DE102008034326A1 - Elektrisches Kraftlenksystem - Google Patents
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Abstract
Ein elektrisches Kraftlenksystem (1) weist einen bürstenlosen Dreiphasenmotor (3) und eine elektronische Steuerungseinheit (5) auf, die eine Leistungsumwandlungsschaltung (50) mit MOSFETs (50a bis 50f), Relais (52 bis 54) und einen Mikrocomputer (55) hat. Wenn bei einem der MOSFETs (50a bis 50f) ein Kurzschlussfehler auftritt, wird eines der Relais (52 bis 54), das mit dem einen Kurzschlussfehler aufweisenden MOSFET verbunden ist, ausgeschaltet, um den einen Kurzschlussfehler aufweisenden MOSFET von dem bürstenlosen Motor (3) zu trennen, während dem bürstenlosen Motor (3) von der Leistungsumwandlungsschaltung (50) kontinuierlich eine Zweiphasen-Wechselstromleistung zugeführt wird. Der bürstenlose Motor (3) wird somit befähigt, bei dem Lenkbetrieb eine Kraftunterstützung zu leisten.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Kraftlenksystem für einen kraftunterstützenden Lenkbetrieb eines Lenkrads.
- Wie in der
offenbart, weist ein herkömmliches elektrisches Kraftlenksystem für ein Fahrzeug einen Elektromotor, eine Motoransteuerungseinheit, Leistungsversorgungskabel, eine Fehlererfassungseinheit und eine elektronische Steuerungseinheit auf. Die Motoransteuerungseinheit weist mehrere Leistungsschaltvorrichtungen auf und ist durch die Leistungsversorgungskabel mit dem Elektromotor verbunden. Wenn bei einer der Leistungsschaltvorrichtungen ein Kurzschlussfehler auftritt, wird derselbe durch die Fehlererfassungseinheit erfasst, und die Leistungsversorgung für den Elektromotor durch die Leistungsversorgungskabel wird abgeschaltet. In diesem Fall bewirkt die elektronische Steuerungseinheit, dass die Motoransteuerungseinheit durch das Leistungsversorgungskabel der einen Kurzschlussfehler aufweisenden Leistungsschaltvorrichtung einen Überstrom zuführt, so dass dieses Leistungsversorgungskabel durch Wärmeschmelzen unterbrochen wird. Da die einen Kurzschlussfehler aufweisende Leistungsschaltvorrichtung keinen Kurzschluss bildet, kann das Lenkrad durch einen Fahrer manuell betrieben werden.JP 2003-81099 A - Gemäß dem herkömmlichen elektrischen Kraftlenksystem kann das Lenkrad nicht kraftunterstützt werden, sobald bei einer der Leistungsschaltvorrichtungen der Kurzschlussfehler auftritt.
- Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektrisches Kraftlenksystem zu schaffen, das ein Lenkrad weiterhin kraftunterstützen kann, selbst wenn bei einer von mehreren Leistungsschaltvorrichtungen ein Kurzschlussfehler auftritt.
- Gemäß einem Aspekt weist ein elektrisches Kraftlenksystem einen bürstenlosen Motor mit drei oder mehr Phasen, der ein Drehmoment zum Unterstützen eines Lenk rads erzeugt, eine Leistungsumwandlungseinheit mit einer Mehrzahl von Leistungsschaltvorrichtungen, die in eine Brückenform geschaltet sind, die eine Gleichstromleistung in eine Wechselstromleistung mit mehreren Phasen, die dem bürstenlosen Motor entsprechen, umwandelt, um dem bürstenlosen Motor die Wechselstromleistung zuzuführen, und eine Steuerungseinheit zum Steuern der Leistungsumwandlungseinheit auf. Wenn eine der Leistungsschaltvorrichtungen kurzgeschlossen wird, trennt die Steuerungseinheit eine einen Kurzschlussfehler aufweisende Leistungsschaltvorrichtung von dem bürstenlosen Motor und fährt fort, die Leistungsumwandlungseinheit zum Zuführen der Wechselstromleistung zu dem bürstenlosen Motor zu steuern.
- Die vorhergehenden und andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen geliefert wird, offensichtlicher. Es zeigen:
-
1 ein schematisches Diagramm eines elektrischen Kraftlenksystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; -
2 ein Schaltungsdiagramm einer bei dem elektrischen Kraftlenksystem verwendeten elektronischen Steuerungseinheit, die unter einer normalen Bedingung in Betrieb ist; und -
3 ein Schaltungsdiagramm einer bei dem elektrischen Kraftlenksystem verwendeten elektronischen Steuerungseinheit, die unter einer abnormalen Bedingung eines Kurzschlussfehlers in Betrieb ist. - (Ausführungsbeispiel)
- Zuerst auf
1 Bezug nehmend, ist ein elektrisches Kraftlenksystem1 für ein Fahrzeug geschaffen, das ein Lenkrad6 , eine Lenkwelle7 , eine Lenkgetriebeeinheit8 , Verbindungsglieder9 und Räder10 aufweist. Das elektrische Kraftlenksystem1 weist einen Drehmomentsensor2 , einen bürstenlosen Motor3 , eine Reduktionsgetriebeeinheit4 und eine elektronische Steuerungseinheit5 auf. Der Drehmomentsensor2 ist an der Lenkwelle7 befestigt und erfasst ein Lenkdrehmoment des Lenkrads6 . - Der bürstenlose Motor
3 dient zum Erzeugen eines Drehmoments zum Kraftunterstützen des Lenkrads6 . Genauer gesagt, der bürstenlose Motor3 ist ein Dreiphasen-Gleichstrommotor, der ein im Allgemeinen gleichmäßiges Drehmoment erzeugt, wenn demselben in Entsprechung zu der Drehposition desselben eine Dreiphasen-Wechselstromleistung zugeführt wird. Der bürstenlose Motor3 ist mit einem Drehungssensor30 zum Erfassen der Drehposition des Motors3 versehen. - Die Reduktionsgetriebeeinheit
4 ist zwischen dem Drehmomentsensor2 und der Lenkgetriebeeinheit8 , das heißt, hinsichtlich des Drehmomentsensors2 bei der Position auf der anderen Seite als das Lenkrad6 , in Eingriff mit der Lenkwelle7 . Die Reduktionsgetriebeeinheit4 dient zum Reduzieren einer Drehung des bürstenlosen Motors3 und Übertragen eines erzeugten Drehmoments zu der Lenkwelle7 und dadurch Kraftunterstützen des Lenkrads6 bei dem Antreiben der Lenkgetriebeeinheit8 durch die Lenkwelle7 . - Die elektronische Steuerungseinheit
5 dient zum Steuern des Drehmoments, das durch den bürstenlosen Motor3 erzeugt wird, basierend auf einem Erfassungsausgangssignal des Drehmomentsensors2 , einem Erfassungsausgangssignal des Drehungssensors30 und anderen Informationen, wie einer Fahrzeug-Fahrtgeschwindigkeit (Raddrehungsgeschwindigkeit). - Wie in
2 detailliert gezeigt, ist die elektronische Steuerungseinheit5 mit einer Speicherbatterie14 verbunden und weist eine Leistungsumwandlungsschaltung50 , Relais51 bis54 und eine Steuerungsschaltung eines Mikrocomputers55 auf. - Die Leistungsumwandlungsschaltung
50 ist eine Wechselrichterschaltung, die eine Gleichstromleistung, die von der Batterie14 zugeführt wird, in eine Dreiphasen- Wechselstromleistung zum Ansteuern des bürstenlosen Motors3 mit der Wechselstromleistung umwandelt. - Das Relais
51 ist zwischen der Batterie14 und der Leistungsumwandlungsschaltung50 verbunden, um diese zwei Teile zu verbinden und zu trennen. Die Relais52 bis54 sind jeweils zwischen Dreiphasen-Ausgangsanschlüssen der Leistungsumwandlungsschaltung50 und Dreiphasen-Anschlüssen des bürstenlosen Motors3 verbunden, um diese zwei Teile Phase für Phase zu verbinden und zu trennen. - Die Leistungsumwandlungsschaltung
50 weist MOSFETs50a bis50f auf, die Leistungsschaltvorichtungen sind und in eine Dreiphasen-Brückenform geschaltet sind. Die Drains der drei MOSFETs50a bis50c , die bei einer Hochpotenzialseite vorgesehen sind, sind durch das Relais51 mit dem positiven Anschluss der Batterie14 verbunden. Die Sources der drei MOSFETs50d bis50f , die bei einer Niederpotenzialseite vorgesehen sind, sind durch Widerstände50g bis50i jeweils mit dem an Masse gelegten negativen Anschluss der Batterie14 verbunden. Die Widerstände50g bis50i dienen jeweils zum Erfassen von Phasenströmen, die in dem bürstenlosen Motor3 fließen, so dass die Einschaltzeit der MOSFETs50a bis50f basierend auf den erfassten Phasenströmen rückkopplungsgesteuert wird. - Die Gates der MOSFETs
50a bis50f sind mit dem Mikrocomputer55 verbunden, um ein- und ausgeschaltet zu werden, um eine Leistungszufuhr jeder Phase des bürstenlosen Motors3 jeweils durch die Relais52 bis54 zu steuern. Die Verbindungsstellen zwischen den MOSFETs50a und50d , zwischen den MOSFETs50b und50e und zwischen den MOSFETs50c und50f sind jeweils durch die Relais52 bis54 mit dem bürstenlosen Motor3 verbunden. - Der Mikrocomputer
55 ist durch einen Leistungsschalter mit der Batterie14 verbindbar und ist mit dem Drehmomentsensor2 , dem Drehungssensor30 und Radgeschwindigkeitssensoren (nicht gezeigt) verbunden. Der Mikrocomputer55 ist programmiert, um durch Empfangen der Ausgangssignale des Drehmomentsensors2 , des Dre hungssensors30 und der Radgeschwindigkeitssensoren die Leistungsumwandlungsschaltung50 zu steuern. - Der Mikrocomputer
55 ist ferner zum Empfangen von hochpotenzialseitigen Spannungen (Drain-Spannungen) der MOSFETs50a bis50f mit den Drains der MOSFETs50a bis50f verbunden. Der Mikrocomputer55 ist programmiert, um einen Kurzschlussfehler jedes MOSFET50a bis50f basierend auf den empfangenen Drain-Spannungen zu erfassen und bei einem Erfassen eines Kurzschlussfehlers eines der MOSFETs50a bis50f ein entsprechendes der Relais52 bis54 zu steuern. - Der Mikrocomputer
55 ist ferner mit den Verbindungsstellen zwischen den MOSFETs50d bis50f und den Widerständen50g bis50i verbunden, um jeweils die Phasenströme zu erfassen, die in dem bürstenlosen Motor3 fließen. - Bei einem Betrieb, wenn die Gleichstromleistung der Batterie
14 der elektronischen Steuerungsschaltung5 zugeführt wird, schaltet der Mikrocomputer55 alle Relais51 bis54 ein, wie in2 gezeigt ist, und steuert die MOSFETs50a bis50f an, um sich periodisch ein- und auszuschalten, um den bürstenlosen Motor3 durch jeweiliges Zuführen von Dreiphasenströmen durch die Relais52 bis54 auf die bekannte Art und Weise anzusteuern. In diesem Fall werden die MOSFETs50a bis50f basierend auf dem erfassten Lenkdrehmoment, den erfassten Motorphasenströmen, der erfassten Motordrehungsposition und der erfassten Fahrzeug-Fahrtgeschwindigkeit ein- und ausgeschaltet. - Bei der Leistungsumwandlungsschaltung
50 wird die Gleichstromleistung der Batterie14 in die Dreiphasen-Wechselstromleistung umgewandelt, die dem bürstenlosen Motor3 durch die Relais52 bis54 zuzuführen ist, die durch den Mikrocomputer55 eingeschaltet (geschlossen) werden. Der bürstenlose Motor3 führt eine Kraftunterstützung des Lenkrads6 durch, um dadurch die für einen Fahrer erforderliche Lenkradbetätigungskraft zu reduzieren. - Wenn einer der MOSFETs
50a bis50f , beispielsweise der MOSFET50a , kurzgeschlossen wird und derselbe nicht ordnungsgemäß funktioniert, erfasst der Mikrocomputer55 diesen Kurzschlussfehler des MOSFET50a durch Überwachen der Drain-Spannung des MOSFET50a . Dieser Kurzschlussfehler kann erfasst werden, wenn sich die Drain-Spannung des MOSFET50a zu der Zeit, zu der der niederpotenzialseitige MOSFET eingeschaltet ist, nicht ändert, während der Mikrocomputer55 die Gate-Spannung des MOSFET50a steuert, um sich abwechselnd ein- und auszuschalten. - Wenn der Kurzschlussfehler des MOSFET
50a erfasst wird, schaltet der Mikrocomputer55 das entsprechende der Relais52 bis54 , das mit dem einen Kurzschlussfehler aufweisenden MOSFET50a verbunden ist, das heißt das Relais52 , wie in3 gezeigt ist, aus (öffnet dasselbe). Der bürstenlose Motor3 wird somit von dem einen Kurzschlussfehler aufweisenden MOSFET50a der Leistungsumwandlungsschaltung50 getrennt. - In dieser Situation fährt der Mikrocomputer
55 fort, die Leistungsumwandlungsschaltung50 auf die gleiche Art und Weise wie vor dem Auftreten des Kurzschlussfehlers zu steuern. Genauer gesagt, durch den Mikrocomputer55 werden zwei Phasen, die die MOSFETs50b und50c aufweisen, gesteuert. Obwohl wegen des ausgeschalteten Relais52 ein Phasenstrom nicht von der Leistungsumwandlungsschaltung50 dem bürstenlosen Motor3 zugeführt wird, werden die zwei anderen Phasenströme durch die Relais53 und54 , die nicht ausgeschaltet sind, weiterhin dem bürstenlosen Motor3 zugeführt. Als ein Resultat fährt der bürstenlose Motor3 fort, ein wenn auch reduziertes und schwankenderes Drehmoment zu erzeugen und eine Kraftunterstützung bei dem Lenkbetrieb zu leisten. - In dem Fall eines Kurzschlussfehlers des MOSFET
50d schaltet der Mikrocomputer55 das Relais52 aus und fährt fort, zwei andere Phasen, die die MOSFETs50e und50f aufweisen, auf eine ähnliche Art und Weise zu steuern. Ferner wird in dem Fall eines Kurzschlussfehlers entweder eines der MOSFETs50b und50e oder eines der MOSFETs50c und50f entweder das Relais53 oder54 , das mit dem den Kurzschlussfehler aufweisenden MOSFET verbunden ist, ausgeschaltet, und die verbleibenden zwei Phasen werden auf eine ähnliche Art und Weise wie im Vorhergehenden beschrieben kontinuierlich gesteuert. Da der bürstenlose Motor3 somit mit zwei Phasenströmen angesteuert wird, selbst wenn bei einer Phase der Kurzschlussfehler auftritt, kann der Lenkbetrieb kontinuierlich kraftunterstützt werden. - Gemäß dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel wird der bürstenlose Motor
3 , wenn bei einem der MOSFETs50a bis50f ein Kurzschlussfehler auftritt, mit der Zweiphasen-Wechselstromleistung angesteuert, während derselbe von einem solchen einen Kurzschlussfehler aufweisenden MOSFET getrennt ist. Der bürstenlose Motor3 kann somit das Lenkrad6 weiterhin kraftunterstützen, obwohl die Unterstützungskraft reduziert und schwankender ist. - Ferner sind die Relais
52 bis54 für jeweilige Phasen zwischen der Leistungsumwandlungsschaltung50 und dem bürstenlosen Motor3 vorgesehen, um diese zwei Teile Phase für Phase zu verbinden und zu trennen. Als ein Resultat wird, wenn einer der MOSFETs50a bis50f aufgrund eines Kurzschließens versagt, die Verbindung zwischen dem einen Kurzschlussfehler aufweisenden MOSFET und dem bürstenlosen Motor3 durch ein entsprechendes der Relais52 bis54 , das mit dem den Kurzschlussfehler aufweisenden MOSFET verbunden ist, sicher abgeschaltet. - Der Mikrocomputer
55 ist programmiert, um basierend auf der Änderung der Drain-Spannungen der MOSFETs50a bis50f , die in drei Phasen in Brücke geschaltet sind, den Kurzschlussfehler zu erfassen. Die Drain-Spannung jedes MOSFET sollte sich in einer zeitgesteuerten Beziehung zu dem Ein- und Ausschalten des MOSFET ändern. Der Kurzschlussfehler kann daher durch Vergleichen der überwachten Drain-Spannung mit der Anweisung zum Ein- und Ausschalten des entsprechenden MOSFET durch den Mikrocomputer55 sicher erfasst werden. - Bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel kann der bürstenlose Motor
3 ein beliebiger anderer bürstenloser Mehrphasen-Gleichstrommotor mit mehr als drei Phasen sein, und die Leistungsumwandlungsschaltung50 kann eine beliebige andere Schaltung sein, die eine Mehrphasen-Wechselstromleistung mit mehr als drei Phasen zuführt. Der bürstenlose Motor3 braucht kein Gleichstrommotor zu sein und kann ein beliebiger bürstenloser Motor sein, solange derselbe betreibbar ist, um ein Drehmoment mit einer Mehrphasen-Wechselstromleistung mit drei oder mehr Phasen zu erzeugen. Der Mikrocomputer55 kann durch eine analoge festverdrahtete Schaltung ersetzt sein. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2003-81099 A [0002]
Claims (4)
- Elektrisches Kraftlenksystem mit: einem, bürstenlosen Motor (
3 ), der drei oder mehr Phasen hat und ein Drehmoment zum Unterstützen eines Lenkrads (6 ) erzeugt; einer Leistungsumwandlungseinrichtung (50 ), die mehrere Leistungsschaltvorrichtungen (50a bis50f ) hat, die in eine Brückenform geschaltet sind, und eine Gleichstromleistung in eine Wechselstromleistung mit mehreren Phasen, die dem bürstenlosen Motor entsprechen, umwandelt, um die Wechselstromleistung dem bürstenlosen Motor zuzuführen; und einer Steuerungseinrichtung (55 ) zum Steuern der Leistungsumwandlungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungseinrichtung (55 ), wenn eine der Leistungsschaltvorrichtungen kurzgeschlossen wird, eine einen Kurzschlussfehler aufweisende Leistungsschaltvorrichtung von dem bürstenlosen Motor trennt und fortfährt, die Leistungsumwandlungseinrichtung zum kontinuierlichen Zuführen der Wechselstromleistung zu dem bürstenlosen Motor zu steuern. - Elektrisches Kraftlenksystem nach Anspruch 1, ferner mit: einer Trennungseinrichtung (
52 bis54 ), die zwischen der Leistungsumwandlungseinrichtung und dem bürstenlosen Motor vorgesehen ist, zum Trennen der Leistungsumwandlungseinrichtung von dem bürstenlosen Motor Phase für Phase, wobei die Steuerungseinrichtung (55 ) die Trennungseinrichtung steuert, um lediglich die einen Kurzschlussfehler aufweisende Leistungsschaltvorrichtung von dem bürstenlosen Motor zu trennen. - Elektrisches Kraftlenksystem nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Steuerungseinrichtung (
55 ) einen Kurzschlussfehler jeder Leistungsschaltvorrichtung basierend auf einer Spannung, die auf einer Hochpotenzialseite jeder Leistungsschaltvorrichtung ausgebildet wird, erfasst. - Elektrisches Kraftlenksystem nach Anspruch 2, bei dem die Trennungseinrichtung (
52 bis54 ) mehrere Phasenschalter (52 bis54 ) aufweist, die zwischen die Leistungsschaltvorrichtungen und den bürstenlosen Motor geschaltet und durch die Steuerungseinrichtung steuerbar sind.
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