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DE102008039029A1 - Reibbelag - Google Patents

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DE102008039029A1
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DE
Germany
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wet clutch
friction
particles
lining
clutch according
Prior art date
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Withdrawn
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DE102008039029A
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English (en)
Inventor
Bulent Rochester Hills Chavdar
George Floresville Bailey
Firoz Wooster Jafri
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Schaeffler Buehl Verwaltungs GmbH
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG, LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH filed Critical LuK Lamellen und Kupplungsbau Beteiligungs KG
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D69/02Composition of linings ; Methods of manufacturing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
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    • F16D69/025Compositions based on an organic binder
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Nasskupplung mit einem porösen Reibbelag bestehend aus Fasern, Füll- und Bindematerialien, der auf einem Trägerteil aufgebracht und in Reibkontakt mit einer Reibfläche der Nasskupplung bringbar ist. Um die Presskräfte der Nasskupplung erhöhen zu können, sind dem Reibbelag Partikel vorzugsweise aus Graphit beigefügt, deren Größe der Belagdicke entspricht.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Nasskupplung mit einem porösen Reibbelag aus organischen oder anorganischen Fasern sowie Füll- und Bindematerialien.
  • Nasskupplungen der bezeichneten Art finden als Wandlerüberbrückungskupplung beispielsweise in der DE 199 20 542 A1 oder Nasskupplungen in Doppelkupplungsgetrieben beispielsweise wie in der DE 10 2004 061 020 A1 Anwendung. Der Reibkontakt zwischen dem Eingangs- und Ausgangsteil der Nasskupplung erfolgt dabei vorzugsweise zwischen einer oder mehrerer Reibeinheiten, die jeweils aus einem sogenannten Papierbelag, der auf einem Trägerteil befestigt ist und einer Metalloberfläche gebildet werden. Derartige Reibeinheiten sind über deren Betrieb häufig Schlupf ausgesetzt, der zu einer Erwärmung der Reibbeläge führt. Eine poröse Ausführung der Reibbeläge – wie beispielsweise in der US 2007/0009730 A1 offenbart – ist daher von Vorteil, weil durch die offenen Poren Kühlölströme zu deren Kühlung geführt werden können.
  • Wegen der ständig steigenden Leistungen der Antriebsaggregate ist eine Steigerung der Flächenpressung der Reibbeläge nötig, die zu einer Abnahme der Porosität und im Extremfall zu einer Zerstörung der Reibbeläge führen kann. Abhilfe kann durch gegenüber den Papierbelägen aufwändigere und teurere Sinterbeläge geschaffen werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist daher eine Nasskupplung vorzuschlagen, die bei geringem Kostenaufwand ohne Sinterbeläge betrieben werden kann.
  • Die Aufgabe wird durch eine Nasskupplung mit zumindest einem Reibbelag bestehend aus einer nach der Herstellung eine poröse Struktur bildenden Mischung aus organischen oder anorganischen Fasern, Füllmaterialien und Bindematerialien mit einer in Reibkontakt mit einer Gegenreibfläche der Nasskupplung tretenden Reibfläche und einer mit einem Träger der Nasskupplung verbundenen, der Reibfläche gegenüber liegenden Aufnahmefläche mit einer durch einen Abstand der beiden Flächen charakterisierten Belagdicke, gelöst, wobei in dem Reibbelag ein Trägermaterial mit Partikeln enthalten ist, deren Durchmesser der Belagdicke entspricht. Durch das Hinzufügen von besagten Partikeln nimmt zum einen die thermische Belastbarkeit infolge der höheren Wärmekapazität der Partikel gegenüber der Wärmekapazität des porösen Papierbelags zu. Darüberhinaus bestehen die Partikel aus einem Material, das statisch wesentlich höher belastbar ist als der aus den Fasern, den Füll- und Bindematerialien gebildete Reibbelag. Die der Belagdicke entsprechenden Partikel übernehmen daher eine Stützfunktion für den Belag, so dass dieser einer wesentlich höheren Flächenpressung, beispielsweise 15 MPa, ausgesetzt werden kann als der unbehandelte Papierbelag.
  • In der Regel bestehen Trägermaterialien aus Partikeln mit einer vorgegebenen Partikelverteilung, die von sehr kleinen bis sehr großen Durchmessern reichen. Es hat sich daher als besonders vorteilhaft gezeigt, wenn Trägermaterial mit einer engen Verteilung der Partikelgröße im Bereich der Belagdicke ausgewählt wird, beispielsweise indem besonders ausgewählte Siebfraktionen verwendet werden. So kann es beispielsweise vorteilhaft sein, wenn die Korngrößenverteilung der Partikel so gewählt wird, dass zumindest 90% der Partikel einen Durchmesser zwischen 50 und 100% der Belagdicke aufweist. So kann es beispielsweise besonders voreilhaft sein, wenn bei einer angenommenen Belagdicke von ca. 0,6 bis 0,7 mm mindestens ein Anteil von ca. 90% der Partikel einen größeren Durchmesser als 0,5 mm aufweist. Durch die Verteilung der Korngröße, das heißt, des Partikeldurchmessers kann dann die Stabilität festgelegt werden. Sind die Partikel zusätzlich noch elastisch, so können die Partikel mit einem Durchmesser in Stärke der Belagdicke komprimiert werden, so dass die Flächenpressung, die auf den übrigen Reibbelag wirkt, durch die als Stützstellen wirkenden Partikel abgefangen werden. Durch die elastische Verformung wird zusätzlich Energie verbraucht. Durch den großen Anteil kleinerer Partikel als der Belagdicke wird zusätzlich eine Reserve aufgebaut, da bei einer Deformation der Partikel mit großem Durchmesser die Partikel mit kleinerem Durchmesser zusätzlich verspresst werden. Auf diese Weise wird der Reibbelag überproportional gegen zunehmende Flächenpressung geschützt. Die Elastizität des Trägermaterials wird dabei so gewählt, dass eine vollelastische Entspannung bei nachlassender Flächenpressung eintritt, um einem frühzeitigen Verschleiß des Trägermaterials und damit dem gesamten Reibbelag vorzubeugen.
  • Die Eigenschaften und die Art des Trägermaterials werden beispielsweise nach thermischen, elastischen, und/oder statischen Gesichtspunkten ausgewählt. Dabei hat es sich insbesondere die Verwendung von Graphit als vorteilhaft erwiesen. Die Art der Modifikation von Graphit kann dabei glasartig, diamantähnlich oder in einer andersartig verdichteten Form gewählt werden. Andere Materialien wie temperaturbeständige, druckbelastbare, beispielsweise glasfaser- oder anderweitig verstärkte Kunststoffe, Graphit oder Metalle, die einen höheren Abrieb aufweisen als die metallischen Reibflächen, können ebenfalls vorteilhaft sein.
  • Der Gewichtsanteil des Trägermaterials am Gesamtgewicht kann in vorteilhafter Weise von den Anforderungen der Flächenpressung abhängig gemacht werden. Es haben sich für Partikel aus Graphit Gewichtsanteile zwischen 1% und 30% bezogen auf das Gewicht des fertigen Reibbelags als vorteilhaft erwiesen. Besonders vorteilhaft sind Gewichtsanteile zwischen 2% bis 15%. Es versteht sich, dass das spezifische Gewicht anderer Trägermaterialien entsprechend berücksichtigt wird.
  • Beimengungen von Trägermaterialien eignen sich grundsätzlich für alle porösen Reibbeläge wie Papierbeläge. Weitere Bestandteile können im wesentlichen Fasern wie Aramid-Fasern oder Kohlefasern mit 0,4 mm bis 5 mm, vorzugsweise 0,8–3 mm Faserlänge sein. Andere Komponenten können beispielsweise Aluminiumsulfat als Füllstoff und Latex als Bindemittel sein. Die Rohmasse der Bestandteile wird vorzugsweise bei einem pH-Wert zwischen 9 und 10 herge-stellt und anschließend bei hoher Temperatur zu Reibbelägen verpresst.
  • Die Erfindung wird anhand der 1 und 2 näher erläutert. Dabei zeigen:
  • 1 einen Teilschnitt einer Nasskupplung
    und
  • 2 eine schematische Darstellung eines auf einem Träger aufgebrachten Reibbelags.
  • 1 zeigt einen Teilschnitt eines Ausgestaltungsbeispiels einer Nasskupplung 1, die um eine Rotationsachse R verdrehbar ist. Typischerweise wird eine derartige Nasskupplung 1 als Wandlerüberbrückungskupplung in hydrodynamischen Drehmomentwandlern eingesetzt. Ähnliche Ausführungsbeispiele können auch ohne Drehmomentwandler als Drehmomentübertragungseinrichtungen zum Verbinden und Trennen von Brennkraftmaschinen und Getrieben in Antriebssträngen von Kraftfahrzeugen eingesetzt werden. Die Nasskupplung 1 wird bevorzugt in mit Druckmedium befüllten geschlossenen Vorrichtungen betrieben, wobei die Reibbeläge 2 von dem Kühl- und Druckmedium gekühlt werden, um bei Schlupf der Nasskupplung starke Überhitzungen der Reibbeläge zu verhindern. Hierzu sind die Reibbeläge 2 porös ausgebildet, um eine Permeation des Druckmediums durch die Reibbeläge 2 zu ermöglichen und die Kontaktfläche zum Druckmedium zu erhöhen. Das Druckmedium dringt dabei einem Druckunterschied, der auch das Schließen der Nasskupplung durch Ausüben eines Drucks auf den Schließkolben 4 bewirkt, folgend im Wesentlichen von einer ersten Druckkammer 3 von radial außen nach radial innen in eine zweite, im Wesentlichen drucklose Kammer 5.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Reibbeläge 2 einander entgegengesetzt auf einem Träger 6, einer sogenannten Reiblamelle, aufgebracht und bilden mit ihrer freien Oberfläche 7 jeweils einen Reibkontakt zu Gegenreibflächen 8 des Gehäuses 9 und dem Schließkolben 4, die radial außen in Drehrichtung fest und axial verlagerbar miteinander mittels Nieten 10 verbunden sind. Dabei bilden Gehäuse 9 und Schließkolben 4 das Eingangsteil der Nasskupplung 1 und das Trägerteil 6, das mit dem Drehschwingungsdämpfer 11 verbunden ist, das Ausgangsteil der Nasskupplung 1, das mit einer Getriebeausgangswelle direkt oder über weitere Bauteile drehschlüssig verbunden sein kann. Weitere Ausgestaltungen von Nasskupplungen können lediglich einen Reibbelag oder mehr als zwei Reibbeläge aufweisen, die in entsprechender Weise mit Gegenreibflächen in Wechselwirkung treten.
  • 2 zeigt einen mit einem teilweise dargestellten Trägerteil 16 verbundenen Reibbelag 12 im Querschnitt. Der im Wesentlichen ringförmige Reibbelag 12 ist nicht maßstabsgetreu dargestellt und soll den inneren Aufbau in skizzenhafter Darstellung deutlich machen. Der Reibbelag 12 besteht aus einem an sich bekannten porösen Gerüst 13 aus Fasern wie Aramid-, Kohle-, Graphit-, Mineral- und/oder Zellulosefasern, Füllmaterial wie Kieselerde, Graphit, Kieselgel, Kieselgur, Diatomeenerde und dergleichen sowie Bindematerialien wie Harzen, Phenolharzen auf Kautschukbasis, beispielsweise Latex, Silikonharze.
  • Um bei hohen Anpresskräften die Porosität des Reibbelages 12 aufrecht zu erhalten, sind dem Gerüst 13 Partikel 14 beigemischt, die verglichen mit der Druckfestigkeit des Gerüsts 13 eine höhere Belastung tragen können. Hierdurch kann sich der Reibbelag 12 an den Partikeln 14 bei auftretenden Anpresskräften gegenüber den Gegenreibflächen (siehe 8, Figur) abstützen, so dass dessen Porosität im Wesentlichen erhalten bleibt. Es hat sich gezeigt, dass insbesondere Partikel mit einem Durchmesser D im Bereich der Belagdicke d besonders vorteilhaft sind. In vorteilhafter Weise kann eine Siebfraktion mit Partikeln in einem vorgegebenen Durchmesserbereich vorgesehen werden, so dass – Teilelastizität der Partikel vorausgesetzt – nach elastischer Verformung der großen Partikel 14 die Partikel 15 mit geringerem Durchmesser mit zunehmender Anpresskraft an der Gegenreibfläche zur Anlage kommen und damit mit zunehmender Anpresskraft eine überproportionale Abstützung des Reibbelags 12 resultiert. In vorteilhafter Weise sind die Partikel 14, 15 aus Graphit gebildet.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19920542 A1 [0002]
    • - DE 102004061020 A1 [0002]
    • - US 2007/0009730 A1 [0002]

Claims (8)

  1. Nasskupplung mit zumindest einem Reibbelag bestehend aus einer nach der Herstellung eine poröse Struktur bildenden Mischung aus organischen oder anorganischen Fasern, Füllmaterialien und Bindematerialien mit einer in Reibkontakt mit einer Gegenreibfläche der Nasskupplung tretenden Reibfläche und einer mit einem Träger der Nasskupplung verbundenen, der Reibfläche gegenüber liegenden Aufnahmefläche mit einer durch einen Abstand der beiden Flächen charakterisierten Belagdicke, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Reibbelag ein Trägermaterial mit Partikeln enthalten ist, deren Durchmesser der Belagdicke entspricht.
  2. Nasskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Partikel in einer Größenverteilung vorliegen, wobei zumindest ein Anteil der Belagdicke entspricht.
  3. Nasskupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest 90% der Partikel einen Durchmesser zwischen 50 und 100% der Belagdicke aufweisen.
  4. Nasskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial einen Gewichtsanteil zwischen 1% und 30% bezogen auf das Gewicht des fertigen Reibbelags aufweist.
  5. Nasskupplung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewichtsanteil 5% bis 15% ist.
  6. Nasskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial elastisch ist.
  7. Nasskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial Graphit ist.
  8. Nasskupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die organischen Fasern Aramidfasern sind.
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