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DE102008028027A1 - Hausgerätvorrichtung - Google Patents

Hausgerätvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE102008028027A1
DE102008028027A1 DE200810028027 DE102008028027A DE102008028027A1 DE 102008028027 A1 DE102008028027 A1 DE 102008028027A1 DE 200810028027 DE200810028027 DE 200810028027 DE 102008028027 A DE102008028027 A DE 102008028027A DE 102008028027 A1 DE102008028027 A1 DE 102008028027A1
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DE
Germany
Prior art keywords
unit
operating
energy
appliance device
domestic appliance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810028027
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Erdmann
Ramona Haberkamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH filed Critical BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
Priority to DE200810028027 priority Critical patent/DE102008028027A1/de
Publication of DE102008028027A1 publication Critical patent/DE102008028027A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)

Abstract

Um eine wirtschaftliche und effektive Energieverwendung zu erreichen, wird eine Hausgerätvorrichtung mit einer ersten Einheit (10), welche als Energiespareinheit ausgebildet ist, vorgeschlagen.

Description

  • Aus der Druckschrift EP 0 513 721 B1 ist ein Verfahren zur Steuerung eines Back- bzw. Bratvorgangs bekannt, bei welchem eine Steuerschaltung in Verbindung mit einer Programmsteuerung einen Abschaltzeitpunkt einer Heizenergie in Abhängigkeit von Größe und Art wenigstens eines eingestellten Endwerts zur Nutzung einer Restwärme berechnet.
  • Aus der Druckschrift DE 601 13 355 T2 ist ein Verfahren zum Beheizen einer Backofenmuffel durch ein Heizelement bekannt, bei welchem bei einer Phase des Vorheizen der Backofenmuffel bis zu einer Solltemperatur mehrere Haltezeiten des Heizelements aufweist, wobei der Temperaturanstieg der Backofenmuffel während der Haltezeiten zeitlich im Wesentlichen konstant ist. Ferner wird bei einem Betrieb des Backofens durch ein Einstellen einer Sparfunktion eine Verminderung einer Geschwindigkeit eines Gebläses bezüglich einer für eine herkömmliche Funktionsweise vorprogrammierten Geschwindigkeit erreicht. Hierdurch wird durch eine Verminderung einer aus der Backofenmuffel abgeführten Luftmenge auch der Wärmeverlust in der Backofenmuffel und damit ein Energieverlust vermindert.
  • Aus der Druckschrift US 2002/0175162 A1 ist eine Hausgerätvorrichtung bekannt, welche einen Betrieb einer Heizeinheit kontrolliert und gegebenenfalls eine Betriebszeit der Heizeinheit verändert, um ein Garergebnis qualitativ zu verbessern.
  • Aus der Druckschrift DE 39 32 170 A1 ist eine Anzeigevorrichtung für elektrische Haushaltsgeräte mit einer elektronischen Programmsteuervorrichtung, bestehend aus einem im Gerät integrierten Anzeigefeld, bekannt, wobei im Anzeigefeld vor Programmbeginn der auf das jeweils gewählte Programm abgestimmte, in einem Speicher der Programmsteuervorrichtung abgespeicherte voraussichtliche Energieverbrauch zur Anzeige gebracht wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich einer wirtschaftlichen und effektiven Energie verwendung bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen und den Nebenansprüchen entnommen werden können.
  • Vorgeschlagen wird eine Hausgerätvorrichtung mit einer ersten Einheit, welche als Energiespareinheit ausgebildet ist. Unter einer „Energiespareinheit” soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, welche einen Bediener auf Energiesparmöglichkeiten hinweist und/oder bei einem Betriebsvorgang zumindest einen Kennwert zur Senkung eines Energieverbrauchs modifiziert, und/oder eine Einheit verstanden werden, deren Aktivierung eine Verringerung eines Energieverbrauchs erlaubt und/oder als Energieeffizienzsteigerungseinheit und/oder Energieverbrauchsanpassungseinheit ausgebildet ist. Unter einer „Energieeffizienzsteigerungseinheit” soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, welche zumindest eine Änderung und/oder Feinabstimmung einer Betriebsart bzw. eines Betriebsmodus zu einem auf ein bestimmtes Ergebnis ausgerichteten Verbrauch von Energie erlaubt und/oder selbsttätig vornimmt und/oder einem Bediener diesem zur Verfügung stehende Handlungsoptionen zur Erhöhung einer Effizienz einer zu verbrauchenden Energie mitteilt. Unter einer „Energieverbrauchsanpassungseinheit” soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, welche bei zumindest einem Betriebsvorgang einen Energieverbrauch an eine vorherrschende Bediensituation und/oder an ein Gargutqualitätsziel und/oder an ein Energieeffizienzoptimum anpasst und/oder eine derartige Anpassung erlaubt. Mit einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann eine wirtschaftliche und effektive Energieverwendung erreicht werden.
  • Vorzugsweise weist die erste Einheit eine Eingreifeinheit auf, welche zu einer Einsparung von Energie bei wenigstens einem Betriebsablauf eingreift. Unter einer „Eingreifeinheit” soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, welche eine Betriebsart bzw. einen Betriebsmodus selbsttätig ändert und/oder welche bei wenigstens einem Betriebsablauf zumindest einen Bedien- bzw. Benutzungsvorschlag unterbreitet. Hierdurch kann eine vorteilhafte Änderung eines Betriebsablaufs erreicht werden, welche insbesondere Energie spart. Insbesondere ist die Eingreifeinheit von einer Steuer- und/oder Regeleinheit gebildet.
  • Mit Vorteil weist die erste Einheit eine Verbrauchsregulierungseinheit auf. Unter einer „Verbrauchsregulierungseinheit” soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, wel che selbsttätig einen Energieverbrauch einstellt und/oder mittels welcher ein Bediener einen Energieverbrauch einstellen kann und welche sich von einem Temperatureinstellmittel unterscheidet. Auf diese Weise kann ein bedarfsgerechter Verbrauch von Energie erreicht werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Hausgerätvorrichtung zumindest eine Nutzeinheit und die erste Einheit wenigstens eine Überwachungseinheit aufweist, welche bei wenigstens einem Betriebsvorgang zumindest einen Betriebsparameter der Nutzeinheit überwacht. Unter einer „Nutzeinheit” soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, welche bei zumindest einem Betriebsvorgang einen physikalischen Einfluss auf zumindest ein bearbeitbares Objekt ausübt. Darunter, dass die Überwachungseinheit einen Betriebsparameter der Nutzeinheit „überwacht”, soll insbesondere verstanden werden, dass die Überwachungseinheit zumindest einen Wert des Betriebsparameters registriert und mit zumindest einem Wert eines Vergleichsparameters vergleicht. Hierdurch kann eine Änderung einer Betriebsbedingung erkannt und insbesondere eine Reaktion hierauf vorgenommen werden. Insbesondere kann bei einer unsachgemäßen Benutzung durch einen Benutzer ein geringer Energieverbrauch erreicht werden.
  • Vorzugsweise ist die Überwachungseinheit dazu vorgesehen, wenigstens einen Betriebsmodus zu ändern. Unter einem „Betriebsmodus” soll insbesondere eine Art und Weise eines Betriebs verstanden werden. Hiermit kann ein energiesparender Betrieb erreicht werden. Insbesondere ist der Betriebsmodus als Stand-by Betrieb ausgebildet.
  • Mit Vorteil weist die Hausgerätvorrichtung wenigstens einen Stand-by Betriebsmodus auf. Unter einem Stand-by Betriebsmodus soll insbesondere ein Betriebsmodus verstanden werden, bei welchem ein Garvorgang in einem Vergleich zu einem Zustand, in welchem die Hausgerätvorrichtung vollständig ausgeschaltet ist, mit weniger Bedienschritten und/oder schneller gestartet werden kann. Auf diese Weise kann ein bedarfsgerechter und insbesondere energiesparender Betrieb erreicht werden. Im Besonderen steht im Fall einer Fehlbedienung ein energiesparender Betriebsmodus zur Verfügung, in welchen gegebenenfalls gewechselt werden kann. Vorzugsweise weist die Hausgerätvorrichtung zumindest eine Überwachungseinheit auf, welche in wenigstens einem Betriebsvorgang den Stand-by Betriebsmodus selbsttätig einstellt. Hiermit kann ein schnelles Einstellen eines energiesparenden Betriebsmodus erreicht werden. Im Besonderen kann auch die Möglichkeit bestehen, dass der Stand-by Betriebsmodus durch einen Bediener insbesondere manuell einstellbar ist.
  • Außerdem wird vorgeschlagen, dass die Hausgerätvorrichtung wenigstens eine Steuereinheit aufweist, die dazu vorgesehen ist, wenigstens eine zweite Einheit in zumindest zwei verschiedenen Qualitätsbetriebsmodi und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi zu betreiben. Unter einer „Steuereinheit” soll insbesondere eine Einheit verstanden werden, die eine Recheneinheit bzw. Prozessoreinheit und/oder eine Speichereinheit und/oder ein in einer Speichereinheit gespeichertes Betriebsprogramm umfasst. Unter „vorgesehen” soll insbesondere speziell ausgestattet und/oder ausgelegt und/oder programmiert verstanden werden. Unter einem „Qualitätsbetriebsmodus” soll insbesondere ein Betriebsmodus verstanden werden, welcher für einen Garvorgang zusätzlich zu einer Auswahl einer Garzeit und/oder einer Auswahl einer Dauer eines Garvorgangs und/oder einer Auswahl einer Vorheizzeit einstellbar ist und welcher eine Qualität eines bei dem Garvorgang erzielten Garergebnisses beeinflusst. Unter einem „Energieverbrauchsbetriebsmodus” soll insbesondere ein Betriebsmodus verstanden werden, welcher für einen Garvorgang zusätzlich zu einer Auswahl einer Garzeit und/oder einer Auswahl einer Dauer eines Garvorgangs und/oder einer Auswahl einer Vorheizzeit einstellbar ist und welcher einen durch den Garvorgang anfallenden Energieverbrauch beeinflusst. Auf diese Weise kann ein Garvorgang auf differenzierte Weise betrieben werden. Insbesondere kann ein Bediener Einfluss auf eine Qualität und/oder einen Energieverbrauch eines Garvorgangs, für welchen er bereits eine Gardauer und/oder eine Gartemperatur eingestellt hat, nehmen. Vorzugsweise unterscheiden sich zumindest zwei der Qualitätsbetriebsmodi und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi durch zumindest einen Wert wenigstens einer Leistungskenngröße und/oder Temperaturkenngröße. Hiermit kann auf einfache Weise eine differenzierte Beeinflussbarkeit eines Energieverbrauch und/oder einer Qualität eines Garergebnisses realisiert werden.
  • Mit Vorteil legt zumindest einer der Qualitätsbetriebsmodi und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi wenigstens einen Garraumtemperaturbereich fest. Unter einem „Garraumtemperaturberreich” soll insbesondere ein Temperaturintervall verstanden werden, welches Temperaturwerte beinhaltet, die bei einem Garvorgang und/oder Vorheizvorgang in einem Garraum insbesondere durchschnittlich in Bezug auf eine räumliche Ausdehnung des Garraums vorherrschen sollen. Hierdurch kann ein zuverlässiges Garen von Gargut er reicht werden. Insbesondere kann in einem Vergleich zu einem Betrieb eines Garvorgangs mit einer konstanten Gartemperatur bei einer sich gering unterscheidenden Garergebnisqualität eine Energieeinsparung erreicht werden.
  • Vorzugsweise legt zumindest einer der Qualitätsbetriebsmodi und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi wenigstens eine Vorheiztemperatur fest. Unter einer „Vorheiztemperatur” soll insbesondere eine Temperatur verstanden werden, welche nach einem Aufheizen eines Garraums unmittelbar vor einem Einbringen eines Garguts in den Garraum in dem Garraum vorherrscht. Damit kann eine adäquate und energiesparende Vorheiztemperatur erreicht werden.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Steuereinheit bei einem Betreiben der zweiten Einheit in wenigstens einem der Qualitätsbetriebsmodi und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi selbsttätig eine Betriebszeit modifiziert. Unter einer „Betriebszeit” soll insbesondere eine Vorheizzeit oder eine Betriebszeit einer Heizeinheit bei einem Garvorgang verstanden werden. Auf diese Weise kann ein benutzerfreundliches Energiesparen erreicht werden.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist in zumindest einem der Qualitätsbetriebsmodi und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi eine Restwärmenutzphase vorgesehen. Unter einer „Restwärmenutzphase” soll insbesondere eine Phase eines Garvorgangs verstanden werden, welche innerhalb einer von einer Steuereinheit und/oder einem Bediener eingestellten Dauer des Garvorgangs stattfindet und welche eine bereits vorhandene Wärmemenge nutzt. Auf diese Weise kann eine besonders effiziente Verwendung von Energie erreicht werden.
  • Vorzugsweise weist die erste Einheit wenigstens eine Anzeigeeinheit auf, welche in wenigstens einem Betriebszustand zumindest einen Energiespar-Hinweis anzeigt. Unter einem „Energiespar-Hinweis” soll insbesondere ein Hinweis verstanden werden, welcher einem Bediener zumindest eine Möglichkeit einer Bedienhandlung mitteilt, deren Durchführung eine Energieeinsparung in einem Vergleich zu einem Unterlassen der Bedienhandlung zur Folge hat. Auf diese Weise kann ein energiesparendes Bedienen durch einen Benutzer erfolgen.
  • Mit Vorteil weist die erste Einheit wenigstens eine Anzeigeeinheit auf, welche bei zumindest einem Betriebsablauf einen Gargutqualitätshinweis anzeigt. Unter einem „Gargutqualitätshinweis” soll insbesondere eine Mitteilung bezüglich einer Qualität und/oder eines Zustands eines Garguts verstanden werden. Auf diese Weise kann ein Bediener seine Bedienung anpassen und insbesondere eine auf die Qualität bzw. den Zustand des Garguts abgestimmte, energiesparende Bedienung vornehmen.
  • Vorzugsweise weist ein Hausgerät die Hausgerätvorrichtung auf, wodurch ein besonders energiesparender Betrieb des Hausgeräts möglich ist.
  • Außerdem wird ein Hausgerätverfahren, insbesondere mit einer Hausgerätvorrichtung, vorgeschlagen, wobei zumindest ein Betriebsparameter einer Nutzeinheit überwacht und zumindest ein Betriebsmodus geändert wird. Hierdurch kann eine Änderung einer Betriebsbedingung erkannt und insbesondere ein energiesparender Betrieb eingeleitet werden.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Frontansicht eines als Backofen ausgebildeten Hausgeräts mit einer erfindungsgemäßen Hausgerätvorrichtung,
  • 2 eine schematische Darstellung eines Änderns eines Betriebsmodus durch eine Überwachungseinheit der Hausgerätvorrichtung,
  • 3 eine schematische Darstellung eines Betriebs einer Einheit durch eine Steuereinheit in drei verschiedenen Energieverbrauchsbetriebsmodi,
  • 4 eine schematische Darstellung einer durchschnittlichen Leistung einer Heizeinheit in den drei verschiedenen Energieverbrauchsbetriebsmodi,
  • 5 eine schematische Darstellung einer durchschnittlichen in einem Garraum vorherrschenden Temperatur in den drei verschiedenen Energieverbrauchsbetriebsmodi,
  • 6 eine schematische Darstellung von Vorheiztemperaturen in den drei verschiedenen Energieverbrauchsbetriebsmodi,
  • 7 eine schematische Darstellung verschiedener Garraumtemperaturbereiche in verschiedenen Qualitätsbetriebsmodi,
  • 8 eine schematische Darstellung einer Modifikation einer Betriebszeit und
  • 9 eine schematische Darstellung einer Heizphase und einer Restwärmenutzphase.
  • 1 zeigt ein als Backofen ausgebildetes Hausgerät mit einer erfindungsgemäßen Hausgerätvorrichtung. Die Hausgerätvorrichtung weist eine erste Einheit 10 auf, welche mit einer Energiespareinheit, einer Energieeffizienzsteigerungseinheit und einer Energieverbrauchsanpassungseinheit identisch ist und eine Überwachungseinheit 14 aufweist. Außerdem umfasst die Hausgerätvorrichtung eine Nutzeinheit 12, welche eine Garmuffel 44, einen Garraum 50, eine Heizeinheit 46 und eine Hausgerätetür 48 aufweist. Die Garmurffel 44 bildet den Garraum 50, welcher mittels der Hausgerätetür 48 verschließbar ist.
  • Die Überwachungseinheit 14 überwacht bei einem Heizvorgang einen Betriebsparameter der Nutzeinheit 12. Hierzu ist ein Sensor 52 elektrisch mit der Überwachungseinheit 14 verbunden, welcher registriert, ob die Hausgerätetür 48 geschlossen oder in einem zumindest teilweise geöffneten Zustand ist. Wird bei einem Betrieb der Heizeinheit 46, bei welchem die Heizeinheit 46 den Garraum 50 aufheizt, die Hausgerätetür 48 von einem geschlossenen Zustand in einen offenen Zustand überführt, so wird dies von dem Sensor 52 registriert und an die Überwachungseinheit 14 mittels eines Signals gemeldet. Ein Öffnungszustand der Hausgerätetür 48 bildet hierbei einen Betriebsparameter. Die Überwachungseinheit 14 übermittelt das Signal an eine Eingreifeinheit 88 der Einheit 10, welche daraufhin eingreift und eine Verbrauchsregulierungseinheit 90 der Einheit 10 aktiviert, welche die Heizeinheit 46 unverzüglich ausschaltet. Bleibt die Hausgerätetür 48 eine bestimmte Zeit lang wenigstens teilweise geöffnet, so schalten die Überwachungseinheit 14, die Eingreifeinheit 88 und die Verbrauchsregulierungseinheit 90 das Haugerät von einem Betriebsmodus 16, in welchem durch ein Schließen der Hausgerätetür 48 ein Betrieb der Heizeinheit 46 fortgesetzt werden kann, selbsttätig in einen Stand-by Betriebsmodus 18 um (2). Ausgehend von dem Stand-by Betriebsmodus 18 muss zu einem Starten eines Heizvorgangs mittels der Heizeinheit 46 wenigstens eine Temperatureingabe oder eine Eingabe eines gewünschten Garvorgangs erfolgen. Befindet sich das Hausgerät für eine bestimmte Zeitdauer in dem Stand-by Betriebsmodus 18, so schaltet die Überwachungseinheit 14 das Hausgerät nach dieser Zeitdauer in einen Zustand, in welchem das Hausgerät vollständig ausgeschaltet ist. Ist das Hausgerät für eine bestimmte Zeitdauer eingeschaltet und unbeeinflusst von einem Benutzer und die Heizeinheit 46 für diese Zeitdauer inaktiv, so schaltet die Überwachungseinheit 14 das Hausgerät generell zuerst in den Stand-by Betriebsmodus 18 und nach einer weiteren bestimmten Zeitdauer vollständig aus.
  • Die erste Einheit 10 weist des Weiteren eine Steuereinheit 20 auf, welche dazu vorgesehen ist, eine Einheit 22, nämlich die Nutzeinheit 12, in drei verschiedenen Qualitätsbetriebsmodi 24 bis 26, welche mit drei verschiedenen Energieverbrauchsbetriebsmodi 28 bis 30 identisch sind, zu betreiben (3). Werden für einen Garvorgang, welchen ein Benutzer mittels des Hausgeräts durchführen will, von dem Benutzer eine Garzeit, während der ein Gargut gegart wird, eine Gartemperatur, welche in dem Garraum 50 während des Garvorgangs vorherrschen soll, und optional eine Vorheizzeit, während welcher der Garraum 50 und die Garmuffel 44 vor einem Einbringen eines Garguts aufgeheizt wird und welche eine Vorheiztemperatur bestimmt, ausgewählt, so kann der Benutzer den auf diese Weise eingestellten Garvorgang in den drei verschiedenen Energieverbrauchsbetriebsmodi 28 bis 30 betreiben. Hierzu stellt der Benutzer mittels eines Betätigungsmittels 54 der Verbrauchsregulierungseinheit 90 einen der drei Energieverbrauchsbetriebsmodi 28 bis 30 ein, wodurch die Steuereinheit 20 bei einem Start des Garvorgangs diesen in dem eingestellten Energieverbrauchsbetriebsmodus 28, 29, 30 betreibt.
  • Die drei Energieverbrauchsbetriebsmodi 28, 29, 30 unterscheiden sich durch wenigstens einen Wert einer Leistungskenngröße und einer Temperaturkenngröße. In 4 ist eine durchschnittliche Leistung der Heizeinheit 46 während der durch den Benutzer eingegebenen Garzeit an einer Achse aufgetragen. Ein Wert 58 der durchschnittlichen Leistung für den Energieverbrauchsbetriebsmodus 29 ist größer als der entsprechende Wert 56 für den Energieverbrauchsbetriebsmodus 28 aber kleiner als der entsprechende Wert 60 für den entsprechenden Energieverbrauchsbetriebsmodus 30. Analog hierzu ist in 5 eine durchschnittlich in dem Garraum 50 vorherrschende Temperatur während des Garvorgangs auf einer Achse aufgetragen. Ein Wert 64 der durchschnittlichen Temperatur für den Energieverbrauchsbetriebsmodus 29 ist größer als der entsprechende Wert 62 für den Energieverbrauchsbetriebsmodus 28 aber kleiner als der entsprechende Wert 66 für den entsprechenden Energieverbrauchsbetriebsmodus 30.
  • Aufgrund der von dem Benutzer eingegebenen Vorheiztemperatur werden in den Energieverbrauchsbetriebsmodi 28, 29, 30 verschiedene, tatsächlich in den jeweiligen Energieverbrauchsbetriebsmodi 28, 29, 30 in dem Garraum 50 vorherrschende Vorheiztemperaturen 68, 70, 72 eingestellt (6). Der erste Energieverbrauchsbetriebsmodus 30 heizt den Garraum 50 auf die Vorheiztemperatur 72 auf, welche fünf Grad über der Vorheiztemperatur, welche durch den Benutzer eingegeben wurde, liegt, um einen Wärmeverlust, welcher bei einem Einführen eines Garguts in den Garraum 50 stattfindet, zu kompensieren. Bei dem Energieverbrauchsbetriebsmodus 29 wird die tatsächliche Vorheiztemperatur 70 auf zehn Grad und bei dem Energieverbrauchsbetriebsmodus 28 wird die Vorheiztemperatur 68 auf fünfzehn Grad unter die durch den Benutzer eingegebene Vorheiztemperatur eingestellt.
  • Die Qualitätsbetriebsmodi 24 bis 26 legen jeweils einen Garraumtemperaturbereich 74 bis 78 fest (7). Während des gesamten Garvorgangs wird die Heizeinheit 46 derart von der Steuereinheit 20 betrieben, dass die Temperatur im Garraum 50 bei einem Betrieb in einem bestimmten Qualitätsbetriebsmodus 24, 25, 26 in dem diesem Qualitätsbetriebsmodus 24, 25, 26 zugeordneten Garraumtemperaturbereich 74 bis 78 ist. In dem Qualitätsbetriebsmodus 26 ist der Garraumtemperaturbereich 78 ein fünf Grad großes Temperaturintervall unter der Gartemperatur, welche durch den Benutzer eingegeben wurde, wobei diese Gartemperatur einen oberen Grenzwert des Temperaturintervalls bildet. Bei einer von dem Benutzer eingegebenen Gartemperatur von 200 Grad Celsius ist der Garraumtemperaturbereich 76 das Intervall zwischen 190 und 195 Grad Celsius und der Garraumtemperaturbereich 74 das Intervall zwischen 188 und 192 Grad Celsius.
  • Die Steuereinheit 20 modifiziert bei einem Betreiben der Nutzeinheit 12 in den Qualitätsbetriebsmodi 24 und 25 selbsttätig eine Betriebszeit 38, welches die von dem Benutzer eingegebene Vorheizzeit ist, auf eine geringere Betriebszeit 82 (8), welches eine tatsächlich verwendete Vorheizzeit ist. In der geringeren Betriebszeit können die Vorheiztemperaturen 68 bzw. 70 eingestellt werden (6).
  • Ferner ist in den Qualitätsbetriebsmodi 24 und 25 jeweils eine Restwärmenutzphase 40 vorgesehen (9). Die Restwärmenutzphase 40 setzt in beiden Qualitätsbetriebsmodi 24 und 25 nach einer Heizphase 80 ein. Während der Heizphase 80 wird die Heizeinheit 46 so betrieben, dass die Temperatur im Garraum 50 in dem Garraumtemperaturbereich 74 bzw. 76 liegt (siehe 7). Nach einem endgültigen Abschalten der Heizeinheit 46 beginnt die Restwärmenutzphase 40, in welcher eine bereits von der Heizeinheit 46 abgegebene Wärmemenge zu einem Garen des Garguts genutzt wird. Addiert ergeben eine zeitliche Dauer der Heizphase 80 und der Restwärmenutzphase 40 die von dem Benutzer eingegebene Garzeit. In den Qualitätsbetriebsmodi 24 bzw. 25 beträgt eine zeitliche Dauer der Restwärmenutzphase 40 fünfzehn bzw. zehn bis zwölf Prozent der von dem Benutzer eingegebenen Garzeit.
  • Die erste Einheit 10 weist eine Anzeigeeinheit 42 auf, welche in wenigstens einem Betriebszustand einen Energiespar-Hinweis anzeigt. Ein Bediener kann diese Funktion mittels eines Betätigungsmittels 84 ein- bzw. ausschalten. Wählt ein Benutzer „Heißluftbetrieb” und „170°C”, so zeigt die Anzeigeeinheit 42 „Backzeit eingeben” graphisch an. Bei einer Backzeit von zwanzig Minuten zeigt das Display ferner an: „Unnötiges Zubehör aus dem Garraum entnehmen”, „Gerät heizt vor”, „bitte dunkle Backformen aus Metall verwenden”, „falls sie mehrere Gargutteile garen wollen, erfolgt dies am besten nebeneinander”, „nach acht Minuten ertönt ein Signal, dann Speise in den Garraum geben, dann Tür schließen”. Sobald die Hausgerätetür 48 geschlossen ist, startet ein Vorheizvorgang. Ist der Vorheizvorgang beendet, gibt die Anzeigeeinheit 42 ein akustisches Signal von sich und zeigt aufgrund eines Eingreifens der Eingreifeinheit 88 graphisch an: „Speise in den Garraum geben, Tür rasch schließen”. Bleibt die Hausgerätetür 48 zu lange geöffnet, gibt die Anzeigeeinheit 42 ein akustisches Signal ab und zeigt graphisch an: „Tür schließen oder weiter vorheizen?”. Bleibt die Hausgerätetür 48 weiter geöffnet, gibt die Anzeigeeinheit 42 ein lauter werdendes akustisches Signal ab und zeigt ferner graphisch an: „Das Gerät schaltet in einer Minute aus.” Die Anzeigeeinheit 42 stellt ein Ablaufen der Minute graphisch mittels eines Balkens dar.
  • Wird im Gegensatz hierzu eine Speise in den Garraum eingebracht und die Hausgerätetür 48 geschlossen, so zeigt die Anzeigeeinheit 42 danach an: „Backen mit Heißluft, 170°C” und „Fertig in 19 min”, wobei die neunzehn Minuten von der Anzeigeeinheit 42 mittels einer Darstellung eines Balkens veranschaulicht werden. Nach einem Ablauf der Garzeit lässt die Anzeigeeinheit 42 ein akustisches Signal ertönen und die Anzeigeeinheit 42 zeigt ferner an: „Backzeit beendet, Tür öffnen”. Wird die Hausgerätetür 48 nicht geöffnet, dauert das akustische Signal an und wird lauter. Bleibt die Hausgerätetür 48 mehr als eine Minute geschlossen, zeigt die Anzeigeeinheit 42 an: „Backzeitende vor 2 min”. Das Hausgerät wird in den Stand-by Betriebsmodus geschaltet. Die Anzeigeeinheit 42 zeigt danach Informationen bei einem Öffnen der Hausgerätetür 48 an.
  • Bei einem Einstellen einer langen Backzeit, z. B. sechzig Minuten, zeigt die Anzeigeeinheit 42 aufgrund eines Eingreifens der Eingreifeinheit 88 folgendes an: „unnötiges Zubehör entnehmen”, „Gerät heizt nicht vor”, „die Backzeit wird automatisch korrigiert”, „bitte dunkle Backformen aus Metall verwenden”, „falls sie mehrere Gargutteile garen wollen, erfolgt dies am besten nebeneinander”, „Speise in den Garraum geben, dann Tür schließen”, und optional „bei längeren Backzeiten können sie den Backofen 5–10 Minuten vor Ende der Backzeit ausschalten und die Nachwärme zum Fertigbacken nutzen”. Ein nun folgender Ablauf ist wie der bereits für zwanzig Minuten Garzeit beschriebene. Bei einem Benutzen der langen Backzeit korrigiert bzw. verkürzt die Steureinheit 20 selbsttätig die eingegebene Backzeit, falls eine Vorheizzeit vorgegeben wurde.
  • Wird die Hausgerätetür 48 während der Durchführung eines Garvorgangs geöffnet und länger als eine bestimmte Zeitdauer zumindest teilweise in wenigstens einem geöffneten Zustand gehalten, so zeigt die Anzeigeeinheit 42 nach der Zeitdauer an, dass das Gargut, welches insbesondere ein Kuchen sein kann, verdorben und unbrauchbar ist (1). Ein Bediener kann daraufhin von einem weiteren Garen des Garguts absehen. Ein Öffnen der Hausgerätetür 48 während eines Garvorgangs kann optional durch ein Verriegeln der Hausgerätetür 48 verhindert werden.
  • Die erste Einheit 10 schaltet ferner jeden Garvorgang nach zwölf Stunden ab, wenn in dieser Zeit keine Eingabe eines Benutzers erfolgt. Ferner weist die erste Einheit 10 eine Kindersicherungsfunktion auf, welche ein wirkungsvolles Betätigen einer Betätigungseinheit 86 durch Kinder unterbindet. Mittels der Betätigungseinheit 86 kann ferner eine momentane Temperatur des Garraums 50 durch die Anzeigeeinheit 42 angezeigt werden.
  • Mittels der Betätigungseinheit 86 ist außerdem ein Energiesparbetrieb einstellbar. Bei dem Energiesparbetrieb wird eine Beleuchtung des Garraums 50 während eines Garvorgangs abgeschaltet. Außerdem ist in diesem Betrieb ein Nutzen der Restwärmenutzphase 40 vorgesehen (siehe 9). Während des Energiesparbetriebs kann durch drücken einer beliebigen Taste die Beleuchtung des Garraums 50 eingeschaltet werden.
  • 10
    Einheit
    12
    Nutzeinheit
    14
    Überwachungseinheit
    16
    Betriebsmodus
    18
    Betriebsmodus (Stand-by)
    20
    Steuereinheit
    22
    Einheit
    24
    Qualitätsbetriebsmodus
    25
    Qualitätsbetriebsmodus
    26
    Qualitätsbetriebsmodus
    28
    Energieverbrauchsbetriebsmodus
    29
    Energieverbrauchsbetriebsmodus
    30
    Energieverbrauchsbetriebsmodus
    38
    Betriebszeit
    40
    Restwärmenutzphase
    42
    Anzeigeeinheit
    44
    Garmuffel
    46
    Heizeinheit
    48
    Hausgerätetür
    50
    Garraum
    52
    Sensor
    54
    Betätigungsmittel
    56
    Wert
    58
    Wert
    60
    Wert
    62
    Wert
    64
    Wert
    66
    Wert
    68
    Vorheiztemperatur
    70
    Vorheiztemperatur
    72
    Vorheiztemperatur
    74
    Garraumtemperaturbereich
    76
    Garraumtemperaturbereich
    78
    Garraumtemperaturbereich
    80
    Heizphase
    82
    Betriebszeit
    84
    Betätigungsmittel
    86
    Betätigungseinheit
    88
    Eingreifeinheit
    90
    Verbrauchsregulierungseinheit
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0513721 B1 [0001]
    • - DE 60113355 T2 [0002]
    • - US 2002/0175162 A1 [0003]
    • - DE 3932170 A1 [0004]

Claims (15)

  1. Hausgerätvorrichtung mit einer ersten Einheit (10), wobei die erste Einheit (10) als Energiespareinheit ausgebildet ist.
  2. Hausgerätvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einheit (10) eine Eingreifeinheit (88) aufweist, welche zu einer Einsparung von Energie bei wenigstens einem Betriebsablauf eingreift.
  3. Hausgerätvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einheit (10) eine Verbrauchsregulierungseinheit (90) aufweist.
  4. Hausgerätvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine Nutzeinheit (12) und wenigstens eine Überwachungseinheit (14) der ersten Einheit (10), welche bei wenigstens einem Betriebsvorgang zumindest einen Betriebsparameter der Nutzeinheit (12) überwacht.
  5. Hausgerätvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungseinheit (14) dazu vorgesehen ist, wenigstens einen Betriebsmodus (16, 18) zu ändern.
  6. Hausgerätvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens einen Stand-by Betriebsmodus (18).
  7. Hausgerätvorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch zumindest eine Überwachungseinheit (14), welche in wenigstens einem Betriebsvorgang den Stand-by Betriebsmodus (18) selbsttätig einstellt.
  8. Hausgerätvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einheit (10) wenigstens eine Steuereinheit (20) aufweist, die dazu vorgesehen ist, wenigstens eine zweite Einheit (22) in zumindest zwei verschiedenen Qualitätsbetriebsmodi (24, 25, 26) und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi (28, 29, 30) zu betreiben.
  9. Hausgerätvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich zumindest zwei der Qualitätsbetriebsmodi (24, 25, 26) und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi (28, 29, 30) durch zumindest einen Wert (56 bis 66) wenigstens einer Leistungskenngröße und/oder Temperaturkenngröße unterscheiden.
  10. Hausgerätvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Qualitätsbetriebsmodi (24, 25, 26) und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi (28, 29, 30) wenigstens einen Garraumtemperaturbereich (74, 76, 78) festlegt.
  11. Hausgerätvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einer der Qualitätsbetriebsmodi (24, 25, 26) und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi (28, 29, 30) wenigstens eine Vorheiztemperatur festlegt.
  12. Hausgerätvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (20) bei einem Betreiben der zweiten Einheit (22) in wenigstens einem der Qualitätsbetriebsmodi (24, 25) und/oder Energieverbrauchsbetriebsmodi (28, 29) selbsttätig eine Betriebszeit (38) modifiziert.
  13. Hausgerätvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einheit (10) wenigstens eine Anzeigeeinheit (42) aufweist, welche in wenigstens einem Betriebszustand zumindest einen Energiespar-Hinweis anzeigt.
  14. Hausgerät mit einer Hausgerätvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13.
  15. Hausgerätverfahren, insbesondere mit einer Hausgerätvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei zumindest ein Betriebparameter einer Nutzeinheit (12) überwacht und zumindest ein Betriebsmodus (16) geändert wird.
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