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DE102008029832B3 - Golfschuhpaar - Google Patents

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    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Golfschuhpaar mit schwungunterstützenden Abrollflächen, wobei an einem Golfschuh entlang eines Schuhaußenrandes eine äußere Abrollfläche und an dem anderen Golfschuh in einem Großzehenbereich bis in einen Schuhspitzenbereich hinein entlang eines Schuhinnenrandes eine innere Abrollfläche gebildet sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Golfschuhpaar.
  • Golfschuhe sind speziell für den Golfsport entwickelte und ausgestattete Sportschuhe. Sie zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass auf der Lauffläche rutschhemmende Elemente wie zum Beispiel Spikes oder andere Perforierungen vorgesehen sind, um den sicheren Stand des Spielers auf dem Golfplatz zu unterstützen, insbesondere in Verbindung mit der Schwungausführung zum Spielen des Balles. Eine insbesondere für Golfschuhe nutzbare Laufsohle ist zum Beispiel in dem Dokument DE 37 41 015 A1 beschrieben.
  • Aus dem Dokument DE 10 2005 017 654 A1 ist ein Golfschuheinlagenpaar bekannt, bei dem Verstärkungslagen gebildet sind. Die Verstärkungslagen der beiden Golfschuheinlagen haben zur schwungrichtungsselektiven Unterstützung des Spielers beim Golfschwung unterschiedlich ausgeformte Verstärkungsabschnitte.
  • In dem Dokument DE 37 15 451 A1 ist ein Golfschuh beschrieben, bei dem die Schuhsohle in zwei Stützzonen aufgeteilt ist, die sich nebeneinander erstrecken und eine erste passive Zone, die aus einem Material bestimmter Härte besteht und die Hauptunterlage für den Fuß des Benutzers bildet, sowie eine zweite aktive Zone umfassen, die ein Dämpfungselement aufweist, dessen Material eine geringere Härte als das Material der passiven Zone hat und dem eine Laufsohle zugeordnet ist. Im Fall der Nutzung des bekannten Golfschuhs durch einen Rechtshänder ist der linke Golfschuh mit einer Fußauflagenfläche versehen, die zur Schuhinnenseite hin geneigt ist. In einer Ausgestaltung ist weiterhin eine Abschrägung an der Schuhsohle im Bereich des Außenrandes des linken Schuhs gebildet.
  • Ein Golfschuh mit einer äußeren Abrollfläche ist aus den Dokumenten JP 2003 070 505 A sowie GB 2 000 014 A bekannt. Auch in dem Dokument US 4,149,324 A eine äußere Abrollfläche an einem Golfschuh vorgesehen. Eine äußere Abrollfläche an einem Golfschuh zeigt auch das Dokument WO 87/07480 A1 .
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Golfschuhpaar zu schaffen, bei dem linker und rechter Schuh als Gesamtsystem schwungunterstützend gebildet sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Golfschuhpaar mit schwungunterstützenden Abrollflächen gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand von abhängigen Unteransprüchen.
  • Die Erfindung umfasst den Gedanken eines Golfschuhpaares mit schwungunterstützenden Abrollflächen, wobei an dem einen Golfschuh entlang seines äußeren Schuhrandes eine äußere Abrollfläche und an dem anderen Golfschuh in seinem Großzehenbereich bis in seinen Schuhspitzenbereich hinein entlang des inneren Schuhrandes eine innere Abrollfläche gebildet sind.
  • Mit Hilfe des vorgeschlagenen Golfschuhpaares ist ein Schuhsystem geschaffen, welches die beim Golfschwung von den Füßen des Spielers möglichst korrekt auszuführenden Bewegungen unterstützt und erleichtert. Während die äußere Abrollfläche das Abrollen über den Außenrist erleichtert und unterstützt, erfüllt die innere Abrollfläche die gleiche Funktion für das mit dem anderen Fuß auszuführende Abrollen und Drehen über die Fußspitze. Die Golfschuhe sind ungleichartig ausgebildet, was insoweit auch als „asymmetrisch” konstruiertes Golfschuhpaar bezeichnet werden kann.
  • Beim Golfschwung handelt es sich um einen physikalischen Prozess, der durch den menschlichen Körper biomechanisch umgesetzt wird. Physikalisch gesehen funktioniert der Schwung nach dem Prinzip eines Pendels, das mit Hilfe eines Hebels (Schläger) einen Gegenstand (Golfball) richtungsgebunden forttransportiert. Biomechanisch wird durch das Zurückpendeln der Arme und das Drehen der Schultern und des Rumpfes zunächst eine muskuläre Spannung im gesamten Körper aufgebaut (Aufschwung). Beim Rechtshänder erfolgt hierbei eine Gewichtsverlagerung auf das rechte Bein, die am Aufschwungende oder dem Energieumkehrpunkt (Totpunkt des Pendels) maximal ist. Das nun folgende Vorpendeln der Arme bewirkt ein Lösen der aufgebauten Muskelspannung sowie eine Horizontalrotation des gesamten Körpers (Durchschwung), wobei der linke Fuß stehen bleibt und der rechte Fuß auf seine Spitze dreht. Während des Vorpendelns erfolgt eine erneute Gewichtsverlagerung auf das linke Bein. Am Ende des Golfschwungs eines Rechtshänders befindet sich so das gesamte Körpergewicht auf dem linken Bein.
  • Für eine gleich bleibende Schwungbewegung ist es notwendig, während des Aufschwungs die Vertikalachse des Körpers beizubehalten. Die horizontale Rotation des Körpers während des Aufschwungs und der hiermit verbundenen Gewichtsverlagerung auf das rechte Bein, ruft im rechten Kniegelenk einen wesentlichen Instabilitätsfaktor hervor. Durch das rotationsbedingte nach rechts Schieben des rechten Kniegelenkes entsteht die Gefahr, die Vertikalachse zu verlassen, was eines der häufigsten Probleme bei der Ausführung des Golfschwungs ist. Das für die Einleitung des Durchschwungs notwendige nach links Drehen des rechten Kniegelenkes wird durch das vorherige Verlassen der Vertikalachse unmöglich. Mit der nach links Drehung des rechten Kniegelenkes beim Durchschwung sowie der erneuten Horizontalrotation des Körpers dreht auch der rechte Fuß auf die Spitze, was eine weitere Problemzone des Golfschwungs darstellt. Hier wirkt nun die vorgesehene innere Abrollfläche den Golfspieler unterstützend. Aufgrund der rotationsbedingten Gewichtsverlagerung um die Vertikalachse schiebt der linke Fuß bei voller Bodenhaftung über den Außenrist auf seine äußere linke Kante, wo nun die äußere Abrollfläche den Golfspieler unterstützend zum Tragen kommt.
  • Die äußere Abrollfläche kann über die gesamte Schuhlänge gebildet sein. Aber auch eine Ausgestaltung nur über einen Teilbereich des Schuhaußenrandes kann vorgesehen sein, beispielsweise vom Zehenbereich bis in den Nackenbereich, wobei die äußere Abrollfläche schon am Beginn oder vor dem Ende des Schuhabsatzes aufhören kann. Es kann in Kombination hiermit oder alternativ hierzu auch vorgesehen sein, dass die äußere Abrollfläche sich nicht bis in den Zehenbereich erstreckt, sondern im Wesentlichen im Hinterschuhbereich bis zum Mittelschuhbereich oder zum Beginn des Zehenbereiches ausgebildet ist.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die innere und die äußere Abrollfläche jeweils einen Flächenübergang zwischen Schuhsohle und Seitenschuhfläche bildend ausgeführt sind.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zumindest eine der Abrollflächen als eine abgerundete Abrollfläche gebildet ist. Die innere oder die äußere Abrollfläche oder beide Abrollflächen können als abgerundete Abrollflächen gebildet sein, wobei insbesondere eine durchgehende Rundung geschaffen sein kann, um das schwungbedingte Abrollen weiter zu optimieren.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass zumindest eine der Abrollflächen mit einer Abschrägung gebildet ist. Sowohl die innere als auch die äußere Abrollfläche oder beide Abrollflächen können mit einer oder mehreren An- oder Abschrägungen ver sehen sein. Auch eine Kombination von Abschrägung und abgerundeten Abrollteilflächen kann in einer Ausgestaltung vorgesehen sein.
  • Bevorzugt sieht eine Fortbildung der Erfindung vor, dass der andere Golfschuh mit Hilfe einer außenseitigen Fußstützung mit einer nach innen geneigten Fußauflagefläche gebildet ist. Mit Hilfe der außenseitigen Fußstützung wird beim Rechtshänder das rechte Kniegelenk stabilisiert. Der so ausgebildete andere Golfschuh unterstützt deshalb weitergehend den biomechanisch und physikalisch vorgegebenen Ablauf des Golfschwungs. Der Golfschuh ist im Unterschied hierzu neigungsfrei ausgeführt. Es fehlt ihm also an einer vergleichbaren Neigung der Fußauflagefläche.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine Neigung für die nach innen geneigte Fußauflagenfläche für unterschiedliche Fußbereiche verschieden ist. So kann die Neigung in einem Nackenbereich größer als in einem Vorderfußbereich sein, oder umgekehrt. Die Neigung der Fußauflagenfläche kann vom Vorderfußbereich zum Nackenbereich kontinuierlich zunehmend gebildet sein, was bei umgekehrtem Neigungsverlauf auch vorgesehen sein kann. Auch kann eine gleich bleibende Neigung vorgesehen sein.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung kann vorsehen, dass die außenseitige Fußstützung eine einlegesohlenseitige Stützung umfasst. Die außenseitige Fußstützung zur Neigungsausbildung wird wenigstens teilweise mittels einer entsprechend gestalteten Einlegsohle gebildet.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die außenseitige Fußstützung eine schuhsohlenseitige Stützung umfasst. Die schuhsohlenseitige Stützung kann in die Schuhsohle selbst integriert sein. Alternativ oder ergänzend hierzu kann auch die Schuhsohle ein hiermit fest verbundenes Stützelement aufgearbeitet sein.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Golfschuh mit einer Fersenunterstützung gebildet ist.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf Figuren einer Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines rechten Golfschuhs für einen Rechtshänder,
  • 2 eine Seitenansicht des rechten Golfschuhs aus 1 von links,
  • 3 eine Vorderansicht des rechten Golfschuhs aus 1,
  • 4 eine Rückansicht des rechten Golfschuhs aus 1,
  • 5 eine perspektivische Darstellung eines linken Golfschuhs für einen Rechtshänder, welcher mit dem rechten Golfschuh aus 1 ein Golfschuhpaar bildet,
  • 6 eine Vorderansicht des linken Golfschuhs aus 5 und
  • 7 eine Rückansicht des linken Golfschuhs aus 5.
  • 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines rechten Golfschuhs 1, bei dem eine außenseitige Fußstützung 2 gebildet ist, mit welcher eine Fußauflagenfläche 3 eine Neigung zur Innenseite 4 hin erhält. In einem Großzehenbereich 5 ist entlang eines Schuhinnenrandes 6 eine innere Abrollfläche 7 gebildet. Gemäß 2 beginnt die innere Abrollfläche 7 im Bereich einer Schuhsohle 8 und erstreckt sich bis in den Bereich einer Innenseite 9 des rechten Golfschuhs 1.
  • 3 zeigt eine Vorderansicht des rechten Golfschuhs 1 aus 1. Es ergibt sich, dass die innere Abrollfläche 7 sich bis in den Bereich einer Schuhspitze 10 erstreckt. Die innere Abrollfläche 7 verbindet eine Seitenschuhfläche 11 mit einer Lauffläche 12.
  • 4 zeigt eine Rückansicht des rechten Golfschuhs 1 aus 1. Die Fußstützung 2 ist mittels eines Einlegeelementes 13 gebildet. In einer anderen Ausgestaltung (nicht dargestellt) ist die Fußstützung mit Hilfe der Schuhsohle selbst gebildet.
  • 5 zeigt eine perspektivische Darstellung eines linken Golfschuhs 20, bei dem entlang eines Schuhaußenrandes 21 eine äußere Abrollfläche 22 gebildet ist. Die äußere Abrollfläche 22 erstreckt sich über die gesamte Schuhlänge von einem Nackenbereich 23 bis zur Schuhspitze 24.
  • Gemäß 6 ist die äußere Abrollfläche 22 als eine durchgehend abgerundete Fläche von einer Laufsohle 25 zur Schuhseitenfläche 26 gebildet.
  • 7 zeigt eine Rückansicht des linken Golfschuhs 20 aus 5.
  • Im Fall eines Linkshänders gelten die vorangehenden Erläuterungen entsprechend, wobei sich rechter und linker Schuh vertauschen.

Claims (9)

  1. Golfschuhpaar mit schwungunterstützenden Abrollflächen, wobei an dem einen Golfschuh (20) entlang seines äußeren Schuhrandes (21) eine äußere Abrollfläche (22) und an dem anderen Golfschuh (1) in seinem Großzehenbereich (5) bis in seinen Schuhspitzenbereich (10) hinein entlang des inneren Schuhrandes (6) eine innere Abrollfläche (7) gebildet sind.
  2. Golfschuhpaar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere und die äußere Abrollfläche (7, 22) jeweils einen Flächenübergang zwischen Schuhsohle und Seitenschuhfläche bildend ausgeführt sind.
  3. Golfschuhpaar nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Abrollflächen (7, 22) als eine abgerundete Abrollfläche gebildet ist.
  4. Golfschuhpaar nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Abrollflächen (7, 22) mit einer Abschrägung gebildet ist.
  5. Golfschuhpaar nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Golfschuh (1) mit Hilfe einer außenseitigen Fußstützung (2) mit einer nach innen geneigten Fußauflagefläche (3) gebildet ist.
  6. Golfschuhpaar nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Neigung für die nach innen geneigte Fußauflagefläche (3) für unterschiedliche Fußbereiche verschieden ist.
  7. Golfschuhpaar nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die außenseitige Fußstützung (3) eine einlegesohlenseitige Stützung umfasst.
  8. Golfschuhpaar nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die außenseitige Fußstützung (3) eine schuhsohlenseitige Stützung umfasst.
  9. Golfschuhpaar nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der andere Golfschuh (1) mit einer Fersenunterstützung gebildet ist.
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