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DE102008013056A1 - Wärmeübertrager insbesondere eines Kraftfahrzeuges und Kühlmodul aus wenigstens zwei Wärmeübertragern - Google Patents

Wärmeübertrager insbesondere eines Kraftfahrzeuges und Kühlmodul aus wenigstens zwei Wärmeübertragern Download PDF

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DE102008013056A1
DE102008013056A1 DE200810013056 DE102008013056A DE102008013056A1 DE 102008013056 A1 DE102008013056 A1 DE 102008013056A1 DE 200810013056 DE200810013056 DE 200810013056 DE 102008013056 A DE102008013056 A DE 102008013056A DE 102008013056 A1 DE102008013056 A1 DE 102008013056A1
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DE
Germany
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heat exchanger
coolant
fastening device
fastening devices
elastic fastening
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200810013056
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English (en)
Inventor
Artur Wäsch
Stefan Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mahle International GmbH
Original Assignee
Behr GmbH and Co KG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/04Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with tubular conduits
    • F28D1/0408Multi-circuit heat exchangers, e.g. integrating different heat exchange sections in the same unit or heat exchangers for more than two fluids
    • F28D1/0426Multi-circuit heat exchangers, e.g. integrating different heat exchange sections in the same unit or heat exchangers for more than two fluids with units having particular arrangement relative to the large body of fluid, e.g. with interleaved units or with adjacent heat exchange units in common air flow or with units extending at an angle to each other or with units arranged around a central element
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/001Casings in the form of plate-like arrangements; Frames enclosing a heat exchange core
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Wärmeübertrager, insbesondere eines Kraftfahrzeuges mit Kühlmittelsammelkästen, bei welchem die Kühlmittelsammelkästen Befestigungseinrichtungen aufweisen, mittels welchen der Wärmeübertrager an einem weiteren Wärmeübertrager oder an einem sonstigen Träger befestigt werden kann, wobei wenigstens eine der Befestigungseinrichtungen elastisch an einem der Kühlmittelsammelkästen angeordnet ist, wodurch die Befestigungseinrichtungen sehr kompakt bauen können.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Wärmeübertrager insbesondere eines Kraftfahrzeuges mit Kühlmittelsammelkästen, bei welchem die Kühlmittelsammelkästen Befestigungseinrichtungen aufweisen, mittels welchen der Wärmeübertrager an einem weiteren Wärmeübertrager oder an einem sonstigen Träger befestigt werden kann. Darüber hinaus betrifft ein Kühlmodul aus wenigstens zwei Wärmeübertragern, bei welchem die Wärmeübertrager untereinander befestigt sind.
  • Gattungsgemäße Wärmeübertrager bzw. Kühlmodule sind aus dem Stand der Technik gut bekannt, insbesondere aus dem Bereich des Kraftfahrzeugwesens, bei welchem häufig wenigstens zwei Wärmeübertrager zu einem Kühlmodul zusammen gebaut sind. Ein Erfordernis, welches derartige Kühlmodule erfüllen müssen, ist darin zu sehen, dass die Kühlmodule immer kompakter und leichter bauen müssen, um beispielsweise vorteilhaft in ei nem mit weiteren vielen Funktionsbauteilen gefüllten Motorraum eines Kraftfahrzeuges integriert werden zu können.
  • Auch auf Grund immer höher zu erbringender Kühlleistungen, welche beispielsweise hinsichtlich höherer Motorleistungen bzw. strengerer Abgasvorschriften erzielt werden müssen, sind Wärmeübertrager bzw. Kühlmodule mit möglichst großen Kühlerflächen erforderlich. Allein hierdurch bedingt, müssen entsprechend große und massive Wärmeübertrager eingesetzt werden, so dass ausreichend hohe Kühlleistungen bereit gestellt werden können. Um auch solche größeren und massiveren Wärmeübertrager betriebssicher miteinander verbinden zu können, sind entsprechend geeignete Befestigungseinrichtungen erforderlich, die in der Lage sind, selbst sehr hohe Haltekräfte sicher aufnehmen zu können, wobei kritische Spannungen an dem Wärmeübertrager vermieden werden sollen. Jedoch können diese Befestigungseinrichtungen nicht beliebig groß gestaltet werden, da der zur Verfügung stehende Bauraum insbesondere für die Befestigungseinrichtungen sehr beschränkt ist, wie vorstehend bereits angesprochen.
  • Es ist somit Aufgabe vorliegender Erfindung gattungsgemäße Wärmeübertrager bereit zu stellen, dessen Befestigungselemente einerseits sehr kompakt bauen und andererseits kritische Spannungen an dem Wärmeübertrager vermeiden.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird von einem Wärmeübertrager insbesondere eines Kraftfahrzeuges mit Kühlmittelsammelkästen gelöst, bei welchem die Kühlmittelsammelkästen Befestigungseinrichtungen aufweisen, mittels welchen der Wärmeübertrager an einem weiteren Wärmeübertrager oder an einem sonstigen Träger befestigt werden kann, wobei sich der Wärmeübertrager dadurch auszeichnet, dass wenigstens eine der Befestigungseinrichtungen elastisch an einem der Kühlmittelsammelkästen angeordnet ist.
  • Mit einer elastischen Befestigungseinrichtung oder auch mehreren solcher elastischen Befestigungseinrichtungen gelingt es vorteilhafter Weise, nahezu beliebig viele Befestigungsbereiche vorzusehen, beispielsweise zwischen zwei Wärmeübertragern, ohne hierbei Gefahr zu laufen, dass in einem der Wärmeübertrager und/oder in Komponenten der Wärmeübertrager kritische Spannungen auftreten, welche zumindest mittelfristig oder langfristig zu Schäden an den Wärmeübertragern bzw. an deren Komponenten führen können. Derartig kritische Spannungen können beispielsweise bereits dadurch auftreten, wenn der Wärmeübertrager an zu vielen Befestigungsbereichen fest an einem weiteren Wärmeübertrager oder an einem sonstigen Träger gelagert ist und einer der Wärmeübertrager sich beispielsweise auf Grund von Temperaturschwankungen ausdehnt.
  • Weist der Wärmeübertrager jedoch elastische Befestigungseinrichtungen auf, können selbst ansonsten kritische Ausdehnungsdifferenzen mittels der elastischen Eigenschaften der elastischen Befestigungseinrichtungen vorteilhaft kompensiert werden. Vorliegend können alle Befestigungseinrichtungen eines Kühlmittelsammelkastens elastisch ausgelegt sein oder nur ausgewählte Befestigungseinrichtungen des Kühlmittelsammelkastens.
  • Vorteilhafter Weise können die Befestigungseinrichtungen darüber hinaus sehr kompakt bauen, da beispielsweise Haltekräfte auf eine Vielzahl an Befestigungseinrichtungen verteilt werden können.
  • Hierdurch eignet sich der vorliegende Wärmeübertrager besonders auch für den Einsatz in Kraftfahrzeugen jeglicher Art, da insbesondere Kraftfahrzeuge meistens allein schon auf Grund vorhandener Umwelteinflüsse großen Temperaturschwanken ausgesetzt sein können.
  • Da die Kühlmittelsammelkästen die vorliegenden Befestigungseinrichtungen aufweisen, sind die hier verwendeten Befestigungseinrichtungen vorzugs weise ein direktes Bestandteil des Kühlmittelsammelkastens. Das bedeutet, dass die Befestigungseinrichtungen beispielsweise an einem Kühlmittelsammelkasten aus Kunststoff angespritzt sind, so dass bei einer solchen Ausführungsvariante die Befestigungseinrichtungen verliersicher in dem jeweiligen Kühlmittelsammelkasten unmittelbar integriert sind. Es versteht sich, dass die Befestigungsvorrichtungen auch als zusätzliche Bauteile an geeigneten Aufnahmen an dem Kühlmittelsammelkasten angeordnet werden können, also somit mittelbar in dem jeweiligen Kühlmittelsammelkasten integriert sind.
  • Jedenfalls sind die hier beschriebenen elastischen Befestigungseinrichtungen vorteilhafter Weise an dem jeweiligen Kühlmittelsammelkasten elastisch gelagert, so dass mit ihnen die Gefahr kritischer Spannungen in Komponenten des Wärmeübertragers bzw. eines den Wärmeübertrager umfassenden Kühlmoduls verringert werden kann.
  • Mit dem Begriff „Wärmeübertrager” ist vorliegend jegliche Einrichtung beschrieben, mittels welcher Prozesswärme von einem ersten Medium zu einem weiteren Medium übertragen werden kann, so dass das erste Medium hierbei gekühlt werden kann. Insbesondere werden hierbei Wärmeübertrager von Kraftfahrzeugen erfasst, wie beispielsweise dort eingesetzte Kreuzstromwärmeübertrager, bei welchen ein zu kühlendes Kühlmittel flüssig und/oder gasförmig durch Kühlrohre des Wärmeübertragers geleitet wird, die zudem mit Kühlrippen in Kontakt stehen können, und bei welchen die Kühlrippen zusätzlich von Umgebungsluft umströmt werden können, so dass die Wärmeenergie aus dem Kühlmittel insbesondere über die Kühlrippen an die Umgebungsluft besonders gut abgeleitet werden kann. Hierbei kreuzt die Strömungsrichtung der Umgebungsluft die Strömungsrichtung beziehungsweise die Strömungsrichtungen des Kühlmittels. Insbesondere im Kraftfahrzeugwesen wird hinsichtlich des Kühlmittels bevorzugt ein Wasser-Glykol-Gemisch eingesetzt, welches in einem geschlossenen Kühlmittelkreislauf zirkulieren kann. Ein solcher geschlossener Kühlmittelkreislauf kann in einem einfachen Ausführungsbeispiel durch einen Motorblock einer Brennkraftmaschine, durch daran angeschlossene Zirkulationsleitungsstränge sowie durch den vorliegenden Wärmeübertrager bereitgestellt werden.
  • Der Begriff „Kühlmittelsammelkästen” beschreibt in diesem Zusammenhang jegliche Gebilde, in welche Enden der Kühlrohre des Wärmeübertragers hinein ragen können, und in welche wenigstens ein Kühlmittel in den Wärmeübertrager eingeleitet, ausgeleitet und/oder einfach bzw. mehrfach umgelenkt werden kann. Die Kühlmittelsammelkästen sitzen hierbei vorzugsweise seitlich oder auch oben und unten an einem zumindest von den Kühlrohren gebildeten Kühlernetz des Wärmeübertragers und können somit einen den Wärmeübertrager begrenzenden Randbereich bilden.
  • Der hier verwendete Begriff „Träger” beschreibt jede Einrichtung, an welche der Wärmeübertrager befestigt werden kann. Ein solcher Träger kann auch ein weiterer Wärmeübertrager sein, wenn beispielsweise ein kompakt bauendes Kühlmodul bereit gestellt werden soll.
  • Ein Kühlmodul kann vorliegend aus wenigstens zwei Wärmeübertragern bestehen, die direkt oder indirekt miteinander verbunden sind. Darüber hinaus kann ein solches Kühlmodul weitere Komponenten umfassen, wie beispielsweise einen Lüfterkasten, einen Lüfter und/oder zusätzliche Luftzufuhrkanäle.
  • Eine bevorzugte Ausführungsvariante sieht vor, dass die elastische Befestigungseinrichtung in den jeweiligen Kühlmittelsammelkasten hinein ragt, an welchem die elastische Befestigungseinrichtung angeordnet ist. Vorteilhafter Weise beanspruchen die elastisch ausgelegten Befestigungseinrichtungen hierdurch keinen zusätzlichen Bauraum, so dass die elastischen Befestigungseinrichtungen besonders platzsparend an dem jeweiligen Kühlmittel sammelkasten bereit gestellt werden können. Dies trifft insbesondere auch auf unelastisch ausgelegte Befestigungseinrichtungen zu, welche kumulativ zu den elastischen Befestigungseinrichtungen an einem der Kühlmittelsammelkästen vorgesehen sein können.
  • Besonders kompakt lassen sich die Kühlmittelsammelkästen gestalten, wenn die elastische Befestigungseinrichtung innerhalb einer den jeweiligen Kühlmittelsammelkasten Umhüllenden angeordnet ist.
  • Der Begriff der „Umhüllenden” beschreibt im Sinne des vorliegenden Gegenstandes eine fiktive Begrenzung eines Kühlmittelsammelkastens, welche sich im einfachsten Fall über das Äußere eines Gehäuses des Kühlmittelsammelkastens definieren kann. Die Umhüllende umschließt hierbei also das Volumen, welches der Kühlmittelsammelkasten in einer Umgebung einnimmt. Sind die elastischen Befestigungseinrichtungen innerhalb dieses Volumens gelegen, beanspruchen sie vorteilhafter Weise darüber hinaus keinen Bauraum. Dies trifft insbesondere auch auf unelastisch ausgelegte Befestigungseinrichtungen zu, welche kumulativ zu den elastischen Befestigungseinrichtungen an einem der Kühlmittelsammelkästen vorgesehen sein können.
  • Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn die elastische Befestigungseinrichtung kürzer ausgebildet ist, als der jeweilige Kühlmittelsammelkasten breit ist. Auch hierdurch kann vermieden werden, dass elastisch ausgelegte Befestigungseinrichtungen über den jeweiligen Kühlmittelsammelkasten hervor stehen und hierbei zusätzlichen Bauraum in Anspruch nehmen. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn Befestigungseinrichtungen quer zu einer Längsachse des jeweiligen Kühlmittelsammelkastens ausgerichtet sind.
  • Eine besonders bevorzugte Ausführungsvariante sieht darüber hinaus vor, dass die elastische Befestigungseinrichtung im Bereich einer radialen Innentrennwand des jeweiligen Kühlmittelsammelkastens angeordnet ist. Oftmals ist ein Kühlmittelsammelkasten in seinem Inneren in räumlich voneinander getrennte Kühlmittelkammern geteilt, um beispielsweise ein Kühlmittel innerhalb des Kühlmittelsammelkastens umlenken zu können. In dem Bereich einer solchen Trennwand kann die vorliegende elastische oder starre Befestigungseinrichtung vorteilhaft angeordnet werden, da dort eine durch die elastische Befestigungseinrichtung bedingte Querschnittsverjüngung einer Kühlmittelkammer lediglich vernachlässigbare Auswirkungen auf ein Strömungsverhalten eines Kühlmittels hat. Dies trifft insbesondere auch auf unelastisch ausgelegte Befestigungseinrichtungen zu, welche kumulativ zu den elastischen Befestigungseinrichtungen an einem der Kühlmittelsammelkästen vorgesehen sein können.
  • Ist die elastische Befestigungseinrichtung an einem ersten Ende des jeweiligen Kühlmittelsammelkastens und eine unelastische Befestigungseinrichtung an einem dem ersten Ende gegenüberliegenden zweiten Ende an dem Kühlmittelsammelkasten angeordnet, können auf baulich besonders einfache Weise einerseits ein Loslager und andererseits ein Festlager an einem gemeinsamen Kühlmittelsammelkasten realisiert werden.
  • Vorteilhafter Weise kann wenigstens eine der Befestigungseinrichtungen des jeweiligen Kühlmittelkastens somit ein Festlager und wenigstens eine der Befestigungseinrichtungen des jeweiligen Kühlmittelkastens somit ein Loslager sein.
  • Insbesondere im Hinblick hierauf wird die Aufgabe der Erfindung auch von einem Kühlmodul aus wenigstens zwei Wärmeübertragern gelöst, bei welchem wenigstens einer der Wärmeübertrager Kühlmittelsammelkästen mit Befestigungseinrichtungen aufweist, mittels welchen die Wärmeübertrager untereinander befestigbar sind, wobei zumindest die Befestigungseinrichtungen eines der Kühlmittelkästen wenigstens ein Loslager zwischen zwei Wärmeübertragern bilden. Vorteilhafter Weise können mittels eines derartigen Loslagers kritische Spannungen innerhalb des Kühlmoduls bzw. innerhalb einer Komponente des Kühlmoduls verhindert werden. Dies trifft umso mehr zu, wenn zusätzlich ein Festlager mit einer unelastischen Befestigungseinrichtung an dem Kühlmittelsammelkasten vorgesehen ist.
  • Beispielsweise ist ein erster der Wärmeübertrager als ein Hochtemperaturkühler ausgelegt und ein daran befestigter zweiter Wärmeübertrager als ein Niedertemperaturkühler, der vorteilhafter Weise mit einem derartigen Kühlmittelsammelkasten ausgerüstet ist.
  • Darüber hinaus kann ein solches Kühlmodul vorteilhaft weiter entwickelt sein, wenn es wenigstens einen Wärmeübertrager nach einem der vorliegend erläuterten Merkmale aufweist.
  • Des Weiteren ist es vorteilhaft, wenn zwischen einer elastischen Befestigungseinrichtung und einer unelastischen Befestigungseinrichtung wenigstens eine weitere elastische Befestigungseinrichtung angeordnet ist. Hierdurch kann der Kühlmittelsammelkasten eines Wärmeübertrages besonders betriebssicher an einem beliebigen Träger befestigt werden. Durch die zusätzliche elastische Befestigungseinrichtung können selbst große Kräfte vorteilhaft von dem Kühlmittelsammelkasten aufgenommen werden. Dies trifft verstärkt insbesondere auch auf Nutzkraftfahrzeuge zu, da auch bei diesen Nutzkraftfahrzeugen leicht besonders hohe Kräfte auf Wärmeübertrager bzw. Kühlmodule wirken können, da Nutzfahrzeuge sich oftmals auch auf unbefestigtem Untergrund bewegen müssen.
  • In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn jeweils eine unelastische Befestigungseinrichtung bzw. ein Festlager der Kühlmittelsammelkästen dia gonal gegenüber liegend oder in Reihe liegend an dem Wärmeübertrager angeordnet sind. Beispielsweise ist eine unelastische Befestigungseinrichtung eines ersten Kühlmittelsammelkastens in einem oberen Eckbereich des Wärmeübertragers und eine weitere unelastische Befestigungseinrichtung eines zweiten Kühlmittelsammelkastens in einem unteren Eckbereich des Wärmeübertragers angeordnet, wodurch nur besonders geringe Spannungen innerhalb des Wärmeübertragers auftreten können.
  • Um den Wärmeübertrager darüber hinaus besonders sicher lagern zu können, ist es vorteilhaft, wenn jeweils an Enden der Kühlmittelsammelkästen angeordnete elastische Befestigungseinrichtungen bzw. Loslager diagonal gegenüber liegend oder in Reihe angeordnet an dem Wärmeübertrager angeordnet sind.
  • Es versteht sich, dass insbesondere die elastischen Befestigungseinrichtungen vielfältig gestaltet sein können. Demnach können sie auch auf unterschiedliche Weise an einem Kühlmittelsammelkasten angeordnet sein.
  • Baulich besonders einfach lässt sich eine elastische Befestigungseinrichtung realisieren, wenn die elastische Befestigungseinrichtung mittels Federarme an dem jeweiligen Kühlmittelsammelkasten angeordnet ist. Beispielsweise ist ein solcher Federarm als ein Haltesteg aus Kunststoff an dem Kühlmittelsammelkasten angespritzt. Eine hierzu erste vorteilhafte Ausführungsvariante wird später noch im Zusammenhang mit der nachfolgenden Figurenbeschreibung erläutert.
  • Auch können die Befestigungseinrichtungen beispielsweise als Gewindebolzen ausgestaltet sein. Vorzugsweise weisen die elastischen Befestigungseinrichtungen eine Aufnahmehülse auf. In diese Aufnahmehülse können vorteilhafter Weise unterschiedlich gestaltete Träger, wie etwa ein feststehender Gewindebolzen oder eine Schraube, eingeführt werden, so dass ein Kühlmit telsammelkasten mit einer derart ausgebildeten Befestigungseinrichtung beispielsweise an weiteren Wärmeübertragern mit unterschiedlich gestalteten Trägern anordenbar ist und der Werkstoff des Kühlmittelsammelkastens durch die Hülse vor zu hohen Flächenbelastungen geschützt ist.
  • Ist die Aufnahmehülse mittels Haltestege beabstandet von einer Wandung des jeweiligen Kühlmittelsammelkastens angeordnet, kann sie konstruktiv einfach und elastisch an dem Kühlmittelsammelkasten ausgebildet werden.
  • Vorteilhafter Weise kann die Aufnahmehülse innerhalb einer den jeweiligen Kühlmittelsammelkasten Umhüllenden angeordnet sein, so dass deren Realisierung auch keinen weiteren Bauraum erfordert.
  • Weitere Vorteile, Ziele und Eigenschaften vorliegender Erfindung werden anhand nachfolgender Beschreibung anliegender Zeichnung erläutert, in welcher beispielhaft ein Kühlmodul und ein Wärmeübertrager hiervon dargestellt sind.
  • Es zeigt
  • 1 schematisch eine perspektivische Ansicht eines Kühlmoduls mit zwei Wärmeübertragern, bei welchem einer der Wärmeübertrager Kühlmittelsammelkästen mit elastischen Befestigungseinrichtungen aufweist,
  • 2 schematisch eine perspektivische Ansicht des Wärmeübertragers mit den Kühlmittelsammelkästen,
  • 3 schematisch eine Seitenansicht des rechten Kühlmittelsammelkastens,
  • 4 schematisch eine Detailansicht einer oberen unelastischen Befestigungseinrichtung als ein Festlager des rechten Kühlmittelsammelkastens aus den 1 bis 3,
  • 5 schematisch eine Detailansicht einer mittleren elastischen Befestigungseinrichtung als ein erstes Loslager des rechten Kühlmittelsammelkastens aus den 1 bis 3, und
  • 6 schematisch eine Detailansicht einer unteren elastischen Befestigungseinrichtung als ein zweites Loslager des rechten Kühlmittelsammelkastens aus der 3.
  • Das in der 1 gezeigte Kühlmodul 1 wird in einem hier nicht näher gezeigten und erläuterten Nutzkraftfahrzeug eingesetzt. Das Kühlmodul 1 weist nach der Darstellung der 1 einen ersten Wärmeübertrager 2 und einen weiteren Wärmeübertrager 3 auf, wobei die beiden Wärmeübertrager 2 und 3 direkt miteinander verbunden sind.
  • Der erste Wärmeübertrager 2 ist in diesem Ausführungsbeispiel ein Hochtemperaturkühler 4 zum Kühlen eines Kühlmittels, welches dem Hochtemperaturkühler 4 zum Kühlen einer Brennkraftmaschine (hier nicht gezeigt) des zuvor erwähnten Nutzkraftfahrzeugs zugeleitet werden kann. In dem Hochtemperaturkühler 4 ist ein Kühlmittelausgleichsbehälter 5 integriert. Da ein derartiger Hochtemperaturkühler 4 aus dem Stand der Technik bereits gut bekannt ist, wird er vorliegend nicht weiter erläutert.
  • Der weitere Wärmeübertrager 3 ist vorliegend ein Niedertemperaturkühler 6, der das Kühlmittel eines Nebenaggregates (hier nicht gezeigt), wie etwa einen Ladeluftkühler (hier nicht gezeigt), der Brennkraftmaschine kühlen kann.
  • Beide Wärmeübertrager 2 und 3 können hinsichtlich ihrer Kühlmittelkreisläufe (hier nicht gezeigt) miteinander in bekannter Weise verschaltet werden.
  • Der Niedertemperaturkühler 6 besteht im Wesentlichen aus einem Kühlerblock 7, der zwischen einem linken Kühlmittelsammelkasten 8 und einem rechten Kühlmittelsammelkasten 9 angeordnet ist. Oben und unten ist der Kühlerblock 7 mittels Abschlussbleche 10 und 11 begrenzt. Im Bereich der Kühlmittelsammelkästen 8 und 9 weist der Kühlerblock 7 noch Rohrböden 12 und 13 auf, welche von Kühlmittelrohrenden (hier nicht gezeigt) durchstoßen werden, so dass die Kühlmittelrohrenden bis in die Kühlmittelsammelkästen 8 und 9 hinein ragen können.
  • Während die beiden Wärmeübertrager 2 und 3 im Wesentlichen aus Aluminium bestehen, sind die beiden Kühlmittelsammelkästen 8 und 9 als Spritzgießteil aus Kunststoff hergestellt.
  • Der linke Kühlmittelsammelkasten 8 weist eine unelastische Befestigungseinrichtung 14, die ein unteres Festlager 15 (siehe 1) am Kühlmodul 1 zwischen den beiden Wärmeübertragern 2 und 3 bildet, eine obere elastische Befestigungseinrichtung 16 und eine mittlere elastische Befestigungseinrichtung 17 auf, welche einerseits ein oberes linkes Loslager 18 und andererseits ein mittleres linkes Loslager 19 an dem Kühlmodul 1 ermöglicht.
  • Der rechte Kühlmittelsammelkasten 9 weist eine weitere unelastische Befestigungseinrichtung 20, die ein oberes Festlager 21 (siehe 1) am Kühlmodul 1 zwischen den beiden Wärmeübertragern 2 und 3 bildet, eine untere elastische Befestigungseinrichtung 22 und eine weitere mittlere elastische Befestigungseinrichtung 23 auf, welche einerseits ein unteres linkes Loslager 24 und andererseits ein mittleres rechtes Loslager 25 an dem Kühlmodul 1 realisiert.
  • Das untere Festlager 15 ist unten links am Kühlmodul 1 und das obere Festlager 21 ist oben rechts am Kühlmodul 1 platziert, so dass die Festlager 15 und 21 diagonal gegenüber liegend am Kühlmodul 1 angeordnet sind, wodurch eine sehr günstige Spannungsverteilung am Kühlmodul 1 erzielt werden kann. Hierdurch können kritische Spannungen in allen beteiligten Bauteilen vermieden werden.
  • Die elastischen Befestigungseinrichtungen 16, 17 auf der linken Seite 26 des Kühlmoduls 1 und die elastischen Befestigungseinrichtungen 22 und 23 auf der rechten Seite 27 des Kühlmoduls 1 ermöglichen einen zusätzlichen Halt des Niedertemperaturkühlers 6 an dem Hochtemperaturkühler 4. Auf Grund ihrer elastischen Eigenschaften ermöglichen sie trotzdem eine gewisse Bewegungsfreiheit des Niedertemperaturkühlers 6 gegenüber dem Hochtemperaturkühler 4 oder umgekehrt, so dass eine Relativbewegung zwischen den beiden Wärmeübertragern 2 und 3 des Kühlmoduls 1 möglich ist. Hierdurch kann die Gefahr von kritischen Spannungen in den Bauteilen des Kühlmoduls 1 verringert bzw. idealerweise gänzlich ausgeschlossen werden.
  • Zusätzlich können die vorgesehenen Festlager 15 und 21 kleiner gestaltet werden als herkömmlich, da diese nicht mehr so hohe Haltekräfte aufbringen müssen. Somit werden einerseits auch die Eckbereiche der Wärmeübertrager 2 und 3 wesentlich weniger belastet als bisher üblich. Insbesondere hinsichtlich Kühlmodule 1, welche in Nutzkraftfahrzeugen eingesetzt werden sollen, kann somit ein Niedertemperaturkühler 6 an einen Hochtemperaturkühler 4 befestigt werden, ohne hierbei voluminöse Befestigungseinrichtungen verwenden zu müssen.
  • Einen detailierten Einblick in den Aufbau insbesondere der vorliegenden elastischen Befestigungseinrichtungen 16, 17, 22 und 23 ermöglichen die Darstellungen nach den 3 bis 6, in welchen der rechte Kühlmittel sammelkasten 9 mit seinen Befestigungseinrichtungen 20, 22 und 23 detailiert gezeigt ist.
  • Die weitere unelastische Befestigungseinrichtung 20 ist fest in den Kühlmittelsammelkasten 9 eingebettet, so dass zwischen der unelastischen Befestigungseinrichtung 20 und dem Kühlmittelsammelkasten 9 keine Relativbewegung statt finden kann.
  • Ganz anders sieht dies bei den beiden elastischen Befestigungseinrichtungen 22 und 23 aus. Diese können relativ zu einer Grundkörperwandung 30 des Kühlmittelsammelkastens 9 verlagert werden, wenn auch nur minimal.
  • Der Aufbau der elastischen Befestigungseinrichtungen 22, 23 wird am Beispiel der weiteren mittleren elastischen Befestigungseinrichtung 23 erläutert.
  • Die weitere mittlere elastische Befestigungseinrichtung 23 weist in diesem Ausführungsbeispiel eine Aufnahmehülse 31 auf, die mittels eines ersten Federarms 32 und eines zweiten Federarms 33 in dem rechten Kühlmittelsammelkasten 9 integriert ist. Sowohl die Aufnahmehülse 31 als auch die beiden Federarme 32 und 33 sind an dem rechten Kühlmittelsammelkasten 9 angespritzt. Dies bedeutet, dass der rechte Kühlmittelsammelkasten 9, die Aufnahmehülse 31 und die beiden Federarme 32 und 33 aus einem Kunststoffspritzgießteil hergestellt sind. Die beiden Federarme 32, 33 bilden vorliegend Haltestege der Aufnahmehülse 31.
  • Mittels der beiden Federarme 32, 33 kann die Aufnahmehülse 31 gegenüber der Grundkörperwandung 30 des rechten Kühlmittelsammelkastens 9 frei dehnen. Hierzu ist ein Zwischenraum 34 zwischen den beiden Federarmen 32, 33, der Aufnahmehülse 31 und der Grundkörperwandung 30 vorgesehen.
  • In die Aufnahmehülse 31 ist vorliegend noch eine Metallbuchse 35 eingepresst, so dass die Gefahr eines Wegrelaxierens der Aufnahmehülse 31 durch die Metallbuchse 35 ausgeschlossen werden kann.
  • Da die untere elastische Befestigungseinrichtung 22 nahezu identisch aufgebaut ist, ist dort die gleiche Bezifferung verwendet.
  • Alle Befestigungseinrichtungen 20, 22, 23 sind entlang der Längserstreckung 36 des rechten Kühlmittelsammelkastens 9 angeordnet und liegen innerhalb einer Umhüllenden 37 des rechten Kühlmittelsammelkastens 9. Hierbei ragen insbesondere die elastischen Befestigungseinrichtungen 22 und 23 in den rechten Kühlmittelsammelkasten 9 hinein, wobei sie zusätzlich noch kürzer ausgebildet sind, als der rechte Kühlmittelsammelkasten 9 breit ist. Insofern verlaufen die Aufnahmehülsen 31 der beiden elastischen Befestigungseinrichtungen 22 und 23 quer zur Längserstreckung 36 der rechte Kühlmittelsammelkasten 9. Die Breite 38 des rechten Kühlmittelsammelkastens 9 ist beispielhaft in der Darstellung der 2 eingezeichnet.
  • Alle Befestigungseinrichtungen 20, 22 und 23 können problemlos in den rechten Kühlmittelsammelkasten 9 integriert werden, da die weitere unelastische Befestigungseinrichtung 20 und die untere elastische Befestigungseinrichtung 22 an den Enden 39 bzw. 40 des rechten Kühlmittelsammelkastens 9 vorgesehen sind, so dass sie das innere Kühlmittelvolumen nicht wesentlich einschränken. Ähnliches gilt hinsichtlich der weiteren mittleren elastischen Befestigungseinrichtung 23, da diese in einem Bereich 41 des rechten Kühlmittelsammelkastens 9 angeordnet ist, in welchem eine radial zur Längserstreckung 36 verlaufende Innentrennwand 42 (nur schematisch in den Darstellungen der 3 und 5 eingezeichnet) platziert ist. Auch hier stört die elastische Befestigungseinrichtung 23 nicht.
  • Da der linke Kühlmittelsammelkasten 8 hinsichtlich seiner Befestigungseinrichtungen 14, 16 und 17 ähnlich aufgebaut ist wie der rechte Kühlmittelsammelkasten 9, wird der linke Kühlmittelsammelkasten 8 vorliegend nicht weiter erläutert.

Claims (14)

  1. Wärmeübertrager (3) insbesondere eines Kraftfahrzeuges mit Kühlmittelsammelkästen (8, 9), bei welchem die Kühlmittelsammelkästen (8, 9) Befestigungseinrichtungen (14, 16, 17, 20, 22, 23) aufweisen, mittels welchen der Wärmeübertrager (3) an einem weiteren Wärmeübertrager (2) oder an einem sonstigen Träger befestigt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine (16, 17, 22, 23) der Befestigungseinrichtungen (14, 16, 17, 20, 22, 23) elastisch an einem der Kühlmittelsammelkästen (8, 9) angeordnet ist.
  2. Wärmeübertrager (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Befestigungseinrichtung (16, 17, 22, 23) in den jeweiligen Kühlmittelsammelkasten (8, 9) hinein ragt.
  3. Wärmeübertrager (3) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Befestigungseinrichtung (16, 17, 22, 23) innerhalb einer den jeweiligen Kühlmittelsammelkasten (8, 9) Umhüllenden (37) angeordnet ist.
  4. Wärmeübertrager (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Befestigungseinrichtung (16, 17, 22, 23) im Bereich einer radialen Innentrennwand (42) des jeweiligen Kühlmittelsammelkastens (8, 9) angeordnet ist.
  5. Wärmeübertrager (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Befestigungseinrichtung (22) an einem ersten Ende (40) des jeweiligen Kühlmittelsammelkastens (9) und eine unelastische Befestigungseinrichtung (20) an einem dem ersten Ende (40) gegenüber liegenden zweiten Ende (39) an dem Kühlmittelsammelkasten (9) angeordnet ist.
  6. Wärmeübertrager (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer elastischen Befestigungseinrichtung (16, 22) und einer unelastischen Befestigungseinrichtung (14, 20) wenigstens eine weitere elastische Befestigungseinrichtung (17, 23) angeordnet ist.
  7. Wärmeübertrager (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine unelastische Befestigungseinrichtung (14, 20) bzw. ein Festlager (15, 21) der Kühlmittelsammelkästen (8, 9) diagonal gegenüber liegend an dem Wärmeübertrager (3) angeordnet sind.
  8. Wärmeübertrager (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils an Enden (40) der Kühlmittelsammelkästen (8, 9) angeordnete elastische Befestigungseinrichtungen (16, 22) bzw. Loslager (18, 24) diagonal gegenüber liegend an dem Wärmeübertrager (3) angeordnet sind.
  9. Wärmeübertrager (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Befestigungseinrichtung (16, 17, 22, 23) mittels Federarme (32, 33) an dem jeweiligen Kühlmittelsammelkasten (8, 9) angeordnet ist.
  10. Wärmeübertrager (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Befestigungseinrichtung (16, 17, 22, 23) eine Aufnahmehülse (31) oder Ähnliches aufweist.
  11. Wärmeübertrager (3) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmehülse (31) mittels Haltestege beabstandet von einer Wandung (30) des jeweiligen Kühlmittelsammelkastens (8, 9) angeordnet ist.
  12. Wärmeübertrager (3) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmehülse (31) innerhalb einer den jeweiligen Kühlmittelsammelkasten (8, 9) Umhüllenden (37) angeordnet ist.
  13. Kühlmodul (1) aus wenigstens zwei Wärmeübertragern (2, 3), bei welchem wenigstens einer (3) der Wärmeübertrager (2, 3) Kühlmittelsammelkästen (8, 9) mit Befestigungseinrichtungen (14, 16, 17, 20, 22, 23) aufweist, mittels welchen die Wärmeübertrager (2, 3) untereinander befestigbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Befestigungseinrichtungen (16, 17, 22, 23) eines der Kühlmittelkästen (8, 9) wenigstens ein Loslager (18, 19, 24, 25) zwischen zwei Wärmeübertragern (2, 3) bilden.
  14. Kühlmodul (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Kühlmodul (1) wenigstens einen Wärmeübertrager (3) nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 12 aufweist.
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