DE102008038864A1 - Kupplungsbetätigungssystem mit Sperrmechanismus und Verfahren zum Steuern der Einrückung einer Kupplung - Google Patents
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Abstract
Ein Kupplungsbetätigungssystem zum Einrücken und Ausrücken einer Kupplung umfasst einen hydraulisch betätigten Kolben, der als Reaktion auf hydraulischen Druck in eine Betätigungsstellung bewegbar ist, in der der Kolben betriebsbereit ist, um die Kupplung einzurücken. Ein elektromechanisches Antriebselement ist als Reaktion auf elektrische Leistung bewegbar, um den Kolben in der Betätigungsstellung in Kontakt zu bringen, so dass die Kupplung durch das Antriebselement in einem eingekuppelten Zustand gehalten wird, um dadurch zu erlauben, hydraulischen Druck freizusetzen. Ein Verfahren zum Steuern einer Einrückung der Kupplung wird ebenfalls bereitgestellt.
Description
- TECHNISCHES GEBIET
- Die Erfindung betrifft ein Betätigungssystem für eine Kupplung, das eine hydraulische und elektromechanische Betätigung kombiniert, so dass die Kupplung in einem eingerückten Zustand mechanisch festgehalten werden kann, um Anforderungen an den hydraulischen Druck zu reduzieren.
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- In Automatikgetrieben werden Drehmomente übertragende Mechanismen wie beispielsweise Reibungskupplungen und Bremsen unter Anwendung von hydraulischem Druck, der durch eine Getriebepumpe erzeugt wird, selektiv eingeschaltet. Der Getriebewirkungsgrad kann verbessert werden, indem die erforderliche Pumpengröße verringert und die Anforderungen an den hydraulischen Druck in dem Getriebe minimiert werden. Ein verbesserter Getriebewirkungsgrad führt zu einer Verbesserung der Kraftstoffwirtschaftlichkeit.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Es wird ein Kupplungsbetätigungssystem zum Ein- und Ausrücken einer Kupplung bereitgestellt, das sowohl eine hydraulische Betätigung als auch eine elektromechanische Betätigung nutzt, um die Anforderungen an den hydraulischen Druck zu minimieren. Speziell umfasst das Kupplungsbetätigungssystem einen hydraulisch betätigten Kolben, der als Reaktion auf hydraulischen Druck in eine Betätigungsstellung bewegbar ist, in welcher der Kolben das Einrücken der Kupplung bewirkt. Innerhalb des Umfangs der Erfindung kann eine „Kupplung" eine Bremskupplung oder eine Drehkupplung sein. Das Kupplungsbetätigungssystem enthält außerdem ein elektromechanisches Antriebselement, das als Reaktion auf elektrische Leistung bewegbar ist, um mit dem Kolben in der Betätigungsstellung in Verbindung zu stehen und auf diese Weise die Kupplung im eingerückten Zustand zu halten, so dass kein hydraulischer Druck zur Beibehaltung des eingerückten Zustands benötigt wird, und gelöst werden kann. Vorzugsweise wird ein Gleichstrommotor verwendet, um dem Antriebselement elektrische Leistung zuzuführen, indem eine Bewegung des Antriebselements bewirkt wird, um mit dem Kolben in Verbindung zu stehen, wobei das Antriebselement ein selbsthemmendes Merkmal aufweist, das eine Bewegung des Antriebselements bei fehlender elektrischer Leistung an dieses verhindert. Eine Batterie speist den Gleichstrommotor über einen Controller, der die Batterie mit dem Elektromotor funktionswirksam verbindet, um den Leistungsfluss von der Batterie zu dem Motor zu steuern. Zum Beispiel enthält in einer Ausführungsform das Antriebselement eine selbsthemmende Führungsschraube und eine darauf in Gewindeeingriff stehende Mutter. Die Mutter bewegt sich in axialer Richtung als Reaktion auf eine Drehung der Führungsschraube, die durch die elektrische Leistung auf diese bewirkt wird. Konzentrisch um die Führungsschraube herum ist vorzugsweise ein Axialdrucklager angeordnet, das die auf die Führungsschraube wirkenden axialen Kräfte aufnimmt. Das selbsthemmende Merkmal der Führungsschraube verhindert, dass sich die Mutter bei fehlender elektrischer Leistung an die Führungsschraube in axialer Richtung bewegt. Die Mutter enthält axiale Führungen, die mit dem Kolben in Kontakt kommen, wenn die Mutter zu dem Kolben hin bewegt wird. Wenn die Mutter mit genügend Druck mit dem Kolben in Kontakt kommt, wird sie zu drehen aufhören, und der Gleichstrommotor wird stehen bleiben. Dies verursacht, dass ein durch den Gleichstrommotor gezogener Strom schnell ansteigt und der Gleichstrommotor ausgeschaltet wird.
- Das Antriebselement wird in der Kontaktstellung verbleiben, mit der Kupplung in Verbindung stehen, um sie eingerückt zu halten, wobei der hydraulische Druck auf den Kolben entspannt werden kann. Wenn die Kupplung nicht eingerückt ist, ist ein erstes Kupplungselement relativ zu einem zweiten Kupplungselement drehbar. Wenn die Kupplung eingerückt ist, ist das erste Kupplungselement nicht relativ zu dem zweiten Kupplungselement drehbar.
- Hydraulischer Druck wird durch eine hydraulische Druckquelle wie eine Getriebepumpe erzeugt. Ein Ventil, wie beispielsweise in einem Getriebeventilgehäuse, steuert den Durchfluss von hydraulischem Druckfluid zu einer durch ein Gehäuse wie das Getriebegehäuse gebildeten Hydraulikkammer. Die Hydraulikkammer befindet sich mit der Druckquelle und mit dem Kupplungsbetätigungskolben in Fluidverbindung. Das Ventil der Hydraulikkammer wird gesteuert, so dass das Druckfluid der Kammer bereitgestellt wird, um die Kupplung anfänglich einzurücken und sich aus der Hydraulikkammer entleert, wenn das Antriebselement die Kupplung im eingerückten Zustand festhält.
- Das Kupplungsbetätigungssystem erlaubt ein Verfahren, um eine Einrückung der Getriebekupplung zu steuern. Das Verfahren umfasst das Einleiten von Druckfluid in einen Betätigungskolben, um auf diese Weise den Kolben in Kontakt mit der Kupplung zum Einkuppeln zu bewegen. Nach dem Einleiten von Druckfluid umfasst das Verfahren das Bereitstellen von elektrischer Leistung für ein Antriebselement, um dieses dadurch in Kontakt mit dem Kolben zu bewegen. Die elektrische Leistung wird eingestellt, wenn das Antriebselement mit dem Kolben in Kontakt kommt. Vorzugs weise tritt dies automatisch infolge eines Stromstoßes in dem Motor auf, wenn das Antriebselement mit dem Kolben in Kontakt kommt. Nach dem Bereitstellen von elektrischer Leistung zum Antriebselement umfasst das Verfahren das Entspannen von Druckfluid, so dass die Kupplung über das Antriebselement ohne elektrische Leistung oder Fluiddruck in dem eingerückten Zustand verbleibt.
- Wenn festgestellt wird, dass die Betriebsbedingungen das Ausrücken der Getriebekupplung rechtfertigen, umfasst das Verfahren das Leiten von Druckfluid zu dem Betätigungskolben mit der im eingerückten Zustand befindlichen Kupplung, und anschließend das Bereitstellen von elektrischer Leistung für das Antriebselement, um dieses aus dem Kontakt mit dem Kolben zu bewegen. Wenn sich das Antriebselement nicht im Kontakt mit dem Kolben befindet, umfasst das Verfahren das Entspannen des Druckfluids, so dass sich der Betätigungskolben aus dem Kontakt mit der Kupplung bewegt und die Kupplung in einen ausgerückten Zustand freigegeben wird.
- Die oben erwähnten Merkmale und Vorteile sowie andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung erschließen sich ohne weiteres aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der besten Ausführungsarten der Erfindung, wenn sie in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen betrachtet wird.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist eine schematische Darstellung des Kupplungsbetätigungssystems für ein Getriebe mit einer Kupplung in einem ausgerückten Zustand; und -
2 ist eine schematische Darstellung des Kupplungsbetätigungssystems von1 mit der Kupplung in einem eingerückten Zustand. - BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
- Mit Bezug auf die Zeichnungen, in denen sich gleiche Bezugszahlen auf gleiche Bauteile beziehen, zeigt
1 einen Teil eines Getriebes10 , der einen Drehmomentübertragungsmechanismus oder Kupplung12 umfasst, der in Eingriff bringbar ist, um ein erstes Kupplungselement, auch als ein Eingangselement14 bezeichnet, zur gemeinsamen Drehung mit dem zweiten Kupplungselement, auch als ein Ausgangselement16 bezeichnet, zu verbinden. Das erste Kupplungselement14 ist um eine Getriebemittellinie18 drehbar. Ein erster Kupplungsscheibensatz20 erstreckt sich radial von dem ersten Kupplungselement14 . In1 ist die Kupplung12 im nicht gekuppelten oder ausgerückten Zustand dargestellt. In dem ausgerückten Zustand befindet sich ein zweiter Kupplungsscheibensatz22 , der sich von dem zweiten Kupplungselement16 radial erstreckt, mit dem ersten Kupplungsscheibensatz20 nicht in Kontakt. In2 ist die Kupplung12 in einem eingerückten Zustand dargestellt, bei dem die Kupplung als12A bezeichnet ist, wobei sich der erste Kupplungsscheibensatz20 im Kontakt mit dem axial benachbarten Kupplungsscheibensatz22 befindet, und das Getriebe ist als10A bezeichnet. Wenn sich die Kupplung in2 im eingerückten Zustand12A befindet, dreht sich das erste Kupplungselement14 gemeinsam mit dem zweiten Kupplungselement16 . Es soll deutlich werden, dass die Kupplung12 innerhalb des Umfangs der Erfindung eine stationäre Kupplung sein kann, in der ein zweites Kupplungselement ein feststehendes Gehäuse anstelle eines drehbaren Bauteils als Ausgangselement16 ist, so dass bei eingerückter Kupplung12 sich das erste Kupplungselement14 auf das feststehende Gehäuse stützt. - Mit Bezug wieder auf
1 wird das Kupplungsbetätigungssystem24 zum Übergang der Kupplung12 zwischen dem ausgerückten Zustand in1 und dem eingerückten Zustand12A von2 genutzt. Das Kupplungsbetätigungssystem24 umfasst einen hydraulisch in Betrieb gesetzten Betätigungskolben26 . In1 befindet sich der Betätigungskolben26 in einer dem ausgerückten Zustand der Kupplung12A entsprechenden Freigabestellung. Ein Getriebegehäuse29 bildet eine neben dem Betätigungskolben26 angeordnete Hydraulikkammer32 . Eine hydraulische Druckquelle wie eine Pumpe33 für Hydraulik- und Schmierungsbedarf des Getriebes befindet sich durch einen Ventilmechanismus35 , wie beispielsweise ein Getriebeventilkörper oder andere Ventile, mit der Hydraulikkammer31 selektiv in Verbindung, um den von einer Fluidquelle37 abgeleiteten und durch die Pumpe33 unter Druck gesetzten und anschließend der Hydraulikkammer31 zugeführten Fluidstrom zu steuern. In1 enthält die Hydraulikkammer31 keine Hydraulikflüssigkeit mit Druck, der ausreicht, um den Betätigungskolben26 aus der in1 gezeigten Freigabestellung in eine in2 gezeigte Betätigungsstellung26A zu bewegen. Die Hydraulikkammer31 ist in1 ohne Fluid dargestellt, jedoch muss die Hydraulikkammer31 nicht völlig leer sein und kann Fluid enthalten, wenn die Kupplung12 im ausgerückten Zustand ist, solange wie sich das Fluid auf einem Druck befindet, der geringer ist als der zum Bewegen des Betätigungskolbens26 aus der Freigabestellung benötigte. Zusätzlich zu dem durch die Pumpe33 , den Ventilmechanismus35 , die Fluidquelle37 und die Hydraulikkammer31 gebildeten hydraulischen Drucksystem umfasst das Kupplungsbetätigungssystem24 außerdem ein elektromechanisches Antriebselement28 . Das elektromechanische Antriebselement28 wird durch einen Gleichstrommotor30 elektrisch angetrieben. Eine elektrische Stromquelle32 , wie beispielsweise eine Batterie, führt dem Gleichstrommotor30 selektiv durch den Controller34 Leistung zu. Das elektromechanische Antriebselement28 enthält eine selbsthemmende Führungsschraube36 (auch als erstes Element bezeichnet), die abhängig von der dem Gleichstrommotor30 zugeführten Leistung im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn drehbar ist. Das elektromechanische Antriebselement28 umfasst außerdem eine, hier auch als ein Kontaktelement bezeichnete axiale Einstellmutter38 , die axiale Gewindegänge40 enthält. Die axiale Einstellmutter38 steht mit der Führungsschraube36 in Gewindeeingriff. Wenn die Führungsschraube36 im Uhrzeigersinn rotiert, bewegt sich die axiale Einstellmutter38 axial zu der Kupplung12 und dem Betätigungskolben26 . Wenn die Führungsschraube36 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird, bewegt sich die axiale Einstellmutter38 axial von dem Betätigungskolben26 und der Kupplung12 weg. Die Führungsschraube36 ist eine selbsthemmende Führungsschraube, die durch elektrische Leistung gedreht wird, um die Einstellmutter38 axial anzutreiben, die jedoch infolge einer auf die Einstellmutter38 aufgebrachten Kraft sich nicht drehen wird. Das heißt, die Einstellmutter38 kann die Führungsschraube36 nicht antreiben. Ein Axialdrucklager42 ist konzentrisch um die Führungsschraube36 herum angeordnet, um axiale Kräfte auf die Führungsschraube36 aufzunehmen. Andere Mechanismen, die zur Bereitstellung eines selbsthemmenden Merkmals wie beispielsweise ein Schneckengetriebe mit einem daran befindlichen Ritzel ausgeführt sind, können anstelle einer Führungsschraube oder einer axialen Einstellmutter verwendet werden. Durch den Fachmann werden verschiedene Strukturen selbsthemmender Mechanismen wie dieser erkannt werden. - In
1 ist die axiale Führungsschraube38 mit dem Betätigungskolben26 nicht in Verbindung stehend gezeigt, was mit der in dem ausgerückten Zustand befindlichen Kupplung12 im Einklang steht. Damit die Kupplung12 einrückt, wird unter Druck stehendes Fluid44 von der Pumpe33 zu der Hydraulikkammer31 geleitet, das die Hydraulikkammer31 in2 füllt, wie es durch Strichlinien dargestellt ist. Der hydraulische Druck wirkt auf den Betätigungskolben, um ihn in die Betätigungsstellung26A von2 zu bewegen, womit bewirkt wird, dass der erste und der zweite Satz von Kupplungsscheiben20 ,22 miteinander in Berührung kommen, wodurch die Kupplung, wie als12A in2 dargestellt, einrückt. - Nachdem die Kupplung durch den hydraulischen Druck eingerückt ist (als
12A dargestellt), wird das elektromechanische Antriebselement28 elektrisch gespeist, so dass der Gleichstrommotor30 die Führungsschraube36 im Uhrzeigersinn dreht, wodurch bewirkt wird, dass sich die axiale Einstellmutter38 aus der in1 gezeigten kontaktlosen Stellung in eine Kontaktstellung bewegt, in der die Mutter in2 als38A bezeichnet ist. In der Kontaktstellung stehen die axialen Gewindegänge mit dem Betätigungskolben26 in Verbindung und sind in2 als40A in Kontaktstellung gezeigt. Wenn sich die axialen Gewindegänge in der Kontaktstellung40A in physikalischem Kontakt mit dem Betätigungskolben in der Betätigungsstellung26A befinden, unterbricht die Mutter38A (in2 gezeigt) das Drehen, und der Gleichstrommotor30 bleibt stehen. Wenn der Gleichstrommotor30 stehen bleibt, steigt der durch den Gleichstrommotor30 gezogene Strom schnell an, und der Controller34 schaltet den Motor30 ab. Selbst bei fehlender elektrischer Leistung wird das selbsthemmende Merkmal der Führungsschraube36 die axiale Einstellmutter38 in der Kontaktstellung40A belassen, indem so der Betätigungskolben in der Betätigungsstellung26A und die Kupplung12A im eingerückten Zustand gehalten werden. Mit dem elektromechanischen Antriebselement28 , das die Kupplung funktionswirksam in dem eingerückten Zustand12A sperrt, kann das unter Druck stehende Fluid44 vorzugsweise durch den Ventilmechanismus35 öffnenden Controller34 entspannt oder aus der Hydraulikkammer31 entleert werden, um ein Entleeren der Hydraulikkammer31 zu ermöglichen. So wird die Kupplung im eingerückten Zustand12A be lassen, ohne dass hydraulischer Druck oder elektrische Leistung benötigt werden (das heißt, die Kupplung wird mechanisch festgehalten). Ein solcher mechanisch festgehaltener, eingerückter Zustand der Kupplung, der als12A (2 ) dargestellt ist, ist bei gleich bleibenden Betriebsbedingungen wie das Autobahnfahren bei hohen Geschwindigkeiten in einem Übersetzungsverhältnis, bei dem die Kupplung12 für lange Zeiträume eingerückt sein muss, erwünscht. Weil kein hydraulischer Druck benötigt wird, um die Kupplung12 während dieses Zeitraums zu halten, werden die Erfordernisse an die Pumpe und Anforderungen an den hydraulischen Druck minimiert, was dadurch die Kraftstoffwirtschaftlichkeit potenziell erhöht. - Wenn Betriebsbedingungen eine Freigabe der Kupplung in den in
1 gezeigten ausgerückten Zustand12 gewährleisten, wird zuerst der Controller34 unter Druck stehendes Fluid44 in die leere oder zumindest ungenügend unter Druck gesetzte Hydraulikkammer31 leiten und anschließend dem Gleichstrommotor30 elektrische Leistung von der Batterie32 zuführen, um die Führungsschraube36 gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, womit sich die axiale Einstellmutter38 zurück in die kontaktlose Position40A von1 bewegt. Der hydraulische Druck in der Hydraulikkammer31 kann langsam entlastet werden, so dass sich der Betätigungskolben von der Betätigungsstellung26A von2 in die Freigabestellung26 von1 bewegt. Eine in1 in einer zurückgezogenen Position dargestellte Rückstellfeder46 führt den Betätigungskolben aus der Kontaktstellung26A , in der die Rückstellfeder in einem gedehnten Zustand46A gezeigt ist, in die zurückgezogene Position, in der sich der gezeigte Betätigungskolben26 in der Freigabestellung befindet. Somit spannt die Feder46 den Betätigungskolben26 in die Freigabestellung vor. - Während die besten Ausführungsarten der Erfindung ausführlich beschrieben worden sind, wird der mit dem Gebiet vertraute, auf das sich diese Erfindung bezieht, verschiedene alternative Entwürfe und Ausführungsformen zum Umsetzen der Erfindung in die Praxis innerhalb des Umfangs der angefügten Ansprüche erkennen.
Claims (10)
- Kupplungsbetätigungssystem zum Einrücken und Ausrücken einer Kupplung, umfassend: einen hydraulisch betätigten Kolben, der als Reaktion auf hydraulischen Druck in eine Betätigungsstellung bewegbar ist, in welcher der Kolben zum Einrücken der Kupplung betriebsbereit ist; ein elektromechanisches Antriebselement, das bewegbar ist als Reaktion auf elektrische Leistung, um mit dem Kolben an der Betätigungsstellung in Kontakt zu kommen, so dass die Kupplung durch das Antriebselement in einem eingerückten Zustand gehalten wird, wodurch es ermöglicht wird, den hydraulischen Druck zu entlasten.
- Kupplungsbetätigungssystem nach Anspruch 1, bei dem das Antriebselement ein selbsthemmendes Merkmal aufweist, das eine Bewegung des Antriebselements bei fehlender elektrischer Leistung an dieses verhindert.
- Kupplungsbetätigungssystem nach Anspruch 2, bei dem das Antriebselement eine selbsthemmende Führungsschraube und eine darauf in Gewindeeingriff stehende Mutter aufweist, wobei sich die Mutter als Reaktion auf eine Drehung der Führungsschraube in axialer Richtung bewegt, wobei die selbsthemmende Schraube verhindert, dass die Mutter sich axial bewegt, ohne dass der Motor die Führungsschraube dreht; und wobei die Mutter axiale Gewindegänge enthält, die mit dem Kolben in Kontakt kommen, wenn die Mutter zu dem Kolben hin bewegt wird.
- Kupplungsbetätigungssystem für eine Getriebekupplung, die ein erstes Kupplungselement mit einem ersten Scheibensatz und ein zweites Kupplungselement mit einem zweiten Scheibensatz aufweist, wobei das erste Kupplungselement in Bezug auf das zweite Kupplungselement relativ drehbar ist, wenn die Kupplung nicht eingerückt ist, und in Bezug auf das zweite Kupplungselement nicht relativ drehbar ist, wenn die Kupplung eingerückt ist, wobei das System umfasst: einen Kupplungsbetätigungskolben; eine hydraulische Druckquelle in selektiver Fluidverbindung mit dem Kupplungsbetätigungskolben zum Aufbringen von Druck für die Bewegung des Kolbens in Kontakt mit dem ersten Scheibensatz, um die Kupplung einzurücken; ein elektrisch gespeistes Antriebselement mit einem ersten Element, das in entgegen gesetzten ersten und zweiten Richtungen als Reaktion auf elektrische Leistung bewegbar ist, ein Kontaktelement, das eine Schnittstelle mit dem ersten Element bildet und in einen und aus einem Kontakt mit dem Kupplungsbetätigungskolben bewegbar ist als Reaktion auf eine Bewegung des ersten Elements jeweils in die erste bzw. zweite Richtung; und wobei das erste Element einen Sperrmechanismus aufweist, der so ausgeführt ist, um eine Bewegung des Kontaktelements relativ zum ersten Element bei fehlender elektrisch gespeister Bewegung des ersten Elements zu verhindern, so dass das Antriebselement die Kupplung in einem eingerückten Zustand festlegt, nachdem der hydraulische Druck den Kolben in Verbindung mit den Scheiben bewegt hat, um eine Wegnahme des hydraulischen Druckes zu erlauben und den eingerückten Zustand ohne hydraulischen Druck beizubehalten.
- Kupplungsbetätigungssystem nach Anspruch 4, des Weiteren umfassend: ein Gehäuse, das eine Hydraulikkammer in Fluidverbindung mit der Druckquelle und mit dem Kupplungsbetätigungskolben bildet; und wobei sich die Hydraulikkammer mit unter Druck gesetztem Fluid zum Einrücken der Kupplung füllt und von unter Druck gesetztem Fluid geleert wird, wenn das Antriebselement die Kupplung in dem eingerückten Zustand festlegt.
- Kupplungsbetätigungssystem nach Anspruch 4, bei dem das erste Element eine Führungsschraube ist und die ersten und zweiten Richtungen eine Drehung im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn sind; wobei das zweite Element eine axiale Einstellmutter ist, die mit der Führungsschraube in Gewindeeingriff steht und als Reaktion auf eine Drehung des ersten Elements axial zu der Kupplung hin und von dieser weg bewegbar ist, und bei dem sich das Kontaktelement axial zu dem Betätigungskolben von der axialen Einstellmutter erstreckt.
- Kupplungsbetätigungssystem nach Anspruch 6, des Weiteren umfassend ein konzentrisch um die Führungsschraube herum angeordnetes Axialdrucklager.
- Kupplungsbetätigungssystem nach Anspruch 4, des Weiteren umfassend: einen Elektromotor, der mit dem ersten Element funktionswirksam verbunden ist; eine Batterie; und einen Controller, der die Batterie und den Elektromotor funktionswirksam verbindet, um den Leistungsfluss von der Batterie zum Motor zu steuern.
- Verfahren zum Steuern der Einrückung einer Getriebekupplung, umfassend: Leiten von Druckfluid zu einem Betätigungskolben, um auf diese Weise den Kolben in Kontakt mit der Kupplung zum Einkuppeln zu bewegen; nach dem Leiten von Druckfluid Bereitstellen von elektrischer Leistung zu einem Antriebselement, um dadurch das Antriebselement in Kontakt mit dem Kolben zu bewegen, wobei elektrische Leistung aufhört, wenn das Antriebselement mit dem Kolben in Kontakt kommt, wobei das Antriebselement ein selbsthemmendes Merkmal aufweist, um eine Bewegung des Antriebselements bei fehlender elektrischer Leistung an dieses zu verhindern; und nach dem Bereitstellen von elektrischer Leistung Entspannen von Druckfluid, so dass die Kupplung über das Antriebselement ohne elektrische Leistung oder Fluiddruck in einem eingekuppelten Zustand gehalten wird.
- Verfahren nach Anspruch 9, des Weiteren umfassend: nach dem Entspannen des Druckfluides Leiten von Druckfluid zu dem Betätigungskolben mit der Kupplung im eingerückten Zustand; nach dem Leiten von Druckfluid zu dem Betätigungskolben mit der Kupplung im eingerückten Zustand Bereitstellen von elektrischer Leistung zu dem Antriebselement, um das Antriebselement aus dem Kontakt mit dem Kolben zu bewegen; und nach dem Bereitstellen von elektrischer Leistung für das Antriebselement zum Bewegen des Antriebselements aus dem Kontakt mit dem Kolben Entspannen des Druckfluides, so dass sich der Betätigungskolben aus einem Kontakt mit der Kupplung bewegt und die Kupplung in einen ausgerückten Zustand freigegeben wird.
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