DE102008035775A1 - Drehmomentwandler mit Freilauf mit Statorwelle - Google Patents
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Drehmomentwandler und im Besonderen Drehmomentwandler mit Freilauf.
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Die
US-Patentschriften mit den Nummern 6 325 191 ,6 615 962 und7 036 643 sind hier durch Bezugnahme einbezogen und beschreiben hydraulische Drehmomentwandler mit Freilauf. -
1 zeigt einen hydraulischen Drehmomentwandler10 nach dem Stand der Technik, der ein Gehäuse11 und eine Führung12 beinhaltet, die mit einer Antriebseinheit, zum Beispiel einem Verbrennungsmotor oder einer Kurbelwelle, verbunden sind und von dieser angetrieben werden. Das Gehäuse11 weist koaxiale Schalen14 und16 auf, die untereinander verbunden und abgedichtet, z. B. geschweißt sind. Am Gehäuse11 ist koaxial eine Pumpe18 angebracht, die die gleiche Winkelbewegung wie das Gehäuse11 ausführt. - Das Gehäuse
11 umschließt eine Turbine20 , die sich in Bezug auf das Gehäuse11 dreht, und einen Stator22 , der zwischen der Pumpe18 und der Turbine20 angeordnet ist. Die Turbine20 ist drehfest mit einer Turbinennabe24 und diese wiederum durch einen Zahnkranz28 drehfest mit einem Element26 , z. B. mit einer Antriebswelle des Getriebes, verbunden. Der Stator22 ist an einem Freilauf30 angebracht, der über einen Zahnkranz32 mit einer hohlen, feststehenden Statorwelle34 verbunden ist. An den Seiten einer Statornabe40 und einer Mitnehmerscheibe42 sind Axiallager36 und38 angebracht. - Der Freilauf
30 beinhaltet einen äußeren Laufring33 , Blockierelemente35 wie beispielsweise Walzen oder Bolzen oder einzelne Streben, die der Drehung in einer Richtung entgegenwirken, und einen inneren Laufring31 , der die Blockierelemente trägt. Der innere Laufring31 ist durch einen Zahnkranz32 mit der Statorwelle34 verbunden. Durch den Freilauf30 kann sich der Stator nur in derselben Richtung drehen, in der sich das Gehäuse11 um die Statorwelle34 dreht. Die Statorwelle34 kann an einem Getriebegehäuse befestigt sein. - Der Drehmomentwandler
10 beinhaltet ferner eine Überbrückungskupplung44 , die eingerückt werden kann, um ein Drehmoment direkt zwischen dem Gehäuse11 und der Turbinennabe24 zu übertragen. Dies geschieht durch einen Kolben46 , der im Gehäuse11 axial verschoben werden kann, um die Reibungsfläche48 des Kolbens46 in Kontakt mit einer gegenüberliegenden Reibungsfläche50 des Gehäuses11 zu bringen. Im Drehmomentübertragungspfad des Freilaufs44 ist zwischen dem Gehäuse11 und der Turbinennabe24 ein Torsionsschwingungsdämpfer52 angeordnet. - ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung schlägt einen hydraulischen Drehmomentwandler vor, der einen Stator, eine Statorwelle, einen Freilauf, der Blockierelemente aufweist und mit der Statorwelle verbunden ist, eine Statornabe zum Verbinden des Stators mit dem Freilauf und Axiallager zum Lagern der Statorwelle umfasst, wobei eine axiale Länge der Blockierelemente größer ist als eine axiale Länge zwischen den Lagern.
- Die vorliegende Erfindung schlägt auch einen hydraulischen Drehmomentwandler vor, der ein Gehäuse mit einer Pumpennabe, einen Stator, eine teilweise innerhalb der Pumpennabe angeordnete Statorwelle, einen Freilauf, der Blockierelemente aufweist und mit der Statorwelle verbunden ist, und eine Statornabe zum Verbinden des Stators mit dem Freilauf umfasst, wobei sich die Blockierelemente zumindest teilweise innerhalb der Pumpennabe befinden.
- Ferner schlägt die vorliegende Erfindung einen hydraulischen Drehmomentwandler vor, der einen Stator, eine Statorwelle mit einem äußeren Wellenradius und einen Freilauf, der einen inneren Laufring und von dem inneren Laufring gehalterte Blockierelemente aufweist, wobei der Radius des inneren Laufrings ähnlich dem des Außenradius der Welle ist, und einen äußeren Laufring auf den Blockierelementen umfasst, der drehfest mit dem Stator verbunden ist.
- Außerdem schlägt stellt die vorliegende Erfindung einen hydraulischen Drehmomentwandler vor, der einen Stator, eine Welle und einen Freilauf umfasst, der den Stator und die Statorwelle miteinander verbindet und Blockierelemente aufweist, die in einer Umfangsrichtung nebeneinander liegen.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist eine Querschnittsansicht eines hydraulischen Drehmomentwandlers nach dem Stand der Technik. -
2 ist eine Querschnittsansicht eines hydraulischen Drehmomentwandlers gemäß einer Ausführungsart der vorliegenden Erfindung. -
3 ist eine Ansicht einer Ausführungsart eines in2 gezeigten Freilaufs in Explosionsdarstellung. -
4 zeigt eine Querschnittsansicht des Freilaufs von3 . -
5 ist eine ähnliche Ansicht wie3 , bei der die gesamte Statornabe dargestellt ist. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
-
2 zeigt einen hydraulischen Drehmomentwandler110 gemäß der vorliegenden Erfindung. Der Drehmomentwandler110 weist ein Gehäuse111 und eine Führung112 auf, die mit einer Antriebseinheit, zum Beispiel einem Verbrennungsmotor oder einer Kurbelwelle, verbunden sind und von dieser angetrieben werden. Das Gehäuse111 weist koaxiale Schalen114 und116 auf, die untereinander verbunden und abgedichtet, z. B. geschweißt sind. Am Gehäuse111 ist koaxial eine Pumpe118 angebracht, die die gleiche Winkelbewegung wie das Gehäuse111 ausführt. Die koaxiale Schale116 des Gehäuses111 weist eine Pumpennabe162 mit einem Ende160 und einem Innenradius R4 auf. Die Pumpennabe162 weist eine Röhrenstruktur auf, die sich von der Pumpenseite des Gehäuses111 aus erstreckt. - Das Gehäuse
111 umschließt eine Turbine120 , die sich in Bezug auf das Gehäuse111 dreht, und einen Stator122 , der zwischen der Pumpe118 und der Turbine120 angeordnet ist. Die Turbine120 ist drehfest mit einer Turbinennabe124 und diese wiederum durch einen Zahnkranz128 drehfest mit einem Element126 , z. B. mit einer Antriebswelle des Getriebes, verbunden. Der Stator122 ist über eine Statornabe140 , die durch einen Zahnkranz mit dem Stator122 verbunden ist, an einem Freilauf130 angebracht. Unmittelbar an der Statornabe140 sind Axiallager136 und138 angeordnet, die durch einen axialen Abstand12 voneinander getrennt sind, welcher auch die Länge der Statornabe140 zwischen den Axiallagern136 ,138 definiert. - Der Freilauf
130 weist einen inneren Laufring234 , Blockierelemente302 und einen äußeren Laufring306 auf. Der äußere Laufring306 stellt einen inneren rohrförmigen Abschnitt dar, der als integraler Bestandteil mit der Statornabe140 verbunden ist. Somit definiert der äußere Laufring306 eine Kupplungsglocke mit einem Innenradius R2 und einem Außenradius R3. Die Blockierelemente302 weisen eine axiale Länge L auf und werden durch eine Unterlegscheibe308 und einen Sprengring310 fixiert. Der innere Laufring234 ist integraler Bestandteil der Welle134 und braucht auch nicht denselben Radius R1 aufzuweisen. - Der Drehmomentwandler
110 weist ferner eine Überbrückungskupplung144 auf, die eingerückt werden kann, um ein Drehmoment direkt zwischen dem Gehäuse111 und der Turbinennabe124 zu übertragen. Dies geschieht durch einen Kolben146 , der im Gehäuse111 axial verschoben werden kann, um die Reibungsfläche148 des Kolbens146 in Kontakt mit einer gegenüberliegenden Reibungsfläche150 des Gehäuses111 zu bringen. Im Drehmomentübertragungspfad des Freilaufs144 ist zwischen dem Gehäuse111 und der Turbinennabe124 ein Torsionsschwingungsdämpfer152 angeordnet. -
3 zeigt im Einzelnen einen Freilauf130 , der eine kompakte ringförmige Anordnung von Blockierelementen302 beinhaltet, zum Beispiel radial kurze und axial lange Streifen, die zum Beispiel aus Stahl bestehen (zur Verdeutlichung sind die einzelnen Streifen in ihrer Gesamtheit dargestellt, obwohl es sich bei den Streifen um einzelne Teile handelt). Alternativ können die Blockierelemente302 in einem zweiteiligen Käfig bereitgestellt werden. Der Freilauf130 beinhaltet auch einen Abschnitt der Welle134 mit einer Auflagefläche135 für Blockierelemente, eine Kupplungsglocke306 , eine Unterlegscheibe308 und einen Sprengring310 . Die Kupplungsglocke306 stellt einen inneren rohrförmigen Teil dar, der integraler Bestandteil der Statornabe140 in dem in2 gezeigten Drehmomentwandler110 ist. -
4 zeigt, dass die Kupplungsglocke306 koaxial zur Welle134 ist und unter einem Winkel zu einer radialen Linie von der Mittelachse CA zwischen der Auflagefläche135 des Abschnitts234 und der Innenfläche307 der Kupplungsglocke306 Streifen302 aus Stahl angeordnet sind. Da die Breite W jedes Streifens302 aus Stahl größer als der radiale Abstand D zwischen der Auflagefläche135 und der Kupplungsglocke306 ist, kann sich die Kupplungsglocke306 nur in einer Richtung um die Welle134 drehen. Wenn sich die Kupplungsglocke306 so dreht, dass die Streifen durch die Reibung in radialer Richtung ausgerichtet werden, verkeilen sich die Streifen302 durch die Reibung und verhindern dadurch die weitere Drehung. Wenn sich die Kupplungsglocke306 in entgegengesetzter Richtung dreht, verkeilen sich die Streifen302 nicht und behindern die Drehung deshalb nicht. Durch die Einwirkung der Schwerkraft stehen die Streifen302 auf der Oberseite der Welle134 immer in Kontakt mit der Welle134 und der Kupplungsglocke306 ; dadurch ist sichergestellt, dass die zum Verkeilen der Streifen302 erforderlichen Reibungskräfte immer zur Verfügung stehen. Sobald die Streifen302 auf der Oberseite der Welle134 sich zu verkeilen beginnen, geschieht dies anschließend auch mit den übrigen Streifen302 , da die Streifen302 dicht zusammengepackt sind. -
5 zeigt dieselbe Ansicht wie3 , jedoch ist die Statornabe140 komplett dargestellt. Die Statornabe140 ist mit einem Zahnkranz versehen, damit sie sich gemeinsam mit dem Stator122 dreht. - Indem der Freilauf
130 mit einer Auflagefläche135 für Blockierelemente versehen ist, deren Radius R1 dem Radius R5 der Statorwelle134 außerhalb der Kupplungsglocke306 ähnlich oder gleich ist, kann der Freilauf130 näher an der Mittelachse CA angeordnet werden als beim Freilauf nach dem Stand der Technik. Der Vorteil besteht darin, dass die Glocke135 des Freilaufs dadurch in die Pumpennabe162 eingepasst werden kann, dass die Blockierelemente302 direkt auf der Auflagefläche135 der Welle sitzen können und dass die axiale Länge L der Blockierelemente302 vergrößert werden kann, wodurch der Kontaktdruck verringert wird. Die axiale Gesamtlänge des Drehmomentwandlers110 kann dadurch um eine Länge X verkürzt werden, und die Lager136 ,138 können dicht beieinander angeordnet werden, sodass der axiale Abstand12 kleiner als die Länge L der Blockierelemente ist. Dadurch ergibt sich eine kompaktere Gestaltung. Durch die zusätzliche axiale Länge des Freilaufs130 können die Blockierfunktion verbessert und der Verschleiß verringert werden. - Die Blockierfunktion wird auf vorteilhafte Weise auch verbessert, indem die Streifen
302 eng aneinander gepackt werden und gemäß der Darstellung in3 dicht nebeneinander liegen. Gegenüber dem Stand der Technik, bei dem die Blockierelemente35 üblicherweise durch Federn voneinander getrennt sind, erhöht die gepackte Anordnung die Kontaktfläche zwischen den Blockierelementen302 und den angrenzenden Flächen135 und307 . Aufgrund der vergrößerten Kontaktfläche kann der Radius des Freilaufs130 unter Beibehaltung der Drehmomentkapazität verringert werden. Der hier gebrauchte Begriff „angrenzend" bedeutet, dass sich die Flächen in Kontakt miteinander befinden oder in Kontakt miteinander gebracht werden können. - Das Pumpenlager
136 kann vorteilhaft innerhalb desselben axialen Bereichs wie der Freilauf130 oder axial sogar noch näher am Dichtsitz112 als der Freilauf angeordnet werden. - Anstelle der Streifen
302 können die Blockierelemente auch anders ausgeführt sein, beispielsweise auch als Bolzen. Die Bolzen können extrudiert und die Streifen302 können gestanzt werden. - Als Alternative zu der Ausführungsart von
2 kann das Pumpenlager136 von der Antriebseinheit aus gesehen in einer Richtung axial jenseits des Freilaufs130 angeordnet und das Turbinenlager138 über den Freilauf130 geschoben werden. Die C-förmige Anordnung der Statornabe140 und der Kupplungsglocke306 kann umgekehrt oder I-förmig gestaltet werden, um dadurch mehr Platz für die Überbrückungskupplung144 zu schaffen. - Das Pumpenlager
136 und das Turbinenlage138 können auch in Dichtungen gegen die Hydraulikflüssigkeit abgedichtet werden. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- - US 6615962 [0002]
- - US 7036643 [0002]
Claims (11)
- Hydraulischer Drehmomentwandler, der Folgendes umfasst: einen Stator; eine Statorwelle; einen Freilauf, der Blockierelemente beinhaltet und mit der Statorwelle verbunden ist; eine Statornabe, die den Stator mit dem Freilauf verbindet; und Axiallager, welche die Statornabe haltern; wobei eine axiale Länge der Blockierelemente größer als eine axiale Länge zwischen den Lagern ist.
- Hydraulischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Blockierelemente radial innerhalb der Axiallager angeordnet sind.
- Hydraulischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Freilauf einen inneren Laufring aufweist, der einen ähnlichen Radius wie die Statorwelle hat.
- Hydraulischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Freilauf eine Kupplungsglocke aufweist, die sich außerhalb der Blockierelemente befindet.
- Hydraulischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Blockierelementen um Streifen handelt.
- Hydraulischer Drehmomentwandler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Freilauf eine Kupplungsglocke mit einem Innenradius und einen inneren Laufring mit einem Außenradius aufweist, wobei der Abstand zwischen dem Innenradius und dem Außenradius kleiner als eine Breite der Streifen ist.
- Hydraulischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse vorgesehen ist, das eine Pumpennabe beinhaltet, welche die Statorwelle umgibt und welches die Blockierelemente zumindest teilweise umgibt.
- Hydraulischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse vorgesehen ist, wobei die Statorwelle über das Gehäuse hinausragt und der Freilauf einen inneren Laufring aufweist, der die Blockierelemente trägt und einen Radius aufweist, der einem Radius der Statorwelle außerhalb des Gehäuses ähnlich ist.
- Hydraulischer Drehmomentwandler, der Folgendes umfasst: ein Gehäuse mit einer Pumpennabe; einen Stator; eine Statornabe, die teilweise innerhalb der Pumpennabe untergebracht ist; einen Freilauf, der Blockierelemente beinhaltet und mit der Statorwelle verbunden ist; eine Statornabe, welche den Stator mit dem Freilauf verbindet; wobei die Blockierelemente zumindest teilweise innerhalb der Pumpennabe untergebracht sind.
- Hydraulischer Drehmomentwandler, der Folgendes umfasst: einen Stator; eine Statorwelle mit einem äußeren Wellenradius; und einen Freilauf, der einen inneren Laufring und von diesem gehalterte Blockierelemente beinhaltet, wobei ein Radius des inneren Laufrings dem Außenradius der Welle ähnlich ist, und auf den Blockierelementen einen äußeren Laufring beinhaltet, der drehfest mit dem Stator verbunden ist.
- Hydraulischer Drehmomentwandler, der Folgendes umfasst: einen Stator; eine Welle; und einen Freilauf, der den Stator mit der Statorwelle verbindet und Blockierelemente beinhaltet, die in einer Umfangsrichtung aneinander angrenzen.
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Legal Events
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Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE |
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Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120823 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120823 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140214 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140214 |
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