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DE102008035378A1 - Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine - Google Patents

Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine Download PDF

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DE102008035378A1
DE102008035378A1 DE200810035378 DE102008035378A DE102008035378A1 DE 102008035378 A1 DE102008035378 A1 DE 102008035378A1 DE 200810035378 DE200810035378 DE 200810035378 DE 102008035378 A DE102008035378 A DE 102008035378A DE 102008035378 A1 DE102008035378 A1 DE 102008035378A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
attached
sequin
lever
arm
embroidery machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810035378
Other languages
English (en)
Inventor
Kyung Tae Cho
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sunstar Precision Co Ltd
Original Assignee
Sunstar Precision Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sunstar Precision Co Ltd filed Critical Sunstar Precision Co Ltd
Publication of DE102008035378A1 publication Critical patent/DE102008035378A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C7/00Special-purpose or automatic embroidering machines
    • D05C7/08Special-purpose or automatic embroidering machines for attaching cords, tapes, bands, or the like
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B3/00Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing
    • D05B3/12Sewing apparatus or machines with mechanism for lateral movement of the needle or the work or both for making ornamental pattern seams, for sewing buttonholes, for reinforcing openings, or for fastening articles, e.g. buttons, by sewing for fastening articles by sewing
    • D05B3/22Article-, e.g. button-, feed mechanisms therefor

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Abstract

Eine Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine wird an einem Kopf der Stickmaschine befestigt. Diese Paillettenzuführvorrichtung verfügt über einen Träger, der abnehmbar an einer Seite des Kopfs befestigt wird; eine Paillettenhaspel, die am oberen Ende des Trägers installiert ist und mehrere Paillettenbänder aufnimmt; und eine Zuführeinrichtung, die am unteren Ende des Trägers installiert ist und von den Paillettenbändern ein ausgewähltes mit einer vorbestimmten Schrittweite unter Verwendung einer einzelnen Antriebskraftquelle zuführt. Diese Vorrichtung verwendet nur einen Zuführmitnehmer, so dass sie die Größe, das Volumen, die Herstellkosten und die Herstellzeit senken kann, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen zweier Paillettenbänder in einer Stickmaschine, und spezieller betrifft sie eine Vorrichtung zum Zuführen eines aus zwei Paillettenbändern ausgewählten Paillettenbands unter Verwendung eines Antriebsmotors in einer Stickmaschine.
  • Beschreibung der einschlägigen Technik
  • Eine Vorrichtung, die Stickvorgänge unter Verwendung von Pailletten in einer Stickmaschine ausführt, ist als Paillettenzuführvorrichtung bekannt. Die Pailletten werden auch als Flitter bezeichnet, und damit werden Verzierungsgegenstände bezeichnet, die mit einer Anzahl von Farben, Größen und Formen an Stoff genäht werden. Eine Paillettenzuführvorrichtung wird optional an einer Stickmaschine installiert, und sie wird in Zusammenwirkung mit dieser synchron angetrieben.
  • Eine Paillettenzuführvorrichtung ist so ausgebildet, dass sie Pailletten derselben Farbe, Form oder Größe unter Verwendung einer Nadel an Stoff näht. Infolge dessen ist es erforderlich, abhängig von den Farben, Formen und Größen der an den Stoff genähten Pailletten verschiedene Paillettenzuführvorrichtungen an einer Stickmaschine zu installieren.
  • Ferner ist eine normale Stickmaschine so ausgebildet, dass sie einen Faden einer ausgewählten Farbe durch eine Nadel führt, den Stoff mit einer vorbestimmten Form unter Verwendung eines Stickrahmens (oder einer Palette) festhält und einen vorbestimmten Stickvorgang durch den farbigen Faden am Stoff ausführt, während sich die Nadel nach oben und unten bewegt. Dieser Stickrahmen wird in einer zweidimensionalen Ebene entlang einer X- oder einer Y-Achse auf Grundlage eingestanzter Daten frei transportiert, so dass automatisch ein spezifiziertes, vorgegebenes Muster erzeugt wird.
  • Nun wird unter Bezugnahme auf die 1 eine herkömmliche Pailletteneinheit oder eine herkömmliche Paillettenzuführvorrichtung 10 beschrieben. An einer Seite eines Kopfs 20 in einer Stickmaschine wird ein Träger 30 befestigt. Ein Motor, der integral vorhanden ist, wird durch ein entsprechendes Steuersignal betrieben, und er überträgt so eine Antriebskraft an eine Zuführeinrichtung 50. Die mit der Antriebskraft versorgte Zuführeinrichtung 50 wird so angetrieben, dass sie ein um eine Paillettenrolle 60 gewundenes Paillettenband in einer Reihe zuführt. Die Zuführeinrichtung 50 schneidet die zugeführten Pailletten unter Verwendung eines integral ausgebildeten Messers einzeln ab und transportiert die ausgeschnittene Paillette auf den Stoff. Die Bezugszahl 40 kennzeichnet eine Spindel, die Energie zum Antreiben eines Nadelstabs der Stickmaschine liefert.
  • Dabei näht eine Nadel 25, die synchron mit der Paillettenzuführvorrichtung 10 betrieben wird und am unteren Ende des durch die Spindel 40 angetriebenen Nadelstabs des Kopfs 20 befestigt ist, die zugeführte Paillette unter Verwendung eines Nähfadens oder eines Fadens entsprechender Farbe an den Stoff, so dass die Paillette an diesen angenäht oder an ihm befestigt wird.
  • Die herkömmliche Paillettenzuführvorrichtung 10 ist so konzipiert, dass sie von der Paillettenrolle 60 eine Paillettenart zuführt. So muss dann, wenn versucht wird, eine auffallendere Verzierung unter Verwendung mehrerer Arten von Pailletten mit verschiedenen Formen, Farben und Größen zu erzielen, die Paillettenzuführvorrichtung 10 ersetzt werden, oder der Stoff muss zu einer Stickmaschine mit einer Paillettenzuführvorrichtung 10, der eine andere Art von Pailletten zugeführt wird, transportiert werden, und dann müssen die Werte entsprechender Koordinaten X und Y des Stoffs genau positioniert werden, um die Pailletten anzunähen.
  • Um das Problem der oben genannten Paillettenzuführvorrichtung teilweise zu verbessern, wurde eine Paillettenzuführvorrichtung vorgeschlagen, die wahlweise zwei verschiedene Paillettenarten zuführt.
  • Die 2 ist eine Seitenansicht, die eine herkömmliche Paillettenzuführvorrichtung zeigt, und die 3 ist eine andere Seitenansicht, die eine herkömmliche Paillettenzuführvorrichtung zeigt.
  • Die Konfiguration der herkömmlichen Paillettenzuführvorrichtung 100 wird unter Bezugnahme auf die 2 und 3 beschrieben. Im oberen Teil eines Trägers 110 ist eine Paillettenhaspelgruppe 120, an der ein erstes Paillettenband und eines zweites Paillettenband angebracht sind und zugeführt werden, installiert. Der Träger 110 ist in seinem mittleren Teil mit einem ersten Motor 130 zum Liefern einer Antriebskraft in solcher Weise, dass das erste Paillettenband zugeführt wird, und einem zweiten Motor 140 zum Liefern einer Antriebskraft in solcher Weise, dass das zweite Paillettenband zugeführt wird, versehen.
  • Der Träger 110 ist in seinem unteren Teil mit einer Zuführeinrichtung 150 versehen, der das erste und das zweite Paillettenband zugeführt werden und durch die die Pailletten einzeln abgeschnitten werden. Die Zuführeinrichtung 150 verfügt über eine erste Armbaugruppe 160, die mit der Antriebskraft vom ersten Motor 130 versorgt wird, so dass die Pailletten des ersten Bands einzeln zugeführt werden, und eine zweite Armbaugruppe 170, die mit der Antriebskraft vom zweiten Motor 140 versorgt wird, so dass die Pailletten des zweiten Bands einzeln zugeführt werden.
  • Genauer gesagt, werden der erste Motor 130 und der zweite Motor 140 durch von einer Steuerungseinheit der Stickmaschine gelieferte Signale gesteuert, und die Betriebsabläufe derselben werden durch diese Steuerungseinheit überwacht.
  • Gemäß einem Beispiel steuert, wenn das erste Paillettenband an Positionen des Stoffs genäht werden sollen, die durch den Bediener der Stickmaschine oder ein entsprechendes Anwendungsprogramm zum Annähen der Pailletten spezifiziert werden, die Steuerungseinheit der Stickmaschine den ersten Motor 130 in solcher Weise, dass er betrieben wird, um das erste Paillettenband zuzuführen. Dadurch betreibt der erste Motor 130 die erste Armbaugruppe 160, da er unter Steuerung durch die Steuerungseinheit angetrieben wird und so wird sie so gehalten, dass sie auf das zugeführte erste Paillettenband drückt.
  • Die erste Armbaugruppe 160 schiebt das erste Paillettenband um eine vorbestimmte Schrittweite weiter, während sie auf es drückt. So wird das erste Paillettenband um eine Länge vorgeschoben, die einer vorbestimmten Anzahl von Pailletten entspricht, und es wird durch den Betrieb einer Schneideinrichtung durchgeschnitten und dem Stoff zugeführt. Dabei näht die Nadel der Stickmaschine das erste Paillettenband an den Stoff.
  • Ferner liefert die Steuerungseinheit ein Antriebssteuersignal an den zweiten Motor 140, wenn das zweite Paillettenband durch den Bediener oder das Anwendungsprogramm angenäht werden soll. Dadurch wird der zweite Motor 140 angetrieben, um die zweite Armbaugruppe 170 zu betreiben. Da die zweite Armbaugruppe 170 das zweite Paillettenband um eine vorbestimmte Schrittweite weiter schiebt, während sie auf es drückt, wird dieses zweite Paillettenband um ein Stück vorgeschoben, das einer vorbestimmten Anzahl von Pailletten entspricht, und es wird durch den Betrieb einer Schneideinrichtung durchgeschnitten und dem Stoff zugeführt. Dabei näht die Nadel der Stickmaschine das zweite Paillettenband an den Stoff.
  • So betreibt die herkömmliche Paillettenzuführvorrichtung den ersten Motor 130 und den zweiten Motor 140 durch den Steuerungsvorgang der Steuerungseinheit, und so zeigt sie einen Vorteil dahingehend, dass das erste und das zweite Paillettenband wahlweise zugeführt werden.
  • Jedoch benötigt die herkömmliche Paillettenzuführvorrichtung den ersten Motor 130 und den zweiten Motor 140, und so sind das Volumen, das Gewicht und die Herstellkosten derselben erhöht.
  • Ferner sind bei der herkömmlichen Paillettenzuführvorrichtung der erste Motor und der zweite Motor unterteilt, um die Antriebskraft zu liefern. So besteht bei der herkömmlichen Paillettenzuführvorrichtung eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass es zu Schwierigkeiten kommt, und für normalen Betrieb sind viel Wartungszeit und Kosten erforderlich.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung wurde zum Lösen der oben genannten Probleme beim Stand der Technik geschaffen, und daher ist sie auf eine Vorrichtung zum Zuführen ausgewählter Pailletten unter Verwendung eines Motors in einer Stickmaschine gerichtet, genauer gesagt, auf eine Vorrichtung zum selektiven Zuführen eines ersten und eines zweiten Paillettenbands unter Verwendung eines umkehrbar steuerbaren Motors in einer Stickmaschine.
  • Die Erfindung ist auch auf eine Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gerichtet, deren Größe, Volumen, Herstellkosten und Herstellzeit gesenkt werden können, da die mehreren Paillettenbänder unter Verwendung eines Antriebsmotors selektiv zugeführt werden.
  • Die Erfindung ist auch auf eine Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gerichtet, die den Energieverbrauch und die Betriebskosten senkt, da nur ein Antriebsmotor zum Liefern einer Antriebskraft verwendet wird, was Problemfaktoren und die Wartungszeit und die Kosten verringert.
  • Gemäß einer Erscheinungsform der Erfindung ist eine Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine geschaffen, die an einem Kopf der Stickmaschine befestigt wird. Diese Paillettenzuführvorrichtung ist mit Folgendem versehen: einem Träger, der abnehmbar an einer Seite des Kopfs befestigt wird; einer Paillettenhaspel, die am oberen Ende des Trägers installiert ist und mehrere Paillettenbänder aufnimmt; und einer Zuführeinrichtung, die am unteren Ende des Trägers installiert ist und von den Paillettenbändern ein Ausgewähltes mit einer vorbestimmten Schrittweite unter Verwendung einer einzelnen Antriebskraftquelle zuführt.
  • Gemäß einer anderen Erscheinungsform der Erfindung ist Folgendes geschaffen: eine Stickmaschine zum wahlweisen Zuführen eines ersten oder eines zweiten Paillettenbands von seinem Kopf mit vorbestimmter Schrittweite, mit: einem Motor, der unter Steuerung durch eine Steuerungseinheit der Stickmaschine eine Antriebskraft erzeugt und eine Antriebswelle selektiv antreibt und selektiv in der Richtung nach links oder rechts dreht; einem Körper, an dem der Motor mit vorstehender Antriebswelle befestigt ist, eine erste und eine zweite Zusatzwelle drehbar befestigt sind, und mit einem ersten und einem zweiten Festhalte anschlag, an dem ein jeweiliges erstes Ende eines ersten bzw. eines zweiten elastischen Halters befestigt sind; einem Hin-Her-Arm, der an der Antriebswelle des Motors befestigt ist, um die Antriebskraft in der Richtung nach links oder rechts zu übertragen; einer ersten Armbaugruppe, die integral mit der drehbar am Körper befestigten ersten Zusatzwelle verbunden ist und das erste Paillettenband durch den Betrieb des Hin-Her-Arms mit einer vorbestimmten Schrittweite zuführt; und einer zweiten Armbaugruppe, die integral mit der drehbar am Körper befestigten zweiten Zusatzwelle verbunden ist und das zweite Paillettenband durch den Betrieb des Hin-Her-Arms mit einer vorbestimmten Schrittweite zuführt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und andere Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlicher zu verstehen sein.
  • 1 zeigt die Konfiguration einer herkömmlichen Paillettenzuführvorrichtung;
  • 2 ist eine Seitenansicht, die eine herkömmliche Paillettenzuführvorrichtung zeigt;
  • 3 ist eine andere Seitenansicht, die eine herkömmliche Paillettenzuführvorrichtung zeigt;
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die die Konfiguration einer Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 5 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die die Konfiguration einer Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt; und
  • 6 veranschaulicht den Betrieb einer Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Nachfolgend wird eine Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gemäß der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen zugehörige beispielhafte Ausführungsformen dargestellt sind, vollständiger beschrieben.
  • Die 4 ist eine perspektivische Ansicht, die die Konfiguration einer Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt. Die 5 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die die Konfiguration einer Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung zeigt. Die 6 veranschaulicht den Betrieb einer Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • In der Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung werden detaillierte Beschreibungsteile zu bekannten Funktionen und Konfigurationen, die in unnötiger Weise den Gegenstand der Erfindung undeutlich machen würden, nachfolgend vermieden.
  • Gemäß den 4 und 5 verfügt die Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung über einen Träger 220, der an einer Seite eines Kopfs der Stickmaschine befestigt wird, um Pailletten zuzuführen, eine Paillettenhaspel 210 zum Bevorraten mehrerer Paillettenbänder sowie eine Zuführeinrichtung 230, die von den Paillettenbändern ein Ausgewähltes mit einer vorbestimmten Schrittweite zuführt.
  • Ferner ist die Stickmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung so ausgebildet, dass sie von ihrem Kopf ein erstes und ein zweites Paillettenband mit einer vorbestimmten Schrittweite zuführt, und sie verfügt über einen Motor 310, der unter Steuerung durch eine Steuerungseinheit der Stickmaschinensteuerung eine Antriebskraft erzeugt und eine Antriebswelle selektiv betreibt und selektiv nach links oder rechts dreht, einen Körper 300, an dem der Motor befestigt ist, wobei die Antriebswelle aus ihm hervorsteht, mit drehbarer Befestigung einer ersten und einer zweiten Zusatzwelle 320 und 330, und der über einen ersten und einen zweiten Festhalteanschlag 345 und 355 verfügt, an denen erste Enden eines ersten und eines zweiten elastischen Halters 340 und 350 befestigt sind, einen Hin-Her-Arm 360, der an der Antriebswelle des Motors befestigt ist, um die Antriebskraft in der Richtung nach links oder nach rechts zu übertragen, eine erste Armbaugruppe 370, die integral mit der ersten Zusatzwelle verbunden ist, die drehbar am Körper befestigt ist, und die das erste Paillettenband durch das Antreiben des Hin-Her-Arms mit einer vorbestimmten Schrittweite zuführt, und eine zweite Armbaugruppe 380, die integral mit der zweiten Zusatzwelle verbunden ist, die drehbar am Körper befestigt ist und das zweite Paillettenband durch das Antreiben des Hin-Her-Arms mit einer vorbestimmten Schrittweite zuführt.
  • Ferner dreht der Motor 310 den Hin-Her-Arm 360, der integral an der Antriebswelle 315 befestigt ist, in einer Richtung, die durch den Steuerungsvorgang der Stickmaschinesteuerung aus den Richtungen nach links und rechts ausgewählt wird.
  • Die erste Armbaugruppe 370 verfügt über die erste Zusatzwelle 320, die drehbar am Körper 300 befestigt ist, einen ersten Hin-Her-Hebel 372, der an der ersten Zusatzwelle 320 befestigt ist und vom Hin-Her-Arm 360 eine Antriebskraft empfängt, einen ersten unteren Hebel 374, der an der ersten Zusatzwelle befestigt ist und die vom ersten Hin-Her-Hebel empfangene Antriebskraft überträgt, einen ersten Zuführmitnehmer 376, der drehbar am ersten unteren Hebel befestigt ist und das erste Paillettenband durch die Antriebskraft mit einer vorbestimmten Schrittweite bewegt, einen ersten Stift 378, an dem der erste Zuführmitnehmer gemeinsam mit dem ersten unteren Hebel drehbar befestigt ist, und den ersten elastischen Halter 340, der drehbar an der ersten Zusatzwelle befestigt ist, an seinem ersten Ende am ersten Festhalteanschlag 345 befestigt ist, und mit einer Elastizitätskraft auf den ersten Hin-Her-Hebel 372 einwirkt.
  • Ferner verfügt die zweite Armbaugruppe 380 über die zweite Zusatzwelle 330, die drehbar am Körper 300 befestigt ist, einen zweiten Hin-Her-Hebel 382, der an der zweiten Zusatzwelle 330 befestigt ist und vom Hin-Her-Hebel 360 eine Antriebskraft empfängt, einen zweiten unteren Hebel 384, der an der zweiten Zusatzwelle befestigt ist und die vom zweiten Hin-Her-Hebel empfangene Antriebskraft überträgt, einen zweiten Zuführmitnehmer 386, der drehbar am zweiten unteren Hebel befestigt ist und das zweite Paillettenband mittels der Antriebskraft mit einer vorbestimmten Schrittweite bewegt, einen zweiten Stift 388, der den zweiten Zuführmitnehmer gemeinsam mit dem zweiten Hebel drehbar befestigt, und den zweiten elastischen Halter 350, der drehbar an der zweiten Zusatzwelle befestigt ist, an seinem ersten Ende am zweiten Festhalteanschlag 355 befestigt ist und eine Elastizitätskraft auf den zweiten Hin-Her-Hebel 382 ausübt.
  • Der Körper 300 ist mit zwei Schlitzen versehen, in die ein erster bzw. zweiter Anschlag 347 und 357 eingeführt sind. Weiterhin sind der erste und der zweite Anschlag 347 und 357 hinter dem Körper 300 verschraubt.
  • Nachfolgend wird die Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detailliert beschrieben.
  • Typischerweise verfügt eine derartige Paillettenzuführvorrichtung über zwei Paillettenhaspeln. In diesem Fall müssen, um Stoff ein ausgewähltes Paillettenband zuzuführen, zwei Motoren angetrieben werden, um die jeweiligen Paillettenbänder mit einer vorbestimmten Schrittweite zuzuführen. So erfährt die Paillettenzuführvorrichtung eine Zunahme des Volumens, des Preises, der Problemfaktoren, der Wartungskosten und der Wartungszeit usw. Um dieses Problem zu lösen, ist die Erfindung darauf ausgerichtet, das ausgewählte Paillettenband unter Verwendung eines einzelnen Motors zuzuführen.
  • Wie es in der 4 dargestellt ist, führt die Paillettenhaspel 210 ein erstes und ein zweites Paillettenband, die in kontinuierlichem Verbindungszustand um sie gewickelt sind, durch jeweilige Rollen, an jeweiligen Pfaden vorhandene Funktionseinheiten usw. dem jeweiligen unteren Ende der ersten bzw. zweiten Armbaugruppe 370 und 380 zu. Das erste und das zweite Paillettenband, die durch die Paillettenhaspel 210 zugeführt wurden, werden durch die jeweiligen Pfade, die durch am Träger 220 installierte Führungsvorrichtungen definiert sind, der ersten und der zweiten Armbaugruppe 370 und 380 zugeführt.
  • Der Motor 310 wird durch einen Steuerungs- und Überwachungsvorgang der an der Stickmaschine installierten Steuerungseinheit betrieben, und so dreht er die Antriebswelle 350 um einen vorbestimmten Winkel in der Richtung nach links oder nach rechts. Der Motor 310 ist unter Verwendung von Schrauben so am Körper 300 der Zuführeinrichtung 230 befestigt, dass seine Antriebswelle vom Körper vorsteht.
  • Gemäß der 5 ist der Motor 310 integral am Körper 300 befestigt, und seine Antriebswelle 315 steht durch ein Durchgangsloch des Körpers vor. Der Hin-Her-Arm 360 ist in die Antriebswelle 315 eingeführt und an ihr befestigt. Ferner sind die erste und die zweite Zusatzwelle 320 und 330 unter Verwendung von beispielsweise Lagern drehbar am Körper 300 an der linken und der rechten Seite der Antriebswelle 315 befestigt.
  • Der erste Festhalteanschlag 345 befindet sich auf der Seite der ersten Zusatzwelle 320 des Körpers 300, und er hält das erste Ende des ersten elastischen Halters 340 fest. Der erste elastische Halter 340 übt im Zustand, in dem er um die erste Zusatzwelle gewunden ist, eine Elastizitätskraft auf den ersten Hin-Her-Hebel 372 aus, um dadurch dafür zu sorgen, dass sich dieser in der Richtung nach unten bewegt. Der zweite Festhalteanschlag 355 liegt auf der Seite der zweiten Zusatzwelle 330, und er hält das erste Ende des zweiten elastischen Halters 350 fest. Der zweite elastische Halter 350 übt im Zustand, in dem er um die zweite Zusatzwelle 330 gewunden ist, eine Elastizitätskraft auf den zweiten Hin-Her-Hebel 382 aus, um dadurch dafür zu sorgen, dass sich dieser in der Richtung nach oben bewegt.
  • Der erste Hin-Her-Hebel 372 ist in die erste Zusatzwelle 320 eingesetzt und an ihr befestigt und er wird durch den ersten elastischen Halter 340 gleichzeitig mit der Elastizitätskraft in der Abwärtsrichtung versorgt. Ferner ist der erste untere Hebel 374 in die erste Zusatzwelle 320 eingesetzt und an ihr befestigt. Der erste Zuführmitnehmer 376 ist durch den ersten Stift 378 drehbar an einem Ende des ersten unteren Hebels 374 befestigt. Obwohl es in den Figuren nicht dargestellt ist, ist zwischen den ersten unteren Hebel 374 und den ersten Zuführmitnehmer 376 eine Feder so eingesetzt, dass der erste Zuführmitnehmer 376 elastisch in der Richtung nach unten gehalten wird. Dabei drückt dieser erste Zuführmitnehmer das erste Band zugeführter Pailletten nach unten. Ferner wird der erste Zuführmit nehmer 376 durch den ersten Anschlag 347 gestoppt, so dass durch diesen die vom ersten elastischen Halter 340 ausgeübte Elastizitätskraft begrenzt wird.
  • Gleichzeitig ist der zweite Hin-Her-Hebel 382 in die zweite Zusatzwelle 330 eingesetzt und an ihr befestigt, und er wird durch den zweiten elastischen Halter 350 gleichzeitig mit der Elastizitätskraft in der Richtung nach oben versorgt. Ferner ist der zweite untere Hebel 384 in die zweite Zusatzwelle 330 eingesetzt und an ihr befestigt. Der zweite Zuführmitnehmer 386 ist durch den zweiten Stift 388 drehbar an einem Ende des zweiten unteren Hebels 384 befestigt. Obwohl es in den Figuren nicht dargestellt ist, ist zwischen den zweiten unteren Hebel 384 und den zweiten Zuführmitnehmer 386 eine Feder so eingesetzt, dass der zweite Zuführmitnehmer 386 elastisch in der Richtung nach unten gelagert ist. Dabei drückt der zweite Zuführmitnehmer das zweite Band zugeführter Pailletten nach unten. Ferner wird der zweite Zuführmitnehmer 386 durch den zweiten Anschlag 357 gestoppt, so dass durch diesen die vom zweiten elastischen Halter 350 ausgeübte Elastizitätskraft begrenzt wird.
  • Genauer gesagt, wird der an der ersten Zusatzwelle 320 befestigte erste Hin-Her-Hebel 372 durch den ersten elastischen Halter 340 elastisch gehalten, und der in die erste Zusatzwelle 320 eingesetzte und daran befestigte erste untere Hebel 374 wird mit der Elastizitätskraft in der Richtung nach rechts versorgt. Dadurch drückt der erste Zuführmitnehmer 376 in einer Vorwärtsrichtung, die in der Figur die Richtung nach rechts ist, auf das erste Band von Pailletten, die unter ihm Druck ausgesetzt sind, d. h., er bewegt das erste Paillettenband mit einer vorbestimmten Schrittweite weiter und fixiert es. Gleichzeitig ist durch den ersten Anschlag 347 der Bereich begrenzt, in dem das erste Paillettenband nach vorne gedrückt wird. Der erste Anschlag 347 ist mit L-Form gebogen, und er ist so ausge bildet, dass sein horizontaler Abschnitt in den Schlitz des Körpers eingeführt ist und er mit mindestens einer Schraube durch ein an seiner Endfläche ausgebildetes Innengewindeloch befestigt ist. Ferner wird der erste Anschlag 347 entlang dem Schlitz positioniert und an ihm fixiert, wenn es erforderlich ist, die Position einzustellen, an der der erste Zuführmitnehmer gestoppt wird, d. h., die Schrittweite einzustellen.
  • Ferner ist der an der zweiten Zusatzwelle 330 befestigte zweite Hin-Her-Hebel 382 durch den zweiten elastischen Halter 350 elastisch in der Richtung nach oben gehalten, und der in die zweite Zusatzwelle 330 eingesetzte und daran befestigte zweite untere Hebel 384 wird mit der Elastizitätskraft in der Richtung nach rechts versorgt. Dadurch drückt der zweite. Zuführmitnehmer 386 in der Vorwärtsrichtung, die die Richtung nach rechts in der Figur ist, auf das zweite Band von Pailletten, die unter ihm Druck ausgesetzt werden, d. h., er bewegt das zweite Paillettenband mit einer vorbestimmten Schrittweite vorwärts und fixiert es. Gleichzeitig wird der Bereich, in dem das zweite Paillettenband vorwärts geschoben wird, durch den zweiten Anschlag 357 begrenzt. Der zweite Anschlag 357 wird in den Schlitz des Körpers eingeführt, und er wird mit mindestens einer Schraube durch ein in seiner Endfläche ausgebildetes Innengewindeloch befestigt. Ferner wird der zweite Anschlag 357 entlang dem Schlitz positioniert und fixiert, wenn es erforderlich ist, die Position einzustellen, an der der zweite Zuführmitnehmer gestoppt wird, d. h., die Schrittweite einzustellen.
  • In diesem Zustand drückt, wenn der Motor 310, der von der Steuerungseinheit der Stickmaschine ein Steuersignal empfängt, eine Antriebskraft für eine Drehung in der Richtung nach rechts (Uhrzeigerrichtung) oder der Richtung nach links (Gegenuhrzeigerrichtung) erzeugt, der Hin-Her-Arm 360, der in die Antriebswelle 315 eingesetzt ist und an ihr fixiert ist, die die durch den Motor 310 erzeugte Antriebskraft nach außen überträgt, den ersten Hin-Her-Hebel 372 nach rechts oder den zweiten Hin-Her-Hebel 382 nach links.
  • Als Erstes bewegt sich, wenn der an der Antriebswelle 315 befestigte Hin-Her-Arm 360 durch das Antreiben des Motors 370 in der Richtung nach rechts der Figur gedreht wird, der erste Hin-Her-Hebel 372 in der Richtung nach rechts, und der erste untere Hebel 374 bewegt sich in der Richtung nach links. Im Ergebnis bewegt sich der erste Zuführmitnehmer 376 um eine vorbestimmte Schrittweite für das erste Paillettenband nach hinten. In diesem Zustand bewegt sich, wenn der Antrieb des Motors 310 gestoppt wird und so der Hin-Her-Arm 360 in seine Ursprungsposition zurückkehrt, der erste Hin-Her-Hebel 372 durch die Elastizitätskraft des ersten elastischen Halters 340 in der Richtung nach links in der Figur, und der erste untere Hebel 374 bewegt sich in der Richtung nach rechts in der Figur. Dabei bewegt der erste Zuführmitnehmer 376, der drehbar an einem Ende des ersten unteren Hebels 374 befestigt ist, das erste Paillettenband um eine vorbestimmte Schrittweite in der Richtung nach rechts in der Figur, wodurch er das erste Paillettenband in der Vorwärtsrichtung zuführt. Dabei wird vom ersten Band zugeführter Pailletten eine vorgegebene Anzahl durch ein mit einem Nadelstab zusammenwirkendes Messer 390 abgeschnitten und dadurch einer spezifizierten Position (Koordinate (x, y)) des Stoffs zugeführt. Hier werden der Antriebs und die Funktion des Messers 390 nicht detailliert beschrieben, um eine Konfusion mit wesentlichen Komponenten zu vermeiden, da das Messer keine wesentliche Komponente der Erfindung ist.
  • Als Nächstes bewegt sich, wenn der an der Antriebswelle 315 befestigte Hin-Her-Arm 360 durch das Antreiben des Motors 310 in der Richtung nach links in der Figur gedreht wird, der zweite Hin-Her-Hebel 382 in der Richtung nach links, und der zweite untere Hebel 384 bewegt sich in der Richtung nach rechts. Im Ergebnis bewegt sich der zweite Zuführmitnehmer 386 um eine vorbestimmte Schrittweite für das zweite Paillettenband nach hinten. In diesem Zustand bewegt sich, wenn das Antreiben des Motors 310 gestoppt wird und so der Hin-Her-Arm 360 in seine ursprüngliche Position zurückkehrt, der zweite Hin-Her-Hebel 382 auf Grund der Elastizitätskraft des zweiten elastischen Halters 350 in der Richtung nach rechts in der Figur, und der zweite untere Hebel 384 bewegt sich in der Richtung nach rechts in der Figur. Dabei bewegt der zweite Zuführmitnehmer 386, der drehbar an einem Ende des zweiten unteren Hebels 384 befestigt ist, das zweite Paillettenband um eine vorbestimmte Schrittweite in der Richtung nach rechts in der Figur, wodurch er das zweite Paillettenband in der Vorwärtsrichtung zuführt. Dabei wird das zweite Band zugeführter Pailletten mit einer voreingestellten Anzahl durch das Messer 390 abgeschnitten und dadurch einer spezifizierten Position (Koordinate (x, y)) des Stoffs zugeführt. Das Messer 390 wird in Zusammenwirkung mit dem Nadelstab angetrieben.
  • Die 6 veranschaulicht den Betrieb einer Zuführeinrichtung 230 einer Paillettenzuführvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Genauer gesagt, befindet sich der Hin-Her-Arm 360 an einer mittleren Position in einem Bereitschaftszustand. Wenn der Motor 310 durch einen Steuerungsvorgang durch die Steuerungseinheit der Stickmaschine angetrieben wird und so der Hin-Her-Arm 360 die erste Armbaugruppe 370 betreibt, bewegt sich der erste Zuführmitnehmer 376 in der Richtung nach links in der Figur. Wenn sich der Hin-Her-Arm 360 in die mittlere Position bewegt, bewegt sich der erste Zuführmitnehmer 376 in der Richtung nach rechts. Dadurch wird das erste Paillettenband mit einer vorgegebenen Schrittweite zugeführt. Ferner bewegt sich, wenn der Motor 310 so betrieben wird, dass er dafür sorgt, dass der Hin-Her-Arm 360 die zweite Armbaugruppe 380 betreibt, der zweite Zuführmitnehmer 386 in der Richtung nach links in der Figur. Wenn sich der Hin-Her-Arm 360 an die mittlere Position bewegt, bewegt sich der zweite Zuführmitnehmer 386 in der Rich tung nach rechts. Dadurch wird das zweite Paillettenband mit einer vorbestimmten Schrittweite zugeführt.
  • Wie oben beschrieben, ist die Paillettenzuführvorrichtung für eine Stickmaschine, die von einem ersten und einem zweiten Paillettenband in der Stickmaschine das Ausgewählte zuführt, so ausgebildet, dass sie nur einen Motor zum Liefern einer Antriebskraft aufweist, wobei sie die Antriebsrichtung des Motors so steuert, dass vom ersten und zweiten Paillettenband eines ausgewählt wird, um dadurch die Größe, das Volumen, die Herstellkosten und die Herstellzeit zu senken, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, und um Antriebselemente zu verringern, um die Wartungszeit und die Wartungskosten zu senken.
  • Obwohl beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung zu veranschaulichenden Zwecken beschrieben wurden, erkennt der Fachmann, dass verschiedene Modifizierungen, Hinzufügungen und Ersetzungen möglich sind, ohne dass dadurch vom Schutzumfang und Grundgedanken der in den beigefügten Ansprüchen offenbarten Erfindung abgewichen würde.
  • Wie es aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, verwendet die Paillettenzuführvorrichtung, die von einem ersten und einem zweiten Paillettenband in der Stickmaschine ein Ausgewähltes annäht, einen Zuführmitnehmer, so dass sie die Größe, das Volumen, die Herstellkosten und die Herstellzeit senken kann, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.
  • Ferner verwendet die Paillettenzuführvorrichtung nur einen Zuführmitnehmer zum Liefern einer Antriebskraft, so dass sie Betriebs- und Wartungskosten auf Grund geringer verbrauchter Energie senkt, und dass sie auf Grund einer Verringerung von Problemfaktoren schnell mit geringen Kosten repariert werden kann.
  • Außerdem verwendet die Paillettenzuführvorrichtung einen Zuführmitnehmer, so dass sie mit geringer Größe und geringem Volumen billig hergestellt werden kann, wodurch sie für den Benutzer mehr Vorzüge bietet.

Claims (7)

  1. Paillettenzuführvorrichtung in einer Stickmaschine, die an einem Kopf der Stickmaschine befestigt wird, mit: einem Träger, der abnehmbar an einer Seite des Kopfs befestigt wird; einer Paillettenhaspel, die am oberen Ende des Trägers installiert ist und mehrere Paillettenbänder aufnimmt; und einer Zuführeinrichtung, die am unteren Ende des Trägers installiert ist und von den Paillettenbändern ein Ausgewähltes mit einer vorbestimmten Schrittweite unter Verwendung einer einzelnen Antriebskraftquelle zuführt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Zuführeinrichtung Folgendes aufweist: einen Körper, der am unteren Ende des Trägers befestigt ist; einen Motor, der am Körper befestigt ist und eine Antriebswelle wahlweise durch entsprechende Steuerung in der Richtung nach links und nach rechts dreht; einen Hin-Her-Arm, der an der Antriebswelle des Motors befestigt ist und eine Rotationskraft nach links und rechts überträgt; eine erste Armbaugruppe, die integral mit einer ersten Zusatzwelle ausgebildet ist, die drehbar am Körper befestigt ist und das erste Paillettenband mit vorbestimmter Schrittweite unter Verwendung der Kraft des Hin-Her-Arms zuführt; und eine zweite Armbaugruppe, die integral mit einer zweiten Zusatzwelle ausgebildet ist, die drehbar am Körper befestigt ist und das zweite Paillettenband mit vorbestimmter Schrittweite unter Verwendung der Kraft des Hin-Her-Arms zuführt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die erste Armbaugruppe Folgendes aufweist: die erste Zusatzwelle, die drehbar am Körper befestigt ist; einen ersten Hin-Her-Hebel, der an der ersten Zusatzwelle befestigt ist und eine Antriebskraft durch den Hin-Her-Arm erfährt; einen ersten unteren Hebel, der an der ersten Zusatzwelle befestigt ist und die auf den ersten Hin-Her-Hebel ausgeübte Kraft überträgt; einen ersten Zuführmitnehmer, der drehbar am ersten unteren Hebel befestigt ist und das erste Paillettenband unter Verwendung der übertragenen Kraft mit einer vorbestimmten Schrittweite bewegt; und einen ersten Stift, der den ersten Zuführmitnehmer drehbar am ersten unteren Hebel befestigt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, ferner mit einem ersten elastischen Halter, der drehbar an der ersten Zusatzwelle befestigt ist, an seinem ersten Ende an einem ersten Festhalteanschlag befestigt ist, und der eine Elastizitätskraft auf den ersten Hin-Her-Hebel ausübt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei der die zweite Armbaugruppe Folgendes aufweist: die zweite Zusatzwelle, die drehbar am Körper befestigt ist; einen zweiten Hin-Her-Hebel, der an der zweiten Zusatzwelle befestigt ist und eine Antriebskraft durch den Hin-Her-Arm erfährt; einen zweiten unteren Hebel, der an der zweiten Zusatzwelle befestigt ist und die auf den zweiten Hin-Her-Hebel ausgeübte Kraft überträgt; einen zweiten Zuführmitnehmer, der drehbar am zweiten unteren Hebel befestigt ist und das zweite Paillettenband unter Verwendung der übertragenen Kraft mit einer vorbestimmten Schrittweite bewegt; und einen zweiten Stift, der den zweiten Zuführmitnehmer drehbar am zweiten unteren Hebel befestigt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, ferner mit einem zweiten elastischen Halter, der drehbar an der zweiten Zusatzwelle befestigt ist, an seinem zweiten Ende an einem zweiten Festhalteanschlag befestigt ist, und der eine Elastizitätskraft auf den zweiten Hin-Her-Hebel ausübt.
  7. Stickmaschine zum wahlweisen Zuführen eines ersten oder eines zweiten Paillettenbands von seinem Kopf mit vorbestimmter Schrittweite, mit: einem Motor, der unter Steuerung durch eine Steuerungseinheit der Stickmaschine eine Antriebskraft erzeugt und eine Antriebswelle selektiv antreibt und selektiv in der Richtung nach links oder rechts dreht; einem Körper, an dem der Motor mit vorstehender Antriebswelle befestigt ist, eine erste und eine zweite Zusatzwelle drehbar befestigt sind, und mit einem ersten und einem zweiten Festhalteanschlag, an dem ein jeweiliges erstes Ende eines ersten bzw. eines zweiten elastischen Halters befestigt sind; einem Hin-Her-Arm, der an der Antriebswelle des Motors befestigt ist, um die Antriebskraft in der Richtung nach links oder rechts zu übertragen; einer ersten Armbaugruppe, die integral mit der drehbar am Körper befestigten ersten Zusatzwelle verbunden ist und das erste Paillettenband durch den Betrieb des Hin-Her-Arms mit einer vorbestimmten Schrittweite zuführt; und einer zweiten Armbaugruppe, die integral mit der drehbar am Körper befestigten zweiten Zusatzwelle verbunden ist und das zweite Paillettenband durch den Betrieb des Hin-Her-Arms mit einer vorbestimmten Schrittweite zuführt.
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