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DE102008020314A1 - Elektromotorisch betriebener, verfahrbarer Staubsauger - Google Patents

Elektromotorisch betriebener, verfahrbarer Staubsauger Download PDF

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DE102008020314A1
DE102008020314A1 DE200810020314 DE102008020314A DE102008020314A1 DE 102008020314 A1 DE102008020314 A1 DE 102008020314A1 DE 200810020314 DE200810020314 DE 200810020314 DE 102008020314 A DE102008020314 A DE 102008020314A DE 102008020314 A1 DE102008020314 A1 DE 102008020314A1
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DE
Germany
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suction
vacuum cleaner
air flow
saugmundbegrenzung
floor
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200810020314
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English (en)
Inventor
Abid Akhtar Gul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vorwerk and Co Interholding GmbH
Original Assignee
Vorwerk and Co Interholding GmbH
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Publication date
Application filed by Vorwerk and Co Interholding GmbH filed Critical Vorwerk and Co Interholding GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen elektromotorisch betriebenen, verfahrbaren Staubsauger (1) mit einem Saugmund (5) und einer in Verfahrrichtung (r) hinterr in Rede stehenden Art hinsichtlich der hinteren Saugmundbegrenzung verbessert, insbesondere verschleißfrei auszugestalten, wird vorgeschlagen, dass die Saugmundbegrenzung (7) rückseitig von einem in Gegenrichtung zum Saugluftstrom (S) gerichteten Blasluftstrom (B) beaufschlagt ist, der vorwärts gepfeilt auf den Boden trifft.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen elektromotorisch betriebenen, verfahrbaren Staubsauger mit einem Saugmund und einer in Verfahrrichtung hinteren Saugmundbegrenzung.
  • Staubsauger der in Rede stehenden Art sind bekannt, so insbesondere in Form autonom arbeitender Saugroboter oder dergleichen. Diese weisen einen den zu reinigenden Boden zugewandten Saugmund auf, über welchen mittels einer in dem Staubsauger aufgebrachten Saugluftströmung Schmutz- und Staubpartikel vom zu reinigenden Boden aufgenommen und in einen Staubsammelbehälter transportiert werden. Um ein effektives Reinigen des Bodens sicherzustellen, ist zumindest die in üblicher Verfahrrichtung hintere Saugmundkante mit einer zum zu reinigenden Boden hin abdichtenden Begrenzung versehen. In diesem Zusammenhang ist es bekannt diese Saugraumbegrenzung schaufelartig auszugestalten. Die freie Schaufelrandkante liegt im Betrieb gegebenenfalls dichtend auf dem zu reinigenden Boden auf. Da die ständige Kontaktierung der Saugmundbegrenzung mit dem Boden über die Dauer des Gebrauchs einen Verschleiß des Kontaktbereiches nach sich zieht, ist es weiter bekannt, eine derart gestaltete Saugmundbegrenzung nachjustierbar und/oder auswechselbar auszugestalten.
  • Im Hinblick auf den bekannten Stand der Technik wird eine technische Problematik der Erfindung darin gesehen, einen Staubsauger der in Rede stehenden Art hinsichtlich der hinteren Saugmundbegrenzung verbessert, insbesondere verschleißfrei auszugestalten.
  • Diese Problematik ist zunächst und im Wesentlichen durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass die Saugmundbegrenzung rückseitig von einem in Gegenrichtung zum Saugluftstrom gerichteten Blasluft strom beaufschlagt ist, der vorwärts gepfeilt auf den Boden trifft. Der so gerichtete Blasluftstrom bildet entsprechend eine virtuelle Saugmundbegrenzung bzw. einen virtuellen Abschnitt einer Saugmundbegrenzung. Der übliche Saugluftstrom ist in bevorzugter Ausgestaltung entgegen der üblichen Verfahrrichtung des Staubsaugers gerichtet. Entsprechend wirkt der Blasluftstrom in üblicher Verfahrrichtung des Staubsaugers. Zufolge der vorgeschlagenen Erfindung ist eine verschleißfreie, da zum zu reinigenden Boden hin bevorzugt kontaktlose Saugmundbegrenzung geschaffen. Entsprechend bedarf es keiner weiteren konstruktiven Lösungen zum Nachjustieren bzw. Wechseln einer solchen Begrenzung. Die durch die Blasluft im Saugbetrieb erreichte Saugmundbegrenzung ist insbesondere in ihrer Höhe, bedingt durch das Befahren unterschiedlicher Bodenbeläge, variabel.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind nachstehend, auch in der Figurenbeschreibung, oftmals in ihrer bevorzugten Zuordnung zum Gegenstand des Anspruchs 1 oder zu Merkmalen weiterer Ansprüche erläutert. Sie können aber auch in einer Zuordnung zu nur einzelnen Merkmalen des Anspruchs 1 oder des jeweiligen weiteren Anspruches oder jeweils unabhängig von Bedeutung sein.
  • Der Blasluftstrom ist in einer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes abgeteilt aus dem Saugluftstrom, zufolge dessen der Blasluftstrom und der Saugluftstrom nur von einem Sauggebläse im Betrieb des Staubsaugers erzeugt sind. So ist diesbezüglich weiter vorgesehen, dass der Blasluftstrom überdruckseitig des Sauggebläses, weiter beispielsweise strömungsaußenseitig der Staubaufnahmekammer abgeteilt und zur Saugmundbegrenzung geführt ist. Es kann hierzu weiter der gesamte Luftstrom als Blasluftstrom genutzt werden; alternativ auch nur ein Teilluftstrom. In weiter alternativer Ausgestaltung ist der Blasluftstrom gesondert zum Saugluftstrom aufgebaut und erzeugt, wozu weiter ein den Blasluftstrom aufbauendes, gesondertes Gebläse vorgesehen ist.
  • Ist der Blasluftstrom aus dem Saugluftstrom abgeteilt, so beträgt der Blasluftanteil in weiter bevorzugter Ausgestaltung 50% bis 100%, wobei die zahlenmäßige Bandbreite auch sämtliche Zwischenwerte einschließt und zwar insbesondere in 1/10-Schritten von der unteren und/oder oberen Grenze auf die jeweils andere Grenze hin eingeschränkt.
  • Der in Gegenrichtung zum Saugluftstrom gerichtete Blasluftstrom bildet in einer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes allein die hintere Saugmundbegrenzung. In einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, dass der Blasluftstrom lediglich einen Teilbereich der hinteren Saugmundbegrenzung bildet, nämlich den den Saugmund zum zu reinigenden Boden hin begrenzenden Teilabschnitt, während der übrige den Boden nicht kontaktierende Abschnitt der Saugmundbegrenzung konstruktiv gelöst ist, beispielsweise in Art einer, wie aus dem Stand der Technik bekannten, schaufelartigen Begrenzung. In diesem Zusammenhang erweist es sich von Vorteil, wenn die Saugmundbegrenzung im Querschnitt lippenartig ausläuft und jedenfalls in ihrem Auslaufbereich in Richtung der üblichen Fahrtrichtung verlaufend zum Boden gerichtet ist. Hierdurch ist eine schaufelartige Ausgestaltung des konstruktiv gelösten Abschnitts der Saugmundbegrenzung erreicht, wobei weiter bevorzugt die Saugmundbegrenzung jedenfalls bezogen auf einen Hartboden oberhalb des Bodens endet, so weiter bevorzugt mit einem Abstand von wenigen Millimetern, so beispielsweise drei bis vier Millimetern. Dieser Abstand der Saugmundbegrenzung ist im Betrieb des Staubsaugers durch die mittels des in üblicher Fahrtrichtung gerichteten Blasluftstromes aufgebauten virtuellen Wand überbrückt. Entsprechend ist eine zum Boden hin kontaktlose, in ihrer Höhe variable und verschleißfreie Saugmundbegrenzung erreicht.
  • Durch die entgegen dem Saugluftstrom gerichtete Blasluftströmung zur Erzielung der Saugmundbegrenzung ist die Saugwirkung im Saugmund nicht negativ beeinflusst. Die der Bodenreinigung dienende Saugluftstrom wirkt unmit telbar bis zur virtuellen Saugmundbegrenzung durch den Blasluftstrom auf den zu reinigenden Boden an.
  • In einer weiter bevorzugten Ausgestaltung ist in dem Saugmund eine Bürstenwalze angeordnet, die elektromotorisch angetrieben mit ihren Borsten auf den zu reinigenden Boden, insbesondere auf einen Teppichboden zum Lösen von Schmutz- und Staubpartikeln einwirkt. Der hierüber gelöste Staub bzw. Schmutz wird über den Saugluftstrom abtransportiert.
  • Die vorgeschlagene Lösung ist im Weiteren auch bei üblichen Vorsatzgeräten für handgeführte Staubsauger anwendbar, so insbesondere bei Vorsatzdüsen und/oder Bürsten-/Saug-Vorsatzgeräten.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung, welche lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert. Hierbei zeigt:
  • 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen Staubsauger der in Rede stehenden Art;
  • Dargestellt und beschrieben ist ein elektromotorisch betriebener, verfahrbarer Staubsauger 1. Ein solches Gerät ist aus der DE 102 42 257 A1 bekannt. Der Inhalt dieser Patentanmeldung wird hiermit voll inhaltlich in die Offenbarung vorliegender Erfindung mit einbezogen, auch zu dem Zwecke, Merkmale dieser Patentanmeldung in Ansprüche vorliegender Erfindung mit einzubeziehen.
  • Der Staubsauger ist als autonom arbeitendendes Saug-/Kehrgerät ausgebildet, wozu zunächst eine um eine Horizontachse x drehbare Bürste 2 vorgesehen ist. Die Drehachse x ist quergerichtet zu einer üblichen Verfahrrichtung r des Staubsaugers 1.
  • Der Antrieb der Bürste 2 erfolgt über einen in dem Staubsauger 1 aufgenommen, nicht dargestellten Elektromotor, welcher von einem, weiter nicht dargestellten, Akkumulator gespeist wird.
  • Die Bürste 2 sitzt in einem gewölbeartig die Bürste 2 überdeckenden Saugraum 3 ein, der nach unten hin, d. h. zum zu reinigenden Boden 4 hin einen fensterartigen Saugmund 5 bildet. Durch Letzteren greift die Bürste 2 zur Bürstbearbeitung des Bodens 4.
  • Der autonom arbeitende Staubsauger 1 verfügt weiter über Verfahrräder 6, über welche sich der Staubsauger 1 auf dem Boden 4 abstützt. Diese Verfahrräder 6 sind elektromotorisch angetrieben.
  • Die in Verfahrrichtung r betrachtete hintere Saugmundbegrenzung 7 ist zunächst gebildet durch eine spitzwinklig zum Boden 4 bzw. zum Geräteboden 8 ausgerichtete Kehrschaufel 9, die insgesamt, insbesondere in ihrem Auslaufbereich 10, in Richtung der üblichen Verfahrrichtung r verlaufend zum Boden 4 gerichtet ist. Der Auslaufbereich 10 endet mit vertikalem Abstand a zum Boden 4, welcher Abstand etwa drei bis vier Millimeter beträgt.
  • In dem in Verfahrrichtung r betrachteten rückwärtigen Bereich des Saugraumes 3 mündet ein Saugkanal 11. Dessen bodenseitige Begrenzung ist durch die Kehrschaufel 9 gebildet.
  • Der Saugkanal 11 mündet abgewandt dem Saugraum 3 in einen Staubsammelraum 12, der überdeckt ist von einer Filtereigenschaften aufweisenden, luftdurchlässigen Wandung 13.
  • Der Staubsammelraum 12 kann weiter in Art eines Zyklon-Abscheiders gebildet sein. Weiter alternativ kann in dem Staubsammelraum 12 auch ein üblicher Filterbeutel aufgenommen sein, wobei in diesem Fall die luftdurchlässige Beutelwandung die Wandung 13 ersetzt.
  • Der Abtransport der über die rotierende Bürste 2 aus dem Boden 4 gelösten Schmutz- und Staubpartikel erfolgt über einen Saugluftstrom S. Dieser ist aufgebaut mittels eines üblichen Sauggebläses, welches in dem Staubsauger 1 elektromotorisch angetrieben aufgenommen ist. Das Sauggebläse ist in der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Über den Saugluftstrom S werden die Staub- und Schmutzpartikel über den Saugraum 3, durch den Saugkanal 11 in den Staubsammelraum 12 zur Abscheidung verbracht, wonach die über die Wandung 13 gefilterte Luft über einen Blaskanal 14 rückgeführt wird. Dieser Blaskanal 14 erstreckt sich in dem dargestellten Ausführungsbeispiel unterseitig des Staubsammelraumes 12 in Verlängerung desselben unterseitig der Kehrschaufel 9 und mündet im Bereich des Gerätebodens 8 in einer Ausblasöffnung 15. Diese ist so gestaltet und gerichtet, dass der durch den Blaskanal 14 geführte Blasluftstrom B zwischen dem Auslaufbereich 10 der Kehrschaufel 9 und dem Boden 4 vorwärts in Verfahrrichtung gepfeilt gerichtet auf den Boden 4 trifft.
  • Entsprechend ist der im Freiraum zwischen Kehrschaufel-Auslaufbereich 10 und Boden 4 auf den Saugluftstrom S treffende Blasluftstrom B in Gegenrichtung zum Saugluftstrom S gerichtet, zufolge dessen der Abstandsbereich zwischen Auslaufbereich 10 und Boden 4 mittels des Blasluftstromes B im Betrieb durch eine virtuelle Luft-Wand geschlossen ist. Entsprechend stellt sich im Betrieb des Staubsaugers eine Saugmundbegrenzung 7 ein, die sich zusammensetzt aus der zum Boden 4 hin kontaktlosen Kehrschaufel 9 und dem Blasluftpolster.
  • Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.
  • 1
    Staubsauger
    2
    Bürste
    3
    Saugraum
    4
    Boden
    5
    Saugmund
    6
    Verfahrräder
    7
    Saugmundbegrenzung
    8
    Geräteboden
    9
    Kehrschaufel
    10
    Auslaufbereich
    11
    Saugkanal
    12
    Staubsammelraum
    13
    Wandung
    14
    Blaskanal
    15
    Ausblasöffnung
    B
    Blasluftstrom
    S
    Saugluftstrom
    a
    Abstand
    r
    Verfahrrichtung
    x
    Drehachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10242257 A1 [0014]

Claims (5)

  1. Elektromotorisch betriebener, verfahrbarer Staubsauger (1) mit einem Saugmund (5) und einer in Verfahrrichtung (r) hinteren Saugmundbegrenzung (7), dadurch gekennzeichnet, dass die Saugmundbegrenzung (7) rückseitig von einem in Gegenrichtung zum Saugluftstrom (S) gerichteten Blasluftstrom (B) beaufschlagt ist, der vorwärts gepfeilt auf den Boden trifft.
  2. Staubsauger nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass der Blasluftstrom (B) aus dem Saugluftstrom (S) abgeteilt ist.
  3. Staubsauger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugmundbegrenzung (7) im Querschnitt lippenartig ausläuft und jedenfalls in ihrem Auslaufbereich (10) in Richtung der üblichen Verfahrrichtung (r) verlaufend zum Boden (4) gerichtet ist.
  4. Staubsauger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugmundbegrenzung (7) jedenfalls bezogen auf einen Hartboden oberhalb des Bodens (4) endet.
  5. Staubsauger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass im Saugmund (5) eine Bürstenwalze (2) angeordnet ist.
DE200810020314 2008-04-23 2008-04-23 Elektromotorisch betriebener, verfahrbarer Staubsauger Withdrawn DE102008020314A1 (de)

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