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DE102008023705A1 - Anordnung zum automatischen Abblenden eines Fahrzeugspiegels - Google Patents

Anordnung zum automatischen Abblenden eines Fahrzeugspiegels Download PDF

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DE102008023705A1
DE102008023705A1 DE200810023705 DE102008023705A DE102008023705A1 DE 102008023705 A1 DE102008023705 A1 DE 102008023705A1 DE 200810023705 DE200810023705 DE 200810023705 DE 102008023705 A DE102008023705 A DE 102008023705A DE 102008023705 A1 DE102008023705 A1 DE 102008023705A1
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DE
Germany
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vehicle
detection unit
optical detection
mirror
rearview mirror
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810023705
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Dr. Beyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler AG filed Critical Daimler AG
Priority to DE200810023705 priority Critical patent/DE102008023705A1/de
Publication of DE102008023705A1 publication Critical patent/DE102008023705A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/08Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors
    • B60R1/083Anti-glare mirrors, e.g. "day-night" mirrors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R1/08Rear-view mirror arrangements involving special optical features, e.g. avoiding blind spots, e.g. convex mirrors; Side-by-side associations of rear-view and other mirrors
    • B60R1/083Anti-glare mirrors, e.g. "day-night" mirrors
    • B60R1/086Anti-glare mirrors, e.g. "day-night" mirrors using a mirror angularly movable between a position of use and a non-glare position reflecting a dark field to the user, e.g. situated behind a transparent glass used as low-reflecting surface; Wedge-shaped mirrors
    • B60R1/087Anti-glare mirrors, e.g. "day-night" mirrors using a mirror angularly movable between a position of use and a non-glare position reflecting a dark field to the user, e.g. situated behind a transparent glass used as low-reflecting surface; Wedge-shaped mirrors with remote or automatic control means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum automatischen Abblenden wenigstens eines Fahrzeugspiegels (2.1 bis 2.3), insbesondere eines Fahrzeugspiegels (2.1) in einem Fahrzeug (1), wobei wenigstens eine optische Erfassungseinheit in einem vorgegebenen Umgebungsbereich (U) Lichtsignale erfasst und auswertet, wobei die optische Erfassungseinheit an der Fahrzeugaußenseite, insbesondere als Rückfahrkamera, angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum automatischen Abblenden eines Fahrzeugspiegels, insbesondere eines Rückspiegels in einem Fahrzeug, wobei wenigstens eine optische Erfassungseinheit in einem vorgegebenen Umgebungsbereich Lichtsignale erfasst und auswertet.
  • Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Arten von Anordnungen für abblendbare Rückspiegel zur Vermeidung von Blendung eines Fahrzeugführers durch Scheinwerfer eines nachfolgenden Fahrzeuges bekannt. Eine Art der Abblendung erfolgt insbesondere durch eine mechanische Betätigungseinrichtung. Hierbei wird der Rückspiegel vom Fahrzeugführer von Hand entweder in eine Position für Tageslicht oder in eine Position für Nachtfahrten eingestellt.
  • Darüber hinaus erfolgt ein automatisches Abblenden des Rückspiegels bei einfallendem Licht von hinten über eine Elektronik, welche im Rückspiegel angeordnet ist. Ein Teil dieser Elektronik bilden Sensoren, welche vordere und hintere Lichtverhältnisse erfassen.
  • Aus der DE 36 20 196 A1 ist eine Sensorenanordnung für einen abblendbaren Rückspiegel bekannt. Dabei erfasst ein erster im Rückspiegel integrierter Sensor allgemeine Lichtverhältnisse im Bereich des Armaturenbretts. Ein zweiter im Rückspiegel angeordneter Sensor erfasst Lichtverhältnisse, die von hinten auf den Rückspiegel auftreffen. Der Rückspiegel wird abgeblendet, wenn von dem die allgemeinen Lichtverhältnisse erfassenden Sensor Dunkelheit erfasst wird und der im Rückspiegel angeordnete Sensor gleichzeitig helles Licht von hinten erfasst.
  • Aus der DE 199 52 945 B4 ist eine Vorrichtung zur Vermeidung einer Blendung eines Fahrzeugführers eines Fahrzeuges bekannt. Dabei ist eine optische Aufnahmeeinheit vorgesehen, deren Erfassungsbereich vorwärtsgerichtet weitgehend dem der Augen eines Fahrzeugführers entspricht. Die optische Aufnahmeeinheit ist mit einer elektronischen Steuer- und Auswerteeinheit, die einen Mikroprozessor umfasst, der eine Speichereinheit aufweist, verbunden. Darüber hinaus ist die Steuer- und Auswerteeinheit mit einer Positionserfassungseinheit verbunden, die eine Position des Fahrzeugführers auf einem Fahrzeugsitz erfasst. Darüber hinaus weist eine abblendbare Scheibe, insbesondere Fahrzeugscheibe, eine im Bezug auf Reflexion oder Absorption veränderbare optische Eigenschaft auf.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum automatischen Abblenden eines Fahrzeugspiegels, insbesondere eines Rückspiegels eines Fahrzeuges, anzugeben, welche ein verbessertes Abblenden des Fahrzeugspiegels ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum automatischen Abblenden eines Fahrzeugspiegels, insbesondere eines Rückspiegels in einem Fahrzeug, wobei wenigstens eine optische Erfassungseinheit in einem vorgegebenen Umgebungsbereich Lichtsignale erfasst und auswertet. Erfindungsgemäß ist die optische Erfassungseinheit an der Fahrzeugaußenseite angeordnet, beispielsweise als Rückfahrkamera, ausgeführt. Besonders bevorzugt ist die optische Erfassungseinheit nicht im Fahrzeugspiegel selbst angeordnet, wodurch in vorteilhafter Weise zusätzlicher Bauraum zur Verfügung gestellt ist. Durch die Verwendung der vorhandenen Rückfahrkamera und somit dem Wegfall von im Fahrzeugspiegel integrierten Photodioden ist darüber hinaus eine besonders kostengünstige Vorrichtung gegeben.
  • Die optische Erfassungseinheit ist dabei derart angeordnet, dass diese insbesondere die zurückliegende Fahrzeugumgebung und somit den rückwärtigen Bereich des eigenen Fahrzeugs aufnimmt. Durch die Verwendung einer Kamera, beispielsweise einer Rückfahrkamera als optische Aufnahmeeinheit, ist insbesondere die vom jeweiligen Erfassungsbereich einfallende Lichtstrahlung, z. B. Blendungen verursachendes Umgebungslicht, wie eine tief stehende Sonne oder Fahrlicht eines das eigene Fahrzeug überholenden Fahrzeugs, direkt und somit ohne störende Einflüsse sicher erfassbar, so dass deren Einfluss auf den Rückspiegel- oder Außenspiegel des eigenen Fahrzeugs bestimmbar ist. Durch ein daraus abgeleitetes Abblendsignal, welches insbesondere mittels der optischen Erfassungseinheit erzeugbar ist, ist sichergestellt, dass von hinten verursachte Blendeinwirkungen durch entsprechendes individuelles Abblenden des Fahrzeugspiegels reduziert und weitgehend vermeidbar sind.
  • Im Zusammenhang mit dieser Erfindung kann es sich bei der optischen Erfassungseinheit um eine oder mehrere Photodioden oder beliebige andere optischen Sensoren handeln. Besonders hat sich ein Einsatz von Bildsensoren bewährt, wobei aus dem Stand der Technik verschiedenartige Bildsensoren, welche sich für einen Einsatz bei Fahrzeugen eignen, bereits bekannt sind. Beispielsweise werden im Zusammenhang mit dieser Erfindung Kameras, welche mit einem CCD-Kamerachip arbeiten eingesetzt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand einer Zeichnung näher erläutert.
  • Dabei zeigt:
  • 1 schematisch eine Vorrichtung zum automatischen Abblenden mindestens eines Fahrzeugspiegels
  • 1 zeigt ein Fahrzeug 1 mit mehreren Fahrzeugspiegeln 2.1 bis 2.3, z. B. einem Rückspiegel 2.1 und zwei Außenspiegeln 2.2 und 2.3. Die Glasscheiben der Fahrzeugspiegel 2.1 bis 2.3 sind dabei beispielsweise aus elektrochromatischem Glas (= EC-Glas) gebildet. Hierdurch kann das Reflexionsvermögen der Fahrzeugspiegel 2.1 bis 2.3 individuell durch Anlegen einer entsprechenden Spannung gesteuert werden.
  • Zur Steuerung und zum automatischen Abblenden des jeweiligen oder aller Fahrzeugspiegel 2.1 bis 2.3 ist eine optische Erfassungseinheit in Form einer Kamera 3 vorgesehen, welche von einem rückwärtigen Umgebungsbereich U einfallende Lichtstrahlen erfasst. Die Kamera 3 ist in vorteilhafter Weise als eine so genannte Rückfahrkamera ausgeführt.
  • Hierzu ist die Kamera 3 in vorteilhafter Weise in einem Heckbereich 1.1, beispielsweise an einer Stoßfängereinheit oder einer Fahrzeugscheibe, angeordnet. Eine solche Kamera 3 kann den rückwärtigen Umgebungsbereich U und dort einfallende Lichtstrahlen direkt erfassen. Ist die Kamera 3 außerhalb eines Fahrzeuginnenraums 1.2 oder eines anderen geeigneten Schutzraums angeordnet, kann diese eine nicht näher dargestellte Schutzabdeckung aufweisen, die besonders bevorzugt Licht durchlässig ausgeführt ist, um die einfallenden Lichtstrahlen direkt zu erfassen.
  • Durch die Verwendung der Kamera 3 zum automatischen Abblenden aller Fahrzeugspiegel 2.1 bis 2.3 ist besonders vorteilhaft durch Wegfall von beispielsweise im Rückspiegel 2.1 integrierter Sensoren zusätzlicher Bauraum zur Verfügung gestellt.
  • Dadurch, dass die optische Erfassungseinheit an der Fahrzeugaußenseite angeordnet ist, werden die Fahrzeugspiegel 2.1 bis 2.3 auch dann zuverlässig abgeblendet, falls die Sicht durch die Fahrzeugscheibe(n) beeinträchtigt ist, beispielsweise durch Gegenstände und Kleider auf einer Hutablage oder aufgrund verschmutzter bzw. Schneebedeckter Fahrzeugscheiben.
  • Mittels der Kamera 3 sind störende Einflüsse einfallender Lichtstrahlungen, insbesondere von hinten einfallender Lichtstrahlung einer tief stehenden Sonne oder eines Fahrlichts eines heranfahrenden oder überholenden Fahrzeugs, im rückwärtigen Umgebungsbereich U des Fahrzeuges 1 weitgehend direkt erfassbar.
  • Die Kamera 3 weist eine integrierte Auswerteeinheit auf, um erfasste Lichtsignale im Bezug auf eine Lichtintensität und/oder Beleuchtungsstärke auszuwerten und zu analysieren.
  • In der Auswerteeinheit ist beispielsweise ein Helligkeitsgrenzwert gespeichert. Bei Überschreitung eines vorgebbaren Helligkeitsgrenzwertes ist das jeweilige oder ein gemeinsames Abblendsignal für die Fahrzeugspiegel 2.1 bis 2.3 erzeugbar, welches individuell die Lichtdurchlässigkeit, z. B. der elektrochromatischen Gläser der Fahrzeugspiegel 2.1 bis 2.3, steuert.
  • In einer möglichen Ausführungsform sind die Kamera 3 und die Fahrzeugspiegel 2.1 bis 2.3 an ein Bussystem angeschlossen. Hierdurch ist eine einfache Signalübertragung ermöglicht. Beispielsweise kann als Bussystem ein im Fahrzeug vorhandener CAN-Bus (= lineares Bussystem mit CAN = controller area network) oder LIN-Bus (mit LIN = local interconnect network) verwendet werden. Alternativ dazu können die Kamera 3 und die Fahrzeugspiegel 2.1 bis 2.3 über eine drahtlose Funkverbindung, beispielsweise eine Bluetooth-Verbindung, miteinander verbunden sein. Je nach Art und Aufbau des Bussystems kann dieses neben dem Signalaustausch über eine Datenleitung auch der Spannungsversorgung der Kamera 3 dienen. Hierzu umfasst das betreffende Bussystem entsprechende Versorgungsleitungen.
  • 1
    Fahrzeug
    1.1
    Heckbereich
    1.2
    Fahrzeuginnenraum
    2.1
    bis 2.3 Fahrzeugspiegel
    3
    Kamera
    U
    rückwärtiger Umgebungsbereich
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 3620196 A1 [0004]
    • - DE 19952945 B4 [0005]

Claims (7)

  1. Anordnung zum automatischen Abblenden wenigstens eines Fahrzeugspiegels (2.1 bis 2.3), insbesondere eines Rückspiegels (2.1) in einem Fahrzeug (1), wobei wenigstens eine optische Erfassungseinheit in einem vorgegebenen Umgebungsbereich (U) Lichtsignale erfasst und auswertet, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Erfassungseinheit (3) an der Fahrzeugaußenseite angeordnet ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Erfassungseinheit (3) in einem Heckbereich (1.1) des Fahrzeuges (1) angeordnet ist.
  3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mittels der optische Erfassungseinheit (3) eine Lichtintensität und/oder Beleuchtungsstärke erfassbar ist.
  4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Erfassungseinheit (3) mit einer Licht durchlässigen Schutzabdeckung versehen ist.
  5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Erfassungseinheit (3) ein Bildsensor ist.
  6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die optische Erfassungseinheit (3) eine Kamera ist.
  7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kamera eine Rückfahrkamera ist.
DE200810023705 2008-05-15 2008-05-15 Anordnung zum automatischen Abblenden eines Fahrzeugspiegels Withdrawn DE102008023705A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009019155A1 (de) * 2009-04-28 2010-11-04 Hella Kgaa Hueck & Co. Vorrichtung zur Anzeige der Rücksicht eines Fahrzeugs und Verfahren zum Abblenden eines Spiegelelements

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3620196A1 (de) 1986-05-16 1987-12-17 Cd Marketing Ltd Abblendbare rueckspiegelanordnung
DE19952945B4 (de) 1999-11-03 2006-07-13 Siemens Ag System zum Eliminieren von Blendungen einer eine Szene durch eine Scheibe hindurch beobachtenden Person sowie Scheibe

Patent Citations (2)

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DE19952945B4 (de) 1999-11-03 2006-07-13 Siemens Ag System zum Eliminieren von Blendungen einer eine Szene durch eine Scheibe hindurch beobachtenden Person sowie Scheibe

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