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DE102008039871B4 - Füllelemente für Traggerüste aus Rohrelementen von Möbelbausystemen - Google Patents

Füllelemente für Traggerüste aus Rohrelementen von Möbelbausystemen Download PDF

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DE102008039871B4
DE102008039871B4 DE102008039871.3A DE102008039871A DE102008039871B4 DE 102008039871 B4 DE102008039871 B4 DE 102008039871B4 DE 102008039871 A DE102008039871 A DE 102008039871A DE 102008039871 B4 DE102008039871 B4 DE 102008039871B4
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements

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  • Floor Finish (AREA)

Abstract

Füllelemente (1, 5, 9), wie Böden (42, 52), Wände (43, 53) und Diagonalaussteifungen (44, 54), für Traggerüste aus Rohrelementen von Möbelbausystemen, dadurch gekennzeichnet, dass
-Füllelementerahmen aus u-formartigen Rahmen-Profilelementen (15) gebildete Rahmen sind und beidseitig mehrere, von der U-Stirnseiten-Außenkante (17), parallel zu den U-Schenkel-Außenkanten (18) ausgerichtete, diagonal zu den U-Schenkelbreiten-Außenkanten (19) durchgehende und pro Rahmenschenkel-Längen mit bestimmten Abständen zueinander angeordnete Gewindelöcher (24) aufweisen,
-die Ausmaße der gerahmten Füllelemente etwas kleiner als die lichten Maße der Rasterfelder der Traggerüste (46, 49, 51, 55 sind, sodass im montierten Zustand die Mittelachsen der Gewindelöcher (24) diagonal zu den Durchmesser-Mittelachsen der Rohrelemente der Rasterfelder ausgerichtet sind,
-die Gewindelöcher (24) universelle Anschlussmöglichkeiten für weitere Anschlusselemente bilden, wobei die Anzahl und Positionen der Anschlusselemente pro gerahmtem Füllelement variieren können und die gerahmten Füllelemente zur Befestigung an den Rohrelementen der Rasterfelder mehrere, passend zu den universellen Anschlussmöglichkeiten ausgestaltete, in die gewünschten, zum Teil auch erforderlichen, universellen Anschlussmöglichkeiten mit ihren vorderen Enden (27) in Richtung der Rahmen-Stirnseiten (40) eingeschraubte, austauschbare Gewindeelemente (25) aufweisen,
- die eingeschraubten Gewindeelemente (25) mittels ihrer Betätigungselemente (26) und passendem Werkzeug mit ihren vorderen Enden (27) beidseitig gegen die runden Oberflächen der Rohrelemente der Rasterfelder verschraubbar sind,
- die gerahmten Füllelemente gleichzeitig, durch die diagonalen Schraubrichtungen ihrer universellen Anschlussmöglichkeiten, mittig in den Rasterfeldern ausrichtbar sind, wodurch auch Maßtoleranzen ausgleichbar sind,
- die Betätigungselemente (26) der Gewindeelemente (25) im Montagezustand (45) in den universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente versenkt sind, sodass die Ausmaße der so befestigten, gerahmten Füllelemente durch die vorderen Enden (27) der verschraubten Gewindeelemente (25), etwas größer als die lichten Maße (48) der Rasterfelder sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft Füllelemente, wie Böden, Wände und Diagonalaussteifungen, für Traggerüste aus Rohrelementen von Möbelbausystemen. Es ist bekannt, Traggerüste aus Rohrelementen von Möbelbausystemen mit Füllelementen (z.B. Böden, Wände, Diagonalaussteifungen) auszustatten, indem die Füllelemente mittels Verbindungselementen am Traggerüst befestigt werden. In der DE 10 2005 041 339 A1 sind Füllelemente offenbart, die insbesondere durch ihre Verbindungselemente (Nebenanschlüsse mit Zusatzanschlussmöglichkeiten) aus mehreren unterschiedlichen, zum Teil aufwendig gestalteten Einzelteilen (z.B. Rückplatten, Gummiplatten für die Rückplatten, Schiebern, Gummiplatten für die Schieber, Unterlegscheiben, Schrauben, Schraubensicherungsklemmen) und Funktionen (z.B. Schieber verschieben, Nebenanschlüsse verschrauben) bestehen. Erst hierdurch können die Füllelemente einzeln und nachträglich, unabhängig von ihren Positionen im montierten Traggerüst, von einem Rasterfeld des Traggerüsts in ein anderes Rasterfeld gleichen Ausmaßes umpositioniert werden und besitzen zugleich beidseitig mehrere voneinander unabhängige Zusatzanschlussmöglichkeiten, sodass weitere Ausbauelemente (z.B. Türen - mitsamt ihrer Scharniere und sonstigen Beschläge, Schubkästen - mitsamt ihrer Auszüge und sonstigen Beschläge) einzeln und nachträglich, unabhängig von ihren Positionen im montierten Traggerüst, von einem Rasterfeld des Traggerüsts in ein anderes Rasterfeld gleichen Ausmaßes, ohne Berücksichtigung der dortigen Anordnungen, bzw. Ausrichtungen der Füllelemente, umpositioniert werden können.
  • Des Weiteren ist in der DE 10 2005 041 339 A1 offenbart, dass die Zusatzanschlussmöglichkeiten der Nebenanschlüsse unterschiedlich ausgestaltet sind. Hierdurch müssen die Ausbauelemente ebenfalls entsprechend unterschiedlich ausgestaltete Anschlussmöglichkeiten besitzen.
  • In DE 1 287 776 A ist ferner ein Möbel beschrieben, das über ein Traggerüst aus hohlen Pfosten verfügt. Der Fachboden als Füllelement besitzt an den Querseiten ein Rahmen-Profil. Dieses besteht aus einer muldenartigen Vertiefung, die im Querschnitt betrachtet eine U-Form aufweist und in die Rahmen-Profilelemente eingesetzt werden. Durch eine Stirnfläche der Rahmen-Profilelemente hindurch wird eine Schraube in den hohlen Pfosten geschraubt, deren Ausrichtung schräg zu dem zu fixierenden Pfosten ist. Die vorhandenen Schrauben erzeugen eine feste, das Material des Pfostens durchdringende Verbindung zwischen den Bauteilen.
  • In DE 103 48 264 B3 ist die Befestigung einer Rückwand entsprechend einem Füllelement durch zusätzliche Feststeller beschrieben.
  • In DE 1 250 080 B ist eine Befestigung von Platten mittels Möbelbeschlägen gezeigt, wobei auch diagonal geführte Verbindungen vorgesehen sind. Die Platten sind jedoch direkt aneinander befestigt, so dass kein Traggestell zur Anwendung kommt.
  • In DE 1 429 658 A , 14, DE 31 02 973 A1 , 5 sowie DE 1 294 104 A , 1 ist jeweils ähnlich die Befestigung von Platten bzw. Elementen in zusammengesetzten Möbeln gezeigt, wobei allerdings wieder die Gewinde bzw. Verschraubungen nicht in den Füllelementen selbst, sondern in separaten Befestigungselementen vorgesehen sind.
  • In DE 2 140 202 A , insbesondere im Zusammenhang mit den 8 und 9 ist die Befestigung von Elementen an einem rohrförmigen Tragelement gezeigt, wobei hier an beiden Seiten des zu befestigenden Elementes Gewindegänge vorhanden sind. Allerdings ist das zu befestigende Element ein Bestandteil des Traggerüstes, wobei die Füllelemente in Längsnuten eingeschoben sind (4 und 5).
  • In DE 88 14 469 U1 ist schließlich vorgesehen, ein Element in einer u-förmigen Aussparung aufzunehmen, wobei diese u-förmige Aussparung mittels einer Schraube an einem Träger befestigt wird.
  • Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, Füllelemente - insbesondere Böden, Wände und Diagonalaussteifungen - für Traggerüste aus Rohrelementen von Möbelbausystemen zu schaffen, die aus wenigen unterschiedlichen, zum Teil einfach gestalteten Einzelteilen und Funktionen bestehen, einzeln und nachträglich, unabhängig von ihren Positionen im montierten Traggerüst, von einem Rasterfeld des Traggerüsts in ein anderes Rasterfeld gleichen Ausmaßes umpositioniert werden können und zugleich beidseitig mehrere voneinander unabhängige Zusatzanschlussmöglichkeiten aufweisen, sodass weitere Ausbauelemente (z.B. Türen - mitsamt ihrer Scharniere und sonstigen Beschläge, Schubkästen - mitsamt ihrer Auszüge und sonstigen Beschläge, Zwischenböden - mitsamt ihrer Befestigungselemente) einzeln und nachträglich, unabhängig von ihren Positionen im montierten Traggerüst, von einem Rasterfeld des Traggerüsts in ein anderes Rasterfeld gleichen Ausmaßes, ohne Berücksichtigung der dortigen Anordnungen, bzw. Ausrichtungen der Füllelemente, umpositioniert werden können, wobei die Füllelemente ein zeitloses Design und eine hohe Stabilität und einfache Montage aufweisen sollten.
  • Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
  • Die Erfindung besitzt gerahmte Füllelemente, wobei die Rahmen beidseitig mehrere, von den Rahmen-Stirnseiten - rechtwinklig zu den Rahmen-Außenkanten ausgerichtete - diagonal zu den Rahmen-Oberflächen (Vorder-/Rückseite) durchgehende und - pro Rahmenschenkel-Längen - mit einem bestimmten Abstand zueinander angeordnete Gewindelöcher aufweisen, sodass - im montierten Zustand - die Mittelachsen der Gewindelöcher diagonal, vorzugsweise im 22,5°-Winkel, zu den Durchmesser-Mittelachsen der Rohrelemente der Rasterfelder des Traggerüsts ausgerichtet sind. Die Abstände der Gewindelöcher sind - pro Rahmenschenkel-Oberflächen (Vorder-/Rückseite) - passend zum Rastermaß des Traggerüsts dimensioniert und als Raster-Gewindelochreihen ausgebildet. Mit den Raster-Gewindelochreihen besitzen die gerahmten Füllelemente beidseitig mehrere voneinander unabhängige und einheitlich gleich ausgestaltete, universelle Anschlussmöglichkeiten für sämtliche weiteren Anschlusselemente, insbesondere Verbindungselemente, Anbauelemente und Ausbauelemente, wodurch die Positionen und die Anzahl der Anschlusselemente - pro gerahmtem Füllelement - variieren können. Die Ausmaße der gerahmten Füllelemente sind etwas kleiner als die Lichten Maße der Rasterfelder - zum Einsetzen/Entfernen - und passend zu den Durchmessern der Rohrelemente dimensioniert, wobei die Rahmen aus u-formartigen Profilelementen gebildet werden und fest mit den in den U-Schenkeln positionierten Füllelementen verbunden sind, vorzugsweise geklebt.
  • Des Weiteren besitzt die Erfindung Gewindeelemente, vorzugsweise Gewindestifte mit Innensechskant (Betätigungselement) und Kegelkuppe (vorderes Ende), die in die gewünschten, zum Teil auch erforderlichen, universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente - mit ihren vorderen Enden (z.B. Kegelkuppen) in Richtung der Rahmen-Stirnseiten - eingeschraubt werden, vorzugsweise beidseitig, wobei ihre Betätigungselemente mittels passendem Werkzeug (z.B. Inbusschlüssel) betätigt werden. Zur Befestigung der gerahmten Füllelemente an den Rohrelementen der Rasterfelder des Traggerüsts werden die eingeschraubten Gewindeelemente mit ihren vorderen Enden (z.B. Kegelkuppen) gegen die runden Oberflächen der Rohrelemente geschraubt, vorzugsweise beidseitig, wobei ihre Betätigungselemente mittels passendem Werkzeug (z.B. Inbusschlüssel) betätigt werden und die gerahmten Füllelemente gleichzeitig, insbesondere durch die diagonalen Schraubrichtungen ihrer universellen Anschlussmöglichkeiten, mittig in den Rasterfeldern ausgerichtet werden können - wodurch auch Maßtoleranzen ausgeglichen werden können - und die Betätigungselemente der Gewindeelemente - im Montagezustand - in den universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente versenkt sind. Die Ausmaße der so befestigten, gerahmten Füllelemente sind, insbesondere durch die vorderen Enden der verschraubten Gewindeelemente, etwas größer als die Lichten Maße der Rasterfelder - pro Seite, sodass beidseitig verschraubte, gerahmte Füllelemente fest in den Rasterfeldern positioniert sind und einseitig verschraubte und horizontal montierte, gerahmte Füllelemente (z.B. Böden) mit den an der Oberseite verschraubten Gewindeelementen auf den Rohrelementen der Rasterfelder anliegen. Mit den Gewindeelementen besitzen die gerahmten Füllelemente einfache und einheitlich gleich gestaltete, universelle Verbindungselemente, die austauschbar sind, jeweils aus nur einem Einzelteil bestehen und deren Anzahl und Positionen - pro gerahmtem Füllelement - variieren können. Die Maße der universellen Verbindungselemente und der universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente sind passend zueinander dimensioniert.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass die gerahmten Füllelemente aus wenigen unterschiedlichen, zum Teil einfach gestalteten Einzelteilen und Funktionen bestehen, beidseitig mehrere voneinander unabhängige und einheitlich gleich ausgestaltete, universelle Raster-Anschlussmöglichkeiten für sämtliche weiteren Anschlusselemente - insbesondere Verbindungselemente, Anbauelemente und Ausbauelemente - besitzen, wodurch die Positionen und die Anzahl der Anschlusselemente - pro gerahmtem Füllelement - variieren können und einheitlich gleich gestaltete, austauschbare, universelle Verbindungselemente besitzen, deren Anzahl und Positionen ebenfalls - pro gerahmtem Füllelement - variieren können.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Patentanspruch 8 angegeben. Die Weiterbildung nach Patentanspruch 8 ermöglicht es, Gewindeelemente mit einem vorderen Ende aus Kunststoff - welches fest mit den Gewindeelementen verbunden ist, oder in Achsrichtung der Gewindeelemente drehbar gelagert ist - oder Gewindeelemente aus Kunststoff - als universelle Verbindungselemente - zu verwenden. Hierdurch können die runden Oberflächen der Rohrelemente des Traggerüsts besser vor Beschädigungen geschützt werden.
  • Eine weitere, vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Patentanspruch 9 angegeben. Die Weiterbildung nach Patentanspruch 9 ermöglicht es, nicht dargestellte Gewindeelemente mit einem kurzen Schaft und einem abschraubbaren Anschlag - als An-/Ausbauelemente oder An-/Ausbau-/Verbindungselemente - zu verwenden, wobei der abschraubbare Anschlag die einschraubbare Gewindelänge verkürzt, sodass die Befestigung der gerahmten Füllelemente an den Rohrelementen des Traggerüsts verhindert werden kann - oder abgeschraubt ermöglicht wird. Hierdurch können - insbesondere aufgrund der diagonalen Einschraubrichtungen der universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente - die gerahmten Füllelemente schnell und einfach mit Bodenträgerelementen für Zwischenböden (zwischen zwei gegenüberliegenden Seitenwänden) ausgestattet werden, wobei die Bodenträgerelemente zugleich auch als Verbindungselemente verwendet werden können - oder nicht.
  • Eine weitere, vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Patentanspruch 10 angegeben. Die Weiterbildung nach Patentanspruch 10 ermöglicht es, einzelne, mit entsprechenden Ausmaßen ausgestattete, gerahmte Füllelemente diagonal zwischen zwei gegenüberliegenden Rasterfeldern einzusetzen. Hierdurch können zum Beispiel nicht dargestellte Rednerpulte mit einer geneigten Arbeitsplatte und - aufgrund der universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente - einer Abrutschkante (z.B. bestehend aus mehreren eingeschraubten Gewindeelementen mit einem kurzen Schaft und einem abschraubbaren Anschlag, nicht dargestellt) realisiert werden.
  • Eine weitere, vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Patentanspruch 11 angegeben. Die Weiterbildung nach Patentanspruch 11 ermöglicht es, nicht dargestellte Gewindeelemente mit einem langen Schaft - als Montagehilfen, Griffe - zu verwenden. Hierdurch können - insbesondere aufgrund der diagonalen Einschraubrichtungen der universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente - die gerahmten Füllelemente schnell und einfach mit Montagegriffen ausgestattet werden, wodurch die Montage/Demontage der gerahmten Füllelemente - insbesondere an schwer zugänglichen Positionen im montierten Traggerüst (z.B. Rückwände) - erleichtert werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen
    • 1 ein (kleines) Bodenelement als Technische Zeichnungen in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Profil, Stirnseite),
    • 2 ein (kleines) Wand/Boden-Element als Technische Zeichnungen in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Seitenansicht von links (Profil, Stirnseite),
    • 3 ein (kleines) Diagonalaussteifungselement als Technische Zeichnungen in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Seitenansicht von links (Profil, Stirnseite),
    • 4 ein (kurzes) Rahmen-Profilelement als Technische Zeichnungen in der Vorderansicht (Innenseite), Seitenansicht von links (Profil) und in der Draufsicht,
    • 5 ein Gewindeelement (universelles Verbindungselement, vorzugsweise ein Gewindestift mit Innensechskant und Kegelkuppe) als Technische Zeichnungen in der Vorderansicht und in der Seitenansicht von links,
    • 6 eine Explosionszeichnung über das Zusammenfügen der 1 und 4 zu einem (kleinen) gerahmten Boden-Füllelement als Technische Zeichnung in der Vorderansicht (Grundriss, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 7 die zusammengefügte Explosionszeichnung aus 6 als Schnittdarstellung in der Draufsicht (Schnitt durch universelle Anschlussmöglichkeiten, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 8 eine Explosionszeichnung über das Zusammenfügen der 2 und 4 zu einem (kleinen) gerahmten Wand/Boden-Füllelement als Technische Zeichnung in der Vorderansicht (Grundriss, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 9 die zusammengefügte Explosionszeichnung aus 8 als Schnittdarstellung in der Draufsicht (Schnitt durch universelle Anschlussmöglichkeiten, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 10 ein (kleines) gerahmtes Boden-Füllelement als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Stirnseite, außen),
    • 11 ein (kleines) gerahmtes Wand/Boden-Füllelement als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 12 ein (kleines) gerahmtes Diagonalaussteifungs-Füllelement als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 13 eine Explosionszeichnung über das Zusammenfügen der 7 und 5 zu einem (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelement als Schnittdarstellung in der Draufsicht (Schnitt durch universelle Anschlussmöglichkeiten, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 14 die zusammengefügte Explosionszeichnung aus 13 - im Demontagezustand - als Schnittdarstellung in der Draufsicht (Schnitt durch universelle Anschlussmöglichkeiten, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 15 ein (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Wand/Boden-Füllelement - im Demontagezustand - als Schnittdarstellung in der Seitenansicht von links (Schnitt durch universelle Anschlussmöglichkeiten, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 16 ein (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Boden-Füllelement - im Demontagezustand - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Stirnseite, außen),
    • 17 ein (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Wand/Boden-Füllelement - im Demontagezustand - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 18 ein (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Diagonalaussteifungs-Füllelement - im Demontagezustand - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 19 ein (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Boden-Füllelement - im Montagezustand - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Stirnseite, außen),
    • 20 ein (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Wand/Boden-Füllelement - im Montagezustand - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 21 ein (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Diagonalaussteifungs-Füllelement - im Montagezustand - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 22 der Demontagezustand eines (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelements in einem passenden, horizontalen Rasterfeld des Traggerüsts (dargestellt durch zwei Rohrelemente) als Schnittdarstellung (Schnitt durch universelle Anschlussmöglichkeiten, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 23 der Montagezustand eines (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelements in einem passenden, horizontalen Rasterfeld des Traggerüsts (dargestellt durch zwei Rohrelemente) als Schnittdarstellung (Schnitt durch universelle Anschlussmöglichkeiten, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 24 mehrere Rasterfelder des Traggerüsts (dargestellt durch vier Rohrelemente) mit zwei passenden, horizontal übereinander montierten, (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelementen und zwei passenden, vertikal nebeneinander montierten, (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Wand/Boden-Füllelementen als Schnittdarstellung (Schnitt durch universelle Anschlussmöglichkeiten, Klebstoffflächen kreuzweise schraffiert),
    • 25 der Montagezustand eines (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelements in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 (dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente) als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 26 der Montagezustand eines (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Wand/Boden-Füllelements in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 (dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente) als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 27 der Montagezustand eines (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Diagonalaussteifungs-Füllelements in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 (dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente) als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 28 ein (mittelgroßes) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Boden-Füllelement - im Demontagezustand und im verkleinerten Maßstab - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Stirnseite, außen),
    • 29 ein (mittelgroßes) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Boden-Füllelement - im Montagezustand und im verkleinerten Maßstab - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Stirnseite, außen),
    • 30 ein (mittelgroßes) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Wand/Boden-Füllelement - im Demontagezustand und im verkleinerten Maßstab - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Stirnseite, außen),
    • 31 ein (mittelgroßes) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Wand/Boden-Füllelement - im Montagezustand und im verkleinerten Maßstab - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Stirnseite, außen),
    • 32 ein (mittelgroßes) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Diagonalaussteifungs-Füllelement - im Demontagezustand und im verkleinerten Maßstab - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Stirnseite, außen),
    • 33 ein (mittelgroßes) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Diagonalaussteifungs-Füllelement - im Montagezustand und im verkleinerten Maßstab - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss) und in der Draufsicht (Stirnseite, außen),
    • 34 der Montagezustand eines (mittelgroßen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelements in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 (dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente) - im verkleinerten Maßstab - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 35 der Montagezustand eines (mittelgroßen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Wand/Boden-Füllelements in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 (dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente) - im verkleinerten Maßstab - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss),
    • 36 der Montagezustand eines (mittelgroßen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Diagonalaussteifungs-Füllelements in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 (dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente) - im verkleinerten Maßstab - als Ansichtszeichnung in der Vorderansicht (Grundriss).
  • Es folgt die Erläuterung der Erfindung anhand der Zeichnungen nach Aufbau und ggf. auch nach Wirkungsweise der dargestellten Erfindung.
  • Das (kleine) Bodenelement 1 aus 1 besitzt ein Stirnseiten-Profil 2, das aus beidseitigen, diagonalen (vorzugsweise im 22,5°-Winkel) Fasen 3 und einer Mindestmaterialstärke 4 besteht.
  • Das (kleine) Wand/Boden-Element 5 aus 2 besitzt ein Stirnseiten-Profil 6, das aus beidseitigen, diagonalen (vorzugsweise im 22,5°-Winkel) Fasen 7 und einer Mindestmaterialstärke 8 besteht.
  • Das (kleine) Diagonalaussteifungselement 9 aus 3 besitzt einen Rahmen 10 mit einem inneren Diagonalkreuz-Aussteifungselement 11 und ein Stirnseiten-Profil 12, das aus beidseitigen, diagonalen (vorzugsweise im 22,5°-Winkel) Fasen 13 und einer Mindestmaterialstärke 14 besteht.
  • Das (kurze) Rahmen-Profilelement 15 aus 4 besitzt ein u-formartiges Profil 16, das aus der U-Stirnseiten-Außenkante 17, den hiervon beidseitig, diagonal (vorzugsweise im 22,5°-Winkel) nach außen ausgerichteten U-Schenkel-Außenkanten 18, den hiervon beidseitig, im Rechten Winkel zur U-Stirnseiten-Außenkante 17 ausgerichteten U-Schenkelbreiten-Außenkanten 19, den hiervon beidseitig, im Rechten Winkel zu den U-Schenkel-Außenkanten 18 nach innen ausgerichteten, diagonalen (vorzugsweise im 67,5°-Winkel) U-Schenkelhöhen-Außenkanten 20, den hiervon beidseitig, im Rechten Winkel zu den diagonalen U-Schenkelhöhen-Außenkanten 20 nach innen ausgerichteten, diagonalen (vorzugsweise im 22,5°-Winkel) U-Schenkel-Innenkanten 21 und der hiervon beidseitig, parallel zur U-Stirnseiten-Außenkante 17 ausgerichteten U-Stirnseiten-Innenkante 22 besteht; eine Länge, die an beiden Enden, von der U-Stirnseiten-Außenkante 17 diagonal (vorzugsweise im 45°-Winkel) nach innen ausgerichtete Gehrungen 23 aufweist und zwischen den beiden Gehrungen 23, pro U-Schenkel, von den U-Schenkelhöhen-Außenkanten 20, im Rechten Winkel zu den U-Schenkelhöhen-Außenkanten 20 ausgerichtete, zur U-Stirnseiten-Außenkante 17 diagonal (vorzugsweise im 22,5°-Winkel) durchgehende und zwischen den U-Schenkel-Außenkanten 18 und den U-Schenkel-Innenkanten 21 mittig ausgerichtete Gewindelöcher 24, die als Raster-Gewindelochreihen (universelle Anschlussmöglichkeiten) ausgebildet sind.
  • Das Gewindeelement 25 (universelles Verbindungselement, vorzugsweise ein Gewindestift mit Innensechskant und Kegelkuppe) aus 5 besitzt ein Betätigungselement 26 (z.B. Innensechskant) und ein vorderes Ende 27 (z.B. Kegelkuppe).
  • Das Zusammenfügen der Einzelteile aus 6 zu einem (kleinen) gerahmten Boden-Füllelement 33 aus 7 wird durchgeführt, indem zuerst ein geeigneter Klebstoff 28 (je nach verwendeten Materialien, z.B. Metall-Holz-Kleber, Metall-Glas-Kleber) auf die Flächen der U-Schenkel-Innenkanten 21 (4) und U-Stirnseiten-Innenkanten 22 (4) und ein geeigneter Klebstoff 29, vorzugsweise Metallkleber, auf die Flächen der Gehrungen 23 (4) der vier Rahmen-Profilelemente 15 aufgetragen wird. Anschließend wird an jeder Stirnseite des (kleinen) Bodenelements 1 jeweils ein Rahmen-Profilelement 15 - mit den Klebeflächen der U-Schenkel-Innenkanten 21 und U-Stirnseiten-Innenkanten 22 - auf das hierzu passend ausgestaltete Stirnseiten-Profil 2 (1) gefügt, sodass ein Rahmen mit u-formartigen Innenprofil-Klebungen 30 und bündigen, nicht dargestellten Gehrungs-Klebungen (Klebeflächen der Gehrungen 23, Klebstoff 29) entsteht. Zuletzt müssen die Klebungen aushärten, bis die Einzelteile fest und unlösbar miteinander verbunden sind. Die Materialstärke des (kleinen) Bodenelements 1 ist passend zu den U-Schenkelbreiten-Außenkanten 19 (4) dimensioniert, sodass das (kleine) gerahmte Boden-Füllelement 33 beidseitig bündige Oberflächen 31 aufweist. Die beidseitigen Montagefreiräume 32 und universellen Anschlussmöglichkeiten (Gewindelöcher 24 (4)) des (kleinen) gerahmten Boden-Füllelements 33 sind passend zueinander ausgebildet.
  • Das Zusammenfügen der Einzelteile aus 8 zu einem (kleinen) gerahmten Wand/Boden-Füllelement 38 aus 9 wird durchgeführt, indem zuerst ein geeigneter Klebstoff 34 (je nach verwendeten Materialien, z.B. Metall-Holz-Kleber, Metall-Glas-Kleber) auf die Flächen der U-Schenkel-Innenkanten 21 (4) und U-Stirnseiten-Innenkanten 22 (4) und ein geeigneter Klebstoff 29, vorzugsweise Metallkleber, auf die Flächen der Gehrungen 23 (4) der vier Rahmen-Profilelemente 15 aufgetragen wird. Anschließend wird an jeder Stirnseite des (kleinen) Wand/Boden-Elements 5 jeweils ein Rahmen-Profilelement 15 - mit den Klebeflächen der U-Schenkel-Innenkanten 21 und U-Stirnseiten-Innenkanten 22 - auf das hierzu passend ausgestaltete Stirnseiten-Profil 6 (2) gefügt, sodass ein Rahmen mit u-formartigen Innenprofil-Klebungen 35 und bündigen, nicht dargestellten Gehrungs-Klebungen (Klebeflächen der Gehrungen 23, Klebstoff 29) entsteht. Zuletzt müssen die Klebungen aushärten, bis die Einzelteile fest und unlösbar miteinander verbunden sind. Die Materialstärke des (kleinen) Wand/BodenElements 5 ist nicht passend zu den U-Schenkelbreiten-Außenkanten 19 (4), sondern passend zu den U-Schenkel-Innenkanten 21 und U-Stirnseiten-Innenkanten 22 dimensioniert, sodass das (kleine) gerahmte Wand/Boden-Füllelement 38 beidseitig einen Versatz der Oberflächen 36 aufweist, wodurch die beidseitigen Montagefreiräume 37 gebildet werden.
  • In 10 ist das (kleine) gerahmte Boden-Füllelement 33 vollständig dargestellt.
  • In 11 ist das (kleine) gerahmte Wand/Boden-Füllelement 38 dargestellt, wobei die nicht dargestellte Draufsicht (Stirnseite, außen) identisch ist mit der von 10.
  • In 12 ist das (kleine) gerahmte Diagonalaussteifungs-Füllelement 39 dargestellt, wobei die nicht dargestellte Draufsicht (Stirnseite, außen) identisch ist mit der von 10 und das nicht dargestellte Zusammenfügen der Einzelteile von den 3, 8 und 9 abgeleitet werden kann.
  • Das Zusammenfügen der Einzelteile aus 13 zu einem (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelement 42 aus 14 wird durchgeführt, indem eine gewünschte, zum Teil auch erforderliche Anzahl von universellen Verbindungselementen (Gewindeelemente 25) in die gewünschten, zum Teil auch erforderlichen, universellen Anschlussmöglichkeiten (Gewindelöcher 24 (4)) des (kleinen) gerahmten Boden-Füllelementes 33 - mit den vorderen Enden 27 (5) der Gewindeelemente 25 in Richtung der Rahmen-Stirnseiten 40 - eingeschraubt werden, vorzugsweise beidseitig, wobei die Betätigungselemente 26 (5) mittels nicht dargestelltem, passendem Werkzeug (z.B. Inbusschlüssel) betätigt werden. Der Demontagezustand 41 des (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelements 42 weist eingeschraubte Gewindeelemente 25 auf, die nicht über die Rahmen-Stirnseiten (U-Stirnseiten-Außenkanten 17 (4)) überstehen.
  • In 15 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Wand/Boden-Füllelement 43 im Demontagezustand 41 dargestellt, wobei das nicht dargestellte Zusammenfügen des (kleinen) gerahmten Wand/Boden-Füllelements 38 mit seinen Gewindeelementen 25 von der 13 abgeleitet werden kann.
  • In 16 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Boden-Füllelement 42 vollständig dargestellt - im Demontagezustand 41.
  • In 17 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Wand/Boden-Füllelement 43 im Demontagezustand 41 dargestellt, wobei die nicht dargestellte Draufsicht (Stirnseite, außen) identisch ist mit der von 16.
  • In 18 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Diagonalaussteifungs-Füllelement 44 im Demontagezustand 41 dargestellt, wobei die nicht dargestellte Draufsicht (Stirnseite, außen) identisch ist mit der von 16 und das nicht dargestellte Zusammenfügen des (kleinen) gerahmten Diagonalaussteifungs-Füllelements 39 (12) mit seinen Gewindeelementen 25 (5) von der 13 abgeleitet werden kann.
  • In 19 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Boden-Füllelement 42 vollständig dargestellt - im Montagezustand 45. Der Montagezustand 45 des (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelements 42 ist erreicht, wenn die eingeschraubten, universellen Verbindungselemente (Gewindeelemente 25 (5)) mit ihren vorderen Enden 27 (5) gegen die nicht dargestellten, runden Oberflächen der Rohrelemente des Rasterfeldes, bzw. Traggerüsts festgeschraubt sind, vorzugsweise beidseitig, wobei die Betätigungselemente 26 (5) mittels nicht dargestelltem, passendem Werkzeug (z.B. Inbusschlüssel) betätigt werden.
  • In 20 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Wand/Boden-Füllelement 43 im Montagezustand 45 dargestellt, wobei die nicht dargestellte Draufsicht (Stirnseite, außen) identisch ist mit der von 19.
  • In 21 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Diagonalaussteifungs-Füllelement 44 im Montagezustand 45 dargestellt, wobei die nicht dargestellte Draufsicht (Stirnseite, außen) identisch ist mit der von 19.
  • In 22 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Boden-Füllelement 42 im Demontagezustand 41 in einem passenden, horizontalen Rasterfeld des Traggerüsts - dargestellt durch zwei Rohrelemente 46 - dargestellt und besitzt - zum Einsetzen/Entfernen - Montagefreiräume 47, die sich zwischen den Rahmen-Stirnseiten (U-Stirnseiten-Außenkante 17 (4)) und den Rohrelementen 46 befinden. Die U-Schenkelbreiten-Außenkanten 19 (4) des Rahmens sind passend zum Maß der Durchmesser der Rohrelemente 46 dimensioniert.
  • In 23 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Boden-Füllelement 42 im Montagezustand 45 in einem passenden, horizontalen Rasterfeld des Traggerüsts - dargestellt durch zwei Rohrelemente 46 - dargestellt und besitzt - zur Befestigung - größere Ausmaße als das Lichte Maß des Rasterfeldes 48. Im Montagezustand 45 sind die Betätigungselemente 26 (5) der universellen Verbindungselemente (Gewindeelement 25 (5)) in den universellen Anschlussmöglichkeiten (Gewindelöcher 24 (4)) des (kleinen) gerahmten, mit universellen Verbindungselementen ausgestatteten Boden-Füllelements 42 versenkt.
  • In 24 sind zwei horizontal übereinander angeordnete, (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Boden-Füllelemente 42 und zwei vertikal nebeneinander angeordnete, (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Wand/Boden-Füllelemente 43 im Montagezustand 45 in einem quadratischen Traggerüst mit passenden Rasterfeldern - dargestellt durch vier Rohrelemente 49 - dargestellt und besitzen - zur Befestigung - größere Ausmaße als die Lichten Maße der Rasterfelder 48 und - zum Einsetzen/Entfernen - Montagefreiräume 50, die sich zwischen den über Eck zugewandten Rahmen befinden.
  • In 25 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Boden-Füllelement 42 im Montagezustand 45 in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 - dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente 51 - dargestellt, wobei die zur Befestigung größeren Ausmaße als das Lichte Maß des Rasterfeldes 48 durch acht universelle Verbindungselemente - pro Seite - gebildet werden und keine freien universellen Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
  • In 26 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Wand/Boden-Füllelement 43 im Montagezustand 45 in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 - dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente 51 - dargestellt, wobei die zur Befestigung größeren Ausmaße als das Lichte Maß des Rasterfeldes 48 durch acht universelle Verbindungselemente - pro Seite - gebildet werden und keine freien universellen Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
  • In 27 ist das (kleine) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Diagonalaussteifungs-Füllelement 44 im Montagezustand 45 in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 - dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente 51 - dargestellt, wobei die zur Befestigung größeren Ausmaße als das Lichte Maß des Rasterfeldes 48 durch acht universelle Verbindungselemente - pro Seite - gebildet werden und keine freien universellen Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
  • Das (mittelgroße) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Boden-Füllelement 52 aus 28 besitzt zwölf universelle Verbindungselemente im Demontagezustand 41 und zweiunddreißig freie universelle Anschlussmöglichkeiten (Gewindelöcher 24, (4)) - pro Seite. Die universellen Verbindungselemente belegen die erste, mittlere und letzte universelle Anschlussmöglichkeit - pro Raster-Gewindelochreihe (von links nach rechts).
  • In 29 ist das (mittelgroße) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Boden-Füllelement 52 aus 28 im Montagezustand 45 dargestellt.
  • Das (mittelgroße) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Wand/Boden-Füllelement 53 aus 30 besitzt acht universelle Verbindungselemente im Demontagezustand 41 und sechsunddreißig freie universelle Anschlussmöglichkeiten (Gewindelöcher 24, (4)) - pro Seite. Die universellen Verbindungselemente belegen die dritte und drittletzte universelle Anschlussmöglichkeit - pro Raster-Gewindelochreihe (von links nach rechts).
  • In 31 ist das (mittelgroße) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Wand/Boden-Füllelement 53 aus 30 im Montagezustand 45 dargestellt.
  • Das (mittelgroße) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Diagonalaussteifungs-Füllelement 54 aus 32 besitzt acht universelle Verbindungselemente im Demontagezustand 41 und sechsunddreißig freie universelle Anschlussmöglichkeiten (Gewindelöcher 24, (4)) - pro Seite. Die universellen Verbindungselemente belegen die erste und letzte universelle Anschlussmöglichkeit - pro Raster-Gewindelochreihe (von links nach rechts).
  • In 33 ist das (mittelgroße) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Diagonalaussteifungs-Füllelement 54 aus 32 im Montagezustand 45 dargestellt.
  • In 34 ist das (mittelgroße) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Boden-Füllelement 52 im Montagezustand 45 in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 - dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente 55 - dargestellt, wobei die zur Befestigung größeren Ausmaße als das Lichte Maß des Rasterfeldes 48 durch zwölf universelle Verbindungselemente - pro Seite - gebildet werden. Die universellen Verbindungselemente belegen die erste, mittlere und letzte universelle Anschlussmöglichkeit - pro Raster-Gewindelochreihe (von links nach rechts), sodass zweiunddreißig freie universelle Anschlussmöglichkeiten (Gewindelöcher 24, ( 4) zur Verfügung stehen - pro Seite.
  • In 35 ist das (mittelgroße) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Wand/Boden-Füllelement 53 im Montagezustand 45 in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 - dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente 55 - dargestellt, wobei die zur Befestigung größeren Ausmaße als das Lichte Maß des Rasterfeldes 48 durch acht universelle Verbindungselemente - pro Seite - gebildet werden. Die universellen Verbindungselemente belegen die dritte und drittletzte universelle Anschlussmöglichkeit - pro Raster-Gewindelochreihe (von links nach rechts), sodass sechsunddreißig freie universelle Anschlussmöglichkeiten (Gewindelöcher 24, (4)) zur Verfügung stehen - pro Seite.
  • In 36 ist das (mittelgroße) gerahmte, mit universellen Verbindungselementen ausgestattete Diagonalaussteifungs-Füllelement 54 im Montagezustand 45 in einem passenden Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 - dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente 55 - dargestellt, wobei die zur Befestigung größeren Ausmaße als das Lichte Maß des Rasterfeldes 48 durch acht universelle Verbindungselemente - pro Seite - gebildet werden. Die universellen Verbindungselemente belegen die erste und letzte universelle Anschlussmöglichkeit - pro Raster-Gewindelochreihe (von links nach rechts), sodass sechsunddreißig freie universelle Anschlussmöglichkeiten (Gewindelöcher 24, (4)) zur Verfügung stehen - pro Seite.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    (kleines) Bodenelement / Füllelement
    2
    Stirnseiten-Profil von 1
    3
    Fasen an 1
    4
    Mindestmaterialstärke von 1
    5
    (kleines) Wand/Boden-Element / Füllelement
    6
    Stirnseiten-Profil von 5
    7
    Fasen an 5
    8
    Mindestmaterialstärke von 5
    9
    (kleines) Diagonalaussteifungselement / Füllelement
    10
    Rahmen von 9
    11
    Diagonalkreuz-Aussteifungselement von 10
    12
    Stirnseiten-Profil von 9
    13
    Fasen an 9
    14
    Mindestmaterialstärke von 9
    15
    (kurzes) Rahmen-Profilelement
    16
    u-formartiges Profil von 15
    17
    U-Stirnseiten-Außenkante an 15
    18
    U-Schenkel-Außenkanten an 15
    19
    U-Schenkelbreiten-Außenkanten an 15
    20
    U-Schenkelhöhen-Außenkanten an 15
    21
    U-Schenkel-Innenkanten an 15
    22
    U-Stirnseiten-Innenkante an 15
    23
    Gehrungen an 15
    24
    Gewindelöcher in 15 (Raster-Gewindelochreihen, universelle Anschlussmöglichkeiten)
    25
    Gewindeelement (universelles Verbindungselement, vorzugsweise ein Gewindestift)
    26
    Betätigungselement (z.B. Innensechskant) in 25
    27
    vorderes Ende (z.B. Kegelkuppe) von 25
    28
    Klebstoff für 15 und 1, bzw. 30
    29
    Klebstoff für 15
    30
    u-formartige Innenprofil-Klebungen von 33
    31
    bündige Oberflächen von 33
    32
    Montagefreiräume von 33
    33
    (kleines) gerahmtes Boden-Füllelement
    34
    Klebstoff für 15 und 5, bzw. 35
    35
    u-formartige Innenprofil-Klebungen von 38
    36
    Versatz der Oberflächen von 38
    37
    Montagefreiräume von 38
    38
    (kleines) gerahmtes Wand/Boden-Füllelement
    39
    (kleines) gerahmtes Diagonalaussteifungs-Füllelement
    40
    in Richtung der Rahmen-Stirnseiten
    41
    Demontagezustand
    42
    (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Boden-Füllelement/ Boden
    43
    (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Wand/Boden-Füllelement / Wand
    44
    (kleines) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Diagonalaussteifungs-Füllelement / Diagonalaussteifung
    45
    Montagezustand
    46
    horizontales Rasterfeld des Traggerüsts - dargestellt durch zwei Rohrelemente
    47
    Montagefreiräume zwischen den Rahmen-Stirnseiten und den Rohrelementen
    48
    größere Ausmaße als das Lichte Maß des Rasterfeldes
    49
    Rasterfelder eines quadratischen Traggerüsts - dargestellt durch vier Rohrelemente
    50
    Montagefreiräume zwischen den über Eck zugewandten Rahmen
    51
    Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 - dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente
    52
    (mittelgroßes) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Boden-Füllelement / Boden
    53
    (mittelgroßes) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Wand/Boden-Füllelement / Wand
    54
    (mittelgroßes) gerahmtes, mit universellen Verbindungselementen ausgestattetes Diagonalaussteifungs-Füllelement / Diagonalaussteifung
    55
    Rasterfeld des Traggerüsts des Möbelbausystems DE 10 2005 041 339 A1 - dargestellt durch vier Eckverbinder und vier Rohrelemente

Claims (12)

  1. Füllelemente (1, 5, 9), wie Böden (42, 52), Wände (43, 53) und Diagonalaussteifungen (44, 54), für Traggerüste aus Rohrelementen von Möbelbausystemen, dadurch gekennzeichnet, dass -Füllelementerahmen aus u-formartigen Rahmen-Profilelementen (15) gebildete Rahmen sind und beidseitig mehrere, von der U-Stirnseiten-Außenkante (17), parallel zu den U-Schenkel-Außenkanten (18) ausgerichtete, diagonal zu den U-Schenkelbreiten-Außenkanten (19) durchgehende und pro Rahmenschenkel-Längen mit bestimmten Abständen zueinander angeordnete Gewindelöcher (24) aufweisen, -die Ausmaße der gerahmten Füllelemente etwas kleiner als die lichten Maße der Rasterfelder der Traggerüste (46, 49, 51, 55 sind, sodass im montierten Zustand die Mittelachsen der Gewindelöcher (24) diagonal zu den Durchmesser-Mittelachsen der Rohrelemente der Rasterfelder ausgerichtet sind, -die Gewindelöcher (24) universelle Anschlussmöglichkeiten für weitere Anschlusselemente bilden, wobei die Anzahl und Positionen der Anschlusselemente pro gerahmtem Füllelement variieren können und die gerahmten Füllelemente zur Befestigung an den Rohrelementen der Rasterfelder mehrere, passend zu den universellen Anschlussmöglichkeiten ausgestaltete, in die gewünschten, zum Teil auch erforderlichen, universellen Anschlussmöglichkeiten mit ihren vorderen Enden (27) in Richtung der Rahmen-Stirnseiten (40) eingeschraubte, austauschbare Gewindeelemente (25) aufweisen, - die eingeschraubten Gewindeelemente (25) mittels ihrer Betätigungselemente (26) und passendem Werkzeug mit ihren vorderen Enden (27) beidseitig gegen die runden Oberflächen der Rohrelemente der Rasterfelder verschraubbar sind, - die gerahmten Füllelemente gleichzeitig, durch die diagonalen Schraubrichtungen ihrer universellen Anschlussmöglichkeiten, mittig in den Rasterfeldern ausrichtbar sind, wodurch auch Maßtoleranzen ausgleichbar sind, - die Betätigungselemente (26) der Gewindeelemente (25) im Montagezustand (45) in den universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente versenkt sind, sodass die Ausmaße der so befestigten, gerahmten Füllelemente durch die vorderen Enden (27) der verschraubten Gewindeelemente (25), etwas größer als die lichten Maße (48) der Rasterfelder sind.
  2. Füllelemente nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände der Gewindelöcher (24) der universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente pro Rahmenschenkel-Längen passend zu den Rastermaßen der Traggerüste (46, 49, 51, 55) dimensioniert und als Raster-Gewindelochreihen ausgebildet sind.
  3. Füllelemente nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die U-Schenkelbreiten-Außenkanten (19) der Rahmen der gerahmten Füllelemente passend zu den Durchmessermaßen der Rohrelemente der Traggerüste dimensioniert sind.
  4. Füllelemente nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen der gerahmten Füllelemente fest mit den in den u-formartigen Rahmen-Profilelementen (15) positionierten Füllelementen (1, 5, 9) verbunden sind, wobei Stirnseiten-Profile (2, 6, 12) passend zu U-Schenkel-Innenkanten (21) und U-Stirnseiten-Innenkanten (22) ausgebildet sind.
  5. Füllelemente nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen der gerahmten Füllelemente fest mit den in den u-formartigen Rahmen-Profilelementen (15) positionierten Füllelementen (1, 5, 9) verklebt sind, wobei Stirnseiten-Profile (2, 6, 12) passend zu U-Schenkel-Innenkanten (21) und U-Stirnseiten-Innenkanten (22) ausgebildet sind.
  6. Füllelemente nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstärke der Bodenelemente (1) passend zu den U-Schenkelbreiten-Außenkanten (19) der Rahmen der gerahmten Füllelemente dimensioniert ist, sodass die gerahmten Boden-Füllelemente (33) beidseitig bündige Oberflächen (31) aufweisen.
  7. Füllelemente nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstärken der Wand/Boden-Elemente (5) und Diagonalaussteifungselemente (9) passend zu den U-Schenkel-Innenkanten (21) und U-Stirnseiten-Innenkanten (22) der Rahmen der gerahmten Füllelemente dimensioniert sind, sodass die so ausgebildeten, gerahmten Füllelemente beidseitig einen Versatz der Oberflächen (36) aufweisen.
  8. Füllelemente nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Diagonalaussteifungselemente (9) einen Rahmen (10) mit einem inneren Diagonalkreuz-Aussteifungselement (11) aufweisen.
  9. Füllelemente nach einem der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindeelemente (25) mit einem vorderen Kunststoff-Ende (27), welches fest mit den Gewindeelementen verbunden ist oder in Achsrichtung der Gewindeelemente drehbar gelagert ist, ausgestattet sind oder Gewindeelemente aus Kunststoff (25) zur Befestigung der gerahmten Füllelemente verwendet sind, wodurch die runden Oberflächen der Rohrelemente des Traggerüsts besser vor Beschädigungen geschützt sind.
  10. Füllelemente nach einem der Patentansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Gewindeelemente mit einem kurzen Schaft und einem abschraubbaren Anschlag als Anbauelemente oder als Anbauelemente und Befestigungselemente verwendbar sind, wobei der abschraubbare Anschlag die einschraubbare Gewindelänge verkürzt, sodass die Befestigung der gerahmten Füllelemente an den Rohrelementen des Traggerüsts verhindert werden kann oder abgeschraubt ermöglicht wird, wodurch aufgrund der diagonalen Einschraubrichtungen der universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente die gerahmten Füllelemente schnell und einfach mit Bodenträgerelementen für Zwischenböden (zwischen zwei gegenüberliegenden Seitenwänden) ausgestattet werden können und diese zugleich auch zur Befestigung der gerahmten Füllelemente an den Rohrelementen der Rasterfelder verwendbar sind.
  11. Füllelemente nach einem der Patentansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne, mit entsprechenden Ausmaßen ausgestattete, gerahmte Füllelemente diagonal zwischen zwei gegenüberliegenden Rasterfeldern einsetzbar sind, sodass Rednerpulte mit einer geneigten Arbeitsplatte und aufgrund der universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente mit einer Abrutschkante (z.B. bestehend aus mehreren eingeschraubten Gewindeelementen mit einem kurzen Schaft und einem abschraubbaren Anschlag) realisierbar sind.
  12. Füllelemente nach einem der Patentansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindeelemente einen langen Schaft als Montagehilfen aufweisen, wodurch Griffe verwendbar sind, sodass hierdurch insbesondere aufgrund der diagonalen Einschraubrichtungen der universellen Anschlussmöglichkeiten der gerahmten Füllelemente die gerahmten Füllelemente schnell und einfach mit Montagegriffen ausgestattet werden können, wodurch die Montage/Demontage der gerahmten Füllelemente, insbesondere an schwer zugänglichen Positionen im montierten Traggerüst (z.B. Rückwände), erleichtert ist.
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