DE102008020385A1 - Globuli- Spender und Verfahren - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Globuli-Spender und Verfahren zur Herstellung zum Spenden von jeweils einem Globuli, einer Pille, einer kleinen Tablette, einem Bonbon oder jeweils einem Nahrungsergänzungsmittel, wobei der Globuli-Spender auf einem kleinen Behälter befestigt ist, in dem sich eine größere Anzahl Globulis, Pillen oder Tabletten befindet. Auf einem Behälter (2) mit einer Hauptachse (3) ist ein Schnappkopf (1) mit einer Eintrittsöffnung (4) und einer Ausfallöffnung (5) befestigt. Der Schnappkopf (1) besitzt quer zur Hauptachse (3) einen großen seitlichen Schacht (10), in den ein quer zur Hauptachse (3) bewegbarer Schieber (11) eingeschnappt ist, der über ein Mittelteil (12) mit einer Steueröffnung (13) verfügt. An das Mittelteil (12) wird eine außen überstehende Taste (14) angeformt und seitlich vom Mittelteil (12) sind im Abstand (A) dazu links und rechts zwei gewendelte Druckfedern (15 und 16) angeformt. Die Steueröffnung (13) ist bei ausgefedertem Schieber (11) seitlich versetzt zur Ausfallöffnung (5) angeordnet.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Globuli- Spender und Verfahren zur Herstellung zum Spenden von jeweils einem Globuli, einer Pille, einer kleinen Tablette, einem Bonbon oder jeweils einem Nahrungsergänzungsmittel, wobei der Globuli- Spender auf einem kleinen Behälter befestigt ist, im dem sich eine größere Anzahl Globulis, Pillen oder Tabletten befinden.
- Klassische Spender für Süßstofftabletten und Pfefferminz- Bonbons sind in den
EP 1 052 189 B1 bzw. in derEP 0 822 151 B1 beschrieben. - Bei beiden Versionen sind die Spender auch Teil des Gehäuses. Diese Technik ist jedoch ungeeignet beim Einsatz von Fläschchen aus Glas, wie sie in der Pharmabranche üblich sind, sie sind mit sehr teuren Werkzeugen in großen Serien hergestellt und kaum veränderbar.
- Bei bisherigen einfachen Spendern in der Form von ganz simplen, länglichen Austrittsröhrchen im Hals eines Fläschchens für Globuli, homöopathische Tabletten, Süßstoff und sonstige Tabletten fallen die Tabletten ohne eine Kontrollmöglichkeit der Anzahl heraus. Zum anderen ist es recht schwierig, solche winzigen, runden Kügelchen und Pillen aus einem Spender korrekt vereinzelt zu bekommen. Das geschieht außerdem derart geräuschlos, dass man die Anzahl der gespendeten Tabletten nie genau kontrollieren kann. Die überzähligen Tabletten zählt man meist wieder zurück in das Behältnis, was zu Kontaminierungen führen kann.
- Da eine Überdosierung außerdem gesundheitlich bedenklich ist, soll eine sichere Kontrollmöglichkeit geschaffen werden. Das geschieht nach den Ansprüchen 1 und den folgenden.
- Dazu wird in dem Hals eines Behälters für Globuli und Tabletten ein Schnappkopf mit einer Eintrittsöffnung und einer Ausfallöffnung befestigt, in dem ein spezieller Schieber quer zur Hauptachse montiert ist. Der Schnappkopf besitzt einen großen seitlichen Schacht, in den ein quer zur Hauptachse bewegbarer Schieber eingeschnappt ist, der in seinem Mittelteil über eine Steueröffnung verfügt.
- An dem Mittelteil ist eine außen überstehenden Taste angeformt, mit deren Hilfe der Schieber seitlich und gegen die Federkraft und quer zum Behälter mit Tabletten oder Globuli verschoben werden kann.
- Seitlich vom Mittelteil sind im Abstand dazu links und rechts zwei gewendelte oder hin und her gezackte Druckfedern angeformt. An dessen Ende wird je eine Einführzunge angeformt.
- An der Unterseite des Schiebers und auf der der Taste zugewandten Seite ist neben der Steueröffnung grundsätzlich eine kleine Nase angeformt, die Globulis, Pillen und kleine Tabletten In die Einfüllöffnung schiebt und die nach der Montage in die Einfüllöffnung rastet. Dadurch Ist der Schieber unverlierbar und in den Grenzen des Federanschlages und dieser anschlagenden Nase bewegbar.
- Bei der Montage des Schiebers würde die Nase an die Außenkante des Schnappkopfes anschlagen. Deshalb ist vorgesehen, an der Stelle des Anschlagens der Nase eine Verrundung oder eine Fase anzuformen. Die Steueröffnung wird so in den Schieber eingeformt, dass sie bei ausgefedertem Schieber seitlich versetzt zur Ausfallöffnung angeordnet Ist. Bei Druck auf die Taste und dadurch eingefedertem Schieber wird die Steueröffnung in Deckung mit der Ausfallöffnung gebracht.
- Der Querschnitt der Druckfedern soll in einer Version in Richtung des Endes des Schachtes abnehmen, dadurch soll sie eine progressive Kennlinie besitzen. Der Grund dafür ist, dass Reibungen im Schacht und Fertigungstoleranzen dazu führen würden, dass Federn unsymmetrisch eingedruckt werden.
- Außerdem soll durch eine Erhöhung auf einem Steg im Schnappkopf die erste Druckfeder und/oder die zweite Druckfeder hörbar darüber rasten und somit ein akustisches Signal für das Spenden geben. Das ist wichtig, da die Globuli eben sehr klein und leicht und kaum zu fühlen sind. Der Schieber weist in seiner Mitte eine Nut bzw. Vertiefung auf, die in die Nut bzw. Vertiefung im Schnappkopf passt und seitlich bewegbar montiert ist.
- An die Unterkante des Schnappkopfes wird eine Hülse mit einer inneren Ringwulst oder mit Schnapppunkten zum Prellen hinter den Ring eines Halses eines Behälters angeformt. Als Behälter kommen vorzugsweise kleine Glas-Fläschchen zum Einsatz, die die hohen Reinheitsforderungen der Pharmabranche erfüllen.
- Innerhalb der Hülse wird um die Einfüllöffnung herum eine Innenhülse angeformt, die in den Hals des Behälters greift und die die Globuli in Richtung der Einfüllöffnung leitet.
- Innerhalb der Innenhülse sind um die Einfüllöffnung herum wenigstens zwei Einführschrägen angeformt, die die Funktionssicherheit erhöhen. Das Besondere dieses Globuli- Spenders ist, dass er extrem klein und mit nur zwei Einzelteilen auch kompakt und damit preisgünstig ist und auf Standardflaschen aus Glas aus der Pharmabranche zu schnappen oder zu schrauben ist. Auch die sehr ergonomisch günstige, seitliche Betätigung der Taste mit dem Daumen zum Spenden von 10 bis 30 Globulis ist ein wesentlicher Vorteil.
- Weitere Ausführungen zur vorliegenden Erfindung sind den nachfolgenden Beispielen und Figuren zu entnehmen.
- Dabei zeigen:
-
1 – Die Frontansicht des Schnappkopfes mit Schacht, -
2 – Die Rückansicht des Schnappkopfes mit Schacht, -
3 – Perspektivische Ansicht des Schiebers mit Druckfeder, -
4 – Perspektivische Ansicht des Globuli- Spenders von vorn, -
5 – Perspektivische Ansicht des Globuli- Spenders von unten. -
1 zeigt die Frontansicht des Schnappkopfes1 mit einem Schacht10 . Auf einen hier nicht dargestellten Behälter2 mit einer Hauptachse3 ist der Schnappkopf1 mit der Eintrittsöffnung4 entsprechend2 und mit einer Ausfallöffnung5 befestigt. Der Schnappkopf1 besitzt quer zur Hauptachse3 einen grollen seitlichen Schacht10 , der seitlich von einer mittigen Nut6 je eine dazu parallele Erhöhung7 und8 besitzt. Unterhalb der Nut6 des Schachtes10 befindet sich im Abstand A die Oberseite der Eintrittsöffnung4 . - In
2 ist die Rückseite des Schnappkopfes1 zu sehen. An dem äußeren Ende21 des Schachtes10 wurde ein dünnwandiger Steg22 als Originalitätssicherung angeformt, gegen den der Schieber 11 beim Drücken der Taste14 anstößt und den man beim ersten Betätigen des Schiebers11 wegbricht. - Ein einzelner Schieber
11 ist in der3 perspektivisch dargestellt. Er besitzt links und rechts von seinem Mittelteil12 und in einem Abstand B dazu je eine gewendelte Druckfeder15 ,16 aus dem gleichen Kunststoff, vorzugsweise aus einem PP oder HD-PE. An der Unterseite des Schiebers11 und an der der Taste14 zugewandten Seite 18 ist neben der Steueröffnung13 eine kleine Nase19 angeformt, die die Globuli und kleine Tabletten20 seitlich in die Eintrittsöffnung4 schiebt. Außerdem arretiert die Nase19 den Schieber11 in seinen Grenzen im Schnappkopf1 . -
4 zeigt einen kompletten Globuli- Spender34 mit einem Schnappkopf1 , in den ein quer zur Hauptachse3 bewegbarer Schieber11 eingeschnappt worden ist. - Der Schieber
11 verfügt über ein Mittelteil12 mit einer Steueröffnung13 , die im folgenden Wechselspiel mit der Eintrittsöffnung4 und der Ausfallöffnung5 steht:
Im ausgefederten Zustand, wie er in5 in der perspektivischen Ansicht von unten dargestellt ist, ist die Einfüllöffnung4 zum Innenraum des Behälters2 hin offen. Bei gedrückter Taste14 wandert die Steueröffnung13 seitlich zur Hauptachse3 in Richtung der Ausfallöffnung5 , bis beide zur Deckung gebracht sind. Dabei fällt ein Globuli heraus, wenn man das Glas-Fläschchen2 mit dem Spender34 nach unten hält. -
- 1
- Schnappkopf
- 2
- Behälter
- 3
- Hauptachse
- 4
- Eintrittsöffnung
- 5
- Ausfallöffnung
- 6
- Nut bzw. Vertiefung im Schnappkopf
- 7
- Erhöhung
- 8
- Erhöhung
- 9
- Oberseite des Schnappkopfes
- 10
- Schacht
- 10'
- Schacht
- 11
- Schieber
- 12
- Mittelteil
- 13
- Steueröffnung
- 14
- Taste
- 15
- Druckfeder
- 16
- Druckfeder
- 17
- Einführzunge
- 18
- Unterseite am Schieber
- 19
- Nase
- 20
- Globuli, Tabletten, Pillen
- 21
- Äußeres Ende
- 22
- Dünnwandiger Steg
- 23
- Unterseite des Schiebers
- 24
- Ende der Druckfeder
- 25
- .
- 26
- Nut bzw. Vertiefung im Schieber
- 27
- Erhöhung
- 28
- Steg im Schnappkopf
- 29
- Außenkante
- 30
- Hülse
- 31
- Ringwulst, Schnapppunkte
- 32
- Hals
- 33
- Innenhülse
- 34
- Globuli- Spender
- 35
- Einführschrägen
- 36
- Einführschrägen
- R
- Radius oder Fase
- Q
- Querschnitt
- A
- Abstand
- B
- Abstand der Federn
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 1052189 B1 [0002]
- - EP 0822151 B1 [0002]
Claims (14)
- Globuli-Spender und Verfahren zur Herstellung, entwickelt zum Spenden von jeweils einem Globuli, einer Pille, einer kleinen Tablette, einem Bonbon oder jeweils einem Nahrungsergänzungsmittel, wobei der Globuli-Spender auf einem kleinen Behälter befestigt ist, in dem sich eine größere Anzahl Globulis, Pillen oder Tabletten befinden dadurch gekennzeichnet, – dass auf einen Behälter (
2 ) mit einer Hauptachse (3 ) ein Schnappkopf (1 ) mit einer Eintrittsöffnung (4 ) und einer Ausfallöffnung (5 ) befestigt ist, – dass der Schnappkopf quer zur Hauptachse (3 ) einen großen seitlichen Schacht (10 ) besitzt, in den ein quer zur Hauptachse (3 ) bewegbarer Schieber (11 ) eingeschnappt ist, der über ein Mittelteil (12 ) mit einer Steueröffnung (13 ) verfügt, – dass an dem Mittelteil (12 ) eine außen überstehende Taste (14 ) angeformt ist, – dass seitlich vom Mittelteil (12 ) im Abstand (A) dazu links und rechts zwei gewendelte Druckfedern (15 ,16 ) angeformt sind, – dass die Steueröffnung (13 ) bei ausgefedertem Schieber (11 ) seitlich versetzt zur Ausfallöffnung (5 ) angeordnet ist und – dass die Steueröffnung (13 ) bei durch Druck auf die Taste (14 ) eingefedertem Schieber (11 ) in Deckung mit der Ausfallöffnung (5 ) gebracht ist. - Globuli-Spender nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite (
6 ) des Schiebers (11 ) und an der der Taste (14 ) zugewandten Seite (18 ) neben der Steueröffnung (13 ) eine kleine Nase (19 ) angeformt ist, die Globuli und kleine Tabletten (20 ) seitlich in die Eintrittsöffnung (4 ) fördert. - Globuli-Spender nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an das äußere Ende (
21 ) des Schachtes (10 ) ein dünnwandiger Steg (22 ) als Originalitätssicherung angeformt ist, gegen den der Schieber (11 ) beim Drücken der Taste (14 ) anstößt und bei Dosierung des ersten Globuli abreißt. - Globuli-Spender nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte des Schachtes (
10 ) eine Nut (6 ) eingeformt ist, auf der sich die Ausfallöffnung (23 ) befindet. - Globuli-Spender nach Anspruch 1 und 3 dadurch gekennzeichnet, dass seitlich der Nut (
6 ) je Seite eine Erhöhung (7 ,8 ) des Schachtes (10 ) eingeformt ist, in der jeweils eine der Druckfedern (15 ,16 ) bewegbar ist. - Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an die Enden (
26 ) der Druckfedern (15 ,16 ) je eine Einführzunge (17 ) angeordnet ist. - Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfedern (
15 ,16 ) eine Sinusform aufweisen. - Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche Dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt (Q) der Druckfedern (
15 ,16 ) in Richtung des Endes des Schachtes (10 ) abnimmt und sie damit eine progressive Kennlinie besitzen. - Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die erste Druckfeder (
15 ) und/oder die zweite Druckfeder (16 ) beim Betätigen des Schiebers (11 ) hörbar, über wenigstens eine Erhöhung (27 ) auf einem Steg (28 ) im Schnappkopf (1 ) rastet. - Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenkante (
29 ) der Oberseite (9 ) des Schnappkopfes (1 ) eine Fase oder ein Radius (R) angeformt ist, über den die Nase (19 ) beim Montieren gleitet. - Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (
11 ) in der Mitte eine Nut (26 ) aufweist, die in die Nut (6 ) passend und seitlich bewegbar montiert ist. - Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass an die Unterkante (
25 ) des Schnappkopfes (1 ) eine Hülse (30 ) mit einer inneren Ringwulst (31 ) zum Prellen auf den Hals (32 ) eines Behälters (2 ) angeformt ist. - Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Hülse (
30 ) um die Einfüllöffnung herum eine Innenhülse (33 ) angeformt ist, die in den Hals (32 ) greift. - Globuli-Spender nach einem der vorstehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Hülse (
30 ) um die Einfüllöffnung (4 ) herum zwei Einführschrägen (35 ,36 ) angeformt sind.
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|---|---|---|---|
| DE200810020385 DE102008020385A1 (de) | 2008-04-23 | 2008-04-23 | Globuli- Spender und Verfahren |
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|---|---|---|---|
| DE200810020385 DE102008020385A1 (de) | 2008-04-23 | 2008-04-23 | Globuli- Spender und Verfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE102008020385A1 true DE102008020385A1 (de) | 2009-10-29 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Citations (2)
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| EP0822151B1 (de) | 1996-07-30 | 2002-11-27 | Kerplas Neuenburg Gmbh Kunststoffverpackungen | Tablettenspender mit einem äusseren Gehäuse und einem Behälter |
| EP1052189B1 (de) | 1999-05-06 | 2005-07-27 | RPC Bramlage GmbH | Tablettenspender |
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2008
- 2008-04-23 DE DE200810020385 patent/DE102008020385A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0822151B1 (de) | 1996-07-30 | 2002-11-27 | Kerplas Neuenburg Gmbh Kunststoffverpackungen | Tablettenspender mit einem äusseren Gehäuse und einem Behälter |
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