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DE102008011785B3 - Lager-, Transport- und Sequenzwagen - Google Patents

Lager-, Transport- und Sequenzwagen Download PDF

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DE102008011785B3
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  • Transportation (AREA)
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Abstract

Aufgabe der Erfindung ist die Entwicklung eines Lager-, Transport- und Sequenzwagens mit mehreren Einschüben für Transportgut. Die Einschübe sollen Aufnahmevorrichtungen besitzen, die für unterschiedliche Transportgüter geeignet sind. Die Aufnahmevorrichtungen sollen zu diesem Zweck einfach aufgebaut und leicht austauschbar sein sowie einen schnellen Umbau ermöglichen. Der Lager- und Transportwagen besteht aus einem kastenförmigen Behälter, innerhalb dem sich seitliche Auflagen zur Aufnahme von mehreren über- und/oder nebeneinander angeordneten Einschüben befinden. Die lose einsetzbaren Einschübe bestehen aus einem umlaufenden Kastenprofilrahmen und einem innerhalb des Kastenprofilrahmens angeordneten, vorzugsweise lose eingelegten Ladungsträgers. Die Kastenprofilrahmen besitzen nach innen gerichtete U-förmige Aufnahmeprofile. Die Erfindung betrifft einen Lager-, Transport- und Sequenzwagen zur Aufnahme von Lagergut, wie beispielsweise empfindliche Fahrzeuginterieurteile. Der Behälter soll für eine Vielzahl von verschiedenen Teilen einen sicheren und gefahrlosen Transport und eine ebensolche Entnahme von enthaltenem Lagergut ermöglichen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Lager-, Transport- und Sequenzwagen zur Aufnahme von Lagergut, wie beispielsweise empfindliche Fahrzeuginterieurteile. Der Behälter soll für eine Vielzahl von verschiedenen Teilen einen sicheren und gefahrlosen Transport und eine ebensolche Entnahme von enthaltenem Lagergut ermöglichen.
  • In DE 10 2004 052 339 A1 wird eine Stapelhilfe für kastenförmige Behälter beschrieben, die insbesondere aus Kunststoff-Hohlkammerplatten bestehen, mit deren Hilfe eine hohe Festigkeit und eine hohe Steifigkeit erreicht wird.
  • DE 199 02 640 A1 beschreibt ein Stecksystem zur Ausbildung von Gefachen, die als Behältereinsätze in Warenkörben verwendet werden, deren Gefachgrößen den aufzunehmenden Gegenständen anpassbar sind und vorzugsweise in Montagebereichen der Kraftfahrzeugindustrie Anwendung finden.
  • Aus der DE 298 10 219 U1 geht ein Lagerwagen für mehrere über- und nebeneinander angeordnete Behälter hervor, welcher jedoch keine spezielle Ausgestaltung der Einschübe aufweist.
  • DE 20 2005 017 755 U1 zeigt einen Transportwagen und Schrank, bei dem die Auflagen teleskopartig ausgebildet sind.
  • Zur Lagerung und zum Transport von Lagergut werden bei modernen Verpackungen Behälter bevorzugt, die eine hohe Packdichte ermöglichen. Um einen sicheren Transport bestimmter Produkte zu gewährleisten, müssen diese oft in speziellen Transporteinheiten zusammengefasst, gesammelt oder auf ihnen befestigt oder anderweitig untergebracht werden. Es existieren Fachbodensysteme mit fixen Aufbauten in Transportwagen oder Trolleys zum Transport von bestimmten Produktgruppen.
  • Fahrzeuge werden nach einer permanent aktualisierten Planung nacheinander gebaut. Man fast mehrere aufeinander folgende Fahrzeuge zu einer Sequenz gedanklich zusammen. Für jede dieser Sequenzen werden nun Bauteile aus einem Sequenzlager entsprechend der Fahrzeugreihenfolge sortiert. Dieses wird Sequenzierung genannt. Der Monteur erhält diese Bauteile in der richtigen Reihenfolge an seinem Montageplatz mit einem sogenannten Sequenzwagen. Ein solcher Sequenzwagen muss eine Vielzahl verschiedenen Bauteile aufnehmen können. Bekannte Sequenzwagen haben mehrere Fächer, in denen die verschiedenen Bauteile abgelegt werden.
  • Nachteilig bei bestehenden Lösungen ist oft, dass auf wechselnde zu transportierende Produkte oder Produktgruppen eine aufwändige Anpassung der speziellen Fachböden an die jeweiligen Produkte erfolgen muss. Dies hat zur Folge, dass ein solcher Umbau immer mit erhöhten Aufwendungen an Material und Zeit verbunden ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Entwicklung eines Lager-, Transport- und Sequenzwagens mit mehreren Einschüben für Transportgut. Die Einschübe sollen Aufnahmevorrichtungen besitzen, die für unterschiedliche Transportgüter geeignet sind. Die Aufnahmevorrichtungen sollen zu diesem Zweck ein fach aufgebaut und leicht austauschbar sein sowie einen schnellen Umbau ermöglichen.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen 2 bis 6 beschrieben.
  • Der Lager- und Transportwagen dient insbesondere zur Aufnahme von unterschiedlichem Lagergut. Artikel oder Teile werden zum Zweck des Transportes separat verpackt und können gefahrlos entnommen werden.
  • Der Lager- und Transportwagen besteht aus einem kastenförmigen Behälter. Innerhalb des Behälters befinden sich seitliche Auflagen zur Aufnahme von mehreren über- und/oder nebeneinander angeordneten Einschüben. Der Innenraum des Wagens kann deshalb in mehrere Bereiche oder Fächer unterteilt sein.
  • Die lose einsetzbaren Einschübe bestehen aus einem umlaufenden Kastenprofilrahmen und einem innerhalb des Kastenprofilrahmens angeordneten, vorzugsweise lose eingelegten Ladungsträgers. Die Kastenprofilrahmen sind wegen ihrer Stabilität meist aus Metall, hauptsächlich aus Aluminium, Edelstahl oder beschichtetem Stahl. Das Kastenprofil ist quadratisch, rechteckig oder als U-Profil ausgebildet. Die Kastenprofilrahmen besitzen nach innen gerichtete U-förmige Aufnahmeprofile.
  • Die Ladungsträger nehmen die eigentlichen Produkte auf. Sie bestehen aus doppelwandigen Kunststoff-Hohlkammerplatten mit inneren Stegen, insbesondere aus Polypropylen (PP). Die Verbindung der Ladungsträger mit den Aufnahmeprofilen erfolgt dadurch, dass die Ladungsträger abgekantete Seiten stege besitzen. Diese abgekanteten Seitenstege passen formschlüssig in die Aufnahmeprofile des Kastenprofilrahmens. Zur allseitig stabilen Aufnahme der Ladungsträger sollten deren Seitenstege und die korrespondierenden U-Profile umlaufend an allen 4 Seiten vorgesehen werden, zumindest teilweise.
  • Die Ladungsträger wiederum können zusätzliche Aufnahmevorrichtungen für Transportgut besitzen. Bei großen Bauteilen bzw. bei großflächigen Einschüben oder Ladungsträgern können die Einschübe zur Versteifung längs und/oder quer und/oder diagonal verlaufende Verstrebungen besitzen. Diese Verstrebungen besitzen wieder die U-förmigen Aufnahmeprofile, in die die abgekanteten Seitenstege formschlüssig eingehangen werden können.
  • Eine Möglichkeit besteht darin, dass die Auflagen als seitliche Schienen teleskopartig ausfahrbar ausgebildet sind, ähnlich einer Möbelschublade. Dadurch können die Ladungsträger nach vorn ausgefahren werden, wodurch eine einfache und bequeme Entnahme der enthaltenen Teile möglich ist.
  • Der kastenförmige Behälter des Lager- und Transportwagens selbst kann nach dem gleichen Prinzip wie die Einschübe wieder aus einem metallischen umlaufenden Rahmen bestehen, in den Seitenwände aus Kunststoff-Hohlkammerplatten eingepasst sind. Zusätzlich zur formschlüssigen Aufnahme sollte hier jedoch eine zusätzliche Arretierung erfolgen. Dies kann durch eine lösbare Verbindung, beispielsweise eine Verschraubung, erfolgen.
  • Die Vorteile der Erfindung bestehen darin, dass eine flexible Gestaltung der Ladungsträger möglich ist. Eine Anpassung an unterschiedliche Produkte ist in sehr kurzer Zeit möglich, wobei der Umbau meist nur durch einen Austausch der lose eingelegten Ladungsträger erfolgen kann. Für das Bedienpersonal ist eine angenehme und gefahrlose Bestückung bzw. Entnahme der Artikel möglich.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 Lager-, Transport- und Sequenzwagen
  • 2 Einschub mit eingelegtem Ladungsträger
  • 3 Ladungsträger mit Textiltaschen
  • 4 Ladungsträger mit Transportbox
  • 5 Ladungsträger mit Teileaufnahmen
  • 6 Ladungsträger mit Tablett
  • Zur Montage von Personenkraftwagen werden die einzelnen Teile nach einer permanent aktualisierten Planungsliste nacheinander eingebaut. Die zu einer Sequenz zusammengefassten Fahrzeuge sollen die erforderlichen Fahrzeugteile aus einem Lager in einem Sequenzwagen bereitgestellt bekommen.
  • Der Monteur erhält diese Bauteile, wie Seitenscheiben, Schaltknäufe, A-, B- und C-Säulenverkleidungen, Kopfstützen, Mittelarmlehnen, Radio- und Navigationsgeräte oder Scheibenwischer, in der richtigen Reihenfolge an seinem Montageplatz bereitgestellt.
  • So sollen beispielsweise Teile in Gefachbehältern, in Textiltaschen, in Transportboxen oder in speziellen Teileaufnahmen gleichzeitig oder nacheinander untergebracht werden. Dabei sollen der Sequenzwagen selbst und auch die einzelnen Teileaufnahmen eine hohe Stabilität bei einem geringen Gewicht aufweisen.
  • In 1 ist ein kompletter Lager-, Transport- und Sequenzwagen dargestellt. Der hier gezeigte fahrbare Sequenzwagen 1 besitzt einen Rahmen 9 aus umlaufenden und quer verlaufenden Metallprofilen. In die Seitenwände 10 sowie in den oberen und unteren Boden 8 sind Polypropylen-Hohlkammerplatten eingesteckt und verschraubt. Der Wagen besitzt links drei und rechts vier Einschübe 2 für verschiedene aufzunehmende Teile.
  • Die Einschübe 2 sind freitragend und liegen seitlich auf Auflagen 3 auf. Die Auflagen 3 können fest montiert oder teleskopartig ausfahrbar sein. Bei sehr breiten Einschüben 2 können diese zusätzliche Querverstrebungen besitzen, wodurch deren Tragkraft vergrößert werden kann.
  • Der Aufbau eines Einschubes 2 ist in 2 dargestellt. Jeder Einschub 2 besitzt einen umlaufenden Kastenprofilrahmen 4, der aus 4 Seitenteilen besteht, die jeweils an den Ecken auf Gehrung verschweißt sind. Der Kastenprofilrahmen 4 wird aus einem nach unten offenen U-Profil gebildet, an das an der unteren Öffnung ein L-förmiges Aufnahmeprofil 5 angeschweißt wurde, welches breiter ist als die Öffnung des U-Profiles. In das überstehende, nun U-förmige Aufnahmeprofil 5 kann der Ladungsträger 6 eingehangen werden. Der Ladungsträger 6 ist eine doppelwandige PP-Hohlkammerplatte, die an ihren 4 Seiten nach unten thermisch abgekantet und thermisch gefast wurde, wobei die Länge dieser Seitenstege 7 etwas kleiner ist als die Tiefe des Aufnahmeprofiles 5. Die Seitenstege 7 werden in die Aufnahmeprofile 5 eingehangen. Eine zusätzliche Arretierung ist zwar möglich, aber nicht erforderlich.
  • Bei dem in 1 gezeigten Wagen besitzen die Einschübe 2 bzw. die Ladungsträger 7 die unterschiedlichsten Teileaufnahmen.
  • 3 zeigt einen Einschub 2, bei dem der Ladungsträger 6 fast über die gesamte Fläche eine Öffnung besitzt. In diese Öffnung sind an seitlichen Laschen 11 durchgehende Stäbe 12 ein gehangen, über die Taschen 13 aus Textilien, Planenstoff oder Leder geschoben werden. In diese Taschen 13 werden insbesondere empfindliche Fahrzeugteile eingelegt, beispielsweise bereits fertige Türinnenbeplankungen oder Edelholzfurnierteile.
  • In 4 ist ein Einschub 2 mit einem Ladungsträger 6 mit zwei nebeneinander angeordneten aufgeklebten Zahnleisten 14 aus Schaumstoff dargestellt. In diese Zahnleisten 14 werden beispielsweise spezielle Formteile eingeklemmt und transportiert.
  • In 5 sind mehrwegfähige Stapelboxen 15 aus Hohl- oder Strukturkammerplatten mit umlaufendem Stapelprofil, formschlüssigen Stapelecken und Eckprofilen zu sehen. Stapelboxen 15 sind insbesondere für lose liegende Kleinteile geeignet.
  • Eine weitere Möglichkeit bietet beispielsweise das in 6 gezeigte Tablett 17.
  • Es steht eine Vielzahl von teilespezifischen Ausstattungsmöglichkeiten zum sicheren Transport auch von hochempfindlichen Gütern zur Verfügung.
  • Zu den in den 3 bis 6 dargestellten Ladungsträgern 6 sind in 1 noch weitere Möglichkeiten dargestellt. Zwei Behälter in unterschiedlicher Gefachbauweise sind auf der rechten Seite unten und in der Mitte zu sehen. Die kastenförmigen Behälter besitzen verschiedene Trennwände, zwischen denen beispielsweise kleinere Karosserieteile hochkant eingestellt werden können.
  • Rechts oben ist ein Tablett 17 mit aufsteckbaren Schaumpolstern 16 gezeigt. In den Ladungsträger 6 sind Öffnungen ausgeschnitten, in die die entsprechenden Füße der Schaumpolster 16 formschlüssig eingesteckt sind. In die Schaumpolster 16 können die zu transportierenden Teile eingeklemmt werden. Es sind dabei alle erdenklichen und produktspezifischen Formen möglich.
  • Die Einschübe 2 besitzen Aufnahmevorrichtungen, die für unterschiedliche Transportgüter geeignet sind. Die Aufnahmevorrichtungen sind zu diesem Zweck einfach aufgebaut und leicht und schnell austauschbar, falls sie entweder verschlissen sind oder wenn durch eine veränderte Produktpalette eine Anpassung an die veränderten Verhältnisse erfolgen muss.
  • 1
    Sequenzwagen
    2
    Einschub
    3
    Auflage
    4
    Kastenprofilrahmen
    5
    Aufnahmeprofile
    6
    Ladungsträger
    7
    Seitenstege
    8
    Boden
    9
    Rahmen
    10
    Seitenwand
    11
    Laschen
    12
    Stäbe
    13
    Tasche
    14
    Zahnleiste
    15
    Stapelbox
    16
    Schaumpolster
    17
    Tablett

Claims (6)

  1. Lager-, Transport- und Sequenzwagen (1) mit folgenden Merkmalen: – ein kastenförmiger Behälter besitzt Auflagen (3) zur Aufnahme von mehreren über- und/oder nebeneinander angeordneten Einschüben (2), – die Einschübe (2) bestehen aus einem umlaufenden Kastenprofilrahmen (4) und einem innerhalb des Kastenprofilrahmens (4) angeordneten Ladungsträger (6), – die Kastenprofilrahmen (4) besitzen nach innen gerichtete U-förmige Aufnahmeprofile (5), – die Ladungsträger (6) besitzen abgekantete Seitenstege (7), – die abgekanteten Seitenstege (7) passen in die Aufnahmeprofile (5) des Kastenprofilrahmens (4).
  2. Lager-, Transport- und Sequenzwagen (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladungsträger (6) aus Kunststoff-Hohlkammerplatten bestehen.
  3. Lager-, Transport- und Sequenzwagen (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladungsträger (6) zusätzliche Aufnahmevorrichtungen für Transportgut besitzen.
  4. Lager-, Transport- und Sequenzwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschübe (2) längs und/oder quer und/oder diagonal verlaufende Verstrebungen besitzen.
  5. Lager-, Transport- und Sequenzwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der kastenförmige Behälter (1) einen metallischen umlau fenden Rahmen (9) besitzt, in den Seitenwände (10) und/oder Böden (8) aus Kunststoff-Hohlkammerplatten eingepasst sind.
  6. Lager-, Transport- und Sequenzwagen (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagen (3) teleskopartig ausfahrbar ausgebildet sind.
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