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Technisches Gebiet:
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Die
Erfindung betrifft ein Slave-Modul zum Anschluss an einen Bus, an
welchen ein Master angeschlossen ist, mit mindestens zwei Ausgangsslaves,
deren jeder einen Ausgang zum Anschluss einer externen Last, z.
B. eines Schützes oder eines elektrisch steuerbaren Ventils,
aufweist, sowie ein Slave-Modul zum Anschluss an einen Bus, mit
wenigstens einem Ausgangsslave, welcher wenigstens zwei Ausgänge
zum Anschluss je einer Last aufweist
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Stand der Technik:
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In
der AS-Interface-Technik sind Slave-Module zum Anschluss an einen
AS-Interface-Bus bekannt und handelsüblich, in welchen
mehrere, z. B. zwei, vier oder acht, Slaves in einem einzigen Gehäuse
integriert sind, wobei alle diese Slaves über eine gemeinsame
Verbindung, aus zwei Anschlussleitungen, nämlich Hin- und
Rückleiter, an den AS-Interface-Bus angeschlossen sind
und die Slaves über diese beiden Anschlussleitungen sowohl
ihre Befehle vom Master als auch ihre Betriebsspannung erhalten.
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Ein
solches Slave-Modul braucht also vorteilhafterweise nur über
die beiden Anschlussleitungen an den Bus angeschlossen zu werden,
um eine Versorgung aller darin integrierten Slaves mit Betriebspannung
und Daten bzw. Befehlen zu ermöglichen.
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Die
Slaves können z. B. Eingangsslaves sein, d. h. solche Slaves,
welche imstande sind, eine Eingangsgröße zu erfassen
und auf den AS-Interface-Bus aufzugeben. Die Eingangsgröße
kann z. B. der Schaltzustand eines externen Schalters (betätigt oder
unbetätigt, bzw. geöffnet oder geschlossen) sein,
welcher vom Eingangsslave in zyklischer Abfolge abgefragt wird,
wobei das Ergebnis jeder Abfrage in Form einer Bitfolge auf den
AS-Interface-Bus aufgegeben wird, so dass das AS-Interface-System
den Schaltzustand des Schalters auf diese Weise überwachen
kann.
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Die
Slaves, oder ein Teil derselben, können aber auch Ausgangsslaves
sein, z. B. solche, welche über je einen Schaltausgang
verfügen, der sich entweder in einem aktiven oder in einem
inaktiven Zustand befinden kann. Der Datenverkehr auf dem AS-Interface-Bus
wird von jedem Ausgangsslave mitgelesen, wobei der Schaltausgang
jedes Ausgangsslaves in Abhängigkeit vom Datenverkehr auf dem
AS-Interface-Bus bzw. von den über den Bus ankommenden
Befehlen vom aktiven in den inaktiven Zustand übergehen
kann und umgekehrt.
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Ebenso
sind in der AS-Interface-Technik Slave-Module zum Anschluss an einen
AS-Interface-Bus bekannt und handelsüblich, welche jeweils einen
Slave mit mehreren, z. B. zwei, vier oder acht, Schaltausgängen
aufweisen. Der Slave ist über eine Verbindung aus zwei
Anschlussleitungen, nämlich Hin- und Rückleiter,
an den AS-Interface-Bus angeschlossen und erhält über
diese beiden Anschlussleitungen sowohl seine Befehle vom Master
als auch seine Betriebsspannung. Mittels entsprechender Befehle,
welche der Slave über den Bus und die Anschlussleitungen
einliest, sind die Ausgänge einzeln ansprechbar.
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Der
Schaltausgang kann z. B. an den Steuereingang eines Starkstrom-Schützes
angeschlossen sein, über welchen ein Stromverbraucher,
z. B. ein Industrie-Roboter, an ein Stromversorgungsnetz angeschlossen
ist, wobei der Starkstrom-Schütz öffnet, wenn
der Schaltausgang des Ausgangsslaves in den inaktiven Schaltzustand übergeht,
und schließt, wenn der Schaltausgang in den aktiven Zustand übergeht,
oder umgekehrt.
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Auf
diese Weise kann z. B. der Industrie-Roboter über den Ausgangsslave
in Abhängigkeit vom Datenverkehr auf dem AS-Interface-Bus
an- und abgeschaltet werden.
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Aus
der
DE 199 28 984
A1 ist ein Bussystem mit Slaves mit abgesicherten Ausgängen
bekannt, über welche Verbraucher an eine Energieversorgung zu-
und abschaltbar sind. Hierbei vergleicht ein im Bussystem installierter
Sicherheitsmonitor die Soll-Schaltzustände der Ausgänge
mit deren Ist-Schaltzuständen, welche auf den Bus zurückgemeldet
werden. Allen Verbrauchern ist ein gemeinsamer steuerbarer Schalter
vorgeschaltet, über welchen alle Verbraucher an eine elektrische
Energieversorgung angeschlossen sind. Der Sicherheitsmonitor ist
in der Lage, den Ist- und den Soll-Schaltzustand zu vergleichen
und bei Feststellung einer Abweichung zwischen Ist- und Sollzustand
den Schalter so zu steuern, dass dieser öffnet, wodurch
alle Verbraucher gemeinsam von der Energieversorgung getrennt und
somit abgeschaltet werden.
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Bei
einigen handelsüblichen Slave-Modulen ist jedem Ausgangsslave
eine Leuchtdiode zugeordnet, welche bei aktivem Ausgang des betreffenden Ausgangsslaves
leuchtet und somit den Ist-Zustand des Ausgangs dieses Slaves anzeigt.
Bei anderen handelsüblichen Slave-Modulen ist jedem Ausgangsslave
eine Leuchtdiode zugeordnet, welche dann aufleuchtet, wenn der Ausgang
des betreffenden Ausgangsslaves aktiv sein soll, d. h. es wird anstelle
des Ist-Zustandes der Soll-Zustand des Ausgangs dieses Slaves angezeigt.
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Bei
nochmals anderen handelsüblichen Slave-Modulen sind jedem
Ausgangsslave zwei Leuchtdioden zugeordnet, von eine den Ist-Zustand
und die andere den Soll-Zustand des Ausgangs des betreffenden Slaves
anzeigt.
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Ebenso
ist bei vielen handelsüblichen Slave-Modulen mit mehreren,
getrennt ansprechbaren Ausgängen jedem Ausgang eine Leuchtdiode
zugeordnet, welche bei aktivem Zustand des betreffenden Ausgangs
leuchtet und somit den Ist-Zustand dieses Ausgangs des Slaves anzeigt.
Bei anderen handelsüblichen Slave-Modulen mit mehreren,
getrennt ansprechbaren Ausgängen ist jedem Ausgang eine Leuchtdiode
zugeordnet, welche dann aufleuchtet, wenn der betreffende Ausgang
aktiv sein soll, d. h. es wird anstelle des Ist-Zustandes der Soll-Zustand
dieses Ausgangs angezeigt.
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Bei
nochmals anderen handelsüblichen Slave-Modulen mit mehreren,
getrennt ansprechbaren Ausgängen sind jedem Ausgang zwei
Leuchtdioden zugeordnet, von eine den Ist-Zustand und die andere den
Soll-Zustand des betreffenden Ausgangs anzeigt.
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In
der Regel sind die Ausgänge der Ausgangsslaves von Slave-Modulen
und die Ausgänge eines Slave-Moduls, welches mehrere getrennt
ansprechbare Ausgänge aufweist, gegen Überlastung bzw.
Kurzschluss gesichert, d. h. es sind mittels geeigneter, im Stand
der Technik bekannter, automatisch arbeitender Schutzschaltungen
interne Vorkehrungen getroffen, um eine Zerstörung oder
Beschädigung des Ausgangsslaves zu verhindern, wenn der Ausgang über
ein kritisches Maß hinaus belastet wird, z. B. durch einen
Kurzschluss im Ausgangsstromkreis oder durch einen zu geringen Innenwiderstand
der angeschlossenen Last.
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Das
Auftreten einer derartigen Überlast bzw. eines Kurzschlusses
stellt eine Betriebsstörung dar. Viele handelsübliche
Slave-Module weisen daher zur Signalisierung einer solchen Betriebsstörung
eine optische Überlastanzeige auf, welche aufleuchtet, falls
der Ausgang eines der Slaves des Slave-Moduls bzw. einer der Ausgänge
eines Slaves-Moduls, welches mehrere getrennt ansprechbare Ausgänge
aufweist, durch Überlast oder Kurzschluss überlastet
ist. Hierbei ist allerdings anhand der optischen Überlastanzeige
nicht zu unterscheiden, welcher Slave-Ausgang von der Überlast
bzw. dem Kurzschluss betroffen ist, da nur eine einzige Überlastanzeige
gemeinsam für alle Ausgangsslaves bzw. für alle
Ausgänge des Slave-Moduls vorgesehen ist. Eine Ausgangsüberlast
wird nur als Sammelmeldung angezeigt, z. B. durch Aufleuchten einer
roten so genannten Fault-LED.
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Die
Fehlersuche gestaltet sich in solchen Fällen daher zeitraubend
und aufwändig, da jeder Ausgangskanal des Slave-Moduls
gesondert auf Überlast geprüft werden muss.
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Bei
solchen handelsüblichen Slave-Modulen, welche sowohl den
Soll- als auch den Ist-Zustand der Ausgänge anzeigen, also
eine Soll-Zustands-Anzeige und eine Ist-Zustands-Anzeige aufweisen,
ist durch Vergleichen der beiden Anzeigen ein Rückschluss
auf eine Überlast des betreffenden Ausgangs möglich,
da in diesem Fall die Soll-Zustands-Anzeige leuchtet, während
die Ist-Zustands- Anzeige nicht leuchtet. Der Fehler zeigt sich auf
relativ unscheinbare Weise, nämlich durch Verlöschen
der Ist-Zustandsanzeige des Ausgangskanals. Zur Identifikation des
von Überlast betroffenen Ausgangskanals ist somit ein Vergleich
der Anzeigen nötig. Die Soll- und die Ist-Zustandsanzeigen
sind in der Regel alle gelb, was den Vergleich erschwert und die Gefahr
eines Irrtums beim Ablesen der Anzeigen und Vergleichen erhöht.
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Technische Aufgabe:
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Der
Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein Slave-Modul zu
schaffen, welches diese Nachteile nicht aufweist.
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[A1]
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst
durch ein Slave-Modul zum Anschluss an einen Bus, mit mindestens
zwei Ausgangsslaves, deren jeder einen Ausgang zum Anschluss einer
Last aufweist, wobei jeder der Ausgangsslaves je eine optische Überlastanzeige
und je eine Überlast-Überwachungsschaltung aufweist,
welche imstande ist, eine Überlastung oder einen Kurzschluss
des Ausgangs dieses Ausgangsslaves zu detektieren und mittels der Überlastanzeige
dieses Ausgangsslaves optisch anzuzeigen.
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[A2]
Die Aufgabe wird ferner erfindungsgemäß gelöst
durch ein Slave-Modul zum Anschluss an einen Bus, mit wenigstens
einem Ausgangsslave, welcher wenigstens zwei Ausgänge zum
Anschluss je einer Last aufweist, wobei jeder der Ausgänge
je eine optische Überlastanzeige und je eine Überlast-Überwachungsschaltung
aufweist, welche imstande ist, eine Überlastung oder einen
Kurzschluss dieses Ausgangs zu detektieren und mittels der Überlastanzeige
dieses Ausgangs optisch anzuzeigen.
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Die
Erfindung betrifft somit eine kanalbezogene Anzeige einer Ausgangsüberlast
am Slave-Modul. Da somit jeder Kanal bzw. jeder Ausgang erfindungsgemäß mit
einer eigenen optischen Überlastanzeige versehen ist, gestaltet
sich im Überlast-Fall die Fehlersuche zeitsparend und einfach,
wobei die Gefahr eines Irrtums beim Ablesen der Anzeigen sehr gering
ist.
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[A3]
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
ist das Slave-Modul über eine aus genau zwei Leitungen,
nämlich Hin- und Rückleiter, bestehende Verbindung
an den Bus angeschlossen, wobei
- – der
Ausgangsslave des Slave-Moduls über diese Verbindung mit
dem Bus zumindest unidirektional zu kommunizieren imstande ist,
oder
- – alle Ausgangsslaves des Slave-Moduls über diese
Verbindung mit dem Bus zumindest unidirektional zu kommunizieren
imstande sind.
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[A4]
Insbesondere kann das Slave-Modul ein solches zum Anschluss an einen
AS-Interface-Bus sein. Ebenso kann das Slave-Modul z. B. ein solches zum
Anschluss an einen Feldbus oder z. B. ein solches zum Anschluss
an einen Profibus sein.
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[A5]
Bevorzugt weist das Slave-Modul ein Gehäuse auf, innerhalb
welchem der Ausgangsslave angeordnet ist oder die Ausgangsslaves
angeordnet sind.
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[A6]
Die Anzahl der Ausgänge des Ausgangsslaves kann z. B. gleich
vier sein.
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[A6]
Die Anzahl der Ausgangsslaves des Slave-Moduls kann z. B. gleich
vier sein.
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Die
optischen Überlastanzeigen können z. B. LCD-Displays
sein. [A7] Bevorzugt sind die optischen Überlastanzeigen
jeweils Signalleuchten, z. B. rot leuchtende Signalleuchten. [A8]
Die Signalleuchten sind bevorzugt als Leuchtdioden ausgebildet.
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[A9]
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform
der Erfindung sind die Leuchtdioden jeweils Zweifarb- oder Mehrfarb-Leuchtdioden, deren
jede imstande ist, in dem Fall, dass eine Überlastung oder
ein Kurzschluss des Ausgangs des betreffenden Ausgangsslaves oder
Ausgangs vorliegt, dies durch Leuchten in einer jeweils ersten Farbe oder
Farbmischung optisch anzuzeigen.
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Die
erste Farbe kann z. B. bei einem der Slaves rot, bei einem andern
der Slaves gelb sein. Bevorzugt ist die erste Farbe bei allen Slaves
dieselbe, z. B. rot.
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[A10]
Die Ausgänge der Ausgangsslaves oder die Ausgänge
des Ausgangsslaves können insbesondere Schaltausgänge
sein.
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[A11]
Hierbei ist bevorzugt jede der Zweifarb- oder Mehrfarb-Leuchtdioden
imstande, in dem Fall, dass eine Überlastung oder ein Kurzschluss
- – des betreffenden Ausgangs des Ausgangsslaves
(AS) oder
- – des Ausgangs des betreffenden Ausgangsslaves
nicht
vorliegt, durch Leuchten in einer jeweils zweiten Farbe oder Farbmischung,
welche von der jeweiligen ersten Farbe oder Farbmischung verschieden
ist, optisch anzuzeigen, - – dass sich
der betreffende Ausgang im aktiven Schaltzustand befindet, oder
- – dass sich der betreffende Ausgang im inaktiven Schaltzustand
befindet,
und somit den Ist-Schaltzustand des betreffenden Ausgangs
optisch anzuzeigen.
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[A12]
Gemäß einer hierzu alternativen Variante ist jede
der Zweifarb- oder Mehrfarb-Leuchtdioden imstande, in dem Fall,
dass eine Überlastung oder ein Kurzschluss
- – des betreffenden Ausgangs des Ausgangsslaves oder
- – des Ausgangs des betreffenden Ausgangsslaves
nicht
vorliegt, durch Leuchten in der jeweiligen zweiten oder einer jeweils
dritten Farbe oder Farbmischung, welche von der jeweiligen ersten
Farbe oder Farbmischung verschieden ist, optisch anzuzeigen, - – dass sich der betreffende Ausgang
im aktiven Schaltzustand befinden soll,
- – oder dass sich der betreffende Ausgang im inaktiven
Schaltzustand befinden soll,
und somit den Soll-Schaltzustand
des betreffenden Ausgangs optisch anzuzeigen.
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Die
zweite Farbe kann z. B. bei einem der Slaves gelb, bei einem andern
der Slaves grün sein. Bevorzugt ist auch die zweite Farbe
bei allen Slaves dieselbe, z. B. gelb.
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Der
aktive Schaltzustand jedes Schaltausgangs kann insbesondere darin
bestehen, dass der Schaltausgang eine bestimmte Spannung oder z.
B. ein High-Signal abgibt. Der inaktive Schaltzustand des Schaltausgangs
kann insbesondere darin bestehen, dass der Schaltausgang keine Spannung
oder z. B. ein Low-Signal abgibt.
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Gemäß einer
weiteren Variante ist jede der Zweifarb- oder Mehrfarb-Leuchtdioden
imstande, in dem Fall, dass eine Überlastung oder ein Kurzschluss
des betreffenden Ausgangs bzw. des Ausgangs des betreffenden Ausgangsslaves
nicht vorliegt, durch Leuchten in der jeweiligen zweiten oder einer
jeweils dritten Farbe oder Farbmischung, welche von der jeweiligen
ersten Farbe oder Farbmischung verschieden ist, optisch anzuzeigen,
dass sich der betreffende Ausgang im aktiven Schaltzustand befinden
soll, und somit den Soll-Schaltzustand des betreffenden Ausgangs
optisch anzuzeigen.
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Gemäß einer
hierzu alternativen Variante ist jede der Zweifarb- oder Mehrfarb-Leuchtdioden
imstande, in dem Fall, dass eine Überlastung oder ein Kurzschluss
des betreffenden Ausgangs bzw. des Ausgangs des betreffenden Ausgangsslaves
nicht vorliegt, durch Leuchten in der jeweiligen zweiten oder einer
jeweils dritten Farbe oder Farbmischung, welche von der jeweiligen
ersten Farbe oder Farbmischung verschieden ist, optisch anzuzeigen,
dass sich der betreffende Ausgang im inaktiven Schaltzustand befinden
soll, und somit den Soll-Schaltzustand des betreffenden Ausgangs
optisch anzuzeigen.
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Die
dritte Farbe kann z. B. bei einem der Ausgänge des Slaves
grün, bei einem andern der Ausgänge gelb sein.
Bevorzugt ist auch die dritte Farbe bei allen Ausgängen
dieselbe, z. B. grün. Ebenso kann die dritte Farbe z. B.
bei einem der Slaves grün, bei einem andern der Slaves
gelb sein. Bevorzugt ist auch die dritte Farbe bei allen Slaves
dieselbe, z. B. grün.
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Der
Soll-Schaltzustand eines Ausgangs kann insbesondere durch einen
Befehl vorgegeben sein, welchen der wenigstens zwei Ausgänge
aufweisende Ausgangsslave bzw. der betreffende Ausgangsslave über
den Bus empfangen hat.
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Bei
den letztgenannten Ausführungsformen der Erfindung ist
somit der Übergang von einem bestimmten Soll- oder Ist-Schaltzustand
des Ausgangs bzw. des Ausgangsslaves zum Überlastfall mit
einem Farbwechsel der Leuchtanzeige verbunden, z. B. von gelb nach
rot; eine zusätzliche Lampe oder Leuchtdiode wird vorteilhafterweise
nicht benötigt. Bei einer derartigen Ausführungsform
kann daher das Gehäuse eines herkömmlichen Slave-Moduls,
sofern dieses eine Leuchte zur Anzeige des operationellen Zustandes
aufweist, unverändert verwendet werden, da keine zusätzliche
Leuchte und somit auch kein zusätzliches Sichtfenster bzw.
keine zusätzliche Bohrung im Gehäuse erforderlich
ist.
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Kurzbeschreibung
der Zeichnung, in welcher schematisch anhand von zwei Ausführungsbeispielen
der Erfindung schematisch gezeigt sind:
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1 ein
erfindungsgemäßes Slave-Modul mit vier Ausgangsslaves,
welches an einen AS-Interface-Bus angeschlossen ist, und
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2 ein
erfindungsgemäßes, an einen AS-Interface-Bus angeschlossenes
Slave-Modul mit einem Ausgangsslave, welcher vier Ausgänge
aufweist.
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1 zeigt
einen AS-Interface-Bus B, an welchen ein Master M und ein erfindungsgemäßes Slave-Modul
SM1 angeschlossen sind. An den Bus B können weitere Komponenten
angeschlossen sein, z. B. weitere erfindungsgemäße
Module oder Eingangsslaves.
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Das
Slave-Modul SM1 von 1 ist über eine Verbindung
V, bestehend aus Hin- und Rückleiter L1, L2 (nicht getrennt
dargestellt), mit dem Bus B verbunden und enthält vier
vorzugsweise untereinander baugleiche Ausgangsslaves AS1, AS2, AS3, AS4.
Das Slave-Modul SM1 kann des weiteren auch Eingangsslaves enthalten.
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Der
Ausgangsslave AS1 weist einen Schaltausgang A1 auf, welcher im vorliegenden
Beispiel high-aktiv ist. Ebenso weist der Ausgangsslave AS2 einen
high-aktiven Schaltausgang A2, der Ausgangsslave AS3 einen high-aktiven
Schaltausgang A3 und der Ausgangsslave AS4 einen high-aktiven Schaltausgang
A4 auf. An jeden der Schaltausgänge A1 bis A4 ist je eine
Last angeschlossen (in 1 nicht gezeigt), z. B. der
Steuereingang eines Starkstrom-Schützes oder eines pneumatischen
Ventils.
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Alle
vier Ausgangsslaves AS1 bis AS4 können über die
Verbindung V mit dem Bus B zumindest unidirektional kommunizieren;
zudem erhalten die Ausgangsslaves AS1 bis AS4 über die
Verbindung V auch ihre Betriebsspannung. Innerhalb des Slave-Moduls
SM1 verzweigt sich die Verbindung V zu den einzelnen Ausgangsslaves
AS1 bis AS4.
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Jeder
Ausgangsslave AS1 bis AS4 weist drei Leuchtdioden auf.
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Die
Leuchtdiode I1 dient zur optischen Anzeige des Ist-Zustandes des
Schaltausgangs A1, also als Ist-Zustands-Anzeige. Der Ist-Zustand
kann entweder "Schaltausgang A1 ist aktiv" oder "Schaltausgang A1
ist inaktiv" sein. Die Leuchtdiode I1 leuchtet, wenn der Schaltausgang
A1 aktiv ist, d. h. sich im High-Zustand befindet. Wenn der Schaltausgang
A1 inaktiv ist, d. h. sich im Low-Zustand befindet, leuchtet die
Leuchtdiode I1 nicht. Die Leuchtdiode I1 erlaubt also eine optische
Kontrolle des Ist-Schaltzustandes des Ausgangs A1.
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Völlig
entsprechend dienen die Leuchtdioden I2, I3, I4 zur optischen Anzeige
des jeweiligen Ist-Zustandes der anderen Schaltausgänge
A2, A3, A4.
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Die
Leuchtdiode S1 dient zur optischen Anzeige des Soll-Zustandes des
Schaltausgangs A1, sie ist also eine Soll-Zustands-Anzeige. Der
Soll-Zustand ist entweder "Schaltausgang A1 soll aktiv sein" oder
"Schaltausgang A1 soll inaktiv sein". In welchem Schaltzustand sich
der Ausgang A1 befinden soll, hängt von den Befehlen ab,
welche der Ausgangsslave AS1 über den Bus B und die Verbindung
V erhält.
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Die
Leuchtdiode S1 leuchtet, wenn der Schaltausgang A1 aktiv sein, d.
h. sich im High-Zustand befinden soll. Soll der Schaltausgang A1
inaktiv sein, d. h. sich im Low-Zustand befinden, leuchtet die Leuchtdiode
S1 nicht. Die Leuchtdiode S1 erlaubt also eine optische Kontrolle
des Soll-Schaltzustandes des Ausgangs A1.
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Wiederum
völlig entsprechend dienen die Leuchtdioden S2, S3, S4
zur optischen Anzeige des jeweiligen Soll-Zustandes der anderen
Schaltausgänge A2, A3, A4.
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Erfindungsgemäß weist
der Ausgangsslave AS1 eine als Leuchtdiode ausgebildete optische Überlastanzeige
U1 und eine Überlast-Überwachungsschaltung auf,
welche imstande ist, eine Überlastung oder einen Kurzschluss
des Ausgangs A1 des Ausgangsslaves AS1 zu detektieren und mittels
der Überlastanzeige U1 optisch anzuzeigen.
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Ebenso
weist jeder der anderen Ausgangsslaves AS2, AS3, AS4 je eine als
Leuchtdiode ausgebildete optische Überlastanzeige U2, U3,
U4 und je eine Überlast-Überwachungsschaltung
auf, welche imstande ist, eine Überlastung oder einen Kurzschluss
des Ausgangs A2 bzw. A3 bzw. A4 des betreffenden Ausgangsslaves
zu detektieren und mittels der Überlastanzeige U2 bzw.
U3 bzw. U4 optisch anzuzeigen.
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Gemäß einer
anderen, nicht gezeigten Ausführungsform der Erfindung
ist die Ist-Zustandsanzeige I1 als Zweifarb-Leuchtdiode ausgebildet,
welche imstande ist, in dem Fall, dass eine Überlastung
oder ein Kurzschluss des Ausgangs A1 vorliegt, dies durch Leuchten
in einer ersten Farbe, z. B. rot, optisch anzuzeigen, und in dem
Fall, dass eine Überlastung oder ein Kurzschluss des Ausgangs
A1 nicht vorliegt, durch Leuchten in einer zweiten Farbe, z. B. gelb,
anzuzeigen, dass sich der Ausgang A1 im aktiven Schaltzustand befindet
(oder alternativ hierzu durch Leuchten in der zweiten Farbe anzuzeigen, dass
sich der Ausgang A1 im inaktiven Schaltzustand befindet).
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Gemäß dieser
nicht gezeigten Ausführungsform ist zur Anzeige einer Überlast
eine separate Leuchtdiode U1, wie sie in 1 gezeigt
ist, vorteilhafterweise nicht erforderlich, da diese Funktion von der
Ist-Zustands-Anzeige mit übernommen wird; ein Übergang
vom Ist-Zustand "Ausgang A1 ist aktiv" zum Überlastfall
des Ausgangs A1 wird somit durch einen Farbwechsel der Zweifarb-Leichtdiode
signalisiert, z. B. durch einen Farbwechsel von gelb nach rot.
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Völlig
analog hierzu können die Leuchtdioden I2, I3, I4 ebenfalls
jeweils Zweifarb-Leuchtdioden sein, welche die Funktionen der Überlastanzeigen U2
bzw. U3 bzw. U4 von 1 mit übernehmen und beim Übergang
vom aktiven Ist-Zustand des betreffenden Ausgangs zum Überlastfall
dieses Ausgangs einen Farbwechsel ausführen, z. B. jeweils
von gelb nach rot. Gemäß dieser nicht gezeigten
Ausführungsform entfallen daher die Überlastanzeigen
U1, U2, U3, U4 von 1.
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Gemäß einer
nochmals anderen, nicht gezeigten Ausführungsform der Erfindung
ist anstelle der Leuchtdiode I1 die Leuchtdiode S1 von 1 als Zweifarb-Leuchtdiode
ausgebildet, welche imstande ist, in dem Fall, dass eine Überlastung
oder ein Kurzschluss des Ausgangs A1 vorliegt, dies durch Leuchten
in der ersten Farbe optisch anzuzeigen, und in dem Fall, dass eine Überlastung
oder ein Kurzschluss des Ausgangs A1 nicht vorliegt, durch Leuchten
in der zweiten oder einer dritten Farbe, z. B. grün, anzuzeigen,
dass sich der Ausgang A1 im aktiven Schaltzustand befinden soll
(oder alternativ hierzu durch Leuchten in der zweiten bzw. dritten
Farbe anzuzeigen, dass sich der Ausgang A1 im inaktiven Schaltzustand
befinden soll).
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Auch
hier ist die separate Leuchtdiode U1 von 1 als Überlastanzeige
nicht erforderlich, da diese Funktion von der Soll-Zustandsanzeige
S1 mit übernommen wird.
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Wiederum
völlig analog hierzu können die Leuchtdioden S2,
S3, S4 ebenfalls Zweifarb-Leuchtdioden sein, welche die Funktionen
der Überlastanzeigen U2, U3, U4 von 1 mit übernehmen
und beim Übergang vom aktiven Soll- Zustand des betreffenden
Ausgangs zum Überlastfall dieses Ausgangs einen Farbwechsel
ausführen, z. B. jeweils von grün nach rot. Auch
gemäß dieser nicht gezeigten Ausführungsform
entfallen daher die Überlastanzeigen U1, U2, U3, U4 von 1.
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Diese
nicht gezeigten Ausführungsformen sind besonders vorteilhaft,
da keine separaten Leuchtdioden U1, U2, U3, U4 als Überlastanzeigen erforderlich
sind, so dass zur Herstellung eines erfindungsgemäßen
Slave-Moduls das Gehäuse eines herkömmlichen Slave-Moduls
unverändert verwendet werden kann, d. h. ein zusätzliches
Sichtfenster oder eine zusätzliche Öffnung oder
Bohrung für die Überlastanzeige ist nicht erforderlich.
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2 zeigt
ein erfindungsgemäßes Slave-Modul SM2, welches,
anders als das Slave-Modul SM1 von 1, nur einen
Ausgangsslave AS enthält. Das Slave-Modul SM2 ist über
die aus den Leitungen L1, L2 bestehende Verbindung V an den Bus B
angeschlossen, an welchen auch der Master M angeschlossen ist. Das
Slave-Modul SM2 kann des weiteren auch einen Eingangsslave enthalten.
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Der
Ausgangsslave AS weist vier durch entsprechende, über den
Bus B und die Verbindung V in den Ausgangsslave AS einlesbare Befehle
jeweils separat ansprechbare Schaltausgänge A1', A2', A3', A4'
auf, welche im vorliegenden Beispiel high-aktiv sind. An jeden der
Schaltausgänge A1' bis A4' ist je eine Last angeschlossen
(in 2 nicht gezeigt), z. B. der Steuereingang eines
Starkstrom-Schützes oder eines pneumatischen Ventils.
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Der
Ausgangsslave AS kann über die Verbindung V mit dem Bus
B zumindest unidirektional kommunizieren; zudem erhält
der Ausgangsslave AS über die Verbindung V auch seine Betriebsspannung. Jeder
Ausgang A1' bis A4' weist drei Leuchtdioden auf.
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Die
Leuchtdiode I1' dient zur optischen Anzeige des Ist-Zustandes des
Schaltausgangs A1', also als Ist-Zustands-Anzeige. Der Ist-Zustand
kann entweder "Schaltausgang A1' ist aktiv" oder "Schaltausgang
A1' ist inaktiv" sein.
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Die
Leuchtdiode I1' leuchtet, wenn der Schaltausgang A1' aktiv ist,
d. h. sich im High-Zustand befindet. Wenn der Schaltausgang A1'
inaktiv ist, d. h. sich im Low-Zustand befindet, leuchtet die Leuchtdiode
I1' nicht. Die Leuchtdiode I1' erlaubt also eine optische Kontrolle
des Ist-Schaltzustandes des Ausgangs A1'.
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Völlig
entsprechend dienen die Leuchtdioden I2', I3', I4' zur optischen
Anzeige des jeweiligen Ist-Zustandes der anderen Schaltausgänge
A2', A3', A4'.
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Die
Leuchtdiode S1' dient zur optischen Anzeige des Soll-Zustandes des
Schaltausgangs A1', sie ist also eine Soll-Zustands-Anzeige. Der
Soll-Zustand ist entweder "Schaltausgang A1' soll aktiv sein" oder
"Schaltausgang A1' soll inaktiv sein". In welchem Schaltzustand
sich der Ausgang A1' befinden soll, hängt von den Befehlen
ab, welche der Ausgangsslave AS über den Bus B und die
Verbindung V erhält.
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Die
Leuchtdiode S1' leuchtet, wenn der Schaltausgang A1' aktiv sein,
d. h. sich im High-Zustand befinden soll. Soll der Schaltausgang
A1' inaktiv sein, d. h. sich im Low-Zustand befinden, leuchtet die
Leuchtdiode S1' nicht. Die Leuchtdiode S1' erlaubt also eine optische
Kontrolle des Soll-Schaltzustandes des Ausgangs A1'.
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Wiederum
völlig entsprechend dienen die Leuchtdioden S2', S3', S4'
zur optischen Anzeige des jeweiligen Soll-Zustandes der anderen
Schaltausgänge A2', A3', A4'. In welchem Schaltzustand
sich die Ausgänge A2', A3', A4' jeweils befinden sollen, hängt
ebenfalls von den Befehlen ab, welche der Ausgangsslave AS über
den Bus B und die Verbindung V erhält.
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Erfindungsgemäß weist
der Ausgang A1' eine als Leuchtdiode ausgebildete optische Überlastanzeige
U1' und eine Überlast-Überwachungsschaltung auf,
welche imstande ist, eine Überlastung oder einen Kurzschluss
des Ausgangs A1' des Ausgangsslaves AS zu detektieren und mittels
der Überlastanzeige U1' optisch anzuzeigen.
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Ebenso
weist jeder der anderen Ausgänge A2', A3', A4' je eine
als Leuchtdiode ausgebildete optische Überlastanzeige U2',
U3', U4' und je eine Überlast-Überwachungsschaltung
auf, welche imstande ist, eine Überlastung oder einen Kurzschluss des
Ausgangs A2' bzw. A3' bzw. A4' des Ausgangsslaves AS zu detektieren
und mittels der Überlastanzeige U2' bzw. U3' bzw. U4' optisch
anzuzeigen.
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Gemäß einer
anderen, nicht gezeigten Ausführungsform der Erfindung
ist die Ist-Zustandsanzeige I1' als Zweifarb-Leuchtdiode ausgebildet,
welche imstande ist, in dem Fall, dass eine Überlastung
oder ein Kurzschluss des Ausgangs A1' vorliegt, dies durch Leuchten
in einer ersten Farbe, z. B. rot, optisch anzuzeigen, und in dem
Fall, dass eine Überlastung oder ein Kurzschluss des Ausgangs
A1' nicht vorliegt, durch Leuchten in einer zweiten Farbe, z. B. gelb,
anzuzeigen, dass sich der Ausgang A1' im aktiven Schaltzustand befindet
(oder alternativ hierzu durch Leuchten in der zweiten Farbe anzuzeigen, dass
sich der Ausgang A1' im inaktiven Schaltzustand befindet).
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Gemäß dieser
nicht gezeigten Ausführungsform ist zur Anzeige einer Überlast
eine separate Leuchtdiode U1', wie sie in 2 gezeigt
ist, vorteilhafterweise nicht erforderlich, da diese Funktion von der
Ist-Zustands-Anzeige mit übernommen wird; ein Übergang
vom Ist-Zustand "Ausgang A1' ist aktiv" zum Überlastfall
des Ausgangs A1' wird somit durch einen Farbwechsel der Zweifarb-Leichtdiode
signalisiert, z. B. durch einen Farbwechsel von gelb nach rot.
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Völlig
analog hierzu können die Leuchtdioden I2', I3', I4' ebenfalls
jeweils Zweifarb-Leuchtdioden sein, welche die Funktionen der Überlastanzeigen
U2' bzw. U3' bzw. U4' von 2 mit übernehmen und
beim Übergang vom aktiven Ist-Zustand des betreffenden
Ausgangs zum Überlastfall dieses Ausgangs einen Farbwechsel
ausführen, z. B. jeweils von gelb nach rot. Gemäß dieser
nicht gezeigten Ausführungsform entfallen daher die Überlastanzeigen
U1', U2', U3', U4' von 2.
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Gemäß einer
nochmals anderen, nicht gezeigten Ausführungsform der Erfindung
ist anstelle der Leuchtdiode I1' die Leuchtdiode S1' von 2 als
Zweifarb-Leuchtdiode ausgebildet, welche imstande ist, in dem Fall,
dass eine Überlastung oder ein Kurzschluss des Ausgangs
A1' vorliegt, dies durch Leuchten in der ersten Farbe optisch anzuzeigen,
und in dem Fall, dass eine Überlastung oder ein Kurzschluss
des Ausgangs A1' nicht vorliegt, durch Leuchten in der zweiten oder
einer dritten Farbe, z. B. grün, anzuzeigen, dass sich
der Ausgang A1' im aktiven Schaltzustand befinden soll (oder alternativ hierzu
durch Leuchten in der zweiten bzw. dritten Farbe anzuzeigen, dass
sich der Ausgang A1' im inaktiven Schaltzustand befinden soll).
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Auch
hier ist die separate Leuchtdiode U1' von 2 als Überlastanzeige
nicht erforderlich, da diese Funktion von der Soll-Zustandsanzeige
S1' mit übernommen wird.
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Wiederum
völlig analog hierzu können die Leuchtdioden S2',
S3', S4' ebenfalls Zweifarb-Leuchtdioden sein, welche die Funktionen
der Überlastanzeigen U2', U3', U4' von 2 mit übernehmen
und beim Übergang vom aktiven Soll-Zustand des betreffenden
Ausgangs zum Überlastfall dieses Ausgangs einen Farbwechsel
ausführen, z. B. jeweils von grün nach rot. Auch
gemäß dieser nicht gezeigten Ausführungsform
entfallen daher die Überlastanzeigen U1', U2', U3', U4'
von 2.
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Diese
nicht gezeigten Ausführungsformen sind besonders vorteilhaft,
da keine separaten Leuchtdioden U1', U2', U3', U4' als Überlastanzeigen erforderlich
sind, so dass zur Herstellung eines erfindungsgemäßen
Slave-Moduls das Gehäuse eines herkömmlichen Slave-Moduls
unverändert verwendet werden kann, d. h. ein zusätzliches
Sichtfenster oder eine zusätzliche Öffnung oder
Bohrung für die Überlastanzeige ist nicht erforderlich.
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- A1–A4
- Schaltausgänge
- A1'–A4'
- Schaltausgänge
von AS
- AS
- Ausgangsslave
in SM2 mit vier Ausgängen A1'–A4'
- AS1–AS4
- Ausgangsslaves
in SM1
- B
- AS-Interface-Bus
- I1–I4,
I1'–I4'
- optische
Istzustand-Anzeigen
- L1,
L2
- Leitungen
- M
- Master
- S1–S4,
S1'–S4'
- optische
Sollzustand-Anzeigen
- SM1
- Slave-Modul
mit vier Ausgangsslaves AS1–AS4
- SM2
- Slave-Modul
einem Ausgangsslave AS
- U1–U4,
U1'–U4'
- optische Überlastanzeigen
- V
- Verbindung
von SM1 bzw. SM2 mit B
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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