DE102008035946A1 - Bördelanlage - Google Patents
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Abstract
Bei einer Rollbördelanlage mit einem stationären Bördelbett (5) und einem mittels einer Hebevorrichtung zum Bördelbett überführten und auf dieses unter Zwischenlage der zu verbördelnden Blechteile (2, 3) abgesetzten Niederhalter (6) wird erfindungsgemäß eine deutliche Verkürzung des Fertigungszyklus bei gleichzeitiger Verringerung des Investitionsaufwands und der Anlagengröße dadurch erreicht, dass der Niederhalter (6) mit Tragelementen (9, 10) zum Andocken der Blechteile (2, 3) an einer Beladestation versehen ist und die Blechteile gemeinsam mit dem Niederhalter (6) durch die Hebevorrichtung zum Bördelbett (5) transportierbar und auf diesem positionsgenau absetzbar sind.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Bördelanlage und insbesondere eine Rollbördelanlage, mit einem stationären Bördelbett und einem mittels einer Hebevorrichtung zum Bördelbett überführten und auf dieses unter Zwischenlage der zu verbördelnden Blechteile abgesetzten Niederhalter, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Aus der
DE 10 2006 021 876 A1 ist eine mehrstufige Bördelanlage mit einem transportablen Bördelbett bekannt, welches an einer Beladestation mit den zu verbördelnden Blechteilen belegt und dann gemeinsam mit diesen mittels einer Hebevorrichtung, z. B. eines Transportroboters, nacheinander an eine Vor- und anschließend an eine Fertigbördelstation überführt wird, wo die Blechteile schrittweise zunächst mit einer Falzkante versehen und dann endgültig miteinander verbunden werden. - Bei größeren Bördelanlagen der eingangs genannten Art hingegen, etwa in Form von Rollbördelanlagen, die zur Bearbeitung ausgedehnter Blechteile ein aus Gewichtsgründen stationäres Bördelbett und einen separaten, die Blechteile auf dem Bördelbett festspannenden Niederhalter benötigen, werden die Blechteile nicht manuell, sondern mit Hilfe eines Hebezeugs in das Bördelbett eingelegt und anschließend wird der Niederhalter zumeist ebenfalls aus Gewichtsgründen wiederum nicht manuell, sondern mit Hilfe einer weiteren Hebevorrichtung auf die Bleche aufgesetzt, woraufhin diese dann durch ein ein- oder mehrstufiges Bördelwerkzeug miteinander verbunden werden.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bördelanlage der eingangs genannten Art so auszubilden, dass die Belegung des Bördelbetts mit den Blechteilen und dem Niederhalter beschleunigt wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Bördelanlage gelöst.
- Bei der erfindungsgemäßen Bördelanlage wird auf einen Blechteiltransport mit einem mobilen Bördelbett verzichtet und dennoch auf zeit-, kosten- und platzsparende Weise sichergestellt, dass die Blechteile und der Niederhalter nicht mehr in aufeinanderfolgenden Arbeitstakten durch separate Hebevorrichtungen auf das Bördelbett aufgesetzt werden müssen, sondern dieses mit Hilfe einer einzigen Hebevorrichtung, vorzugweise in Form eines Transportroboters, und in einem einzigen Arbeitsschritt sowohl mit dem Niederhalter als auch mit den Blechteilen belegt wird. Dies bringt eine deutliche Verkürzung des Fertigungszyklus bei gleichzeitiger Verringerung des Investitionsaufwands und der Anlagengröße.
- In besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind die Blechteile im verbördelten Zustand ebenfalls gemeinsam mit dem Niederhalter durch die Hebevorrichtung vom Bördelbett zu einer Blechteil-Entladestation verfahrbar, so dass auch die Entnahme der Blechteile auf gleich fertigungsgünstige Weise wie beim Beladevorgang erfolgt.
- Im Hinblick auf eine baulich einfache und exakte Positionierung der Blechteile am Niederhalter empfiehlt es sich, an diesem einerseits die Blechteile durchgreifende Zentrierstifte und andrerseits die Blechteile untergreifende, unmittelbar vor dem Aufsetzen auf das Bördelbett gelöste Spannelemente vorzusehen, welche vorzugsweise automatisch elektrisch oder pneumatisch betätigt werden.
- Um Fehlausrichtungen der Blechteile beim Aufsetzen der Blechteile, etwa nach Lösen der Spannelemente, zu verhindern, sind am Bördelbett in weiterer, bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung Federbeine angeordnet, die die Blechteile vor dem Aufsetzen auf das Bördelbett nachgiebig abstützen und am Niederhalter angedrückt halten, unmittelbar bevor dieser seine Endposition erreicht und dann am Bördelbett verriegelt wird.
- Die Erfindung wird nunmehr anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen in stark schematisierter Darstellung:
-
1 eine Rollbördelanlage nach der Erfindung mit einer Belade-, einer Bördel- und einer Entnahmestation in der Aufsicht; und -
2 eine teilweise geschnittene Ansicht des Niederhalters und des Bördelbetts der in1 gezeigten Bördelanlage in der Hubendphase des Niederhalters. - Die in den Fign. gezeigte Rollbördelanlage enthält eine Beladestation
1 für die zu verbördelnden Blechteile2 ,3 , eine Bördelstation4 mit einem stationären Bördelbett5 , sowie einen zugeordneten Niederhalter6 , eine Blechteil-Entladestation7 und einen zwischen den einzelnen Stationen1 ,4 und7 umsteuerbaren Transportroboter8 , welcher den Niederhalter6 zunächst zu der Beladestation1 befördert, wo dieser mit den zu verbördelnden Blechteilen2 ,3 bestückt wird, und den Niederhalter6 dann gemeinsam mit den daran angedockten Blechteilen2 ,3 auf dem Bördelbett5 absetzt und nach Beendigung des Bördelvorgangs zu der Entladestation7 transportiert, an der die Blechteile2 ,3 dem Niederhalter6 entnommen werden, woraufhin dieser durch den Transportroboter8 erneut zur Beladestation1 zurückgeführt und dort blechteilbeladen werden kann. - Wie die
2 im Einzelnen zeigt, enthält der Niederhalter6 mehrere Zentrierstifte9 , die die übereinanderliegenden, aber noch unverbördelten Blechteile2 ,3 beim Andocken an der Beladestation1 durchgreifen und exakt am Niederhalter6 positionieren, sowie gleichförmig über den Umfang des Niederhalters6 verteilte, automatisch z. B. elektrisch oder pneumatisch betätigte Spannelemente10 , welche die Blechteile2 ,3 randseitig untergreifen und dadurch am Niederhalter6 sichern. Die Spannelemente10 werden kurz, etwa 10 mm, vor dem Aufsetzen des Niederhalters6 auf dem Bördelbett5 gelöst, und damit die Blechteile2 ,3 in der Freigabestellung der Spannelemente10 nicht unkontrolliert auf das Bördelbett5 herabfallen, sind an diesem Federstützen11 vorgesehen, die die Blechteile2 ,3 in der Hubendphase am Niederhalter6 angedrückt halten und konform zur Absenkbewegung des Niederhalters6 entgegen der Federkraft zurückgefahren werden. Dabei wird der Niederhalter6 durch die Zentrierstifte9 oder ähnliche Zentrierflächen positionsgenau zum Bördelbett5 ausgerichtet und in der Endposition durch wiederum automatisch z. B. elektrisch oder pneumatisch betätigte Verriegelungselemente12 , welche in der Verriegelungsstellung mit entsprechenden Gegenelementen13 am Bördelbett5 zusammenwirken, mit diesem verspannt, so dass die Blechteile2 ,3 nunmehr zwischen der Auflagefläche14 des Bördelbetts5 und einer oder mehreren, starr mit dem Niederhalter6 verbundenen, in den zu verbördelnden Randbereichen der Blechteile2 ,3 flächenkonform an diese angepressten Druckleisten15 festgeklemmt werden, woraufhin die Blechteile2 ,3 mit Hilfe eines – z. B. robotergeführten – Rollenwerkzeugs16 miteinander verbördelt werden. - Nach Beendigung des Bördelvorgangs werden die Verriegelungselemente
12 gelöst und der Niederhalter6 durch den Transportroboter8 angehoben, wobei die Blechteile2 ,3 in der ersten Hubphase durch die Federstützen11 am Niederhalter6 angedrückt bleiben, bis die Spannelemente10 erneut unter die Blechteile2 ,3 eingerückt werden, woraufhin der Niederhalter6 zusammen mit den Blechteilen2 ,3 durch den Transportroboter8 zur Entladestation7 überführt wird, wo die Blechteile2 ,3 nach Lösen der Spannelemente10 entnommen werden. Anschließend schwenkt der Transportroboter8 mit dem nunmehr unbeladenen Niederhalter6 zur Beladestation1 zurück und der nächste Fertigungszyklus kann beginnen. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102006021876 A1 [0002]
Claims (6)
- Bördelanlage, insbesondere Rollbördelanlage, mit einem stationären Bördelbett und einem mittels einer Hebevorrichtung zum Bördelbett überführten und auf dieses unter Zwischenlage der zu verbördelnden Blechteile abgesetzten Niederhalter, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (
6 ) mit Tragelementen (9 ,10 ) zum Andocken der Blechteile (2 ,3 ) an einer Beladestation (1 ) versehen ist und die Blechteile gemeinsam mit dem Niederhalter durch die Hebevorrichtung (8 ) zum Bördelbett (5 ) transportierbar und auf diesem positionsgenau absetzbar sind. - Bördelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechteile (
2 ,3 ) im verbördelten Zustand gemeinsam mit dem Niederhalter (6 ) durch die Hebevorrichtung (8 ) vom Bördelbett (5 ) zu einer Blechteil-Entladestation (7 ) verfahrbar sind. - Bördelanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Tragelemente am Niederhalter (
6 ) einerseits die Blechteile (2 ,3 ) durchgreifende Zentrierstifte (9 ) und andererseits die Blechteile untergreifende Spannelemente (10 ) vorgesehen sind. - Bördelanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente (
10 ) automatisch elektrisch oder pneumatisch betätigt sind. - Bördelanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bördelbett (
5 ) mit die Blechteile (2 ,3 ) in der Hubendphase des Niederhalters (6 ) nachgiebig abstützenden Federbeinen (11 ) bestückt ist. - Bördelanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Hebevorrichtung (
8 ) ein Transportroboter vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200810035946 DE102008035946A1 (de) | 2008-07-31 | 2008-07-31 | Bördelanlage |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE200810035946 DE102008035946A1 (de) | 2008-07-31 | 2008-07-31 | Bördelanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102008035946A1 true DE102008035946A1 (de) | 2010-02-04 |
Family
ID=41461588
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200810035946 Pending DE102008035946A1 (de) | 2008-07-31 | 2008-07-31 | Bördelanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102008035946A1 (de) |
Cited By (1)
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- 2008-07-31 DE DE200810035946 patent/DE102008035946A1/de active Pending
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