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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein flüssigkristallines
Medium, sowie dessen Verwendung für elektrooptische Zwecke
und dieses Medium enthaltende Anzeigen.
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Flüssige
Kristalle werden vor allem als Dielektrika in Anzeigevorrichtungen
verwendet, da die optischen Eigenschaften solcher Substanzen durch
eine angelegte Spannung beeinflusst werden können. Elektrooptische
Vorrichtungen auf der Basis von Flüssigkristallen sind
dem Fachmann bestens erkannt und können auf verschiedenen
Effekten beruhen. Derartige Vorrichtungen sind beispielsweise Zellen
mit dynamischer Streuung, DAP-Zellen (Deformation aufgerichteter
Phasen), Gast/Wirt-Zellen, TN-Zellen mit verdrillt nematischer ("twisted
nematic") Struktur, STN-Zellen ("super-twisted nematic"), SBE-Zellen
("superbirefringence effect") und OMI-Zellen ("optical mode interference").
Die gebräuchlichsten Anzeigevorrichtungen beruhen auf dem
Schadt-Helfrich-Effekt und besitzen eine verdrillt nematische Struktur.
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Die
Flüssigkristallmaterialien müssen eine gute chemische
und thermische Stabilität und eine gute Stabilität
gegenüber elektrischen Feldern und elektromagnetischer
Strahlung besitzen. Ferner sollten die Flüssigkristallmaterialien
niedere Viskosität aufweisen und in den Zellen kurze Ansprechzeiten,
tiefe Schwellenspannungen und einen hohen Kontrast ergeben.
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Weiterhin
sollten sie bei üblichen Betriebstemperaturen, d. h. in
einem möglichst breiten Bereich unterhalb und oberhalb
Raumtemperatur eine geeignete Mesophase besitzen, beispielsweise
für die oben genannten Zellen eine nematische oder cholesterische
Mesophase. Da Flüssigkristalle in der Regel als Mischungen
mehrerer Komponenten zur Anwendung gelangen, ist es wichtig, dass
die Komponenten untereinander gut mischbar sind. Weitere Eigenschaften,
wie die elektrische Leitfähigkeit, die dielektrische Anisotropie
und die optische Anisotropie, müssen je nach Zellentyp
und Anwendungsgebiet unterschiedlichen Anforderungen genügen.
Beispielsweise sollten Materialien für Zellen mit verdrillt nematischer
Struktur eine positive dielektrische Anisotropie und eine geringe
elektrische Leitfähigkeit aufweisen.
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Beispielsweise
sind für Matrix-Flüssigkristallanzeigen mit integrierten
nicht-linearen Elementen zur Schaltung einzelner Bildpunkte (MFK-Anzeigen)
Medien mit großer positiver dielektrischer Anisotropie,
breiten nematischen Phasen, relative niedriger Doppelbrechung, sehr
hohem spezifischen Widerstand, guter UV- und Temperaturstabilität
und geringerem Dampfdruck erwünscht.
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Derartige
Matrix-Flüssigkristallanzeigen sind bekannt. Als nichtlineare
Elemente zur individuellen Schaltung der einzelnen Bildpunkte können
beispielsweise aktive Elemente (d. h. Transistoren) verwendet werden.
Man spricht dann von einer "aktiven Matrix", wobei man zwei Typen
unterscheiden kann:
- 1. MOS (Metal Oxide Semiconductor)
oder andere Dioden auf Silizium-Wafer als Substrat.
- 2. Dünnfilm-Transistoren (TFT) auf einer Glasplatte
als Substrat.
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Die
Verwendung von einkristallinem Silizium als Substratmaterial beschränkt
die Displaygröße, da auch die modulartige Zusammensetzung
verschiedener Teildisplays an den Stößen zu Problemen
führt.
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Bei
dem aussichtsreicheren Typ 2, welcher bevorzugt ist, wird als elektro-optischer
Effekt üblicherweise der TN-Effekt verwendet. Man unterscheidet
zwei Technologien: TFT's aus Verbindungshalbleitern wie z. B. CdSe
oder TFT's auf der Basis von polykristallinem oder amorphem Silizium.
An letzterer Technologie wird weltweit mit großer Intensität
gearbeitet.
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Die
TFT-Matrix ist auf der Innenseite der einen Glasplatte der Anzeige
aufgebracht, während die andere Glasplatte auf der Innenseite
die transparente Gegenelektrode trägt. Im Vergleich zu
der Größe der Bildpunkt-Elektrode ist der TFT
sehr klein und stört das Bild praktisch nicht. Diese Technologie
kann auch für voll farbtaugliche Bilddarstellungen erweitert
werden, wobei ein Mosaik von roten, grünen und blauen Filtern
derart angeordnet ist, dass je ein Filterelement einem schaltbaren
Bildelement gegenüber liegt.
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Die
TFT-Anzeigen arbeiten üblicherweise als TN-Zellen mit gekreuzten
Polarisatoren in Transmission und sind von hinten beleuchtet.
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Der
Begriff MFK-Anzeigen umfasst hier jedes Matrix-Display mit integrierten
nichtlinearen Elementen, d. h. neben der aktiven Matrix auch Anzeigen
mit passiven Elementen wie Varistoren oder Dioden (MIM = Metall-Isolator-Metall).
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Derartige
MFK-Anzeigen eignen sich insbesondere für TV-Anwendungen
(z. B. Taschenfernseher) oder für hochinformative Displays
für Rechneranwendungen (Laptop) und im Automobil- oder
Flugzeugbau. Neben Problemen hinsichtlich der Winkelabhängigkeit
des Kontrastes und der Schaltzeiten resultieren bei MFK-Anzeigen
Schwierigkeiten bedingt durch nicht ausreichend hohen spezifischen
Widerstand der Flüssigkristallmischungen [TOGASHI,
S., SEKOGUCHI, K., TANABE, H., YAMAMOTO, E., SORIMACHI, K., TAJIMA, E.,
WATANABE, H., SHIMIZU, H., Proc. Eurodisplay 84, Sept. 1984: A
210-288 Matrix LCD Controlled by Double Stage Diode Rings, p. 141
ff, Paris; STROMER, M., Proc. Eurodisplay 84, Sept. 1984: Design
of Thin Film Transistors for Matrix Adressing of Television Liquid
Crystal Displays, p. 145 ff, Paris]. Mit abnehmendem Widerstand
verschlechtert sich der Kontrast einer MFK-Anzeige und es kann das
Problem der "after image elimination" auftreten. Da der spezifische
Widerstand der Flüssigkristallmischung durch Wechselwirkung
mit den inneren Oberflächen der Anzeige im allgemeinen über
die Lebenszeit einer MFK-Anzeige abnimmt, ist ein hoher (Anfangs)-Widerstand
sehr wichtig, um akzeptable Standzeiten zu erhalten. Insbesondere
bei low-volt-Mischungen war es bisher nicht möglich, sehr
hohe spezifische Widerstände zu realisieren. Weiterhin
ist es wichtig, dass der spezifische Widerstand eine möglichst
geringe Zunahme bei steigender Temperatur sowie nach Temperatur-
und/oder UV-Belastung zeigt. Besonders nachteilig sind auch die
Tieftemperatureigenschaften der Mischungen aus dem Stand der Technik.
Gefordert wird, dass auch bei tiefen Temperaturen keine Kristallisation
und/oder smektische Phasen auftreten und die Temperaturabhängigkeit
der Viskosität möglichst gering ist. Die MFK-Anzeigen
aus dem Stand der Technik genügen somit nicht den heutigen
Anforderungen.
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Es
besteht somit immer noch ein großer Bedarf nach MFK-Anzeigen
mit sehr hohem spezifischen Widerstand bei gleichzeitig großem
Arbeitstemperaturbereich, kurzen Schaltzeiten auch bei tiefen Temperaturen und
niedriger Schwellenspannung, die diese Nachteile nicht oder nur
in geringerem Maße zeigen.
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Bei
TN-(Schadt-Helfrich)-Zellen sind Medien erwünscht, die
folgende Vorteile in den Zellen ermöglichen:
- – erweiterter nematischer Phasenbereich (insbesondere
zu tiefen Temperaturen)
- – lagerstabil, auch bei extrem tiefen Temperaturen
- – Schaltbarkeit bei extrem tiefen Temperaturen (out-door-use,
Automobil, Avionik)
- – erhöhte Beständigkeit gegenüber
UV-Strahlung (längere Lebensdauer)
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Mit
den aus dem Stand der Technik zur Verfügung stehenden Medien
ist es nicht möglich, diese Vorteile unter gleichzeitigem
Erhalt der übrigen Parameter zu realisieren.
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Bei
höher verdrillten Zellen (STN) sind Medien erwünscht,
die eine höhere Multiplexierbarkeit und/oder kleinere Schwellenspannung
und/oder breitere nematische Phasenbereiche (insbesondere bei tiefen
Temperaturen) ermöglichen. Hierzu ist eine weitere Ausdehnung
des zur Verfügung stehenden Parameterraumes (Klärpunkt, Übergang
smektisch-nematisch bzw. Schmelzpunkt, Viskosität, dielektrische
Größen, elastische Größen) dringend
erwünscht.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde Medien, insbesondere für
derartige MFK-, TN- oder STN-Anzeigen, bereitzustellen, die die
oben angegebenen Nachteile nicht oder nur in geringerem Maße,
und vorzugsweise gleichzeitig sehr hohe spezifische Widerstände
und niedrige Schwellenspannungen aufweisen.
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Es
wurde nun gefunden, dass diese Aufgabe gelöst werden kann,
wenn man in Anzeigen erfindungsgemäße Medien verwendet.
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Gegenstand
der Erfindung ist somit ein flüssigkristallines Medium
auf der Basis eines Gemisches von polaren Verbindungen, dadurch
gekennzeichnet, dass es mindestens eine Verbindung der Formel I,
worin
R
1 einen halogenierten oder unsubstituierten
Alkyl- oder Alkoxyrest mit 1 bis 15 C-Atomen, wobei in diesen Resten
auch eine oder mehrere CH
2-Gruppen jeweils
unabhängig voneinander durch -C≡C-, -CH=CH-, -O-, -CO-O-
oder -O-CO- so ersetzt sein können, dass O-Atome nicht
direkt miteinander verknüpft sind,
X
1 jeweils
unabhängig voneinander F, Cl, CN, SF
5,
halogenierter Alkylrest, halogenierter Alkenylrest, halogenierter
Alkoxyrest oder halogenierter Alkenyloxyrest mit bis zu 6 C-Atomen,
L
1 bis L
5 jeweils
unabhängig voneinander H oder F
bedeuten,
enthält,
mit
den Maßgaben, dass
- – die
flüssigkristalline Mischung keine weiteren Verbindungen
mit einer CF2O-Brücke und
- – keine weiteren Verbindungen mit einem Pyranring
enthält.
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Aus
der
WO 2004/048501
A1 und
U.S.
7,189,440 B2 sind flüssigkristalline Mischungen
für TN-TFT-Anwendungen bekannt, die Verbindungen der Formel
I und mindestens eine weitere Pyranverbindung und/oder mindestens
eine weitere mesogene Verbindung mit einer CF
2O-Brücke
enthalten.
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Derartige
Mischungskonzepte zeichnen sich dadurch aus, dass sie relativ hohe
Werte für die Rotationsviskosität γ1 und/oder relativ hohe Werte für
die Schwellenspannung aufweisen.
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Die
erfindungsgemäßen Mischungen auf der Basis eines
Gemisches von polaren Verbindungen mit positiver dielektrischer
Anisotropie sind vorzugsweise für Monitor- und TV-Anwendungen
geeignet, da sie sich durch niedrige Rotationsviskositäten
(γ1) und niedrige Schwellenspannungen
bei gleichzeitig hohen Δn-Werten auszeichnen. Insbesondere
geeignet sind die erfindungsgemäßen Mischungen
für TN-TFT-Monitoranwendungen und in Anwendungen mit 5
V-Treibern oder mit Treibern mit höheren Spannungen. Durch
die breite nematische Phase der Verbindungen der Formel I und das
sehr gute γ1/TNI-Verhältnis
sind die erfindungsgemäßen Mischungen insbesondere
für TN-TFT- und IPS-Anwendungen geeignet.
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Die
Verbindungen der Formel I besitzen einen breiten Anwendungsbereich
und sind zum Teil bekannt aus der Patentschrift
GB 22 29 438 B . In Abhängigkeit
von der Auswahl der Substituenten können diese Verbindungen
als Basismaterialien dienen, aus denen flüssigkristalline
Medien zum überwiegenden Teil zusammengesetzt sind; es
können aber auch Verbindungen der Formel I flüssigkristallinen
Basismaterialien aus anderen Verbindungsklassen zugesetzt werden,
um beispielsweise die dielektrische und/oder optische Anisotropie
eines solchen Dielektrikums zu beeinflussen und/oder um dessen Schwellenspannung
und/oder dessen Viskosität zu optimieren.
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Die
Verbindungen der Formeln I sind in reinem Zustand farblos und bilden
flüssigkristalline Mesophasen in einem für die
elektrooptische Verwendung günstig gelegenen Temperaturbereich.
Chemisch, thermisch und gegen Licht sind sie stabil.
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X1 bedeutet in den Verbindungen der Formel
I vorzugsweise F, Cl, CN, NCS, CF3, SF5, CF2H, OCF3, OCF2H, OCFHCF3, OCFHCFH2, OCFHCF2H, OCF2CH3, OCF2CFH2, OCF2CF2H, OCF2CF2CF2H, OCF2CF2CFH2,
OCFHCF2CF3, OCFHCF2CF2H, OCFHCFHCF3, OCH2CF2CF3, OCF2CF2CF3,
OCF2CFHCFH2, OCF2CH2CF2H,
OCFHCF2CFH2, OCFHCFHCF2H, OCFHCH2CF3, OCH2CFHCF3, OCH2CF2CF2H, OCF2CFHCH3, OCF2CH2CFH2,
OCFHCF2CH3, OCFHCFHCFH2, OCFHCH2CF3, OCH2CF2CFH2, OCH2CFHCF2H, OCF2CH2CH3,
OCFHCFHCH3, OCFHCH2CFH2, OCH2CF2CH3, OCH2CFHCFH2, OCH2CH2CF2H,
OCHCH2CH3, OCH2CFHCH3, OCH2CH2CF2H,
OCClFCF3, OCClFCClF2,
OCClFCFH2, OCFHCCl2F,
OCClFCF2H, OCClFCClF2,
OCF2CClH2, OCF2CCl2H, OCF2CCl2F, OCF2CClFH, OCF2CClF2, OCF2CF2CClF2, OCF2CF2CCl2F,
OCClFCF2CF3, OCClFCF2CF2H, OCClFCF2CClF2, OCClFCFHCF3, OCClFCClFCF3,
OCCl2CF2CF3, OCClHCF2CF3, OCClFCF2CF3, OCClFCClFCF3,
OCF2CClFCFH2, OCF2CF2CCl2F,
OCF2CCl2CF2H, OCF2CH2CClF2, OCClFCF2CFH2, OCFHCF2CCl2F, OCClFCFHCF2H, OCClFCClFCF2H,
OCFHCFHCClF2, OCClFCH2CF3, OCFHCCl2CF3, OCCl2CFHCF3, OCH2CClFCF3, OCCl2CF2CF2H, OCH2CF2CClF2,
OCF2CClFCH3, OCF2CFHCCl2H, OCF2CCl2CFH2,
OCF2CH2CCl2F, OCClFCF2CH3, OCFHCF2CCl2H, OCClFCClFCFH2,
OCFHCFHCCl2F, OCClFCH2CF3, OCFHCCl2CF3, OCCl2CF2CFH2, OCH2CF2CCl2F,
OCCl2CFHCF2H, OCClHCClFCF2H, OCF2CClHCClH2, OCF2CH2CCl2H, OCClFCFHCH3, OCF2CClFCCl2H, OCClFCH2CFH2, OCFHCCl2CFH2, OCCl2CF2CH3, OCH2CF2CClH2, OCCl2CFHCFH2, OCH2CClFCFCl2, OCH2CH2CF2H,
OCClHCClHCF2H, OCH2CCl2CF2H, OCClFCH2CH3, OCFHCH2CCl2H, OCClHCFHCClH2, OCH2CFHCCl2H, OCCl2CH2CF2H, OCH2CCl2CF2H,
CH=CF2, CF=CF2, OCH=CF2, OCF=CF2, CH=CHF,
OCH=CHF, CF=CHF, OCF=CHF, insbesondere F, Cl, CN, NCS, CF3, SF5, CF2H, OCF3, OCF2H, OCFHCF3, C2F5, C3F7, OCFHCFH2, OCFHCF2H, OCF2CH3, OCF2CFH2, OCF2CF2H, OCF2CF2CF2H, OCF2CF2CFH2,
OCFHCF2CF3, OCFHCF2CF2H, OCF2CF2CF3 oder
OCF2CHFCF3.
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In
den Verbindungen der Formel I bedeutet X1 vorzugsweise
F oder OCF3. L1,
L2 und L3 bedeuten
vorzugsweise jeweils F. L4 und L5 bedeuten vorzugsweise jeweils H. R1, R2 und R3 bedeuten jeweils unabhängig voneinander
vorzugsweise Alkyl, insbesondere geradkettiges Alkyl mit 1-6 C-Atomen.
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Falls
R1 in Formel I einen Alkylrest und/oder
einen Alkoxyrest bedeutet, so kann dieser geradkettig oder verzweigt
sein. Vorzugsweise ist er geradkettig, hat 2, 3, 4, 5, 6 oder 7
C-Atome und bedeutet demnach bevorzugt Ethyl, Propyl, Butyl, Pentyl,
Hexyl, Heptyl, Ethoxy, Propoxy, Butoxy, Pentoxy, Hexoxy oder Heptoxy, ferner
Methyl, Octyl, Nonyl, Decyl, Undecyl, Dodecyl, Tridecyl, Tetradecyl,
Pentadecyl, Methoxy, Octoxy, Nonoxy, Decoxy, Undecoxy, Dodecoxy,
Tridecoxy oder Tetradedoxy.
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Oxaalkyl
bedeutet vorzugsweise geradkettiges 2-Oxapropyl (= Methoxymethyl),
2-(= Ethoxymethyl) oder 3-Oxabutyl (= 2-Methoxyethyl), 2-, 3- oder
4-Oxapentyl, 2-, 3-, 4- oder 5-Oxahexyl, 2-, 3-, 4-, 5- oder 6-Oxaheptyl,
2-, 3-, 4-, 5-, 6-, oder 7-Oxaoctyl, 2-, 3-, 4-, 5-, 6-, 7- oder
8-Oxanonyl, 2-, 3-, 4-, 5-, 6-, 7-, 8- oder 9-Oxadexyl.
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Falls
R1 einen Alkylrest bedeutet, in dem eine
CH2-Gruppe durch -CH=CH- ersetzt ist, so
kann dieser geradkettig oder verzweigt sein. Vorzugsweise ist er
geradkettig und hat 2 bis 10 C-Atome. Er bedeutet demnach besonders
Vinyl, Prop-1-, oder Prop-2-enyl, But-1-, 2- oder But-3-enyl, Pent-1-,
2-, 3- oder Pent-4-enyl, Hex-1-, 2-, 3-, 4- oder Hex-5-enyl, Hept-1-,
2-, 3-, 4-, 5- oder Hept-6-enyl, Oct-1-, 2-, 3-, 4-, 5-, 6- oder Oct-7-enyl,
Non-1-, 2-, 3-, 4-, 5-, 6-, 7- oder Non-8-enyl, Dec-1-, 2-, 3-,
4-, 5-, 6-, 7-, 8- oder Dec- 9-enyl. Vorzugsweise bedeutet R1 CH2=CH, CH3CH=CH, CH2=CHCH2CH2 oder CH3CH=CHCH2CH2.
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Falls
R1 einen Alkylrest bedeutet, in dem eine
CH2-Gruppe durch -O- und eine durch -CO-
ersetzt ist, so ist diese bevorzugt benachbart. Somit beinhalten
diese eine Acyloxygruppe -CO-O- oder eine Oxycarbonylgruppe -O-CO-.
Vorzugsweise sind diese geradkettig und haben 2 bis 6 C-Atome. Sie
bedeuten demnach besonders Acetyloxy, Propionyloxy, Butyryloxy,
Pentanoyloxy, Hexanoyloxy, Acetyloxymethyl, Propionyloxymethyl,
Butyryloxymethyl, Pentanoyloxymethyl, 2-Acetyloxyethyl, 2-Propionyloxyethyl,
2-Butyryloxyethyl, 2-Acetyloxypropyl, 3-Propionyl-oxypropyl, 4-Acetyl-oxybutyl,
Methoxycarbonyl, Ethoxycarbonyl, Propoxycarbonyl, Butoxycarbonyl,
Pentoxycarbonyl, Methoxycarbonylmethyl, Ethoxycarbonylmethly, Propoxycarbonylmethyl, Butoxycarbonylmethyl,
2-(Methoxycarbonyl)ethyl, 2-(Ethoxycarbonyl)ethyl, 2-(Propoxycarbonyl)-ethyl,
3-(Methoxycarbonyl)-propyl, 3-(Ethoxycarbonyl)-propyl oder 4-(Methoxycarbonyl)-butyl.
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Falls
R1 einen Alkylrest bedeutet, in dem eine
CH2-Gruppe durch unsubstituiertes oder substituiertes -CH=CH-
und eine benachbarte CH2-Gruppe durch CO
oder CO-O oder O-CO ersetzt ist, so kann dieser geradkettig oder
verzweigt sein. Vorzugsweise ist er geradkettig und hat 4 bis 12
C-Atome. Er bedeutet demnach besonders Acryloyloxymethyl, 2-Acryloyloxyethyl,
3-Acryloyloxypropyl, 4-Acryloyloxybutyl, 5-Acryloyloxypentyl, 6-Acryloyloxyhexyl,
7-Acryloyloxyheptyl, 8-Acryloyloxyoctyl, 9-Acryloyloxynonyl, 10-Acryloyloxydecyl,
Methacryloyloxymethyl, 2-Methacryloyl-oxyethyl, 3-Methacryloyloxypropyl,
4-Methacryloyloxybutyl, 5-Methacryl-oyloxypentyl, 6-Methacryloyloxyhexyl,
7-Methacryloyloxyheptyl, 8-Methacryloyloxyoctyl, 9-Methacryloyloxynonyl.
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Falls
R1 einen einfach durch CN oder CF3 substituerten Alkyl- oder Alkenylrest bedeutet,
so ist dieser Rest vorzugsweise geradkettig. Die Substitution durch
CN oder CF3 ist in beliebiger Position.
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Falls
R1 einen mindestens einfach durch Halogen
substituierten Alkyl- oder Alkenylrest bedeutet, so ist dieser Rest
vorzugsweise geradkettig und Halogen ist vorzugsweise F oder Cl.
Bei Mehrfachsubstitution ist Halogen vorzugsweise F. Die resultierenden
Reste schließen auch perfluorierte Reste ein. Bei Einfachsubstitution
kann der Fluor- oder Chlorsubstituent in beliebiger Position sein,
vorzugsweise jedoch in ω-Position.
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Verbindungen
mit verzweigten Flügelgruppen R1 können
gelegentlich wegen einer besseren Löslichkeit in den üblichen
flüssigkristallinen Basismaterialien von Bedeutung sein,
insbesondere aber als chirale Dotierstoffe, wenn sie optisch aktiv
sind. Smektische Verbindungen dieser Art eignen sich als Komponenten
für ferroelektrische Materialien.
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Verzweigte
Gruppen dieser Art enthalten in der Regel nicht mehr als eine Kettenverzweigung.
Bevorzugt verzweigte Reste R1 sind Isopropyl,
2-Butyl (= 1-Methylpropyl), Isobutyl (= 2-Methylpropyl), 2-Methylbutyl, Isopentyl
(= 3-Methylbutyl), 2-Methylpentyl, 3-Methylpentyl, 2-Ethylhexyl,
2-Propylpentyl, Isopropoxy, 2-Methylpropoxy, 2-Methylbutoxy, 3-Methylbutoxy,
2-Methylpentoxy, 3-Methylpentoxy, 2-Ethylhexoxy, 1-Methylhexoxy,
1-Methylheptoxy.
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Falls
R1 einen Alkylrest darstellt, in dem zwei
oder mehr CH2-Gruppen durch -O- und/oder
-CO-O- ersetzt sind, so kann dieser geradkettig oder verzweigt sind.
Vorzugsweise ist er verzweigt und hat 3 bis 12 C-Atome. Er bedeutet
demnach besonders Bis-carboxy-methyl, 2,2-Bis-carboxy-ethyl, 3,3-Bis-carboxy-propyl, 4,4-Bis-carboxy-butyl,
5,5-Bis-carboxy-pentyl, 6,6-Bis-carboxy-hexyl, 7,7-Bis-carboxy-heptyl,
8,8-Bis-carboxy-octyl, 9,9-Bis-carboxy-nonyl, 10,10-Bis-carboxy-decyl,
Bis-(methoxy-carbonyl)-methyl, 2,2-Bis-(methoxycarbonyl)-ethyl,
3,3-Bis-(methoxy-carbonyl)-propyl, 4,4-Bis-(methoxycarbonyl)-butyl,
5,5-Bis-(methoxy-carbonyl)-pentyl, 6,6-Bis-(methoxycarbonyl)-hexyl,
7,7-Bis-(methoxy-carbonyl)-heptyl, 8,8-Bis-(methoxycarbonyl)-octyl,
Bis-(ethoxycarbonyl)-methyl, 2,2-Bis-(ethoxycarbonyl)-ethyl, 3,3-Bis-(ethoxycarbonyl)-propyl, 4,4-Bis-(ethoxycarbonyl)-butyl,
5,5-Bis-(ethoxycarbonyl)-hexyl.
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Die
Verbindungen der Formeln I werden nach an sich bekannten Methoden
dargestellt, wie sie in der Literatur (z. B. in den Standardwerken
wie Houben-Weyl, Methoden der Organischen Chemie, Georg-Thieme-Verlag,
Stuttgart) beschrieben sind, und zwar unter Reaktionsbedingungen,
die für die genannten Umsetzungen bekannt und geeignet
sind. Dabei kann man auch von an sich bekannten, hier nicht näher
erwähnten Varianten Gebrauch machen.
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Gegenstand
der Erfindung sind auch elektrooptische Anzeigen (insbesondere STN-
oder MFK-Anzeigen mit zwei planparallelen Trägerplatten,
die mit einer Umrandung eine Zelle bilden, integrierten nicht-linearen
Elementen zur Schaltung einzelner Bildpunkte auf den Trägerplatten
und einer in der Zelle befindlichen nematischen Flüssigkristallmischung
mit positiver dielektrischer Anisotropie und hohem spezifischem
Widerstand), die derartige Medien enthalten sowie die Verwendung
dieser Medien für elektrooptische Zwecke.
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Die
erfindungsgemäßen Flüssigkristallmischungen
ermöglichen eine bedeutende Erweiterung des zur Verfügung
stehenden Parameterraumes.
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Die
erzielbaren Kombinationen aus Klärpunkt, Viskosität
bei tiefer Temperatur, thermischer und UV-Stabilität und
dielektrischer Anisotropie übertreffen bei weitem bisherige
Materialien aus dem Stand der Technik.
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Die
erfindungsgemäßen Flüssigkristallmischungen
ermöglichen es bei Beibehaltung der nematischen Phase bis –20°C
und bevorzugt bis –30°C, besonders bevorzugt bis –40°C,
Klärpunkte oberhalb 70°C, vorzugsweise oberhalb
75°C, besonders bevorzugt oberhalb 80°C, gleichzeitig
dielektrische Anisotropiewerte Δε ≥ 4
vorzugsweise ≥ 4,5 und einen hohen Wert für den
spezifischen Widerstand zu erreichen, wodurch hervorragende STN-
und MFK-Anzeigen erzielt werden können. Insbesondere sind
die Mischungen durch kleine Operationsspannungen gekennzeichnet.
Die TN-Schwellen sind in der Regel ≤ 2,2 V, vorzugsweise ≤ 2,0
V, besonders bevorzugt ≤ 1,8 V.
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Es
versteht sich, dass durch geeignete Wahl der Komponenten der erfindungsgemäßen
Mischungen auch höhere Klärpunkte (z. B. oberhalb
110°C) bei höheren Schwellenspannungen oder niedrigere
Klärpunkte bei niedrigeren Schwellenspannungen unter Erhalt
der anderen vorteilhaften Eigenschaften realisiert werden können.
Ebenso können bei entsprechend wenig erhöhten
Viskositäten Mischungen mit größerem Δε und
somit geringen Schwellen erhalten werden. Die erfindungsgemäßen
MFK-Anzeigen arbeiten vorzugsweise im ersten Transmissionsminimum
nach Gooch und Tarry [
C. H. Gooch und H. A. Tarry, Electron.
Lett. 10, 2–4, 1974;
C. H. Gooch und H.
A. Tarry, Appl. Phys., Vol. 8, 1575–1584, 1975],
wobei hier neben besonders günstigen elektrooptischen Eigenschaften,
wie z. B. hohe Steilheit der Kennlinie und geringe Winkelabhängigkeit des
Kontrastes (
DE-PS 30 22 818 )
bei gleicher Schwellenspannung wie in einer analogen Anzeige im
zweiten Minimum, eine kleinere dielektrische Anisotropie ausreichend
ist. Hierdurch lassen sich unter Verwendung der erfindungsgemäßen
Mischungen im ersten Minimum deutlich höhere spezifische
Widerstände verwirklichen als bei Mischungen mit Cyanverbindungen.
Der Fachmann kann durch geeignete Wahl der einzelnen Komponenten
und deren Gewichtsanteilen mit einfachen Routinemethoden die für
eine vorgegebene Schichtdicke der MFK-Anzeige erforderliche Doppelbrechung
einstellen.
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Die
Fließviskosität ν20 bei 20°C
ist vorzugsweise < 60
mm2·s–1,
besonders bevorzugt < 50
mm2·s–1. Die
Rotationsviskosität γ1 der
erfindungsgemäßen Mischungen bei 20°C
ist vorzugsweise ≤ 100 mPa·s, besonders bevorzugt ≤ 80
mPa·s, ganz besonders bevorzugt ≤ 60 mPa·s.
Der nematische Phasenbereich ist vorzugsweise mindestens 90°,
insbesondere mindestens 100°. Vorzugsweise erstreckt sich
dieser Bereich mindestens von –20° bis +70°.
Der Wert für die optische Anisotropie Δn beträgt
vorzugsweise bei 20°C [589 nm] > 0,1.
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Bei
Flüssigkristallanzeigen ist eine kleine Schaltzeit erwünscht.
Dies gilt besonders für Anzeigen die Videowiedergabe-fähig
sind. Für derartige Anzeigen werden Schaltzeiten (Summe:
ton + toff) von
maximal 25 ms benötigt. Die Obergrenze der Schaltzeit wird
durch die Bildwiederholfrequenz bestimmt.
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Messungen
des "Voltage Holding-ratio" (HR) [
S. Matsumoto et al., Liquid
Crystals 5, 1320 (1989);
K. Niwa et al., Proc.
SID Conference, San Francisco, June 1984, p. 304 (1984);
G.
Weber et al., Liquid Crystals 5, 1381 (1989)] haben ergeben,
dass erfindungsgemäße Mischungen enthaltend Verbindungen
der Formel I eine deutlich kleinere Abnahme des HR mit steigender
Temperatur aufweisen als analoge Mischungen enthaltend anstelle
der Verbindungen der Formel I Cyanophenylcyclohexane der Formel
oder Ester der Formel
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Auch
die UV-Stabilität der erfindungsgemäßen
Mischungen ist erheblich besser, d. h. sie zeigen eine deutlich
kleinere Abnahme des HR unter UV-Belastung.
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Die
erfindungsgemäßen Mischungen enthalten vorzugsweise
wenig (≤ 10 Gew.-%) oder keine Nitrile. Die Werte für
die Holding Ratio der erfindungsgemäßen Mischungen
sind vorzugsweise > 98%,
insbesondere > 99%
bei 20°C.
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Besonders
bevorzugte Verbindungen der Formel I sind Verbindungen der Formeln
I-1 bis I-48,
worin
Alkyl
ein geradkettiger Alkylrest mit 1-7 C-Atomen,
Alkoxy ein geradkettiger
Alkoxyrest mit 1-7 C-Atomen,
Alkenyl ein geradkettiger Alkenylrest
mit 2-7 C-Atomen
ist,
enthält.
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Von
diesen bevorzugten Verbindungen sind besonders bevorzugt solche
der Formeln I-1, I-2 und insbesondere die der Formel I-1.
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Bevorzugte
Ausführungsformen sind im folgenden angegeben:
- – Das Medium enthält ein, zwei oder mehr Verbindungen
der Formeln I-1 bis I-24; vorzugsweise ein oder zwei Verbindungen;
- – Das Medium enthält vorzugsweise eine oder
zwei Verbindungen der Formel, wobei
Alkyl ein geradkettiger Alkylrest mit 1-6 C-Atomen ist.
- – Der Anteil der Verbindungen der Formel I in der Mischung
beträgt vorzugsweise 3–40 Gew.-%, insbesondere
3–30 Gew.-%, ganz besonders bevorzugt 3–20 Gew.-%.
- – Das Medium enthält vorzugsweise eine oder
mehrere Zweikern-Verbindungen der Formel K, worin
RK, XK, die für
R1 und X1 angegebenen
Bedeutungen haben und Z0 Einfachbindung,
-COO-, -OOC-, -C2F4-,
-CF=CF-, -C2H4-,
-(CH2)4-, -OCH2- oder -CH2- bedeutet.
L1 und L2 bedeuten
jeweils unabhängig voneinander H oder F. RK ist
vorzugsweise geradkettiges Alkyl. XK bedeutet
vorzugsweise F oder Cl, vorzugsweise Cl.
Der Anteil an Verbindungen
der Formel K in der Mischung beträgt 5–40%, vorzugsweise
5–30%, insbesondere 5–20%.
Besonders bevorzugte
Zweikern-Verbindungen sind die Verbindungen der Formeln K-1 bis
K-18, Bevorzugte
Mischungen enthalten vorzugsweise eine Verbindung der Formel K-7,
vorzugsweise in Mengen von 2–10%. Weiterhin bevorzugt sind
Mischungen enthaltend eine oder mehrere Verbindungen der Formel
K-16, vorzugsweise in Mengen von 2–20%.
- – Das Medium enthält zusätzlich eine
oder mehrere Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus
den allgemeinen Formeln II bis V, worin
die einzelnen Reste die folgenden Bedeutungen haben:
R0 n-Alkyl, Oxaalkyl, Alkoxy, Fluoralkyl,
Alkenyloxy oder Alkenyl mit jeweils bis zu 9 C-Atomen,
X0 F, Cl, halogeniertes Alkyl, halogeniertes
Alkenyl, halogeniertes Alkenyloxy oder halogeniertes Alkoxy mit bis
zu 6 C-Atomen,
Z0 -C2F4-, -CF=CF-, -C2H4-, -(CH2)4-, -OCH2-, -CH2O-,
Y1 bis
Y4 jeweils unabhängig voneinander
H oder F,
r 0 oder 1.
-
Die
Verbindung der Formel II ist vorzugsweise ausgewählt aus
der Gruppe der Verbindungen der Formeln IIa bis IIe,
worin
R
0 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
Bevorzugte
Mischungen enthalten eine oder mehrere Verbindungen der Formeln
IIa, IIb und/oder IIc, vorzugsweise in Mengen von 3–40%,
ganz besonders bevorzugt 5–30%.
-
Die
Verbindung der Formel III ist vorzugsweise ausgewählt aus
der Gruppe der Verbindungen der Formeln IIIa bis IIIk,
worin
R
0 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
Bevorzugte
Mischungen enthalten eine oder mehrere Verbindungen der Formel IIIb,
vorzugsweise in Mengen von 3–30%, insbesondere 5–20%.
-
Die
Verbindung der Formel IV ist vorzugsweise ausgewählt aus
der Gruppe der Verbindungen der Formeln IVa bis IVf,
worin
R
0 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
-
Bevorzugte
Mischungen enthalten eine oder mehrere Verbindungen der Formeln
IVa, IVb, IVc oder IVf, vorzugsweise in Mengen von 5–40%,
insbesondere 5–30%. In den Verbindungen der Formel IV bedeutet
X0 vorzugsweise F, OCF3 oder
OCH=CF2.
-
Die
Verbindung der Formel V ist vorzugsweise ausgewählt aus
der Gruppe der Verbindungen der Formeln Va und Vb,
worin
R
0 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
- – Das Medium enthält zusätzlich
eine oder mehrere Verbindungen ausgewählt aus der Gruppe
bestehend aus den allgemeinen Formeln VI bis X, worin
R0, X0 und Y1-4 jeweils unabhängig voneinander
eine der in Anspruch 5 angegebenen Bedeutungen haben. X0 ist
vorzugsweise F, Cl, CF3, OCF3 oder
OCHF2. R0 bedeutet
vorzugsweise Alkyl, Oxaalkyl, Fluoralkyl oder Alkenyl mit jeweils
bis zu 6 C-Atomen.
Besonders bevorzugte Mischungen enthalten
eine oder mehrere Verbindungen der Formel VI, VIII und/oder IX,
worin X0 vorzugsweise F oder OCF3 bedeuten. Y1 und
Y2 bedeuten vorzugsweise beide F.
- – Das Medium enthält zusätzlich eine
oder mehrere Verbindungen der Formeln E-a bis E-d, worin
R0 die in Anspruch 5 angegebenen Bedeutungen
hat;
- – Der Anteil der Verbindungen der Formeln E-a bis E-d
ist vorzugsweise 10–30 Gew.-%, insbesondere 15–25
Gew.-%;
- – Der Anteil an Verbindungen der Formeln I bis V zusammen
beträgt im Gesamtgemisch mindestens 10–50 Gew.-%;
- – Der Anteil an Verbindungen der Formeln II bis V im
Gesamtgemisch beträgt 5 bis 50 Gew.-%;
- – Das Medium enthält Verbindungen der Formeln
II, III, IV und/oder V;
- – R0 ist geradkettiges Alkyl
oder Alkenyl mit 1 bzw. 2 bis 7 C-Atomen;
- – Das Medium enthält weitere Verbindungen,
vorzugsweise ausgewählt aus der folgenden Gruppe bestehend
aus den allgemeinen Formeln XI bis XXIV, worin
R0 und X0 die oben
angegebenen Bedeutungen haben. Y1 bedeutet
H oder F. X0 bedeutet in den Verbindungen
der Formeln XIII bis XVIII vorzugsweise F oder C. R0* bedeutet
Alkyl oder Alkenyl. R0 bedeutet vorzugsweise
Alkyl, Alkenyl oder Alkoxy.
Bevorzugte Verbindungen der Formel
XII werden nachfolgend genannt, Weiterhin
sind Mischungen besonders bevorzugt, die Verbindungen der Formel
XIIb, insbesondere XIIb-1, und Verbindungen der Formel XIIa,
enthalten.
Bevorzugte
Mischungen enthalten mindestens eine Verbindung der Formel XIIa
und/oder XIIb, vorzugsweise in Mengen von 5–30%, insbesondere
10–25%. Alkyl, Alkyl* und Alkenyl besitzen die in Anspruch
3 angegebenen Bedeutungen.
- – Das Medium enthält zusätzlich ein,
zwei, drei oder mehr, vorzugsweise zwei oder drei Verbindungen der Formeln, worin
"Alkyl" und "Alkyl*" die in Anspruch 3 für Alkyl angegebenen
Bedeutungen haben. Der Anteil der Verbindungen der Formeln O1 und/oder
O2 in den erfindungsgemäßen Mischungen beträgt
vorzugsweise 5–10 Gew.-%.
- – Das Medium enthält vorzugsweise 5–35
Gew.-%, insbesondere 5–20 Gew.-% der Verbindung der Formel IVa.
- – Das Medium enthält vorzugsweise ein, zwei
oder drei Verbindungen der Formel IVa, worin X0 F
oder OCF3 bedeutet.
- – Das Medium enthält vorzugsweise Verbindungen
der Formeln II bis V, worin R0 Methyl bedeutet.
- – Das Medium enthält vorzugsweise eine, zwei
oder mehr, vorzugsweise eine oder zwei, Dioxan-Verbindungen der
Formeln worin
R0 die in Anspruch 5 angegebenen Bedeutungen
hat.
Die Mischungen enthalten 0,005–20% an Verbindungen
der Formeln D1 und/oder D2.
- – Das Medium enthält zusätzlich eine,
zwei oder mehr Zweikern-Verbindungen der Formeln Z-1 bis Z-10, worin
R1a und R2a jeweils
unabhängig voneinander H, CH3,
C2H5 oder n-C3H7 bedeuten. R0, Alkyl, Alkyl* und Alkenyl
besitzen die in Anspruch 3 angegebenen Bedeutungen. Alkyl* besitzt
unabhängig voneinander die Bedeutung von Alkyl.
Besonders
bevorzugte Verbindungen der Formel Z-5 sind Ganz besonders
bevorzugte Mischungen enthalten 30–60% an einer oder mehreren
Verbindungen aus der Gruppe Z-5b, Z-5c, Z-5d, Z-5h.
Eine besonders
bevorzugte Verbindung der Formel Z-10 ist die Verbindung der Formel
Z-10a, Von den
genannten Zweikern-Verbindungen sind besonders bevorzugt die Verbindungen
Z-1, Z-2, Z-5, Z-6, Z-8, Z-9 und Z-10. Vorzugsweise enthalten die
erfindungsgemäßen Mischungen 5–65%, insbesondere 10–60%
und besonders bevorzugt 30–60%, insbesondere ≥ 50%
an Verbindungen der Formeln Z-1 bis Z-10.
- – Das Medium enthält zusätzlich ein,
zwei oder mehr Verbindungen mit annellierten Ringen der Formeln AN1
bis AN11, worin
R0 die in Anspruch 5 angegebenen Bedeutungen
hat.
- – Das Medium enthält zusätzlich eine
oder mehrere Verbindungen der Formel worin R0 die
oben angegebene Bedeutung hat und vorzugsweise ein geradkettiger
Alkylrest ist.
Die Verbindungen sind vorzugsweise in Mengen
von 5–50% in der Mischung enthalten.
- – Das Medium enthält zusätzlich eine
oder mehrere Verbindungen der Formel M, worin
R0 die oben angegebenen Bedeutungen hat
und vorzugsweise ein geradkettiger Alkylrest ist.
Die Verbindungen
sind vorzugsweise in Mengen von 5–35% in der Mischung enthalten.
- – Das Medium enthält zusätzlich ein,
zwei oder mehr Verbindungen der Formel ST, worin
R0 und X0 die in
Anspruch 5 angegebenen Bedeutungen haben. Vorzugsweise bedeutet
R0 geradkettiges Alkyl. X0 ist
vorzugsweise F oder OCF3, s ist 1 oder 2,
vorzugsweise ist s = 1.
-
Weiterhin
sind Mischungen bevorzugt, die neben einer oder mehrerer Verbindungen
der Formel I mindestens eine Verbindung der Formel XIIa, und vorzugsweise
in Mengen von 10–25%, mindestens eine Verbindung der Formel
XVI, vorzugsweise in Mengen von 5–25%, und optional mindestens
eine Verbindung der Formel XVIIIa,
enthalten,
vorzugsweise in Mengen von 5–20%, insbesondere 8–15%.
-
Es
wurde gefunden, dass bereits ein relativ geringer Anteil an Verbindungen
der Formeln I und weiteren üblichen Flüssigkristallmaterialien,
insbesondere jedoch mit einer oder mehreren Verbindungen der Formeln
XII–XXIV zu einer beträchtlichen Erniedrigung
der Schwellenspannung und zu hohen Werten für die Doppelbrechung
führt, wobei gleichzeitig breite nematische Phasen mit
tiefen Übergangstemperaturen smektisch-nematisch beobachtet
werden, wodurch die Lagerstabilität verbessert wird. Bevorzugt
sind weiterhin insbesondere Mischungen, die neben einer oder mehreren
Verbindungen der Formel I eine oder mehrere Verbindungen der Formel
IV enthalten, insbesondere Verbindungen der Formel IVb, worin X0 F bedeutet, ferner Verbindungen der Formeln
IVa, IVc und IVf. Die Verbindungen der Formeln I bis XXIV sind farblos,
stabil und untereinander und mit anderen Flüssigkristallmaterialien
gut mischbar.
-
Der
Ausdruck "Alkyl" bzw. "Alkyl*" umfasst geradkettige und verzweigte
Alkylgruppen mit 1–7 Kohlenstoffatomen, insbesondere die
geradkettigen Gruppen Methyl, Ethyl, Propyl, Butyl, Pentyl, Hexyl
und Heptyl. Gruppen mit 1–5 Kohlenstoffatomen sind im allgemeinen
bevorzugt.
-
Der
Ausdruck "Alkenyl" umfasst geradkettige und verzweigte Alkenylgruppen
mit 2–7 Kohlenstoffatomen, insbesondere die geradkettigen
Gruppen. Bevorzugte Alkenylgruppen sind C2-C7-1E-Alkenyl, C4-C7-3E-Alkenyl, C5-C7-4-Alkenyl, C6-C7-5-Alkenyl und C7-6-Alkenyl,
insbesondere C2-C7-1E-Alkenyl, C4-C7-3E-Alkenyl und
C5-C7-4-Alkenyl.
Beispiele beson ders bevorzugter Alkenylgruppen sind Vinyl, 1E-Propenyl,
1E-Butenyl, 1E-Pentenyl, 1E-Hexenyl, 1E-Heptenyl, 3-Butenyl, 3E-Pentenyl,
3E-Hexenyl, 3E-Heptenyl, 4-Pentenyl, 4Z-Hexenyl, 4E-Hexenyl, 4Z-Heptenyl,
5-Hexenyl, 6-Heptenyl und dergleichen. Gruppen mit bis zu 5 Kohlenstoffatomen
sind im allgemeinen bevorzugt.
-
Der
Ausdruck "Fluoralkyl" umfasst vorzugsweise geradkettige Gruppen
mit endständigem Fluor, d. h. Fluormethyl, 2-Fluorethyl,
3-Fluorpropyl, 4-Fluorbutyl, 5-Fluorpentyl, 6-Fluorhexyl und 7-Fluorheptyl.
Andere Positionen des Fluors sind jedoch nicht ausgeschlossen.
-
Der
Ausdruck "Oxaalkyl" umfasst vorzugsweise geradkettige Reste der
Formel CnH2n+1-O-(CH2)m, worin n und
m jeweils unabhängig voneinander 1 bis 6 bedeuten. Vorzugsweise
ist n = 1 und m 1 bis 6.
-
Durch
geeignete Wahl der Bedeutungen von R0 und
X0 können die Ansprechzeiten, die
Schwellenspannung, die Steilheit der Transmissionskennlinien etc.
in gewünschter Weise modifiziert werden. Beispielsweise
führen 1E-Alkenylreste, 3E-Alkenylreste, 2E-Alkenyloxyreste
und dergleichen in der Regel zu kürzeren Ansprechzeiten,
verbesserten nematischen Tendenzen und einem höheren Verhältnis
der elastischen Konstanten k33 (bend) und
k11 (splay) im Vergleich zu Alkyl- bzw.
Alkoxyresten. 4-Alkenylreste, 3-Alkenylreste und dergleichen ergeben
im allgemeinen tiefere Schwellenspannungen und kleinere Werte von
k33/k11 im Vergleich zu
Alkyl- und Alkoxyresten.
-
Eine
-CH2CH2-Gruppe führt
im allgemeinen zu höheren Werten von k33/k11 im Vergleich zu einer einfachen Kovalenzbindung.
Höhere Werte von k33/k11 ermöglichen
z. B. flachere Transmissionskennlinien in TN-Zellen mit 90° Verdrillung
(zur Erzielung von Grautönen) und steilere Transmissionskennlinien
in STN-, SBE- und OMI-Zellen (höhere Multiplexierbarkeit)
und umgekehrt.
-
Das
optimale Mengenverhältnis der Verbindungen der Formeln
I mit den Verbindungen der Formeln II–XXIV hängt
weitgehend von den gewünschten Eigenschaften, von der Wahl
der Komponenten der Formeln I und II–XXIV und der Wahl
weiterer gegebenenfalls vorhandener Komponenten ab.
-
Geeignete
Mengenverhältnisse innerhalb des oben angegebenen Bereichs
können von Fall zu Fall leicht ermittelt werden.
-
Die
Gesamtmenge an Verbindungen der Formeln I und II bis XXIV in den
erfindungsgemäßen Gemischen ist nicht kritisch.
Die Gemische können daher eine oder mehrere weitere Komponenten
enthalten zwecks Optimierung verschiedener Eigenschaften. Der beobachtete
Effekt auf die
Ansprechzeiten und die Schwellenspannung ist
jedoch in der Regel umso größer je höher
die Konzentration an Verbindungen der Formeln I ist.
-
In
einer besonders bevorzugten Ausführungsform enthalten die
erfindungsgemäßen Medien Verbindungen der Formel
II bis V (vorzugsweise II, III und/oder IV, insbesondere IVb), worin
X0 F, OCF3, OCHF2, OCH=CF2, OCF=CF2 oder OCF2-CF2H bedeutet. Eine günstige synergistische
Wirkung mit den Verbindungen der Formeln I führt zu besonders
vorteilhaften Eigenschaften. Insbesondere Mischungen enthaltend
Verbindungen der Formel I und IVb in Kombination mit einer oder
mehrerer Verbindungen aus der Gruppe der Formeln XII–XXIV
zeichnen sich durch ihre niedrige Schwellenspannung aus.
-
Die
einzelnen Verbindungen der Formeln I bis XXIV und deren Unterformeln,
die in den erfindungsgemäßen Medien verwendet
werden können, sind entweder bekannt, oder sie können
analog zu den bekannten Verbindungen hergestellt werden.
-
Der
Aufbau der erfindungsgemäßen MFK-Anzeige aus Polarisatoren,
Elektrodengrundplatten und Elektroden mit Oberflächenbehandlung
entspricht der für derartige Anzeigen üblichen
Bauweise. Dabei ist der Begriff der üblichen Bauweise hier
weit gefasst und umfasst auch alle Abwandlungen und Modifikationen
der MFK-Anzeige, insbesondere auch Matrix-Anzeigeelemente auf Basis
poly-Si TFT oder MIM.
-
Ein
wesentlicher Unterschied der erfindungsgemäßen
Anzeigen zu den bisher üblichen auf der Basis der verdrillten
nematischen Zelle besteht jedoch in der Wahl der Flüssigkristallparameter
der Flüssigkristallschicht.
-
Die
Herstellung der erfindungsgemäß verwendbaren Flüssigkristallmischungen
erfolgt in an sich üblicher Weise. In der Regel wird die
gewünschte Menge der in geringerer Menge verwendeten Komponenten
in der den Hauptbestandteil ausmachenden Komponenten gelöst,
zweckmäßig bei erhöhter Temperatur. Es
ist auch möglich Lösungen der Komponenten in einem
organischen Lösungsmittel, z. B. in Aceton, Chloroform oder
Methanol, zu mischen und das Lösungsmittel nach Durchmischung
wieder zu entfernen, beispielsweise durch Destillation.
-
Die
Dielektrika können auch weitere, dem Fachmann bekannte
und in der Literatur beschriebene Zusätze enthalten. Beispielsweise
können 0–15% pleochroitische Farbstoffe, UV-Stabilisatoren,
Antioxidantien, Nanopartikel oder chirale Dotierstoffe zugesetzt
werden. Geeignete Dotierstoffe und Stabilisatoren sind in den Tabellen
C und D aufgelistet.
-
C
bedeutet eine kristalline, S eine smektische, Sc eine
smektisch C, N eine nematische und I die isotrope Phase.
-
V10 bezeichnet die Spannung für 10%
Transmission (Blickrichtung senkrecht zur Plattenoberfläche). ton bezeichnet die Einschaltzeit und toff die Ausschaltzeit bei einer Betriebsspannung
entsprechend dem 2,0fachen Wert von V10·Δn
bezeichnet die optische Anisotropie. Δε bezeichnet
die dielektrische Anisotropie (Δε = ε∥ – ε⊥,
wobei ε∥ die Dielektrizitätskonstante
parallel zu den Moleküllängsachsen und ε⊥ die Dielektrizitätskonstante
senkrecht dazu bedeutet). Die elektro-optischen Daten werden in
einer TN-Zelle im 1. Minimum (d. h. bei einem d·Δn-Wert
von 0,5 μm) bei 20°C gemessen, sofern nicht ausdrücklich
etwas anderes angegeben wird. Die optischen Daten werden bei 20°C
gemessen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben wird.
-
In
der vorliegenden Anmeldung und in den folgenden Beispielen sind
die Strukturen der Flüssigkristallverbindungen durch Acronyme
angegeben, wobei die Transformation in chemische Formeln gemäß folgender
Tabellen A und B erfolgt. Alle Reste C
nH
2n+1 und C
mH
2m+1 sind geradkettige Alkylreste mit n bzw.
m C-Atomen; n und m sind ganze Zahlen und bedeuten vorzugsweise
0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 oder 12. Die Codierung gemäß Tabelle
B versteht sich von selbst. In Tabelle A ist nur das Acronym für
den Grundkörper angegeben. Im Einzelfall folgt getrennt
von Acronym für den Grundkörper mit einem Strick
ein Code für die Substituenten R
1*,
R
2*, L
1* und L
2*:
| Code
für R1*, R2*,
L1*, L2*, L3* | R1* | R2* | L1* | L2* |
| nm | CnH2n+1 | CmH2m+1 | H | H |
| nOm | OCnH2n+1 | CmH2m+1 | H | H |
| nO.m | CnH2n+1 | OCmH2m+1 | H | H |
| n | CnH2n+1 | CN | H | H |
| nN.F | CnH2n+1 | CN | F | H |
| nN.F.F | CnH2n+1 | CN | F | F |
| nF | CnH2n+1 | F | H | H |
| nCl | CnH2n+1 | Cl | H | H |
| nOF | OCnH2n+1 | F | H | H |
| nF.F | CnH2n+1 | F | F | H |
| nF.F.F | CnH2n+1 | F | F | F |
| nmF | CnH2n+1 | CmH2m+1 | F | H |
| nOCF3 | CnH2n+1 | OCF3 | H | H |
| nOCF3.F | CnH2n+1 | OCF3 | F | H |
| n-Vm | CnH2n+1 | -CH=CH-CmH2m+1 | H | H |
| nV-Vm | CnH2n+1-CH=CH- | -CH=CH-CmH2m+1 | H | H |
| n-OXF | CnH2n+1 | OCH=CF2 | H | H |
-
Bevorzugte
Mischungskomponenten finden sich in den Tabellen A und B.
-
-
-
-
-
-
-
-
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-
-
-
Besonders
bevorzugt sind flüsigkristalline Mischungen, die neben
den Verbindungen der Formel I mindestens eine, zwei, drei oder vier
Verbindungen aus der Tabelle B enthalten.
-
Tabelle C
-
In
der Tabelle C werden mögliche Dotierstoffe angegeben, die
in der Regel den erfindungsgemäßen Mischungen
in Konzentration von 0,1 bis 10 Gew.-%, insbesondere 0,1 bis 6 Gew.-%.,
zugesetzt werden.
-
-
-
-
Tabelle D
-
Stabilisatoren
und Antioxidantien, die beispielsweise den erfindungsgemäßen
Mischungen bis maximal 10 Gew.-%, vorzugsweise 0,001–8
Gew.-%, insbesondere 0,05–5 Gew.-% zugesetzt werden können,
werden nachfolgend genannt:
(n = 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder
9)
-
Die
folgenden Beispiele sollen die Erfindung erläutern, ohne
sie zu begrenzen. Vor- und nachstehend bedeuten Prozentangaben Gewichtsprozent.
Alle Temperaturen sind in Grad Celsius angegeben. Fp. bedeutet Schmelzpunkt,
Kp. = Klärpunkt. Ferner bedeuten K = kristalliner Zustand,
N = nematische Phase, S = smektische Phase und I = isotrope Phase.
Die Angaben zwischen diesen Symbolen stellen die Übergangstemperaturen
dar. Δn bedeutet optische Anisotropie (589 nm, 20°C),
die Fließviskosität ν
20 (mm
2/sec) und die Rotationsviskosität γ
1 (mPa·s) werden jeweils bei 20°C
bestimmt. Alle physikalischen Eigenschaften werden nach "Merck Liquid
Crystals, Physical Properties of Liquid Crystals", Status Nov. 1997,
Merck KGaA, Deutschland bestimmt und gelten für eine Temperatur
von 20°C, sofern nicht explizit anders angegeben. LTS (Low
Temperature Stability) ist die Tieftemperaturstabilität,
gemessen in Zellen bei –20°C und –30°C. Beispiel
M1
| CC-3-V | 45,50% | Klärpunkt
[°C]: | 76,0 |
| CC-3-V1 | 12,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1024 |
| PGP-2-3 | 4,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 5,1 |
| PGP-2-4 | 3,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 51 |
| PGU-3-F | 9,00% | V10 [V]: | 1,89 |
| BCH-32 | 5,00% | | |
| CCP-V-1 | 7,50% | | |
| APUQU-2-F | 7,00% | | |
| APUQU-3-F | 7,00% | | |
Beispiel
M2
| CC-3-V | 43,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,5 |
| CC-3-V1 | 12,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1059 |
| BCH-3F.F.F | 4,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 5,8 |
| PGP-2-3 | 4,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 54 |
| PGP-2-4 | 4,00% | V10 [V]: | 1,76 |
| PGU-3-F | 8,00% | | |
| BCH-32 | 5,00% | | |
| CCP-V-1 | 5,00% | | |
| APUQU-2-F | 7,00% | | |
| APUQU-3-F | 8,00% | | |
Beispiel
M3
| CCH-34 | 8,00% | Klärpunkt
[°C]: | 80,5 |
| CC-3-V1 | 14,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1049 |
| CC-4-V | 18,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 7,9 |
| CCP-V-1 | 11,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 74 |
| CCP-V2-1 | 5,00% | V10 [V]: | 1,55 |
| PP-1-2V1 | 4,00% | | |
| APUQU-2-F | 6,00% | | |
| APUQU-4-F | 6,00% | | |
| CCP-2F.F.F | 6,00% | | |
| CCP-3F.F.F | 6,00% | | |
| PGU-3-F | 8,00% | | |
| PGU-2-F | 8,00% | | |
Beispiel
M4
| CC-3-V | 49,00% | Klärpunkt
[°C]: | 74,5 |
| CC-3-V1 | 11,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1082 |
| PGP-2-3 | 7,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 5,3 |
| PGP-2-4 | 6,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 52 |
| PGU-3-F | 3,00% | V10 [V]: | 1,86 |
| BCH-32 | 7,00% | | |
| APUQU-2-F | 8,00% | | |
| APUQU-3-F | 9,00% | | |
Beispiel
M5
| CC-3-V1 | 18,00% | Klärpunkt
[°C]: | 82,0 |
| CC-3-V | 37,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1116 |
| CCP-V-1 | 5,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 8,2 |
| CCGU-3-F | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 64 |
| PGU-2-F | 7,00% | V10 [V]: | 1,59 |
| PGU-3-F | 10,00% | | |
| APUQU-2-F | 5,00% | | |
| APUQU-3-F | 5,00% | | |
| PPGU-3-F | 5,00% | | |
Beispiel
M6
| CC-3-V | 43,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,0 |
| PP-1-2V1 | 1,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1190 |
| CC-3-V1 | 10,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 6,9 |
| PGU-2-F | 5,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 59 |
| PGU-3-F | 11,00% | V10 [V]: | 1,65 |
| PGP-2-3 | 7,00% | | |
| PGP-2-4 | 5,00% | | |
| APUQU-2-F | 6,00% | | |
| APUQU-3-F | 7,00% | | |
| CCGU-3-F | 2,00% | | |
| CBC-33 | 3,00% | | |
Beispiel
M7
| CC-3-V | 45,00% | Klärpunkt
[°C]: | 74,5 |
| CC-3-V1 | 11,50% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1189 |
| PGU-2-F | 8,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 5,5 |
| PGU-3-F | 10,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 53 |
| CCP-V-1 | 2,50% | V10 [V]: | 1,84 |
| PGP-2-3 | 6,00% | | |
| PGP-2-4 | 5,00% | | |
| PPGU-3-F | 3,00% | | |
| APUQU-2-F | 6,00% | | |
| CBC-33 | 3,00% | | |
Beispiel
M8
| CC-3-V | 36,00% | Klärpunkt
[°C]: | 74,5 |
| CC-3-V1 | 12,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1185 |
| PP-1-2V1 | 5,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 5,7 |
| PGU-2-F | 5,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 56 |
| PGU-3-F | 8,00% | V10 [V]: | 1,86 |
| CCP-V-1 | 11,00% | | |
| PGP-2-3 | 6,00% | | |
| PGP-2-4 | 5,00% | | |
| APUQU-2-F | 6,00% | | |
| APUQU-3-F | 6,00% | | |
Beispiel
M9
| CC-3-V | 45,00% | Klärpunkt
[°C]: | 74,0 |
| CC-3-V1 | 6,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1202 |
| PGU-2-F | 6,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,1 |
| PGU-3-F | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 51 |
| PGP-2-3 | 6,00% | V10 [V]: | 2,09 |
| PGP-2-4 | 6,00% | | |
| PGP-2-5 | 7,00% | | |
| CCP-V-1 | 10,00% | | |
| APUQU-2-F | 3,00% | | |
| APUQU-3-F | 3,00% | | |
Beispiel
M10
| GGP-3-Cl | 7,00% | Klärpunkt
[°C]: | 76,0 |
| GGP-5-Cl | 3,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1264 |
| PGU-2-F | 5,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,8 |
| PGU-3-F | 4,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 61 |
| APUQU-2-F | 4,00% | V10 [V]: | 1,90 |
| APUQU-3-F | 4,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| CCP-V-1 | 11,00% | LTS
in Zellen bei –30°C: | > 1000 h |
| CC-3-V1 | 8,00% | | |
| PGP-2-3 | 7,00% | | |
| PGP-2-4 | 7,00% | | |
| CC-3-V | 37,00% | | |
| CP-3-Cl | 3,00% | | |
Beispiel
M11
| CC-3-V | 40,00% | Klärpunkt
[°C]: | 76,0 |
| CC-3-V1 | 7,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1302 |
| PP-1-2V1 | 2,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,5 |
| PGU-2-F | 4,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 61 |
| PGU-3-F | 7,00% | V10 [V]: | 2,00 |
| PGP-2-3 | 5,00% | | |
| PGP-2-4 | 6,00% | | |
| PGP-2-5 | 6,00% | | |
| CCP-V-1 | 8,00% | | |
| GGP-3-Cl | 5,00% | | |
| GGP-5-Cl | 3,00% | | |
| APUQU-3-F | 7,00% | | |
Beispiel
M12
| CC-3-V | 43,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,5 |
| CC-3-V1 | 7,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1295 |
| PGU-2-F | 3,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,5 |
| PGU-2-F | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 60 |
| PGP-2-4 | 6,00% | V10 [V]: | 1,97 |
| PGP-2-5 | 6,00% | | |
| PGP-2-2V | 7,00% | | |
| CCP-V-1 | 5,00% | | |
| GGP-3-Cl | 5,00% | | |
| GGP-5-Cl | 3,00% | | |
| APUQU-3-F | 7,00% | | |
Beispiel
M13
| PCH-301 | 14,00% | Klärpunkt
[°C]: | 80,0 |
| CCP-V-1 | 16,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1346 |
| CCP-V2-1 | 6,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 5,1 |
| PP-1-2V1 | 9,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 68 |
| PGP-2-3 | 7,00% | V10 [V]: | 1,86 |
| PGP-2-4 | 8,00% | | |
| CC-3-V | 19,00% | | |
| PGU-2-F | 7,00% | | |
| APUQU-2-F | 7,00% | | |
| APUQU-4-F | 7,00% | | |
Beispiel
M14
| GGP-3-Cl | 6,00% | Klärpunkt
[°C]: | 73,5 |
| GGP-5-Cl | 11,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1373 |
| PGP-2-3 | 7,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 3,9 |
| PGP-2-4 | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 64 |
| CBC-33 | 2,00% | V10 [V]: | 2,10 |
| CCP-V-1 | 4,00% | | |
| PP-1-2V1 | 6,00% | | |
| CC-3-V | 45,00% | | |
| APUQU-2-F | 5,00% | | |
| PGU-3-F | 6,00% | | |
Beispiel
M15
| CC-3-V | 44,00% | Klärpunkt
[°C]: | 69,5 |
| PP-1-2V1 | 8,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1355 |
| PGU-2-F | 3,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 3,9 |
| PGU-3-F | 6,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 56 |
| PGP-2-3 | 5,00% | V10 [V]: | 2,09 |
| PGP-2-4 | 7,00% | | |
| PGP-2-5 | 5,00% | | |
| GGP-3-Cl | 8,00% | | |
| GGP-5-Cl | 3,00% | | |
| CCP-V-1 | 6,00% | | |
| APUQU-3-F | 5,00% | | |
Beispiel
M16
| CC-3-V | 43,00% | Klärpunkt
[°C]: | 70,0 |
| CC-3-V1 | 2,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1338 |
| PP-1-2V1 | 9,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,2 |
| PGU-2-F | 3,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 55 |
| PGU-3-F | 6,00% | V10 [V]: | 2,04 |
| PGP-2-5 | 7,00% | | |
| PGP-2-2V | 7,00% | | |
| GGP-3-Cl | 8,00% | | |
| GGP-5-Cl | 3,00% | | |
| CCP-V-1 | 6,00% | | |
| APUQU-3-F | 6,00% | | |
Beispiel
M17
| GGP-3-Cl | 5,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,0 |
| GGP-5-Cl | 6,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1413 |
| PGP-2-3 | 7,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,0 |
| PGP-2-4 | 9,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 64 |
| CBC-33 | 2,00% | V10 [V]: | 2,17 |
| CCP-V-1 | 7,00% | | |
| PP-1-2V1 | 10,00% | | |
| CC-3-V | 40,00% | | |
| APUQU-3-F | 5,00% | | |
| PGU-3-F | 9,00% | | |
Beispiel
M18
| GGP-3-Cl | 8,50% | Klärpunkt
[°C]: | 75,5 |
| PGP-2-2V | 10,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1407 |
| PGP-2-4 | 10,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 3,9 |
| PGP-2-5 | 10,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 58 |
| CC-3-V | 48,00% | V10 [V]: | 2,10 |
| APUQU-2-F | 7,50% | | |
| PGU-3-F | 6,00% | | |
Beispiel
M19
| CC-3-V | 31,00% | Klärpunkt
[°C]: | 77,0 |
| CCP-V-1 | 10,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1049 |
| PP-1-2V1 | 10,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 8,1 |
| APUQU-2-F | 10,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 74 |
| APUQU-4-F | 10,00% | V10 [V]: | 1,48 |
| PGP-2-4 | 6,00% | | |
| CCP-2F.F.F | 8,00% | | |
| CCP-3F.F.F | 8,00% | | |
| CCP-5F.F.F | 7,00% | | |
Beispiel
M20
| APUQU-2-F | 10,00% | Klärpunkt
[°C]: | 74,5 |
| APUQU-3-F | 10,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1052 |
| BCH-32 | 4,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 5,0 |
| CC-3-V | 50,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 52 |
| CC-3-V1 | 10,00% | V10 [V]: | 1,83 |
| PGP-2-3 | 8,00% | | |
| PGP-2-4 | 8,00% | | |
Beispiel
M21
| APUQU-2-F | 8,50% | Klärpunkt
[°C]: | 79,5 |
| APUQU-3-F | 12,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1307 |
| BCH-3F.F.F | 14,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 11,1 |
| CGU-3-F | 10,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 97 |
| CCGU-3-F | 8,00% | V10 [V]: | 1,32 |
| CC-3-V | 29,50% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| PGP-2-3 | 6,00% | LTS
in Zellen bei –30°C: | > 1000 h |
| PGP-2-4 | 7,00% | | |
| PP-1-2V1 | 5,00% | | |
Beispiel
M22
| CC-3-V | 40,00% | Klärpunkt
[°C]: | 76,0 |
| PP-1-2V1 | 9,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1224 |
| BCH-3F.F.F | 8,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,8 |
| BCH-3F.F | 3,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 64 |
| GGP-3-Cl | 3,00% | V10 [V]: | 2,03 |
| PGP-2-3 | 3,00% | | |
| PGP-2-4 | 6,00% | | |
| PGP-2-5 | 5,00% | | |
| CCP-V-1 | 11,00% | | |
| APUQU-2-F | 6,00% | | |
| APUQU-3-F | 6,00% | | |
Beispiel
M23
| PCH-301 | 26,00% | Klärpunkt
[°C]: | 74,0 |
| CCP-V-1 | 13,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1347 |
| PP-1-2V1 | 10,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 5,1 |
| PGP-2-3 | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 82 |
| PGP-2-4 | 9,00% | V10 [V]: | 1,82 |
| CC-3-V1 | 14,00% | | |
| APUQU-2-F | 10,00% | | |
| APUQU-4-F | 10,00% | | |
Beispiel
M24
| GGP-3-Cl | 5,00% | Klärpunkt
[°C]: | 76,0 |
| BCH-3F.F.F | 10,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1402 |
| CCP-V-1 | 4,50% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,4 |
| PGP-2-3 | 7,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 65 |
| PGP-2-4 | 7,00% | V10 [V]: | 2,11 |
| PGP-2-5 | 9,00% | | |
| PP-1-2V1 | 10,00% | | |
| CC-3-V | 37,50% | | |
| APUQU-3-F | 10,00% | | |
Beispiel
M25
| GGP-3-Cl | 6,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,0 |
| GGP-5-Cl | 4,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1406 |
| PGP-2-2V | 10,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 3,8 |
| PGP-2-4 | 10,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 62 |
| PGP-2-5 | 9,00% | V10 [V]: | 2,12 |
| PP-1-2V1 | 4,00% | | |
| CC-3-V | 46,00% | | |
| APUQU-2-F | 11,00% | | |
Beispiel
M26
| PGU-3-F | 7,00% | Klärpunkt
[°C]: | 72,5 |
| PGP-2-2V | 13,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1419 |
| PGP-2-4 | 11,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,0 |
| PGP-2-5 | 12,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 59 |
| CC-3-V | 44,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| APUQU-2-F | 9,00% | LTS
in Zellen bei –30°C: | > 1000 h |
| GP-2-Cl | 4,00% | | |
Beispiel
M27
| CC-3-V | 60,00% | Klärpunkt
[°C]: | 80,0 |
| CCGU-3-F | 6,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1008 |
| APUQU-2-F | 10,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 7,3 |
| APUQU-3-F | 13,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 60 |
| PPGU-3-F | 3,00% | V10 [V]: | 1,51 |
| PGP-2-4 | 5,00% | | |
| PGGP-3-5 | 3,00% | | |
Beispiel
M28
| CC-3-V1 | 18,00% | Klärpunkt
[°C]: | 82,0 |
| CC-3-V | 37,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1116 |
| CCP-V-1 | 5,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 8,2 |
| CCGU-3-F | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 64 |
| PGU-2-F | 7,00% | V10 [V]: | 1,59 |
| PGU-3-F | 10,00% | | |
| APUQU-2-F | 5,00% | | |
| APUQU-3-F | 5,00% | | |
| PPGU-3-F | 5,00% | | |
Beispiel
M29
| GGP-3-Cl | 6,00% | Klärpunkt
[°C]: | 74,0 |
| GGP-5-Cl | 11,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1382 |
| PGP-2-3 | 7,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4.0 |
| PGP-2-4 | 5,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 65 |
| CCP-V-1 | 1,00% | V10 [V]: | 2,11 |
| PP-1-2V1 | 6,00% | | |
| CC-3-V | 48,00% | | |
| APUQU-2-F | 5,00% | | |
| PGU-3-F | 6,00% | | |
| CPGP-3-3 | 5,00% | | |
Beispiel
M30
| CCP-V-1 | 14,00% | Klärpunkt
[°C]: | 80,5 |
| CCP-V2-1 | 3,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1339 |
| PP-1-2V1 | 9,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 5,3 |
| PGP-2-3 | 5,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 69 |
| PGP-2-4 | 6,00% | V10 [V]: | 1,97 |
| PGP-2-5 | 8,00% | | |
| CC-3-V | 25,00% | | |
| PGU-2-F | 7,00% | | |
| APUQU-2-F | 7,00% | | |
| APUQU-4-F | 7,00% | | |
| CC-3-XF | 9,00% | | |
Beispiel
M31
| GGP-3-Cl | 5,00% | Klärpunkt
[°C]: | 76,5 |
| BCH-3F.F.F | 8,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1403 |
| PGP-2-3 | 7,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 4,5 |
| PGP-2-4 | 7,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 66 |
| PGP-2-5 | 7,00% | V10 [V]: | 2,05 |
| PP-1-2V1 | 9,00% | | |
| CC-3-V | 38,00% | | |
| APUQU-3-F | 10,00% | | |
| CPP-2-F | 4,00% | | |
| CPP-3-F | 5,00% | | |
Beispiel
M32
| APUQU-2-F | 8,50% | Klärpunkt
[°C]: | 81,0 |
| APUQU-3-F | 12,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1317 |
| BCH-3F.F.F | 14,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 10,6 |
| CGU-3-F | 10,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 95 |
| CCPU-2-F | 4,00% | V10 [V]: | 1,33 |
| CCPU-3-F | 4,00% | | |
| CC-3-V | 29,50% | | |
| PGP-2-3 | 6,00% | | |
| PGP-2-4 | 7,00% | | |
| PP-1-2V1 | 5,00% | | |
Beispiel
M33
| CC-3-V1 | 18,00% | Klärpunkt
[°C]: | 80,0 |
| CC-3-V | 37,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1131 |
| CCP-V-1 | 2,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 8,0 |
| CCGU-3-F | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 65 |
| PGU-2-F | 9,00% | V10 [V]: | 1,59 |
| PGU-3-F | 11,00% | | |
| APUQU-2-F | 5,00% | | |
| APUQU-3-F | 5,00% | | |
| PGIGP-3-5 | 5,00% | | |
Beispiel
M34
Beispiel
M35
Beispiel
M36
| CP-3-Cl | 2,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,3 |
| APUQU-2-F | 6,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1117 |
| BCH-3F.F.F | 16,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | 3,4 |
| CC-3-V | 46,00% | γ1 [mPa·s, 20°C]: | 50 |
| CCP-V-1 | 9,00% | | |
| PGP-2-3 | 10,00% | | |
| PGP-2-5 | 11,00% | | |
Beispiel
M37
| APUQU-2-F | 4,00% | Klärpunkt
[°C]: | 76,0 |
| APUQU-3-F | 7,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1152 |
| CPGU-3-OT | 6,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +4,2 |
| BCH-3F.F.F | 3,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 53 |
| CCP-V-1 | 6,00% | V10 [V]: | 2,11 |
| PGP-2-4 | 7,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| PGP-2-2V | 8,00% | | |
| CC-3-V | 51,00% | | |
| PP-1-2V1 | 8,00% | | |
Beispiel
M38
| PGP-2-2V | 9,00% | Klärpunkt
[°C]: | 76,0 |
| PGP-2-4 | 8,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1409 |
| PGP-2-5 | 9,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +4,1 |
| PP-1-2V1 | 10,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 60 |
| CC-3-V | 44,50% | V10 [V]: | 2,16 |
| APUQU-3-F | 6,00% | | |
| CPGU-4-OT | 6,50% | | |
| PGU-3-F | 7,00% | | |
Beispiel
M39
| GGP-3-Cl | 10,00% | Klärpunkt
[°C]: | 73,5 |
| CGU-3-F | 6,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1496 |
| PGP-2-2V | 8,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +4,3 |
| PGP-2-4 | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 65 |
| PGP-2-5 | 8,00% | V10 [V]: | 2,05 |
| PP-1-2V1 | 12,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| CC-3-V | 38,00% | LTS
in Zellen bei –30°C: | > 1000 h |
| CPGU-3-OT | 4,00 | | |
| APUQU-2-F | 6,00% | | |
Beispiel
M40
| PGP-2-2V | 9,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,5 |
| PGP-2-4 | 8,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1367 |
| PGP-2-5 | 9,50% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +4,2 |
| PP-1-2V1 | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 56 |
| CC-3-V | 46,50% | V10 [V]: | 2,13 |
| APUQU-2-F | 8,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| CPGU-3-OT | 6,00% | LTS
in Zellen bei –30°C: | > 1000 h |
| PGU-3-F | 5,00% | | |
Beispiel
M41
| APUQU-2-F | 4,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,5 |
| APUQU-3-F | 7,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1157 |
| CPGU-3-OT | 6,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +4,2 |
| BCH-3F.F.F | 3,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 56 |
| CCP-V-1 | 6,00% | V10 [V]: | 2,10 |
| PGP-2-4 | 8,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| PGP-2-5 | 8,00% | | |
| CC-3-V | 50,00% | | |
| PP-1-2V1 | 8,00% | | |
Beispiel
M42
| CC-3-V | 61,50% | Klärpunkt
[°C]: | 72 |
| PP-1-2V1 | 4,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1048 |
| PGP-2-3 | 5,50% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +4,4 |
| PGP-2-4 | 8,00% | γ1 [mPa·s,, 20°C): | 46 |
| CPGU-3-OT | 8,00% | V10 [V]: | 1,96 |
| APUQU-3-F | 13,00% | | |
Beispiel
M43
| CCU-3-OXF | 10,00% | Klärpunkt
[°C]: | 81,5 |
| CGU-3-OXF | 25,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1103 |
| APUQU-3-F | 10,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +8,7 |
| CPGU-3-OT | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 72 |
| CC-3-V | 42,00% | V10 [V]: | 1,43 |
| PGP-2-4 | 5,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| | | LTS
in Zellen bei –30C: | > 1000 h |
Beispiel
M44
| CC-3-V | 48,00% | Klärpunkt
[°C]: | 77 |
| PGP-2-4 | 5,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0.1186 |
| PGP-2-5 | 5,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +5,9 |
| PP-1-2V1 | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 56 |
| APUQU-3-F | 11,00% | V10 [V]: | 1,79 |
| CPGU-3-OT | 8,00% | | |
| CPU-3-OXF | 15,00% | | |
Beispiel
M45
| GGP-3-Cl | 6,00% | Klärpunkt
[°C]: | 73 |
| GGP-5-Cl | 4,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1396 |
| PGP-2-2V | 10,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +3,7 |
| PGP-2-4 | 10,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 59 |
| PGP-2-3 | 5,00% | V10 [V]: | 2,15 |
| PP-1-2V1 | 8,00% | | |
| CC-3-V | 46,00% | | |
| APUQU-3-F | 11,00% | | |
Beispiel
M46
| APUQU-2-F | 8,00% | Klärpunkt
[°C]: | 76,5 |
| APUQU-3-F | 8,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1160 |
| BCH-32 | 8,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +5,2 |
| GGP-3-Cl | 5,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 59 |
| GPP-2-3 | 4,00% | V10 [V]: | 1,92 |
| GPP-3-2 | 4,00% | | |
| BCH-3F.F.F | 5,00% | | |
| CC-3-V | 47,00% | | |
| CCP-V-1 | 5,00% | | |
| PP-1-2V1 | 6,00% | | |
Beispiel
M47
| CC-3-V | 49,00% | Klärpunkt
[°C]: | 74 |
| CC-3-V1 | 6,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1054 |
| PGP-2-3 | 3,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +4,5 |
| PGP-2-4 | 7,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 47 |
| APUQU-3-F | 6,00% | V10 [V]: | 1,94 |
| CPU-3-OXF | 29,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| | | LTS
in Zellen bei –30°C: | > 1000 h |
Beispiel
M48
| CDU-2-F | 6,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,5 |
| PGU-2-OXF | 9,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1010 |
| PGU-3-OXF | 6,50% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +8,6 |
| CC-3-V | 54,50% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 55 |
| APUQU-2-F | 9,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 |
| APUQU-3-F | 9,00% | | |
| CBC-33 | 6,00% | | |
Beispiel
M49
| PGU-2-F | 9,00% | Klärpunkt
[°C]: | 74 |
| PGU-3-F | 3,50% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1059 |
| CC-3-V | 59,50% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +7,1 |
| APUQU-2-F | 8,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 50 |
| APUQU-3-F | 7,00% | LTS
in Zellen bei –20°C: | > 1000 h |
| MPP-3-F | 4,00% | | |
| MPP-5-F | 4,50% | | |
| CBC-33 | 4,50% | | |
Beispiel
M50
| CC-3-V | 48,50% | Klärpunkt
[°C]: | 80 |
| APUQU-2-F | 8,50% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1028 |
| APUQU-3-F | 9,50% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +8,4 |
| CBC-33 | 2,50% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 59 |
| CPU-3-OXF | 31,00% | | |
Beispiel
M51
| CPU-3-OXF | 23,50% | Klärpunkt
[°C]: | 74,5 |
| CC-3-V | 49,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1050 |
| PGP-2-4 | 7,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +7,7 |
| APUQU-2-F | 11,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 55 |
| APUQU-3-F | 6,50% | | |
| CCZU-3-F | 3,00% | | |
Beispiel
M52
| PGU-2-OXF | 10,00% | Klärpunkt
[°C]: | 73,5 |
| PGU-4-OXF | 8,50% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,1012 |
| CC-3-V1 | 10,00% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +7,2 |
| CC-3-V | 47,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 50 |
| CCP-V-1 | 7,50% | | |
| APUQU-2-F | 9,00% | | |
| APUQU-3-F | 6,00% | | |
| CCGU-3-F | 2,00% | | |
Beispiel
M53
| APUQU-3-F | 8,00% | Klärpunkt
[°C]: | 75,0 |
| PGU-2-F | 7,00% | Δn
[589 nm, 20°C]: | 0,0918 |
| PGU-3-F | 7,50% | Δε [1
kHz, 20°C]: | +5,6 |
| CC-3-V | 48,00% | γ1 [mPa·s, 20°C): | 53 |
| CC-3-V1 | 3,50% | | |
| CCP-V-1 | 16,00% | | |
| CCZU-3-F | 10,00% | | |
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
-
- - WO 2004/048501
A1 [0020]
- - US 7189440 B2 [0020]
- - GB 2229438 B [0023]
- - DE 3022818 [0042]
-
Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- - TOGASHI, S.,
SEKOGUCHI, K., TANABE, H., YAMAMOTO, E., SORIMACHI, K., TAJIMA,
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- - A 210-288 Matrix LCD Controlled by Double Stage Diode Rings,
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- - Design of Thin Film Transistors for Matrix Adressing of Television
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- - C. H. Gooch und H. A. Tarry, Electron. Lett. 10, 2–4,
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- - C. H. Gooch und H. A. Tarry, Appl. Phys., Vol. 8, 1575–1584,
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- - S. Matsumoto et al., Liquid Crystals 5, 1320 (1989) [0045]
- - K. Niwa et al., Proc. SID Conference, San Francisco, June
1984, p. 304 (1984) [0045]
- - G. Weber et al., Liquid Crystals 5, 1381 (1989) [0045]