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DE102008020736B4 - Verfahren zum reihenweisen Aufbringen von Etiketten auf ein Band sowie Etikettierer zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum reihenweisen Aufbringen von Etiketten auf ein Band sowie Etikettierer zur Durchführung dieses Verfahrens Download PDF

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DE102008020736B4
DE102008020736B4 DE102008020736A DE102008020736A DE102008020736B4 DE 102008020736 B4 DE102008020736 B4 DE 102008020736B4 DE 102008020736 A DE102008020736 A DE 102008020736A DE 102008020736 A DE102008020736 A DE 102008020736A DE 102008020736 B4 DE102008020736 B4 DE 102008020736B4
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Georg Austermeier
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Multivac Marking and Inspection GmbH and Co KG
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MR Etikettiertechnik GmbH and Co KG
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B61/00Auxiliary devices, not otherwise provided for, for operating on sheets, blanks, webs, binding material, containers or packages
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Abstract

Verfahren zum reihenweisen Aufbringen von Etiketten auf ein Band (20), das zum Aufbringen auf Artikelbahnen vorgesehen ist, welche durch eine Transporteinrichtung vorwärts bewegt werden und welche Transporteinrichtung einen Zugantrieb für das Band (20) bildet, bei welchem Verfahren die Etiketten in aufeinanderfolgenden Etiketten-Reihen (26) an einem stationär am Band angeordneten Applikator (24) auf dem Band (20) abgelegt werden, wobei das Band (20) in einem Teilvorschub nach oder während des Ablegens einer Etiketten-Reihe (26) um einen Längenabschnitt am Applikator (24) vorgeschoben wird, indem mittels einer verfahrbaren Zugrolle (38) eine Zugschlaufe (42) stromabwärts des Applikators (24) aus dem Laufweg des Bands (20) herausgezogen wird, während der stromaufwärts der Zugschlaufe (42) gelegene Bandabschnitt stationär gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugrolle (38) zwischen einer Grundstellung und einer Endstellung mittels einer Schrittmotorsteuerung schrittweise verfahrbar ist, welche Schrittmotorsteuerung vom Zugantrieb des Bands (20) funktionell unabhängig und auf diesen abstimmbar ist, und dass im Teilvorschub ein Fahrschritt...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum reihenweisen Aufbringen von Etiketten auf ein Band gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und einen Etikettierer zur Durchführung dieses Verfahrens gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 5.
  • Dokument GB 2 253 385 A offenbart eine Verpackungsmaschine, bei welcher Etiketten nacheinander auf einem Band abgelegt werden, das anschließend auf ein Produkt übertragen wird.
  • Bei einem derartigen Band kann es sich beispielsweise um eine Verpackungsfolie handeln, auf welche aufeinander folgende Etiketten-Reihen abgelegt werden. Die mit den Etiketten versehene Folie kann anschließend zum Versiegeln von Verpackungen verwendet werden.
  • Zum Aufbringen der Etiketten wird das Band zunächst an einem Applikator entlang geführt, der die Etiketten reihenweise auf dem Band ablegt. Nach oder bereits während des Ablegens einer Reihe wird das Band um einen Längenabschnitt vorgeschoben, um für die Ablage einer nachfolgenden Reihe einen freien Bandabschnitt zur Verfügung zu stellen. Dieser Schritt des Vorschubs des Bands um einen Längenabschnitt nach oder während des Ablegens einer Etikettenreihe soll im folgenden als Teilvorschub bezeichnet werden.
  • Dieser Teilvorschub kann stattfinden, indem mittels einer Zugrolle eine Zugschlaufe stromabwärts des Applikators aus dem Laufweg des Bands herausgezogen wird, während der Bandabschnitt, der sich stromaufwärts der Zugschlaufe befindet, stationär gehalten wird. Das bedeutet, dass der Teilvorschub am Applikator bei ruhendem Bandantrieb stattfindet, während sich die Zugrolle unabhängig vom Bandantrieb bewegt.
  • In einer üblichen Betriebsweise wird zunächst ein Satz von Etikettenreihen bei ruhendem Bandantrieb vervollständigt, indem der Applikator mehrere Reihen hintereinander auf dem Band ablegt und dieses hierbei in mehreren Teilvorschüben weiter bewegt wird. Anschließend wird mit Hilfe des Bandantriebs ein Folienabschnitt auf die Verpackungen aufgetragen, der einen entsprechenden Etikettensatz umfasst. Beispielsweise kann der Vorschub der Verpa ckungsbahnen als Bandantrieb genutzt werden, durch dessen Zugwirkung das Band ein Stück seiner Länge weiter bewegt wird.
  • Bei herkömmlichen Etikettierern wird die Zugrolle zur Bildung der Zugschlaufe pneumatisch zwischen zwei Anschlägen bewegt, die ihren Fahrweg begrenzen. Beispielsweise wird eine solche Zugrolle bei stehendem Bandantrieb pneumatisch gegen einen oberen Anschlag gezogen und kann später wieder in ihre Grundstellung zurückfallen. Diese Art der Schlaufenbildung bringt verschiedene Nachteile mit sich. Bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit wird die Positionierung der Etiketten nicht mit ausreichender Genauigkeit durchgeführt, da die Anschläge der Zugrolle nicht exakt genug einstellbar sind. Hierunter leidet auch die Reproduzierbarkeit der Etikettenposition. Die Laufruhe des Etikettierers wird beeinträchtigt, und seine Bauhöhe wächst an. Schließlich können die Laufzeiten des Pneumatikzylinders schwanken, beispielsweise durch Temperatureinwirkung und Druckschwankungen im System.
  • Besonders problematisch ist das Erstellen eines Satzes mit einer großen Anzahl von Etiketten-Reihen, da für jede Reihe ein Teilvorschub mit Hilfe einer separaten Schlaufe gebildet werden muss. Das heißt, dass für jede Reihe eine Zugrolle vorhanden sein muss. Bei großer Reihenanzahl pro Satz ist der Konstruktionsaufwand kaum noch vertretbar, und eine Änderung der Betriebsweise der Maschine führt zu einem erheblichen Aufwand beim Umrüsten. Insgesamt ist dieses System relativ unflexibel, kostspielig und fehleranfällig.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren zum reihenweisen Aufbringen von Etiketten auf ein Band zu schaffen, das eine genaue und gut reproduzierbare Positionierung der Etiketten auf dem Band mit relativ geringem Aufwand unter Vermeidung der genannten Probleme ermöglicht. Insbesondere soll dieses Verfahren auch die Applikation einer größeren Anzahl von Etiketten-Reihen zur anschließenden Übertragung auf Artikelbahnen bei geringem Aufwand ermöglichen.
  • Eine weitere Aufgabe besteht in der Schaffung eines Etikettierers zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
  • Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 sowie durch einen Etikettierer gemäß Anspruch 5 gelöst.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Zugrolle zwischen einer Grundstellung und einer Endstellung schrittweise verfahren, wobei im Teilvorschub nach oder während des Ablegens einer Etikettenreihe ein Fahrschritt von der Zugrolle zurückgelegt wird, dessen Länge durch eine Steuerung eingestellt wird.
  • Die Zugrolle kann damit über einen längeren Fahrweg zwischen der Grundstellung und der Endstellung verfahren werden, der in einzelne Fahrschritte aufteilbar ist. Dabei kann ein beliebiger Punkt entlang des gesamten Fahrwegs mit Hilfe der Steuerung angefahren werden. Die Größe eines Fahrschritts kann damit so gewählt werden, dass ein Vorschub eines Längenabschnitts des Bands am Applikator erzeugt wird, der notwendig ist, um den Abstand zwischen den Etikettenreihen einzuhalten.
  • Zur Durchführung mehrerer Teilvorschübe sind damit nicht mehr mehrere unabhängig voneinander zu betreibende pneumatische Zugrollen erforderlich, sondern diese lassen sich durch eine einzige Zugrolle gemäß der vorliegenden Erfindung ersetzen, die nacheinander einzelne Fahrschritte zum weiteren Herausziehen der Zugschlaufe durchführt. Diese Betriebsweise stellt eine erhebliche Vereinfachung des Verfahrens dar.
  • Die Zugrolle lässt sich beispielsweise durch eine Schrittmotorsteuerung antreiben, bei welcher sich die Länge eines Fahrschritts programmieren lässt. Dies stellt einen erheblichen Fortschritt gegenüber der bisherigen Situation dar, in welcher zur Einstellung des Teilvorschubs die Anschläge der pneumatischen Zugrolle von Hand verändert werden mussten. Denkbar ist jedoch auch die Verwendung eines Servomotors, der die Fahrschritte der Zugrolle durchführt. Insgesamt wird die Konstruktion durch die Verwendung einer einzigen Zugrolle erheblich vereinfacht. Diese kann sich ohne weiteres auch in einer horizontalen Ebene bewegen, so dass die Bauhöhe des Etikettierers nicht vergrößert wird.
  • Die Etikettenreihen lassen sich erheblich exakter positionieren, und diese Position ist besser reproduzierbar als bei dem bisher benutzten pneumatischen Antrieb der Zugrolle. Verschiedene weitere Nachteile eines pneumatischen Antriebs, wie etwa schwankende Zylinderlaufzeiten, werden durch den Einsatz einer Schrittmotorsteuerung vermieden.
  • Vorzugsweise entspricht die Länge des Fahrschritts im Teilvorschub einem Bruchteil des Fahrwegs der Zugrolle zwischen der Grundstellung und der Endstellung.
  • Weiter vorzugsweise ist die Zugrolle in Teilschritten definierter Länge verfahrbar, und die Länge des Fahrschritts im Teilvorschub stellt die Summe einer Anzahl von Teilschritten dar, die durch die Steuerung vorbestimmt wird.
  • Das bedeutet, dass beim Verfahren der Zugrolle ein Fahrschritt aus der Summe von Teilschritten sehr kleiner Länge gebildet werden kann. Die Länge der Teilschritte ist dabei so klein zu wählen, dass eine exakte Positionierung der Zugrolle möglich bleibt. Es kann beispielsweise zum Verfahren der Zugrolle ein Schrittmotor verwendet werden, der Teilschritte gleicher Länge durchführen kann. Die Schrittmotorsteuerung gibt dann zur Bildung eines Fahrschritts eine Anzahl von Teilschritten vor, die in einem Fahrschritt durchzuführen sind.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird in einem Satzerstellungs-Schritt ein Satz aufeinander folgender Etiketten-Reihen auf dem Band vervollständigt, und nach jeweils einem Satzerstellungs-Schritt wird das Band durch den Bandantrieb stromabwärts der Zugschlaufe um eine Länge vorgeschoben, die die Summe der in dem Satzerstellungs-Schritt zurückgelegten Teilvorschübe des Bands am Applikator darstellt.
  • Vorzugsweise handelt es sich bei dem Band um eine Verpackungsfolie, und während des Vorschubs des Bands durch den Bandantrieb nach dem Satzerstellungs-Schritt wird ein Satz von Etikettenreihen auf Artikel wie etwa Verpackungen oder dergleichen aufgetragen.
  • Vorzugsweise wird hierbei nach dem Satzerstellungs-Schritt die Zugrolle synchron zum Bandantrieb wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgefahren.
  • Ein Etikettierer zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird in Anspruch 7 beansprucht. Die Unteransprüche 8 und 9 betreffen bevorzugte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Etikettierers.
  • Im folgenden soll ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert werden.
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Etikettierers zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens;
  • 2 ist eine Draufsicht auf den Etikettierer auf 1;
  • 3 ist eine Seitenansicht eines Teil des Etikettierers aus 1; und
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht des in 3 dargestellten Teils des erfindungsgemäßen Etikettierers.
  • Der in 1 dargestellte Etikettierer 10 umfasst ein Maschinengestell 12, in welchem Bahnen von Artikeln wie etwa Verpackungen oder dergleichen geführt werden. Diese Bahnen 14 sind in 2 in der Draufsicht zu erkennen. Auf die Artikel wird eine bandförmige Verpackungsfolie aufgebracht, die zuvor mit in Reihen angeordneten Etiketten versehen worden ist. Der Etikettierer 10 umfasst daher an einem über den Bahnen 14 angeordneten Maschinenbereich 16 eine Vorratsrolle 18, von der ein Folienband 20 abgespult und über eine Rollenanordnung den Bahnen 14 von Artikeln nach unten zugeführt wird. Während ihres Wegs über die Rollenanordnung wird das Band 20 mit Reihen von Etiketten 26 versehen.
  • Das Aufbringen aufeinander folgender Etiketten-Reihen auf das Band 20 geschieht durch einen am Band 20 angeordneten Applikator 24. Dieser Applikator 24 kann beispielsweise ein quer über das Band 20 gespanntes Transportband 60 (4) umfassen, auf welches die Etiketten zunächst abgespendet und in einer Reihe über die Bahn 20 geführt werden. Eine geeignete Applikationseinrichtung drückt dann die Etiketten auf die Oberfläche der Bahn 20 herunter, so dass sie durch eine Bewegung des Bandes 20 in seiner Laufrichtung abgezogen werden können und eine neue Etikettenreihe vom Transportband 60 des Applikators 24 wieder zur Verfügung gestellt wird. Die Konstruktion des Applikators 24 ist aus dem Stand der Technik allgemein bekannt und nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
  • In 3 und 4 ist der Applikator 24 in weiteren Ansichten erkennbar. Außer dem Transportband umfasst er einen gegen die Oberfläche des Bands 20 niederdrückbaren Bügel 58, der einen in der Laufrichtung des Bands 20 vom Transportband 60 hervorragenden Abschnitt der zu übertragenden Etiketten der Reihe auf dem Transportband 60 auf das Band 20 niederdrückt. In 3 und 4 sind zwei Etikettenreihen 26 zu erkennen.
  • Stromaufwärts des Applikators 24 umfasst die Rollenanordnung eine an einem Arm 28 schwenkbare Umlenkrolle 30. Die Umlenkrolle 30 lässt sich um eine Schwenkachse des Arms 28 schwenken, die gegenüber ihrer eigenen Rotationsachse parallel versetzt ist. Da der Arm 28 frei beweglich ist, kann hierdurch stromabwärts der schwenkbaren Umlenkrolle 30 ein Zug auf das Band 20 ausgeübt werden, ohne dass dieser Zug auf die Vorratsrolle 18 übertragen wird und an dieser ein Drehmoment zum Abspulen des Bandvorrats ausgeübt wird. Somit ist keine Synchronisation zwischen dem Abspulen des Bandvorrats an der Vorratsrolle 18 und den weiteren Einrichtungen zum Bandtransport notwendig, die im folgenden noch näher beschrieben werden sollen. Das Band 20 wird daher lediglich durch das Eigengewicht der schwenkbaren Umlenkrolle 30 leicht vorgespannt, so dass es gleichmäßig durch den Applikator 24 transportiert werden kann.
  • Stromabwärts des Applikators 24 wird das mit den Etikettenreihen 26 versehene Band 20 über ein Umlenkrollen-Paar 32 annähernd um 180° umgelenkt, läuft über eine weitere obere Umlenkrolle 34 und stromabwärts dieser oberen Umlenkrolle 34 in einem horizontalen Bandabschnitt 36. Dieser wird über eine Zugrolle 38 zu einem ebenfalls horizontalen Bandabschnitt 40 umgelenkt, so dass die beiden Bandabschnitte 36 und 40 parallel zueinander liegen. Zusammen mit dem unmittelbar auf der Zugrolle 38 aufliegenden Teil des Bandes 20 bilden die Bandabschnitte 36 und 40 eine Zugschlaufe 42. Durch eine weitere Umlenkrolle 44 wird der in Richtung des Applikators 24 laufende untere horizontale Bandabschnitt 40 schräg nach unten umgelenkt und erreicht über weitere Rollen 46, 48 die Artikelbahnen 14. Das Auftragen des Bands 20 geschieht durch eine weitere, lediglich in 1 schematisch dargestellte Applikationseinrichtung 50, die unmittelbar über den Bahnen 14 angeordnet ist.
  • Werden die Artikelbahnen 14 vorwärts bewegt, wird damit automatisch ein Zug auf das Band 20 in Richtung der Artikelbahnen 14 ausgeübt. Damit bildet die Transporteinrichtung für die Artikelbahnen 14 gleichzeitig einen Antrieb für das Band 20 der Verpackungsfolie. Alternativ ist es möglich, einen separaten Antrieb für das Band 20 vorzusehen. Dieser müsste auf solche Weise mit der Bewegung der Artikelbahnen 14 synchronisiert werden, dass ein gleichmäßiger Auftrag der Verpackungsfolie auf die Artikel ermöglicht wird.
  • Die Zugrolle 38 sitzt frei drehbar auf einer horizontalen Achse, deren in 3 dem Betracher abgewandtes Ende an einem Schlitten 51 befestigt ist, der auf einer horizontalen Schiene 52 beweglich ist. Auf dem Schlitten 51 ist die Zugrolle 38 zwischen einem dem Applikator 24 zugewandten Anschlag 54 der Schiene 52 und einem gegenüberliegenden Anschlag 56 beweglich. Der Schlitten 51 wird während dieser Bewegung durch einen nicht näher dargestellten Schrittmotor angetrieben, so dass die Zugrolle 38 schrittweise entlang der Schiene 52 verfahrbar ist. Zwischen einer Grundstellung der Zugrolle 38, in welcher der Schlitten 51 an dem in 3 linken Anschlag 54 anschlägt, und einer Endstellung am gegenüberliegenden Anschlag 56 lässt sich somit mit Hilfe des Schrittmotors eine beliebige Position der Zugrolle 38 entlang ihres Fahrwegs einstellen. Der Fahrweg ist hierzu in kleine Teilschritte aufgeteilt, wobei ein Fahrschritt zwischen einer aktuellen Position und einer Soll-Position der Zugrolle 38, durch eine vorgegebene Anzahl solcher Teilschritte zu bilden ist.
  • Durch die verfahrbare Zugrolle 38 lässt sich die Länge der horizontalen Zugschlaufe 42 verändern. In der Grundstellung der Zugrolle 38 am linken Anschlag 54 weist die Zugschlaufe 42 ihre kürzeste Länge auf und verlängert sich während der Bewegung der Zugrolle 38 in Richtung ihrer Endstellung am rechten Anschlag 56. Während der Fahrbewegung der Zugrolle 38 wird somit die Zugschlaufe 42 aus dem augenblicklichen Laufweg des Bands 20 stromabwärts des Applikators 24 herausgezogen.
  • Der Antrieb des Schlittens 51 zur Bewegung der Zugrolle 38 erfolgt unabhängig vom Antrieb des Bands 20, kann jedoch mit ihm synchronisiert werden. Beispielsweise kann der Schrittmotor zum Antrieb des Schlittens 51 der Zugrolle 38 mit dem Antrieb zum Vorschub der Artikelbahnen 14 in geeigneter Weise synchronisiert werden.
  • Im folgenden wird die Funktionsweise des hier dargestellten Etikettierers 10 beschrieben.
  • Hierbei soll von einer Situation ausgegangen werden, in welcher der Bügel 58 des Applikators 24 niedergedrückt ist und die vom Transportband 60 in der Laufrichtung des Bands 20 überstehenden Etiketten 26 auf die Oberfläche des Bands 20 niederdrückt, so wie es auch in den 3 und 4 dargestellt ist. Nach diesem Ablegen einer Etikettenreihe oder auch bereits während des Ablegens wird das Band 20 in einem Teilvorschub um einen Längenabschnitt am Applikator 24 vorgeschoben, der dem Abstand zweier Etikettenreihen 26 entspricht, so dass auf dem Band 20 hinter der bereits abgelegten Etikettenreihe 26 Platz zum Ablegen einer weiteren Etikettenreihe zur Verfügung gestellt wird, die vom Transportband 60 auf hier nicht näher darzustellende Weise von einer Spendekante herangeführt wird.
  • Dieser Teilvorschub des Bands 20 nach oder während des Ablegens einer Etikettenreihe 26 findet bei ruhendem Bandantrieb mit Hilfe der Zugrolle 38 statt. Zur Erreichung des Teilvorschubs wird hierbei die Zugrolle 38 in einem Fahrschritt verfahren, dessen Länge durch die Schrittmotorsteuerung eingestellt wird. Da der Bandantrieb hierbei ruht und somit der stromaufwärts der Zugschlaufe 42 gelegene Bandabschnitt stationär gehalten wird, wird durch eine Bewegung der Zugrolle 38 in Richtung ihres Endanschlags 56 der stromaufwärts der Zugrolle 38 gelegene Bandabschnitt in Richtung der Zugrolle 38 gezogen, so dass am Applikator 24 der gewünschte Teilvorschub um einen Längenabschnitt entsprechend dem Abstand der Etikettenreihen 26 stattfindet.
  • Wie groß der Fahrschritt bemessen sein muss, um den erwünschten Teilvorschub um einen Längenabschnitt am Applikator 24 zu erzielen, hängt von der Geometrie der Zugschlaufe 42, der Bewegungsrichtung der Zugrolle 38 usw. ab. Bei der hier dargestellten Anordnung genügt ein Verfahren der Zugrolle 38 um einen Fahrschritt in Richtung ihres Endanschlags 56, der so groß ist wie der zu erreichende Längenabschnitt-Vorschub am Applikator 24. Es sind jedoch auch andere Anordnungen der Zugrolle 38 denkbar, bei welcher diese Zugrolle 38 beispielsweise in einer Richtung senkrecht zur Laufrichtung des Bands 20 in dieses einfährt und auf diese Weise die Zugschlaufe erzeugt. Es müssen auch nicht zwangsläufig beide Abschnitte 36, 40 der Zugschlaufe 42 parallel verlaufen, sondern diese können einen anderen Winkel miteinander einschließen.
  • Hat der Teilvorschub am Applikator 24 stattgefunden, kann der Vorgang zum Ablegen einer Etikettenreihe 26 wiederholt werden, und es findet ein weiterer Teilvorschub statt, in welchem die Zugrolle 38 einen weiteren Fahrschritt wie oben beschrieben durchführt. Der vollständige Fahrweg der Zugrolle 38 zwischen ihrer Grundstellung und ihrer Endstellung lässt sich somit in eine Anzahl von Fahrschritten aufteilen, entsprechend einer Anzahl aufeinander folgend aufzubringender Etikettenreihen 26. Das bedeutet, dass sich durch eine schrittweise Verlängerung der Zugschlaufe 42 eine Anzahl aufeinander folgender Teilvorschübe am Applikator 24 bei ruhendem Bandantrieb erzeugen lässt. Hierzu ist jedoch nicht, wie beim Stand der Technik, eine Anzahl von Zugschlaufen entsprechend der Anzahl von Etikettenreihen 26 erforderlich, sondern es genügt die in den 3 und 4 dargestellte einzige Zugschlaufe 42, die jeweils um einen bestimmten Betrag verlängert wird.
  • Der Betrieb des Schrittmotors zum Antrieb des Schlittens 51 der Zugrolle 38 muss hierbei mit dem Betrieb des Applikators 24 koordiniert werden. In Abhängigkeit von dem gewünschten Abstand der Etikettenreihen 26 wird die Länge eines Fahrschritts der Zugrolle 38 eingestellt, indem die Schrittmotorsteuerung eine Anzahl von Teilschritten bestimmt, deren Summe die Länge des Fahrschritts im Teilvorschub darstellt. Dies lässt sich durch eine einfache Programmierung der Schrittmotorsteuerung erreichen. Die Steuerung durch einen Schrittmotor ist hierbei erheblich unproblematischer als die bekannte pneumatische Bewegung der Zugrolle 38 zwischen zwei festen Anschlägen, bei welcher keine Zwischenschritte möglich sind. Ferner lassen sich durch die Schrittmotorsteuerung definierte Positionen der Zugrolle 38 mit hoher Genauigkeit erreichen. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf den Einsatz eines Schrittmotors mit einer entsprechenden Schrittmotorsteuerung beschränkt, sondern es kann auch ein anderer Antrieb, wie etwa ein Servomotor zur Bewegung des Schlittens 51 mit der Zugrolle 38 verwendet werden, der die Fahrschritte durchführt. Der Fahrschritt muß dann nicht zwangsläufig in Inkremente, d. h. in kleine Teilschritte definierter Länge aufgeteilt werden.
  • Es lässt sich dabei zunächst ein vollständiger Satz aufeinander folgender Etikettenreihen 26 auf dem Band 20 vervollständigen, der eine gewünschte Anzahl von Reihen umfasst. Dabei wird während des Ablegens einer Etikettenreihe 26 ein Teilvorschub auf die oben beschriebene Weise durch Verfahren der Zugrolle 38 um einen Fahrschritt in Richtung ihres Endanschlags 56 vorgenommen. Beispielsweise kann die Zugrolle 38 auf ihrem Weg von der Grundstellung bis zu einer Endstellung eine Anzahl von Fahrschritten durchführen, die der Anzahl von Teilschüben bzw. der aufzubringenden Etikettenreihen 26 des Satzes entspricht. Während der Erstellung dieses Satzes von Etikettenreihen 26 ruht der Bandantrieb, so dass der stromaufwärts der Zugschlaufe 42 gelegene Bandabschnitt stationär gehalten wird.
  • Ist der Satz von Etikettenreihen 26 vervollständigt, wird der Bandantrieb betätigt, so dass das Band 20 stromabwärts der Zugschlaufe 42 um eine Länge vorgeschoben wird, die die Summe im Satzerstellungs-Schritt zurückgelegten Teilvorschübe des Bands 20 am Applikator 24 darstellt. Hierbei kann die Verpackungsfolie des Bands 20 auf die Artikelbahnen 14 übertragen werden. Bei dieser Betriebsweise wird also nach Erstellung eines Satzes von Etikettenreihen 26 stromaufwärts der Zugschlaufe 42 ein entsprechender Satz von Etikettenreihen 26 stromabwärts der Zugschlaufe 42 auf die Artikel appliziert.
  • Nach dem Satzerstellungs-Schritt wird die Zugrolle 38 wieder in ihre Grundstellung an dem dem Applikator 24 zugewandten Anschlag 54 zurückgefahren. Dieses Zurückfahren kann synchron zum Bandantrieb erfolgen.
  • Während der Erstellung des Satzes von Etikettenreihen 26 im Satzerstellungs-Schritt wird das Band durch die Zugrolle 38 intermittierend am Applikator 24 vorgeschoben, d. h. die Fahrschritte der Zugrolle 38 finden intermittierend statt. Es ist jedoch ein Betrieb denkbar, bei welchem während des Satzerstellungs-Schrittes das Band 20 kontinuierlich durch die Zugrolle 38 am Applikator 24 entlang gezogen wird und die Fahrschritte ohne Unterbrechung des Bandlaufs aneinander anschließen. Der Applikator 24 ist hierbei auf entsprechende Weise auszubilden, etwa indem kein quer zur Laufrichtung des Bands 20 laufendes Transportband 60 zur Verfügungsteilung einer Etikettenreihe 26 verwendet wird, sondern ein Abspenden von einem Spendeband erfolgt, dessen Laufrichtung im wesentlichen mit der Bewegungsrichtung des Bands 20 übereinstimmt. Derartige Applikationseinrichtungen sind ebenfalls aus dem Stand der Technik bekannt.
  • Die Steuerung der Positionen des Bands 20 und der Etiketten 26 relativ zueinander lässt sich durch die Schrittmotorsteuerung mit erheblich größerer Genauigkeit steuern, als bei Verwendung einer pneumatisch angetriebenen Zugrolle 38. Außerdem lässt sich die hier vorgestellte Anordnung zum schrittweisen Vergrößern der Zugschlaufe 42 erheblich flexibler an die gewünschten Gegebenheiten anpassen, etwa an die Anzahl von Etikettenreihen 26, die in einem Satzerstellungs-Schritt auf die Artikelbahnen 14 abgespendet werden sollen. Hierzu kann gegebenenfalls auf das Umrüsten des Etikettierers 10 verzichtet werden, und es ist lediglich eine Umprogrammierung des Schrittmotors zum Antrieb der Zugrolle 38 erforderlich.

Claims (6)

  1. Verfahren zum reihenweisen Aufbringen von Etiketten auf ein Band (20), das zum Aufbringen auf Artikelbahnen vorgesehen ist, welche durch eine Transporteinrichtung vorwärts bewegt werden und welche Transporteinrichtung einen Zugantrieb für das Band (20) bildet, bei welchem Verfahren die Etiketten in aufeinanderfolgenden Etiketten-Reihen (26) an einem stationär am Band angeordneten Applikator (24) auf dem Band (20) abgelegt werden, wobei das Band (20) in einem Teilvorschub nach oder während des Ablegens einer Etiketten-Reihe (26) um einen Längenabschnitt am Applikator (24) vorgeschoben wird, indem mittels einer verfahrbaren Zugrolle (38) eine Zugschlaufe (42) stromabwärts des Applikators (24) aus dem Laufweg des Bands (20) herausgezogen wird, während der stromaufwärts der Zugschlaufe (42) gelegene Bandabschnitt stationär gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugrolle (38) zwischen einer Grundstellung und einer Endstellung mittels einer Schrittmotorsteuerung schrittweise verfahrbar ist, welche Schrittmotorsteuerung vom Zugantrieb des Bands (20) funktionell unabhängig und auf diesen abstimmbar ist, und dass im Teilvorschub ein Fahrschritt von der Zugrolle (38) stromabwärts des Applikators (24) zurückgelegt wird, dessen Länge durch eine Steuerung eingestellt wird, und dass in einem Satzerstellungs-Schritt ein Satz aufeinander folgender Etiketten-Reihen (26) auf dem Band (20) vervollständigt wird, und dass nach jeweils einem Satzerstellungs-Schritt das Band (20) durch den von der Transporteinrichtung der Artikelbahnen (14) ausgeübten Zug stromabwärts der Zugschlaufe (42) um eine Länge vorgeschoben wird, die die Summe der im Satzerstellungs-Schritt zurückgelegten Teilvorschübe des Bands (20) am Applikator (24) darstellt.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Fahrschritts im Teilvorschub einem Bruchteil des Fahrwegs der Zugrolle (38) zwischen der Grundstellung und der Endstellung entspricht.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugrolle (38) in Teilschritten definierter Länge verfahrbar ist, und dass die Länge des Fahrschritts im Teilvorschub die Summe einer durch die Steuerung vorbestimmten Anzahl von Teilschritten darstellt.
  4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Satzerstellungs-Schritt die Zugrolle (38) synchron zum Bandantrieb wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgefahren wird.
  5. Etikettierer zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorgehenden Ansprüche, mit einem Band (20), das über eine Rollenanordnung Artikelbahnen (14) zugeführt wird, wobei eine vom Etikettierer unabhängige Transporteinrichtung für die Artikelbahnen (14) gleichzeitig einen Zugantrieb zum Transport des Bands (20) in seiner Längsrichtung bildet, und mit einem Applikator (24) zum Ablegen von Etiketten in aufeinander folgenden Etiketten-Reihen (26) auf das Band (20), welche Rollenanordnung eine Zugrolle (38) umfaßt, die zum Herausziehen einer Zugschlaufe (42) aus dem Laufweg des Bands (20) verfahrbar ist, gekennzeichnet durch eine Schrittmotorsteuerung zum Antrieb der Zugrolle (38), die ein schrittweises, auf den Zugantrieb des Bands (20) abstimmbares Verfahren der Zugrolle (38) stromabwärts des Applikators (24) ermöglicht, wobei die Schrittweite variabel einstellbar ist, welche Schrittmotorsteuerung zum Verfahren der Zugrolle (38) in Teilschritten gleicher Länge vorgesehen ist, wobei eine von der Zugrolle (38) in einem Fahrschritt zurückzulegende Schrittweite durch Bildung einer Summe einer vorbestimmten Anzahl von Teilschritten durch die Schrittmotorsteuerung einstellbar ist.
  6. Etikettierer gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (20) um die Zugrolle (38) herum zu einer Schlaufe (42) mit zwei parallelen Abschnitten (36, 40) gelegt ist, von denen der erste Abschnitt (40) stromaufwärts der Zugrolle (38) und der zweite Abschnitt (36) stromabwärts der Zugrolle (38) angeordnet ist, und dass die Bewegungsrichtung der Zugrolle (38) zum Herausziehen der Zugschleife parallel zu den Verlaufsrichtungen der beiden Abschnitte (36, 40) liegt.
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