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DE102008023738A1 - Flügelelement - Google Patents

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DE102008023738A1
DE102008023738A1 DE102008023738A DE102008023738A DE102008023738A1 DE 102008023738 A1 DE102008023738 A1 DE 102008023738A1 DE 102008023738 A DE102008023738 A DE 102008023738A DE 102008023738 A DE102008023738 A DE 102008023738A DE 102008023738 A1 DE102008023738 A1 DE 102008023738A1
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Germany
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wing element
motor vehicle
wing
speed
aerodynamic profiling
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DE102008023738A
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English (en)
Inventor
Dieter Jungert
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Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
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Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D35/00Vehicle bodies characterised by streamlining
    • B62D35/007Rear spoilers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D37/00Stabilising vehicle bodies without controlling suspension arrangements
    • B62D37/02Stabilising vehicle bodies without controlling suspension arrangements by aerodynamic means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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Abstract

Ein Flügelelement (1, 3', 3'') am Spoiler (S) eines Kraftfahrzeuges ist dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite (U', U'') des Flügelelementes unterhalb einer Grenzgeschwindigkeit im Wesentlichen eben vorgesehen ist und damit eine geringe Stirnfläche in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges aufweist und oberhalb dieser Grenzgeschwindigkeit eine aerodynamische Profilierung der Unterseite vorgesehen ist und damit eine vergrößerte Stirnfläche.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Flügelelement am Spoiler eines Kraftfahrzeuges.
  • Kraftfahrzeuge erfahren bei steigender Geschwindigkeit Auftriebskräfte, welche die Bodenhaftung des Kraftfahrzeuges verringern. Dadurch können insbesondere bei Hochleistungsfahrzeugen, die konstruktionsbedingt sehr windschlüpfrig ausgelegt sind, bei hohen Geschwindigkeiten in Grenzfällen kritische Situationen auftreten. Zur Verbesserung des Fahrverhaltens ist es deshalb bekannt, Kraftfahrzeuge im Heckbereich mit Spoilern auszustatten. Derartige Spoiler umfassen einen von der Karosserie beabstandeten und im wesentlichen waagerechten Flügel, der quer zur Fahrtrichtung angeordnet ist. Dieser Flügel weist an seiner Unterseite eine aerodynamische Profilierung (Wölbung) auf, zur Erzielung eines verstärkten Abtriebes des Kraftfahrzeuges. Analog einer umgedrehten Tragfläche eines Flugzeuges ergibt sich ein umso stärkerer Abtrieb des Kraftfahrzeuges, je stärker gewölbt die Unterseite des Flügels ist. Dabei ergibt sich jedoch das Problem, dass eine stark gewölbte Unterseite gleichzeitig auch zu einer vergrößerten Stirnfläche des Flügels führt. Dies wiederum bedingt einen erhöhten Luftwiderstand und damit beispielsweise einen größeren Kraftstoffverbrauch des Kraftfahrzeuges. Deshalb sind derartige Spoiler zumeist verfahrbar vorgesehen, indem sie nur oberhalb einer Grenzgeschwindigkeit aus der Karosserie ausgefahren sind und damit ihre aerodynamische Wirkung entfalten. Dies erfordert jedoch eine relativ aufwendige Mechanik zur Steuerung des Aus- und Einfahrens sowie die Notwendigkeit einen entsprechenden Aufnahmebereich innerhalb der Karosserie vorzusehen. Ein derartiger Spoiler ist beispielsweise aus der gattungsbildenden DE 10002511 bekannt.
  • Von derartigen Spoilern zu unterscheiden sind Abrisskanten am Kraftfahrzeug. Diese erzielen zwar ebenfalls einen aerodynamischen Effekt, jedoch nach einem völlig anderen physikalischen Prinzip. Insbesondere werden Abrisskanten, im Gegensatz zu Flügeln am Spoiler, nicht vollständig von Luft umströmt und weisen damit keine Unterseite im Sinne der Erfindung auf.
  • Zur Verbesserung des gattungsbildenden Spoilers wird deshalb vorgeschlagen, die Unterseite eines Flügelelementes des Spoilers unterhalb einer Grenzgeschwindigkeit des Kraftfahrzeuges im Wesentlichen eben vorzusehen, womit sie eine geringe Stirnfläche in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges aufweist, und oberhalb dieser Grenzgeschwindigkeit eine aerodynamische Profilierung der Unterseite vorzusehen und damit eine vergrößerte Stirnfläche. Dadurch ergibt sich bei niedrigen Fahrtgeschwindigkeiten eine geringe Stirnfläche und damit ein geringer Kraftstoffverbrauch des Kraftfahrzeuges. Bei hohen Fahrtgeschwindigkeiten ergibt sich eine aerodynamische Profilierung des Flügelelementes und damit ein gewünschter Abtrieb am Kraftfahrzeug. Für diesen Effekt ist keine aufwendige Mechanik zum Aus- und Einfahren des Flügelelementes in die und aus der Karosserie des Kraftfahrzeuges notwendig. Vielmehr muss lediglich die Unterseite des Flügelelements geeignet verformt werden. Dies stellt insbesondere bei Bauraumproblemen bezüglich der Anordnung von Antrieb und/oder Führungen des Flügelelementes eine konstruktiv interessante Alternative dar. Von besonderem Vorteil ist also die Möglichkeit einer starren Anordnung des Flügelelements an der Karosserie des Kraftfahrzeuges. In diesem Zusammenhang soll unter aerodynamischer Profilierung der Unterseite des Flügelelementes auch eine lediglich anteilige Verformung der Unterseite verstanden werden, beispielsweise nur (jeweils in Fahrtrichtung gesehenen) zwei außen liegenden linken und rechten Teilen oder eines vorderen, hinteren und/oder mittleren Teils der Unterseite des Flügelelementes bzw. beliebigen Kombinationen hiervon.
  • Eine besonders gute aerodynamische Wirkung, d. h. ein optimierter Abtrieb bei hohen Geschwindigkeiten des Kraftfahrzeuges, ergibt sich dann, wenn die aerodynamische Profilierung der Unterseite des Flügelelementes im Wesentlichen über dessen ganze Breite, d. h. von der linken bis zur rechten Seite des Kraftfahrzeuges, vorgesehen ist. Da sich ein derartiges Flügelelement eines Spoilers üblicherweise über einen Großteil der Breite des Kraftfahrzeuges erstreckt, wird hiermit eine besonders wirksame aerodynamische Profilierung eingestellt.
  • Eine individuelle Anpassung des Flügelelementes ergibt sich dadurch, dass mehrere Grenzgeschwindigkeiten, mit jeweils unterschiedlicher aerodynamischer Profilierung des Flügelelementes, vorgesehen sind. Dabei kann mit ansteigender Grenzgeschwindigkeit die aerodynamische Profilierung stärker ausgeprägt vorgesehen sein, d. h. mit ansteigender Stirnfläche und damit mit erhöhtem Abtrieb. Alternativ kann bei der niedrigsten Grenzgeschwindigkeit die aerodynamische Profilierung am stärksten ausgeprägt sein und mit weiter ansteigender Grenzgeschwindigkeit dann immer weniger ausgeprägt sein, womit ein Kompromiss zwischen Kraftstoffverbrauch und Abtrieb erzielbar ist. Es ergibt sich ein in mehreren Stufen anpassbares Flügelelement, das für verschiedene Geschwindigkeitsbereiche optimiert ist.
  • Eine optimale Anpassung des Flügelelementes ergibt sich dann, wenn das Flügelelement zumindest in einem Geschwindigkeitsbereich stufenlos verstellbar vorgesehen ist. Anders ausgedrückt kann die aerodynamische Profilierung zwischen einer unteren und einer oberen Grenzgeschwindigkeit, abhängig von der gewählten technischen Realisierung des Flügelelementes, stufenlos verstellt werden.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, das Flügelelement als im Wesentlichen starren Körper auszuführen, der an seiner Unterseite ein aufblasbares Element aufweist, das abhängig von der Geschwindigkeit des Kraftfahrzeuges befüllt bzw. entleert wird. Diese konstruktiv einfache Lösung ermöglicht eine gewünschte aerodynamische Profilierung des Flügelelementes durch entsprechendes Befüllen bzw. Ablassen eines geeigneten Mediums im aufblasbaren Element.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, dass das aufblasbare Element unterhalb einer ersten Grenzgeschwindigkeit unbefüllt ist. Damit liegt das aufblasbare Element dann flach an der Unterseite des im Wesentlichen starren Flügelkörpers an. Damit ergibt sich unterhalb der ersten Grenzgeschwindigkeit eine geringe Stirnfläche und damit ein geringer Kraftstoffverbrauch des Kraftfahrzeuges.
  • Bevorzugt wird das aufblasbare Element als beutelartiges Teil vorgesehen, insbesondere aus Elastomer oder Gummi, zur Befüllung mit Luft entsprechend einer gewünschten, geschwindigkeitsabhängigen aerodynamischen Profilierung. Solcherart komprimierte Luft ist bereits in vielen herkömmlichen Kraftfahrzeugen verfügbar, womit lediglich eine entsprechende Zuleitung zum Flügelelement und Steuerung der Luftmenge vorgesehen sein muss. Alternativ ist eine autarke Versorgung des Flügelelementes mit komprimierter Luft vorgesehen.
  • Die Erfindung wird nun anhand einer Zeichnung näher dargestellt. Dabei zeigt die einzige Fig. in schematischer Darstellung eine besonders bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Flügelelementes unterhalb und oberhalb einer vorgebbaren Grenzgeschwindigkeit. Hierbei ist im oberen Teil der Fig. ein seitlicher Teil des Flügelelementes oberhalb der Grenzgeschwindigkeit und im unteren Teil unterhalb dieser Grenzgeschwindigkeit dargestellt. Das Flügelelement ist dabei Teil eines Spoilers S eines Kraftfahrzeuges. Dies ist durch eine Haltestrebe 2 schematisch visualisiert, die als eine von zwei Haltestreben das Flügelelement mit der Karosserie des nicht dargestellten Kraftfahrzeuges verbindet. Diese Haltestreben sind in dieser Ausführungsform fest vorgesehen, beispielsweise als Aluminiumrohre.
  • Das Flügelelement umfasst einen im Wesentlichen starren Körper 1. Dieser kann beispielsweise aus GFK oder CFK vorgesehen sein. An der Unterseite des starren Körpers 1 ist ein beutelartiges Teil 3', 3'' befestigt, beispielsweise geklebt oder verschweißt. Das beutelartige Teil 3', 3'' ist beispielsweise aus Elastomer oder Gummi vorgesehen und erstreckt sich über die gesamte Länge des starren Körpers 1, d. h. über die gesamte Breite des Spoilers. Das beutelartige Teil 3', 3'' kann über eine Zuleitung, die beispielsweise durch die Haltestrebe 2 geführt wird, mit Druckluft aus dem Kraftfahrzeug versorgt werden. Die Unterseite U', U'' des beutelartigen Teils 3', 3'' bildet mithin die Unterseite des Flügelelementes.
  • Unterhalb einer Grenzgeschwindigkeit, beispielsweise einem Wert aus dem Bereich zwischen 90 und 120 km/h, ist das beutelartige Teil 3' leer, wie im unteren Teil der Fig. dargestellt. Damit liegt das beutelartige Teil 3' flach an der im Wesentlichen ebenen Unterseite des starren Körpers 1 an. Da das beutelartige Teil 3' nur eine geringe Wanddicke hat, bleibt die Unterseite U' des Flügelelementes im Wesentlichen eben. Damit wird die Stirnfläche des Flügelelementes kaum vergrößert und ergibt so bei niedrigen Geschwindigkeiten des Kraftfahrzeuges einen erwünschten, geringen Luftwiderstand.
  • Oberhalb dieser Grenzgeschwindigkeit wird das beutelartige Teil 3'' mit Druckluft befüllt, was im oberen Teil der Fig. dargestellt ist. Durch entsprechende Gestaltung bzw. Aussteifungen innerhalb des beutelartigen Teils 3'' ergibt sich dadurch eine gewünschte aerodynamische Profilierung. Damit ist die Unterseite U'' des Flügelelementes nicht mehr im Wesentlichen eben, sondern weist eine Wölbung nach Art einer umgekehrten Tragfläche auf. Dadurch wird eine bei höheren Geschwindigkeiten des Kraftfahrzeuges erwünschte Abtriebswirkung erzielt. Sobald die Geschwindigkeit des Kraftfahrzeuges dann wieder unter diese Grenzgeschwindigkeit fällt, wird das beutelartige Teil entleert und fällt damit kontrolliert in sich zusammen, womit sich wieder eine im Wesentlichen flache Unterseite des Flügelelementes ergibt.
  • Natürlich können auch mehrere Grenzgeschwindigkeiten mit jeweils unterschiedlich starker aerodynamische Profilierung und/oder eine zumindest innerhalb eines Geschwindigkeitsbereiches stufenlos verstellbare aerodynamische Profilierung und/oder unterschiedliche Grenzgeschwindigkeiten für eine jeweilige Befüllung bzw. Entleerung des beutelartigen Teils vorgesehen sein. Zudem können anstelle eines befüllbaren beutelartigen Teils andere Wirkmechanismen zur gewünschten Einstellung der aerodynamische Profilierung verwendet werden. Beispielsweise kann in einer alternativen Ausführungsform ein Spindelantrieb an beiden seitlichen Flügelenden vorgesehen sein, zur mechanischen Verspannung der Flügelunterseite in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges. Die Flügelunterseite kann dabei als Fasergelege oder als verspannbares Element vorgesehen sein. Zur Darstellung einer definierbaren Verformung beim Anlegen einer mechanischen Spannung an die Flügelunterseite kann diese in Längsrichtung eine variable Faserdichte bzw. einen profilierten Dickenverlauf aufweisen. Als ein weiterer Wirkmechanismus zur gewünschten Einstellung der aerodynamische Profilierung seien piezoelektromechanische Elemente an der Flügelunterseite genannt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10002511 [0002]

Claims (8)

  1. Flügelelement (1, 3', 3'') am Spoiler (S) eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite (U', U'') des Flügelelementes unterhalb einer Grenzgeschwindigkeit im Wesentlichen eben vorgesehen ist und damit eine geringe Stirnfläche in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeuges aufweist, und oberhalb dieser Grenzgeschwindigkeit eine aerodynamische Profilierung der Unterseite vorgesehen ist und damit eine vergrößerte Stirnfläche.
  2. Flügelelement nach Anspruch 1, wobei die aerodynamische Profilierung sich im Wesentlichen über die ganze Breite des Flügelelementes erstreckt.
  3. Flügelelement nach Anspruch 1 oder 2, wobei mehrere Grenzgeschwindigkeiten, mit jeweils unterschiedlicher aerodynamischer Profilierung des Flügelelementes, vorgesehen sind.
  4. Flügelelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei innerhalb eines Geschwindigkeitsbereiches eine stufenlos verstellbare aerodynamische Profilierung vorgesehen ist.
  5. Flügelelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Flügelelement als im Wesentlichen starrer Körper (1) ausgeführt ist, der an seiner Unterseite ein aufblasbares Element (3', 3'') aufweist, das abhängig von der Geschwindigkeit des Kraftfahrzeuges befüllbar vorgesehen ist.
  6. Flügelelement nach Anspruch 5, wobei das aufblasbare Element unterhalb einer ersten Grenzgeschwindigkeit unbefüllt vorgesehen ist.
  7. Flügelelement nach Anspruch 5 oder 6, wobei das aufblasbare Element als beutelartiges Teil, insbesondere aus Elastomer oder Gummi, zur Befüllung mit Luft vorgesehen ist.
  8. Verfahren zur Änderung der aerodynamischen Profilierung einer Unterseite (U', U'') eines Flügelelementes (1, 3', 3'') am Spoiler (S) eines Kraftfahrzeuges, wobei abhängig von der Geschwindigkeit des Kraftfahrzeuges eine unterschiedlich stark ausgeprägt aerodynamische Profilierung vorgesehen ist.
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