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DE102008011780A1 - Verfahren zum Einbringen einer Erdwärmesonde in das Erdreich - Google Patents

Verfahren zum Einbringen einer Erdwärmesonde in das Erdreich Download PDF

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DE102008011780A1
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DE
Germany
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geothermal
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geothermal probes
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Withdrawn
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DE102008011780A
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English (en)
Inventor
Hans-Joachim Dr. Bayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tracto Technik GmbH and Co KG
Original Assignee
Tracto Technik GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE102008011780A1 publication Critical patent/DE102008011780A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24TGEOTHERMAL COLLECTORS; GEOTHERMAL SYSTEMS
    • F24T10/00Geothermal collectors
    • F24T10/10Geothermal collectors with circulation of working fluids through underground channels, the working fluids not coming into direct contact with the ground
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24TGEOTHERMAL COLLECTORS; GEOTHERMAL SYSTEMS
    • F24T10/00Geothermal collectors
    • F24T2010/50Component parts, details or accessories
    • F24T2010/53Methods for installation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/10Geothermal energy

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Abstract

Bei einem Verfahren zum Gewinnen von Wärme aus dem Erdreich wird eine Sonde mittels eines Horizontalbohrverfahrens von einem Start- zu einem Zielpunkt getrieben.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einbringen einer Sonde zum Gewinnen von Erdwärme in das Erdreich.
  • Die Erschließung geothermischer Energie hat in der vergangenen Zeit an Bedeutung gewonnen. Insbesondere bei großen öffentlichen Anlagen und Gebäudekomplexen ist die geothermische Energieversorgung angesichts der steigenden Energiekosten wirtschaftlich interessant.
  • Für die Nutzung der Erdwärme werden heutzutage vertikale Tiefbohrungen für Erdwärmesonden niedergebracht. Da es sich bei solchen Vertikalbohrungen um Blindbohrungen handelt, sind die Erdwärmesonden regelmäßig als Doppelrohrsonden ausgebildet, um einen Vor- und einen Rücklauf für die wärmetauschende Flüssigkeit zu ermöglichen. Doppelrohrsonden können beispielsweise konzentrisch als Hüllrohr mit einem darin angeordneten Innenrohr oder auch als parallel verlaufende Einzelrohre ausgebildet sein.
  • Die Nutzung der Erdwärme mittels in vertikalen Bohrungen angeordneter Sonden ist jedoch mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Dieser ist zum einen durch die notwendige Tiefe der Vertikalbohrung bedingt und zum anderen durch den Einsatz von Doppelrohrsonden, deren Herstellung aufwendig ist.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung daher das Problem zugrunde, eine Alternative für die Gewinnung von Erdwärme aufzuzeigen und insbesondere den finanziellen Aufwand für die Nutzung der Erdwärme zu reduzieren.
  • Dieses Problem wird durch ein Verfahren gelöst, bei dem das zu erwärmende Medium, beispielsweise Wasser, durch eine im wesentlichen horizontal im Erdreich verlaufende Sonde geführt wird. Hierfür geeignet sind insbesondere öffentliche Räume wie Anlagen und Verkehrswege, beispielsweise Flussräume, Fluss- und Flutauen, zumal unter Fluss- und Gewässersohlen längs verlaufende Erdwärmesonden verlegt werden können. Besonders geeignet sind aufgeheizte Flussabschnitte, z. B. unterhalb von Kraftwerken; sie könnten sehr gut eine Erdwärmeentnahme unterhalb verkraften. Dies würde nur die natürlichen Verhältnisse wieder herstellen bzw. in ein ökologisches Gleichgewicht bringen. Die Sonden könnten auch unter öffentlichen Parkanlagen, Grünzonen sowie bebauungsnahen Wald- und Feldgrundstücken verlegt werden. Sehr sinnvoll ist auch die Nutzung ehemaliger Bergbauräume. Durch den Bergbau sind unterirdische Hohlraumbauten, aber auch große offene Tagebaue entstanden. Bevor diese verfüllt werden, bietet sich hier das Auslegen von Erdwärmesonden an. Gerade alte Bergwerke und ehemalige Tagebaue greifen tief ins Erdreich ein, die Tiefe ist so mit schon gegeben; eine geothermische Nutzung dieser ehemaligen Anlagen ist besonders leicht und besonders ökonomisch.
  • Der Kern der Erfindung sieht vor, zur Nutzung von Erdwärme Sonden mittels eines Horizontalbohrverfahrens in das Erdreich einzubringen. Hierzu wird mindestens eine Erdwärmesonde von einem Start- zu einem Zielpunkt getrieben.
  • Damit der Start- bzw. Zielpunkt zugänglich ist, kann er sich beispielsweise nahe der Erdoberfläche, in einer hierfür ausgehobenen Grube oder in einem bereits bestehenden Schacht, beispielsweise einem Kanalisationsschacht, befinden. In der Regel verlaufen Horizontalbohrungen im wesentlichen waagerecht, insbesondere bei Schacht-zu-Schacht-Bohrungen, oder bogenförmig, insbesondere bei Bohrungen, die von der Erdoberfläche ausgehen und dort auch enden, in geringen Tiefen bis ca. 400 m.
  • Die Erdwärmesonde kann gleichzeitig mit einer Horizontalbohrung eingebracht oder auch nachträglich in eine Bohrung eingezogen werden. Sämtliche aus dem Stand der Technik für die Verlegung von Rohren mittels Horizontalbohrtechnik bekannten Verfahren können hierbei zur Anwendung kommen.
  • Da erfindungsgemäß die Erdbohrung, in die die Erdwärmesonde eingebracht wird, einen zugänglichen Start- und einen ebenfalls zugänglichen Zielpunkt besitzt, folglich auch beide Enden der Erdwärmesonde zugänglich sind, ist der Einsatz von Doppelrohrsonden mit einem Vor- und einem Rücklauf nicht unbedingt erforderlich. Vielmehr können auch Mono-Erdwärmesonden zum Einsatz kommen, die, da sie als einfache Rohrleitungen ausgeführt sind, kostengünstig sind. Die zugängliche Erdwärmesonde ist zudem wartungsfreundlich, gut zu überwachen und gegebenenfalls multipel nutzbar.
  • Infolge der gut zugänglichen Start- und Zielpunkte kann sich am einen Ende der Erdwärmesonde eine Zufuhr für das wärmetauschende Medium, in der Regel eine Flüssigkeit, insbesondere Wasser, befinden, während sich an dem anderen Ende ein Wärmetauscher befindet, der dem wärmetauschenden Mittel die Wärme, die es während des Durchfließens der Sonde im Erdreich aufgenommen hat, wieder entzieht.
  • Häufig ist es jedoch sinnvoll, das wärmetauschende Mittel im Kreislauf zu führen, um das Mittel, nachdem es in einem Wärmetauscher abgekühlt wurde, wieder der Sonde zuzuführen. In diesem Fall läßt sich der erforderliche Kreislauf vorteilhafterweise dadurch erreichen, daß die Erdwärmesonde Bestandteil eines Ringschlusses ist; d. h. die Sonde ringförmig von einem Punkt ausgehend zu demselben Punkt zurückführt. Dies läßt sich beispielsweise mittels einer gesteuerten Horizontalbohrung in Verbindung mit einem flexiblen Sondenrohr erreichen. Alternativ können mehrere Erdwärmerohre je weils von einem Start- zu einem Zielpunkt eingebracht und diese zu einem Ringschluß miteinander verbunden werden.
  • Weiterhin läßt sich ein Kreislauf für das Wärmetauschmittel auch dadurch erreichen, daß dessen Rückführung mittels an der Erdoberfläche verlegter Leitungen geschieht.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform können weiterhin eine Mehrzahl von Erdwärmesonden nebeneinander verlaufen. Dadurch ist eine großflächige Nutzung der Erdwärme möglich, so daß gegebenenfalls eine geringere spezifische Ausbeute, bedingt durch die niedrigeren Temperaturen in geringer Tiefe, ausgeglichen werden.
  • Vorteilhafterweise lassen sich die Erdwärmesonden neben einer bestehenden wärmeführenden Versorgungsleitung verlegen, um die Abwärme solcher Versorgungsleitungen zu nutzen. Hierfür kommen alle Versorgungsleitungen in Betracht, die Abwärme abstrahlen, insbesondere Stromkabel, Gasleitungen sowie Nah- und Fernwärmeleitungen. Insbesondere bietet sich eine Verlegung in dem Bohrungshohlraum zwischen der Versorgungsleitung und der Bohrungswandung an. Bei der Verlegung von Erdwärmesonden in den gängigen Durchmessern von 40, 50 oder 63 mm ist dabei häufig nicht einmal eine Bohrungserweiterung erforderlich.
  • Es besteht auch die Möglichkeit, die Erdwärmesonden gleichzeitig mit den Versorgungsleitungen einzubringen, so daß sich der zusätzliche Aufwand, der mit einem Einbringen der Erdwärmesonden verbunden ist, gering halten läßt. Bei bereits verlegten Versorgungsleitungen kann dies vorteilhafterweise dann geschehen, wenn diese im Rahmen von Wartungsarbeiten ausgetauscht werden.
  • Wird die Erdwärmesonde benachbart zu einer Versorgungsleitung eingebracht, so kann diese vorteilhafterweise auch als Hüllrohr ausgebildet sein, so daß die Versorgungsleitung innerhalb der Erdwärmesonde verläuft und dabei vollumfänglich von dem Wärmetauschmittel umströmt wird.
  • Beispielsweise lassen sich Erdwärmesonden parallel zu Versorgungsleitungen innerhalb eines Straßenrechtecks verlegen. Hierzu können vier Einzelsonden in einem Rechteck an verschiedenen Versorgungsleitungen, z. B. entlang einer oder mehrerer Erdgas-, Wasser oder Stromleitungen verlegt und miteinander verbunden sein.
  • In einer vorteilhaften Ausführung wird die Erdwärmesonde bis in das Grundwasser getrieben, so daß der Wärmeträger durch einen Wärmeentzug aus dem Grundwasser auf eine erhöhte Temperatur gelangt. In diesem Fall kann auch eine (teil-)durchlässige Erdwärmesonde zum Einsatz kommen, so daß es zu einem Austausch der Wärmeträgers in diesem Fall Wasser, mit dem wärmeren Grundwasser kommt.
  • Die so geothermische gewonnene Wärme läßt sich insbesondere für Gebäudeheizungen oder auch für Landebahnen, Stellflächen und Straßen, Schwimmbäder, Gewächshäuser und ähnliches verwenden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen des näheren erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Vielzahl von mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens in das Erdreich eingebrachten Erdwärmesonden unter einem Flughafengelände und
  • 2 eine mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens eingebrachte Erdwärmesonde unter einem Tunnel, der durch ein Bergmassiv führt.
  • Unter der Start- und Landebahn 1 eines Flughafengeländes sind eine Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Erdwärmesonden 2 mittels einer gesteuerten Horizontalbohrvorrichtung 3 in das Erdreich eingebracht, die ausgehend von der Erdoberfläche schräg in das Erdreich und bis zu einer vorgegebenen Tiefe, dann in einer im wesentlichen horizontalen Richtung und abschließend schräg nach oben bohrt. Demzufolge sind die Bohrungen bzw. die in die Bohrungen eingebrachten Erdwärmesonden an ihren beiden Enden von der Oberfläche aus zugänglich. (1).
  • Über oberflächig verlaufende Rücklaufleitungen (nicht dargestellt) wird das durch die Erdwärmesonden 2 strömende Wärmeträgermittel im Kreislauf geführt, dem in einem Wärmetauscher (nicht dargestellt) die im Erdreich aufgenommen Wärme wieder entzogen wird. Das Wärmemittel wird mittels Pumpen (nicht dargestellt) durch den Kreislauf getrieben.
  • Die flachen Bauten 4, 5, 6, insbesondere der Start- und Landebahnen, von Flughafengeländen eignen sich besonders gut für das Einbringen von Erdwärmesonden nach dem erfindungsgemäßen Verfahren.
  • Die Erdwärmesonden 2 können mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens auch unter einer Sportanlage verlegt werden. In diesem Fall wird der Wärmeträger nicht im Kreislauf geführt, sondern Wasser aus einem Bach abgezweigt und durch die Erdwärmesonden 2 geleitet. Nach dem Verlassen der Erdwärmesonden 2 wird das Wasser durch einen Wärmetauscher geführt und abschließend dem Bach wieder zugeführt. Da das Wasser eine ausreichende kinetische Energie besitzt, ist eine Förderpumpe nicht erforderlich.
  • Im Beispiel der 2 verläuft eine Erdwärmesonde 2 unterhalb eines Tunnelbodens 7, der durch ein Bergmassiv 8 führt. Der durch das Bergwasser vorgegebene Temperaturunterschied bzw. die damit erzielbare Energiegewinnung kann zum Beheizen, Kühlen oder Belüften des Tunnels verwendet werden.
  • Von der Erdwärmesonde ausgehend verlaufen weiterhin mehrere Wasserleitungen 9 in das Erdreich, so daß sich die Erdwärmesonde bzw. die hierfür eingebrachte Erdbohrung zusätzlich für das Abführen von Wasser oder anderen Flüssigkeiten aus dem Tunnel verwenden läßt.

Claims (8)

  1. Verfahren zum Einbringen einer Erdwärmesonde in das Erdreich, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonde (2) im wesentlichen horizontal von einem Start- zu einem Zielpunkt getrieben wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mono-Erdwärmesonde (2) verwendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdwärmesonde (2) in einem Ringschluß eingebracht wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Erdwärmesonden (2) nebeneinander eingebracht werden.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdwärmesonde (2) neben einer Versorgungsleitung eingebracht wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdwärmesonde (2) gleichzeitig mit der Versorgungsleitung eingebracht wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdwärmesonde (2) als Hüllrohr für eine Versorgungsleitung eingebracht wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdwärmesonde (2) bis ins Grundwasser getrieben wird.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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IT202100017711A1 (it) * 2021-07-06 2023-01-06 Geolog S R L Metodo per installare un impianto geotermico, metodo per sfruttare energia geotermica, e impianto geotermico
DE102024116902A1 (de) * 2024-06-17 2025-12-18 René Nessler Anlage zur Bereitstellung von Wärme und Verfahren zur Errichtung einer derartigen Anlage

Cited By (3)

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IT202100017711A1 (it) * 2021-07-06 2023-01-06 Geolog S R L Metodo per installare un impianto geotermico, metodo per sfruttare energia geotermica, e impianto geotermico
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