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DE102008019596A1 - Befestigungsstruktur einer geteilten Sitz-Rückenlehne - Google Patents

Befestigungsstruktur einer geteilten Sitz-Rückenlehne Download PDF

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DE102008019596A1
DE102008019596A1 DE102008019596A DE102008019596A DE102008019596A1 DE 102008019596 A1 DE102008019596 A1 DE 102008019596A1 DE 102008019596 A DE102008019596 A DE 102008019596A DE 102008019596 A DE102008019596 A DE 102008019596A DE 102008019596 A1 DE102008019596 A1 DE 102008019596A1
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DE
Germany
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seat
central hinge
bracket
vehicle
hinge bracket
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DE102008019596A
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English (en)
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DE102008019596B4 (de
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Yuuki Hamamatsu-shi Maruno
Masashi Hamamatsu-shi Wada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suzuki Motor Corp
Original Assignee
Suzuki Motor Corp
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Publication date
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Abstract

Ein Paar Sitz-Rückenlehnen (2) sind in einer Fahrzeug-Breitenrichtung angeordnet. Ein Paar Bodenbügel (7) befestigen Außenendabschnitte der Sitz-Rückenlehnen in der Fahrzeug-Breitenrichtung an einem Boden des Fahrzeugs. Ein Paar zentrale Gelenkbügel (8) befestigen Innenendabschnitte der Sitz-Rückenlehnen in der Fahrzeug-Breitenrichtung am Boden. Ein Paar Verbindungsabschnitte (18) sind in den in der Fahrzeug-Breitenrichtung nebeneinanderliegenden bzw. aneinandergrenzenden zentralen Gelenkbügeln vorgesehen. Die Sitz-Rückenlehnen sind unabhängig voneinander dreh-/schwenkbar am Boden angebracht. Die Verbindungsabschnitte sind miteinander verbunden.

Description

  • Die Offenbarung der japanischen Patentanmeldung Nr. 2007-111101 , eingereicht am 20. April 2007, mit Patentbeschreibung, Zeichnungen und Ansprüchen wird hier durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit einbezogen.
  • Hintergrund
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine geteilte Sitz-Rückenlehne, die einen Sitz für ein Fahrzeug bildet. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine geteilte Sitz-Rückenlehne mit mehreren Sitz-Rückenlehnen, die an einem Boden des Fahrzeugs angebracht sind, in der Fahrzeug-Breiten- bzw. Querrichtung angeordnet sind und sich unabhängig zueinander bewegen können.
  • Bei der geteilten bzw. teilbaren Sitz-Rückenlehne für ein Fahrzeug sind ein Außenendabschnitt und ein Innenendabschnitt in der Fahrzeug-Breitenrichtung jeder Sitz-Rückenlehne dreh-/schwenkbar über einen Bodenbügel und einen zentralen Gelenkbügel an einem Fahrzeug-Karosserieboden so angebracht, dass die Sitz-Rückenlehnen unabhängig voneinander bewegt werden können.
  • In diesem Zusammenhang sind, wenn ein mit einer solchen geteilten Sitz-Rückenlehne versehener Sitz ein für einen Wagen verwendeter Rücksitz ist, und keine Trennwand zwischen dem Rücksitz und einem hinter dem Rücksitz befindlichen Gepäckraum vorgesehen ist, die folgenden Probleme anzutreffen. Bei einem plötzlichen Bremsvorgang wird in dem Gepäckraum befindliches Gepäck durch den Trägheitseffekt bewegt und trifft auf die Sitz-Rückenlehnen. Dabei wird durch das sich bewegende Gepäck eine Stoßkraft konzentriert auf die zentralen Gelenkbügel übertragen. Dadurch können die zentralen Gelenkbügel beschädigt werden. Infolgedessen öffnen sich die rechten und linken Sitz-Rückenlehnen wie eine Doppeltür, und eine Kunstharzabdeckung zum Abdecken jedes zentralen Gelenkbügels wird losgelöst.
  • Demgemäß schlägt die japanische Patentveröffentlichung Nr. 11-208336A den folgenden Aufbau vor. Wenn eine Last aus dem Gepäckraum auf die Sitz-Rückenlehnen einwirkt, sind rechte und linke Gelenk- bzw. Scharnierabschnitte, die mit der anderen Seitenkante der anderen Sitz-Rückenlehne in Eingriff stehen, in den zentralen Gelenkbügeln vorgesehen.
  • Bei dem in diesem Patentdokument vorgeschlagenen Aufbau sind jedoch die folgenden Probleme anzutreffen. Entsprechend der Art der Verformung der zentralen Gelenkbügel besteht eine Möglichkeit, dass Zähne der Eingriffsabschnitte der Gelenkabschnitte nicht miteinander in Eingriff stehen. Demgemäß sind sie hinsichtlich der Zuverlässigkeit unsicher. Ferner ist eine maschinelle Bearbeitung der Eingriffsabschnitte kompliziert. Außerdem ist eine hochgenaue maschinelle Bearbeitung erforderlich. Daher ist die Herstellung der zentralen Gelenkbügel schwierig und teuer.
  • Abriss
  • Daher ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungsstruktur einer geteilten Sitz-Rückenlehne bereitzustellen, die sicher das Öffnen von Sitz-Rückenlehnen verhindern und auch das Loslösen einer Abdeckung verhindern kann, wenn eine Last auf die geteilte Sitz-Rückenlehne einwirkt.
  • Um die obigen Aufgaben zu erfüllen, wird gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Befestigungsstruktur einer geteilten Sitz-Rückenlehne für ein Fahrzeug gemäß dem Patentanspruch 1 bereitgestellt. Diese umfasst: ein Paar Sitz-Rückenlehnen, die in einer Fahrzeug-Breitenrichtung angeordnet sind, ein Paar Bodenbügel, die Außenendabschnitte der Sitz-Rückenlehnen in der Fahrzeug-Breitenrichtung an einem Boden des Fahrzeugs befestigen, ein Paar zentraler Gelenkbügel, die Innenendabschnitte der Sitz-Rückenlehnen in der Fahrzeug-Breitenrichtung am Boden befestigen, und ein Paar Verbindungsabschnitte, die in/an den in der Fahrzeug- Breitenrichtung benachbarten bzw. aneinandergrenzenden zentralen Gelenkbügeln vorgesehen sind, wobei die Sitz-Rückenlehnen unabhängig dreh-/schwenkbar am Boden angebracht sind, und wobei die Verbindungsabschnitte miteinander verbunden sind.
  • Bei der obigen Konfiguration sind die Verbindungsabschnitte, die an den in der Fahrzeug-Breitenrichtung benachbarten bzw. aneinandergrenzenden rechten und linken zentralen Gelenkbügeln vorgesehen sind, miteinander verbunden. Daher kann auch dann, wenn in einen Gepäckraum geladenes Gepäck auf die Sitz-Rückenlehnen auftrifft, eine Verformung oder Beschädigung der zentralen Gelenkbügel zur Halterung der rechten und linken Sitz-Rückenlehnen verhindert werden. Demgemäß kann das Öffnen bzw. Auseinanderklaffen der rechten und linken Sitz-Rückenlehnen durch den einfachen Aufbau wirksam vermieden werden.
  • Die Verbindungsabschnitte und eine Dreh-Mittelachse der Sitz-Rückenlehnen können im wesentlichen auf der gleichen Höhe angeordnet sein.
  • Bei der obigen Konfiguration kann eine Verformung der zentralen Gelenkbügel infolge eines durch eine direkte Kollision des Gepäcks mit den zentralen Gelenkbügeln verursachten Stoß an einer Position nahe der Dreh-Mittelachse der Sitz-Rückenlehnen verhindert werden. Das heißt, der von der direkten Kollision des Gepäcks mit den zentralen Gelenkbügeln verursachte Stoß kann an einer Position vor den zentralen Gelenkbügeln sicher verhindert werden.
  • Die Befestigungsstruktur kann ferner Gelenkabdeckungen aufweisen, welche die zentralen Gelenkbügel abdecken, wobei die Gelenkabdeckungen mit Löchern ausgebildet sind, und wobei ein Verbindungselement in die Löcher eingesetzt ist, wodurch die Verbindungsabschnitte miteinander verbunden sind.
  • Bei der obigen Konfiguration werden auch dann, wenn die zentralen Gelenkbügel etwas verformt werden, wenn der Stoß auf die zentralen Gelenkbügel einwirkt, die Gelenkabdeckungen nicht von den zentralen Gelenkbügeln getrennt und losgelöst. Auch im Normalzustand, wenn kein Stoß auf den zentralen Gelenkbügel erfolgt, ist es möglich, Problem zu vermeiden, dass ein Fahrzeuginsasse versehentlich die Gelenkabdeckungen entfernt.
  • Die Befestigungsstruktur kann ferner umfassen: ein erstes Verbindungselement, welches die Verbindungsabschnitte miteinander verbindet, und zweite Verbindungselemente, welche die Gelenkbügel befestigen, wobei das erste Verbindungselement und die zweiten Verbindungselemente so angeordnet sind, dass sie ein gleichschenkliges Dreieck bilden.
  • Bei der obigen Konfiguration erzeugen die zweiten Verbindungselemente, welche die zentralen Gelenkbügel verbinden, einen Widerstand gegen die Verformung der zentralen Gelenkbügel. Daher kann die Verformung der zentralen Gelenkbügel vermieden werden, und das Öffnen der rechten und linken Rückenlehnen kann sicherer vermieden werden. Ferner kann durch die Dreiecks-Befestigungsstruktur eine beim Verbinden der zentralen Gelenkbügel vermittelte Last verteilt und gut ausglichen werden, und die Sitz-Rückenlehnen können durch die zentralen Gelenkbügel sehr genau an einer Fahrzeug-Karosserie eingebaut werden.
  • Die Verbindungsabschnitte können so ausgebildet sein, dass ein Zwischenraum in einer Vertikalrichtung dazwischen vorgesehen ist, bevor sie miteinander verbunden werden.
  • Bei der obigen Konfiguration besteht keine Möglichkeit, dass die Verbindungsabschnitte irrtümlich in der Lateralrichtung aneinandergefügt werden. Ferner können die rechten und linken Sitz-Rückenlehnen genau zusammengebaut werden. In diesem Zusammenhang kann der Zwischenraum, der in der Vertikalrichtung zwischen den rechten und linken Verbindungsabschnitten gebildet ist, bevor die Verbindungsabschnitte miteinander verbunden werden, schließlich eliminiert werden, da die Verbindungsabschnitte verformt werden, wenn sie miteinander durch ein Verbindungselement, wie z. B. einen Bolzen verbunden werden.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die obigen Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen klarer aus der detaillierten Beschreibung bevorzugter exemplarischer Ausführungsformen derselben unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervor, in denen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht, die eine Sitz-Rückenlehne und ein Sitzpolster eines Sitzes für ein Fahrzeug gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 2 eine perspektivische Ansicht, die rechte und linke Sitz-Rückenlehnen gemäß der Ausführungsform zeigt,
  • 3 eine perspektivische Ansicht, die einen Aufbau zur Anbringung einer Abdeckung an jeder Sitz-Rückenlehne gemäß der Ausführungsform zeigt,
  • 4 eine perspektivische Ansicht, die rechte und linke zentrale Gelenkbügel gemäß der Ausführungsform zeigt,
  • 5 eine Seitenansicht, die eine Positionsbeziehung in der Höhe des L-förmigen Bügels und der Dreh-Mittelachse der Sitz-Rückenlehnen gemäß der Ausführungsform zeigt,
  • 6 eine perspektivische Ansicht, die eine Gelenkabdeckung gemäß der Ausführungsform zeigt,
  • 7 eine perspektivische Ansicht, die einen Befestigungsabschnitt der rechten und linken zentralen Gelenkbügel gemäß der Ausführungsform zeigt,
  • 8 eine Rückansicht, die eine Sitz-Rückenlehne gemäß der Ausführungsform zeigt,
  • 9 eine vergrößerte Ansicht, die einen Abschnitt A der 8 zeigt, und
  • 10 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die eine Befestigungsstruktur der rechten und linken zentralen Gelenkbügel gemäß der Ausführungsform zeigt.
  • Detaillierte Beschreibung der Ausführungsformen
  • Bezugnehmend auf die beigefügten Zeichnungen wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung nachstehend erläutert.
  • In dem Sitz 1 für ein Fahrzeug, der in 1 gezeigt ist, bilden die Sitz-Rückenlehne 2, hauptsächlich zum Abstützen des oberen Körperteils eines Fahrzeuginsassen, und das Sitzpolster 3, hauptsächlich zum Abstützen der Hüfte und der Schenkel des Insassen, einen Sitzplatz des Insassen. Bei diesem Aufbau sind die Sitz-Rückenlehne 2 und das Sitzpolster 3 jeweils unabhängig an einer Fahrzeug-Karosserie befestigt.
  • Das oben beschriebene Sitzpolster 3 ist wie folgt aufgebaut. Unter dem Sitzpolster 3, das aus flexiblem Material hergestellt ist, welches den Sitzplatz bildet, ist der Polsterrahmen 4 angeordnet, der aus einem Material wie Kunstharz bzw. Kunststoff hergestellt ist, dessen Steifigkeit ziemlich hoch ist. Auf beiden Seiten des Polsterrahmens 4 in Fahrzeug-Breiten- bzw. Querrichtung sind aus Kunstharz bzw. Kunststoff gefertigte Seitenabdeckungen 5 angebracht. Bei diesem Aufbau schützt der Polsterrahmen 4 das Polster gegenüber einer Bodenfläche der Fahrzeug-Karosserie. Gleichzeitig erfüllt der Polsterrahmen 4 eine Formhaltefunktion für das Polster. Die Seitenabdeckung 5 verhindert, dass ein Insasse direkt einen Randabschnitt des Polsterrahmens 4 und eine Bodenfläche der Fahrzeug-Karosserie berührt.
  • Die Sitz-Rückenlehne 2 ist in zwei Abschnitte unterteilt und in der Fahrzeug-Breiten- bzw. Querrichtung angeordnet. In einem oberen Abschnitt jeder Sitz-Rückenlehne 2 ist die Kopfstütze 6 so angeordnet, dass sie die sich in der Vertikalrichtung bewegen kann. Ein äußerer unterer Endabschnitt und ein innerer unterer Endabschnitt jeder Sitz-Rückenlehne 2 in der Fahrzeug-Breitenrichtung ist dreh-/schwenkbar an dem Boden der Fahrzeug-Karosserie durch den Bodenbügel 7 und den zentralen Gelenkbügel 8 angebracht, so dass der äußere untere Endabschnitt und der innere untere Endabschnitt unabhängig um die Mittelachsen X1 und X2 gedreht/geschwenkt werden können, wie 2 zeigt.
  • Wie in 3 gezeigt ist, ist in dem Bodenbügel 7, der zum Befestigen des Außenendabschnitts jeder Sitz-Rückenlehne 2 in der Fahrzeug-Breitenrichtung am Boden der Fahrzeug- Karosserie verwendet wird, der Rücklehnmechanismus 9, der einen Neigungswinkel jeder Sitz-Rückenlehne 2 einstellen kann, vorgesehen. Jeder Rücklehnmechanismus 9 ist mit der aus Kunstharz bzw. Kunststoff integral hergestellten äußeren Abdeckung 10 abgedeckt.
  • Jeder Bodenbügel 7 und jeder zentrale Gelenkbügel 8 ist jeweils mit einer hinteren Abdeckung 11 bzw. einer Gelenkabdeckung 12 abgedeckt. Durch die hintere Abdeckung 11, die Gelenkabdeckung 12 und die äußere Abdeckung 10 ist es möglich, eine Beeinträchtigung des äußeren Erscheinungsbilds zu vermeiden, die verursacht wird, wenn der Bodenbügel 7, der zentrale Gelenkbügel 8 und der Rücklehnmechanismus 9, die aus Metall hergestellt sind, freiliegen. Ferner ist es möglich, zu verhindern, dass ein Fahrzeuginsasse diese Komponenten direkt berührt.
  • An der Rückseite der Sitz-Rückenlehne 2 ist die in 2 gezeigte Halterungsstrebe bzw. -schiene 13 angeordnet die sich in der Fahrzeug-Breitenrichtung vom Boden der Fahrzeug-Karosserie getrennt erstreckt. Beide Endabschnitte in der Longitudinalrichtung dieser Halterungsstrebe 13 sind jeweils am Bodenbügel 7 angebracht. Ein Hinterendabschnitt des zentralen Gelenkbügels 8 ist an einem zentralen Abschnitt in der Breitenrichtung der Halterungsstrebe 13 angebracht.
  • Die Halterungsstrebe 13 ist ein Rohrelement, dessen Form zu einer kreisförmigen Rohrform ausgebildet ist. Wie in 2 gezeigt ist, sind jeweils an beiden Endabschnitten des Halterungselements 13 in der Longitudinalrichtung die rechteckigen, plattenförmigen Seitenbügel 14 angebracht. In einer Mitte der Halterungsstrebe 13 in der Longitudinalrichtung ist der mittlere Bügel 15, der in der Fahrzeug-Breitenrichtung langgestreckt ist, angebracht.
  • In diesem Zusammenhang sind ein vorderer Abschnitt und ein hinterer Abschnitt jedes Bodenbügels 7 am Boden der Fahrzeug-Karosserie durch in der Zeichnung nicht gezeigte Bolzen angebracht. Wenn die Seitenbügel 14, die an beiden Endabschnitten in der Longitudinalrichtung der Halterungsstrebe 13 angebracht sind, mit den Bodenbügeln 7 durch die später beschriebenen und in 8 gezeigten Bolzen 16 verbunden werden, können beide Endabschnitte in der Longitudinalrichtung der Halterungsstrebe 13 an den rechten und linken Bodenbügeln 7 angebracht werden.
  • Ein Vorderendabschnitt jedes zentralen Gelenkbügels 8 ist am Boden des Fahrzeugkörpers durch nicht gezeigte Bolzen befestigt. Ein hinterer Endabschnitt jedes zentralen Gelenkbügels 8 ist durch einen zentralen Abschnitt in der Longitudinalrichtung der Halterungsstrebe 13 gehaltert, wenn der hintere Endabschnitt an dem mittleren Bügel 15 der Halterungsstrebe 13 durch die später beschriebenen und in 710 gezeigten Bolzen 17 befestigt ist.
  • In der vorliegenden Ausführungsform, wie sie in 4 gezeigt ist, sind an einander gegenüberliegenden Abschnitten der rechten und linken zentralen Gelenkbügel 8, L-förmige Bügel 18, die zu einer L-Form gebogen sind und als Verbindungsabschnitt verwendet werden, vorgesehen. Ein kreisförmiges Loch 18a ist in dem horizontalen Abschnitt jedes L-förmigen Bügels 18 ausgebildet. In diesem Fall ist gemäß 5 jeder L-förmige Bügel 18 im wesentlichen auf der gleichen Höhe am Umfang der Dreh-Mittelachse O der Sitz-Rückenlehne 2 angeordnet. In diesem Fall ist die im wesentlichen gleiche Höhe am Umfang der Dreh-Mittelachse O der Sitz-Rückenlehne 2 ein Höhenbereich, der durch die Bezugsmarke S in der Zeichnung dargestellt ist. In diesem Zusammenhang ist bei der vorliegenden Ausführungsform der L-förmige Bügel 18 separat von dem zentralen Gelenkbügel 8 ausgebildet und an den zentralen Gelenkbügel 8 angeschweißt. Der L-förmige Bügel 18 und der zentrale Gelenkbügel 8 können aber auch einstückig bzw. als integrales Bau ausgebildet sein.
  • In diesem Zusammenhang sind, wie später beschrieben wird, ein Paar der L-förmigen Bügel 18 vertikal aufeinander aufgebracht, und miteinander durch den in 710 gezeigten Bolzen 19 verbunden. An dem Umfang des kreisförmigen Lochs 18a an der Unterseite des horizontalen Abschnitts eines L-förmigen Bügels 18 (dem linken L-förmigen Bügel in der vorliegenden Ausführungsform), der sich an der Unterseite befindet, ist eine Schweißmutter 20 angeschweißt. Diesbezüglich ist auf 4 und 5 Bezug zu nehmen. In diesem Zusammenhang wird, obwohl dies in der Zeichnung nicht dargestellt ist, ein Zwischenraum in der Vertikalrichtung zwischen den rechten und linken L-förmigen Bügeln 18 gebildet, bevor sie miteinander verbunden werden.
  • Wie in 4 gezeigt ist, sind an der Vorderseite und der Rückseite jedes zentralen Gelenkbügels 8 jeweils kreisförmige Löcher 8a, 8b ausgebildet. Der Vorderendabschnitt jedes zentralen Gelenkbügels 8 ist am Boden der Fahrzeug-Karosserie durch einen nicht gezeigten Bolzen befestigt, der in das kreisförmige Loch 8a eingesetzt ist. Wie in 710 gezeigt ist, ist der Hinterendabschnitt jedes zentralen Gelenkbügels 8 am zentralen Abschnitt in der Fahrzeug-Breitenrichtung der Halterungsstrebe 13 angebracht, wenn der in das kreisförmige Loch 8b eingesetzte Bolzen 17 in den mittleren Bügel 15 eingeschraubt ist, der an dem zentralen Abschnitt in der Fahrzeug-Breitenrichtung der Halterungsstrebe 13 angebracht ist.
  • Andererseits sind, wie 8 zeigt, beide Endabschnitte der Halterungsstrebe 13, die sich in der Fahrzeug-Breitenrichtung auf der Rückseite der Sitz-Rückenlehne 2 erstreckt, an den rechten und linken Bodenbügeln 7 angebracht, wenn die Seitenbügel 14, die an beiden Endabschnitten angebracht sind, mit den rechten und linken Bodenbügeln 7 durch zwei Bolzen 16 verbunden sind.
  • In diesem Zusammenhang umfasst gemäß 6 die vorgenannte Gelenkabdeckung 12, die an jedem zentralen Gelenkbügel 8 angebracht ist, einen vertikal so angeordneten Flanschabschnitt 12B, dass er einen Umfang des flächenartigen Abschnitts 12A umgeben kann, welcher eine dem zentralen Gelenkbügel 8 gegenüberliegende Flächenseite abdeckt. In einem Basisendabschnitt des Flanschabschnitts 12B ist ein rechteckiges Loch 12a ausgebildet. In diesem Zusammenhang ist in 6 nur eine (die linke) Gelenkabdeckung 12 gezeigt. Wie in 10 gezeigt ist, ist die andere (die rechte) Gelenkabdeckung 12 aber auf die gleiche Weise aufgebaut wie die eine (die linke) Gelenkabdeckung 12, außer bei einem Aufbau, bei dem rechts und links symmetrisch zueinander vertauscht sind.
  • Bei der Montage der geteilten Sitz-Rückenlehne 2 werden hinsichtlich der rechten und linken zentralen Gelenkbügel 8 zum Haltern der Innenendabschnitte der rechten und linken Sitz-Rückenlehnen 2, wie in 7 bis 9 gezeigt ist, die jeweils angeordneten L-förmigen Bügel 18 in der Vertikalrichtung aufeinander aufgebracht. Im einzelnen wird der L-förmige Bügel 18, der an dem rechten zentralen Gelenkbügel 8 vorgesehen ist, auf den an dem linken zentralen Gelenkbügel 8 vorgesehenen L-förmigen Bügel 18 aufgebracht. Da hierbei ein Zwischenraum in der Vertikalrichtung zwischen den rechten und linken L-förmigen Bügeln 18 vor der Verbindung gemäß dem festgelegten Standard gebildet wird, besteht keine Möglichkeit, dass die L-förmigen Bügel 18 irrtümlicherweise in der Lateralrichtung aufeinander aufgebracht werden. Ferner können die rechten und linken Sitz-Rückenlehnen 2 genau montiert werden. In diesem Zusammenhang wird die Gelenkabdeckung 12 vorher an jedem zentralen Gelenkbügel 8 montiert.
  • Wie oben beschrieben wurde, wird unter der Bedingung, dass die rechten und linken L-förmigen Bügel 18 aufeinander in der Vertikalrichtung aufgebracht worden sind, der Hinterendabschnitt jedes zentralen Gelenkbügels 8 an dem mittleren Bügel 15 der Halterungsstrebe 13 durch den Bolzen 17 befestigt. Gleichzeitig wird der Bolzen 19 in das kreisförmige Loch 18a eingesetzt, das in dem L-förmigen Bügel 18 ausgebildet ist, der mit dem anderen Bügel aufeinander in der Vertikalrichtung aufgebracht worden ist, und in das an der Gelenkabdeckung 12 ausgebildete Loch 12a. Der Bolzen 19 wird in die an der Unterseite (linke Seite) des L-förmigen Bügels 18 angeschweißte Schweißmutter 20 eingeschraubt. Daher werden die beiden L-förmigen Bügel 18 durch den Bolzen 19 miteinander verbunden. Bei dieser Verbindung wird der Zwischenraum, der in der Vertikalrichtung zwischen den rechten und linken L-förmigen Bügeln 18 gebildet wird, bevor sie miteinander verbunden werden, schließlich eliminiert, da die L-förmigen Bügel 18 etwas verformt werden, wenn die beiden L-förmigen Bügel 18 durch den Bolzen 19 miteinander verbunden werden.
  • Wie in 7 bis 9 gezeigt ist, bilden der Bolzen 19 zum Verbinden der beiden L-förmigen Bügel 18 miteinander und die zwei Bolzen 17 zum Befestigen der Hinterendabschnitte der rechten und linken zentralen Gelenkbügel 8 an dem mittleren Bügel 15 der Halterungsstrebe 13 ein gleichschenkliges Dreieck. In diesem Zusammenhang ist vorzuziehen, dass das Dreieck, das gebildet wird, wenn die Mitten der Bolzen 17, 19 miteinander verbunden werden, ein gleichseitiges Dreieck ist, dessen Spitze sich an der Vorderseite eines Fahrzeugs befindet.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform sind die L-förmigen Bügel 18, die jeweils an den rechten und linken zentralen Gelenkbügeln 8 vorgesehen sind, welche in der Fahrzeug-Breitenrichtung nebeneinander liegen bzw. aneinandergrenzen, miteinander verbunden. Daher kann ein Verformung oder Beschädigung der zentralen Gelenkbügel 8 zur Halterung der rechten und linken Sitz-Rückenlehnen 2, auch wenn in dem Gepäckraum befindliches Gepäck mit der Sitz-Rückenlehne 2 kollidiert, vermieden werden. Demgemäß kann das Öffnen bzw. Auseinanderklaffen der rechten und linken Sitz-Rückenlehnen 2 durch den einfachen Aufbau wirksam verhindert werden.
  • Der L-förmige Bügel 18 ist am Umfang der Dreh-Mittelachse O der Sitz-Rückenlehne 2 angeordnet. Daher kann eine Verformung des zentralen Gelenkbügels 8 an einer Position nahe der Dreh-Mittelachse O der Sitz-Rückenlehne 2 verhindert werden. Da der L-förmige Bügel 18 an einer Position angeordnet ist, deren Höhe im wesentlichen gleich derjenigen der zentralen Dreh-Mittelachse O der Sitz-Rückenlehne 2 ist, kann ein von einer direkten Kollision des Gepäcks mit dem zentralen Gelenkbügel 8 verursachter Stoß wirksam an einer Position vor dem zentralen Gelenkbügel 8 verhindert werden.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist das Loch 12a an der Gelenkabdeckung 12 zum Abdecken des zentralen Gelenkbügels 8 ausgebildet, und die L-förmigen Bügel 18 sind miteinander durch den in das Loch 12a eingesetzten Bolzen 19 verbunden. Daher wird auch dann, wenn der zentrale Gelenkbügel 8 etwas verformt wird, wenn ein Stoß auf den zentralen Gelenkbügel einwirkt bzw. übertragen wird, die Gelenkabdeckung 12 nicht von dem zentralen Gelenkbügel 8 getrennt und losgelöst. Auch bei Normalbetrieb, wenn kein Stoß auf den zentralen Gelenkbügel 8 erfolgt, ist es möglich, das Problem zu vermeiden, dass ein Fahrzeuginsasse versehentlich die Gelenkabdeckung 12 entfernt.
  • Ferner bilden in der vorliegenden Ausführungsform der Bolzen 19 zum Verbinden der L-förmigen Bügel 18 miteinander sowie der Bolzen 17 zum Befestigen des hinteren Endabschnitts der rechten und linken zentralen Gelenkbügel 8 ein gleichschenkliges Dreieck. Demgemäß erzeugt ein Paar Bolzen 17 zum Verbinden der zentralen Gelenkbügel 8 einen Widerstand gegenüber der Verformung des zentralen Gelenkbügels 8. Daher kann die Verformung des zentralen Gelenkbügels 8 und das Öffnen bzw. Auseinanderklaffen der rechten und linken Sitz-Rückenlehnen 2 wirksamer vermieden werden. Ferner kann durch die feststehende Struktur des Dreiecks eine beim Verbinden des zentralen Gelenkbügels 8 übertragene Last verteilt und gut ausgeglichen werden, und die Sitz-Rückenlehnen 2 können sehr genau über die zentralen Gelenkbügel 8 an einer Fahrzeug-Karosserie montiert werden.
  • In der vorliegenden Ausführungsform werden beide Endabschnitte in der Longitudinalrichtung der Halterungsstrebe 13, die sich in der Fahrzeug-Breitenrichtung auf der Rückseite der Sitz-Rückenlehne 2 erstreckt, an dem Bodenbügel 7 angebracht, und der hintere Endabschnitt des zentralen Gelenkbügels 8 wird an der Halterungsstrebe 13 angebracht. Da der obige Aufbau angewandt wird, kann eine Stoßlast, die auf die Sitz-Rückenlehne 2 einwirkt, von der Halterungsstrebe 13 in der Lateralrichtung abgeleitet werden.
  • Daher kann die Stoßlast von den rechten und linken Bodenbügeln 7 auf die Boden-Seitenwand der Fahrzeug-Karosserie übertragen werden, deren mechanische Festigkeit hoch ist. Infolgedessen besteht keine Möglichkeit, dass die Stoßlast konzentriert auf den zentralen Gelenkbügel 8 einwirkt. Daher ist es möglich, eine Beschädigung des zentralen Gelenkbügels 8 zu vermeiden. Es ist auch möglich, das Öffnen bzw. Auseinanderklaffen der Sitz-Rückenlehne 2, das durch die Beschädigung des zentralen Gelenkbügels 8 verursacht wird, zu verhindern.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2007-111101 [0001]
    • - JP 11-208336 A [0005]

Claims (5)

  1. Befestigungsstruktur einer geteilten Sitz-Rückenlehne für ein Fahrzeug, mit: einem Paar Sitz-Rückenlehnen (2), die in einer Fahrzeug-Breiten- bzw. Querrichtung angeordnet bzw. anzuordnen sind, einem Paar Bodenbügel (7) zum Befestigen von Außenendabschnitten der Sitz-Rückenlehnen (2) in der Fahrzeug-Breitenrichtung an einem Boden des Fahrzeugs, einem Paar zentraler Gelenkbügel (8) zum Befestigen von Innenendabschnitten der Sitz-Rückenlehnen (2) am Boden in der Fahrzeug-Breitenrichtung, und einem Paar Verbindungsabschnitten (8), die an den in der Fahrzeug-Breitenrichtung nebeneinanderliegende bzw. aneinandergrenzenden zentralen Gelenkbügeln (8) vorgesehen sind, wobei die Sitz-Rückenlehnen (2) unabhängig voneinander dreh-/schwenkbar am Boden angebracht oder anbringbar sind, und wobei die Verbindungsabschnitte (18) miteinander verbunden bzw. verbindbar sind.
  2. Befestigungsstruktur nach Anspruch 1, wobei die Verbindungsabschnitte (18) und eine Dreh-Mittelachse (O) der Sitz-Rückenlehnen (2) im wesentlichen auf der gleichen Höhe angeordnet sind.
  3. Befestigungsstruktur nach Anspruch 1 oder 2, ferner mit Gelenkabdeckungen (12), welche die zentralen Gelenkbügel (8) abdecken, wobei die Gelenkabdeckungen (12) mit Löchern (12a) ausgebildet sind, und wobei ein Verbindungselement (19) in die Löcher (12a) eingesetzt ist, durch das die Verbindungsabschnitte (18) miteinander verbunden sind.
  4. Befestigungsstruktur nach Anspruch 1, 2 oder 3, ferner mit: einem ersten Verbindungselement (19), das die Verbindungsabschnitte (18) miteinander verbindet, und zweiten Verbindungselementen (17), die die Gelenkbügel (8) befestigen, wobei das erste Verbindungselement (19) und die zweiten Verbindungselemente (17) so angeordnet sind, dass sie ein gleichschenkeliges Dreieck bilden.
  5. Befestigungsstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verbindungsabschnitte (18) so ausgebildet sind, dass ein Zwischenraum in einer Vertikalrichtung dazwischen vorgesehen ist, bevor sie miteinander verbunden werden bzw. sind.
DE102008019596.0A 2007-04-20 2008-04-18 Befestigungsstruktur einer geteilten Sitz-Rückenlehne Active DE102008019596B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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JP2007-111101 2007-04-20
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