[go: up one dir, main page]

DE102008026247A1 - Kombinierte Kupplungs- Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse - Google Patents

Kombinierte Kupplungs- Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse Download PDF

Info

Publication number
DE102008026247A1
DE102008026247A1 DE102008026247A DE102008026247A DE102008026247A1 DE 102008026247 A1 DE102008026247 A1 DE 102008026247A1 DE 102008026247 A DE102008026247 A DE 102008026247A DE 102008026247 A DE102008026247 A DE 102008026247A DE 102008026247 A1 DE102008026247 A1 DE 102008026247A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
clutch
discs
magnetic body
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102008026247A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102008026247B4 (de
Inventor
Dieter Gündel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Liftket Hoffmann GmbH
Original Assignee
Hoffmann Foerdertechnik W GmbH
Hoffmann Fordertechnik Wurzen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoffmann Foerdertechnik W GmbH, Hoffmann Fordertechnik Wurzen GmbH filed Critical Hoffmann Foerdertechnik W GmbH
Priority to DE102008026247.1A priority Critical patent/DE102008026247B4/de
Publication of DE102008026247A1 publication Critical patent/DE102008026247A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102008026247B4 publication Critical patent/DE102008026247B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D67/00Combinations of couplings and brakes; Combinations of clutches and brakes
    • F16D67/02Clutch-brake combinations
    • F16D67/06Clutch-brake combinations electromagnetically actuated
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D7/00Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock
    • F16D7/02Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the friction type
    • F16D7/024Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the friction type with axially applied torque limiting friction surfaces
    • F16D7/025Slip couplings, e.g. slipping on overload, for absorbing shock of the friction type with axially applied torque limiting friction surfaces with flat clutching surfaces, e.g. discs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine kombinierte Kupplungs-Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse für elektrisch angetriebene Hebezeuge, bei denen im Kraftfluss zwischen einem Antriebsmotor und der Getriebeeingangswelle eines Getriebes eine Rutschkupplung (1) angeordnet und zum direkten Abbremsen der Last eine elektromagnetisch gelüftete Haltebremse mit durch Federdruck beaufschlagten Bremsscheiben (5, 7) vorgesehen ist. Die für die Kupplungseinheit nachteilige, schlagartig auftretende Bremskraft durch gleichzeitig einfallende Bremsen soll vermieden werden. Die Kupplungs-Bremseinheit besitzt eine Rutschkupplung (1) und eine Sicherheitsbremse (6) mit einer ersten Bremsscheibe (5) und eine Betriebsbremse (8) mit einer zweiten Bremsscheibe (7) sowie einen aus zwei separaten Magnetspulen (4) zusammengefügten Bremsmagnetkörper (21) mit zwei Ankerscheiben (3) zwischen den Bremsscheiben (5, 7), wobei der Bremsmagnetkörper (21) mittels einer Halterung mittig zwischen den Bremsscheiben (5, 7) ortsfest arretiert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine kombinierte Kupplungs-Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse für elektrisch angetriebene Hebezeuge, bei denen im Kraftfluss zwischen einem Antriebsmotor und der Getriebeeingangswelle eines Getriebes eine Rutschkupplung angeordnet und zum direkten Abbremsen der Last eine elektromagnetisch gelüftete Haltebremse mit durch Federdruck beaufschlagten Bremsscheiben vorgesehen ist.
  • Eine doppelt wirkende und elektromagnetisch gelüftete Federdruckbremse ist in der DE 10 2005 048 208 A1 beschrieben. Die Federdruckbremse ist doppelt wirkend, damit beim Ausfall eines Bremskreises ein ausreichendes Bremsmoment vorhanden und die volle Bremskraft gewährleistet ist. Für den Fall, dass ein Bremskreis ausfällt, muss sichergestellt werden, dass ein zweiter Bremskreis zum sicheren Abbremsen der Last vorhanden ist.
  • Die DE 198 49 750 B4 zeigt eine doppelt wirkende, elektromagnetisch gelüftete Federdruckbremse mit zwei Spulenkörpern und Druckfedern, welche die Ankerscheiben von den Spulenkörpern weg drücken. Die Spulenkörper mit den Magnetspulen sind über Distanzhülsen auf einen festen Abstand eingestellt und gegeneinander verspannt. Auf einer Welle sind zwei Bremsrotoren mit Reibbelägen axial verschiebbar und drehfixiert angeordnet. Zwischen den Bremsrotoren ist eine Bremsplatte vorgesehen, welche die Bremsrotoren im gebremsten Zustand mit der Welle zum Stillstand bringt. Beim Ausfall einer Spule wird das volle Bremsmoment durch die gegeneinander wirkenden Druckfedern erzeugt.
  • Ebenfalls in der DE 10305590 A1 ist eine elektromagnetische Federdruckbremse mit einem zwischen den beiden Bremsscheiben axial beweglichen Bremsblock beschrieben, der in dem Gehäuse drehfest angeordnet ist. Die Doppelbremse weist zwei Gehäuseteile mit jeweils einem Spulenkörper auf, dem jeweils eine Ankerscheibe zugeordnet ist. Jede Ankerscheibe ist mit mehreren Druckfedern in Richtung zur Mittelebene druckbeaufschlagt. Eine Bremswirkung wird dadurch erzielt, dass die Ankerscheiben durch die Druckfedern axial zur Mittelebene bewegt und so gegen die Bremsscheiben und den in Umfangsrichtung feststehenden Bremsblock gedrückt werden. Bei einer doppelt wirkenden Federdruckbremse wirken die beiden Bremsscheiben gleichzeitig, weil der Bremsblock schwimmend gelagert ist. Nachteilig ist die schlagartig auftretende Bremskraft, die durch die gleichzeitig einfallenden Bremsscheiben erzeugt wird. Die schlagartige Belastung ist für eine kombinierte Kupplungs-Bremsanordnung nicht geeignet.
  • Zur Verminderung von Bremsgeräuschen wird in der DE 20 2005 017 379 U1 eine doppelt ausgeführte elektromagnetisch gelüftete Federdruckbremse vorgeschlagen, welche die Geräusche der Bremse eliminiert. Die Ursache für Schleifgeräusche ist die zwischen den Bremsscheiben liegende Zwischenplatte. Diese wird durch eine entsprechende Gestaltung und Dimensionierung von Federn in einer Neutralstellung gehalten, um im Horizontalbetrieb oder im Vertikalbetrieb ein Schleifen an den jeweiligen Bremsscheiben zu verhindern. Die schlagartige Belastung der Kupplungseinheit wird damit nicht verringert. Außerdem besitzt die doppelt wirkende Federdruckbremse mit einem schwimmend gelagerten Bremsblock große Baumaße.
  • Zur Verringerung der Baumaße wird in der DE 10 2005 048 208 A1 eine doppelt wirkende elektromagnetisch gelüftete Federdruckbremse aufgezeigt, die mit nur einer Magnetspule betrieben wird, wobei die Überwachung des Bremszustandes mit einem Schalter erfolgen kann. Dadurch kann die Bremse schmaler gebaut werden kann. Der Spulenträger mit der Magnetspule ist frei schwimmend in Abstandsbuchsen gelagert, wobei die beiden Ankerscheiben auf der rechten und linken Seite des Spulenträgers eigene unabhängige Mitnahmebuchsen für die Drehmomentübertragung verwenden. Die komplette Einheit aus Spulenträger und den beiden Ankerscheiben ist auf Abstandsbuchsen frei beweglich gelagert. Beim senkrechten Einbau wird der Spulenträger mit den Ankerscheiben durch Schraubenfedern im Gleichgewicht gehalten. Die Druckfedern sind so dimensioniert, dass im Vertikalbetrieb die beiden Bremsrotoren ohne Schleifgeräusche umlaufen können.
  • Die Erfindung bezweckt eine kombinierte Kupplungs-Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse, die bei Ausfall eines Bremssystems die notwendige Sicherheit gewährleistet. Die für die Kupplungseinheit nachteilige, schlagartig auftretende Bremskraft durch gleichzeitig einfallende Bremsen soll vermieden werden. Gleichzeitig sollen die Baumaße der Kupplungs-Bremseinheit möglichst gering gehalten werden.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer Kupplungs-Bremseinheit dadurch gelöst, dass die Rutschkupplung einen Kupplungsflansch mit einem Reibbelag sowie eine mit einer Kupplungsdruckfeder druckbeaufschlagte Kupplungsscheibe besitzt und die doppelt wirkende Haltebremse eine Sicherheitsbremse mit einer ersten Bremsscheibe und eine Betriebsbremse mit einer zweiten Bremsscheibe sowie einen aus zwei separaten Magnetspulen zusammengefügten Bremsmagnetkörper mit zwei Ankerscheiben und zwei Reibscheiben beiderseits der Bremsscheiben aufweist, wobei der Bremsmagnetkörper mittels einer Halterung mittig zwischen den Bremsscheiben ortsfest arretiert ist.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Kupplungsdruckfeder innerhalb des Bremsmagnetkörpers zwischen den Bremsscheiben angeordnet ist. Durch die innenliegende Kupplungsdruckfeder und die Anordnung der Kupplungsscheibe neben der Bremsscheibe kann die Kupplungs-Bremseinheit sehr kompakt gebaut werden. Weiterhin können die Baumaße durch den mittig angeordneten Bremsmagnetkörper gering gehalten werden. Die beiden Magnetspulen des Bremsmagnetkörpers ermöglichen eine unterschiedliche Ausgestaltung der Sicherheitsbremse und der Betriebsbremse, damit der doppelte Bremsstoß vermieden wird. Dadurch können stoßartige Belastungen der Kupplungs-Bremseinheit vermieden werden.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert werden. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Im Einzelnen zeigt
  • 1 einen Längsschnitt durch die Kupplungs-Bremseinheit,
  • 2 einen weiteren Längsschnitt durch die Kupplungs-Bremseinheit im Bereich eines Führungsbolzens für die Ankerscheiben,
  • 3 eine Draufsicht auf die Kupplungs-Bremseinheit mit der Spannschelle,
  • 4 einen Querschnitt der Spannschelle gemäß 3,
  • 5 einen Querschnitt der Kupplungs-Bremseinheit mit der Spannschelle,
  • 6 eine vergrößerte Detailzeichnung A gemäß 1 und
  • 7 eine perspektivische Darstellung der Kupplungs-Bremseinheit.
  • Die in 1 und 7 dargestellte Kupplungs-Bremseinheit für ein elektrisch angetriebenes Hebezeuge weist im Kraftfluss zwischen einem nicht weiter dargestellten Antriebsmotor und der Getriebeeingangswelle eine Rutschkupplung 1 und zum direkten Abbremsen der Last eine in Eingriff mit der Motorwelle 2 eine doppelt wirkende, elektromagnetisch gelüftete Haltebremse mit durch Federdruck beaufschlagten Ankerscheiben 3 auf, die nach dem Abfallen der Magnetspulen 4 mit der Bremsscheibe 5 einer Sicherheitsbremse 6 und der Bremsscheibe 7 einer Betriebsbremse 8 in Eingriff sind. Die Rutschkupplung 1 verhindert die Überlast im Antriebsstrang und bewahrt den Antriebsstrang vor bleibenden Schäden. Die Sicherheitsbremse 6 mit der ersten Bremsscheibe 5 der doppelt wirkenden Haltebremse ist kupplungsseitig gegenüber der Betriebsbremse 8 mit der zweiten Bremsscheibe 7 angeordnet, deren konstruktiven Merkmale identisch sind.
  • Die Rutschkupplung 1 besteht aus einem Kupplungsflansch 9, der mit einem Reibbelag 11 versehen ist und aus einer Kupplungsscheibe 13, die axial verschiebbar aber drehfest auf der Motorwelle 2 befestigt ist. Die Befestigung erfolgt mit einer längeren Passfeder 12. Anstelle der Passfeder 12 kann die Motorwelle 2 zur Übertragung des Drehmoments ein Vielnutprofil oder ein Keilwellenprofil mit einer Keilwellenverzahnung aufweisen. Der Kupplungsflansch 9, gegenüber der Kupplungsscheibe 13, ist in Achsrichtung ortsfest und drehbar mit einem Radiallager 14 in einem Flansch 31 der Kupplungs-Bremseinheit gelagert. Das Einstellen des Rutschmoments erfolgt mit einer konzentrisch zu der Motorwelle 2 angeordneten Kupplungsdruckfeder 16 über eine Spannbuchse 17 sowie eine Spannhülse 18, die mit einer Spannmutter 19 betätigt wird. Diese Spannelemente der Rutschkupplung 1 sind axialbeweglich. Die gegen die Kupplungsscheibe 13 wirkende Spannbuchse 17 ist mit der längeren Passfeder 12 ebenso axial verschiebbar wie die Kupplungsscheibe 13 und drehfixiert angeordnet. Dadurch wird die Kupplungsscheibe 13 beim Anspannen der Kupplungsdruckfeder 16 mit dem gewünschten Rutschmoment gegen den Kupplungsflansch 9 beziehungsweise den Reibbelag 11 gedrückt.
  • Zugleich besitzt die Spannbuchse 17 eine Außenverzahnung zur Mitnahme der Bremsscheibe 5 der Sicherheitsbremse 6, die zur Kraftübertragung eine passgerechte Innenverzahnung oder Profilierung aufweist. Damit ist die Bremsscheibe 5 der Sicherheitsbremse 6 gegenüber der Spannbuchse 17 gleichfalls axialbeweglich und drehfixiert gelagert. Die Passung kann als Spielpassung ausgelegt werden, so dass sich die Bremsscheibe 5 auf der Spannbuchse 17 leicht axial verschieben lässt und das Drehmoment der Welle auf die Bremsscheibe 5 übertragen wird. Über die Spannbuchse 17 und die längere Passfeder 12 ist die Bremsscheibe 5 mit der Kupplungsscheibe 13 damit kraftschlüssig verbunden. Durch die Anordnung der Spannbuchse 17 und der Kupplungsdruckfeder 16 mit der Spannhülse 18 innerhalb des Bremsmagnetkörpers 21 kann die Kupplungs-Bremseinheit sehr kompakt ausgeführt werden. Entsprechend der vorhandenen Baulänge kann eine längere Kupplungsdruckfeder 16 mit einem größeren Federweg eingesetzt werden. Die Rutschkupplung 1 kann auf diese Weise exakter eingestellt werden, im Vergleich zu einer üblicherweise kurzen Druckfeder bei separater Ausführung der Rutschkupplung 1.
  • Spiegelbildlich gesehen weist die auf der gegenüberliegenden Seite des Bremsmagnetkörpers 21 angeordnete Bremsscheibe 7 der Betriebsbremse 8 mit der Spannhülse 18 die gleiche Innenverzahnung beziehungsweise Außenverzahnung oder ein Keilwellenprofil mit Spielpassung auf. Die Bremsscheibe 7 der Betriebsbremse 8 und die Spannhülse 18 sind in Achsrichtung verschiebbar gelagert, wobei die Spannhülse 18 auf der Motorwelle 2 drehfest mit einem Passfederelement 22 angeordnet ist. Anstelle des Passfederelements 22 kann ebenso ein Vielnutprofil oder ein Keilwellenprofil verwendet werden.
  • Der zwischen den Bremsscheiben 5, 7 angeordnete Bremsmagnetkörper 21 ist zusammengefügt aus einer linken Magnetspule 4 und einer spiegelbildliche angeordneten rechten Magnetspule 4 mit jeweils einer Ankerscheibe 3. Die Magnetspulen 4 werden durch eine Halterung, beziehungsweise durch eine in 3, 4, 5 und 7 gezeigte Spannschelle 23 zusammengehalten. Beim Stromdurchfluss durch die Magnetspule 4 wird die Ankerscheibe 3 durch den Bremsmagnetkörper 21 angezogen. Beim Abschalten der Magnetspule 4 wird die Ankerscheibe 3 freigegeben und durch mehrere in Bewegungsrichtung wirkende Spiralfedern 24, die in den Innenbohrungen des Bremsmagnetkörpers 21 angeordnet sind, in Richtung der Bremsscheibe 5 für die Sicherheitsbremse 6 und die Bremsscheibe 7 der Betriebsbremse 8 gedrückt. In Umfangsrichtung sind die Spiralfedern 24 in einem gleichmäßigen Abstand angeordnet.
  • Die Spiralfedern 24 sind in 2 dargestellt. Die Führung der Ankerscheiben 3 erfolgt durch Führungsbolzen 25. Insgesamt sind vorzugsweise drei Führungsbolzen 25 vorgesehen, die in 7 gezeichnet sind. Die Ankerscheiben 3 werden beim Abbremsen der Motorwelle 2 gegen den Reibbelag 11 der Bremsscheiben 5, 7 gedrückt. Dabei werden die Bremsscheiben 5, 7 gegen die ortsfest angeordneten Reibscheiben 26 gepresst.
  • Gemäß 2 erfolgt die Aufhängung der Reibscheiben 26 zusammen mit dem Bremsmagnetkörper 21 mit den Führungsbolzen 25. Der Führungsbolzen 25 nach 2 weist links beziehungsweise motorseitig ein Befestigungsgewinde 27 mit einem Bund 28 auf, an dem die linke Reibscheibe 26 fest anliegt und beim Abbremsen abgestützt wird. Für die Befestigung der Reibscheibe 26 auf der Seite der Bremsscheibe 7 der Betriebsbremse 8 besitzt der Führungsbolzen 25 ein Einstellgewinde 29 mit einem Spannrohr 30 und eine sich selbst sichernde Mutter 36. Mit dem Befestigungsgewinde 27 ist der Führungsbolzen 25 an einem Flansch 31 befestigt. Der Flansch 31 ist nach 7 mit Bohrungen 32 zum Anschrauben an das Gehäuse des Antriebsmotors versehen.
  • Nach 5 und 7 weist der Bremsmagnetkörper 21 bei einem der Führungsbolzen 25 einen segmentförmigen Ausschnitt 33 auf, dessen Sehne durch den Mittelpunkt des Führungsbolzendurchmessers geführt ist. Der segmentförmige Ausschnitt 33 wird gemäß 5 und 7 mit einer Halterung verschlossen, die in 4 dargestellt ist. Die Halterung ist im Ausführungsbeispiel eine Spannschelle 23, die eine im Durchmesser zu dem Führungsbolzen 25 passende koaxiale Lagerbohrung 34 aufweist, die zum Führungsbolzen 25 hin offen ist und diesen formschlüssig umgibt. Mit der Spannschelle 23 werden die Magnetspulenkörper 4 gegeneinander und mit dem Führungsbolzen 25 beim Festsschrauben der Spannschrauben 35 fest verspannt. Der Bremsmagnetkörper 21 ist dadurch mittels der Spannschelle 23 mittig zwischen den Bremsscheiben 5, 7 ortsfest arretiert, während die Ankerscheiben 3 auf dem Führungsbolzen 25 verschiebbar angeordnet sind.
  • Das Einstellen der doppelt wirkenden Haltebremse erfolgt bei gelockerter Spannschelle 23 mit jeweils gegenüberliegend vier Fühllehren. Die Fühllehren werden zwischen den stromlosen Bremsmagnetkörper 21 und die Ankerscheiben 3 eingeführt. Durch wechselseitiges Anziehen der selbstsichernden Mutter 36 in 7 wird die Einstellung des gewünschten Spaltmaßes vorgenommen. Nach dem Einstellen des Spaltmaßes werden die Spannschrauben 35 der Spannschelle 23 festgezogen und der Bremsmagnetkörper 21 mit dem Führungsbolzen 25 verspannt.
  • Die Sicherheitsbremse 6 und die Betriebsbremse 8 können jedoch auch in getrennten Arbeitschritten eingestellt werden. Zunächst erfolgt das Einstellen des Spaltmaßes für die Sicherheitsbremse 6 bei gelockerter Spannschelle 23, indem jeweils gegenüberliegend zwei Fühllehren zwischen den Bremsmagnetkörper 21 und der Ankerscheibe 3 eingeführt werden. Nach dem Justieren des gewünschten Spaltmaßes werden die Spannschrauben 35 der Spannschelle 23 festgezogen und der Bremsmagnetkörper 21 mit dem Führungsbolzen 25 fest verspannt. Nach dem Einstellen des Spaltmaßes bei der Bremsscheibe 5 der Sicherheitsbremse 6 kann die Justierung der Bremsscheibe 7 der Betriebsbremse 8 vorgenommen werden. Das Einstellen des Spaltmaßes mit den Fühllehren auf der Seite der Bremsscheibe 7 der Betriebsbremse 8 kann ohne das Lösen der Spannschelle 23 erfolgen. Das Spaltmaß wird mit den selbstsichernden Mutter 36 eingestellt. Auf diese Weise kann die einem größeren Verschleiß unterworfene Betriebsbremse 8 unabhängig von der Sicherheitsbremse 6 sehr einfach und öfter nachjustiert werden.
  • Nach dem Einstellen des Spaltmaßes kann die Funktionsweise der beiden Magnetspulen 4 unabhängig voneinander überprüft werden. Darüber hinaus können die Magnetspulen 4 auf diese Weise separat elektrisch geschaltet und angesteuert werden, damit die schlagartige Belastung der Kupplungs-Bremseinheit verringert wird. Die Betriebsbremse 8 kann konstruktiv derart gestaltet werden, dass die Einfallzeit verkürzt wird. Durch Anbringung einer Abreißkante 37 gemäß 6 an der Magnetspule 4 der Betriebsbremse 8 kann außerdem durch Übererregung gewährleistet werden, dass die Ankerscheiben 3 zeitlich versetzt abfallen. Die Magnetspulen 4 können beispielsweise unterschiedlich im Gleichstrom- oder Wechselstromkreis beschaltet werden. Gleichfalls können die Magnetspulen 4 eine voneinander abweichende Wicklung aufweisen. Die Sicherheitsbremse 6 kann dadurch mit zeitlich verzögerter Einfallzeit zum Einsatz kommen, wodurch der doppelte Bremsstoß vermieden wird. Im praktischen Betrieb wird die Sicherheitsbremse dadurch weniger durch Verschleiß belastet, was eine höhere Sicherheit zur Folge hat.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102005048208 A1 [0002, 0006]
    • - DE 19849750 B4 [0003]
    • - DE 10305590 A1 [0004]
    • - DE 202005017379 U1 [0005]

Claims (8)

  1. Kombinierte Kupplungs-Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse für elektrisch angetriebene Hebezeuge, bei denen im Kraftfluss zwischen einem Antriebsmotor und der Getriebeeingangswelle eines Getriebes eine Rutschkupplung (1) angeordnet und zum direkten Abbremsen der Last eine elektromagnetisch gelüftete Haltebremse mit durch Federdruck beaufschlagten Bremsscheiben (5, 7) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutschkupplung (1) einen Kupplungsflansch (9) mit einem Reibbelag (11) sowie eine mit einer Kupplungsdruckfeder (16) druckbeaufschlagte Kupplungsscheibe (13) besitzt und die doppelt wirkende Haltebremse eine Sicherheitsbremse (6) mit einer ersten Bremsscheibe (5) und eine Betriebsbremse (8) mit einer zweiten Bremsscheibe (7) sowie einen aus zwei separaten Magnetspulen (4) zusammengefügten Bremsmagnetkörper (21) mit zwei Ankerscheiben (3) zwischen den Bremsscheiben (5, 7) aufweist, wobei der Bremsmagnetkörper (21) mittels einer Halterung mittig zwischen den Bremsscheiben (5, 7) ortsfest arretiert ist.
  2. Kombinierte Kupplungs-Bremseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsflansch (9) der Rutschkupplung (1) drehfixiert und axialbeweglich auf der Motorwelle (2) befestigt ist, wobei das Rutschmoment mit einer konzentrisch zu der Motorwelle (2) angeordneten Kupplungsdruckfeder (16) über eine Spannbuchse (17) sowie eine Spannhülse (18) und eine Spannmutter (19) einstellbar ist.
  3. Kombinierte Kupplungs-Bremseinheit nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsdruckfeder (16) innerhalb des Bremsmagnetkörpers (21) zwischen der Spannbuchse (17) sowie der Spannhülse (18) angeordnet ist.
  4. Kombinierte Kupplungs-Bremseinheit nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbuchse (17) sowie die Spannhülse (18) zur Drehfixierung und axialverschieblichen Lagerung der Bremsscheiben (5, 7) mit einem Keilwellenprofil oder mit einer Keilwellenverzahnung versehen sind.
  5. Kombinierte Kupplungs-Bremseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Führung der Ankerscheiben (3) sowie die Aufhängung der Reibscheiben (26) zusammen mit dem Bremsmagnetkörper (21) Führungsbolzen (25) vorgesehen sind, wobei die Magnetspulenkörper (4) durch die Spannschelle (23) zusammengespannt sind.
  6. Kombinierte Kupplungs-Bremseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsmagnetkörper (21) zur ortsfesten Fixierung bei einem der Führungsbolzen (25) einen segmentförmigen Ausschnitt (33) aufweist, dessen Sehne durch den Mittelpunkt des Führungsbolzendurchmessers geführt ist, wobei die Halterung eine Spannschelle (23) aufweist, die eine im Durchmesser zu dem Führungsbolzen (25) passende koaxiale Lagerbohrung (34) aufweist, die zum Führungsbolzen (25) hin offen ist und diesen formschlüssig umgibt.
  7. Kombinierte Kupplungs-Bremseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbolzen (25) motorseitig ein Befestigungsgewinde (27) für einen Flansch (31) sowie einem Bund (28) zur Befestigung einer Reibscheibe (26) aufweisen und auf der Seite der Betriebsbremse (8) zum Einstellen der Spaltmaße mit einem Einstellgewinde (29), einem Spannrohr (30) und mit einer sich selbst sichernden Mutter versehen sind.
  8. Kombinierte Kupplungs-Bremseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsbremse (8) zur Verkürzung der Einfallszeit gegenüber der Sicherheitsbremse (6) durch eine unterschiedliche Wicklung, eine Abreißkante, eine separate elektrisch Schaltung und Ansteuerung oder eine abweichende Stromversorgung der Magnetspule (4) unterschiedlich ausgestaltet ist.
DE102008026247.1A 2008-05-30 2008-05-30 Kombinierte Kupplungs- Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse Active DE102008026247B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008026247.1A DE102008026247B4 (de) 2008-05-30 2008-05-30 Kombinierte Kupplungs- Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008026247.1A DE102008026247B4 (de) 2008-05-30 2008-05-30 Kombinierte Kupplungs- Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102008026247A1 true DE102008026247A1 (de) 2009-12-03
DE102008026247B4 DE102008026247B4 (de) 2018-08-23

Family

ID=41253997

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008026247.1A Active DE102008026247B4 (de) 2008-05-30 2008-05-30 Kombinierte Kupplungs- Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102008026247B4 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CZ304251B6 (cs) * 2011-01-28 2014-01-29 Em Brno, S.R.O. Dvojitá elektromagneticky uvolňovaná pružinová brzda
DE102021110606A1 (de) 2021-04-26 2022-10-27 Movecat GmbH Bremseinheit mit einer Magnetbremse für elektrisch angetriebene Hebezeuge
CN118855876A (zh) * 2024-09-27 2024-10-29 西安羚控电子科技有限公司 一种发动机连接机构及无人机
EP4682097A1 (de) * 2024-07-15 2026-01-21 Otis Elevator Company Aufzugsbremse

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20250304413A1 (en) * 2024-04-02 2025-10-02 Thomson Industries, Inc. System for Controlled Descent of a Lift

Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT171028B (de) * 1946-10-19 1952-04-25 Stefan Sowitsch & Co Ing Elektrisch gesteuerte Bremsvorrichtung für Hebezeuge, insbesondere Aufzugwinden
DE1613310A1 (de) * 1966-06-22 1970-05-06 Joseph Miquel Magnetische Kraftuebertragungsvorrichtung
DE2236824A1 (de) * 1971-08-05 1973-02-15 Potain Sa Geschwindigkeitsregler, insbesondere fuer kraene oder hebevorrichtungen
DE2948728C2 (de) * 1979-12-04 1982-04-01 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag, 7990 Friedrichshafen Elektromagnetisch schaltbare Einflächen-Reibungs-Kupplungs- und -Brems-Kombination
EP0057807A2 (de) * 1981-01-29 1982-08-18 FFV Industriprodukter Aktiebolag Sicherheitsschlupfkupplung
DE19737485C1 (de) * 1997-08-28 1999-06-17 Stromag Ag Elektromagnetisch betätigbare Bremse und Mehrfachbremsaggregat
US6280331B1 (en) * 1999-02-16 2001-08-28 Hubbell Incorporated Torque limiting slip clutch apparatus for cable reel drive assembly
DE10305590A1 (de) 2003-02-05 2004-08-26 Stromag Ag Elektromagnetische Federdruckbremse
DE19849750B4 (de) 1998-10-28 2005-08-04 Chr. Mayr Gmbh + Co Kg Doppelt ausgeführte, elektromagnetisch gelüftete Federdruckbremse
DE202005017379U1 (de) 2005-11-08 2006-02-09 Chr. Mayr Gmbh & Co. Kg Doppelt ausgeführte elektromagnetisch gelüftete Federdruckbremse für Vertikalbetrieb
DE102005048208A1 (de) 2005-10-07 2007-04-12 Chr. Mayr Gmbh & Co. Kg Elektromagnetisch gelüftete Sicherheitsbremse mit zwei Bremskreisen
DE102006022491A1 (de) * 2006-05-13 2008-01-17 Chr. Mayr Gmbh & Co. Kg Geräuschdämpfung Bremse

Patent Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT171028B (de) * 1946-10-19 1952-04-25 Stefan Sowitsch & Co Ing Elektrisch gesteuerte Bremsvorrichtung für Hebezeuge, insbesondere Aufzugwinden
DE1613310A1 (de) * 1966-06-22 1970-05-06 Joseph Miquel Magnetische Kraftuebertragungsvorrichtung
DE2236824A1 (de) * 1971-08-05 1973-02-15 Potain Sa Geschwindigkeitsregler, insbesondere fuer kraene oder hebevorrichtungen
DE2948728C2 (de) * 1979-12-04 1982-04-01 Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag, 7990 Friedrichshafen Elektromagnetisch schaltbare Einflächen-Reibungs-Kupplungs- und -Brems-Kombination
EP0057807A2 (de) * 1981-01-29 1982-08-18 FFV Industriprodukter Aktiebolag Sicherheitsschlupfkupplung
DE19737485C1 (de) * 1997-08-28 1999-06-17 Stromag Ag Elektromagnetisch betätigbare Bremse und Mehrfachbremsaggregat
DE19849750B4 (de) 1998-10-28 2005-08-04 Chr. Mayr Gmbh + Co Kg Doppelt ausgeführte, elektromagnetisch gelüftete Federdruckbremse
US6280331B1 (en) * 1999-02-16 2001-08-28 Hubbell Incorporated Torque limiting slip clutch apparatus for cable reel drive assembly
DE10305590A1 (de) 2003-02-05 2004-08-26 Stromag Ag Elektromagnetische Federdruckbremse
DE102005048208A1 (de) 2005-10-07 2007-04-12 Chr. Mayr Gmbh & Co. Kg Elektromagnetisch gelüftete Sicherheitsbremse mit zwei Bremskreisen
DE202005017379U1 (de) 2005-11-08 2006-02-09 Chr. Mayr Gmbh & Co. Kg Doppelt ausgeführte elektromagnetisch gelüftete Federdruckbremse für Vertikalbetrieb
DE102006022491A1 (de) * 2006-05-13 2008-01-17 Chr. Mayr Gmbh & Co. Kg Geräuschdämpfung Bremse

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CZ304251B6 (cs) * 2011-01-28 2014-01-29 Em Brno, S.R.O. Dvojitá elektromagneticky uvolňovaná pružinová brzda
DE102021110606A1 (de) 2021-04-26 2022-10-27 Movecat GmbH Bremseinheit mit einer Magnetbremse für elektrisch angetriebene Hebezeuge
WO2022229101A1 (de) 2021-04-26 2022-11-03 Movecat GmbH Bremseinheit mit einer magnetbremse für elektrisch angetriebene hebezeuge
EP4682097A1 (de) * 2024-07-15 2026-01-21 Otis Elevator Company Aufzugsbremse
CN118855876A (zh) * 2024-09-27 2024-10-29 西安羚控电子科技有限公司 一种发动机连接机构及无人机

Also Published As

Publication number Publication date
DE102008026247B4 (de) 2018-08-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2005020B1 (de) Elektromagnetisch lüftende federdruckbremse in gestalt einer zweikreisigen vierkantbremse
DE69707674T2 (de) Elektromagnetisch lösbare sicherheits-reibungsbremse
DE2747466C2 (de) Nachstelleinrichtung zur Veränderung des maximal möglichen Abstandes zwischen Magnetgehäuse und Ankerscheibe bei einer Elektromagnet-Bremse
DE60202219T2 (de) Elektromagnetische Federdruckbremse mit Daempfungsgliedern unterschiedlicher Federsteifigkeit
DE4138454A1 (de) Dreistufige elektrische bremse
WO2015139987A1 (de) Elektromagnetische brems- oder kupplungseinrichtung mit dämpfungsmitteln zur verbesserten geräuschreduzierung
DE102014005718A1 (de) Elektromagenetische Aktivbremse
DE102008026247B4 (de) Kombinierte Kupplungs- Bremseinheit mit doppelt wirkender Haltebremse
DE19815962A1 (de) Elektrische Maschine, insbesondere für Fahrstuhlantrieb
EP2201260B1 (de) Vier-segment-bremse
AT508579A1 (de) Elektromagnetische brems- bzw. kupplungsvorrichtung
DE2832523A1 (de) Elektromagnetisch gelueftete federdruckbremse
DE19849750B4 (de) Doppelt ausgeführte, elektromagnetisch gelüftete Federdruckbremse
DE2814200C2 (de) Federkraftbremse mit Elektromagnetlüftung
EP3193035A1 (de) Scheibenbremse für ein nutzfahrzeug
DE60205878T2 (de) Brems-kupplung anordnung
DE102008058865A1 (de) Handlüftung für eine Bremse
DE102016201271A1 (de) Bremssystem für Achse
DE19719990A1 (de) Bremse für einen Elektromotor
DE29510168U1 (de) Federdruck-Zweikreisbremssystem
DE8913767U1 (de) Elektromagnetische Bremse
EP0729913B1 (de) Kettenzug mit auf beide Seiten der Kupplung wirkender Bremse
EP2901037B1 (de) Bremsanordnung und elektromotor mit einer bremsanordnung
EP1452764B1 (de) Elektromagnetisch lüftbare Federdruckbremse
DE102011011231A1 (de) Abnehmbare Handlüfteinheit für Federdruckbremsen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R082 Change of representative

Representative=s name: PFENNING, MEINIG & PARTNER MBB PATENTANWAELTE, DE

R018 Grant decision by examination section/examining division
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: LIFTKET HOFFMANN GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: HOFFMANN FOERDERTECHNIK GMBH WURZEN, 04808 WURZEN, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: PFENNING, MEINIG & PARTNER MBB PATENTANWAELTE, DE

R020 Patent grant now final