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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Münzeneinnahmeeinrichtung und
insbesondere eine Diebstahlsverhinderungsstruktur einer Münzeneinnahmeeinrichtung,
die einen böswilligen
Menschen daran hindert, eine bereits eingefügte Münze oder ein bereits eingefügtes Token
für erneute
Verwendung zu stehlen.
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Münzeneinnahmeeinrichtungen
findet man in Verkaufsautomaten und Spielmaschinen und in Vergnügungskiosken.
Diese Münzeneinnahmeeinrichtungen
haben normalerweise eine Münzenprüfeinrichtung
für die
Echtheit und den Wert der eingefügten
Münzen
oder Token. Token sind dabei Spielmünzen oder ähnliches, die ebenfalls die
Verwendung der Maschine ähnlich
wie mit Münzen
erlauben. Die Prüfungsgenauigkeit
der Münzeneinnahmeeinrichtungen
hat große
Wichtigkeit für
das Geschäft des
Aufstellers und der Rechte des Konsumenten und auch für die finanzielle
Ordnung der Gesellschaft. Konventionelle Münzenprüfeinrichtungen verwenden normalerweise
eine Induktionsspuleneinrichtung, um Typ und Wert einer eingefügten Münze oder
eines eingefügten
Tokens zu prüfen.
Eine Induktionsspuleneinrichtung weist für diesen Zweck eine erste Spule,
die ein Magnetfeld aussendet, und eine zweite Spule auf, die ein
Magnetfeld empfängt.
Wenn sich die Münze
zwischen den Spulen hindurchbewegt, verändert die Münze das Magnetfeld, und die Veränderung wird
gemessen. Unterschiede in Größe, Form
oder Metallinhalt erzeugen unterschiedliche Signaturen, die Typ
und Wert bestimmen. Der Induktivitätsfehler einer konventionellen
Induktionsspule beträgt
ungefähr
5–10%.
Weiter kann eine konventionelle Induktionsspule zerbrechen oder
durch Temperatur beeinflusst werden, was einen Fehler bewirkt.
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Weiter
kann eine bösartige
Person eine „Herausfischtechnik” verwenden,
um die Münzeneinnahmeeinrichtung
eines Verkaufsautomaten oder einer Spielmaschine zu betrügen. Dadurch,
dass er/sie einen Herausfischfaden oder eine Schnur an einem Loch
einer Münze
oder eines Tokens befestigt und in dem er/sie die Münze/das
Token in die Münzeneinnahmeeinrichtung
einführt
und dann die Münze/das Token
nach Prüfung
derselben durch die Prüfeinrichtung
der Münzeneinnahmeeinrichtung
zurückzieht, kann
die bösartige
Person die Münze/das
Token erneut verwenden, um die Maschine wiederholt zu betrügen. Die
bösartige
Person kann auch einen Federstreifen oder ein Werkzeug in den Geldrückführdurchlass
einer Münzeneinnahmeeinrichtung
einfügen,
um eine eingefügte
und geprüfte
Münze bzw.
ein Token von der Münzeneinnahmeeinrichtung
für erneute
Verwendung zu stehlen. Die Installation einen Verkaufsautomaten,
einer Spielmaschine oder eines Vergnügungskiosks ist sehr teuer.
Wenn der Lieferant eines Verkaufsautomaten, einer Spielmaschine oder
eines Vergnügungskiosks
das Stehlen nicht verhindern kann, wird der Geschäftsgewinn
verringert werden, oder der Lieferant kann mit seinem Geschäft keinen
Gewinn mehr erzielen.
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Es
ist daher wünschenswert,
eine Münzeneinnahmeeinrichtung
zu schaffen, durch die die obigen Probleme beseitigt werden.
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Die
vorliegende Erfindung wurde geschaffen, um eine Diebstahlsverhinderungsstruktur
einer Münzeneinnahmeeinrichtung zu
schaffen, die die vorgenannten Probleme vermeidet. Gemäß einem Gesichtspunkt
der vorliegenden Erfindung weist die Diebstahlsverhinderungsstruktur
einen Hauptteil und ein Solenoidmodul auf. Der Hauptteil weist einen Münzendurchlass,
einen Gleitweg, der an der Unterseite des Münzendurchlasses angeordnet
ist, einen Münzenrückführungsdurchlass,
der sich von der Vorderseite des Gleitweges erstreckt, einen Mikroprozessor
und ein Induktionsspulenmodul auf, das in dem Münzendurchlass an einer Seite
angebracht ist und elektrisch mit dem Mikroprozessor verbunden ist.
Das Induktionsspulenmodul kann durch den Mikroprozessor gesteuert
werden, um die Echtheit einer Münze/eines
Tokens zu prüfen.
Das Solenoidmudul ist in dem Hauptteil angebracht und weist ein
Gatter und ein Solenoidventil auf, das durch den Mikroprozessor
steuerbar ist, um das Gatter in den Gleitweg und aus demselben herauszubewegen.
Das Gatter hat einen Schlitz und einen Diebstahlsverhinderungsflansch,
der sich von seiner Rückseite
nach oben erstreckt. Wenn das Gatter aus dem Gleitweg herausbewegt
ist, kann die eingefügte
Münze/das Token
zum Schlitz des Gatters fallen, und zur selben Zeit blockiert der
Diebstahlsverhinderungsflansch den Rückführdurchlass, um einen Benutzer
daran zu hindern, eine eingefügte
Münze oder
ein eingefügtes Token
mit einem Federstreifen oder einem Werkzeug zu stehlen.
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Gemäß einem
anderen Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung hat das Gatter
eine Sicherungsnut gegen Ziehen, die nahe bei dem Diebstahlsverhinderungsflansch
ist, um eine Herausfischschnur aufzunehmen, um Schutz gegen das
Herausfischen zu erhalten, und eine abgeschrägte Führungskante, die an einer Seite
der Sicherungsnut gegen Herausziehen angeordnet ist, um eine Herausfischschnur
in die Sicherungsnut gegen Herausziehen zu führen.
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Die
Erfindung wird im Folgenden anhand einer vorteilhaften Ausführungsform
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen beispielsweise beschrieben es zeigen:
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1 in
einer perspektivischen Ansicht eine erfindungsgemäße Münzeneinnahmeeinrichtung;
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2 eine
Explosionsansicht der in 1 gezeigten Münzeneinnahmeeinrichtung;
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3 eine
Explosionsansicht eines Teils der Vorrichtung der Erfindung, wobei
die Struktur des Solenoidmoduls und die Beziehung zwischen dem Solenoidmodul
und dem Gleitweg des Hauptteils gezeigt ist;
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4 eine
vergrößerte Ansicht
des in 3 gezeigten Gatters;
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5 ein
Schaltungsblockdiagramm der Vorrichtung der Erfindung;
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6 eine
schematische Zeichnung der Vorrichtung der Erfindung vor Einfügung einer
Münze/eines
Tokens in den Münzenschlitz;
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7 entsprechend
wie 6 den Zustand, wo eine Münze/ein Token eingefügt ist und
zum Schlitz des Gatters bewegt ist;
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8 eine
schematische Darstellung der Vorrichtung der Erfindung, wobei ein
Münzenrückführbetrieb
gezeigt ist.
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Bezug
nehmend auf die 1–5 ist dort eine
Münzeneinnahmeeinrichtung
in Übereinstimmung
mit der vorliegenden Erfindung gezeigt, die einen Hauptteil 1,
ein Solenoidmodul 2 und eine Frontplatte 3 aufweist.
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Der
Hauptteil 1 weist einen Münzendurchlass 11,
der sich schräg
nach unten von der Vorderseite erstreckt und sich dann vertikal
nach unten wendet, einen Gleitweg 111, der sich nach unten
von dem Münzendurchlass 11 erstreckt,
einen Münzenrückführdurchlass 112,
der sich schräg
nach unten von der Vorderseite des Gleitweges 111 zur Vorderseite
des Hauptteils 1 erstreckt, einen abgestuften Anschlagteil 113,
der zwischen dem Gleitweg 111 und dem Münzenrückführdurchlass 112 vorgesehen ist,
eine Aufnahmekammer 114, die in Verbindung mit der Unterseite
des Münzendurchlasses 11 an
einer Seite gegenüberliegend
dem Gleitweg 111 angeordnet ist, und einen Diebstahlverhinderungshaken 115 auf,
der schwenkbar an der Oberseite des Münzendurchlasses 11 angebracht
ist. Der Hauptteil 1 hat weiter darin eine Schaltungsanordnung
installiert, die darin angebracht ist. Die Schaltungsanordnung weist,
wie dies in 5 gezeigt ist, einen Mikroprozessor 12,
ein Induktionsspulenmodul 13, das eine erste Induktionsspule 131 und
eine zweite Induktionsspule 132 aufweist, ein Sensormodul 14,
das einen Sensor 141 gegen das Herausfischen aufweist, einen
Münzenausgangssensor 142 und
einen Münzenrückführungssensor 143,
einen Oszillator 15, ein Stromversorgungsmodul 16 und
eine Anzeigelichteinrichtung 17 auf. Das Induktionsspulenmodul 13 ist in
dem Münzendurchlass 11 angebracht.
Der Sensor 141 gegen das Herausfischen ist unterhalb der
zweiten Induktionsspule 132 im Münzendurchlass 11 vorgesehen.
Der Münzenausgangssensor 142 und
der Münzenrückführsensor 143 sind
an der Unterseite des Münzendurchlasses 11 und
einer inneren Seite des Münzenrückführdurchlasses 112 angebracht.
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Das
Solenoidmodul 2 ist elektrisch mit dem Mikroprozessor 12 der
Schaltungsanordnung innerhalb des Hauptteils 1 verbunden
und weist ein Solenoidventil 21 und ein Gatter 22 auf.
Das Solenoidventil 21 hat einen Ventilstiel 211,
der durch einen Solenoidanker desselben (nicht gezeigt) bewegbar
ist. Das Gatter 22 weist eine Basis 221 auf. Die
Basis 221 hat ein Verbindungsloch 222, das an
einer seitlichen Seitenwand angeordnet ist und mit dem Ventilstiel 211 des
Solenoidventils 21 verbunden ist, einen Schlitz 223,
der vertikal durch die Ober- und Unterseiten derselben zum Durchlassen
einer Münze/eines
Tokens 4 geschnitten ist, eine schräg stehende Prallplatte 224,
die von der anderen seitlichen Seitenwand derselben vorsteht und
mit dem Münzenrückführdurchlass 112 verbunden
ist, einen Flansch 225 zur Diebstahlsverhinderung, der
sich nach oben von dem rückwärtigen Ende
derselben erstreckt und gegen eine Seite des Münzenrückführdurchlasses 112 anliegt,
und eine Sicherungsnut 226 gegen das Herausziehen. Der
Schlitz 223 hat zwei abgeschrägte obere Führungskanten 2231,
die beidseitig an der Oberseite angeordnet sind, um eine Münze/ein
Token 4 zu führen.
Der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 hat eine abgeschrägte obere
Führungskante 2251.
Die Sicherungsnut 226 gegen Herausziehen hat eine abgeschrägte Führungskante 2261,
die an einer Seite in einem Abstand vom Diebstahlsverhinderungsflansch 225 angeordnet
ist und mit dem Schlitz 223 verbunden ist.
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Die
Frontplatte 3 ist an der Vorderseite des Hauptteils 1 befestigt
und weist einen Münzenschlitz 31,
der mit dem Münzendurchlass 11 des
Hauptteils 1 zum Einfügen
einer Münze/eines
Tokens 4 verbunden ist, einen Münzenrückgabeschlitz 32,
der in einem Abstand unterhalb des Münzenschlitzes 31 angeordnet
ist und mit dem Münzenrückführdurchlass 112 verbunden
ist, und einen Münzenrückgabeknopf 33 auf,
der zwischen dem Münzenschlitz 31 und
dem Münzenrückgabeschlitz 32 angeordnet
ist.
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Während der
Installation der Münzeneinnahmeeinrichtung
werden das Solenoidventil 21 und das Gatter 22 des
Solenoidmoduls 2 an den beiden gegenüberliegenden seitlichen Seiten
des Gleitweges 111 eingesetzt, und der Ventilstiel 211 des
Solenoidventils 21 wird durch den Gleitweg 111 eingefügt und mit
dem Verbindungsloch 222 des Gatters 22 verbunden,
wodurch der Schlitz 223 und der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 des
Gatters 22 im Gleitweg 111 gehalten werden und
die schräg
stehende Prallplatte 224 des Gatters 22 im Münzendurchlass 11 gehalten
wird. Danach wird die Frontplatte 3 an der Vorderseite
des Hauptteils 1 befestigt, wodurch der Münzenschlitz 31 und
der Münzenrückgabeschlitz 32 mit dem
Münzendurchlass 11 bzw.
dem Münzenrückführdurchlass 112 in
Verbindung gehalten werden.
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Bezug
nehmend auf die 6-8 und wiederum 2 und 5 rollt
oder gleitet, wenn eine Münze
oder ein Token 4 in den Münzenschlitz 31 eingefügt ist,
diese bzw. dieses entlang dem Münzendurchlass 11,
um dem Diebstahlsverhinderungshaken 115 nach unten zu drücken und
rollt oder gleitet dann weiter vorwärts. Wenn die Münze/das
Token 4 sich am Diebstahlsverhinderungshaken 115 vorbeibewegt
hat, wird der Diebstahlsverhinderungshaken 115 in seine
anfängliche
Position zurückgeführt. Wenn
die Münze/das
Token 4 sich entlang dem Münzendurchlass 11 durch
das Induktionsspulenmodul 13 bewegt, prüft das Induktionsspulenmodul 13 die Echtheit
und den Wert der Münze/des
Tokens 4. Wenn die Münze/das
Token als Fälschung
erkannt wird, wird die gefälschte
Münze/das
gefälschte
Token 4 entlang der schräg stehenden Prallplatte 224 und durch
den Münzenrückführdurchlass 112 zum
Münzenrückgabeschlitz 32 der
Frontplatte 3 geführt. Wenn
die Prüfung
der Münze/des
Tokens 4 Echtheit ergeben hat, wird das Solenoidventil 21 in
Betrieb gesetzt, um das Gatter 22 zu bewegen, wodurch der Schlitz 223 in
das Innere des Münzendurchlasses 11 verschoben
wird, damit die Münze/das
Token 4 durch den Schlitz 223 hindurch fallen
kann.
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Wenn
eine Münze/ein
Token 4 in den Münzendurchlass 11 des
Hauptteils 1 gelangt ist, prüft das Induktionsspulenmodul 13 die
Echtheit und den Wert der Münze/des
Tokens 4. Zu diesem Zeitpunkt detektieren die erste Induktionsspule 131 und
die zweite Induktionsspule 132 das Gewicht, die Dicke und
den Durchmesser der Münze/des
Tokens 4 und vergleichen die Daten mit vorbestimmten Bezugsdaten,
wodurch die Echtheit und der Wert der Münze/des Tokens 4 geprüft wird.
Wenn die Münze/das Token 4 als
echt bewertet worden ist, fällt
die Münze/das
Token 4 durch den Schlitz 223 hindurch, und gleichzeitig
wird der Münzenausgabesensor 142 des Sensormoduls 14 dazu
gebracht, ein Münzenausgabesignal
an den Mikroprozessor 12 abzugeben. Wenn die Münze/das
Token 4 als Fälschung
festgestellt wurde, wird die gefälschte
Münze/das
gefälschte
Token 4 durch die schräg
stehende Prallplatte 224 angehalten und durch die schräg stehende
Prallplatte 224 durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum Münzenrückgabeschlitz 32 der
Frontplatte 3 geführt. Wenn
die gefälschte
Münze/das
gefälschte
Token 4 sich durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum Münzenrückgabeschlitz 32 der
Frontplatte 3 bewegt, wird der Münzenrückführsensor 143 dazu
gebracht, ein Münzenrückführsignal
an den Mikroprozessor 12 abzugeben. In Abhängigkeit
vom Münzenausgangssignal
oder dem Münzenrückführsignal
bestimmt der Mikroprozessor 12, ob sich die Münze/das
Token 4 richtig be wegt oder nicht, und führt dann
eine entsprechende Verarbeitung durch.
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Wie
dies oben angegeben wurde, hat der Schlitz 223 zwei abgeschrägte obere
Seitenränder 2231,
die beidseitig an der Oberseite angeordnet sind, und der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 hat
eine abgeschrägte
obere Führungskante 2251. Wenn
eine Münze/ein
Token 4 als echt festgestellt wird und sich nach unten
entlang dem Münzendurchlass 11 bewegt,
führen
die oberen abgeschrägten Führungskanten 2231 und 2251 die
Münze/das
Token 4 sanft in den Schlitz 223 des Gatters 22,
wodurch verhindert wird, dass die Münze/das Token 4 in den
Münzenrückführdurchlass 112 fällt oder
dass die Münze/das
Token 4 am Gatter 22 hängen bleibt.
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Wenn
eine bösartige
Person eine Herausfischleine oder -schnur an einem Loch einer Münze/eines
Tokens 4 befestigt und die Münze/das Token 4 in
die Münzeneinnahmeeinrichtung
einfügt
und dann die Münze/das
Token 4 wieder herauszieht, nachdem die Münze/das
Token 4 sich durch das Induktionsspulenmodul 13 hindurchbewegt
hat, gibt der Münzenausgangssensor 142 des
Sensormoduls 14 kein Signal an den Mikroprozessor 12 ab.
Wenn der Mikroprozessor 12 kein Signal von dem Münzenausgabesensor 142 des
Sensormoduls 14 innerhalb einer vorbestimmten Zeitperiode
empfängt,
nachdem die Münze/das
Token 4 durch das Induktionsspulenmodul 13 geprüft worden
ist, startet der Mikroprozessor 12 den Sensor 141 gegen
das Herausfischen. Zu diesem Zeitpunkt detektiert der Sensor 141 gegen das
Herausfischen ein Signal, das das Anbinden der Münze/des Tokens 4 an
ein Schnurglied anzeigt und gibt das Signal an den Mikroprozessor 12 ab,
wodurch Betrug verhindert wird.
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Nachdem
die Münze/das
Token 4 durch den Schlitz 223 des Gatters 22 hindurchgegangen
ist, wird das Gatter 22 in die Stellung verschoben, wo
der Schlitz 223 innerhalb des Gleitweges 111 angeordnet ist.
Da das Gatter 22 bewegbar auf einem Federglied (nicht gezeigt)
abgestützt
ist und leicht aus dem Gleitweg 111 verschoben werden kann,
kann das Ziehen am Schnurglied, um die Münze/das Token 4 wieder herauszuziehen,
jedoch bewirken, dass das Gatter 22 horizontal aus dem
Gleitweg 111 bewegt wird, damit die Münze/das Token 4 zurückgezogen
werden kann. Die Konstruktion der Sicherungsnut 226 gegen Herausziehen
verhindert dieses Problem. Wenn die bösartige Person das Schnurglied
zurückzieht,
um die Münze/das
Token 4 wiederzuerhalten, nachdem die Münze/das Token 4 durch
den Schlitz 223 des Gatters 22 hindurchgegangen
ist, wird das an der Münze/dem
Token 4 befestigte Schnurglied durch den abgeschrägten Führungsrand 2261 in
die Sicherungsnut 226 gegen Herausziehen geführt, und
die Zugkraft der bösartigen
Person wird auf die schräg stehende
Prallplatte 224 in vertikaler Richtung angewendet, das
heißt,
das Gatter 22 wird nicht horizontal aus dem Gleitweg 111 bewegt,
und die Münze/das Token 4 kann
nicht zurückgezogen
werden.
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Weiter
könnte
eine bösartige
Person versuchen, einen Federstreifen durch den Münzenrückgabeschlitz 32 in
den Münzenrückführdurchlass 112 des
Hauptteils 1 bis zu dem Raum an der Oberseite des Münzenausgabesensors 142 des
Sensormoduls 14 einzufügen
und zu versuchen, die Münze/das
Token 4 zum Münzenrückgabeschlitz 32 für wiederholte Verwendung
zu stoßen,
nachdem die Münze/das
Token 4 vom Münzenausgabesensor 142 detektiert worden
ist. Die Konstruktion des Diebstahlsverhinderungsflansches 225 des
Gatters 22 verhindert dieses Problem. Wie dies vorher beschrieben
wurde liegt der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 des
Gatters 22 gegen eine Seite des Mün zenrückführdurchlasses 112 an.
Nachdem die Münze/das
Token 4 als echt festgestellt wurde, wird das Solenoidventil 21 betrieben,
um das Gatter 22 zu bewegen. Zu diesem Zeitpunkt isoliert
der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 den Schlitz 223 von
dem Münzenrückführdurchlass 112,
und daher kann eine bösartige
Person keinen Federstreifen durch den Münzenrückführdurchlass 112 bis
zur Oberseite des Schlitzes 223 des Gatters 22 einfügen, das
heißt,
dass die Erfindung eine bösartige
Person daran hindert, einen Federstreifen oder ein Werkzeugmittel
zu verwenden, um eine eingefügte
Münze/ein
eingefügtes
Token 4 von der Münzeneinnahmeeinrichtung
für wiederholte
Verwendung zu stehlen.
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Wenn
eine Münze/ein
Token 4 als Fälschung festgestellt
wird, wird die schräg
stehende Prallplatte 224 in Verbindung mit dem Münzenrückführdurchlass 112 gehalten,
wodurch ermöglicht
wird, dass die Fälschung
durch die schräg
stehende Prallplatte 224 durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum
Münzenrückführschlitz 32 der
Frontplatte 3 geführt
wird.
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Wenn
keine Münze/kein
Token in die Münzeneinnahmeeinrichtung
eingefügt
wird, wird das Gatter 22 des Solenoidmoduls 2 im
Gleitweg 111 aufgenommen, und die schräg stehende Prallplatte 224 wird
im Münzendurchlass 11 des
Hauptteils 1 in Verbindung mit dem Münzenrückführdurchlass 112 gehalten.
Wenn die Münzeneinnahmeeinrichtung
aufgrund eines Stromunterbruchs oder aus irgendwelchen anderen Gründen versagt
und ein Benutzer eine Münze/ein
Token 4 in die Münzeneinnahmeeinrichtung
einfügt,
wird die Münze/das
Token 4 durch die schräg
stehende Prallplatte 224 durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum
Münzenrückführschlitz 32 der
Frontplatte 3 geführt
werden, wodurch verhindert wird, dass die Münze/das Token 4 fehler haft
einbehalten wird, wodurch die Rechte des Kunden geschützt werden.
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Bezug
nehmend auf die 2, 5 und wiederum 6 ist
der Mikroprozessor 12 elektrisch mit dem Induktionsspulenmodul 13,
dem Sensormodul 14, dem Solenoidventil 21, dem
Oszillator 15, dem Stromversorgungsmodul 16 und
der Anzeigelichteinrichtung 17 verbunden. Der Oszillator 15 ist
dazu ausgebildet, eine oszillierende Induktion des Induktionswertes
der Münze/des
Tokens 4 zu bewirken, wodurch die Genauigkeit der Prüfung erhöht wird.
Das Stromversorgungsmodul 16 versorgt den Hauptteil 1 mit
der notwendigen Arbeitsspannung. Wenn der Mikroprozessor 12 ein
Signal von dem Induktionsspulenmodul 13, dem Sensormodul 14 oder
dem Solenoidoszillator 15 empfängt oder ein Fehler während der Initialisierung
oder des Betriebs des Systems auftritt, gibt die Anzeigelichteinrichtung 17 eine
entsprechende visuelle Anzeige.
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Wenn
eine Münze/ein
Token 4 im Münzendurchlass 11 verklemmt
oder wenn ein Benutzer eine eingefügte Münze/ein eingefügtes Token 4 zurück haben
will, kann der Benutzer den Münzenrückgabeknopf 33 drücken, um
zu bewirken, dass das Solenoidventil 21 das Gatter 22 bewegt,
wodurch ermöglicht wird,
dass die Münze/das
Token 4 durch die schräg stehende
Prallplatte 224 durch den Münzenrückführdurchlass 112 zum
Münzenrückgabeschlitz 32 der Frontplatte 3 geführt wird.
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Daher
ist bei der Erfindung der Gleitweg 111 an der Unterseite
des Münzendurchlasses 11 des Hauptteils 1 in
Verbindung mit den Münzenrückführdurchlass 112 verbunden,
und das Solenoidventil 21 und das Gatter 22 des
Solenoidmoduls 2 sind an zwei gegenüberliegenden seitlichen Seiten
des Gleitweges 111 angeordnet. Wenn eine Münze/ein
Token 4 durch die Prüfung
als echt festgestellt wird, wird das Solenoidventil 21 in
Betrieb gesetzt, um das Gatter 22 zu bewegen, was es der
echten Münze/dem echten
Token 4 erlaubt, durch den Schlitz 223 des Gatters 22 sich
hindurchzubewegen, und zu diesem Zeitpunkt isoliert der Diebstahlsverhinderungsflansch 225 des
Gatters 22 den Schlitz 223 vom Münzenrückführdurchlass 112,
wodurch eine bösartige
Person daran gehindert wird, ein Werkzeug zu verwenden, die eingefügte Münze/den
eingefügten
Token zu stehlen.
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Obwohl
eine besondere Ausführungsform der
Erfindung detailliert für
Illustrationszwecke beschrieben worden ist, können verschiedene Abwandlungen
und Verbesserungen vorgenommen werden, ohne vom Geist und Bereich
der Erfindung abzuweichen. Demgemäß soll die Erfindung nur durch
die beigefügten
Ansprüche
eingeschränkt
sein.
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- 1
- Hauptteil
- 11
- Münzendurchlass
- 111
- Gleitweg
- 112
- Münzenrückführdurchlass
- 113
- Abgestufter
Anschlagteil
- 114
- Aufnahmekammer
- 115
- Diebstahlsverhinderungshaken
- 12
- Mikroprozessor
- 13
- Induktionsspulenmodul
- 131
- erste
Induktionsspule
- 132
- zweite
Induktionsspule
- 14
- Sensormodul
- 141
- Sensor
gegen Herausfischen
- 142
- Münzenausgabesensor
- 143
- Münzenrückführsensor
- 15
- Oszillator
- 16
- Stromversorgungsmodul
- 17
- Anzeigelichteinrichtung
- 2
- Solenoidmodul
- 21
- Solenoidventil
- 211
- Ventilstiel
- 22
- Gatter
- 221
- Basis
- 222
- Verbindungsloch
- 223
- Schlitz
- 2231
- obere
Führungskante
- 224
- schräg stehende
Prallplatte
- 225
- Diebstahlsverhinderungsflansch
- 2251
- obere
Führungskante
- 226
- Sicherungsnut
gegen Herausziehen
- 2261
- Obere
Führungskante
- 3
- Frontplatte
- 31
- Münzenschlitz
- 32
- Münzenrückgabeschlitz
- 33
- Münzenrückgabeknopf
- 4
- Münze/Token