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Die
Erfindung betrifft Verfahren zur Anwendung eines Bonuspunkteprogramms
mindestens eines Anbieters, wie Amex Membership Rewards (Classic),
bahn.bonus, DeutschlandCard, HappyDigits, Payback, stop & win, Webmiles
und Miles & More,
an dem ein Kunde teilnimmt und hierzu ein Bonuspunktekonto bei mindestens
einem der Anbieter hat.
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Der
Kunde hat gewöhnlich
die Möglichkeit, über eine
Bonuskarte, die er vor dem Kassieren an der jeweiligen Kasse einreicht,
Punkte auf seinem speziell für
diese Bonuskarte angelegtes Konto zu sammeln und zu verwalten. Es
gibt z. B. oben genannte Anbieter.
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Für Payback
wird die Anwendung folgendermaßen
beschrieben:
Payback ist ein kostenloses Bonuspunkteprogramm. Die
Partner-Unternehmen sind Ihre Partner des täglichen Lebens. Beim Einkaufen
im Supermarkt oder beim Tanken um die Ecke – als Payback-Mitglied werden
Sie für
Ihre täglichen
Erledigungen mit Payback-Punkten belohnt. Das sammeln der Punkte
ist einfach: Sie kaufen bei einem Payback-Partner vor Ort ein. An
der Kasse zeigen Sie Ihre Payback-Karte vor, die dann eingelesen
wird und schon wandern Payback-Punkte auf Ihr Konto. Im Internet
geben Sie beim Online-Kauf einfach Ihre Kundennummer an. Jeder Payback-Punkt
ist 1 Cent wert. Ab 1.000 Punkten können Sie Ihre Punkte einlösen in:
attraktive Prämien,
Bargeld, Miles & More-Meilen
oder eine Spende an UNICEF.
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Für Happy
Digits lautet die Beschreibung:
Mit nur einer Karte können HappyDigits
Teilnehmer beim Einkaufen, Telefonieren oder Buchen einer Pauschalreise
Bonuspunkte, die so genannten Digits sammeln. Und das unabhängig davon,
ob man persönlich
vor Ort einkauft oder per Telefon, Katalog oder online bestellt.
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Die
Digits können
in attraktive Prämien
eingelöst
werden. Die Bonuskarte kann außerdem
zur MasterCard ohne Jahresgebühr
und zur CallingCard erweitert werden.
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Nun
ist es so, dass die Kunden meistens mehrere Bonuskarten gleichzeitig
mit sich herumträgt,
was für
diesen sehr lästig
ist, da das Portemonnaie zu voll ist und er immer wieder die richtige
Bonuskarte unter den vielen heraussuchen muss. Außerdem sammelt
er Punkte und hat keinen schnellen Überblick darüber, wie
viele Punkte er nun auf welchem seiner vielen Konten gesammelt hat.
Möchte
er diese Punkte einlösen,
muss er sich auf der Homepage des jeweiligen Anbieters über den
Karten-PIN einloggen oder er erhält
Prämienkataloge,
die er sich anschauen kann. Hier hat er nun die Möglichkeit
ein angefügtes
Formular auszufüllen
und einzusenden. Auch kann er über
das Handy den Kontostand erfahren. Hierfür ist aber ein aufwändiges Verfahren
notwendig, wie zum Beispiel mittels einer SMS:
Schreiben einer
SMS: Schreiben Sie eine SMS mit dem Wort „KONTO”, einem Leerzeichen und Ihrer 16-stelligen
Kartennummer. Bitte verzichten Sie auf die Eingabe weiterer Buchstaben,
Ziffern oder Sonderzeichen!
Senden einer SMS: Schicken Sie
die SMS ohne Vorwahl an die Nummer XXXXX. Diese Nummer gilt für alle Mobilfunknetze.
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Diese
Methode zur Abfragung des Kontostands ist für viele Personen umständlich und
zeitaufwändig.
Weitere Nachteile sind:
- 1. Der Kunde ist immer
auf einen Computer oder auf den lästigen langen Postweg angewiesen.
- 2. Er hat keinen direkten schnellen Zugriff auf seine Konten,
wodurch ein Gefühl
der Ohnmacht entsteht.
- 3. Viele Kunden schließen
sich diesen Verfahren nicht an, da sie nicht kontrolliert werden
möchten, sondern
selber kontrollieren möchten.
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Hieraus
ergibt sich die Aufgabe, dem Kunden das Gefühl zu geben, dass er größere Kontrolle und
somit stärkere
Macht über
sich und seine Bonuspunkte besitzt?
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Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu entwickeln,
dank dessen ein Kunde und Teilnehmer des Bonuspunkteprogramme das
Gefühl
vermittelt werden kann, dass der Kunde eine größere Kontrolle und somit stärkere Macht über sich
und seine Bonuspunkte besitzt.
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Die
gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Anspruches
1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen werden durch die Merkmale der anhängenden
Unteransprüche wiedergegeben. Insbesondere
wird gestellte Aufgabe durch die Verfahrensschritte gelöst:
Durchführen des
Bonuspunkteprogramms mittels eines Mobiltelefons des Kunden oder
mittels des Mobiltelefons in Kombination mit einem tragbaren elektronisch
ein- und/oder auslesbaren Datenträger wie Memory-Stick, MP3-Players
oder Bonuskarte, beispielsweise Payback-Card, Happy-Digits-Card
oder Deutschland-Card, wobei das Mobiltelefon ein Punktverwaltungsprogramm
für das
Bonuspunkteprogramm aufweist, und
Kommunikation und Datenaustausch
mittels des Mobiltelefons mit einem Server des mindestens einen Anbieters
und/oder einem Lesegerät
zum Einlesen oder Einscannen von Daten, wie Kundendaten, zum Erwerb
durch den Kunden vorgesehene Ware, der Ware zugeordnete Bonuspunkte,
Werbeaktionsbonuspunkte, Gewinnbonuspunkte und/oder Multiplikationsfaktoren
zu Bonuspunkten.
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Somit
wird vorgeschlagen, dass die Anwendung mittels des Mobiltelefons
des Kunden oder mittels des Mobiltelefons in Kombination mit einer
elektronisch ein- und/oder auslesbaren Bonuskarte, wie Payback-Card,
Happy-Digits-Card oder Deutschland-Card, erfolgt, dass das Mobiltelefon
ein Punktverwaltungsprogramm für
das Bonuspunkteprogramm aufweist und dass zur Durchführung des
Bonuspunkteprogramms auf der Grundlage des Punkteverwaltungsprogramms
eine Kommunikation des Mobiltelefons mit einem Server des mindestens
einen Anbieters und/oder einem Lesegerät zum Einlesen oder Einscannen
von Daten, insbesondere von zugeordneten Bonuspunkten, gewünschter
Produkte, Werbeaktionen oder Gewinnen erfolgt.
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Die
beispielhaft genannten Bonuskarten können in ihrer Funktion zu Kreditkarten
und/oder Geldkarten erweitert sein. Selbstverständlich können die Karten auch anderer
Anwenderspezifische Namen tragen.
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Das
Verfahren kann mit weiteren Verfahrensschritten spezifiziert werde.
Die in der Beschreibung eingestreuten Abbildungen, die jeweils auf
einen bestimmten Verfahrensschrift eingehen, stellen schematisch
jeweils ein Mobiltelefon mit einem Display zur Anzeige des jeweiligen
Verfahrensschritt in Form einer Befehlseingabe, eines Programmschrittes
im Programmablauf des Punkteverwaltungsprogramms und/oder eine Ausgabe
eines bestimmten Programmschrittes des Punkteverwaltungsprogramms dar.
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In
einer ersten vorteilhaften Weiterbildung gibt es folgende Verfahrensschritte:
- 1. Der Kunde tätigt ganz normal seinen Einkauf und
geht mit den gesammelten Produkten zur Kasse.
- 2. Der Kunde öffnet
sein Punkteverwaltungsprogramm auf dem Handy und wählt den
gewünschten
Anbieter, der Partner des Kaufhauses ist, in dem er sich gerade
befindet. (1)
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Dies
muss an jeder Kasse in den jeweiligen Kaufhäusern ausreichend gekennzeichnet
sein.
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Hat
er seinen Anbieter ausgewählt,
ruft er den Punkt z. B. „Kundencode” auf.
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Auf
dem Display erscheint der Barcode, der genau die Informationen enthält, die
normalerweise auf der Payback-Karte gespeichert sind. (2)
Nun hält
der Kunde sein Handy zum ersten Mal mit dem Display nach unten über den
Barcode-Scanner. Dieser liest nun alle Informationen aus, die der
Anbieter braucht. Dies ersetzt das ständige Einlesen und Mit-sich-Herumtragen der Bonuskarte.
- 3. Am Ende des Einkaufs erhält der Kunde, wie sonst auch,
seinen Kassenbon und zusätzlich
direkt eine Bestätigungs-SMS
vom Server des Anbieters, darüber,
dass die Punkte des Einkaufs gutgeschrieben wurden.
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(„Die Punkte
wurden Ihrem Konto gutgeschrieben.”) Zusätzlich werden alle Daten auf
dem Handy aktualisiert (Punktestand, Punktestand in EURO, Datum
des letzten Einkaufs, Ort des letzten Einkaufs, Betrag des letzen
Einkaufs). (3 und 4)
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In
einer Verfahrensvariante kann ein Barcode auf einem Kassenbon oder
Display einer Kasse ausgegeben werden, der vom Mobiltelefon oder
Handy abfotografiert werden kann. Hiernach oder zuvor kann die Software,
das Punkteverwaltungsprogramms, aufgerufen werden. Hierzu können die
Verfahrensschritte lauten:
Einscannen von vorzugsweise in einem
Barcode oder einem Transponder gespeicherten Daten, insbesondere
von zugeordneten Bonuspunkten, von ausgewählter Ware mittels eines Lesegerätes an einer
Kasse eines Kaufhauses, Ladens oder Verkaufstandes und/oder mittels
eines mobilen Lesegerätes,
Ausgeben
eines Barcodes auf einen Kassenbon, auf ein Display der Kasse oder
ein Display des mobilen Lesegerätes,
Einlesen
oder Abfotografieren des Barcodes mittels des Mobiltelefons,
Umwandeln
des eingelesenen Barcodes mittels des Punkteverwaltungsprogramms
in spezifische Daten, die für
eine Kommunikation mit dem Server des Anbieters geeignet sind,
Einloggen
mittels des Punkteverwaltungsprogramms auf den Server des jeweiligen
Anbieters und Übermittlung
der spezifischen Daten,
Gutschreiben der Bonuspunkte auf das
Konto des Kunden bei dem Anbieter.
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In
einer dritten Verfahrensvariante kann die übliche Bonuskarte zum Einlesen
Kundenspezifischer Daten in die Kasse oder in das mobile Einlesegerät genutzt
werden: Diese Daten sowie die der ausgewählten Ware können dann
an den Server des jeweiligen Anbieters übersandt werden. Mittels des Punkteverwaltungsprogramms
kann hiernach eine automatische Aktualisierung der Bonuspunkte im Punktekonto
des Kunden bei dem Anbieter erfolgen. Somit ergeben sich die folgenden
Verfahrensschritte:
Einscannen von vorzugsweise in einem Barcode oder
einem Transponder gespeicherten Daten, insbesondere von zugeordneten
Bonuspunkten, von ausgewählter
Ware mittels eines Lesegerätes
an einer Kasse eines Kaufhauses, Ladens oder Verkaufstandes und/oder
mittels eines mobilen Lesegerätes,
Einlesen
der Bonuskarte in die Kasse oder in das mobile Einlesegerät,
Übertragen
der Bonuspunkte mit Daten von der Bonuskarte an einen Server des
jeweiligen Anbieters,
Aussenden eines Signals vom Server des
Anbieters zu dem Mobiltelefon zur Aktualisierung eines Punktestandes
mittels des Punkteverwaltungsprogramms auf dem Mobiltelefon.
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Auf
diese Weise könnte
der Kunde sogar immer nachvollziehen, wo er wann wie viel Geld ausgegeben
hat und somit mit seinem Geld besser haushalten kann etc.. Hierbei
kann der Haushaltsrechner, der ebenfalls in diesem Programm integriert
sein könnte,
helfen. (5) Die Tatsache, dass immer wieder
eine Verbindung zwischen dem Server des Anbieters und dem Handy
des Kunden hergestellt werden muss, damit sich die Daten auf dem
Handy des Kunden aktualisieren, können Mobilfunkanbieter nutzen
um mit den Unternehmen (Payback, Happy Digits, etc.) Verträge abzuschließen. Hier
kann man sich als Mobilfunkunternehmen entweder auf nur einen Partner/Anbieter
oder auf mehrere festlegen. Der Anbieter z. B. Payback kann hier
die Verbindungskosten des Kunden übernehmen, sodass diesem keine weiteren
Kosten durch die entstandene Verbindung entstehen.
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Damit
der Kunde immer eine genaue Übersicht über all
seine Konten der verschiedenen Anbieter hat, denn in der Regel ist
man gleichzeitig Mitglied bei mehreren Bonuspunkteprogrammen, kann
er sich eine extra hierfür
entwickelte Software installieren, die z. B. Namen wie „Pointcheck”, „Pointchecker” o. ä. tragen
könnte.
Die speziell für
dieses neue Punkteverwaltungssystem entwickelte Software bildet
das Kernstück
der Idee.
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Man
kann dem Verbraucher auf diese Weise eine übersichtliche Verwaltung seiner
monatlichen Ausgaben (s. vorherige Seite), Punkte und vielleicht sogar
mehrerer Bonuspunkteprogramme anbieten. In Zusammenarbeit mit Payback,
Happy Digits, etc. könnte
die Entwicklung dieser Software z. B. durch Vodafone umgesetzt werden.
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Eine
weitere Verfahrensvariante ist das Einlösen von Bonuspunkten von dem
Konto des Kunden bei dem Anbieter. Möchte der Kunde die Punkte einlösen, muss
er sich hier nicht auf bereits festgelegte Prämien, die er vielleicht gar
nicht kaufen möchte, festlegen.
Die gesammelten Punkte werden in Euro umgerechnet und können so
beim Kauf jedes beliebigen Produktes vom Preis dessen abgezogen
werden (Gutscheinverfahren).
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Beispielvorgang – Einlösen der Punkte:
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- 1. Der Kunde geht mit dem gewünschten
Produkt zur Kasse, öffnet
sein Punkteverwaltungsprogramm auf dem Handy und wählt den
gewünschten
Anbieter, der Partner des Kaufhauses ist, in dem er sich gerade
befindet. (6) Dies muss an jeder Kasse
in den jeweiligen Kaufhäusern ausreichend
gekennzeichnet sein. Hat er seinen Anbieter ausgewählt, ruft
er den Punkt z. B. „Kundencode” auf. Auf
dem Display erscheint der Barcode, der genau die Informationen enthält, die normalerweise
auf der Payback-Karte
gespeichert sind (Name, Adresse, etc.). Nun hält der Kunde sein Handy zum
ersten Mal mit dem Display nach unten über den Barcode-Scanner. Dieser
liest nun alle Informationen aus, die der Anbieter braucht. Dies
ersetzt das ständige
Einlesen und Mit-sich-Herumtragen der Bonuskarte. (Gleicher Vorgang
wie beim Punktesammeln (oben schon erwähnt)). (7 und 8)
Somit
kann mittels des Mobiltelefons eine Verbindung mit dem Server des
Anbieters hergestellt werden. Mittels des Mobiltelefons können Informationen über die
Höhe der
Punkte, die der Kunde einlösen
möchte,
an den Server des Anbieters übertragen
werden. Der Server kann diese Informationen aufnehmen und speichern.
Er kann weitere Informationen, wie Name des Käufers, Kundennummer beim Anbieter,
Anzeige einzulesender Punkte, in Form eines Barcodes an das Handy
des Kunden übermitteln.
Der Barcode, in dem beispielsweise Informationen über den
Kunden, den einzulesenden Betrag gespeichert sind, kann dem Display
des Mobiltelefons erscheinen. Der Barcode kann optional als digitaler
Gutschein verwendet werden.
- 2. Die Kassiererin scannt nun alle Produkte ein:
Während die
Kassiererin nun die Produkte einscannt, wählt der Kunde auf seinem Handy, ebenfalls
im Menü des
gleichen Anbieters den Punkt z. B. „Punkte einlösen” aus (steht
in der gleichen Liste wie der Punkt „Kundencode”). Hier erfährt er seinen
aktuellen Punktestand und den Betrag, dem dieser Punktestand in
EURO entspricht. Außerdem
kann er auswählen,
wie viele seiner Punkte er einlösen
möchte.
(9)
Über
einen weiteren Klick auf den Punkt z. B. „Digits/Punkte umwandeln”, stellt
das Handy eine Verbindung mit dem Server des Anbieters her. (10)
-
Zuerst
sendet das Handy die Information über die Höhe der Punkte, die der Kunde
einlösen möchte an
den Server. Dieser Server nimmt diese Information auf, speichert
diese und sendet Informationen (wie z. B. Name des Käufers, Kundennummer beim
Anbieter, Anzahl der einzulösenden
Punkte, etc.) in Form eines Barcodes an das Handy des Kunden. Dieser
Barcode, in dem nun alle wichtigen Informationen über den
Kunden, den einzulösenden
Betrag, etc. gespeichert sind, erscheint auf dem Display des Handys.
Diesen Barcode kann der Kunde nun als digitalen Gutschein verwenden
und einlösen. (11)
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Hat
die Kassiererin nun alle Produkte eingescannt, muss der Kunde nun
sein Handy, mit dem Display nach unten gewendet, über den
Barcode-Scanner halten. Dieser liest den Barcode ein und sendet
Informationen an den Server des Anbieters. Hier werden nun die Punkte,
die eingelöst
wurden, vom aktuellen Punktestand abgezogen und der aktuelle Stand
gespeichert. (12)
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Der
Server sendet nun auch hier wieder eine Bestätigungs-SMS an den Kunden („Einlösung der Punkte
erfolgreich abgeschlossen!” Neuer
Punktestand, Neuer Punktestand in EURO). (13)
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Hiermit
ist der Kauf abgeschlossen.
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Vorzugsweise
erfolgen die Programmfortschritte, die keiner weiteren Eingabe bedürfen, automatisch.
Vorzugsweise werden die einzelnen Programmschritte, die einer Eingabe
durch den Kunden bedürfen,
durch einen vorzugsweise im Display anzeigten spezifischen Aufforderung
zur Eingabe eingeleitet und mit der Eingabe ausgelöst. Diese
Aufforderung kann, wie bereits zuvor beispielgebend erwähnt, lauten: „Kundencode”, „Spezifische
Kundendaten”, „Punkte
einlösen” etc. Vorzugsweise
erfolgt die Eingabe durch den Kunden mittels der Tastatur des Mobiltelefons.
Alternativ oder zusätzlich
kann vorgesehen sein, dass die Aufforderung zur Eingabe und/oder
zur Aktivität
des Kunden mit dem Mobiltelefon, wie zum Beispiel das Abfotografieren
des Barcodes vom Kassenbon, akustisch über den Lautsprecher des Mobiltelefons
und/oder die Eingabe akustisch über
das Mikrofon des Mobiltelefons erfolgen.
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Vorteile
des neuen Verfahrens in seinen vorgestellten Varianten:
- 1. Der Kunde fühlt
sich aufgrund einer erhöhten eigenen
Kontrolle nicht mehr so stark kontrolliert.
- 2. Die Anbieter haben trotzdem den gleichen Nutzen wie vorher.
- 3. Die Anbieter kommen den Kunden entgegen noch stärkere Kundenbindung
durch ein stärkeres Vertrauen
seitens des Kunden.
- 4. Der Kunde ist flexibel.
- 5. Steigerung des Umsatzes der einzelnen Partnerunternehmen
durch eine schnelle Abwicklung der Einlösung der Punkte.
- 6. Durch eine erhöhte
Flexibilität
und einfache Handhabung des Systems wird der Kunde sich stärker mit
Punktesystemen und somit mit den Marken bzw. den Unternehmen beschäftigen.
- 7. Eine Ansammlung vieler verschiedener Bonuskarten wird verhindert.
- 8. Weitere Aktionen seitens des Anbieters (Payback, Happy Digits,
etc...) können
erfolgen. Zum Beispiel:
Verdopplung des Punktestandes auf dem
Konto durch einscannen des Codes auf Aktionsplakaten.
Gewinnspielaktionen/”Schnitzeljagd
durch's Kaufhaus”: Man stellt
an unterschiedlichen Punkten Im Kaufhaus Displays auf denen Barcodes
zu finden sind. Diese muss man alle aufsuchen, einscannen und erhält somit
weitere Punkte, eine besondere Prämie oder Vervielfachung seines
Kontostands oder seines nächsten
Einkaufs in diesem Hause.
- 9. Druckkosten für
die Anbieter für
Coupons werden eingespart.
- 10. Es fällt
weniger Altpapier an.
- 11. Der Kunde muss nicht mehr an seine Coupons denken, er trägt sein
Handy immer bei sich.
- 12. Unterbringung von Produkt- oder Werbeinformationen in den
Bestätigungs-Emails.
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Figurenbeschreibung
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Sammeln der Punkte
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1:
Auswahl des Bonusprogrammanbieters nach Öffnen des Programms
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2:
Auswahl des Menüpunktes „Kundencode” > Kundencode erscheint
auf dem Display
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3:
Wartephase während
Serververbindung: „Punkte
werden Ihrem Konto gutgeschrieben”
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4:
Bestätigungs-SMS: „Die Punkte
wurden Ihrem Konto gutgeschrieben”
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5:
Haushaltsrechner
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Einlösen
der Punkte:
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6:
Auswahl des Bonusprogrammanbieters nach Öffnen des Programms
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7:
Auswahl des Menüpunktes „Kundencode”
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8:
Kundencode erscheint auf dem Display
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9:
Auswahl des Menüpunktes „Punkte einlösen”/Einstellen
der Menge der einzulösendenden
Punkte und Anzeige des entsprechenden Geldbetrags
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10:
Wartephase während
Serververbindung: „Punkte
werden umgewandelt”
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11:
Gutscheincode erscheint auf dem Display mit der Aufforderung diesen über den
Scanner zu halten.
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12:
Barcodescanner-Aufsicht:
- 1. Aufforderung das
Display über
Scanner zu halten.
- 2. Bestätigung „Einlösung erfolgt” erscheint
im Display des Scanners.
- 3. Barcode-Scanner-Displayanzeige: „Vielen Dank für Ihren
Einkauf!”
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13:
Bestätigungs-SMS: „Einlösung der Punkte
erfolgreich abgeschlossen!”