DE102008037667B4 - Verfahren zum Einbetten und Schützen von elektronischen Schaltungen sowie danach hergestelltes elektronisches Bauteil - Google Patents
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Abstract
Verfahren zum Einbetten und Schützen von elektronischen Schaltungen (3), insbesondere elektronischen Sensoren (1), vor Umwelteinflüssen, durch- Einlegen der elektronischen Schaltung (3), insbesondere deren Schaltungsträger (2), in eine Vergussform (4),- Vergießen der elektronischen Schaltung (3) in der Vergussform (4) durch einen Vergussstoff, insbesondere Kunststoff oder schaumförmigen Vergussstoff,- Aushärten des Vergussstoffes in der Vergussform (4),- Entfernen des ausgehärteten Vergusskörpers (5) aus der Vergussform (4),- Einbringen, insbesondere Einschieben, des Vergusskörpers (5) in ein stabiles Gehäuse (6), dadurch gekennzeichnet, dass der Vergusskörper (5) in Relation zum Gehäuse (6) so gestaltet wird, dass trotz formschlüssiger Anlage des Vergusskörpers (5) an den Innenflächen des Gehäuses (6) mittels Erhebungen (14, 14') auf dem Außenumfang des Vergusskörpers (5) ausreichend Freiräume (7) zwischen Vergusskörper (5) und Gehäuse (6) zum Ausgleich von Temperaturdehnungen des Gehäuses (6) und/oder des Vergusskörpers (5) verbleiben.
Description
- Anwendungsgebiet
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbetten und Schützen von elektronischen Schaltungen, insbesondere elektronischen Sensoren, vor Umwelteinflüssen, sowie ein danach hergestelltes elektronisches Bauteil.
- Technischer Hintergrund
- Elektronische Schaltungen, die - in der Regel wegen eines späteren Einsatzes in einer rauen Umgebung - vor Umwelteinflüssen gut geschützt werden müssen, werden häufig in Kunststoff umfänglich vergossen, wobei es sich häufig um einen aushärtenden Kunststoff handelt.
- Da dieser Vergusskunststoff meist nur eine begrenzte mechanische Stabilität besitzt, wird meistens noch ein mechanisch stabileres, in der Regel aus Metall oder einem harten Kunststoff bestehendes, äußeres Gehäuse angeordnet.
- Um die Herstellung zu vereinfachen, wird dabei das Vergießen direkt in dem äu-ßeren Gehäuse als Vergussform durchgeführt.
- Es hat sich jedoch herausgestellt dass in diesem Fall meist eine Schädigung der elektronischen Komponenten die Folge ist, vor allem, wenn die Schaltung Temperaturschwankungen ausgesetzt ist.
- Ferner ist aus der
DE 101 06 478 A1 ein Verfahren zum Herstellen einer Sensoreinheit, bei welchem wenigstens eine Platine in ein Korpusprofil eingebracht und darin vergossen wird, bekannt. - Es ist zudem gebräuchlich, dass die Platine mit dem Sensor zunächst mit einer Vergussmasse vergossen und anschließend in eine Befestigungshülse eingebracht wird. Bei den bekannten Verfahren liegt die Befestigungshülse anschließend ohne Freiräume an dem Vergusskörper an (
DE 40 23 792 A1 ) oder wird auf diesen aufgeschrumpft (DE 197 01 788 A1 ) oder wird mit diesem verklebt (DE 195 21 361 A1 ). - Darstellung der Erfindung
- Technische Aufgabe
- Es ist daher die Aufgabe gemäß der Erfindung, eine Bauform eines elektronischen Bauteils sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung zur Verfügung zu stellen, welche trotz einfacher Herstellung diesen Nachteil des Standes der Technik nicht aufweist.
- Lösung der Aufgabe
- Diese Aufgabe wird durch Merkmale der Ansprüche 1 und 15 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Durch das Vorsehen der Freiräume zwischen dem Vergusskörper und dem äußeren Gehäuse kann sich der Vergusskörper temperaturbedingt ausdehnen, wodurch diese Freiräume reduziert werden, ohne dass der sich ausdehnende Vergusskörper sofort gegen das äußere, stabile, sich weniger mitdehnende Gehäuse presst und dadurch im Inneren des Vergusskörpers eine Spannung aufgebaut wird, die auch gegen die darin eingeschlossenen elektronischen Komponenten wirkt und diese beschädigt oder von dem Schaltungsträger abreißt.
- Durch die dennoch vorhandene formschlüssige Anlage des Vergusskörper an den Innenflächen des Gehäuses, z. B. über linienförmige oder einzelne singuläre Erhebungen auf dem Außenumfang des Vergusskörpers, ist dieser ausreichend stabil und formschlüssig im Inneren des Gehäuses aufgenommen.
- Da Ausdehnungen des Vergusskörper zwar auch durch andere Umwelteinflüsse wie erhöhte Luftfeuchtigkeit etc. auftreten können, in der Regel jedoch durch Temperaturschwankungen - sei es durch die Umwelt bedingt oder durch den Betrieb der elektronischen Schaltung selbst - ist vor allem bei knapper Bemessung der Freiräume, also wenn das äußere Gehäuse so klein wie möglich in seinen Abmessungen gewählt werden muss, auch das Dehnungsverhalten der Materialien von Bedeutung:
- Das Material des äußeren Gehäuses sollte sich dann nicht wesentlich weniger, sondern möglichst im gleichen Maße bei Temperaturerhöhung ausdehnen wie das Material des Vergusskörpers. Letzteres sollte ein Dehnungsverhalten besitzen, welches im vorgegebenen Temperaturbereich ein ähnliches Dehnungsverhalten wie der Schaltungsträger besitzt, um durch demgegenüber zu starke oder zu schwache Dehnung keine Spannungen zwischen Vergusskörper und Schaltungsträger auftreten zu lassen.
- Durch das Erstrecken der Freiräume entlang möglichst aller Außenflächen des Vergusskörpers und jeweils über möglichst deren gesamte Länge wird vermieden, dass durch die Dehnung des Vergusskörpers unzulässig hohe Spannung auf die Schaltung von dem Gehäuse ausgeübt wird.
- Da bei einem langen, schlanken Vergusskörper die Ausdehnung in Längsrichtung in absoluten Werten die größte Ausdehnung ist, wird insbesondere zwischen deren in Einschubrichtung vorderen Stirnflächen des Vergusskörpers und der Gegenfläche des Gehäuses ein Abstand eingehalten, indem zwischen den beiden Flächen entweder überhaupt keine Berührung stattfindet oder eine Berührung beispielsweise nur entlang weniger Erhebungen auf der Stirnfläche des Vergusskörpers, beispielsweise entlang des außen umlaufenden Randes des Vergusskörpers, was auch ein ringförmig umlaufende Erhebung sein kann.
- Im mittleren Bereich der Stirnfläche sollte dagegen ein Abstand vorhanden sein, insbesondere wenn dort ein elektronisches Bauteil wie etwa ein quer zur Längsachse angeordneter Chip positioniert ist.
- Dies kann etwa erreicht werden durch Einschieben des Vergusskörpers in Längsrichtung, bis eine am hinteren Ende des Vergusskörpers vorhandene Schulter an der offenen Stirnseite des Gehäuses anliegt oder die zuvor erwähnten Erhebungen auf der vorderen Stirnfläche des Vergusskörpers.
- Um beim Vergießen im Vergusskörper den Schaltungsträger auf einfache Art und Weise zu positionieren und dennoch die Schaltung selbst vollständig umschlossen einzugießen, berührt der Schaltungsträger nur mit wenigen nach außen ragenden Vorsätzen in seiner Hauptebene - die insbesondere in entsprechende Aufnahmen der Vergussform passen - diese Vergussform, während der Rest der Schaltungsträgers und damit auch die gesamte Schaltung selbst, die darauf untergebracht ist, demgegenüber zurücksteht und damit einen Abstand zur Vergussform einnimmt und von dem späteren Vergusskörper vollständig umschlossen wird.
- Beim Vergießen des Schaltungsträgers kann der spätere Gehäusedeckel für das Außengehäuse als Verschluss der Vergussform mit eingelegt und einseitig an dem Vergusskörper mit angegossen werden, so dass das spätere Einsetzen des Vergusskörpers in das Gehäuse gleichzeitig den Deckel auf das Gehäuse aufsetzt in einem einzigen Arbeitsschritt.
- Der Vergussstoff, der in aller Regel ein Kunststoff ist, kann ein lichtdurchlässiger, insbesondere lichtdurchlässig gefärbter, Kunststoff sein, und zwar wenigstens über einen Teil des Vergusskörpers.
- Dadurch kann erreicht werden, dass auf der umgossenen Schaltung enthaltene optische Elemente wie etwa Fotodioden oder Leuchtdioden von außen sichtbar sind bzw. von außen Licht erhalten, wenn an der entsprechenden Stelle später das Gehäuse ebenfalls zumindest durchsichtige Bereiche in Form eines Fensters aufweist.
- Zu diesem Zweck kann die Vergussform auch abschnittsweise mit unterschiedlichen Vergussstoffen, beispielsweise auch unterschiedlich gefärbten durchsichtigen Vergussstoffen, gefüllt werden.
- Um die auf die elektronischen Bauelemente übertragenen Spannungen zu reduzieren, kann das Vergießen auch mehrlagig erfolgen, insbesondere mit Vergussstoffen unterschiedlicher Härte nach dem Aushärten, so dass in einem ersten Gießschritt ein Vergießen mit einem Stoff erfolgt, der nur bedingt aushärtet und relativ elastisch bleibt, und in einem zweiten Schritt dieser umschlossen wird von einem Material, welches bis zu einer höheren Festigkeit aushärtet.
- Um die Signale aus der elektronischen Schaltung über Kabel nach außen zu führen, wird ein Kabel durch den Gehäusedeckel bereits beim Vergießen heraus geführt, wobei in einer bevorzugten Ausführungsform das Kabel mit seinem Kabelmantel zuvor durch das Innengewinde des Durchlasses im Gehäusedeckel hindurchgeschraubt wird, welches eine solche Dimension besitzt, dass sich dieses Gewinde in den Kabelmantel von außen eingräbt und dadurch eine Zugentlastung in Längsrichtung vom Deckel auf den Kabelmantel und von dort auf das Kabel ausgeübt wird. Dies erfolgt vor dem Verbinden der Leitungen des Kabels mit der elektronischen Schaltung und dem anschließenden Vergießen von Schaltung und durch den Gehäusedeckel hindurchführenden Kabel in der Vergussform.
- Eine andere Möglichkeit ist das Anordnen eines Steckerverbinders in dem Deckel, dessen Kontakte vor dem Vergießen mit der elektronischen Schaltung verbunden werden und der beim Vergießen ebenso wie der Gehäusedeckel vorzugsweise einseitig mit angegossen wird.
- Zur Abdichtung des Vergusskörpers gegenüber dem Gehäuse wird im Außenumfang des Vergusskörpers oder des Steckerverbinders, welcher das vordere Ende des Vergusskörpers darstellt, oder des Gehäusedeckels eine ringförmig umlaufende Nut freigelassen, was insbesondere bei Herstellung des Vergusskörpers beim Gießen geschieht, und in diese Nut vor dem Einschieben in das umgebende Gehäuse ein O-Ring eingelegt und gegebenenfalls auf dem Außenumfang des Vergusskörpers zwischen dem obigen O-Ring und der nach außen vorstehenden Schulter des Einschubteils aufgebracht, falls ein solcher vorhanden ist.
- Ausführungsbeispiele
- Ausführungsformen gemäß der Erfindung sind im Folgenden beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 : die Situation beim Stand der Technik, -
2 : eine erste Bauform des vergossen Bauteiles, -
3 eine zweite Bauform des vergossen Bauteils, -
4 eine dritte Bauform des vergossen Bauteils, -
5 eine vierte Bauform des vergossen Bauteils -
6 unterschiedliche Querschnittsformen des Vergusskörpers, und -
7 eine andere Gehäuseform. -
1 zeigt den Zustand beim Stand der Technik, wenn eine auf einem Schaltungsträger2 untergebrachte elektronische Schaltung3 in das spätere Gehäuse6 eingesetzt und dort unmittelbar vollständig vergossen wird, so dass der Vergusskörper5 sowohl an den Innenflächen des Gehäuses6 überall anliegt als auch an der elektronischen Schaltung3 und deren Schaltungsträger2 . - Treten dann im Vergusskörper
5 temperaturbedingte Dehnungen auf, so presst der Vergusskörper5 von innen gegen das Gehäuse6 , welches sich nur begrenzt oder gar nicht mitdehnen kann, wodurch der Druck des Vergusskörpers5 auf die elektronische Schaltung3 erhöht wird und diese beschädigen kann, insbesondere durch Abreißen der Schaltungselemente vom Schaltungsträger2 , je nach dem in welche Richtung die Druckkräfte wirken. - Um dies zu vermeiden, sind bei der erfindungsgemäßen Bauform gemäß
2 die am Besten im Längsschnitt der2a ersichtlichen Freiräume7 zwischen dem größten Teil der Außenumfangsfläche des Vergusskörpers5 und dem außen umgebenen Gehäuse6 vorhanden, in die hinein sich bei einem Ausdehnen des Vergusskörpers5 dessen Material ausdehnen kann, so dass sich im Inneren der Druck gegen die elektronische Schaltung3 nicht erhöht. - Im vorliegenden Fall ist das äußere Gehäuse
6 jeweils ein schlankes, zylindrisches Gehäuse mit einer oben offenen und unten geschlossenen Stirnseite, in welches der in einer externen Vergussform hergestellte Vergusskörper5 von oben eingeschoben wird. Im Inneren des ebenfalls zylindrischen Vergusskörpers5 verläuft in dessen Längsrichtung der Schaltungsträger2 , meist ein Schaltungsträger, auf dessen einer oder beiden Seiten die elektronischen Elemente der elektronischen Schaltung3 angeordnet und miteinander verbunden sind. - Im vorliegenden Fall ist der Schaltungsträger 2 T-förmig mit einem Querschenkel in Einschubrichtung
21 am vorderen Ende, auf dessen Außenfläche ebenfalls eine elektronisches Element, in diesem Fall ein Chip3' , angeordnet ist. - Die Freiräume
7 werden bewirkt, indem der Vergusskörper5 über den größten Teil seiner Mantelfläche einen deutlich geringeren Außenquerschnitt besitzt als der Innenquerschnitt des Gehäuses6 , jedoch aus dieser Mantelfläche einzelne, z. B. halbkugelförmige oder kegelige, also singuläre, Erhebungen14' über die Mantelfläche verteilt vorstehen, wie am besten in der Teilschnittdarstellung der2b und2c ersichtlich. - In diesem Fall sind die Erhebungen
14 kegelförmige, spitz zulaufende Erhebungen, die in gleichmäßigen Reihen und entlang von Umfangslinien angeordnet sind. Der Gesamtanteil der Erhebungen an der Mantelfläche beträgt jedoch weniger als 10 % insbesondere weniger als 5 %. - Auf der in Einschubrichtung vorderen Stirnfläche befinden sich am Außenumfang ebenfalls über den Umfang verteilt entweder mehrere punktuelle Erhebungen in 14' oder ein ringförmig umlaufender, in axialer Richtung vorstehender linienförmige Abstandsring
9 , so dass in der Mitte der Stirnfläche eine Absenkung des Vergusskörpers5 entsteht und bei Anlage an den planen Boden im Inneren des Gehäuses6 nur die Erhebungen14' bzw.9 dort anliegen. Vorzugsweise ist dort der in der Schaltung angeordnete Chip3' dennoch von einer dünnen Schicht des Materials des Vergusskörpers5 abgedeckt. - Das Gehäuse
6 besitzt auf seinem Außenumfang ein sich über die gesamte Länge erstreckendes Außengewinde22 , welches der Befestigung an einem Bauteil der Umgebung, insbesondere durch Einschrauben in ein dortiges, nicht dargestelltes Innengewinde und Fixieren mittels Muttern, dient. - Am oberen, ursprünglich offenen, Ende des Gehäuses
6 ist dieses nunmehr von einem Steckerverbinder13 verschlossen, welcher topfförmig ausgebildet ist und mit seiner Mantelfläche dicht im Inneren des Gehäuses6 anliegt und dort insbesondere beim Einschieben verklebt wurde. - Die Steckerbuchse
13 weist an ihrem hinteren freien Ende eine nach außen weisende Schulter16 auf, die an der freien Stirnseite des Gehäuses6 anliegt. - Da die Steckerbuchse
13 bereits beim Vergießen der Schaltung3 mit dieser verbunden war und zusammen mit dieser in die Vergussform eingelegt war, liegt der Vergusskörper5 an der Rückseite der topfförmigen Steckerbuchse13 an und ist mit dieser beim Vergießen verklebt worden, und um diese Verklebung zu verbessern erstrecken sich die Außenwände der Steckerbuchse über ihre rückwärtige Stirnseite hinaus axial weiter vorwärts. - In dem topfförmigen Inneren der bezüglich des Gehäuses
6 nach außen gewandten Vorderseite der Steckerbuchse13 befinden sich wie üblich die Steckkontakte zum Aufstecken eines Gegenelementes. -
3 zeigt eine zweite Bauform, die sich von derjenigen der2 dadurch unterscheidet, dass die singulären Erhebungen14' einen eher halbkugelförmigen Querschnitt besitzen und damit nach dem Einschieben in das Gehäuse6 mit einer größeren Fläche als die Spitzen der kegeligen Erhebungen bei2 an der Innenfläche des Gehäuses6 anliegen. Dies erschwert zwar etwas das Einschieben des Vergusskörpers, da jedoch wegen der größeren Anlagefläche die Erhebungen14' weniger leicht in radialer Richtung zusammengepresst werden können, als die spitzen Erhebungen in2 , ergibt dies eine z. B. gegen Erschütterung in radialer Richtung stabilere Aufnahme des Vergusskörpers5 im Gehäuse6 . -
4 zeigt eine Bauform, bei der die Erhebungen auf der Mantelfläche des Vergusskörpers5 linienförmige Erhebungen14 sind, die als radial umlaufend ausgebildete ringförmige Erhebungen14 in axialer Richtung beanstandet und verteilt über die Länge des Vergusskörpers5 vorhanden sind. Die streifenförmigen Erhebungen14 besitzen einen spitz zulaufenden, dreieckigen Querschnitt. - Im Übergangsbereich zwischen Mantelfläche und unterer, vorderer Stirnfläche des Vergusskörpers ragt eine ringförmig umlaufende linienförmiger Abstandsring
9 diagonal nach außen und besitzt dabei vorzugsweise keinen dreieckigen, sondern eine vorzugsweise viereckigen Querschnitt, so dass dessen Außenkanten einerseits am Innenumfang des Gehäuses6 und andererseits am Boden des Gehäuses6 anliegen. - Da die linienförmigen Erhebungen
14 sich somit quer zur Einschubrichtung21 des Vergusskörpers5 in das Gehäuse6 erstrecken, stellen sie beim Einschieben einen relativ hohen Widerstand dar, wirken aber danach zusätzlich zu der abdichtenden Anordnung eines Gehäusedeckels in der offenen Seite des Gehäuses6 als weitere Barrieren gegen das Vordringen von Feuchtigkeit in Richtung Boden des Gehäuses6 , falls die Abdichtung des Gehäusedeckels, z. B. in Form der Steckerbuchse13 , versagen sollte. - Dies ist bei den Bauformen der
5 und6 nicht der Fall, jedoch ist dabei das Einschieben mit weniger Widerstand verbunden, da hier die streifenförmigen Erhebungen14 in Längsrichtung10 auf der Mantelfläche des Vergusskörpers5 angeordnet sind und sich entlang dessen gesamter Länge erstrecken. Der Abstand der Stirnfläche zum Boden des Gehäuses6 ist wiederum durch entsprechende punktuelle oder ringförmige umlaufende Erhebungen 14'sichergestellt. - Derartige entlang der Längsrichtung
10 der Mantelfläche streifenförmig verlaufende Erhebungen14 sind am einfachsten erzielbar, wenn der Querschnitt des Vergusskörpers5 eine polygone Form darstellt, der so dimensioniert ist, dass seine Außenkanten an dem zylindrischen Innenumfang des Gehäuses6 nach dem Einschieben kontaktierend anliegen. - Je nachdem wie groß die zu schaffenden Freiräume
7 sein sollen, wird die Anzahl der Polygonzüge gewählt und die Polygonlinien sind gerade oder - wenn die Freiräume größer werden sollen - konkav ballig gebogen, wie in5a bei einem achteckigen Querschnitte des Vergusskörpers5 dargestellt. - Wie der Vergleich mit
6a zeigt, sind bei einem geraden achteckigen polygonen Querschnitt die Freiräume7 bereits wesentlich geringer. - Die Freiräume der achteckigen konkaven Querschnittsform des Vergusskörpers
5 der5a sind von ihrer Größer her eher vergleichbar mit der in6c dargestellten nur sechseckigen Querschnittsform mit geraden Außenflächen. - Demgegenüber zeigt
6b eine Lösung, bei der der Vergusskörper5 ein im Querschnitt quadratischer Körper ist, wodurch sehr große Freiräume zum Gehäuse6 erzielt werden, jedoch auch die Abstützung z. B. gegen Vibrationen in radialer Richtung geringer ist. - Dementsprechend wird die Wahl der Polygonform des Vergusskörpers
5 als auch der geraden oder konkaven Form der Außenflächen des Vergusskörpers5 abhängig vom späteren Einsatz des Sensors festgelegt werden. -
7 ist ferner ein Beispiel dafür, dass weder das Gehäuse noch der Vergusskörper einen rotationssymmetrischen Querschnitt aufweisen müssen, sondern dies auch bei quaderförmigen sowie allen anderen Formen von Sensoren und Gehäusen anwendbar ist. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Sensors
- 2
- Schaltungsträger
- 3
- elektronische Schaltung
- 3'
- Chip
- 4
- Vergussform
- 5
- Vergusskörper
- 5a
- Stirnfläche
- 6
- Gehäuse
- 6a
- Öffnung
- 6b
- Boden
- 7
- Freiraum
- 8
- Schulter
- 9
- Abstandsring
- 10
- Längsrichtung
- 11
- Kabel
- 11'
- Kabelmantel
- 11a, b
- Leitung
- 12
- Durchlass
- 13
- Steckerverbinder
- 14
- streifenförmige Erhebung
- 14'
- singuläre Erhebung
- 15
- Außengewinde
- 16
- Schulter
- 20
- Druckspannung
- 21
- Einschubrichtung
- 22
- Außengewinde
Claims (28)
- Verfahren zum Einbetten und Schützen von elektronischen Schaltungen (3), insbesondere elektronischen Sensoren (1), vor Umwelteinflüssen, durch - Einlegen der elektronischen Schaltung (3), insbesondere deren Schaltungsträger (2), in eine Vergussform (4), - Vergießen der elektronischen Schaltung (3) in der Vergussform (4) durch einen Vergussstoff, insbesondere Kunststoff oder schaumförmigen Vergussstoff, - Aushärten des Vergussstoffes in der Vergussform (4), - Entfernen des ausgehärteten Vergusskörpers (5) aus der Vergussform (4), - Einbringen, insbesondere Einschieben, des Vergusskörpers (5) in ein stabiles Gehäuse (6), dadurch gekennzeichnet, dass der Vergusskörper (5) in Relation zum Gehäuse (6) so gestaltet wird, dass trotz formschlüssiger Anlage des Vergusskörpers (5) an den Innenflächen des Gehäuses (6) mittels Erhebungen (14, 14') auf dem Außenumfang des Vergusskörpers (5) ausreichend Freiräume (7) zwischen Vergusskörper (5) und Gehäuse (6) zum Ausgleich von Temperaturdehnungen des Gehäuses (6) und/oder des Vergusskörpers (5) verbleiben.
- Verfahren nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Freiräume (7) sich entlang aller Außenflächen des Vergusskörpers (5) und insbesondere jeweils über deren gesamte Länge, erstrecken. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der in Einschubrichtung vorderen Stirnfläche (21) des Vergusskörpers (5) und der Gegenfläche des Gehäuses (6) ein Abstand insbesondere ohne Berührung zwischen diesen beiden Teilen an diesen Flächen erfolgt.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschieben in Längsrichtung (10) erfolgt bis eine am hinteren Ende des Vergusskörpers (5) vorhandene Schulter (8) an der Öffnung (6a) des Gehäuses (6) anliegt.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vergussstoff ein lichtdurchlässiger, insbesondere lichtdurchlässig gefärbter, Kunststoff ist.
- Verfahren nach
Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, dass der lichtdurchlässig gefärbte Kunststoff wenigstens über einen Teil des Vergusskörpers (5) gewählt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergussform (4) abschnittweise mit unterschiedlich gefärbtem Verguss beim Vergießen gefüllt wird.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Vergießen mehrlagig erfolgt, insbesondere mit Vergussstoff unterschiedlicher Härte nach dem Aushärten.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltungsträger (2) formschlüssig, insbesondere mit nach außen ragenden Fortsätzen in ihrer Hauptebene in entsprechenden Aufnahmen der Vergussform (4) anliegen.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beim Vergießen bis auf die wenigen Kontaktpunkte zwischen Schaltungsträger und Vergussform (4) die Schaltungsträger (2) und damit die gesamte elektrische Schaltung (3) auf dem Schaltungsträger vollständig von dem Vergusskörper (5) umschlossen wird.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusammen mit dem Schaltungsträger (2) ein Gehäusedeckel als Verschluss der Vergussform (4) beim Vergießen mit eingelegt und einseitig mit vergossen wird.
- Verfahren nach
Anspruch 11 , dadurch gekennzeichnet, dass eine Leitung, insbesondere ein Kabel (11) durch den Gehäusedeckel (9) beim Vergießen herausgeführt ist und insbesondere das Kabel (11) mit seinem Kabelmantel (11a) zuvor durch Einschrauben in ein Innengewinde eines Durchlasses (12) des Gehäusedeckels (9) als Zugentlastung eingeschraubt wurde vor dem Verbinden der Leitungen des Kabels mit der elektronischen Schaltung (3). - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beim Vergießen ein Steckerverbinder (13), dessen Kontakte mit der elektronischen Schaltung (3) verbunden sind, als Verschluss der Vergussform (4) mit eingelegt und einseitig mit vergossen wird.
- Verfahren nach
Anspruch 13 , dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einschieben des Vergusskörpers (5) in eine nahe dem unteren Ende vorhandene Ringnut im Außenumfang des Vergusskörpers (5) oder der Steckerverbinder (13) oder des Gehäusedeckels (9) ein O-Ring eingelegt wird und ein Kleber auf dem Außenumfang zwischen dem O-Ring und der Schulter (8) aufgebracht wird zum dichten Verkleben mit dem Innenumfang des Gehäuses (6). - Elektronisches Bauteil, insbesondere elektronischer Sensor (1), mit wenigstens einer elektronischen Schaltung (3), insbesondere angeordnet auf wenigstens einem Schaltungsträger (2), aufgenommen, insbesondere umschlossen, von einem Vergusskörper (5) und in einem stabilen Gehäuse (6), dadurch gekennzeichnet, dass der Vergusskörper (5) in dem Gehäuse (6) formschlüssig anliegt über Erhebungen (14, 14') auf dem Außenumfang des Vergusskörpers (5) und dennoch zwischen dem Vergusskörper (5) und dem Gehäuse (6) ausreichend Freiräume (7) zum Ausgleich von Temperaturdehnungen des Gehäuses (6) und/oder des Vergusskörpers (5) vorhanden sind.
- Bauteil nach
Anspruch 15 , dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (6) nur einseitig offen und insbesondere einstückig topfförmig ausgebildet ist, gegebenenfalls abgesehen von einem separaten Gehäusedeckel (9). - Bauteil nach
Anspruch 16 , dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (9) am Vergusskörper (5) mit angespritzt ist. - Bauteil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 15 bis17 , dadurch gekennzeichnet, dass ein Steckerverbinder (13) an dem Vergusskörper (5) mit angespritzt ist. - Bauteil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 15 bis18 , dadurch gekennzeichnet, dass der Vergusskörper (5) auf seinem Außenumfang streifenförmige, insbesondere in Einschubrichtung (21), der Längsrichtung (10) des Vergusskörpers, verlaufende Erhebungen (14) oder singuläre Erhebungen (14') aufweist. - Bauteil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 15 bis19 , dadurch gekennzeichnet, dass der Vergusskörper (5) aus lichtdurchlässigem, insbesondere gefärbtem, insbesondere abschnittsweise unterschiedlich gefärbtem, Kunststoff besteht. - Bauteil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 15 bis20 , dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus Metall oder Kunststoff besteht. - Bauteil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 15 bis21 , dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (6) auf der Außenseite eine zylindrische Kontur sowie insbesondere ein darauf aufgebrachtes Außengewinde (15) besitzt, zum Befestigen an einem Bauteil der Umgebung. - Bauteil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 15 bis22 , dadurch gekennzeichnet, dass die in Einschubrichtung vordere Stirnfläche (5a) des Vergusskörpers (5) wenigstens teilweise beabstandet ist vom Boden (6b) des topfförmigen Gehäuses, und insbesondere durch ein Abstandselement, z.B. durch einen außen umlaufenden Abstandsring (9) der übrige Bereich der Stirnfläche vom Boden auf Abstand gehalten wird - Bauteil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 15 bis23 , dadurch gekennzeichnet, dass der Vergusskörper (5) an in seiner Einschubrichtung (21) rückwärtigem Ende eine nach außen vorstehende Schulter (8) aufweist, mit der er auf der Öffnung (6a) des Gehäuses aufsitzt. - Bauteil nach
Anspruch 24 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter (8) an dem Gehäusedeckel (9) oder dem Steckerverbinder (13) ausgebildet ist, die zusammen mit der elektronischen Schaltung (2) einseitig von dem Vergusskörper (5) mit angegossen sind. - Bauteil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 16 bis25 , dadurch gekennzeichnet, dass im Außenumfang des Vergusskörpers (5) oder der Steckerverbinder (13) oder des Gehäusedeckels (9) eine umlaufende Ringnut nahe des rückseitigen Endes zur Aufnahme eines abdichtenden O-Ringes angeordnet ist. - Bauteil nach
Anspruch 26 , dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Außenumfang des Vergusskörpers (5) bzw. der Steckerverbinder (13) bzw. des Gehäusedeckels (9) und dem Innenumfang des Gehäuses (6) eine Verklebung über den gesamten Umfang vorhanden ist, die in axialer Richtung nach innen vom O-Ring und nach außen von der Schulter (8) begrenzt ist. - Bauteil nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 15 bis27 , dadurch gekennzeichnet, dass bei einem in Einschubrichtung (21) länglichen Vergusskörper (5) ein in Längsrichtung (10) verlaufender Haupt-Schaltungsträger elektrisch verbunden ist mit einem in Querrichtung dazu liegenden Zweit-Schaltungsträger, der vorzugsweise nahe des in Einschubrichtung (21) vorderen Endes des Vergusskörpers (5) angeordnetistist..
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