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DE102008023119A1 - Horizontalgreifer zum Transportieren eines Containers sowie Verfahren zum Transportieren und Freigeben eines Containers - Google Patents

Horizontalgreifer zum Transportieren eines Containers sowie Verfahren zum Transportieren und Freigeben eines Containers Download PDF

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DE102008023119A1
DE102008023119A1 DE200810023119 DE102008023119A DE102008023119A1 DE 102008023119 A1 DE102008023119 A1 DE 102008023119A1 DE 200810023119 DE200810023119 DE 200810023119 DE 102008023119 A DE102008023119 A DE 102008023119A DE 102008023119 A1 DE102008023119 A1 DE 102008023119A1
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DE
Germany
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gripper
container
horizontal
carrier
rocker
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Withdrawn
Application number
DE200810023119
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English (en)
Inventor
Heinz Kern
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Individual
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means
    • B66F9/182Load gripping or retaining means by magnetic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Horizontalgreifer (20.1, 20.2) zum Transportieren eines Containers (50), insbesondere eines Pflanzenkübels (50), mit einer Befestigungsvorrichtung (21), die dazu bestimmt ist, an einer Hubvorrichtung (55), vorzugsweise an einem Gabelzinken (52.1, 52.2), eines Fahrzeuges (53), vorzugsweise eines Radladers (53), befestigt zu werden. Der Horizontalgreifer (20.1, 20.2) umfasst eine Greiferwippe (24), die einen ersten Greiferarm (22) und einen zweiten Greiferarm (23) enthält, die sich in unterschiedliche Richtungen voneinander weg erstrecken, wobei die Greiferwippe (24) um eine in Greifstellung (25) vertikale Schwenkachse (37) schwenkbar an der Befestigungsvorrichtung (21) angelenkt ist und einen Träger (27) zum Tragen des Containers (50) aufweist. Der Träger (27) ist dazu bestimmt, eine seitliche Außenwand (54) des Containers (50) horizontal zumindest teilweise zu umgreifen. Der Träger (27) weist eine horizontale Auflagefläche (28) auf, die dazu bestimmt ist, beim Anheben des Containers (50) dessen Gewichtskraft (56) zumindest im Wesentlichen aufzunehmen. Der erste Greiferarm (22) ist als Öffnungshebel (29) zum Verschwenken der Greiferwippe (24) um die Schwenkachse (37) von einer Schließstellung (32), in welcher der Träger (27) den Container (50) horizontal umgreift und in welcher der Container (50) mit Hilfe des Trägers (27) anhebbar bzw. angehoben ist, in eine Öffnungsstellung (31), in welcher der Container freigegeben ist, ausgebildet. Der ...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Horizontalgreifer zum Transportieren eines Containers, ein Verfahren zum Transportieren eines Containers sowie ein Verfahren zum Freigeben eines Containers.
  • Aus der DE-OS 28 31 586 ist eine Schwenkvorrichtung für Gleisfahrzeuge oder Kübel bekannt geworden. Bei dieser Schwenkvorrichtung sind zwei Zangenbacken als an eine Aufnahme angelenkte zweiarmige Vertikalhebel ausgebildet. Jeweils ein Arm dieser beiden Vertikalhebel kann zum vertikalen Greifen von Wannenrändern geeignete Aussparungen aufweisen. Die anderen beiden Hebel sind gelenkig über eine Zylinder-Kolben-Einheit verbunden.
  • An nach außen weisenden Armen sind Kolbenstangen angelenkt, deren zugehörige zwei Hydraulikzylinder gelenkig mit den Ausnahmen verbunden sind. Nachteilig ist, dass die Backen von oben an den zu greifenden Kübel herangeführt werden müssen. Dadurch entsteht die Gefahr einer Beschädigung von aus dem Kübel herausragenden Teilen, insbesondere von Kübelpflanzen. Schließlich ist es nachteilig, dass zum Verschwenken der Backen und Greifen des Kübels ein Hydraulikzylinder erforderlich ist, was kosten- und wartungsintensiv ist.
  • Aus der DE-OS 27 16 529 ist ein Greifkopf für eine Rohrlänge eines Standrohres bekannt geworden. Bei diesem Greifkopf sind ein Paar horizontale Verriegelungsarme und eine Drehzapfeneinrichtung zum Befestigen der Verriegelungsarme an einem Gehäuse angeordnet. Die Verriegelungsarme können durch eine Drehbewegung zwischen geschlossenen und geöffneten Stellungen verschwenkt werden. Zum Drehen der Verriegelungsarme zwischen den geöffneten und geschlossenen Stellung ist eine Antriebseinrichtung vorgesehen, die zwei Kolben-Zylinder-Aggregate aufweist, wobei jeweils eines der Kolben-Zylinder-Aggregate an einem der Verriegelungsarme angelenkt ist, um die Verriegelungsarme zwischen den geschlossenen Stellungen und den geöffneten Stellungen bewegen zu können. Bei dieser Konstruktion ist es nachteilig, dass die Verriegelungsarme mittels hydrostatischen Drucks und mittels der Kolben-Zylindereinrichtung gedreht werden müssen. Weiterhin ist es nachteilig, dass das Eigengewicht der Rohrlänge nicht mittels des Greifkopfes getragen wird und der Greifkopf sogar ein Gleiten der Rohrlänge zulässt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine günstig herstellbare, robuste und einfach sowie kostengünstig betätigbare Vorrichtung zum Transportieren, insbesondere Tragen, von Kübeln und dergleichen Containern zur Verfügung zu stellen. Ferner ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein einfach handhabbares Verfahren zum Transportieren, insbesondere Tragen, von Kübeln oder dergleichen Container mittels wenigstens eines Horizontalgreifers bereitzustellen, mit dem derartige Container, insbesondere Pflanzenkübel, einfacher und kostengünstiger als bisher transportiert werden können. Weiterhin ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein einfach handhabbares Verfahren zum Freigeben von Kübeln oder dergleichen Container bereitzustellen, mit dem derartige Container, insbesondere Pflanzenkübel, einfacher freigegeben werden können.
  • Diese Aufgaben werden durch die Patentansprüche 1, 21 und 22 gelöst.
  • Bei der Erfindung geht es insbesondere darum, dass der Horizontalgreifer eine Greiferwippe mit einem ersten Greiferarm und einem einen Schließhebel bildenden zweiten Greiferarm aufweist, welche sich bezüglich der Schwenkachse der Greiferwippe in unterschiedliche Richtungen, vorzugsweise voneinander weg, erstrecken. Der Schließhebel ist dazu bestimmt, die Greiferwippe aus einer Öffnungsstellung, in welcher der Container freigegeben ist, in eine Schließstellung, in welcher ein Träger die Außenwand des Container umgreift, zu verschwenken. Der Schwenkvorgang der Greiferwippe kann vorteilhaft auch oder ausschließlich durch eine horizontale Relativbewegung des Horizontalgreifers bezüglich des Containers, vorzugsweise auch oder ausschließlich durch eine horizontale Relativbewegung einer den Horizontalgreifer tragenden Hubvorrichtung oder eines den Horizontalgreifer oder die den Horizontalgreifer tragende Vorrichtung enthaltendes Fahrzeugs, beispielsweise eines Radladers, Baggers oder Gabelstaplers, bewirkt werden. Für das Verschwenken des Horizontalgreifers müssen keine hydrauli schen und/oder pneumatischen und/oder elektro-mechanischen und/oder manuellen Antriebskräfte auf die Greiferarme einwirken. Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht es weiterhin, dass der Träger der Greiferwippe in der Schließstellung die Außenwand des Containers zumindest bereichsweise umgreift, so dass der Container vertikal angehoben werden kann, wobei sich dabei der nach außen aufgebogene Containerrand und/oder nach außen ragende Wulste bzw. Rippen der Containergriffe und/oder an der Containeraußenwand angeordnete Versteifungsrippen auf der wenigstens einen horizontalen Auflagerfläche des Trägers abstützen kann bzw. können. Auf diese Weise ist möglich, den Container anzuheben, im Wesentlichen ohne dass dieser mittels Reibung an der Außenwand durch Radialdruckkräfte, d. h. kraftschlüssig, gehalten wird bzw. werden muss. Dadurch kann eine mögliche Gefahr einer Beschädigung des Containers erheblich verringert werden. Durch diese erfindungsgemäße Anordnung ist es möglich, den Horizontalgreifer einfach und robust zu gestalten und äußerst wirtschaftlich herzustellen, da auf kostspielige hydraulische und/oder pneumatische und/oder elektro-mechanische Antriebsvorrichtungen verzichtet werden kann. Durch die vertikale Schwenkachse der Greiferwippe kann das Greifen und das Freigeben in einer horizontalen Ebene erfolgen, so dass der Horizontalgreifer einen nach oben aus dem Container herausragenden Inhalt, insbesondere Pflanzen, nicht beschädigen kann.
  • Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass der erste Greiferarm als Öffnungshebel zum Verschwenken der Greiferwippe um die Schwenkachse von einer Schließstellung, in welcher der Träger den Container horizontal umgreift und in welcher der Container mit Hilfe des Trägers anhebbar bzw. angehoben ist, in eine Öffnungsstellung, in welcher der Container freigegeben ist, ausgebildet ist. Der Schwenkvorgang der Greiferwippe kann vorteilhaft auch oder ausschließlich durch eine horizontale Relativbewegung des Horizontalgreifers bezüglich des Containers bewirkt werden, vorzugsweise auch oder ausschließlich durch eine horizontale Relativbewegung einer den Horizontalgreifer tragenden Hubvorrichtung oder eines den Horizontalgreifer oder die den Horizontalgreifer tragende Vorrichtung enthaltendes Fahrzeugs, beispielsweise eines Radladers, Baggers oder Gabelstaplers. Für das Verschwenken des Horizontalgreifers müssen keine hydraulischen und/oder pneumatischen und/oder elektromechanischen und/oder manuellen Antriebskräfte auf die Greiferarme einwirken.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung ist es, dass der Horizontalgreifer teure Arbeitszeit einspart sowie in wenigen Sekunden montiert und sofort einsatzbereit ist. Der Horizontalgreifer ermöglicht es, dass nur eine Person selbstständig mit einem Radlader, Gabelstapler oder einem ähnlichem Hubgerät, schwere Containerpflanzen mühelos in Lastkraftwagen verladen kann und dass Standortveränderungen der Containerpflanzen sicher, schnell und zuverlässig durchgeführt werden können.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, dass der Träger über ein einen horizontalen Abstand des Trägers von der Schwenkachse vermittelndes, vorzugsweise starr mit dem Träger verbundenes, Verbindungselement an der Befestigungsvorrichtung angelenkt ist. Dadurch bewegt sich der Träger beim Verschwenken der Greiferwippe auf einer Kreisbahn, wodurch beim Verschwenken der Greiferwippe ein Verhaken derselben mit dem Container verhindert wird. Ferner ist dadurch eine zur Aufnahme des Containers günstige Öffnungsstellung möglich.
  • Eine weitere Ausbildung sieht vor, dass der Träger zumindest abschnittsweise, vorzugsweise im Wesentlichen über seine gesamte Länge, bogensegmentförmig gestaltet ist. Dies bietet sich besonders bei im Wesentlichen runden Containern, insbesondere Pflanzencontainern an. Ferner ermöglicht dies eine günstige Schließstellung, in der der Träger den Container gut umgreifen kann und somit eine ausreichende Auflagerung des Containers auf dem Träger ermöglicht.
  • Ferner kann vorgesehen sein, dass sich die horizontale Auflagefläche über große Bereiche, vorzugsweise im Wesentlichen über die gesamte Länge, des Trägers erstreckt, was eine besonders große und stabile Auflagerung des Containers ermöglicht.
  • Es ist von besonderem Vorteil, wenn der Träger aus einem I-, L-, C- und/oder U-Profil, vorzugsweise aus einem in Gebrauchsstellung hochkant stehenden, Flachstahl-Profil, gestaltet ist. Durch die Verwendung dieser Standard-Stahlprofile können die Horizontalgreifer besonders wirtschaftlich hergestellt werden.
  • Weiterhin ist es von Vorteil, wenn die Befestigungsvorrichtung mit der Hubvorrichtung, vorzugsweise mit dem Gabelzinken, lösbar verbindbar bzw. lösbar verbunden ist.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Befestigungsvorrichtung ein, vorzugsweise als Befestigungsschlitten gestaltetes, Befestigungsprofil aufweist, das entlang einem Tragarm der Hubvorrichtung, insbesondere entlang einem bzw. dem Gabel zinken, verschiebbar und/oder auf einen Tragarm der Hubvorrichtung, insbesondere auf einen bzw. den Gabelzinken, aufsteckbar gestaltet ist.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Befestigungsvorrichtung ein, vorzugsweise als Befestigungsschlitten gestaltetes, Befestigungsprofil aufweist, das mit einem geschlossenen oder geschlitzten Hohlprofil, einem C-Profil oder einem durch eine Lasche geschlossenen U-Profil gebildet ist.
  • Schließlich ist es vorteilhaft, wenn das Befestigungsprofil mit Hilfe eines Befestigungsmittels, vorzugsweise einer in einer Gewinde-Durchgangsbohrung drehbar aufgenommenen Befestigungsschraube, an einem bzw. dem Tragarm der Hubvorrichtung, insbesondere an einem bzw. dem Gabelzinken, vorzugsweise im Bereich des freien Endes des Tragarmes bzw. des Gabelzinkens, festlegbar ist.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, dass der, vorzugsweise einen bzw. den Öffnungshebel ausbildende, erste Greiferarm eine Länge aufweist, die größer ist als die Länge des, vorzugsweise einen bzw. den Schließhebel ausbildenden, zweiten Greiferarmes.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Länge des ersten Greiferarmes gleich groß oder größer ist als das Doppelte der Länge des zweiten Greiferarmes.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Greiferwippe und/oder der Träger auswechselbar gestaltet ist bzw. sind. Dadurch ist es möglich, die Greiferwippe schnell und einfach an verschiedene Außendurchmesser der Container anzupassen.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Greiferwippe über einen die Schwenkachse enthaltenden Bolzen, insbesondere eine Flügelschraube nebst Mutter, lösbar mit der Befestigungsvorrichtung verbunden ist.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Container-Tragvorrichtung mit einem Horizontalgreifer, vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, und mit einem starren Greifer und/oder mit einem weiteren Lastträger für den Container, wobei der Träger des Horizontalgreifers und der Greifer und/oder der weitere Lastträger den Container in der Schließstellung, in welcher der Container anhebbar ist, wenigstens teilweise umgreifen.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Container-Tragvorrichtung mit einem ersten Horizontalgreifer, vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, und mit einem zweiten Horizontalgreifer, vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, deren Träger dazu bestimmt sind, den Container in ihrer jeweiligen Schließstellung wenigstens teilweise zu umgreifen oder deren Träger den Container in ihrer jeweiligen Schließstellung wenigstens teilweise umgreifen.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn ein Paar der Horizontalgreifer vorgesehen ist, die im Wesentlichen gleich oder aus identischen Einzelteilen bestehend oder identisch gestaltet sind.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin eine Hubvorrichtung, vorzugsweise mit wenigstens einem Gabelzinken, an der bzw. an dem wenigstens ein, vorzugsweise zwei, Horizontalgrei fer, vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, oder eine Container-Tragvorrichtung, vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche 16 bis 18, vorzugsweise lösbar, befestigt ist bzw. sind.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Fahrzeug, insbesondere Radlader, Bagger oder Gabelstapler, vorzugsweise mit wenigstens einem Gabelzinken, an dem wenigstens ein, vorzugsweise zwei, Horizontalgreifer, vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, oder eine Container-Tragvorrichtung, vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche 16 bis 18, oder eine Hubvorrichtung, vorzugsweise nach Anspruch 19, vorzugsweise lösbar, befestigt ist bzw. sind.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Transportieren eines, insbesondere einen im Wesentlichen runden Außenquerschnitt aufweisenden, Containers, beispielsweise eines Kübels oder dergleichen, insbesondere eines Pflanzenkübels, mittels wenigstens eines, insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15 gestalteten, Horizontalgreifers, welcher an einer Hubvorrichtung eines Fahrzeugs, vorzugsweise eines Radladers, Baggers oder Gabelstaplers, befestigt ist. Der sich in einer bzw. seiner Öffnungsstellung befindliche wenigstens eine Horizontalgreifer, wird, vorzugsweise ausschließlich, durch eine Bewegung der Hubvorrichtung oder des die Hubvorrichtung enthaltenden Fahrzeugs in Richtung auf den Container horizontal zu bewegt, bis ein einen Schließhebel bildender erster Greiferarm einer bzw. der um eine vertikale Schwenkachse schwenkbaren Greiferwippe an dem Container anliegt. Davon ausgehend wird, vorzugsweise ausschließlich, durch eine Bewegung der Hubvorrichtung oder des die Hubvorrichtung enthaltenden Fahrzeugs, horizontal in Richtung auf den Container zu, die Greiferwippe aus der Öffnungsstellung in eine bzw. ihre Schließstellung um ihre vertikale Schwenkachse verschwenkt, in welcher der Container mit Hilfe des Horizontalgreifers anhebbar ist, vorzugsweise gefolgt von einer Bewegung des Horizontalgreifers mit Hilfe der Hubvorrichtung nach oben, bis der Container von dem Horizontalgreifer getragen wird.
  • Die Erfindung betrifft schließlich ein Verfahren zum Freigeben eines, insbesondere einen im Wesentlichen runden Außenquerschnitt aufweisenden, Containers, beispielsweise eines Kübels oder dergleichen, insbesondere eines Pflanzenkübels, aus einer Schließstellung wenigstens eines, insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15 gestalteten, Horizontalgreifers, welcher an einer Hubvorrichtung eines Fahrzeugs, vorzugsweise eines Radladers, Baggers oder Gabelstaplers, befestigt ist, und welcher eine einen ersten Greiferarm und einen zweiten Greiferarm aufweisende Greiferwippe umfasst, die um eine vertikale Schwenkachse schwenkbar gelagert ist, insbesondere im Anschluss an ein erfindungsgemäßen Verfahren zum Transportieren von Containern. Dabei wird der sich in seiner Schließstellung befindliche wenigstens eine Horizontalgreifer, vorzugsweise ausschließlich, durch eine Bewegung der Hubvorrichtung oder des die Hubvorrichtung enthaltenden Fahrzeugs von dem Container horizontal weg bewegt, bis oder wobei ein einen Öffnungshebel bildender erster Greiferarm einer bzw. der Greiferwippe an dem Container anliegt. Davon ausgehend wird, vorzugsweise ausschließlich, durch eine horizontale Bewegung der Hubvorrichtung oder des die Hubvorrichtung enthaltenden Fahrzeugs, die Greiferwippe aus der Schließstellung um ihre vertikale Schwenkachse in eine bzw. die Öffnungsstellung verschwenkt, in welcher der Container freigegeben ist.
  • Alternativ oder zusätzlich ist es möglich, vorzugsweise mittels des wenigstens einen, insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15 gestalteten, Horizontalgreifers möglich, die Greiferwippe in eine zum Freigeben und/oder zum Greifen geeignete Öffnungsstellung zu verschwenken, indem die Hubvorrichtung und/oder ein von dieser getragener Gabelzinken, an der bzw. an dem die Greiferwippe um ihre vertikale Schwenkachse schwenkbar angelenkt ist, in einer vertikalen Neigungsebene geneigt wird. Dabei bewirkt eine exzentrische Verteilung der Gewichtskräfte der Greiferarme das Verschwenken der Greiferwippe von ihrer Schließstellung in eine Öffnungsstellung. Für das Verschwenken der Greiferwippe müssen daher keine hydraulischen und/oder pneumatischen und/oder elektro-mechanischen und/oder manuellen Antriebskräfte auf die Greiferarme einwirken.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Gesichtspunkte der Erfindung ergeben sich aus dem nachfolgenden Beschreibungsteil, in dem bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben sind.
  • Es zeigen:
  • 1: Eine dreidimensionale Ansicht einer an einer Gabel eines Radladers befestigten Container-Tragvorrichtung, die zwei Horizontalgreifer umfasst;
  • 2: eine dreidimensionale Ansicht der Container-Tragvorrichtung gemäß 1;
  • 3: eine stark vergrößerte dreidimensionale Ansicht eines Ausschnitts der Container-Tragvorrichtung im Bereich ihrer auf einem Gabelzinken aufgesetzten Befestigungsvorrichtung;
  • 4: eine schematische Draufsicht einer aus zwei Horizontalgreifern bestehenden Container-Tragvorrichtung, die an einer Gabel eines Radladers befestigt ist;
  • 5: eine schematische Draufsicht weiterer Ausführungsbeispiele von Container-Tragvorrichtungen, die jeweils mit zwei Greiferwippen für verschiedene Containerdurchmesser versehen sind;
  • 6: eine Draufsicht eines Horizontalgreifers an einem ersten Gabelzinken und eines Trägerelementes an einem zweiten Gabelzinken.
  • In den 1 bis 4 ist eine erfindungsgemäße Container-Tragvorrichtung 80 gezeigt, welche an einer zwei Gabelzinken 52.1, 52.2 aufweisenden Gabel 61 befestigt ist. Die Gabel 61 ist mittels eines Gabelträgers 51 an einer Hubvorrichtung 55 eines Fahrzeugs 53, hier Radladers 53, befestigt. Die Container-Tragvorrichtung 80 umfasst einen ersten Horizontalgreifer 20.1, welcher an einem ersten Gabelzinken 52.1 mittels einer Befestigungsvorrichtung 21 lösbar befestigt ist, und umfasst einen zweiten Horizontalgreifer 20.2, welcher gegenüberliegend an einem zweiten Gabelzinken 52.1 mittels einer weiteren Befestigungsvorrichtung 21 lösbar befestigt ist. In den 1, 3 und 4 befinden sich die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in einer Schließstellung 32, in welcher der Container 50 transportiert, insbesondere angehoben, werden kann. Die beiden Horizontalgreifer 20.1, 20.2 sind zueinander so angeordnet, dass beide Träger 27 der Greiferwippen 24 den Container 50 in der Schließstellung 32 horizontal und in Umfangsrichtung teilweise umgreifen.
  • Die Greiferwippe 24 jedes Horizontalgreifers 20.1, 20.2 weist einen ersten Greiferarm 22 auf, welcher als Öffnungshebel 29 gestaltet ist einen zweiten Greiferarm 23 auf, der als Schließhebel 30 gestaltet ist. Weiterhin sind beide Hebel 29, 30 als Träger 27 gestaltet und weisen jeweils eine horizontale Auflagefläche 28 auf, welche sich bei diesem Ausführungsbeispiel sowohl über die gesamte Bogenlänge 43 des Trägers 27 im Bereich des Öffnungshebels 29 als auch über die gesamte Bogenlänge 42 des Trägers 27 im Bereich des Schließhebels 30 erstreckt. Es versteht sich, dass sich die vertikale Auflagerfläche auch nur bereichsweise über den Träger 27 erstrecken kann.
  • Die 2 zeigt die beiden Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in der Schließstellung 32, wobei sich die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in einer vertikal abgesenkten Stellung befinden. Zum Anheben des Containers 50 wird mit Hilfe der Hubvorrichtung 55 die Gabel 61 samt Gabelzinken 52.1, 52.2 zusammen mit den beiden Horizontalgreifer 20.1, 20.2 vertikal nach oben geführt, bis der nach außen aufgebogene Containerrand 58 und/oder die nach außen ragenden Wulste bzw. Rippen der Containergriffe 57 und/oder an der Containeraußenwand angeordnete Versteifungsrippen auf der hori zontalen Auflagefläche 28 des jeweiligen Trägers 27 abstützen kann bzw. können.
  • In 1 und insbesondere in 2 ist deutlich sichtbar, dass der Träger 27 die seitliche Außenwand 54 des Containers 50 nicht eng anliegend umschließt, sondern dass der Träger 27 bezüglich der seitlichen Außenwand 54 des Containers 50 eine Toleranz 44 bzw. Abstand 44 aufweist. Diese Toleranz 44 ermöglicht es, dass auch Container 50 mit unterschiedlichen Containerdurchmesser 59 mit einer Greiferwippe 24 getragen werden können, ohne dass andere Träger 27 erforderlich sind. Mit der in 1 dargestellten Greiferwippe 24, welche vorzugsweise für einen Container 50 mit einem Durchmesser 59 von etwa 80 cm ausgebildet ist, können durchaus auch Container 50 mit einem Containerdurchmesser 59 von 60 cm bis 90 cm getragen werden. Es versteht sich, dass die Toleranz 44 auch die weiteren bevorzugten Greiferwippen 24 aufweisen, die für Container mit vorzugsweise einem Containerdurchmesser 59 von 120 cm und 150 cm gestaltet sind. In der 5 sind diese bevorzugten Greiferwippen zum Vergleich schematisch dargestellt. Die Greiferwippe 24.1 ist für einen Containeraußendurchmesser 59 von etwa 80 cm, die Greiferwippe 24.2 für einen Containeraußendurchmesser 59 von etwa 120 cm und die Greiferwippe 24.3 für einen Containeraußendurchmesser 59 von etwa 150 cm besonders geeignet.
  • Die Greiferwippe 24 ist über ein daran hier starr befestigtes Verbindungselement 33 und hier eine mit dieser starr verbundenen Drehhülse 39 um eine vertikale Schwenkachse 37 verschwenkbar an der Befestigungsvorrichtung 21 angelenkt. Der Träger 27, der Öffnungshebel 29 und der Schließhebel 30 jedes Horizontalgreifers 20.1, 20.2 sind vorzugsweise aus einem in Gebrauchsstellung vertikal stehenden Flachstahl ausgebildet. Ebenso ist des Verbindungselement 33 hier aus einem stehenden Flachstahl gebildet. Am vorderen Ende des Öffnungshebels 29 ist ein Schnabel 40 angeordnet. Dieser ist dazu bestimmt, das Greifen des Containers 50 zu ermöglichen, wenn sich die Greiferwippe 24 nicht vollständig in der Öffnungsstellung 31 befindet. Dazu wird der Schnabel 40 auf den Container 50 zugeführt bis dieser an der Außenwand 54 des Containers 50 anliegt. Bei einer fortgesetzten Bewegung in Richtung des Containers gleitet der Schnabel 40 entlang der Außenwand 54 des Containers 50, wobei die Greiferwippe 24 in ihre Öffnungsstellung 31 verschwenkt wird.
  • Jeder Horizontalgreifer 20.1, 20.2 weist eine in Gebrauchsstellung vertikale Schwenkachse 37 auf, die im Wesentlichen lotrecht ausgerichtet ist.
  • In den 1 bis 4 weist der Container 50 einen im Wesentlichen runden Außenquerschnitt und einen im Wesentlichen runden oberen, nach außen verstärkten Containerrand 58 auf, auf dem in Umfangsrichtung um 180 Grad zueinander versetzt angeordnete Griffe 57 über verstärkende Wulste bzw. Rippen angebracht sind. Angepasst an diesen Außenquerschnitt 54 des Containers 50 ist die jeweilige Greiferwippe 24 bzw. der Träger 27 in Form eines im Wesentlichen runden Bogensegmentes gestaltet, so dass der Träger 27 in der Schließstellung 32 die seitliche Außenwand 54 des Containers 50 horizontal teilweise umgreift.
  • In 4 ist ersichtlich, dass die beiden Greiferarme 22, 23 jedes Horizontalgreifers 20.1, 20.2 mit den Bogenlängen 41, 42 etwa ein Drittel des Containeraußenumfangs umschlie ßen. Es versteht sich aber, dass auch kürzere oder längere Greiferarme möglich sind.
  • Die Greiferwippe 24 ist an der Befestigungsvorrichtung 21 mittels eines, vorzugsweise manuell betätigbaren, Drehbolzens 34, hier einer Flügelschraube nebst Mutter lösbar angelenkt, so dass die Greiferwippe 24 einfach und schnell ausgetauscht werden kann. Dadurch kann die Greiferwippe 20 und damit insbesondere auch der Träger 27, sehr einfach an den jeweiligen Außenquerschnitt der zu transportierenden bzw. tragenden Container 50 angepasst werden.
  • In der 3 ist eine vergrößerte dreidimensionale Ansicht der Befestigungseinrichtung 21 dargestellt, welche an einem Gabelzinken 52.2 befestigt ist. Die Befestigungseinrichtung 21 weist ein nach unten offenes U-Profil 49 auf, das unten durch eine an beide Stege des U-Profils 49 angeschweißte untere Haltelasche 38.2 im Umfang geschlossen ist, und das einen Befestigungsschlitten 46 bildet. Der Befestigungsschlitten 46 ist dazu bestimmt, Kräfte, insbesondere die Gewichtskraft des Containers 50 und der Greiferwippe 24, auf den Gabelzinken 52.2 zu übertragen. Weiterhin kann der Befestigungsschlitten 46 entlang dem Gabelzinken 52.2 verschoben werden, so dass dieser einfach und schnell auf dem Gabelzinken 52.2 montiert und justiert sowie wieder demontiert werden kann. Es versteht sich daher, dass der Befestigungsschlitten 46 auch durch ein C-Profil oder ein geschlossenes oder ein geschlitztes Hohlprofil gebildet sein kann. Der Befestigungsschlitten 46 ist mittels einer Arretiervorrichtung, vorzugsweise einer Flügelschraube 35 an dem Gabelzinken 52 fixierbar bzw. festlegbar. Wie in 4 ersichtlich, wird die Befestigungseinrichtung 21 bevorzugt im Bereich des vorderen Endes des Gabelzinkes 52.1, 52.2 angebracht, wodurch eine zur Aufnahme des zu transportierenden Containers 50 besonders günstige Öffnungsstellung 31 erreicht wird.
  • Auf dem Befestigungsschlitten 46 ist eine obere Haltelasche 38.1 angebracht, die zusammen mit der unteren Haltelasche 38.2 eine Aufnahme für den Drehbolzen 34 bilden. Beide Haltelaschen 38.1, 38.2 ragen über den Befestigungsschlitten 46 hinaus und weisen jeweils eine, vorzugsweise runde, insbesondere gebohrte, Durchbrechung zur Aufnahme des Drehbolzens 34 auf.
  • In den 2 bis 4 ist ein Verbindungselement 33 gut ersichtlich, mit dem die Greiferwippe 24 an der Drehhülse 39 befestigt ist, so dass der Träger 27 auf einer kreisförmigen Bahn um die Schwenkachse 37 verschwenkbar ist. Bei der Container-Tragvorrichtung 80 können sich bei dem Verschwenken von der Öffnungsstellung in die Schließstellung 32 die gegenüberliegenden Träger 27 der Horizontalgreifer 20.1, 20.2 aufeinander zu bewegt werden, so dass sich in der Schließstellung 32 ein bevorzugter Abstand 45 einstellen kann. Dadurch kann erreicht, dass die Träger 27 den Container 50 besser umgreifen können und dass die Träger 27 eine günstige Auflagerung des Containers 50 ermöglichen. Weiterhin ist die Länge 47 des Verbindungselementes 33 derart gestaltet, dass das Verschwenken der Greiferwippe 24 ermöglicht ist, ohne dass sich ein blockierendes Verhaken der Greiferwippe 24 mit dem Container 50 ergibt. Ferner ist die Länge 47 derart gewählt, dass der Träger 27 den vorderen Bereich des Containers 50 mit einer Bogenlänge 43 umgreifen kann und der Träger 27 den hinteren Bereich des Containers 50 mit einer Bogenlänge 42 umgreifen kann und die gesamte Bogenlänge 41 des Träger 27 mehr als etwa ein Viertel, vorzugsweise wenigstens ein Drittel, des Containerumfanges umgreifen kann. Dabei sind die Bogenlängen 42, 43 so gewählt, dass einerseits eine ausreichend große horizontale Auflagerfläche 28 vorhanden ist und andererseits der Container 50 in einer stabilen Gleichgewichtslage transportiert werden kann. Ferner sind die Bogenlängen 42, 43 so gewählt, dass der Öffnungshebel 22 im Bereich der Vorderseite des Container 50 und der Schließhebel 23 im Bereich der Hinterseite des Containers 50 den Container 50 umgreift.
  • Weiterhin teilt das Verbindungselement 33 die Geiferwippe 24, vorzugsweise den Träger 27, in einen ersten Greiferarm 22 mit einer Bogenlänge 41 und einen zweiten Greiferarm 23 mit einer Bogenlänge 42. Wie in 4 ersichtlich, ist die Bogenlänge 42 im Vergleich zur Bogenlänge 43 kleiner, vorzugsweise im Verhältnis 1:3, gestaltet. Dadurch kann bei einer leichten Neigung des Greiferzinkens 52.1 nach unten erreicht werden, dass durch die exzentrische Verteilung der Gewichtskräfte der Greiferarme 22, 23 die Greiferwippe 24 ohne Einwirkung von weiteren Kräften, insbesondere ohne Einwirkung von hydraulischen und/oder pneumatischen und/oder elektro-mechanischen und/oder manuellen Kräften, in eine Öffnungsstellung verschwenken kann. Es versteht sich, dass dann wenn der Gabelzinken 52.1 über die Horizontale hinaus leicht nach oben geneigt wird, die Greiferwippe 24 in eine Schließstellung 32 überführt werden kann.
  • Es versteht sich außerdem, dass die Container-Tragvorrichtung 83, wie in der 6 dargestellt, auch aus einem Horizontalgreifer 20.1 und einem weiteren Greifer 82 und/oder weiteren Lastträgern 82 gebildet sein kann, der starr mit einer Befestigungsvorrichtung verbunden ist, wobei der Horizontalgreifer 20.1 und der weitere Greifer 82 und/oder weitere Lastträger 82 den Container in der Schließstellung wenigstens teilweise umgreifen.
  • Nachfolgend wird ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Transportieren eines Containers 50 beschrieben. 1 zeigt einen mittels einer Container-Tragvorrichtung 80 angehobenen Pflanzencontainer 50, welcher mittels eines Radladers 53 transportiert wird. Die beiden Horizontalgreifer 20.1, 20.2 der Container-Transportvorrichtung 80, 83 befinden sich dabei in einer Schließstellung 32, wobei sich der Container 50 über seinen eine untere Stützfläche aufweisenden Containerrand 58 auf den Trägern 27 abstützen kann. Diese Schließstellung 32 kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Transportieren von Containern 50 dadurch erreicht werden, dass das Fahrzeug 53, insbesondere der in den 1 und 2 dargestellte Radlader 53, zusammen mit der Hubvorrichtung 55, in Richtung auf den Container 50 zu bewegt wird, bis der jeweilige einen Schließhebel 30 bildende zweite Greiferarm 23 der jeweilige Greiferwippe 24 an der Außenwand 54 des Containers 50 anliegt. Bei dieser Bewegung auf den Container 50 zu befinden sich die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in einer zum Greifen geeigneten Öffnungsstellung. Falls die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 sich noch nicht in einer geeigneten Öffnungsstellung befinden sollten, dann ermöglicht es der Schnabel 40 und/oder eine Neigung der Horizontalgreifer aus der Horizontalen nach unten, dass die Greiferwippe 24 in eine geeignete Öffnungsstellung verschwenkt wird, ohne dass weitere auf die Greiferwippe 24 einwirkende Antriebskräfte erforderlich sind. Wenn der jeweilige, einen Schließhebel 30 bildende Greiferarm 23 an der Außenwand 54 des Containers 50 anliegt, werden die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 durch eine Fahrbewegung des Fahrzeugs 53 bzw. des Radladers 53 in Richtung auf den Container 50 in ihre Schließstellung 32 verschwenkt. Anschließend kann die Gabel 61 samt den beiden Horizontalgreifern 20.1, 20.2 angehoben werden, bis die Gewichtskraft 56 des Containers 50 von den Trägern 27 getragen wird und der Container 50 transportiert werden kann.
  • Zum Freigeben des Containers 50 der dieser nach seinem Transport zunächst auf dem Boden oder auf einer Unterlage abgestellt. Anschließend können durch eine im Wesentlichen horizontale Bewegung des Fahrzeugs 53 bzw. des Radladers 53, insbesondere der Horizontalgreifer 20.1, 20.2, von dem Container 50 weg die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in eine Öffnungsstellung 31 verschwenkt werden. Zum Verschwenken der jeweiligen Greiferwippe 24 der Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in eine Öffnungsstellung 31 kann ein als Öffnungshebel 29 ausgebildeter erster Greiferarm 22 an der seitlichen Außenwand 54 des Containers 50 anliegen, und/oder können die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 aus der Horizontalen geneigt werden, so dass die Greiferwippen 24 unter Wirkung der exzentrisch verteilten Gewichtskräfte der Greiferarme 22, 23 in die Öffnungsstellung verschwenkt werden.
  • 20.1
    Horizontalgreifer
    20.2
    Horizontalgreifer
    21
    Befestigungsvorrichtung
    22
    erster Greifarm
    23
    zweiter Greifarm
    24
    Greiferwippe
    24.1
    Greiferwippe
    24.2
    Greiferwippe
    24.3
    Greiferwippe
    27
    Träger
    28
    Auflagefläche
    29
    Öffnungshebel
    30
    Schließhebel
    31
    Öffnungsstellung
    32
    Schließstellung
    33
    Verbindungselement
    34
    Drehbolzen
    35
    Flügelschraube/Befestigungsschraube
    37
    Schwenkachse
    38.1
    Haltelasche
    38.2
    Haltelasche
    39
    Drehhülse
    40
    Schnabel
    41
    Länge von 27
    42
    Länge
    43
    Länge
    44
    Toleranz
    45
    Durchmesser
    46
    Befestigungsschlitten
    47
    Länge
    49
    U-Profil
    50
    Container
    51
    Gabelträger
    52
    Gabelzinken
    52.1
    Gabelzinken
    52.2
    Gabelzinken
    53
    Fahrzeug
    54
    seitliche Außenwand
    55
    Hubvorrichtung
    56
    Gewichtskraft
    57
    Containergriff
    58
    Containerrand
    59
    Containerdurchmesser
    60
    Steife
    61
    Gabel
    80
    Container-Tragvorrichtung
    81
    Fahrrichtung
    82
    Greifer/Lastträger
    83
    Container-Tragvorrichtung
    84
    vorderes Ende
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2831586 A [0002]
    • - DE 2716529 A [0004]

Claims (22)

  1. Horizontalgreifer (20.1, 20.2) zum Transportieren eines, insbesondere einen im Wesentlichen runden Außenquerschnitt aufweisenden, Containers (50), beispielsweise eines Kübels oder dergleichen, insbesondere eines Pflanzenkübels, mit einer Befestigungsvorrichtung (21), die dazu bestimmt ist, an einer Hubvorrichtung (55), vorzugsweise an einem Gabelzinken (52.1, 52.2), eines Fahrzeuges (53), vorzugsweise eines Radladers (53), Baggers oder Gabelstaplers, befestigt zu werden, und mit einer Greiferwippe (24), die einen ersten Greiferarm (22) und einen zweiten Greiferarm (23) enthält, die sich in unterschiedliche Richtungen, vorzugsweise von einander weg, erstrecken, wobei die Greiferwippe (24) um eine in Gebrauchsstellung (25) vertikale Schwenkachse (37) schwenkbar an der Befestigungsvorrichtung (21) angelenkt ist und einen Träger (27) zum Tragen des Containers (50) aufweist, wobei der Träger (27) dazu bestimmt ist, eine seitliche Außenwand (54) des Containers (50) horizontal zumindest teilweise, zu umgreifen, und wobei der Träger (27) zumindest bereichsweise eine horizontale Auflagefläche (28) aufweist, die dazu bestimmt ist, beim Anheben des Containers (50) dessen Gewichtskraft (56) zumindest im Wesentlichen aufzunehmen, und wobei der zweite Greiferarm (23) als Schließhebel (30) zum Verschwenken der Greiferwippe (24) um die Schwenkachse (37) von einer Öffnungsstellung (31) in eine Schließstellung (32) ausgebildet ist.
  2. Horizontalgreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Greiferarm (22) als Öffnungshebel (29) zum Verschwenken der Greiferwippe (24) um die Schwenkachse (37) von einer Schließstellung (32), in welcher der Träger (27) den Container (50) horizontal umgreift und in welcher der Container (50) mit Hilfe des Trägers (27) anhebbar bzw. angehoben ist, in eine Öffnungsstellung (31), in welcher der Container freigegeben ist, ausgebildet ist.
  3. Horizontalgreifer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (27) über ein einen horizontalen Abstand (47) des Trägers (27) von der Schwenkachse (37) vermittelndes, vorzugsweise starr mit dem Träger (27) verbundenes, Verbindungselement (33) an der Befestigungsvorrichtung (21) angelenkt ist.
  4. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (27) zumindest abschnittsweise, vorzugswei se im Wesentlichen über seine gesamte Länge, bogensegmentförmig gestaltet ist.
  5. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die horizontale Auflagefläche (28) über große Bereiche, vorzugsweise im Wesentlichen über die gesamte Länge (41), des Trägers (27) erstreckt.
  6. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus wenigstens zwei separaten bzw. horizontal beabstandeten Trägersegmenten gebildet ist und/oder wenigstens zwei horizontal beabstandete horizontale Auflageflächen für den Container (50) aufweist.
  7. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (27) aus einem I-, L-, C- und/oder U-Profil, vorzugsweise aus einem, vorzugsweise in der Schließstellung (32) hochkant stehenden, Flachstahl-Profil, gestaltet ist.
  8. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (21) mit der Hubvorrichtung (55), vorzugsweise mit dem Gabelzinken (52.1, 52.2), lösbar verbindbar bzw. lösbar verbunden ist.
  9. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (21) ein, vorzugsweise als Befestigungsschlitten (46) gestaltetes, Befestigungsprofil aufweist, das entlang einem Tragarm der Hubvorrichtung (55), insbesondere entlang einem bzw. dem Gabelzinken (52.1, 52.1), verschiebbar und/oder auf einen Tragarm der Hubvorrichtung (55), insbesondere auf einen bzw. den Gabelzinken (52.1, 52.2), aufsteckbar gestaltet ist.
  10. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (21) ein, vorzugsweise als Befestigungsschlitten (46) gestaltetes, Befestigungs-Profil aufweist, das mit einem geschlossenen oder geschlitzten Hohlprofil, einem C-Profil, oder einem durch eine Lasche geschlossenen U-Profil gebildet ist.
  11. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsprofil mit Hilfe eines Befestigungsmittels, vorzugsweise einer in einer Gewinde-Durchgangsbohrung drehbar aufgenommenen Befestigungsschraube (35), an einem bzw. dem Tragarm der Hubvorrichtung (55), insbesondere an einem bzw. dem Gabelzinken (52.1, 52.2), vorzugsweise im Bereich des freien Endes des Tragarmes bzw. des Gabelzinkens (52.1, 52.2) festlegbar ist.
  12. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der, vorzugsweise einen bzw. den Öffnungshebel (29) ausbildende, erste Greiferarm (22) eine Länge (43) aufweist, die größer ist als die Länge (42) des, vorzugsweise einen bzw. den Schließhebel (30) ausbildenden, zweiten Greiferarmes (23).
  13. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (43) des ersten Greiferarmes (22) gleich groß oder größer ist als das Doppelte der Länge (42) des zweiten Greiferarmes (23).
  14. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiferwippe (24) und/oder der Träger (27) auswechselbar gestaltet ist bzw. sind.
  15. Horizontalgreifer nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiferwippe (24) über einen die Schwenkachse (37) enthaltenden Bolzen (34) lösbar mit der Befestigungsvorrichtung (21) verbunden ist.
  16. Container-Tragvorrichtung (83) mit einem Horizontalgreifer (20.2) nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche und mit einem starren Greifer (82) und/oder mit einem weiteren Lastträger (82) für den Container, wobei der Träger (27) des Horizontalgreifers (20.2) und der Greifer (82) und/oder der weitere Lastträger (82) den Container (50) in der Schließstellung (32), in welcher der Container anhebbar ist, wenigstens teilweise umgreifen.
  17. Container-Tragvorrichtung (80) mit einem ersten Horizontalgreifer (20.1) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15 und mit einem zweiten Horizontal greifer (20.2) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, deren Träger (27) dazu bestimmt sind, den Container (50) in ihrer jeweiligen Schließstellung (32) wenigstens teilweise zu umgreifen oder deren Träger (27) den Container (50) in ihrer jeweiligen Schließstellung (32) wenigstens teilweise umgreifen.
  18. Container-Tragvorrichtung (80) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar der Horizontalgreifer (20.1, 20.2) vorgesehen ist, die im Wesentlichen gleich oder aus identischen Einzelteilen bestehend oder identisch gestaltet sind.
  19. Hubvorrichtung (55), vorzugsweise mit wenigstens einem Gabelzinken (52.1, 52.2), an der bzw. an dem wenigstens ein, vorzugsweise zwei, Horizontalgreifer (20.1, 20.2) nach wenigsten einem der Ansprüche 1 bis 15 oder eine Container-Tragvorrichtung (83, 80) nach wenigstens einem der Ansprüche 16 bis 18, vorzugsweise lösbar, befestigt ist bzw. sind.
  20. Fahrzeug, insbesondere Radlader (53), Bagger oder Gabelstapler, vorzugsweise mit wenigstens einem Gabelzinken (52.1, 52.2), an dem wenigstens ein, vorzugsweise zwei, Horizontalgreifer (20,1, 20.2) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15 oder eine Container-Tragvorrichtung (83, 80) nach wenigstens einem der Ansprüche 16 bis 18 oder eine Hubvorrichtung (55) nach Anspruch 19, vorzugsweise lösbar, befestigt ist bzw. sind.
  21. Verfahren zum Transportieren eines, insbesondere einen im Wesentlichen runden Außenquerschnitt aufweisenden, Containers (50), beispielsweise eines Kübels oder dergleichen, insbesondere eines Pflanzenkübels, mittels wenigstens eines, insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 20 gestalteten, Horizontalgreifers (20.1, 20.2), welcher an einer Hubvorrichtung (55) eines Fahrzeugs (53), vorzugsweise eines Radladers (53), Baggers oder Gabelstaplers, befestigt ist, wobei der sich in einer bzw. seiner Öffnungsstellung (31) befindliche wenigstens eine Horizontalgreifer (20.1, 20.2), vorzugsweise ausschließlich, durch einen Bewegung der Hubvorrichtung (55) oder des die Hubvorrichtung (55) enthaltenden Fahrzeugs (53), in Richtung auf den Container (50) horizontal zu bewegt wird, bis ein einen Schließhebel (30) bildender zweiter Greiferarm (23) einer bzw. der um eine vertikale Schwenkachse (37) schwenkbaren Greiferwippe (24) an dem Container (50) anliegt und davon ausgehend, vorzugsweise ausschließlich, durch eine Bewegung der Hubvorrichtung (55) oder des die Hubvorrichtung (55) enthaltenden Fahrzeugs (53), horizontal in Richtung auf den Container (50) zu, die Greiferwippe (24) aus der Öffnungsstellung (31) in eine bzw. ihre Schließstellung (32) um ihre vertikale Schwenkachse (37) verschwenkt wird, in welcher der Container (50) mit Hilfe des Horizontalgreifers (20.1, 20.2) anhebbar ist, vorzugsweise gefolgt von einer Bewegung des Horizontalgreifers (20.1, 20.2) mit Hilfe der Hubvorrichtung (55) nach oben, bis der Container (50) von dem Horizontalgreifer (20.1, 20.2) getragen wird.
  22. Verfahren zum Freigeben eines, insbesondere einen im Wesentlichen runden Außenquerschnitt aufweisenden, Containers (50), beispielsweise eines Kübels oder dergleichen, insbesondere eines Pflanzenkübels, aus einer Schließstellung (32) wenigstens eines, insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 20 gestalteten, Horizontalgreifers (20.1, 20.2), welcher an einer Hubvorrichtung (55) eines Fahrzeugs (53), vorzugsweise eines Radladers (53), Baggers oder Gabelstaplers, befestigt ist, und welcher eine einen ersten Greiferarm (22) und einen zweiten Greiferarm (23) aufweisende Greiferwippe (24) umfasst, die um eine vertikale Schwenkachse (37) schwenkbar gelagert ist, insbesondere im Anschluss an ein Verfahren nach Anspruch 21, wobei der sich in seiner Schließstellung (32) befindliche wenigstens eine Horizontalgreifer (20.1, 20.2), vorzugsweise ausschließlich, durch ein Neigen, vorzugsweise der Schwenkachse (37), der Greiferwippe (24), vorzugsweise durch ein Neigen der Hubvorrichtung (55) und/oder eines von diesem getragenen Gabelzinkens (52.1, 52.2), an der bzw. an dem die Greiferwippe (24) um ihre vertikale Schwenkachse (37) schwenkbar angelenkt ist, in einer vertikalen Neigungsebene in eine Öffnungsstellung (31) verschwenkt wird, in welcher der Container (50) freigegeben ist und/oder vorzugsweise ausschließlich, durch eine Bewegung der Hubvorrichtung oder des die Hubvorrichtung enthaltenden Fahrzeugs (53) von dem Container (50) horizontal weg bewegt wird, bis oder wobei ein einen Öffnungshebel (29) bildender erster Greiferarm (22) einer bzw. der um eine vertikale Schwenkachse (37) schwenkbaren Greiferwippe (24) an dem Container (50) anliegt und wobei davon ausgehend, vorzugsweise ausschließlich, durch eine horizontale Bewegung der Hubvorrichtung (55) oder des die Hubvorrichtung (55) enthaltenden Fahrzeugs (53), die Greiferwippe (24) aus der Schließstellung (32) um ihre vertikale Schwenkachse (37) in eine bzw. die Öffnungsstellung (31) verschwenkt wird, in welcher der Container (50) freigegeben ist.
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