DE102008010848A1 - Einwurfvorrichtung für Münzen - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Einwurfvorrichtung für Münzen zur Weiterleitung an einen Münzprüfer oder einen münzbetätigten Automaten mit einem Einwurfschlitz und einem Münzausgang, zwischen denen eine drehbare Trommel mit einem Aufnahmebereich zur Aufnahme einer Münze angeordnet ist, vorgeschlagen, wobei in einer Aufnahmestellung der Aufnahmebereich für eine durch den Einwurfschlitz einführbare Münze zugänglich ist und durch Drehen der Trommel der Einwurfschlitz verschließbar ist. Die Trommel mit dem Aufnahmebereich ist zumindest teilweise von einer Klappe abgedeckt, die in einer Auswurfstellung zur Abführung von Fremdmaterial gesteuert zu öffnen ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einwurfvorrichtung für Münzen zur Weiterleitung in einen Münzprüfer oder einen münzbetätigten Automaten nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
- Derartige Einwurfvorrichtungen sind allgemein bekannt, beispielsweise aus der
US 5 404 986 . Diese Vorrichtung weist einen Einwurfschlitz, eine darunter liegende Rückgabe und eine drehbare Scheibe auf, bei der ein Segment zur Aufnahme von Münzen ausgenommen ist. Im Bereich der die Scheibe umgebenden Gehäuseteile sind Sensoren und Detektoren vorgesehen, die die Eigenschaften einer in dem ausgenommenen Bereich aufgenommene Münze prüfen, beispielsweise den Durchmesser oder die Legierung. In der Ruhestellung ist die Scheibe derart angeordnet, dass der ausgenommene Bereich hinter dem Einwurfschlitz liegt und eine Münze aufnehmen kann. Wenn eine Münze eingeworfen wird und über entsprechende Lichtschranken erfasst wird, dreht ein Motor die Scheibe um einen bestimmten Winkelbereich, wobei unter Berücksichtigung der Sensor- und Detektorsignale entschieden wird, ob die Münze angenommen werden soll. Ist dies der Fall, dreht die Scheibe weiter bis die Münze aus dem ausgenommenen Bereich in eine entsprechende Kasse oder dergleichen fällt. Wird die Münze nicht angenommen, so dreht die Scheibe in die andere Richtung, solange bis der ausgenommene Bereich mit der Rückgabe übereinstimmt. - Bei einer derart bekannten Vorrichtung kommt es häufig vor, dass Manipulationsversuche unternommen werden, beispielsweise werden Fremdgegenstände, wie Papier, Draht oder dergleichen eingeführt, die die Funktionsweise der Vorrichtung beeinträchtigen und die Münzkanäle verstopfen.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einwurfvorrichtung für Münzen zur Weiterleitung in einen Münzprüfer oder einen münzbetätigten Automaten zu schaffen, mit der Manipulationsmöglichkeiten verringert werden.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst.
- Dadurch, dass die Trommel oder Scheibe, die den Aufnahmebereich für Münzen aufweist, zumindest teilweise von einer Klappe abgedeckt ist, die in einer Auswurfstellung gesteuert zu öffnen ist, ist es möglich, Fremdmaterial auszuwerfen, wobei durch die Klappenöffnung auch komprimierbare Gegenstände, z. B. gefaltetes oder zusammengedrücktes Papier herausfallen kann, die sonst nicht entfernbar wären und zu einem Verstopfen der gesamten Vorrichtung führen würde.
- Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen möglich.
- Besonders vorteilhaft ist, dass die Klappe mit einem Öffnungsmechanismus in Verbindung steht, der beispielsweise als an der Trommel vorgesehene Kurvenbahn und als mit der Klappe verbundene Hebelanordnung ausgebildet ist. Auf diese Weise kann die Klappe bei Drehung der Trommel ohne zusätzliche Antriebe weit geöffnet werden und der Öffnungsmechanismus ist kostengünstig herzustellen.
- Vorzugsweise ist die Klappe mit einer unter Vorspannung stehenden Rückstellfeder ausgerüstet, durch die sie zurück in die Schließstellung bringbar ist.
- Vorteilhaft ist, dass im Bereich des Einwurfschlitzes ein Erkennungssensor zum Feststellen der Annäherung einer Münze angeordnet ist, und abhängig von einem Signal des Erkennungssensors aus einer Ruhestellung, in der der Einwurfschlitz verschlossen ist, in die Aufnahmestellung drehbar ist. Auf diese Weise wird der Einwurfschlitz im Ruhezustand immer verschlossen, wodurch das Einwerfen oder Einführen von Fremdgegenständen in eben dieser Ruhestellung verhindert wird. Es wird somit eine effektive Schlitzsperre zur Verfügung gestellt.
- Weiterhin sind in vorteilhafter Weise Positionssensoren zur Erfassung der Stellung der Trommel vorgesehen, wobei in einer vorteilhaften Ausführungsform diese als Lichtschranken und/oder als Hallsensoranordnungen ausgebildet sind. Die Lichtschranke bietet zusätzlich die Möglichkeit, Gegenstände, insbesondere Fremdgegenstände, die in der Ausgabeposition nicht herausfallen oder -rollen, wie z. B. Papier, zu erkennen.
- In vorteilhafter Weise ist ein Sensor zur Erfassung der Stellung der Klappe vorgesehen, der z. B. als Gabellichtschranke ausgebildet sein kann, da damit Verklemmungen und Manipulationsversuche festgestellt werden können.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Einwurfvorrichtung, -
2 eine Schnittansicht der Einwurfvorrichtung in einer Ebene parallel zu dem Aufnahmebereich der Trommel in der Aufnahmeposition, -
3 eine Aufsicht entsprechend2 in der Abgabeposition der Trommel, -
4 eine Aufsicht quer zur Trommel gemäß mit geöffneter Klappe, und -
5 eine perspektivische Ansicht der Trommel dererfindungsgemäßen Einwurfvorrichtung mit Öffnungsmechanismus. - Die in den
1 bis5 dargestellte Einwurfvorrichtung weist ein Frontteil1 mit Münzeinwurfschlitz2 , ein Mittelteil3 , an dem eine drehbare Trommel4 ge lagert ist und einen Getriebemotor5 mit einem entsprechenden Getriebe5' (siehe4 ) angeordnet sind, und ein Rückteil6 mit einem Münzausgang7 und einer Leiterplatte8 mit der elektronischen Steuerung der Funktionen der Einwurfvorrichtung, auf. Die Trommel4 ist scheibenartig ausgebildet und ist mit einer Vertiefung9 versehen, die zur Aufnahme von über den Einwurfschlitz2 eingeworfene Münzen dient und somit zumindest im von der Peripherie der Trommel4 abgewandten Teil der Vertiefung kreisbogenförmig ausgebildet ist. Die Trommel4 wird zu ihrem größten Teil von einer Klappe10 abgedeckt, wie sie in1 und4 zu erkennen ist, wobei ihre Lagerung andeutungsweise in der5 und6 dargestellt ist, die oberhalb der Trommel4 und im Bereich des Getriebemotors5 vorgesehen ist. Die Klappe10 deckt die Trommel in der Weise ab, dass eine in dem Aufnahmebereich9 aufgenommene Münze nicht herausfallen kann bzw. nur über einen Schlitz zwischen Umfang des Aufnahmebereichs9 und Klappe10 herausrutschen kann. - Die Einwurfvorrichtung umfasst eine Reihe von Sensoranordnungen. So ist auf der Leiterplatte
8 ein Hallsensor12 angeordnet (siehe2 ), der mit einem oder mehreren an bzw. in der Trommel4 vorgesehenen Dauermagneten23 (siehe5 ) zusammenarbeitet und die Abgabeposition der Münze an den Münzausgang7 abtastet. Weiterhin sind Lichtschrankenelemente11 auf der Leiterplatte ähnlich einer Gabellichtschranke angeordnet, wobei entsprechende Durchbrechungen13 im Aufnahmebereich9 der Trommel4 und im vollen Bereich der Trommel vorgesehen sind, über die die Lichtschranke schließen kann. Die eine Durchbrechung dient zum Detektieren der Aufnahmeposition, während die andere zum Detektieren des Herausrollens der Münze in der Abgabeposition dient. Schließlich ist noch eine Gabellichtschranke14 vorgesehen, wobei diese Lichtschranke durch einen an der Klappe10 ausgebildeten Arm15 in der Ruhestellung der Klappe10 durchbrochen wird. Auf diese Weise kann die Schließstellung der Klappe10 erfasst werden. - Die Klappe
10 wird durch einen Öffnungsmechanismus betätigt (siehe4 und5 ), der im vorliegenden Fall aus einer Kurvenbahn16 , die auf der Rückseite der Trommel4 angeordnet ist, sowie einem Hebelmechanismus17 besteht. Weiterhin ist an der Klappe10 eine Rückstellfeder18 befestigt, die ebenfalls an dem Gehäuse befestigt ist und die Klappe10 zurückstellt. - In dem Frontteil
1 ist eine Spule19 angeordnet, die den Münzeinwurfschlitz2 umschließt und durch ein Abschirmblech21 gegen äußere Störungen abgeschirmt ist. Sie stellt einen Detektor für sich dem Einwurfschlitz2 nähernde Münzen dar. - In der
2 ist die Münzannahmeposition dargestellt, wobei hier, wie schon bemerkt, die Klappe10 nicht zu sehen ist. Die Trommel4 befindet sich in der Ruheposition in einer Stellung, in der die Öffnung des Aufnahmebereichs9 in etwa nach oben zeigt, derart, dass der Münzeinwurfschlitz2 durch den Umfang der Trommel4 verdeckt wird und keine Münze20 eingeworfen werden kann. Wenn eine Münze20 in die Nähe des Schlitzes kommt, gibt der als Spule19 ausgebildete Detektor ein Signal an die Steuerung auf der Leiterplatte8 ab, die wiederum den Getriebemotor zum Bewegen der Trommel4 ansteuert. Die Trommel4 wird somit nach dem Erkennen der Münze20 in die Aufnahmeposition entsprechend2 gedreht, wodurch der Schlitz2 freigegeben wird. Die durch den Ein wurfschlitz2 eingeschobene Münze20 rollt in den Aufnahmebereich9 , der von der Klappe10 abgedeckt wird. Nach Einführen der Münze steuert die Steuerung die Trommel4 zur Drehung im Uhrzeigersinn an, wodurch gleichzeitig der Münzeinwurfschlitz2 verschlossen wird. Nachdem die Ausgabeposition erreicht ist, rollt die Münze selbständig aus dem Aufnahmebereich9 in den Münzausgang7 und wird beispielsweise in einen Münzprüfer oder in einen Verkaufsautomaten oder dergleichen weitergeleitet. Dies ist in3 gezeigt, wobei die austretende Münze20 in1 zu sehen ist. Auch diese Position kann als Ruhe- und Ausgangsstellung der Trommel4 verwendet werden. - Wie schon ausgeführt, wird die Stellung der Trommel
4 über die Lichtschranke und den Hallsensor12 erfasst. In der Abgabeposition entsprechend3 , die durch den Hallsensor12 erfasst wurde, wird die vorgesehene Lichtschranke dazu genutzt, um das Herausrollen der Münze20 zu überwachen. Außerdem bietet sie in dieser Position die Möglichkeit, Gegenstände, die nicht herausrollen, zu erkennen, beispielsweise Papier. - Anschließend wird die Trommel
4 weitergedreht und gelangt in die Auswurfposition. Der Münzaufnahmebereich9 wird dabei nach unten geöffnet, damit Fremdgegenstände herausfallen können. Diese Öffnung ist als Schlitz zwischen Trommel4 und Klappe10 gegeben. Gleichzeitig wird die Klappe10 durch die Kurvenbahn16 auf der Trommelrückseite in Verbindung mit dem Hebelsystem17 weit geöffnet, was in1 und4 dargestellt ist. Durch diese Klappenöffnung fallen auch komprimierbare Gegenstände, z. B. gefaltetes Papier heraus, die sonst nicht entfernbar wären. Das Schließen der Klappe10 erfolgt federbetätigt über die Rückstellfeder18 . Die geschlossene Stellung der Klappe10 wird über die Gabellichtschranke15 überwacht, die geschützt auf der Leiterplatte8 angebracht ist und durch den Haken bzw. Arm15 an der Klappe10 ausgelöst wird. Damit lassen sich Verklemmungen und Manipulationsversuche erkennen. - Die Trommel
4 wird dann im Uhrzeigersinn weiter in die Ruheposition gedreht, sofern keine Münze im Spulenbereich, d. h. am Einwurfschlitz2 erkannt wird. Wie schon ausgeführt, wird die Trommel4 aus der Ruheposition in die Münzeaufnahmeposition entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, damit die Schlitzöffnung von oben nach unten freigegeben wird und die wartende Münze in den Aufnahmebereich9 der Trommel4 fällt. - In
1 ist zu erkennen, ebenso wie in4 , dass an der Klappenwand im Schlitzbereich ein Steg22 so gestaltet ist, dass der Spalt zwischen Frontwand und Münztrommel4 geschlossen wird. Dadurch rollen auch kleine Münzen in die Trommel4 und fallen nicht in die Lücke. Mit der Öffnung der Klappe10 wird dieser Bereich freigegeben und behindert nicht den Auswurf von Fremdkörpern. Werden Fremdkörper eingeführt, die zum Blockieren der Drehung führen, dann wird über eine Stromüberwachung der Getriebemotor5 gestoppt und die Trommel4 in umgekehrter Drehrichtung bewegt. Durch den relativ großen Abstand zwischen Trommelkante und der unteren Schlitzkante in der Front1 ist es gewährleistet, dass Fremdkörper, die nach dem Einführen etwas aus dem Trommelbereich hinausragen, bei der Drehung der Trommel in Richtung des Fremdgeldschachts nicht verklemmen. Insbesondere Papier wird bei der Drehung im Schlitzbereich zusammengedrückt und beim Auswerfen durch den Schacht zwischen Trommel und Front gezogen. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- - US 5404986 [0002]
Claims (10)
- Einwurfvorrichtung für Münzen zur Weiterleitung an einen Münzprüfer oder einen münzbetätigten Automaten mit einem Einwurfschlitz und einem Münzausgang, zwischen denen eine drehbare Trommel mit einem Aufnahmebereich zur Aufnahme einer Münze angeordnet ist, wobei in einer Aufnahmestellung der Aufnahmebereich für eine durch den Einwurfschlitz einführbare Münze zugänglich ist und durch Drehen der Trommel der Einwurfschlitz verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (
4 ) mit dem Aufnahmebereich (9 ) zumindest teilweise von einer Klappe (10 ) abgedeckt ist, die in einer Auswurfstellung zur Abführung von Fremdmaterial gesteuert zu öffnen ist. - Einwurfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (
10 ) mit einem Öffnungsmechanismus (16 ,17 ) in Wirkverbindung steht. - Einwurfvorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungsmechanismus mindestens eine an der Trommel (
4 ) vorgesehene Kurvenbahn (16 ) und eine mit der Klappe (10 ) zusammenarbeitende Hebelanordnung (17 ) aufweist. - Einwurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswurf stellung zwischen der Aufnahmestellung und einer Münzabgabestellung, in der die Münze über den Münzausgang (
7 ) weitergeleitet wird, liegt. - Einwurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (
10 ) von einer Rückstellfeder (18 ) in die Schließstellung bringbar ist. - Einwurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Einwurfschlitzes (
2 ) ein Erkennungssensor (19 ) zum Feststellen der Annäherung einer Münze angeordnet ist und dass die Trommel (4 ) abhängig von dem Signal des Erkennungssensors aus einer Ruhestellung, in der der Einwurfschlitz verschlossen ist, in die Aufnahmestellung drehbar ist. - Einwurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Positionssensor (
12 ,11 ) zur Erfassung der Stellung der Trommel (4 ) vorgesehen ist. - Einwurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionssensor als Lichtschranke und/oder als Hallsensoranordnung ausgebildet ist.
- Einwurfvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtschranke im Bereich der Aufnahme- und/oder der Abgabestellung angeordnet ist.
- Einwurfvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor (
14 ) zur Erfassung der Stellung der Klappe (10 ) vorgesehen ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R002 | Refusal decision in examination/registration proceedings | ||
| R003 | Refusal decision now final |
Effective date: 20140523 |