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DE102008024957A1 - Diebstahlverhinderungsstruktur einer Münzeneinnahmeeinrichtung - Google Patents

Diebstahlverhinderungsstruktur einer Münzeneinnahmeeinrichtung Download PDF

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DE102008024957A1
DE102008024957A1 DE200810024957 DE102008024957A DE102008024957A1 DE 102008024957 A1 DE102008024957 A1 DE 102008024957A1 DE 200810024957 DE200810024957 DE 200810024957 DE 102008024957 A DE102008024957 A DE 102008024957A DE 102008024957 A1 DE102008024957 A1 DE 102008024957A1
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DE
Germany
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coin
gate
passage
token
slot
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810024957
Other languages
English (en)
Inventor
Tien-Yuan Chien
Hung-Yi Chang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Currency Technologies Corp
Original Assignee
International Currency Technologies Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by International Currency Technologies Corp filed Critical International Currency Technologies Corp
Priority to DE200810024957 priority Critical patent/DE102008024957A1/de
Publication of DE102008024957A1 publication Critical patent/DE102008024957A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F1/00Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
    • G07F1/04Coin chutes
    • G07F1/041Coin chutes with means, other than for testing currency, for dealing with inserted foreign matter, e.g. "stuffing", "stringing" or "salting"
    • G07F1/042Coin chutes with means, other than for testing currency, for dealing with inserted foreign matter, e.g. "stuffing", "stringing" or "salting" the foreign matter being a long flexible member attached to a coin
    • G07F1/043Cutting or trapping of the flexible member or the attached coin

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Abstract

Es wird eine Diebstahlsverhinderungsstruktur einer Münzeneinnahmeeinrichtung offenbart, die einen Gleitweg, der an der Unterseite eines Münzendurchlasses (11) angeordnet ist, einen Münzenrückführdurchlass (112), der sich von der Vorderseite des Gleitweges (11) erstreckt, ein Gatter (22) und ein Solenoidventil (21) aufweist, das steuerbar ist, um daer das Gatter (22) aus dem Gleitweg herausragt, um es der eingefügten Münze/Token zu erlauben, durch einen Schlitz am Gatter (22) hindurchzugehen, und einer zweiten Stellung zu bewegen, wo das Gatter (22) im Gleitweg aufgenommen ist, damit die eingefügte Münze/Token zum Münzenrückführdurchlass gelangt. Das Gatter (22) hat einen Diebstahlsverhinderungsflansch, der sich von der Rückseite derselben erstreckt, um den Münzenrückführdurchlass (112) zu blockieren, um einen Benutzer daran zu hindern, die Münze/Token mit einem Federstreifen oder einem Werkzeug zu stehlen, wenn das Gatter (22) aus dem Gleitweg herausbewegt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Münzeneinnahmeeinrichtung und insbesondere eine Diebstahlsverhinderungsstruktur einer Münzeneinnahmeeinrichtung, die einen böswilligen Menschen daran hindert, eine bereits eingefügte Münze oder ein bereits eingefügtes Token für erneute Verwendung zu stehlen.
  • Münzeneinnahmeeinrichtungen findet man in Verkaufsautomaten und Spielmaschinen und in Vergnügungskiosken. Diese Münzeneinnahmeeinrichtungen haben normalerweise eine Münzenprüfeinrichtung für die Echtheit und den Wert der eingefügten Münzen oder Token. Token sind dabei Spielmünzen oder ähnliches, die ebenfalls die Verwendung der Maschine ähnlich wie mit Münzen erlauben. Die Prüfungsgenauigkeit der Münzeneinnahmeeinrichtungen hat große Wichtigkeit für das Geschäft des Aufstellers und der Rechte des Konsumenten und auch für die finanzielle Ordnung der Gesellschaft. Konventionelle Münzenprüfeinrichtungen verwenden normalerweise eine Induktionsspuleneinrichtung, um Typ und Wert einer eingefügten Münze oder eines eingefügten Tokens zu prüfen. Eine Induktionsspuleneinrichtung weist für diesen Zweck eine erste Spule, die ein Magnetfeld aussendet, und eine zweite Spule auf, die ein Magnetfeld empfängt. Wenn sich die Münze zwischen den Spulen hindurchbewegt, verändert die Münze das Magnetfeld, und die Veränderung wird gemessen. Unterschiede in Größe, Form oder Metallinhalt erzeugen unterschiedliche Signaturen, die Typ und Wert bestimmen. Der Induktivitätsfehler einer konventionellen Induktionsspule beträgt ungefähr 5–10%. Weiter kann eine konventionelle Induktionsspule zerbrechen oder durch Temperatur beeinflusst werden, was einen Fehler bewirkt.
  • Weiter kann eine bösartige Person eine „Herausfischtechnik” verwenden, um die Münzeneinnahmeeinrichtung eines Verkaufsautomaten oder einer Spielmaschine zu betrügen. Dadurch, dass er/sie einen Herausfischfaden oder eine Schnur an einem Loch einer Münze oder eines Tokens befestigt und in dem er/sie die Münze/das Token in die Münzeneinnahmeeinrichtung einführt und dann die Münze/das Token nach Prüfung derselben durch die Prüfeinrichtung der Münzeneinnahmeeinrichtung zurückzieht, kann die bösartige Person die Münze/das Token erneut verwenden, um die Maschine wiederholt zu betrügen. Die bösartige Person kann auch einen Federstreifen oder ein Werkzeug in den Geldrückführdurchlass einer Münzeneinnahmeeinrichtung einfügen, um eine eingefügte und geprüfte Münze bzw. ein Token von der Münzeneinnahmeeinrichtung für erneute Verwendung zu stehlen. Die Installation einen Verkaufsautomaten, einer Spielmaschine oder eines Vergnügungskiosks ist sehr teuer. Wenn der Lieferant eines Verkaufsautomaten, einer Spielmaschine oder eines Vergnügungskiosks das Stehlen nicht verhindern kann, wird der Geschäftsgewinn verringert werden, oder der Lieferant kann mit seinem Geschäft keinen Gewinn mehr erzielen.
  • Es ist daher wünschenswert, eine Münzeneinnahmeeinrichtung zu schaffen, durch die die obigen Probleme beseitigt werden.
  • Die vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um eine Diebstahlsverhinderungsstruktur einer Münzeneinnahmeeinrichtung zu schaffen, die die vorgenannten Probleme vermeidet. Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung weist die Diebstahlsverhinderungsstruktur einen Hauptteil und ein Solenoidmodul auf. Der Hauptteil weist einen Münzendurchlass, einen Gleitweg, der an der Unterseite des Münzendurchlasses angeordnet ist, einen Münzenrückführungsdurchlass, der sich von der Vorderseite des Gleitweges erstreckt, einen Mikroprozessor und ein Induktionsspulenmodul auf, das in dem Münzendurchlass an einer Seite angebracht ist und elektrisch mit dem Mikroprozessor verbunden ist. Das Induktionsspulenmodul kann durch den Mikroprozessor gesteuert werden, um die Echtheit einer Münze/eines Tokens zu prüfen. Das Solenoidmudul ist in dem Hauptteil angebracht und weist ein Gatter und ein Solenoidventil auf, das durch den Mikroprozessor steuerbar ist, um das Gatter in den Gleitweg und aus demselben herauszubewegen. Das Gatter hat einen Schlitz und einen Diebstahlsverhinderungsflansch, der sich von seiner Rückseite nach oben erstreckt. Wenn das Gatter aus dem Gleitweg herausbewegt ist, kann die eingefügte Münze/das Token zum Schlitz des Gatters fallen, und zur selben Zeit blockiert der Diebstahlsverhinderungsflansch den Rückführdurchlass, um einen Benutzer daran zu hindern, eine eingefügte Münze oder ein eingefügtes Token mit einem Federstreifen oder einem Werkzeug zu stehlen.
  • Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung hat das Gatter eine Sicherungsnut gegen Ziehen, die nahe bei dem Diebstahlsverhinderungsflansch ist, um eine Herausfischschnur aufzunehmen, um Schutz gegen das Herausfischen zu erhalten, und eine abgeschrägte Führungskante, die an einer Seite der Sicherungsnut gegen Herausziehen angeordnet ist, um eine Herausfischschnur in die Sicherungsnut gegen Herausziehen zu führen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beispielsweise beschrieben es zeigen:
  • 1 in einer perspektivischen Ansicht eine erfindungsgemäße Münzeneinnahmeeinrichtung;
  • 2 eine Explosionsansicht der in 1 gezeigten Münzeneinnahmeeinrichtung;
  • 3 eine Explosionsansicht eines Teils der Vorrichtung der Erfindung, wobei die Struktur des Solenoidmoduls und die Beziehung zwischen dem Solenoidmodul und dem Gleitweg des Hauptteils gezeigt ist;
  • 4 eine vergrößerte Ansicht des in 3 gezeigten Gatters;
  • 5 ein Schaltungsblockdiagramm der Vorrichtung der Erfindung;
  • 6 eine schematische Zeichnung der Vorrichtung der Erfindung vor Einfügung einer Münze/eines Tokens in den Münzenschlitz;
  • 7 entsprechend wie 6 den Zustand, wo eine Münze/ein Token eingefügt ist und zum Schlitz des Gatters bewegt ist;
  • 8 eine schematische Darstellung der Vorrichtung der Erfindung, wobei ein Münzenrückführbetrieb gezeigt ist.
  • Bezug nehmend auf die 15 ist dort eine Münzeneinnahmeeinrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung gezeigt, die einen Hauptteil 1, ein Solenoidmodul 2 und eine Frontplatte 3 aufweist.
  • Der Hauptteil 1 weist einen Münzendurchlass 11, der sich schräg nach unten von der Vorderseite erstreckt und sich dann vertikal nach unten wendet, einen Gleitweg 111, der sich nach unten von dem Münzendurchlass 11 erstreckt, einen Münzenrückführdurchlass 112, der sich schräg nach unten von der Vorderseite des Gleitweges 111 zur Vorderseite des Hauptteils 1 erstreckt, einen abgestuften Anschlagteil 113, der zwischen dem Gleitweg 111 und dem Münzenrückführdurchlass 112 vorgesehen ist, eine Aufnahmekammer 114, die in Verbindung mit der Unterseite des Münzendurchlasses 11 an einer Seite gegenüberliegend dem Gleitweg 111 angeordnet ist, und einen Diebstahlverhinderungshaken 115 auf, der schwenkbar an der Oberseite des Münzendurchlasses 11 angebracht ist. Der Hauptteil 1 hat weiter darin eine Schaltungsanordnung installiert, die darin angebracht ist. Die Schaltungsanordnung weist, wie dies in 5 gezeigt ist, einen Mikroprozessor 12, ein Induktionsspulenmodul 13, das eine erste Induktionsspule 131 und eine zweite Induktionsspule 132 aufweist, ein Sensormodul 14, das einen Sensor 141 gegen das Herausfischen aufweist, einen Münzenausgangssensor 142 und einen Münzenrückführungssensor 143, einen Oszillator 15, ein Stromversorgungsmodul 16 und eine Anzeigelichteinrichtung 17 auf. Das Induktionsspulenmodul 13 ist in dem Münzendurchlass 11 angebracht. Der Sensor 141 gegen das Herausfischen ist unterhalb der zweiten Induktionsspule 132 im Münzendurchlass 11 vorgesehen. Der Münzenausgangssensor 142 und der Münzenrückführsensor 143 sind an der Unterseite des Münzendurchlasses 11 und einer inneren Seite des Münzenrückführdurchlasses 112 angebracht.
  • Das Solenoidmodul 2 ist elektrisch mit dem Mikroprozessor 12 der Schaltungsanordnung innerhalb des Hauptteils 1 verbunden und weist ein Solenoidventil 21 und ein Gatter 22 auf. Das Solenoidventil 21 hat einen Ventilstiel 211, der durch einen Solenoidanker desselben (nicht gezeigt) bewegbar ist. Das Gatter 22 weist eine Basis 221 auf. Die Basis 221 hat ein Verbindungsloch 222, das an einer seitlichen Seitenwand angeordnet ist und mit dem Ventilstiel 211 des Solenoidventils 21 verbunden ist, einen Schlitz 223, der vertikal durch die Ober- und Unterseiten derselben zum Durchlassen einer Münze/eines Tokens 4 geschnitten ist, eine schräg stehende Prallplatte 224, die von der anderen seitlichen Seitenwand derselben vorsteht und mit dem Münzenrückführdurchlass 112 verbunden ist, einen Flansch 225 zur Diebstahlsverhinderung, der sich nach oben von dem rückwärtigen Ende derselben erstreckt und gegen eine Seite des Münzenrückführdurchlasses 112 anliegt, und eine Sicherungsnut 226 gegen das Herausziehen. Der Schlitz 223 hat zwei abgeschrägte obere Führungskanten 2231, die beidseitig an der Oberseite angeordnet sind, um eine Münze/ein Token 4 zu führen. Der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 hat eine abgeschrägte obere Führungskante 2251. Die Sicherungsnut 226 gegen Herausziehen hat eine abgeschrägte Führungskante 2261, die an einer Seite in einem Abstand vom Diebstahlsverhinderungsflansch 225 angeordnet ist und mit dem Schlitz 223 verbunden ist.
  • Die Frontplatte 3 ist an der Vorderseite des Hauptteils 1 befestigt und weist einen Münzenschlitz 31, der mit dem Münzendurchlass 11 des Hauptteils 1 zum Einfügen einer Münze/eines Tokens 4 verbunden ist, einen Münzenrückgabeschlitz 32, der in einem Abstand unterhalb des Münzenschlitzes 31 angeordnet ist und mit dem Münzenrückführdurchlass 112 verbunden ist, und einen Münzenrückgabeknopf 33 auf, der zwischen dem Münzenschlitz 31 und dem Münzenrückgabeschlitz 32 angeordnet ist.
  • Während der Installation der Münzeneinnahmeeinrichtung werden das Solenoidventil 21 und das Gatter 22 des Solenoidmoduls 2 an den beiden gegenüberliegenden seitlichen Seiten des Gleitweges 111 eingesetzt, und der Ventilstiel 211 des Solenoidventils 21 wird durch den Gleitweg 111 eingefügt und mit dem Verbindungsloch 222 des Gatters 22 verbunden, wodurch der Schlitz 223 und der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 des Gatters 22 im Gleitweg 111 gehalten werden und die schräg stehende Prallplatte 224 des Gatters 22 im Münzendurchlass 11 gehalten wird. Danach wird die Frontplatte 3 an der Vorderseite des Hauptteils 1 befestigt, wodurch der Münzenschlitz 31 und der Münzenrückgabeschlitz 32 mit dem Münzendurchlass 11 bzw. dem Münzenrückführdurchlass 112 in Verbindung gehalten werden.
  • Bezug nehmend auf die 6-8 und wiederum 2 und 5 rollt oder gleitet, wenn eine Münze oder ein Token 4 in den Münzenschlitz 31 eingefügt ist, diese bzw. dieses entlang dem Münzendurchlass 11, um dem Diebstahlsverhinderungshaken 115 nach unten zu drücken und rollt oder gleitet dann weiter vorwärts. Wenn die Münze/das Token 4 sich am Diebstahlsverhinderungshaken 115 vorbeibewegt hat, wird der Diebstahlsverhinderungshaken 115 in seine anfängliche Position zurückgeführt. Wenn die Münze/das Token 4 sich entlang dem Münzendurchlass 11 durch das Induktionsspulenmodul 13 bewegt, prüft das Induktionsspulenmodul 13 die Echtheit und den Wert der Münze/des Tokens 4. Wenn die Münze/das Token als Fälschung erkannt wird, wird die gefälschte Münze/das gefälschte Token 4 entlang der schräg stehenden Prallplatte 224 und durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum Münzenrückgabeschlitz 32 der Frontplatte 3 geführt. Wenn die Prüfung der Münze/des Tokens 4 Echtheit ergeben hat, wird das Solenoidventil 21 in Betrieb gesetzt, um das Gatter 22 zu bewegen, wodurch der Schlitz 223 in das Innere des Münzendurchlasses 11 verschoben wird, damit die Münze/das Token 4 durch den Schlitz 223 hindurch fallen kann.
  • Wenn eine Münze/ein Token 4 in den Münzendurchlass 11 des Hauptteils 1 gelangt ist, prüft das Induktionsspulenmodul 13 die Echtheit und den Wert der Münze/des Tokens 4. Zu diesem Zeitpunkt detektieren die erste Induktionsspule 131 und die zweite Induktionsspule 132 das Gewicht, die Dicke und den Durchmesser der Münze/des Tokens 4 und vergleichen die Daten mit vorbestimmten Bezugsdaten, wodurch die Echtheit und der Wert der Münze/des Tokens 4 geprüft wird. Wenn die Münze/das Token 4 als echt bewertet worden ist, fällt die Münze/das Token 4 durch den Schlitz 223 hindurch, und gleichzeitig wird der Münzenausgabesensor 142 des Sensormoduls 14 dazu gebracht, ein Münzenausgabesignal an den Mikroprozessor 12 abzugeben. Wenn die Münze/das Token 4 als Fälschung festgestellt wurde, wird die gefälschte Münze/das gefälschte Token 4 durch die schräg stehende Prallplatte 224 angehalten und durch die schräg stehende Prallplatte 224 durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum Münzenrückgabeschlitz 32 der Frontplatte 3 geführt. Wenn die gefälschte Münze/das gefälschte Token 4 sich durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum Münzenrückgabeschlitz 32 der Frontplatte 3 bewegt, wird der Münzenrückführsensor 143 dazu gebracht, ein Münzenrückführsignal an den Mikroprozessor 12 abzugeben. In Abhängigkeit vom Münzenausgangssignal oder dem Münzenrückführsignal bestimmt der Mikroprozessor 12, ob sich die Münze/das Token 4 richtig be wegt oder nicht, und führt dann eine entsprechende Verarbeitung durch.
  • Wie dies oben angegeben wurde, hat der Schlitz 223 zwei abgeschrägte obere Seitenränder 2231, die beidseitig an der Oberseite angeordnet sind, und der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 hat eine abgeschrägte obere Führungskante 2251. Wenn eine Münze/ein Token 4 als echt festgestellt wird und sich nach unten entlang dem Münzendurchlass 11 bewegt, führen die oberen abgeschrägten Führungskanten 2231 und 2251 die Münze/das Token 4 sanft in den Schlitz 223 des Gatters 22, wodurch verhindert wird, dass die Münze/das Token 4 in den Münzenrückführdurchlass 112 fällt oder dass die Münze/das Token 4 am Gatter 22 hängen bleibt.
  • Wenn eine bösartige Person eine Herausfischleine oder -schnur an einem Loch einer Münze/eines Tokens 4 befestigt und die Münze/das Token 4 in die Münzeneinnahmeeinrichtung einfügt und dann die Münze/das Token 4 wieder herauszieht, nachdem die Münze/das Token 4 sich durch das Induktionsspulenmodul 13 hindurchbewegt hat, gibt der Münzenausgangssensor 142 des Sensormoduls 14 kein Signal an den Mikroprozessor 12 ab. Wenn der Mikroprozessor 12 kein Signal von dem Münzenausgabesensor 142 des Sensormoduls 14 innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode empfängt, nachdem die Münze/das Token 4 durch das Induktionsspulenmodul 13 geprüft worden ist, startet der Mikroprozessor 12 den Sensor 141 gegen das Herausfischen. Zu diesem Zeitpunkt detektiert der Sensor 141 gegen das Herausfischen ein Signal, das das Anbinden der Münze/des Tokens 4 an ein Schnurglied anzeigt und gibt das Signal an den Mikroprozessor 12 ab, wodurch Betrug verhindert wird.
  • Nachdem die Münze/das Token 4 durch den Schlitz 223 des Gatters 22 hindurchgegangen ist, wird das Gatter 22 in die Stellung verschoben, wo der Schlitz 223 innerhalb des Gleitweges 111 angeordnet ist. Da das Gatter 22 bewegbar auf einem Federglied (nicht gezeigt) abgestützt ist und leicht aus dem Gleitweg 111 verschoben werden kann, kann das Ziehen am Schnurglied, um die Münze/das Token 4 wieder herauszuziehen, jedoch bewirken, dass das Gatter 22 horizontal aus dem Gleitweg 111 bewegt wird, damit die Münze/das Token 4 zurückgezogen werden kann. Die Konstruktion der Sicherungsnut 226 gegen Herausziehen verhindert dieses Problem. Wenn die bösartige Person das Schnurglied zurückzieht, um die Münze/das Token 4 wiederzuerhalten, nachdem die Münze/das Token 4 durch den Schlitz 223 des Gatters 22 hindurchgegangen ist, wird das an der Münze/dem Token 4 befestigte Schnurglied durch den abgeschrägten Führungsrand 2261 in die Sicherungsnut 226 gegen Herausziehen geführt, und die Zugkraft der bösartigen Person wird auf die schräg stehende Prallplatte 224 in vertikaler Richtung angewendet, das heißt, das Gatter 22 wird nicht horizontal aus dem Gleitweg 111 bewegt, und die Münze/das Token 4 kann nicht zurückgezogen werden.
  • Weiter könnte eine bösartige Person versuchen, einen Federstreifen durch den Münzenrückgabeschlitz 32 in den Münzenrückführdurchlass 112 des Hauptteils 1 bis zu dem Raum an der Oberseite des Münzenausgabesensors 142 des Sensormoduls 14 einzufügen und zu versuchen, die Münze/das Token 4 zum Münzenrückgabeschlitz 32 für wiederholte Verwendung zu stoßen, nachdem die Münze/das Token 4 vom Münzenausgabesensor 142 detektiert worden ist. Die Konstruktion des Diebstahlsverhinderungsflansches 225 des Gatters 22 verhindert dieses Problem. Wie dies vorher beschrieben wurde liegt der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 des Gatters 22 gegen eine Seite des Mün zenrückführdurchlasses 112 an. Nachdem die Münze/das Token 4 als echt festgestellt wurde, wird das Solenoidventil 21 betrieben, um das Gatter 22 zu bewegen. Zu diesem Zeitpunkt isoliert der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 den Schlitz 223 von dem Münzenrückführdurchlass 112, und daher kann eine bösartige Person keinen Federstreifen durch den Münzenrückführdurchlass 112 bis zur Oberseite des Schlitzes 223 des Gatters 22 einfügen, das heißt, dass die Erfindung eine bösartige Person daran hindert, einen Federstreifen oder ein Werkzeugmittel zu verwenden, um eine eingefügte Münze/ein eingefügtes Token 4 von der Münzeneinnahmeeinrichtung für wiederholte Verwendung zu stehlen.
  • Wenn eine Münze/ein Token 4 als Fälschung festgestellt wird, wird die schräg stehende Prallplatte 224 in Verbindung mit dem Münzenrückführdurchlass 112 gehalten, wodurch ermöglicht wird, dass die Fälschung durch die schräg stehende Prallplatte 224 durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum Münzenrückführschlitz 32 der Frontplatte 3 geführt wird.
  • Wenn keine Münze/kein Token in die Münzeneinnahmeeinrichtung eingefügt wird, wird das Gatter 22 des Solenoidmoduls 2 im Gleitweg 111 aufgenommen, und die schräg stehende Prallplatte 224 wird im Münzendurchlass 11 des Hauptteils 1 in Verbindung mit dem Münzenrückführdurchlass 112 gehalten. Wenn die Münzeneinnahmeeinrichtung aufgrund eines Stromunterbruchs oder aus irgendwelchen anderen Gründen versagt und ein Benutzer eine Münze/ein Token 4 in die Münzeneinnahmeeinrichtung einfügt, wird die Münze/das Token 4 durch die schräg stehende Prallplatte 224 durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum Münzenrückführschlitz 32 der Frontplatte 3 geführt werden, wodurch verhindert wird, dass die Münze/das Token 4 fehler haft einbehalten wird, wodurch die Rechte des Kunden geschützt werden.
  • Bezug nehmend auf die 2, 5 und wiederum 6 ist der Mikroprozessor 12 elektrisch mit dem Induktionsspulenmodul 13, dem Sensormodul 14, dem Solenoidventil 21, dem Oszillator 15, dem Stromversorgungsmodul 16 und der Anzeigelichteinrichtung 17 verbunden. Der Oszillator 15 ist dazu ausgebildet, eine oszillierende Induktion des Induktionswertes der Münze/des Tokens 4 zu bewirken, wodurch die Genauigkeit der Prüfung erhöht wird. Das Stromversorgungsmodul 16 versorgt den Hauptteil 1 mit der notwendigen Arbeitsspannung. Wenn der Mikroprozessor 12 ein Signal von dem Induktionsspulenmodul 13, dem Sensormodul 14 oder dem Solenoidoszillator 15 empfängt oder ein Fehler während der Initialisierung oder des Betriebs des Systems auftritt, gibt die Anzeigelichteinrichtung 17 eine entsprechende visuelle Anzeige.
  • Wenn eine Münze/ein Token 4 im Münzendurchlass 11 verklemmt oder wenn ein Benutzer eine eingefügte Münze/ein eingefügtes Token 4 zurück haben will, kann der Benutzer den Münzenrückgabeknopf 33 drücken, um zu bewirken, dass das Solenoidventil 21 das Gatter 22 bewegt, wodurch ermöglicht wird, dass die Münze/das Token 4 durch die schräg stehende Prallplatte 224 durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum Münzenrückgabeschlitz 32 der Frontplatte 3 geführt wird.
  • Daher ist bei der Erfindung der Gleitweg 111 an der Unterseite des Münzendurchlasses 11 des Hauptteils 1 in Verbindung mit den Münzenrückführdurchlass 112 verbunden, und das Solenoidventil 21 und das Gatter 22 des Solenoidmoduls 2 sind an zwei gegenüberliegenden seitlichen Seiten des Gleitweges 111 angeordnet. Wenn eine Münze/ein Token 4 durch die Prüfung als echt festgestellt wird, wird das Solenoidventil 21 in Betrieb gesetzt, um das Gatter 22 zu bewegen, was es der echten Münze/dem echten Token 4 erlaubt, durch den Schlitz 223 des Gatters 22 sich hindurchzubewegen, und zu diesem Zeitpunkt isoliert der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 des Gatters 22 den Schlitz 223 vom Münzenrückführdurchlass 112, wodurch eine bösartige Person daran gehindert wird, ein Werkzeug zu verwenden, die eingefügte Münze/den eingefügten Token zu stehlen.
  • Obwohl eine besondere Ausführungsform der Erfindung detailliert für Illustrationszwecke beschrieben worden ist, können verschiedene Abwandlungen und Verbesserungen vorgenommen werden, ohne vom Geist und Bereich der Erfindung abzuweichen. Demgemäß soll die Erfindung nur durch die beigefügten Ansprüche eingeschränkt sein.
  • 1
    Hauptteil
    11
    Münzendurchlass
    111
    Gleitweg
    112
    Münzenrückführdurchlass
    113
    Abgestufter Anschlagteil
    114
    Aufnahmekammer
    115
    Diebstahlsverhinderungshaken
    12
    Mikroprozessor
    13
    Induktionsspulenmodul
    131
    erste Induktionsspule
    132
    zweite Induktionsspule
    14
    Sensormodul
    141
    Sensor gegen Herausfischen
    142
    Münzenausgabesensor
    143
    Münzenrückführsensor
    15
    Oszillator
    16
    Stromversorgungsmodul
    17
    Anzeigelichteinrichtung
    2
    Solenoidmodul
    21
    Solenoidventil
    211
    Ventilstiel
    22
    Gatter
    221
    Basis
    222
    Verbindungsloch
    223
    Schlitz
    2231
    obere Führungskante
    224
    schräg stehende Prallplatte
    225
    Diebstahlsverhinderungsflansch
    2251
    obere Führungskante
    226
    Sicherungsnut gegen Herausziehen
    2261
    Obere Führungskante
    3
    Frontplatte
    31
    Münzenschlitz
    32
    Münzenrückgabeschlitz
    33
    Münzenrückgabeknopf
    4
    Münze/Token

Claims (12)

  1. Diebstahlsverhinderungsstruktur einer Münzeneinnahmeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie aufweist: einen Hauptteil (1), der einen Münzendurchlass (11), einen Gleitweg (111), der an der Unterseite des Münzendurchlasses (11) angeordnet ist, einen Münzenrückführdurchlass (112), der sich von der Vorderseite des Gleitweges (111) erstreckt, einen Mikroprozessor (12) und ein Induktionsspulenmodul (13) aufweist, das an einer Seite des Münzendurchlasses (11) angeordnet ist und elektrisch mit dem Mikroprozessor (12) verbunden ist und durch den Mikroprozessor (12) zum Prüfen einer Münze/eines Tokens (4) verbunden ist; und ein Solenoidmodul (2), das in dem Hauptteil (1) angebracht ist und ein Gatter (22), das in den Gleitweg (111) hinein und aus demselben heraus bewegbar ist, und ein Solenoidventil (21) aufweist, das durch den Mikroprozessor (12) steuerbar ist, um das Gatter (22) in den Gleitweg (111) und aus dem selben herauszubewegen, welches Gatter (22) einen Schlitz (223) zum Durchlassen einer echten Münze/eines echten Tokens (4) aufweist, wenn das Gatter (22) aus dem Gleitweg (111) bewegt ist, und einen Diebstahlsverhinderungsflansch (225) aufweist, der sich nach oben von der Rückseite desselben erstreckt, um den Münzenrückführdurchlass (112) zu blockieren, wenn das Gatter (22) aus dem Gleitweg (111) herausbewegt ist.
  2. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptteil (1) einen abgestuften Anschlagteil (113) aufweist, der zwischen dem Gleitweg (111) und dem Münzenrückführdurchlass (112) vorgesehen ist, um das Gatter (22) des Solenoidmoduls (2) an seinem Ort abzustützen.
  3. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gatter (22) eine schräg stehende Prallplatte (224) aufweist, die von einer seitlichen Seitenwand desselben gegenüber dem Solenoidventil (21) vorsteht und dazu ausgebildet ist, eine Münze/ein Token (4) aus dem Münzendurchlass (11) zu dem Münzenrückführdurchlass (112) zu führen, wenn das Gatter (22) in den Gleitweg (111) bewegt ist.
  4. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gatter (22) ein Verbindungsloch (222) aufweist, das auf einer seitlichen Seitenwand desselben angeordnet ist, und dass das Solenoidventil (21) einen Ventilstiel (211) aufweist, der durch den Gleitweg (111) eingefügt ist und mit dem Verbindungsloch (222) des Gatters (22) verbunden ist.
  5. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gatter (22) eine Mehrzahl von oberen abgeschrägten Führungskanten (2231), die an zwei gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes (223) des Gatters (22) angeordnet sind, und eine Oberseite des Diebstahlverhinderungsflansches (225) aufweist, um eine Münze/ein Token (4) von dem Münzendurchlass (11) in den Schlitz (223) des Gatters (22) zu führen.
  6. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptteil (1) weiter einen Diebstahlsverhinderungshaken (115) aufweist, der schwenkbar an der Oberseite des Münzendurchlasses (11) angebracht ist, um eine Rückwärtsbewegung der Münze/des Token (4) zu verhindern.
  7. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikroprozessor (12) ein Sensormodul (14) aufweist, das elektrisch damit verbunden ist und dazu ausgebildet ist, Bewegung einer Münze/eines Token (4) aus dem Münzendurchlass (11) durch das Gatter (22) zu detektieren.
  8. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikroprozessor (12) elektrisch mit einem Oszillator (15), einem Stromversorgungsmodul (16) und einer Lichtanzeigeeinrichtung (17) verbunden ist.
  9. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptteil (1) eine Frontplatte (3) aufweist, die fest an der Vorderseite befestigt ist und einen Münzenschlitz (31) in Verbindung mit dem Münzendurchlass (11), einen Münzenrückgabeschlitz (32) in Verbindung mit dem Münzenrückführdurchlass (112) und einem Münzenrückgabeknopf (33) für Steuerung von Münzenrückgabe aufweist.
  10. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Münzendurchlass (11) sich schräg nach unten von der Vorderseite des Hauptteils (1) über eine vorbestimmte Entfernung erstreckt und sich dann vertikal nach unten wendet.
  11. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gatter (22) eine schräg stehende Prallplatte (224) aufweist, die von einer seitlichen Seite derselben gegenüber dem Solenoidventil (2) vorsteht und dazu ausgebildet ist, eine Münze/ein Token (4) aus dem Münzendurchlass (11) zu dem Münzenrückführdurchlass (112) zu führen, wenn das Gatter (22) aus dem Gleitweg (111) herausbewegt ist, wobei eine Sicherungsnut (226) gegen Herausziehen in der Nähe des Diebstahlsverhinderungsflansches (225) vorgesehen ist und sich von dem Schlitz (223) des Gatters (22) zu der schräg stehenden Prallplatte (224) erstreckt.
  12. Diebstahlsverhinderungsstruktur nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsnut (226) gegen Herausziehen eine abgeschrägte Führungskante (2251) aufweist, die an einer Seite derselben in einem Abstand von dem Diebstahlverhinderungsflansch (225) angeordnet ist und mit dem Schlitz (223) des Gatters (22) verbunden ist.
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