DE102008027432A1 - Kraftfahrzeug mit einer Innenraumverkleidung - Google Patents
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- D06M23/00—Treatment of fibres, threads, yarns, fabrics or fibrous goods made from such materials, characterised by the process
- D06M23/12—Processes in which the treating agent is incorporated in microcapsules
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Abstract
Ein Kraftfahrzeug verfügt über eine textile geruchsadsorbierende Innenraumverkleidung (1). Zur gezielten Bekämpfung von Gerüchen ist die Innenraumverkleidung (1) mit geruchsadsorbierenden Mikrokapseln (2) ausgerüstet.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einer textilen geruchsadsorbierenden Innenraumverkleidung.
- Die Innenräume von Kraftfahrzeugen sind zumindest abschnittsweise mit textilen Innenraumverkleidungen versehen, um den Innenräumen ein ansprechendes Äußeres zu verleihen. Beispielsweise ist die Innenseite eines Daches mit einem gewebten oder gewirkten Dachhimmel verkleidet, Sitze, Lehnen oder Polster sind mit einer Textilie überzogen und Fußräume oder Kofferräume sind mit einer teppichartigen Textilie ausgeschlagen. Hierfür werden verschiedene gewebte oder gewirkte Textilien eingesetzt, insbesondere aus Kunstfasern, um eine hohe Widerstandsfähigkeit zu bieten. Derartige Textilien können auch brandhemmend ausgerüstet sein.
- Besonders bei Kraftfahrzeugen, die verschiedenen Einsatzzwecken dienen, wie z. B. so genannte Sport Utility Vehicles (SUV – Sportnutzfahrzeuge) bzw. Kombi- oder Großraumlimousinen, tritt beispielsweise bei der Mitnahme eines Haustiers das Problem auf, dass durch das eventuell feuchte Fell eines Hundes eine starke Geruchsbeeinträchtigung auftritt. Ein solcher Geruch kann an den Fasern der Textilie, beispielsweise einem Teppich in einem Kofferraum, haften bleiben, so dass die Gerüche auch über einen längeren Zeitraum wahrnehmbar bleiben. Ebenso kann sich Tabakrauch an den Textilfasern anlagern, was ebenfalls zu einer länger andauernden Geruchsbeeinträchtigung führt. Dem kann unter anderem durch die Verwendung von Luftreinigungs-Sprays oder durch das Aufhängen eines sogenannten Duftbaumes entgegengewirkt werden.
- Hierzu ist es aus der
DE 601 28 888 T2 bekannt, einen Adsorberblock aus einem geruchsadsorbierenden Material in eine Klimaanlage einzubauen, um die durch die Klimaanlage geförderte Luft an dem Adsorberblock zu reinigen. - Weiterhin offenbart die
DE 692 01 414 T2 eine synthetische Harzzubereitung auf einem Textilerzeugnis mit der dem Textilerzeugnis eine geruchsadsorbierende Wirkung verliehen wird. Ein solches Textilerzeugnis kann unter anderem als Innenraumverkleidung in einem Kraftfahrzeug eingesetzt werden. - Die bekannten geruchsbindenden Textilien zur Verwendung in der Kraftfahrzeugtechnik sind insofern nachteilig, als deren Herstellung relativ aufwändig ist und eine gezielte Bindung oder Adsorption von Gerüchen nicht möglich ist.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Kraftfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, in dem Gerüche gezielt dort gebunden werden können, wo sie entstehen.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Innenraumverkleidung mit geruchsadsorbierenden Mikrokapseln ausgerüstet ist.
- Derartige Mikrokapseln sind unter anderem aus der ”Sensory Perception Technology” (SPT) bekannt und werden beispielsweise von der Firma Woolmark Development International Ltd. vertrieben. Sie bieten den Vorteil, dass sie über einen sehr langen Zeitraum hinweg entweder Gerüche aus der Luft adsorbieren und/oder gewünschte Duftstoffe abgeben können. Im Rahmen der Erfindung sind unter ”adsorbieren” alle physikalischen und/oder chemischen Prozesse zu verstehen, mit denen Geruchsmoleküle, Schwebstoffe und dergleichen aus der Luft abgeschieden und an den Mikrokapseln angelagert werden.
- Die textilen Innenraumverkleidungen können bei der Herstellung mit derartigen Mikrokapseln ausgerüstet werden. Prinzipiell können diese auch z. B. mit Hilfe eines Sprays nachträglich an gewünschten Stellen der Innenraumverkleidung durch einen Nutzer aufgebracht werden.
- Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass durch die zusätzliche Ausrüstung der Innenraumverkleidungen mit geruchsadsorbierenden Mikrokapseln, gegebenenfalls in gewünschten Bereichen der Innenraumverkleidung, deren Nutzwert erhöht ist. Die Mikrokapseln dienen nicht nur als bloße Verkleidung, sondern können gezielt Gerüche binden, um somit eine Ablenkung oder Beeinträchtigung insbesondere des Fahrers während der Fahrt zu vermindern.
- Bevorzugt sind die Mikrokapseln gezielt aktivierbar. Dies kann beispielsweise durch Reibung und/oder Druck erfolgen. Nimmt ein Nutzer auf einem Fahrzeugsitz Platz, so werden die Mikrokapseln im Sitz- und Lehnenbezug durch die geringfügig auftretende Reibung sowie durch sein Gewicht in an sich bekannter Weise aktiviert und die an diesem Platz entstehenden Gerüche beispielsweise durch Tabakrauch und/oder durch Körperausdünstungen werden unmittelbar adsorbiert. Wird der Fahrzeugsitz jedoch nicht genutzt, so erfolgt quasi auch keine Abnutzung der geruchsadsorbierenden Wirkung. Ebenso kann eine Innenraumverkleidung eines Kofferraums aktiviert werden, wenn bei spielsweise ein Haustier, wie ein Hund, mitgeführt wird und dementsprechend Hundegerüche adsorbiert werden. Gleiches gilt für Nackenstützen, an die ein Nutzer sein Kopf anlehnt.
- Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die geruchsadsorbierenden Mikrokapseln auch zur Abgabe an sich beliebiger Duftstoffe ausgelegt. Somit kann ein Nutzer über einen längeren Nutzungszeitraum verschiedene Duftnoten auswählen und beispielsweise auf eine Innenraumverkleidung aufsprayen. Prinzipiell können die Mikrokapseln dabei auch hautpflegende und/oder fungizide Wirkstoffe abgeben.
- Bevorzugt sind Kopfstützen und/oder Sitzflächen und/oder Rückenlehnen und/oder Armlehnen und/oder ein Laderaumboden im Innenraum des Kraftfahrzeugs mit Textilien überzogen bzw. ausgeschlagen, die mit derartigen geruchsadsorbierenden Mikrokapseln ausgerüstet sind. Ebenso kann ein Dachhimmel und/oder ein Fußraum derart ausgestattet sein.
- Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine schematische Schnittdarstellung einer textile Innenraumverkleidung mit geruchsadsorbierenden Mikrokapseln eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs.
- Die textile Innenraumverkleidung
1 besteht aus einem gewebten oder gewirkten Material, insbesondere Kunststofffasern und ist, vorzugsweise bei der Herstellung, mit geruchsadsorbierenden Mikrokapseln2 ausgestattet, wobei die Mikrokapseln2 beispielsweise nach der an sich bekannten SPT-Technik ausgelegt sind. Dabei sind die Größenverhältnisse in der Fig. nicht maßstabsgetreu dargestellt. Prinzipiell können die Mikrokapseln2 auch zur Abgabe gewünschter Gerüche oder Duftnoten ausgelegt sein, um zumindest das subjektive Komfortempfinden eines Nutzers des derart ausgestatteten Kraftfahrzeugs zu erhöhen. -
- 1
- Innenraumverkleidung
- 2
- Mikrokapsel
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 60128888 T2 [0004]
- - DE 69201414 T2 [0005]
Claims (4)
- Kraftfahrzeug mit einer textilen geruchsadsorbierenden Innenraumverkleidung (
1 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Innenraumverkleidung (1 ) mit geruchsadsorbierenden Mikrokapseln (2 ) ausgerüstet ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikrokapseln (
2 ) durch Reibung und/oder Druck aktivierbar sind. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikrokapseln (
2 ) zur Abgabe von Geruchs- und/oder Duftstoffen ausgelegt sind. - Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Kopfstützen und/oder Sitzflächen und/oder Rückenlehnen und/oder Armlehnen und/oder ein Laderaumboden und/oder ein Dachhimmel und/oder ein Fußraum mit einer derartigen Innenraumverkleidung (
1 ) überzogen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008027432A DE102008027432A1 (de) | 2008-06-09 | 2008-06-09 | Kraftfahrzeug mit einer Innenraumverkleidung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102008027432A DE102008027432A1 (de) | 2008-06-09 | 2008-06-09 | Kraftfahrzeug mit einer Innenraumverkleidung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102008027432A1 true DE102008027432A1 (de) | 2009-12-10 |
Family
ID=41268891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102008027432A Ceased DE102008027432A1 (de) | 2008-06-09 | 2008-06-09 | Kraftfahrzeug mit einer Innenraumverkleidung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102008027432A1 (de) |
Cited By (1)
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2008
- 2008-06-09 DE DE102008027432A patent/DE102008027432A1/de not_active Ceased
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