DE102008039726A1 - Luftführungseinrichtung - Google Patents
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Abstract
Ein Kraftfahrzeug (2) mit einem durch eine Ablufthaube (34) gegenüber dem restlichen Motorraum (24) gekapselten Wärmetauscher (28) für ein Antriebsaggregat (26) weist wenigstens einen Luftführungskanal (36) auf, der die Abluft stromabwärts des Wärmetauschers (28) in ein Radhaus (10) des Kraftfahrzeugs (2) einleitet. Hierdurch wird innerhalb des Radhauses (10) ein Druckanstieg erzeugt, der die Strömungsverhältnisse innerhalb des Radhauses (10) und/oder die Verhältnisse zwischen der Unterbodenströmung (18) und der Strömung im Radhaus (10) und/oder die Verhältnisse zwischen der seitlichen Umströmung des Kraftfahrzeugs (2) und der Strömung im Radhaus (10) im Sinn einer Reduzierung des Luftwiderstands beeinflusst.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Luftführungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Derartige Luftführungseinrichtungen sind beispielsweise aus der
DE 29 13 648 A1 , der und derGB 2 174 652 A EP 0 122 254 B1 bekannt. Durch die bekannten Luftführungseinrichtungen wird erreicht, dass die den Wärmetauscher durchströmende Kühlluft nicht noch zusätzlich den Motorraum durchströmt. Stattdessen wird der Kühlluftstrom unmittelbar stromabwärts des Wärmetauschers gezielt und mit geringen Strömungsverlusten in Richtung des Unterbodens abgeleitet. - Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Luftführungseinrichtung derart weiterzubilden, dass der Luftwiderstandsbeiwert des Kraftfahrzeugs weiter minimiert wird.
- Diese Aufgabe wird durch eine Luftführungseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Kerngedanke ist es hierbei, zumindest einen Teil der mittels der Ummantelung des Wärmetauschers gesammelten Abluft in ein Radhaus des Kraftfahrzeugs einzuleiten, um bei Fahrt des Kraftfahrzeugs den Druck im Radhaus zu erhöhen.
- Der Anteil der Radhäuser, insbesondere der vorderen Radhäuser von Personenkraftwagen, am Luftwiderstand ist recht hoch. Dies liegt daran, dass Radhäuser vorrangig nicht nach aerodynamischen, sondern nach funktionalen Gesichtspunkten, wie beispielsweise einer ausreichenden Freigängigkeit der Räder, ausgelegt werden.
- Die Luftwiderstände im Bereich des Radhauses entstehen vor allem durch die Umlenkung der etwa parallel zur Fahrtrichtung verlaufenden Unterbodenströmung in eine aufwärts gerichtete Strömung im vorderen Teil des Radhauses infolge des Unterdrucks im Radhaus. Eine weitere Ursache für die Luftwiderstände im Radhausbereich ist das Aufstauen der Strömung im Bereich der hinteren Wandung des Radhauses. Schließlich wird der Luftwiderstand auch durch Verwirbelungen mit der seitlich am Kotflügel des Kraftfahrzeugs vorbei strömenden Luft erhöht.
- Durch die erfindungsgemäße Lufteinleitung wird der Druck im Radhaus erhöht. Dies hat zur Folge, dass aus der während der Fahrt des Kraftfahrzeugs sich einstellenden Unterbodenströmung signifikant weniger Luft in das Radhaus einströmt, wodurch der Luftwiderstand, resultierend aus den Strömungsverlusten der Unterbodenströmung, deutlich reduziert wird.
- Vor allem bei Kraftfahrzeugen mit einem kleinen vorderen Überhang, bei denen also die Radhäuser weit vorne positioniert sind, ist der Druck an den offenen Bereichen des Radhauses sehr gering. Somit ist bei derartigen Kraftfahrzeugen die Einströmung in das Radhaus und/oder die Durchströmung des Radhauses mit Luft aus der Unterbodenströmung besonders hoch. Deshalb wirkt sich bei diesen Kraftfahrzeugen die Erfindung besonders vorteilhaft aus.
- Die Erfindung ist nicht auf vordere Radhäuser von Kraftfahrzeugen beschränkt, sondern kann selbstverständlich in analoger Weise auch bei hinteren Radhäusern, bevorzugt in Kombination mit einem im Heck des Kraftfahrzeugs angeordneten Antriebsaggregat, angewandt werden.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Ein mögliches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Es zeigt:
-
1 ein Kraftfahrzeug mit einer erfindungsgemäßen Luftführungseinrichtung in der Seitenansicht, -
2 einen schematischen Längsschnitt des Kraftfahrzeugs von1 , -
3 eine perspektivische Darstellung eines Wärmetauschers für das Antriebsaggregat des Kraftfahrzeugs, mit einer Ummantelung, -
4 eine schematische Draufsicht auf den Motorraum des Kraftfahrzeugs und -
5 einen schematischen Querschnitt durch die Ummantelung, mit Blickrichtung in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs. - Von einem in seiner Gesamtheit mit
2 bezeichneten Kraftfahrzeug ist in1 lediglich der vordere Abschnitt mit einer Fahrzeugfront4 , einer Motorhaube6 , einem Kotflügel8 , einem Radhaus10 und einem Vorderrad12 dargestellt. Der vordere Überhang, also das Maß von der vordersten Begrenzung der Fahrzeugfront4 bis zur Mitte des Vorderrads12 , ist mit14 bezeichnet. Bei Fahrt des Kraftfahrzeugs2 in Fahrtrichtung16 stellt sich eine Unterbodenströmung18 ein. Ein Teil des Luftstroms aus der Unterbodenströmung18 wird als Radhauseinströmung20 nach oben in Richtung des Radhauses10 abgelenkt. Außerdem stellen sich im Seitenbereich des Kotflügels8 Verwirbelungen22 ein, die aus Interferenzen zwischen der seitlichen Umströmung des Kraftfahrzeugs2 und der Luft im Radhaus10 resultieren. Die Radhauseinströmung20 wird maßgeblich durch den innerhalb des Radhauses20 herrschenden Unterdruck verursacht, der sich bei Fahrt des Kraftfahrzeugs2 einstellt. Auch das Aufstauen der Strömung23 im hinteren Bereich des Radhauses10 erhöht den Luftwiderstand des Kraftfahrzeugs2 . - Wie aus
2 hervorgeht, ist unterhalb der Motorhaube6 im Motorraum24 des Kraftfahrzeugs2 ein wassergekühltes Antriebsaggregat26 angeordnet. Das Kühlwasser des Antriebsaggregats26 wird in einem Wärmetauscher28 durch die angeströmte Luft29 oder die von einem Lüfter30 geförderte Luft29 gekühlt. Der Wärmetauscher28 ist zusammen mit dem Lüfter30 hinter Lufteinlässen32 in der Fahrzeugfront4 angeordnet. An den Wärmetauscher28 schließt sich stromabwärts eine Ummantelung in Form einer Ablufthaube34 an. Die Ablufthaube34 sammelt die gesamte durch den Wärmetauscher28 hindurchströmende Kühlluft und verhindert, dass die Kühlluft nach dem Durchtritt durch den Wärmetauscher28 den restlichen Motorraum24 durchströmt. Hierdurch werden unkontrollierte Luftströmungen im Motorraum24 vermieden. Durch die Senkung des „Kühlluftwiderstands”, der aus Strömungs- und Impulsverlusten bei diffuser Motorraumdurchströmung resultiert, wird der Luftwiderstand des Kraftfahrzeugs2 insgesamt reduziert. Auch kann die Warmlaufphase des Antriebsaggregats26 verkürzt werden, da bei einer konventionellen Durchströmung des Motorraums24 die anfangs kalte Abluft des Wärmetauschers28 dem schnellen Erreichen der Betriebstemperatur des Antriebsaggregats26 entgegenwirkt. - Die Ablufthaube
34 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß den2 und3 mehrere Luftführungskanäle36 bis40 auf. Die oberen Luftführungskanäle36 reichen bis an die Innenseite der Kotflügel8 und haben einen vergleichsweise großen Querschnitt. Sie leiten den Hauptanteil des durch den Wärmetauscher28 hindurch tretenden Luftstroms ab. Die oberen Luftführungskanäle36 münden in Luftaustrittsöffnungen42 in den Radhäusern10 , wie in1 anhand des linken Radhauses3 dargestellt ist. Die Luftführungskanäle38 und40 dienen einer gezielten Bauteilkühlung, im Fall der Luftführungskanäle38 zum Beispiel zur Kühlung eines Abgaskrümmers oder eines Turboladers. Die unteren Luftführungskanäle40 leiten Kühlluft zum Bereich einer Ölwanne oder eines Vorderachsgetriebes. Die Luftführungskanäle36 bis40 können über Klappen geöffnet bzw. verschlossen werden, wie beispielhaft anhand der Klappe44 im Luftführungskanal36 dargestellt. Die aus den Luftführungskanälen36 bis40 ausströmende Abluft ist trotz ihrer im Vergleich zur Umgebungstemperatur höheren Temperatur noch in der Lage, insbesondere Bauteile mit sehr hohen Betriebstemperaturen, wie Abgasanlagen oder Turbolader, wirkungsvoll zu kühlen. - Durch den erfindungsgemäß mittels der Luftführungskanäle
36 und den Luftaustrittsöffnungen42 erzeugten Luftstrom46 (siehe1 ) wird im Radhaus10 ein Druckanstieg erzeugt. Dieser Druckerhöhung vermindert die Radhauseinströmung20 , wodurch der Luftwiderstand deutlich reduziert werden kann. Wie aus1 hervorgeht, ist die Luftaustrittsöffnung42 in der oberen Hälfte des Radhauses10 angeordnet. - Durch die Anordnung und/oder Gestaltung des Luftführungskanals
36 und/oder der Luftaustrittsöffnung42 kann die Strömungsrichtung des austretenden Luftstroms46 beeinflusst werden. Auch kann zu diesem Zweck im Bereich der Luftaustrittsöffnung42 eine nicht dargestellte Düse und/oder eine Luftleiteinrichtung vorgesehen sein, um eine zum Unterboden gerichtete Strömung zu erzeugen. - Die aus der Luftaustrittsöffnung
42 ausströmende Luft46 ist bevorzugt in Richtung auf den Unterboden, also senkrecht nach unten, gerichtet. Hierzu sind beispielsweise an den Endabschnitten der etwa horizontal und quer zur Fahrtrichtung16 verlaufenden Luftführungskanäle36 plattenartige Luftleitbleche mit einem Anstellwinkel von etwa 45° vorgesehen. Der Impuls der nach unten ausströmenden Luft46 wirkt – zusätzlich zum erzeugten Druckanstieg im Radhaus10 – der einströmenden Luft aus der Unterbodenströmung20 entgegen. - Wie aus
4 hervorgeht, wird die Abluft52 stromabwärts des Wärmetauschers28 möglichst frei von strömungsmechanischen Verlusten innerhalb der Ablufthaube34 und den Luftführungskanälen36 bis40 geführt. Um eine möglichst anliegende Strömung zu erzielen, ist die gesamte Abluftführung in geschwungener Geometrie54 ausgeführt. Zu demselben Zweck ist auch die Position und/oder die Ausrichtung der Abgriffe für die Luftführungskanäle36 bis40 entsprechend optimiert. - Neben dieser strömungsmechanischen Optimierung wirkt sich die Position der Abgriffe für die Luftführungskanäle
36 bis40 auch auf die Aufteilung der Luftmenge auf die einzelnen Luftführungskanäle36 bis40 aus. - Entscheidend für die Verteilung der Luftmengen ist weiterhin die Drehrichtung
56 des Lüfters30 . Wie aus dem Ausführungsbeispiel der5 hervorgeht, ist bei links drehendem Lüfter30 die im rechten Luftführungskanal36 (führt zum rechten Radhaus10 ) geförderte Luftmenge größer als im linken Luftführungskanal36 . Die Anbringung des Luftführungskanals38 zur Bauteilkühlung sorgt für den nötigen Ausgleich der unterschiedlichen Luftfördermengen, indem ein Teil der Luftmenge aus dem rechten Luftführungskanal36 entnommen wird. Dieser Ausgleich ist erforderlich, um in beide Radhäuser62 eine etwa gleich große Luftmenge einzubringen, also im rechten und im linken Radhaus62 eine etwa gleich große Druckerhöhung zu erreichen. Die unterschiedlichen Luftfördermengen können insbesondere bei Kraftfahrzeugen2 ausgeglichen werden, in deren Motorraum24 unterschiedlich hohe Temperaturen auftreten, beispielsweise infolge der Anordnung der Abgasanlage des Antriebsaggregats26 . So bietet sich der links drehende Lüfter30 gemäß5 für eine rechts angeordnete Abgasanlage an, da in diesem Fall einerseits für die Luftzuführung in das rechte Radhaus10 aus dem rechten Luftführungskanal36 und für die Kühlung der Abgasanlage aus dem Luftführungskanal38 zusammen ein höherer Kühlluftbedarf besteht als andererseits für die Luftzuführung in das linke Radhaus10 aus dem linken Luftführungskanal36 . Mit anderen Worten ist die Drehrichtung56 des Lüfters30 auf den Luftmengenbedarf von rechter und linker Fahrzeugseite abzustimmen. - Der Übergang
58 von der Ablufthaube34 in die Luftführungskanäle36 ist nach Möglichkeit ohne Stufen und Knicke und mit gerundeten Übergängen ausgeführt, um Strömungsablösungen weitestgehend zu vermeiden. Auch der Übergang60 von der Ablufthaube34 in die Luftführungskanäle38 , die Kühlluft zu Bauteilen im Motorraum24 führen, ist möglichst rund und mit großem Radius auszuführen, um Strömungsablösungen zu vermeiden. - Zusammenfassend lässt sich die Erfindung wie folgt beschreiben: Ein Kraftfahrzeug
2 mit einem durch eine Ablufthaube34 gegenüber dem restlichen Motorraum24 gekapselten Wärmetauscher28 für ein Antriebsaggregat26 weist wenigstens einen Luftführungskanal36 auf, der die Abluft stromabwärts des Wärmetauschers28 in ein Radhaus10 des Kraftfahrzeugs2 einleitet. Hierdurch wird innerhalb des Radhauses10 ein Druckanstieg erzeugt, der die Strömungsverhältnisse innerhalb des Radhauses10 und/oder die Verhältnisse zwischen der Unterbodenströmung18 und der Strömung im Radhaus10 und/oder die Verhältnisse zwischen der seitlichen Umströmung des Kraftfahrzeugs2 und der Strömung im Radhaus10 im Sinn einer Reduzierung des Luftwiderstands beeinflusst. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 2913648 A1 [0002]
- - GB 2174652 A [0002]
- - EP 0122254 B1 [0002]
Claims (7)
- Luftführungseinrichtung in einem Motorraum eines Kraftfahrzeugs, die eine einen Wärmetauscher eines Antriebsaggregats stromabwärts umschließende Ummantelung aufweist, gekennzeichnet durch wenigstens einen Luftführungskanal (
36 ), der Luft aus dem Inneren der Ummantelung (34 ) in ein Radhaus (10 ) des Kraftfahrzeugs (2 ) führt, um den Druck im Radhaus (10 ) zu erhöhen. - Luftführungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftführungskanal (
36 ) im oberen Bereich der Ummantelung (34 ) ansetzt. - Luftführungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch wenigstens eine Luftaustrittsöffnung (
42 ) am Ende des Luftführungskanals (36 ), die in der oberen Hälfte des Radhauses (10 ) angeordnet ist. - Luftführungseinrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens eine Luftaustrittsöffnung (
42 ) am Ende des Luftführungskanals (36 ), die gegenüberliegend der Lauffläche (48 ) eines im Radhaus (10 ) angeordneten Rades (12 ) angeordnet ist. - Luftführungseinrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftführungskanal (
36 ) und/oder die Luftaustrittsöffnung (42 ) so angeordnet und/oder gestaltet ist bzw. sind, dass ein abwärts gerichteter Luftstrom (46 ) entsteht. - Luftführungseinrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am radhausseitigen Endabschnitt des Luftführungskanals (
36 ) wenigstens eine Düse und/oder ein Luftleitblech angeordnet ist. - Luftführungseinrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehrichtung (
56 ) eines dem Wärmetauscher (28 ) zugeordneten Lüfters (30 ) auf den Luftmengenbedarf von rechter und linker Fahrzeugseite abgestimmt ist.
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