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HINTERGRUND
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Viele
Anbieter von Verbraucherwaren und -diensten und andere Werbetreibende
bieten Kupons, und/oder andere Marktwerkzeuge, wie etwa Discountzertifikate,
Preisgarantien, und Gutscheine für
Verbraucher an, in einer Bemühung,
das Geschäft attraktiv
zu machen und/oder anzukurbeln.
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Traditionell
sind Kupons in "Hartkopie"-Form, typischerweise
gedruckter Form, durch verschiedene Mittel verteilt worden, umfassend,
aber nicht darauf beschränkt:
Durch Post; in Zeitungen; in Flugblättern und Einlagen; bei Geschäftsvorderauslagen und/oder
Produktauslagen; und/oder als Hinzufügungen zu Geschäftsbelegen
(d. h. auf der Rückseite
eines Beleges gedruckt oder einem Beleg hinzugefügt). Neuerdings sind Kupons
unter Benutzung von elektronischen Mitteln angeboten/verteilt worden,
wie etwa, aber nicht darauf beschränkt: Netzwerke von Computersystemen,
umfassend öffentliche
Netzwerke, wie etwa das Internet; durch und/oder auf Websites; durch
E-Mail; als elektronische Kuponhinzufügungen zu elektronischen Belegen;
und als elektronische Kuponhinzufügungen zu Transaktionsdaten, wie
etwa, aber nicht auf Transaktionsdaten von und/oder angezeigt durch,
Banken, Kreditkartenunternehmen, und andere Finanzinstitutionen
beschränkt.
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Viele
Kupons bieten signifikante Discounts für den Verbraucher an, welcher
den Kupon hält
und die Konditionen davon erfüllt.
Daher können
Kupons signifikante Kosten für
den Kuponanbieter repräsentieren.
Typischerweise ist der Kuponanbieter für diese Kosten willens, spezifische
Kuponanbieterziele zu erfüllen,
umfassend, aber nicht darauf beschränkt: Dabei zu helfen, einen
Kundenstamm aufzubauen; um Verbraucher in ein Geschäft zu bekommen;
Verbraucher zu halten, welche einen niedrigeren Preis für eine Ware
von einem Wettbewerber finden; Verbraucher von einem Wettbewerber
weg zu locken; und/oder dabei zu helfen, überschüssiges Inventar abzustoßen und/oder
Verkäufe
eines gegebenen Produkts anzukurbeln. Ähnlich sind Kreditkartenunternehmen
und/oder -banken oft willens, Kupons anzubieten, um die Benutzung
ihrer Konten, Kreditkarten, und/oder Kreditlinien und/oder in einer
Partnerschaft mit ausgewählten
Einzelhändlern
und/oder Herstellern zu fördern.
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Um
am effektivsten ihre Markt- und/oder Werberesourcen zu benutzen,
würden
Kuponanbieter gerne Kupons, oder Spezialkupons versenden, um Verbraucher
auszuwählen,
welche besonders wünschenswert
für den
Kuponanbieter sind. Zum Beispiel könnte ein Kuponanbieter besonders
daran interessiert sein, mit Kupons oder Spezialkupons auf ausgewählte Verbraucher
abzuzielen, welche bei einem Wettbewerber einkaufen, oder jeden
Monat einen Schwellenbetrag von Geld für Produkte und/oder Dienste
ausgeben, welche der Kuponanbieter anbietet. Ein Kuponanbieter könnte auch
besonders daran interessiert sein, auf ausgewählte Verbraucher einer spezifischen ökonomischen
und sozialen Altersstruktur abzuzielen, oder auf solche, welche
an einem spezifischen geografischen Ort wohnen und/oder einkaufen.
In anderen Fällen
könnte
ein Kuponanbieter besonders daran interessiert sein, auf ausgewählte Verbraucher
mit Kupons oder Spezialkupons abzuzielen, welche irgend welche anderen
Kriterien von Interesse erfüllen.
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Trotz
des Wunsches von Kuponanbietern, auf ausgewählte Verbraucher mit Kupons
oder Spezialkupons abzuzielen, welche besonders wünschenswert
für den
Kuponanbieter sind, gibt es momentan oft über einen gegebenen Verbraucher
keine Information, oder nicht genügend vollständige Information, welche für den Kuponanbieter
verfügbar
ist, um den Kuponanbieter zu befähigen,
den Verbraucher präzise
als einen wünschenswerten
Verbraucher zu identifizieren. Sogar in den wenigen Fällen, wobei
die beschränkte
Information über
einen gegebenen Verbraucher verfügbar
ist, ist zusätzlich
die Information typischerweise von einer einzelnen Quelle erhalten,
wie etwa Transaktionsdaten, welche einem einzelnen Kreditkarte-Konto
zugeordnet sind, und ist daher unvollständig, und die Information ist
typischerweise nur für
größere Einzelhändler, Gewerbetreibende
und andere Kuponanbieter verfügbar,
wie etwa der Einzelhändler,
welcher das Kreditkarte-Konto anbietet, welches die einzelne Quelle
von Information ist.
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Als
ein Resultat der oben diskutierten Situation ist nicht nur Kuponanbietern
die Fähigkeit
vorenthalten, besonders wünschenswerte
Verbraucher für Kuponverteilung
zu identifizieren und auf sie abzuzielen, sondern auch den wünschenswerten
Verbrauchern werden Einsparungen vorenthalten, welche ihnen andererseits
durch die Kupons bereitgestellt würden, wenn die Information
verfügbar
wäre, sie
zu identi fizieren. Folglich repräsentiert
die momentane Situation einen schlechten Dienst für Kuponanbieter und
Verbraucher.
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ZUSAMMENFASSUNG
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In Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
umfasst ein Verfahren und ein System zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen,
einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wobei
in einer Ausführungsform
ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium definiert,
welches durch einen Verbraucher erfüllt sein muss, damit der Verbraucher
berechtigt ist, einen oder mehr Kupons zu empfangen. In einer Ausführungsform
werden dann die Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren,
dem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, bereitgestellt.
In einer Ausführungsform
werden Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr Quellen unter
Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems
erhalten. In einer Ausführungsform
werden unter Benutzung der Verbraucherfinanzdaten und der Daten,
welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren,
ein oder mehr Kupons identifiziert, welche der Verbraucher zu empfangen
berechtigt ist. In einer Ausführungsform
wird dann dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, bereitgestellt.
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In
einer Ausführungsform
definiert ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium,
um auf ausgewählte
Verbraucher abzuzielen, welche eine Charakteristik haben, welche
der Kuponanbieter als besonders wünschenswert erach tet. Zum Beispiel
können
in einer Ausführungsform
die Kuponanbieterkriterien umfassen, sind jedoch nicht darauf beschränkt: Verbraucher,
welche von einem oder mehr identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern
Käufe getätigt haben,
wie etwa Wettbewerber des Kuponanbieters; Verbraucher, welche einen
definierten Schwellenbetrag von Geld in einem definierten Zeitfenster
in einer spezifischen Geschäftskategorie
ausgeben, wie etwa $ 100.00 oder mehr pro Monat in einer spezifischen
Geschäftskategorie;
Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in
einem definierten Zeitfenster für
spezifische Produkte und/oder Dienste ausgeben, wie etwa $ 100.00
oder mehr pro Monat für
spezifische Produkte und/oder Dienste; Verbraucher, welche bei dem
Kuponanbieter oder anderen identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern
eine Schwellenanzahl von Malen über
ein definiertes Zeitfenster hinweg einkaufen, wie etwa regelmäßige Verbraucher des
Kuponanbieters oder Verbraucher, welche dreimal oder mehr pro Monat
bei einem identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbieter einkaufen;
Verbraucher, welche kürzlich
spezifische Produkte und/oder Dienste gekauft haben, wie etwa Produkte und/oder
Dienste, welche die von dem Kuponanbieter angebotenen Produkte und/oder
Dienste betreffen; Verbraucher, welche an einem definierten geografischen
Ort einkaufen; Verbraucher, welche ein definiertes Einkommen und/oder
Ermessensausgabebudget haben; Verbraucher, welche verschiedene ökonomische
und soziale Altersstrukturen erfüllen; und/oder
irgend welche anderen Kriterien, welche durch den Kuponanbieter
als wünschenswert
erachtet werden.
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In
einer Ausführungsform
ist dem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, Zugang
zu den Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren,
entweder direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
bereitgestellt, welches implementiert, umfasst, zugänglich ist
durch, und/oder auf andere Weise dem Prozess zum Bereitstellen von
Kupons, um Verbraucher auszuwählen,
zugeordnet ist.
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Hierin
kann ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem irgend
eines der folgenden sein, ist jedoch nicht darauf beschränkt: Ein
Computersystem-implementiertes persönliches Finanzmanagementsystem;
ein Computersystemimplementiertes Hausinventarsystem; ein Computersystemimplementiertes
Geschäftsinventarsystem; ein
Computersystem-implementiertes Verkaufsstelle-System; ein Computersystem-implementiertes persönliches
Vermögensmanagementsystem;
ein Computersystem-implementiertes Geschäftsvermögensmanagementsystem; ein Computersystem-implementiertes
persönliches
Buchhaltungssystem; ein Computersystem-implementiertes Geschäftsbuchhaltungssystem;
ein Computersystem-implementiertes Steuervorbereitungssystem; und/oder
irgend eines der zahlreichen Computersystem-implementierten Finanzmanagementsysteme,
welche für
die Fachleute in der Technik bekannt sind.
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In
einer Ausführungsform
werden Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr Quellen unter Benutzung
eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems erhalten.
Wie unten diskutiert, sind momentane Computersystem-implementierte
Finanzmanagementsysteme typischerweise Softwareanwendungen, welche
zusammen mit einem Vorgängercomputersystem
(parent system) oder -gerät
Verbrauchern/Benutzern durch Bereitstellen einer zentralisierten
Schnittstelle mit Banken, Kreditkartenunternehmen, Vermögenskonto-Anbietern,
Hypothekenunternehmen, Ruhestandskonto-Anbietern und anderen verschiedenen
Finanz- und Vermögensmanagementinstitutionen
und/oder -konten, zum Identifizieren, Verarbeiten, Speichern und
Kategorisieren von Benutzerfinanztransaktionen dabei helfen, ihre
Finanzen handzuhaben. Momentan erhalten Computersystem-implementierte
Finanzmanagementsysteme typischerweise Finanztransaktionsinformation,
wie etwa Zahlungsempfängeridentifikation,
Zahlungsempfängerort,
Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum, Transaktionszeit, etc., über Kommunikation
mit Banken, Kreditkartenanbietern, oder anderen Finanzinstitutionen,
unter Benutzung von Dateneintrag, Links zu Datenbanken, und elektronischen
Datenübertragungssystemen,
wie etwa die Offener-Finanzaustausch("Open Financial Exchange") (OFX)-Spezifikation,
Web Direct, oder verschiedene Systeme zum Übertragen von Finanztransaktionsdaten.
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Unter
Benutzung von Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystemen
werden die Finanz transaktionsinformation, Zahlungsempfängeridentifikation,
Zahlungsempfängerort,
Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum und andere Daten oft durch das
Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem benutzt, um
die individuellen Finanztransaktionen als einen bestimmten Typ eines
Einkommens oder einer Ausgabe zu kategorisieren, um verschiedene
Finanzberichte zu erzeugen, und um eine Übersicht der Verbraucherfinanzsituation
basierend auf Eingabe von vielen, und oft allen verfügbaren Quellen
von Finanzinformation zu erzeugen, welche einen gegebenen Verbraucher
betreffen. Einige momentan angebotene Computersystem-implementierte
Finanzmanage mentsysteme benutzen dann diese Finanztransaktionsinformation, um
Ereignisse nachzuverfolgen, wie etwa Kaufereignisse, und um verschiedene
historische Datenberichte oder – anzeigen,
umfassend "bis heute"-("to date")-Datenberichte,
bereitzustellen, wie etwa historische Ausgabedatenberichte in einer
oder mehr bestimmten Kategorien.
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In
einer Ausführungsform
werden dann die Verbraucherfinanzdaten und die Daten, welche das eine
oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, verarbeitet, um
einen oder mehr Kupons damit abzustimmen (match) und/oder zu identifizieren,
welchen der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
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In
einer Ausführungsform
wird dann dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten
Kupons bereitgestellt, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt
ist. In einer Ausführungsform
wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten
Kupons durch Speichern von Daten, welche den einen oder mehr identifizierte
Kupons repräsentieren,
in einem dem Verbraucher zugeordneten Konto und dann dem Verbraucher
Zugang zu dem Konto und den Daten, entweder direkt oder durch ein
Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, Bereitstellen, bereitgestellt.
In einer Ausführungsform
wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten
Kupons durch Übertragen
von Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, zu dem Verbraucher,
entweder direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem,
bereitgestellt. In einer Ausführungsform
wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten
Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen
der Daten zu dem Verbraucher, und/oder dem Verbraucher Bereitstellen
von Zugriff auf die Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren,
durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen,
bereitgestellt, welche durch den Kuponanbieter und/oder den Anbieter
des Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, als
relevant für
den einen oder mehr Kupons betrachtet wird.
-
Unter
Benutzung des Verfahrens und des Systems zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen,
hierin offenbart, wird einem Kuponanbieter die Fähigkeit gegeben, Kupons an
ausgewählte
Verbraucher zu verteilen, welche die Kuponberechtigungskriterien
erfüllen,
welche durch den Kuponanbieter definiert sind. Unter Benutzung des Verfahrens
und des Systems zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, hierin
offenbart, werden Verbraucher, welche die Kuponberechtigungskriterien
erfüllen,
unter Benutzung von Finanzdaten von verschiedenen Quellen identifiziert, wie
etwa Erhalten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten
Finanzmanagementsystems. Unter Benutzung des Verfahrens und des
Systems zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, hierin
offenbart, werden daher Verbraucher, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, basierend
auf vollständigeren
Finanzdaten identifiziert, als sie momentan typischerweise durch irgend
eine einzelne Quelle von Finanzdaten verfügbar sind.
-
Zusätzlich wird
in einer Ausführungsform dem
Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons, für welchen
er oder sie berechtigt ist, durch ein Computersystem-implementiertes
Finanzmanagementsystem und innerhalb des Kontextes von relevanten
Finanztransaktionsdaten bereitgestellt.
-
Unter
Benutzung des Verfahrens und des Systems zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen,
hierin offenbart, sind folglich die Kuponanbieter in der Lage, basierend
auf vollständigerer
und genauer Information auf ausgewählte Verbraucher abzuzielen
und diesen Verbrauchern einen oder mehr ausgewählte Kupons innerhalb eines
relevanten Kontextes bereitzustellen. Als ein Resultat wird nicht
nur den Kuponanbietern die Fähigkeit
gegeben, besonders wünschenswerte
Verbraucher zu identifizieren und auf sie für Kuponverteilung abzuzielen,
sondern es werden auch den wünschenswerten
Verbrauchern Ersparnisse bereitgestellt, welche wahrscheinlich nicht
für sie
bereitgestellt würden ohne
das Verfahren und das System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen,
hierin offenbart.
-
Wie
in größerem Detail
unten diskutiert, gibt es unter Benutzung der Ausführungsformen
unten mit wenig oder keiner Modifikation und/oder Benutzereingabe
beträchtliche
Flexibilität,
Anpassbarkeit und Gelegenheit zur Kundenanpassung, um die spezifischen
Bedürfnisse
von verschiedenen Benutzern unter zahlreichen Umständen zu
erfüllen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
ein Blockdiagramm einer exemplarischen Hardwarearchitektur zum Implementieren
einer Ausführungsform;
-
2 ist
ein Flussdiagramm, welches einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen,
in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
zeigt;
-
3 ist
ein Flussdiagramm, welches einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen,
in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
zeigt;
-
4A zeigt
eine Ausführungsform
eines Teils einer Transaktionsbuchung (transaction ledger), welche
durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
erzeugt ist, umfassend ein Kuponangebot, in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform;
und
-
4B zeigt
eine Ausführungsform
eines Teils einer Transaktionsbuchung, welche durch ein Computersystem-implementiertes
Finanzmanagementsystem erzeugt ist, umfassend ein Kuponangebot und
Kuponbeschreibung, in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform.
-
Durch
die Figuren und die detaillierte Beschreibung hindurch werden gemeinsame
Bezugsnummern verwendet, um ähnli che
Elemente zu bezeichnen. Ein Fachmann in der Technik wird leicht
erkennen, dass die obigen Figuren Beispiele sind und dass andere
Architekturen, Modi einer Operation, Anordnungen einer Operation
und Elemente/Funktionen bereitgestellt und implementiert sein können, ohne
von den Charakteristiken und Merkmalen der Erfindung abzuweichen,
wie in den Ansprüchen
ausgeführt.
-
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
-
Ausführungsformen
werden nun mit Bezug auf die begleitenden Figuren beschrieben, welche eine
oder mehr exemplarische Ausführungsformen zeigen.
Ausführungsformen
können
in vielen verschiedenen Formen verkörpert sein, und sollten nicht interpretiert
sein, auf die hierin ausgeführten
Ausführungsformen
beschränkt
zu sein, welche in den Figuren gezeigt und/oder unten beschrieben
sind. Vielmehr sind diese exemplarischen Ausführungsformen bereitgestellt,
um eine vollständige
Offenbarung zu erlauben, welche die Prinzipien der Erfindung für die Fachleute
in der Technik vermittelt, wie in den Ansprüchen ausgeführt.
-
Für illustrative
Zwecke werden einige Ausführungsformen
hierin innerhalb des Rahmenwerkes von und unter Benutzung eines
oder mehr Computersystem-implementierter Finanzmanagementsysteme beschrieben.
Verschiedene spezifische Details sind unten diskutiert und in den
begleitenden Figuren gezeigt, um dem Fachmann in der Technik beim
Verständnis
der Erfindung zu helfen. Solche spezifischen Details sind jedoch
beabsichtigt, nur illustrativ zu sein, und sind nicht beabsichtigt,
in irgend einer Weise den Geltungsbereich zu beschränken, wie hierin
beansprucht. Zusätzlich ist
die besondere hierin benutzte Terminologie beabsichtigt, nur illustrativ und
exemplarisch zu sein, und beschränkt
in keiner Weise den Geltungsbereich, wie beansprucht.
-
Einige
Ausführungsformen
werden in einem Computersystem implementiert, welches ein herkömmliches
Computersystem umfasst, welches ein herkömmliches Betriebssystem ablaufen
lässt,
wie etwa die durch Microsoft Corporation aus Redmond, Washington
verteilten; Apple Computer Inc. aus Cupertino, California; irgend
ein Unix-Betriebssystem; irgend ein Linux-Betriebssyystem; die Palm-OS-Serie
von Betriebssystemen; oder irgend ein anderes Betriebssystem, welches
ausgelegt ist, im Allgemeinen Operationen auf einem Comptuersystem
handzuhaben, ob zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt.
Einige Ausführungsformen
sind in einem mobilen Computersystem-implementiert, welches mobile
Betriebssysteme ablaufen lässt,
wie etwa Symbian® OS, Windows® Mobile,
oder irgend ein anderes Betriebssystem, welches ausgelegt ist, im
Allgemeinen Operationen auf einem mobilen Computersystem handzuhaben,
ob zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt. Wie vollständiger unten
beschrieben, können
Ausführungsformen
auf anderen Computersystemen als einem herkömmlichen Computersystem implementiert
sein, wie etwa, zum Beispiel, ein persönlicher digitaler Assistent,
ein Mobiltelefon, oder ein anderes Computersystem, welches befähigt ist,
computerlesbare Daten zu verarbeiten, ob zum Anmeldedatum bekannt
oder wie später
entwickelt. Computersysteme umfassen auch diejenigen, in welchen
ein oder mehr Computerresourcen (Hardware oder Software) entfernt
gelegen sind und durch Netzwerk auf sie zugegriffen wird, wie etwa
ein Lokalbereichs-Netzwerk (Local Area Network) (LAN), Fernbereichs-Netzwerk
(Wide Area Network) (WAN), ein öffentliches
Netzwerk, wie etwa das Internet, ein privates Netzwerk, eine Kombination
von Netzwerktypen, ein Computersystembus, oder ein anderes elektronisches
Medium, in welchem Daten zwischen einem Computersystem und einem oder
mehr anderen Computersystemen ausgetauscht werden können, ob
zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt. Ausführungsformen können als
Hinzufügungssoftware
(add-on software) für
existierende Softwareprogramme, -pakete oder -anwendungen umfasst
sein, und Ausführungsformen
können
ein Feature einer Anwendung sein, welche mit einem Computersystem
gebündelt
ist oder separat verkauft ist. Einige Ausführungsformen können auch
als Funktionalität
implementiert sein, welche in Hardwaregeräte und -systeme eingebettet
ist.
-
Durch
eine oder mehr Ausführungsformen erzeugte
Ausgabe kann auf einem Anzeigeschirm angezeigt werden, von einer
Website und/oder Web-basierten Funktion zugeführt sein, auf ein entferntes
Gerät übertragen
sein, in irgend einer Datenbank, einem Computerserver oder einem
anderen Speichermechanismus gespeichert sein, gedruckt sein, oder
in irgend einer anderen Weise benutzt sein. zusätzlich machen in einigen Ausführungsformen
Prozesse und/oder Systeme, hierin beschrieben, Gebrauch von dem
Computergerät
bereitgestellter Eingabe, welches einen Prozess und/oder eine Anwendung
implementiert, hierin diskutiert, über Benutzerschnittstellengeräte, wie
etwa eine Konsole, Maus, Berührfeld
(touchpad), oder/und ein anderes Gerät, welches befähigt ist,
Benutzereingabe einem Computersystem bereitzustellen oder Benutzeraktionen
in Computersystemoperationen zu übersetzen, ob
zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt.
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HARDWARESYSTEMARCHITEKTUR
-
1 ist
ein Blockdiagramm einer exemplarischen Hardwarearchitektur zum Implementieren
einer Ausführungsform
eines Systems und eines. Verfahrens zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen,
wie etwa exemplarische Prozesse 200 und 300, hierin
diskutiert, wobei die Hardwarearchitektur umfasst: Ein Computersystem 100, z.
B. ein erstes Computersystem; Computersystem 150, z. B.
ein zweites Computersystem; ein Serversystem 120; und eine
Datenbank 170, welche alle operativ durch ein Netzwerk 130 gekoppelt
sind.
-
Wie
in 1 ersichtlich, umfasst Computersystem 100 typischerweise
eine Zentralverarbeitungseinheit (CPU) 101, eine Eingabe-/Ausgabe-(I/O)-Schnittstelle 105,
und ein Speichersystem 103, Cache-Speicher 103A umfassend.
In einer Ausführungsform
umfasst Speichersystem 103 ein ganzes oder einen Teil eines
Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems 180,
wie etwa, aber nicht darauf beschränkt: Ein Computersystem-implementiertes
persönliches
Finanzmanagementsystem; ein Computersystem-implementiertes Geschäftsmanagementsystem;
ein Computersystem-implementiertes persönliches Buchhaltungssystem;
ein Computersystem-implementiertes Geschäftsbuchhaltungssystem; ein
Computersystemimplementiertes Steuervorbereitungssystem; ein Computersystem-implementiertes
Gesundheitspflegemanagementsystem; oder irgend ein anderes Computersystem-implementiertes
persönliches
Datenmanagementsystem und/oder Geschäftsdatenmanage mentsystem. In
einer Ausführungsform
ist Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem 180 im
Ganzen oder zum Teil in Speichersystem 103 gespeichert
und wird benutzt durch, oder umfasst, wie unten diskutiert, einen
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie
etwa exemplarische Prozesse 200 und 300, unten
diskutiert.
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Computersystem 100 kann
weiterhin Standardbenutzerschnittstellengeräte umfassen, wie etwa eine
Konsole 107, eine Maus 111, einen Drucker 109,
und ein Anzeigegerät 115,
sowie ein oder mehr Standardeingabe-/-ausgabe-(I/O)-Geräte 113, wie
etwa ein Kompaktdisk-(CD)-Laufwerk oder digitales Videodisk-(Digital
Video Disc)-(DVD)-Laufwerk, Floppydisketten-Laufwerk, oder ein anderer
digitaler Port oder Wellenformport, oder ein anderes Gerät, welches
befähigt
ist, Daten in Computersystem 100 einzugeben und Daten von
Computersystem 100 auszugeben, ob verfügbar oder bekannt zum Anmeldedatum
oder wie später
entwickelt. Wie in größerem Detail
unten diskutiert, werden in einer Ausführungsform ein Prozess zum
Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder ein Computersystem-implementiertes
Finanzmanagementsystem als Ganzes oder zum Teil in Computersystem 100 über I/O-Gerät 113 eingegeben,
wie etwa von einer CD, DVD, Floppydiskette, tragbarer Festplatte,
Speicherstick, Herunterladstelle, oder einem anderen Medium und/oder
Computerprogrammprodukt, wie hierin definiert.
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In
einer Ausführungsform
ist Computersystem 100 ein durch einen Verbraucher zugängliches Computersystem
und ist benutzt und/oder ist zugänglich
durch ein anderes Computersystem, wie etwa Computersystem 150 (unten
diskutiert), eine Arbeitsstation, ein Zwei-Wege-Pager (two-way pager),
ein Mobiltelefon, ein Smarttelefon (smart phone), ein digitales
kabelloses Telefon, ein persönlicher digitaler
Assistent (PDA), ein Servercomputer, ein Internetgerät, irgend
ein anderes Gerät
oder irgend eine gewünschte
Kombination dieser Geräte,
welche Komponenten umfasst, welche ein Ganzes oder einen Teil eines
Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder
eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems ausführen können, in Übereinstimmung
mit mindestens einer der Ausführungsformen, wie
hierin beschrieben.
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Ähnlich umfasst
Computersystem 150 typischerweise eine CPU 151,
eine Eingabe-/Ausgabe-(I/O)-Schnittstelle 155, und ein
Speichersystem 153, umfassend Cache-Speicher 153A. Ähnlich zu Computersystem 100,
kann Computersystem 150 weiterhin Standardbenutzerschnittstellengeräte umfassen,
wie etwa eine Konsole 157, eine Maus 161, einen
Drucker 159, und ein Anzeigegerät 165, sowie ein oder
mehr Standardeingabe-/-ausgabe-(I/O)-Geräte 163, wie etwa ein
Kompaktdisk-(CD)-Laufwerk oder
DVD-Laufwerk, Floppydisketten-Laufwerk, oder ein anderer digitaler
Port oder Wellenformport, oder ein anderes Gerät, welches befähigt ist,
Daten an Computersystem 150 einzugeben und Daten von Computersystem 150 auszugeben,
ob verfügbar oder
bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
-
In
einer Ausführungsform
ist Computersystem 150 durch einen Kuponanbieter zugänglich und, in
einer Ausführungsform,
umfasst Speichersystem 153 ein Ganzes oder einen Teil von
Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren,
wie etwa die unten diskutierten.
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Wie
in größerem Detail
unten diskutiert, kann in einer Ausführungsform ein Ganzes oder
ein Teil eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen,
und/oder eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems
im Ganzen oder zum Teil in Computersystem 150 von Computersystem 100 zum
Speichern in Speichersystem 153 und/oder Cache-Speicher 153A geladen
werden.
-
Auch
ist in 1 exemplarische Datenbank 170 gezeigt.
In einer Ausführungsform
ist Datenbank 170 ein Datenspeichergerät, ein designiertes Serversystem
oder Computersystem, oder ein designierter Teil von einem oder mehr
Serversystemen oder Computersystemen, wie etwa Computersysteme 100, 150 und 120,
oder eine verteilte Datenbank, oder eine externe und/oder tragbare
Festplatte. In einer Ausführungsform
ist Datenbank 170 ein dediziertes Massenspeichergerät, welches
in Software, Hardware oder einer Kombination von Hardware und Software implementiert
ist. In einer Ausführungsform
ist Datenbank 170 eine Web-basierte Funktion. Wie unten
in größerem Detail
diskutiert, ist in einer Ausführungsform
Datenbank 170 unter der Kontrolle des Verbrauchers, und/oder
der Agenten des Verbrauchers, und/oder eines Prozesses zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa exemplarische
Prozesse 200 und 300, und/oder eines Computersystem-implementierten
Prozesses, wie etwa ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180.
-
In
einer Ausführungsform
ist Datenbank 170 durch einen Anbieter eines und/oder ein
System und Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen,
benutzt, kontrolliert und/oder zugänglich, wie etwa Prozesse zum
Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300,
und Daten, welche ein Ganzes oder einen Teil von Verbraucherfinanzdaten
repräsentieren, sind
in Datenbank 170 gespeichert, typischerweise in einem gegebenen
Verbraucher zugeordneten Konten. In einer Ausführungsform ist Datenbank 170 durch
einen Anbieter eines und/oder ein Computersystem-implementiertes
Finanzmanagementsystem benutzt, kontrolliert und/oder zugänglich,
wie etwa ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180,
und Daten, welche ein Ganzes oder einen Teil von Verbraucherfinanzdaten
repräsentieren,
sind in Datenbank 170 gespeichert, typischerweise in einem
gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten. In einer Ausführungsform
ist Datenbank 170 durch einen oder mehr Kuponanbieter benutzt,
kontrolliert, und/oder zugänglich,
und ein Ganzes oder ein Teil von Daten, welche das eine oder mehr
Kuponberechtigungskriterien repräsentieren,
wie etwa die unten diskutierten, sind in Datenbank 170 gespeichert.
In einer Ausführungsform
sind ein Ganzes oder ein Teil von Daten, welche den einen oder mehr
Kupons repräsentieren,
welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten
diskutiert, in einem gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten in
Datenbank 170 gespeichert.
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In
einer Ausführungsform
sind Computersysteme 100 und 150 und Datenbank 170 durch
ein Netzwerk 130 mit einem Serversystem 120 gekoppelt.
In einer Ausführungsform
umfasst Serversystem 120 typischerweise ein Serversystemanzeigegerät 125,
einen Serversystemprozessor 121, einen Serversystemspeicher 123,
und eine Serversystemnetzwerkschnittstelle 122.
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In
einer Ausführungsform
ist Serversystem 120 in einer Station-zu-Station-Anordnung
(station-to-station arrangement), wie etwa Rechner-zu-Rechner-(Peer-to-Peer)-,
oder Hybrid-Peer-to-Peer-, -Anordnung, als ein Indexierungs- und/oder Zentralserver
benutzt, welcher benutzt ist, ein erstes Computersystem, wie etwa
Computersystem 100, und ein zweites Computersystem, wie
etwa Computersystem 150, zu verbinden.
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In
einer Ausführungsform
ist Serversystem 120 durch einen Anbieter eines und/oder
ein System und Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen,
benutzt, kontrolliert und/oder zugänglich, wie etwa Prozesse zum
Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300,
und Daten, welche ein Ganzes oder einen Teil von Verbraucherfinanzdaten
repräsentieren, sind
in Serversystem 120 gespeichert, typischerweise in einem
gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten. In einer Ausführungsform
ist Serversystem 120 durch einen Anbieter eines und/oder
ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem benutzt,
kontrolliert, und/oder zugänglich,
wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180,
und Daten, welche ein Ganzes oder einen Teil von Verbraucherfinanzdaten
repräsentieren,
sind in Serversystem 120 gespeichert, typischerweise in
einem gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten. In einer Ausführungsform
ist Serversystem 120 durch ein oder mehr Kuponanbieter
benutzt, kontrolliert und/oder zugänglich, und ein Ganzes oder
ein Teil von Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren,
wie etwa die unten diskutierten, ist in Serversystem 120 gespeichert.
In einer Ausführungsform ist
ein Ganzes oder ein Teil von Daten, welche den einen oder mehr Kupons
repräsentieren,
welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert,
in einem gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten auf Serversystem 120 gespeichert. Netzwerk 130 kann
irgend ein Netzwerk oder Netzwerksystem sein, weiches von Interesse
für einen Benutzer
ist, wie etwa ein Peer-to-Peer-Netzwerk, ein Hybrid-Peer-to-Peer-Netzwerk,
ein Lokalbereichs-Netzwerk (LAN), ein Fernbereichs-Netzwerk (WAN),
ein öffentliches
Netzwerk, wie etwa das Internet, ein privates Netzwerk, eine Kombination
von verschiedenen Netzwerktypen, oder ein anderes kabelloses, kabelumfassendes
Netzwerk und/oder ein kabelloses und kabelumfassendes Kombinations-Netzwerk,
welches befähigt
ist, Kommunikation zwischen zwei oder mehr Computersystemen zu erlauben,
ob verfügbar
oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
-
Die
Fachleute in der Technik werden leicht erkennen, dass die in 1 gezeigten
Komponenten, wie etwa Computersysteme 100 und 150,
Datenbank 170, Serversystem 120 und ihre entsprechenden
Komponenten nur für
illustrative Zwecke gezeigt sind und dass Architekturen mit mehr
oder weniger Komponenten die Erfindung implementieren können und
davon profitieren können.
Außerdem
können
ein oder mehr Komponenten von Computersystem 100, Computersystem 150,
Datenbank 170, und Serversystem 120 entfernt von
ihrem entsprechenden System gelegen sein und es kann über Netzwerk
auf sie zugegriffen sein, wie hierin diskutiert. Zusätzlich ist der
bestimmte, Typ und die Konfiguration von Computersystemen 100 und 150,
Datenbank 170 und Serversystem 120 nicht relevant.
-
Wie
in größerem Detail
unten diskutiert, werden in einer Ausführungsform ein Prozess zum
Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa Prozesse zum
Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300,
und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem,
wie etwa ein Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem 180,
und/oder Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren,
wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder
mehr Kupons repräsentieren,
welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert,
im Ganzen oder zum Teil in Speichersystem 103 und/oder
Cache-Speicher 103A von Computersystem 100, und/oder
Speichersystem 153 und/oder Cache-Speicher 153A von
Computersystem 150, und/oder in Serverspeichersystem 123 von Serversystem 120 und/oder
in Datenbank 170 gespeichert und auf Computersystem 100 und/oder Computersystem 150 ausgeführt. Wie
hierin benutzt, bezeichnet ein Speicher einen volatilen Speicher,
einen nicht-volatilen Speicher oder irgend eine Kombination der
beiden.
-
Obwohl
ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie
etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder
300 und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem,
wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180,
manchmal hierin alternativ als ein Prozess, eine Anwendung, ein
Modul, ein Programm, eine Komponente eines Softwaresystems, eine
Komponente eines Softwarepakets, eine Komponente eines Vorgängersystems,
ein Plug-in, oder ein Feature eines Vorgängersystems bezeichnet werden,
ist diese Terminologie nur illustrativ. In einigen Ausführungsformen
sind ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie
etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300,
und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem,
wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180,
befähigt,
von einer Anwendung oder dem Betriebssystem aufgerufen zu werden.
In einer Ausführungsform
ist eine Anwendung, Prozess, oder Programm allgemein definiert,
irgend ein ausführbarer
Code zu sein. Außerdem
werden die Fachleute in der Technik verstehen, dass, wenn gesagt wird,
dass eine Anwendung, Prozess oder eine Operation eine Aktion ausführt, die
Aktion das Resultat eines Ausführens
von einer oder mehr Anweisungen durch einen Prozessor ist, wie etwa
CPUs 101 und 151, oder Serversystemprozessor 121.
In einer Ausführungsform
führt Ausführen eines
Prozesses durch CPU 101, CPU 151 oder Serversystemprozessor 121 zu
den Operationen eines Agentencomputerprozesses (nicht gezeigt) und/oder
eines Regelcomputerprozesses (nicht gezeigt).
-
In
einer Ausführungsform
sind ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie
etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300,
und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem,
wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180,
und/oder Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren,
wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder
mehr Kupons repräsentieren, welche
ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert,
Computeranwendungen oder -prozesse und/oder Daten, welche implementiert
sind und/oder ablaufen und/oder gespeichert sind, in Gänze oder
zum Teil in oder auf einem Computerprogrammprodukt. Hierin umfasst
ein Computerprogrammprodukt ein Medium und/oder I/O-Gerät, welches
konfiguriert ist, um computerlesbaren Code zu speichern oder zu
transportieren, ob verfügbar oder
bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt. Einige Beispiele
von Computerprogrammprodukten sind CDs, DVDs, ROM-Karten, Floppydisketten,
Magnetbänder,
Computerfestplatten, tragbare Festplatten, Flashspeicher, volatile
und nicht-volatile Speichersticks, Server auf einem Netzwerk, wie etwa
Serversystem 120 der 1, und Signale,
welche über
ein Netzwerk übertragen
sind, wie etwa Netzwerk 130 der 1, oder
andere Medien oder ein Prozess, welcher befähigt ist, computerlesbare Daten,
welche computerlesbaren Code repräsentieren, zuzuführen, ob
verfügbar
oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt. Dieses Medium
kann zu einem Computersystem gehören,
wie etwa Computersysteme 100 und 150 der 1,
oben beschrieben. In einigen Ausführungsformen kann das Medium
jedoch entfernbar und/oder entfernt von dem Computersystem sein.
-
Zum
Beispiel kann ein Ganzes oder ein Teil eines Prozesses zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa Prozesse zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300,
und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, wie
etwa ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180,
und/oder Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren,
wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder
mehr Kupons repräsentieren,
welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten
diskutiert, in einem Speicher gespeichert sein, welcher physikalisch
an einer Stelle gelegen ist, wie etwa Serversystemspeicher 123,
oder Datenbank 170 der 1, welche Stelle
verschieden von einem Computersystem ist, wie etwa Computersysteme 100 und/oder 150 der 1,
welche einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen,
und/oder ein Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem,
Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren,
wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder
mehr Kupons repräsentieren,
welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert,
benützen.
In einer Ausführungsform
kann ein Ganzes oder ein Teil eines Prozesses zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder eines Computersystemimplementierten
Finanzmanagementsystems, und/oder von Daten, welche das eine oder
mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa unten diskutiert, und/oder
von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren,
welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten
diskutiert, in einem Speicher gespeichert sein, welcher physikalisch
separat von dem Computersystemprozessor bzw. den Computersystemprozessoren
gelegen ist, wie etwa CPUs 101 und 151 der 1,
und die Computersystem CPUs können
mit dem Speicher in einem Client-Serversystem gekoppelt sein, wie
etwa Serversystem 120 der 1, oder
alternativ über eine
Verbindung zu einem anderen Computer, wie etwa Computersysteme 100, 150 der 1, über Modems
und Analogleitungen, digitale Schnittstellen und eine digitale Trägerleitung,
oder kabellos oder über
Mobilverbindungen.
-
In
einer Ausführungsform
sind die Computersysteme und/oder Serversysteme, wie etwa Computersysteme 100 und/oder 150 und/oder
Serversystem 120 der 1, welche
ein Ganzes oder einen Teil eines Prozesses zum Bereitstellen von
Kupons, um Verbraucher auszuwählen,
wie etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300,
und/oder eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems,
wie etwa Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem 180,
und/oder von Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren,
wie etwa unten diskutiert, und/oder von Daten, welche den einen
oder mehr Kupons repräsentieren,
welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten
diskutiert, ablaufen lassen und/oder benützen und/oder speichern, ein
tragbarer Computer, eine Arbeitsstation, ein Zwei-Wege-Pager, ein
Mobiltelefon, ein Smarttelefon, ein digitales kabelloses Telefon,
ein PDA, ein Servercomputer, ein Internetgerät, oder irgend ein anderes
Gerät,
welches Komponenten umfasst, welche ein Ganzes oder einen Teil eines
Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder
eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems ausführen, in Übereinstimmung
mit mindestens einer der Ausführungsformen,
wie hierin beschrieben. Ähnlich
können in
einer anderen Ausführungsform
ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder
ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder
Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren,
wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder
mehr Kupons repräsentieren,
welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten
diskutiert, auf einem Computersystem und/oder Serversystem implementiert
sein, und/oder ablaufen, und/oder gespeichert sein, welches von
vielen verschiedenen Computern, kabellosen Geräten, Mobiltelefonen, digitalen Telefonen,
Zwei-Wege-Pagern, persönlichen
digitalen Assistenten, Servercomputern, oder irgend einer gewünschten
Kombination dieser Geräte
umfasst ist, welche gekoppelt sind, um die Prozesse und/oder Operationen,
wie hierin beschrieben, durchzuführen.
-
PROZESS
-
Hierin
werden die Begriffe "Verbraucher", "Individuum", "Benutzer", und/oder "Kunde" austauschbar benutzt,
um irgend eine Partei, welche mit einem Prozess zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, eine Schnittstelle bildet,
und/oder interagiert, und/oder eine Person, welche das Subjekt von
und/oder Ziel von einem Ganzen oder einem Teil von irgend welchen
Daten/Information ist, welche durch einen Prozess zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, erhalten sind, und/oder
einen rechtlichen Vormund einer Person, welche das Subjekt von und/oder
Ziel von irgend welchen Daten/Information ist, welche durch einen
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, erhalten
sind, und/oder einen autorisierten Agenten von irgend einer Partei,
welche mit einem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen,
eine Schnittstelle bildet und/oder interagiert, und/oder eine Person,
welche das Subjekt von und/oder Ziel von irgend welcher Information
ist, welche durch einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um
Verbraucher auszuwählen,
erhalten ist, und/oder irgend eine andere autorisierte Partei, welche
irgend einer Partei zugeordnet ist, welche mit einem Prozess zum
Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, eine Schnittstelle bildet
und/oder interagiert, und/oder eine Person, welche das Subjekt von
und/oder Ziel von irgend welcher Information ist, welche durch einen
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, erhalten
ist, zu bezeichnen.
-
Hierin
wird der Ausdruck "Kupon" benutzt, um Kupons,
Discountzertifikate, Discountgutscheine, Verkaufsangebote, und/oder
irgend ein anderes Marktwerkzeug und/oder -gerät zu bezeichnen, welches einem
Verbraucher präsentiert
und/oder angeboten wird.
-
Wie
hierin benützt,
umfasst der Ausdruck Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem,
ist aber nicht darauf beschränkt:
Computersystem-implementierte persönliche und kleingeschäftliche
Finanzmanagementsysteme, -pakete, -programme, -module, oder -anwendungen;
Computersystemimplementierte Geschäftssysteme, -pakete, -programme,
-module, oder -anwendungen; Computersystem-implementierte Steuervorbereitungssysteme,
-pakete, -programme, -module, oder -anwendungen; Computersystem-implementierte
Buchhaltungs- und/oder -rechnungssysteme, -pakete, -programme, -module,
oder -anwendungen; und verschiedene andere elektronische transaktionsbetriebene
Datenmanagementsysteme, -pakete, -programme, -module, oder -anwendungen,
ob zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt.
-
In Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
umfasst ein Verfahren und ein System zum Bereitstellen vom Kupons,
um Verbraucher auszuwählen,
einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wobei
in einer Ausführungsform
ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium definiert,
welches durch einen Verbraucher erfüllt werden muss, damit der
Verbraucher berechtigt ist, einen oder mehr Kupons zu empfangen.
In einer Ausführungsform
ist dann für den
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, Zugang
zu den Daten bereitgestellt, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren.
In einer Ausführungsform
werden Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr Quellen unter
Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems
erhalten. Unter Benutzung der Verbraucherfinanzdaten und der Daten,
welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren,
werden in einer Ausführungsform
ein oder mehr Kupons identifiziert, welche der Verbraucher zu empfangen
berechtigt ist. In einer Ausführungsform
wird dann dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons
bereitgestellt, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
-
2 ist
ein Flussdiagramm, welches einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen, 200 in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
zeigt. Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200
beginnt bei EINTRETEN-OPERATION 201 der 2 und
Prozessfluss schreitet zu EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 fort.
-
In
einer Ausführungsform
definiert bei EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 ein
Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium, welches
durch einen Verbraucher erfüllt werden muss,
damit der Verbraucher berechtigt ist, ein oder mehr Kupons zu empfangen.
-
In
einer Ausführungsform
definiert ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium
bei EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202,
um auf ausgewählte
Verbraucher abzuzielen, welche eine Charakteristik haben, welche
der Kuponanbieter besonders wünschenswert
oder besonders relevant für
den einen oder mehr ausgewählte
Kupons erachtet. In einer Ausführungsform
können
virtuell irgend welche Kriterien durch den Kuponanbieter definiert
werden. Zum Beispiel können
in einer Ausführungsform
die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind
aber nicht darauf beschränkt,
Verbraucher, welche Käufe
von einem oder mehr identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern
getätigt haben.
Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter Verbraucher
auswählen,
welche historisch Käufe
von Wettbewerbern des Kuponanbieters getätigt haben, was dem Kuponanbieter
die Gelegenheit erlaubt, den Verbraucher von den Wettbewerbern mit
Spezialkupons und -angeboten weg zu locken.
-
Als
ein anderes Beispiel können
in einer Ausführungsform
die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind
aber nicht darauf beschränkt,
Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld ausgeben,
in einem Beispiel in einem definierten Zeitfenster, in einer spezifischen
Geschäftskategorie.
Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher
abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten Erlös auf die Kuponinvestition
ergeben und welche auch Kunden der Konkurrenz des Kuponanbieters
sein können.
Als ein Beispiel kann ein Kuponanbieter auf Verbraucher abzielen,
welche $ 100,00 oder mehr pro Monat in einer spezifischen Geschäftskategorie
ausgeben.
-
Als
ein anderes Beispiel können
in einer Ausführungsform
die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind
aber nicht darauf beschränkt,
Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld ausgeben,
in einer Ausführungsform
in einem definierten Zeitfenster, für spezifische Produkte und/oder
Dienste. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter
auf ausgewählte
Verbraucher abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten
Erlös auf
die Kuponinvestition ergeben und welche auch Kunden der Wettbewerber
des Kuponanbieters sein können.
Als ein Beispiel kann ein Kuponanbieter auf Verbraucher abzielen,
welche $ 100,00 oder mehr pro Monat für spezifische Produkte und/oder
Dienste ausgeben, typischerweise für diejenigen, welche angeboten
werden durch, oder bezogen sind auf Produkte und/oder Dienste, welche
durch den Kuponanbieter angeboten werden.
-
Als
ein anderes Beispiel können
in einer Ausführungsform
die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind
aber nicht darauf beschränkt,
Verbraucher, welche bei dem Kuponanbieter oder an anderen identifizierten
Produkt- und/oder Dienstanbietern einkaufen, eine Schwellenanzahl von
Malen, in einer Ausführungsform, über ein
definiertes Zeitfenster hinweg. Unter Benutzung dieses Kriteriums
kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher abzielen,
welche wiederholte Kunden sind, als eine Treueprämie, oder er kann auf Verbraucher
abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten Erlös aus der Investition ergeben
und welche auch Kunden der Wettbewerber des Kuponanbieters sein
können.
Zusätzlich
kann dieses Kriterium auch benutzt werden, eine Kundentreueprämie angesichts
einer Marktteilungsbedrohung zu verteilen, wie etwa ein neuer Wettbewerber,
welcher in der Nähe
eröffnet
oder ein etablierter Wettbewerber, welcher ein Verkaufsangebot hat.
-
Als
ein anderes Beispiel können
in einer Ausführungsform
die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind
aber nicht darauf beschränkt,
Verbraucher, welche kürzlich
spezifische Produkte und/oder Dienste gekauft haben, welche sich
auf die Produkte und/oder Dienste beziehen, welche durch den Kuponanbieter
angeboten werden. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter
auf ausgewählte
Verbraucher abzielen, welche mit bestimmter Wahrscheinlichkeit definierte Produkte-
und/oder Dienstkäufe
in der nahen Zukunft tätigen,
welche sich auf kürzliche
Verbraucherkäufe beziehen
und/oder diese komplementieren. Zum Beispiel kann ein Kuponanbieter,
welcher Heimtheaterklangsysteme verkauft, wünschen, auf Verbraucher mit
Spezialkupons und/oder -angeboten abzuzielen, welche kürzlich Großschirmfernseher
kauften.
-
Als
ein anderes Beispiel können
in einer Ausführungsform
die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind
aber nicht darauf beschränkt,
Verbraucher, welche ein definiertes Einkommen und/oder Ermessensausgabebudget
haben. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter
auf ausgewählte
Verbraucher abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten
Erlös aus der
Investition ergeben.
-
Als
ein anderes Beispiel können
in einer Ausführungsform
die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind
aber nicht darauf beschränkt,
Verbraucher, welche an einer definierten geografischen Stelle einkaufen.
Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher
abzielen, welche historisch in dem Bereich des Kuponanbieters oder
einem Bereich eines Wettbewerbers einkaufen.
-
Als
ein anderes Beispiel können
in einer Ausführungsform
die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind
jedoch nicht darauf beschränkt,
Verbraucher, welche verschiedene ökonomische und soziale Altersstrukturen
erfüllen.
Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher
abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten Erlös aus der Investition ergeben
und welche ein spezielles oder erhöhtes Interesse an einem oder
mehr der Produkte und/oder Dienste des Kuponanbieters haben.
-
Die
spezifischen Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien, welche
oben diskutiert sind, sind nur wenige spezifische Beispiele von
möglichen Kuponanbieter
definierten Berechtigungskriterien. In anderen Ausführungsformen
können
irgend welche anderen Kriterien oder eine Kombination von Kriterien,
welche durch einen Kuponanbieter wünschenswert erachtet wird,
bei EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 definiert
werden.
-
In
einer Ausführungsform
schreitet Prozessfluss zu ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 fort,
sobald in einer Ausführungsform
ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium bei
EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 definiert, welches
ein Verbraucher erfüllen
muss, damit der Verbraucher berechtigt ist, einen oder mehr Kupons zu
empfangen.
-
In
einer Ausführungsform
werden bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Daten,
welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 repräsentieren,
für Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
bereitgestellt.
-
In
einer Ausführungsform
ist bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
entweder direkt oder durch ein Computer implementiertes Finanzmanagementsystem,
welches umfasst, zugänglich
ist durch, und/oder auf andere Weise dem Prozess zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, zugeordnet ist, Zugang zu
den Daten bereitgestellt, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren.
-
In
einer Ausführungsform
ist bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
Zugang zu den Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren, durch
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
und/oder einem Computersystem-implementierten Managementsystem,
welches Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 zugeordnet
ist Bereitstellen eines Zugangs zu den Daten auf einer Datenbank,
wie etwa Datenbank 170 der 1, einem
Computersystem, wie etwa Computersystem 100 und/oder 150 der 1,
und/oder einem Serversystem, wie etwa Serversystem 120 der 1,
oder einer Website oder einem anderen Web-basierten System, und/oder
unter Benutzung eines Computerprogrammprodukts, wie hierin definiert,
bereitgestellt.
-
Zurückkehrend
auf 2 ist in einer Ausführungsform bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
und/oder einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem,
welches Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 zugeordnet
ist, Zugang zu den Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren,
durch ein Netzwerk von Computersystemen und/oder Serversystemen
bereitgestellt, welches aus vielen verschiedenen Computern, kabellosen
Geräten,
Mobiltelefonen, digitalen Telefonen, Zwei-Wege-Pagern, persönlichen
digitalen Assistenten, Servercomputern, oder irgend einer gewünschten
Kombination dieser Geräte
umfasst ist, welche unter Benutzung eines Netzwerkes, wie etwa Netzwerk 130 von 1,
verbunden sind. Wie oben diskutiert, kann Netzwerk 130 irgend
ein Netzwerk oder Netzwerksystem sein, welches von Interesse für einen
Benutzer ist, wie etwa ein Lokalbereichs-Netzwerk (LAN), ein Fernbereichs-Netzwerk
(WAN), ein öffentliches Netzwerk,
wie etwa das Internet, ein privates Netzwerk, eine Kombination von
Netzwerktypen, oder irgend ein anderes Netzwerk, welches befähigt ist Kommunikation
zwischen zwei oder mehr Computersystemen zu erlauben, ob verfügbar oder
bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
-
Zurückkehrend
auf 2 ist in einer Ausführungsform Prozess zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder
einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem, welches
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 zugeordnet
ist, bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 durch
E-Mail oder durch Textbotschaft Zugang zu den Daten bereitgestellt,
welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren.
-
In
einer Ausführungsform
ist Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
und/oder einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem,
welches Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 zugeordnet
ist, bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 unter
Benutzung irgend eines Verfahrens, Apparates, Prozesses oder Mechanismus' zum Übertragen
von Daten, Bildern, Schirmanzeigen, und/oder Text von einem oder
mehr Geräten,
Computersystemen, Serversystemen, Datenbanken, Website/Webfunktionen
und/oder irgend welchen Geräten,
welche eine Datenspeicherkapazität haben,
auf ein oder mehr andere Geräte,
Computersysteme, Serversysteme, Datenbanken, Website/Webfunktionen
und/oder irgend welche Geräte, welche
eine Datenspeicherkapazität
und/oder Anzeigekapazität
haben, ob bekannt zum Anmeldedatum oder wie danach entwickelt, Zugang
zu den Daten bereitgestellt, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
repräsentieren.
-
Sobald
in einer Ausführungsform
Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren,
bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bereitgestellt
sind, schreitet Prozessfluss zu ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 fort.
-
In
einer Ausführungsform
sind bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucherfinanzdaten
von einer oder mehr Quellen unter Benutzung eines Computersystem-implementierten
Finanzmanagementsystems erhalten.
-
In
einer Ausführungsform
sind bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Finanzdaten,
welche verschiedene Finanztransaktionen repräsentieren, welche durch einen
gegebenen Verbraucher durchgeführt
sind, durch Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen, 200 unter
Benutzung/von einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem
erhalten.
-
In
einer Ausführungsform
umfassen die Daten, welche Finanztransaktionen repräsentieren,
welche durch einen gegebenen Verbraucher durchgeführt sind,
welche bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhalten
sind, Daten, welche Finanztransaktionen zugeordnet sind, welche
unter Benutzung von vielen Zahlungsverfahren durchgeführt sind,
um einen Satz von Verbraucherfinanzdaten so vollständig wie
möglich
bereitzustellen. Zum Beispiel sind in einer Ausführungsform die Verbraucherfinanztransaktionsdaten
bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von, sind
jedoch nicht darauf beschränkt,
irgend einer oder mehr der folgenden Quellen erhalten: Banken; Debitkarten
und/oder -konten; Kreditvereinigungen; Kreditkarten und/oder -konten
und/oder Kreditkarte-/Kreditkonto-Anbietern; Vermögenskonten und/oder
Vermögenskontoanbietern;
oder anderen Finanzresourcen, -konten und/oder -diensten, welche
durch einen Verbraucher benutzt sind, um für Finanztransaktionen zu bezahlen
und/oder diese durchzuführen.
-
Zusätzlich sind
in einigen Ausführungsformen
die bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhaltenen
Verbraucherfinanztransaktionsdaten von vielen Quellen desselben Typs
erhalten. Zum Beispiel sind in einer Ausführungsform die Verbraucherfinanztransaktionsdaten bei
ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhalten von:
Zwei oder mehr Banken; zwei oder mehr Debitkarten- und/oder -konten;
zwei oder mehr Kreditvereinigungen; zwei oder mehr Kreditkarten
und/oder -konten und/oder Kreditkarte-/Kreditkonto-Anbietern; zwei
oder mehr Vermögenskonten-
oder Vermögenskontoanbietern; und/oder
zwei oder mehr anderen Finanzresourcen, -konten und/oder -diensten,
welche durch einen Verbraucher benutzt sind, um Finanztransaktionen
zu bezahlen und/oder diese durchzuführen.
-
Wie
oben erwähnt,
ist in einer Ausführungsform
ein Ganzes oder ein Teil der Verbrauchertransaktionsdaten durch
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bei
ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von oder unter
Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems
erhalten, wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180,
welches implementiert, umfasst, zugänglich ist durch und/oder auf
andere Weise Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen, 200 (2)
zugeordnet ist.
-
Momentan
sind verschiedene Computersystem-implementierte Finanzmanagementsysteme
verfügbar,
umfassend: Computersystem-implementierte persönliche Finanzmanagementsysteme;
Computersystem-implementierte kleingeschäftliche Finanzmanagementsysteme;
Computersystem-implementierte Hausinventarsysteme; Computersystem-implementierte
Steuervorbereitungssysteme; Computersystem-implementierte Geschäftsbuchführungssysteme;
und Computersystem-implementierte Medizinausgabe-Managementsysteme;
sowie verschiedene andere elektronische Transaktionsdaten getriebene Finanzmanagementsysteme.
-
Computersystem-implementierte
Finanzmanagementsysteme helfen typischerweise Verbrauchern/Benutzern,
um ihre Finanzen handzuhaben durch Bereitstellen einer zentralisierten
Schnittstelle mit Banken, Kreditkartenunternehmen, und anderen verschiedenen
Finanzinstitutionen und/oder – konten,
zum Identifizieren, Verarbeiten, Speichern und Kategorisieren von
Verbraucherfinanztransaktions- und anderen Verbraucherfinanzdaten.
Momentan erhalten Computersys tem-implementierte Finanzmanagementsysteme
typischerweise Finanztransaktionsinformation, wie etwa Zahlungsempfängeridentifikation,
Zahlungsempfängerort,
Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum, Transaktionszeit, gekaufte Waren,
den Transaktionstyp, etc., über
Kommunikation mit Banken, Kreditkarteanbietern, oder anderen Finanzinstitutionen,
unter Benutzung von elektronischen Datenübertragungssystemen, wie etwa
die offene Finanzaustausch-(Open
Financial Exchange)-(OFX)-Spezifikation, Web Direct, oder verschiedene
andere Systeme zum Übertragen
von Finanztransaktionsdaten.
-
Wie
oben bemerkt, sind unter Benutzung von Computersystemimplementierten
Finanzmanagementsystemen die Finanztransaktionsinformation, Zahlungsempfängeridentifikation,
Zahlungsempfängerort,
Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum, und andere Daten oft durch das
Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem benutzt, um
individuelle Finanztransaktionen als einen bestimmten Typ von Einnahme
oder Ausgabe zu kategorisieren. Einige momentan angebotene Computersystem-implementierte
Finanzmanagementsysteme benutzen dann diese Finanztransaktionsinformation,
um Ereignisse, wie etwa Kaufereignisse, nachzuverfolgen und verschiedene
historische Datenberichte oder -anzeigen bereitzustellen, umfassend "bis heute"-("to date")-Datenberichte,
wie etwa historische Ausgabedatenberichte in einer oder mehr bestimmten
Kategorien.
-
In
einer Ausführungsform
werden bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 die
Verbraucherfinanztransaktionsdaten, welche unter Benutzung eines
oder mehr Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystemen erhalten
sind, übertragen
zu oder auf andere Weise zugänglich
gemacht Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200.
-
In
einer Ausführungsform
ist ein Ganzes oder ein Teil der Verbraucherfinanztransaktionsdaten durch
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bei
ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von Zahlungsaufforderungen/Rechnungen
und/oder Belegdaten, welche Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen, 200,
und/oder einem zugeordneten Computersystemimplementierten Finanzmanagementsystem
bereitgestellt sind, durch ein oder mehr Kaufleute und/oder Produkt- und/oder
Dienstanbieter erhalten. In einer Ausführungsform umfassen die Zahlungsaufforderung/Rechnung
und/oder Belegdaten "level
3"-Daten, welche
unter anderem den Zeilenstückeintrag (line
item entry) und Produkt- und/oder Dienstidentifikation für jedes
in der Transaktion gekaufte Stück
anzeigen.
-
Wie
oben bemerkt, ist in einer Ausführungsform
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 einem
Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem zugeordnet,
wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180 der 1,
welches implementiert, umfasst, zugegriffen ist durch, und/oder
auf andere Weise Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen, 200 (2)
zugeordnet ist. Einige dieser Computersystem-implementierten Finanzmanagementsysteme stellen
die Fähigkeit
bereit, elektronische Kopien der Zahlungsaufforderungen/Belege von
einem oder mehr Kaufleuten und/oder Produkt- und/oder Dienstanbietern
zu erhalten, zu empfan gen, und/oder zu bearbeiten, oft in ihren
spezifischen Formaten und dann die Daten zur Benutzung durch Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 in
einer oder zahlreichen Stellen durch eines von zahlreichen Verfahren
zu speichern, welche den Fachleuten in der Technik bekannt sind und/oder
wie hierin diskutiert.
-
In
einer Ausführungsform
ist ein Ganzes oder ein Teil der Verbrauchertransaktionsdaten durch Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von einem
oder mehr der folgenden entweder direkt oder durch Benutzen von
screen scraping technology oder einer ähnlichen Technologie erhalten:
Websites, welche durch Banken gesponsert sind, durch Banken kontrolliert
sind oder Banken zugeordnet sind, Debitkarten und/oder -konten,
Kreditvereinigungen, Kreditkarten und/oder -konten, und/oder Kreditkarte-/Kreditkonto-Anbieter,
Vermögenskonten
und/oder Vermögenskontoanbieter,
oder andere Finanzresourcen, Konten und/oder Dienste, welche durch
einen Verbraucher benutzt sind, um Finanztransaktionen zu bezahlen
und/oder diese durchzuführen;
und/oder Computersystem-implementierte Anwendungen, welche von Banken
gesponsert sind, von Banken kontrolliert sind, oder Banken zugeordnet
sind, Kreditkarten und/oder Kreditkonten, und/oder Kreditkarte-/Kreditkonto-Anbieter, Vermögenskonten
und/oder Vermögenskontoanbieter,
oder andere Finanzresourcen, Konten und/oder Dienste, welche durch
einen Benutzer benutzt sind, um Finanztransaktionen zu bezahlen
und/oder diese durchzuführen.
-
In
einer Ausführungsform
ist ein Ganzes oder ein Teil der Verbraucherfinanztransaktionsdaten durch
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bei
ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von Benutzereingabe
durch ein Benutzerschnittstellengerät erhalten, wie etwa Konsole 107, 157,
Maus 111, 161 der 1 oder ein
Berührfeld
(touchpad), Sprachbefehlserkennungssystem, oder irgend ein anderes
Gerät,
welches befähigt
ist, Benutzereingabe einem Computersystem bereitzustellen oder Benutzeraktionen
in Computersystemoperationen zu übersetzen,
ob verfügbar
oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
-
Zurückkehrend
auf 2 ist in einer Ausführungsform ein Ganzes oder
ein Teil der Verbraucherfinanztransaktionsdaten durch Prozess zum
Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von
irgend einer Kombination der obigen Quellen und/oder von irgend
einer anderen Quelle von Verbraucherfinanzdaten erhalten, ob bekannt
zum Anmeldedatum oder danach entwickelt.
-
Sobald
in einer Ausführungsform
die Verbraucherfinanzdaten bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhalten sind,
werden die Daten im Ganzen oder zum Teil in einer Datenbank gespeichert,
welche gewartet ist durch, zugänglich
durch, besessen von oder auf andere Weise bezogen ist auf: Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder
einem Anbieter von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen, 200;
ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder
einen Anbieter eines Computersystem-implementier ten Finanzmanagementsystems;
ein oder mehr Kuponanbieter; oder irgend eine andere Partei, durch
irgend einen der zahlreichen Mechanismen, welche durch die Fachleute der
Technik bekannt sind. Zum Beispiel sind in einer Ausführungsform
die Daten im Ganzen oder zum Teil in einem Speichersystem gespeichert,
wie etwa Speichersystem 103 und 153 oder Serverspeichersystem 123,
oder Datenbank 170, der 1, oder
in einem Cache-Speicher, wie etwa Cache-Speicher 103A/153A der 1,
oder in irgend einem Hauptspeicher oder Massenspeicher, welcher
einem Computersystem zugeordnet ist, wie etwa Computersystemen 100 oder 150,
oben beschrieben. In einer Ausführungsform
sind die Daten im Ganzen oder zum Teil in irgend einem Computersystem
und/oder Serversystem gespeichert, wie etwa Computersysteme 100 oder 150 oder
Serversystem 120, oder einem anderen Gerät, an einer
anderen Stelle, oder auf/in einem computerlesbaren Medium, und/oder
irgend einem anderen Computerprogrammprodukt, wie hierin definiert.
In einer Ausführungsform
sind die Daten im Ganzen oder zum Teil auf einer Webseite gespeichert,
in einem Web-basierten System oder auf einem öffentlichen Netzwerk, wie etwa
das Internet.
-
Zurückkehrend
auf 2 sind in einigen Ausführungsformen die Verbraucherfinanzdaten,
wie oben beschrieben, im Ganzen oder zum Teil gewartet durch: Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
und/oder einen Anbieter von Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen, 200;
ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder
einen Anbieter eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems;
einen oder mehr Kuponanbieter; eine Datenspeicherinstitution einer
dritten Partei; irgend einen Dienst oder eine Institution einer
dritten Partei; oder irgend welche anderen Parteien. In diesen Ausführungsformen
wird dann Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
und/oder einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem
Zugang zu den Verbraucherfinanzdaten bereitgestellt durch Bereitstellen
eines Zugangs zu den Daten und/oder Bereitstellen der Daten auf
einem Computerprogrammprodukt.
-
Sobald
in einer Ausführungsform
Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr Quellen bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhalten
sind, schreitet Prozessfluss zu IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 fort.
-
In
einer Ausführungsform
werden bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 die
Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 und die
Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der
ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren,
benutzt, um einen oder mehr Kupons zu identifizieren/zu bestimmen,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
-
In
einer Ausführungsform
werden bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN- UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 die
Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 und die
Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der
ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren,
verarbeitet, um einen oder mehr Kupons abzustimmen und/oder zu identifizieren,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, unter Benutzung
irgend einer von zahlreichen Abstimmungsprozeduren, -prozessen,
-verfahren, -mitteln, und/oder -mechanismen, welche in der Technik
bekannt sind, zum Verarbeiten und/oder Vergleichen und/oder Abstimmen
von zwei Sätzen
von Daten.
-
Wie
oben bemerkt, umfassen in einigen Ausführungsformen die Verbraucherfinanzdaten
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205, sind jedoch
nicht darauf beschränkt:
Finanztransaktionsdaten, wie etwa Zahlungsempfängeridentifikation, Zahlungsempfängerort,
Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum, Transaktionszeit, ect.; Beleginformation,
wie etwa level 3-line item identification-Belegdaten; allgemeine
Finanzdaten, wie etwa Hypothekenstände, Leihestände und
Nettowert; und verschiedene Finanzberichtsdaten, wie etwa Bruttoeinkommen,
Nettoeinkommen, bezahlte Steuern, Budgets, Ausgaben per Kategorie,
und Ermessensausgaben; sowie verschiedene andere Verbraucherfinanzdaten,
welche in vielen Fällen
virtuell alle oder die meisten der Verbraucherfinanzdaten umfassen, welche
verfügbar
sind. Folglich kann bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 irgend
etwas oder alles der obigen Information mit den Daten abgestimmt
werden, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der
ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren,
um einen oder mehr Kupons zu identifizieren, welche der Verbraucher
zu empfangen berechtigt ist, basierend auf vollständigen oder
nahezu vollständigen
Verbraucherfinanzdaten. Dies ist typischerweise im Gegensatz zu
Systemen, welche sich auf eine einzelne Quelle von Verbraucherfinanzdaten
verlassen.
-
Zum
Beispiel umfassen in einem Beispiel die Kuponanbieter definierten
Berechtigungskriterien der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher,
welche von einem oder mehr identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern
Käufe getätigt haben.
In diesem Beispiel werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen
Verbrauchers, welche Zahlungsempfängeridentifikation anzeigen,
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 benutzt,
um die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen, die
zugeordneten Kupons und/oder das zugeordnete Angebot zu empfangen.
-
In
einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterium
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher,
welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einem definierten
Zeitfenster in einer spezifischen Geschäftskategorie ausgeben. In diesem
Beispiel werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers,
welche Zahlungsempfängeridentifikation
und Zahlungsbetrag der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen,
dazu be nutzt, um die Berechtigung eines gegebenen Verbrauchers zu bestimmen,
den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
-
In
einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterium
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher,
welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einem definierten
Zeitfenster für
spezifische Produkte und/oder Dienste ausgeben. In diesem Beispiel
werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers, welche Zahlungsempfängeridentifikation
und/oder level 3-Belegdaten, Transaktionsdaten, und Zahlungsbetragsdaten
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen,
dazu benutzt, die Berechtigung eines gegebenen Verbrauchers zu bestimmen,
den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
-
In
einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher,
welche bei dem Kuponanbieter, oder einem anderen identifizierten
Produkt- und/oder Dienstanbieter eine Schwellenanzahl von Malen über ein
definiertes Zeitfenster hinweg einkaufen. In diesem Beispiel werden
Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers, welche Zahlungsempfängeridentifikation,
Transaktionsdatum, und Zahlungsbetragsdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen,
dazu benutzt, die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen,
den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
-
In
einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher,
welche kürzlich
spezifische Produkte und/oder Dienste gekauft haben, welche die
Produkte und/oder Dienste betreffen, welche durch den Kuponanbieter
angeboten werden. In diesem Beispiel werden Finanztransaktionsdaten
eines gegebenen Verbrauchers, welche Zahlungsempfängeridentifikation,
und/oder level 3-Belegdaten, und Transaktionsdatumsdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen,
dazu benutzt, um die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu
bestimmen, den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
-
In
einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher,
welche ein definiertes Einkommen und/oder Ermessensausgabebudget
haben. In diesem Beispiel werden Finanzdaten eines gegebenen Verbrauchers,
welche kategorisierte Ausgabedaten, Einkommensdaten, Schuldenzahlungsdaten,
und/oder andere allgemeine Einkommens- und Ausgabedaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen,
dazu benutzt, die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen,
den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
-
In
einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher,
welche verschiedene ökonomische
und soziale Altersstrukturen erfüllen.
In diesem Beispiel werden Finanzdaten eines gegebe nen Verbrauchers,
welche kategorisierte Ausgabedaten, und/oder allgemeine Einkommens-
und Ausgabedaten, und/oder allgemeine Benutzerinformationsdaten,
und/oder Transaktionsdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen,
dazu benutzt, die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen,
den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
-
In
einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien
der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher,
welche an einem definierten geografischen Ort einkaufen. In diesem
Beispiel werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers,
welche Zahlungsempfängerort
und Transaktionsdatumsdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen,
dazu benutzt, die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen,
den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
-
Die
oben definierten spezifischen Beispiele sind nur wenige spezifische
Beispiele von zahlreichen möglichen
Wegen, die Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 und
die Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
der ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren,
zu benutzen/zu verarbeiten, um einen oder mehr Kupons zu identifizieren,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
-
Sobald
in einer Ausführungsform
unter Benutzung der Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 und
der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
der ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren
bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 ein
oder mehr Kupons identifiziert sind, welche der Verbraucher zu empfangen
berechtigt ist, schreitet Prozessfluss zu STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 fort.
-
In
einer Ausführungsform
wird bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 dem
Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons
der IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 bereitgestellt,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
-
In
einer, Ausführungsform
ist bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 dem
Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Speichern
von Daten, welche den einen oder mehr identifizierten Kupons repräsentieren,
und dann dem Verbraucher Zugang zu den Kupondaten/Kupons entweder
direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
Bereitstellen bereitgestellt.
-
In
einer Ausführungsform
ist bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 dem
Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen
von Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, welche
der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, entweder direkt oder
durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
zu dem Verbraucher, bereitgestellt.
-
Zum
Beispiel werden in einer Ausführungsform
Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, im Ganzen oder
zum Teil in einer Datenbank gespeichert, welche gewartet ist durch,
zugänglich
ist durch, besessen von, oder auf andere Weise bezogen ist auf:
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
und/oder einen Anbieter von Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen, 200;
ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder
einen Anbieter eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems;
und/oder einen oder mehr Kuponanbieter; und/oder irgend eine andere
Partei, durch irgend einen der zahlreichen Mechanismen, welche den
Fachleuten in der Technik bekannt ist. Zum Beispiel werden in einer
Ausführungsform
die Daten, im Ganzen oder zum Teil, in einem Speichersystem gespeichert,
wie etwa Speichersystemen 103 und 153 oder Serverspeichersystem 123,
oder Datenbank 170, der 1, oder
in Cache-Speicher, wie etwa Cache-Speicher 103A und 153A der 1,
oder in irgend einem Hauptspeicher oder Massenspeicher, welcher
einem Computersystem zugeordnet ist, wie etwa Computersystem 100/150,
oben beschrieben. In einer Ausführungsform
werden die Daten im Ganzen oder zum Teil in irgend einem Computersystem und/oder
Serversystem gespeichert, wie etwa. Computersystem 100/150 oder
Serversystem 120, oder einem anderen Gerät, an einem
anderen Ort, oder auf/in einem computerlesbaren Medium, und/oder
irgend einem anderen Computerprogrammprodukt, wie hierin definiert.
In einer Ausführungsform
sind die Daten im Ganzen oder zum Teil auf einer Webseite, in einem
Web-basierten System oder auf einem öffentlichen Netzwerk, wie etwa
das Internet, gespeichert.
-
Zurückkehrend
auf 2 sind in einigen Ausführungsformen die gespeicherten
Daten, wie oben beschrieben, gewartet im Ganzen oder zum Teil durch:
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200,
und/oder einen Anbieter von Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen, 200;
ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder
einen Anbieter eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems;
einen oder mehr Kuponanbieter; eine Datenspeicherinstitution einer
dritten Partei; irgend einen Dienst oder Institution einer dritten
Partei; oder irgend eine andere Partei. In diesen Ausführungsformen
wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten
Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, bei
STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 bereitgestellt durch
dem Verbraucher Bereitstellen eines Zuganges zu den Daten, entweder
direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
und/oder unter Benutzung eines Computerprogrammprodukts.
-
In
einer Ausführungsform
werden bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 Daten,
welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, dem Verbraucher
durch ein Netzwerk von Computersystemen und/oder Serversystemen
bereitgestellt, welches aus vielen verschiedenen Computern, drahtlosen
Geräten,
Mobiltelefonen, digitalen Telefonen, Zwei-Wege-Pagern, persönlichen
digitalen Assistenten, Servercomputern, oder irgend einer gewünschten
Kombination dieser Geräte
umfasst ist, welche unter Benutzung eines Netzwerks verbunden sind,
wie etwa Netzwerk 130 der 1. Wie oben diskutiert,
kann Netzwerk 130 irgend ein Netzwerk oder Netzwerksystem
sein, welches von Interesse für einen
Benutzer ist, wie etwa ein Lokalbereichs-Netzwerk (LAN), ein Fernbereichs-Netzwerk (WAN), ein öffentliches
Netzwerk, wie etwa das Internet, ein privates Netzwerk, eine Kombination
von Netzwerktypen, oder ein anderes Netzwerk, welches befähigt ist, Kommunikation
zwischen zwei oder mehr Computersystemen zu erlauben, ob verfügbar oder
bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
-
Zurückkehrend
auf 2 werden in anderen Ausführungsformen Daten, welche
den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher
zu empfangen berechtigt ist, dem Verbraucher bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER- ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 durch
E-Mail oder durch Textbotschaft bereitgestellt. In einer Ausführungsform
werden Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, dem Verbraucher
bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 durch
irgend ein Verfahren, Vorrichtung, Prozess oder Mechanismus zum Übertragen
von Daten, Bildern, Schirmanzeigen, und/oder Text von einem oder
mehr Geräten, Computersystemen,
Serversystemen, Datenbanken, Website/Webfunktionen und/oder irgend
welchen Geräten,
welche eine Datenspeicherkapazität
haben, auf ein oder mehr andere Geräte, Computersysteme, Serversysteme,
Datenbanken, Website/Webfunktionen und/oder irgend welche Geräte, welche
einen Datenspeicher und/oder Anzeigekapazität haben, bereitgestellt, ob
bekannt zum Anmeldedatum oder danach entwickelt.
-
In
anderen Ausführungsformen
werden Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, dem Verbraucher
bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 unter
Benutzung von traditionellen gedruckten Kupons und/oder traditionellen
Postdiensten bereitgestellt.
-
In
einer Ausführungsform
schreitet Prozessfluss zu VERLASSEN-OPERATION 230 fort,
sobald dem Verbraucher bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR- KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 Zugang
zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons bereitgestellt ist,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist. In einer Ausführungsform
wird bei VERLASSEN-OPERATION 230 Prozess zum Bereitstellen von
Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 verlassen,
um neue Daten zu erwarten.
-
Unter
Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen, 200 ist
einem Kuponanbieter die Fähigkeit
bereitgestellt, Kupons an ausgewählte
Verbraucher zu verteilen, welche die durch den Kuponanbieter definierten Kuponberechtigungskriterien
erfüllen.
Unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen, 200 werden
dann Verbraucher, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, unter
Benutzung von Finanzdaten von verschiedenen Quellen identifiziert,
wie etwa unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems
erhalten. Daher werden unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 Verbraucher,
welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, basierend auf vollständigeren
Finanzdaten identifiziert, als typischerweise momentan durch irgend eine
einzige Quelle von Finanzdaten verfügbar sind.
-
Unter
Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen, 200 sind
folglich Kuponanbieter in der Lage, auf ausgewählte Verbraucher basierend
auf vollständigerer und
genauer Information abzuzielen. Als ein Resultat wird nicht nur
den Kuponanbietern die Fähigkeit
gegeben, besonders wünschenswerte
Verbraucher zur Kuponver teilung zu identifizieren und auf sie abzuzielen,
sondern es werden auch den wünschenswerten
Verbrauchern Ersparnisse bereitgestellt, welche andererseits vielleicht
nicht für
sie bereitgestellt wären.
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In
einer Ausführungsform
wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen
der Daten an, und/oder Bereitstellen eines Zugangs zu den Daten,
welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, an bzw. für den Verbraucher
durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen,
welche als relevant für
den einen oder mehr Kupons durch den Kuponanbieter und/oder den
Anbieter des Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen,
angesehen werden, bereitgestellt.
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3 ist
ein Flussdiagramm, welches einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen, 300 in Übereinstimmung
mit einer Ausführungsform
zeigt. Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300 beginnt
bei EINTRETEN-OPERATION 301 der 1 und Prozessfluss
schreitet zu EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 302.
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In
einer Ausführungsform
sind: EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 302;
ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 303;
ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 305; und IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER- VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 307, von
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen 300 und 3 im
Wesentlichen identisch zu ähnlich
identifizierten und nummerierten Operationen: EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202;
ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203;
ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205;
und IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 von
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und 2.
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Folglich
ist die obige Diskussion bezüglich EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202;
ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203;
ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205;
und IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 von
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und 2 anwendbar
auf und hier inkorporiert für:
EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 302;
ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 303;
und ERHALTE- VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 305;
und IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 307 von
Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300 und 3.
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Sobald
in einer Ausführungsform
bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 307 ein
oder mehr Kupons identifiziert sind, weiche der Verbraucher zu empfangen
berechtigt ist unter Benutzung der Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 305 und
der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium
der ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 303 repräsentieren,
schreitet Prozessfluss zu STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 fort.
-
In
einer Ausführungsform
ist bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 dem
Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons, welche
der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen
der Daten zu, und/oder Bereitstellen eines Zuganges zu den Daten,
welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, zu bzw. für den Verbraucher
durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen bereitgestellt,
welche als relevant für
den einen oder mehr Kupons angesehen werden.
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4A und 4B zeigen
eine Ausführungsform
eines Anzeigeschirms, welcher durch ein Computersystem-implementiertes
Finanzmanagementsystem erzeugt ist, wie etwa Computersystem-implementiertes
Finanzmanagementsystem 180 der 1, wie sie
auf einem Anzeigegerät
angezeigt würde,
wie etwa Anzeigegeräte 115, 155,
oder 125 der 1, in Übereinstimmung mit einem spezifischen
Beispiel einer Ausführungsform
bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 (3).
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In 4A ist
eine Anzeige eines Teils einer Transaktionsbuchung (transaction
ledger) 400 gezeigt, wie sie bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 (3)
angezeigt sein könnte.
Transaktionsbuchung 400 umfasst: Datenspalte 401,
zum Anzeigen des Datums einer gegebenen Transaktion; Zahlungsempfängerspalte 403 zum
Anzeigen des Zahlungsempfängers
einer gegebenen Transaktion; Typspalte 405 zum Anzeigen
des Typs eines Zahlungsempfängers
und/oder der Kategorie einer gegebenen Transaktion; Betragspalte 407 zum Anzeigen
des Transaktionsbetrages; und, in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform,
Angebotspalte 409 zum Anzeigen von Kuponangeboten und/oder anderen
Marktangeboten, welche einer gegebenen Transaktion zugeordnet sind.
Auch sind in Transaktionsbuchung 400 drei Transaktionen 411, 413,
und 415 angezeigt.
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Wie
oben bemerkt, ist in einer Ausführungsform
bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 (3)
dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons,
welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen
der Daten zu, und/oder Bereitstellen eines Zugangs zu den Daten,
welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, an bzw. für den Verbraucher
durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen
bereitgestellt, wie etwa Transaktionen 411, 413 und 415 der 4A und 4B,
welche durch den Kuponanbieter und/oder den Anbieter von Prozess
zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, als
relevant für
den einen oder mehr Kupons erachtet sind. Folglich hat in 4A:
Transaktion 411, welche ein Kleidungsgeschäft A involviert,
ein Kuponangebot 421 von Kleidungsgeschäft D, einem Wettbewerber von
Kleidungsgeschäft
A, in Angebotsspalte 409; Transaktion 413, welche
ein Sportgeschäft
B involviert, hat ein Kuponangebot 423 von Sportgeschäft B, welches
ein Treuediscountkuponangebot repräsentiert; und Transaktion 415,
welche ein Discountgeschäft
C involviert, umfasst ein Kuponangebot 425 von Discountgeschäft C, welches einen
Kupon für
ein Produkt (einen Schreibtischstuhl) repräsentiert, welcher auf das Produkt
(einen Schreibtisch) bezogen ist, welches bei Transaktion 415 gekauft
ist.
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Wenn
ein Verbraucher eines der Kuponangebote 421, 423,
oder 425 auswählt,
ist in einer Ausführungsform,
wie in 4B ersichtlich, dem Verbraucher
eine Kuponanzeige 431 bereitgestellt, welche den Kupon
im Detail beschreibt, und stellt. in einer Ausführungsform dem Benutzer eine
Druckkuponfähigkeit
bereit.
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Die
Fachleute in der Technik werden leicht erkennen, dass die Auswahl
der angezeigten Information, die Organisation der angezeigten Information,
und die Weise, in welcher die Information in 4A und 4B angezeigt
ist, nur für
illustrative Zwecke gemacht ist, und dass andere Typen von Information,
Organisation dieser Information und einer Weise eines Anzeigen der
Information implementiert werden können, ohne von dem Geltungsbereich
der Erfindung abzuweichen, wie in den Ansprüchen unten ausgeführt. Zusätzlich werden
die Fachleute in der Technik leicht erkennen, dass verschiedene
Mittel zum Bilden einer Schnittstelle mit, Aktivieren, oder Editieren
der in 4A und 4B angezeigten, Information möglich sind, und dass die spezifischen Mittel,
welche oben diskutiert sind, die Erfindung nicht beschränken, wie
in den Ansprüchen
unten ausgeführt.
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Sobald
dem Verbraucher bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 Zugang
dem einen oder mehr identifizierten Kupons bereitgestellt ist, welche
der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen
der Daten und/oder Bereitstellen eines Zugangs zu den Daten, welche
den einen oder mehr Kupons repräsen tieren,
zu bzw. für
den Verbraucher durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem
und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen bereitgestellt
ist, welche für
den einen oder mehr Kupons als relevant betrachtet werden, schreitet
in einer Ausführungsform
Prozessfluss zu VERLASSEN-OPERATION 330 fort. In einer
Ausführungsform
wird bei VERLASSEN-OPERATION 330 Prozess zum Bereitstellen
von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300 verlassen,
um neue Daten zu erwarten.
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Unter
Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen, 300 ist
einem Kuponanbieter die Fähigkeit.
gegeben, Kupons an ausgewählte
Verbraucher zu verteilen, welche die durch den Kuponanbieter definierten
Kuponberechtigungskriterien erfüllen.
Dann werden unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen, 300,
Verbraucher unter Benutzung von Finanzdaten von verschiedenen Quellen,
wie etwa unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems
erhalten, identifiziert, welche die Kuponberechtigungskriterien
erfüllen.
Daher werden unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons,
um Verbraucher auszuwählen, 300,
Verbraucher, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, basierend
auf vollständigeren
Finanzdaten identifiziert als typischerweise momentan durch irgend
eine einzelne Quelle von Finanzdaten erhältlich sind.
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Unter
Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher
auszuwählen, 300,
wird zusätzlich
dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder Kupons, für welche
er oder sie berechtigt ist, durch ein Computersystem-implemen tiertes
Finanzmanagementsystem und innerhalb des Kontextes von relevanten
Finanztransaktionsdaten bereitgestellt.
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Folglich
sind unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um
Verbraucher auszuwählen, 300,
die Kuponanbieter in der Lage, um auf ausgewählte Verbraucher basierend
auf vollständigerer
und genaue Information abzuzielen, und diesen ausgewählten Verbrauchern
einen oder mehr Kupons innerhalb eines relevanten Kontextes bereitzustellen.
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Wie
in größerem Detail
oben diskutiert, gibt es unter Benutzung der obigen Ausführungsformen mit
geringer oder keiner Modifikation und/oder Benutzereingabe eine
beträchtliche
Flexibilität,
Anpassbarkeit und Gelegenheit zur Kundenanpassung, um die spezifischen
Bedürfnisse
von verschiedenen Benutzern unter zahlreichen Umständen zu
erfüllen.
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Die
vorliegende Erfindung ist in besonderem Detail bezüglich spezifischer
möglicher
Ausführungsformen
beschrieben worden. Die Fachleute in der Technik werden schätzen, dass
die Erfindung in anderen Ausführungsformen
praktiziert werden kann. Zum Beispiel ist die benutzte Nomenklatur
für Komponenten,
Groß-
und Kleinschreibung von Komponentenbezeichnungen und -ausdrücken, die
Attribute, Datenstrukturen, oder irgend ein anderer Programmierungsaspekt
oder struktureller Aspekt nicht signifikant, notwendig oder beschränkend und
die Mechanismen, welche die Erfindung oder ihre Merkmale implementieren,
können
verschiedene Namen, Formate und/oder Protokolle haben. Weiterhin
kann das System und/oder die Funktionalität der Erfindung über verschiedene
Kombinationen von Software und Hardware implemen tiert sein, wie
beschrieben, oder gänzlich
in Hardwareelementen. Auch sind besondere Aufteilungen von Funktionalität zwischen
den verschiedenen Komponenten, hierin beschrieben, bloß exemplarisch
und nicht notwendig oder bedeutsam. Folglich können Funktionen, welche durch
eine einzelne Komponente durchgeführt sind, in anderen Ausführungsformen
durch viele Komponenten durchgeführt
werden, und Funktionen, welche durch viele Komponenten durchgeführt werden,
können
in anderen Ausführungsformen
durch eine einzelne Komponente durchgeführt werden.
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Einige
Teile der obigen Beschreibung präsentieren
die Merkmale der vorliegenden Erfindung im Sinne von Algorithmen
und symbolischen Repräsentationen
von Operationen, oder Algorithmus-ähnlichen Repräsentationen
von Operationen auf Information/Daten. Diese algorithmischen und/oder
Algorithmus-ähnlichen
Beschreibungen und Repräsentationen
sind die Mittel, welche durch die Fachleute der Technik benutzt
werden, um am effektivsten und effektiv die Substanz ihrer Arbeit
an andere Fachleute der Technik zu vermitteln. Während diese Operationen funktionell
oder logisch beschrieben wurden, sind sie verstanden, durch Computerprogramme und/oder
Computersysteme implementiert zu sein. Weiterhin hat es sich auch
zeitweise als bequem erwiesen, diese Anordnungen von Operationen
als Schritte oder Module oder durch funktionelle Namen zu bezeichnen,
ohne Verlust von Allgemeinheit.
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Außer wenn
ausdrücklich
anderweitig festgestellt, wie von der obigen Diskussion offensichtlich wäre, wird
geschätzt,
dass durch die gesamte Beschreibung hindurch Diskussionen unter
Benutzung von Ausdrücken,
wie etwa "Definieren", "Zugreifen", "Analysieren", "Erhalten", "Ableiten", "Bestimmen", "Sammeln", "Erzeugen", "Identifizieren", "Übertragen", "Speichern", "Vergleichen", "Bereitstellen", etc., die Aktion
und Prozesse eines Computersystems oder eines ähnlichen elektronischen Gerätes bezeichnen,
welches Daten manipuliert und darauf operiert, welche als physikalische
(elektronische) Größen innerhalb
der Computersystemspeicher, Widerstände (resisters), Caches oder
anderer Informationsspeicher-, -übertragungs-
oder Anzeigegeräte
repräsentiert
sind.
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Gewisse
Aspekte der vorliegenden Erfindung umfassen Prozessschritte oder
-operationen und -anweisungen, welche hierin in einer algorithmischen-
und/oder Algorithmus-ähnlichen
Form beschrieben sind. Es sollte bemerkt werden, dass die Prozessschritte
und/oder -operationen und -anweisungen der vorliegenden Erfindung
in Software, Firmware, und/oder Hardware verkörpert sein können, und
wenn sie in Software verkörpert
sind, heruntergeladen werden können,
um auf verschiedenen Plattformen gelegen zu sein und von diesen
betrieben zu werden, welche durch Echtzeitnetzwerkbetriebssysteme
benutzt werden.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung oder ein System
zum Durchführen
der hierin beschriebenen Operationen. Diese Vorrichtung oder dieses
System kann spezifisch für
die erforderlichen Zwecke konstruiert sein oder die Vorrichtung oder
das System kann ein System zum allgemeinen Zweck umfassen, welches
durch ein Computerprogramm selektiv aktiviert oder konfiguriert/neu
konfiguriert ist, welches auf einem Computerprogrammprodukt, wie
hierin defi niert, gespeichert ist, auf welches durch ein Computersystem
oder ein anderes Gerät
zugegriffen werden kann.
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Die
Fachleute in der Technik werden leicht erkennen, dass die hierin
präsentierten
Algorithmen und Operationen nicht inhärent auf ein bestimmtes Computersystem,
Computerarchitektur, Computer- oder Industriestandard, oder irgend
eine andere spezifische Vorrichtung bezogen sind. Verschiedene Systeme
zum allgemeinen Zweck können
auch mit Programmen in Übereinstimmung
mit den Lehren hierin benutzt werden oder es kann sich als bequemer/effizienter
erweisen, spezialisiertere Vorrichtungen zu konstruieren, um die
hierin beschriebenen erforderlichen Operationen durchzuführen. Die
erforderliche Struktur für
eine Verschiedenheit dieser Systeme wird für die Fachleute in der Technik
zusammen mit äquivalenten
Variationen offensichtlich sein. Zusätzlich ist die vorliegende
Erfindung nicht mit Bezug auf irgend eine besondere Programmiersprache
beschrieben worden und es wird geschätzt, dass eine Verschiedenheit
von Programmiersprachen benutzt werden kann, um die Lehren der vorliegenden
Erfindung, wie hierin beschrieben, zu implementieren und irgend
welche Bezüge
auf eine spezifische Sprache oder Sprachen sind nur für illustrative
Zwecke bereitgestellt und um den angenommenen besten Modus der Erfindung
zum Anmeldedatum zu ermöglichen.
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Die
vorliegende Erfindung ist für
eine große Verschiedenheit
von Computernetzwerksystemen gut geeignet, welche über zahlreichen
Topologien operieren. Innerhalb dieses Gebietes umfassen die Konfiguration
und Management von großen
Netzwerken Speichergeräte
und Computer, welche kommunikativ zu ähnlichen und/oder unähnlichen
Computern und Speichergerä ten über ein
privates Netzwerk, ein LAN, ein WAN, ein privates Netzwerk, oder
ein öffentliches
Netzwerk, wie etwa das Internet, gekoppelt sind.
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Es
sollte auch bemerkt werden, dass die in der Spezifikation benutzte
Sprache hauptsächlich
für Lesbarkeit,
Klarheit und Instruktionszwecke ausgewählt worden ist und kann nicht
gewählt
worden sein, um den erfinderischen Gegenstand zu begrenzen oder
zu umschreiben. Demgemäß ist die
Offenbarung der vorliegenden Erfindung beabsichtigt, illustrativ
zu sein, aber nicht beschränkend
für den
Geltungsbereich der Erfindung, welcher in den Ansprüchen unten
ausgeführt
ist.
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Zusätzlich sind
die in den Figuren gezeigten Operationen unter Benutzung einer bestimmten
Nomenklatur für
eine Einfachheit der Beschreibung und des Verständnisses identifiziert, aber
eine andere Nomenklatur wird häufig
in der Technik benutzt, um äquivalente
Operationen zu identifizieren.
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Daher
können
zahlreiche Variationen, ob explizit durch die Spezifikation bereitgestellt
oder durch die Spezifikation impliziert oder nicht, durch einen Fachmann
in der Technik angesichts dieser Offenbarung implementiert werden.