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DE102008038640A1 - Verfahren zur Steuerung und/oder Überwachung von Funktionen - Google Patents

Verfahren zur Steuerung und/oder Überwachung von Funktionen Download PDF

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DE102008038640A1
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signal
controller
wake
voltage
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DE102008038640A
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Jörg KORECKI
Bernd Weiss
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Pex Automotive GmbH
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PEX KABELTECHNIK GmbH
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
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    • H02J9/005Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting using a power saving mode
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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Abstract

Bei einem Verfahren zur Steuerung und/oder Überwachung von Funktionen mittels Sensoren in einem von einem Stromnetz versorgten Bereich, insbesondere in einem mit einer Bordspannung versorgten Fahrzeug, soll bei einer Änderung des Stroms und/oder der Spannung des Stromnetzes dem Sensor ein Signal zugeführt werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung und/oder Überwachung von Funktionen mittels Sensoren in einem von einem Stromnetz versorgten Bereich, insbesondere in einem mit einer Bordspannung versorgten Fahrzeug.
  • STAND DER TECHNIK
  • Bestimmte Komponenten in Fahrzeugen, wie zum Beispiel Alarmanlage, Innenraumbeleuchtung oder die Beleuchtung der Einstiegsleiste, werden bei Bedarf mit einem Wake-Up Signal aus dem Ruhezustand aktiviert. Das ist wichtig, um einen hohen Stromverbrauch der Komponenten im Fahrzeugstillstand und somit das Entladen der Fahrzeugbatterie zu vermeiden.
  • In der DE 103 30 451 B3 wird eine Vorrichtung, die ein solches Wake-Up Signal generiert, beschrieben. Damit können, zum Beispiel in Fahrzeugen, alle vernetzten Steuergeräte „geweckt” werden.
  • Die derzeitige Generation von Fahrzeugen ist fast vollständig vernetzt. Das hat zur Folge, dass die Information über die Zustände einzelner Anwendungen nicht mehr diskret zur Verfügung steht. Das wird dann zum Problem, wenn in einem Fahrzeug Komponenten nachgerüstet werden, die ein Wake-Up Signal benötigen. Auf Informationen über Zustände, die das Wake-Up Signal auslösen, kann nicht mehr auf einfache Weise zurückgegriffen werden.
  • Dieses Problem wird nach dem Stand der Technik durch den Einsatz eines Bus-Interface gelöst. Die DE 10 2005 035 843 A1 beschreibt ein CAN-Bus-Interface. Mit diesem System und Verfahren werden Zusatzkomponenten an CAN-Bussysteme angebunden. Wenn nachgerüstete Komponenten Wake-Up Signale benötigen, wird mit dem CAN-Businterface die dafür benötigte Information ausgelesen.
  • Dieses Verfahren hat aber den Nachteil, dass es ein relativ hohes Fehlerpotential in das Fahrzeug einbringt. Zudem ist die Umsetzung des Systems technisch relativ aufwändig und teuer.
  • AUFGABE DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die einfache und kostengünstige Erzeugung eines Wake-Up Signals auch für nicht vernetzte Steuergeräte bzw. Sensoren.
  • LÖSUNG DER AUFGABE
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einer Änderung des Stroms und/oder der Spannung des Stromnetzes dem Sensor ein Signal zugeführt wird.
  • Die Erfindung kann die Bordspannung von allen Fahrzeugen, wie KFZ, LKW, Schiff, Flugzeug, Hubschrauber, Zweikraftrad, Land- und Arbeitsmaschinen nutzen. Grundsätzlich ist auch der Einsatz der Erfindung für alle Arten von Bus-Systemen. in Verbindung mit einer Netzspannung, z. Bsp. im Haus, in der Industrie und in vielen Bereichen des täglichen Lebens, denkbar.
  • Die charakteristische Bordspannung eines Fahrzeuges ist abhängig von der Batteriespannung, dem Motorbetrieb und den aktiven Verbrauchern. Deshalb können anhand der charakteristischen Bordspannung Änderungen der Bordspannung definiert werden, für die der Eintritt des zu detektierenden Ereignisses wahrscheinlich ist.
  • Wenn eine für diese Eintrittswahrscheinlichkeit definierte Änderung der Bordspannung auftritt, wird ein Wake-Up Signal für den entsprechenden Sensor generiert. Dieser wird dann aus dem Ruhezustand aktiviert und bleibt bevorzugt für eine Nachlaufzeit aktiv. Bei Eintritt des zu detektierenden Ereignisses, sendet der Sensor ein Signal an die Steuerungseinheit des auch nicht vernetzten Steuergeräts und die Funktion wird ausgeführt. Nach dem Eintritt des Ereignisses bleibt der Sensor bevorzugt für einen Nachlaufzeit aktiv und geht dann, wenn kein weiteres Ereignis eintritt, in Ruhezustand.
  • FIGURENBESCHRIEBUNG
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung, diese zeigt in
  • 1 eine Kennlinie einer charakteristischen Bordspannung;
  • 2 ein Anschlussschema eines Controllers;
  • 3 ein Ablaufschema „beleuchtete Einstiegsleiste”;
  • 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Ablaufschemas „beleuchtete Einstiegsleiste”;
  • 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Ablaufschemas „beleuchtete Einstiegsleiste”.
  • In 1 ist eine Bordspannung 1 eines Fahrzeugs gegenüber einer Zeitachse 2 gezeigt. Aus einem Ansteigen und Abfallen einer Kennlinie 3 lässt sich auf bestimmte Betriebszustände 4, 5, 6, 7, 8 des Fahrzeugs schließen. Zu Beginn 4 steht das Fahrzeug, es sind keine Verbraucher aktiv. Der erste Abfall 5 zeigt z. B. das Starten des Motors. Dann folgt das Ansteigen auf 14 V, der Motor läuft, der Kennlinienbereich 6 ist konstant. Das Abstellen des Motors zeigt sich im Abfall 7 der Kennlinie 3 auf 12 V. Der nächste geringere Abfall 8 zeigt in dieser Situation, dass die Verriegelung aktiv ist. Aufgrund dieser Kennlinie 3 lassen sich Änderungen der Bordspannungen 1 definieren.
  • Der in 2 dargestellte Controller 9 generiert aus den Eingangssignalen Bordspannung (Ubord) 1 und Masse (GND) 10 und den definierten Änderungen der Bordspannung 1, für die das Auftreten eines Ereignisses X wahrscheinlich ist, als Ausgangsignal ein Wake-Up Signal 11 für einen Sensor. Dieser wird dann aus dem Ruhezustand aktiviert, um ein bestimmtes Ereignis zu generieren.
  • Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
    Das Verfahren wird am Beispiel Automobil mit einer nachgerüsteten beleuchteten Einstiegsleiste, in den 35 für verschieden Situation beschrieben. Bei geöffneter Tür soll die Einstiegsleiste beleuchtet sein. Der Zustand „Tür geöffnet” oder „Tür geschlossen” wird von einem Sensor, z. B. Reed Schalter, erfasst.
  • In 3 wird das Verfahren für die Ausgangssituation, Fahrzeug ist im Ruhezustand, Türen sind geschlossen und verriegelt, beschrieben. Das erste Ereignis „Fahrzeug wird entriegelt” tritt ein. Entsprechend der Kennlinie 3 in 1 fällt jetzt die Bordspannung 1 leicht ab. Der Wake-Up Controller 9 erkennt die Spannungsnetzschwankung, die das Eintreten des Ereignisses „Tür wird geöffnet” ankündigt, generiert ein Wake-Up Signal 11 und weckt den Sensor. Der Sensor wird aktiviert. Jetzt tritt das Ereignis „Tür wird geöffnet” ein. Der Sensor detektiert „Tür geöffnet”, das Steuergerät der Einstiegsschiene wird angesteuert, die Einstiegsschiene leuchtet.
  • In 4 wird das Verfahren für die Ausgangsituation „Motor läuft” beschrieben. Wake-Up Controller 9 erkennt an der Bordspannung 1 „Motor läuft” generiert ein Wake-Up Signal 11 und aktiviert den Sensor, für die Dauer der Änderung der Bordspannung 1 plus gegebenenfalls die Nachlaufzeit. Jetzt tritt das Ereignis „Tür wird geöffnet” ein. Der Sensor detektier „Tür geöffnet”, das Steuergerät der Einstiegsschiene wird angesteuert, die Einstiegsschiene leuchtet.
  • In 5 wird das Verfahren für die Ausgangsituation „Motor läuft” beschrieben Der Sensor ist aktiv. Jetzt tritt das Ereignis „Motor wird abgestellt” ein. Der Wake-Up Controller 9 erkennt die Änderung der Bordspannung 1 und hält den Sensor für eine Nachlaufzeit „X” aktiv. Jetzt tritt das Ereignis „Türe wird geöffnet” ein. Der Sensor detektiert „Tür geöffnet” und steuert die Einstiegsschiene an. Die Einstiegsschiene leuchtet. Nach dem Eintritt des Ereignisses „Tür geschlossen” hält der Kontroller den Sensor für eine Nachlaufzeit „X” aktiv und geht dann in den Ruhezustand. Bezugszeichenliste
    1 Bordspannung 34 67
    2 Zeitachse 35 68
    3 Kennlinie 36 69
    4 Ruhezustand, Fahrzeug 37 70
    5 Start Motor 38 71
    6 Motor läuft 39 72
    7 Motor läuft nicht 40 73
    8 Verriegelung 41 74
    9 Controller 42 75
    10 Masse (GND) 43 76
    11 Wake-Up Signal 44 77
    12 45 78
    13 46 79
    14 47
    15 48
    16 49
    17 50
    18 51
    19 52
    20 53
    21 54
    22 55
    23 56
    24 57
    25 58
    26 59
    27 60
    28 61
    29 62
    30 63
    31 64
    32 65
    33 66
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10330451 B3 [0003]
    • - DE 102005035843 A1 [0005]

Claims (12)

  1. Verfahren zur Steuerung und/oder Überwachung von Funktionen mittels Sensoren in einem von einem Stromnetz versorgten Bereich, insbesondere in einem mit einer Bordspannung versorgten Fahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Änderung des Stroms und/oder der Spannung des Stromnetzes dem Sensor ein Signal zugeführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom von einem Controller (9) überwacht wird und bei einer Änderung von dem Controller (9) das Signal erzeugt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung von einem Controller (9) überwacht wird und bei einer Änderung von dem Controller (9) das Signal erzeugt wird.
  4. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wake-Up Signal (11) erzeugt wird.
  5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Wake-Up Signal (11) den Sensor in einen Betriebszustand versetzt.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor für eine Nachlaufzeit X in einen Betriebszustand versetzt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor in der Nachlaufzeit X den Eintritt eines Ereignisses überwacht.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor bei Eintritt des Ereignisses ein Signal an eine Steuerungseinheit gibt.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinheit eine Aktion ausführt oder anregt.
  10. Verfahren wenigsten einem der Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass nicht mit einer Hauptsteuerung vernetzte Sensoren geweckt werden.
  11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Controller (9) als Eingangsgrössen die Änderung der Spannung (1) und/oder des Stroms und die Masse GND (10) erhält und daraus ein Wake-Up Signal (11) für einen Sensor generiert.
  12. Verwendung der Änderung der Spannung (1) und/oder Stroms eines mit einem Stromnetz versorgten Bereichs zur Generierung eines Wake-Up Signals (11) für einen Sensor mittels eines Controllers (9).
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