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DE102008026039A1 - Rückspiegel und Verfahren zum Montieren eines Rückspiegels an einem Kraftwagen - Google Patents

Rückspiegel und Verfahren zum Montieren eines Rückspiegels an einem Kraftwagen Download PDF

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Abstract

Rückspiegel mit einem Fuß (12), der ausgebildet ist zum Befestigen des Rückspiegels (10) an einem Kraftwagen, und einem Spiegelträger (14), der ausgebildet ist zum Halten eines Spiegelelements, am Fuß (12) befestigt und relativ zum Fuß (12) um eine Schwenkachse schwenkbar ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass der Spiegelträger (14) über einen Rasteinsatz mit dem Fuß (12) verbunden ist, wobei der Rasteinsatz (16) eine Spiegelträger-Montagestruktur besitzt, mit der der Rasteinsatz (16) am Spiegelträger (14) befestigt ist, eine Fuß-Montagestruktur besitzt, mit der der Rasteinsatz (16) am Fuß (12) befestigt ist, und eine Rasteinheit umfasst, die ausgebildet ist zum manuellen Verschwenken des Spiegelträgers (14) relativ zum Fuß (12).

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Rückspiegel mit einem Fuß, der ausgebildet ist zum Befestigen des Rückspiegels an einem Kraftwagen und einem Spiegelträger, der ausgebildet ist zum Halten eines Spiegelelements, der am Fuß befestigt ist und der relativ zum Fuß um eine Schwenkachse schwenkbar ist. Gemäß einem zweiten Aspekt betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Montieren eines Rückspiegels an einem Kraftwagen, mit den Schritten eines Erfassens einer Statusinformation, die kodiert, ob ein manuell verstellbarer Rückspiegel oder ein motorischer verstellbarer Rückspiegel am Kraftwagen zu montieren ist, und eines Montierens des Rückspiegels.
  • Rückspiegel sind bekannt und dienen dazu, dem Fahrer eines Kraftwagens den Blick nach hinten zu gestatten. Rückspiegel sind beispielsweise an einer Tür des Kraftwagens montiert, insbesondere in einem Fensterdreieck benachbart zu einem Fenster des Kraftwagens.
  • Rückspiegel können manuell verstellbar oder motorisch verstellbar ausgeführt sein. Ein manuell verstellbarer Rückspiegel wird dadurch relativ zu einem Fuß verschwenkt, dass mit der Hand ein Drehmoment auf den Spiegelträger aufgebracht wird, bis ein Losbrech-Drehmoment überschritten ist und der Spiegelträger schwenkt. Bei motorisch verstellbaren Rückspiegeln ist dazu ein Elektromotor vorgesehen.
  • Der Spiegelträger und der Fuß sind Spritzgussteile. Bei der Herstellung von Spritzgussteilen spielen die Kosten für das Spritzgusswerkzeug eine dominante Rolle. Nachteilig bei bekannten Rückspiegeln ist, dass sehr komplexe Spitzgusswerkzeuge notwendig sind. Das führt dazu, dass die Spritzgusswerkzeuge schnell verschleißen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rückspiegel anzugeben, der mit Spritzgusswerkzeugen gefertigt werden kann, die eine höhere Lebensdauer haben.
  • Die Erfindung löst das Problem durch einen gattungsgemäßen Rückspiegel, bei dem der Spiegelträger über einen Rasteinsatz mit dem Fuß verbunden ist, wobei der Rasteinsatz eine Spiegelträger-Montagestruktur, mit der der Rasteinsatz am Spiegelträger befestigt ist, eine Fuß-Montage-Struktur, mit der der Rasteinsatz am Fuß befestigt ist, und eine Rasteinheit umfasst, die ausgebildet ist zum manuellen Verschwenken des Spiegelträgers relativ zum Fuß.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt löst die Erfindung das Problem durch ein gattungsgemäßes Verfahren, bei dem ein gattungsgemäßer Rückspiegel montiert wird, wenn ein manuell verstellbarer Rückspiegel zu montieren ist, und bei dem ein Rückspiegel montiert wird, der einen Elektromotor aufweist, der einen Elektromotor-Kopf, der der Spiegelträger-Montagestruktur des Rasteinsatzes entspricht, und einen Elektromotor-Fuß, der der Fuß-Montagestruktur des Rasteinsatzes entspricht, besitzt, wenn der motorisch verstellbare Außenspiegel zu montieren ist.
  • Vorteilhaft an der Erfindung ist, dass für das Fertigen des Spiegelträgers und des Fußes einfach strukturierte Spritzwerkzeuge verwendet werden können. Diese Spritzgusswerkzeuge zeigen einen geringeren Verschleiß.
  • Vorteilhafterweise ist der erfindungsgemäße Rückspiegel zudem mechanisch stabiler. Das liegt daran, dass das mechanisch am höchsten belastete Bauteil, nämlich die Rasteinheit, in der die Bewegung zwischen dem Spiegelträger und dem Fuß stattfindet, als gesondertes Bauelement ausgeführt ist. Dadurch kann die Materialstärke im Spiegelträger und im Fuß deutlich geringer gewählt werden, ohne die mechanische Stabilität zu gefährden. Der Rasteinsatz kann mit geringerem Auwand mit einer hohen Materialstärke gefertigt werden.
  • Die Herstellung von Rückspiegeln erfolgt in einem Spritzguss und damit in einem Massenverfahren. Es werden daher große Anstrengungen unternommen, um die Kosten für die Herstellung des Rückspiegels möglichst gering zu halten. Es wäre daher eigentlich zu erwarten, dass das Vorsehen eines zusätzlichen Teils in Form des Rasteinsatzes wegen des erhöhten Aufwandes unwirtschaftlich ist. Es hat sich überraschenderweise jedoch gezeigt, dass die erhöhte Lebensdauer der Spritzgießwerkzeuge für den Spiegelträger und den Fuß den zusätzlichen Aufwand für die Fertigung des Rasteinsatzes überkompensiert.
  • Es ist ein weiterer Vorteil der Erfindung, dass die Montage des Rückspiegels besonders einfach möglich ist, wenn ein manuell verstellbarer Rückspiegel eine Modellvariante im Vergleich zu einem motorisch betätigten Rückspiegel ist. In diesem Fall können der Fuß und der Spiegelträger sowohl für die manuell verstellbare als auch für die motorisch verstellbare Modellvariante verwendet werden. Es wird dann die Herstellung von separaten Spritzgussformen für die motorisch betätigte Variante erspart.
  • Im Rahmen der vorliegenden Beschreibung wird unter dem Merkmal, dass der Rasteinsatz mit der Spiegelträgermontagestruktur am Spiegelträger befestigt ist, insbesondere verstanden, dass der Rasteinsatz drehfest und starr am Spiegelträger befestigt ist. Analog ist der Rasteinsatz günstigerweise drehfest und starr am Fuß befestigt. Das heißt in anderen Worten, dass bei einem manuellen Verschwenken die vollständige Schwenkbewegung im Rasteinsatz erfolgt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Fuß-Montagestruktur und der Fuß so ausgebildet, dass der Rasteinsatz und der Fuß miteinander verrastbar sind. So kann der Rasteinsatz besonders leicht am Fuß montiert werden. Besonders günstig ist es, wenn die Fuß-Montagestruktur und der Fuß einen Bajonettverschluss bilden. Aus dem gleichen Grund der besonders einfachen Montierbarkeit ist bevorzugt vorgesehen, dass die Spiegelträger-Montagestruktur und der Spiegelträger so ausgebildet sind, dass der Rasteinsatz und der Spiegelträger miteinander verrastbar sind. Auch diese bilden bevorzugt einen Bajonettverschluss.
  • Ein besonders einfach zu fertigender Rasteinsatz umfasst ein unteres Rastelement, ein mit dem unteren Rastelement zusammenwirkendes oberes Rastelement, eine Spannhülse und eine Feder, die eine Druckkraft zwischen dem oberen Rastelement und der Spannhülse aufbringt und so das untere Rastelement gegen das obere Rastelement verspannt. Hier wie in der gesamten Beschreibung ist der unbestimmte Artikel nicht als Zahlwort zu verstehen.
  • Ein erfindungsgemäßes Verfahren ist besonders einfach durchführbar, wenn der Elektromotor eine Elektromotor-Bauhöhe hat, die einer Rasteinsatz-Bauhöhe des Rasteinsatzes entspricht. Vorteilhaft hieran ist, dass ein Kraftwagen mit einem manuell verstellbaren Rückspiegel einfach dadurch aufgerüstet werden kann, dass der Rasteinsatz durch den Elektromotor ersetzt wird. In anderen Worten ist der Elektromotor so ausgebildet, dass er am Fuß und am Spiegelträger montierbar, insbesondere verrastbar ist.
  • Besonders bevorzugt wird ein Elektromotor montiert, der über einen Bus ansteuerbar ist. Dabei kann der Bus-Anschluss in jedem Kraftwagen vorhanden sein, so dass das Aufrüsten von einem manuell verstellbaren Rückspiegel auf einen motorisch verstellbaren Rückspiegel besonders einfach ist, da bereits vorhandene elektrische Anschlüsse verwendet werden können.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines exemplarischen Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigt
  • 1 eine Explosionsansicht eines erfindungsgemäßen Rückspiegels in einer ersten Ansicht,
  • 2 den Rückspiegel nach 1 in einer zweiten Ansicht,
  • 3 eine Detailansicht der Spiegelträger-Montagestruktur und
  • 4 eine perspektivische Ansicht auf die Spiegelträger-Montagestruktur.
  • 5 zeigt eine isometrische Ansicht des Rückspiegels mit einem Elektromotor und
  • 6 ist eine Explosionsansicht des Rückspiegels gemäß 5.
  • 1 zeigt einen Rückspiegel 10, der einen Fuß 12, einen Spiegelträger 14 und einen Rasteinsatz 16 umfasst. Der Spiegelträger 14 ist ausgebildet, um ein Spiegelelement zu haltern. Der Fuß 12 ist ausgebildet, um in einem Fensterdreieck eines Kraftwagens montiert zu werden.
  • Der Fuß 12 ist ein einstückiges Spritzgussteil, an dem eine Rasteinsatz-Aufnahme 18 ausgebildet ist. Die Rasteinsatz-Aufnahme 18 wirkt mit einer Fuß-Montagestruktur an einem unteren Rastelement 20 des Rasteinsatzes 16 zusammen und fixiert dieses bezüglich Rotation und Translation relativ zum Fuß 12.
  • An seiner dem Fuß 12 abgewandten Seite wirkt das untere Rastelement 20 mit einem Rasteinsatz 22 zusammen, der ein oberes Rastelement 24 besitzt, das mit dem unteren Rastelement 20 so zusammen wirkt, dass ein Losbrech-Drehmoment M notwendig ist, um beide gegeneinander um eine Schwenkachse S zu verschwenken.
  • Dazu weisen die Rastelemente 20, 22 Rastnocken auf, die ineinander greifen und aneinander abgleiten können.
  • Die Rastelemente 20, 22 werden durch eine Feder in Form einer Tellerfeder 26 gegeneinander verspannt, die zwischen dem Rasteinsatz 22 und einer Spannhülse 28 wirkt. Die Spannhülse 28 besitzt Vorsprünge 30.1, 30.2, ..., die in 1 nicht sichtbare Ausnehmungen in dem Fuß 12 eingreifen. So ist der Rasteinsatz 16 mit dem Fuß 12 verrastbar. Gleichzeitig ist der Rasteinsatz 16, der im montierten Zustand eine Bauhöhe BRasteinsatz hat, mit dem Spiegelträger 14 verrastbar. Dazu wirkt eine Spiegelträger-Montagestruktur mit dem Spiegelträger 14 formschlüssig zusammen. Die Spannhülse 28 ist Teil einer Spiegelträger-Montagestruktur, die mit zugehörigen Ausnehmungen im Fuß 12 einen Bajonettverschluss bilden.
  • Im montierten Zustand hat der Rasteinsatz 16 eine Bauhöhe BRasteinsatz.
  • 2 zeigt eine zweite perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Rückspiegels 10, bei dem die Ausnehmungen 32.2 und 32.3 sichtbar sind. in die die Vorsprünge 30.2 und 30.3, die in 2 nicht sichtbar sind, eingreifen.
  • 3 zeigt eine Detailansicht von 1, bei der die Spannhülse 28 teilweise weggeschnitten ist.
  • 4 zeigt ein Detail als Explosionszeichnung, in dem die Fuß-Montagestruktur in Form des unteren Rastelements 20 zu sehen ist.
  • 5 zeigt eine perspektivische Ansicht des Rückspiegels 10, bei dem statt des Rasteinsatzes 16 ein Elektromotor 34 den Fuß 12 mit dem Spiegelträger 14 verbindet. Die geometrischen Abmessungen des Elektromotors 34 sind so gewählt, dass die Lage von Fuß 12 zu Spiegelträger 14 identisch ist mit der Lage, die beide Komponenten zueinander haben, wenn der Rasteinsatz 16 verwendet wird. Der Elektromotor 34 verfügt über einen in 5 nicht sichtbaren elektrischen Anschluss an einen Datenbus zum Ansteuern und zur Stromversorgung.
  • 6 zeigt eine Explosionsansicht des Rückspiegels 10 gemäß 5. Der Elektromotor 34 besitzt einen Elektromotor-Fuß 36, der mit der Rasteinsatz-Aufnahme 18 zusammenwirkt. Der Elektromotor-Fuß 36 besitzt auf seiner dem Fuß 12 zugewandten Seite eine Kontur, die der Kontur des unteren Rastelements 20 (vgl. 1) des Rasteinsatzes 16 entspricht. In anderen Worten entspricht eine Fuß-Montagestruktur des Elektromotor-Fußes 36, der der Fuß-Montagestruktur des Rast-Einsatzes 16 entspricht. Der Elektromotor 34 hat zudem einen Elektromotor-Kopf 38, der der Spiegelträger-Montagestruktur des Rasteinsatzes 16 entspricht.
  • Mit Bezug auf 1 wird nun die Montage des Rückspiegels 10 an einem nicht eingezeichneten Kraftwagen erläutert. Zunächst wird der Fuß 12 mit dem Kraftwagen verbunden. In diesem Zustand wird der Kraftwagen zu einer Montagestation für die Endmontage des Rückspiegels 10 gebracht. Dort wird eine Statusinformation erfasst, die kodiert, ob ein manuell verstellbarer Rückspiegel, wie er in den 1 bis 4 gezeigt ist, eingebaut werden soll. Das kann beispielsweise automatisch geschehen, indem eine entsprechende Datenbank ausgelesen wird. Alternativ kann ein an dem Kraftwagen befestigter Funkchip ausgelesen werden.
  • Soll ein manuell verstellbarer Rückspiegel montiert werden, so wird der Rasteinsatz 16 bereitgestellt und mit dem Fuß 12 verrastet. Anschließend wird der Spiegelträger 14 mit dem Rasteinsatz 16 verbunden. Alternativ liegt der Rasteinsatz 16 bereits mit dem Spiegelträger 14 verbunden vor und die so gebildete Einheit wird in einem Schritt mit dem Fuß 12 verbunden.
  • Ergibt die Statusinformation, dass ein motorisch verstellbarer Außenspiegel wie in den 5 und 6 montiert werden soll, so wird statt des Rasteinsatzes 16 ein Elektromotor anmontiert, der einen Elektromotor-Fuß 36 beisitzt, der in seiner Außenkontur derjenigen Kontur entspricht, die das untere Rastelement 20 dem Fuß 12 zuwendet.
  • Der Elektromotor-Fuß 36 ist so ausgebildet, dass er auf die gleiche Weise wie der Rasteinsatz 16 mit den Ausnehmungen 32 (2) verrastet werden kann. Der Elektromotor 34 wird nun mit dem Fuß 12 verrastet. Anschließend wird der Spiegelträ ger 14 mit dem Elektromotor-Kopf 38 des Elektromotors 34 verbunden. Alternativ ist der Elektromotor 34 bereits mit dem Spiegelträger 14 verbunden, so dass die Einheit aus beiden mit dem Fuß 12 verbunden wird. Der Elektromotor 34 besitzt eine Elektromotor-Bauhöhe BMotor, die der Bauhöhe BRasteinheit der Rasteinheit entspricht, so dass die Position des Spiegelträgers 14 nicht davon abhängt, ob der Rasteinsatz oder der Elektromotor 34 eingebaut wurde.
  • Alternativ zu einer Rastverbindung könnten der Fuß 12, der Rasteinsatz 16 und der Spiegelträger 14 jeweils auch verschraubt, verklebt oder auf sonstige Weise miteinander verbunden werden.
  • 10
    Rückspiegel
    12
    Fuß
    14
    Spiegelträger
    16
    Rasteinsatz
    18
    Rasteinsatz-Aufnahme
    20
    unteres Rastelement
    22
    Rasteinheit
    24
    oberes Rastelement
    26
    Tellerfeder
    28
    Spannhülse
    30
    Vorsprung
    32
    Ausnehmung
    34
    Elektromotor
    36
    Elektromotor-Fuß
    38
    Elektromotor-Kopf
    M
    Losbrech-Drehmoment
    B
    Bauhöhe

Claims (8)

  1. Rückspiegel mit (a) einem Fuß (12), der ausgebildet ist zum Befestigen des Rückspiegels (10) an einem Kraftwagen, und (b) einem Spiegelträger (14), der (i) ausgebildet ist zum Halten eines Spiegelelements, (ii) am Fuß (12) befestigt und (iii) relativ zum Fuß (12) um eine Schwenkachse schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass (c) der Spiegelträger (14) über einen Rasteinsatz mit dem Fuß (12) verbunden ist, wobei der Rasteinsatz (16) (i) eine Spiegelträger-Montagestruktur besitzt, mit der der Rasteinsatz (16) am Spiegelträger (14) befestigt ist, (ii) eine Fuß-Montagestruktur besitzt, mit der der Rasteinsatz (16) am Fuß (12) befestigt ist, und (iii) eine Rasteinheit umfasst, die ausgebildet ist zum manuellen Verschwenken des Spiegelträgers (14) relativ zum Fuß (12).
  2. Rückspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fuß-Montagestruktur und der Fuß (12) so ausgebildet sind, dass der Rasteinsatz (16) und der Fuß (12) miteinander verrastbar sind.
  3. Rückspiegel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spiegelträger-Montagestruktur und der Spiegelträger (14) so ausgebildet sind, dass der Rasteinsatz (16) und der Spiegelträger (14) miteinander verrastbar sind.
  4. Rückspiegel nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rasteinsatz (16) – ein unteres Rastelement (20), – ein mit dem unteren Rastelement (20) zusammenwirkendes oberes Rastelement (22), – eine Spannhülse (28) und – eine Feder (26) umfasst, die eine Druckkraft zwischen dem oberen Rastelement und der Spannhülse aufbringt und so das untere Rastelement (20) gegen das obere Rastelement (22) verspannt, umfasst.
  5. Rückspiegelmontagesatz mit (a) einem Rückspiegel (10) nach einem der vorstehenden Ansprüche und (b) einem Elektromotor (34), der – einen Elektromotor-Kopf (38), der der Spiegelträger-Montagestruktur des Rasteinsatzes (16) entspricht, und – einen Elektromotor-Fuß (36), der der Fuß-Montagestruktur des Rasteinsatzes (16) entspricht, besitzt, so dass der Elektromotor (34) alternativ zu einem Rasteinsatz (16) des Rückspiegels montierbar ist.
  6. Verfahren zum Montieren eines Rückspiegels an einem Kraftwagens, mit den Schritten: (a) Erfassen einer Statusinformation, die kodiert, ob ein manuell verstellbarer Rückspiegel oder ein motorisch verstellbarer Rückspiegel am Kraftwagen zu montieren ist, und (b) Montieren des Rückspiegels, dadurch gekennzeichnet, dass (c) ein Rückspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4 montiert wird, wenn die Statusinformation kodiert, dass ein manuell verstellbarer Rückspiegel zu montieren ist, und (d) ein Rückspiegel montiert wird, der statt des Rasteinsatzes einen Elektromotor (34) aufweist, der – einen Elektromotor-Kopf, der der Spiegelträger-Montagestruktur des Rasteinsatzes (16) entspricht, und – einen Elektromotor-Fuß (36), der der Fuß-Montagestruktur des Rasteinsatzes (16) entspricht, besitzt, wenn die Statusinformation kodiert, dass der motorisch verstellbare Außenspiegel zu montieren ist.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor eine Elektromotor-Bauhöhe hat, die einer Rasteinsatz-Bauhöhe (BRasteinsatz) des Rasteinsatzes (16) entspricht.
  8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor über einen Bus ansteuerbar ist.
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