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DE102008029503B4 - Gurtaufroller mit Strafferantrieb - Google Patents

Gurtaufroller mit Strafferantrieb Download PDF

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DE102008029503B4 DE200810029503 DE102008029503A DE102008029503B4 DE 102008029503 B4 DE102008029503 B4 DE 102008029503B4 DE 200810029503 DE200810029503 DE 200810029503 DE 102008029503 A DE102008029503 A DE 102008029503A DE 102008029503 B4 DE102008029503 B4 DE 102008029503B4
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Abstract

Gurtaufroller (10) für einen Sicherheitsgurt (30) mit einer Gurtspule (20) zum Auf- und Abwickeln des Sicherheitsgurts (30) und einem Strafferantrieb, der umfasst: – einen Gasgenerator (60), – eine mit der Gurtspule (20) in Verbindung stehende Antriebsvorrichtung (40) und – eine Verbindungseinrichtung (50), die den Gasgenerator (60) und die Antriebsvorrichtung (40) verbindet, – wobei die Verbindungseinrichtung (50) ein Führungsrohr (70) und mehrere in dem Führungsrohr befindliche Schubkörper (80a, 80b, 80c, 81a, 81b, 81c, 81d, 82a, 82b) aufweist, die nach einem Auslösen des Gasgenerators (60) beschleunigt werden und die Antriebsvorrichtung (40) zum Aufwickeln des Sicherheitsgurtes (30) mittelbar oder unmittelbar antreiben, und – wobei sich mindestens ein schwerer Schubkörper – entlang der Führungsrohrlängsrichtung und in Richtung Antriebsvorrichtung (40) gesehen – vor mindestens einen demgegenüber leichten Schubkörper befindet, dadurch gekennzeichnet, dass – die Schubkörper in Gruppen (K1, K2, K3) mit gleich schweren Schubkörpern, wobei jede Gruppe (K1, K2, K3) mindestens zwei Schubkörper umfasst, und die Gruppen (K1, K2, K3) untereinander nach Gewicht ihrer Schubkörper angeordnet sind, – wobei Gruppen mit schwereren Schubkörpern jeweils vor Gruppen mit demgegenüber leichteren Schubkörpern angeordnet sind und – wobei eine Gasaustrittseinrichtung (150) derart in dem Führungsrohr (70) angeordnet ist, dass – vor dem Zünden des Gasgenerators (60) – zumindest ein Gruppenabschnitt der Gruppe (K1) mit den schwersten Schubkörpern (80a, 80b, 80c) – entlang der Führungsrohrlängsrichtung und in Richtung Antriebsvorrichtung (40) gesehen – vor der Gasaustrittseinrichtung (150) befindlich ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Gurtaufroller für einen Sicherheitsgurt mit einer Gurtspule zum Auf- und Abwickeln des Sicherheitsgurts und mit einem Strafferantrieb gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein derartiger Gurtaufroller mit Strafferantrieb ist aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 100 08 824 A1 bekannt. Der Strafferantrieb umfasst einen Gasgenerator, eine mit der Gurtspule des Gurtaufrollers in Verbindung stehende Antriebsvorrichtung und eine Verbindungseinrichtung, die den Gasgenerator und die Antriebsvorrichtung verbindet. Die Verbindungseinrichtung weist ein Führungsrohr und eine Vielzahl an in dem Führungsrohr befindlichen Schubgliedern auf, die nach einem Auslösen des Gasgenerators beschleunigt werden und die Antriebsvorrichtung zum Aufwickeln des Sicherheitsgurtes antreiben. Die Schubglieder bestehen aus Eisen und Aluminium.
  • Ein anderer Gurtaufroller mit Strafferantrieb ist aus der europäischen Patentanmeldung EP 1 283 137 A2 bekannt. Die Schubglieder dieses Gurtaufrollers setzen sich aus einem Antriebskolben sowie nachgeordneten Antriebskugeln zusammen. Der Antriebskolben besteht aus Kunststoff und die Antriebskugeln aus einem Metall.
  • Darüber hinaus ist aus der Druckschrift US 6,532,739 B2 ein Gurtaufroller mit einem Strafferantrieb bekannt, der mit einer Gasablassöffnung ausgestattet ist.
  • Ausgehend von dem beschriebenen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Gurtaufroller zu schaffen, der möglichst schnell strafft.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Gurtaufroller der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Gurtaufrollers sind in Unteransprüchen angegeben.
  • Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Gurtaufrollers ist darin zu sehen, dass durch die Verwendung unterschiedlich schwerer Schubkörper, die in der beschriebenen Reihenfolge innerhalb des Führungsrohrs angeordnet werden, ein schneller Beginn des Straffvorgangs erreicht wird. Für einen schnellen Beginn des Straffvorgangs sorgen die leichten Schubkörper, die aufgrund ihrer kleinen Masse die Trägheit der Schubkörpergesamtheit bzw. die Trägheitssumme nur wenig erhöhen – im Vergleich zu demgegenüber schweren Massekörpern – und demgemäß ein schnelles Ansprechen des Strafferantriebs ermöglichen. Darüber hinaus reduzieren die leichten Schubkörper auch die Gesamtmasse des Gurtaufrollers im Vergleich zu anderen Gurtaufrollern, bei denen ausschließlich schwere Schubkörper verwendet werden.
  • Ein weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Gurtaufrollers ist darin zu sehen, dass auch im Falle eines etwaigen zeitlichen Abfallens des Gasdrucks innerhalb des Führungsrohres den Schubkörpern, die sich noch in dem Führungsrohr befinden und zum weiteren Antrieb der Antriebsvorrichtung benötigt werden, noch ausreichend Antriebsenergie zur Verfügung steht. Dies gewährleisten nämlich die schweren Schubkörper, die in der Anfangsphase nach einem Auslösen des Gasgenerators die in das Führungsrohr eingespeiste Energie aufgrund ihrer größeren Masse ”zwischenspeichern” können, so dass diese Energie zum Antreiben der Antriebsvorrichtung auch dann noch zur Verfügung steht, wenn der Gasgenerator im weiteren zeitlichen Verlauf selbst keine oder nur noch geringe Antriebsenergie zur Verfügung stellen kann, sei es, weil er aufgebraucht ist oder weil eine Ablassöffnung im Führungsrohr zu einem Druckverlust führt und Antriebsgas ungenutzt abgeführt wird.
  • Zusammengefasst sorgt bei dem erfindungsgemäßen Gurtaufroller der mindestens eine der Antriebsvorrichtung nahe und leichte Schubkörper aufgrund seiner geringen Massenträgheit für einen schnellen Straffbeginn und der mindestens eine dem Gasgenerator nahe und schwere Schubkörper aufgrund seiner großen Massenträgheit für eine Energiespeicherung.
  • Erfindungsgemäß sind die Schubkörper in Gruppen und die Gruppen untereinander nach Gewicht ihrer Schubkörper angeordnet, wobei Gruppen mit schwereren Schubkörpern jeweils vor Gruppen mit demgegenüber leichteren Schubkörpern angeordnet werden. Durch die beschriebene Reihenfolge der Schubkörper und die sich daraus ergebende Gewichtsverteilung wird die Energiezwischenspeicherung besonders effizient, wobei aber gleichzeitig dennoch ein sehr schnelles Straffen gewährleistet bleibt.
  • Außerdem ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass eine Gasaustrittseinrichtung derart in dem Führungsrohr angeordnet ist, dass – vor dem Zünden des Gasgenerators – zumindest ein Gruppenabschnitt der Gruppe mit den schwersten Schubkörpern – entlang der Führungsrohrlängsrichtung und in Richtung Antriebsvorrichtung gesehen – vor der Gasaustrittseinrichtung befindlich ist. Mit anderen Worten unterteilt also die Gasaustrittseinrichtung das Führungsrohr in einen – entlang der Führungsrohrlängsrichtung und in Richtung Antriebsvorrichtung gesehen – vorderen Abschnitt und einen hinteren Abschnitt, wobei zumindest ein Gruppenabschnitt der Gruppe mit den schwersten Schubkörpern in dem vorderen Abschnitt angeordnet ist.
  • Beispielsweise umfasst die Gasaustrittseinrichtung eine Gasablassöffnung oder ein Gasventil, durch die bzw. durch das Gas des Gasgenerators austreten kann, nachdem der letzte Schubkörper diese passiert hat. Um den in diesem Falle auftretenden Energieverlust zu minimieren, wird es als vorteilhaft angesehen, wenn die in der Anfangsphase nach dem Zünden des Gasgenerators bereitgestellte Energie zwischengespeichert wird, indem der mindestens eine schwere Schubkörper – vor dem Zünden des Gasgenerators – vor der Gasablassöffnung oder dem Gasventil und der mindestens eine demgegenüber leichte Schubkörper hinter der Gasablassöffnung oder dem Gasventil angeordnet wird.
  • Im Hinblick auf ein besonders hohes Maß an Energiezwischenspeicherung wird es als vorteilhaft angesehen, wenn sich zumindest die Hälfte der Gruppe mit den schwersten Schubkörpern vor der Gasaustrittseinrichtung befindet. Besonders bevorzugt befindet sich die Gruppe mit den schwersten Schubkörpern komplett vor der Gasaustrittseinrichtung.
  • Eine geringe Anzahl an unterschiedlichen Einzelteilen lässt sich erreichen, wenn in dem Führungsrohr lediglich zwei Gruppen mit Schubkörpern angeordnet sind, nämlich eine Gruppe mit schweren Schubkörpern und eine Gruppe mit demgegenüber leichten Schubkörpern, wobei die Gruppe mit den schweren Schubkörpern vor der Gruppe mit den leichten Schubkörpern angeordnet wird. In einem solchen Falle wird es außerdem als vorteilhaft angesehen, wenn – sofern vorhanden – die Gasaustrittseinrichtung die beiden Gruppen trennt oder wenn sich zumindest die Hälfte der schweren Schubkörper vor der Gasaustrittseinrichtung befindet.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert; dabei zeigen beispielhaft
  • 1 ein Ausführungsbeispiel für einen Gurtaufroller, bei dem drei Kugelgruppen, die sich von der Kugelmasse ihrer einzelnen Kugeln her unterscheiden, in einem Führungsrohr des Gurtaufrollers ohne Gasaustrittseinrichtung angeordnet sind,
  • 2 ein Ausführungsbeispiel für einen Gurtaufroller, bei dem zwei Kugelgruppen mit unterschiedlichen Kugeln in einem Führungsrohr des Gurtaufrollers ohne Gasaustrittseinrichtung angeordnet sind,
  • 3 ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Gurtaufroller mit drei Kugelgruppen sowie einer Gasaustrittseinrichtung,
  • 4 ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Gurtaufroller mit zwei Kugelgruppen sowie einer Gasaustrittseinrichtung,
  • 5 ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Gurtaufroller mit zwei Kugelgruppen sowie einer Gasaustrittseinrichtung.
  • In den Figuren werden der Übersicht halber für identische oder vergleichbare Komponenten stets dieselben Bezugszeichen verwendet.
  • In der 1 erkennt man – in einer vereinfachten schematischen Darstellung – Bestandteile eines mit einem Strafferantrieb ausgestatteten Gurtaufrollers 10, der eine Gurtspule 20 zum Auf- und Abwickeln eines Sicherheitsgurtes 30 umfasst. Außerdem weist der Gurtaufroller 10 eine Antriebsvorrichtung 40 auf, die beispielsweise durch ein Antriebsrad gebildet sein kann. Die Antriebsvorrichtung 40 ist mit der Gurtspule 20 sowie über eine Verbindungseinrichtung 50 mit einem Gasgenerator 60 verbunden.
  • In der 1 lässt sich darüber hinaus erkennen, dass die Verbindungseinrichtung 50 ein Führungsrohr 70 mit Schubgliedern in Form von Kugeln aufweist. Die Kugeln dienen dazu, nach einem Auslösen des Gasgenerators 60 – angetrieben vom Gas des Gasgenerators – die Antriebsvorrichtung 40 in eine Drehung zu versetzen und dadurch den Sicherheitsgurt 30 zu straffen; sobald nämlich der Gasgenerator 60 ausgelöst wird, werden die Kugeln durch den Gasdruck des Gasgenerators 60 durch das Führungsrohr 70 in Richtung Antriebsvorrichtung 40 gedrückt, wodurch diese nachfolgend angetrieben wird.
  • Die vom Gasgenerator 60 aus gesehen ersten drei Kugeln sind in der 1 mit den Bezugszeichen 80a, 80b und 80c gekennzeichnet. Die vom Gasgenerator 60 aus gesehen letzten zwei Kugeln, die damit der Antriebsvorrichtung 40 am nächsten liegen, sind mit den Bezugszeichen 82a und 82b bezeichnet. Die dazwischen liegenden beiden mittleren Kugeln tragen die Bezugszeichen 81a und 81b.
  • Die ersten drei Kugeln 80a80c weisen dieselbe Masse auf und bilden eine erste Kugelgruppe K1. In entsprechender Weise bilden die beiden mittleren Kugeln 81a und 81b eine Kugelgruppe K2, nachfolgend zweite Kugelgruppe genannt, weil die beiden Kugeln 81a und 81b ebenfalls untereinander gleich schwer sind bzw. dieselbe Masse aufweisen. Eine dritte Kugelgruppe K3 wird durch die beiden Kugeln 82a und 82b gebildet, die ebenfalls untereinander gleich schwer sind.
  • Die Anordnung der drei Kugelgruppen K1, K2 und K3 ist vorzugsweise derart gewählt, dass die erste Kugelgruppe, die dem Gasgenerator 60 am nächsten ist, die schwersten Kugeln aufweist; die dritte Kugelgruppe, die der Antriebsvorrichtung 40 am nächsten liegt, enthält vorzugsweise die leichtesten Kugeln. Bezüglich der Kugelmassen m gilt in diesem Falle also: m(80a) = m(80b) = m(80c) > m(81a) = m(81b) > m(82a) = m(82b) wobei m(80a) die Masse der Kugel 80a, m(80b) die Masse der Kugel 80b, m(80c) die Masse der Kugel 80c, usw. bezeichnet.
  • Die ersten drei Kugeln 80a bis 80c bestehen beispielsweise aus Stahl, die beiden mittleren Kugeln 81a und 81b aus Aluminium und die beiden letzten Kugeln 82a und 82b (vom Gasgenerator aus gesehen) aus Kunststoff.
  • Bei dem Gurtaufroller gemäß der 1 befinden sich also sieben Kugeln in dem Führungsrohr 70, jedoch ist dies nur beispielhaft zu verstehen: Es können sich in dem Führungsrohr auch mehr oder weniger Kugeln befinden, beispielsweise zehn bis zwanzig Kugeln.
  • Zwischen dem Gasgenerator 60 und der ersten Kugel 80a kann sich ein Antriebskolben 90 befinden, jedoch ist dies nicht zwingend; denn das Gas des Gasgenerators könnte auch unmittelbar auf die erste Kugel 80a einwirken.
  • Zur Abdichtung des Führungsrohrs 70 können darüber hinaus Dichtringe, beispielsweise in Form von O-Ringen, vorgesehen werden. In der 1 sind beispielhaft drei O-Ringe 100a, 100b und 100c gezeigt. Die Dichtringe dienen zum Abdichten des Führungsrohres 70 und verhindern, dass das Gas des Gasgenerators zwischen der Rohrwand des Führungsrohres und der Außenwand der Kugeln vorbeiströmen kann. Dichtringe wie gezeigt können zwar aus dem genannten Grund vorteilhaft sein, jedoch sind diese für die Funktion der Anordnung gemäß 1 nicht zwingend erforderlich.
  • In der 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel für einen Gurtaufroller 10 gezeigt. Im Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel gibt es jedoch nicht drei Gruppen von jeweils gleich schweren Kugeln, sondern nur zwei Gruppen K1 und K2. Zu der ersten Gruppe K1 mit gleich schweren Kugeln gehören die Kugeln 80a, 80b und 80c. Zu der zweiten Gruppe K2 gehören die demgegenüber leichteren Kugeln 81a, 81b, 81c und 81d.
  • Bezüglich der Kugelmassen m gilt also: m(80a) = m(80b) = m(80c) > m(81a) = m(81b) = m(81c) = m(81d) wobei m(80a) die Masse der Kugel 80a, m(80b) die Masse der Kugel 80b, m(80c) die Masse der Kugel 80c, usw. bezeichnet.
  • Die Anordnung der zwei Kugelgruppen K1 und K2 ist vorzugsweise derart gewählt, dass die erste Kugelgruppe K1 dem Gasgenerator am nächsten ist; die Gruppe K2 mit den leichteren Kugeln liegt näher an der Antriebsvorrichtung 40.
  • Die ersten drei Kugeln 80a bis 80c bestehen beispielsweise aus Stahl, die übrigen vier Kugeln 81a bis 81d beispielsweise aus Aluminium.
  • Bei dem Gurtaufroller gemäß der 2 befinden sich also sieben Kugeln in dem Führungsrohr 70, jedoch ist dies nur beispielhaft zu verstehen: Es können sich in dem Führungsrohr auch mehr oder weniger Kugeln befinden, beispielsweise zehn bis zwanzig Kugeln. Bevorzugt sind beispielsweise 16 bis 18 Kugeln vorhanden, und zwar vorzugsweise 8 schwere und 8 leichte oder 9 schwere und 7 leichte bzw. 9 schwere und 9 leichte.
  • In der 3 ist ein drittes Ausführungsbeispiel für einen Gurtaufroller 10 gezeigt. Dieses dritte Ausführungsbeispiel entspricht im Wesentlichen dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß 1. Im Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel ist in dem Führungsrohr 70 zusätzlich eine Gasaustrittseinrichtung 150 vorgesehen. Die Gasaustrittseinrichtung 150 kann beispielsweise durch eine Druckablassöffnung oder eine Druckablassbohrung gebildet sein.
  • In der 3 lässt sich erkennen, dass die Anordnung der Kugeln relativ zu der Lage der Gasaustrittseinrichtung 150 nicht zufällig ist, sondern gezielt darauf abgestimmt ist. So sieht man, dass die erste Kugelgruppe K1 mit den schweren Kugeln 80a, 80b und 80c in Gasströmungsrichtung vom Gasgenerator 60 aus gesehen vor der Gasaustrittseinrichtung 150 liegt und alle übrigen Kugelgruppen K2 und K3 mit leichteren Kugeln dahinter.
  • Bezüglich der Kugelmassen m gilt wieder: m(80a) = m(80b) = m(80c) > m(81a) = m(81b) > m(82a) = m(82b)
  • Bei dem Gurtaufroller gemäß der 3 befinden sich also sieben Kugeln in dem Führungsrohr 70, jedoch ist dies nur beispielhaft zu verstehen: Es können sich in dem Führungsrohr auch mehr oder weniger Kugeln befinden, beispielsweise zehn bis zwanzig Kugeln. Bevorzugt befinden sich vor der Gasaustrittseinrichtung 150 zumindest 8 Kugeln, vorzugsweise zumindest 8 schwere Kugeln.
  • In der 4 ist ein viertes Ausführungsbeispiel für einen Gurtaufroller 10 gezeigt. Dieses vierte Ausführungsbeispiel entspricht im Wesentlichen dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß 1. Im Unterschied zu dem zweiten Ausführungsbeispiel ist in dem Führungsrohr 70 zusätzlich eine Gasaustrittseinrichtung 150 vorgesehen, wie sie bereits im Zusammenhang mit der 3 erläutert worden ist. Die Gasaustrittseinrichtung 150 kann beispielsweise durch eine Druckablassöffnung oder eine Druckablassbohrung gebildet sein.
  • In der 4 lässt sich erkennen, dass die erste Kugelgruppe K1 mit den schweren Kugeln 80a, 80b und 80c in Gasströmungsrichtung – vom Gasgenerator 60 aus gesehen – vor der Gasaustrittseinrichtung 150 liegt und alle übrigen leichteren Kugeln 81a bis 81d der Kugelgruppe K2 dahinter.
  • Bezüglich der Kugelmassen m gilt wieder: m(80a) = m(80b) = m(80c) > m(81a) = m(81b) = m(81c) = m(81d)
  • Bei dem Gurtaufroller gemäß der 4 befinden sich also sieben Kugeln in dem Führungsrohr 70, jedoch ist dies nur beispielhaft zu verstehen: Es können sich in dem Führungsrohr auch mehr oder weniger Kugeln befinden, beispielsweise zehn bis zwanzig Kugeln. Bevorzugt sind beispielsweise 16 bis 18 Kugeln vorhanden, und zwar vorzugsweise 8 schwere und 8 leichte oder 9 schwere und 7 leichte bzw. 9 schwere und 9 leichte. Besonders bevorzugt befinden sich vor der Gasaustrittseinrichtung 150 zumindest 8 Kugeln, vorzugsweise zumindest 8 schwere Kugeln.
  • In der 5 ist ein fünftes Ausführungsbeispiel für einen Gurtaufroller 10 gezeigt. Dieses fünfte Ausführungsbeispiel entspricht im Wesentlichen dem vierten Ausführungsbeispiel gemäß 4. Im Unterschied zu dem vierten Ausführungsbeispiel ist die Masseverteilung der Kugeln in dem Führungsrohr 70 anders gewählt. So lässt sich in der 5 erkennen, dass die erste Kugelgruppe K1 mit den vier schweren Kugeln 80a, 80b, 80c und 80d in Gasströmungsrichtung – vom Gasgenerator 60 aus gesehen – nur abschnittsweise, jedoch überwiegend – vor der Gasaustrittseinrichtung 150 liegt und alle drei übrigen leichteren Kugeln 81a bis 81c der Kugelgruppe K2 dahinter.
  • Bezüglich der Kugelmassen m gilt: m(80a) = m(80b) = m(80c) = m(80d) > m(81a) = m(81b) = m(81c)
  • Bei dem Gurtaufroller gemäß der 5 befinden sich also sieben Kugeln in dem Führungsrohr 70, jedoch ist dies nur beispielhaft zu verstehen: Es können sich in dem Führungsrohr auch mehr oder weniger Kugeln befinden, beispielsweise zehn bis zwanzig Kugeln. Bevorzugt sind beispielsweise 16 bis 18 Kugeln vorhanden, und zwar vorzugsweise 8 schwere und 8 leichte oder 9 schwere und 7 leichte bzw. 9 schwere und 9 leichte. Besonders bevorzugt befinden sich vor der Gasaustrittseinrichtung 150 zumindest 8 Kugeln, vorzugsweise zumindest 8 schwere Kugeln.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Gurtaufroller
    20
    Gurtspule
    30
    Sicherheitsgurt
    40
    Antriebsvorrichtung
    50
    Verbindungseinrichtung
    60
    Gasgenerator
    70
    Führungsrohr
    80, 81, 82
    Kugeln
    90
    Antriebskolben
    100
    O-Ring
    150
    Gasaustrittseinrichtung
    m
    Kugelmasse

Claims (7)

  1. Gurtaufroller (10) für einen Sicherheitsgurt (30) mit einer Gurtspule (20) zum Auf- und Abwickeln des Sicherheitsgurts (30) und einem Strafferantrieb, der umfasst: – einen Gasgenerator (60), – eine mit der Gurtspule (20) in Verbindung stehende Antriebsvorrichtung (40) und – eine Verbindungseinrichtung (50), die den Gasgenerator (60) und die Antriebsvorrichtung (40) verbindet, – wobei die Verbindungseinrichtung (50) ein Führungsrohr (70) und mehrere in dem Führungsrohr befindliche Schubkörper (80a, 80b, 80c, 81a, 81b, 81c, 81d, 82a, 82b) aufweist, die nach einem Auslösen des Gasgenerators (60) beschleunigt werden und die Antriebsvorrichtung (40) zum Aufwickeln des Sicherheitsgurtes (30) mittelbar oder unmittelbar antreiben, und – wobei sich mindestens ein schwerer Schubkörper – entlang der Führungsrohrlängsrichtung und in Richtung Antriebsvorrichtung (40) gesehen – vor mindestens einen demgegenüber leichten Schubkörper befindet, dadurch gekennzeichnet, dass – die Schubkörper in Gruppen (K1, K2, K3) mit gleich schweren Schubkörpern, wobei jede Gruppe (K1, K2, K3) mindestens zwei Schubkörper umfasst, und die Gruppen (K1, K2, K3) untereinander nach Gewicht ihrer Schubkörper angeordnet sind, – wobei Gruppen mit schwereren Schubkörpern jeweils vor Gruppen mit demgegenüber leichteren Schubkörpern angeordnet sind und – wobei eine Gasaustrittseinrichtung (150) derart in dem Führungsrohr (70) angeordnet ist, dass – vor dem Zünden des Gasgenerators (60) – zumindest ein Gruppenabschnitt der Gruppe (K1) mit den schwersten Schubkörpern (80a, 80b, 80c) – entlang der Führungsrohrlängsrichtung und in Richtung Antriebsvorrichtung (40) gesehen – vor der Gasaustrittseinrichtung (150) befindlich ist.
  2. Gurtaufroller (10) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass – die Gasaustrittseinrichtung (150) eine Gasablassöffnung oder ein Gasventil umfasst, durch die bzw. durch das Gas des Gasgenerators (60) austreten kann, nachdem der letzte Schubkörper diese passiert hat.
  3. Gurtaufroller (10) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass – die Gasaustrittseinrichtung (150) das Führungsrohr (70) in einen – entlang der Führungsrohrlängsrichtung und in Richtung Antriebsvorrichtung (40) gesehen – vorderen Abschnitt und einen hinteren Abschnitt unterteilt und – zumindest ein Gruppenabschnitt der Gruppe (K1) mit den schwersten Schubkörpern (80a, 80b, 80c) in dem vorderen Abschnitt angeordnet ist.
  4. Gurtaufroller (10) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest die Hälfte der Gruppe (K1) mit den schwersten Schubkörpern (80a, 80b, 80c) vor der Gasaustrittseinrichtung (150) befindet.
  5. Gurtaufroller (10) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Gruppe (K1) mit den schwersten Schubkörpern (80a, 80b, 80c) komplett vor der Gasaustrittseinrichtung (150) befindet.
  6. Gurtaufroller (10) nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass – in dem Führungsrohr (70) zwei Gruppen (K1, K2) mit Schubkörpern (80a, 80b, 80c; 81a, 81b, 81c, 81d) angeordnet sind, nämlich eine Gruppe (K1) mit schweren Schubkörpern (80a, 80b, 80c) und eine Gruppe (K2) mit demgegenüber leichten Schubkörpern (81a, 81b, 81c, 81d), – wobei die Gruppe (K1) mit den schweren Schubkörpern (80a, 80b, 80c) vor der Gruppe (K2) mit den leichten Schubkörpern (81a, 81b, 81c, 81d) angeordnet ist.
  7. Gurtaufroller (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasaustrittseinrichtung (150) die beiden Gruppen (K1, K2) trennt.
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