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DE102008028408A1 - Verfahren und System zum Testen eines Trockners - Google Patents

Verfahren und System zum Testen eines Trockners Download PDF

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DE102008028408A1 DE200810028408 DE102008028408A DE102008028408A1 DE 102008028408 A1 DE102008028408 A1 DE 102008028408A1 DE 200810028408 DE200810028408 DE 200810028408 DE 102008028408 A DE102008028408 A DE 102008028408A DE 102008028408 A1 DE102008028408 A1 DE 102008028408A1
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Abstract

Die vorliegende Erfindung offenbart ein Verfahren und ein System zum Testen eines Trockners, das angewandt wird auf einen Test eines Trockners (10), der heiße Luft auf einem Auslass (11) ausgibt, um einen Trocknungsbereich (12) zu füllen, und der die Trocknungseffizienz des Trockners (10) evaluiert. Bei diesem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Testmuster (20) innerhalb des Trocknungsbereiches (12) des Trockners (S20) angeordnet und wird ein initiale Wassermenge auf die Oberfläche des Testmusters gegeben. Danach wird der Trockner (10) angeschaltet, um heiße Luft auf den Trocknungsbereich (12) (S30) zu Beginn des Tests auszugeben. Während des Tests wird das Testmuster (20) bewegt (S40) innerhalb des Trocknungsbereiches (12), um eine Versatzbewegung zu erreichen. Damit wird ein Trocknungsverlust und eine Trocknungstestzeit erlangt und verwendet, um eine Trocknungseffizienz des Trockners (10) (S80) zu berechnen. Daraus ergibt sich, dass die vorliegende Erfindung das Verhalten des Subjektes bei der Benutzung eines Trockners simuliert, um eine akkurate Trocknungseffizienz des Trockners zu erlangen.

Description

  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und System zum Testen eines Trockners, insbesondere auf ein Verfahren und ein System zum Testen eines Trockners, der heiße Luft bereitstellt, um Bereiche eines menschlichen Körpers zu trocknen.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG:
  • Handtrockner werden verwendet, um Wasser von Händen zu blasen und sind in Waschräumen und Toiletten sehr beliebt. Ein bekannter Handtrockner der auf dem Markt erhältlich ist, verwendet einen Heizer, um Luft zu heizen, die von außen kommt und schickt die heiße Luft über eine Ausgabe bzw. einen Auslass, um die Vaporisation des Wassers auf den Händen des Benutzers zu beschleunigen. Konventionelle Handtrockner sind aus den US Patenten Nr. 6,185,838 , Nr. 6,651,356 , Nr. 6,769,197 , Nr. 5,459,944 und Nr. 4,999,929 bekannt.
  • Der Handtrockner ist ein Ersatz für ein Wasser aufsaugendes Papier für die Hände nach dem Händewaschen. Handtrockner können den Papierkonsum reduzieren und somit dem Umweltschutz dienen. Jedoch kann die heiße Luft eines Handtrockners das Wasser von den Händen nicht genau so schnell entfernen wie absorbierendes Papier. Ein Handtrockner benötigt eine Aufwärmzeit und eine Blastrocknungszeit, um die Hände vollkommen zu trocknen.
  • Hieraus resultiert, dass die Hersteller Hochleistungshandtrockner produzieren, um das Händetrocknen zu beschleunigen, und können somit behaupten, dass sie das Händetrocknen in einer kurzen Zeit ermöglichen. Bei konventionellen Methoden zum Testen von Handtrocknern wird ein wasserbeinhaltendes Objekt unterhalb des Heißluftauslasses des Handtrockners angeordnet. Jedoch werden die Hände nicht immer stillgehalten, noch werden sie immer von der gleichen Seite dem Auslass beim Händetrocknen entgegen gestreckt. Daraus ergibt sich, dass Ergebnisse von konventionellen Testmethoden einen Benutzer nicht in die Lage versetzen, einen Handtrockner nach fairen Kriterien zu beurteilen.
  • ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
  • Das primäre Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, das Verhalten eines Benutzers, der einen Handtrockner benutzt, vollständig zu simulieren, um objektive und sachliche Testresultate zu erlangen. Um das vorhergenannte Ziel zu erreichen, schlägt die Erfindung ein Verfahren zum Testen eines Trockners vor, das angewendet wird auf Trockner, die heiße Luft aus einem Auslass ausgeben, um einen Trocknungsbereich zu füllen, und das folgende Schritte umfasst:
    • a) Anordnung eines Testmusters im Trocknungsbereich und Ausgeben einer initialen Wassermenge auf die Oberfläche des Testmusters;
    • b) Anschalten des Trockners, um heiße Luft auf den Trocknungsbereich auszugeben;
    • c) Bewegen des Testmusters, um eine Versatzbewegung innerhalb des Trocknungsbereiches zu erzeugen und
    • d) Erlangen der Trocknungsverluste (unter Bezugnahme auf die initiale Wassermenge) und der Trocknungstestzeit, um die Trocknungseffizienz des Trockners herauszuarbeiten.
  • In dem Verfahren der vorliegenden Erfindung weist das Muster eine Wasserrückhalteeinheit auf, um das Wasser, das auf die Oberfläche des Testmusters gebracht wird, zurückzuhalten. Die Wasserrückhalteeinheit kann ein wasserabsorbierendes Material oder ein wasserhaltender Agent sein. Das Testmuster ist so ausgebildet, dass es die Form einer Hand aufweist, um die Benutzungsbedingung so gut wie möglich zu imitieren. Ein Ende des Testmusters ist mit einer Versatzantriebseinheit verbunden, die es ermöglicht, dass das Testmuster eine Versatzbewegung durchführt. Die Versatzbewegung kann eine horizontale Versatzbewegung sein, eine vertikale Versatzbewegung, eine Rotationsbewegung, eine kippende Versatzbewegung oder eine Kombination der vorher genannten Versatzbewegungen. Um eine Handbewegung zu simulieren, kann die Form des Testmusters zusätzlich auch variiert werden, um unterschiedliche Testobjekte zu imitieren.
  • In einer Ausführungsform umfasst das Verfahren der vorliegenden Erfindung weiterhin den Schritt des Ausschaltens des Trockners, der ausgeführt wird, wenn der Trocknungsverlust den Zielverlust erreicht oder wenn die Trocknungstestzeit die Zieltestzeit erreicht.
  • In einer anderen Ausführungsform umfasst das Verfahren der vorliegenden Erfindung weiterhin den Schritt des Entfernens des Testmusters weg vom Trocknungsbereich, der durchgeführt wird, wenn der Trocknungsverlust den Zielverlust erreicht hat oder wenn die Trocknungstestzeit die Zieltestzeit erreicht hat.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt ebenfalls ein System zum Testen eines Trockners vor, der die oben genannten Verfahren adaptiert, und das angewendet wird auf einen Trockner der heiße Luft aus einem Auslass ausgibt, um einen Trocknungsbereich zu füllen. Das System der vorliegenden Erfindung umfasst:
    Ein Testmuster, ein Versatztreibergerät, das mit dem Testmuster verbunden ist, und eine Testeinheit, die mit dem Testmuster verbunden ist. Das Testmuster ist im Trocknungsbereich angeordnet und weist eine anfängliche Wassermenge auf dessen Oberfläche auf. Die Versatztreibereinheit ermöglicht, dass das Testmuster eine Versatzbewegung innerhalb des Trocknungsbereiches durchführt. Die Testeinheit erlangt den Trocknungsverlust (mit Bezugnahme auf die initiale Wassermenge) und die Trocknungstestzeit. Eine Berechnungseinheit kann mit der Testeinheit verbunden werden, um die Trocknungseffizienz des Trockners zu bestimmen gemäß den Trocknungsverlusten oder Trocknungstestzeit.
  • Bei einem System der vorliegenden Erfindung weist das Testmuster eine Wasserrückhalteeinheit auf, um Wasser des Testmusters, das auf die Oberfläche gegeben wird zurückzuhalten. Die Wasserrückhalteeinheit kann ein wasserabsorbierendes Material oder ein wasseraufnehmender Agent sein. Das Testmuster ist ausgebildet, um die Form einer Hand aufzuweisen, um die Benutzungsbedingungen so gut wie möglich zu imitieren. Die Versatzbewegungen können horizontale Versatzbewegungen, eine vertikale Versatzbewegung, eine Rotationsversatzbewegung, eine kippende Versatzbewegung oder eine Kombination der vorgenannten Versatzbewegungen sein. Zusätzlich zum Simulieren einer Hand kann das Testmuster ebenfalls variiert werden, um unterschiedliche Testobjekte zu imitieren.
  • Das Verfahren und das System zum Trocknenen gemäß der vorliegenden Erfindung standardisiert die Tests eines Trockners und kann die Verwendung eines Trockners vollständig simulieren, wobei die Benutzer objektiv und unpersönlich die Effizienz des Trockners evaluieren können.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Diagramm, das schematisch ein System zum Testen eines Trockners gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 2 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 3 ist Flussdiagramm, das ein Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Desweiteren wird der technische Inhalt der vorliegenden Erfindung im Detail mit Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben:
  • 1 zeigt ein schematisches Diagramm, das ein System zum Testen eines Trockners gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Das System der vorliegenden Erfindung wird auf einen Trockner 10 angewendet, der heiße Luft aus einem Auslass 11 ausgibt, um einen Trocknungsbereich 12 damit zu füllen. Der Trocknungsbereich 12 ist ein Raum, der physikalisch durch einen Rahmen oder nur durch eine Region definiert wird, den die heiße Luft erreichen kann. Das System der vorliegenden Erfindung umfasst: Ein Testmuster 20, ein Versatztreibergerät 30, das mit dem Testmuster 20 verbunden ist, und eine Testeinheit 40, die mit dem Testmuster 20 gekoppelt ist. Das Testmuster 20 ist im Trocknungsbereich 12 angeordnet und weist eine initiale/anfängliche Wassermenge auf der Oberfläche auf. Das Versatztreibergerät 30 erlaubt es dem Testmuster 20 eine Versatzbewegung innerhalb des Trocknungsbereiches 12 durchzuführen. Das Versatztreibergerät 30 erlaubt es dem Testmuster 20 eine Versatzbewegung innerhalb des Trocknungsbereiches 12 durchzuführen. Das Versatztreibergerät 30 kann elektrisch oder mechanisch betrieben sein, wie z. B. durch einen Motor oder ein mechanisches Gerät. Das Treiberverfahren des Versatztreibergerätes 30 ist nicht beschränkt auf die vorliegende Erfindung. Die Testeinheit 40 bestimmt den Trocknungsverlust (mit Bezugnahme zur initialen Wassermenge) und die Trocknungstestzeit des Testmusters 20. Die Testeinheit 40 kann durch eine Gewichtmesseinheit realisiert werden. Ferner kann eine Bearbeitungseinheit 50 elektrisch mit der Testeinheit 40 verbunden sein, um die Trocknungseffizienz des Trockners herauszuarbeiten entsprechend des Trocknungsverlustes und der Trocknungszeit. Die Bearbeitungseinheit 50 kann ein Computersystem sein.
  • Das Testmuster 20 weist eine Wasserzurückhalteeinheit auf, die um deren Oberfläche gewickelt ist, um zu verhindern, dass Wasser „durch Bewegung oder Vibrationen weggeschleudert wird, wodurch weniger Fehler in der Testprozedur auftreten. Die Wasserrückhalteeinheit ist ein wasserabsorbierendes Material oder ein wasserhaltender Agent wie z. B. ein Stück Kleidung, absorbierendes Papier, Leder oder wasserabsorbierendes Gel, das garantieren kann, dass das Wasser nicht die Oberfläche des Testmusters 20 verlassen kann, außer durch Vaporisierung. In dieser Ausführungsform imitiert das Testmuster 20 eine Hand. Jedoch kann die Form dem Muster des Testmusters 20 ebenfalls variieren, um unterschiedliche Testobjekte zu imitieren. Z. B. ein System, wenn dass zum Testen eines Trockners verwendet wird, um einen Fußtrockner zu testen, so wird die Form des Testmusters variiert, um einen Fuß zu imitieren. Um das Verhältnis des Benutzers der den Trockner verwendet zu simulieren, bewegt die Versatztreibereinheit 30 das Testmuster 20, um eine Versatzbewegung innerhalb des Trocknerbereichs 12 zu ermöglichen, und die Versatzbewegung kann eine horizontale Versatzbewegung (X, Y), eine vertikale Versatzbewegung (Z), eine Rotationsversatzbewegung (Ω), eine kippende Versatzbewegung (Φ) oder eine Kombination der oben genannten Versatzbewegungen sein. Ein Versatzeditierungsprogramm ist in der Versatztreibereinheit 30 ausgebildet und das Versatztreibergerät 30 allein treibt das Testmuster 20 an, um eine Versatzbewegung zu ermöglichen. Alternativ kann das Versatzeditierungsprogramm in die Verarbeitungseinheit 50 integriert sein und die Verarbeitungseinheit 50 sendet ein Versatzkontrollsignal an die Versatztreibereinheit 30. Dabei kann der Test für unterschiedliche Versatzbewegungen verwenden, um den Trockner zu testen.
  • Über das System zum Testen eines Trockners der vorliegenden Erfindung kann das Testmuster 20 die Konditionen und die Benutzerbewegungen beim Benutzen eines Handtrockners simulieren. Somit kann der Tester die tatsächliche Effizienz des Trockners 10 erlangen.
  • Die vorliegende Erfindung stellt ebenfalls ein Verfahren zum Testen eines Trockners bereit, das das oben genannte System verwendet und das angewandt werden kann auf einen Trockner, der heiße Luft von einem Auslass ausgibt, um einen Trocknungsbereich damit zu füllen. Das Verfahren der vorliegenden Erfindung umfasst die Schritte:
    • a) Anordnung eines Testmusters im Trocknungsbereich und Geben einer initialen Wassermenge auf die Oberfläche des Testmusters;
    • b) Anschalten des Trockners, um heiße Luft in den Trocknungsbereich auszugeben;
    • c) Bewegen des Testmusters, um eine Versatzbewegung innerhalb des Trocknungsbereiches durchzuführen;
    • d) Erlangen des Trocknungsverlustes (mit der Bezugnahme zur anfänglichen Wassermenge) und der Trocknungstestzeit, um die Trocknungseffizienz des Trockners herauszuarbeiten.
  • In dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung weist das Testmuster eine Wasserrückhalteeinheit, wie sie oben erwähnt wurde, auf. Die Wasserrückhalteeinheit ist ein wasserabsorbierendes Material oder ein wasserhaltender Agent. In dieser Ausführungsform ist das Testmuster so ausgebildet, dass es die Form einer Hand aufweist. Die Versatzbewegung kann eine horizontale Versatzbewegung, eine vertikale Versatzbewegung, eine Rotationsversatzbewegung, eine kippende Versatzbewegung oder eine Kombination der oben genannten Versatzbewegungen sein. Ein Ende des Testmusters ist mit einem Versatztreibergerät verbunden, das es dem Testmuster erlaubt, eine Versatzbewegung durchzuführen. Das Versatztreibergerät kann elektrisch oder mechanisch getrieben sein, wie z. B. durch einen Motor oder mechanische Geräte. Jedoch ist das Treiberverfahren der Versatztreibervorrichtung nicht durch die vorliegende Erfindung darauf limitiert.
  • Die 2 zeigt ein Flussdiagramm, um einen Trockner gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zu testen. Wenn ein Test ausgeführt wird, wird ein Trockner zuerst präpariert (Schritt S10). Danach wird ein Testmuster innerhalb des Trocknungsbereiches des Trockners (Schritt S20) angeordnet und eine initiale Wassermenge wird auf die Oberfläche des Testmusters gegeben. Danach wird der Trockner angeschaltet um heiße Luft auf den Trocknungsbereich (Schritt S30) auszugeben, um den Test zu beginnen. Während des Testes wird das Testmuster innerhalb des Trocknungsbereiches bewegt, (Schritt S40) um eine Versatzbewegung zu haben und um das Verhalten des Benutzers der den Trockner benutzt, zu simulieren. Danach detektiert das System, ob der Trocknungsverlust einen Zielverlust erreicht oder ob die Trocknungstestzeit eine Zieltestzeit (Schritt S50) erreicht hat. Sobald der Trocknungsverlust einen Zielverlust erreicht hat oder die Trocknungstestzeit eine Zieltestzeit erreicht hat, so wird der Trockner ausgeschaltet (Schritt S60), um die Ausgabe von heißer Luft zu stoppen. Danach erlangt der Tester die Trocknungstestzeit und die Trocknungsverluste (mit Bezugnahme zur initialen Wassermenge) (Schritt S70) über eine elektronische Messung oder eine manuelle Messung. Danach wird die Trocknungseffizienz gemäß dem Trocknungsverlust und der Trocknungstestzeit (Schritt S80) bestimmt.
  • Der 3 ist ein Flussdiagramm zu entnehmen, dass ein Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. In dieser Ausführungsform wird der oben genannte Schritt S60 des Abschaltens des Trockners ersetzt durch einen Schritt des Entfernens des Testmusters vom Trocknungsbereich (Schritt S61). In ähnlicher Form wird Schritt S61 durchgeführt, wenn der Trocknungsverlust den Zielverlust erreicht und die Trocknungstestzeit die Zieltestzeit erreicht.
  • Abschließend kann festgehalten werden, dass das Verfahren des Systems zum Testen eines Trockners der vorliegenden Erfindung vollständig das Benutzerverhalten beim Benutzen eines Trockners simuliert, wobei der Tester objektiv Und nicht personenbezogen die Effizienz des Handtrockners evaluieren kann. Hieraus ergibt sich, dass die vorliegende Erfindung Neuerungen bezüglich der konventionellen Technologien hat und somit erfinderisch für ein Patent sein sollte. Aus diesem Grunde wird eine Anmeldung eingereicht und man würde es zu schätzen wissen, wenn die Erfindung schnell erteilt würde.
  • Die Ausführungsformen, die oben beschrieben wurden, dienen nur zum beispielhaften Darstellen der vorliegenden Erfindung, jedoch nicht zum Beschränken des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung. Daraus ergibt sich, dass jegliche äquivalente Modifikationen oder Variationen im Geiste der vorliegenden Erfindung sein sollen und innerhalb des Schutzumfanges der vorliegenden Erfindung sein sollen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6185838 [0002]
    • - US 6651356 [0002]
    • - US 6769197 [0002]
    • - US 5459944 [0002]
    • - US 4999929 [0002]

Claims (18)

  1. Ein Verfahren zum Testen eines Trockners, das auf einen Trockner (10) angewandt wird, der heiße Luft durch einen Auslass (11) ausgibt, um damit einen Trocknungsraum/Trocknungsbereich (12) zu füllen und das charakterisiert ist durch die Schritte: Anordnen eines Testmusters (20) in den Trocknungsbereich (12) und Geben einer initialen/anfänglichen Wassermenge auf die Oberfläche des besagten Testmusters (20); Anschalten des besagten Trockners (10), um heiße Luft auf den besagten Trocknungsbereich (12) auszugeben; Bewegen des Testmusters (20), um eine Versatzbewegung innerhalb des Trocknungsbereiches (12) zu erzeugen; und Erlangen eines Trocknungsverlustes (mit Bezugnahme auf die initiale Wassermenge) und einer Trocknungstestzeit, um die Trocknungseffizienz des besagten Trockners (10) zu bestimmen.
  2. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 1, wobei das besagte Testmuster (20) eine Wasserrückhalteeinheit aufweist, um und Wasser, das an der Oberfläche des besagten Musters (20) anhängt, rückzuhalten.
  3. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 2, wobei die besagte Wasserrückhalteeinheit ein wasserabsorbierendes Material oder ein wasserhaltender Agent ist.
  4. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 1, wobei das besagte Testmuster (20) eine Hand imitiert.
  5. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 1, wobei ein Ende des besagten Testmusters (20) mit einer Versatztreibereinheit (30) verbunden ist.
  6. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 1, wobei die besagte Versatzbewegung eine horizontale Versatzbewegung (X, Y), eine vertikale Versatzbewegung (Z), eine Rotationsversatzbewegung (θ), eine kippende Versatzbewegung (Φ) oder eine Kreuzung der besagten Versatzbewegungen ist.
  7. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 1, weiterhin umfassend, einen Schritt zum Abschalten des besagten Trockners (S60), um die Ausgabe von heißer Luft zu stoppen.
  8. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 7, wobei besagter Trockner (10) ausgeschaltet wird, sobald besagter Trockner einen Zielverlust erreicht.
  9. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 7, wobei besagter Trockner (10) ausgeschaltet wird, sobald besagte Trocknungstestzeit eine Zieltestzeit erreicht.
  10. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 1, weiterhin umfassend einen Schritt zum Entfernen des besagten Testmusters (20) (S61) weg vom besagten Trocknungsbereich (12).
  11. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 10, wobei besagtes Testmuster (20) entfernt wird, sobald der Trocknungsverlust einen Zielverlust erreicht.
  12. Das Verfahren zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 10, wobei besagtes Testmuster (20) entfernt wird, sobald die Trocknungstestzeit eine Zieltestzeit erreicht.
  13. Das System zum Testen eines Trockners, das auf einen Trockner (10) angewendet wird, der heiße Luft aus einem Auslass (11) ausgibt, um einen Trocknungsbereich (12) zu füllen, und das umfasst: ein Testmuster (20), das in dem besagten Trocknungsbereich (12) angeordnet ist, und das eine initiale Wassermenge auf dessen Oberfläche aufweist; ein Versatztreibergerät (30), das mit dem besagten Testmuster (20) verbunden ist und das das besagte Testmuster (20) treibt, um eine Versatzbewegung innerhalb des Trocknungsbereiches (12) durchzuführen; und eine Testeinheit (40), die mit dem besagten Testmuster (20) verbunden ist und die einen Trocknungsverlust (mit Bezugnahme zum initialen Wassermenge) und eine Trocknungstestzeit des besagten Testmusters (20) erlangt.
  14. Das System zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 13, wobei besagtes Testmuster (20) eine Wasserrückhalteeinheit aufweist, um Wasser, das auf die Oberfläche des besagten Testmusters (20) aufgebracht wird, zurückzuhalten.
  15. Das System zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 14, wobei die besagte Wasserrückhalteeinheit ein wasserabsorbierendes Material oder ein wasserhaltender Agent ist.
  16. Das System zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 13, wobei besagtes Testmuster (20) eine Hand imitiert.
  17. Das System zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 13, wobei besagte Versatzbewegung, eine horizontale Versatzbewegung (x, Y), eine vertikale Versatzbewegung (17), eine Rotationsversatzbewegung (θ) und eine kippende Versatzbewegung (Φ) oder eine Kombination der besagten Versatzbewegungen ist.
  18. Das System zum Testen eines Trockners gemäß Anspruch 13, wobei eine Überarbeitungseinheit (50) elektrisch mit der besagten Testeinheit (40) verbunden ist und eine Trocknungseffizienz des besagten Trockners (10) gemäß den besagten Trocknungsverlusten und der besagten Trocknungstestzeit herausarbeitet.
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