte fließt Material aus der Umgebung der Nut in Richtung des in sie gestellten Materials und es findet eine weitere Gefügeveränderung statt. Im Ergebnis wird so eine ausschließlich kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen den beiden aneinander anzuschließenden Teilen hergestellt.
  • Der Vorteil dieser Art der Verbindung zweier Teile besteht darin, das sich Teile aus beliebigen Metallen fügen lassen, für die andere Fügetechniken, sei es aus Gründen der Materialkombination, sei es aus sonstigen fertigungstechnischen Gründen nicht geeignet oder optimal sind.
  • Bei Profilen der hier in Rede stehenden Art, die in der Fachsprache auch ”Riegelprofile” genannt werden, wirkt sich die aus der EP 0 868 237 B1 bekannte Möglichkeit der Herstellung von Profilen besonders vorteilhaft aus, weil solche Profile aufgrund der ausschließlich form- und/oder kraftschlüssigen Verbindung ihrer Einzelkomponenten eine erhöhte Dämpfung besitzen. Dies macht aus derartigen Profilen gebaute Regalsysteme besonders unempfindlich gegen Schwingungen des Untergrundes, wie sie beispielsweise im Bereich schwerer Maschinen, von Bahngleisen oder in Erdbeben gefährdeten Gebieten auftreten können. Insbesondere die besonders kritischen, in Längsrichtung der Profile wirkenden Schwingungen klingen bei einer ausschließlich form- und/oder kraftschlüssigen Anbindung von Steg und Gurt schnell mit vermindertem Zerstörungspotential ab.
  • Die in der aus der EP 0 868 237 B1 bekannten Weise hergestellten Profile können hohe Belastungen aufnehmen, die quer zu ihrer Längserstreckung in einer Ebene wirken, in der oder parallel zu der der jeweilige Steg des Profils ausgerichtet ist. So können in der bekannten Weise hergestellte Profile, die aus einem Stegelement und einem mit diesem nur kraft- und formschlüssig verbundenen Gurtelement gebildet sind, oder doppel-T-förmig ausgebildete Profile, bei denen an das Stegelement jeweils ein Ober- und ein Untergurtelement angeschlossen ist, so hohe Belastungen aufnehmen, dass mit ihnen problemlos auch für schwere Lasten bestimmte Hochregallager aufgebaut werden können.
  • Der Vorteil der in der voranstehend beschriebenen Weise erzeugten Profile besteht darin, dass ihre einzelnen Bestandteile so ausgelegt werden können, dass sie bei optimaler Funktion ein minimales Gewicht besitzen. Dem auf ein Minimum reduzierten Eigengewicht und der damit einhergehenden minimalen Dicke der einzelnen Elemente solcher Profile steht jedoch gegenüber, dass sie bei einer quer zu den freien Seitenflächen des Steges wirkenden Kraft eine nur geringe Eigensteifigkeit besitzen. Diese Labilität bringt in der Praxis die Gefahr mit sich, dass sich die Profile bei einer entsprechenden Belastung übermäßig verformen. Eine solche Belastung kann beispielsweise dann eintreten, wenn ein Transportfahrzeug unbeabsichtigt gegen das Profil stößt. Geht die dabei eintretende Verformung so weit, dass es zu einer bleibenden Abweichung von der ursprünglichen Profilform kommt, so kann dies eine deutliche Abnahme des Lastaufnahmevermögens zur Folge haben. Besonders kritisch erweist sich diese Gefährdung in der Praxis beim Beladen von Regalen, die aus derartigen Profilen zusammengesetzt sind. Dort kann es immer wieder dazu kommen, dass die im Regal abzusetzende Last oder das für das Absetzen genutzte Fahrzeug gegen ein Profil stößt und es dabei übermäßig stark verformt.
  • Ausgehend von dem voranstehend erläuterten Stand der Technik lag der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein Profil zu schaffen, das einerseits ein geringes Gewicht aufweist und geringe Herstellkosten mit sich bringt und bei dem andererseits die Eigensteifigkeit bei einer quer zu den freien Seitenflächen des Profilstegs auftretenden Belastung ausreichend hoch ist, um auch unter den sich in der Praxis stellenden rauen Anforderungen eine sichere Funktion eines solchen Profils zu gewährleisten. Darüber hinaus sollte ein Lagerregal angegeben werden, bei dem auch unter ungünstigen Bedingungen sichergestellt ist, dass es die Lasten aufnehmen kann, für die es ursprünglich ausgelegt worden ist.
  • In Bezug auf das Profil ist diese Aufgabe erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst worden. Vorteilhafte Ausgestaltungen dieses Gegenstands sind in den auf Anspruch 1 rückbezogenen Ansprüchen angeben.
  • In Bezug auf das Lagerregal ist die oben genannte Aufgabe erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Anspruchs 10 gelöst worden.
  • Die Erfindung geht aus von einem Profil der in der EP 0 868 237 B1 beschriebenen Art. So ist auch bei einem erfindungsgemäßen Profil der mindestens eine Gurt mit dem Steg in der in der EP 0 868 237 B1 beschriebenen Weise kraft- und formschlüssig verklemmt. Als Gurt kommt dabei jedoch ein Element zum Einsatz, das einen zentralen, die Nut zur Anbindung des Stegs aufnehmenden Abschnitt und mindestens einen an diesen zentralen Abschnitt angeformten zusätzlichen Abschnitt aufweist, der gegenüber dem zentralen Abschnitt abgewinkelt verläuft. Dieser zusätzliche, von dem zentralen Abschnitt abstehende Abschnitt bewirkt eine deutliche Zunahme der Steifigkeit des Gurtelements auch bei Belastungen, die aus seitlicher Richtung kommend quer zur Längserstreckung des Gurtes bzw. des Stegelements gerichtet sind.
  • Besonders wirkungsvoll erweist sich die durch die erfindungsgemäße Abkantung erzielte Aussteifung dann, wenn die betreffende Belastung auf den zusätzlichen, gegenüber dem zentralen Abschnitt abgewinkelten Abschnitt trifft.
  • Da das aus der EP 0 868 237 B1 bekannte Verfahren es ohne weiteres erlaubt, auch komplexer geformte Einzelteile miteinander zu verbinden, kann der bei einem erfindungsgemäßen Profil als Winkelstück ausgebildete Gurt problemlos vorproduziert werden. So lässt sich die erfindungsgemäß vorgesehene Abkantung, die längs mindestens eines Längsrand des Zentralabschnitts des jeweiligen Gurtes verläuft, beispielsweise im kontinuierlichen Durchlauf mittels eines Profilierverfahrens an den Gurt anformen.
  • Ebenso ist es jedoch auch denkbar, andere Verfahren anzuwenden, um den von dem zentralen Abschnitt abstehenden Abschnitt des Gurtes zu erzeugen. Denkbar ist es beispielsweise, auch den mit der Abwinklung versehenen Gurt aus zwei Elementen in der in der EP 0 868 237 B1 beschriebenen Weise vorzuproduzieren.
  • Mit der Erfindung steht somit ein Profil zur Verfügung, das gegenüber den aus der EP 0 868 237 B1 bekannten Profilen bei nur geringfügig erhöhtem Fertigungsaufwand eine deutlich gesteigerte Steifigkeit besitzt. Durch diese ist gewährleistet, dass ein solches Profil auch bei einer extrem gewichtssparenden Auslegung seiner Einzelteile den sich in der Praxis stellenden rauen Betriebsbedingungen sicher gewachsen ist.
  • Insbesondere erweisen sich erfindungsgemäße Profile für den Bau von Regallagern geeignet, bei denen es immer wieder zum Anstoßen von Transportfahrzeugen oder zu einem Zusammenstoß mit dem zu lagernden Gut aufgrund einer unachtsamen Handhabung von Transportmitteln kommt.
  • Gemäß einer besonders praxisgerechten Ausgestaltung ist bei einem erfindungsgemäßen Profil der Übergang zwischen dem zentralen Abschnitt und dem jeweiligen zusätzlichen Abschnitt des Gurtes abgerundet ausgeführt. Diese Gestaltung des Übergangs hat den Vorteil, dass ein gegen den abgewinkelten Abstand stoßender Gegenstand an der Abrundung abgeleitet und beispielsweise in Richtung der freien Oberfläche des Gurtes gelenkt wird. So werden beim Beladen eines aus erfindungsgemäßen Profilen errichteten Regallagers beispielsweise die Gabeln eines Gabelstaplers zur als Lastauflagefläche dienenden Oberseite des Profils geleitet, wenn der zusätzliche Abschnitt in Richtung der dem mit der Abwicklung versehenen Gurt gegenüberliegenden Längsseite des Steges zeigt und mit einer entsprechenden Abrundung ausgebildet ist.
  • Unter dem Aspekt einer einfachen Fertigungsmöglichkeit und gleichzeitig optimierten Steifigkeit ist es günstig, wenn der jeweilige zusätzliche Abschnitt im Wesentlichen parallel zum Steg verläuft.
  • Ist ein erfindungsgemäßes Profil nur aus einem Steg und einem Gurt gebildet, so ist der Gurt vorzugsweise im Querschnitt L-förmig ausgebildet.
  • Weiter erhöhte Tragfähigkeiten bei optimierter Steifigkeit gegenüber aus seitlicher Richtung angreifenden Belastungen lassen sich dadurch erreichen, dass längs beider Längsseiten des zentralen Abschnitts des Gurtes jeweils ein zusätzlicher abgewinkelter Abschnitt angeformt ist, so dass das erfindungsgemäße Profil einen T-förmigen oder doppel-T-förmigen Querschnitt besitzt.
  • Weiter gesteigert werden kann das Lastaufnahmevermögen eines erfindungsgemäßen Profils dadurch, dass es einen zweiten Gurt aufweist, der in derselben Weise wie der erste Gurt ausschließlich form- und kraftschlüssig mit dem Steg verbunden ist. Praktische Erfahrungen haben dabei ergeben, dass es bei den in der Praxis auftretenden Belastungen ausreichend ist, wenn der zweite Gurt flach ausgebildet ist. Sollte sich allerdings herausstellen, dass es im Hinblick auf eine weitere Steigerung der Steifigkeit gegen seitliche Belastung günstig ist, auch den zusätzlichen Gurt in erfindungsgemäßer Weise mit einer dessen Eigensteifigkeit steigernden Abwinklung zu versehen, so lässt sich dieser ohne weiteres wie der erste ausbilden. Auf diese Weise kann für den Ober- und den Untergurt des erfindungsgemäßen Profils dasselbe Ausgangsmaterial verwendet werden.
  • Grundsätzlich ist es denkbar, erfindungsgemäße Profile aus Leichtmetall-Werkstoffen oder gemischten Materialien herzustellen. Ein besonders guter Kompromiss zwischen minimiertem Gewicht und höchstem Tragevermögen ergibt sich jedoch dann, wenn die Gurte und der Steg aus einem Stahlmaterial bestehen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen jeweils schematisch in perspektivischer Ansicht:
  • 1 ein erstes für den Bau eines Hochregallagers bestimmtes Profil;
  • 2 ein zweites für den Bau eines Lagerregals bestimmtes Profil.
  • Die in den Figuren dargestellten Profile 1, 11 sind für den Einsatz als Riegelprofil zum Bau eines hier nicht dargestellten Hochregallagers bestimmt. Im eingebauten Zustand erstrecken sie sich ausgerichtet in horizontaler Richtung zwischen zwei hier ebenfalls nicht gezeigten Stützen, mit denen sie über hier ebenfalls nicht sichtbare Anschlusselemente, so genannte ”Laschen”, verkoppelt sind.
  • Die Profile 1, 11 weisen jeweils eine im Wesentlichen doppel-T- oder I-förmigen Querschnitt auf und sind bei der in den Figuren gezeigten Ausrichtung des Riegelprofils 2 durch einen oberen Gurt 2, 12, einen unteren Gurt 3, 13 und einen zwischen dem oberen Gurt 2, 12 und dem unteren Gurt 3, 13 angeordneten, hier vertikal ausgerichteten Steg 4, 14 gebildet.
  • Die Verbindung zwischen den aus einem ersten Stahlwerkstoff hergestellten Gurten 2, 12 bzw. 3, 13 und dem aus einem zweiten Stahlwerkstoff hergestellten jeweiligen Steg 4, 14 erfolgt über jeweils eine Verbindungszone V, in der die jeweiligen Gurte 2, 3 bzw. 12, 13 und der jeweilige Steg 4, 14 jeweils kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Zu diesem Zweck ist in die einander gegenüberliegenden Oberflächen der Gurte 2, 3 bzw. 12, 13 jeweils eine sich über die Länge der Gurte 2, 3, 12, 13 erstreckende Befestigungsnut 5, 15 eingeformt worden, die bezogen auf die Breite der Gurte 2, 3, 12, 13 mittig angeordnet ist. Die Breite der Befestigungsnut 5, 15 entspricht dabei mit einem geringen Übermaß der Dicke D des jeweiligen Stegs 4, 14.
  • Nach dem Einformen der Befestigungsnut 5, 15 ist der jeweilige Steg 4, 14 mit seiner Längsseite in die jeweilige Befestigungsnut 5, 15 gestellt worden. Anschließend sind unter hohem Anpressdruck nicht dargestellte Anpressrollen mit geringem Abstand entlang der Befestigungsnut 5, 15 über die dem Steg 4, 14 zugeordnete Oberflächen des jeweiligen Gurts 2, 3, 12, 13 bewegt worden. Der von den Anpressrollen ausgeübte Anpressdruck war dabei so hoch, dass aus den diesem Druck ausgesetzten, nach der Verformung rillenförmig ausgebildeten und sich parallel zur Befestigungsnut 5 bzw. 15 erstreckenden Bereichen 6, 16 der Gurte 2, 3, 12, 13 Material in Richtung der jeweiligen Befestigungsnut 5, 15 geflossen ist. Im Ergebnis ist so erreicht worden, dass die Seitenflächen der Befestigungsnut 5, 15 mit hoher Anpresskraft auf die ihnen jeweils zugeordneten Oberflächenabschnitte des Randbereichs des Stegs 4, 14 wirken. Die auf diese Weise erzeugte kraft- und formschlüssige Verbindung zwischen dem jeweiligen Steg 4, 14 und den ihm jeweils zugeordneten Gurten 2, 3 bzw. 12, 13 ist so fest, dass der jeweilige Steg 4, 14 auch unter hoher schwingender Belastung dauerhaft fest mit den ihm jeweils zugeordneten Gurten 2, 3 bzw. 12, 13 verbunden ist.
  • Beim Profil 1 weist der Obergurt 2 entlang seines einen Längsrandes 7 eine in Richtung des Untergurts um einen Winkel von ca. 90° gegenüber dem zentralen Abschnitt 8 des Obergurts 2 abgekröpften Abschnitt 9 auf. Der Übergang 10 zwischen dem zentralen Abschnitt 8 und dem von ihm in Richtung des unteren Gurts 3 weisenden Abschnitt 9 ist dabei abgerundet mit einem Radius R ausgebildet, der so viel größer ist als die Dicke Do des oberen Gurtes 2, dass eine optimale Aussteifung des oberen Gurtes 2 bei gleichzeitig einfacher und betriebssicherer Herstellung erzielt wird. Der an den dem Längsrand 7 gegenüberliegenden Längsrand angrenzende Randabschnitt des oberen Gurtes 2 geht stufenlos und eben in den zentralen Abschnitt 8 über.
  • Beim Profil 11 weist der Obergurt an seinem einen Längsrand 17 einen entsprechend dem Abschnitt 9 des Profils 1 in Richtung des unteren Gurtes abgewinkelten Abschnitt 19 auf. Genauso wie beim Profil 1 ist dabei auch der Übergang 20 vom Abschnitt 19 zum zentralen Abschnitt 18 des oberen Gurtes 12 abgerundet ausgebildet. Im Gegensatz zum Profil 1 ist jedoch beim Profil 10 auch der sich längs des dem Längsrand 17 gegenüberliegenden Längsrandes 21 erstreckende Abschnitt 22 in dem Abschnitt 19 in entsprechender Weise in Richtung des unteren Gurtes 13 abgewinkelt.
  • Die unteren Gurte 3, 13 sind bei den Profilen 1, 11 jeweils als Flachstahl geformt. Selbstverständlich können auch sie in der für die oberen Gurte 2, 12 beschriebenen Weise ausgebildet werden, um die Steifigkeit der Profile 1, 11 gegen die Belastungen F weiter zu erhöhen.
  • Durch die Abrundung der Übergänge 10, 20 zwischen den jeweiligen zentralen Abschnitten 8, 18 und den sich daran anschließenden abgewinkelten Abschnitten 9 bzw. 19, 22 ist sichergestellt, dass beim Auftreffen eines Gegenstandes, beispielsweise der Gabel eines Gabelstaplers oder dem Boden einer Palette, der jeweilige Gegenstand in Richtung der Oberseite O des oberen Gurtes 2, 12 geleitet und ein Verkeilen des betreffenden Gegenstandes mit dem jeweiligen Profil sicher verhindert wird.
  • Sämtliche Teile, aus denen die Profile 1, 10 hergestellt sind, lassen sich aus Blechen kaltformen, deren Dicke an die in der Praxis auftretenden Lasten angepasst sind.
  • Durch die an den oberen Gurten 2, 12 der Profile 1, 11 vorhandenen abgewinkelten Abschnitte 9 bzw. 19, 22 weisen die oberen Gurte 2, 12 eine deutlich erhöhte Steifigkeit bei Belastungen F auf, die aus horizontaler, im Wesentlichen quer zur Längsachse L der Profile 1, 11 gerichteter Richtung auf die Profile 1, 11 treffen. Die Steifigkeit des oberen Gurtes 12 des Profils 11 ist dabei aufgrund dessen, dass an seinen beiden Längsrändern 17, 21 jeweils ein abgekröpfter Abschnitt 19, 22 vorhanden ist, zusätzlich erhöht.
  • 1, 11
    Profile
    2, 12
    obere Gurte der Profile 1, 11
    3, 13
    untere Gurte der Profile 1, 11
    4, 14
    Stege der Profile 1, 11
    5, 15
    Befestigungsnuten
    6, 16
    Bereiche der Gurte 2, 3 bzw. 12, 13, die gegen die Stege 4, 14 gedrückt werden
    7, 17
    erste Längsränder der Profile 2, 12
    8, 18
    zentrale Abschnitte der oberen Gurte 2, 12
    9, 19
    abgewinkelte Abschnitte der oberen Gurte 2, 12
    10, 20
    Übergänge 2, 12 von den Abschnitten 9, 19 zu den zentralen Abschnitten 8, 18 der oberen Gurte 2, 12
    21
    zweiter Längsrand des oberen Gurts 12
    22
    zweiter abgewinkelter Abschnitt des oberen Gurts 12
    D
    Dicke der jeweiligen Stege 4, 14,
    Do
    Dicke der jeweiligen oberen Gurte 2, 12
    R
    Radius der Übergänge 1, 20
    V
    Verbindungszone
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0868237 B1 [0005, 0005, 0008, 0009, 0014, 0014, 0016, 0017, 0018]

Claims (10)

  1. Profil mit einem Steg (4, 14) und mindestens einem Gurt (2, 12), der ausschließlich form- und/oder kraftschlüssig mit dem Steg (4, 14) verbunden ist, indem in den Gurt (2, 12) eine Nut (5, 15) eingeformt ist, in die der Steg (4, 14) gestellt ist, und indem an die Nut (5, 15) angrenzendes Material (6, 16) des Gurts (2, 12) gegen den in der Nut (5, 15) stehenden Steg (4, 14) gedrückt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (5, 15) in einen zentralen Abschnitt (8, 18) des Gurts (2, 12) eingeformt ist und der Gurt (2, 12) mindestens einen sich längs des zentralen Abschnitts (8, 18) erstreckenden zusätzlichen Abschnitt (9, 19) aufweist, der gegenüber dem zentralen Abschnitt (8, 18) abgewinkelt verläuft.
  2. Profil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang (10, 20) zwischen dem zentralen Abschnitt (8, 18) und dem jeweiligen zusätzlichen Abschnitt (9, 19) des Gurtes (2, 12) abgerundet ausgeführt ist.
  3. Profil nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige zusätzliche Abschnitt (9, 19) im Wesentlichen parallel zum Steg (4, 14) ausgerichtet ist.
  4. Profil nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt (2) im Querschnitt L-förmig ist.
  5. Profil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich längs beider Längsränder (7, 21) des zentralen Abschnitts (8, 18) des Gurtes (2, 12) jeweils ein zusätzlicher Abschnitt (9, 22) erstreckt.
  6. Profil nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es einen zweiten Gurt (3, 13) aufweist, der in derselben Weise wie der erste Gurt (2, 12) ausschließlich form- und kraftschlüssig mit dem Steg (4, 14) verbunden ist.
  7. Profil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Gurt (3, 13) flach ausgebildet ist.
  8. Profil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Gurt (3, 13) entsprechend dem ersten Gurt (2, 12) geformt ist.
  9. Profil nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gurte (2, 3; 12, 13) und der Steg (4, 14) aus einem Stahlmaterial bestehen.
  10. Lagerregal hergestellt aus vertikal ausgerichteten Stützen und gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9 ausgebildeten Profilen (1, 11), die sich horizontal ausgerichtet zwischen den Stützen erstrecken und von diesen getragen sind.
DE102008031553A 2008-07-07 2008-07-07 Profil und unter Verwendung eines solchen Profils hergestelltes Lagerregal Ceased DE102008031553A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008031553A DE102008031553A1 (de) 2008-07-07 2008-07-07 Profil und unter Verwendung eines solchen Profils hergestelltes Lagerregal

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008031553A DE102008031553A1 (de) 2008-07-07 2008-07-07 Profil und unter Verwendung eines solchen Profils hergestelltes Lagerregal

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008031553A1 true DE102008031553A1 (de) 2010-01-14

Family

ID=41412546

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008031553A Ceased DE102008031553A1 (de) 2008-07-07 2008-07-07 Profil und unter Verwendung eines solchen Profils hergestelltes Lagerregal

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008031553A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011107066A3 (de) * 2010-03-01 2011-11-10 Thyssenkrupp Vdm Gmbh Aluminium-titan-bauteil

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19817708A1 (de) * 1998-04-21 1999-10-28 Schueco Int Kg Tragprofile für Riegel-Pfosten-Fassaden, Vordächer, Galerien o. dgl.
EP0868237B1 (de) 1995-12-14 2000-04-12 Attlington Investments Limited Verfahren zur herstellung eines metallprofils

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0868237B1 (de) 1995-12-14 2000-04-12 Attlington Investments Limited Verfahren zur herstellung eines metallprofils
DE19817708A1 (de) * 1998-04-21 1999-10-28 Schueco Int Kg Tragprofile für Riegel-Pfosten-Fassaden, Vordächer, Galerien o. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011107066A3 (de) * 2010-03-01 2011-11-10 Thyssenkrupp Vdm Gmbh Aluminium-titan-bauteil

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1444123B1 (de) Kraftverbindungsstrebe
EP2691287B1 (de) Nutzfahrzeugchassis und verfahren zur herstellung eines profillangträgers für ein solches nutzfahrzeugchassis
EP2753535A1 (de) Hybridbauteil und verfahren zur herstellung eines hybridbauteils
DE102012206032B4 (de) Strukturbauteil einer Kraftfahrzeugkarosserie
DE102006024184A1 (de) Verbindung für Plattenpaneele
DE102017120867A1 (de) Winkelverbinder für Montageschienen
EP2555972A1 (de) Verbindungselement und befestigungsanordnung für sitzschienen in einem flugzeug
DE102013215323A1 (de) Befestigungselement für ein Karosserieteil und Befestigungssystem mit Befestigungselement
DE102008046021A1 (de) Gabel für Gabelhubwagen mit variablem Querschnitt
DE19748786C2 (de) Klebeverbindung von Blechteilen
EP3442816B1 (de) Rahmensystem
EP2267238B1 (de) Tragstruktur
DE102008031553A1 (de) Profil und unter Verwendung eines solchen Profils hergestelltes Lagerregal
WO2022223375A1 (de) Horizontalboden aus einer tragkonstruktion und darauf verlegten bodenplatten
DE202024101445U1 (de) Drahtgitter-Fachboden für eine Regalanlage in einem Warenlager
EP2524855A1 (de) Aufbau für ein Nutzfahrzeug
EP1769160A1 (de) Adapter zum anschluss von bauelementen untereinander und bauteil hergestellt unter verwendung eines solchen adapters
DE3627841C2 (de)
DE102016118044A1 (de) Trägeranordnung für eine Anhängekupplung oder einen Lastenträger
DE102007008478B4 (de) Transportsystem für Rahmenbauteile eines Nutzfahrzeugs
EP2330022B1 (de) Doppelwandiger Wandabschnitt sowie Fahrzeugaufbau oder Container mit einem derartigen Wandabschnitt
DE3041908A1 (de) Freitragendes lagerregal
DE102005005476A1 (de) Profil für Konstruktionszwecke und Verwendung eines aus zwei kraftschlüssig miteinander verbundenen Teilen gebildeten Bauteils
DE102015216790A1 (de) Distanzstück
DE102016121636A1 (de) Tragvorrichtung für ein Längsprofil und Schienenabschnitt

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: THYSSENKRUPP STEEL EUROPE AG, 47166 DUISBURG, DE

8131 Rejection