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DE102008028188A1 - Verbrennungsmotor - Google Patents

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DE102008028188A1
DE102008028188A1 DE102008028188A DE102008028188A DE102008028188A1 DE 102008028188 A1 DE102008028188 A1 DE 102008028188A1 DE 102008028188 A DE102008028188 A DE 102008028188A DE 102008028188 A DE102008028188 A DE 102008028188A DE 102008028188 A1 DE102008028188 A1 DE 102008028188A1
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Germany
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piston
connecting rod
additional
internal combustion
torque
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Withdrawn
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DE102008028188A
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English (en)
Inventor
Yakiv Cherkasky
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Individual
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/32Engines characterised by connections between pistons and main shafts and not specific to preceding main groups
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B9/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00
    • F01B9/02Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with crankshaft
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B9/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00
    • F01B9/02Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with crankshaft
    • F01B9/026Rigid connections between piston and rod; Oscillating pistons

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Abstract

Verbrennungsmotor mit mindestens einem in einem Zylinder hin- und herbewegten Kolben (4), dessen Bewegung durch einen Pleuel (6) in eine Drehbewegung einer Kurbelwelle (9) umgesetzt wird, wobei eine Einrichtung zur Zwangsstabilisierung der Kolbenachse enthält, dabei jeder Pleuelkopf (6k) für die Bildung des Zusätzlichendrehmomentes mit Hilfe Trägheitskräfte rechts einen zusätzlichen Teil (6g) hat, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil eine Optimiertenform hat; an dem Pleutelfuß (6f) die zusätzlichen Teile (6m), (6n) auch rechts sind. Es lässt dem Drehmoment des Motors infolge der Wirkung der Trägheitskräfte die Richtungen des Vektoren der Kräfte in dem Motor optimieren und die Masse der ganzen Pleuelstange für die Erhöhung der Trägheitskräfte benutzen, was die ökonomischen und ökologischen Eigenschaften der Verbrennungsmotoren und anderen Kolbenmaschinen bedeutend erhöht.

Description

  • Die Erfindung erhöht den effektiven Druck in den Verbrennungsmotoren, optimiert seine ökonomische und ökologische Eigenschaften durch Realisierung der Reserven von seiner Kurbelmechanismen mit Hilfe Trägheitskräfte von den zusätzlichen Teile rechts an dem Pleuelkopf und an dem Pleuelfuß; außerdem wird die Bequemlichkeit der Montage des Details der Zwangsstabilisierung der Kolbenachse durch der geneigte Anordnung des Speziellschraube erhöht.
  • Stand der Technik:
  • In den traditionellen Verbrennungsmotoren im Anfang des Arbeithubs, wann der Druck der Gasen im Zylinder maximale ist, das Drehmoment an Kurbelwelle von dieser maximale Kraft die Null ist, weil dabei die Pleuelstange und die Kurbel auf einziger geraden Linie liegen.
  • Der Kolben schaukelt sich um Kolbenbolzen in dem Grenzen des notwendigen Montagewärmspiels, was bestimmten Ausfließen anruft und deshalb unvermeidlich die Kompression versinkt. Außerdem haben die Kolben eine überschüssige Lange und deshalb seine Masse, weil die Kolbenschäfte die Füfrungsfunktion ausführen. Es führt zu einer Erhöhung innerer Trägeitsrückdruck. Die o. g. Verluste vermindern den effektiven Druck und entsprechend den Wirkungsgrad.
  • In dem Verbrennungsmotor gemäß Aktenzeichen 10 2007 027 202.4 sinken sich wesentlich die o. g. Verlusten. Dafür enthält er den zusätzlichen Teil (6a) rechts am Oberkopf des Pleuels. Bei dem Ausgang des Kolbens aus dem Obentatpunkt in dem Anfang des Arbeitshubs und seiner Bewegung nach unten entsteht die Trägheitskraft, die durch den Teil (6a) ein Drehmoment, das gegen den Uhrzeigersinn, an dem Pleuel einwirkt. Deshalb entsteht in dem Kontakt des Pleuels mit der Kurbel eine Kraft, die ein Drehmoment mit der Richtung im Uhrzeigersinn bildet. Solche Drehmomente von den Trägheitskräften entstehen bei allen Takten der Arbeit des Motors und ein wesentliche Zulegen zum Drehmoment an der Kurbelwelle bilden, was den effektiven Druck in den Zylinder erhöht. Das Zulegen ist eine Ergänzung der Optimierung der Anordnung der Vektoren der Kräfte während der Arbeit des Motors und seinen Wirkungsgrad durchaus erhöht. Die Effektivität der Wirkung der Wirkung der Trägheitskräfte wird der Größe des Momentes bestimmt. Außerdem wird die Verluste sich infolge Zwangsstabilisierung der Kolbenachse mit Hilfe Führungsleiste und dem Führungsträger vermindern.
  • Die Analyse der Konstruktion des Verbrennungsmotors gemäß der Erfindung Aktenzeichen 10 2008 027 202.4 zeigt, dass jedoch nicht allen Reserven des Kurbelmechanismus realisierten sind.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung eines Verbrennungsmotors mit erhöhten ökonomischen und ökologischen Kennziffern mit Hilfe der weiteren Optimierung der Größe und Anordnung der Vektoren der Trägheitskräfte seines Kurbelbetriebs.
  • Das Ziel wird dadurch erreicht, dass der zusätzlichen Teil des Pleuels in dem Schnitt einer Fläche, die durch Kolbenachse durchgeht, eine Form vorzugsweise eines Trapezes hat; dabei stoßt seiner kleinen Grundfläche zum Pleuelkopf an, was den Abstand zwischen dem Schwerpunkt des zusätzlichen Teils und der Kolbenbolzenachse und deshalb die Größe des Momentes von der Trägheitskraft und entsprechend des Drehmomentes des Motors vergrößert; dabei hat der Pleuelfuß auch rechts die zusätzliche Teile; deshalb benutzt sich auch die Trägheitskraft von der Masse der ganzen Pleuelstange für die Erhöhung des zusätzlichen Drehmomentes infolge einer Verschiebung ihre Schwerpunkt nach rechts von der Kolbenachse; die Achse der Speziellschraube für Befestigung des Trägers mit der Führungsnute für die Führungsleiste des Kolbens wird von unten Teil des Zylinders mit einer Schrägung für die Erhöhung Bequemlichkeit der Montage zur Peripherie geordnet sich.
  • Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung wird im Folgenden an Hand der dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1: Einen Querschnitt eines Verbrennungsmotors mit den zusätzlichen Teile rechts an dem Pleuelkopf und an Pleuelfuß und mit den Details der Zwangsstabilisierung der Kolbenachse bei Lage 0 des Kolbens.
  • 2: Der Querschnitt bei den Lagen I, II des Kolbens; die Kurbel befindet sich in dem Quadrant Q.
  • 3: Zusätzlichemomentelinie des Quadrantes Q.
  • 4: Der Querschnitt bei den Lagen III, IV des Kolbens; die Kurbel befindet sich in dem Quadrant P.
  • 5: Bildebene des zusätzlichen Momentes in den Quadranten Q und P.
  • 6: Der Querschnitt bei den Lagen V, VI des Kolbens; die Kurbel befindet sich in dem Quadrant R.
  • 7: Bildebene des zusätzlichen Momentes in den Quadranten Q, P und R.
  • 8: Der Querschnitt bei der Lage VII des Kolbens; die Kurbel befindet sich in dem Quadrant S.
  • 9: Bildebene des zusätzlichen Momentes in den Quadranten Q, P, R und S.
  • 10: Ansicht T gemäß 1: Die gegenseitige Anordnung des Zylinders, des Trägers mit der Führungsnute, der Führungsleiste in der Nute, des Pleuels, des Pleuelkopfes, der Kurbel und der Gegengewichte der Kurbelwelle.
  • 11: Schnitt U-U gemäß 10: Die Anordnung der Pleuelstange in der Öffnung des Trägers.
  • 12: Ansicht V gemäß 11: Das Spreizen des Führungsträgers für seine Befestigung in dem Zylinder mit Hilfe der Spezielleschraube.
  • Der Verbrennungsmotor besteht aus dem Zylinderblock (1) mit den Zylindern (Z), dem Zylinderkopf (2) und der Ölwanne (3). In den Zylinder (Z) befinden sich die Kolben (4) mit den Kompressions- und Ölabschiederingen (5). Die Kolben (4) sind mit Hilfe der Pleuelstange (6) und der Kolbenbolzen (7) mit der Kurbeln (8) der Kurbelwelle (9) verbinden. Die Kurbelwelle (9) läuft in der Lagern (10) mit der Bedeckungen (11). Die Kurbelwelle hat die Gegengewichte (12). Jeder Kolben (4) hat eine Führungsleiste (13a), die an einer Kolbenbolzennabe (4a) montiert wird. Jede Führungsleiste (13a) wirkt mit der Führungsnute (14a) des Trägers (14) zusammen, der in dem unter Teil des Zylinders (Z) montiert wird. Diese Zwangsstabilisierung des Kolbens ermöglicht die Langeverkürzung des Kolbenschaftes. Es vermindert die Kolbenmasse und befreit eine Stelle für die Montage des Trägers (14). Der Träger (14) hat die runde Außenfläche für ihre Kopplung mit der Zylinderlauffläche und ein Öffnung (14b) für die Anordnung der bewegten Pleuelstange (6). Der Träger (14) hat einen Schnitt (14k) für die Befestigung im Zylinder infolge ihrer Abspannung mit Hilfe der Speziellschraube (15) mit der Mutter und mit der Federnleiste (16), die wirkt mit einer Nute (14n) des Trägers (14). Dabei hat die Schraubenachse eine Neigung zur Peripherie für die Bequemlichkeit der Montage des Trägers (14). Der Schnitt (14k) hat die Bördelungen (14m) für die Fixierung der Speziellschraube (15). Die Details (13) und (14) kann man aus einen Kunststoff, zum Beispiel aus CFK-Monocoques herstellen.
  • Jede Pleuelstange (6) hat rechts an dem Pleuelkopf (6k) und an dem Pleuelfuß (6f) die zusätzlichen Teile entsprechend (6g), (6m) und (6n). Der Teil (6g) in dem Querschnitt eine Trapezform mit seinem Anschluß zum Pleuelkopf (6k) von seiner kleiner Seite für die maximalen Entfernung seines Schwerpunktes von der Kolbenbolzenachse. Die zusätzliche Teile (6m) und (6n) befinden sich vorzugsweise an dem Pleuelfuß (6f) und an seinem Pleueldeckel (11). Die zusätzliche Teile (6g), (6m), (6n) können sowohl einzige Ganze mit der Pleuelstange als auch wie eine Sammelbaugruppe.
  • Die Einwirkung der Trägheitskräfte von den zusätzlichen Teilen rechts an beiden Pleuelkopfe kann man an einem typischen Verbrennungsmotor mit realen Maßen und Parameter sehen:
    l = 147 mm – die Lange der Pleuelstange;
    y = 60 mm – der Abstand zwischen dem eigenen Schwerpunktes (S) der Pleuelstange (6) und der Pleuelfußachse.
    h = 34 mm – der Abstand zwischen Kolbenbolzenachse und dem Schwerpunke der zusätzlichen Teilen (6g, 6m, 6n);
    m6g = 80 g – die Masse der zusätzlichen Teils (6g);
    m6m+6n = 90 g – die Masse der zusätzlichen Teile (6m) + (6n);
    mPs = 600 g = 0,6 kg – die eigene Masse der Pleuelstange.
  • Die Verschiebung des Schwerpunktes der Pleuelstange rechts z = (80 × 34 + 90 × 34)/770 = = 7,5 mm.
  • Für eine Analyse des Einflusses der Trägheitskräfte der zusätzlichen Teile (6g), (6m), (6n) auf den Hauptparameter eines Verbrennungsmotors ist nötig die Trägheitskräfte in jeden Quadranten – Q, P, R, S – der Zone des Kurbeldrehens zu bestimmen.
  • Es ist allbekannt, dass eine Trägheitskraft FTr = –am, wo a – Beschleunigung, m – Masse.
  • Das Zeichen (–) bedeutet, dass der Vektor der Trägheitskraft hat die Richtung, die immer gegen die Führung des Vektors der Beschleunigung hat.
  • Dabei ist zweckmäßig bei dieser Modernisierung des Verbrennungsmotors die ursprüngliche summirische Masse des Kolbens und der Pleuelstange erhalten. Es kann man infolge einer folgenden Unverteilung der Massen erreichen:
    • – die Zulage der Masse des zusätzlichen Teils (6g) wird infolge einer Verkürzung und deshalb einer Verleichterung des Kolbens wegen seiner Zwangsstabilisierung kompensiert;
    • – die Zulage der Masse des Pleuelfußes wird infolge einer Massneuverteilung der Pleuelstange.
  • Gemäß der Formel 13.8 aus dem Buch „Verbrennungsmotoren" – Grundlagen, Verfahrenstheorie, Konstruktion" von Dr. A. Urlaub – Springer-Verlag – 1995 s. 366
  • Beschleunigung des Kolbens ak = dc/dt = dc/dφ × dφ/dt = rω2(cosφ + λcos2φ),
    wo r = 0,0405 m – der Radius der Kurbel; λ = r/l = 0,275
    ω – Winkelgeschwindigkeit der Kurbelwelle;
    φ – Winkel der Wendung der Kurbelwelle.
  • Die maximale Drehzahl n = 6100 l/min, ω = 638,5 Rad/S – Winkelgeschwindigkeit
  • In der Lage 0 bei dem Anfang des Arbeitshubs φ = 0
  • Die Beschleunigung ao = rω2(1 + λ) = 0,0405 × 638,52 × (1 + 0,275) = 21051,7 m/S2. Die hat ihre Richtung nach unten.
  • Der Kolben (4) bewegt mit dieser Beschleunigung von der Wirkung Gasendruck nach unten. Zusammen mit dem bewegt die Pleuelstange (6) mit der Masse 0,6 kg auch mit dieser Beschleunigung. Die Trägheitskraft der Pleuelstange FTr0 = 0,6 × 21051,7 = 12643 N, die hat ihre Richtung nach oben und beilegt sich zum Schwerpunkt (S) der Pleuelstange. Deshalb bildet die Trägheitskraft das Drehmoment M0 = FTr0.z = 12643 × 0,0075 = 94,8 Nm, das die Richtung gegen Uhrzeigersinn hat. Im Kontakt des Pleuelfußes mit der Kurbel (8) entsteht die Kraft Fzus.0 = M0/y = 94,8/0,06 = 1580 N. Diese Kraft bildet ein Drehmoment an der Kurbelwelle (9) mit der Richtung im Uhrzeigersinn hat. Deshalb ist die Ergänzung zum Hauptmoment des Motors. Dieses zusätzliche Drehmoment Mzus0 = Fzus0 × r = 1580 × 0,0405 = +64 Nm.
  • Es bedeutet, dass in Anfang des Arbeithubs in beliebigen modernisierten entsprechend der Erfindung Verbrennungsmotor – in der Unterschied von allen traditionellen Motors – in dem Anfang des Arbeitshubs ein wesentliche Drehmoment – von den Trägheitskräften – entsteht.
  • In dem Quadrant Q zum Beispiel bei φ = 40° befindet sich der Kolben (4) in Lage I:
    Die Beschleunigung a40 = rω2(cosφ + λcos2φ) = 0,0405 × 638,52 × (cos40° + 0,275 × cos80°) 12647,6 m/S2. Sie hat die Richtung nach unten. Deshalb Trägheitskraft FTr.40 = 12647,6 × 0,6 = 7588,6 N. Das Drehmoment an der Pleuelstange von dieser Trägheitskraft MTr.40 = FTr.40.z/cos ψ40, wo ψ – der Winkel der Neigung der Pleuelstange. Mtr40 = 7588,6 × 0,0075/0,98 = 58,1 Nm.
  • Die zusätzliche Kraft Fzug40 = MTr40 × cosα/y = 58,1 × 0,643/0,06 = 746,8 Nm;
    (α = 90° – 40° = 50°).
  • Das zusätzliche Drehmoment an der Kurbelwelle
    Mzus40 = Fzus40 × r = 746,8 × 0,0405 = +30,9 Nm. Dieses Drehmoment hat auch die Richtung im Uhrzeigersinn. Es bedeutet, dass dieses Drehmoment sich zur Hauptdrehmoment des Motors beifügt.
  • Außerdem kann man die Pleuelstange wie einen Hebel, der um Kolbenbolzenachse wendet und sich mit der Kurbel (8) verbindet, vorstellen. Bei der Bewegung der Pleuelstange (6) mit der oben genannten Beschleunigung nach unten geführten, eine Trägheitskraft entsteht, die nach oben geführt wird. Diese Trägheitskraft sich zum Schwerpunkt (S) beiliegt und deshalb sie die Bewegung der Pleuelstange nach unten haltet. Deswegen entsteht im Kontakt des Pleuelfußes mit der Kurbel (8) eine Kraft, die sich die Kurbel im Uhrzeigersinn ergänzend zu wenden strebt. Diese Kraft bildet von der Trägheitskraft unbedingt ein zusätzlich Drehmoment an der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors.
  • In der Lage II ist 90° der Winkel zwischen der Pleuelstange (6) und der Kurbel (8). In dieser Lage wechselt die Beschleunigung des Kolbens seine Richtung an die gegenüberliegend, das heißt in die Lage II die Beschleunigung Null ist.
  • In dem Quadrant P wächst die Größe der Beschleunigung von der Null in der Lage II des Quadrantes Q bis der Lage IV des Kolbens bei der Vertikallage der Pleuelstange (6). Dabei hat die Richtung des Vektors der Beschleunigung nach oben. Das bedeutet, dass die Richtung des Vektors der Trägheitskraft nach unten hat, das heißt nach Lage II die Trägheitskraft ein Drehmoment mit der Richtung im Uhrzeigersinn auch bildet. Zum Beispiel entsteht bei φ = 130° die Beschleunigung a130 = –11859 m/S2 und entsprechend das zusätzliche Drehmoment Mzus.130 = 23,1 Nm mit der Richtung auch im Uhrzeigersinn.
  • In der Lage IV befindet sich in Untentatpunkt. Bei dem Ausgang aus dem der Vektor der Beschleunigung hat die maximale negative Größe. a180 = –rω2(1 – λ) = –11970,6 m/S2. Dabei ist das zusätzliche Drehmoment Mzus.180 = +36.4 Nm mit der Richtung auch im Uhrzeigersinn.
  • In dem Quadrant R hat die Beschleunigung ihre Richtung nach oben bei der allmählichen Verminderung ihrer Größe. Zum Beispiel ist in Lage V des Kolbens bei φ = 220° die Beschleunigung a220 = 11405 m/S2. Dabei ist Trägheitskraft FTr.220 = 6843 N. Sein Moment M220 = 51,3 Nm. Zusätzlich Drehmoment an Kurbelwelle Mzus.220 = +34,6 Nm.
  • Nach den Übergang der Kurbel (8) in den Quadrant S die Größe der Beschleunigung des Kolben (4) und folglich der Pleuelstange (6) verlängert zu vermindern, das an der Zusätzlichdrehmomentenlinie gespiegelt wird. Bei φ = 287,6°, wann die Pleuelstange relativ der Kurbel (8) senkrecht ist, die Beschleunigung a287,6 = 0. Bei der weiteren Drehung der Kurbel taucht die Beschleunigung ihre Richtung, dabei ihr Größe anzuwachsen anfangt. Zum Beispiel ist Beschleunigung a320 = 12647 m/S2. Das zusätzliche Drehmoment an der Kurbelwelle, in der Lage VII des Kolbens, Mzus.320 = +30.9 Nm. Bei dem weiteren Drehen der Kurbelwelle (9) wachset die Beschleunigung an und der Kolben in der Ausganglage – Lage 0 mit dem zusätzlichen Drehmoment Mzus.0 = +64 Nm kommt. Der Zyklus sich wiederholt.
  • Die Wechselwirkung der Führungsleiste (13a) mit der Führungsnute (14a) des Trägers (14), der in der unten Teil des Zylinders befestigt wird, die Amplitude des Schwankens des Kolbens um dem Kolbenbolzen auf ein Vielfaches vermindert. Diese Zwangsstabilisierung der Achse des Kolbens (4) die Verluste der Gase in dem Kurbelgehäuse sinkt. Deshalb die Kompression sich durchaus erhöht, das den effektive Druck und folglich den Wirkungsdruck bedeutend erhöht. Die Verminderung der Verluste der Gase sinkt sehr die Menge den Gehäusegasen, was die Intensität der Oxidierung des Motoröls sehr sinkt. Es erhöht entsprechend die Frist seiner Tauglichkeit. Außerdem sinkt die Verminderung die Menge der Gehäusegasen an der Umwellt, weil eine gewissen Teil diesen Gasen ohne Unschädlichkeit in einem Katalysator durch das Ventilationssystem des Kurbelgehäuses unvermeidlich in die Umwelt gelängt.
  • Die Optimierung der Form des zusätzlichen Teils (6g) rechts am Pleuelkopf und die Anordnung der zusätzlichen Teile (6m), (6n) auch rechts an dem Pleuelfuß ermöglichen für die Bildung in der aller Quadrante – Q, P, R, S – die Masse der ganzen Pleuelstange (6) benutzen, was die Effektivität der Wirkung der Trägheitskräfte bedeutend erhöht und wesentlich das Drehmoment vergrößert. Außerdem vermindert die Zwangsstabilisierung der Kolbenachse die inneren Verluste und wesentlich erhöht den effektiven Druck. Diese zwei Quellen der Erhöhung des effektiven Drucks in ihrer Gesamtheit führen zur bedeutenden objektiven Vergrößerung des Wirkungsgrades der Verbrennungsmotoren infolge der Realisierung der inneren Reserven, welche in der Kurbelgetrieben aller traditionellen Motoren es gibt. Dabei erhöht sich die Effektivität der Erfindung bei der Vergrößerung der Drehzahl, das heißt bei der Erhöhung der Ladung, weil dabei die Trägheitskräfte der zusätzlichen Teile (6g), (6m), (6n) rechts an der Pleuelstangen in der Quadratabhängigkeit anwachsen von der Drehzahl.
  • Dadurch ergeben sich folgende Vorteile:
    • – Der Kraftstoffverbrauch und entsprechend die Quantität des Auspuffs wird reduziert.
    • – Die Lebensdauer des Motoröls verlängert sich.
    • – Der Verschleiß der Kolbenringe, des Kolbens und des Zylinders wird reduziert.
    • – Der Materialeinsatz bei der Herstellung der beliebigen Kolbenmaschine bei der Benutzung dieser technischen Lösungen ist geringer.
    • – Das Beschleunigungsvermögen erhöht sich durch geringere bewegte Massen, unter anderen des Schwingrades.
    • – Die Leichgängigkeit der Arbeit des Motors wird erhöht, die Geräusch sich sinkt.
    • – Während der Arbeit des Motors entsteht eine Zentrifugalkraft wegen der Pendelung der zusätzlichen Teile recht an der Pleuelstange, die die Reibungskraft vermindert und folglich ergänzend den effektiven Druck und den Wirkungsgrad erhöht; außerdem vermindert es den einseitigen Verschleiß des Zylinders, und des Kolbens.
    • – Die ökologischen Eigenschaften des Verbrennungsmotors und anderen Kolbenmaschinen werden verbessert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - „Verbrennungsmotoren” – Grundlagen, Verfahrenstheorie, Konstruktion” von Dr. A. Urlaub – Springer-Verlag – 1995 s. 366 [0030]

Claims (2)

  1. Verbrennungsmotor mit mindestens einem in einem Zylinder hin- und herbewegten Kolben, dessen Bewegung durch einen Pleuel in eine Drehbewegung einer Kurbelwelle umgesetzt wird, wobei eine Einrichtung zur Zwangsstabilisierung der Kolbenachse, die vorzugsweise aus Führungsleiste (13) an dem Kolben (4) und dem Träger (14) mit der Führungsnute (14a) in unten Teil des Zylinders (Z) besteht, dabei jeder Pleuelkopf rechts einen zusätzlichen Teil hat, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzlicher Teil (6g) in dem Schnitt einer Fläche, die durch die Kolbenachse durchgeht, eine Form vorzugsweise eines Trapezes hat; der Teil der seiner kleinen Grundflächen zum Pleuelkopf stoßt an; der Pleuelfuß rechts die zusätzlichen Teile (6m), (6n) hat.
  2. Verbrennungsmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speziellschraube (15) für das Spreizen des Trägers (14) bei seiner Montage in dem Zylinder eine Schrägung zur Peripherie hat; der Keilkopf der Speziellschraube (15) in dem Schnitt (14k) des Trägers (14) mit Hilfe der geneigten Nuten (14m) fixiert wird; die Federnleiste (16) mit Hilfe der Nute (14n) fixiert wird.
DE102008028188A 2007-06-13 2008-06-09 Verbrennungsmotor Withdrawn DE102008028188A1 (de)

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