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DE102008020664A1 - Hochdruckentladungslampe - Google Patents

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DE102008020664A1
DE102008020664A1 DE102008020664A DE102008020664A DE102008020664A1 DE 102008020664 A1 DE102008020664 A1 DE 102008020664A1 DE 102008020664 A DE102008020664 A DE 102008020664A DE 102008020664 A DE102008020664 A DE 102008020664A DE 102008020664 A1 DE102008020664 A1 DE 102008020664A1
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DE
Germany
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discharge lamp
pressure discharge
electrically conductive
foil
conductive film
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Withdrawn
Application number
DE102008020664A
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English (en)
Inventor
Frank Sroka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osram GmbH
Original Assignee
Osram GmbH
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Publication date
Application filed by Osram GmbH filed Critical Osram GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/26Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC
    • H05B41/28Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters
    • H05B41/288Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices and specially adapted for lamps without preheating electrodes, e.g. for high-intensity discharge lamps, high-pressure mercury or sodium lamps or low-pressure sodium lamps
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/50Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J5/54Means forming part of the tube or lamps for the purpose of providing electrical connection to it supported by a separate part, e.g. base
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/02Details
    • H01J61/56One or more circuit elements structurally associated with the lamp
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Hochdruckentladungslampe mit einem Sockel (5), in dem zumindest ein Lampengefäß (1, 4) der Hochdruckentladungslampe aufgenommen ist und in dessen Inneren Komponenten einer Zündvorrichtung zum Zünden der Gasentladung in der Hochdruckentladungslampe angeordnet sind, wobei der Sockel (5) mit einer elektromagnetischen Abschirmung versehen ist, die von mindestens einer elektrisch leitenden Folie (200) gebildet wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Hochdruckentladungslampe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • I. Stand der Technik
  • Eine derartige Hochdruckentladungslampe ist beispielsweise in der WO 00/59269 A1 offenbart. Die WO 00/59269 A1 beschreibt eine Hochdruckentladungslampe für einen Fahrzeugscheinwerfer, deren Sockel vollständig von einem zweiteiligen Aluminiumgehäuse umschlossen ist, um die im Innenraum des Sockels angeordneten Komponenten der Zündvorrichtung elektromagnetisch abzuschirmen und dadurch die elektromagnetische Verträglichkeit der Hochdruckentladungslampe zu verbessern. Das Aluminiumgehäuse besteht aus zwei Teilen, die miteinander verschweißt oder verlötet werden.
  • II. Darstellung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine gattungsgemäße Hochdruckentladungslampe mit einer verbesserten elektromagnetischen Abschirmung für den Sockel bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Die erfindungsgemäße Hochdruckentladungslampe besitzt einen Sockel, in dem zumindest ein Lampengefäß der Hochdruckentladungslampe aufgenommen ist und in dessen Inneren Komponenten einer Zündvorrichtung zum Zünden der Gas entladung in der Hochdruckentladungslampe angeordnet sind und der mit einer elektromagnetischen Abschirmung versehen ist, die erfindungsgemäß von mindestens einer elektrisch leitenden Folie gebildet wird. Dadurch kann das zweiteilige Aluminiumgehäuse gemäß dem Stand der Technik eingespart werden und es ergeben sich als Vorteile eine Kostenreduktion, eine Gewichtsreduktion um ca. 16 Prozent und eine Reduktion des Volumens um ca. 14 Prozent bei der Hochdruckentladungslampe sowie eine Vereinfachung der Montage und eine Verringerung der Anzahl der Fertigungsschritte.
  • Vorteilhafterweise ist die mindestens eine elektrisch leitende Folie als Metallfolie oder als Folie, die mindestens eine Metallschicht enthält, ausgebildet. Derartige Folien besitzen eine ausreichende Festigkeit und Hitzebeständigkeit und sind als vorgefertigte Komponenten im Handel erhältlich. Beispielsweise kann eine Aluminiumfolie oder eine metallisierte Kunststofffolie, insbesondere eine mit einer Aluminiumschicht versehene Kunststofffolie, verwendet werden.
  • Die mindestens eine elektrisch leitende Folie ist vorteilhafterweise mittels einer Klebeverbindung am Sockel befestigt, um eine einfach herstellbare und sichere Haftung am Sockel zu gewährleisten. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die mindestens eine elektrisch leitende Folie selbstklebend ausgebildet, das heißt, die mindestens eine elektrisch leitende Folie besitzt vorzugsweise eine Klebeschicht, welche die Klebeverbindung mit dem Sockel erzeugt.
  • Vorteilhafterweise ist die mindestens eine elektrisch leitende Folie bedruckbar, um sie bzw. die Sockelfläche, auf der sie angeordnet ist, zur Kennzeichnung der Hochdruckentladungslampe nutzen zu können.
  • Um eine ausreichende elektromagnetische Abschirmung zu gewährleisten, genügt es, diejenigen Wände des Sockels mit der mindestens einen Folien zu versehen, die das Innere des Sockels umschließen, in dem die elektrischen Komponenten der Zündvorrichtung bzw. Betriebsvorrichtung angeordnet sind. Die mindestens eine elektrisch leitende Folie kann auf der Innenseite oder Außenseite der vorgenannten Wände angeordnet sein.
  • Die mindestens eine elektrisch leitende Folie kann außerdem in vorteilhafter Weise genutzt werden, um die elektromagnetische Abschirmung auf das Massebezugspotential eines Betriebsgerätes für die Hochdruckentladungslampe zu legen, indem die mindestens eine elektrisch leitende Folie mit einem elektrischen Anschluss der Hochdruckentladungslampe verbunden ist, der seinerseits mit einem auf Massepotential liegenden Gegenkontakt des Betriebsgerätes verbindbar ist. Ferner weist die mindestens eine elektrisch leitende Folie vorteilhafterweise eine elektrische Kontaktfläche auf, die zur Herstellung einer Massenkontaktierung in einem Scheinwerfermodul dient, wenn die Hochdruckentladungslampe in das Scheinwerfermodul montiert wird. Dadurch wird neben der elektromagnetischen Abschirmung auch eine hohe Sicherheit gewährleistet, da der Lampensockel und der Reflektor des Scheinwerfermoduls auf demselben elektrischen Potential liegen.
  • III. Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 Eine Seitenansicht des bevorzugten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Hochdruckentladungslampe
  • 2 Eine Draufsicht auf einen Zuschnitt einer elektrisch leitenden Folie, die als elektromagnetische Abschirmung für den Sockel der in 1 abgebildeten Hochdruckentladungslampe dient
  • 3 Einen Querschnitt durch die in 2 dargestellte elektrisch leitende Folie
  • Bei dem in 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt es sich um eine Halogen-Metalldampf-Hochdruckentladungslampe mit einer elektrischen Leistungsaufnahme von ca. 35 Watt. Diese Hochdruckentladungslampe ist als Lichtquelle für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer vorgesehen. Die Hochdruckentladungslampe besitzt ein zweiseitig abgedichtetes Entladungsgefäß 1 aus Quarzglas mit zwei darin angeordneten Elektroden 2, 3 und einer Xenon und Metallhalogenide, insbesondere Jodide der Metalle Natrium und Scandium sowie vorzugsweise auch der Metalle Zink und Indium, enthaltenden Füllung zum Erzeugen einer Gasentladung. Das Entladungsgefäß 1 ist von einem gläsernen Außenkolben 4 umgeben. Beide Lampengefäße 1, 4 sind in dem Oberteil 51 eines aus Kunststoff bestehenden Lampensockels 5 fixiert. Die Elektrode 2 ist mit tels der aus dem sockelfernen Ende 11 des Entladungsgefäßes herausragenden und zum Lampensockel 5 zurückgeführten Stromzuführung 6 elektrisch kontaktiert, während die Elektrode 3 mittels der aus dem sockelnahen Ende 12 des Entladungsgefäßes 1 herausragenden Stromzuführung 7 elektrisch kontaktiert ist. Der parallel zu den Lampengefäßen 1, 4 verlaufende Anschnitt der Stromzuführung 6 ist von einem isolierenden Keramikrohr 61 umgeben. Der Lampensockel 5 weist eine als elektrischer Anschluss der Hochdruckentladungslampe ausgebildete Buchse 8 auf, die zum Anschluss eines abgeschirmten Kabels vorgesehen ist, das die Hochdruckentladungslampe und die in dem Innenraum des Lampensockels 5 untergebrachte Zündvorrichtung der Hochdruckentladungslampe mit einem externen Betriebsgerät zur Spannungsversorgung der Hochdruckentladungslampe und der Zündvorrichtung verbindet.
  • Der im wesentlichen quaderförmige Teil 91, 92 des Kunststoffsockels 5, in dessen Innenraum die Zündvorrichtung untergebracht ist, ist von einer elektrisch leitenden Folie (2 und 3) umgeben. In 2 ist schematisch ein ebener Zuschnitt dieser Folie 200 dargestellt, während 3 schematisch einen Querschnitt durch diese Folie 200 zeigt. Es handelt sich beim bevorzugten Ausführungsbeispiel dieser Folie 200 um eine aus mehreren Schichten bestehende selbstklebende Folie, deren Kern von einer Metallschicht, insbesondere einer Aluminiumschicht 202 gebildet wird. Die eine Seite der Aluminiumschicht 202 ist von einer bedruckbaren Deckschicht 201 abgedeckt, die beispielsweise aus Kunststoff besteht. Die andere Seite der Aluminiumschicht 202 ist über eine Zwischen schicht 203 (Gummierung) mit einer Klebeschicht 204 versehen, die es ermöglicht, die Folie 200 auf die Oberfläche des quaderförmigen Teils 91, 92 des Kunststoffsockels 5 zu kleben.
  • 2 zeigt in schematischer Darstellung einen ebenen Zuschnitt der Folie 200. Dieser Folienzuschnitt besitzt sechs Flächen 211, 212, 213, 214, 215 und 216, welche nach dem Aufkleben der Folie 200 auf den Lampensockel 5 die sechs Seiten des quaderförmigen Teils 91, 92 des Lampensockels 5 abdecken. In der Fläche 211 des Folienzuschnitts, die zur Abdeckung der Oberseite des Lampensockels 5 vorgesehen ist, ist ein kreisscheibenförmiger Durchbruch 220 angeordnet, durch den das Sockeloberteil 51 hindurchragt. In der Fläche 213 des Folienzuschnitts ist eine rechteckige Aussparung 221 für die Buchse 8 angeordnet. Unmittelbar neben der Aussparung 221 befindet sich auf der Fläche 213 des Folienzuschnitts eine elektrische Kontaktfläche 222, die zur Kontaktierung der Aluminiumschicht 202 mit der Masse-Leitung eines abgeschirmten elektrischen Kabels über den Kontakt an der Lampensteckerabschirmung dient, das an die Buchse 8 anschließbar ist, um die Hochdruckentladungslampe mit einem Betriebsgerät zu verbinden. Der Folienzuschnitt weist ferner sieben Überlappungsflächen 231, 232, 233, 234, 235, 236 und 237 auf, die über Faltkanten (in 2 durch gestrichelte Linien dargestellt) mit einer der Flächen 211, 212, 213, 214, 215 und 216 verbunden sind. Insbesondere sind die Überlappungsflächen 231 und 232 jeweils über eine Faltkante mit der ersten Seitenfläche 231 verbunden. Alle Faltkanten sind in 2 durch gestrichel te Linien dargestellt und alle Schnittkanten sind in 2 mit Hilfe von durchgezogenen Linien dargestellt. Beispielsweise sind die Überlappungsfläche 232 und die Seitenfläche 215 durch eine Schnittlinie voneinander getrennt, und die Oberseite 211 ist jeweils durch eine Faltkante mit den Seitenflächen 212 bis 215 verbunden. Nach der Montage des Folienzuschnitts und dem Aufkleben auf den quaderförmigen Teil 91, 92 des Lampensockels 5 überlappen die Überlappungsflächen 231, 233 und 235 jeweils mit der Fläche 216, welche die Unterseite 92 des Lampensockels 5 abdeckt. Die Überlappungsfläche 232 überlappt mit der Seitenfläche 215, die Überlappungsfläche 234 überlappt mit der Seitenfläche 214, die Überlappungsfläche 236 überlappt mit der Seitenfläche 213 und die Überlappungsfläche 237 überlappt mit der Seitenfläche 212. Mit Hilfe der Überlappungsflächen 231 bis 237 ist gewährleistet, dass nach dem Aufkleben des Folienzuschnitts keine Schlitze an den Kanten zwischen den Seitenflächen 212 bis 215 und der Unterseite 216 sowie der Oberseite 211 entstehen. Die Fläche 216, welche die Unterseite 92 des Lampensockels 5 abdeckt, ist mit einem Aufdruck zur Kennzeichnung der Hochdruckentladungslampe versehen. Außerdem weist die Folie 200 an einer der Seitenflächen 212 bis 215 eine elektrische Kontaktfläche auf, die zur Massekontaktierung mit dem Reflektor eines Scheinwerfermoduls dient, wenn die Hochdruckentladungslampe in das Scheinwerfermodul eingesetzt wird.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das oben näher erläuterte Ausführungsbeispiel. Beispielsweise muss die Folie 200 bzw. der Folienzuschnitt nicht selbstklebend ausgebildet sein. Stattdessen kann die Außenseite des quaderförmigen Teils 91, 92 des Lampensockels 5 mit einem Kleber bestrichen werden und der Folienzuschnitt an die Außenseite des quaderförmigen Teils 91, 92 des Lampensockels 5 angepresst werden und der Kleber beispielsweise anschließend getrocknet werden. Außerdem muss die Folie 200 bzw. der Folienzuschnitt nicht einteilig ausgebildet sein, sondern kann aus mehreren separaten Folien bestehen, die nach dem Aufkleben die vier Seitenwände und die Unterseite sowie die Oberseite des quaderförmigen Teils 91, 92 des Lampensockels 5 abdecken. Ferner muss die Folie 200 nicht auf der Außenseite der Wandflächen des quaderförmigen Teils 91, 92 des Sockels 5 angeordnet sein, sondern kann alternativ auch auf der Innenseite der Wandflächen des quaderförmigen Teils 91, 92 des Sockels 5 angeordnet sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - WO 00/59269 A1 [0002, 0002]

Claims (10)

  1. Hochdruckentladungslampe mit einem Sockel (5), in dem zumindest ein Lampengefäß (1, 4) der Hochdruckentladungslampe aufgenommen ist und in dessen Inneren Komponenten einer Zündvorrichtung zum Zünden der Gasentladung in der Hochdruckentladungslampe angeordnet sind, wobei der Sockel (5) mit einer elektromagnetischen Abschirmung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die elektromagnetische Abschirmung von mindestens einer elektrisch leitenden Folie (200) gebildet wird.
  2. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, wobei die mindestens eine elektrisch leitende Folie (200) als Metallfolie ausgebildet ist oder als Folie ausgebildet ist, die mindestens eine Metallschicht (202) enthält.
  3. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1 oder 2, wobei zwischen der mindestens einen elektrisch leitenden Folie (200) und dem Sockel (5) eine Klebeverbindung besteht.
  4. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 3, wobei die mindestens eine elektrisch leitende Folie eine Klebeschicht (204) besitzt, welche die Klebeverbindung mit dem Sockel (5) erzeugt.
  5. Hochdruckentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Folie (200) bedruckbar ist.
  6. Hochdruckentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Innere des Sockels (5) von Wänden begrenzt ist und die mindestens eine elektrisch leitende Folie (200) auf den Wänden angeordnet ist.
  7. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 6, wobei die mindestens eine elektrisch leitende Folie (200) auf der Außenseite der Wände angeordnet ist.
  8. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 6, wobei die mindestens eine elektrisch leitende Folie (200) auf der Innenseite der Wände angeordnet ist.
  9. Hochdruckentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die mindestens eine elektrisch leitende Folie (200) elektrisch leitend mit einem elektrischen Anschluss (8) der Hochdruckentladungslampe verbunden ist, der mit einem auf Massebezugspotential liegenden Gegenkontakt einer Spannungsversorgungseinheit für die Hochdruckentladungslampe verbindbar ist.
  10. Hochdruckentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die mindestens eine elektrisch leitende Folie (200) eine elektrische Kontaktfläche aufweist, die zur Herstellung einer Massekontaktierung in einem Scheinwerfermodul dient, wenn die Hochdruckentladungslampe in das Scheinwerfermodul eingesetzt wird.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000059269A1 (de) 1999-03-26 2000-10-05 Vogt Electronic Ag Gasentladungslampensockel mit zündeinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2000059269A1 (de) 1999-03-26 2000-10-05 Vogt Electronic Ag Gasentladungslampensockel mit zündeinrichtung

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