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DE102008020385A1 - Globuli- Spender und Verfahren - Google Patents

Globuli- Spender und Verfahren Download PDF

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DE102008020385A1
DE102008020385A1 DE200810020385 DE102008020385A DE102008020385A1 DE 102008020385 A1 DE102008020385 A1 DE 102008020385A1 DE 200810020385 DE200810020385 DE 200810020385 DE 102008020385 A DE102008020385 A DE 102008020385A DE 102008020385 A1 DE102008020385 A1 DE 102008020385A1
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DE
Germany
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globuli
dispenser according
slider
opening
dispenser
Prior art date
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Pending
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DE200810020385
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English (en)
Inventor
Markus Finger
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Individual
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/04Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills
    • B65D83/0409Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills the dispensing means being adapted for delivering one article, or a single dose, upon each actuation

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Globuli-Spender und Verfahren zur Herstellung zum Spenden von jeweils einem Globuli, einer Pille, einer kleinen Tablette, einem Bonbon oder jeweils einem Nahrungsergänzungsmittel, wobei der Globuli-Spender auf einem kleinen Behälter befestigt ist, in dem sich eine größere Anzahl Globulis, Pillen oder Tabletten befindet. Auf einem Behälter (2) mit einer Hauptachse (3) ist ein Schnappkopf (1) mit einer Eintrittsöffnung (4) und einer Ausfallöffnung (5) befestigt. Der Schnappkopf (1) besitzt quer zur Hauptachse (3) einen großen seitlichen Schacht (10), in den ein quer zur Hauptachse (3) bewegbarer Schieber (11) eingeschnappt ist, der über ein Mittelteil (12) mit einer Steueröffnung (13) verfügt. An das Mittelteil (12) wird eine außen überstehende Taste (14) angeformt und seitlich vom Mittelteil (12) sind im Abstand (A) dazu links und rechts zwei gewendelte Druckfedern (15 und 16) angeformt. Die Steueröffnung (13) ist bei ausgefedertem Schieber (11) seitlich versetzt zur Ausfallöffnung (5) angeordnet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Globuli- Spender und Verfahren zur Herstellung zum Spenden von jeweils einem Globuli, einer Pille, einer kleinen Tablette, einem Bonbon oder jeweils einem Nahrungsergänzungsmittel, wobei der Globuli- Spender auf einem kleinen Behälter befestigt ist, im dem sich eine größere Anzahl Globulis, Pillen oder Tabletten befinden.
  • Klassische Spender für Süßstofftabletten und Pfefferminz- Bonbons sind in den EP 1 052 189 B1 bzw. in der EP 0 822 151 B1 beschrieben.
  • Bei beiden Versionen sind die Spender auch Teil des Gehäuses. Diese Technik ist jedoch ungeeignet beim Einsatz von Fläschchen aus Glas, wie sie in der Pharmabranche üblich sind, sie sind mit sehr teuren Werkzeugen in großen Serien hergestellt und kaum veränderbar.
  • Bei bisherigen einfachen Spendern in der Form von ganz simplen, länglichen Austrittsröhrchen im Hals eines Fläschchens für Globuli, homöopathische Tabletten, Süßstoff und sonstige Tabletten fallen die Tabletten ohne eine Kontrollmöglichkeit der Anzahl heraus. Zum anderen ist es recht schwierig, solche winzigen, runden Kügelchen und Pillen aus einem Spender korrekt vereinzelt zu bekommen. Das geschieht außerdem derart geräuschlos, dass man die Anzahl der gespendeten Tabletten nie genau kontrollieren kann. Die überzähligen Tabletten zählt man meist wieder zurück in das Behältnis, was zu Kontaminierungen führen kann.
  • Da eine Überdosierung außerdem gesundheitlich bedenklich ist, soll eine sichere Kontrollmöglichkeit geschaffen werden. Das geschieht nach den Ansprüchen 1 und den folgenden.
  • Dazu wird in dem Hals eines Behälters für Globuli und Tabletten ein Schnappkopf mit einer Eintrittsöffnung und einer Ausfallöffnung befestigt, in dem ein spezieller Schieber quer zur Hauptachse montiert ist. Der Schnappkopf besitzt einen großen seitlichen Schacht, in den ein quer zur Hauptachse bewegbarer Schieber eingeschnappt ist, der in seinem Mittelteil über eine Steueröffnung verfügt.
  • An dem Mittelteil ist eine außen überstehenden Taste angeformt, mit deren Hilfe der Schieber seitlich und gegen die Federkraft und quer zum Behälter mit Tabletten oder Globuli verschoben werden kann.
  • Seitlich vom Mittelteil sind im Abstand dazu links und rechts zwei gewendelte oder hin und her gezackte Druckfedern angeformt. An dessen Ende wird je eine Einführzunge angeformt.
  • An der Unterseite des Schiebers und auf der der Taste zugewandten Seite ist neben der Steueröffnung grundsätzlich eine kleine Nase angeformt, die Globulis, Pillen und kleine Tabletten In die Einfüllöffnung schiebt und die nach der Montage in die Einfüllöffnung rastet. Dadurch Ist der Schieber unverlierbar und in den Grenzen des Federanschlages und dieser anschlagenden Nase bewegbar.
  • Bei der Montage des Schiebers würde die Nase an die Außenkante des Schnappkopfes anschlagen. Deshalb ist vorgesehen, an der Stelle des Anschlagens der Nase eine Verrundung oder eine Fase anzuformen. Die Steueröffnung wird so in den Schieber eingeformt, dass sie bei ausgefedertem Schieber seitlich versetzt zur Ausfallöffnung angeordnet Ist. Bei Druck auf die Taste und dadurch eingefedertem Schieber wird die Steueröffnung in Deckung mit der Ausfallöffnung gebracht.
  • Der Querschnitt der Druckfedern soll in einer Version in Richtung des Endes des Schachtes abnehmen, dadurch soll sie eine progressive Kennlinie besitzen. Der Grund dafür ist, dass Reibungen im Schacht und Fertigungstoleranzen dazu führen würden, dass Federn unsymmetrisch eingedruckt werden.
  • Außerdem soll durch eine Erhöhung auf einem Steg im Schnappkopf die erste Druckfeder und/oder die zweite Druckfeder hörbar darüber rasten und somit ein akustisches Signal für das Spenden geben. Das ist wichtig, da die Globuli eben sehr klein und leicht und kaum zu fühlen sind. Der Schieber weist in seiner Mitte eine Nut bzw. Vertiefung auf, die in die Nut bzw. Vertiefung im Schnappkopf passt und seitlich bewegbar montiert ist.
  • An die Unterkante des Schnappkopfes wird eine Hülse mit einer inneren Ringwulst oder mit Schnapppunkten zum Prellen hinter den Ring eines Halses eines Behälters angeformt. Als Behälter kommen vorzugsweise kleine Glas-Fläschchen zum Einsatz, die die hohen Reinheitsforderungen der Pharmabranche erfüllen.
  • Innerhalb der Hülse wird um die Einfüllöffnung herum eine Innenhülse angeformt, die in den Hals des Behälters greift und die die Globuli in Richtung der Einfüllöffnung leitet.
  • Innerhalb der Innenhülse sind um die Einfüllöffnung herum wenigstens zwei Einführschrägen angeformt, die die Funktionssicherheit erhöhen. Das Besondere dieses Globuli- Spenders ist, dass er extrem klein und mit nur zwei Einzelteilen auch kompakt und damit preisgünstig ist und auf Standardflaschen aus Glas aus der Pharmabranche zu schnappen oder zu schrauben ist. Auch die sehr ergonomisch günstige, seitliche Betätigung der Taste mit dem Daumen zum Spenden von 10 bis 30 Globulis ist ein wesentlicher Vorteil.
  • Weitere Ausführungen zur vorliegenden Erfindung sind den nachfolgenden Beispielen und Figuren zu entnehmen.
  • Dabei zeigen:
  • 1 – Die Frontansicht des Schnappkopfes mit Schacht,
  • 2 – Die Rückansicht des Schnappkopfes mit Schacht,
  • 3 – Perspektivische Ansicht des Schiebers mit Druckfeder,
  • 4 – Perspektivische Ansicht des Globuli- Spenders von vorn,
  • 5 – Perspektivische Ansicht des Globuli- Spenders von unten.
  • 1 zeigt die Frontansicht des Schnappkopfes 1 mit einem Schacht 10. Auf einen hier nicht dargestellten Behälter 2 mit einer Hauptachse 3 ist der Schnappkopf 1 mit der Eintrittsöffnung 4 entsprechend 2 und mit einer Ausfallöffnung 5 befestigt. Der Schnappkopf 1 besitzt quer zur Hauptachse 3 einen grollen seitlichen Schacht 10, der seitlich von einer mittigen Nut 6 je eine dazu parallele Erhöhung 7 und 8 besitzt. Unterhalb der Nut 6 des Schachtes 10 befindet sich im Abstand A die Oberseite der Eintrittsöffnung 4.
  • In 2 ist die Rückseite des Schnappkopfes 1 zu sehen. An dem äußeren Ende 21 des Schachtes 10 wurde ein dünnwandiger Steg 22 als Originalitätssicherung angeformt, gegen den der Schieber 11 beim Drücken der Taste 14 anstößt und den man beim ersten Betätigen des Schiebers 11 wegbricht.
  • Ein einzelner Schieber 11 ist in der 3 perspektivisch dargestellt. Er besitzt links und rechts von seinem Mittelteil 12 und in einem Abstand B dazu je eine gewendelte Druckfeder 15, 16 aus dem gleichen Kunststoff, vorzugsweise aus einem PP oder HD-PE. An der Unterseite des Schiebers 11 und an der der Taste 14 zugewandten Seite 18 ist neben der Steueröffnung 13 eine kleine Nase 19 angeformt, die die Globuli und kleine Tabletten 20 seitlich in die Eintrittsöffnung 4 schiebt. Außerdem arretiert die Nase 19 den Schieber 11 in seinen Grenzen im Schnappkopf 1.
  • 4 zeigt einen kompletten Globuli- Spender 34 mit einem Schnappkopf 1, in den ein quer zur Hauptachse 3 bewegbarer Schieber 11 eingeschnappt worden ist.
  • Der Schieber 11 verfügt über ein Mittelteil 12 mit einer Steueröffnung 13, die im folgenden Wechselspiel mit der Eintrittsöffnung 4 und der Ausfallöffnung 5 steht:
    Im ausgefederten Zustand, wie er in 5 in der perspektivischen Ansicht von unten dargestellt ist, ist die Einfüllöffnung 4 zum Innenraum des Behälters 2 hin offen. Bei gedrückter Taste 14 wandert die Steueröffnung 13 seitlich zur Hauptachse 3 in Richtung der Ausfallöffnung 5, bis beide zur Deckung gebracht sind. Dabei fällt ein Globuli heraus, wenn man das Glas-Fläschchen 2 mit dem Spender 34 nach unten hält.
  • 1
    Schnappkopf
    2
    Behälter
    3
    Hauptachse
    4
    Eintrittsöffnung
    5
    Ausfallöffnung
    6
    Nut bzw. Vertiefung im Schnappkopf
    7
    Erhöhung
    8
    Erhöhung
    9
    Oberseite des Schnappkopfes
    10
    Schacht
    10'
    Schacht
    11
    Schieber
    12
    Mittelteil
    13
    Steueröffnung
    14
    Taste
    15
    Druckfeder
    16
    Druckfeder
    17
    Einführzunge
    18
    Unterseite am Schieber
    19
    Nase
    20
    Globuli, Tabletten, Pillen
    21
    Äußeres Ende
    22
    Dünnwandiger Steg
    23
    Unterseite des Schiebers
    24
    Ende der Druckfeder
    25
    .
    26
    Nut bzw. Vertiefung im Schieber
    27
    Erhöhung
    28
    Steg im Schnappkopf
    29
    Außenkante
    30
    Hülse
    31
    Ringwulst, Schnapppunkte
    32
    Hals
    33
    Innenhülse
    34
    Globuli- Spender
    35
    Einführschrägen
    36
    Einführschrägen
    R
    Radius oder Fase
    Q
    Querschnitt
    A
    Abstand
    B
    Abstand der Federn
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1052189 B1 [0002]
    • - EP 0822151 B1 [0002]

Claims (14)

  1. Globuli-Spender und Verfahren zur Herstellung, entwickelt zum Spenden von jeweils einem Globuli, einer Pille, einer kleinen Tablette, einem Bonbon oder jeweils einem Nahrungsergänzungsmittel, wobei der Globuli-Spender auf einem kleinen Behälter befestigt ist, in dem sich eine größere Anzahl Globulis, Pillen oder Tabletten befinden dadurch gekennzeichnet, – dass auf einen Behälter (2) mit einer Hauptachse (3) ein Schnappkopf (1) mit einer Eintrittsöffnung (4) und einer Ausfallöffnung (5) befestigt ist, – dass der Schnappkopf quer zur Hauptachse (3) einen großen seitlichen Schacht (10) besitzt, in den ein quer zur Hauptachse (3) bewegbarer Schieber (11) eingeschnappt ist, der über ein Mittelteil (12) mit einer Steueröffnung (13) verfügt, – dass an dem Mittelteil (12) eine außen überstehende Taste (14) angeformt ist, – dass seitlich vom Mittelteil (12) im Abstand (A) dazu links und rechts zwei gewendelte Druckfedern (15, 16) angeformt sind, – dass die Steueröffnung (13) bei ausgefedertem Schieber (11) seitlich versetzt zur Ausfallöffnung (5) angeordnet ist und – dass die Steueröffnung (13) bei durch Druck auf die Taste (14) eingefedertem Schieber (11) in Deckung mit der Ausfallöffnung (5) gebracht ist.
  2. Globuli-Spender nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite (6) des Schiebers (11) und an der der Taste (14) zugewandten Seite (18) neben der Steueröffnung (13) eine kleine Nase (19) angeformt ist, die Globuli und kleine Tabletten (20) seitlich in die Eintrittsöffnung (4) fördert.
  3. Globuli-Spender nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an das äußere Ende (21) des Schachtes (10) ein dünnwandiger Steg (22) als Originalitätssicherung angeformt ist, gegen den der Schieber (11) beim Drücken der Taste (14) anstößt und bei Dosierung des ersten Globuli abreißt.
  4. Globuli-Spender nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte des Schachtes (10) eine Nut (6) eingeformt ist, auf der sich die Ausfallöffnung (23) befindet.
  5. Globuli-Spender nach Anspruch 1 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass seitlich der Nut (6) je Seite eine Erhöhung (7, 8) des Schachtes (10) eingeformt ist, in der jeweils eine der Druckfedern (15, 16) bewegbar ist.
  6. Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an die Enden (26) der Druckfedern (15, 16) je eine Einführzunge (17) angeordnet ist.
  7. Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfedern (15, 16) eine Sinusform aufweisen.
  8. Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche Dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt (Q) der Druckfedern (15,16) in Richtung des Endes des Schachtes (10) abnimmt und sie damit eine progressive Kennlinie besitzen.
  9. Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die erste Druckfeder (15) und/oder die zweite Druckfeder (16) beim Betätigen des Schiebers (11) hörbar, über wenigstens eine Erhöhung (27) auf einem Steg (28) im Schnappkopf (1) rastet.
  10. Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenkante (29) der Oberseite (9) des Schnappkopfes (1) eine Fase oder ein Radius (R) angeformt ist, über den die Nase (19) beim Montieren gleitet.
  11. Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (11) in der Mitte eine Nut (26) aufweist, die in die Nut (6) passend und seitlich bewegbar montiert ist.
  12. Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an die Unterkante (25) des Schnappkopfes (1) eine Hülse (30) mit einer inneren Ringwulst (31) zum Prellen auf den Hals (32) eines Behälters (2) angeformt ist.
  13. Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Hülse (30) um die Einfüllöffnung herum eine Innenhülse (33) angeformt ist, die in den Hals (32) greift.
  14. Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Hülse (30) um die Einfüllöffnung (4) herum zwei Einführschrägen (35, 36) angeformt sind.
DE200810020385 2008-04-23 2008-04-23 Globuli- Spender und Verfahren Pending DE102008020385A1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0822151B1 (de) 1996-07-30 2002-11-27 Kerplas Neuenburg Gmbh Kunststoffverpackungen Tablettenspender mit einem äusseren Gehäuse und einem Behälter
EP1052189B1 (de) 1999-05-06 2005-07-27 RPC Bramlage GmbH Tablettenspender

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0822151B1 (de) 1996-07-30 2002-11-27 Kerplas Neuenburg Gmbh Kunststoffverpackungen Tablettenspender mit einem äusseren Gehäuse und einem Behälter
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