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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Diese Erfindung betrifft einen Dichtungsstreifen und ein Herstellungsverfahren für diesen.
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2. Stand der Technik
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Gewöhnlich wird ein Dichtungsstreifen am Rand einer Öffnung einer Fahrzeugkarosserie (Autokarosserie) oder am Rand einer Tür zum Öffnen/Schließen der Öffnung angebracht. Ein Türdichtungsstreifen beispielsweise, der entlang des Randes einer Tür angebracht ist, enthält eine Befestigungsbasis, die am Rand der Tür angebracht ist, und eine Dichtung, die integral an der Befestigungsbasis angebracht ist und ein Hohlprofil aufweist. Beim Schließen der Tür wird die Türdichtung in Druckkontakt mit dem Rand der Türöffnung der Fahrzeugkarosserie gebracht, so dass der Bereich zwischen der Tür und der Fahrzeugkarosserie abgedichtet wird.
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Als eine Methode zum Befestigen des Dichtungsstreifens ist mittlerweile eine Methode bekannt, bei der eine Klammer (Befestigungswerkzeug) verwendet wird (siehe, z. B.,
JP-UM-A-59-20016 ). Die Klammer, die zur Befestigung verwendet wird, enthält einen Eingriffsteil, der in eine Befestigungsöffnung, die am Öffnungsrand des Fahrzeugs oder am Türrand ausgeformt ist, eingesetzt ist und eingreift, und einen fixierten Teil, der an der oben genannten Befestigungsbasis fixiert ist. Der fixierte Teil enthält ein fast stangenförmiges Fixierungsteil und einen Kopplungsbereich, der den näherungsweise zentralen Bereich in der Längsrichtung des Fixierungsteils und den Eingriffsteil koppelt und insgesamt eine nahezu T-förmige Form hat.
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Um die in
JP-UM-A-59-20016 beschriebene Klammer an der Befestigungsbasis anzubringen, war es nötig, eine Durchgangsbohrung zum Durchführen des Fixierungsteils und des Kopplungsbereichs durch die Befestigungsbasis auszuformen, wobei eine Bohrvorrichtung wie ein Handbohrer oder ein Drillbohrer verwendet wird. Beim Ausformen der Durchgangsbohrung müssen die erzeugten Späne durch eine Saugvorrichtung oder dergleichen entfernt werden. Außerdem kann es, selbst wenn die Saugvorrichtung betätigt wird, wenn die erzeugten Späne ins Innere der Dichtung (hohler Bereich) gelangen, nötig sein, die erzeugten Späne separat zu entfernen. Darüber hinaus ist neben dem Schritt zum Ausformen der Durchgangsbohrung, ein Schritt erforderlich, in dem der fixierte Bereich so in die Durchgangsbohrung geschraubt wird, dass das Fixierungsteil sich im hohlen Bereich im Inneren der Dichtung befindet. Dies führt zu einem Anstieg der Arbeitsstunden. Wie oben beschrieben, brachte der Dichtungsstreifen, der an der Tür oder der Karosserie des Fahrzeugs angebracht wurde, im Bezug auf die Verbesserung der Herstellungsbearbeitbarkeit viele Probleme mit sich.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Diese Erfindung wurde ausgeführt, um die oben genannten Probleme zu lösen, und es ist ihre Aufgabe, einen Dichtungsstreifen bereitzustellen, der die Herstellungsbearbeitbarkeit eines Dichtungsstreifens, der mit einer Klammer ausgestattet ist, die am fixierten Bereich, wie z. B. dem Öffnungsrand des Fahrzeugs oder einem Türrahmen angebracht ist, und eine Methode zur Herstellung desselben verbessern kann.
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Jedes der Mittel, die dazu geeignet sind, die oben genannte Aufgabe zu erreichen, wird nachstehend einzeln aufgeführt erklärt. Soweit erforderlich, wird die Betriebsauswirkung dieser entsprechenden Mittel hinzugefügt.
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Mittel 1: Ein Dichtungsstreifen, enthaltend eine Befestigungsbasis, die an einem befestigten Bereich angebracht ist, eine Dichtung, die sich aus dieser Befestigungsbasis heraus erstreckt, und eine Klammer, die an der Befestigungsbasis angebracht ist, wobei die Klammer einen Eingriffsteil enthält, der in eine Befestigungsöffnung, die im befestigten Bereich ausgeformt ist, eingesetzt wird und damit in Eingriff gebracht werden kann, und einen gehaltenen Teil, der an der Befestigungsbasis fixiert ist;
wobei der Eingriffsteil eine stangenartige Achse enthält, einen Flansch, der sich von deren einem Ende erstreckt, und einen Halterungsteil, der sich vom Außenumfang der Achse nach außen und zum Flansch hin erstreckt;
der gehaltene Teil ein Fixierungsteil enthält, das sich auf der inneren Stirnfläche der Befestigungsbasis befindet, und einen Kopplungsbereich, der sich in einer Richtung erstreckt, die die Längsrichtung des Fixierungsteils schneidet, um durch die Befestigungsbasis zu verlaufen, und der mit dem Flansch gekoppelt ist;
der Eingriffsteil, der von der Befestigungsbasis hervorsteht, in die Befestigungsöffnung eingesetzt ist, so dass sich der Umfangsrand der Befestigungsöffnung wie in einem Sandwich zwischen dem Flansch und der Spitze des Halterungsteils befindet; und
durch Verwendung eines Einsetzmittels, das mit einem Einsetzstift ausgestattet ist, der nahezu zylindrisch und spitz zulaufend ist, der Einsetzstift von unten in die Befestigungsbasis gestochen wird,
so dass das Fixierungsteil durch die innere Umfangsfläche des Einsetzstifts zur inneren Stirnseite der Befestigungsbasis gegenüber der Bodenseite geführt wird, und dabei die Klammer an der Befestigungsbasis anbringt.
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Nach dem Mittel 1 ist der Dichtungsstreifen 5 mit der Klammer ausgestattet, deren Eingriffsteil in die Befestigungsöffnung eingepasst ist und damit in Eingriff ist. Die Klammer wird an der Befestigungsbasis angebracht, indem der gehaltene Teil durch die Innenumfangsseite des Einsetzstifts, der in die Befestigungsbasis gestochen wird, in das erste Hohlprofil geführt wird. Deshalb kann zum Befestigen der Klammer an der Befestigungsbasis auf den Vorgang des Wegschneidens oder Wegschabens des Materials der Befestigungsbasis zum Formen einer Öffnung (Loch) verzichtet werden. So ist es möglich, beim Formen der Öffnung die Erzeugung von Abfall oder Spänen zu vermeiden, wodurch man sich die Arbeit spart, den erzeugten Abfall zu entfernen, sowie die Vorrichtung (Saugvorrichtung) spart. Demzufolge können die Herstellungsbearbeitbarkeit und die Qualität verbessert werden. Weiter kann in gewisser Hinsicht die Arbeitseffizienz im Vergleich zur zugrundeliegenden Technik verbessert werden, die den Schritt, dass die Öffnung in der Befestigungsbasis vorhergehend ausgeformt werden muss, sowie den Schritt, dass die Klammer durch die Öffnung geführt werden muss, benötigt, da die Klammer in einem einzigen Schritt am Dichtungsstreifen angebracht werden kann. Dementsprechend können die Herstellungsbearbeitbarkeit des Dichtungsstreifens, der durch die Klammer am befestigten Bereich befestigt wird, und somit die Produktivität verbessert werden.
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Im Übrigen kann „befestigt am befestigten Bereich” auch „befestigt entlang des Umfangsrands einer Öffnung eines Fahrzeugs oder einer Tür zum Öffnen/Schließen der Öffnung” sein. Außerdem kann der Kopplungsbereich den Zwischenbereich in der Längsrichtung des Fixierungsteils mit dem Eingriffsteil koppeln. In diesem Fall kann der fixierte Zustand des gehaltenen Teils stabilisiert werden. Weiter kann das Fixierungsteil eine lineare Form aufweisen. In diesem Fall kann das Fixierungsteil leicht in die Innenumfangsseite des Einsetzstifts geführt werden, wodurch die Befestigungsbearbeitbarkeit des gehaltenen Teils an der Befestigungsbasis verbessert wird.
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Mittel 2: Ein Dichtungsstreifen nach Mittel 1, wobei die Entfernung vom Fixierungsteil zum Flansch kleiner festgesetzt ist als die Dicke der Befestigungsbasis, die im Fixierungszustand des gehaltenen Teils wie in einem Sandwich zwischen dem Fixierungsteil und dem Flansch liegt.
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Nach dem Mittel 2 ist die Entfernung vom Fixierungsteil zum Flansch kleiner als die Dicke der Befestigungsbasis, die wie in einem Sandwich zwischen dem Fixierungsteil und dem Flansch liegt. Das verhindert das Wackeln der Klammer zur Befestigungsbasis. Demzufolge kann der Befestigungszustands des Türdichtungsstreifens am befestigten Bereich stabilisiert werden.
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Mittel 3: Ein Dichtungsstreifen nach Mittel 1 oder 2, wobei der Kopplungsbereich flexibel ist.
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Nach dem Mittel 3 kann, da der Kopplungsbereich flexibel ist, beim Führen des gehaltenen Teils durch die Befestigungsbasis, die Form des Kopplungsbereichs entsprechend geändert werden. So kann das Fixierungsteil bequem und sicher in die innere Stirnseite der Befestigungsbasis gedrückt werden.
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Mittel 4: Ein Dichtungsstreifen nach einem der Mittel 1 bis 3, wobei das Fixierungsteil eine höhere Steifigkeit als der Kopplungsbereich hat.
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Nach dem Mittel 4 ist es, nachdem die Klammer angebracht wurde, möglich, die Situation zu vermeiden, in der sich der gehaltene Teil aufgrund des Durchbiegens des Fixierungsteils von der Befestigungsbasis löst.
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Mittel 5: Ein Dichtungsstreifen nach einem der Mittel 1 bis 4, wobei der Kopplungsbereich einen Fixierungsseitenverstärkungsbereich aufweist, der dicker ist als sein übriger allgemeiner Bereich an seiner Grenze zum Fixierungsteil, und
die Wanddicke des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs graduell und fortlaufend zum Ende auf der Seite des Fixierungsteils des Kopplungsbereichs hin zunimmt.
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Nach dem Mittel 5 kann, da der Fixierungsseitenverstärkungsbereich vorgesehen ist, wenn die Klammer so verformt wird, dass der Winkel, der durch den Kopplungsbereich und das Fixierungsteil gebildet wird, sich ausdehnt, die Belastung, die auf die Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Fixierungsteil angewendet wird, verteilt werden (eine Konzentration der Belastung wird verhindert). Deshalb ist es beim Befestigen der Klammer an der Befestigungsbasis möglich, die Situation zu verhindern, in der die Klammer an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Fixierungsteil reißt. Weiter ist es, wenn im fixierten Zustand der Klammer an der Befestigungsbasis eine Belastung in der Ablöserichtung der Klammer angewendet wird, möglich, die Situation zu vermeiden, in der die Klammer an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Fixierungsteil reißt. Weiter ist es, da der gesamte Kopplungsbereich nicht notwendigerweise dick angefertigt ist, möglich, die Situation zu vermeiden, in der sich, beim Anbringen der Klammer an der Befestigungsbasis, die Befestigungsbearbeitbarkeit aufgrund der Schwierigkeit der Verformung des Kopplungsbereichs verschlechtert.
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Im Übrigen „kann beim Fixierungsseitenverstärkungsbereich seine Neigung, die sich mehr an der Außenumfangsfläche des Kopplungsbereichs als der allgemeine Bereich befindet, gebogen sein, dass sie zum Fixierungsteil hin konkav ist”. Dies sorgt noch sicherer für einen Betriebsvorteil, dass beim Anbringen der Klammer an der Befestigungsbasis der Fixierungsseitenverstärkungsbereich relativ problemlos zur Befestigungsbasis geführt werden kann. Weiter kann beim Führen des Fixierungsteils zur Befestigungsbasis, die Form des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs (ein Teil davon) entsprechend geändert werden. Somit ist es möglich, noch sicherer die Situation zu vermeiden, in der die Bearbeitbarkeit des Anbringens der Klammer an der Befestigungsbasis (Durchführungsbearbeitbarkeit des Fixierungsteils) aufgrund der Bereitstellung des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs verschlechtert wird.
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Mittel 6: Ein Dichtungsstreifen nach Mittel 5, wobei der Fixierungsseitenverstärkungsbereich gebildet wird, indem der Kopplungsbereich in einer Ausdehnungsrichtung des Fixierungsteils dick angefertigt wird, und die Wanddicke des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs in einer Richtung, die senkrecht zur Ausdehnungsrichtung des Fixierungsteils ist, ganz oder nahezu gleich der des normalen Bereichs ist.
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Nach dem Mittel 6 ist in der Richtung senkrecht zur Ausdehnungsrichtung des Fixierungsteils die Wanddicke des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs gleich oder nahezu gleich der des normalen Bereichs. Aus diesem Grund kann, verglichen mit dem Fall, in dem in der Richtung senkrecht zur Ausdehnungsrichtung des Fixierungsteils die Wanddicke des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs dicker als die des normalen Bereichs ist, eine Störung zwischen dem Fixierungsseitenverstärkungsbereich und dem Einsetzstift (Innenumfang des Einsetzstifts) verhindert werden. So kann beim Befestigen der Klammer an der Befestigungsbasis das Fixierungsteil stabil und problemlos zur inneren Stirnseite der Befestigungsbasis hinausgeführt werden. Weiter kann, beim Hinausführen des Fixierungsteils zur inneren Stirnfläche der Befestigungsbasis, eine Störung zwischen dem Fixierungsseitenverstärkungsbereich und der Befestigungsbasis vermieden werden. Auf diese Weise kann der Fixierungsseitenverstärkungsbereich relativ problemlos zur Befestigungsbasis geführt werden.
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Mittel 7: Ein Dichtungsstreifen nach einem der Mittel 1 bis 6, wobei der Kopplungsbereich einen Flanschseitenverstärkungsbereich aufweist, der an seiner Grenze zum Fixierungsteil dicker ist als sein übriger normaler Bereich, und
die Wanddicke des Flanschseitenverstärkungsbereichs graduell und fortlaufend zum Ende auf der Seite des Flanschs des Kopplungsbereichs hin ansteigt.
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Nach dem Mittel 7 kann, da der Flanschseitenverstärkungsbereich vorgesehen ist, wenn die Klammer verformt wird, so dass der Winkel, der durch den Kopplungsbereich und dem Flansch gebildet wird, sich aufweitet, die Belastung, die auf die Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Flansch aufgebracht wird, verteilt werden (die Konzentration der Belastung wird vermieden). Deshalb ist es durch Anbringen der Klammer an der Befestigungsbasis möglich, die Situation zu verhindern, in der die Klammer an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Flansch reißt. Weiter ist es, wenn im befestigten Zustand der Klammer an der Befestigungsbasis eine Belastung in der Ablöserichtung der Klammer aufgebracht wird, möglich, die Situation zu vermeiden, in der die Klammer an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Flansch reißt. Weiter ist es, da der gesamte Kopplungsbereich nicht notwendigerweise dick angefertigt ist, möglich, die Situation zu vermeiden, in der beim Befestigen der Klammer an der Befestigungsbasis die Befestigungsbearbeitbarkeit aufgrund der Schwierigkeit der Deformation des Kopplungsbereichs verschlechtert wird.
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Im Übrigen kann der Flanschseitenverstärkungsbereich aufgebaut sein, indem der Kopplungsbereich über den gesamten Bereich in der Umfangsrichtung des Kopplungsbereichs dick angefertigt wird. Aus diesem Grund ist es, wo auf den Dichtungsstreifen eine solche Belastung, wie Verschieben des Türdichtungsstreifens in seiner Längsrichtung oder Fahrzeugbreitenrichtung, in dem Zustand aufgebracht wird, in dem er am befestigten Bereich angebracht ist, möglich, sicherer die Situation zu vermeiden, in der die Klammer an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Flansch reißt.
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Mittel 8: Eine Herstellungsmethode für den Dichtungsstreifen nach einem der Mittel 1 bis 7, enthaltend
einen Ausformungsschritt, in dem der Dichtungsstreifenkörper inklusive der Befestigungsbasis und der Dichtung geformt wird; und
ein Befestigungsschritt, in dem die Klammer unter Verwendung des Einsetzmittels am Dichtungsstreifenkörper befestigt wird, wobei
das Einsetzmittel einen nahezu zylindrischen Einsetzstift zum Hindurchführen des Fixierungsteils an seiner Innenumfangsfläche und ein drückendes Mittel enthält, das das Fixierungsteil, das sich an der inneren Umfangsseite des Einsetzstifts befindet, von der Spitze des Einsetzstifts herausdrücken kann;
der Einsetzstift eine spitz zulaufende Form hat, sich in der Längsrichtung erstreckt und einen Schlitz aufweist, der eine Breite hat, durch die der Kopplungsbereich hindurchpasst; und
der Befestigungsschritt einen Schritt enthält, in dem der Einsetzstift mit dem Fixierungsteil, das sich auf seiner Innenumfangsseite befindet, in die Befestigungsbasis gestochen wird, einen Schritt, in dem das Fixierungsteil durch das drückende Mittel zur inneren Stirnseite der Befestigungsbasis hin herausgedrückt wird, und einen Schritt, in dem der Einsetzstift herausgezogen wird.
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Nach dem Mittel 8 stellt das Verfahren, da es den Befestigungsschritt durchmacht, einen Zustand bereit, in dem das Fixierungsteil sich auf der inneren Stirnfläche der Befestigungsbasis befindet und der Kopplungsbereich durch die Befestigungsbasis hindurchgeführt wird, wobei er die Klammer am Dichtungsstreifenkörper befestigt. Der Dichtungsstreifen mit dem Betriebsvorteil, den er durch jedes der oben beschriebenen Mittel hat, kann sicher erzielt werden.
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Mittel 9: Ein Herstellungsverfahren für einen Dichtungsstreifen nach Mittel 8, wobei der Schlitz eine Breite hat, die verhindert, dass das Fixierungsteil, das in den Einsetzstift eingesetzt ist, herausfällt.
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Nach Mittel 9 kann der Vorgang des Einsetzens des Fixierungsteils in die innere Stirnfläche der Befestigungsbasis durch das Einsetzmittel problemlos ablaufen, da keine Gefahr besteht, dass das Fixierungsteil aus dem Schlitz herausfällt.
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Mittel 10: Ein Herstellungsverfahren für einen Dichtungsstreifen nach Mittel 8 oder 9, wobei an der Spitze des Einsetzstifts eine Führung, die zum Schlitz hin hervorsteht, ausgeformt ist, und das Maß des Hervorstehens graduell und fortlaufend zur Spitze des Einsetzstifts hin ansteigt.
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Nach dem Mittel 10 kann durch das Vorhandensein der Führung, beim Herausdrücken des Fixierungsteils aus der Spitze des Einsetzstifts, das Fixierungsteil zu der Seite geneigt werden, auf der der Schlitz ausgeformt ist (zum Eingriffsteil hin geführt). So kann der Vorgang des Neigens des Fixierungsteils, das zur inneren Stirnseite der Basis hin gedrückt wird, problemlos durchgeführt werden. Weiter kann durch Herausdrücken des Fixierungsteils aus der Spitze des Einsetzstifts die Belastung, die auf die Grenze (Fixierungsteilverstärkungsbereich) zwischen dem Kopplungsbereich und dem Fixierungsteil aufgebracht wird, verringert werden. Insbesondere wo, wie beim obengenannten Mittel 2 beschrieben, in dem Zustand, in dem die Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Fixierungsteil sich auf der inneren Stirnseite der Befestigungsbasis befindet, die Entfernung vom Fixierungsteil zum Flansch kleiner ist als die Dicke der Befestigungsbasis, ist der Kopplungsbereich in einem Spannungszustand. In diesem Zustand kann es sein, dass, wenn eine Kraft, wie ein Ausdehnen des Kopplungsbereichs angewendet wird, die Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Fixierungsteil unter großer Belastung leidet. Allerdings kann durch Anwenden dieses Mittels 10 eine solche Belastung verhindert werden. Entsprechend ist es möglich, mit größerer Sicherheit die Situation zu vermeiden, in der die Klammer an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich und dem Fixierungsteil reißt.
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Außerdem „kann die äußere Form des Einsetzstifts linear sein”. Insbesondere wenn die Spitze des Einsetzstifts sowie seine äußere Fläche geknickt oder gebogen ist, um das Fixierungsteil, das von der Spitze des Einsetzstifts herausgedrückt wird, zum Eingriffsteil hin zu führen, kann es sein, dass beim Hindurchführen des Einsetzstifts durch die Befestigungsbasis (durchstechen) der Einsetzstift schwer hineingedrückt werden kann. Weiter kann es sein, dass die Öffnung, die in der Befestigungsbasis durch Durchstechen der Befestigungsbasis mit dem Einsetzstift geformt ist, nicht senkrecht und aufrecht zur Befestigungsbasis geformt ist (aufrecht zur Richtung der Dicke der Befestigungsbasis). Andererseits kann, wenn der Einsetzstift linear ist, beim Hindurchführen des Einsetzstifts durch die Befestigungsbasis, der Einsetzstift leicht hineingedrückt werden, und die Öffnung, die in der Befestigungsbasis durch senkrechtes Durchstechen mit dem Einsetzstift ausgeformt ist, kann senkrecht und gerade zur Befestigungsbasis ausgeformt sein. Deshalb kann der Vorgang des Hindurchführens des Einsetzstifts durch die Befestigungsbasis relativ leicht ausgeführt werden, und der Kopplungsbereich der Klammer im Zustand, in dem er an der Befestigungsbasis befestigt ist, kann senkrecht und gerade zur Befestigungsbasis ausgedehnt werden. So kann der Befestigungszustand der Klammer stabilisiert werden.
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[Kurze Beschreibung der Zeichnungen]
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1 ist eine perspektivische Ansicht eines Autos, bei dem sich eine vordere Türe im geschlossenen Zustand befindet.
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2 ist eine Schnittzeichnung eines Türdichtungsstreifens nach einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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3 ist eine perspektivische Ansicht einer Klammer
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4 ist eine Ansicht, die dazu dient, den Befestigungsvorgang der Klammer zu erklären.
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5 ist eine Ansicht, die dazu dient, den Befestigungsvorgang der Klammer zu erklären.
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6 ist eine Ansicht, die dazu dient, den Befestigungsvorgang der Klammer zu erklären.
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7 ist eine perspektivische Ansicht der Spitze eines Einsetzmittels.
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8 ist eine Schnittzeichnung des Türdichtungsstreifens nach einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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9(a) ist eine perspektivische Ansicht der Klammer in einer wiederum anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, und (b) ist eine Teilschnittzeichnung des gehaltenen Teils der Klammer in dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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10 ist eine schematische Ansicht der Klammer und des Einsetzmittels in einer weiteren Ausführungsform.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erklärt. Wie in 1 gezeigt, wird in einer Türöffnung 2, die in der Karosserie eines Autos 1, das als Fahrzeug dient, ausgeformt ist, eine Autotür (vordere Tür, wie in der Figur dargestellt, nachfolgend einfach als „Tür 3” bezeichnet) so bereitgestellt, dass sie geöffnet/geschlossen werden kann. Ein Türdichtungsstreifen 5 ist am Rand der Tür 3 angebracht. Nahezu der gesamte Bereich in der Längsrichtung des Türdichtungsstreifens 5 wird durch eine vorbestimmte Extrusionsmaschine durch Extrusion geformt, und ist durch Verbindung beider Enden in der Längsrichtung der Extrusion ringförmig.
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Wie in 2 gezeigt, enthält der Türdichtungsstreifen 5 eine Basis 11, die als eine Befestigungsbasis dient, die in eine fast C-förmige Profilaufnahme 8 (befestigter Bereich) eingepasst ist, die entlang des Außenumfangs eines Türrahmens 7 ausgeformt ist, und eine hohle Dichtung 12, die sich von der Basis 11 heraus erstreckt. Ist die Tür 3 geschlossen, wird die Dichtung 12 in Druckkontakt mit dem Rand der Türöffnung 2 der Autokarosserie gebracht und verformt. So wird der Bereich zwischen der Autokarosserie und der Tür 3 abgedichtet. In dieser Ausführungsform bestehen die Basis 11 und die Dichtung 12 aus EPDM (Ethylen-Propylen-Dien Copolymer).
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Der Türdichtungsstreifen 5 enthält eine Brücke 13, die den hohlen Teil, der innerhalb der Dichtung 12 ausgeformt ist, in einen ersten hohlen Bereich 12a auf der Innenumfangsseite des Türrahmens 7 und einen zweiten hohlen Bereich 12b auf dessen Außenumfangsseite trennt. Bei der Extrusion wird die Brücke 13 gleichzeitig mit der Basis 11 und der Dichtung 12 geformt. Der Türdichtungsstreifen 5 weist auch eine Lippe 14 auf, die an der Fahrzeugaußenseite von der näheren Umgebung des Fußes der Dichtung 12 nach außen vom Fahrzeug hervorsteht. Die Spitze der Lippe ist in Kontakt mit dem Türrahmen 7 zu bringen (dem Bereich, der sich nach außen in der Richtung des Außenumfangs des Türrahmens 7 an der Fahrzeugaußenseite des Türdichtungsstreifens 5 erstreckt).
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Währenddessen wird eine Klammer 21, die als ein Befestigungswerkzeug dient, in regelmäßigen Abständen entlang der Längsrichtung des Türdichtungsstreifens 5 an der Basis 11 befestigt. Die Klammer 21 wird in eine Befestigungsöffnung 22 eingesetzt, die in der Aufnahme 8 ausgeformt ist, und die Basis 11 wird ebenfalls in die Aufnahme 8 eingesetzt. Auf diese Weise wird der Türdichtungsstreifen 5 am Türrahmen 7 befestigt.
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Die Klammer 21 besteht aus Kunstharz wie z. B. Polyoxymethylen oder Polyamid. Wie aus 3 und anderen ersichtlich, enthält die Klammer 21 einen Eingriffsteil 31, der in die Befestigungsöffnung 22 eingepasst wird und eingreift, und einen gehaltenen Teil 41, der in der Basis 11 fixiert ist.
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Der Eingriffsteil 31 enthält eine stangenartige Achse 32, einen Flansch 33, der sich wie ein Regenschirm von dem einen Ende einer Achse 32 ausdehnt, und ein Paar von Halterungsteilen 34, die sich vom Außenumfang der Achse 32 nach außen und zu dem Flansch 33 hin erstrecken. Das Paar von Halterungsteilen 34 befindet sich an den gegenüberliegenden Seiten im Bezug auf die Achse 32. Die Halterungsteile 34 sind elastisch verformbar vorgesehen, so dass sie sich um die nähere Umgebung der Grenze zur Achse 32 neigen können.
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Weiter ist, wie in 2 gezeigt, an der Spitze jedes Halterungsteils 34 ein Vorsprung 35 ausgeformt, um eine Stufe 36 auf der Außenfläche zu bilden. Außerdem ist eine Hilfsplatte 37 ausgeformt, um die innere Stirnfläche jedes Halterungsteils 34 und den Flansch 33 zu koppeln. Wie in 3 und anderen gezeigt, enthält der gehaltene Teil 41 ein säulenartiges Fixierungsteil 42, das sich in einer Richtung senkrecht zur Ausdehnungsrichtung der Achse 32 erstreckt, und einen säulenartigen Kopplungsbereich 43, der das Zentrum in der Längsrichtung des Fixierungsteils 42 und das Zentrum des Flanschs 33 koppelt. Der gehaltene Teil 41 ist ganzheitlich in einer T-Form geformt.
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In einem Zustand, in dem die Klammer 21 an der Basis 11 angebracht ist, befindet sich das Fixierungsteil 42 im Inneren des ersten Hohlprofils 12a und die Basis 11 befindet sich wie in einem Sandwich zwischen dem Fixierungsteil 42 und einem Flansch 33. Bei dieser Ausführungsform ist der Abstand vom Fixierungsteil 42 und dem Flansch 33 kleiner festgesetzt als die Dicke der Basis 11, die sich, in dem Zustand, in dem die Klammer 21 befestigt ist, wie in einem Sandwich zwischen dem Fixierungsteil 42 und dem Flansch 33 befindet. Aus diesem Grund schneiden in dem Zustand, in dem die Klammer 21 an der Basis 11 angebracht ist (der gehaltene Teil 41 fixiert ist), das Fixierungsteil 42 und der Flansch 33 leicht in die Basis 11.
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Weiter ist in dieser Ausführungsform der Kopplungsbereich 43 flexibel genug, um den gehaltenen Teil 41 um etwa 90° relativ zur Ausdehnungsrichtung der Achse 32 zu neigen (bis er in etwa parallel zur Ausdehnungsrichtung der Achse 32 ist) und kann durch seine eigene Federkraft von diesem Zustand nahezu in den Ausgangszustand zurückgeführt werden. Außerdem ist die Umfangslänge des Fixierungsteils 42 länger als die des Kopplungsbereichs 43.
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In dem Zustand, in dem der Türdichtungsstreifen 5, der wie oben aufgebaut ist, an der Aufnahme 8 befestigt ist, befindet sich die Aufnahme 8, die sich am Rand der Befestigungsöffnung 22 befindet, wie in einem Sandwich zwischen dem Flansch 33 und der Spitze (Stufe 36) des Halterungsteils 34. Weiter befindet sich im Befestigungszustand des Türdichtungsstreifens 5 der Vorsprung 35 auf der inneren Umfangsseite der Befestigungsöffnung 22, so dass die Stufe 36 mit dem Rand der Befestigungsöffnung 22 in Eingriff ist. Dadurch ist die Klammer 21 in die Befestigungsöffnung eingesetzt, und so kann verhindert werden, dass sich der Türdichtungsstreifen 5 verschiebt.
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Das Vorhandensein des Flanschs 33 ermöglicht die Abdichtung des Randes der Befestigungsöffnung 22 und verhindert, dass der Eingriffsteil 31 durch übermäßiges Einbetten der Klammer 21 in die Basis 11 schwierig in die Befestigungsöffnung 22 einzupassen ist.
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Das Herstellungsverfahren für den Türdichtungsstreifen 5 wird erklärt.
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Zuerst wird ein nicht ausgehärteter EPDM Gummi fortlaufend einer Extrudiermaschine zugeführt, um aus einem Rohmaterial eine Zwischenform zu extrudieren (Dichtungsstreifenkörper 5a). Anschließend wird der Dichtungsstreifen 5a ausgehärtet und abgekühlt. Danach wird die Oberfläche der Dichtung 12 einer Oberflächenbehandlung wie z. B. einer Siliziumbeschichtung unterzogen.
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Danach wird die Klammer 21 an den Dichtungsstreifenkörper 5a angebracht. Bei dieser Ausführungsform wird, wie in 7 gezeigt, die Klammer 21 am Dichtungsstreifenkörper 5a befestigt, indem ein Einsetzmittel verwendet wird, das einen nahezu zylindrischen Einsetzstift 51 zum Hindurchführen des Fixierungsteils 42 auf seiner Innenumfangsseite enthält, und eine drückende Stange 55 (drückendes Mittel), die entlang der Längsrichtung des Einsetzstifts 51 auf dessen Innenumfangsseite beweglich ist.
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Ein Schlitz 53, der es dem Kopplungsbereich 43 ermöglicht, entlang der Längsrichtung des Einsetzstifts 51 zu verlaufen, ist ausgeformt. Die Breite des Schlitzes 53 ist größer als der Durchmesser des Kopplungsbereichs 43 und kleiner als der des Fixierungsteils 42. Somit kann, wenn sich das Fixierungsteil 42 auf der Innenumfangsseite des Einsetzstifts 51 befindet, die Klammer 21 entlang der Längsrichtung des Einsetzstifts 51 bewegt werden, und das Fixierungsteil 42 wird daran gehindert, sich aus dem Schlitz 53 zu lösen.
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Die Spitze des Einsetzstifts 51 ist spitz zulaufend wie eine Nadel. So kann, ohne dass zuvor eine Öffnung oder dergleichen auf der Basis 11 eines Dichtungsstreifenkörpers 5a ausgeformt wurde, durch Pressen der Spitze auf die Basis 11, die Spitze relativ problemlos durch die Basis 11 gestochen werden. Die Umfangslänge des Fixierungsteils 42 ist kürzer als die der Achse 32. Dies verhindert die Situation, in der der Durchmesser des Einsetzstifts 51 zum Durchführen des Fixierungsteils 42 so groß wird, dass es schwierig ist, den Einsetzstift 51 in die Basis 11 zu stechen.
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Nun wird, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, der Befestigungsvorgang der Klammer 21 am Dichtungsstreifenkörper 5a erklärt. Zuerst wird, wie in 4 gezeigt, das Fixierungsteil 42 auf die Innenumfangsseite des Einsetzstifts 51 gesetzt, und der Einsetzstift 51 wird nahezu vertikal in den Boden der Basis 11 gestochen.
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Wie in 5 gezeigt, wird der Einsetzstift 51 komplett in die Basis 11 gestochen, so dass sich die Spitze des Einsetzstifts 51 (eine Öffnung, die an der Spitze des Einsetzstifts 51 ausgeformt ist) am ersten Hohlprofil 12a befindet. Danach wird die drückende Stange 55 zum Einsetzstift 51 hin bewegt. So wird das Fixierungsteil 42 durch die drückende Stange 55 so gedrückt, dass es von der Spitze des Einsetzstifts 51 herausgedrückt wird. Auf dem Weg wird der Flansch 33 in Kontakt mit der Basis 11 gebracht. Allerdings verformen sich der Kopplungsbereich 43 und der Flansch 33 entsprechend, so dass die drückende Stange 55 zum weiter inneren Teil gedrückt werden kann. So kann das gesamte Fixierungsteil 42 aus der Spitze des Einsetzstifts 51 ins Innere des ersten Hohlprofils 12a gedrückt werden.
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Weiter wird, wie in 6 gezeigt, nachdem das Fixierungsteil 42 aus der Spitze des Einsetzstifts 51 gedrückt wurde, der Einsetzstift 51 aus der Basis 11 herausgezogen. Zu diesem Zeitpunkt wird das Fixierungsteil 42, das im ersten Hohlprofil 12a zurückbleibt, durch die Federkraft des Kopplungsbereichs 43 natürlich verschoben, so dass die Längsrichtung des Fixierungsteils 42 die Richtung (z. B., in 2, die Längsrichtung der Türdichtung 5) senkrecht zur normalen Richtung der Basis 11 ist. Auf diese Weise wird, da das Fixierungsteil 42 im ersten Hohlprofil 12a bleibt, das Fixierungsteil 42 an der inneren Stirnseite der Basis 11 fixiert. Außerdem wird, beim Hindurchführen des Fixierungsteils 42, das Material der Basis 11, durch die der Kopplungsbereich 43 eindringt, nicht abgeschnitten oder abgeschabt, sondern sie wird nur mit dem Einsetzstift 51 durchstochen. So zieht sich, nachdem der Einsetzstift herausgezogen ist, das Material, das ausgedehnt wurde, zusammen, so dass es in Druckkontakt mit dem Kopplungsbereich 43 gebracht wird.
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Nach dem Befestigungsvorgang wird der Dichtungsstreifenkörper 5a, an dem die Klammer 21 angebracht ist, durch eine Schneidemaschine auf eine vorbestimmte Größe geschnitten. Danach werden beide Enden des Dichtungsstreifenkörpers 5a, die auf die vorbestimmte Größe zugeschnitten sind, verbunden, um den ringförmigen Türdichtungsstreifen 5 bereitzustellen.
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Bisher ist, wie ausführlich beschrieben, der Türdichtungsstreifen 5 nach dieser Ausführungsform mit der Klammer 21 ausgestattet, die den Eingriffsteil hat, und der Eingriffsteil 31 ist in die Befestigungsöffnung 22 eingepasst und damit in Eingriff. Die Klammer 21 wird an der Basis 11 befestigt, indem der gehaltene Teil 41 durch die Innenumfangsseite des Einsetzstifts 51, der in die Basis 11 gestochen ist, in das erste Hohlprofil 12a eingeführt wird. Deshalb kann, um die Klammer 21 an der Basis 11 zu befestigen, auf den Vorgang des Abschneiden oder Abschabens des Materials der Basis 11 zum Ausformen einer Öffnung verzichtet werden. So ist es möglich, die Erzeugung von Abfall und Spänen, die mit der Ausformung einer Öffnung einhergeht, zu vermeiden, und dadurch spart man sich die Arbeit, den erzeugten Abfall zu entfernen, sowie die Vorrichtung dazu (Saugvorrichtung). Demzufolge können die Herstellungsbearbeitbarkeit und die Qualität verbessert werden. Weiter kann in gewissem Sinne, im Vergleich zum zugrundeliegenden Stand der Technik, in dem der Schritt benötigt wird, in dem zuerst die Öffnung in der Basis 11 geformt wird, und der Schritt, in dem die Klammer 21 durch die Öffnung durchgeführt wird, die Arbeitseffizienz verbessert werden, da die Klammer 21 in einem einzigen Schritt an der Basis 11 angebracht werden kann.
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Des Weiteren ist die Entfernung vom Fixierungsteil 42 zum Flansch 33 kleiner als die Dicke der Basis 11, die sich wie in einem Sandwich zwischen dem Fixierungsteil 42 und dem Flansch 33 befindet. Das verhindert das Wackeln der Klammer 21 zur Basis 11. Demzufolge kann der Befestigungszustand des Türdichtungsstreifens 5 am Türrahmen 7 stabilisiert werden.
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Weiter kann, da der Kopplungsbereich 43 flexibel ist, beim Hindurchführen des gehaltenen Teils 41 durch die Basis 11, die Form des Kopplungsbereichs 43 entsprechend geändert werden. So kann das Fixierungsteil 42 bequem und sicher in das erste Hohlprofil 12a gedrückt werden.
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Weiter hat das Fixierungsteil 42 eine größere Steifigkeit als der Kopplungsbereich 43, da die Umfangslänge des Fixierungsteils 42 länger ist als die des Kopplungsbereichs 43. Aus diesem Grund ist es, nachdem die Klammer 21 am Dichtungsstreifenkörper 5a angebracht wurde, möglich, die Situation zu vermeiden, in der sich der gehaltene Teil 41 aufgrund des Biegens des Fixierungsteils 42 von der Basis 11 löst.
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Weiter wird im Stand der Technik, in dem die Klammer durch die Öffnung geführt wird, die zuvor in der Basis 11 ausgebildet wurde, zuerst das eine Ende des Fixierungsteils, das seitwärts vom Kopplungsbereich hervorsteht, durch die Durchführungsöffnung hindurchgeführt, und danach wird das andere Ende des Fixierungsteils in die Durchführungsöffnung geschraubt, indem der gehaltene Teil um die Grenze zwischen dem Fixierungsteil und dem Kopplungsbereich gedreht wird, während er gedrückt wird. Andererseits muss in dieser Ausführungsform nur der Vorgang des Durchstechens des Einsetzstifts 51 und des Bewegens der drückenden Stange 55 durchgeführt werden. Auf diese Weise können der Aufbau des Einsetzmittels und der Schritt des Hindurchführens vereinfacht werden. Weiter muss, im Vergleich zu dem Fall, in dem der gehaltene Teil eingesetzt wird, während er, wie im zugrundeliegenden Stand der Technik, gewaltsam die Substanz der Basis 11 ausdehnt, bei dieser Ausführungsform der gehaltene Teil 41 keine so hohe Steifigkeit aufweisen (d. h., der gehaltene Teil 41 kann dünn sein). Dadurch kann das verwendete Material reduziert werden, wodurch Ressourcen gespart werden.
- (a) Die Form der Klammer 21, die in der oben genannten Ausführungsform verwendet wird, ist nicht speziell begrenzt, sondern muss nur den Eingriffsteil 31 enthalten, der in die Befestigungsöffnung 22 eingepasst und mit ihr in Eingriff ist, sowie einen gehaltenen Teil 41, der durch den Einsetzstift 51 ins Innere des ersten Hohlprofils 12a eingeführt wird und an der Basis 11 fixiert wird. Die Hilfsplatte 37, beispielsweise, kann die Spitze des Vorsprungs 35 und den Flansch 33 koppeln oder kann weggelassen werden. Weiter kann der Flansch 33 einen kleineren Durchmesser aufweisen als dargestellt. Außerdem kann die Achse 32 so verkürzt sein, dass sich das Halterungsteil 34 vom Ende der Achse 32 nach außen erstreckt, wo der Flansch 33 nicht vorgesehen ist. Das Fixierungsteil 42 und der Kopplungsbereich 43 müssen keinen kreisförmigen Querschnitt aufweisen. Sie können im Querschnitt beispielsweise oval, rechteckig oder dreieckig sein.
Das Fixierungsteil 42, das zur inneren Stirnfläche der Basis 11 durch die Innenumfangsseite des Einsetzstifts 51 hindurchgeführt werden muss, hat bevorzugt eine gerade Form und keine gebogene Form. Weiter können, obwohl in der oben beschriebenen Ausführungsform nicht speziell darauf verwiesen wird, im Bezug auf die Klammer 21, der Eingriffsteil 31 und der gehaltene Teil 41 gleichzeitig durch Gießen ausgeformt werden, oder können separat ausgeformt und anschließend verbunden werden.
- (b) Als eine Abwandlung der Klammer 21, kann eine Klammer 71, wie in 9(a) und (b) und 10 gezeigt, eingesetzt werden. Weiter kann, als eine Abwandlung des Einsetzmittels, ein Einsetzmittel eingesetzt werden, das mit einem Einsetzstift 91, wie in 10 gezeigt, ausgestattet ist. Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen werden die Klammer 71 und der Einsetzstift 91 nachstehend ausführlich erklärt. Die Klammer 71 und das Einsetzmittel (Einsetzstift 91) wie in 9 und 10 gezeigt, haben im Wesentlichen den gleichen Aufbau wie die Klammer 21 und das Einsetzmittel der oben genannten Ausführungsform. Zur Vereinfachung der Erklärung werden in der Erklärung die gleichen Komponentennamen und Komponentenbezugszeichen verwendet.
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Bei der Klammer 71 enthält der Kopplungsbereich 43, der sich vom nahezu zentralen Bereich in der Längsrichtung des Fixierungsteils 42 in der Richtung erstreckt, die senkrecht zum Fixierungsteil 42 ist, einen Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73, der dicker ist als der übrige allgemeine Bereich 72, an einer Grenze zum Fixierungsteil 42 und einen Flanschseitenverstärkungsbereich 74, der an einer Grenze zum Flansch 33 dicker ist als der übrige allgemeine Bereich 72.
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Der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 wird gebildet, indem der Kopplungsbereich 43 in der Ausdehnungsrichtung des Fixierungsteils 42 dick angefertigt wird. In der Richtung senkrecht zur Ausdehnungsrichtung (Längsrichtung) des Fixierungsteils 42, hat der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 nahezu die gleiche Wanddicke wie der allgemeine Bereich 72. Es ist nämlich selbst dort, wo der Fixierungsseitenverstärkungsbereieh 73 ausgeformt ist, nicht notwendig, die Breite des Schlitzes 53, der entsprechend im Einsetzstift 91 ausgeformt ist, zu vergrößern; und die Fläche des Außenumfangs des Fixierungsteils 42, das durch den Innenumfang des Einsetzstifts 91 (Einsetzstift 51) gestützt wird, entspricht der der oben genannten Ausführungsform. Außerdem ist, wie in 9(b) und 10 gezeigt, von der Richtung senkrecht zur Ausdehnungsrichtung des Fixierungsteils 42 gesehen, der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 (die Neigungen 77) seitensymmetrisch, und die Schnittfläche ist nahezu rechteckig, wenn der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 in der Richtung senkrecht zur Längsrichtung des Kopplungsbereichs 43 geschnitten ist. Der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 wird nämlich durch Erhöhen der Wanddicke des Kopplungsbereichs 43 zur Vorderseite hin in der Richtung, in der das Fixierungsteil in die Basis 11 eingesetzt ist, aufgebaut, sowie durch Erhöhen zur gegenüberliegenden Seite. Die Neigungen 77 sind durch gerundete Flächen geformt, die sich auf gegenüberliegenden Seiten des Kopplungsbereichs 43 befinden, so dass die gerundeten Oberflächen entlang der Ausdehnungsrichtung des Fixierungsteils 42 ausgerichtet sind.
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Weiter erhöht sich die Wanddicke des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs 73 graduell und fortlaufend zum Ende der Seite des Fixierungsteils 42 des Kopplungsbereichs 43 hin. Des Weiteren ist beim Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 sein Bereich (nachfolgend als Neigung 77 bezeichnet), der sich weiter auf der Außenumfangsseite des Kopplungsbereichs als der allgemeine Bereich 72 befindet, gebogen, so dass er zur Seite des Fixierungsteils 42 hin konkav ist. Und zwar hat die Ecke, an der sich der Kopplungsbereich 43 und das Fixierungsteil 42 schneiden, die Form eines R.
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Der Flanschseitenverstärkungsbereich 74 wird dadurch gebildet, dass der Kopplungsbereich 43 über die gesamte Zone in der Umfangsrichtung des Kopplungsbereichs 43 dick angefertigt wird. Weiter nimmt die Wanddicke des Flanschverstärkungsbereichs 74 graduell und fortlaufend zum Ende der Seite der Flanschseite 33 des Kopplungsbereichs 43 hin zu. Des Weiteren ist der Außenumfang des Flanschverstärkungsbereichs 74 gebogen, so dass er zur Seite des Flanschs 33 hin konkav ist. Und zwar hat die Ecke, an der sich der Kopplungsbereich 43 und der Flansch 33 schneiden, die Form eines R.
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An der Spitze des in 10 gezeigten Einsetzstifts 91 ist eine Führung 92 ausgeformt, die zum Schlitz 53 auf der Innenumfangsseite hin hervorsteht. Das Vorsprungsmaß (Wanddicke) der Führung 92 nimmt graduell und fortlaufend zur Spitze des Einsetzstifts 91 hin zu. Aus diesem Grund wird, wenn das Fixierungsteil 42 aus der Spitze des Einsetzstifts 91 herausgedrückt wird, das Fixierungsteil 42 durch die Führung 92 zum Eingriffsteil 31 hin geführt (schräg zu der Seite hin verformt, auf der der Schlitz 53 ausgeformt ist). Allerdings sollte beachtet werden, dass der Einsetzstift 91 im Wesentlichen die gleiche äußere Form hat wie der Einsetzstift 51 in der oben genannten Ausführungsform, und sich linear ohne Biegungen und Knicke erstreckt.
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Wie oben beschrieben, ist bei dieser Ausführungsform im Kopplungsbereich 43 an seiner Grenze zum Fixierungsteil 42 der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 vorgesehen, der eine größere Wanddicke aufweist als der allgemeine Bereich 72. Außerdem nimmt die Wanddicke des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs 73 graduell und fortlaufend zum Ende der Seite des Fixierungsteils 42 des Kopplungsbereichs 43 hin zu. So kann, wenn die Klammer 71 so verformt wird, dass sich der Winkel, der durch den Kopplungsbereich 43 und das Fixierungsteil 42 gebildet wird, aufweitet, die Belastung, die auf die Grenze zwischen dem Kopplungsbereich 43 und dem Fixierungsteil 42 wirkt, verteilt werden (die Konzentration der Belastung wird verhindert). Entsprechend ist es, wenn die Klammer 71 an den Dichtungsstreifen 5a angebracht wird (Basis 11), oder eine Belastung in der Ablöserichtung der Klammer 71 im Befestigungszustand der Klammer 71 an der Basis 11 wirkt, möglich, die Situation zu verhindern, in der die Klammer 71 an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich 43 und dem Fixierungsteil 42 reißt.
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Weiter ist bei dieser Ausführungsform, beim Kopplungsbereich 43 an seiner Grenze zum Flansch 33 der Flanschseitenverstärkungsbereich 74 vorgesehen, der dicker ist als der allgemeine Bereich 72, und seine Wanddicke des Flanschseitenverstärkungsbereichs 74 nimmt graduell und fortlaufend zum Ende der Flanschseite 33 des Kopplungsbereichs 43 hin zu. So kann, wenn die Klammer 71 so verformt wird, dass sich der Winkel, der durch den Kopplungsbereich 43 und den Flansch 33 gebildet wird, ausdehnt, die Belastung, die auf die Grenze zwischen dem Kopplungsbereich 43 und dem Flansch 33 wirkt, verteilt werden (die Konzentration der Belastung wird unterdrückt). Entsprechend ist es, wenn die Klammer 71 an der Basis 11 angebracht wird oder eine Belastung in der Ablöserichtung der Klammer 71 im Befestigungszustand der Klammer 71 an der Basis 11 wirkt, möglich, die Situation zu vermeiden, in der die Klammer 71 an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich 43 und dem Flansch 33 reißt.
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Weiter ist, obwohl der Kopplungsbereich 43 an seiner Grenze zum Fixierungsteil 42 und an seiner Grenze zum Flansch 33 dick angefertigt ist, der gesamte Kopplungsbereich 43 nicht notwendigerweise dick angefertigt. So ist es möglich, die Situation zu vermeiden, in der sich beim Anbringen der Klammer 71 an der Basis 11 die Befestigungsbearbeitbarkeit aufgrund der Verformungsschwierigkeit des Kopplungsbereichs 43 verschlechtert.
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Indessen kann, beim Hindurchführen des Fixierungsteils 42 zur Basis 11, wenn eine Stufe im Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 ausgeformt ist, eine solche Stufe an der Basis 11 hängen bleiben. Allerdings kann, wie bei dieser Ausführungsform, durch Übernehmen des Aufbaus, bei dem sich die Wandbreite des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs 73 graduell und fortlaufend ändert, ein Eingreifen zwischen dem Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 und der Basis 11 beim Hindurchführen des Fixierungsteils 42 verhindert werden. Demzufolge kann der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 relativ problemlos zur Basis 11 hindurchgeführt werden, so dass es möglich ist, die Situation zu verhindern, in der sich die Befestigungsbearbeitbarkeit der Klammer 71 an der Basis 11 aufgrund der Bereitstellung des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs 73 verschlechtert.
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Insbesondere ist beim Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 seine Neigung, die sich weiter auf der Außenumfangsseite des Kopplungsbereichs 43 als der allgemeine Bereich 72 befindet, so gekrümmt, dass sie zur Seite des Fixierungsteils 42 hin konkav ist. Dies bietet noch sicherer einen Betriebsvorteil, dass beim Anbringen der Klammer 71 an der Basis 11, der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 relativ problemlos zur Basis 11 hindurchgeführt werden kann. Weiter kann, beim Hindurchführen des Fixierungsteils 42 zur Basis 11, der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 entsprechend in seiner Form geändert werden. So ist es möglich, die Situation zu verhindern, in der die Bearbeitbarkeit der Befestigung der Klammer 71 an der Basis 11 sich aufgrund der Bereitstellung des Fixerungsseitenverstärkungsbereichs 73 verschlechtert.
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Weiter wird der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 gebildet, indem der Kopplungsbereich 43 in der Ausdehnungsrichtung des Fixierungsteils 42 dick angefertigt wird. Außerdem hat der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 in der Richtung senkrecht zur Ausdehnungsrichtung des Fixierungsteils 42 nahezu die gleiche Wanddicke wie der allgemeine Bereich 72. Deshalb kann ein Eingreifen zwischen dem Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 und dem Einsetzstift 91 (Innenumfang des Einsetzstifts 91) verhindert werden. So kann beim Anbringen der Klammer an der Basis 11 das Fixierungsteil 42 stabil und problemlos zur inneren Stirnseite der Basis 11 hinausgeführt werden (erstes Hohlprofil 12a). Weiter kann, beim Hinausführen des Fixierungsteils 42 zur inneren Stirnfläche der Basis 11, ein Eingreifen zwischen dem Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 und der Basis 11 verhindert werden. So ist es möglich, die Situation zu vermeiden, in der sich, beim Anbringen der Klammer 71 an der Basis 11, die Befestigungsbearbeitbarkeit der Klammer 71 an der Basis 11 (Einsetzbearbeitbarkeit) aufgrund der Bereitstellung des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs 73 verschlechtert. Des Weiteren ist es möglich, die Situation zu vermeiden, in der der Kopplungsbereich 43 aufgrund der Tatsache, dass die Steifigkeit des Fixierungsseitenverstärkungsbereichs 73 übermäßig groß wird, schwer verformt werden kann, und sich so die Durchführungsbearbeitbarkeit des Fixierungsteils 42 zur Basis 11 verschlechtert.
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Weiter wird der Flanschseitenverstärkungsbereich 74 gebildet, indem der Kopplungsbereich 43 über die gesamte Zone in der Umfangsrichtung des Kopplungsbereichs 43 dick angefertigt wird. Aus diesem Grund ist es, wo im Befestigungszustand an der Aufnahme 8 eine solche Belastung, wie ein Verschieben des Türdichtungsstreifens 5 in seiner Längsrichtung oder Fahrzeugbreitenrichtung, auf den Türdichtungsstreifen 5 wirkt, möglich, noch sicherer die Situation zu verhindern, in der die Klammer 71 an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich 43 und dem Flansch 33 reißt. Im Übrigen ist es, im Gegensatz zum Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73, nicht notwendig, dass der Flanschseitenverstärkungsbereich 74 zur Basis 11 hindurchgeführt wird. So verschlechtert sich selbst dann die Befestigungsbearbeitbarkeit (Einsetzbearbeitbarkeit) nicht, wenn er über die gesamte Zone des Kopplungsbereichs 43 dick angefertigt ist.
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An der Spitze des Einsetzstifts 91 ist die Führung 92 so ausgeformt, dass sie das Fixierungsteil 42, das aus der Spitze des Einsetzstifts 91 herausgedrückt wird, zum Eingriffsteil 31 hin führt. Durch das Vorhandensein der Führung 92 kann der Neigungsvorgang des Fixierungsteils 42, das in die innere Stirnseite der Basis 11 gedrückt wird, problemlos ausgeführt werden. Weiter ist es beim Herausdrücken des Fixierungsteils 42 aus der Spitze des Einsetzstifts 91 möglich, die Situation zu vermeiden, in der eine solche Kraft wie ein Ausdehnen des Kopplungsbereichs 43 auf den Kopplungsbereich 43 wirkt. So kann die Belastung, die auf die Grenze (den Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73) zwischen dem Kopplungsbereich 43 und dem Fixierungsteil 42 wirkt, abgeschwächt werden. Entsprechend ist es möglich, noch sicherer die Situation zu verhindern, in der die Klammer an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich 43 und dem Fixierungsteil 42 reißt.
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Weiter wird der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 gebildet, indem die Wanddicke des Kopplungsbereichs 43 zur Vorderseite hin in der Einsetzrichtung des Fixierungsteils 42 in der Basis 11 erhöht wird, und auch zur gegenüberliegenden Seite hin erhöht wird. Aus diesem Grund ist es beim Fixieren des Fixierungsteils 42 auf der inneren Umfangsfläche des Einsetzstifts 91 nicht nötig, die Richtung der Klammer 71 zu bestätigen (egal ob die Neigungen zur Seite der Spitze des Einsetzstifts 91 gerichtet sind oder nicht), und dadurch die Bearbeitbarkeit zu erhöhen. Weiter ist es, wenn eine Belastung in der Ablöserichtung der Klammer 71 im Befestigungszustand der Klammer 71 an der Basis 11 wirkt, möglich, die Situation zu verhindern, in der die Klammer 71 an der Grenze zwischen dem Kopplungsbereich 43 und dem Fixierungsteil 42 reißt.
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Außerdem hat die äußere Form des Einsetzstifts 91 eine lineare Form. Beispielsweise kann es sein, dass es, wo die Spitze des Einsetzstifts sowie seine äußere Form geknickt oder gebogen ist, um das Fixierungsteil zu führen, das von der Spitze des Einsetzstifts zum Eingriffsteil hin herausgedrückt wird, beim Hindurchführen des Einsetzstifts durch die Basis (Durchstechen) schwierig ist, den Einsetzstift hineinzudrücken. Weiter kann es sein, dass die Öffnung, die in der Basis durch Durchstechen der Basis mit dem Einsetzstift geformt ist, nicht senkrecht und gerade zur Basis geformt ist (gerade zur Richtung der Dicke der Basis). Andererseits kann, wenn der Einsetzstift 91 gerade ist, wenn der Einsetzstift 91 durch die Basis 11 geführt wird, der Einsetzstift 91 leicht hineingedrückt werden, und die Öffnung, die durch senkrechtes Durchstechen der Basis mit dem Einsetzstift in der Basis geformt wird, kann senkrecht und gerade zur Basis 11 geformt sein. Deshalb kann der Vorgang des Hindurchführens des Einsetzstifts 91 durch die Basis 11 relativ einfach ausgeführt werden, und der Kopplungsbereich 43 der Klammer im Befestigungszustand an der Basis 11 kann sich senkrecht und gerade zur Basis 11 erstrecken. So kann der Befestigungszustand der Klammer 71 stabilisiert werden.
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Außerdem kann der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 so aufgebaut sein, dass der Kopplungsbereich 43 über die gesamte Zone in der Umfangsrichtung des Kopplungsbereichs 43 dick angefertigt wird. Außerdem kann der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 so aufgebaut sein, dass die Schnittform, wenn der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 in der Richtung senkrecht zur Längsrichtung des Kopplungsbereichs 43 geschnitten wird, elliptisch ist. Und zwar kann der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 so aufgebaut sein, dass keine Stufe auf der Neigung 77 in der Umfangsrichtung des Kopplungsbereichs 43 und in der Umfangsrichtung des Fixierungsteils 42 ausgeformt ist. Des Weiteren kann die Neigung 77 gekrümmt sein, so dass sie konkav zur Seite des Flanschs 33 hin ist, oder sie kann nicht gekrümmt sein. Außerdem sollte das Herstellungsverfahren des Einsetzstifts 91 nicht speziell eingeschränkt sein, sondern beim Ausformen der Führung 92 können Schmieden, Schneiden oder Schweißen ausgeführt werden. Bei dieser Ausführungsform wird der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 gebildet, indem die Wanddicke des Kopplungsbereichs 43 zur Vorderseite hin in der Einsetzrichtung des Fixierungsteils 42 in der Basis 11 erhöht wird, und sie zur gegenüberliegenden Seite hin ebenfalls erhöht wird. Allerdings kann der Fixierungsseitenverstärkungsbereich 73 dadurch gebildet werden, dass die Wanddicke des Kopplungsbereichs 43 nur zur Vorderseite hin in der Einsetzrichtung des Fixierungsteils 42 in der Basis 11 erhöht wird. Und zwar kann bei dieser Ausführungsform, obwohl das Paar von Neigungen 77 vorgesehen ist, eine der beiden weggelassen werden.
- (c) Bei der obengenannten Ausführungsform wird der Dichtungsstreifen als der Türdichtungsstreifen 5 für die Vordertür umgesetzt. Allerdings sollte der Bereich der Tür, an der der Türdichtungsstreifen 5 angebracht wird, nicht eingeschränkt werden, sondern der Dichtungsstreifen kann beispielsweise als der Dichtungsstreifen umgesetzt werden, der an einer Hintertür angebracht ist. Weiter kann der Dichtungsstreifen nicht nur als ein Türdichtungsstreifen umgesetzt werden, sondern auch als der Dichtungsstreifen (Öffnungsdichtung), der am Rand der Türöffnung 2 angebracht ist. Außerdem kann der Dichtungsstreifen nach der vorliegenden Erfindung als der Dichtungsstreifen (Dichtungselement) umgesetzt werden, der nicht nur am Umfangsrand der Türöffnung angebracht ist, sondern auch am Umfangsrand der Öffnung, die in der Autokarosserie ausgeformt ist (Öffnung eines Motorraums, eines Kofferraums, des Dachs, usw.), einem Umfangsrand der Tür zum Öffnen/Schließen der Öffnung (Motorhaube, Kofferraumdeckel, Schiebedach, usw.) oder einem Distalende eines Windlaufgitters.
Weiter wird in der oben genannten Ausführungsform der Dichtungsstreifen als der Dichtungsstreifen umgesetzt, der mit der Hohldichtung 12 ausgestattet ist. Allerdings kann er auch als der Dichtungsstreifen umgesetzt sein, der mit einer lippenartigen Dichtung anstelle der Hohldichtung 12 ausgestattet ist. Des Weiteren kann er auch als die Dichtung umgesetzt werden, die mit sowohl mit der Dichtung 12 als auch einer Dichtungslippe ausgestattet ist, die sich aus der Nähe der Grenze zwischen der Dichtung 12 und der Lippe 14 zum Umfangsrand der Türöffnung 2 hin erstreckt, wenn die Tür 3 geschlossen ist, wobei die Dichtungslippe in Druckkontakt mit dem Umfangsrand der Türöffnung 2 gebracht wird, wenn die Tür 3 geschlossen ist.
Außerdem ist bei der oben genannten Ausführungsform der Türdichtungsstreifen 5 so am Türrahmen 7 angebracht, dass die Basis 11 in die im Schnitt nahezu C-förmige Aufnahme 8 eingesetzt ist, und die Klammer 21 in die Befestigungsöffnung 22 eingesetzt ist, die in der Aufnahme 8 ausgeformt ist. Allerdings kann der Türdichtungsstreifen 5 so am Türrahmen 7 befestigt sein, dass die Klammer 21 nur in die Befestigungsöffnung 22 eingesetzt ist.
- (d) Bei der obengenannten Ausführungsform bestehen die Basis 11 und die Dichtung 12 (Dichtungsstreifenkörper 5a) aus EPDM, und die Klammer 21 besteht aus Kunstharz, wie z. B. Polyoxymethylen oder Polyamid, kann jedoch aus dem anderen Material bestehen. Beispielsweise können die Basis 11 und die Dichtung 12 aus TPO (olefinischem thermoplastischem Elastomer) bestehen, und die Klammer 21 kann aus Polyethylen, Polypropylen, TPO, TPV (dynamisch verbindendem olefinischem thermoplastischem Elastomer) bestehen.
- (e) Bei der oben genannten Ausführungsform ist der Türdichtungsstreifen 5 so am Türrahmen 7 angebracht, dass die Klammer 21 in die Befestigungsöffnung 22 eingepasst ist und auch die Basis 11 in die Aufnahme 8 eingepasst ist. Allerdings kann, anstatt die Aufnahme 8 wegzulassen, indem sowohl beidseitiges Klebeband, das auf den Boden der Basis 11 geklebt wird, als auch eine Klammer 21 verwendet wird, der Türdichtungsstreifen 5 angebracht werden. Selbstverständlich kann der Türdichtungsstreifen 5 auch nur mit der Klammer 21 befestigt werden.
Weiter ist in der obengenannten Ausführungsform die Klammer 21 in regelmäßigen Abständen entlang der Längsrichtung des Türdichtungsstreifens 5 an der Basis 11 angebracht. Allerdings kann, ohne auf einen solchen Aufbau beschränkt zu sein, zumindest ein Teil des Türdichtungsstreifens 5 in der Längsrichtung unter Verwendung der Klammer 21 am Türrahmen 7 befestigt sein. Beispielsweise kann der größte Teil des Türdichtungsstreifens 5 am Türrahmen 7 befestigt werden, indem die Basis 11 in die Aufnahme 8 eingepasst wird, und nur der Bereich, an dem keine Aufnahme ausgeformt ist, kann mit der Klammer 21 befestigt werden.
- (f) Bei der obengenannten Ausführungsform ist der Türdichtungsstreifen 5 (Dichtungsstreifenkörper 5a) nur durch Extrusionsformen geformt, kann jedoch aus sowohl dem extrudierten Teil als auch einem gegossenen Teil zusammengesetzt sein. Des Weiteren kann es sein, dass der Türdichtungsstreifen 5 nicht in eine Ringform zusammengefügt ist.
Wie bei der obengenannten Ausführungsform, bei der der Dichtungsstreifenkörper 5a nur durch Extrusionsformen geformt ist, kann im Herstellungsverfahren des Türdichtungsstreifens 5 der Befestigungsvorgang der Klammer 21 an der Basis 11 durch das Einsetzmittel in einem Fließbandsystem automatisiert werden. Folglich ist ein mühevoller Vorgang des manuellen Befestigen der Klammer 21 nicht notwendig, so dass das Herstellungsverfahren vereinfacht werden kann und dadurch die Arbeitseffizienz verbessert wird. Andererseits kann, wo der gegossene Teil vorgesehen ist und die Klammer 21 ebenfalls am gegossenen Teil befestigt ist, das Einsetzmittel in einem Handwerkzeug aufgebaut sein (z. B. Bereitstellen einer Betätigungseinheit zum Bewegen der drückenden Stange 55), um den Befestigungsvorgang durchzuführen.
- (g) Bei der obengenannten Ausführungsform wird das Fixierungsteil 42 so in das erste Hohlprofil 12a eingesetzt, dass es an der Basis 11 fixiert ist. Allerdings kann, wie in 8 gezeigt, das Fixierungsteil 42 auch in das zweite Hohlprofil 12b eingesetzt sein, so dass es an der Brücke 13 fixiert ist. Wo dieser Aufbau übernommen wird, bilden die Basis 11 und die Brücke 13, die sich wie in einem Sandwich zwischen dem Fixierungsteil 42 und dem Flansch 33 befinden, im Befestigungszustand des gehaltenen Teils 41 eine Befestigungsbasis.