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DE102008036687B4 - Verfahren zur Übertragung einer Teilroute und Navigationsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Übertragung einer Teilroute und Navigationsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Download PDF

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DE102008036687B4
DE102008036687B4 DE102008036687.0A DE102008036687A DE102008036687B4 DE 102008036687 B4 DE102008036687 B4 DE 102008036687B4 DE 102008036687 A DE102008036687 A DE 102008036687A DE 102008036687 B4 DE102008036687 B4 DE 102008036687B4
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Abstract

Verfahren zur Übertragung einer Teilroute (4) einer mit einer Navigationsvorrichtung (1) zur vorzugsweise satellitengestützten elektronischen Navigation erstellten Route (3) auf ein Multimediawiedergabegerät (2) ohne Vorrichtung zur Positionsbestimmung mittels einer Schnittstelle (105), wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist:a) Erstellen einer Route (3) mittels der Navigationsvorrichtung (1) mit mindestens zwei Ortspunkten (10 - 17), wobei zu jeweils einem Ortspunkt (10 - 17) eine Anweisung (20) erstellt wird;b) Auswahl der Teilroute (4), wobei die Teilroute (4) mindestens zwei Ortspunkte (10 - 17) und die dazugehörigen Anweisungen (20) umfasst;c) Erstellen eines Dateiverzeichnisses (70, 70') durch die Navigationsvorrichtung (1), wobei im Dateiverzeichnis (70, 70') aufeinanderfolgend sortiert zu jedem zur Teilroute (4) gehörigen Ortspunkt (15 - 17) eine leere Datei (75 - 77) mit Titel, jedoch ohne Multimediainhalt, erstellt wird und der Titel jeweils eine Textnachricht (3510) mit einem verkürzten Inhalt der zum Ortspunkt gehörigen Anweisung (20) beinhaltet;d) Übertragung des Dateiverzeichnisses an das Multimediawiedergabegerät (2) mittels der Schnittstelle (105) und Speicherung des Dateiverzeichnisses (70, 70') im Multimediawiedergabegerät;e) Aufeinanderfolgende Darstellung der Titel der Dateien (75 - 77) des Dateiverzeichnisses (70) in einer Anzeige (202) des Multimediawiedergabegeräts (2).

Description

  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Übertragung einer Teilroute einer mit einer Navigationsvorrichtung zur vorzugsweise satellitengestützten elektronischen Navigation erstellten Route auf ein Multimediawiedergabegerät ohne Vorrichtung zur Positionsbestimmung mittels einer Schnittstelle wie im Anspruch 1 beschrieben sowie eine Navigationsvorrichtung und ein System zur Durchführung des Verfahrens.
  • Navigationssysteme gehören heute zum Inventar einer Vielzahl von Kraftfahrzeugen und sind sowohl fest als auch tragbar in dem Fahrzeug angeordnet. Hierbei wird mittels des Navigationssystems, welches häufig eine Navigationsvorrichtung zur satellitengestützten elektronischen Navigation umfasst, eine Route erstellt, welche von einem ersten, oftmals dem momentanen Standort zu einem zweiten Ort, dem sogenannten Zielort, führt. Die Route vom ersten Ort zum Zielort umfasst dabei eine Vielzahl verschiedener Ortspunkte, an welchen ein Eingreifen des Fahrers, oftmals in Form einer Richtungsänderung, notwendig wird. Innerhalb der Navigationsvorrichtung wird beim Erstellen einer Route eine Liste verschiedener Ortspunkte angelegt und die Ortspunkte mit jeweils einer Anweisung versehen.
  • Die einem Ortspunkt zugehörigen Anweisungen zerfallen in eine Vielzahl von Elementen. Hierbei sind zunächst Textelemente, Audioelemente, Grafiksymbole und Kartenelemente zu nennen. „Textelemente“ bezeichnet ausschließlich durch ASCII-Code dargestellte Informationen, „Audioelemente“ ausschließlich hörbare Informationen, „Grafiksymbole“ Symbole wie Pfeile, um Richtungsänderungen anzuzeigen, und „Kartenelemente“ die Position des Fahrzeugs auf einer zweidimensionalen oder dreidimensionalen Karte. Die einzelnen Elemente, welche einem Ortspunkt zugeordnet sind, können dabei in vorbereitende Elemente, welche vor dem Eingreifen des Fahrers durch die Navigationsvorrichtung ausgegeben werden, in nachbereitende Elemente, welche nach einem vorgenommenen Eingriff durch den Fahrer durch das Navigationssystem bereitgestellt werden und oftmals vorbereitende Maßnahmen und Informationen zum nächsten Ortspunkt beinhalten, und in Punktinformationen, welche ein direktes an diesem Ortspunkt bzw. zu jenem Zeitpunkt erfolgendes Handeln des Fahrers bewirken sollen, unterteilt werden.
  • Im Stand der Technik sind auch tragbare Navigationsvorrichtungen bekannt. Dies betrifft zum einen ausschließliche Navigationsgeräte sowie zum anderen Navigationsgeräte, welche beispielsweise in Mobiltelefonen oder Personal Digital Assistants eingebaut sind. Mit jenen Geräten ist es möglich, auch ohne das Fahrzeug, z. B. zu Fuß, eine Route zu einem Zielpunkt hin abzulaufen.
  • Oftmals möchte man einen Zielpunkt erreichen, welcher nicht direkt mit dem Auto zugänglich ist bzw. findet keinen Parkplatz am Zielort, so dass das Auto mehrere Straßen entfernt vom eigentlichen Zielort geparkt wird. Mit tragbaren Geräten mit eigener Positionsbestimmung ist der Weg zum eigentlichen Zielort problemlos erfassbar.
  • Häufig jedoch ist kein solches Gerät verfügbar. Dies liegt daran, dass viele Navigationsgeräte fest im Fahrzeug installiert sind bzw. der Fahrer ein tragbares Navigationsgerät nicht zusätzlich mit sich herumtragen möchte. Oftmals ist der Fahrzeughalter jedoch im Besitz eines Multimediawiedergabegerätes wie beispielsweise eines Mp3-Spielers, welcher jedoch über keine eigene Vorrichtung zur Positionsbestimmung und keine Schnittstelle zu einer Navigationssoftware besitzt, so dass eine Navigation mit diesem Gerät, welches sehr leicht ist und oftmals ständig mitgeführt wird, nicht möglich ist.
  • Aus der EP 1 304 548 A2 ist es bekannt, Navigationsinformation von einem in einem Kraftfahrzeug verbauten Navigationssystem drahtlos auf ein externes, tragbares Gerät zu übertragen, wobei die übertragene Information Karteninformation beinhaltet.
  • Aus der DE 602 09 823 T2 ist ein Leitsystem bekannt, bei dem Daten eines drahtlosen ersten Endgeräts an einen Leitserver gesendet werden, der Leitserver Routenangaben zusammenstellt, die die empfangenen Daten des ersten Endgeräts umfassen und der Leitserver die Routenangaben an ein drahtloses zweites Endgerät sendet, das die Route verwendet.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren bereitzustellen, mit welchem eine Teilroute, beispielsweise von einer Parkstelle eines Fahrzeugs zu einer gewünschten Endposition, wobei die Route mittels einer Navigationsvorrichtung zur satellitengestützten elektronischen Navigation erstellt wurde, Speicherplatz sparend und schnell auf ein Multimediawiedergabegerät ohne eigene Vorrichtung zur Positionsbestimmung übertragen werden kann.
  • Die Aufgabe wird gelöst mit einem Verfahren, welches die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist.
  • Mithilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es möglich, auf einfachste Art und Weise eine Wegbeschreibung in Form von Textnachrichten vom momentanen Standort, d. h. einem Ortspunkt einer vorab berechneten Route, zu einem Zielort auf ein Multimediawiedergabegerät ohne eigene Vorrichtung zur Positionsbestimmung zu übertragen. Hierbei wird nach Auswahl der auf das Multimediawiedergabegerät zu übertragenden Teilroute, welche mindestens zwei Ortspunkte und die dazugehörigen Anweisungen umfasst, ein Dateiverzeichnis angelegt, wobei im Dateiverzeichnis aufeinanderfolgend sortiert zu jedem der zur Teilroute gehörigen Ortspunkte eine Datei mit Titel erstellt wird und der Titel jeweils eine Textnachricht mit einem verkürzten bzw. reduzierten Inhalt der zum Ortspunkt gehörigen Anweisung beinhaltet.
  • Da die Darstellung des Titels auf jedem Multimediawiedergabegerät mit Display möglich ist, kann die in dem Dateiverzeichnis vorgehaltene Datenstruktur durch das Multimediawiedergabegerät ausgegeben werden und ersetzt so beispielsweise eine handschriftlich erstellte Wegbeschreibung vom momentanen Aufenthaltsort zum Zielort, welche manuell aus der auf dem Navigationsgerät dargestellten Anweisungen übertragen werden müsste. Mit dem verkürzten Inhalt der zum Ortspunkt gehörigen Anweisung wird zunächst insbesondere auf Audioelemente, Grafiksymbole oder Kartenelemente verzichtet. Hierbei muss die Textnachricht jedoch nicht aus den gleichen Textelementen, wie im Navigationsgerätes dargestellt, bestehen, sondern kann auch, jedoch lediglich in Textform, den Inhalt einer Audionachricht verkürzt darstellen. Dabei kann beispielsweise auf zeitliche Angaben, welche beim Lesen und Vergleichen mit dem momentanen Standort nicht notwendig sind, verzichtet werden. Die Filterung der Audioelemente bzw. Textelemente einer zu einem Ortspunkt gehörigen Anweisung kann hierbei durch eine nicht zwingenderweise vorhandene Analysevorrichtung der Navigationsvorrichtung gewährleistet werden.
  • Die auf einem Multimediawiedergabegerät normalerweise ausgegebenen Multimediadateien mit Audio- oder Videoinhalt werden zunächst als Dateien mit lediglich einem Titel ohne Multimediainhalt erstellt. Dies reduziert den Speicherbedarf im Multimediawiedergabegerät. Auch kann das Übertragen der Daten aufgrund der geringen Größe sehr schnell über die Schnittstelle der Navigationsvorrichtung vorgenommen werden. Als Titel für das Dateiverzeichnis bietet sich ein Hinweis auf die Teilroute an.
  • Nachdem das Dateiverzeichnis an das Multimediawiedergabegerät mittels der Schnittstelle übertragen und das Dateiverzeichnis im Multimediawiedergabegerät gespeichert worden ist, wird durch manuelle Betätigung des Multimediawiedergabegeräts das Dateiverzeichnis der Wiedergabeliste hinzugefügt, und die einzelnen Textnachrichten tauchen aufeinanderfolgend im Display des Multimediawiedergabegerätes die Teilroute wiedergebend auf. Dabei kann es vorteilhaft sein, aufgrund des zunächst nicht vorhandenen Dateiinhalts eine automatische Markierung gegen Dateiende zu setzen, wodurch das „Abspielen“ der Datei unterbrochen wird. Die einzelnen Titel werden dann nach Betätigung der Wiedergabefunktion nacheinander ausgegeben.
  • Ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens ist es, dass das Multimediawiedergabegerät keine zusätzlichen Empfänger oder Sender zur Navigation benötigt und keine hohen Anforderungen sowohl an Rechenleistung als auch an Speicherkapazität des Multimediawiedergabegerätes gestellt werden. Dies ist insbesondere bei einem mit Multimediainhalten nahezu komplett gefüllten Multimediawiedergabegerät von Vorteil.
  • In einer weiteren Ausführungsform werden den Dateien des Dateiverzeichnisses Audioelemente der zugehörigen Anweisung der Teilroute zumindest teilweise beigefügt. Zusätzlich zu den Textinformationen können ausgewählte Audioelement-Bausteine der zugehörigen Anweisung direkt als Multimediainhalt der Datei hinzugefügt werden. Die Textnachricht, welche den Titel der Datei bildet, ist dabei Teil derselben Anweisung, aus welcher auch die Audioelemente in die Datei übernommen werden. Hiermit wird eine vereinfachte Routenführung möglich.
  • In einer weiteren Ausführungsform können die Dateien des Dateiverzeichnisses auch Grafikdarstellungen der zu einem Ortspunkt der Teilroute gehörigen Anweisung beinhalten, wobei die Grafikdarstellungen als einzelne Bilder in zweidimensionaler oder dreidimensionaler Darstellung oder als Multimediafilme vorgehalten werden können. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn die Steuereinheit der Navigationsvorrichtung eine Umwandlung der in der internen Navigationsdatenbank vorgehaltenen Karten in verschiedene Multimediaformate ermöglicht. Hierdurch wird der Komfort beim Ablesen der einzelnen Routenelemente der Teilroute weiter erhöht.
  • In einer weiteren Ausführungsform wird zusätzlich zum Dateiverzeichnis der Teilroute ein weiteres Dateiverzeichnis mit einer die Teilroute in umgekehrter Richtung durchlaufenden Rückroute angelegt und zusammen mit dem Dateiverzeichnis der Teilroute auf das Multimediawiedergabegerät übertragen. Da es sich bei der praktischen Anwendung der vorliegenden Erfindung oftmals um einen Fußweg von einem Fahrzeug zu einem Zielpunkt mit oder ohne Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln handeln wird, wird zumeist ein Rückweg zu absolvieren sein. Durch Erstellen der Rückroute durch das Navigationsgerät und das Abspeichern derselben im Multimediagerät entfällt für den Benutzer der Aufwand für das Merken der Rückroute. Zudem kann die Rückroute vom der ursprünglichen Teilroute abweichen, so dass ein Merken der Rückroute unmöglich ist und der Benutzer für die Rückroute mit gänzlich verschiedenen Dateien versorgt werden muss. Dies kann insbesondere in fremden Städten, beispielsweise bei einem Stadtrundgang, eine große Hilfe sein. Eine umgekehrt durchlaufene Strecke oder eine von der Teilroute abweichende Rückroute umfasst zu den Anweisungen der Strecke verschiedene Anweisungen.
  • Um das Verfahren durchführen zu können, muss die Steuereinheit der Navigationsvorrichtung derart ausgebildet sein, dass die in der Navigationsvorrichtung vorgehaltene Anweisung zu einem Ortspunkt gefiltert und ein Dateiverzeichnis mit dazugehörigen Dateien und dem als Textnachricht ausgebildeten Titel erstellt wird. Dies kann unter anderem eine Analysevorrichtung beinhalten.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele genauer erläutert. Es zeigen:
    • 1 ein Ausführungsbeispiel eines Systems zur Durchführung des Verfahrens;
    • 2 eine schematische Darstellung einer Route;
    • 3a, 3b einen Überblick zum Erstellen einer Liste von Anweisungen mit Ortspunkten;
    • 4 eine schematische Darstellung der angelegten Dateiverzeichnisse;
    • 5 eine schematische Darstellung eines Verfahrensablaufs.
  • Die 1 zeigt ein System mit einer Navigationsvorrichtung 1 und einem externen tragbaren Multimediawiedergabegerät 2. Die Navigationsvorrichtung 1 weist eine Steuereinheit 100, ein Anzeigeelement 101, eine Eingabevorrichtung 102, ein Speicherelement 103, eine Positionsbestimmungseinheit 104 und eine Schnittstelle 105 auf. Das Multimediawiedergabegerät 2 enthält eine Steuereinheit 200, ein Speicherelement 201, ein Anzeigeelement 202 sowie eine zur Schnittstelle 105 kompatible Schnittstelle 205 auf.
  • Über die Eingabe 102 der Navigationsvorrichtung 1 werden ein Routenbeginn und ein Routenziel eingegeben. Als Beginnpunkt der Route kann die momentane Position übernommen werden, die mithilfe der in diesem Falle satellitengestützten Positionsbestimmungseinheit 104 ermittelt wird. Es ist jedoch auch möglich, eine Positionsbestimmungseinheit mithilfe von funkbasierten Netzwerken wie beispielsweise WLAN-Netzwerken zu verwenden. Aus dem Beginn- und Zielpunkt wird mithilfe der im Speicherelement 103 abgelegten Navigationsdaten in der Steuereinheit 100 eine Route aus Ortspunkten erstellt, wobei den Ortspunkten Anweisungen zugeordnet sind. Die berechnete Route wird über die Anzeige 101 ausgegeben. Die Steuereinheit 100 ist mit der Schnittstelle 105, welche beispielsweise als USB-Schnittstelle ausgebildet sein kann, verbunden. Über die Schnittstelle 105 können die Navigationsvorrichtung 1 aktualisiert oder weitere externe Geräte, wie beispielsweise das Multimediawiedergabegerät, mit der Navigationsvorrichtung 1 verbunden werden.
  • In der 2 ist die Anzeige 101 der Navigationsvorrichtung 1 dargestellt, wobei eine Route 3, die Ortspunkte 10 bis 17 verbindend, und eine Teilroute 4, die Ortspunkte 15 bis 17 verbindend, dargestellt sind. Der Ortspunkt 10 bildet hierbei den Anfangspunkt, der Ortspunkt 17 den eigentlichen Zielpunkt und der Ortspunkt 15 denjenigen Punkt, an welchem das Fahrzeug abgestellt und ab dem die restliche Strecke beispielsweise zu Fuß oder per Rad absolviert wird. Anhand der dargestellten Route 3 und der die Ortspunkte 10 bis 17 verbindenden Linien soll lediglich illustriert werden, dass kurz vor einem Ortspunkt, beim Erreichen desselben und kurz danach Informationen zur Navigation durch die Navigationsvorrichtung 1 bereitgestellt werden. Diese Informationen können beispielsweise als Textelemente, als Audiosymbole, als Grafiksymbole oder Kartenelemente dargestellt werden, wobei die Ausgabe der die verschiedenen Sinne ansprechenden Informationen durch die Steuereinheit 100 reguliert wird.
  • Anhand der 3a soll eine mögliche durch die Steuereinheit 100 vorgehaltene Route erläutert werden. In der ersten Spalte der Tabelle sind die Ortspunkte 10 sowie die die Teilroute 4 betreffenden Ortspunkte 15 bis 17 aufgeführt. In den rechts daneben liegenden Spalten befinden die sich jeweils mit einem Ortspunkt verknüpften Anweisungen 20. In der zweiten Spalte werden Textelemente 30, in der dritten Spalte Audioelemente 40, in der vierten Spalte Grafiksymbole 50 und in der fünften Spalte Kartenelemente 60 als Teil der Anweisungen dargestellt. Hinsichtlich eines zu wählenden Zeitpunktes zum Wiedergeben der jeweiligen Elemente sind jedem Ortspunkt schematisch eine erste Zeile, eine zweite Zeile und eine dritte Zeile zugeordnet. Die erste Zeile beinhaltet hierbei vorbereitende Maßnahmen, welche Informationen zur Verfügung stellen, welche vor Erreichen des Ortspunktes ausgegeben werden, die zweite Zeile enthält Maßnahmen, welche beim Erreichen des Ortspunktes ausgegeben werden, und die dritte Zeile nachbereitende Maßnahmen, welche nach dem Verlassen des Ortspunktes ausgegeben werden und sich teilweise mit den vorbereitenden Maßnahmen bzw. Informationen des nächsten Ortspunktes überschneiden können.
  • Bei der Auswahl der Teilroute 4 durch einen Benutzer der Navigationsvorrichtung 1 werden beispielsweise zunächst die Registereinträge der Ortspunkte 15 bis 17 und die dazugehörigen Textelemente 350 bis 372, die zugehörigen Audioelemente 450 bis 472, die zugehörigen Grafikelemente 550 bis 572 sowie die zugehörigen Kartenelemente 650 bis 672 vorgehalten.
  • Wird zeitgleich bei der Auswahl der Teilroute 4 ein manuell getätigter oder automatischer Befehl zum Erstellen einer Rückroute 4' an die Steuereinheit 100 gegeben, werden zugleich die Registereinträge der Ortspunkte 15' bis 17' mit den dazugehörigen Textelementen 30', d. h. 352' bis 372', den zugehörigen Audioelementen 40', den zugehörigen Grafiksymbolen 50' und den zugehörigen Kartenelementen 60' bereitgestellt. Die Ortspunkte 15 bis 17 sind mit den Ortspunkten 15' bis 17' identisch. Allerdings muss beim Erstellen der Rückroute 4' berücksichtigt werden, dass beispielsweise das Textelement 370' der zweiten Spalte der ersten Zeile der Tabelle der 3b nicht mit dem Textelement 370 des Ortspunktes 17 der 3a identisch ist, da die Anweisung bei identischem Rückweg spiegelbildlich verlaufen muss.
  • In der 4 sind die zugehörigen Dateiverzeichnisse 70 für die Teilroute 4 und Dateiverzeichnisse 70' für die Rückroute 4' dargestellt. Die Dateiverzeichnisse 70, 70' werden durch die Steuereinheit 100 angelegt und beinhalten zunächst Dateien 75 bis 77 bzw. 77' bis 75', welche jeweils mit den Ortspunkten 15 bis 17 bzw. 17' bis 15' korrespondieren, d. h. der Ortspunkt 15 korrespondiert mit der Datei 75. Eine einzelne Datei 75 weist zunächst jeweils zwei Komponenten 750 und 751 auf, die übrigen Dateien hierzu analoge Komponenten. Die Komponente 750 ist dabei der Titel der Datei, die Komponenten 751 der eigentliche Multimediainhalt. Nachdem die Dateiverzeichnisse 70 bzw. 70' erstellt und mit einem eigenen Namen, welcher auf die Teilroute 4 bzw. die Rückroute 4' schließen lässt, versehen worden sind, werden die Dateiverzeichnisse 70, 70' zunächst im Speicherelement 103 gespeichert. Bei einem Anschließen des Multimediawiedergabegeräts 2 an die Schnittstelle 105 werden die im Speicherelement 103 vorgehaltenen Dateiverzeichnisse 70 bzw. 70' mit den darin befindlichen Daten an das Multimediawiedergabegerät übergeben und dort im Speicherelement 201 abgelegt. Mittels einer geeigneten Anweisung der Steuereinheit 100 der Navigationsvorrichtung 1 an das Multimediawiedergabegerät 2 können die Dateiverzeichnisse 70 bzw. 70' auch direkt der aktuellen Wiedergabeliste des Multimediawiedergabegerätes 2 hinzugefügt werden. Hierfür ist ein Zugriff der Steuereinheit 100 der Navigationsvorrichtung 1 auf die Steuereinheit 200 des Multimediawiedergabegerätes 2 nötig.
  • Wie aus den 3a, 3b und 4 zu entnehmen ist, korrespondiert die Reihenfolge der Dateien 75 bis 77 und 77' bis 75' mit den Ortspunkten der Teilroute 4 bzw. der Rückroute 4'. Diese Sortierung wird durch die Steuereinheit 100 der Navigationsvorrichtung 1 vorgenommen.
  • Anhand des in der 5 dargestellten schematischen Verfahrensablaufes soll näher erläutert werden, wie die zu einem Ortspunkt, hier illustratorisch dem Ortspunkt 15, gehörigen Elemente 350 bis 352 bzw. 450 bis 452 bzw. 550 bis 552 bzw. 650 bis 652 zur Filterung ausgewählt, in ihrem Inhalt manipuliert und der dazugehörigen Datei 75 beigefügt werden. Innerhalb einer Datei ist im Wesentlichen das Textelement 351 beim Erreichen des Ortspunktes, z. B. „Biegen Sie jetzt nach rechts in die Schlossstraße“ die eigentlich relevante Nachricht. Von daher wird zunächst das Textelement 351 als Element beim Erreichen des Ortspunktes ausgewählt. Dabei braucht das Textelement 351 nicht durch die Navigationsvorrichtung 1 als Text dargestellt zu werden, sondern kann lediglich als Teil der Anweisung zum Erstellen des zugehörigen Audioelements oder des zugehörigen Grafiksymbols dienen.
  • Das Textelement 351 wird einer Analysevorrichtung 80 zugeführt. Diese Analysevorrichtung 80 kann als Teil der Steuereinheit 100 ausgebildet sein. Bei der Analysevorrichtung 80 handelt es sich im Wesentlichen um einen Textfilter, welcher das Textelement 351 von Zeitangaben wie beispielsweise „jetzt, gleich“ oder ähnlichen befreit und lediglich orts- oder richtungsanzeigende Elemente wie lokale oder direktionale Adverbien und Präpositionen und ggf. einige ergänzende Verben mit Orts- und Richtungsfunktion belässt. Mithilfe einer einfachen Filteranordnung wird die Semantik der übriggebliebenen Wörter auf ein Mindestmaß an Verständlichkeit geprüft und notfalls die Wortstellung geändert. Das auf diese Weise manipulierte Textelement 351 bildet nun die Textnachricht 3510, welche analog zum vorherigen Beispiel lediglich beinhaltet: „Nach rechts in die Schlossstraße“. Die Verkürzung ist ebenso wie das Entfernen der temporalen Wörter offensichtlich. Die Textnachricht 3510 wird als Titel der Datei 75 gespeichert und bildet die Dateikomponente 750. Eine Datei, welche lediglich den Titel, jedoch keinen Multimediainhalt aufweist, bildet die wesentliche Kernidee der Erfindung, da die Dateigröße sehr klein ist, aber alle notwendigen Informationen beinhaltet sind, um der geplanten Route zu folgen.
  • Je nach Ausführungsform des Verfahrens können zusätzlich zur Dateikomponente 750 noch weitere Dateikomponenten 751, welche Multimediainhalt beinhalten, der Datei 75 hinzugefügt werden. Exemplarisch sei hier das Audioelement 452 genannt, welches nach dem Erreichen des Ortspunktes Informationen zum nächsten Ortspunkt wie beispielsweise die Entfernung enthält, so dass sich der Benutzer des Multimediawiedergabegerätes 2 orientieren kann, wann die nächste Textnachricht zu beachten sein wird. Weiterhin kann es sinnvoll sein, ergänzend das Grafiksymbol 551 als Multimediainhalt der Datei 75 hinzuzufügen, welches beispielsweise einen nach rechts gerichteten Pfeil zur grafischen Illustration der einzuschlagenden Richtung darstellt. Ebenfalls zusätzlich kann auch das Kartenelement 652 nach dem Verlassen des Ortspunktes 15 hinzugefügt werden, so dass der Benutzer eine Orientierung für die Umgebung nach der Richtungsänderung gemäß der Textnachricht 3510 an die Hand bekommt.
  • Die Teilroute 4 kann auch als Rundgang absolviert werden, beispielsweise durch Hinzufügen eines weiteren Ortspunktes zwischen den Ortspunkten 15 und 17, so dass die Ortspunkte in der Reihenfolge 15, 16, 17, hinzugefügter Ortspunkt abgelaufen werden und zuletzt wieder der Ortspunkt 15 erreicht wird. Hierbei können die Ortspunkte eines solchen Rundganges auch Stationen eines Stadtrundgangs sein, wobei die zugehörige Teilroute verschiedene Sehenswürdigkeiten umfasst, so dass mittels des einfachen Multimediawiedergabegerätes eine Stadtführerfunktion realisiert werden kann.
  • Ebenfalls kann durch entsprechende Eingabe die Navigationsvorrichtung 1 angewiesen werden, bestimmte Wegabschnitte einer Teilroute mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen, wobei sich die Teilroute in dem Sinne verschieben kann, dass weitere Ortspunkte hinzukommen, beispielsweise der Weg von der öffentlichen Haltestelle zum eigentlichen Zielpunkt.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Navigationsvorrichtung
    2
    Multimediawiedergabegerät
    3
    Route
    4
    Teilroute
    4'
    Rückroute
    10-17,15'-17'
    Ortspunkte
    20
    Anweisungen
    30, 300-399, 30', 300'-399'
    Textelemente
    40, 400-499, 40', 400'-499'
    Audioelemente
    50, 500-599, 50', 500'-599'
    Graphiksymbole
    60, 600-699, 60', 600'-699'
    Kartenelemente
    70,70'
    Dateiverzeichnisse
    75-77, 75'-77'
    Datei
    80
    Analysevorrichtung
    100
    Steuereinheit
    101
    Anzeige
    102
    Eingabevorrichtung
    103
    Speicherelement
    104
    Positionsbestimmungseinheit
    105
    Schnittstelle
    200
    Steuereinheit
    201
    Speicherelement
    202
    Anzeige
    205
    Multimediawiedergabegerät
    750-772,750'-772'
    Dateikomponenten
    3510
    Textnachricht

Claims (4)

  1. Verfahren zur Übertragung einer Teilroute (4) einer mit einer Navigationsvorrichtung (1) zur vorzugsweise satellitengestützten elektronischen Navigation erstellten Route (3) auf ein Multimediawiedergabegerät (2) ohne Vorrichtung zur Positionsbestimmung mittels einer Schnittstelle (105), wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: a) Erstellen einer Route (3) mittels der Navigationsvorrichtung (1) mit mindestens zwei Ortspunkten (10 - 17), wobei zu jeweils einem Ortspunkt (10 - 17) eine Anweisung (20) erstellt wird; b) Auswahl der Teilroute (4), wobei die Teilroute (4) mindestens zwei Ortspunkte (10 - 17) und die dazugehörigen Anweisungen (20) umfasst; c) Erstellen eines Dateiverzeichnisses (70, 70') durch die Navigationsvorrichtung (1), wobei im Dateiverzeichnis (70, 70') aufeinanderfolgend sortiert zu jedem zur Teilroute (4) gehörigen Ortspunkt (15 - 17) eine leere Datei (75 - 77) mit Titel, jedoch ohne Multimediainhalt, erstellt wird und der Titel jeweils eine Textnachricht (3510) mit einem verkürzten Inhalt der zum Ortspunkt gehörigen Anweisung (20) beinhaltet; d) Übertragung des Dateiverzeichnisses an das Multimediawiedergabegerät (2) mittels der Schnittstelle (105) und Speicherung des Dateiverzeichnisses (70, 70') im Multimediawiedergabegerät; e) Aufeinanderfolgende Darstellung der Titel der Dateien (75 - 77) des Dateiverzeichnisses (70) in einer Anzeige (202) des Multimediawiedergabegeräts (2).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zum Dateiverzeichnis (70) der Teilroute (4) ein weiteres Dateiverzeichnis (70') mit einer Rückroute (4') angelegt und auf das Multimediawiedergabegerät (2) übertragen wird.
  3. Navigationsvorrichtung (1) zur satellitengestützten elektronischen Navigation mit einer Steuereinheit (100), einem Speicherelement (103), einer Anzeige (102), einer Eingabe (101) und einer Schnittstelle (105) zum Anschluss eines externen, tragbaren Multimediawiedergabegeräts (2) mit einer Anzeige (202), wobei die Steuereinheit (100) eine mindestens zwei Ortspunkte (10 - 17) aufweisende Route (3) berechnet und zu jeweils einem Ortspunkt eine Anweisung (20) erstellt und ausgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (100) eingerichtet ist, das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2 durchzuführen.
  4. System mit einer Navigationsvorrichtung (1) und einem externen, tragbaren Multimediawiedergabegerät (2) mit einer Anzeige, dadurch gekennzeichnet, dass das System eingerichtet ist, das Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2 durchzuführen.
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