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Die
Erfindung betrifft einen Horizontalgreifer zum Transportieren eines
Containers, ein Verfahren zum Transportieren eines Containers sowie
ein Verfahren zum Freigeben eines Containers.
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Aus
der
DE-OS 28 31 586 ist
eine Schwenkvorrichtung für Gleisfahrzeuge oder Kübel
bekannt geworden. Bei dieser Schwenkvorrichtung sind zwei Zangenbacken
als an eine Aufnahme angelenkte zweiarmige Vertikalhebel ausgebildet.
Jeweils ein Arm dieser beiden Vertikalhebel kann zum vertikalen Greifen
von Wannenrändern geeignete Aussparungen aufweisen. Die
anderen beiden Hebel sind gelenkig über eine Zylinder-Kolben-Einheit
verbunden.
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An
nach außen weisenden Armen sind Kolbenstangen angelenkt,
deren zugehörige zwei Hydraulikzylinder gelenkig mit den
Ausnahmen verbunden sind. Nachteilig ist, dass die Backen von oben
an den zu greifenden Kübel herangeführt werden müssen.
Dadurch entsteht die Gefahr einer Beschädigung von aus
dem Kübel herausragenden Teilen, insbesondere von Kübelpflanzen.
Schließlich ist es nachteilig, dass zum Verschwenken der
Backen und Greifen des Kübels ein Hydraulikzylinder erforderlich ist,
was kosten- und wartungsintensiv ist.
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Aus
der
DE-OS 27 16 529 ist
ein Greifkopf für eine Rohrlänge eines Standrohres
bekannt geworden. Bei diesem Greifkopf sind ein Paar horizontale
Verriegelungsarme und eine Drehzapfeneinrichtung zum Befestigen
der Verriegelungsarme an einem Gehäuse angeordnet. Die
Verriegelungsarme können durch eine Drehbewegung zwischen
geschlossenen und geöffneten Stellungen verschwenkt werden.
Zum Drehen der Verriegelungsarme zwischen den geöffneten
und geschlossenen Stellung ist eine Antriebseinrichtung vorgesehen,
die zwei Kolben-Zylinder-Aggregate aufweist, wobei jeweils eines
der Kolben-Zylinder-Aggregate an einem der Verriegelungsarme angelenkt
ist, um die Verriegelungsarme zwischen den geschlossenen Stellungen und
den geöffneten Stellungen bewegen zu können. Bei
dieser Konstruktion ist es nachteilig, dass die Verriegelungsarme
mittels hydrostatischen Drucks und mittels der Kolben-Zylindereinrichtung
gedreht werden müssen. Weiterhin ist es nachteilig, dass
das Eigengewicht der Rohrlänge nicht mittels des Greifkopfes
getragen wird und der Greifkopf sogar ein Gleiten der Rohrlänge
zulässt.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine günstig herstellbare,
robuste und einfach sowie kostengünstig betätigbare
Vorrichtung zum Transportieren, insbesondere Tragen, von Kübeln
und dergleichen Containern zur Verfügung zu stellen. Ferner
ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein einfach handhabbares Verfahren
zum Transportieren, insbesondere Tragen, von Kübeln oder
dergleichen Container mittels wenigstens eines Horizontalgreifers
bereitzustellen, mit dem derartige Container, insbesondere Pflanzenkübel,
einfacher und kostengünstiger als bisher transportiert
werden können. Weiterhin ist es eine Aufgabe der Erfindung,
ein einfach handhabbares Verfahren zum Freigeben von Kübeln
oder dergleichen Container bereitzustellen, mit dem derartige Container,
insbesondere Pflanzenkübel, einfacher freigegeben werden
können.
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Diese
Aufgaben werden durch die Patentansprüche 1, 21 und 22
gelöst.
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Bei
der Erfindung geht es insbesondere darum, dass der Horizontalgreifer
eine Greiferwippe mit einem ersten Greiferarm und einem einen Schließhebel
bildenden zweiten Greiferarm aufweist, welche sich bezüglich
der Schwenkachse der Greiferwippe in unterschiedliche Richtungen,
vorzugsweise voneinander weg, erstrecken. Der Schließhebel
ist dazu bestimmt, die Greiferwippe aus einer Öffnungsstellung,
in welcher der Container freigegeben ist, in eine Schließstellung,
in welcher ein Träger die Außenwand des Container
umgreift, zu verschwenken. Der Schwenkvorgang der Greiferwippe kann
vorteilhaft auch oder ausschließlich durch eine horizontale
Relativbewegung des Horizontalgreifers bezüglich des Containers,
vorzugsweise auch oder ausschließlich durch eine horizontale
Relativbewegung einer den Horizontalgreifer tragenden Hubvorrichtung
oder eines den Horizontalgreifer oder die den Horizontalgreifer
tragende Vorrichtung enthaltendes Fahrzeugs, beispielsweise eines
Radladers, Baggers oder Gabelstaplers, bewirkt werden. Für
das Verschwenken des Horizontalgreifers müssen keine hydrauli schen
und/oder pneumatischen und/oder elektro-mechanischen und/oder manuellen
Antriebskräfte auf die Greiferarme einwirken. Die erfindungsgemäße
Anordnung ermöglicht es weiterhin, dass der Träger
der Greiferwippe in der Schließstellung die Außenwand
des Containers zumindest bereichsweise umgreift, so dass der Container
vertikal angehoben werden kann, wobei sich dabei der nach außen aufgebogene
Containerrand und/oder nach außen ragende Wulste bzw. Rippen
der Containergriffe und/oder an der Containeraußenwand
angeordnete Versteifungsrippen auf der wenigstens einen horizontalen
Auflagerfläche des Trägers abstützen
kann bzw. können. Auf diese Weise ist möglich,
den Container anzuheben, im Wesentlichen ohne dass dieser mittels
Reibung an der Außenwand durch Radialdruckkräfte,
d. h. kraftschlüssig, gehalten wird bzw. werden muss. Dadurch
kann eine mögliche Gefahr einer Beschädigung des
Containers erheblich verringert werden. Durch diese erfindungsgemäße
Anordnung ist es möglich, den Horizontalgreifer einfach und
robust zu gestalten und äußerst wirtschaftlich herzustellen,
da auf kostspielige hydraulische und/oder pneumatische und/oder
elektro-mechanische Antriebsvorrichtungen verzichtet werden kann. Durch
die vertikale Schwenkachse der Greiferwippe kann das Greifen und
das Freigeben in einer horizontalen Ebene erfolgen, so dass der
Horizontalgreifer einen nach oben aus dem Container herausragenden
Inhalt, insbesondere Pflanzen, nicht beschädigen kann.
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Vorzugsweise
kann vorgesehen sein, dass der erste Greiferarm als Öffnungshebel
zum Verschwenken der Greiferwippe um die Schwenkachse von einer
Schließstellung, in welcher der Träger den Container
horizontal umgreift und in welcher der Container mit Hilfe des Trägers
anhebbar bzw. angehoben ist, in eine Öffnungsstellung,
in welcher der Container freigegeben ist, ausgebildet ist. Der Schwenkvorgang
der Greiferwippe kann vorteilhaft auch oder ausschließlich
durch eine horizontale Relativbewegung des Horizontalgreifers bezüglich
des Containers bewirkt werden, vorzugsweise auch oder ausschließlich
durch eine horizontale Relativbewegung einer den Horizontalgreifer
tragenden Hubvorrichtung oder eines den Horizontalgreifer oder die
den Horizontalgreifer tragende Vorrichtung enthaltendes Fahrzeugs,
beispielsweise eines Radladers, Baggers oder Gabelstaplers. Für
das Verschwenken des Horizontalgreifers müssen keine hydraulischen
und/oder pneumatischen und/oder elektromechanischen und/oder manuellen
Antriebskräfte auf die Greiferarme einwirken.
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Ein
weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung ist es, dass der Horizontalgreifer
teure Arbeitszeit einspart sowie in wenigen Sekunden montiert und
sofort einsatzbereit ist. Der Horizontalgreifer ermöglicht
es, dass nur eine Person selbstständig mit einem Radlader,
Gabelstapler oder einem ähnlichem Hubgerät, schwere
Containerpflanzen mühelos in Lastkraftwagen verladen kann
und dass Standortveränderungen der Containerpflanzen sicher,
schnell und zuverlässig durchgeführt werden können.
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Eine
vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, dass
der Träger über ein einen horizontalen Abstand
des Trägers von der Schwenkachse vermittelndes, vorzugsweise
starr mit dem Träger verbundenes, Verbindungselement an der
Befestigungsvorrichtung angelenkt ist. Dadurch bewegt sich der Träger
beim Verschwenken der Greiferwippe auf einer Kreisbahn, wodurch
beim Verschwenken der Greiferwippe ein Verhaken derselben mit dem
Container verhindert wird. Ferner ist dadurch eine zur Aufnahme
des Containers günstige Öffnungsstellung möglich.
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Eine
weitere Ausbildung sieht vor, dass der Träger zumindest
abschnittsweise, vorzugsweise im Wesentlichen über seine
gesamte Länge, bogensegmentförmig gestaltet ist.
Dies bietet sich besonders bei im Wesentlichen runden Containern,
insbesondere Pflanzencontainern an. Ferner ermöglicht dies eine
günstige Schließstellung, in der der Träger
den Container gut umgreifen kann und somit eine ausreichende Auflagerung
des Containers auf dem Träger ermöglicht.
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Ferner
kann vorgesehen sein, dass sich die horizontale Auflagefläche über
große Bereiche, vorzugsweise im Wesentlichen über
die gesamte Länge, des Trägers erstreckt, was
eine besonders große und stabile Auflagerung des Containers
ermöglicht.
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Es
ist von besonderem Vorteil, wenn der Träger aus einem I-,
L-, C- und/oder U-Profil, vorzugsweise aus einem in Gebrauchsstellung
hochkant stehenden, Flachstahl-Profil, gestaltet ist. Durch die
Verwendung dieser Standard-Stahlprofile können die Horizontalgreifer
besonders wirtschaftlich hergestellt werden.
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Weiterhin
ist es von Vorteil, wenn die Befestigungsvorrichtung mit der Hubvorrichtung,
vorzugsweise mit dem Gabelzinken, lösbar verbindbar bzw. lösbar
verbunden ist.
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Ferner
ist es vorteilhaft, wenn die Befestigungsvorrichtung ein, vorzugsweise
als Befestigungsschlitten gestaltetes, Befestigungsprofil aufweist,
das entlang einem Tragarm der Hubvorrichtung, insbesondere entlang
einem bzw. dem Gabel zinken, verschiebbar und/oder auf einen Tragarm
der Hubvorrichtung, insbesondere auf einen bzw. den Gabelzinken,
aufsteckbar gestaltet ist.
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Ferner
ist es vorteilhaft, wenn die Befestigungsvorrichtung ein, vorzugsweise
als Befestigungsschlitten gestaltetes, Befestigungsprofil aufweist,
das mit einem geschlossenen oder geschlitzten Hohlprofil, einem
C-Profil oder einem durch eine Lasche geschlossenen U-Profil gebildet
ist.
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Schließlich
ist es vorteilhaft, wenn das Befestigungsprofil mit Hilfe eines
Befestigungsmittels, vorzugsweise einer in einer Gewinde-Durchgangsbohrung
drehbar aufgenommenen Befestigungsschraube, an einem bzw. dem Tragarm
der Hubvorrichtung, insbesondere an einem bzw. dem Gabelzinken,
vorzugsweise im Bereich des freien Endes des Tragarmes bzw. des
Gabelzinkens, festlegbar ist.
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Eine
weitere vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes sieht
vor, dass der, vorzugsweise einen bzw. den Öffnungshebel
ausbildende, erste Greiferarm eine Länge aufweist, die
größer ist als die Länge des, vorzugsweise
einen bzw. den Schließhebel ausbildenden, zweiten Greiferarmes.
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Weiterhin
ist es vorteilhaft, wenn die Länge des ersten Greiferarmes
gleich groß oder größer ist als das Doppelte
der Länge des zweiten Greiferarmes.
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Ferner
ist es vorteilhaft, wenn die Greiferwippe und/oder der Träger
auswechselbar gestaltet ist bzw. sind. Dadurch ist es möglich,
die Greiferwippe schnell und einfach an verschiedene Außendurchmesser
der Container anzupassen.
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Weiterhin
ist es vorteilhaft, wenn die Greiferwippe über einen die
Schwenkachse enthaltenden Bolzen, insbesondere eine Flügelschraube
nebst Mutter, lösbar mit der Befestigungsvorrichtung verbunden
ist.
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Die
Erfindung betrifft ferner eine Container-Tragvorrichtung mit einem
Horizontalgreifer, vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 15, und mit einem starren Greifer und/oder mit einem weiteren
Lastträger für den Container, wobei der Träger
des Horizontalgreifers und der Greifer und/oder der weitere Lastträger
den Container in der Schließstellung, in welcher der Container
anhebbar ist, wenigstens teilweise umgreifen.
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Die
Erfindung betrifft ferner eine Container-Tragvorrichtung mit einem
ersten Horizontalgreifer, vorzugsweise nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 15, und mit einem zweiten Horizontalgreifer,
vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
15, deren Träger dazu bestimmt sind, den Container in ihrer
jeweiligen Schließstellung wenigstens teilweise zu umgreifen
oder deren Träger den Container in ihrer jeweiligen Schließstellung
wenigstens teilweise umgreifen.
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Weiterhin
ist es vorteilhaft, wenn ein Paar der Horizontalgreifer vorgesehen
ist, die im Wesentlichen gleich oder aus identischen Einzelteilen
bestehend oder identisch gestaltet sind.
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Die
Erfindung betrifft weiterhin eine Hubvorrichtung, vorzugsweise mit
wenigstens einem Gabelzinken, an der bzw. an dem wenigstens ein,
vorzugsweise zwei, Horizontalgrei fer, vorzugsweise nach wenigstens
einem der Ansprüche 1 bis 15, oder eine Container-Tragvorrichtung,
vorzugsweise nach wenigstens einem der Ansprüche 16 bis
18, vorzugsweise lösbar, befestigt ist bzw. sind.
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Die
Erfindung betrifft ferner ein Fahrzeug, insbesondere Radlader, Bagger
oder Gabelstapler, vorzugsweise mit wenigstens einem Gabelzinken,
an dem wenigstens ein, vorzugsweise zwei, Horizontalgreifer, vorzugsweise
nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, oder eine
Container-Tragvorrichtung, vorzugsweise nach wenigstens einem der
Ansprüche 16 bis 18, oder eine Hubvorrichtung, vorzugsweise
nach Anspruch 19, vorzugsweise lösbar, befestigt ist bzw.
sind.
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Die
Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Transportieren eines,
insbesondere einen im Wesentlichen runden Außenquerschnitt
aufweisenden, Containers, beispielsweise eines Kübels oder dergleichen,
insbesondere eines Pflanzenkübels, mittels wenigstens eines,
insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
15 gestalteten, Horizontalgreifers, welcher an einer Hubvorrichtung
eines Fahrzeugs, vorzugsweise eines Radladers, Baggers oder Gabelstaplers,
befestigt ist. Der sich in einer bzw. seiner Öffnungsstellung
befindliche wenigstens eine Horizontalgreifer, wird, vorzugsweise
ausschließlich, durch eine Bewegung der Hubvorrichtung
oder des die Hubvorrichtung enthaltenden Fahrzeugs in Richtung auf
den Container horizontal zu bewegt, bis ein einen Schließhebel
bildender erster Greiferarm einer bzw. der um eine vertikale Schwenkachse
schwenkbaren Greiferwippe an dem Container anliegt. Davon ausgehend
wird, vorzugsweise ausschließlich, durch eine Bewegung
der Hubvorrichtung oder des die Hubvorrichtung enthaltenden Fahrzeugs,
horizontal in Richtung auf den Container zu, die Greiferwippe aus
der Öffnungsstellung in eine bzw. ihre Schließstellung
um ihre vertikale Schwenkachse verschwenkt, in welcher der Container
mit Hilfe des Horizontalgreifers anhebbar ist, vorzugsweise gefolgt
von einer Bewegung des Horizontalgreifers mit Hilfe der Hubvorrichtung
nach oben, bis der Container von dem Horizontalgreifer getragen wird.
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Die
Erfindung betrifft schließlich ein Verfahren zum Freigeben
eines, insbesondere einen im Wesentlichen runden Außenquerschnitt
aufweisenden, Containers, beispielsweise eines Kübels oder dergleichen,
insbesondere eines Pflanzenkübels, aus einer Schließstellung
wenigstens eines, insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 15 gestalteten, Horizontalgreifers, welcher an einer Hubvorrichtung
eines Fahrzeugs, vorzugsweise eines Radladers, Baggers oder Gabelstaplers,
befestigt ist, und welcher eine einen ersten Greiferarm und einen
zweiten Greiferarm aufweisende Greiferwippe umfasst, die um eine
vertikale Schwenkachse schwenkbar gelagert ist, insbesondere im
Anschluss an ein erfindungsgemäßen Verfahren zum
Transportieren von Containern. Dabei wird der sich in seiner Schließstellung
befindliche wenigstens eine Horizontalgreifer, vorzugsweise ausschließlich,
durch eine Bewegung der Hubvorrichtung oder des die Hubvorrichtung
enthaltenden Fahrzeugs von dem Container horizontal weg bewegt,
bis oder wobei ein einen Öffnungshebel bildender erster
Greiferarm einer bzw. der Greiferwippe an dem Container anliegt.
Davon ausgehend wird, vorzugsweise ausschließlich, durch eine
horizontale Bewegung der Hubvorrichtung oder des die Hubvorrichtung
enthaltenden Fahrzeugs, die Greiferwippe aus der Schließstellung
um ihre vertikale Schwenkachse in eine bzw. die Öffnungsstellung verschwenkt,
in welcher der Container freigegeben ist.
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Alternativ
oder zusätzlich ist es möglich, vorzugsweise mittels
des wenigstens einen, insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 15 gestalteten, Horizontalgreifers möglich, die Greiferwippe
in eine zum Freigeben und/oder zum Greifen geeignete Öffnungsstellung
zu verschwenken, indem die Hubvorrichtung und/oder ein von dieser
getragener Gabelzinken, an der bzw. an dem die Greiferwippe um ihre
vertikale Schwenkachse schwenkbar angelenkt ist, in einer vertikalen
Neigungsebene geneigt wird. Dabei bewirkt eine exzentrische Verteilung
der Gewichtskräfte der Greiferarme das Verschwenken der
Greiferwippe von ihrer Schließstellung in eine Öffnungsstellung.
Für das Verschwenken der Greiferwippe müssen daher
keine hydraulischen und/oder pneumatischen und/oder elektro-mechanischen
und/oder manuellen Antriebskräfte auf die Greiferarme einwirken.
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Weitere
Vorteile, Merkmale und Gesichtspunkte der Erfindung ergeben sich
aus dem nachfolgenden Beschreibungsteil, in dem bevorzugte Ausführungsbeispiele
der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben sind.
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Es
zeigen:
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1:
Eine dreidimensionale Ansicht einer an einer Gabel eines Radladers
befestigten Container-Tragvorrichtung, die zwei Horizontalgreifer
umfasst;
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2:
eine dreidimensionale Ansicht der Container-Tragvorrichtung gemäß 1;
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3:
eine stark vergrößerte dreidimensionale Ansicht
eines Ausschnitts der Container-Tragvorrichtung im Bereich ihrer
auf einem Gabelzinken aufgesetzten Befestigungsvorrichtung;
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4:
eine schematische Draufsicht einer aus zwei Horizontalgreifern bestehenden
Container-Tragvorrichtung, die an einer Gabel eines Radladers befestigt
ist;
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5:
eine schematische Draufsicht weiterer Ausführungsbeispiele
von Container-Tragvorrichtungen, die jeweils mit zwei Greiferwippen
für verschiedene Containerdurchmesser versehen sind;
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6:
eine Draufsicht eines Horizontalgreifers an einem ersten Gabelzinken
und eines Trägerelementes an einem zweiten Gabelzinken.
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In
den 1 bis 4 ist eine erfindungsgemäße
Container-Tragvorrichtung 80 gezeigt, welche an einer zwei
Gabelzinken 52.1, 52.2 aufweisenden Gabel 61 befestigt
ist. Die Gabel 61 ist mittels eines Gabelträgers 51 an
einer Hubvorrichtung 55 eines Fahrzeugs 53, hier
Radladers 53, befestigt. Die Container-Tragvorrichtung 80 umfasst
einen ersten Horizontalgreifer 20.1, welcher an einem ersten
Gabelzinken 52.1 mittels einer Befestigungsvorrichtung 21 lösbar
befestigt ist, und umfasst einen zweiten Horizontalgreifer 20.2,
welcher gegenüberliegend an einem zweiten Gabelzinken 52.1 mittels
einer weiteren Befestigungsvorrichtung 21 lösbar
befestigt ist. In den 1, 3 und 4 befinden
sich die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in einer
Schließstellung 32, in welcher der Container 50 transportiert,
insbesondere angehoben, werden kann. Die beiden Horizontalgreifer 20.1, 20.2 sind
zueinander so angeordnet, dass beide Träger 27 der
Greiferwippen 24 den Container 50 in der Schließstellung 32 horizontal
und in Umfangsrichtung teilweise umgreifen.
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Die
Greiferwippe 24 jedes Horizontalgreifers 20.1, 20.2 weist
einen ersten Greiferarm 22 auf, welcher als Öffnungshebel 29 gestaltet
ist einen zweiten Greiferarm 23 auf, der als Schließhebel 30 gestaltet ist.
Weiterhin sind beide Hebel 29, 30 als Träger 27 gestaltet
und weisen jeweils eine horizontale Auflagefläche 28 auf,
welche sich bei diesem Ausführungsbeispiel sowohl über
die gesamte Bogenlänge 43 des Trägers 27 im
Bereich des Öffnungshebels 29 als auch über
die gesamte Bogenlänge 42 des Trägers 27 im
Bereich des Schließhebels 30 erstreckt. Es versteht
sich, dass sich die vertikale Auflagerfläche auch nur bereichsweise über
den Träger 27 erstrecken kann.
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Die 2 zeigt
die beiden Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in der
Schließstellung 32, wobei sich die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in
einer vertikal abgesenkten Stellung befinden. Zum Anheben des Containers 50 wird
mit Hilfe der Hubvorrichtung 55 die Gabel 61 samt
Gabelzinken 52.1, 52.2 zusammen mit den beiden
Horizontalgreifer 20.1, 20.2 vertikal nach oben
geführt, bis der nach außen aufgebogene Containerrand 58 und/oder
die nach außen ragenden Wulste bzw. Rippen der Containergriffe 57 und/oder an
der Containeraußenwand angeordnete Versteifungsrippen auf
der hori zontalen Auflagefläche 28 des jeweiligen
Trägers 27 abstützen kann bzw. können.
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In 1 und
insbesondere in 2 ist deutlich sichtbar, dass
der Träger 27 die seitliche Außenwand 54 des
Containers 50 nicht eng anliegend umschließt,
sondern dass der Träger 27 bezüglich
der seitlichen Außenwand 54 des Containers 50 eine
Toleranz 44 bzw. Abstand 44 aufweist. Diese Toleranz 44 ermöglicht
es, dass auch Container 50 mit unterschiedlichen Containerdurchmesser 59 mit
einer Greiferwippe 24 getragen werden können,
ohne dass andere Träger 27 erforderlich sind.
Mit der in 1 dargestellten Greiferwippe 24,
welche vorzugsweise für einen Container 50 mit
einem Durchmesser 59 von etwa 80 cm ausgebildet ist, können
durchaus auch Container 50 mit einem Containerdurchmesser 59 von
60 cm bis 90 cm getragen werden. Es versteht sich, dass die Toleranz 44 auch
die weiteren bevorzugten Greiferwippen 24 aufweisen, die
für Container mit vorzugsweise einem Containerdurchmesser 59 von
120 cm und 150 cm gestaltet sind. In der 5 sind diese
bevorzugten Greiferwippen zum Vergleich schematisch dargestellt.
Die Greiferwippe 24.1 ist für einen Containeraußendurchmesser 59 von
etwa 80 cm, die Greiferwippe 24.2 für einen Containeraußendurchmesser 59 von
etwa 120 cm und die Greiferwippe 24.3 für einen
Containeraußendurchmesser 59 von etwa 150 cm besonders
geeignet.
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Die
Greiferwippe 24 ist über ein daran hier starr
befestigtes Verbindungselement 33 und hier eine mit dieser
starr verbundenen Drehhülse 39 um eine vertikale
Schwenkachse 37 verschwenkbar an der Befestigungsvorrichtung 21 angelenkt.
Der Träger 27, der Öffnungshebel 29 und
der Schließhebel 30 jedes Horizontalgreifers 20.1, 20.2 sind
vorzugsweise aus einem in Gebrauchsstellung vertikal stehenden Flachstahl
ausgebildet. Ebenso ist des Verbindungselement 33 hier
aus einem stehenden Flachstahl gebildet. Am vorderen Ende des Öffnungshebels 29 ist
ein Schnabel 40 angeordnet. Dieser ist dazu bestimmt, das
Greifen des Containers 50 zu ermöglichen, wenn
sich die Greiferwippe 24 nicht vollständig in
der Öffnungsstellung 31 befindet. Dazu wird der
Schnabel 40 auf den Container 50 zugeführt bis
dieser an der Außenwand 54 des Containers 50 anliegt.
Bei einer fortgesetzten Bewegung in Richtung des Containers gleitet
der Schnabel 40 entlang der Außenwand 54 des
Containers 50, wobei die Greiferwippe 24 in ihre Öffnungsstellung 31 verschwenkt
wird.
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Jeder
Horizontalgreifer 20.1, 20.2 weist eine in Gebrauchsstellung
vertikale Schwenkachse 37 auf, die im Wesentlichen lotrecht
ausgerichtet ist.
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In
den 1 bis 4 weist der Container 50 einen
im Wesentlichen runden Außenquerschnitt und einen im Wesentlichen
runden oberen, nach außen verstärkten Containerrand 58 auf,
auf dem in Umfangsrichtung um 180 Grad zueinander versetzt angeordnete
Griffe 57 über verstärkende Wulste bzw. Rippen
angebracht sind. Angepasst an diesen Außenquerschnitt 54 des
Containers 50 ist die jeweilige Greiferwippe 24 bzw.
der Träger 27 in Form eines im Wesentlichen runden
Bogensegmentes gestaltet, so dass der Träger 27 in
der Schließstellung 32 die seitliche Außenwand 54 des
Containers 50 horizontal teilweise umgreift.
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In 4 ist
ersichtlich, dass die beiden Greiferarme 22, 23 jedes
Horizontalgreifers 20.1, 20.2 mit den Bogenlängen 41, 42 etwa
ein Drittel des Containeraußenumfangs umschlie ßen.
Es versteht sich aber, dass auch kürzere oder längere
Greiferarme möglich sind.
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Die
Greiferwippe 24 ist an der Befestigungsvorrichtung 21 mittels
eines, vorzugsweise manuell betätigbaren, Drehbolzens 34,
hier einer Flügelschraube nebst Mutter lösbar
angelenkt, so dass die Greiferwippe 24 einfach und schnell
ausgetauscht werden kann. Dadurch kann die Greiferwippe 20 und damit
insbesondere auch der Träger 27, sehr einfach an
den jeweiligen Außenquerschnitt der zu transportierenden
bzw. tragenden Container 50 angepasst werden.
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In
der 3 ist eine vergrößerte dreidimensionale
Ansicht der Befestigungseinrichtung 21 dargestellt, welche
an einem Gabelzinken 52.2 befestigt ist. Die Befestigungseinrichtung 21 weist
ein nach unten offenes U-Profil 49 auf, das unten durch
eine an beide Stege des U-Profils 49 angeschweißte
untere Haltelasche 38.2 im Umfang geschlossen ist, und das
einen Befestigungsschlitten 46 bildet. Der Befestigungsschlitten 46 ist
dazu bestimmt, Kräfte, insbesondere die Gewichtskraft des
Containers 50 und der Greiferwippe 24, auf den
Gabelzinken 52.2 zu übertragen. Weiterhin kann
der Befestigungsschlitten 46 entlang dem Gabelzinken 52.2 verschoben
werden, so dass dieser einfach und schnell auf dem Gabelzinken 52.2 montiert
und justiert sowie wieder demontiert werden kann. Es versteht sich
daher, dass der Befestigungsschlitten 46 auch durch ein
C-Profil oder ein geschlossenes oder ein geschlitztes Hohlprofil gebildet
sein kann. Der Befestigungsschlitten 46 ist mittels einer
Arretiervorrichtung, vorzugsweise einer Flügelschraube 35 an
dem Gabelzinken 52 fixierbar bzw. festlegbar. Wie in 4 ersichtlich,
wird die Befestigungseinrichtung 21 bevorzugt im Bereich
des vorderen Endes des Gabelzinkes 52.1, 52.2 angebracht,
wodurch eine zur Aufnahme des zu transportierenden Containers 50 besonders
günstige Öffnungsstellung 31 erreicht
wird.
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Auf
dem Befestigungsschlitten 46 ist eine obere Haltelasche 38.1 angebracht,
die zusammen mit der unteren Haltelasche 38.2 eine Aufnahme
für den Drehbolzen 34 bilden. Beide Haltelaschen 38.1, 38.2 ragen über
den Befestigungsschlitten 46 hinaus und weisen jeweils
eine, vorzugsweise runde, insbesondere gebohrte, Durchbrechung zur
Aufnahme des Drehbolzens 34 auf.
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In
den 2 bis 4 ist ein Verbindungselement 33 gut
ersichtlich, mit dem die Greiferwippe 24 an der Drehhülse 39 befestigt
ist, so dass der Träger 27 auf einer kreisförmigen
Bahn um die Schwenkachse 37 verschwenkbar ist. Bei der
Container-Tragvorrichtung 80 können sich bei dem
Verschwenken von der Öffnungsstellung in die Schließstellung 32 die
gegenüberliegenden Träger 27 der Horizontalgreifer 20.1, 20.2 aufeinander
zu bewegt werden, so dass sich in der Schließstellung 32 ein bevorzugter
Abstand 45 einstellen kann. Dadurch kann erreicht, dass
die Träger 27 den Container 50 besser
umgreifen können und dass die Träger 27 eine
günstige Auflagerung des Containers 50 ermöglichen.
Weiterhin ist die Länge 47 des Verbindungselementes 33 derart
gestaltet, dass das Verschwenken der Greiferwippe 24 ermöglicht
ist, ohne dass sich ein blockierendes Verhaken der Greiferwippe 24 mit
dem Container 50 ergibt. Ferner ist die Länge 47 derart
gewählt, dass der Träger 27 den vorderen
Bereich des Containers 50 mit einer Bogenlänge 43 umgreifen
kann und der Träger 27 den hinteren Bereich des
Containers 50 mit einer Bogenlänge 42 umgreifen
kann und die gesamte Bogenlänge 41 des Träger 27 mehr
als etwa ein Viertel, vorzugsweise wenigstens ein Drittel, des Containerumfanges
umgreifen kann. Dabei sind die Bogenlängen 42, 43 so
gewählt, dass einerseits eine ausreichend große
horizontale Auflagerfläche 28 vorhanden ist und
andererseits der Container 50 in einer stabilen Gleichgewichtslage transportiert
werden kann. Ferner sind die Bogenlängen 42, 43 so
gewählt, dass der Öffnungshebel 22 im Bereich
der Vorderseite des Container 50 und der Schließhebel 23 im
Bereich der Hinterseite des Containers 50 den Container 50 umgreift.
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Weiterhin
teilt das Verbindungselement 33 die Geiferwippe 24,
vorzugsweise den Träger 27, in einen ersten Greiferarm 22 mit
einer Bogenlänge 41 und einen zweiten Greiferarm 23 mit
einer Bogenlänge 42. Wie in 4 ersichtlich,
ist die Bogenlänge 42 im Vergleich zur Bogenlänge 43 kleiner,
vorzugsweise im Verhältnis 1:3, gestaltet. Dadurch kann
bei einer leichten Neigung des Greiferzinkens 52.1 nach unten
erreicht werden, dass durch die exzentrische Verteilung der Gewichtskräfte
der Greiferarme 22, 23 die Greiferwippe 24 ohne
Einwirkung von weiteren Kräften, insbesondere ohne Einwirkung
von hydraulischen und/oder pneumatischen und/oder elektro-mechanischen
und/oder manuellen Kräften, in eine Öffnungsstellung
verschwenken kann. Es versteht sich, dass dann wenn der Gabelzinken 52.1 über
die Horizontale hinaus leicht nach oben geneigt wird, die Greiferwippe 24 in
eine Schließstellung 32 überführt werden
kann.
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Es
versteht sich außerdem, dass die Container-Tragvorrichtung 83,
wie in der 6 dargestellt, auch aus einem
Horizontalgreifer 20.1 und einem weiteren Greifer 82 und/oder
weiteren Lastträgern 82 gebildet sein kann, der
starr mit einer Befestigungsvorrichtung verbunden ist, wobei der
Horizontalgreifer 20.1 und der weitere Greifer 82 und/oder
weitere Lastträger 82 den Container in der Schließstellung wenigstens
teilweise umgreifen.
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Nachfolgend
wird ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Transportieren
eines Containers 50 beschrieben. 1 zeigt
einen mittels einer Container-Tragvorrichtung 80 angehobenen
Pflanzencontainer 50, welcher mittels eines Radladers 53 transportiert
wird. Die beiden Horizontalgreifer 20.1, 20.2 der
Container-Transportvorrichtung 80, 83 befinden sich
dabei in einer Schließstellung 32, wobei sich
der Container 50 über seinen eine untere Stützfläche
aufweisenden Containerrand 58 auf den Trägern 27 abstützen
kann. Diese Schließstellung 32 kann bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren zum Transportieren von Containern 50 dadurch
erreicht werden, dass das Fahrzeug 53, insbesondere der
in den 1 und 2 dargestellte Radlader 53,
zusammen mit der Hubvorrichtung 55, in Richtung auf den
Container 50 zu bewegt wird, bis der jeweilige einen Schließhebel 30 bildende
zweite Greiferarm 23 der jeweilige Greiferwippe 24 an
der Außenwand 54 des Containers 50 anliegt.
Bei dieser Bewegung auf den Container 50 zu befinden sich
die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in einer zum
Greifen geeigneten Öffnungsstellung. Falls die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 sich
noch nicht in einer geeigneten Öffnungsstellung befinden
sollten, dann ermöglicht es der Schnabel 40 und/oder
eine Neigung der Horizontalgreifer aus der Horizontalen nach unten,
dass die Greiferwippe 24 in eine geeignete Öffnungsstellung
verschwenkt wird, ohne dass weitere auf die Greiferwippe 24 einwirkende
Antriebskräfte erforderlich sind. Wenn der jeweilige, einen
Schließhebel 30 bildende Greiferarm 23 an
der Außenwand 54 des Containers 50 anliegt,
werden die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 durch
eine Fahrbewegung des Fahrzeugs 53 bzw. des Radladers 53 in Richtung
auf den Container 50 in ihre Schließstellung 32 verschwenkt.
Anschließend kann die Gabel 61 samt den beiden
Horizontalgreifern 20.1, 20.2 angehoben werden,
bis die Gewichtskraft 56 des Containers 50 von
den Trägern 27 getragen wird und der Container 50 transportiert
werden kann.
-
Zum
Freigeben des Containers 50 der dieser nach seinem Transport
zunächst auf dem Boden oder auf einer Unterlage abgestellt.
Anschließend können durch eine im Wesentlichen
horizontale Bewegung des Fahrzeugs 53 bzw. des Radladers 53, insbesondere
der Horizontalgreifer 20.1, 20.2, von dem Container 50 weg
die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in eine Öffnungsstellung 31 verschwenkt
werden. Zum Verschwenken der jeweiligen Greiferwippe 24 der
Horizontalgreifer 20.1, 20.2 in eine Öffnungsstellung 31 kann
ein als Öffnungshebel 29 ausgebildeter erster
Greiferarm 22 an der seitlichen Außenwand 54 des
Containers 50 anliegen, und/oder können die Horizontalgreifer 20.1, 20.2 aus
der Horizontalen geneigt werden, so dass die Greiferwippen 24 unter
Wirkung der exzentrisch verteilten Gewichtskräfte der Greiferarme 22, 23 in
die Öffnungsstellung verschwenkt werden.
-
- 20.1
- Horizontalgreifer
- 20.2
- Horizontalgreifer
- 21
- Befestigungsvorrichtung
- 22
- erster
Greifarm
- 23
- zweiter
Greifarm
- 24
- Greiferwippe
- 24.1
- Greiferwippe
- 24.2
- Greiferwippe
- 24.3
- Greiferwippe
- 27
- Träger
- 28
- Auflagefläche
- 29
- Öffnungshebel
- 30
- Schließhebel
- 31
- Öffnungsstellung
- 32
- Schließstellung
- 33
- Verbindungselement
- 34
- Drehbolzen
- 35
- Flügelschraube/Befestigungsschraube
- 37
- Schwenkachse
- 38.1
- Haltelasche
- 38.2
- Haltelasche
- 39
- Drehhülse
- 40
- Schnabel
- 41
- Länge
von 27
- 42
- Länge
- 43
- Länge
- 44
- Toleranz
- 45
- Durchmesser
- 46
- Befestigungsschlitten
- 47
- Länge
- 49
- U-Profil
- 50
- Container
- 51
- Gabelträger
- 52
- Gabelzinken
- 52.1
- Gabelzinken
- 52.2
- Gabelzinken
- 53
- Fahrzeug
- 54
- seitliche
Außenwand
- 55
- Hubvorrichtung
- 56
- Gewichtskraft
- 57
- Containergriff
- 58
- Containerrand
- 59
- Containerdurchmesser
- 60
- Steife
- 61
- Gabel
- 80
- Container-Tragvorrichtung
- 81
- Fahrrichtung
- 82
- Greifer/Lastträger
- 83
- Container-Tragvorrichtung
- 84
- vorderes
Ende
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 2831586
A [0002]
- - DE 2716529 A [0004]