DE102008022084B4 - Verfahren zum Starten eines Heizgerätes, insbesondere Fahrzeugheizgeräts - Google Patents
Verfahren zum Starten eines Heizgerätes, insbesondere Fahrzeugheizgeräts Download PDFInfo
- Publication number
- DE102008022084B4 DE102008022084B4 DE102008022084.1A DE102008022084A DE102008022084B4 DE 102008022084 B4 DE102008022084 B4 DE 102008022084B4 DE 102008022084 A DE102008022084 A DE 102008022084A DE 102008022084 B4 DE102008022084 B4 DE 102008022084B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fuel
- volume
- heater
- delivery
- temperature
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 42
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims abstract description 228
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims abstract description 81
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims abstract description 15
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims abstract description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 10
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 6
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 5
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 5
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 4
- TZCXTZWJZNENPQ-UHFFFAOYSA-L barium sulfate Chemical compound [Ba+2].[O-]S([O-])(=O)=O TZCXTZWJZNENPQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 3
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 3
- 238000009533 lab test Methods 0.000 description 3
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 230000001934 delay Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 239000004035 construction material Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000010763 heavy fuel oil Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000010349 pulsation Effects 0.000 description 1
Images
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23K—FEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
- F23K5/00—Feeding or distributing other fuel to combustion apparatus
- F23K5/02—Liquid fuel
- F23K5/04—Feeding or distributing systems using pumps
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N5/00—Systems for controlling combustion
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N2227/00—Ignition or checking
- F23N2227/02—Starting or ignition cycles
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23N—REGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
- F23N2241/00—Applications
- F23N2241/14—Vehicle heating, the heat being derived otherwise than from the propulsion plant
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Air-Conditioning For Vehicles (AREA)
Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren, mit welchem ein beispielsweise als Zuheizer oder Standheizung betreibbares Heizgerät in einem Fahrzeug gestartet werden kann.
- Ein derartiges Fahrzeugheizgerät, wie es beispielsweise aus der
DE 195 45 677 A1 bekannt ist, ist in1 gezeigt. Man erkennt ein allgemein mit 10 bezeichnetes Fahrzeugheizgerät. Einer Brennkammerbaugruppe12 dieses Fahrzeugheizgeräts10 wird über eine Brennstoffzuführleitung14 flüssiger Brennstoff zugeführt. Hierzu ist eine beispielsweise als getaktet arbeitende Dosierpumpe ausgebildete Brennstoffförderanordnung16 vorhanden, die über eine Aufnahmeleitung18 flüssigen Brennstoff aus einem Reservoir20 aufnimmt. - Zusätzlich zu dem Brennstoff B wird der Brennkammerbaugruppe
12 über ein nicht dargestelltes Gebläse VerbrennungsluftL zugeführt. Der Brennstoff B wird beispielsweise verdampft und mit der VerbrennungsluftL gemischt, um dann die bei der Verbrennung entstehende Wärme in einer Wärmetauscheranordnung22 auf ein zu erwärmendes Medium, beispielsweise die in einen Fahrzeuginnenraum einzuleitende Luft, zu übertragen. Über eine Abgasleitung24 verlässt ein Abgasstrom A das Fahrzeugheizgerät10 . - Zum Starten des Verbrennungsbetriebs wird beispielsweise nach einer Vorglühphase eines nicht dargestellten Zündorgans und dabei möglicherweise bereits auch geförderter Verbrennungsluft
L die Brennstoffförderanordnung16 zur Durchführung eines Verbrennungsförderbetriebs erregt. Für diesen Verbrennungsförderbetrieb kann die Brennstoffförderanordnung16 beispielsweise mit einer vorgegebenen Frequenz betrieben werden, so dass pro Arbeitstakt, also beispielsweise pro Hub eines Förderkolbens, ein bestimmtes Volumen gefördert wird und bestimmt durch die Förderfrequenz dann ein in Zuordnung zu einer auch vorgesehenen Verbrennungsluftmenge definierter Brennstoffstrom bereitgestellt werden kann. Wird der Betrieb des Heizgeräts10 beendet, so wird selbstverständlich auch die Erregung der Brennstoffförderanordnung16 eingestellt, so dass diese keinen weiteren Brennstoff in Richtung Brennkammerbaugruppe12 fördert. Die Verbrennungsluftförderanordnung kann noch weiter betrieben werden, um in einem Restverbrennungsbetrieb den in der Brennkammerbaugruppe12 noch vorhandenen Restbrennstoff zu verbrennen bzw. auszutreiben, möglicherweise unterstützt durch gleichzeitige Erregung eines Zündorgans oder einer Heizeinrichtung für ein poröses Verdampfermedium. Da in dieser Phase die Brennstoffaufnahmeleitung18 durch die nicht mehr erregte Brennstoffförderanordnung16 abgeschlossen ist, besteht grundsätzlich nicht die Gefahr, dass aus dem Reservoir20 noch weiterer Brennstoff in Richtung Brennkammerbaugruppe12 nachströmt. Das zwischen der Brennstoffförderanordnung16 und der Brennkammerbaugruppe12 vorhandene Volumen, insbesondere der Brennstoffzuführleitung14 , kann sich jedoch in Richtung Brennkammerbaugruppe12 entleeren. Vor allem bei längerer Stillstandzeit kann dies dazu führen, dass der auf diese Art und Weise in die Brennkammerbaugruppe12 austretende Brennstoff verdampft und somit zur weiteren Verbrennung nicht zur Verfügung steht. Beim erneuten Starten des Heizgeräts10 ist die Brennstoffzuführleitung14 dann also teilentleert, so dass bei Erregung der Brennstoffförderanordnung16 zum Starten des Verbrennungsförderbetriebs zunächst Brennstoff gefördert werden muss, um das nicht mehr mit Brennstoff befüllte Volumen zwischen der Brennstoffförderanordnung16 und der Brennkammerbaugruppe12 wieder aufzufüllen. Dies führt zu Verzögerungen im Startbetrieb, was aufgrund der Tatsache, dass auch eine längere Erregung eines Zündorgans bzw. einer die Verdampfung von Brennstoff unterstützenden Heizeinrichtung eine stärkere Belastung eines Bordspannungssystems erzeugt wird. - Um diesem Problem entgegenzutreten, ist bei der aus der
DE 195 45 677 A1 bekannten Anordnung ein Ventil26 vorgesehen, welches die Brennstoffzuführleitung14 in ihrem der Brennkammerbaugruppe12 nahen Endbereich abschließt, wenn die Brennstoffförderanordnung16 nicht erregt wird. Dieses Ventil26 kann beispielsweise als schaltbares Ventil ausgebildet sein, welches zum Abschließen der Brennstoffzuführleitung14 angesteuert wird, wenn die Erregung der Brennstoffförderanordnung16 eingestellt wird, kann selbstverständlich aber auch als mechanisch wirkendes Rückschlagventil ausgebildet sein. Der Einsatz eines derartigen Ventils26 verringert die durch die allmähliche Entleerung der Brennstoffzuführleitung14 entstehenden Probleme beim erneuten Starten des Heizgeräts10 , beseitigt sie jedoch nicht vollständig. Insbesondere vergleichsweise lange Stillstandzeiten können zur Folge haben, dass eine Brennstoffpermeation durch die Brennstoffzuführleitung14 bzw. diese mit anderen Leitungsabschnitten verbindende Verbindungselemente auftritt. Auch der zwischen dem Ventil26 und der Brennkammerbaugruppe12 bzw. einer Brennkammer derselben vorhandene Leitungs- bzw. Volumenbereich unterliegt der Gefahr der allmählichen Entleerung, da dieser in Richtung zur Brennkammer nicht abgeschlossen ist. - Aus der
EP 1 431 865 A2 ist ein Steuersystem für ein Fahrzeug bekannt, bei welchem dann, wenn das Steuersystem bei nicht aktiviertem Zündschalter in einem Schlafmodus ist, ein Mikrocomputer durch ein Aktivierungssignal, welches nicht durch einen Zündschalter des Fahrzeugs generiert wird, in einen Aktivmodus gebracht werden kann. - Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Starten eines brennstoffbetriebenen Heizgerätes, insbesondere Fahrzeugheizgerät, vorzusehen, mit welchem in zuverlässiger Art und Weise dem Problem einer in einer Stillstandzeit auftretenden Leitungsentleerung entgegengewirkt werden kann.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein Verfahren zum Starten eines brennstoffbetriebenen Heizgerätes, insbesondere für ein Fahrzeug, wobei das Heizgerät eine mit Verbrennungsluft und flüssigem Brennstoff zu speisende Brennkammerbaugruppe sowie eine Brennstoffförderanordnung zum Fördern von Brennstoff zu der Brennkammerbaugruppe über eine Brennstoffzuführleitung umfasst, wobei das Verfahren die Maßnahmen umfasst:
- a) Beim Starten des Heizgerätes, Ermitteln eines Brennstoffverlustvolumens, welches das seit dem letzten Betriebsende des Heizgeräts bis zum Starten aus der Brennstoffzuführleitung verlorene Brennstoffvolumen repräsentiert,
- b) vor dem Beginn des Verbrennungsförderbetriebs der Brennstoffförderanordnung beim Starten des Heizgeräts, Durchführen eines Startvorförderbetriebs der Brennstoffförderanordnung zum Fördern eines dem Brennstoffverlustvolumen entsprechenden Brennstoffvolumens in die Brennstoffzuführleitung.
- Bei der erfindungsgemäßen Vorgehensweise wird also eine vor dem Starten des Heizgeräts aufgetretene teilweise Entleerung einer Brennstoffzuführleitung dadurch berücksichtigt bzw. kompensiert, dass zunächst ermittelt wird, in welchem Ausmaß eine derartige Entleerung aufgetreten ist. Das diese Entleerung repräsentierende Brennstoffverlustvolumen wird dann vor dem Start des eigentlichen Verbrennungsbetriebs, also auch vor dem Start des Verbrennungsförderbetriebs der Brennstoffförderanordnung in einem Startvorförderbetrieb in die Brennstoffzuführleitung eingespeist, so dass diese im Idealfalle wieder vollständig gefüllt ist, jedoch noch kein Brennstoff in Richtung Brennkammerbaugruppe austritt. Mit dem Einsetzen des dann folgenden Verbrennungsförderbetriebs tritt unmittelbar Brennstoff in Richtung Brennkammerbaugruppe aus, kann mit der ebenfalls eingespeisten Verbrennungsluft durchmischt und sofort gezündet bzw. auch verbrannt werden. Etwaige Zeitverzögerungen bei der Brennstoffzufuhr können somit vermieden werden, insbesondere auch deshalb, da beim Starten eines derartigen Heizgeräts zwischen der Erzeugung eines Startbefehls und dem Beginn des Verbrennungsförderbetriebs der Brennstoffförderanordnung im Allgemeinen eine vergleichsweise lange Zeitdauer vergeht, die erforderlich ist, um für das Zünden günstige thermische Bedingungen beispielsweise im Bereich eines Glühzündorgans zu schaffen. Diese Zeitphase kann erfindungsgemäß dann genutzt werden, um parallel dazu eine Vorbefüllung bzw. ein Wiederauffüllen der Brennstoffzuführleitung durchzuführen.
- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann beispielsweise vorgesehen sein, dass ein erstes Brennstoffverlustvolumen auf der Grundlage der zwischen dem letzten Betriebsende und dem Starten des Heizgeräts vergangenen
- Zeit und eines Brennstoffverlustfaktors ermittelt wird, welcher das bei nicht erregter Brennstoffförderanordnung pro Zeit aus der Brennstoffzuführleitung entweichende Brennstoffvolumen repräsentiert. Bei dieser Art der Ermittlung des Brennstoffverlustvolumens wird also ein theoretisches Modell aufgestellt, welches selbstverständlich die bei einem konkret aufgebauten System vorhandenen baulichen Gegebenheiten berücksichtigen kann, wie z. B. den Querschnitt der Brennstoffzuführleitung, deren Länge, deren Lage und auch deren Aufbaumaterial. Es kann beispielsweise in Laborversuchen ermittelt werden, wie über die Zeit hinweg die Brennstoffzuführleitung sich allmählich entleert, so dass ein Brennstoffverlustfaktor ermittelt werden kann.
-
- Δt das Zeitintervall zwischen dem letzten Betriebsende und dem Starten des Fahrzeugheizgeräts ist,
- Fv der Brennstoffverlustfaktor der Brennstoffzuführleitung ist.
- Gemäß einem weiteren Aspekt wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass ein zweites Brennstoffverlustvolumen auf der Grundlage des thermischen Ausdehnungskoeffizienten des Brennstoffs und der Temperatur beim Starten des Fahrzeugheizgeräts ermittelt wird. Bei dieser Art der Ermittlung des Brennstoffverlustvolumens wird berücksichtigt, dass durch thermische Ausdehnung des Brennstoffs ein Teil desselben zwangsweise aus der Brennstoffzuführleitung verdrängt wird, wenn nach dem letzten Betriebsende die Temperatur beispielsweise in der Umgebung eines Fahrzeugs oder aber auch genauer gemessen in der Umgebung der Brennstoffzuführleitung über eine Temperatur ansteigt, wie sie am Ende des letzten Betriebs vorhanden war. Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, dass das zweite Brennstoffverlustvolumen auf der Grundlage der Temperaturdifferenz zwischen der maximalen Temperatur zwischen dem letzten Betriebsende und dem Starten des Heizgeräts und der Temperatur beim Starten des Heizgeräts ermittelt wird. Steigt also die Temperatur, welche hier berücksichtigt wird, über eine am Ende der letzten Betriebsphase vorhandene Temperatur auf einen Maximalwert an und sinkt sie dann wieder ab, so ist die Temperaturdifferenz zwischen diesem Maximalwert und der beim Starten des Heizgeräts dann vorhandenen Temperatur mitbestimmend für das durch zunächst auftretende Erwärmung und dann Abkühlung generierte Leervolumen, also das Brennstoffverlustvolumen, der Brennstoffzuführleitung.
-
- γ der thermische Ausdehnungskoeffizient des Brennstoffs ist,
- Tmax die maximale Temperatur zwischen dem letzten Betriebsende und dem Starten des Fahrzeugheizgeräts ist,
- TNB die Temperatur beim Starten des Fahrzeugheizgeräts ist,
- K ein Korrekturfaktor ist,
- VL das berücksichtigte Volumen der Brennstoffzuführleitung ist,
- Dabei wird also auch berücksichtigt, dass dann, wenn die beim Starten des Heizgeräts vorhandene Temperatur tatsächlich die höchste Temperatur seit dem letzten Betriebsende ist, zumindest eine thermisch bedingte Entleerung der Brennstoffzuführleitung nicht aufgetreten ist, da bis dahin tatsächlich nur eine Volumenzunahme des in der Brennstoffzuführleitung vorhandenen Brennstoffs aufgetreten sein kann.
- Bei einer alternativen Vorgehensweise kann vorgesehen sein, dass das zweite Brennstoffverlustvolumen auf der Grundlage der Temperaturdifferenz zwischen der Temperatur beim letzten Betriebsende und der Temperatur beim Starten des Heizgeräts ermittelt wird. Hier wird also eine Temperaturdifferenz berücksichtigt, die nur die Ermittlung zweier Temperaturwerte erfordert, nämlich der Temperatur am letzten Betriebsende und der Temperatur beim Wiederstarten des Heizgeräts. Dies bedeutet, es ist nicht erforderlich, über die Stillstandzeit hinweg wiederholt die Temperatur zu erfassen, um auf diese Art und Weise einen zusätzlichen Maximalwert zu ermitteln.
-
- γ der thermische Ausdehnungskoeffizient des Brennstoffs ist,
- TBE die Temperatur beim letzten Betriebsende das Fahrzeugheizgerät ist,
- TNB die Temperatur beim Starten des Fahrzeugheizgeräts ist,
- VL das berücksichtigte Volumen der Brennstoffzuführleitung ist,
- K ein Korrekturfaktor ist,
- Bei einer besonders vorteilhaften Variante der erfindungsgemäßen Vorgehensweise können die beiden vorangehend erläuterten Methoden zur Ermittlung des Brennstoffverlustvolumens, also die Methode zur Ermittlung des ersten Brennstoffverlustvolumens und die Methode zur Ermittlung des zweiten Brennstoffverlustvolumens dadurch kombiniert werden, dass das größere Brennstoffverlustvolumen von erstem Brennstoffverlustvolumen und zweitem Brennstoffverlustvolumen als Grundlage für den Startvorförderbetreib verwendet wird. Durch die Auswahl des jeweils größeren dieser beiden Verlustvolumina wird sichergestellt, dass unter Berücksichtigung der thermischen Verhältnisse und auch der Zeitverhältnisse jeweils der kritische Anteil Vorrang hat.
- Weiter kann auf der Grundlage des Brennstoffverlustvolumens eine Brennstoffvorförderzeit ermittelt werden, welche für die Durchführung des Startvorförderbetriebs, also das Fördern des Brennstoffverlustvolumens, erforderlich ist.
- Dabei kann dann weiter vorgesehen sein, dass dann, wenn die Brennstoffvorförderzeit größer ist, als die bis zum Beginn des Verbrennungsförderbetriebs verbleibende Zeit, der Startvorförderbetrieb sofort begonnen wird. Obgleich dann, wenn diese Brennstoffvorförderzeit tatsächlich größer ist, als die für die Vorförderung noch zur Verfügung stehende Zeit, die Gefahr, dass die Brennstoffzuführleitung nicht vollständig nachbefüllt werden kann, grundsätzlich gegeben ist, wird damit zumindest die Möglichkeit geschaffen, die in der Stillstandzeit aufgetretene Teilentleerung so weit als möglich zu kompensieren.
- Weiter kann vorgesehen sein, dass dann, wenn die Brennstoffvorförderzeit kleiner ist, als die bis zum Beginn des Verbrennungsförderbetriebs verbleibende Zeit, der Startvorförderbetrieb in einer ersten Vorförderphase mit einer ersten Vorförderrate durchgeführt wird und in einer zweiten Vorförderphase mit einer zweiten Vorförderrate durchgeführt wird. Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, dass die zweite Vorförderrate kleiner ist, als die erste Vorförderrate, wobei vorzugsweise die zweite Vorförderrate im Wesentlichen der Förderrate für den Beginn des Verbrennungsförderbetriebs entspricht. Somit wird ein stetiger Übergang von dem Startvorförderbetrieb in den normalen Verbrennungsförderbetrieb erhalten, ohne dass größere Brennstoffpulsationen oder Vorzündungen unter ungünstigen Mischungsverhältnissen entstehen.
- Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beiliegenden Figuren detailliert beschrieben. Es zeigt:
-
1 ein brennstoffbetriebenes Fahrzeugheizgerät aus dem Stand der Technik; -
2 in ihrem Diagramm a) das Betriebsverhalten eines Verbrennungsluftgebläses beim Starten eines Heizgeräts und in ihrem Diagramm b) das Betriebsverhalten einer Dosierpumpe beim Starten des Heizgeräts ohne Startvorförderung; -
3 ein Diagramm, welches das beruhend auf einer Stillstandzeit ermittelte Brennstoffverlustvolumen darstellt; -
4 der2 entsprechende Diagramme für den Fall einer Startvorförderung mit geringem Brennstoffverlustvolumen; -
5 der2 entsprechende Diagramme mit Startvorförderung mit einem vergleichsweise großen Brennstoffverlustvolumen. - Die
2 zeigt in ihren Diagrammen a) und b) beispielsweise für das in1 gezeigte Heizgerät10 den Betrieb eines Verbrennungsluftgebläses (Diagramm a)) und den Betrieb einer Dosierpumpe (Diagramm b)). Dabei ist anzunehmen, dass zum Zeitpunkt0 der auf der X-Achse aufgetragenen Zeitskala ein Startbefehl erzeugt wird. Nach Erzeugung des Startbefehls erfolgt eine Vorwärmung der Brennkammerbaugruppe12 , insbesondere durch Erregung eines Zündorgans und, sofern vorhanden, auch durch Erregung einer einem porösen Verdampfermedium zugeordneten Heizeinrichtung. Parallel kann das Verbrennungsluftgebläse betrieben werden, um mit einem vergleichsweise geringen Volumenstrom Luft bzw. Frischluft in die Brennkammerbaugruppe12 zu fördern. In dieser Vorwärm- bzw. Vorglühphase, welche beispielsweise über ein fest vorgegebenes Zeitintervall ablaufen kann oder deren Länge auch bestimmt sein kann durch die vorhandenen thermischen Bedingungen insbesondere in der Umgebung eines Zündorgans, bleibt die Brennstoffzuführanordnung16 , also eine Dosierpumpe, noch unerregt. Zum ZeitpunkttSB startet der Verbrennungsbetrieb, startet also auch ein Verbrennungsförderbetrieb einer Dosierpumpe, zunächst mit vergleichsweise geringer Förderrate, also auch mit vergleichsweise geringer Taktfrequenz. Zu diesem ZeitpunkttSB ist auch das Verbrennungsluftgebläse bereits in einem Betriebszustand, in welchem es in Zuordnung zu der im Verbrennungsförderbereich bzw. an dessen Beginn geförderten Brennstoffmenge eine für das gewünschte Mischungsverhältnis passende Verbrennungsluftfördermenge fördert. Nach erfolgter Zündung kann die Heizleistung dann allmählich angehoben werden, was, wie die2 in den Diagrammen a) und b) zeigt, durch im Wesentlichen gleichartiges Erhöhen der Brennstoffzuführmenge und der Verbrennungsluftzuführmenge erfolgt. - Das Diagramm der
2 zeigt einen Betrieb, in welchem eine seit einem letzten Betriebsende und dem erneuten Starten des Heizgeräts10 möglicherweise aufgetretene Entleerung des an sich mit Brennstoff gefüllten Leitungsvolumens zwischen der Brennstoffförderanordnung16 und der Brennkammerbaugruppe12 nicht berücksichtigt wird oder ggf. eine derartige Entleerung nicht aufgetreten ist. Im Allgemeinen wird jedoch bei längerer Stillstandzeit die Brennstoffzuführleitung14 sich teilweise entleeren, insbesondere dann, wenn ein Ventil26 , wie es in der1 gezeigt ist, nicht vorhanden ist. - Um diese vor dem Starten eines Fahrzeugheizgeräts möglicherweise aufgetretene teilweise Entleerung der Brennstoffzuführleitung
14 zu berücksichtigen, also am Beginn des Verbrennungsförderbetriebs zum ZeitpunkttSB dafür gesorgt zu haben, dass unmittelbar bei Erregung der Brennstoffförderanordnung16 tatsächlich auch Brennstoff in die Brennkammerbaugruppe12 ausgestoßen wird, wird bei einer erfindungsgemäßen Vorgehensweise zum Starten des Betriebs eines Heizgeräts10 zunächst, also beispielsweise nach dem Erzeugen des Startbefehls zum Zeitpunkt0 , ein Verlustvolumen ermittelt, welches das Volumen des zwischen dem letzten Betriebsende und dem erneuten Starten des Fahrzeugheizgeräts, also beispielsweise dem Zeitpunkt der Erzeugung des Startbefehls, entwichenen Volumen des Brennstoffs entspricht. - Die
3 veranschaulicht eine mögliche Vorgehensweise zum Ermitteln eines derartigen Brennstoffverlustvolumens. Man erkennt in1 aufgetragen über der Zeit t einen hier linearen Verlauf einer VerlustkennlinieKv . Diese beispielsweise im Laborversuch für ein konkret aufgebautes System ermittelte VerlustkennlinieKv gibt an, mit welcher Rate Brennstoff nach Beenden des Betriebs, also bei nicht erregter Brennstoffförderanordnung, aus der Brennstoffzuführleitung entweicht. Diese VerlustkennlinieKv muss nicht notwendigerweise eine Gerade sein, sondern kann die tatsächlichen Gegebenheiten berücksichtigend selbstverständlich auch einen gekrümmten Verlauf aufweisen. - Soll also zum Zeitpunkt
tNB der Betrieb des Fahrzeugheizgeräts wieder gestartet werden, so wird unter Berücksichtigung des Zeitintervalls zwischen dem letzten Betriebsende, also dem ZeitpunkttBE , und dem erneuten Starten des Heizgeräts, also dem ZeitpunkttNB , anhand der VerlustkennlinieKV ein erstes BrennstoffverlustvolumenVV1 ermittelt, beispielsweise aus einem entsprechenden Kennfeld ausgelesen. Dieses erste Brennstoffverlustvolumen Vvi wird dann genutzt, um vor dem Beginn des Verbrennungsförderbetriebs zum ZeitpunkttSB die Brennstoffförderanordnung zu erregen. Diese Erregung erfolgt derart, dass sichergestellt ist, dass das durch das erste Brennstoffverlustvolumen Vvi repräsentierte Brennstoffverlustvolumen in die Brennstoffzuführleitung, also beispielsweise die in1 erkennbare Brennstoffzuführleitung14 , gefördert wird. - Die
4 zeigt den Fall, dass vor dem Zeitpunkt des Beginns des VerbrennungsförderbetriebstSB eine vergleichsweise geringe Brennstoffmenge in die Brennstoffzuführleitung gefördert werden muss, um das durch das erste BrennstoffverlustvolumenVV1 repräsentierte Verlustvolumen wieder nachzufüllen. Zu einem Zeitpunkt ts startet ein Startvorförderbetrieb der Brennstoffzuführanordnung, also beispielsweise einer Dosierpumpe. Da das zu kompensierende Verlustvolumen mit der Erzeugung des Startbefehls ermittelt wird, ist bekannt, ob die bis zum Beginn des Verbrennungsförderbetriebs zum ZeitpunkttSB zur Verfügung stehende Zeit ausreicht, um das nachzufüllende Volumen zu fördern. In dem in4 gezeigten Fall kann aufgrund eines vergleichsweise kleinen nachzufördernden Verlustvolumens eine Dosierpumpe beispielsweise so erregt werden, dass sie mit der gleichen Förderrate, also der gleichen Arbeitsfrequenz arbeitet, wie diese auch für den Verbrennungsförderbetrieb erforderlich ist. Dabei ist die im Startvorförderbetrieb zu fördernde Brennstoffmenge so gering, dass nach der Erzeugung des Startbefehls zum Zeitpunkt0 noch etwas zugewartet werden kann, bis der Startvorförderbetrieb zum Zeitpunkt ts begonnen wird. - Ist eine größere Brennstoffmenge nachzufüllen, so kann unmittelbar mit Erzeugung des Startbefehls bzw. sofort dann, wenn das Brennstoffverlustvolumen ermittelt worden ist, mit dem Startvorförderbetrieb begonnen werden, erforderlichenfalls auch mit einer Förderrate, die größer ist als diejenige Förderrate, mit welcher dann zum Zeitpunkt
tSB in den Verbrennungsförderbetrieb übergegangen wird. Hier kann beispielsweise auch mit der maximal möglichen Förderrate gearbeitet werden. Auch dann, wenn die bis zum Beginn des Verbrennungsförderbetriebs verbleibende Zeit nicht mehr ausreicht, um selbst mit maximaler Förderrate das tatsächlich erforderliche Verlustvolumen nachzufordern, wird vorzugsweise sofort dann, wenn dieses Verlustvolumen, also beispielsweise das erste Brennstoffverlustvolumen, ermittelt worden ist, mit dem Startvorförderbetrieb begonnen, und zwar dann mit der größtmöglichen Förderrate, um bis zum Beginn des Verbrennungsförderbetriebs möglichst viel Brennstoff nachgespeist zu bekommen. - Die
5 veranschaulicht eine Vorgehensweise, bei welcher die zwischen der Erzeugung des Startbefehls und damit auch dem Zeitpunkt, zu welchem das Verlustvolumen ermittelt wird, und dem Beginn des Verbrennungsförderbetriebs zum ZeitpunkttSB verbleibende Zeit genutzt wird, um in zwei Vorförderphasen einen hinsichtlich der Förderrate gestuften Betrieb der Brennstoffförderanordnung zu realisieren. Hier wird also unmittelbar dann, wenn feststeht, welche Brennstoffmenge nachzufördern ist, zu einem ZeitpunkttS1 , eine erste Vorförderphase mit einer ersten Vorförderrate gestartet, welche vergleichsweise hoch ist, beispielsweise nahe an der maximal möglichen Förderrate liegen kann. Zu einem ZeitpunkttS2 wird dann in eine zweite Vorförderphase übergegangen, in welcher mit geringerer Förderrate gearbeitet wird, vorzugsweise mit einer Förderrate, die derjenigen, die am Beginn des Verbrennungsförderbetriebs zum ZeitpunkttSB einzustellen ist, entspricht. Dabei ist selbstverständlich darauf zu achten, dass bei dem zwischen den ZeitpunktentS1 undtSB ablaufenden Startvorförderbetrieb insgesamt eine Brennstoffmenge gefördert wird, welche dem ermittelten Brennstoffverlustvolumen entspricht. Je nachdem, wie groß dieses Brennstoffverlustvolumen ist, kann der Übergang in die zweite Vorförderphase, also der ZeitpunkttS2 , dann etwas früher oder etwas später auftreten. - Mit dieser Vorgehensweise wird sichergestellt, dass auch eine vergleichsweise große nachzuspeisende Brennstoffmenge so eingeleitet wird, dass vor dem Zeitpunkt
tSB keine ungewollte Zündung auftreten wird, bei der dann tatsächlich ungünstige Mischungsverhältnisse mit der in die Brennkammerbaugruppe auch eingespeisten Verbrennungsluft vorhanden wäre, und die dann wieder unterbrochen wird, wenn der Startvorförderbetrieb aufgrund ausreichender Nachspeisung von Brennstoff endet, bevor der Verbrennungsförderbetrieb beginnt. - Ist der Zeitpunkt
tSB , zu welchem in den Verbrennungsförderbetrieb übergegangen werden soll, nicht bekannt, beispielsweise deshalb, weil für einen Startvorgang keine fest definierte Vorglühzeit vorgegeben ist und der Verbrennungsförderbetrieb tatsächlich dann gestartet wird, wenn im Bereich eines Zündorgans die erforderlichen thermischen Bedingungen erzeugt worden sind, so kann für die Durchführung des Startförderbetriebs beispielsweise mit einem theoretischen ZeitpunkttSB gearbeitet werden, welcher unter Berücksichtigung beispielsweise von in der Vergangenheit bereits abgelaufenen Startprozeduren den zu erwartenden Zeitpunkt tsB für den Beginn des Verbrennungsförderbetriebs wiedergibt. Hier können dann selbstverständlich noch geringfügige Abweichungen auftreten, doch ist sichergestellt, dass das nachzufüllende Brennstoffvolumen mit vergleichsweise hoher Genauigkeit tatsächlich auch in die Brennstoffzuführleitung gefördert wird. Ist beispielsweise bekannt, dass unter Berücksichtigung der für einen jeweiligen Startbetrieb möglichen Variation der Temperaturbedingungen bei nicht fehlerhaft arbeitendem System der Zündzeitpunkt bzw. der Übergang in den Verbrennungsförderbetrieb innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls, beispielsweise von 20 bis 25 sek. nach Erzeugen des Startbefehls, zu erwarten ist, so könnte beispielsweise als fiktiver Zeitpunkt für den Übergang in den Verbrennungsförderbetrieb ein Zeitpunkt im Bereich der Mitte dieses Intervalls gewählt werden und bezüglich darauf der Beginn bzw. der Ablauf des Startvorförderbetriebs festgelegt werden. Dauert die Vorglühphase tatsächlich etwas kürzer, so ist eine geringfügig zu kleine Brennstoffmenge nachgefördert worden, was grundsätzlich jedoch akzeptierbar ist, dauert die Vorglühphase etwas länger, so könnte ein kurzes Unterbrechungsintervall auftreten, was jedoch dann nicht problematisch ist, wenn eine zu frühe Zündung noch nicht aufgetreten ist. Es ist selbstverständlich möglich, den fiktiven Zeitpunkt des Übergangs in den Verbrennungsförderbetrieb auch nach hinten, also in den Endbereich eines solchen Intervalls zu legen, um das Problem eines derartigen Totintervalls ohne Brennstoffförderung zu begegnen, oder aber auch den Beginn eines derartigen Intervalls zu wählen, um sicherzustellen, dass auf jeden Fall das ermittelte Verlustvolumen tatsächlich auch nachgefördert werden kann. -
- Δt das Zeitintervall zwischen dem letzten Betriebsende und dem Starten des Fahrzeugheizgeräts ist,
- FV der Brennstoffverlustfaktor der Brennstoffzuführleitung ist.
- Hier könnte beispielsweise noch ein Korrekturfaktor mit vorgesehen sein, der auch noch die thermischen Bedingungen berücksichtigt, die im Verlaufe der Stillstandzeit vorhanden waren, da beispielsweise höhere Temperaturen eine bessere Fließfähigkeit des Brennstoffs ebenso wie eine höhere Abdampfungsrate mit sich bringen.
-
- γ der thermische Ausdehnungskoeffizient des Brennstoffs ist,
- Tmax die maximale Temperatur zwischen dem letzten Betriebsende und dem Starten an das Fahrzeugheizgerät ist,
- TNB die Temperatur beim Starten des Fahrzeugheizgeräts ist,
- K ein Korrekturfaktor ist,
- VL das berücksichtigte Volumen der Brennstoffzuführleitung ist
- Hier wird also ein zweites Brennstoffverlustvolumen
VV2 unter Berücksichtigung des grundsätzlich zur Verfügung stehenden Brennstoffvolumens einerseits und des thermischen Ausdehnungskoeffizienten des eingesetzten Brennstoffs in Kombination mit den tatsächlich aufgetretenen Temperaturverhältnissen ermittelt. Steigt nach dem Betriebsende die Temperatur an, wird sich der Brennstoff im Allgemeinen ausdehnen, so dass durch die Ausdehnung zwangsweise ein gewisses Volumen an Brennstoff aus der Brennstoffzuführleitung verdrängt wird. Bei nachfolgender Abkühlung zieht sich der Brennstoff wieder zusammen, so dass ein dann nicht mehr mit Brennstoff befülltes Leervolumen entsteht. Dieses ist dann im Startvorförderbetrieb nachzufüllen. - Ein derartiges Leervolumen entsteht tatsächlich nur dann, wenn zwischen dem letzten Betriebsende und dem Beginn des Neustarts ein Temperaturscheitel überschritten wurde und danach tatsächlich auch eine Kontraktion stattgefunden hat. Ist die Temperatur in dieser Phase angestiegen, so dass die am Beginn des Neustarts vorliegende Temperatur tatsächlich auch der Maximalen Temperatur in diesem Zeitintervall entspricht, so ist zwar Brennstoff aus der Brennstoffzuführleitung verdrängt worden, es ist jedoch kein durch thermische Ausdehnung bedingtes Totvolumen entstanden, so dass unter Berücksichtigung dieses Aspekts dann das zweite Brennstoffverlustvolumen tatsächlich auf Null gesetzt werden kann. Ist die Temperatur zum Zeitpunkt des Neustarts unter der Temperatur des letzten Betriebsendes und ist in der Zwischenzeit kein Temperaturanstieg über die Temperatur des letzten Betriebsendes aufgetreten, so entspricht die Temperatur zum Zeitpunkt des letzten Betriebsendes tatsächlich der maximalen Temperatur.
- Auch bei dieser Vorgehensweise zur Ermittlung eines zweiten Brennstoffverlustvolumens
VV2 ist es möglich, durch einen Korrekturfaktor noch anderen Größen mitzuberücksichtigen, beispielsweise eine thermisch auch auftretende Volumenänderung der Brennstoffzuführleitung selbst oder andere das tatsächlich aufgebaute System charakterisierende Größen, deren Auswirkung auf das Verlustvolumen im Laborversuch ermittelt werden kann. Insbesondere kann mit einem derartigen Korrekturfaktor berücksichtigt werden, dass im Allgemeinen nicht unmittelbar die Temperatur des Brennstoffs in der Brennstoffzuführleitung ermittelt werden kann, sondern bestenfalls eine Temperatur im Bereich der Umgebung der Brennstoffzuführleitung und mithin hier eine gewisse Temperaturdifferenz, auch bedingt durch Trägheitseffekte bei der Temperaturänderung vorhanden sein kann. - Die bei der Ermittlung dieses zweiten Brennstoffverlustvolumens
VV2 berücksichtigte Temperatur ist vorzugsweise eine Temperatur, die möglichst nahe an der Temperatur des Brennstoffs in der Brennstoffzuführleitung ist. Hier kann beispielsweise ein Temperatursignal eines Sensors genutzt werden, der möglichst nahe an dieser Brennstoffzuführleitung angeordnet ist. Da bei dieser Vorgehensweise insbesondere längerfristige Temperatureinflüsse berücksichtigt sind, können jedoch grundsätzlich auch Temperaturwerte verwendet werden, die durch andere in einem Fahrzeug weiter entfernt von der berücksichtigten Leitung angeordnete Sensoren erfasst werden. - Bei dieser Vorgehensweise ist es also erforderlich, in der Zeit zwischen dem letzten Betriebsende und dem Neustart des Heizgeräts wiederholt einen Temperaturwert zu ermitteln, beispielsweise durch das Aufnehmen eines entsprechenden Sensorsignals. Dazu kann beispielsweise periodisch ein Temperaturerfassungssystem aktiviert werden, und nach der Temperaturerfassung wieder deaktiviert werden. Auf diese Art und Weise kann ein permanenter und mithin sehr energieineffizienter Betrieb, der tatsächlich auch zu einer Entleerung einer Fahrzeugbatterie führen könnte, vermieden werden.
- Bei einer alternativen Vorgehensweise könnte das zweite Brennstoffverlustvolumen
VV2 unter Berücksichtigung zweier Temperaturwerte ermittelt werden, von welchen einer der am letzten Betriebsende vorliegenden Temperatur entspricht und der andere der zum Neustart vorliegenden Temperatur entspricht. Es ist dann nicht erforderlich, zwischen diesen Zeitpunkten die Temperatur permanent oder wiederholt zu erfassen. Termperaturscheitelbereiche, also maximale Temperaturwerte, die über der zum Zeitpunkt des letzten Betriebsendes vorhandenen Temperatur liegen und die mithin eine im Vergleich zur Temperatur am letzten Betriebsende noch stärkere ausdehnungsinduzierte Entleerung mit sich bringen können, können dabei zwar nicht berücksichtigt werden, jedoch ist die geringere Belastung des Bordspannungssystems aufgrund nicht erforderlicher Temperaturerfassung zwischen den beiden fraglichen Zeitpunkten von Vorteil. - Gemäß einem weiteren Erfindungsaspekt kann vorgesehen sein, dass beim Starten eines Heizgeräts die beiden vorangehend angegebenen Möglichkeiten zur Ermittlung eines Brennstoffverlustvolumens ergriffen werden, also sowohl ein erstes Verlustvolumen
VV1 primär unter Berücksichtigung der Stillstandzeit und ein zweites VerlustvolumenVV2 primär unter Berücksichtigung der thermischen Verhältnisse in der Stillstandzeit ermittelt werden. Es wird dann für den Startvorförderbetrieb das größere der beiden ermittelten Brennstoffverlustvolumina herangezogen, da zu unterstellen ist, dass der dabei jeweils vorhandene Einfluss in einer jeweiligen Stillstandphase dann auch stärker zum Tragen gekommen ist. Der Vorteil dieser Vorgehensweise wird insbesondere an dem Fall deutlich sichtbar, in welchem beispielsweise eine thermische Kontraktion bedingt durch die vorliegenden Umgebungstemperaturen nicht zu erwarten war, gleichwohl jedoch über eine längere Zeit hinweg die Möglichkeit bestanden hat, dass durch Auslaufen oder Verdunstung oder auch Permeation Brennstoff aus einer Zuführleitung entwichen ist. - Es sei darauf hingewiesen, dass bei der erfindungsgemäßen Vorgehensweise selbstverständlich verschiedene Volumenbereiche der Brennstoffzuführleitung, also zwischen einer Brennstoffförderanordnung und einer Brennkammerbaugruppe, auch verschieden berücksichtigt werden können, insbesondere dann, wenn diese verschiedenen Volumenbereiche in unterschiedlichen Baugruppen realisiert sind oder in unterschiedlichen Positionen an einem Fahrzeug vorhanden sind. Hier kann also dann bei der Ermittlung eines Brennstoffverlustvolumens eine Gewichtung der Beiträge zum Verlustvolumen vorgenommen werden. So könnte in dem in
1 dargestellten Fall beispielsweise der Bereich zwischen der Brennstoffförderanordnung16 und dem Ventil26 anders gewichtet werden, als der Bereich zwischen dem Ventil26 und der Brennkammerbaugruppe12 . Auch ist es grundsätzlich denkbar, ein Gesamtverlustvolumen zu ermitteln auf der Grundlage der Summe, beispielsweise eines ersten BrennstoffverlustvolumensVV1 für einen ersten Leitungsbereich, aus welchem Brennstoff durch Verdampfung oder Herauslaufen leicht entweichen kann, und eines zweiten BrennstoffverlustvolumensVV2 für einen zweiten Leitungsbereich, aus welchem das Entweichen unter thermischem Einfluss und dabei zwangsweise auftretender Erwärmung verstärkt auftreten wird.
Claims (14)
- Verfahren zum Starten eines brennstoffbetriebenen Heizgerätes (10) insbesondere für ein Fahrzeug, wobei das Heizgerät (10) eine mit Verbrennungsluft und flüssigem Brennstoff zu speisende Brennkammerbaugruppe (12) sowie eine Brennstoffförderanordnung (16) zum Fördern von Brennstoff zu der Brennkammerbaugruppe (12) über eine Brennstoffzuführleitung (14) umfasst, wobei das Verfahren die Maßnahmen umfasst: a) Beim Starten des Heizgerätes (10), Ermitteln eines Brennstoffverlustvolumens (VV1, VV2), welches das seit dem letzten Betriebsende des Heizgeräts (10) bis zum Starten aus der Brennstoffzuführleitung (14) verlorene Brennstoffvolumen repräsentiert, b) vor dem Beginn eines Verbrennungsförderbetriebs der Brennstoffförderanordnung (16) beim Starten des Heizgeräts (10), Durchführen eines Startvorförderbetriebs der Brennstoffförderanordnung (16) zum Fördern eines dem Brennstoffverlustvolumen (VV1, VV2) entsprechenden Brennstoffvolumens in die Brennstoffzuführleitung (14).
- Verfahren nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Brennstoffverlustvolumen (VV1) auf der Grundlage der zwischen dem letzten Betriebsende und dem Starten des Heizgeräts (10) vergangen Zeit und eines Brennstoffverlustfaktors ermittelt wird, welcher das bei nicht erregter Brennstoffförderanordnung (16) pro Zeit aus der Brennstoffzuführleitung (14) entweichende Brennstoffvolumen repräsentiert. - Verfahren nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Brennstoffverlustvolumen (VV2) auf der Grundlage des thermischen Ausdehnungskoeffizienten des Brennstoffs und der Temperatur beim Starten des Fahrzeugheizgeräts (10) ermittelt wird. - Verfahren nach
Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Brennstoffverlustvolumen (VV2) auf der Grundlage der Temperaturdifferenz zwischen der maximalen Temperatur zwischen dem letzten Betriebsende und dem Starten des Heizgeräts (10) und der Temperatur beim Starten des Heizgeräts (10) ermittelt wird. - Verfahren nach
Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Brennstoffverlustvolumen (V↓V2↓) ermittelt wird als: wenn gilt: Tmax > TNB, wobei: γ der thermische Ausdehnungskoeffizient des Brennstoffs ist, Tmax die maximale Temperatur zwischen dem letzten Betriebsende und dem Starten des Fahrzeugheizgeräts (10) ist, TNB die Temperatur beim Starten des Fahrzeugheizgeräts (10) ist, VL das berücksichtigte Volumen der Brennstoffzuführleitung (14) ist, K ein Korrekturfaktor ist, und wobei das zweite Brennstoffverlustvolumen (V↓V2↓) auf 0 gesetzt wird, wenn gilt: - Verfahren nach
Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Brennstoffverlustvolumen (VV2) auf der Grundlage der Temperaturdifferenz zwischen der Temperatur beim letzten Betriebsende des Heizgeräts (10) und der Temperatur beim Starten des Heizgeräts (10) ermittelt wird. - Verfahren nach
Anspruch 7 , dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Brennstoffverlustvolumen (V↓V2↓) ermittelt wird als: wenn gilt: TBE > TNB, wobei: γ der thermische Ausdehnungskoeffizient des Brennstoffs ist, TBE die Temperatur beim letzten Betriebsende das Fahrzeugheizgerät (10) ist, TNB die Temperatur beim Starten des Fahrzeugheizgeräts (10) ist, VL das berücksichtigte Volumen der Brennstoffzuführleitung (14) ist, K ein Korrekturfaktor ist, und wobei das zweite Brennstoffverlustvolumen (V↓V2↓) auf 0 gesetzt wird, wenn gilt: - Verfahren nach
Anspruch 2 oder3 und einem derAnsprüche 4 bis8 , dadurch gekennzeichnet, dass das größere Brennstoffverlustvolumen von erstem Brennstoffverlustvolumen (VV1) und zweitem Brennstoffverlustvolumen (VV2) als Grundlage für den Startvorförderbetreib verwendet wird. - Verfahren nach einem der
Ansprüche 1 bis9 , dadurch gekennzeichnet, dass auf der Grundlage des Brennstoffverlustvolumens (VV1, VV2) eine Brennstoffvorförderzeit für den Startvorförderbetrieb ermittelt wird. - Verfahren nach
Anspruch 10 , dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn die Brennstoffvorförderzeit größer ist, als die bis zum Beginn des Verbrennungsförderbetriebs verbleibende Zeit, der Startvorförderbetrieb sofort begonnen wird. - Verfahren nach
Anspruch 10 oder11 , dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn die Brennstoffvorförderzeit kleiner ist, als die bis zum Beginn des Verbrennungsförderbetriebs verbleibende Zeit, der Startvorförderbetrieb in einer ersten Vorförderphase mit einer ersten Vorförderrate durchgeführt wird und in einer zweiten Vorförderphase mit einer zweiten Vorförderrate durchgeführt wird. - Verfahren nach
Anspruch 12 , dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Vorförderrate kleiner ist, als die erste Vorförderrate. - Verfahren nach
Anspruch 12 oder13 , dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Vorförderrate im Wesentlichen einer für den Beginn des Verbrennungsförderbetriebs vorgesehenen Förderrate entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008022084.1A DE102008022084B4 (de) | 2008-05-05 | 2008-05-05 | Verfahren zum Starten eines Heizgerätes, insbesondere Fahrzeugheizgeräts |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008022084.1A DE102008022084B4 (de) | 2008-05-05 | 2008-05-05 | Verfahren zum Starten eines Heizgerätes, insbesondere Fahrzeugheizgeräts |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102008022084A1 DE102008022084A1 (de) | 2009-11-12 |
| DE102008022084B4 true DE102008022084B4 (de) | 2020-07-30 |
Family
ID=41152507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102008022084.1A Active DE102008022084B4 (de) | 2008-05-05 | 2008-05-05 | Verfahren zum Starten eines Heizgerätes, insbesondere Fahrzeugheizgeräts |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102008022084B4 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2962491B1 (fr) * | 2010-07-07 | 2014-04-04 | Snecma | Procedure d'allumage pour une chambre de combustion de turbomachine |
| DE102012216826B4 (de) * | 2012-09-19 | 2018-09-20 | Webasto SE | Heizsystem und Verfahren zur automatischen Leitungsbefüllung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH06146958A (ja) * | 1992-11-13 | 1994-05-27 | Toyota Motor Corp | 内燃機関の燃料噴射制御装置 |
| DE19545677A1 (de) | 1995-12-07 | 1997-06-12 | Eberspaecher J | Brennstoffbetriebenes Heizgerät, insbesondere Fahrzeug-Heizgerät mit atmosphärischem Verdampferbrenner |
| EP0666416B1 (de) * | 1994-02-03 | 1999-09-01 | Mathis, Christian, Dipl.Masch.Ing. ETH | Kraftstoffeinspritzanlage für eine Brennkraftmaschine, insbesondere für einen Dieselmotor, sowie ein Verfahren zur Überwachung derselben |
| EP1431865A2 (de) | 2002-12-17 | 2004-06-23 | Hitachi, Ltd. | Elektrische Steuereinheit für ein Kraftfahrzeug |
-
2008
- 2008-05-05 DE DE102008022084.1A patent/DE102008022084B4/de active Active
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH06146958A (ja) * | 1992-11-13 | 1994-05-27 | Toyota Motor Corp | 内燃機関の燃料噴射制御装置 |
| EP0666416B1 (de) * | 1994-02-03 | 1999-09-01 | Mathis, Christian, Dipl.Masch.Ing. ETH | Kraftstoffeinspritzanlage für eine Brennkraftmaschine, insbesondere für einen Dieselmotor, sowie ein Verfahren zur Überwachung derselben |
| DE19545677A1 (de) | 1995-12-07 | 1997-06-12 | Eberspaecher J | Brennstoffbetriebenes Heizgerät, insbesondere Fahrzeug-Heizgerät mit atmosphärischem Verdampferbrenner |
| EP1431865A2 (de) | 2002-12-17 | 2004-06-23 | Hitachi, Ltd. | Elektrische Steuereinheit für ein Kraftfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102008022084A1 (de) | 2009-11-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19913477B4 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Kraftstoffzuführeinrichtung einer Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs | |
| WO2016177558A1 (de) | Wassereinspritzvorrichtung einer brennkraftmaschine und verfahren zum betreiben einer solchen wassereinspritzvorrichtung | |
| DE602004005127T2 (de) | Common Rail Einspritzvorrichtung | |
| DE102006000242B4 (de) | Steuervorrichtung für eine Direkteinspritz-Kraftmaschine | |
| DE102008022084B4 (de) | Verfahren zum Starten eines Heizgerätes, insbesondere Fahrzeugheizgeräts | |
| DE102018206884A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Befüllen einer Einspritzvorrichtung zum Einspritzen von Wasser in eine Brennkraftmaschine | |
| DE102006047977B3 (de) | Verfahren zur Durchführung eines Hochdruckstarts einer Brennkraftmaschine, Steuervorrichtung und Brennkraftmaschine | |
| EP1847775B1 (de) | Verfahren zum Betreiben eines brennstoffbetriebenen Fahrzeugheizgerätes | |
| EP1427931A1 (de) | Verfahren, computerprogramm, steuer- und/oder regelgerät zum betreiben einer brennkraftmaschine sowie kraftstoffsystem für eine brennkraftmaschine | |
| DE112014006385T5 (de) | Steuervorrichtung und Steuerverfahren für einen Verbrennungsmotor | |
| DE4039598B4 (de) | Heißstartverfahren und -Vorrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE102004040926B4 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine | |
| DE102009021493B4 (de) | Fahrzeugheizgerät und Verfahren zum Betreiben eines Fahrzeugheizgerätes | |
| DE102010028736B4 (de) | Brennstoffversorgungssystem, insbesondere für ein Fahrzeugheizgerät und Verfahren zum Betreiben eines Brennstoffversorgungssystems | |
| DE102010027811B4 (de) | Verfahren zum Betreiben eines brennstoffbetriebenen Heizgeräts, vorzugsweise Fahrzeugheizgerät, in einer Warmstartphase | |
| EP1936274B1 (de) | Fahrzeugheizgerät und Verfahren zum Starten des Betriebs eines Fahrzeugheizgeräts | |
| DE102011006170B4 (de) | Verfahren zum Betreiben der Lambdaregelung einer Brennkraftmaschine | |
| DE102015114120B4 (de) | Kraftstoffeinspritzsteuerungsvorrichtung | |
| DE19728554A1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102008036255B4 (de) | Verfahren zum Betreiben eines brennstoffbetriebenen Heizgeräts, insbesondere Fahrzeugheizgerät | |
| DE102013218847B4 (de) | Verfahren zum Betreiben eines brennstoffbetriebenen Fahrzeugheizgeräts in einer Neuzustands-Betriebsphase | |
| DE102007058231A1 (de) | Verfahren zum Starten einer Brennkraftmaschine | |
| DE102017220504A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Verbrennungskraftmaschine | |
| EP1645803A2 (de) | Verfahren zum Starten eines Heizgerätes, insbesondere Fahrzeugheizgerätes | |
| DE102007031264B4 (de) | Verfahren zum Betreiben eines brennstoffbetriebenen Heizgeräts, insbesondere Fahrzeugheizgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| R012 | Request for examination validly filed |
Effective date: 20110920 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: EBERSPAECHER CLIMATE CONTROL SYSTEMS GMBH & CO, DE Free format text: FORMER OWNER: J. EBERSPAECHER GMBH & CO. KG, 73730 ESSLINGEN, DE Effective date: 20130131 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: RUTTENSPERGER LACHNIT TROSSIN GOMOLL PATENT- U, DE Effective date: 20130131 Representative=s name: WEICKMANN & WEICKMANN, DE Effective date: 20130131 Representative=s name: RUTTENSPERGER LACHNIT TROSSIN GOMOLL, PATENT- , DE Effective date: 20130131 |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: RUTTENSPERGER LACHNIT TROSSIN GOMOLL PATENT- U, DE Representative=s name: RUTTENSPERGER LACHNIT TROSSIN GOMOLL, PATENT- , DE |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: EBERSPAECHER CLIMATE CONTROL SYSTEMS GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: EBERSPAECHER CLIMATE CONTROL SYSTEMS GMBH & CO. KG, 73730 ESSLINGEN, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: RUTTENSPERGER LACHNIT TROSSIN GOMOLL, PATENT- , DE |
|
| R020 | Patent grant now final |