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DE102008011710A1 - Navigationssystem - Google Patents

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DE102008011710A1 DE200810011710 DE102008011710A DE102008011710A1 DE 102008011710 A1 DE102008011710 A1 DE 102008011710A1 DE 200810011710 DE200810011710 DE 200810011710 DE 102008011710 A DE102008011710 A DE 102008011710A DE 102008011710 A1 DE102008011710 A1 DE 102008011710A1
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Germany
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route
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lane
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driver
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DE200810011710
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Thomas Gallner
Ines Muermann
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Continental Automotive GmbH
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Continental Automotive GmbH
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Abstract

Navigationssystem (NS), das eine Navigationsvorrichtung (NV) und zumindest eine Signalisierungsvorrichtung (SV) umfasst, wobei die Navigationsvorrichtung (NV) ausgebildet ist zum Ermitteln einer Route (RO) zwischen einen vorgebbaren Startpunkt (SP) und einem vorgebbaren Zielpunkt (ZP) und wobei die Signalisierungsvorrichtung (SV) dazu ausgebildet ist, Daten (DAT) von der Navigationsvorrichtung (NV) zu empfangen, die der Route (RO) zwischen dem Startpunkt (SP) und dem Zielpunkt (ZP) zugeordnet sind und die Informationen zu einer der Route (RO) zugeordneten Fahrspur (FS_R) umfassen, und mittels eines haptischen Signals (HS) einem Fahrer eines Kraftfahrzeuges einen im Rahmen der ermittelten Route (RO) erforderlichen Spurwechsel auf die der Route (RO) zugeordnete Fahrspur (FS_R) zu signalisieren.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Navigationssystem.
  • Ein Benutzer eines Navigationssystems kann zum Beispiel einen Zielort und vorzugsweise auch einen Startort einer Route in das Navigationssystem eingeben. Alternativ zu dem Eingeben des Startorts kann das Navigationssystem auch eine aktuelle Position des Navigationssystems ermitteln und als Startort für die Routenplanung vorgeben. Das Navigationssystem kann beispielsweise die Route planen und den Benutzer des Navigationssystems entlang der vorgegebenen Route führen. Zum Beispiel kann abhängig von einer aktuellen Position des Navigationssystems und abhängig von der vorgegebenen Route eine Richtung ermittelt werden, in der das Navigationssystem bewegt werden muss, um der vorgegebenen Route zu folgen. Abhängig von der ermittelten Richtung kann beispielsweise ein Richtungssymbol ermittelt werden zum Darstellen der ermittelten Richtung auf einer Anzeige des Navigationssystems. Auch kann eine Sprachausgabe erfolgen, die den Benutzer entlang der vorgegebenen Route führen kann.
  • Die Aufgabe, die der Erfindung zugrunde liegt, ist, ein Navigationssystem zu schaffen, das einen komfortablen Betrieb ermöglicht und kostengünstig hergestellt werden kann.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung zeichnet sich aus gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung durch ein Navigationssystem. Das Navigationssystem umfasst eine Navigationsvorrichtung und zumindest eine Signalisierungsvorrichtung, wobei die Navigationsvorrichtung ausgebildet ist zum Ermitteln einer Route zwischen einem vorgeb baren Startpunkt und einem vorgebbaren Zielpunkt, und wobei die Signalisierungsvorrichtung dazu ausgebildet ist, Daten von der Navigationsvorrichtung zu empfangen, die der Route zwischen dem Startpunkt und dem Zielpunkt zugeordnet sind und die Informationen zu einer der Route zugeordneten Fahrspur umfassen, und mittels zumindest eines haptischen Signals einem Fahrer eines Kraftfahrzeuges einen im Rahmen der ermittelten Route erforderlichen Spurwechsel auf die der Route zugeordnete Fahrspur zu signalisieren.
  • Das Navigationssystem ist vorzugsweise in einem Fahrzeug, vorzugsweise in einem Kraftfahrzeug angeordnet. Falls das Navigationssystem in dem Fahrzeug angeordnet ist, so ist das Navigationssystem mit dem Fahrzeug gekoppelt und die Position des Navigationssystems korreliert zu der Position des Fahrzeugs. Die Navigationsvorrichtung kann zum Beispiel eine mobile Navigationsvorrichtung sein oder fest in einem Kraftfahrzeug eingebaut sein. Das Navigationssystem umfasst beispielsweise einen Mikrocontroller, der die Vorgänge in dem Navigationssystem steuert. Ein im Rahmen der ermittelten Route erforderlicher Spurwechsel ist bevorzugt Teil der Routenplanung, zum Beispiel um einen vorgegebenen Zielpunkt in einfacher Weise zu erreichen. Die Informationen zu der der Route zugeordneten Fahrspur umfassen beispielsweise die Fahrspur, auf der das Fahrzeug bewegt werden soll, um der Route in einfacher Weise zu folgen. Die der Route zugeordnete Fahrspur kann dem Fahrer des Kraftfahrzeuges beispielsweise optisch auf einem Display des Navigationssystems und/oder akustisch mittels einer Sprachausgabe übermittelt werden. Der im Rahmen der ermittelten Route erforderliche Spurwechsel auf die der Route zugeordneten Fahrspur kann dem Fahrer haptisch signalisiert werden, um ein Folgen der Route in besonders einfacher und vorausschauender Weise zu ermöglichen. Insbesondere kann das Signalisieren des im Rahmen der ermittelten Route erforderlichen Spurwechsels nur im Falle von zwei oder mehr Fahrspuren für eine Richtung erfolgen. Ein schnelles und beispielsweise verkehrssicheres Folgen der Route kann ermöglicht werden, da ein Fahrspurwechsel mittels des haptischen Signals signalisiert werden kann und beispielsweise der Fahrer seinen Blick nicht von der Fahrbahn abwenden muss. Somit kann ein unnötiges Ablenken des Nutzers des Navigationssystems vermieden werden, da er zum Beispiel im Vergleich zu einem Display nicht seinen Blick auf das kleine Display richten muss. Bevorzugt kann die Signalisierungsvorrichtung zur Erzeugung von haptischen Signalen bereits von einem Fahrerassistenzsystem wie zum Beispiel einem Spurerkennungssystem, beispielsweise eines Spurwechselassistenten und/oder eines Spurhalteassistenten, genutzt werden, welche den Fahrer zum Beispiel vor drohenden Kollisionen beim Spurwechsel und/oder vor dem Verlassen der Fahrspur auf einer Strasse warnen können. Somit kann eine kostengünstige Herstellung des Navigationssystems ermöglicht werden.
  • Die Daten der Navigationsvorrichtung, die der Route zwischen dem Startpunkt und dem Zielpunkt zugeordnet sind und die Informationen zu einer der Route zugeordneten Fahrspur umfassen, können zusätzlich zu der der Route zugeordneten Fahrspur zum Beispiel Fahrinformationen wie Distanzen, Manöverpfeile, Geschwindigkeiten, Straßennamen, Abbiegehinweise, Kartenausschnitte oder weitere Informationen zur Wegleitung umfassen.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Signalisierungsvorrichtung eine Sensorvorrichtung zugeordnet, die ausgebildet ist, zum Erfassen einer aktuellen Fahrspur des Kraftfahrzeuges und wobei die Signalisierungsvorrichtung dazu ausgebildet ist, die aktuelle Fahrspur mit der der Route zugeordneten Fahrspur zu vergleichen und bei einem nicht Übereinstimmen das haptische Signal zu erzeugen.
  • Bevorzugt kann die Sensorvorrichtung bereits von einem Spurerkennungssystem, beispielsweise eines Spurwechselassistenten und/oder eines Spurhalteassistenten, genutzt werden. Somit kann eine kostengünstige Herstellung des Navigationssystems ermöglicht werden. Beispielsweise kann die Sensorvorrichtung ein Bildverarbeitungssystem umfassen, um zum Beispiel mittels optischer Systeme und einer Elektronik mit Software die Lage des Kraftfahrzeugs zu ermitteln. Beispielsweise kann die Sensorvorrichtung zum Erfassen der aktuellen Fahrspur des Kraftfahrzeuges ein Kamerasystem, Radarsensoren und/oder Infrarotsensorik am Unterboden des Kraftfahrzeuges umfassen. Das haptische Signal signalisiert dem Fahrer des Kraftfahrzeuges bevorzugt die Richtung des Spurwechsels, um der Route in einfacher Weise folgen zu können.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Signalisierungsvorrichtung eine Vibrationsvorrichtung zugeordnet, die mittels Ansteuersignale von der Signalisierungsvorrichtung angesteuert werden kann und wobei die Vibrationsvorrichtung dazu ausgebildet ist, das haptische Signal zu erzeugen.
  • Bevorzugt kann die Vibrationsvorrichtung bereits von einem Spurerkennungssystem, beispielsweise eines Spurwechselassistenten und/oder eines Spurhalteassistenten, genutzt werden. Somit kann eine kostengünstige Herstellung des Navigationssystems ermöglicht werden. Das haptische Signal signalisiert dem Fahrer des Kraftfahrzeuges bevorzugt die Richtung des Spurwechsels, um der Route in einfacher Weise folgen zu können. Beispielsweise kann die Vibrationsvorrichtung zur Erzeugung des haptischen Signals zumindest zwei Vibrationseinheiten, beispielsweise zwei Piezoelemente, umfassen, um in einfacher Weise die Richtung des Spurwechsels zu signalisieren und beispielsweise ein verkehrssicheres und vorausschauendes Folgen der Route zu ermöglichen.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung umfasst das haptische Signal eine für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration.
  • Bevorzugt kann die Vibration von der der Signalisierungsvorrichtung zugeordneten Vibrationsvorrichtung erzeugt werden, die mittels Ansteuersignale von der Signalisierungsvorrich tung angesteuert werden kann. Ein schnelles und einfaches Folgen der Route kann ermöglicht werden, da dem Fahrer des Kraftfahrzeuges ein Fahrspurwechsel mittels der Vibration signalisiert werden kann und beispielsweise der Fahrer seinen Blick nicht von der Fahrbahn abwenden muss. Dadurch kann beispielsweise für den Fahrer des Kraftfahrzeugs ein besonders komfortabler Betrieb des Navigationssystems ermöglicht werden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung umfasst das haptische Signal eine für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration im Fahrersitz des Kraftfahrzeuges.
  • Die für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration im Fahrersitz des Kraftfahrzeuges kann bevorzugt auf der Seite des Fahrersitzes erfolgen, zu der die Fahrspur gewechselt werden soll. Bevorzugt erfolgt die Vibration auf der Seite der Sitzfläche des Fahrersitzes, zu der die Fahrspur gewechselt werden soll. Beispielsweise kann die Vibration mittels zumindest zwei Vibrationseinheiten, beispielsweise zwei Piezoelemente, im Fahrersitz erfolgen, welche zum Beispiel jeweils in einer rechten bzw. linken Sitzhälfte angeordnet sind, um die Richtung des Spurwechsels signalisieren zu können. Ein schnelles und einfaches Folgen der Route kann ermöglicht werden, da dem Fahrer des Kraftfahrzeuges ein Fahrspurwechsel mittels der Vibration im Fahrersitz signalisiert werden kann und beispielsweise der Fahrer seinen Blick nicht von der Fahrbahn abwenden muss. Dadurch kann beispielsweise für den Fahrer des Kraftfahrzeugs ein besonders komfortabler Betrieb des Navigationssystems ermöglicht werden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung umfasst das haptische Signal eine für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration im Lenkrad des Kraftfahrzeuges.
  • Die für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration im Lenkrad des Kraftfahrzeuges kann bevorzugt zu der Seite des Lenkrads erfolgen, zu der die Fahrspur gewechselt werden soll. Beispielsweise kann die Vibration mittels zumindest zwei Vibrationseinheiten, beispielsweise zwei Piezoelemente, im Lenkrad erfolgen, welche zum Beispiel jeweils in einer rechten bzw. linken Lenkradhälfte angeordnet sind, um die Richtung des Spurwechsels signalisieren zu können. Ein schnelles und einfaches Folgen der Route kann ermöglicht werden, da dem Fahrer des Kraftfahrzeuges ein Fahrspurwechsel mittels der Vibration im Lenkrad signalisiert werden kann und beispielsweise der Fahrer seinen Blick nicht von der Fahrbahn abwenden muss. Dadurch kann beispielsweise für den Fahrer des Kraftfahrzeugs ein besonders komfortabler Betrieb des Navigationssystems ermöglicht werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im Folgenden anhand einer schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine beispielhafte Ausführungsform eines Navigationssystems.
  • Ein Navigationssystem NS (1) umfasst eine Navigationsvorrichtung NV und zumindest eine Signalisierungsvorrichtung SV.
  • Die Navigationsvorrichtung NV kann eine mobile Navigationsvorrichtung NV oder eine in einem Kraftfahrzeug fest installierte Navigationsvorrichtung NV sein. Ferner kann das Navigationssystem NS mit einer Fahrzeugsteuerung FS gekoppelt sein. Die Fahrzeugsteuerung FS ist vorgesehen zum Verarbeiten von Messwerten des Kraftfahrzeugs und zum Ausgeben von zumindest einem Stellsignal für ein Stellglied des Kraftfahrzeugs. Das Navigationssystem NS umfasst beispielsweise einen Mikrocontroller, der die Vorgänge in dem Navigationssystem NS steuert.
  • Die Navigationsvorrichtung NV ist ausgebildet zum Ermitteln einer Route RO zwischen einem vorgebbaren Startpunkt SP und einem vorgebbaren Zielpunkt ZP. Die Signalisierungsvorrichtung SV ist dazu ausgebildet, Daten DAT von der Navigationsvorrichtung NV zu empfangen, die der Route RO zwischen dem Startpunkt SP und dem Zielpunkt ZP zugeordnet sind und die Informationen zu einer der Route RO zugeordneten Fahrspur FS_R umfassen. Des Weiteren ist die Signalisierungsvorrichtung SV dazu ausgebildet, mittels eines haptischen Signals HS einem Fahrer des Kraftfahrzeuges einen im Rahmen der ermittelten Route RO erforderlichen Spurwechsel auf die der Route RO zugeordneten Fahrspur FS_R zu signalisieren. Der im Rahmen der ermittelten Route RO erforderlicher Spurwechsel ist bevorzugt Teil der Routenplanung, zum Beispiel um den vorgegebenen Zielpunkt ZP in einfacher Weise zu erreichen. Die Informationen zu der der Route zugeordneten Fahrspur FS_R umfassen beispielsweise die Fahrspur FS_R, auf der das Fahrzeug bewegt werden soll, um der Route in einfacher Weise zu folgen. Die der Route zugeordnete Fahrspur FS_R kann dem Fahrer des Kraftfahrzeuges beispielsweise optisch auf einer Anzeigeeinheit AZ, bevorzugt ein Display des Navigationssystems NS, und/oder akustisch mittels einer Sprachausgabe übermittelt werden. Der im Rahmen der ermittelten Route RO erforderliche Spurwechsel von einer aktuellen Fahrspur FS_A des Kraftfahrzeugs auf die der Route zugeordnete Fahrspur FS_R kann dem Fahrer haptisch signalisiert werden, um ein Folgen der Route RO in besonders einfacher und vorausschauender Weise zu ermöglichen, wobei der Fahrer seinen Blick nicht von der Fahrbahn, beispielsweise auf die Anzeigeeinheit AZ, abwenden muss. Insbesondere kann das Signalisieren des im Rahmen der ermittelten Route RO erforderlichen Spurwechsels nur im Falle von zwei oder mehr Fahrspuren für eine Richtung erfolgen.
  • Bevorzugt umfasst das Navigationssystem NS eine Anzeigevorrichtung AV und zumindest ein Bedienelement BE. Die Anzeigevorrichtung AV ist ausgebildet, Daten DAT von der Navigationsvorrichtung NV zu empfangen, die der Route RO zwischen dem Startpunkt SP und dem Zielpunkt ZP zugeordnet sind. Des Weiteren ist die Anzeigevorrichtung AV dazu ausgebildet, die Da ten DAT der Navigationsvorrichtung NV auf der Anzeigeeinheit AZ, bevorzugt ein Display des Navigationssystems NS, auszugeben. Falls die Anzeigeeinheit AZ einen Touchscreen umfasst, so kann das zumindest eine Bedienelement BE auch auf dem Touchscreen dargestellt werden und über den Touchscreen bedient werden. Alternativ dazu ist das Bedienelement BE ein Knopf, ein Schalter und/oder ein Wählhebel. Falls das Navigationssystem NS eine Sprachsteuerung und/oder eine Gestiksteuerung umfasst, kann das Bedienelement BE auch ein Mikrofon bzw. ein Photosensor sein.
  • Das Navigationssystem NS ist bevorzugt dazu ausgebildet, das über das Bedienelement BE der Startpunkt SP und der Zielpunkt ZP eingegeben werden können. Bevorzugt umfasst das Navigationssystem NS eine Rechen- und Speichereinheit, in welcher die über das Bedienelement BE eingegebenen Informationen verarbeitet werden können. Benutzereingaben wie beispielsweise der Startpunkt SP und der Zielpunkt ZP der Route RO können über das Bedienelement BE, beispielsweise eine Taste, einen Touchscreen, über Sprachsteuerung und/oder über eine Gestiksteuerung erfolgen. Das Navigationssystem NS ermittelt dann vorzugsweise Georeferenzdaten der aktuellen Position des Navigationssystems NS und/oder des Kraftfahrzeugs, in dem das Navigationssystem NS angeordnet ist. Beispielsweise kann das Navigationssystem NS eine satellitengestützte Ortsbestimmungseinheit umfassen, welche beispielsweise ein GPS- oder Galileo-Empfänger sein kann. Insbesondere können so der Startpunkt SP, der Zielpunkt ZP und/oder die Route RO einer digitalen Landkarte zugeordnet werden, dass sie bei einer Routenplanung und/oder Routenführung von dem Navigationssystem NS berücksichtigt werden.
  • Auf der Anzeigeeinheit AZ können Daten DAT der Navigationsvorrichtung NV, zum Beispiel Fahrinformationen wie Distanzen, Manöverpfeile der Route RO, die aktuelle Fahrspur FS_A des Kraftfahrzeuges auf einer Strasse ST, die der Route RO zugeordnete Fahrspur FS_R, Straßennamen, Abbiegehinweise, ein Kartenausschnitt K und/oder weitere Informationen zur Wegleitung dargestellt sein. Zum Beispiel kann der zumindest eine Kartenausschnitt K die aktuelle Route RO entlang der Strasse ST und beispielsweise die aktuelle Fahrspur FS_A und die der Route RO zugeordnete Fahrspur FS_R abbilden.
  • Bevorzugt ist der Signalisierungsvorrichtung SV eine Sensorvorrichtung SR zugeordnet, die ausgebildet ist, zum Erfassen der aktuellen Fahrspur FS_A des Kraftfahrzeuges. Des Weiteren ist die Signalisierungsvorrichtung SV dazu ausgebildet, die aktuelle Fahrspur FS_A mit der der Route zugeordneten Fahrspur FS_R zu vergleichen und bei einem nicht Übereinstimmen das haptische Signal HS zu erzeugen. Beispielsweise kann die Sensorvorrichtung die Informationen zu der aktuellen Fahrspur FS_A des Kraftfahrzeuges auch an die Navigationsvorrichtung NV übermitteln, so dass zum Beispiel die aktuelle Fahrspur FS_A des Kraftfahrzeuges auf dem Kartenausschnitt K auf der Anzeigeeinheit AZ dargestellt sein kann.
  • Bevorzugt kann die Sensorvorrichtung SR bereits von einem Spurerkennungssystem, beispielsweise eines Spurwechselassistenten und/oder eines Spurhalteassistenten, genutzt werden. Beispielsweise kann die Sensorvorrichtung SR ein Bildverarbeitungssystem umfassen, um zum Beispiel mittels optischer Systeme und einer Elektronik mit Software die Lage des Kraftfahrzeugs zu ermitteln. Beispielsweise kann die Sensorvorrichtung SR zum Erfassen der aktuellen Fahrspur FS_A des Kraftfahrzeuges ein Kamerasystem, Radarsensoren und/oder Infrarotsensorik am Unterboden des Kraftfahrzeuges umfassen.
  • Das haptische Signal HS umfasst bevorzugt eine für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration im Fahrersitz FZ des Kraftfahrzeuges. Beispielsweise kann das haptische Signal HS auch eine für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration im Lenkrad LK des Kraftfahrzeuges umfassen. Bevorzugt kann die Vibration von der der Signalisierungsvorrichtung SV zugeordneten Vibrationsvorrichtung VV erzeugt werden, die mittels Ansteuersignale AS von der Signalisierungsvorrichtung SV angesteuert werden kann. Die für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration im Fahrersitz FZ des Kraftfahrzeuges kann bevorzugt auf der Seite des Fahrersitzes FZ erfolgen, zu der die Fahrspur gewechselt werden soll. Bevorzugt erfolgt die Vibration auf der Seite der Sitzfläche des Fahrersitzes FZ, zu der die Fahrspur gewechselt werden soll. Beispielsweise kann die Vibration mittels zumindest zwei Vibrationseinheiten VE, beispielsweise zwei Piezoelemente, im Fahrersitz FZ erfolgen. Zum Beispiel sind die zwei Vibrationseinheiten VE jeweils in einer rechten bzw. linken Sitzhälfte des Fahrersitzes FZ angeordnet sind, um die Richtung des Spurwechsels signalisieren zu können. Beispielsweise kann die in der rechten Hälfte des Fahrersitzes FZ angeordnete Vibrationseinheit VE vibrieren, um dem Fahrer einen im Rahmen der ermittelten Route RO erforderlichen Fahrspurwechsel nach rechts zu signalisieren.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr sind zahlreiche Abwandlungen möglich und von der Erfindung umfasst.
  • AS
    Ansteuersignal
    AV
    Anzeigevorrichtung
    AZ
    Anzeigeeinheit
    BE
    Bedienelement
    DAT
    Daten
    FS_A
    aktuelle Fahrspur
    FS_R
    einer Route zugeordnete Fahrspur
    FT
    Fahrzeugsteuerung
    FZ
    Fahrersitz
    HS
    haptisches Signal
    K
    Kartenausschnitt
    LK
    Lenkrad
    NS
    Navigationssystem
    NV
    Navigationsvorrichtung
    RO
    Route
    SP
    Startpunkt
    SR
    Sensorvorrichtung
    ST
    Strasse
    SV
    Signalisierungsvorrichtung
    VE
    Vibrationseinheit
    VV
    Vibrationsvorrichtung
    ZP
    Zielpunkt

Claims (6)

  1. Navigationssystem (NS), das eine Navigationsvorrichtung (NV) und zumindest eine Signalisierungsvorrichtung (SV) umfasst, wobei die Navigationsvorrichtung (NV) ausgebildet ist zum Ermitteln einer Route (RO) zwischen einem vorgebbaren Startpunkt (SP) und einem vorgebbaren Zielpunkt (ZP), und wobei die Signalisierungsvorrichtung (SV) dazu ausgebildet ist, Daten (DAT) von der Navigationsvorrichtung (NV) zu empfangen, die der Route (RO) zwischen dem Startpunkt (SP) und dem Zielpunkt (ZP) zugeordnet sind und die Informationen zu einer der Route (RO) zugeordneten Fahrspur (FS_R) umfassen, und mittels eines haptischen Signals (HS) einem Fahrer eines Kraftfahrzeuges einen im Rahmen der ermittelten Route (RO) erforderlichen Spurwechsel auf die der Route (RO) zugeordnete Fahrspur (FS_R) zu signalisieren.
  2. Navigationssystem (NS) nach Anspruch 1, bei dem der Signalisierungsvorrichtung (SV) eine Sensorvorrichtung (SR) zugeordnet ist, die ausgebildet ist, zum Erfassen einer aktuellen Fahrspur (FS_A) des Kraftfahrzeuges und wobei die Signalisierungsvorrichtung (SV) dazu ausgebildet ist, die aktuelle Fahrspur (FS_A) mit der der Route (RO) zugeordneten Fahrspur (FS_R) zu vergleichen und bei einem nicht Übereinstimmen das haptische Signal (HS) zu erzeugen.
  3. Navigationssystem (NS) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem der Signalisierungsvorrichtung (SV) eine Vibrationsvorrichtung (VV) zugeordnet ist, die mittels Ansteuersignale (AS) von der Signalisierungsvorrichtung (SV) angesteuert werden kann und wobei die Vibrationsvorrichtung (VV) dazu ausgebildet ist, das haptische Signal (HS) zu erzeugen.
  4. Navigationssystem (NS) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem das haptische Signal (HS) eine für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration umfasst.
  5. Navigationssystem (NS) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem das haptische Signal (HS) eine für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration im Fahrersitz (FZ) des Kraftfahrzeuges umfasst.
  6. Navigationssystem (NS) nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem das haptische Signal (HS) eine für den Fahrer des Kraftfahrzeuges spürbare Vibration im Lenkrad (LK) des Kraftfahrzeuges umfasst.
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