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DE102008029030A1 - Verfahren und System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen - Google Patents

Verfahren und System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen Download PDF

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DE102008029030A1
DE102008029030A1 DE102008029030A DE102008029030A DE102008029030A1 DE 102008029030 A1 DE102008029030 A1 DE 102008029030A1 DE 102008029030 A DE102008029030 A DE 102008029030A DE 102008029030 A DE102008029030 A DE 102008029030A DE 102008029030 A1 DE102008029030 A1 DE 102008029030A1
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consumers
computer system
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DE102008029030A
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English (en)
Inventor
James Robert Redwood City Del Favero
Lisa Cohen Palo Alto Gevelber
Roy Matthew Rosin
George A. Danville Hansen
Michael Santa Rosa Fitzgibbon
Paul Jeffrey Montain View Rosenfeld
John W. Santa Clara Zackrison
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Intuit Inc
Original Assignee
Intuit Inc
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Ein Verfahren und ein System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, umfasst einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wobei ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium definiert, welches durch einen Verbraucher erfüllt werden muss, damit der Verbraucher berechtigt ist, einen oder mehr Kupons zu empfangen. Dann wird Zugang zu den das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentierenden Daten bereitgestellt. Verbraucherfinanzdaten werden dann von einer oder mehr Quellen unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems erhalten. In einer Ausführungsform werden unter Benutzung der Verbraucherfinanzdaten und der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, ein oder mehr Kupons identifiziert, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist. In einer Ausführungsform wird dann dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons bereitgestellt, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.

Description

  • HINTERGRUND
  • Viele Anbieter von Verbraucherwaren und -diensten und andere Werbetreibende bieten Kupons, und/oder andere Marktwerkzeuge, wie etwa Discountzertifikate, Preisgarantien, und Gutscheine für Verbraucher an, in einer Bemühung, das Geschäft attraktiv zu machen und/oder anzukurbeln.
  • Traditionell sind Kupons in "Hartkopie"-Form, typischerweise gedruckter Form, durch verschiedene Mittel verteilt worden, umfassend, aber nicht darauf beschränkt: Durch Post; in Zeitungen; in Flugblättern und Einlagen; bei Geschäftsvorderauslagen und/oder Produktauslagen; und/oder als Hinzufügungen zu Geschäftsbelegen (d. h. auf der Rückseite eines Beleges gedruckt oder einem Beleg hinzugefügt). Neuerdings sind Kupons unter Benutzung von elektronischen Mitteln angeboten/verteilt worden, wie etwa, aber nicht darauf beschränkt: Netzwerke von Computersystemen, umfassend öffentliche Netzwerke, wie etwa das Internet; durch und/oder auf Websites; durch E-Mail; als elektronische Kuponhinzufügungen zu elektronischen Belegen; und als elektronische Kuponhinzufügungen zu Transaktionsdaten, wie etwa, aber nicht auf Transaktionsdaten von und/oder angezeigt durch, Banken, Kreditkartenunternehmen, und andere Finanzinstitutionen beschränkt.
  • Viele Kupons bieten signifikante Discounts für den Verbraucher an, welcher den Kupon hält und die Konditionen davon erfüllt. Daher können Kupons signifikante Kosten für den Kuponanbieter repräsentieren. Typischerweise ist der Kuponanbieter für diese Kosten willens, spezifische Kuponanbieterziele zu erfüllen, umfassend, aber nicht darauf beschränkt: Dabei zu helfen, einen Kundenstamm aufzubauen; um Verbraucher in ein Geschäft zu bekommen; Verbraucher zu halten, welche einen niedrigeren Preis für eine Ware von einem Wettbewerber finden; Verbraucher von einem Wettbewerber weg zu locken; und/oder dabei zu helfen, überschüssiges Inventar abzustoßen und/oder Verkäufe eines gegebenen Produkts anzukurbeln. Ähnlich sind Kreditkartenunternehmen und/oder -banken oft willens, Kupons anzubieten, um die Benutzung ihrer Konten, Kreditkarten, und/oder Kreditlinien und/oder in einer Partnerschaft mit ausgewählten Einzelhändlern und/oder Herstellern zu fördern.
  • Um am effektivsten ihre Markt- und/oder Werberesourcen zu benutzen, würden Kuponanbieter gerne Kupons, oder Spezialkupons versenden, um Verbraucher auszuwählen, welche besonders wünschenswert für den Kuponanbieter sind. Zum Beispiel könnte ein Kuponanbieter besonders daran interessiert sein, mit Kupons oder Spezialkupons auf ausgewählte Verbraucher abzuzielen, welche bei einem Wettbewerber einkaufen, oder jeden Monat einen Schwellenbetrag von Geld für Produkte und/oder Dienste ausgeben, welche der Kuponanbieter anbietet. Ein Kuponanbieter könnte auch besonders daran interessiert sein, auf ausgewählte Verbraucher einer spezifischen ökonomischen und sozialen Altersstruktur abzuzielen, oder auf solche, welche an einem spezifischen geografischen Ort wohnen und/oder einkaufen. In anderen Fällen könnte ein Kuponanbieter besonders daran interessiert sein, auf ausgewählte Verbraucher mit Kupons oder Spezialkupons abzuzielen, welche irgend welche anderen Kriterien von Interesse erfüllen.
  • Trotz des Wunsches von Kuponanbietern, auf ausgewählte Verbraucher mit Kupons oder Spezialkupons abzuzielen, welche besonders wünschenswert für den Kuponanbieter sind, gibt es momentan oft über einen gegebenen Verbraucher keine Information, oder nicht genügend vollständige Information, welche für den Kuponanbieter verfügbar ist, um den Kuponanbieter zu befähigen, den Verbraucher präzise als einen wünschenswerten Verbraucher zu identifizieren. Sogar in den wenigen Fällen, wobei die beschränkte Information über einen gegebenen Verbraucher verfügbar ist, ist zusätzlich die Information typischerweise von einer einzelnen Quelle erhalten, wie etwa Transaktionsdaten, welche einem einzelnen Kreditkarte-Konto zugeordnet sind, und ist daher unvollständig, und die Information ist typischerweise nur für größere Einzelhändler, Gewerbetreibende und andere Kuponanbieter verfügbar, wie etwa der Einzelhändler, welcher das Kreditkarte-Konto anbietet, welches die einzelne Quelle von Information ist.
  • Als ein Resultat der oben diskutierten Situation ist nicht nur Kuponanbietern die Fähigkeit vorenthalten, besonders wünschenswerte Verbraucher für Kuponverteilung zu identifizieren und auf sie abzuzielen, sondern auch den wünschenswerten Verbrauchern werden Einsparungen vorenthalten, welche ihnen andererseits durch die Kupons bereitgestellt würden, wenn die Information verfügbar wäre, sie zu identi fizieren. Folglich repräsentiert die momentane Situation einen schlechten Dienst für Kuponanbieter und Verbraucher.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • In Übereinstimmung mit einer Ausführungsform umfasst ein Verfahren und ein System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wobei in einer Ausführungsform ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium definiert, welches durch einen Verbraucher erfüllt sein muss, damit der Verbraucher berechtigt ist, einen oder mehr Kupons zu empfangen. In einer Ausführungsform werden dann die Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, dem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, bereitgestellt. In einer Ausführungsform werden Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr Quellen unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems erhalten. In einer Ausführungsform werden unter Benutzung der Verbraucherfinanzdaten und der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, ein oder mehr Kupons identifiziert, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist. In einer Ausführungsform wird dann dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, bereitgestellt.
  • In einer Ausführungsform definiert ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium, um auf ausgewählte Verbraucher abzuzielen, welche eine Charakteristik haben, welche der Kuponanbieter als besonders wünschenswert erach tet. Zum Beispiel können in einer Ausführungsform die Kuponanbieterkriterien umfassen, sind jedoch nicht darauf beschränkt: Verbraucher, welche von einem oder mehr identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern Käufe getätigt haben, wie etwa Wettbewerber des Kuponanbieters; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einem definierten Zeitfenster in einer spezifischen Geschäftskategorie ausgeben, wie etwa $ 100.00 oder mehr pro Monat in einer spezifischen Geschäftskategorie; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einem definierten Zeitfenster für spezifische Produkte und/oder Dienste ausgeben, wie etwa $ 100.00 oder mehr pro Monat für spezifische Produkte und/oder Dienste; Verbraucher, welche bei dem Kuponanbieter oder anderen identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern eine Schwellenanzahl von Malen über ein definiertes Zeitfenster hinweg einkaufen, wie etwa regelmäßige Verbraucher des Kuponanbieters oder Verbraucher, welche dreimal oder mehr pro Monat bei einem identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbieter einkaufen; Verbraucher, welche kürzlich spezifische Produkte und/oder Dienste gekauft haben, wie etwa Produkte und/oder Dienste, welche die von dem Kuponanbieter angebotenen Produkte und/oder Dienste betreffen; Verbraucher, welche an einem definierten geografischen Ort einkaufen; Verbraucher, welche ein definiertes Einkommen und/oder Ermessensausgabebudget haben; Verbraucher, welche verschiedene ökonomische und soziale Altersstrukturen erfüllen; und/oder irgend welche anderen Kriterien, welche durch den Kuponanbieter als wünschenswert erachtet werden.
  • In einer Ausführungsform ist dem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, Zugang zu den Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, entweder direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem bereitgestellt, welches implementiert, umfasst, zugänglich ist durch, und/oder auf andere Weise dem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, zugeordnet ist.
  • Hierin kann ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem irgend eines der folgenden sein, ist jedoch nicht darauf beschränkt: Ein Computersystem-implementiertes persönliches Finanzmanagementsystem; ein Computersystemimplementiertes Hausinventarsystem; ein Computersystemimplementiertes Geschäftsinventarsystem; ein Computersystem-implementiertes Verkaufsstelle-System; ein Computersystem-implementiertes persönliches Vermögensmanagementsystem; ein Computersystem-implementiertes Geschäftsvermögensmanagementsystem; ein Computersystem-implementiertes persönliches Buchhaltungssystem; ein Computersystem-implementiertes Geschäftsbuchhaltungssystem; ein Computersystem-implementiertes Steuervorbereitungssystem; und/oder irgend eines der zahlreichen Computersystem-implementierten Finanzmanagementsysteme, welche für die Fachleute in der Technik bekannt sind.
  • In einer Ausführungsform werden Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr Quellen unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems erhalten. Wie unten diskutiert, sind momentane Computersystem-implementierte Finanzmanagementsysteme typischerweise Softwareanwendungen, welche zusammen mit einem Vorgängercomputersystem (parent system) oder -gerät Verbrauchern/Benutzern durch Bereitstellen einer zentralisierten Schnittstelle mit Banken, Kreditkartenunternehmen, Vermögenskonto-Anbietern, Hypothekenunternehmen, Ruhestandskonto-Anbietern und anderen verschiedenen Finanz- und Vermögensmanagementinstitutionen und/oder -konten, zum Identifizieren, Verarbeiten, Speichern und Kategorisieren von Benutzerfinanztransaktionen dabei helfen, ihre Finanzen handzuhaben. Momentan erhalten Computersystem-implementierte Finanzmanagementsysteme typischerweise Finanztransaktionsinformation, wie etwa Zahlungsempfängeridentifikation, Zahlungsempfängerort, Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum, Transaktionszeit, etc., über Kommunikation mit Banken, Kreditkartenanbietern, oder anderen Finanzinstitutionen, unter Benutzung von Dateneintrag, Links zu Datenbanken, und elektronischen Datenübertragungssystemen, wie etwa die Offener-Finanzaustausch("Open Financial Exchange") (OFX)-Spezifikation, Web Direct, oder verschiedene Systeme zum Übertragen von Finanztransaktionsdaten.
  • Unter Benutzung von Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystemen werden die Finanz transaktionsinformation, Zahlungsempfängeridentifikation, Zahlungsempfängerort, Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum und andere Daten oft durch das Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem benutzt, um die individuellen Finanztransaktionen als einen bestimmten Typ eines Einkommens oder einer Ausgabe zu kategorisieren, um verschiedene Finanzberichte zu erzeugen, und um eine Übersicht der Verbraucherfinanzsituation basierend auf Eingabe von vielen, und oft allen verfügbaren Quellen von Finanzinformation zu erzeugen, welche einen gegebenen Verbraucher betreffen. Einige momentan angebotene Computersystem-implementierte Finanzmanage mentsysteme benutzen dann diese Finanztransaktionsinformation, um Ereignisse nachzuverfolgen, wie etwa Kaufereignisse, und um verschiedene historische Datenberichte oder – anzeigen, umfassend "bis heute"-("to date")-Datenberichte, bereitzustellen, wie etwa historische Ausgabedatenberichte in einer oder mehr bestimmten Kategorien.
  • In einer Ausführungsform werden dann die Verbraucherfinanzdaten und die Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, verarbeitet, um einen oder mehr Kupons damit abzustimmen (match) und/oder zu identifizieren, welchen der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  • In einer Ausführungsform wird dann dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons bereitgestellt, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist. In einer Ausführungsform wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons durch Speichern von Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, in einem dem Verbraucher zugeordneten Konto und dann dem Verbraucher Zugang zu dem Konto und den Daten, entweder direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, Bereitstellen, bereitgestellt. In einer Ausführungsform wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons durch Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, zu dem Verbraucher, entweder direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, bereitgestellt. In einer Ausführungsform wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen der Daten zu dem Verbraucher, und/oder dem Verbraucher Bereitstellen von Zugriff auf die Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen, bereitgestellt, welche durch den Kuponanbieter und/oder den Anbieter des Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, als relevant für den einen oder mehr Kupons betrachtet wird.
  • Unter Benutzung des Verfahrens und des Systems zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, hierin offenbart, wird einem Kuponanbieter die Fähigkeit gegeben, Kupons an ausgewählte Verbraucher zu verteilen, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, welche durch den Kuponanbieter definiert sind. Unter Benutzung des Verfahrens und des Systems zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, hierin offenbart, werden Verbraucher, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, unter Benutzung von Finanzdaten von verschiedenen Quellen identifiziert, wie etwa Erhalten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems. Unter Benutzung des Verfahrens und des Systems zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, hierin offenbart, werden daher Verbraucher, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, basierend auf vollständigeren Finanzdaten identifiziert, als sie momentan typischerweise durch irgend eine einzelne Quelle von Finanzdaten verfügbar sind.
  • Zusätzlich wird in einer Ausführungsform dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons, für welchen er oder sie berechtigt ist, durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem und innerhalb des Kontextes von relevanten Finanztransaktionsdaten bereitgestellt.
  • Unter Benutzung des Verfahrens und des Systems zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, hierin offenbart, sind folglich die Kuponanbieter in der Lage, basierend auf vollständigerer und genauer Information auf ausgewählte Verbraucher abzuzielen und diesen Verbrauchern einen oder mehr ausgewählte Kupons innerhalb eines relevanten Kontextes bereitzustellen. Als ein Resultat wird nicht nur den Kuponanbietern die Fähigkeit gegeben, besonders wünschenswerte Verbraucher zu identifizieren und auf sie für Kuponverteilung abzuzielen, sondern es werden auch den wünschenswerten Verbrauchern Ersparnisse bereitgestellt, welche wahrscheinlich nicht für sie bereitgestellt würden ohne das Verfahren und das System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, hierin offenbart.
  • Wie in größerem Detail unten diskutiert, gibt es unter Benutzung der Ausführungsformen unten mit wenig oder keiner Modifikation und/oder Benutzereingabe beträchtliche Flexibilität, Anpassbarkeit und Gelegenheit zur Kundenanpassung, um die spezifischen Bedürfnisse von verschiedenen Benutzern unter zahlreichen Umständen zu erfüllen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Blockdiagramm einer exemplarischen Hardwarearchitektur zum Implementieren einer Ausführungsform;
  • 2 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform zeigt;
  • 3 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform zeigt;
  • 4A zeigt eine Ausführungsform eines Teils einer Transaktionsbuchung (transaction ledger), welche durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem erzeugt ist, umfassend ein Kuponangebot, in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform; und
  • 4B zeigt eine Ausführungsform eines Teils einer Transaktionsbuchung, welche durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem erzeugt ist, umfassend ein Kuponangebot und Kuponbeschreibung, in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform.
  • Durch die Figuren und die detaillierte Beschreibung hindurch werden gemeinsame Bezugsnummern verwendet, um ähnli che Elemente zu bezeichnen. Ein Fachmann in der Technik wird leicht erkennen, dass die obigen Figuren Beispiele sind und dass andere Architekturen, Modi einer Operation, Anordnungen einer Operation und Elemente/Funktionen bereitgestellt und implementiert sein können, ohne von den Charakteristiken und Merkmalen der Erfindung abzuweichen, wie in den Ansprüchen ausgeführt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Ausführungsformen werden nun mit Bezug auf die begleitenden Figuren beschrieben, welche eine oder mehr exemplarische Ausführungsformen zeigen. Ausführungsformen können in vielen verschiedenen Formen verkörpert sein, und sollten nicht interpretiert sein, auf die hierin ausgeführten Ausführungsformen beschränkt zu sein, welche in den Figuren gezeigt und/oder unten beschrieben sind. Vielmehr sind diese exemplarischen Ausführungsformen bereitgestellt, um eine vollständige Offenbarung zu erlauben, welche die Prinzipien der Erfindung für die Fachleute in der Technik vermittelt, wie in den Ansprüchen ausgeführt.
  • Für illustrative Zwecke werden einige Ausführungsformen hierin innerhalb des Rahmenwerkes von und unter Benutzung eines oder mehr Computersystem-implementierter Finanzmanagementsysteme beschrieben. Verschiedene spezifische Details sind unten diskutiert und in den begleitenden Figuren gezeigt, um dem Fachmann in der Technik beim Verständnis der Erfindung zu helfen. Solche spezifischen Details sind jedoch beabsichtigt, nur illustrativ zu sein, und sind nicht beabsichtigt, in irgend einer Weise den Geltungsbereich zu beschränken, wie hierin beansprucht. Zusätzlich ist die besondere hierin benutzte Terminologie beabsichtigt, nur illustrativ und exemplarisch zu sein, und beschränkt in keiner Weise den Geltungsbereich, wie beansprucht.
  • Einige Ausführungsformen werden in einem Computersystem implementiert, welches ein herkömmliches Computersystem umfasst, welches ein herkömmliches Betriebssystem ablaufen lässt, wie etwa die durch Microsoft Corporation aus Redmond, Washington verteilten; Apple Computer Inc. aus Cupertino, California; irgend ein Unix-Betriebssystem; irgend ein Linux-Betriebssyystem; die Palm-OS-Serie von Betriebssystemen; oder irgend ein anderes Betriebssystem, welches ausgelegt ist, im Allgemeinen Operationen auf einem Comptuersystem handzuhaben, ob zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt. Einige Ausführungsformen sind in einem mobilen Computersystem-implementiert, welches mobile Betriebssysteme ablaufen lässt, wie etwa Symbian® OS, Windows® Mobile, oder irgend ein anderes Betriebssystem, welches ausgelegt ist, im Allgemeinen Operationen auf einem mobilen Computersystem handzuhaben, ob zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt. Wie vollständiger unten beschrieben, können Ausführungsformen auf anderen Computersystemen als einem herkömmlichen Computersystem implementiert sein, wie etwa, zum Beispiel, ein persönlicher digitaler Assistent, ein Mobiltelefon, oder ein anderes Computersystem, welches befähigt ist, computerlesbare Daten zu verarbeiten, ob zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt. Computersysteme umfassen auch diejenigen, in welchen ein oder mehr Computerresourcen (Hardware oder Software) entfernt gelegen sind und durch Netzwerk auf sie zugegriffen wird, wie etwa ein Lokalbereichs-Netzwerk (Local Area Network) (LAN), Fernbereichs-Netzwerk (Wide Area Network) (WAN), ein öffentliches Netzwerk, wie etwa das Internet, ein privates Netzwerk, eine Kombination von Netzwerktypen, ein Computersystembus, oder ein anderes elektronisches Medium, in welchem Daten zwischen einem Computersystem und einem oder mehr anderen Computersystemen ausgetauscht werden können, ob zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt. Ausführungsformen können als Hinzufügungssoftware (add-on software) für existierende Softwareprogramme, -pakete oder -anwendungen umfasst sein, und Ausführungsformen können ein Feature einer Anwendung sein, welche mit einem Computersystem gebündelt ist oder separat verkauft ist. Einige Ausführungsformen können auch als Funktionalität implementiert sein, welche in Hardwaregeräte und -systeme eingebettet ist.
  • Durch eine oder mehr Ausführungsformen erzeugte Ausgabe kann auf einem Anzeigeschirm angezeigt werden, von einer Website und/oder Web-basierten Funktion zugeführt sein, auf ein entferntes Gerät übertragen sein, in irgend einer Datenbank, einem Computerserver oder einem anderen Speichermechanismus gespeichert sein, gedruckt sein, oder in irgend einer anderen Weise benutzt sein. zusätzlich machen in einigen Ausführungsformen Prozesse und/oder Systeme, hierin beschrieben, Gebrauch von dem Computergerät bereitgestellter Eingabe, welches einen Prozess und/oder eine Anwendung implementiert, hierin diskutiert, über Benutzerschnittstellengeräte, wie etwa eine Konsole, Maus, Berührfeld (touchpad), oder/und ein anderes Gerät, welches befähigt ist, Benutzereingabe einem Computersystem bereitzustellen oder Benutzeraktionen in Computersystemoperationen zu übersetzen, ob zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt.
  • HARDWARESYSTEMARCHITEKTUR
  • 1 ist ein Blockdiagramm einer exemplarischen Hardwarearchitektur zum Implementieren einer Ausführungsform eines Systems und eines. Verfahrens zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa exemplarische Prozesse 200 und 300, hierin diskutiert, wobei die Hardwarearchitektur umfasst: Ein Computersystem 100, z. B. ein erstes Computersystem; Computersystem 150, z. B. ein zweites Computersystem; ein Serversystem 120; und eine Datenbank 170, welche alle operativ durch ein Netzwerk 130 gekoppelt sind.
  • Wie in 1 ersichtlich, umfasst Computersystem 100 typischerweise eine Zentralverarbeitungseinheit (CPU) 101, eine Eingabe-/Ausgabe-(I/O)-Schnittstelle 105, und ein Speichersystem 103, Cache-Speicher 103A umfassend. In einer Ausführungsform umfasst Speichersystem 103 ein ganzes oder einen Teil eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems 180, wie etwa, aber nicht darauf beschränkt: Ein Computersystem-implementiertes persönliches Finanzmanagementsystem; ein Computersystem-implementiertes Geschäftsmanagementsystem; ein Computersystem-implementiertes persönliches Buchhaltungssystem; ein Computersystem-implementiertes Geschäftsbuchhaltungssystem; ein Computersystemimplementiertes Steuervorbereitungssystem; ein Computersystem-implementiertes Gesundheitspflegemanagementsystem; oder irgend ein anderes Computersystem-implementiertes persönliches Datenmanagementsystem und/oder Geschäftsdatenmanage mentsystem. In einer Ausführungsform ist Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem 180 im Ganzen oder zum Teil in Speichersystem 103 gespeichert und wird benutzt durch, oder umfasst, wie unten diskutiert, einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa exemplarische Prozesse 200 und 300, unten diskutiert.
  • Computersystem 100 kann weiterhin Standardbenutzerschnittstellengeräte umfassen, wie etwa eine Konsole 107, eine Maus 111, einen Drucker 109, und ein Anzeigegerät 115, sowie ein oder mehr Standardeingabe-/-ausgabe-(I/O)-Geräte 113, wie etwa ein Kompaktdisk-(CD)-Laufwerk oder digitales Videodisk-(Digital Video Disc)-(DVD)-Laufwerk, Floppydisketten-Laufwerk, oder ein anderer digitaler Port oder Wellenformport, oder ein anderes Gerät, welches befähigt ist, Daten in Computersystem 100 einzugeben und Daten von Computersystem 100 auszugeben, ob verfügbar oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt. Wie in größerem Detail unten diskutiert, werden in einer Ausführungsform ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem als Ganzes oder zum Teil in Computersystem 100 über I/O-Gerät 113 eingegeben, wie etwa von einer CD, DVD, Floppydiskette, tragbarer Festplatte, Speicherstick, Herunterladstelle, oder einem anderen Medium und/oder Computerprogrammprodukt, wie hierin definiert.
  • In einer Ausführungsform ist Computersystem 100 ein durch einen Verbraucher zugängliches Computersystem und ist benutzt und/oder ist zugänglich durch ein anderes Computersystem, wie etwa Computersystem 150 (unten diskutiert), eine Arbeitsstation, ein Zwei-Wege-Pager (two-way pager), ein Mobiltelefon, ein Smarttelefon (smart phone), ein digitales kabelloses Telefon, ein persönlicher digitaler Assistent (PDA), ein Servercomputer, ein Internetgerät, irgend ein anderes Gerät oder irgend eine gewünschte Kombination dieser Geräte, welche Komponenten umfasst, welche ein Ganzes oder einen Teil eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems ausführen können, in Übereinstimmung mit mindestens einer der Ausführungsformen, wie hierin beschrieben.
  • Ähnlich umfasst Computersystem 150 typischerweise eine CPU 151, eine Eingabe-/Ausgabe-(I/O)-Schnittstelle 155, und ein Speichersystem 153, umfassend Cache-Speicher 153A. Ähnlich zu Computersystem 100, kann Computersystem 150 weiterhin Standardbenutzerschnittstellengeräte umfassen, wie etwa eine Konsole 157, eine Maus 161, einen Drucker 159, und ein Anzeigegerät 165, sowie ein oder mehr Standardeingabe-/-ausgabe-(I/O)-Geräte 163, wie etwa ein Kompaktdisk-(CD)-Laufwerk oder DVD-Laufwerk, Floppydisketten-Laufwerk, oder ein anderer digitaler Port oder Wellenformport, oder ein anderes Gerät, welches befähigt ist, Daten an Computersystem 150 einzugeben und Daten von Computersystem 150 auszugeben, ob verfügbar oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
  • In einer Ausführungsform ist Computersystem 150 durch einen Kuponanbieter zugänglich und, in einer Ausführungsform, umfasst Speichersystem 153 ein Ganzes oder einen Teil von Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa die unten diskutierten.
  • Wie in größerem Detail unten diskutiert, kann in einer Ausführungsform ein Ganzes oder ein Teil eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems im Ganzen oder zum Teil in Computersystem 150 von Computersystem 100 zum Speichern in Speichersystem 153 und/oder Cache-Speicher 153A geladen werden.
  • Auch ist in 1 exemplarische Datenbank 170 gezeigt. In einer Ausführungsform ist Datenbank 170 ein Datenspeichergerät, ein designiertes Serversystem oder Computersystem, oder ein designierter Teil von einem oder mehr Serversystemen oder Computersystemen, wie etwa Computersysteme 100, 150 und 120, oder eine verteilte Datenbank, oder eine externe und/oder tragbare Festplatte. In einer Ausführungsform ist Datenbank 170 ein dediziertes Massenspeichergerät, welches in Software, Hardware oder einer Kombination von Hardware und Software implementiert ist. In einer Ausführungsform ist Datenbank 170 eine Web-basierte Funktion. Wie unten in größerem Detail diskutiert, ist in einer Ausführungsform Datenbank 170 unter der Kontrolle des Verbrauchers, und/oder der Agenten des Verbrauchers, und/oder eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa exemplarische Prozesse 200 und 300, und/oder eines Computersystem-implementierten Prozesses, wie etwa ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180.
  • In einer Ausführungsform ist Datenbank 170 durch einen Anbieter eines und/oder ein System und Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, benutzt, kontrolliert und/oder zugänglich, wie etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300, und Daten, welche ein Ganzes oder einen Teil von Verbraucherfinanzdaten repräsentieren, sind in Datenbank 170 gespeichert, typischerweise in einem gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten. In einer Ausführungsform ist Datenbank 170 durch einen Anbieter eines und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem benutzt, kontrolliert und/oder zugänglich, wie etwa ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180, und Daten, welche ein Ganzes oder einen Teil von Verbraucherfinanzdaten repräsentieren, sind in Datenbank 170 gespeichert, typischerweise in einem gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten. In einer Ausführungsform ist Datenbank 170 durch einen oder mehr Kuponanbieter benutzt, kontrolliert, und/oder zugänglich, und ein Ganzes oder ein Teil von Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterien repräsentieren, wie etwa die unten diskutierten, sind in Datenbank 170 gespeichert. In einer Ausführungsform sind ein Ganzes oder ein Teil von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert, in einem gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten in Datenbank 170 gespeichert.
  • In einer Ausführungsform sind Computersysteme 100 und 150 und Datenbank 170 durch ein Netzwerk 130 mit einem Serversystem 120 gekoppelt. In einer Ausführungsform umfasst Serversystem 120 typischerweise ein Serversystemanzeigegerät 125, einen Serversystemprozessor 121, einen Serversystemspeicher 123, und eine Serversystemnetzwerkschnittstelle 122.
  • In einer Ausführungsform ist Serversystem 120 in einer Station-zu-Station-Anordnung (station-to-station arrangement), wie etwa Rechner-zu-Rechner-(Peer-to-Peer)-, oder Hybrid-Peer-to-Peer-, -Anordnung, als ein Indexierungs- und/oder Zentralserver benutzt, welcher benutzt ist, ein erstes Computersystem, wie etwa Computersystem 100, und ein zweites Computersystem, wie etwa Computersystem 150, zu verbinden.
  • In einer Ausführungsform ist Serversystem 120 durch einen Anbieter eines und/oder ein System und Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, benutzt, kontrolliert und/oder zugänglich, wie etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300, und Daten, welche ein Ganzes oder einen Teil von Verbraucherfinanzdaten repräsentieren, sind in Serversystem 120 gespeichert, typischerweise in einem gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten. In einer Ausführungsform ist Serversystem 120 durch einen Anbieter eines und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem benutzt, kontrolliert, und/oder zugänglich, wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180, und Daten, welche ein Ganzes oder einen Teil von Verbraucherfinanzdaten repräsentieren, sind in Serversystem 120 gespeichert, typischerweise in einem gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten. In einer Ausführungsform ist Serversystem 120 durch ein oder mehr Kuponanbieter benutzt, kontrolliert und/oder zugänglich, und ein Ganzes oder ein Teil von Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa die unten diskutierten, ist in Serversystem 120 gespeichert. In einer Ausführungsform ist ein Ganzes oder ein Teil von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert, in einem gegebenen Verbraucher zugeordneten Konten auf Serversystem 120 gespeichert. Netzwerk 130 kann irgend ein Netzwerk oder Netzwerksystem sein, weiches von Interesse für einen Benutzer ist, wie etwa ein Peer-to-Peer-Netzwerk, ein Hybrid-Peer-to-Peer-Netzwerk, ein Lokalbereichs-Netzwerk (LAN), ein Fernbereichs-Netzwerk (WAN), ein öffentliches Netzwerk, wie etwa das Internet, ein privates Netzwerk, eine Kombination von verschiedenen Netzwerktypen, oder ein anderes kabelloses, kabelumfassendes Netzwerk und/oder ein kabelloses und kabelumfassendes Kombinations-Netzwerk, welches befähigt ist, Kommunikation zwischen zwei oder mehr Computersystemen zu erlauben, ob verfügbar oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
  • Die Fachleute in der Technik werden leicht erkennen, dass die in 1 gezeigten Komponenten, wie etwa Computersysteme 100 und 150, Datenbank 170, Serversystem 120 und ihre entsprechenden Komponenten nur für illustrative Zwecke gezeigt sind und dass Architekturen mit mehr oder weniger Komponenten die Erfindung implementieren können und davon profitieren können. Außerdem können ein oder mehr Komponenten von Computersystem 100, Computersystem 150, Datenbank 170, und Serversystem 120 entfernt von ihrem entsprechenden System gelegen sein und es kann über Netzwerk auf sie zugegriffen sein, wie hierin diskutiert. Zusätzlich ist der bestimmte, Typ und die Konfiguration von Computersystemen 100 und 150, Datenbank 170 und Serversystem 120 nicht relevant.
  • Wie in größerem Detail unten diskutiert, werden in einer Ausführungsform ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300, und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, wie etwa ein Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem 180, und/oder Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert, im Ganzen oder zum Teil in Speichersystem 103 und/oder Cache-Speicher 103A von Computersystem 100, und/oder Speichersystem 153 und/oder Cache-Speicher 153A von Computersystem 150, und/oder in Serverspeichersystem 123 von Serversystem 120 und/oder in Datenbank 170 gespeichert und auf Computersystem 100 und/oder Computersystem 150 ausgeführt. Wie hierin benutzt, bezeichnet ein Speicher einen volatilen Speicher, einen nicht-volatilen Speicher oder irgend eine Kombination der beiden.
  • Obwohl ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300 und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180, manchmal hierin alternativ als ein Prozess, eine Anwendung, ein Modul, ein Programm, eine Komponente eines Softwaresystems, eine Komponente eines Softwarepakets, eine Komponente eines Vorgängersystems, ein Plug-in, oder ein Feature eines Vorgängersystems bezeichnet werden, ist diese Terminologie nur illustrativ. In einigen Ausführungsformen sind ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300, und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180, befähigt, von einer Anwendung oder dem Betriebssystem aufgerufen zu werden. In einer Ausführungsform ist eine Anwendung, Prozess, oder Programm allgemein definiert, irgend ein ausführbarer Code zu sein. Außerdem werden die Fachleute in der Technik verstehen, dass, wenn gesagt wird, dass eine Anwendung, Prozess oder eine Operation eine Aktion ausführt, die Aktion das Resultat eines Ausführens von einer oder mehr Anweisungen durch einen Prozessor ist, wie etwa CPUs 101 und 151, oder Serversystemprozessor 121. In einer Ausführungsform führt Ausführen eines Prozesses durch CPU 101, CPU 151 oder Serversystemprozessor 121 zu den Operationen eines Agentencomputerprozesses (nicht gezeigt) und/oder eines Regelcomputerprozesses (nicht gezeigt).
  • In einer Ausführungsform sind ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300, und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180, und/oder Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert, Computeranwendungen oder -prozesse und/oder Daten, welche implementiert sind und/oder ablaufen und/oder gespeichert sind, in Gänze oder zum Teil in oder auf einem Computerprogrammprodukt. Hierin umfasst ein Computerprogrammprodukt ein Medium und/oder I/O-Gerät, welches konfiguriert ist, um computerlesbaren Code zu speichern oder zu transportieren, ob verfügbar oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt. Einige Beispiele von Computerprogrammprodukten sind CDs, DVDs, ROM-Karten, Floppydisketten, Magnetbänder, Computerfestplatten, tragbare Festplatten, Flashspeicher, volatile und nicht-volatile Speichersticks, Server auf einem Netzwerk, wie etwa Serversystem 120 der 1, und Signale, welche über ein Netzwerk übertragen sind, wie etwa Netzwerk 130 der 1, oder andere Medien oder ein Prozess, welcher befähigt ist, computerlesbare Daten, welche computerlesbaren Code repräsentieren, zuzuführen, ob verfügbar oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt. Dieses Medium kann zu einem Computersystem gehören, wie etwa Computersysteme 100 und 150 der 1, oben beschrieben. In einigen Ausführungsformen kann das Medium jedoch entfernbar und/oder entfernt von dem Computersystem sein.
  • Zum Beispiel kann ein Ganzes oder ein Teil eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300, und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, wie etwa ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180, und/oder Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert, in einem Speicher gespeichert sein, welcher physikalisch an einer Stelle gelegen ist, wie etwa Serversystemspeicher 123, oder Datenbank 170 der 1, welche Stelle verschieden von einem Computersystem ist, wie etwa Computersysteme 100 und/oder 150 der 1, welche einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder ein Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem, Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert, benützen. In einer Ausführungsform kann ein Ganzes oder ein Teil eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder eines Computersystemimplementierten Finanzmanagementsystems, und/oder von Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa unten diskutiert, und/oder von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert, in einem Speicher gespeichert sein, welcher physikalisch separat von dem Computersystemprozessor bzw. den Computersystemprozessoren gelegen ist, wie etwa CPUs 101 und 151 der 1, und die Computersystem CPUs können mit dem Speicher in einem Client-Serversystem gekoppelt sein, wie etwa Serversystem 120 der 1, oder alternativ über eine Verbindung zu einem anderen Computer, wie etwa Computersysteme 100, 150 der 1, über Modems und Analogleitungen, digitale Schnittstellen und eine digitale Trägerleitung, oder kabellos oder über Mobilverbindungen.
  • In einer Ausführungsform sind die Computersysteme und/oder Serversysteme, wie etwa Computersysteme 100 und/oder 150 und/oder Serversystem 120 der 1, welche ein Ganzes oder einen Teil eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wie etwa Prozesse zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und/oder 300, und/oder eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems, wie etwa Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem 180, und/oder von Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa unten diskutiert, und/oder von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert, ablaufen lassen und/oder benützen und/oder speichern, ein tragbarer Computer, eine Arbeitsstation, ein Zwei-Wege-Pager, ein Mobiltelefon, ein Smarttelefon, ein digitales kabelloses Telefon, ein PDA, ein Servercomputer, ein Internetgerät, oder irgend ein anderes Gerät, welches Komponenten umfasst, welche ein Ganzes oder einen Teil eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems ausführen, in Übereinstimmung mit mindestens einer der Ausführungsformen, wie hierin beschrieben. Ähnlich können in einer anderen Ausführungsform ein Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, wie etwa unten diskutiert, und/oder Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche ein Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, wie etwa unten diskutiert, auf einem Computersystem und/oder Serversystem implementiert sein, und/oder ablaufen, und/oder gespeichert sein, welches von vielen verschiedenen Computern, kabellosen Geräten, Mobiltelefonen, digitalen Telefonen, Zwei-Wege-Pagern, persönlichen digitalen Assistenten, Servercomputern, oder irgend einer gewünschten Kombination dieser Geräte umfasst ist, welche gekoppelt sind, um die Prozesse und/oder Operationen, wie hierin beschrieben, durchzuführen.
  • PROZESS
  • Hierin werden die Begriffe "Verbraucher", "Individuum", "Benutzer", und/oder "Kunde" austauschbar benutzt, um irgend eine Partei, welche mit einem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, eine Schnittstelle bildet, und/oder interagiert, und/oder eine Person, welche das Subjekt von und/oder Ziel von einem Ganzen oder einem Teil von irgend welchen Daten/Information ist, welche durch einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, erhalten sind, und/oder einen rechtlichen Vormund einer Person, welche das Subjekt von und/oder Ziel von irgend welchen Daten/Information ist, welche durch einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, erhalten sind, und/oder einen autorisierten Agenten von irgend einer Partei, welche mit einem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, eine Schnittstelle bildet und/oder interagiert, und/oder eine Person, welche das Subjekt von und/oder Ziel von irgend welcher Information ist, welche durch einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, erhalten ist, und/oder irgend eine andere autorisierte Partei, welche irgend einer Partei zugeordnet ist, welche mit einem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, eine Schnittstelle bildet und/oder interagiert, und/oder eine Person, welche das Subjekt von und/oder Ziel von irgend welcher Information ist, welche durch einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, erhalten ist, zu bezeichnen.
  • Hierin wird der Ausdruck "Kupon" benutzt, um Kupons, Discountzertifikate, Discountgutscheine, Verkaufsangebote, und/oder irgend ein anderes Marktwerkzeug und/oder -gerät zu bezeichnen, welches einem Verbraucher präsentiert und/oder angeboten wird.
  • Wie hierin benützt, umfasst der Ausdruck Computersystemimplementiertes Finanzmanagementsystem, ist aber nicht darauf beschränkt: Computersystem-implementierte persönliche und kleingeschäftliche Finanzmanagementsysteme, -pakete, -programme, -module, oder -anwendungen; Computersystemimplementierte Geschäftssysteme, -pakete, -programme, -module, oder -anwendungen; Computersystem-implementierte Steuervorbereitungssysteme, -pakete, -programme, -module, oder -anwendungen; Computersystem-implementierte Buchhaltungs- und/oder -rechnungssysteme, -pakete, -programme, -module, oder -anwendungen; und verschiedene andere elektronische transaktionsbetriebene Datenmanagementsysteme, -pakete, -programme, -module, oder -anwendungen, ob zum Anmeldedatum bekannt oder wie später entwickelt.
  • In Übereinstimmung mit einer Ausführungsform umfasst ein Verfahren und ein System zum Bereitstellen vom Kupons, um Verbraucher auszuwählen, einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wobei in einer Ausführungsform ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium definiert, welches durch einen Verbraucher erfüllt werden muss, damit der Verbraucher berechtigt ist, einen oder mehr Kupons zu empfangen. In einer Ausführungsform ist dann für den Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, Zugang zu den Daten bereitgestellt, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren. In einer Ausführungsform werden Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr Quellen unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems erhalten. Unter Benutzung der Verbraucherfinanzdaten und der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, werden in einer Ausführungsform ein oder mehr Kupons identifiziert, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist. In einer Ausführungsform wird dann dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons bereitgestellt, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  • 2 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform zeigt. Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 beginnt bei EINTRETEN-OPERATION 201 der 2 und Prozessfluss schreitet zu EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 fort.
  • In einer Ausführungsform definiert bei EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium, welches durch einen Verbraucher erfüllt werden muss, damit der Verbraucher berechtigt ist, ein oder mehr Kupons zu empfangen.
  • In einer Ausführungsform definiert ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium bei EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202, um auf ausgewählte Verbraucher abzuzielen, welche eine Charakteristik haben, welche der Kuponanbieter besonders wünschenswert oder besonders relevant für den einen oder mehr ausgewählte Kupons erachtet. In einer Ausführungsform können virtuell irgend welche Kriterien durch den Kuponanbieter definiert werden. Zum Beispiel können in einer Ausführungsform die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Verbraucher, welche Käufe von einem oder mehr identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern getätigt haben. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter Verbraucher auswählen, welche historisch Käufe von Wettbewerbern des Kuponanbieters getätigt haben, was dem Kuponanbieter die Gelegenheit erlaubt, den Verbraucher von den Wettbewerbern mit Spezialkupons und -angeboten weg zu locken.
  • Als ein anderes Beispiel können in einer Ausführungsform die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld ausgeben, in einem Beispiel in einem definierten Zeitfenster, in einer spezifischen Geschäftskategorie. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten Erlös auf die Kuponinvestition ergeben und welche auch Kunden der Konkurrenz des Kuponanbieters sein können. Als ein Beispiel kann ein Kuponanbieter auf Verbraucher abzielen, welche $ 100,00 oder mehr pro Monat in einer spezifischen Geschäftskategorie ausgeben.
  • Als ein anderes Beispiel können in einer Ausführungsform die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld ausgeben, in einer Ausführungsform in einem definierten Zeitfenster, für spezifische Produkte und/oder Dienste. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten Erlös auf die Kuponinvestition ergeben und welche auch Kunden der Wettbewerber des Kuponanbieters sein können. Als ein Beispiel kann ein Kuponanbieter auf Verbraucher abzielen, welche $ 100,00 oder mehr pro Monat für spezifische Produkte und/oder Dienste ausgeben, typischerweise für diejenigen, welche angeboten werden durch, oder bezogen sind auf Produkte und/oder Dienste, welche durch den Kuponanbieter angeboten werden.
  • Als ein anderes Beispiel können in einer Ausführungsform die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Verbraucher, welche bei dem Kuponanbieter oder an anderen identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern einkaufen, eine Schwellenanzahl von Malen, in einer Ausführungsform, über ein definiertes Zeitfenster hinweg. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher abzielen, welche wiederholte Kunden sind, als eine Treueprämie, oder er kann auf Verbraucher abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten Erlös aus der Investition ergeben und welche auch Kunden der Wettbewerber des Kuponanbieters sein können. Zusätzlich kann dieses Kriterium auch benutzt werden, eine Kundentreueprämie angesichts einer Marktteilungsbedrohung zu verteilen, wie etwa ein neuer Wettbewerber, welcher in der Nähe eröffnet oder ein etablierter Wettbewerber, welcher ein Verkaufsangebot hat.
  • Als ein anderes Beispiel können in einer Ausführungsform die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Verbraucher, welche kürzlich spezifische Produkte und/oder Dienste gekauft haben, welche sich auf die Produkte und/oder Dienste beziehen, welche durch den Kuponanbieter angeboten werden. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher abzielen, welche mit bestimmter Wahrscheinlichkeit definierte Produkte- und/oder Dienstkäufe in der nahen Zukunft tätigen, welche sich auf kürzliche Verbraucherkäufe beziehen und/oder diese komplementieren. Zum Beispiel kann ein Kuponanbieter, welcher Heimtheaterklangsysteme verkauft, wünschen, auf Verbraucher mit Spezialkupons und/oder -angeboten abzuzielen, welche kürzlich Großschirmfernseher kauften.
  • Als ein anderes Beispiel können in einer Ausführungsform die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Verbraucher, welche ein definiertes Einkommen und/oder Ermessensausgabebudget haben. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten Erlös aus der Investition ergeben.
  • Als ein anderes Beispiel können in einer Ausführungsform die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind aber nicht darauf beschränkt, Verbraucher, welche an einer definierten geografischen Stelle einkaufen. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher abzielen, welche historisch in dem Bereich des Kuponanbieters oder einem Bereich eines Wettbewerbers einkaufen.
  • Als ein anderes Beispiel können in einer Ausführungsform die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien umfassen, sind jedoch nicht darauf beschränkt, Verbraucher, welche verschiedene ökonomische und soziale Altersstrukturen erfüllen. Unter Benutzung dieses Kriteriums kann der Kuponanbieter auf ausgewählte Verbraucher abzielen, welche wahrscheinlich einen gewünschten Erlös aus der Investition ergeben und welche ein spezielles oder erhöhtes Interesse an einem oder mehr der Produkte und/oder Dienste des Kuponanbieters haben.
  • Die spezifischen Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien, welche oben diskutiert sind, sind nur wenige spezifische Beispiele von möglichen Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien. In anderen Ausführungsformen können irgend welche anderen Kriterien oder eine Kombination von Kriterien, welche durch einen Kuponanbieter wünschenswert erachtet wird, bei EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 definiert werden.
  • In einer Ausführungsform schreitet Prozessfluss zu ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 fort, sobald in einer Ausführungsform ein Kuponanbieter ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium bei EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 definiert, welches ein Verbraucher erfüllen muss, damit der Verbraucher berechtigt ist, einen oder mehr Kupons zu empfangen.
  • In einer Ausführungsform werden bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202 repräsentieren, für Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, bereitgestellt.
  • In einer Ausführungsform ist bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, entweder direkt oder durch ein Computer implementiertes Finanzmanagementsystem, welches umfasst, zugänglich ist durch, und/oder auf andere Weise dem Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, zugeordnet ist, Zugang zu den Daten bereitgestellt, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren.
  • In einer Ausführungsform ist bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, Zugang zu den Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, durch Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einem Computersystem-implementierten Managementsystem, welches Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 zugeordnet ist Bereitstellen eines Zugangs zu den Daten auf einer Datenbank, wie etwa Datenbank 170 der 1, einem Computersystem, wie etwa Computersystem 100 und/oder 150 der 1, und/oder einem Serversystem, wie etwa Serversystem 120 der 1, oder einer Website oder einem anderen Web-basierten System, und/oder unter Benutzung eines Computerprogrammprodukts, wie hierin definiert, bereitgestellt.
  • Zurückkehrend auf 2 ist in einer Ausführungsform bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem, welches Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 zugeordnet ist, Zugang zu den Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, durch ein Netzwerk von Computersystemen und/oder Serversystemen bereitgestellt, welches aus vielen verschiedenen Computern, kabellosen Geräten, Mobiltelefonen, digitalen Telefonen, Zwei-Wege-Pagern, persönlichen digitalen Assistenten, Servercomputern, oder irgend einer gewünschten Kombination dieser Geräte umfasst ist, welche unter Benutzung eines Netzwerkes, wie etwa Netzwerk 130 von 1, verbunden sind. Wie oben diskutiert, kann Netzwerk 130 irgend ein Netzwerk oder Netzwerksystem sein, welches von Interesse für einen Benutzer ist, wie etwa ein Lokalbereichs-Netzwerk (LAN), ein Fernbereichs-Netzwerk (WAN), ein öffentliches Netzwerk, wie etwa das Internet, ein privates Netzwerk, eine Kombination von Netzwerktypen, oder irgend ein anderes Netzwerk, welches befähigt ist Kommunikation zwischen zwei oder mehr Computersystemen zu erlauben, ob verfügbar oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
  • Zurückkehrend auf 2 ist in einer Ausführungsform Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem, welches Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 zugeordnet ist, bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 durch E-Mail oder durch Textbotschaft Zugang zu den Daten bereitgestellt, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren.
  • In einer Ausführungsform ist Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem, welches Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 zugeordnet ist, bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 unter Benutzung irgend eines Verfahrens, Apparates, Prozesses oder Mechanismus' zum Übertragen von Daten, Bildern, Schirmanzeigen, und/oder Text von einem oder mehr Geräten, Computersystemen, Serversystemen, Datenbanken, Website/Webfunktionen und/oder irgend welchen Geräten, welche eine Datenspeicherkapazität haben, auf ein oder mehr andere Geräte, Computersysteme, Serversysteme, Datenbanken, Website/Webfunktionen und/oder irgend welche Geräte, welche eine Datenspeicherkapazität und/oder Anzeigekapazität haben, ob bekannt zum Anmeldedatum oder wie danach entwickelt, Zugang zu den Daten bereitgestellt, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren.
  • Sobald in einer Ausführungsform Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, bei ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bereitgestellt sind, schreitet Prozessfluss zu ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 fort.
  • In einer Ausführungsform sind bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr Quellen unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems erhalten.
  • In einer Ausführungsform sind bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Finanzdaten, welche verschiedene Finanztransaktionen repräsentieren, welche durch einen gegebenen Verbraucher durchgeführt sind, durch Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 unter Benutzung/von einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem erhalten.
  • In einer Ausführungsform umfassen die Daten, welche Finanztransaktionen repräsentieren, welche durch einen gegebenen Verbraucher durchgeführt sind, welche bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhalten sind, Daten, welche Finanztransaktionen zugeordnet sind, welche unter Benutzung von vielen Zahlungsverfahren durchgeführt sind, um einen Satz von Verbraucherfinanzdaten so vollständig wie möglich bereitzustellen. Zum Beispiel sind in einer Ausführungsform die Verbraucherfinanztransaktionsdaten bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von, sind jedoch nicht darauf beschränkt, irgend einer oder mehr der folgenden Quellen erhalten: Banken; Debitkarten und/oder -konten; Kreditvereinigungen; Kreditkarten und/oder -konten und/oder Kreditkarte-/Kreditkonto-Anbietern; Vermögenskonten und/oder Vermögenskontoanbietern; oder anderen Finanzresourcen, -konten und/oder -diensten, welche durch einen Verbraucher benutzt sind, um für Finanztransaktionen zu bezahlen und/oder diese durchzuführen.
  • Zusätzlich sind in einigen Ausführungsformen die bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhaltenen Verbraucherfinanztransaktionsdaten von vielen Quellen desselben Typs erhalten. Zum Beispiel sind in einer Ausführungsform die Verbraucherfinanztransaktionsdaten bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhalten von: Zwei oder mehr Banken; zwei oder mehr Debitkarten- und/oder -konten; zwei oder mehr Kreditvereinigungen; zwei oder mehr Kreditkarten und/oder -konten und/oder Kreditkarte-/Kreditkonto-Anbietern; zwei oder mehr Vermögenskonten- oder Vermögenskontoanbietern; und/oder zwei oder mehr anderen Finanzresourcen, -konten und/oder -diensten, welche durch einen Verbraucher benutzt sind, um Finanztransaktionen zu bezahlen und/oder diese durchzuführen.
  • Wie oben erwähnt, ist in einer Ausführungsform ein Ganzes oder ein Teil der Verbrauchertransaktionsdaten durch Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von oder unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems erhalten, wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180, welches implementiert, umfasst, zugänglich ist durch und/oder auf andere Weise Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 (2) zugeordnet ist.
  • Momentan sind verschiedene Computersystem-implementierte Finanzmanagementsysteme verfügbar, umfassend: Computersystem-implementierte persönliche Finanzmanagementsysteme; Computersystem-implementierte kleingeschäftliche Finanzmanagementsysteme; Computersystem-implementierte Hausinventarsysteme; Computersystem-implementierte Steuervorbereitungssysteme; Computersystem-implementierte Geschäftsbuchführungssysteme; und Computersystem-implementierte Medizinausgabe-Managementsysteme; sowie verschiedene andere elektronische Transaktionsdaten getriebene Finanzmanagementsysteme.
  • Computersystem-implementierte Finanzmanagementsysteme helfen typischerweise Verbrauchern/Benutzern, um ihre Finanzen handzuhaben durch Bereitstellen einer zentralisierten Schnittstelle mit Banken, Kreditkartenunternehmen, und anderen verschiedenen Finanzinstitutionen und/oder – konten, zum Identifizieren, Verarbeiten, Speichern und Kategorisieren von Verbraucherfinanztransaktions- und anderen Verbraucherfinanzdaten. Momentan erhalten Computersys tem-implementierte Finanzmanagementsysteme typischerweise Finanztransaktionsinformation, wie etwa Zahlungsempfängeridentifikation, Zahlungsempfängerort, Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum, Transaktionszeit, gekaufte Waren, den Transaktionstyp, etc., über Kommunikation mit Banken, Kreditkarteanbietern, oder anderen Finanzinstitutionen, unter Benutzung von elektronischen Datenübertragungssystemen, wie etwa die offene Finanzaustausch-(Open Financial Exchange)-(OFX)-Spezifikation, Web Direct, oder verschiedene andere Systeme zum Übertragen von Finanztransaktionsdaten.
  • Wie oben bemerkt, sind unter Benutzung von Computersystemimplementierten Finanzmanagementsystemen die Finanztransaktionsinformation, Zahlungsempfängeridentifikation, Zahlungsempfängerort, Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum, und andere Daten oft durch das Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem benutzt, um individuelle Finanztransaktionen als einen bestimmten Typ von Einnahme oder Ausgabe zu kategorisieren. Einige momentan angebotene Computersystem-implementierte Finanzmanagementsysteme benutzen dann diese Finanztransaktionsinformation, um Ereignisse, wie etwa Kaufereignisse, nachzuverfolgen und verschiedene historische Datenberichte oder -anzeigen bereitzustellen, umfassend "bis heute"-("to date")-Datenberichte, wie etwa historische Ausgabedatenberichte in einer oder mehr bestimmten Kategorien.
  • In einer Ausführungsform werden bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 die Verbraucherfinanztransaktionsdaten, welche unter Benutzung eines oder mehr Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystemen erhalten sind, übertragen zu oder auf andere Weise zugänglich gemacht Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200.
  • In einer Ausführungsform ist ein Ganzes oder ein Teil der Verbraucherfinanztransaktionsdaten durch Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von Zahlungsaufforderungen/Rechnungen und/oder Belegdaten, welche Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einem zugeordneten Computersystemimplementierten Finanzmanagementsystem bereitgestellt sind, durch ein oder mehr Kaufleute und/oder Produkt- und/oder Dienstanbieter erhalten. In einer Ausführungsform umfassen die Zahlungsaufforderung/Rechnung und/oder Belegdaten "level 3"-Daten, welche unter anderem den Zeilenstückeintrag (line item entry) und Produkt- und/oder Dienstidentifikation für jedes in der Transaktion gekaufte Stück anzeigen.
  • Wie oben bemerkt, ist in einer Ausführungsform Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem zugeordnet, wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180 der 1, welches implementiert, umfasst, zugegriffen ist durch, und/oder auf andere Weise Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 (2) zugeordnet ist. Einige dieser Computersystem-implementierten Finanzmanagementsysteme stellen die Fähigkeit bereit, elektronische Kopien der Zahlungsaufforderungen/Belege von einem oder mehr Kaufleuten und/oder Produkt- und/oder Dienstanbietern zu erhalten, zu empfan gen, und/oder zu bearbeiten, oft in ihren spezifischen Formaten und dann die Daten zur Benutzung durch Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 in einer oder zahlreichen Stellen durch eines von zahlreichen Verfahren zu speichern, welche den Fachleuten in der Technik bekannt sind und/oder wie hierin diskutiert.
  • In einer Ausführungsform ist ein Ganzes oder ein Teil der Verbrauchertransaktionsdaten durch Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von einem oder mehr der folgenden entweder direkt oder durch Benutzen von screen scraping technology oder einer ähnlichen Technologie erhalten: Websites, welche durch Banken gesponsert sind, durch Banken kontrolliert sind oder Banken zugeordnet sind, Debitkarten und/oder -konten, Kreditvereinigungen, Kreditkarten und/oder -konten, und/oder Kreditkarte-/Kreditkonto-Anbieter, Vermögenskonten und/oder Vermögenskontoanbieter, oder andere Finanzresourcen, Konten und/oder Dienste, welche durch einen Verbraucher benutzt sind, um Finanztransaktionen zu bezahlen und/oder diese durchzuführen; und/oder Computersystem-implementierte Anwendungen, welche von Banken gesponsert sind, von Banken kontrolliert sind, oder Banken zugeordnet sind, Kreditkarten und/oder Kreditkonten, und/oder Kreditkarte-/Kreditkonto-Anbieter, Vermögenskonten und/oder Vermögenskontoanbieter, oder andere Finanzresourcen, Konten und/oder Dienste, welche durch einen Benutzer benutzt sind, um Finanztransaktionen zu bezahlen und/oder diese durchzuführen.
  • In einer Ausführungsform ist ein Ganzes oder ein Teil der Verbraucherfinanztransaktionsdaten durch Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von Benutzereingabe durch ein Benutzerschnittstellengerät erhalten, wie etwa Konsole 107, 157, Maus 111, 161 der 1 oder ein Berührfeld (touchpad), Sprachbefehlserkennungssystem, oder irgend ein anderes Gerät, welches befähigt ist, Benutzereingabe einem Computersystem bereitzustellen oder Benutzeraktionen in Computersystemoperationen zu übersetzen, ob verfügbar oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
  • Zurückkehrend auf 2 ist in einer Ausführungsform ein Ganzes oder ein Teil der Verbraucherfinanztransaktionsdaten durch Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 von irgend einer Kombination der obigen Quellen und/oder von irgend einer anderen Quelle von Verbraucherfinanzdaten erhalten, ob bekannt zum Anmeldedatum oder danach entwickelt.
  • Sobald in einer Ausführungsform die Verbraucherfinanzdaten bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhalten sind, werden die Daten im Ganzen oder zum Teil in einer Datenbank gespeichert, welche gewartet ist durch, zugänglich durch, besessen von oder auf andere Weise bezogen ist auf: Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einem Anbieter von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200; ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder einen Anbieter eines Computersystem-implementier ten Finanzmanagementsystems; ein oder mehr Kuponanbieter; oder irgend eine andere Partei, durch irgend einen der zahlreichen Mechanismen, welche durch die Fachleute der Technik bekannt sind. Zum Beispiel sind in einer Ausführungsform die Daten im Ganzen oder zum Teil in einem Speichersystem gespeichert, wie etwa Speichersystem 103 und 153 oder Serverspeichersystem 123, oder Datenbank 170, der 1, oder in einem Cache-Speicher, wie etwa Cache-Speicher 103A/153A der 1, oder in irgend einem Hauptspeicher oder Massenspeicher, welcher einem Computersystem zugeordnet ist, wie etwa Computersystemen 100 oder 150, oben beschrieben. In einer Ausführungsform sind die Daten im Ganzen oder zum Teil in irgend einem Computersystem und/oder Serversystem gespeichert, wie etwa Computersysteme 100 oder 150 oder Serversystem 120, oder einem anderen Gerät, an einer anderen Stelle, oder auf/in einem computerlesbaren Medium, und/oder irgend einem anderen Computerprogrammprodukt, wie hierin definiert. In einer Ausführungsform sind die Daten im Ganzen oder zum Teil auf einer Webseite gespeichert, in einem Web-basierten System oder auf einem öffentlichen Netzwerk, wie etwa das Internet.
  • Zurückkehrend auf 2 sind in einigen Ausführungsformen die Verbraucherfinanzdaten, wie oben beschrieben, im Ganzen oder zum Teil gewartet durch: Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einen Anbieter von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200; ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder einen Anbieter eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems; einen oder mehr Kuponanbieter; eine Datenspeicherinstitution einer dritten Partei; irgend einen Dienst oder eine Institution einer dritten Partei; oder irgend welche anderen Parteien. In diesen Ausführungsformen wird dann Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einem Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystem Zugang zu den Verbraucherfinanzdaten bereitgestellt durch Bereitstellen eines Zugangs zu den Daten und/oder Bereitstellen der Daten auf einem Computerprogrammprodukt.
  • Sobald in einer Ausführungsform Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr Quellen bei ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 erhalten sind, schreitet Prozessfluss zu IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 fort.
  • In einer Ausführungsform werden bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 die Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 und die Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren, benutzt, um einen oder mehr Kupons zu identifizieren/zu bestimmen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  • In einer Ausführungsform werden bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN- UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 die Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 und die Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren, verarbeitet, um einen oder mehr Kupons abzustimmen und/oder zu identifizieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, unter Benutzung irgend einer von zahlreichen Abstimmungsprozeduren, -prozessen, -verfahren, -mitteln, und/oder -mechanismen, welche in der Technik bekannt sind, zum Verarbeiten und/oder Vergleichen und/oder Abstimmen von zwei Sätzen von Daten.
  • Wie oben bemerkt, umfassen in einigen Ausführungsformen die Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205, sind jedoch nicht darauf beschränkt: Finanztransaktionsdaten, wie etwa Zahlungsempfängeridentifikation, Zahlungsempfängerort, Zahlungsbetrag, Transaktionsdatum, Transaktionszeit, ect.; Beleginformation, wie etwa level 3-line item identification-Belegdaten; allgemeine Finanzdaten, wie etwa Hypothekenstände, Leihestände und Nettowert; und verschiedene Finanzberichtsdaten, wie etwa Bruttoeinkommen, Nettoeinkommen, bezahlte Steuern, Budgets, Ausgaben per Kategorie, und Ermessensausgaben; sowie verschiedene andere Verbraucherfinanzdaten, welche in vielen Fällen virtuell alle oder die meisten der Verbraucherfinanzdaten umfassen, welche verfügbar sind. Folglich kann bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 irgend etwas oder alles der obigen Information mit den Daten abgestimmt werden, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren, um einen oder mehr Kupons zu identifizieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, basierend auf vollständigen oder nahezu vollständigen Verbraucherfinanzdaten. Dies ist typischerweise im Gegensatz zu Systemen, welche sich auf eine einzelne Quelle von Verbraucherfinanzdaten verlassen.
  • Zum Beispiel umfassen in einem Beispiel die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher, welche von einem oder mehr identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern Käufe getätigt haben. In diesem Beispiel werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers, welche Zahlungsempfängeridentifikation anzeigen, der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 benutzt, um die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen, die zugeordneten Kupons und/oder das zugeordnete Angebot zu empfangen.
  • In einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterium der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einem definierten Zeitfenster in einer spezifischen Geschäftskategorie ausgeben. In diesem Beispiel werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers, welche Zahlungsempfängeridentifikation und Zahlungsbetrag der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen, dazu be nutzt, um die Berechtigung eines gegebenen Verbrauchers zu bestimmen, den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
  • In einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterium der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einem definierten Zeitfenster für spezifische Produkte und/oder Dienste ausgeben. In diesem Beispiel werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers, welche Zahlungsempfängeridentifikation und/oder level 3-Belegdaten, Transaktionsdaten, und Zahlungsbetragsdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen, dazu benutzt, die Berechtigung eines gegebenen Verbrauchers zu bestimmen, den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
  • In einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher, welche bei dem Kuponanbieter, oder einem anderen identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbieter eine Schwellenanzahl von Malen über ein definiertes Zeitfenster hinweg einkaufen. In diesem Beispiel werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers, welche Zahlungsempfängeridentifikation, Transaktionsdatum, und Zahlungsbetragsdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen, dazu benutzt, die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen, den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
  • In einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher, welche kürzlich spezifische Produkte und/oder Dienste gekauft haben, welche die Produkte und/oder Dienste betreffen, welche durch den Kuponanbieter angeboten werden. In diesem Beispiel werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers, welche Zahlungsempfängeridentifikation, und/oder level 3-Belegdaten, und Transaktionsdatumsdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen, dazu benutzt, um die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen, den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
  • In einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher, welche ein definiertes Einkommen und/oder Ermessensausgabebudget haben. In diesem Beispiel werden Finanzdaten eines gegebenen Verbrauchers, welche kategorisierte Ausgabedaten, Einkommensdaten, Schuldenzahlungsdaten, und/oder andere allgemeine Einkommens- und Ausgabedaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen, dazu benutzt, die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen, den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
  • In einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher, welche verschiedene ökonomische und soziale Altersstrukturen erfüllen. In diesem Beispiel werden Finanzdaten eines gegebe nen Verbrauchers, welche kategorisierte Ausgabedaten, und/oder allgemeine Einkommens- und Ausgabedaten, und/oder allgemeine Benutzerinformationsdaten, und/oder Transaktionsdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen, dazu benutzt, die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen, den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
  • In einem anderen Beispiel umfassen die Kuponanbieter definierten Berechtigungskriterien der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 Verbraucher, welche an einem definierten geografischen Ort einkaufen. In diesem Beispiel werden Finanztransaktionsdaten eines gegebenen Verbrauchers, welche Zahlungsempfängerort und Transaktionsdatumsdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 anzeigen, dazu benutzt, die Berechtigung des gegebenen Verbrauchers zu bestimmen, den zugeordneten Kupon und/oder das Angebot zu empfangen.
  • Die oben definierten spezifischen Beispiele sind nur wenige spezifische Beispiele von zahlreichen möglichen Wegen, die Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 und die Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren, zu benutzen/zu verarbeiten, um einen oder mehr Kupons zu identifizieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  • Sobald in einer Ausführungsform unter Benutzung der Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205 und der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203 repräsentieren bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 ein oder mehr Kupons identifiziert sind, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, schreitet Prozessfluss zu STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 fort.
  • In einer Ausführungsform wird bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons der IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 bereitgestellt, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  • In einer, Ausführungsform ist bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Speichern von Daten, welche den einen oder mehr identifizierten Kupons repräsentieren, und dann dem Verbraucher Zugang zu den Kupondaten/Kupons entweder direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem Bereitstellen bereitgestellt.
  • In einer Ausführungsform ist bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, entweder direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem zu dem Verbraucher, bereitgestellt.
  • Zum Beispiel werden in einer Ausführungsform Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, im Ganzen oder zum Teil in einer Datenbank gespeichert, welche gewartet ist durch, zugänglich ist durch, besessen von, oder auf andere Weise bezogen ist auf: Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einen Anbieter von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200; ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder einen Anbieter eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems; und/oder einen oder mehr Kuponanbieter; und/oder irgend eine andere Partei, durch irgend einen der zahlreichen Mechanismen, welche den Fachleuten in der Technik bekannt ist. Zum Beispiel werden in einer Ausführungsform die Daten, im Ganzen oder zum Teil, in einem Speichersystem gespeichert, wie etwa Speichersystemen 103 und 153 oder Serverspeichersystem 123, oder Datenbank 170, der 1, oder in Cache-Speicher, wie etwa Cache-Speicher 103A und 153A der 1, oder in irgend einem Hauptspeicher oder Massenspeicher, welcher einem Computersystem zugeordnet ist, wie etwa Computersystem 100/150, oben beschrieben. In einer Ausführungsform werden die Daten im Ganzen oder zum Teil in irgend einem Computersystem und/oder Serversystem gespeichert, wie etwa. Computersystem 100/150 oder Serversystem 120, oder einem anderen Gerät, an einem anderen Ort, oder auf/in einem computerlesbaren Medium, und/oder irgend einem anderen Computerprogrammprodukt, wie hierin definiert. In einer Ausführungsform sind die Daten im Ganzen oder zum Teil auf einer Webseite, in einem Web-basierten System oder auf einem öffentlichen Netzwerk, wie etwa das Internet, gespeichert.
  • Zurückkehrend auf 2 sind in einigen Ausführungsformen die gespeicherten Daten, wie oben beschrieben, gewartet im Ganzen oder zum Teil durch: Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200, und/oder einen Anbieter von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200; ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem, und/oder einen Anbieter eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems; einen oder mehr Kuponanbieter; eine Datenspeicherinstitution einer dritten Partei; irgend einen Dienst oder Institution einer dritten Partei; oder irgend eine andere Partei. In diesen Ausführungsformen wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 bereitgestellt durch dem Verbraucher Bereitstellen eines Zuganges zu den Daten, entweder direkt oder durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem und/oder unter Benutzung eines Computerprogrammprodukts.
  • In einer Ausführungsform werden bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, dem Verbraucher durch ein Netzwerk von Computersystemen und/oder Serversystemen bereitgestellt, welches aus vielen verschiedenen Computern, drahtlosen Geräten, Mobiltelefonen, digitalen Telefonen, Zwei-Wege-Pagern, persönlichen digitalen Assistenten, Servercomputern, oder irgend einer gewünschten Kombination dieser Geräte umfasst ist, welche unter Benutzung eines Netzwerks verbunden sind, wie etwa Netzwerk 130 der 1. Wie oben diskutiert, kann Netzwerk 130 irgend ein Netzwerk oder Netzwerksystem sein, welches von Interesse für einen Benutzer ist, wie etwa ein Lokalbereichs-Netzwerk (LAN), ein Fernbereichs-Netzwerk (WAN), ein öffentliches Netzwerk, wie etwa das Internet, ein privates Netzwerk, eine Kombination von Netzwerktypen, oder ein anderes Netzwerk, welches befähigt ist, Kommunikation zwischen zwei oder mehr Computersystemen zu erlauben, ob verfügbar oder bekannt zum Anmeldedatum oder wie später entwickelt.
  • Zurückkehrend auf 2 werden in anderen Ausführungsformen Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, dem Verbraucher bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER- ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 durch E-Mail oder durch Textbotschaft bereitgestellt. In einer Ausführungsform werden Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, dem Verbraucher bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 durch irgend ein Verfahren, Vorrichtung, Prozess oder Mechanismus zum Übertragen von Daten, Bildern, Schirmanzeigen, und/oder Text von einem oder mehr Geräten, Computersystemen, Serversystemen, Datenbanken, Website/Webfunktionen und/oder irgend welchen Geräten, welche eine Datenspeicherkapazität haben, auf ein oder mehr andere Geräte, Computersysteme, Serversysteme, Datenbanken, Website/Webfunktionen und/oder irgend welche Geräte, welche einen Datenspeicher und/oder Anzeigekapazität haben, bereitgestellt, ob bekannt zum Anmeldedatum oder danach entwickelt.
  • In anderen Ausführungsformen werden Daten, welche den einen oder mehr identifizierte Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, dem Verbraucher bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 unter Benutzung von traditionellen gedruckten Kupons und/oder traditionellen Postdiensten bereitgestellt.
  • In einer Ausführungsform schreitet Prozessfluss zu VERLASSEN-OPERATION 230 fort, sobald dem Verbraucher bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-ZUGANG-ZU-DEM-EINEN-ODER-MEHR- KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-OPERATION 209 Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons bereitgestellt ist, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist. In einer Ausführungsform wird bei VERLASSEN-OPERATION 230 Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 verlassen, um neue Daten zu erwarten.
  • Unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 ist einem Kuponanbieter die Fähigkeit bereitgestellt, Kupons an ausgewählte Verbraucher zu verteilen, welche die durch den Kuponanbieter definierten Kuponberechtigungskriterien erfüllen. Unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 werden dann Verbraucher, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, unter Benutzung von Finanzdaten von verschiedenen Quellen identifiziert, wie etwa unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems erhalten. Daher werden unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 Verbraucher, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, basierend auf vollständigeren Finanzdaten identifiziert, als typischerweise momentan durch irgend eine einzige Quelle von Finanzdaten verfügbar sind.
  • Unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 sind folglich Kuponanbieter in der Lage, auf ausgewählte Verbraucher basierend auf vollständigerer und genauer Information abzuzielen. Als ein Resultat wird nicht nur den Kuponanbietern die Fähigkeit gegeben, besonders wünschenswerte Verbraucher zur Kuponver teilung zu identifizieren und auf sie abzuzielen, sondern es werden auch den wünschenswerten Verbrauchern Ersparnisse bereitgestellt, welche andererseits vielleicht nicht für sie bereitgestellt wären.
  • In einer Ausführungsform wird dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen der Daten an, und/oder Bereitstellen eines Zugangs zu den Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, an bzw. für den Verbraucher durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen, welche als relevant für den einen oder mehr Kupons durch den Kuponanbieter und/oder den Anbieter des Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, angesehen werden, bereitgestellt.
  • 3 ist ein Flussdiagramm, welches einen Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300 in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform zeigt. Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300 beginnt bei EINTRETEN-OPERATION 301 der 1 und Prozessfluss schreitet zu EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 302.
  • In einer Ausführungsform sind: EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 302; ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 303; ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 305; und IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER- VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 307, von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen 300 und 3 im Wesentlichen identisch zu ähnlich identifizierten und nummerierten Operationen: EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202; ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203; ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205; und IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und 2.
  • Folglich ist die obige Diskussion bezüglich EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 202; ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 203; ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 205; und IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 207 von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 200 und 2 anwendbar auf und hier inkorporiert für: EIN-KUPONANBIETER-DEFINIERT-EIN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUM-OPERATION 302; ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 303; und ERHALTE- VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 305; und IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 307 von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300 und 3.
  • Sobald in einer Ausführungsform bei IDENTIFIZIERE-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-UNTER-BENUTZUNG-DER-VERBRAUCHERFINANZDATEN-UND-DER-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMDATEN-OPERATION 307 ein oder mehr Kupons identifiziert sind, weiche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist unter Benutzung der Verbraucherfinanzdaten der ERHALTE-VERBRAUCHERFINANZDATEN-OPERATION 305 und der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium der ERHALTE-DATEN-DES-EINEN-ODER-MEHR-KUPONBERECHTIGUNGSKRITERIUMS-VON-DEM-KUPONANBIETER-OPERATION 303 repräsentieren, schreitet Prozessfluss zu STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 fort.
  • In einer Ausführungsform ist bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen der Daten zu, und/oder Bereitstellen eines Zuganges zu den Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, zu bzw. für den Verbraucher durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen bereitgestellt, welche als relevant für den einen oder mehr Kupons angesehen werden.
  • 4A und 4B zeigen eine Ausführungsform eines Anzeigeschirms, welcher durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem erzeugt ist, wie etwa Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem 180 der 1, wie sie auf einem Anzeigegerät angezeigt würde, wie etwa Anzeigegeräte 115, 155, oder 125 der 1, in Übereinstimmung mit einem spezifischen Beispiel einer Ausführungsform bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 (3).
  • In 4A ist eine Anzeige eines Teils einer Transaktionsbuchung (transaction ledger) 400 gezeigt, wie sie bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 (3) angezeigt sein könnte. Transaktionsbuchung 400 umfasst: Datenspalte 401, zum Anzeigen des Datums einer gegebenen Transaktion; Zahlungsempfängerspalte 403 zum Anzeigen des Zahlungsempfängers einer gegebenen Transaktion; Typspalte 405 zum Anzeigen des Typs eines Zahlungsempfängers und/oder der Kategorie einer gegebenen Transaktion; Betragspalte 407 zum Anzeigen des Transaktionsbetrages; und, in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform, Angebotspalte 409 zum Anzeigen von Kuponangeboten und/oder anderen Marktangeboten, welche einer gegebenen Transaktion zugeordnet sind. Auch sind in Transaktionsbuchung 400 drei Transaktionen 411, 413, und 415 angezeigt.
  • Wie oben bemerkt, ist in einer Ausführungsform bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 (3) dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr identifizierten Kupons, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen der Daten zu, und/oder Bereitstellen eines Zugangs zu den Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, an bzw. für den Verbraucher durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen bereitgestellt, wie etwa Transaktionen 411, 413 und 415 der 4A und 4B, welche durch den Kuponanbieter und/oder den Anbieter von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, als relevant für den einen oder mehr Kupons erachtet sind. Folglich hat in 4A: Transaktion 411, welche ein Kleidungsgeschäft A involviert, ein Kuponangebot 421 von Kleidungsgeschäft D, einem Wettbewerber von Kleidungsgeschäft A, in Angebotsspalte 409; Transaktion 413, welche ein Sportgeschäft B involviert, hat ein Kuponangebot 423 von Sportgeschäft B, welches ein Treuediscountkuponangebot repräsentiert; und Transaktion 415, welche ein Discountgeschäft C involviert, umfasst ein Kuponangebot 425 von Discountgeschäft C, welches einen Kupon für ein Produkt (einen Schreibtischstuhl) repräsentiert, welcher auf das Produkt (einen Schreibtisch) bezogen ist, welches bei Transaktion 415 gekauft ist.
  • Wenn ein Verbraucher eines der Kuponangebote 421, 423, oder 425 auswählt, ist in einer Ausführungsform, wie in 4B ersichtlich, dem Verbraucher eine Kuponanzeige 431 bereitgestellt, welche den Kupon im Detail beschreibt, und stellt. in einer Ausführungsform dem Benutzer eine Druckkuponfähigkeit bereit.
  • Die Fachleute in der Technik werden leicht erkennen, dass die Auswahl der angezeigten Information, die Organisation der angezeigten Information, und die Weise, in welcher die Information in 4A und 4B angezeigt ist, nur für illustrative Zwecke gemacht ist, und dass andere Typen von Information, Organisation dieser Information und einer Weise eines Anzeigen der Information implementiert werden können, ohne von dem Geltungsbereich der Erfindung abzuweichen, wie in den Ansprüchen unten ausgeführt. Zusätzlich werden die Fachleute in der Technik leicht erkennen, dass verschiedene Mittel zum Bilden einer Schnittstelle mit, Aktivieren, oder Editieren der in 4A und 4B angezeigten, Information möglich sind, und dass die spezifischen Mittel, welche oben diskutiert sind, die Erfindung nicht beschränken, wie in den Ansprüchen unten ausgeführt.
  • Sobald dem Verbraucher bei STELLE-DEM-VERBRAUCHER-DEN-EINEN-ODER-MEHR-KUPONS-BEREIT-WELCHE-DER-VERBRAUCHER-ZU-EMPFANGEN-BERECHTIGT-IST-INNERHALB-DES-KONTEXTES-VON-EINER-ODER-MEHR-FINANZTRANSAKTIONEN-OPERATION 311 Zugang dem einen oder mehr identifizierten Kupons bereitgestellt ist, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, durch Übertragen der Daten und/oder Bereitstellen eines Zugangs zu den Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsen tieren, zu bzw. für den Verbraucher durch ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem und innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen bereitgestellt ist, welche für den einen oder mehr Kupons als relevant betrachtet werden, schreitet in einer Ausführungsform Prozessfluss zu VERLASSEN-OPERATION 330 fort. In einer Ausführungsform wird bei VERLASSEN-OPERATION 330 Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300 verlassen, um neue Daten zu erwarten.
  • Unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300 ist einem Kuponanbieter die Fähigkeit. gegeben, Kupons an ausgewählte Verbraucher zu verteilen, welche die durch den Kuponanbieter definierten Kuponberechtigungskriterien erfüllen. Dann werden unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300, Verbraucher unter Benutzung von Finanzdaten von verschiedenen Quellen, wie etwa unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems erhalten, identifiziert, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen. Daher werden unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300, Verbraucher, welche die Kuponberechtigungskriterien erfüllen, basierend auf vollständigeren Finanzdaten identifiziert als typischerweise momentan durch irgend eine einzelne Quelle von Finanzdaten erhältlich sind.
  • Unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300, wird zusätzlich dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder Kupons, für welche er oder sie berechtigt ist, durch ein Computersystem-implemen tiertes Finanzmanagementsystem und innerhalb des Kontextes von relevanten Finanztransaktionsdaten bereitgestellt.
  • Folglich sind unter Benutzung von Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, 300, die Kuponanbieter in der Lage, um auf ausgewählte Verbraucher basierend auf vollständigerer und genaue Information abzuzielen, und diesen ausgewählten Verbrauchern einen oder mehr Kupons innerhalb eines relevanten Kontextes bereitzustellen.
  • Wie in größerem Detail oben diskutiert, gibt es unter Benutzung der obigen Ausführungsformen mit geringer oder keiner Modifikation und/oder Benutzereingabe eine beträchtliche Flexibilität, Anpassbarkeit und Gelegenheit zur Kundenanpassung, um die spezifischen Bedürfnisse von verschiedenen Benutzern unter zahlreichen Umständen zu erfüllen.
  • Die vorliegende Erfindung ist in besonderem Detail bezüglich spezifischer möglicher Ausführungsformen beschrieben worden. Die Fachleute in der Technik werden schätzen, dass die Erfindung in anderen Ausführungsformen praktiziert werden kann. Zum Beispiel ist die benutzte Nomenklatur für Komponenten, Groß- und Kleinschreibung von Komponentenbezeichnungen und -ausdrücken, die Attribute, Datenstrukturen, oder irgend ein anderer Programmierungsaspekt oder struktureller Aspekt nicht signifikant, notwendig oder beschränkend und die Mechanismen, welche die Erfindung oder ihre Merkmale implementieren, können verschiedene Namen, Formate und/oder Protokolle haben. Weiterhin kann das System und/oder die Funktionalität der Erfindung über verschiedene Kombinationen von Software und Hardware implemen tiert sein, wie beschrieben, oder gänzlich in Hardwareelementen. Auch sind besondere Aufteilungen von Funktionalität zwischen den verschiedenen Komponenten, hierin beschrieben, bloß exemplarisch und nicht notwendig oder bedeutsam. Folglich können Funktionen, welche durch eine einzelne Komponente durchgeführt sind, in anderen Ausführungsformen durch viele Komponenten durchgeführt werden, und Funktionen, welche durch viele Komponenten durchgeführt werden, können in anderen Ausführungsformen durch eine einzelne Komponente durchgeführt werden.
  • Einige Teile der obigen Beschreibung präsentieren die Merkmale der vorliegenden Erfindung im Sinne von Algorithmen und symbolischen Repräsentationen von Operationen, oder Algorithmus-ähnlichen Repräsentationen von Operationen auf Information/Daten. Diese algorithmischen und/oder Algorithmus-ähnlichen Beschreibungen und Repräsentationen sind die Mittel, welche durch die Fachleute der Technik benutzt werden, um am effektivsten und effektiv die Substanz ihrer Arbeit an andere Fachleute der Technik zu vermitteln. Während diese Operationen funktionell oder logisch beschrieben wurden, sind sie verstanden, durch Computerprogramme und/oder Computersysteme implementiert zu sein. Weiterhin hat es sich auch zeitweise als bequem erwiesen, diese Anordnungen von Operationen als Schritte oder Module oder durch funktionelle Namen zu bezeichnen, ohne Verlust von Allgemeinheit.
  • Außer wenn ausdrücklich anderweitig festgestellt, wie von der obigen Diskussion offensichtlich wäre, wird geschätzt, dass durch die gesamte Beschreibung hindurch Diskussionen unter Benutzung von Ausdrücken, wie etwa "Definieren", "Zugreifen", "Analysieren", "Erhalten", "Ableiten", "Bestimmen", "Sammeln", "Erzeugen", "Identifizieren", "Übertragen", "Speichern", "Vergleichen", "Bereitstellen", etc., die Aktion und Prozesse eines Computersystems oder eines ähnlichen elektronischen Gerätes bezeichnen, welches Daten manipuliert und darauf operiert, welche als physikalische (elektronische) Größen innerhalb der Computersystemspeicher, Widerstände (resisters), Caches oder anderer Informationsspeicher-, -übertragungs- oder Anzeigegeräte repräsentiert sind.
  • Gewisse Aspekte der vorliegenden Erfindung umfassen Prozessschritte oder -operationen und -anweisungen, welche hierin in einer algorithmischen- und/oder Algorithmus-ähnlichen Form beschrieben sind. Es sollte bemerkt werden, dass die Prozessschritte und/oder -operationen und -anweisungen der vorliegenden Erfindung in Software, Firmware, und/oder Hardware verkörpert sein können, und wenn sie in Software verkörpert sind, heruntergeladen werden können, um auf verschiedenen Plattformen gelegen zu sein und von diesen betrieben zu werden, welche durch Echtzeitnetzwerkbetriebssysteme benutzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung oder ein System zum Durchführen der hierin beschriebenen Operationen. Diese Vorrichtung oder dieses System kann spezifisch für die erforderlichen Zwecke konstruiert sein oder die Vorrichtung oder das System kann ein System zum allgemeinen Zweck umfassen, welches durch ein Computerprogramm selektiv aktiviert oder konfiguriert/neu konfiguriert ist, welches auf einem Computerprogrammprodukt, wie hierin defi niert, gespeichert ist, auf welches durch ein Computersystem oder ein anderes Gerät zugegriffen werden kann.
  • Die Fachleute in der Technik werden leicht erkennen, dass die hierin präsentierten Algorithmen und Operationen nicht inhärent auf ein bestimmtes Computersystem, Computerarchitektur, Computer- oder Industriestandard, oder irgend eine andere spezifische Vorrichtung bezogen sind. Verschiedene Systeme zum allgemeinen Zweck können auch mit Programmen in Übereinstimmung mit den Lehren hierin benutzt werden oder es kann sich als bequemer/effizienter erweisen, spezialisiertere Vorrichtungen zu konstruieren, um die hierin beschriebenen erforderlichen Operationen durchzuführen. Die erforderliche Struktur für eine Verschiedenheit dieser Systeme wird für die Fachleute in der Technik zusammen mit äquivalenten Variationen offensichtlich sein. Zusätzlich ist die vorliegende Erfindung nicht mit Bezug auf irgend eine besondere Programmiersprache beschrieben worden und es wird geschätzt, dass eine Verschiedenheit von Programmiersprachen benutzt werden kann, um die Lehren der vorliegenden Erfindung, wie hierin beschrieben, zu implementieren und irgend welche Bezüge auf eine spezifische Sprache oder Sprachen sind nur für illustrative Zwecke bereitgestellt und um den angenommenen besten Modus der Erfindung zum Anmeldedatum zu ermöglichen.
  • Die vorliegende Erfindung ist für eine große Verschiedenheit von Computernetzwerksystemen gut geeignet, welche über zahlreichen Topologien operieren. Innerhalb dieses Gebietes umfassen die Konfiguration und Management von großen Netzwerken Speichergeräte und Computer, welche kommunikativ zu ähnlichen und/oder unähnlichen Computern und Speichergerä ten über ein privates Netzwerk, ein LAN, ein WAN, ein privates Netzwerk, oder ein öffentliches Netzwerk, wie etwa das Internet, gekoppelt sind.
  • Es sollte auch bemerkt werden, dass die in der Spezifikation benutzte Sprache hauptsächlich für Lesbarkeit, Klarheit und Instruktionszwecke ausgewählt worden ist und kann nicht gewählt worden sein, um den erfinderischen Gegenstand zu begrenzen oder zu umschreiben. Demgemäß ist die Offenbarung der vorliegenden Erfindung beabsichtigt, illustrativ zu sein, aber nicht beschränkend für den Geltungsbereich der Erfindung, welcher in den Ansprüchen unten ausgeführt ist.
  • Zusätzlich sind die in den Figuren gezeigten Operationen unter Benutzung einer bestimmten Nomenklatur für eine Einfachheit der Beschreibung und des Verständnisses identifiziert, aber eine andere Nomenklatur wird häufig in der Technik benutzt, um äquivalente Operationen zu identifizieren.
  • Daher können zahlreiche Variationen, ob explizit durch die Spezifikation bereitgestellt oder durch die Spezifikation impliziert oder nicht, durch einen Fachmann in der Technik angesichts dieser Offenbarung implementiert werden.

Claims (44)

  1. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, umfassend: Definieren eines oder mehr Kuponberechtigungskriteriums, welches ein Verbraucher erfüllen muss, um berechtigt zu sein, einen Kupon zu empfangen; Erhalten von Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems, wobei die Verbraucherfinanzdaten dem Verbraucher zugeordnet sind; Analysieren der Verbraucherfinanzdaten und der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, um einen oder mehr Kupons zu identifizieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist; und dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  2. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 1, wobei; das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium, welches ein Verbraucher erfüllen muss, um berechtigt zu sein, einen Kupon zu empfangen, ein oder mehr Berechtigungskriterium von der folgenden Berechtigungskriteriumsliste umfasst: Verbraucher, welche Käufe von einem oder mehr identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern getätigt haben; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einer definierten Geschäftskategorie ausgeben; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld für definierte Produkte und/oder Dienste ausgeben; Verbraucher, welche bei einem Kuponanbieter eine Schwellenanzahl von Malen einkaufen; Verbraucher, welche definierte Produkte und/oder Dienste gekauft haben, welche sich auf durch einen Kuponanbieter angebotene Produkte und/oder Dienste beziehen; Verbraucher, welche an einem definierten geografischen Ort einkaufen; Verbraucher, welche ein definiertes Einkommen und/oder Ermessensausgabebudget haben; oder Verbraucher, welche eine definierte Altersstruktur erfüllen.
  3. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 1, wobei; das Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem ein Computersystem-implementiertes persönliches Finanzmanagementsystem ist.
  4. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 1, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten mindestens eines Teils der Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr der folgenden Quellen umfasst: einer Bank; einem Debitkarte-Konto; einer Kreditvereinigung; oder einem Kreditkarte-Konto.
  5. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 1, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten mindestens eines Teils der Verbraucherfinanzdaten von zwei oder mehr der folgenden Quellen umfasst: einer Bank; einem Debitkarte-Konto; einer Kreditvereinigung; oder einem Kreditkarte-Konto.
  6. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 1, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten von Verbraucherfinanztransaktionsdaten umfasst.
  7. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 6, wobei; die Verbraucherfinanztransaktionsdaten zwei oder mehr durch den Verbraucher an einen oder mehr Zahlungsempfänger von zwei oder mehr Zahlungsquellen getätigte Zahlungen repräsentieren.
  8. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 1, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons, welche er zu empfangen berechtigt ist, Bereitstellen Speichern von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, und dem Verbraucher Zugang zu den Daten Bereitstellen umfasst, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  9. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 1, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem umfasst.
  10. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 9, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem und Anzeigen des einen oder mehr Kupons auf dem durch den Verbraucher zugänglichen Computersystem innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen umfasst.
  11. Computersystem-implementierter Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 9, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem und Anzeigen des einen oder mehr Kupons auf dem durch den Verbraucher zugänglichen Computersystem innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen, welche Teil einer Liste von Transaktionen sind, welche durch das Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem erzeugt ist, umfasst.
  12. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, umfassend: ein computerlesbares Medium; und Computerprogrammcode, welcher auf dem computerlesbaren Medium codiert ist, welcher computerlesbare Anweisungen umfasst zum: Erhalten von Daten, welche ein oder mehr Kuponberechtigungskriterien repräsentieren, welches ein Verbraucher erfüllen muss, um berechtigt zu sein, einen Kupon zu empfangen; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems, wobei die Verbraucherfinanzdaten dem Verbraucher zugeordnet sind; Analysieren der Verbraucherfinanzdaten und der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, um ein oder mehr Kupons zu identifizieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  13. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 12, wobei; das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium, welches ein Verbraucher erfüllen muss, um berechtigt zu sein, einen Kupon zu empfangen, ein oder mehr Berechtigungskriterium von der folgenden Berechtigungskriteriumsliste umfasst: Verbraucher, welche Käufe von einem oder mehr identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern getätigt haben; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einer definierten Geschäftskategorie ausgeben; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld für definierte Produkte und/oder Dienste ausgeben; Verbraucher, welche bei einem Kuponanbieter eine Schwellenanzahl von Malen einkaufen; Verbraucher, welche definierte Produkte und/oder Dienste gekauft haben, welche sich auf die durch einen Kuponanbieter angebotenen Produkte und/oder Dienste beziehen; Verbraucher, welche an einem definierten geografischen Ort einkaufen; Verbraucher, welche ein definiertes Einkommen und/oder Ermessensausgabebudget haben; oder Verbraucher, welche eine definierte Altersstruktur erfüllen.
  14. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 12, wobei; das Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem ein Computersystem-implementiertes persönliches Finanzmanagementsystem ist.
  15. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 12, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten mindestens eines Teils der Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr der folgenden Quellen umfasst: einer Bank; einem Debitkarte-Konto; einer Kreditvereinigung; oder einem Kreditkarte-Konto.
  16. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 12, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten mindestens eines Teils der Verbraucherfinanzdaten von zwei oder mehr der folgenden Quellen umfasst: einer Bank; einem Debitkarte-Konto; einer Kreditvereinigung; oder einem Kreditkarte-Konto.
  17. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 12, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten von Verbraucherfinanztransaktionsdaten umfasst.
  18. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 17, wobei; die Verbraucherfinanztransaktionsdaten zwei oder mehr durch den Verbraucher an einen oder mehr Verbraucherzahlungsempfänger von zwei oder mehr Zahlungsquellen getätigte Zahlungen repräsentieren.
  19. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 12, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Speichern von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, und dem Verbraucher Zugang zu den Daten bereitstellen, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, umfasst.
  20. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 12, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem umfasst.
  21. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 20, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Benutzer zugängliches Computersystem und Anzeigen des einen oder mehr Kupons auf dem durch den Verbraucher zugänglichen Computersystem innerhalb des Kontextes einer oder mehr Finanztransaktionen umfasst.
  22. Computerprogrammprodukt zum Bereitstellen eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 20, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem und Anzeigen des einen oder mehr Kupons auf dem durch den Verbraucher zugänglichen Computersystem innerhalb des Kontextes einer oder mehr Finanztransaktionen umfasst, welche Teil einer Liste von durch das Computersystemimplementierte Finanzmanagementsystem erzeugten Transaktionen sind.
  23. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, umfassend: ein Computersystem-implementiertes Finanzmanagementsystem; und einen Prozessor zum Ausführen mindestens eines Teils eines Prozesses zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, wobei der Prozess zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, umfasst: Erhalten von Daten, welche ein oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, welches ein Verbraucher erfüllen muss, um berechtigt zu sein, einen Kupon zu empfangen; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung des Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems, wobei die Verbraucherfinanzdaten dem Verbraucher zugeordnet sind; Analysieren der Verbraucherfinanzdaten und der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, um einen oder mehr Kupons zu identifizieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist; und dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  24. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 23, wobei; das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium, welches ein Verbraucher erfüllen muss, um berechtigt zu sein, einen Kupon zu empfangen, ein oder mehr Berechtigungskriterium von der folgenden Berechtigungskriteriumsliste umfasst: Verbraucher, welche von einem oder mehr identifiziertem Produkt- und/oder Dienstanbietern Käufe getätigt haben; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einer definierten Geschäftskategorie ausgeben; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld für definierte Produkte und/oder Dienste ausgeben; Verbraucher, welche bei einem Kuponprovider eine Schwellenanzahl von Malen einkaufen; Verbraucher, welche definierte Produkte und/oder Dienste gekauft haben, welche sich auf die durch einen Kuponanbieter angebotenen Produkte und/oder Dienste beziehen; Verbraucher, welche an einem definierten geografischen Ort einkaufen; Verbraucher, welche ein definiertes Einkommen und/oder Ermessensausgabebudget haben; oder Verbraucher, welche eine definierte Altersstruktur erfüllen.
  25. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 23, wobei; das Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem ein Computersystem-implementiertes persönliches Finanzmanagementsystem ist.
  26. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 23, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten mindestens eines Teils der Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr der folgenden Quellen umfasst einer Bank; einem Debitkarte-Konto; einer Kreditvereinigung; oder einem Kreditkarte-Konto.
  27. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 23, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagement systems Erhalten mindestens eines Teils der Verbraucherfinanzdaten von zwei oder mehr der folgenden Quellen umfasst: einer Bank; einem Debitkarte-Konto; einer Kreditvereinigung; oder einem Kreditkarte-Konto.
  28. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 23, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten von Verbraucherfinanztransaktionsdaten umfasst.
  29. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 28, wobei; die Verbraucherfinanztransaktionsdaten zwei oder mehr durch den Verbraucher an einen oder mehr Verbraucherzahlungsempfänger von zwei oder mehr Zahlungsquellen getätigte Zahlungen repräsentieren.
  30. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 23, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Speichern von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, und dem Verbraucher Zugang zu den Daten Bereitstellen, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, umfasst.
  31. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 23, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem umfasst.
  32. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 31, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem und Anzeigen des einen oder mehr Kupons auf dem durch den Verbraucher zugänglichen Computersystem innerhalb des Kontextes einer oder mehr Finanztransaktionen umfasst.
  33. System zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 31, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem und Anzeigen des einen oder mehr Kupons auf dem durch den Verbraucher zugänglichen Computersystem innerhalb des Kontextes von einer oder mehr Finanztransaktionen umfasst, welche Teil einer Liste von Transaktionen sind, welche durch das Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem erzeugt ist.
  34. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, umfassend: Definieren eines oder mehr Kuponberechtigungskriteriums, welches ein Verbraucher erfüllen muss, um berechtigt zu sein, einen Kupon zu empfangen; Erhalten von Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems, wobei die Verbraucherfinanzdaten dem Verbraucher zugeordnet sind; Analysieren der Verbraucherfinanzdaten und der Daten, welche das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium repräsentieren, um einen oder mehr Kupons zu identifizieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist; und dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist.
  35. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 34, wobei; das eine oder mehr Kuponberechtigungskriterium, welches ein Verbraucher erfüllen muss, um berechtigt zu sein, einen Kupon zu empfangen, ein oder mehr Berechtigungskriterium von der folgenden Berechtigungskriteriumsliste umfasst: Verbraucher, welche von einem oder mehr identifizierten Produkt- und/oder Dienstanbietern Käufe getätigt haben; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld in einer definierten Geschäftskategorie ausgeben; Verbraucher, welche einen definierten Schwellenbetrag von Geld für definierte Produkte und/oder Dienste ausgeben; Verbraucher, welche bei einem Kuponprovider eine Schwellenanzahl von Malen einkaufen; Verbraucher, welche definierte Produkte und/oder Dienste gekauft haben, welche sich auf die durch einen Kuponanbieter angebotenen Produkte und/oder Dienste beziehen; Verbraucher, welche an einem definierten geografischen Ort einkaufen; Verbraucher, welche ein definiertes Einkommen und/oder Ermessensausgabebudget haben; oder Verbraucher, welche eine definierte Altersstruktur erfüllen.
  36. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 34, wobei; das Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem ein Computersystem-implementiertes persönliches Finanzmanagementsystem ist.
  37. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 34, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten mindestens eines Teils der Verbraucherfinanzdaten von einer oder mehr der folgenden Quellen umfasst: einer Bank; einem Debitkarte-Konto; einer Kreditvereinigung; oder einem Kreditkarte-Konto.
  38. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 34, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagementsystems Erhalten mindestens eines Teils der Verbraucherfinanzdaten von zwei oder mehr der folgenden Quellen umfasst: einer Bank; einem Debitkarte-Konto; einer Kreditvereinigung; oder einem Kreditkarte-Konto.
  39. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 34, wobei; Erhalten von Verbraucherfinanzdaten unter Benutzung eines Computersystem-implementierten Finanzmanagement systems Erhalten von Verbraucherfinanztransaktionsdaten umfasst.
  40. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 39, wobei; die Verbraucherfinanztransaktionsdaten zwei oder mehr durch den Verbraucher an einen oder mehr Verbraucherzahlungsempfänger von zwei oder mehr Zahlungsquellen getätigte Zahlungen repräsentieren.
  41. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 34, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons, Bereitstellen welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Speichern von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, und dem Verbraucher Zugang zu den Daten Bereitstellen, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, umfasst.
  42. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 34, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem umfasst.
  43. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 42, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem und Anzeigen des einen oder mehr Kupons auf dem durch den Verbraucher zugänglichen Computersystem innerhalb des Kontextes einer oder mehr Finanztransaktionen umfasst.
  44. Verfahren zum Bereitstellen von Kupons, um Verbraucher auszuwählen, nach Anspruch 42, wobei; dem Verbraucher Zugang zu dem einen oder mehr Kupons Bereitstellen, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, Übertragen von Daten, welche den einen oder mehr Kupons repräsentieren, welche der Verbraucher zu empfangen berechtigt ist, auf ein durch den Verbraucher zugängliches Computersystem und Anzeigen des einen oder mehr Kupons auf dem durch den Verbraucher zugänglichen Computersystem innerhalb des Kontextes einer oder mehr Finanztransaktionen umfasst, welche Teil einer Liste von Transaktionen sind, welche durch das Computersystem-implementierte Finanzmanagementsystem erzeugt ist.
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