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DE102008024679A1 - Wasserkasten einer Druckmaschine - Google Patents

Wasserkasten einer Druckmaschine Download PDF

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DE102008024679A1
DE102008024679A1 DE102008024679A DE102008024679A DE102008024679A1 DE 102008024679 A1 DE102008024679 A1 DE 102008024679A1 DE 102008024679 A DE102008024679 A DE 102008024679A DE 102008024679 A DE102008024679 A DE 102008024679A DE 102008024679 A1 DE102008024679 A1 DE 102008024679A1
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DE
Germany
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water tank
supply system
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Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008024679A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Luckhardt
Matthias Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heidelberger Druckmaschinen AG
Original Assignee
Heidelberger Druckmaschinen AG
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Filing date
Publication date
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Publication of DE102008024679A1 publication Critical patent/DE102008024679A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F7/00Rotary lithographic machines
    • B41F7/20Details
    • B41F7/24Damping devices
    • B41F7/32Ducts, containers, or like supply devices for liquids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Abstract

Ein Wasserkasten (2) einer Druckmaschine umfasst eine Verteilerleitung (6) mit einer Reihe von Austrittsöffnungen (7) für das Feuchtmittel. In die Verteilerleitung (6) mündet ein Zuleitungssystem (8) ein, das verzweigt ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wasserkasten einer Druckmaschine, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei der Gestaltung von solchen Wasserkästen ist darauf zu achten, dass es bei der Zuleitung von Feuchtmittel aus einem Feuchtmittelreservoir in den Wasserkasten nicht an einigen Stellen im Wasserkasten zur ungleichmäßigen Durchmischung von zugeleitetem Feuchtmittel mit Feuchtmittel, das sich bereits im Wasserkasten befindet, kommt. Bereiche, in denen eine geringe Durchmischung stattfindet, könnten sich nämlich aufwärmen und, im Vergleich zu Bereichen, in denen ein ständiger Austausch von zugeführten mit im Wasserkasten befindlichem Feuchtmittel erfolgt, eine inakzeptabel höhere Temperatur aufweisen. Für eine gute Druckqualität ist es jedoch notwendig, dass sich das von der Feuchtkastenwalze aufgenommene Feuchtmittel im Wesentlichen auf der gesamten Feuchtkastenlänge auf demselben Temperaturniveau befindet.
  • In DE 102 22 294 A1 ist ein Wasserkasten beschrieben, bei dem eine Zuleitung im Wesentlichen mittig an einer Zulaufeinrichtung angebracht sein kann, damit an allen Feuchtmittelzulaufstellen der Zulaufeinrichtung nach Beaufschlagung der Zuleitung mit Feuchtmittel ein nahezu gleicher Feuchtmitteldruck herrscht. Ein übermäßiger Druckabfall, welcher bei einseitiger Anordnung der Zuleitung an der Zulaufeinrichtung zu befürchten wäre, kann durch die mittige Anordnung vermieden werden. Die Zulaufeinrichtung kann beispielsweise als Rundrohr ausgebildet sein. Es wird darauf verwiesen, dass es bei Feuchtkastenwalzen mit großer Länge mittels mittiger Zuleitung des Feuchtmittels in die Zulaufeinrichtung nicht möglich wäre, einen gleichen Druck an allen Feuchtmittelzulaufstellen bereitzustellen. Deshalb wird für diesen Fall vorgeschlagen, die Zulaufeinrichtung aus zumindest zwei in Längsrichtung hintereinander angeordneten Hohlleitern zu bilden, von denen jeder Hohlleiter separat mittels einer Zuleitung mit Feuchtmittel versorgt wird, wobei die beiden Hohlleiter funktional voneinander getrennt sind.
  • Bei dem Wasserkasten des Standes der Technik ist aber in strömungstechnischer und somit thermischer Hinsicht noch keine hinreichende Gleichmäßigkeit erreicht.
  • Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen bezüglich der strömungstechnischen und thermischen Gleichmäßigkeit verbesserten Wasserkasten zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Wasserkasten mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bei dem erfindungsgemäßen Wasserkasten ist der Verteilerleitung ein Zuleitungssystem vorgeschaltet, das verästelt ist. Durch die Baumstruktur dieses Zuleitungssystems wird die Ausströmgeschwindigkeit und die Temperatur des Feuchtmittels über die Wasserkastenbreite vergleichmäßigt. Der erfindungsgemäße Wasserkasten ist besonders gut für Druckmaschinen mit sehr großer Formatbreite geeignet.
  • Es sind verschiedene Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Wasserkastens möglich. Bei einer Weiterbildung ist die Verteilerleitung an mindestens zwei zueinander parallel geschaltete Leitungsäste des Zuleitungssystems angeschlossen. Dies ist ebenfalls hinsichtlich der strömungstechnischen und thermischen Homogenisierung vorteilhaft.
  • Bei einer weiteren Weiterbildung bilden die Verteilerleitung und das Zuleitungssystem zusammen eine Baueinheit, welche vom Bedienpersonal aus dem Wasserkasten entnehmbar und wieder einsetzbar ist. Dies ist für Wartungszwecke vorteilhaft, z. B. für die Reinigung des Wasserkastens und des daraus entnommenen Einsatzes. Besagte Baueinheit kann sich über den überwiegenden Flächenanteil des Wasserkastenbodens erstrecken. Das ist hinsichtlich einer einstückigen Fertigung der Verteilerleitung zusammen mit dem Zuleitungssystem vorteilhaft.
  • Bei einer weiteren Weiterbildung umfasst die die Verteilerleitung und das Zuleitungssystem umfassende Baueinheit- der Einsatz-außerdem ein Wehr. Dies ist ebenfalls hinsichtlich der einstückigen Fertigung vorteilhaft und außerdem wird eine kompakte Bauform erreicht. Das Wehr kann einen Überlaufrand mit Zinken aufweisen.
  • Bei einer weiteren Weiterbildung besteht der Einsatz aus Kunststoff. Dadurch ist eine kostengünstige Fertigung des Einsatzes möglich, z. B. als Spritzgussteil. Außerdem ist dadurch eine Isolationswirkung gegeben, wobei der Wasserkastenboden vor einer übermäßigen Abkühlung durch das im Wasserkasten befindliche Feuchtmittel geschützt wird. Eine solche übermäßige Abkühlung könnte anderenfalls eine Kondensatbildung auf der Außenseite des Wasserkastenbodens zur Folge haben, woraus Komplikationen resultieren könnten.
  • Bei einer weiteren Weiterbildung ist die Verteilerleitung als eine zum Wasserkastenboden hin offene Rinne ausgebildet. Auch ist es möglich, das Zuleitungssystem aus zum Wasserkastenboden hin offenen Rinnen auszubilden. Die beiden zuletzt genannten Ausführungsformen sind hinsichtlich der bereits erwähnten Fertigung des Einsatzes als Kunststoffteil und hinsichtlich einer leichten Reinigung des Inneren des Einsatzes vorteilhaft.
  • Bei einer weiteren Weiterbildung sind die Verteilerleitung und das Zuleitungssystem in ein Strangpressteil eingebracht. Dieses Strangpressteil kann mindestens drei miteinander parallel verlaufende Flüssigkeitskanäle aufweisen, von denen einer die Verteilerleitung bildet. Die Flüssigkeitskanäle können durch Querbohrungen miteinander verbunden sein und die außenliegenden Enden dieser Querbohrungen können durch Verschlussschrauben verschlossen sein. Das Strangpressteil kann aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen.
  • Bei einer weiteren Weiterbildung werden die Verteilerleitung und das Zuleitungssystem durch Rohre gebildet, welche miteinander parallel angeordnet sind und direkt, also ohne Zwischenstücke, miteinander verbunden sind. Es können mindestens drei der Rohre vorgesehen sein, von denen eines die Verteilerleitung bildet. Die Rohre können durch Schweißnähte miteinander verbunden sein. Die Rohrinnenräume können durch Querbohrungen miteinander verbunden sein und die außenliegenden Enden der Querbohrungen können durch Verschlussschrauben verschlossen sein, so dass aus ihnen kein Feuchtmittel austritt.
  • Weitere konstruktiv und funktionell vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels und der dazugehörigen Zeichnung.
  • In dieser zeigt:
  • 1 einen Wasserkasten aus der in 2 angegebenen Blickrichtung I (Seitenansicht) und
  • 2 den Wasserkasten aus 1 in der darin angegebenen Blickrichtung II (Draufsicht).
  • 1 und 2 zeigen ausschnittsweise eine Druckmaschine 1. Die Druckmaschine 1 umfasst ein Druckwerk für den lithographischen Offsetdruck mit einem Farbwerk und einem zugeordneten Feuchtwerk. Bestandteil des Feuchtwerks ist ein Wasserkasten 2, der in dem Ausschnitt als Einzelheit dargestellt ist. In dem Wasserkasten 2 ist eine Tauchwalze angeordnet, welche das Feuchtmittel aus dem Wasserkasten schöpft. Das Feuchtmittel und die Tauchwalze sind aber aus Gründen besserer Übersichtlichkeit in der Zeichnung nicht mit dargestellt.
  • Der Wasserkasten 2 hat einen Boden 16, an welchem ein in den Wasserkasten 2 eingesetzter Einsatz 5 dicht anliegt. Wie in 2 dargestellt, erstreckt sich der Einsatz 5 im Wesentlichen über die gesamte Länge des Wasserkastens 2 und wie in 1 dargestellt auch über den Großteil der Breite des Wasserkastens 2. Der Einsatz 5 ist als ein Kunststoffteil gefertigt und weist ein Labyrinth 17 auf, welches eine Verteilerleitung 6 und ein Zuleitungssystem 8 aufweist. Von der Verteilerleitung 6 zweigen in einer Reihe angeordnete Austrittsöffnungen 7 ab. Die Verteilerleitung 6 und die Reihe von Austrittsöffnungen 7 längserstrecken sich parallel zur Rotationsachse der zeichnerisch nicht dargestellten Tauchwalze.
  • Das Zuleitungssystem 8 umfasst eine Hauptleitung 9, welche sich in einen ersten Leitungsast 10, einen zweiten Leitungsast 11 und einen dritten Leitungsast 18 aufgabelt. Die Stelle der Gabelung ist bezüglich der Verteilerleitung 6 mittig. Der erste Leitungsast 10 mündet in einer ersten Mündungsstelle 12 in die Verteilerleitung 6 ein und der zweite Leitungsast 11 mündet in einer zweiten Mündungsstelle 13 in die Verteilerleitung 6 ein. Der dritte Leitungsast 18 fluchtet mit dem abgewinkelten Ende der Hauptleitung 9 und liegt genau in der Mitte zwischen den beiden Mündungsstellen 12, 13 des ersten und zweiten Leitungsastes 10, 11. Das Zuleitungssystem 8 mündet also an drei Mündungsstellen in die Verteilerleitung 6 ein. Die Verteilerleitung 6, die Austrittsöffnungen 7, die Hauptleitung 9 und die Leitungsäste 11, 12 sind jeweils als zum Boden 16 hin offene Nuten ausgebildet.
  • Auf einer den Austrittsöffnungen 7 entgegengesetzten Seite umfasst der Einsatz 5 ein Wehr 14, dessen nach oben weisender Rand 15 kammförmig ausgebildet ist. Über einen Feuchtmittelzulaufanschluss 3 wird das Feuchtmittel in den Wasserkasten 2 gepumpt. Der Feuchmittelzulaufanschluss 3 ist an einer Stelle in den Boden 16 des Wasserkastens 2 eingebracht, die sich nah am der Gabelung entgegengesetzten Ende der Hauptleitung 9 befindet. Dieses Ende ist ebenso wie die beiden bereits erwähnten Enden der Verteilerleitung 6 zur Seite hin verschlossen. Das aus dem Feuchtmittelzulaufanschluss 3 in den Einsatz 5 strömende Feuchtmittel tritt durch die Austrittsöffnungen 7 aus dem Einsatz 5 aus. Das Labyrinth 17 wird unterseitig vom Boden 16 des Wasserkastens 2 dicht verschlossen.
  • Das Labyrinth 17 bildet eine in mindestens drei Stufen verzeigte Baumstruktur, wobei in der ersten Stufe sich die Hauptleitung 9 in die Leitungsäste 10, 11 aufgabelt, in der zweiten Stufe sich die Leitungsäste 10, 11 in Abschnitte der Verteilerleitung 6 aufgabeln und in der dritten Stufe die Austrittsöffnungen 7 von der Verteilerleitung 6 abzweigen. Durch die spiegelsymmetrische Ausbildung des Labyrinths 17 und dessen kaskadenweise Verzweigung ist sichergestellt, dass das aus dem Einsatz 5 durch die Austrittsöffnungen 7 austretende Feuchtmittel von Austrittsöffnung 7 zu Austrittsöffnung 7 sehr gleichmäßig austritt. Dadurch werden wiederum Temperaturgefälle des Feuchtmittels im Wasserkasten 2 vermieden.
  • Ein Anteil des ausgetretenen Feuchtmittels wird von der Tauchwalze aufgenommen und an eine weitere Feuchtwerkswalze übertragen. Der übrige Anteil des Feuchtmittels bildet einen Feuchtmittelvorrat im über dem Einsatz 5 liegenden Bereich des Wasserkastens 2. Die Füllstandshöhe dieses Feuchtmittelvorrats wird durch das Wehr 14 bestimmt, über dessen Rand 15 der Feuchtmittelvorrat überläuft. Zwischen dem Wehr 14 und einer nicht näher bezeichneten Wand des Wasserkastens 2 befindet sich ein vom Einsatz 5 nicht bedeckter, schmaler Streifen des Bodens 16. Im Bereich dieses Streifens ist ein Feuchtmittelrücklaufanschluss 4 in den Boden 16 eingebracht. Das über das Wehr 14 überlaufende Feuchtmittel fließt über den Feuchtmittelrücklaufanschluss 4 aus dem Wasserkasten 2 ab.
  • Das Innere des Wasserkastens 2 und der Einsatz 5 müssen von Zeit zu Zeit von Rückständen und Verunreinigungen befreit werden, wozu der Einsatz 5 vom Bedienpersonal aus dem Wasserkasten 2 entnommen wird. Bei entnommenem Einsatz 5 ist der gesamte Boden 16 des Wasserkastens 2 für Reinigungsarbeiten gut zugänglich. Bei aus dem Wasserkasten 2 entnommenem Einsatz 5 liegt dessen Labyrinth 17 offen, was die Reinigung des Labyrinths 17 vereinfacht. Nach der Reinigung wird der Einsatz 5 wieder in den Wasserkasten 2 eingesetzt und darin mittels zeichnerisch nicht dargestellter Befestigungsmittel fixiert. Bei den Befestigungsmitteln kann es sich z. B. um Clips oder Schnapphaken handeln.
  • Es sind verschiedene Modifikationen des Wasserkastens denkbar. Beispielsweise könnte der Einsatz 5 statt aus Kunststoff aus Edelstall gefertigt sein. Statt der einstückigen Ausbildung könnte das Wehr 15 vom Einsatz 5 separat ausgebildet sein. Die Austrittsöffnungen 7 könnten als Bohrungen statt als Nuten gefertigt sein. Das Labyrinth 17 könnte statt in Form des aus dem Wasserkasten 2 entnehmbaren Einsatzes 5 als unlösbar mit dem Wasserkasten 2 verbundenes Bauteil ausgebildet sein. Als ein solches unlösbar mit dem Wasserkasten 2 verbundenes Bauteil könnte auch das Wehr 14 ausgebildet sein. Dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel wird aber gegenüber den erläuterten Modifikationen der Vorzug gegeben.
  • Die in der Beschreibungseinleitung erläuterte Ausbildungen der Verteilerleitung und des Zuleitungssystems in Form des Strangpressteiles oder in Form des Rohrbündels hat sich ebenfalls als vorteilhaft herausgestellt.
  • 1
    Druckmaschine
    2
    Wasserkasten
    3
    Feuchtmittelzulaufanschluss
    4
    Feuchtmittelrücklaufanschluss
    5
    Einsatz
    6
    Verteilerleitung
    7
    Austrittsöffnung
    8
    Zuleitungssystem
    9
    Hauptleitung
    10
    erster Leitungsast
    11
    zweiter Leitungsast
    12
    erste Mündungsstelle
    13
    zweite Mündungsstelle
    14
    Wehr
    15
    Rand
    16
    Boden
    17
    Labyrinth
    18
    dritter Leitungsast
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10222294 A1 [0003]

Claims (11)

  1. Wasserkasten (2) einer Druckmaschine (1), umfassend eine Verteilerleitung (6) mit einer Reihe von Austrittsöffnungen (7) für das Feuchtmittel, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zuleitungssystem (8) in die Verteilerleitung (6) einmündet, das verzweigt ist.
  2. Wasserkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuleitungssystem (8) an mindestens zwei Mündungsstellen (12, 13) in die Verteilerleitung (6) einmündet.
  3. Wasserkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerleitung (6) und das Zuleitungssystem (8) in einen Einsatz (5) eingebracht sind.
  4. Wasserkasten nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (5) den Großteil eines Bodens (16) des Wasserkastens (2) bedeckt.
  5. Wasserkasten nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Einsatz (5) ein Wehr (14) integriert ist.
  6. Wasserkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Wehr (14) einen im Wesentlichen kammförmig Rand (15) aufweist.
  7. Wasserkasten nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (5) ein Kunststoffteil ist.
  8. Wasserkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerleitung (6) als eine Nut ausgebildet ist.
  9. Wasserkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuleitungssystem (8) aus Nuten gebildet ist.
  10. Wasserkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerleitung und das Zuleitungssystem in ein Strangpressteil eingebracht sind.
  11. Wasserklasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerleitung und das Zuleitsystem durch Rohre gebildet werden, welche miteinander parallel angeordnet und direkt miteinander verbunden sind.
DE102008024679A 2007-06-13 2008-05-21 Wasserkasten einer Druckmaschine Withdrawn DE102008024679A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10222294A1 (de) 2002-05-18 2003-12-04 Koenig & Bauer Ag Feuchtwerk mit Feuchtmittelzufuhr- und Rücklaufeinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10222294A1 (de) 2002-05-18 2003-12-04 Koenig & Bauer Ag Feuchtwerk mit Feuchtmittelzufuhr- und Rücklaufeinrichtung

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Effective date: 20141202