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DE102008034775A1 - Vorrichtung zum Verbinden zweier Schränke für Schaltgeräte - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden zweier Schränke für Schaltgeräte Download PDF

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Publication number
DE102008034775A1
DE102008034775A1 DE200810034775 DE102008034775A DE102008034775A1 DE 102008034775 A1 DE102008034775 A1 DE 102008034775A1 DE 200810034775 DE200810034775 DE 200810034775 DE 102008034775 A DE102008034775 A DE 102008034775A DE 102008034775 A1 DE102008034775 A1 DE 102008034775A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
finger
pin
opening
fingers
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810034775
Other languages
English (en)
Inventor
Petit Benoît
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Legrand SNC
Legrand France SA
Original Assignee
Legrand SNC
Legrand France SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Legrand SNC, Legrand France SA filed Critical Legrand SNC
Publication of DE102008034775A1 publication Critical patent/DE102008034775A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/308Mounting of cabinets together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Abstract

Die Vorrichtung umfasst einen ersten Zapfen (4) mit einem Finger (8, 9), der sich vorstehend erstreckt und eine Öffnung aufweist, und einen zweiten Zapfen (5) mit einem Finger (23), der sich vorstehend erstreckt und eine Öffnung aufweist. Sie umfasst ferner einen Stift (6) zum Verriegeln des ersten Zapfens (4) an dem zweiten Zapfen (5). Die Zapfen (4, 5) weisen in Bezug zueinander eine beabstandete Stellung, in der die Öffnungen teilweise übereinanderliegen, und eine angenäherte Stellung auf, in der die Konturen der Öffnungen übereinanderliegend angeordnet sind. Die Zapfen (4, 5) wechseln durch Einstecken des Stifts (6) in die beiden Öffnungen von einer Stellung in die andere.

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft die Verbindung von Schränken für Schaltgeräte.
  • Insbesondere betrifft sie eine externe Vorrichtung zum Verbinden von zwei Schränken.
  • TECHNISCHER HINTERGRUND
  • Derartige Schränke weisen einen Rahmen mit mehreren Profilstreben auf.
  • Bekannterweise existieren verschiedene Vorrichtungen, die es erlauben, zwei Schränke miteinander zu verbinden, indem jeweils nebeneinanderliegende Streben von benachbarten Rahmen paarweise aneinander befestigt werden.
  • Insbesondere aus dem Dokument EP 0 872 930 ist eine derartige Vorrichtung bekannt, die mit zwei Zapfen versehen ist, die jeweils an einer Strebe eines Schrankrahmens befestigt sind. Jeder Zapfen weist eine Platte zur Befestigung an der Strebe und zwei beidseits der Platte angeordnete Flügel auf. Jeder Flügel ist an seinem Ende mit zwei zylindrischen und parallel zur Strebe ausgerichteten Befestigungsschlitzen, zum Beispiel für ein Türscharnier, versehen. Die Schlitze eines der Flügel sind in Richtung der Strebe bezüglich den Schlitzen des anderen Flügels versetzt. Zum Befestigen von zwei Schränken aneinander ist vorgesehen, an den beiden zu verbindenden nebeneinanderliegenden Streben auf einer bestimmten Höhe zwei dieser Zapfen zu befestigen. Die Zapfen sind an ihrer jeweiligen Strebe entgegengesetzt angeordnet, um ein Überlappen der Schlitze zu verhindern. Die Zapfen werden dann in dieser bestimmten Stellung mit Hilfe einer Mutter in Höhe der nebeneinanderliegenden Flügel der beiden Streben miteinander verbunden.
  • GEGENSTAND DER ERFINDUNG
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine benutzungsfreundlichere Vorrichtung zum Verbinden von zwei gleichartigen Schränken bereitzustellen.
  • Hierzu schlägt die Erfindung eine Vorrichtung zum Verbinden von zwei Schränken für Schaltgeräte vor, die umfasst:
    • – einen ersten Zapfen mit einem Sockel, um diesen an einer Strebe eines ersten Schranks mit dem Sockel zu befestigen, der parallel zu der Strebe ausgerichtet zu werden vermag, wobei der Zapfen ferner einen Finger aufweist, der sich vom Sockel vorstehend erstreckt, wobei der Finger eine durchgehende Öffnung aufweist, die in eine Richtung mit derselben Ausrichtung wie der Sockel weist,
    • – einen zweiten Zapfen mit einem Sockel, um diesen an einer Strebe eines zweiten Schranks mit dem Sockel zu befestigen, der parallel zu der Strebe ausgerichtet zu werden vermag, wobei der Zapfen ferner einen Finger aufweist, der sich von dem Sockel vorstehend erstreckt, wobei der Finger eine durchgehende Öffnung aufweist, die in eine Richtung mit derselben Ausrichtung wie der Sockel weist, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ferner einen Stift zum Verriegeln des ersten Zapfens an dem zweiten Zapfen umfasst, der ein Ende, ein erstes sich zu dem Ende hin verjungendes Stück und ein zweites, dem Ende entgegengesetzt angeordnetes Stück aufweist, dessen Kontur gleichmäßig ist und der Kontur einer jeden Öffnung entspricht, wobei der erste Zapfen und der zweite Zapfen in Bezug zueinander aufweisen:
    • – eine beabstandete Stellung, in der die Öffnung des Fingers des ersten Zapfens und die Öffnung des Fingers des zweiten Zapfens teilweise so übereinanderliegen, dass das Einführen des Endes durch die Öffnung des Fingers des ersten Zapfens bis zu der Öffnung des Fingers des zweiten Zapfens möglich ist; und
    • – eine angenäherte Stellung, in der die Konturen der Öffnungen übereinanderliegend angeordnet sind, wobei die Zapfen von der beabstandeten in die angenäherte Stellung in einer Annäherungsrichtung wechseln, die der Richtung des Überstands der Finger entspricht, indem der Stift in die beiden Öffnungen mit dem Ende zuerst eingeführt wird.
  • Die Vorrichtung erlaubt es daher, zwei Zapfen, und somit zwei Schränke, durch einfaches Einstecken eines Stifts aneinander zu befestigen, dessen sich verjüngendes Stück in Kontakt mit den Öffnungskonturen der Finger diese führt, um die Achsen der Öffnungen fluchtend auszurichten und die Finger übereinanderliegend anzuordnen, ohne vorher eine genaue Positionierung der Zapfen vornehmen zu müssen.
  • Gemäß Ausführungsmerkmalen, die sowohl hinsichtlich der Fertigung als auch der Verwendung besonders einfach und praktisch sind:
    • – umfasst der Finger des ersten Zapfens eine Gleitfläche und umfasst der Finger des zweiten Zapfens eine Gleitfläche, wobei die beiden Gleitflächen miteinander in Kontakt sind, wenn die Zapfen von der beabstandeten in die angenäherte Stellung wechseln;
    • – weisen die Gleitflächen in Bezug auf die Richtung quer zur Richtung der Streben eine leichte Neigung auf;
    • – weist das erste Stück eine spitze Form auf, die sich mit zwei V-förmig angeordneten Flächen zu dem Ende hin verjüngt, wobei jede Fläche eine Schräge für die Konturen der Öffnungen beim Wechsel von der beabstandeten in die angenäherte Stellung bildet;
    • – weist der Stift ferner einen dem Ende entgegengesetzt angeordneten Kopf auf, der einen über das zweite Stück überstehenden Teil aufweist und am Ende des Einführens des Stifts in die Öffnungen einen Anschlag bildet;
    • – weist der Stift zwei Rippen auf, die sich auf der Fläche des zweiten Stücks in Richtung des Kopfs erstrecken, wobei jede Rippe an ihrem dem Kopf entgegengesetzten Ende eine Schräge aufweist;
    • – weisen die Sockel zu ihrer Befestigung an einer entsprechenden Strebe jeweils wenigstens eine Befestigungsöffnung auf;
    • – weist jeder Finger einen Klemmbolzen auf, der an seinem dem Sockel entgegengesetzten Ende angeordnet ist, sowie eine Vertiefung auf dem Sockel, die den Bolzen des anderen Fingers aufzunehmen vermag;
    • – umfasst der erste Zapfen ferner einen ersten Finger, einen zweiten dem ersten Finger ähnlichen Finger, wobei die Öffnung des ersten Fingers und die Öffnung des zweiten Fingers einander gegenüberliegen, wobei der zweite Finger dem ersten Finger beabstandet gegenüberliegt, so dass in der angenäherten Stellung der Finger des zweiten Zapfens zwischen dem ersten Finger des ersten Zapfens und dem zweiten Finger des ersten Zapfens angeordnet ist, wobei die Zapfen von der beabstandeten in die angenäherte Stellung in einer Annäherungsrichtung wechseln, die der Richtung des Überstands der Finger entspricht, indem der Stift in die Öffnung des ersten Fingers des ersten Zapfens, des Fingers des zweiten Zapfens und des zweiten Fingers des ersten Zapfens eingesteckt wird; und/oder
    • – umfassen die Zapfen jeweils einen Sockel, der an einer entsprechenden Strebe anliegt und eine Öffnung zur Befestigung an einer entsprechenden Strebe aufweist, und dass der erste Finger und der zweite Finger des ersten Zapfens jeweils eine Gleitfläche aufweisen, wobei die beiden Gleitflächen V-förmig angeordnet sind und zum Sockel des ersten Zapfens weisen, und der Finger des zweiten Zapfens zwei V-förmig angeordnete Gleitflächen aufweist, die in die entgegensetzte Richtung des Sockels des zweiten Zapfens weisen, so dass in der angenäherten Stellung die Gleitfläche des ersten Fingers des ersten Zapfens mit einer der Gleitflächen des Fingers des zweiten Zapfens in Kontakt ist, während die Gleitfläche des zweiten Fingers des ersten Zapfens mit der anderen Gleitfläche des Fingers des zweiten Zapfens in Kontakt ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und sind als bevorzugte, aber nicht einschränkende Beispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angeführt, in denen:
  • 1 einen Aufriss einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt, wobei sich die Zapfen in der angenäherten Stellung befinden;
  • 2 eine Ansicht ähnlich der aus 1 zeigt, in der die Zapfen voneinander beabstandet sind;
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus 2 zeigt;
  • 4 und 5 perspektivisch bzw. im Aufriss den ersten erfindungsgemäßen Zapfen zeigen;
  • 6 einen Aufriss dieses Zapfens von der Seite zeigt, die in 5 rechts erkennbar ist;
  • 7 perspektivisch den Zapfen im Schnitt gemäß der in 6 mit VII-VII gekennzeichneten Ebene zeigt;
  • 8 und 9 perspektivisch bzw. im Aufriss den zweiten erfindungsgemäßen Zapfen zeigen;
  • 10 einen Aufriss dieses Zapfens von der Seite zeigt, die in 9 rechts erkennbar ist;
  • 11 perspektivisch den Zapfen im Schnitt gemäß der in 10 mit XI-XI gekennzeichneten Ebene zeigt;
  • 12 eine Perspektivansicht des erfindungsgemäßen Stifts ist;
  • 13 einen Aufriss dieses Stifts von einer Seite zeigt, auf der eine der beiden abgeschrägten Rippen erkennbar ist;
  • 14 einen Aufriss dieses Stifts von der Seite zeigt, die in 13 rechts erkennbar ist;
  • 15 eine Ansicht der Zapfen von oben zeigt, wobei sich die Zapfen in der beabstandeten Stellung befinden und jeder an einer Schrankstrebe befestigt ist;
  • 16 eine Ansicht ähnlich der aus 15 zeigt, in der sich die Zapfen jedoch in der angenäherten Stellung befinden;
  • 17 eine Perspektivansicht einer Variante der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt, bei der jeder Zapfen nur einen einzigen Finger umfasst;
  • 18 perspektivisch die Vorrichtung aus 17 im Schnitt gemäß einer mittleren Längsebene zeigt;
  • 19 zwei Ansichten der Vorrichtung aus 17 und 18 im Aufriss zeigt, wobei sich links die Zapfen in der angenäherten Stellung befinden, während die Zapfen rechts voneinander beabstandet sind.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINES AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • 1 zeigt zwei Profilstreben 1, 2, die jeweils zu einem Rahmen eines Schranks für Schaltgeräte gehören. Ein als solcher bekannter Rahmen ist parallelepipedisch, und seine Streben vermögen Ausrüstungsträger und mehrere Traversen aufzunehmen. Die Streben 1, 2 sind in einer Richtung D1 profiliert.
  • Die Streben 1, 2 sind allgemein aus Metall, können jedoch auch aus jedem beliebigen Material ausgeführt sein, das die erforderlichen mechanischen Eigenschaften aufweist.
  • Der Rahmen ist dazu bestimmt, auf jeder seiner Seiten eine Platte oder eine an den Streben 1, 2 und Traversen befestigte Tür aufzunehmen.
  • Der Rahmen weist ferner einen inneren und einen äußeren Rahmen auf, die miteinander durch vier Streben 1, 2 verbunden sind.
  • 1 zeigt auch eine Vorrichtung 3 zum Verbinden der zwei Rahmen. Die Vorrichtung 3 ist hier aus Metall (sie kann aber auch aus Kunststoff ausgeführt sein) und an den Streben solchermaßen befestigt, dass sie sich außen am Schrank befindet. Sie weist einen ersten Zapfen 4, einen zweiten Zapfen 5 und einen Verriegelungsstift 6 auf.
  • Der erste Zapfen 4 ist an der Strebe 1 befestigt, während der zweite Zapfen an der Strebe 2 befestigt ist.
  • Die Vorrichtung 3 weist eine angenäherte Stellung (1) auf, in der die Zapfen 4, 5 aneinandergefügt und mit Hilfe des Stifts 6 verriegelt sind. In dieser angenäherten Stellung sind die Schrankrahmen und somit die Schränke aneinander befestigt.
  • Sind die Rahmen voneinander getrennt (2), sind die Zapfen 4, 5 voneinander beabstandet, und der Stift ist nicht zum Verriegeln der Zapfen 4, 5 angeordnet.
  • Es wird nun der erste Zapfen 4 beschrieben.
  • Der Zapfen 4 weist einen Sockel 7 und zwei Finger 8, 9 auf.
  • Der Sockel 7 ist eine parallelepipedische Platte mit geringer Dicke, die entlang eines ihrer Längsränder eine Rippe 10 aufweist, die bezüglich der Hauptebene, in der sich der Sockel 7 erstreckt, quer vorsteht. Diese Rippe 10 hat eine geringe Höhe, die allgemein der Dicke des Sockels 7 entspricht.
  • An seinen beiden Enden weist der Sockel 7 durchgehende Befestigungsöffnungen 11 auf, wobei an jedem Ende eine Öffnung 11 vorgesehen ist. Die Öffnungen 11 sind zum Hindurchführen von Schrauben 12 vorgesehen, welche die Befestigung des Sockels 7 und somit des Zapfens 4 an der Strebe 1 ermöglichen.
  • Die Finger 8, 9 sind voneinander beabstandet und zu beiden Seiten der Mitte des Sockels 7 solchermaßen angeordnet, dass zwischen ihnen ein Abstand liegt, der allgemein einem Drittel der Länge des Sockels 7 entspricht. Die Finger 8, 9 stehen am Sockel 7 quer (in einer Richtung D2) vor. Die Finger 8, 9 erstrecken sich der Breite des Sockels 7 nach (in einer Richtung D3).
  • Der erste Finger 8 ist allgemein parallelepipedisch, so dass er eine Seite aufweist, die zu der Befestigungsöffnung 11 weist und zum Sockel 7 lotrecht ist. Die entgegengesetzte Seite, die zu dem Finger 9 weist, ist leicht geneigt, so dass sich der Finger 8 zu seinem freien Ende hin leicht verjüngt.
  • Auf dieser Seite weist der Finger 8 eine Aussparung 13 auf, die in dem freien Ende mündet und sich bis zum Ausgangspunkt des Finger 8 erstreckt, wobei die Aussparung 13 an der Seite des Ausgangspunktes des Finger 8 kreisbogenförmig ist.
  • Der Finger 8 ist vollständig von einer Öffnung 14 durchbohrt, deren Kontur 15 im Querschnitt in Richtung des freien Endes des Fingers 8 eine längliche Form aufweist. In ihrem zum Ausgangspunkt des Fingers 8 hin angeordneten Teil setzt sich die Öffnung 14 durch den Sockel 7 hindurch fort.
  • Auf der zum Finger 9 weisenden Seite verläuft eine Gleitfläche 16 um die Aussparung 13 herum.
  • Der Finger 9 ist das Spiegelbild von Finger 8 bezogen auf eine in Richtung des Überstands der Fingers 8, 9 weisende Mittelebene des Sockels 7.
  • Der Finger 9 weist folglich eine Rippe 10, eine Befestigungsöffnung 11, eine Aussparung 13, eine Öffnung 14 und eine Gleitfläche 17 auf.
  • Betrachtet man den Zapfen 4 in der in 5 gezeigten Ansicht, so sind die Gleitflächen 16, 17 bezüglich einander mit einem V-förmigen Profil angeordnet, das zum Sockel 7 zeigt.
  • Es wird nun der zweite Zapfen 5 beschrieben.
  • Der zweite Zapfen 5 weist einen Sockel 20 ähnlich dem Socke 7 auf, der ebenfalls zwei Befestigungsöffnungen 21 und eine Rippe 22 umfasst.
  • Der Zapfen 5 umfasst einen einzigen Finger 23, welcher der Breite des Sockels 20 nach (in Richtung D3) angeordnet ist und am Sockel 20 quer (in Richtung D2) vorsteht. Der Finger 23 weist eine Höhe auf, die der der Finger 8, 9 des Zapfens 4 entspricht. Der Finger 23 weist zwei entgegengesetzt angeordnete Seiten auf, wobei jede Seite zu einer Befestigungsöffnung 21 weist. Diese Seiten sind mit einem V-förmigen Profil angeordnet, das zu der dem Sockel abgewandten Seite zeigt, so dass sich der Finger 23 zu seinem freien Ende hin leicht verjüngt. Der Finger 23 weist auf jeder seiner Seiten eine Aussparung 24 mit geringer Tiefe auf, die vom freien Ende des Zapfens 23 allgemein bis zu seinem Ausgangspunkt in Höhe des Sockels 20 verläuft. Wie bei den Aussparungen 13 der Finger 8 und 9 des Zapfens 4 haben auch die Aussparungen 24 des Fingers 23 an der Seite des Ausgangspunktes des Fingers 23 am Sockel 20 die Form eines Kreisbogens.
  • Der Finger 23 weist ferner eine durchgehende Öffnung 25 auf, die quer zur Richtung des Überstandes des Fingers 23 verläuft, das heißt in Richtung D1. Die Kontur 26 der Öffnung 25 hat an einem ihrer Enden eine längliche Form, die sich der kreisbogenförmigen Form der Aussparungen 24 anpasst. Die Kontur 26 der Öffnung 25 entspricht den Konturen 13 der Öffnungen 11 der Finger 8, 9.
  • Auf jeder zu den Befestigungsöffnungen 21 weisenden Seite des Fingers 23 verläuft eine Gleitfläche 27 bzw. 28 um die Aussparung 24 herum.
  • Der Verriegelungsstift 6 weist einen Kopf 30, ein Profilstück 31, ein sich verjüngendes Stück 32 und schließlich ein dem Kopf 30 entgegengesetzt angeordnetes Ende 33 auf.
  • Das Profilstück 31 hat im Querschnitt eine längliche Kontur, die den Konturen 15, 16 entspricht. Das Profilstück 31 erstreckt sich über eine Höhe, die etwa der Hälfte der Gesamthöhe des Stifts 6 entspricht. Das Profilstück 31 weist somit zwei entgegengesetzt angeordnete rechteckige ebene Flächen, die den parallelen Rändern der länglichen Kontur entsprechen, und zwei entgegengesetzt angeordnete abgerundete Flächen 35 auf, die den abgerundeten Rändern der länglichen Kontur entsprechen.
  • Das Stück 32 verjüngt sich von seinem mit dem Stück 31 gemeinsamen Ende aus. Es verjüngt sich durch Annähern der Schrägen 36, welche abgerundete Flächen sind, die im Stück 32 die abgerundeten Flächen 35 des Stücks 31 fortsetzen, so dass das Stück 32, bei Betrachtung des Stifts 6 mit Blick auf eine ebene Fläche 34, eine V-förmige Form aufweist, dessen Spitze auf der Seite des freien Endes 33 des Stücks 32 und somit des Stifts 6 angeordnet ist. Das freie Ende 33 ist abgerundet und weist in Richtung D3 eine größere Breite auf.
  • Dem Ende 33 entgegengesetzt ist der Kopf 30 angeordnet, der im Schnitt quer zur Hauptrichtung des Stifts 6 etwas größer ist als der Querschnitt des Profilstücks 31, so dass der Kopf 30 aus dem Stück 31 übersteht und eine allgemein parallelepipedische Form mit abgerundeten Ecken aufweist. Der Kopf 30 weist eine Mittelnut auf, die sich seiner Länge nach erstreckt.
  • Am Übergang zwischen dem Profilstück 31 und dem Kopf 30 nimmt auf jeder der ebenen Flächen 34 des Stücks 31 eine Rippe 37 mit geringer Dicke ihren Ausgang, die sich hier allgemein über knapp ein Drittel der Höhe des Stücks 31 erstreckt. An ihrem dem Kopf 30 abgewandten Ende ist jede Rippe 37 solchermaßen abgeschrägt, dass sie eine leichte Nei gung aufweist, die ihre Dicke bis zu ihrem dem Kopf 30 entgegengesetzt angeordneten Ende verringert.
  • Es wird nun die Funktionsweise der Vorrichtung 3 beschrieben.
  • Der Zapfen 4 ist mit Hilfe von zwei Befestigungsschrauben 12 an der Strebe 1 befestigt, während der Zapfen 5 mit Hilfe von zwei Befestigungsschrauben 12 an der Strebe 2 befestigt ist. Der Zapfen 4 und der Zapfen 5 sind an den entsprechenden Streben 1 und 2 in gleicher Höhe so angeordnet, dass sie einander gegenüberliegen, wenn die Rahmen voneinander beabstandet angeordnet sind.
  • Da die Zapfen 4, 5 symmetrisch sind, erfolgt ihre Positionierung in Abhängigkeit von der Anordnung der Rippen 10, 22 bezüglich der Streben. Diese sind hier zwischen ein Plättchen 40, auf dem die Zapfen 4, 5 befestigt werden, und einen Rücksprung 41 geklemmt, der sich in derselben Richtung wie das Plättchen 40 mit Abstand zu diesem erstreckt (15).
  • Dargestellt ist eine einzige Vorrichtung 3, zur Verbindung der Schränke können jedoch mehrere Vorrichtungen 3 verwendet werden, die in unterschiedlichen Höhen der Streben angeordnet sind.
  • Die Schränke werden so positioniert, dass sich die Zapfen 4, 5 in Richtung D2 teilweise überlappen (15). In dieser beabstandeten Stellung ist der Finger 23 des Zapfens 5 teilweise in den Zwischenraum eingeführt, der zwischen den Fingern 8 und 9 des Zapfens 4 ausgebildet ist, so dass die Öffnung 25 den beiden Öffnungen 14 des Zapfens 4 zum Teil gegenüberliegt. Die übereinanderliegende Anordnung der Öffnungen 14, 25 bildet einen Durchgang, dessen Querschnittsfläche kleiner ist als die Querschnittsfläche der Öffnungen 14, 25 alleine, wobei die Querschnittsfläche an der Seite der Strebe 1 durch die Kontur der Öffnung 25 des Zapfens 5 und an der Seite der Strebe 2 durch die Kontur der Öffnung 14 des Zapfens 4 begrenzt ist.
  • Zum Verbinden der beiden Streben 1, 2 miteinander wird der Stift 6 in Richtung D1 mit dem Ende 33 zuerst in den Bereich der Öffnung 14 des Fingers 8 eingeführt, der über der Öffnung 25 des Fingers 23 liegt. Das Ende 33 weist eine Größe auf, die geringer ist als die Querschnittsfläche des Durchgangs, der solchermaßen gebildet ist, dass das Ende 33, und somit der Stift 6, durch die Öffnung 14 des Fingers 8 hindurch eingeführt werden kann und bis zur Öffnung 25 des Fingers 23 vordringen kann.
  • Entsprechend der ursprünglichen Anordnung in der beabstandeten Stellung der Öffnungen 14, 25 dringt das Ende 33 mehr oder weniger weit vor, so dass es möglich ist, dass es über die Öffnung 25 hinausragt.
  • Der Stift 6 ist in Richtung der Öffnungen 14 parallel zu den Streben 1, 2 in der Öffnung 14 angeordnet, wobei jede Schräge 36 des Stücks 31 dem Sockel 7 bzw. dem Sockel 20 solchermaßen gegenüberliegt, dass die längliche Kontur des Profilstücks 31 in derselben Weise ausgerichtet ist wie die länglichen Konturen der Öffnungen 14, 25.
  • Dann wird der Stift 6 unter Kraftaufwand eingesteckt. Eine Schräge 36 ist in Kontakt mit der Kontur 15 der Öffnung 14 des Fingers, während die andere Schräge 36 mit der Kontur 26 der Öffnung 25 des Fingers 23 in Kontakt ist. Je weiter der Stift 6 eingesteckt wird, umso weiter kann das kreisbogenförmige Stück der Kontur 26 der Öffnung 25 in Richtung des Sockels 7 und das kreisbogenförmige Stück der Kontur 14 des Fingers 8 in Richtung des Sockels 20 durch die Wirkung der Schrägen 36 vorgeschoben werden, so dass sich die Zapfen 4, 5 einander in einer Annäherungsrichtung nähern, bei der es sich um die Richtung D2 handelt.
  • Erreicht das Stück 31 die Öffnungen 14, 25 infolge der Übereinstimmung zwischen den Konturen 15, 26 der Öffnungen und der Kontur des Profilstücks 31, sind die Öffnungen 14, 25 und der Stift 6 alle in derselben Achse (in Richtung D1) fluchtend angeordnet. Der in Richtung D2 bestehende Versatz wurde ausgeglichen.
  • In dieser angenäherten Stellung sind das freie Ende des Fingers 23 am Sockel 7 und die freien Enden der Finger 8, 9 am Sockel 20 solchermaßen angeordnet, dass die Zapfen 4, 5 gegen eine Drehung blockiert sind (Drehung um den Stift 6), wobei zu dieser Drehblockierung die nicht kreisrunde Form des Stifts 6 ebenfalls beiträgt.
  • Gemäß einer nicht dargestellten Variante sind die freien Enden der Finger 23, 8, 9 von den Sockeln 7 bzw. 20 ganz leicht beabstandet angeordnet, der Abstand ist jedoch gering, und die vorhandenen Rippen 10, 22 blockieren ebenfalls die Zapfen 4, 5 gegen eine Drehung (Drehung um den Stift 6 herum).
  • In dem (nicht dargestellten) Fall, in dem die beiden Streben einander nicht genau gegenüberliegen, das heißt wenn in Richtung D3 ein Versatz besteht, ist die Überlappungsfläche ebenfalls in dieser Richtung begrenzt. Das Einstecken des Stifts 6 erfordert ebenfalls eine Neupositionierung der Finger 8, 9, 23 in Richtung D3. Die Annäherungsrichtung weist somit eine Komponente in Richtung D2 und eine Komponente in Richtung D3 auf.
  • Für den Fall, dass sich die Zapfen 4, 5 an den Streben 1, 2 in gleicher Höhe (in Richtung D1) befinden, nähert sich der Finger 23 dem Zapfen 4 mit gleichem Abstand zu den Fingern 8 und 9, so dass die Gleitflächen 16, 27 und 17, 28 nur in der angenäherten Position der Zapfen 4, 5 miteinander in Kontakt kommen.
  • Weisen die Schrankrahmen oder die Schränke selbst einen geringen vertikalen Versatz auf, zum Beispiel aufgrund ihrer versetzten Anordnung am Boden, muss beim Annähern der Zapfen 4, 5 bei der durch die beiden Rahmen gebildeten Verbindung in der Höhe ein Ausgleich erfolgen. Befindet sich der Finger 23 bereits in der beanstandeten Position näher an Finger 9 als an Finger 8, so sind die Gleitflächen 17, 27 miteinander in Kontakt. Ebenso wie die Schrägen 36 auf die Konturen der Öffnungen einwirken, gleitet somit der Finger 23 mit Hilfe der Gleitflächen 17, 27 so auf dem Finger 9, dass der geringe Höhenversatz ausgeglichen wird, um die beiden Rahmen ohne Höhenversatz richtig aneinander zu positionieren.
  • Befindet sich der Finger 23 im umgekehrten Fall näher an Finger 8 als an Finger 9, so sind die Flächen 16, 28 miteinander in Kontakt und erlauben das Gleiten des Fingers 23 auf dem Finger 8. Beim Wechsel aus der beabstandeten in die angenäherte Stellung erfolgt ein Ausgleich durch die Gleitfläche 16 an der Gleitfläche 28, so dass der Finger 23 in der angenäherten Stellung genau zwischen den Fingern 8 und 9 positioniert ist und die beiden Schränke in gleicher Höhe angeordnet sind.
  • Am Ende des Einsteckens des Stifts 6 gelangen die Rippen 37 in Kontakt mit der Kontur 15 der Öffnung 14 des Fingers 8. Durch die vorhandenen Rippen 35 wird die Querschnittsgröße des Stücks 31 geringfügig über den Umfang der Kontur 15 der Öffnung 13 des Fingers 8 hinaus erhöht, so dass der Stift 6 in die Öffnung 14 des Fingers 8 geklemmt ist, wodurch ein gegebenenfalls zwischen dem Stift 6 und dem Zapfen 4 vorhandenes Spiel beseitigt wird.
  • Wird das Einstecken des Stifts unter Kraftaufwand fortgesetzt, wird dieses Stück durch die abgeschrägten Enden der Rippen 35 in der Öffnung 14 eingeklemmt. Schließlich ist der gesamte die Rippen 35 aufweisende Teil des Stücks 31 letztlich in der Öffnung 14 solchermaßen angeordnet, dass der Stift 6 in der Öffnung 14 eingeklemmt ist.
  • Am Ende des Einsteckvorgangs ist die Aussparung 13 des Fingers 8 durch den Kopf 30, und hauptsächlich durch seinen überstehenden Teil, bedeckt.
  • Mit Bezug auf 18, 19 wird nun eine Ausführungsvariante der Erfindung beschrieben. Für diese Variante wurden für gleiche Elemente dieselben Bezugszeichen wie vorstehend genannt beibehalten, allerdings bezüglich der in 1 bis 17 angeführten Bezugszeichen erhöht um die Ziffer 100.
  • Die Vorrichtung 103 umfasst einen Zapfen 104, einen Zapfen 105 und einen Stift 106. Jeder der Zapfen 104, 105 weist nur einen einzigen Finger 108 auf. Das freie Ende des Fingers 108 ist mit einer kleinen parallelepipedischen Vorwölbung 150 versehen, während die Sockel 107, 120 eine Vertiefung 151 aufweisen, deren Maße denen der Vorwölbung 150 entsprechen und die sich auf dem Sockel 107, 120 gegenüber der Vorwölbung 150 des Zapfens 105, 104 befindet.
  • Die Finger 108 weisen eine Gleitfläche 116 auf. In beabstandeter Stellung sind die Gleitflächen 116 entweder in Kontakt miteinander oder leicht voneinander beabstandet.
  • Der Wechsel aus der beabstandeten Stellung in die angenäherte Stellung erfolgt in gleicher Weise wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform, und die Zapfen werden in der Richtung D2 und eventuell in der Richtung D3 verschoben.
  • In der angenäherten Stellung sind die Gleitflächen 116 über ihre gesamte Länge miteinander in Kontakt, der Stift 106 ist mit dem Kopf 130 eingesteckt, der gegen eine darüber angeordnete Seite des Fingers 108 in Anschlag ist, und die am Zapfen 105 angebrachte Vorwölbung 150 des Fingers 108 lagert in der Vertiefung 151 des Fingers 108, der an der Strebe 101 befestigt ist. Gleiches gilt für das andere Paar Vorwölbung 150/Vertiefung 151. Das Positionieren der Vorwölbung 150 in der Vertiefung 151 ist ein zusätzliches Element, das zur Verriegelung der Zapfen 104, 105 miteinander und ganz allgemein der Schrankrahmen miteinander beiträgt.
  • Aufgrund der Neigung der Gleitflächen 116 der Finger 108 ist auch für diese Ausführungsvariante der Höhenausgleich der Schränke (in Richtung D1) möglich.
  • Gemäß einer Variante der Ausführungsform weist der Stift nur eine einzige Schräge auf, wobei die entgegengesetzte abgerundete Fläche zwischen der Verlängerung derjenigen des Profilstücks angeordnet ist.
  • Gemäß einer anderen Variante ist der Stift über seine gesamte Höhe profiliert, mit einer an seinem Endteil begrenzten Verjüngung.
  • Gemäß einer anderen nicht dargestellten Ausführungsvariante weisen die Finger Gleitflächen auf, die quer zum Sockel solchermaßen angeordnet sind, dass das Einstecken des Stifts einen Ausgleich des Versatzes der Zapfen in einer Ebene quer zu den Sockeln und den Streben ermöglicht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0872930 [0005]

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Verbinden zweier Schränke für Schaltgeräte, die umfasst: – einen ersten Zapfen (4; 104) mit einem Sockel (7; 107), um diesen an einer Strebe (1; 101) eines ersten Schranks mit dem Sockel (7; 107) zu befestigen, der parallel zu der Strebe (1; 101) ausgerichtet zu werden vermag, wobei der Zapfen ferner einen Finger (8, 9; 108) aufweist, der sich vom Sockel (7; 107) vorstehend erstreckt, wobei der Finger (8, 9; 108) eine durchgehende Öffnung (14; 114) aufweist, die in eine Richtung mit derselben Ausrichtung wie der Sockel (7; 107) weist, – einen zweiten Zapfen (5; 105) mit einem Sockel (20; 120), um diesen an einer Strebe (2; 102) eines zweiten Schranks mit dem Sockel (20; 102) zu befestigen, der parallel zu der Strebe (2; 102) ausgerichtet zu werden vermag, wobei der Zapfen ferner einen Finger (23; 108) aufweist, der sich von dem Sockel (20; 120) vorstehend erstreckt, wobei der Finger (23; 108) eine durchgehende Öffnung (25; 114) aufweist, die in eine Richtung mit derselben Ausrichtung wie der Sockel (20; 120) weist, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie ferner einen Stift (6; 106) zum Verriegeln des ersten Zapfens (4; 104) an dem zweiten Zapfen (5; 105) umfasst, der ein Ende (33; 133), ein erstes sich zu dem Ende (33; 133) hin verjüngendes Stück (32; 132) und ein zweites, dem Ende (33; 133) entgegengesetzt angeordnetes Stück (31; 131) aufweist, dessen Kontur gleichmäßig ist und der Kontur (15, 26) einer jeden Öffnung (14, 25; 114) entspricht, wobei der erste Zapfen (4; 104) und der zweite Zapfen (5; 105) in Bezug zueinander aufweisen: – eine beabstandete Stellung, in der die Öffnung (14; 114) des Fingers (8, 9; 108) des ersten Zapfens (4; 104) und die Öffnung (25; 114) des Fingers (23; 108) des zweiten Zapfens (5; 105) teilweise so übereinanderliegen, dass das Einführen des Endes (33; 133) durch die Öffnung (14; 114) des Fingers (8, 9; 108) des ersten Zapfens (4; 104) bis zu der Öffnung (25; 114) des Fingers (23; 108) des zweiten Zapfens (5; 105) möglich ist; und – eine angenäherte Stellung, in der die Konturen (15, 26) der Öffnungen (14, 25; 114) übereinanderliegend angeordnet sind, wobei die Zapfen (4, 5; 104, 105) von der beabstandeten in die angenäherte Stellung in einer Annäherungsrichtung wechseln, die der Richtung des Überstands der Finger (8, 9, 23; 108) entspricht, indem der Stift (6; 106) in die beiden Öffnungen (14, 25; 114) mit dem Ende (33; 133) zuerst eingeführt wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Finger (8, 9; 108) des ersten Zapfens (4; 104) eine Gleitfläche (16, 17; 116) umfasst und der Finger (23; 108) des zweiten Zapfens (5; 105) eine Gleitfläche (27, 28; 116) umfasst, wobei die beiden Gleitflächen (16, 27; 17, 28; 116) miteinander in Kontakt sind, wenn die Zapfen (4, 5; 104, 105) von der beabstandeten in die angenäherte Stellung wechseln.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitflächen (16, 28; 17, 27; 116) in Bezug auf die Richtung quer zur Richtung der Streben (1, 2; 101, 102) eine leichte Neigung aufweisen.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Stück (32; 132) eine spitze Form aufweist, die sich mit zwei V-förmig angeordneten Flächen (36; 136) zu dem Ende (33; 133) hin verjüngt, wobei jede Fläche (36; 136) eine Schräge für die Konturen (15, 26) der Öffnungen (14, 25; 114) beim Wechsel von der beabstandeten in die angenäherte Stellung bildet.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (6; 106) ferner einen dem Ende entgegengesetzt angeordneten Kopf (30; 130) aufweist, der einen über das zweite Stück (31; 131) überstehenden Teil aufweist und am Ende des Einführens des Stifts (6; 106) in die Öffnungen (14, 25; 114) einen Anschlag bildet.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift zwei Rippen (37) aufweist, die sich auf der Fläche (34; 134) des zweiten Stücks (31; 131) in Richtung des Kopfs (30; 130) erstrecken, wobei jede Rippe (37) an ihrem dem Kopf (30; 130) entgegengesetzten Ende eine Schräge aufweist.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sockel (7, 20; 107, 120) zu ihrer Befestigung an einer entsprechenden Strebe (1, 2; 101, 102) jeweils wenigstens eine Befestigungsöffnung (11, 21) aufweisen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Finger (108) einen Klemmbolzen (150) aufweist, der an seinem dem Sockel (107, 120) entgegengesetzten Ende angeordnet ist, sowie eine Vertiefung (151) auf dem Sockel (120, 107), die den Bolzen (150) des anderen Fingers (108) aufzunehmen vermag.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Zapfen (4) ferner einen ersten Finger (8), einen zweiten dem ersten Finger (8) ähnlichen Finger (9) umfasst, wobei die Öffnung (14) des ersten Fingers (8) und die Öffnung (14) des zweiten Fingers (9) einander gegenüberliegen, wobei der zweite Finger (9) dem ersten Finger (8) beabstandet gegenüberliegt, so dass in der angenäherten Stellung der Finger (23) des zweiten Zapfens (5) zwischen dem ersten Finger (8) des ersten Zapfens (4) und dem zweiten Finger (9) des ersten Zapfens (4) angeordnet ist, wobei die Zapfen (4, 5) von der beabstandeten in die angenäherte Stellung in einer Annäherungsrichtung wechseln, die der Richtung des Überstands der Finger (8, 9, 23) entspricht, indem der Stift (6) in die Öffnung (14) des ersten Fingers (8) des ersten Zapfens (4), des Fingers (23) des zweiten Zapfens (5) und des zweiten Fingers (9) des ersten Zapfens (4) eingesteckt wird.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zapfen (4, 5) jeweils einen Sockel (7, 20) umfassen, der an einer entsprechenden Strebe (1, 2) anliegt und eine Öffnung (11) zur Befestigung an einer entsprechenden Strebe (1, 2) aufweist, und dass der erste Finger (8) und der zweite Finger (9) des ersten Zapfens (4) jeweils eine Gleitfläche (16, 17) aufweisen, wobei die beiden Gleitflächen (16, 17) V-förmig angeordnet sind und zum Sockel (7) des ersten Zapfens (4) weisen, und der Finger (23) des zweiten Zapfens (5) zwei V-förmig angeordnete Gleitflächen (27, 28) aufweist, die in die entgegensetzte Richtung des Sockels (20) des zweiten Zapfens (5) weisen, so dass in der angenäherten Stellung die Gleitfläche (16) des ersten Fingers (8) des ersten Zapfens (4) mit einer der Gleitflächen (27) des Fingers (23) des zweiten Zapfens (5) in Kontakt ist, während die Gleitfläche (17) des zweiten Fingers (9) des ersten Zapfens (4) mit der anderen Gleitfläche (28) des Fingers (23) des zweiten Zapfens (5) in Kontakt ist.
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