[go: up one dir, main page]

DE102008018516A1 - Vorrichtung zum Befüllen von Behältnissen - Google Patents

Vorrichtung zum Befüllen von Behältnissen Download PDF

Info

Publication number
DE102008018516A1
DE102008018516A1 DE102008018516A DE102008018516A DE102008018516A1 DE 102008018516 A1 DE102008018516 A1 DE 102008018516A1 DE 102008018516 A DE102008018516 A DE 102008018516A DE 102008018516 A DE102008018516 A DE 102008018516A DE 102008018516 A1 DE102008018516 A1 DE 102008018516A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
containers
contraption
filling space
transport
filling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102008018516A
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Laumer
Johann Justl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krones AG
Original Assignee
Krones AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krones AG filed Critical Krones AG
Priority to DE102008018516A priority Critical patent/DE102008018516A1/de
Priority to US12/937,216 priority patent/US8869496B2/en
Priority to CN200980113738.6A priority patent/CN102015517B/zh
Priority to PCT/EP2009/054005 priority patent/WO2009124885A1/de
Priority to EP09731388.6A priority patent/EP2265542B1/de
Publication of DE102008018516A1 publication Critical patent/DE102008018516A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C7/00Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations
    • B67C7/0073Sterilising, aseptic filling and closing

Landscapes

  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung (1) zum Befüllen von Behältnissen (10) mit Flüssigkeiten mit einer ersten Transporteinrichtung (2), welche eine Vielzahl von Behältnissen (10) durch einen Befüllungsraum (4) transportiert, wobei der Befüllungsraum (4) ein Sterilraum (4) ist, mit einer Vielzahl von in dem Befüllungsraum (4) angeordneten Behandlungsorganen (8, 16, 18), welche die Behältnisse (10) behandeln, wobei wenigstens eines dieser Behandlungsorgane (8, 16, 18) ein Befüllungsorgan (8) ist, welches die Behältnisse mit der Flüssigkeit befüllt. Erfindungsgemäß ist die erste Transporteinrichtung (2) derart gestaltet, dass sie die Behältnisse (10) getaktet durch den Befüllungsraum (4) transportiert.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befüllen von Behältnissen. Derartige Vorrichtungen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Dabei ist üblicherweise eine Vielzahl von Füllorganen vorgesehen, welche sich mit einer Transporteinrichtung mitbewegen und dabei während der kontinuierlichen Bewegung der Behältnisse diese befüllen. Auch sind aus dem Stand der Technik aseptische Abfüllanlagen bekannt, bei denen die Befüllung der Behältnisse in einem Sterilraum stattfindet.
  • Aus der DE 198 35 369 C1 ist eine Behälterbehandlungsmaschine bekannt. Bei dieser Behandlungsmaschine ist eine Trageinrichtung, welche ein Aggregat und eine Vielzahl von Behandlungsplätzen trägt, oberhalb der Behandlungsplätze des Aggregats angeordnet.
  • Die DE 199 22 873 A1 offenbart eine Vorrichtung zum Einbringen und/oder Ausbringen von Behältern in einem oder aus einem Behandlungsraum. Dabei sind äußere und innere Sternrradpaare vorgesehen sowie Greif- und Halteeinrichtungen für die Behältnisse.
  • Die DE 198 16 239 A1 beschreibt eine Vorrichtung zum Ein- oder Ausbringen von Behältnissen in bzw. aus einem Behandlungsraum. Dabei sind nach außen hin offene Schleusenkammern vorgesehen, wobei ein Schleusenrad mit unmittelbar durch die Behälter und/oder mittelbar durch eine Steuereinrichtung betätigbaren Greifern vorgesehen ist, welches die Behälter in den Schleusenkammern vorübergehend fixiert.
  • Aus der DE 198 17 735 C1 ist eine Getränkeabfüllvorrichtung bekannt. Diese weist ein stationäres Füllorgan in einem den Behältereingriffsteil des Füllorgans und den in Füllstellung stehenden Behälter umgebenden mit dem Inertgas beaufschlagten Behandlungsraum auf, wobei in diesem Raum die Behälter durch eine Öffnung zuführbar sind. Des weiteren ist ein Einschleusraum vorgesehen, über den die Öffnung nach außen und zum Behandlungsraum hin über Schleusentore absperrbar ist.
  • Bei der sogenannten kaltaseptischen Abfüllung erfolgt zuerst die Sterilisation der abzufüllenden Behältnisse und Verschlüsse und danach wird das zuvor entkeimte Produkt einer abgeschlossenen sterilen Umgebung, dem sogenannten Reinraum, abgefüllt. Die Behältnisse werden unter aseptischen Bedingungen verschlossen.
  • Dabei ist es, wie gesagt, im Stand der Technik üblich, dass sich die entsprechenden Abfüllorgane mit den abzufüllenden Behältnissen mitbewegen. Hierdurch entstehen jedoch weitere Verfahrenstechnische Probleme, da beispielsweise die beweglichen Abfüllorgane mit dem abzufüllenden Medium versorgt werden müssen, was weiteren Dichtungsaufwand mit sich bringt. Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Befüllen von Behältnissen mit Flüssigkeiten zur Verfügung zu stellen, welche in der Herstellung günstig ist und einen einfachen Betrieb ermöglicht.
  • Dies wird erfindungsgemäß durch Vorrichtungen und Verfahren nach den unabhängigen Ansprüchen erreicht. Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Befüllen von Behältnissen weist eine Transporteinrichtung auf, welche eine Vielzahl von Behältnissen durch einen Befüllungsraum transportiert, wobei der Befüllungsraum bevorzugt ein Sterilraum ist. Weiterhin ist eine Vielzahl von in dem Befüllungsraum angeordneten Behandlungsorganen vorgesehen, welche die Behältnisse behandeln, wobei wenigstens eines dieser Behandlungsorgane ein Befüllungsorgan ist, welches die Behältnisse mit der Flüssigkeit befüllt.
  • Erfindungsgemäß ist die Transporteinrichtung derart gestaltet, dass sie die Behältnisse getaktet durch den Befüllungsraum transportiert. Unter dem Befüllungsraum wird derjenige Raum verstanden, durch den hindurch die Behältnisse geführt werden und innerhalb dessen sie mit Flüssigkeit gefüllt werden. Bei der Flüssigkeit kann es sich beispielsweise um ein Getränk handeln, es wäre jedoch auch möglich, Medikamente oder andere pharmazeutische Produkte abzufüllen. Unter einem Sterilraum wird verstanden, dass der Befüllungsraum insbesondere gegenüber der Außenumgebung isoliert ist.
  • Es soll einerseits verhindert werden, dass Luft von außen in den Befüllungsraum eindringt, umgekehrt soll jedoch auch das Austreten von Gasen aus den Befüllungsraum nach außen verhindert werden. Vorzugsweise ist um den Befüllungsraum ein Gehäuse vorgesehen, welches diesen abdichtet. Erfindungsgemäß wird damit vorgeschlagen, nicht, wie im Stand der Technik, die Behältnisse in einer kontinuierlichen Bewegung zu befördern sondern in einer getakteten Bewegung.
  • Vorzugsweise sind die Behandlungsorgane wenigstens teilweise stationär angeordnet. Dabei sind vorzugsweise neben den Befüllungsorganen noch andere Behandlungsorgane vorgesehen, beispielsweise Organe, welche die Behältnisse mit einem Verschluss verschließen, Organe, welche eine Sterilisierung der Behältnisse vornehmen und dergleichen. Durch die stationäre Anordnung der Befüllungsorgane und bevorzugt auch weiterer Behandlungsorgane wird die Vorrichtung in ihrer Gesamtheit vereinfacht, da beispielsweise keine zusätzlichen Drehdichtungen vorgesehen sein müssen und auf diese Weise der Dichtungsaufwand gesenkt werden kann. Auch kann auf diese Weise auf Drehverteiler verzichtet werden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Vorrichtung eine weitere Transporteinheit auf, welche sowohl Behältnisse wenigstens und bevorzugt mittelbar an die Transporteinheit übergibt als auch Behältnisse wenigstens und bevorzugt mittelbar von der Transporteinrichtung übernimmt. Dabei kann es sich hier um ein Übergaberad handeln, welches die Behältnisse bevorzugt über eine Schleuseneinrichtung in dem Sterilraum bzw. in den Befüllungsraum einführt. Damit wird hier lediglich eine Transporteinheit vorgesehen, welche sowohl leere Behältnisse an die Vorrichtung bzw. die Transporteinrichtung übergibt, als auch gefüllte und verschlossene Behältnisse von dieser Transporteinrichtung übernimmt. Auf diese Weise ist es möglich, nur einen Zugang zu der Transporteinrichtung vorzusehen, über welchen sowohl Behältnisse eingeführt als auch ausgeführt werden.
  • Vorzugsweise ist in der Transportrichtung der Behältnisse zwischen der ersten Transporteinrichtung und der weiteren Transporteinheit eine Schleuseneinrichtung vorgesehen, welche sowohl leere Behältnisse von der weiteren Transporteinheit übernimmt und an die erste Transporteinrichtung übergibt, als auch befüllte und verschlossene Behältnisse von der ersten Transporteinrichtung übernimmt und an die weitere Transporteinheit übergibt.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die erste Transporteinrichtung ein Transportrad auf, welches die Behältnisse wenigstens abschnittsweise auf einer kreisförmig verlaufenden Bahn befördert. Eine derartige Transporteinrichtung wird im folgendem auch als Rundläufer bezeichnet. Die Behältnisse werden mit dieser Vorrichtung damit auf einer kreisförmigen Bahn getaktet befördert.
  • Vorzugsweise weist die Transporteinheit eine Schleuseneinrichtung auf, welche ein Eintreten von Luft in den Befüllungsraum verhindert. Dabei werden die Behältnisse in den Schleusenraum eingeführt und anschließend an die Transporteinrichtung übergeben. Wie oben erwähnt, wird ein kombinierter Ein/Auslaufstern verwendet, um die Behältnisse zu der Transporteinrichtung bzw. von der Transporteinrichtung weg zu befördern. Vorzugsweise befindet sich auch die Schleuseneinrichtung innerhalb des Befüllungsraumes und damit in einem Reinraum.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die Schleuseneinrichtung eine drehbare Schleuseneinrichtung. Das bedeutet, dass die Behältnisse vorzugsweise in die Schleuseneinrichtung eingeführt und anschließend um eine Drehachse der Schleuseneinrichtung gedreht werden. Dabei folgt vorzugsweise auch die Drehung der Behältnisse in der Schleuseneinrichtung getaktet. Auf diese Weise ist eine Übergabe bzw. Übernahme der Behältnisse an oder von der Transporteinrichtung erleichtert.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Schleuseneinrichtung wenigstens ein Greifelement zum Greifen der Behältnisse auf, wobei dieses Greifelement sowohl entlang einer geraden Richtung verschiebbar als auch schwenkbar angeordnet ist. Damit werden zunächst die Behältnisse gegriffen, anschließend in die Schleuseneinrichtung eingezogen und schließlich geschwenkt um wieder an die Transporteinrichtung übergeben werden zu können. Dies wird genauer unter der Bezugnahme auf die Figuren erläutert.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die weitere Transporteinheit eine geradezahlige Anzahl von Greifelementen zum Greifen der Behältnisse auf. Vorzugsweise sind zwei oder vier derartige Greifelemente vorgesehen. Dabei dient ein Greifelement bzw. jedes erste Greifelement dazu, um ein leeres und unverschlossenes Behältnis an die Transporteinrichtung zu übergeben und das jeweils zweite bzw. ein zweites Greifelement dient zur Übernahme der gefüllten und verschlossenen Behältnisse von der Transporteinrichtung.
  • Vorzugsweise handelt es sich bei den Greifelementen um aktive Greifelemente. Dies bedeutet, dass die Greifelemente sich selbstständig schließen können um ein Behältnis insbesondere an seinem Flaschenhals zu greifen.
  • Es ist beispielsweise möglich, dass die Schleuseneinrichtung ein leeres Behältnis von einem Einlaufstern übernimmt, indem ein Linearschlitten der Schleuseneinrichtung ausfährt. Nach einer pneumatisch angetriebenen Übergabe (bzw. das Greifelement schließt), fährt der erwähnte Linearschlitten mit der leeren Flasche wieder in die Schleuse ein. Nachdem Schwenken der Schleuse um 180° fährt der Linearschlitten wieder aus und der leere Behälter wird an die bereits auf Position gefahrene entsprechende Greifeinrichtung der Transporteinrichtung übergeben.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Vorrichtung einen zentralen Träger auf, an dem im wesentlichen alle Behandlungsorgane der Vorrichtung bzw. deren Arbeitselemente angeordnet sind. Unter Arbeitselementen werden dabei beispielsweise die Elemente eines Verschließers, die Befüllungsorgane, Elemente zum Spülen der Behältnisse, Elemente für die Innendesinfektion der Behältnisse und dergleichen verstanden. Durch die Anordnung dieser Elemente an einem zentralen Träger wird insgesamt die Zugänglichkeit für die Vorrichtung und die Wartung erleichtert. Vorzugsweise ist der zentrale Träger ein dem Befüllungsraum abschließender Deckel. Damit sind bei dieser Ausführungsform die Arbeitselemente der Vorrichtung hängend an diesem Deckel angeordnet. Auf diese Weise wird auch eine Innensterilisation der Vorrichtung erleichtert.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Vorrichtung eine Vielzahl von im Inneren des Befüllungsraums angeordneten Flüssigkeitsverteileinrichtungen auf. Genauer gesagt ist zur Reinigung und zur Desinfektion des Befüllungsraums eine CIP-Anlage (clean in process) installiert. Dabei sind im Inneren des Befüllungsraumes eine Vielzahl von einzeln steuerbaren Düsen verteilt. Diese ermöglichen, den gesamten Befüllungsraum zu reinigen. Dabei ist bevorzugt die Verrohrung dieser Reinigungsanlage derart ausgelegt, dass bei einer Entlüftung des Systems alle Rohre selbstständig leer laufen. Vorzugsweise werden zur effektiven Reinigung des Innenraums Rotationssprühköpfe eingesetzt d. h. Sprühköpfe die die Reinigungsflüssigkeit in Umfangsrichtung abgeben bevorzugt unter Drehung. Auch die Verrohrung für diese Innenreinigung ist bevorzugt an dem oben erwähnten Deckel bzw. Träger angeordnet.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist im Inneren des Befüllungsraums eine Verschließeinrichtung angeordnet, um die Behältnisse mit Verschlüssen zu verschließen. Um das Behältnis zu verschließen muss ein entkeimter Verschluss auf den Verschlusskonus des Veschließers befördert werden.
  • Vorzugsweise ist ein Antrieb der Verschließeinrichtung außerhalb des Befüllungsraumes angeordnet. Aus dem Stand der Technik sind Vorrichtungen bekannt, bei denen der gesamte Verschließer einschließlich Motor und Antrieb im Reinraum angeordnet ist. Dabei treten jedoch relativ große zu reinigende Oberflächen auf. Daher wird für diese Ausführungsform vorgeschlagen, dass die Mechanik und der Antrieb frei zugänglich außerhalb des Befüllungsraums angeordnet sind und lediglich der wechselbare Verschlusskonus, der anschließend die Verschlüsse auf den Behältnissen aufdreht, im Inneren des Befüllungsraums angeordnet ist. Damit wird hier eine Abtrennung dieses Veschlusskopfes durchgeführt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Wartung der Mechanik bei laufendem Betrieb durchgeführt werden kann und eine erneute Reinigung des Befüllungsraums nicht notwendig ist.
  • Vorzugsweise weist die Verschließeinrichtung einen Schwenkarm auf, der den Verschluss schwenkt. Wie oben ausgeführt, besteht eine Aufgabe darin, die Schraubverschlüsse aus einer Verschlussschiene in den Konus des Verschlussaggregats zu befördern. Dabei sollte der Verschluss nicht an seinem Innnengewinde berührt oder gehalten werden, da sonst wieder die Gefahr einer Verkeimung besteht. Nach der Entkeimung der Verschlüsse rutschen diese in eine Schiene. Anschließend führt der Schwenkarm eine Schwenkbewegung zu dem Ende dieser Schiene aus, wo bereits ein Verschluss angeordnet ist. Der Schwenkarm nimmt diesen Verschluss auf und schwenkt dann zurück über dem Konus des Verschließorgans.
  • Vorzugsweise ist der Schwenkarm in seiner Gesamtheit absenkbar und hebbar. Dies bedeutet, dass der Schwenkarm neben seiner Schwenkbewegung auch eine vertikale Bewegung nach oben und unten ausführt. Durch das Heben des Schwenkarms wird der Verschluss in dem oben erwähnten Konus geklemmt anschließend senkt sich der Schwenkarm wiederum ab und ein neuer Zyklus beginnt.
  • Vorzugsweise ist der Schwenkarm an einer Welle angeordnet und diese Welle ist in ihrer Umfangsrichtung von einem Faltenbalg umgeben. Wie oben ausgeführt, führt der Schwenkarm sowohl eine Schwenkbewegung als auch eine Hub- bzw. Absenkbewegung auf. Um auf diese Weise die Abdichtung gegenüber dem Befüllungsraum zu erreichen ist der erwähnte Faltenbalg vorgesehen, der gleichzeitig diese Isolation übernimmt.
  • Die vorliegende Erfindung ist weiterhin auf ein Verfahren zum Befüllen von Behältnissen mit Flüssigkeiten gerichtet, wobei die Behältnisse mit Hilfe einer Transporteinrichtung durch einen sterilen Befüllungsraum transportiert werden und innerhalb dieses vorzugsweise sterilen Befüllungsraums mit einer Vielzahl von in dem Befüllungsraum angeordneten Behandlungsorganen behandelt werden, wobei wenigstens eines dieser Behandlungsorgane ein Befüllungsorgan ist, welches die Behältnisse mit der Flüssigkeit befüllt. Erfindungsgemäß werden die Behältnisse getaktet durch den Befüllungsraum transportiert.
  • Damit wird auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren vorgeschlagen, die Behältnisse nicht mit einer kontinuierlichen Bewegung zu fördern sondern getaktet. Auf diese Weise können auch hier die jeweiligen Behandlungsorgane innerhalb des Befüllungsraums stationär angeordnet sein. Bei dem Behandlungsraum handelt es sich bevorzugt um einen Sterilraum
  • Bei einem bevorzugten Verfahren wird der Transporteinrichtung jeweils zeitgleich ein leeres Behältnis zugeführt und ein volles Behältnis von der Transporteinrichtung abgeführt. Durch diese zeitgleiche Zu- und Abführung kann mit Hilfe nur einer Übergabeeinrichtung sowohl das Zuführen der Behältnisse als auch das Abführen der Behältnisse erreicht werden. Auf diese Weise kann die Anzahl an Zugängen und Öffnungen des Befüllungsraums reduziert werden.
  • Vorzugsweise werden auf einer auch als Zuführ- und Abführeinheit bezeichneten Transporteinheit für die Behältnisse zeitgleich sowohl befüllte als auch unbefüllte Behältnisse transportiert. Vorzugsweise handelt es sich hier um einen Zuführ- bzw. Abführstern, an dem zeitgleich sowohl befüllte und damit verschlossene Behältnisse als auch unbefüllte d. h. zu befüllende Behältnisse, angeordnet sind.
  • Vorzugsweise werden die Behältnisse über eine Schleuseneinrichtung von der Transporteinheit an die erste Transporteinrichtung übergeben. Mit Hilfe dieser Schleuseneinrichtung wird verhindert, dass in den Befüllungsraum Luft eintritt und umgekehrt kann auch verhindert werden, dass aus dem Inneren des Befüllungsraums vorhandene aggressive Gase wie beispielsweise Wasserstoffperoxid austreten. Die Schleuseneinrichtung ist dabei sowohl zur Aufnahme der befüllten Behältnisse als auch zur Aufnahme der unbefüllten Behältnisse geeignet.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den beigefügten Zeichnungen:
  • Darin zeigen:
  • 1 eine Gesamtdarstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 2 ein Detail der Vorrichtung aus 1;
  • 3 eine Schleuseneinrichtung für die Vorrichtung aus 1;
  • 4 die Schleuseneinrichtung aus 3 bei der Übernahme von Behältnissen von der weiteren Transporteinrichtung;
  • 5 eine Draufsicht auf einen Teil der Vorrichtung aus 1 zur Veranschaulichung unterschiedlicher Arbeitsstationen;
  • 6 eine Ansicht zur Veranschaulichung einer Verrohrung für die Vorrichtung;
  • 7 eine Darstellung zur Veranschaulichung des Transports der Behältnisse; und
  • 8 eine Ansicht einer Verschließeinrichtung für eine erfindungsgemäße Vorrichtung.
  • 1 zeigt eine vereinfachte Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Diese Vorrichtung 1 weist einen Befüllungsraum 4 auf, innerhalb dessen die Behältnisse 10 geführt und unter anderem auch mit einer Flüssigkeit wie beispielsweise einem Getränk befüllt werden. Dabei werden zunächst über eine weitere Transporteinheit 40, die als kombinierter Ein-/Auslaufstern ausgeführt ist dem Befüllungsraum sowohl leere und offene Behältnisse zugeführt als auch befüllte und verschlossene Behältnisse abgeführt. In 1 sind dabei die leeren Behältnisse jeweils durch das Bezugszeichen 10a und die befüllten Behältnisse jeweils durch das Bezugszeichen 10b gekennzeichnet. Man erkennt, das jeweils zwei unbefüllte Behältnisse 10a und anschließend zwei befüllte Behältnisse 10b nebeneinander angeordnet sind. Die weitere Transporteinrichtung 40 dreht sich wie bei 1 gezeigter Ausführungsform im Uhrzeigersinn. Das Bezugszeichen 50 bezieht sich auf eine Schleuseneinrichtung, welche sowohl leere Behältnisse 10a von der weiteren Transporteinheit 40 übernimmt als auch befüllte Behältnisse 10b an diese weitere Transporteinheit 40 übergibt. Bei Betriebsbeginn wird dabei diese Transporteinheit 40 von Hand mit leeren Behältnissen 10a bestückt.
  • Das Bezugszeichen 3 bezieht sich auf ein Transportrad, an dem die einzelnen Behältnisse entlang einer greisförmigen Bahn transportiert werden.
  • 2 zeigt eine Detailansicht der in 1 gezeigten Vorrichtung. Man erkennt, dass die weitere Transporteinheit 40 um eine Drehachse X drehbar ist. Das Bezugszeichen 47 bezieht sich dabei auf eine Antriebseinrichtung, welche ein gezacktes Rad 43 und damit auch den Träger 42 getaktet antreibt. Dabei wird eine getaktete Drehbewegung abwechselnd um einen Umfangswinkel zwischen 15 und 45° durchgeführt. Zwischen jedem Takt dieser Drehbewegung erfolgt eine Rast, während der die Behältnisse an die Schleuseneinrichtung 50 übergeben werden. Dabei wird bevorzugt der Träger 42 nach jeder Übergabe/Übernahme von Behältnissen bzgl. der Behältnisse um eine Position gedreht.
  • Es wäre jedoch auch möglich, den Träger nach jeder Übernahme/Übergabe um zwei Positionen zu drehen und jeweils abwechselnd ein leeres und ein volles Behältnis an dem Träger anzuordnen. Auch könnte die Schleuseneinrichtung vier oder mehrere Greifelemente aufweisen, welche nebeneinander angeordnet sind. Daneben wäre es auch möglich, dass die Schleuseneinrichtung insgesamt 4 Greifelemente aufweist, wobei zwei Elemente jeweils in Richtung der weiteren Transporteinheit bewegt werden und zwei weitere Elemente in Richtung der Transporteinrichtung 2
  • 3 zeigt eine Darstellung der Schleuseneinrichtung 50, welche gerade ein befülltes und verschlossenes Behältnis 10b von der Transporteinrichtung 2 übernimmt und im Wesentlichen gleichzeitig (nicht gezeigt) ein offenes und leeres Behältnis an die Transporteinrichtung übergibt.
  • 4 zeigt eine Situation, in der gerade ein leeres Behältnis 10a von der weiteren Transporteinheit 40 übernommen wird und gleichzeitig ein befülltes Behältnis 10b von der Schleuseineinrichtung 5 an die Transporteinrichtung 40 übergeben wird. Zu diesem Zweck weist die Schleuseneinrichtung Greifelemente 56 auf, welche die Behältnisse, vorzugsweise an deren Hals greifen können. Diese Greifeinrichtungen 56 sind entlang des Pfeils P2 verschiebbar, so dass die Behältnisse in einen Innenraum 51 der Schleuseneinrichtung eingezogen werden können. Nach diesem Einziehen wird die Schleuseneinrichtung um ihre Drehachse y um 180° gedreht, um eine entsprechende Übergabe an die Transporteinrichtung 2 bzw. Übernahme von der Transporteinrichtung 2 durchführen zu können. Bevorzugt weist die Schleuseneinrichtung daher eine Lagerung mit einem Schwenkantrieb auf.
  • Der Transport der Behältnisse erfolgt in einer Schleusenzelle 53.
  • Nach dem Schwenken der Schleuseneinrichtung 50 fährt ein (in 4 nicht gezeigter) Linearschlitten wieder aus und das leere Behältnis 10a wird an eine bereits auf Position gefahrene Klammer bzw. das Greifelement 34 der Transporteinrichtung 2 übergeben (3). Das Behältnis liegt nun mit dem Tragring auf der erwähnten Klammer 34 der Transporteinrichtung 2 auf und wird durch Öffnen der Klammer bzw. des Greifelementes 56 der Transporteinrichtung 2 übergeben. Nach dem Zurückschwenken der Schleuseneinrichtung um 180° fährt der Schlitten wieder aus und ein neuer Zyklus beginnt. Das Bezugszeichen 14 bezeichnet eine Inspektionseinrichtung, welche prüft, ob auf den Behältnissen 10 Verschlüsse angebracht sind.
  • 5 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Darstellung der unterschiedlichen Bereiche. Dabei sind die einzelnen Arbeitsschritte mit römischen Zahlen I-XII gekennzeichnet. In dem Schritt I findet eine Übergabe einer leeren und verkeimten Behältnisses von der Schleuseneinrichtung 50 statt. In einem Schritt II wird das Behältnis 10 außen entkeimt und in einem Schritt III mit erhitzter Luft vorgewärmt. Anschließend erfolgt eine kontinuierliche Innenentkeimung des Behältnisses im Schritt IV mit einem H2O2-Luft-Gemisch. Anschließend erfolgt in einem Schritt V eine diskontinuierliche Innenentkeimung des Behältnisses mit einem H2O2-Luft-Gemisch. In einem VI wird das Behältnis mit Sterilluft durchgespült.
  • Das Bezugszeichen VII bezeichnet eine freie bzw. unbenutzte Station. In einem Schritt VIII wird das Behältnis beispielsweise mit einem Getränk befüllt und anschließend wird (Schritt IX) flüssiger Stickstoff in den Behälter eingebracht. Schließlich wird (Schritt X) das Behältnis mit einem Schraubverschluss verschlossen und in einem Schritt XI mit einem Aluminiumsiegel versiegelt. Schließlich wird (Schritt XII) das volle Behältnis an die Schleuseneinrichtung 50 übergeben.
  • Um die einzelnen Arbeitsschritte I-XII und insbesondere die Arbeitsschritte II-XI durchführen zu können, weist die Vorrichtung 1 mehrere Behandlungsorgane auf, die stationär an dem Träger 20 angeordnet sind. Die Behältnisse werden jeweils gegenüber diesen Behanldungsorganen bewegt. Das Bezugszeichen 8 zeigt (nur schematisch) ein Befüllungsorgan zum Befüllen der Behältnisse. Die Bezugszeichen 16 und 18 zeigen (ebenfalls nur stark schematisch) zwei weitere Behandlungsorgane zur Durchführung der Schritte III und IV. Die einzelnen Behandlungsorgane sind entlang einer kreisförmigen Bahn angeordnet, wobei diese Bahn auch der Transportbahn der Behältnisse entspricht.
  • Der Befüllungsraum 4 ist durch drei Trennscheiben 24, 25, 26 in drei Bereiche A, B, C unterteilt. In dem Bereich A herrscht vorzugsweise ein Unterdruck im Bereich von 5–10 Pascal. Dieser Unterdruck ist erforderlich, um auszuschließen, dass H2O2-Dämpfe die Anlage über die Schleuse 50 verlassen. Dieser Unterdruck wird über eine Abluftregelung aufrechterhalten.
  • In dem Bereich B finden sich die oben erwähnten Stationen zur Entkeimung des Behältnisses. Der mit H2O2-Dampf belastete Teil der Anlage wird mit einem leichten Überdruck von ca. 10 Pascal betrieben. Auf diese Weise kommt es zu einer ständigen Überströmung (Pfeil P4) in den Übergabebereich A der Schleuseneinrichtung 50. Auch hier wird der Druck durch eine Abluftregelung aufrechterhalten.
  • In dem Bereich C ist der Druck in diesem sterilen Bereich derart gewählt (beispielsweise 20 Pascal Überdruck), dass es zu Überströmungen (Pfeile P4, P5, P6) in den beiden benachbarten Bereiche A, C kommt. Auf diese Weise kann eine Kontermination durch unsterile Luft aus dem Bereich A und eine Kontermination durch H2O2 beladene Luft aus dem Bereich B verhindert werden. Auch die in den Figuren gezeigte Transporteinrichtung 2 wird wie oben erwähnt getaktet betrieben, wobei hierbei vorzugsweise ein elektrischer Servomotor vorgesehen ist, der eine getaktete Schwenkbewegung, beispielsweise in 30° Schritten ausführt.
  • Das Bezugszeichen 55 bezieht sich auf einen in der Schleuseneinrichtung 50 vorgesehenen Träger, dem gegenüber ein Schlitten 54, an dem wiederum die Greifelemente 56 angeordnet sind, in der Richtung P2 verschiebbar ist. Dabei ist hier die Schleuseneinrichtung 50 derart gegenüber der Transporteinrichtung 2 angeordnet, dass in einem ausgefahrenen Zustand die beiden Greifelemente 56 der Schleuseneinrichtung zeitgleich an die Greifelemente 34 der Transporteinrichtung herangeführt werden und so im Wesentlichen zeitgleich sowohl ein leeres Behältnis übergeben als auch ein volles Behältnis übernehmen können. Entsprechend ist auch die Schleuseneinrichtung 50 derart gegenüber der weiteren Transporteinheit angeordnet, dass die erwähnte zeitgleiche Übernahme und Übergabe möglich ist. Es wäre jedoch auch möglich, unabhängig von einander ansteuerbare Schlitten für die beiden Greifelemente 56 vorzusehen.
  • 6 zeigt eine Darstellung des Befüllungsraums 4. Dieser Befüllungsraum 4 weist ein Grundgehäuse 5 mit einem Träger 20 auf. An diesem Träger 20 sind die einzelnen (nicht im detail gezeigten) Behandlungselemente der Vorrichtung angeordnet. Das Bezugszeichen 31 bezieht sich auf eine CIP-Verrohrung. Das Bezugszeichen 32 bezieht sich auf Reinigungsdüsen, die zur Innenraumreinigung des Befüllungsraums 4 genutzt werden. Dabei wird genauer aus der erwähnten Vorlaufleitung 31 eine Reinigungsflüssigkeit auf 12 einzeln steuerbare Düsenstöcke bzw. Reinigungsdüsen 32 verteilt, die es ermöglichen, den gesamten Befüllungsinnenraum zu reinigen. Die Verrohrung ist dabei vorzugsweise so ausgelegt, dass bei einer Entlüftung des Systems alle Rohre 31 selbstständig leer laufen. Bei den Sprühköpfen handelt es sich vorzugsweise um Rotationssprühköpfe, welche einen Austritt von Reinigungsmitteln voll umfänglich, d. h. um 180° erlauben.
  • Das Bezugszeichen 35 bezieht sich in seiner Gesamtheit auf eine Verrohrung zum Zuführen des Getränks sowie gegebenenfalls weiterer Gase, welche in die Behältnisse eingefüllt werden.
  • 7 zeigt eine Gesamtdarstellung der Transporteinrichtung 2. Diese weist Abstützelemente 82 auf. Das Bezugszeichen 34 bezieht sich auf Greifelemente, welche die Behältnisse greifen. Diese Greifelemente 34 sind über einen Hubantrieb 85 in Richtung des Pfeils P7 heb- bzw. senkbar. Das Bezugszeichen 87 bezieht sich dabei auf die Decke des Befüllungsraums 4, d. h. oberhalb dieser Decke ist ein nicht steriler Raumbereich vorgesehen. Das Bezugszeichen 86 bezieht sich auf die Hubeinrichtung zum Heben und Senken der Greifelemente 84. Diese Hubeinrichtung 86 ist dabei von einem Balg 89 umgeben der für eine sterile Abdichtung sorgt.
  • Das Bezugszeichen 91 zeigt einen Servomotor mit einem vorgeschalteten Kegelradgetriebe sowie einem Zahnrad. Mit Hilfe dieses Servomotors wird die Transporteinrichtung 2 getaktet angetrieben. An einer Lagerplatte 92 ist ein 4-Punkt Momentlager 94 befestigt. Das mit einer Innenverzahnung an dem Innenring ausgestattete Lager 94 kann als einzelnes Lager hohe Belastungen aufnehmen und ist annährend spielfrei und zusätzlich kostengünstig. An dem Innenring d. h. der Innenverzahnung greift der erwähnte Servomotor mit dem vorgeschalteten Kegelradgetriebe und dem Zahnrad an.
  • In 8 ist eine Verschließeinrichtung 70 dargestellt. Um das Behältnis mit einem Schraubverschluss zu verschließen, muss zunächst entkeimter Verschluss in einen Verschlusskonus 41 befördert werden. Dies wird mit Übergabe an eine Schwenkeinheit 44 realisiert. In 8 ist die Verschließeinheit in einer Ansicht von unten dargestellt. Die (nicht gezeigten) Schraubverschlüsse gelangen zunächst aus einer Verschlussschiene 72 in einen Aufnahmebereich 73. Durch diese Schiene 72 wird erreicht, dass die Verschlüsse nach der Entkeimung mit der Öffnung nach unten in die richtige Richtung zeigen. Vor dem Aufnahmebereich 73 stauen sich die Verschlüsse auf. Zunächst führt ein Schwenkarm 44 eine Schwenkbewegung um die Achse Z zu dem Schienenende hin aus. In diesen Bereich sitzt bereits (nicht gezeigt) Verschluss auf einer Ablageblech 74. Dieses Ablageblech 74 ist an einem Federblech 75 angeordnet. Durch wegdrücken des Blechs 74 schiebt sich ein Verschluss auf den Schwenkarm 44 bzw. dessen Ende 45, wobei hier zu beachten ist, dass in der Schwenkarm unterhalb des Blechs 74 schwenkt. Dieses Bauteil 45 nimmt den Verschluss am Schwenkarm auf. Danach schwenkt der Schwenkarm 44 zurück unter den Konus 41. Neben der Schwenkbewegung führt der Schwenkarm auch eine vertikale Bewegung nach oben und unten entlang des Pfeils P1 aus. Durch Heben des Schwenkarms wird der Verschluss in den Konus 41 geklemmt.
  • Dabei ist zu beachten, dass ein Antrieb (nicht gezeigt) des Schwenkarms 44 außerhalb des Befüllungsraumes 4 d. h. in einem nicht sterilen Bereich angeordnet ist. Eine Welle 46, an der der Schwenkarm 44 angeordnet ist verläuft damit durch den Deckel der Schwenkeinheit hindurch. Das Bezugszeichen 48 bezieht sich auf einen Faltenbalg, der erlaubt, dass die Schwenkeinheit 44 sowohl schwenkbar als auch in Richtung des Pfeils P1 heb- bzw. senkbar ist. Damit übernimmt der Faltenbalg 48 einerseits eine Abdichtung der Drehbewegung andererseits jedoch einen Ausgleichen der Hubbewegung und schließlich auch eine Abdichtung des Verschlussaggregates an der Platte bzw. des Trägers 20. Der Verschlusskonus 41 wird anschließend durch eine Relativbewegung bezüglich des Behältnisses (nicht gezeigt) an dieses herangeführt und schraubt den Verschluss auf die Mündung des Behältnisses. Dabei kann das Behältnis durch eine Hubbewegung an den Konus herangeführt werden, es wäre jedoch auch möglich, umgekehrt den Konus in Richtung des Behältnisses zu bewegen.
  • Damit ragt nur der Verschlusskonus 41 der Verschließeinheit in den Reinraum und seine Mechanik und Antrieb stehen frei zugänglich auf dem Träger 20. Das Bezugszeichen 52 bezieht sich auf einen weiteren Faltenbalg, der an dem Verschlusskonus 41 bzw. dessen Welle angeordnet ist.
  • Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich beansprucht, sofern sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19835369 C1 [0002]
    • - DE 19922873 A1 [0003]
    • - DE 19816239 A1 [0004]
    • - DE 19817735 C1 [0005]

Claims (21)

  1. Vorrichtung (1) zum Befüllen von Behältnissen (10) mit Flüssigkeiten mit einer ersten Transporteinrichtung (2), welche eine Vielzahl von Behältnissen (10) durch einen Befüllungsraum (4) transportiert, wobei der Befüllungsraum (4) bevorzugt ein Sterilraum (4) ist, mit einer Vielzahl von in dem Befüllungsraum (4) angeordneten Behandlungsorganen (8, 16, 18), welche die Behältnisse (10) behandeln, wobei wenigstens eines dieser Behandlungsorgane (8, 16, 18) ein Befüllungsorgan (8) ist, welches die Behältnisse mit der Flüssigkeit befüllt, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Transporteinrichtung (2) derart gestaltet ist, dass sie die Behältnisse (10) getaktet durch den Befüllungsraum (4) transportiert.
  2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Behandlungsorgane (8, 16, 18) wenigstens teilweise stationär angeordnet sind.
  3. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) eine weitere Transporteinheit (40) aufweist, welche sowohl Behältnisse (10a) wenigstens mittelbar an die Transporteinrichtung (2) übergibt als auch Behältnisse (10a) wenigstens mittelbar von der Transporteinrichtung (2) übernimmt.
  4. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Transporteinrichtung (2) ein Transportrad (3) aufweist, welches die Behältnisse (10) wenigstens abschnittsweise auf einer kreisförmig verlaufenden Bahn befördert.
  5. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) eine Schleuseneinrichtung (50) aufweist, welche ein Eintreten von Luft in den Befüllungsraum (4) verhindert.
  6. Vorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuseneinrichtung (50) zwischen der ersten Transporteinrichtung (2) und der weiteren Transporteinheit (40) angeordnet ist.
  7. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche 5–6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleuseneinrichtung (50) wenigstens ein Greifelement (56) zum Greifen der Behältnisse (10) aufweist, wobei dieses Greifelement (56) sowohl entlang einer geraden Richtung verschiebbar als auch schwenkbar angeordnet ist.
  8. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche 3–5 dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Schleuseneinrichtung (50) eine geradzahlige Anzahl von Greifelementen (56) zum Greifen der Behältnisse (10) aufweist.
  9. Vorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifelemente (56) der Schleuseneinrichtung (50) aktive Greifelemente (56) sind.
  10. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) einen zentralen Träger (20) aufweist, an dem im Wesentlichen alle Behandlungsorgane (8, 16, 18) der Vorrichtung (1) angeordnet sind.
  11. Vorrichtung (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Träger (20) ein den Befüllungsraum (4) abschließender Deckel (20) ist.
  12. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) eine Vielzahl von im Inneren des Befüllungsraums (4) angeordneten Flüssigkeitsverteileinrichtungen aufweist.
  13. Vorrichtung (1) nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Befüllungsraums (4) eine Verschließeinrichtung (18) angeordnet ist, um die Behältnisse (10) mit Verschlüssen zu verschließen.
  14. Vorrichtung (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antrieb der Verschließeinrichtung (10) außerhalb des Befüllungsraums (4) angeordnet ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschließeinrichtung (18) einen Schwenkarm (44) aufweist, der den Verschluss schwenkt.
  16. Vorrichtung (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (44) in seiner Gesamtheit absenkbar und hebbar ist.
  17. Vorrichtung (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (44) an einer Welle (46) angeordnet ist und diese Welle (46) in ihrer Umfangsrichtung von einem Faltenbalg (48) umgeben ist.
  18. Verfahren zum Befüllen von Behältnissen (10) mit Flüssigkeiten, wobei die Behältnisse mit Hilfe einer Transporteinrichtung (2) durch einen sterilen Befüllungsraum (4) transportiert werden und innerhalb dieses sterilen Befüllungsraums (4) mit einer Vielzahl von in dem Befüllungsraum (4) angeordneten Behandlungsorganen (8, 16, 18) behandelt werden, wobei wenigstens eines dieser Behandlungsorgane (8, 16, 18) ein Befüllungsorgan (8) ist, welches die Behältnisse (10) mit der Flüssigkeit befüllt, dadurch gekennzeichnet, dass die Behältnisse (10) getaktet durch den Befüllungsraum (4) transportiert werden.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zeitgleich der Transporteinrichtung (2) ein leeres Behältnis (10) zugeführt und ein volles Behältnis (10) von der Transporteinrichtung (2) abgeführt wird.
  20. Verfahren nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Transporteinheit (40) für die Behältnisse (10) zeitgleich sowohl befüllte als auch unbefüllte Behältnisse (10) transportiert werden.
  21. Verfahren nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Behältnisse (10) über eine Schleuseneinrichtung (50) von der Transporteinheit (40) an die Transporteinrichtung (2) übergeben werden.
DE102008018516A 2008-04-12 2008-04-12 Vorrichtung zum Befüllen von Behältnissen Withdrawn DE102008018516A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008018516A DE102008018516A1 (de) 2008-04-12 2008-04-12 Vorrichtung zum Befüllen von Behältnissen
US12/937,216 US8869496B2 (en) 2008-04-12 2009-04-03 Device for filling containers
CN200980113738.6A CN102015517B (zh) 2008-04-12 2009-04-03 用于填充容器的装置
PCT/EP2009/054005 WO2009124885A1 (de) 2008-04-12 2009-04-03 Vorrichtung zum befüllen von behältnissen
EP09731388.6A EP2265542B1 (de) 2008-04-12 2009-04-03 Vorrichtung zum befüllen von behältnissen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102008018516A DE102008018516A1 (de) 2008-04-12 2008-04-12 Vorrichtung zum Befüllen von Behältnissen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102008018516A1 true DE102008018516A1 (de) 2009-10-15

Family

ID=40821784

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102008018516A Withdrawn DE102008018516A1 (de) 2008-04-12 2008-04-12 Vorrichtung zum Befüllen von Behältnissen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US8869496B2 (de)
EP (1) EP2265542B1 (de)
CN (1) CN102015517B (de)
DE (1) DE102008018516A1 (de)
WO (1) WO2009124885A1 (de)

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010012211A1 (de) * 2010-03-19 2011-09-22 Krones Ag Vorrichtung und Verfahren zum Heißabfüllen von Getränken
DE102010027077A1 (de) * 2010-07-13 2012-01-19 Krones Aktiengesellschaft Aseptische Abfüllanlage
DE102010049026A1 (de) * 2010-10-21 2012-06-21 Krones Aktiengesellschaft Transfersternim Reinraum
DE102013103310A1 (de) * 2013-04-03 2014-10-09 Khs Gmbh Transportvorrichtung für Behälterbehandlungsmaschinen
DE102013112243A1 (de) 2013-11-07 2015-05-07 Khs Gmbh Verfahren sowie Behälterbehandlungsmaschine zum Behandeln von Behältern
WO2015107137A1 (de) 2014-01-17 2015-07-23 Khs Gmbh Behälterbehandlungsmaschine zum behandeln von behältern
EP2338830B1 (de) 2009-12-22 2017-01-25 Krones AG Kühleinrichtung zum Stabilisieren einer Behältnisstruktur
WO2018024383A1 (de) * 2016-08-02 2018-02-08 Khs Gmbh Aseptische behandlungsvorrichtung und betätigungseinrichtung mit dreh- und hubbewegung
DE102010000501B4 (de) * 2010-02-22 2021-05-27 Krones Aktiengesellschaft Behälterformungs- und Behälterbehandlungsanlage

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8167006B1 (en) * 2010-04-29 2012-05-01 Jason Mathis Automated baby formula dispenser
CN102145871B (zh) * 2011-03-21 2012-08-29 楚天科技股份有限公司 轧盖机
DE102011016760A1 (de) * 2011-04-12 2012-10-18 Khs Gmbh Verfahren sowie Füllmaschine zum Freistrahlfüllen von Flaschen oder dergleichen Behältern
US8291948B1 (en) 2012-03-16 2012-10-23 Marks George H Centering guide for automated bottling machinery
EP2889260B1 (de) 2013-12-30 2016-03-09 Sidel S.p.a. Con Socio Unico Einheit zur Durchführung einer Operation an einem mit einem gießbaren Produkt befüllbaren Behälter
EP3070048A1 (de) 2014-05-30 2016-09-21 Sidel S.p.a. Con Socio Unico Einheit zum kontakt- oder kontaktlosen füllen eines artikels mit flüssigem lebensmittelprodukt
EP3061721B1 (de) * 2015-02-24 2017-12-20 G.D Societa' Per Azioni Füllvorrichtung zum füllen von behältern und zugehöriges verfahren
ES2817777T3 (es) * 2015-08-07 2021-04-08 Pouch Partners Gmbh Procedimiento para el llenado aséptico de un recipiente, dispositivo de llenado estéril para ello, máquina aséptica
EP4212442B1 (de) * 2016-03-08 2024-08-28 Dai Nippon Printing Co., Ltd. Verfahren zur bestätigung von ausgangsbakterien in einem inhaltsfüllsystem
US11472579B2 (en) 2018-12-04 2022-10-18 Gpcp Ip Holdings Llc Film securing apparatus and method
CN109052285B (zh) * 2018-07-12 2024-07-30 西藏德朗玛冰川矿泉水开发有限公司 一种饮料灌装瓶环形回转杀菌干燥生产线
IT201800007994A1 (it) * 2018-08-09 2020-02-09 Ima Industria Macch Automatiche Spa Metodo di sanificazione di un apparato dosatore di polveri, e relativo apprato dosatore
US12077337B2 (en) 2018-12-04 2024-09-03 Yum Connect, LLC Systems and methods for sealing a container
DE102018132635A1 (de) * 2018-12-18 2020-06-18 Krones Ag Behälterhalterung für einen Freistrahlfüller
JP7699421B2 (ja) * 2019-02-07 2025-06-27 澁谷工業株式会社 容器処理システム
PL243540B1 (pl) * 2022-02-23 2023-09-04 Gg Tech Polska Spolka Z Ograniczona Odpowiedzialnoscia Spolka Komandytowa Urządzenie transportowe do maszyny do napełniania lub zamykania pojemników

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE696569C (de) * 1937-03-07 1940-09-24 Dr Phil Nat Wilhelm Kraemer von Gefaessen unter Gasgegendruck
DE8814813U1 (de) * 1988-11-29 1989-01-12 Abel GmbH & Co Abfüll- und Pumpentechnik, 2059 Büchen Abfüllvorrichtung für Gefäße
DE19816239A1 (de) 1998-04-11 1999-10-14 Krones Ag Vorrichtung zum Einbringen und/oder Ausbringen von Behältern in bzw. aus einem Behandlungsraum
DE19835369C1 (de) 1998-08-05 1999-10-21 Manfred Mette Behälterbehandlungsmaschine
DE19817735C1 (de) 1998-04-21 1999-11-11 Fehland Engineering Gmbh Getränkeabfüllvorrichtung
DE19922873A1 (de) 1999-05-19 2000-11-23 Krones Ag Vorrichtung zum Einbringen und/oder Ausbringen von Behältern
DE4031472C2 (de) * 1990-10-05 2001-06-28 Hoerauf Michael Maschf Vorrichtung zum Sterilisieren, Füllen und Verschließen von eine Füllöffnung aufweisenden Behältern
DE102004017737A1 (de) * 2004-04-13 2005-11-03 Markus Feldhaus Taktende Karussellfüllmaschine

Family Cites Families (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB707572A (en) * 1951-05-23 1954-04-21 Frederick William Clegg Method of and means for sampling articles dealt with in succession by apparatus repetitively performing an operation thereon
DE3133341A1 (de) * 1980-11-14 1983-03-10 Seitz-Werke Gmbh, 6550 Bad Kreuznach "flaschen und aehnliche behaelter von einer abfuellmaschine zu einer verschliessmaschine transportierende einrichtung"
DE3522996A1 (de) * 1985-06-27 1987-01-08 Kolbus Gmbh & Co Kg Verfahren zur abgrenzung steriler raeume gegen austreten von toxischen sterilisationsmitteln oder eindringen von mikroorganismen, vorzugsweise in anwendung fuer fuellmaschinen, und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
SE459730B (sv) * 1987-12-04 1989-07-31 Kabivitrum Ab Apparat foer fyllning och foerslutning av flaskor innefattande ett antal behandlingsstationer anordnade i ett cykliskt kretslopp
US4992247A (en) * 1989-05-11 1991-02-12 Elopak Systems, A.G. Container sterilization system
WO1995027328A1 (en) * 1994-03-31 1995-10-12 Daikin Industries, Ltd. Method of controlling driving of brushless dc motor, and apparatus therefor, and electric machinery and apparatus used therefor
DE19911517A1 (de) * 1999-03-16 2000-09-28 Manfred Mette Getränkeabfüllmaschine mit Gehäuse
DE19928325A1 (de) * 1999-06-21 2000-12-28 Krones Ag Abfüllvorrichtung für Flaschen
JP2001212874A (ja) * 2000-02-02 2001-08-07 Shikoku Kakoki Co Ltd 無菌容器成形充填方法
US20020083682A1 (en) * 2000-10-31 2002-07-04 N. E. Consulting Services, Llc Aseptic bottle filling system
DE10140807A1 (de) * 2001-08-15 2003-02-27 Ruediger Haaga Gmbh Maschinenanlage zum Sterilisieren und Befüllen von Behältern
DE102004005342B4 (de) * 2004-02-04 2006-01-26 Khs Maschinen- Und Anlagenbau Ag Anlage zum aseptischen Abfüllen eines flüssigen Füllgutes
JP4850173B2 (ja) * 2004-03-31 2012-01-11 アイエムエイ ライフ エス.アール.エル. プラスチック材料の容器殺菌と液体物質充填の方法と装置
ITMO20040111A1 (it) * 2004-05-07 2004-08-07 Sig Simonazzi Spa Apparati e metodi per sterilizzare e riempire componenti di unita' di confezionamento,particolarmente bottiglie e-o tappi.
WO2006107040A1 (ja) * 2005-04-04 2006-10-12 Mitsuba Corporation ブラシレスモータの制御装置及び制御方法並びにモータシステム
ITBO20060183A1 (it) 2006-03-15 2007-09-16 Pietro Dovesi Metodo per il confezionamento di flaconi in ambiente sterile ed apparato che attua tale metodo
DE102006053193A1 (de) * 2006-11-09 2008-05-15 Krones Ag Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Kunststoffbehältern
JP4940944B2 (ja) * 2006-12-28 2012-05-30 澁谷工業株式会社 容器充填システム
EP1982920A1 (de) * 2007-04-19 2008-10-22 Krones AG Vorrichtung zum Sterilisieren von Behältnissen
CN101795716B (zh) * 2007-07-11 2013-05-22 斯托克里-丰康普公司 用于容器灌装的活性灭菌地带

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE696569C (de) * 1937-03-07 1940-09-24 Dr Phil Nat Wilhelm Kraemer von Gefaessen unter Gasgegendruck
DE8814813U1 (de) * 1988-11-29 1989-01-12 Abel GmbH & Co Abfüll- und Pumpentechnik, 2059 Büchen Abfüllvorrichtung für Gefäße
DE4031472C2 (de) * 1990-10-05 2001-06-28 Hoerauf Michael Maschf Vorrichtung zum Sterilisieren, Füllen und Verschließen von eine Füllöffnung aufweisenden Behältern
DE19816239A1 (de) 1998-04-11 1999-10-14 Krones Ag Vorrichtung zum Einbringen und/oder Ausbringen von Behältern in bzw. aus einem Behandlungsraum
DE19817735C1 (de) 1998-04-21 1999-11-11 Fehland Engineering Gmbh Getränkeabfüllvorrichtung
DE19835369C1 (de) 1998-08-05 1999-10-21 Manfred Mette Behälterbehandlungsmaschine
DE19922873A1 (de) 1999-05-19 2000-11-23 Krones Ag Vorrichtung zum Einbringen und/oder Ausbringen von Behältern
DE102004017737A1 (de) * 2004-04-13 2005-11-03 Markus Feldhaus Taktende Karussellfüllmaschine

Cited By (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2338830B1 (de) 2009-12-22 2017-01-25 Krones AG Kühleinrichtung zum Stabilisieren einer Behältnisstruktur
DE102010000501B4 (de) * 2010-02-22 2021-05-27 Krones Aktiengesellschaft Behälterformungs- und Behälterbehandlungsanlage
DE102010012211A1 (de) * 2010-03-19 2011-09-22 Krones Ag Vorrichtung und Verfahren zum Heißabfüllen von Getränken
DE102010027077A1 (de) * 2010-07-13 2012-01-19 Krones Aktiengesellschaft Aseptische Abfüllanlage
DE102010049026A8 (de) * 2010-10-21 2017-06-29 Krones Aktiengesellschaft Transferstern im Reinraum
DE102010049026A1 (de) * 2010-10-21 2012-06-21 Krones Aktiengesellschaft Transfersternim Reinraum
EP2444232A3 (de) * 2010-10-21 2015-07-08 Krones AG Transferstern im Reinraum
DE102013103310A1 (de) * 2013-04-03 2014-10-09 Khs Gmbh Transportvorrichtung für Behälterbehandlungsmaschinen
US9694988B2 (en) 2013-04-03 2017-07-04 Khs Gmbh Conveyor system for container processing machines
DE102013112243A1 (de) 2013-11-07 2015-05-07 Khs Gmbh Verfahren sowie Behälterbehandlungsmaschine zum Behandeln von Behältern
US9624039B2 (en) 2013-11-07 2017-04-18 Khs Gmbh Method and container-processing machine for processing containers
DE102014100496B4 (de) * 2014-01-17 2016-05-12 Khs Gmbh Behälterbehandlungsmaschine sowie Verfahren zum Behandeln von Behältern
US9695029B2 (en) 2014-01-17 2017-07-04 Khs Gmbh Container-processing machine for processing containers
DE102014100496A1 (de) 2014-01-17 2015-07-23 Khs Gmbh Behälterbehandlungsmaschine zum Behandeln von Behältern
WO2015107137A1 (de) 2014-01-17 2015-07-23 Khs Gmbh Behälterbehandlungsmaschine zum behandeln von behältern
WO2018024383A1 (de) * 2016-08-02 2018-02-08 Khs Gmbh Aseptische behandlungsvorrichtung und betätigungseinrichtung mit dreh- und hubbewegung

Also Published As

Publication number Publication date
WO2009124885A1 (de) 2009-10-15
US20110023996A1 (en) 2011-02-03
EP2265542A1 (de) 2010-12-29
CN102015517A (zh) 2011-04-13
US8869496B2 (en) 2014-10-28
EP2265542B1 (de) 2016-05-25
CN102015517B (zh) 2015-07-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2265542B1 (de) Vorrichtung zum befüllen von behältnissen
EP3815877B1 (de) Automatischer garniturwechsel in einer getränkeabfüllanlage
EP2599721B1 (de) Verpackungsmaschine für keimfreies Abpacken und entsprechenden Verfahren
EP1741666B1 (de) Verfahren und Maschine zum Verschliessen von Flaschen mit sterilen Kappen
DE102009041160B4 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Flüssigkeitsbehältnissen
EP0539791B1 (de) Verfahren zum Füllen von Flaschen oder dergleichen Behälter mit einem flüssigen Füllgut sowie Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens
EP1486454B1 (de) Behälterbehandlungsmaschine mit abgeschlossenem raum
DE4031472A1 (de) Vorrichtung zum sterilisieren, fuellen und verschliessen einer fuelloeffnung
DE102008007428A1 (de) Verfahren sowie Vorrichtung zum Sterilisieren von Packmitteln sowie Anlage zum Füllen und Verschließen von Packmitteln
DE102010049026A1 (de) Transfersternim Reinraum
EP2881124B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Behandlung von kleineren Gegenständen
EP3169457B1 (de) Behälterbehandlungsmaschine
EP2429728B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur innenreinigung von dosen mit jeweiliger öffnung
EP2719655A1 (de) Vorrichtung zum Behandeln von Behältern und Reinigungsverfahren für eine solche Vorrichtung
EP2847123B1 (de) Füllmaschine
EP2616383B1 (de) Behälterbehandlungsvorrichtung mit multifunktionalem reinigungsroboter
DE102013108212B4 (de) Sterile Blasformmaschine
WO2017025465A1 (de) Verfahren zum aseptischen füllen eines behältnisses, eine sterilfüllvorrichtung dazu, eine aseptikmaschine
EP3331812A1 (de) Verfahren zur reinigung und/oder desinfektion von verschliesselementen, verschliessmaschine sowie verschliesselement
DE4226616C2 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Behältern vor dem Befüllen
DE102009007138A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Behandeln von Behältnissen
DE102022121946A1 (de) Behältnistransporteinrichtung und Verfahren zur Wartung einer Behältnistransporteinrichtung
DE102022120390A1 (de) Behälterbehandlungsanordnung sowie Verfahren zum Betrieb
DE202005022086U1 (de) Vorrichtung zum Verschließen von Flaschen mit sterilen Kappen
DE102016122542A1 (de) Verteilvorrichtung zum Verteilen von fließfähigen Medien

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
R012 Request for examination validly filed
R012 Request for examination validly filed

Effective date: 20150114

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee