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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Betätigungskolben
für eine Reibkupplung, wie beispielsweise eine Lamellenkupplung,
mit einem ersten Kolbenabschnitt zur Kraftaufnahme, einem daran
anschließenden, rohrförmigen zweiten Kolbenabschnitt zur
Kraftübertragung und einem daran anschließenden
dritten Kolbenabschnitt zum Zusammendrücken der Reibpartner,
also beispielsweise der Reiblamellen, der Reibkupplung. Die vorliegende
Erfindung betrifft ferner eine Reibkupplung mit einem solchen axial
verschiebbaren Betätigungskolben.
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Aus
dem Stand der Technik ist eine Vielzahl von Betätigungskolben
für Reibkupplungen, wie insbesondere Lamellenkupplungen,
bekannt, die im Wesentlichen dreiteilig aufgebaut sind. So beschreibt die
DE 102 31 405 A1 eine
Kupplungseinrichtung, die als Mehrfach-Lamellenkupplung ausgebildet
ist und zwei Betätigungskolben für die beiden
vorhandenen Lamellenpakete aufweist. Jeder der beiden Betätigungskolben
ist in axialer Richtung verschiebbar und umfasst einen ersten Kolbenabschnitt
zur Kraftaufnahme, einen daran anschließenden, rohrförmigen zweiten
Kolbenabschnitt zur Kraftübertragung und einen daran anschließenden
dritten Kolbenabschnitt zum Zusammendrücken des jeweiligen
Lamellenpakets. Innerhalb der bekannten Kupplungseinrichtung sind
ferner umlaufende Dichtungen vorgesehen, die der Abdichtung eines umlaufenden
Spaltes zwischen dem Betätigungskolben einerseits und einem
anderen Kupplungsteil andererseits dienen. Auf diese Weise können
innerhalb der Kupplungseinrichtung weitgehend abgedichtete Druckkammern
bzw. Druckausgleichskammern geschaffen werden, über die
eine Betätigung des Betätigungskolbens erfolgt. So
ist in einer konkreten Ausführungsform der bekannten Kupplungseinrichtung
eine erste umlaufende Dichtung zur Abdichtung eines Spaltes zwischen der
Außenseite des zweiten Kolbenabschnitts und der Innenseite
einer Wandung vorgesehen, die fest mit der Außenseite des
zweiten Kolbenabschnitts verbunden ist. Auf diese Weise können
der erste Kolbenabschnitt und die feststehende Wandung eine weitgehend
abgedichtete Druckausgleichskammer für den Betätigungskolben
umgeben. Darüber hinaus ist eine zweite Dichtung vorgesehen,
die einen umlaufenden Spalt zwischen der Innenseite des zweiten Kolbenabschnitts
und einer Wandung eines Außenlamellenträgers abdichtet,
so dass der erste und zweite Kolbenabschnitt zusammen mit der Wandung
des Außenlamellenträgers eine weitgehend abgedichtete Druckkammer
für den Betätigungskolben umgeben.
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Die
in der bekannten Kupplungseinrichtung verwendeten umlaufenden Dichtungen
werden jeweils von einem Gummielement gebildet, das an den Betätigungskolben
oder das entsprechende Gegenstück der Kupplungseinrichtung
anvulkanisiert ist. Es sind jedoch auch andere Ausführungsformen
derartiger Dichtungen bekannt, die beispielsweise in der
DE 103 27 729 A1 beschrieben
sind. Diese Dichtungen bzw. Dichtungsanordnungen umfassen jeweils
einen metallischen Dichtungselementhalter und ein daran anvulkanisiertes
Gummielement. Um die bekannte Dichtung innerhalb der Kupplungseinrichtung
zu befestigen, ist der metallische Dichtungselementhalter mit dem
Betätigungskolben oder dem gegenüberliegenden
anderen Kupplungsteil verschweißt. Darüber hinaus
sind Dichtungen bekannt, die in Form einfacher Dichtringe ausgebildet
und in entsprechende Nuten an dem Betätigungskolben oder
dem Gegenstück der Kupplungseinrichtung eingelegt sind.
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Die
aus der
DE 102 31
405 A1 und der
DE 103
27 729 A1 bekannten Betätigungskolben haben sich
bewährt, bringen jedoch einige Nachteile mit sich, wenn
der rohrförmige zweite Kolbenabschnitt besonders lang ausgebildet
ist. Derartige Betätigungskolben mit besonders langem zweiten
Kolbenabschnitt und entsprechend großer Masse neigen im Betrieb
der Kupplung dazu, zu kippen, d. h. deren Längsachse neigt
sich gegenüber der Längsachse der anderen Kupplungsteile.
Ein solches Kippen des Betätigungskolbens, das beispielsweise
auf eine Unwucht zurückzuführen sein kann, führt
beim Betrieb letztlich zu einer Taumelbewegung des Betätigungskolbens.
Aufgrund dieser Taumelbewegung kommt es zu einer ungleichmäßigen
Anlage des dritten Kolbenabschnitts an dem zugeordneten Lamellenpaket, was
letztlich zu einer Momentenschwankung bei der Drehmomentübertragung
führt. Darüber hinaus kann die Taumelbewegung
des Betätigungskolbens zu einem nicht gewollten, undefinierten
metallischen Kontakt mit einem anderen Kupplungsteil führen,
was wiederum eine starke Geräuschentwicklung bedingt.
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Es
ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Betätigungskolben
für eine Reibkupplung zu schaffen, der eine gleichmäßige
Drehmomentübertragung und eine geringe Geräuschentwicklung,
vorzugsweise in allen axialen Positionen des Betätigungskolbens,
gewährleistet. Der vorliegenden Erfindung liegt ferner
die Aufgabe zugrunde, eine Reibkupplung mit einem derartigen Betätigungskolben
zu schaffen.
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Diese
Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen 1 bzw. 23
angegebenen Merkmale gelöst. Vorteil hafte Ausführungsformen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
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Der
erfindungsgemäße Betätigungskolben für
eine Reibkupplung, wie beispielsweise eine Lamellenkupplung, umfasst
im Wesentlichen drei Abschnitte. So ist zunächst ein erster
Kolbenabschnitt zur Kraftaufnahme vorgesehen, der beispielsweise einer
Druckkammer und einer Druckausgleichskammer innerhalb der Reibkupplung
zugeordnet sein kann. Somit kann eine Kraft zur Betätigung
des Betätigungskolbens über den ersten Kolbenabschnitt
aufgenommen werden. An den ersten Kolbenabschnitt schließt
sich ein rohrförmiger zweiter Kolbenabschnitt an, der der
Kraftübertragung von dem ersten Kolbenabschnitt auf einen
anschließenden dritten Kolbenabschnitt dient. Der dritte
Kolbenabschnitt kann beispielsweise kragenförmig an dem
zweiten Kolbenabschnitt angeordnet sein und dient dem Zusammendrücken
der Reibpartner der Reibkupplung. Erfindungsgemäß sind
an dem zweiten Kolbenabschnitt mehrere in Umfangsrichtung voneinander
beabstandete, radial hervorstehende Stützmittel vorgesehen, über
die der zweite Kolbenabschnitt in radialer Richtung an einem anderen
Kupplungsteil, wie beispielsweise einem Abschnitt eines Lamellenträgers,
abgestützt werden kann.
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Dank
der Stützmittel ist der zweite Kolbenabschnitt sicher in
radialer Richtung an dem anderen Kupplungsteil abgestützt,
so dass etwaige Taumelbewegungen des Betätigungskolbens
und damit einhergehende Unwuchten, Geräuschentwicklungen
und Drehmomentschwankungen sicher unterbunden werden. Während
die Abstützung in radialer Richtung und die Führung
in axialer Richtung bei den bekannten Betätigungskolben
ausschließlich durch die Dichtungen bewirkt wird, ist der
erfindungsgemäße Betätigungskolben somit
auch über die speziellen Stützmittel geführt,
die aufgrund ihrer Beabstandung in Umfangsrich tung keinerlei Dichtungsfunktion
ausüben müssen. Somit können die Stützmittel
speziell auf die axiale Führung und die radiale Abstützung des
Betätigungskolbens abgestimmt sein, ohne dass diese eine
weitere Funktion ausüben müssten, so dass hier
eine besonders sichere Abstützung bzw. Führung
erreicht werden kann. Ferner wird durch den Einsatz mehrerer in
Umfangsrichtung voneinander beabstandeter Stützmittel im
Gegensatz zu einem zusammenhängenden einzelnen Stützmittel
in Form einer Dichtung o. ä. eine Gewichtsersparnis erzielt, ohne
dadurch eine sichere Abstützung des zweiten Kolbenabschnitts
in radialer Richtung an dem anderen Kupplungsteil zu gefährden.
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In
einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens können die Stützmittel
in radialer Richtung elastisch verformt werden. So können
die elastischen Stützmittel beispielsweise derart ausgelegt
sein, dass diese auch eine große radiale Abstandsänderung
gegenüber dem anderen Kupplungsteil beim Verschieben des Betätigungskolbens
in axialer Richtung ausgleichen, was die an den herkömmlichen
Dichtungen vorgesehenen Dichtlippen in der Regel nicht bewirken
können, zumal dabei – wenn auch nur zeitweise – deren Dichtfunktion
verloren ginge. So ist insbesondere eine spezielle, nachträgliche
Bearbeitung der Oberfläche des anderen Kupplungsteils,
an der sich die elastischen Stützmittel abstützen,
nicht erforderlich. Vielmehr kann diese Oberfläche bezogen
auf die axiale Richtung auch eine von einer zylindrischen Form abweichende
Form, wie beispielsweise eine konische Form, aufweisen. Dank des
Einsatzes derartiger Stützmittel entfällt somit
eine aufwendige Bearbeitung des anderen Kupplungsteils, wodurch
die Herstellung einer Reibkupplung mit dem erfindungsgemäßen
Betätigungskolben nachhaltig vereinfacht ist.
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Grundsätzlich
können die Stützmittel radial nach außen
hervorstehen, um eine Abstützung an der Innenseite eines
anderen Kupplungsteils zu ermöglichen. Um jedoch eine besonders
taumelfreie Rotation des Betätigungskolbens um die Drehachse der
Reibkupplung zu ermöglichen, stehen die Stützmittel
in einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens radial nach innen hervor, um eine Abstützung
des zweiten Kolbenabschnitts in radialer Richtung an einer Außenseite
des anderen Kupplungsteils zu ermöglichen.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens sind die Stützmittel als separate,
an dem zweiten Kolbenabschnitt befestigbare Bauteile ausgebildet.
Dies bedeutet, dass die Stützmittel nicht einstückig
mit dem zweiten Kolbenabschnitt ausgebildet sind, sondern vielmehr
als separates Bauteil an dem zweiten Kolbenabschnitt angebracht
sind. Während der Betätigungskolben selbst im
Wesentlichen steif und unelastisch ausgebildet sein muss, können
die Stützmittel bei dieser Ausführungsform der
Erfindung speziell auf die ihnen zugedachte Aufgabe, nämlich
die Abstützung in radialer Richtung an dem anderen Kupplungsteil,
abgestimmt werden, bevor diese an dem zweiten Kolbenabschnitt des
Betätigungskolbens angebracht werden. Hierdurch ist die
Fertigung des Betätigungskolbens mitsamt den Stützmitteln
wesentlich vereinfacht, zumal eine mögliche Nachbearbeitung
des Betätigungskolbens entfällt.
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In
einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens können die Stützmittel
form- und/oder kraftschlüssig an dem zweiten Kolbenabschnitt
befestigt werden. Im Gegensatz zu den Dichtungen, die bei den bekannten
Kupplungseinrichtungen zur Führung und Abstützung
des Betätigungskolbens eingesetzt werden, muss bei dieser
Ausführungsform demzufolge keine stoffschlüssige
Verbindung zwischen dem Stützmittel und dem zweiten Kolbenabschnitt
des Betätigungskolbens erzeugt werden, die zu einem erhöhten
Fertigungsaufwand und somit zu erhöhten Kosten führen
würde. Vielmehr ist eine form- und/oder kraftschlüssige
Befestigung des Stützmittels an dem zweiten Kolbenabschnitt
ausreichend. Dabei ist das Stützmittel vorzugsweise in
der Art eines Clips ausgebildet, der sowohl eine form- als auch eine
kraftschlüssige Verbindung mit dem zweiten Kolbenabschnitt
ermöglicht.
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Um
eine besonders einfache Befestigung der Stützmittel an
dem zweiten Kolbenabschnitt zu ermöglichen, sind in einer
besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens in dem zweiten Kolbenabschnitt Aussparungen
vorgesehen, in denen die Stützmittel zumindest teilweise
angeordnet sind. Diese Ausführungsform hat ferner den Vorteil,
dass derjenige Abschnitt des Stützmittels, der in erster
Linie der Befestigung desselben an dem zweiten Kolbenabschnitt dient,
weitgehend innerhalb der Aussparung angeordnet werden kann, ohne
in den Spalt zwischen dem zweiten Kolbenabschnitt und dem anderen
Kupplungsteil hinein zu ragen. Auf diese Weise kann auch dann eine
effektive Abstützung in radialer Richtung erzielt werden,
wenn die Stützmittel lediglich einen schmalen Spalt in
radialer Richtung zwischen dem zweiten Kolbenabschnitt und dem anderen
Kupplungsteil überbrücken müssen.
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In
einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens weisen die Stützmittel jeweils
einen Befestigungsabschnitt zur Befestigung an dem zweiten Kolbenabschnitt
und mindestens einen an dem Befestigungsabschnitt angeordneten radial
hervorstehenden Verformungsabschnitt auf. Wie bereits zuvor erläutert, kann
der Befestigungsabschnitt des jewei ligen Stützmittels vorteilhaft
innerhalb der Aussparung in dem zweiten Kolbenabschnitt angeordnet
werden, so dass dieser nicht übermäßig
oder gar nicht in den Spalt zwischen dem zweiten Kolbenabschnitt
und dem anderen Kupplungsteil hervorsteht.
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Um
einerseits eine einfache und reibungslose Verschiebung des Betätigungskolbens
in axialer Richtung desselben und andererseits einen einfachen Zusammenbau
einer Reibkupplung mit einem solchen Betätigungskolben
zu ermöglichen, ist der Verformungsabschnitt in einer weiteren
vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens langgestreckt ausgebildet und erstreckt
sich in axiale Richtung des Betätigungskolbens bzw. der
Reibkupplung.
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Gemäß einer
weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens weist mindestens ein Stützmittel
zwei Verformungsabschnitte auf, die vorzugsweise parallel zueinander
angeordnet sind. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass das jeweilige
Stützmittel auch dann noch eine ausreichende Abstützkraft
zur Unterdrückung von Taumelbewegungen des Betätigungskolbens
aufbringt, wenn einer der beiden Verformungsabschnitte beschädigt
ist bzw. ausfällt.
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Gemäß einer
weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens ist der Verformungsabschnitt des Stützmittels als
eine an dem Befestigungsabschnitt desselben angeordnete Biegezunge
ausgebildet. Bei der Ausbildung des Verformungsabschnitts als Biegezunge ist
eine besonders einfache, auch nachträgliche, Einstellung
der Abstützkraft derselben möglich.
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Damit
das Stützmittel einer besonders ausgeprägten Taumelbewegung
des Betätigungskolbens entgegenwirken kann, kann der freie
Endabschnitt der Biegezunge in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Betätigungskolbens
in radialer Richtung an der Innen- oder Außenseite des
zweiten Kolbenabschnitts abgestützt werden. So könnte
die Biegezunge beispielsweise gebogen ausgebildet sein, um in den Spalt
zwischen dem zweiten Kolbenabschnitt und dem anderen Kupplungsteil
hervorzustehen, wobei die Krümmung dann derart ausgebildet
wäre, dass der freie Endabschnitt der Biegezunge wiederum
in Richtung der Innen- oder Außenseite des zweiten Kolbenabschnitts
verläuft. Eine Abstützung des freien Endabschnitts
der Biegezunge an der Innenseite des zweiten Kolbenabschnitts kommt
dann in Betracht, wenn das Stützmittel radial nach innen
hervorsteht, während eine Abstützung an der Außenseite dann
gewählt wird, wenn die Stützmittel radial nach außen
hervorstehen.
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Grundsätzlich
sollten die Stützmittel gleichmäßig in
Umfangsrichtung verteilt an dem zweiten Kolbenabschnitt angeordnet
sein, um eine sichere Unterdrückung von Taumelbewegungen
des Betätigungskolbens zu bewirken. Aus diesem Grunde sind der
Befestigungsabschnitt und die Aussparung in einer weiteren bevorzugten
Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens derart ausgebildet bzw. aufeinander
abgestimmt, dass das Stützmittel bezogen auf die Umfangsrichtung
und/oder die axiale Richtung des zweiten Kolbenabschnitts in einer
festgelegten Position an dem zweiten Kolbenabschnitt befestigbar
ist. Auf diese Weise soll eine exakte Positionierung der Stützmittel
in Umfangsrichtung zueinander bewirkt werden. So können
der Befestigungsabschnitt und die Aussparung beispielsweise derart
dimensioniert sein, dass die Anbringung des Stützmittels
in nur einer festgelegten Position bezogen auf die Umfangsrichtung
und/oder die axiale Richtung des zweiten Kolbenabschnitts an dem
zweiten Kolbenabschnitt möglich ist.
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Um
eine besonders sichere Befestigung des Befestigungsabschnitts des
Stützmittels an dem zweiten Kolbenabschnitt zu gewährleisen,
weist der Befestigungsabschnitt in einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Betätigungskolbens
mindestens ein Befestigungsteil mit U-förmigen Querschnitt
auf, das im Einbauzustand des Stützmittels einen ersten
Randabschnitt des Randes der Aussparung von innen und außen
hintergreift. Dabei ist das Befestigungsteil mit dem U-förmigen
Querschnitt vorzugsweise derart ausgebildet, dass der erste Randabschnitt
des Randes der Aussparung klemmend von innen und außen
hintergriffen wird, d. h. der erste Randabschnitt des Randes der
Aussparung wird zwischen den beiden Schenkeln des U-förmigen
Querschnitts eingeklemmt, so dass ein besonders sicherer Halt des
Stützmittels an dem zweiten Kolbenabschnitt gewährleistet
ist.
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Gemäß einer
weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens sind mindestens zwei Befestigungsteile
mit U-förmigen Querschnitt vorgesehen, wobei die beiden
Befestigungsteile vorzugsweise in Umfangsrichtung nebeneinander
angeordnet sind.
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In
einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens weist der Befestigungsabschnitt ferner
eine Befestigungsstrebe auf, die einen zweiten Randabschnitt des
Randes der Aussparung von außen oder innen hintergreift,
der dem ersten Randabschnitt gegenüberliegt.
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Gemäß einer
weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens erstreckt sich die Befestigungsstrebe
ausgehend von dem mindestens einen Befestigungsteil von dem ersten
Randabschnitt zu dem zweiten Randabschnitt. So kann die Befestigungsstrebe
beispielsweise dazu dienen, den Befestigungsabschnitt des Stützmittels
zwischen den beiden gegenüberliegenden ersten und zweiten
Randabschnitten zu verklemmen.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens kann der freie Endabschnitt der Biegezunge
im Bereich des zweiten Randabschnitts an der Innen- oder Außenseite
des zweiten Kolbenabschnitts abgestützt werden. Somit kann
durch den freien Endabschnitt der Biegezunge und die Befestigungsstrebe
ein Einklemmen des zweiten Randabschnitts zwischen den genannten
Bestandteilen bewirkt werden, wodurch ein besonders sicherer Halt
des Stützmittels an dem zweiten Kolbenabschnitt bewirkt
wird.
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Um
eine besonders einfache Herstellung der zunächst separaten
Stützmittel zu ermöglichen, ist das Stützmittel
in einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Betätigungskolbens
einstückig, vorzugsweise als Kunststoffteil, besonders
bevorzugt als Blechteil oder Gummiteil, ausgebildet. Der zuvor genannte
Vorteil ist besonders stark bei einem Stützmittel ausgeprägt, das
einstückig als Blechteil ausgebildet ist. So muss das entsprechende
Blechteil lediglich ausgestanzt werden, um dieses anschließend
im Rahmen eines Biegeprozesses in die entsprechende Form zu bringen.
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Gemäß einer
weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens weist das als Gummiteil ausgebildete
Stützmittel ein Tragteil auf, das vorzugsweise aus Blech
oder Kunststoff besteht, wobei das Tragteil in radialer Richtung
an dem zweiten Kolbenabschnitt abstützbar ist. So kann
der Befestigungsab schnitt beispielsweise in die Aussparung in dem
zweiten Kolbenabschnitt eingebracht werden, bis das Tragteil in
radialer Richtung an dem zweiten Kolbenabschnitt bzw. an einem oder
mehreren Randabschnitten des Randes der Aussparung abgestützt
ist, um das Stützmittel in dessen Einbauposition zu bringen.
Die Montage wird hierdurch erleichtert. Das Gummiteil ist dabei
vorzugsweise an das Tragteil anvulkanisiert.
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In
einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens ist an dem Betätigungskolben
ferner eine Dichtung zur Abdichtung eines umlaufenden Spaltes zwischen dem
Betätigungskolben und einem anderen Kupplungsteil befestigt.
Somit kann eine solche Dichtung beispielsweise der Abdichtung eines
dem Betätigungskolben zugeordneten Druckraums oder Druckausgleichsraums
dienen. Bei dieser Ausführungsform übernimmt die
Dichtung somit in erster Linie die Funktion der Abdichtung des umlaufenden
Spaltes und nur noch teilweise die Funktion der radialen Abstützung
oder der axialen Führung des Betätigungskolbens,
zumal letztere im Wesentlichen von den speziell zu diesem Zweck
ausgebildeten Stützmitteln übernommen wird.
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Gemäß einer
weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens kann die Dichtung in radialer Richtung
leichter elastisch verformt werden als das Stützmittel.
Somit dienen die Stützmittel bei dieser Ausführungsform
dem Schutz der Dichtung vor einer zu starken radialen Verformung,
die letztlich auch zu einer Beschädigung der Dichtung führen
kann.
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Da
die Schwingungsamplitude bei einer etwaigen Taumelbewegung des Betätigungskolbens
in dem dem dritten Kolbenabschnitt zugewandten Bereich des zweiten
Kolbenab schnitts am größten ist, sind die Stützmittel
in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens an dem dem dritten Kolbenabschnitt zugewandten
Bereich des zweiten Kolbenabschnitts angeordnet, während
die Dichtung an dem dem dritten Kolbenabschnitt abgewandten Bereich
des zweiten Kolbenabschnitts oder an dem ersten Kolbenabschnitt
angeordnet ist. Auf diese Weise wird ein weiterer Schutz der Dichtung
vor Beschädigungen bewirkt, die auf eine zu starke Verformung
in radialer Richtung zurückzuführen wäre.
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Die
erfindungsgemäße Reibkupplung weist einen axial
verschiebbaren Betätigungskolben der erfindungsgemäßen
Art auf. Bezüglich der Vorteile der erfindungsgemäßen
Reibkupplung sowie deren Ausführungsformen sei auf die
vorangehend beschriebenen Vorteile des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens verwiesen, die entsprechend gelten.
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In
einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Reibkupplung ist ein Kupplungsteil, bei dem es sich vorzugsweise
um einen Lamellenträger handelt, vorgesehen, wobei der
zweite Kolbenabschnitt das Kupplungsteil zumindest teilweise in
radialer Richtung umgibt und in radialer Richtung über
die Stützmittel an dem Kupplungsteil abgestützt ist.
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In
einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Reibkupplung weist die den Stützmitteln zugewandte und
an die Stützmittel angrenzende Oberfläche des
Kupplungsteils bezogen auf die axiale Richtung eine von einer zylindrischen
Form abweichende Form auf und ist dabei vorzugsweise in axialer
Richtung konisch ausgebildet. Ein derartiger Aufbau der den Stützmitteln zugewandten
und an die Stützmittel angrenzenden Oberfläche
des Kupplungsteils entsteht meist bereits im Rahmen des Herstellungsprozesses
des entsprechenden Kupplungsteils, wie beispielsweise im Rahmen
eines Tiefziehprozesses eines Lamellenträgers. Bei der
Verwendung einer herkömmlichen umlaufenden Dichtung zur
Abstützung des zweiten Kolbenabschnitts an der genannten
Oberfläche des Kupplungsteils würde dies dazu
führen, dass eine radiale Abstützung des zweiten
Kolbenabschnitts nicht mehr in allen axialen Positionen des Betätigungskolbens gewährleistet
ist, zumal die radialen Abstandsänderungen zwischen dem
zweiten Kolbenabschnitt und dem anderen Kupplungsteil von den herkömmlichen Dichtungen
nicht schnell genug oder gar nicht mehr ausgeglichen werden können,
so dass deren Dichtwirkung zumindest zeitweise verloren ginge. Vielmehr
wäre dann eine vorherige Nachbearbeitung bzw. Kalibrierung
der den Stützmitteln zugewandten und an die Stützmittel
angrenzenden Oberfläche des Kupplungsteils dahingehend
erforderlich, dass diese eine zylindrische Form aufweist. Demgegenüber
bewirken die elastischen Stützmittel, die keinerlei Dichtfunktion
haben, in allen axialen Positionen des Betätigungskolbens
eine sichere Abstützung derselben in radialer Richtung
an dem anderen Kupplungsteil. Eine vorangehende Nachbearbeitung
bzw. Kalibrierung der den Stützmitteln zugewandten und
an die Stützmittel angrenzenden Oberfläche des
anderen Kupplungsteils ist nicht erforderlich.
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Gemäß einer
weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Reibkupplung ist ein Kupplungsteil, vorzugsweise ein Lamellenträger, vorgesehen,
wobei an dem Kupplungsteil eine Dichtung zur Abdichtung eines umlaufenden
Spaltes zwischen dem Betätigungskolben und dem Kupplungsteil
befestigt ist.
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In
einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Reibkupplung kann die Dichtung in radialer Richtung leichter elastisch
verformt werden als die Stützmittel.
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In
einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Reibkupplung ist der Betätigungskolben hydraulisch betätigbar.
So kann beispielsweise innerhalb der Reibkupplung ein Druckraum
vorgesehen sein, der dem ersten Kolbenabschnitt des Betätigungskolbens
zugeordnet ist und in dem ein Öldruck oder ähnliches
zur axialen Verschiebung des Betätigungskolbens erzeugbar
ist.
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Gemäß einer
weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Reibkupplung ist die Reibkupplung eine Lamellenkupplung, vorzugsweise
eine nasslaufende Lamellenkupplung, besonders bevorzugt eine Mehrfachlamellenkupplung,
wie beispielsweise eine Doppelkupplung.
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Die
Erfindung wird im Folgenden anhand von beispielhaften Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
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1 eine
teilweise Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Reibkupplung mit einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Betätigungskolbens in geschnittener Darstellung,
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2 den
Ausschnitt A von 1 in vergrößerter
Darstellung,
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3 eine
perspektivische Darstellung des Stützmittels aus den 1 und 2 in
Alleinstellung,
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4 das
Stützmittel von 3 im Einbauzustand,
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5 den
Ausschnitt A von 1 in vergrößerter
Darstellung mit einer alternativen Ausführungsform des
Stützmittels und
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6 eine
Querschnittsansicht des Stützmittels entlang der Schnittlinie
B-B in 5.
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1 zeigt
eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Reibkupplung 2 im Querschnitt, wobei bezogen auf die Längs-
bzw. Drehachse 4, um die sich die rotierbaren Teile der
Reibkupplung 2 drehen, lediglich der obere Teil dargestellt
ist. Die beiden axialen Richtungen der Reibkupplung 2 sind
anhand der Pfeile 6 und 8 dargestellt, während
die Umfangsrichtungen der Reibkupplung 2 anhand der Pfeile 10 und 12 angedeutet
sind. Die Reibkupplung 2 ist als nasslaufende Lamellenkupplung
ausgebildet, wobei es sich im vorliegenden Beispiel um eine Doppelkupplung
handelt.
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Die
Reibkupplung 2 weist eine motorseitige Eingangsnabe 14 auf,
die drehfest mit einer die nicht dargestellte Eingangswelle umgebenden
Hülse 16 verbunden ist. Mit der Hülse 16 ist
wiederum ein Außenlamellenträger 18 drehfest
verbunden. Der Außenlamellenträger 18 umfasst
einen ersten Abschnitt 20, der sich im Wesentlichen in
radialer Richtung erstreckt, einen auf den ersten Abschnitt 20 folgenden, im
Wesentlichen rohrförmigen zweiten Abschnitt 22, der
sich ausgehend von dem ersten Abschnitt 20 in axialer Richtung 6 erstreckt
und eine radial nach außen weisende Oberfläche 24 aufweist,
einen auf den zweiten Abschnitt 22 folgenden dritten Abschnitt 26 und
einen auf den dritten Abschnitt 26 folgenden im Wesentlichen
rohrförmigen Tragabschnitt 28, der sich ausgehend
von dem dritten Abschnitt 26 in die axiale Richtung 8 erstreckt.
Die Oberfläche 24 des zweiten Abschnitts 22 des
Außenlamellenträgers 18 ist in axialer
Richtung 6 bzw. 8 konisch ausgebildet, d. h. die
Oberfläche 24 weist bezogen auf die axiale Richtung 6 bzw. 8 eine
von einer zylindrischen Form abweichende Form auf. Diese konische
Form der Oberfläche 24 ist auf den Herstellungsprozess
des Außenlamellenträgers 18 zurückzuführen,
der in der Regel durch einen Tiefziehvorgang hergestellt wird.
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Der
Tragabschnitt 28 des Außenlamellenträgers 18 ist
mit einer Innenverzahnung 30 versehen. In die Innenverzahnung 30 greifen
die Zähne einer Vielzahl von axial verschiebbaren Außenlamellen 32, 34 ein,
die somit drehfest mit dem Außenlamellenträger 18 verbunden
sind. Die Reibkupplung 2 weist ferner einen ersten Innenlamellenträger 36 und
einen zweiten Innenlamellenträger 38 auf, wobei
letzterer in axialer Richtung 8 neben dem ersten Innenlamellenträger 36 angeordnet
ist. Beide Innenlamellenträger 36, 38 weisen
an ihrem radial nach außen weisenden Ende jeweils einen
Tragabschnitt 40, 42 auf, der mit einer Außenverzahnung 44 bzw. 46 versehen ist.
Es ist eine Vielzahl von längsverschiebbaren Innenlamellen 48, 50 vorgesehen,
wobei die Innenlamellen 48 mit der Außenverzahnung 44 und
die Innenlamellen 50 mit der Außenverzahnung 46 in
Eingriff sind, so dass die Innenlamellen 48, 50 drehfest mit
dem jeweiligen Innenlamellenträger 36, 38 verbunden
sind.
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Die
Außen- und Innenlamellen 32, 48 sind
in axialer Richtung abwechselnd hintereinander angeordnet und bilden
ein erstes Lamellenpaket 52 aus, während die Außen-
und Innenlamellen 34, 50 ebenfalls in axialer
Richtung abwechselnd hintereinander angeordnet sind, um ein zweites
Lamellenpaket 54 auszubilden. Die beiden Lamellenpakete 52, 54 können
unabhängig voneinander zusammengedrückt bzw. betätigt
werden, so dass es sich bei der vorliegenden Reibkupplung 2 – wie
eingangs erwähnt – um eine Mehrfach- bzw. Doppellamellenkupplung
handelt. Die beiden Innenlamellenträger 36, 38 sind
an ihrem radial nach innen weisenden Ende drehfest mit einer ersten
bzw. zweiten Ausgangsnabe 56, 68 verbunden.
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Zum
Zusammendrücken des ersten Lamellenpakets 52 ist
ein erster hydraulisch betätigbarer Betätigungskolben 60 vorgesehen,
der in axialer Richtung 6 bzw. 8 verschiebbar
innerhalb der Reibkupplung 2 angeordnet ist. Entsprechend
ist ferner ein zweiter Betätigungskolben 62 zum
Zusammendrücken des zweiten Lamellenpakets 54 vorgesehen, der
ebenfalls hydraulisch betätigbar ist und in die axiale
Richtung 6 bzw. 8 verschoben werden kann. Nachstehend
wird unter Bezugnahme auf 1 lediglich
der erste Betätigungskolben 60 näher
beschrieben, bei dem es sich um eine Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Betätigungskolbens
handelt.
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Der
Betätigungskolben 60 weist einen radial innenliegenden
ersten Kolbenabschnitt 64 zur Kraftaufnahme auf. Der erste
Kolbenabschnitt 64 erstreckt sich in der dargestellten
Ausführungsform ausgehend von der Hülse 16 im
Wesentlichen radial nach außen und ist bezogen auf die
axiale Richtung 6 bzw. 8 in etwa auf der Höhe
des zweiten Lamellenpakets 54 angeordnet. In radialer Richtung
nach außen schließt sich ein zweiter Kolbenabschnitt 66 an den
ersten Kolbenabschnitt 64 an. Der zweite Kolbenabschnitt 66 ist
im Wesentlichen rohrförmig ausgebildet und erstreckt sich
ausgehend von dem ersten Kolbenabschnitt 64 derart weit
in die axiale Richtung 6, dass der zweite Kolbenabschnitt 66 den
rohrförmigen zweiten Abschnitt 22 bzw. die Oberfläche 24 des
Außenlamellenträ gers 18 in radialer Richtung umgibt.
Darüber hinaus steht das dem ersten Kolbenabschnitt 64 abgewandte
Ende des zweiten Kolbenabschnitts 66 in axialer Richtung 6 über
das erste Lamellenpaket 52 hervor. An dieses Ende des zweiten Kolbenabschnitts 66,
der der Kraftübertragung dient, schließt sich
ein dritter Kolbenabschnitt 68 an, der sich ausgehend von
dem zweiten Kolbenabschnitt 66 wiederum radial nach außen
erstreckt, so dass dieser in axialer Richtung 6 vor dem
ersten Lamellenpaket 52 angeordnet ist. Somit kann der
dritte Kolbenabschnitt 68 durch eine Axialverschiebung
des Betätigungskolbens 60 gegen das erste Lamellenpaket 52 gedrückt
werden, um die Reibpartner der Reibkupplung 2 zusammenzudrücken
und somit eine Drehmomentverbindung zwischen der Eingangsnabe 14 und der
ersten Ausgangsnabe 56 zu schaffen.
-
Um
den Betätigungskolben 60 von der in 1 gezeigten
Position in axialer Richtung 8 verschieben zu können,
ist in axialer Richtung 6 neben dem ersten Kolbenabschnitt 64 eine
Druckkammer 70 ausgebildet, die mit Hydraulik- bzw. Drucköl
gefüllt werden kann. Die Druckkammer 70 wird von
dem ersten Kolbenabschnitt 64, der Hülse 16 und
einer an der Hülse 16 befestigten Wand 72 umgeben
und kann über eine Zufuhröffnung 74 in
der Hülse 16 mit Drucköl gefüllt
werden. Um die Dichtigkeit der Druckkammer 70 zu gewährleisten,
ist an dem ersten Kolbenabschnitt 64 eine umlaufende Dichtung 76 befestigt,
die der Abdichtung eines umlaufenden Spaltes zwischen dem ersten
Kolbenabschnitt 64 und der Wand 72 dient. Die
Dichtung 76 umfasst dabei ein metallisches, an dem ersten
Kolbenabschnitt 64 befestigtes Tragelement 78 und
ein an das Tragelement 78 anvulkanisiertes Gummielement 80,
das an der Wand 72 anliegt.
-
In
axialer Richtung 8 neben dem ersten Kolbenabschnitt 64 ist
ferner eine Druckausgleichskammer 82 an geordnet, die von
dem ersten Kolbenabschnitt 64, der Hülse 16 und
einer weiteren Wand 84 umschlossen ist. Um die Dichtigkeit
der Druckausgleichskammer 82 zu gewährleisten,
ist eine weitere umlaufende Dichtung 86 an der Wand 84 befestigt, die
eine Abdichtung eines umlaufenden Spaltes zwischen der Wand 84 und
dem ersten Kolbenabschnitt 64 bewirkt. Die Dichtung 86 wird
in diesem Beispiel von einem Gummielement 88 gebildet,
das an die Wand 84 anvulkanisiert ist. Um ferner ein Übertreten des Öls
aus der Druckkammer 70 in die Druckausgleichskammer 82 zu
verhindern, ist zwischen dem radial nach innen weisenden Teil des
ersten Kolbenabschnitts 64 und der Hülse 16 ferner
eine weitere umlaufende Dichtung 90 vorgesehen.
-
Die
zuvor beschriebenen Dichtungen 76, 86, 90 dienen
in erster Linie der Abdichtung eines umlaufenden Spaltes zwischen
dem Betätigungskolben und einem anderen Kupplungsteil.
Darüber hinaus dienen die umlaufenden Dichtungen 76, 86, 90 zu
einem kleinen Teil auch der radialen Abstützung bzw. der
axialen Führung des Betätigungskolbens 60 an dem
anderen Kupplungsteil. Allerdings können derartige Dichtungen 76, 86, 90 eine
geeignete Abstützung in radialer Richtung bei starken Taumelbewegungen
des Betätigungskolbens nicht oder nur unzureichend gewährleisten,
so dass hier weitere Maßnahmen getroffen werden müssen,
um eine Taumelbewegung des Betätigungskolbens 60 sicher
und dauerhaft auszuschließen. Zu diesem Zweck wurden die
nachstehend näher beschriebenen Maßnahmen gemäß der
Erfindung ergriffen.
-
Wie
insbesondere aus 2 hervorgeht, die den Ausschnitt
A von 1 vergrößert darstellt, sind an
dem dem dritten Kolbenabschnitt 68 zugewandten Bereich
des zweiten Kolbenabschnitts 66, der die Oberfläche 24 des
zweiten Abschnitts 22 des Außenlamellenträgers 18 umgibt,
mehrere elastische Stützmittel 92 vorgesehen.
Die Stützmittel 92, von denen in 1 und 2 lediglich
eines dargestellt ist, sind in Umfangsrichtung 10 bzw. 12 gleichmäßig
voneinander beabstandet an dem zweiten Kolbenabschnitt 66 des
Betätigungskolbens 60 befestigt und stehen radial
nach innen hervor. Die Stützmittel 92 bewirken dabei
eine elastische Abstützung des zweiten Kolbenabschnitts 66 in
radialer Richtung an der Oberfläche 24 des zweiten
Abschnitts 22 des Außenlamellenträgers 18.
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Die
Stützmittel 92 sind als separate, an dem zweiten
Kolbenabschnitt 66 befestigbare bzw. befestigte Bauteile
ausgebildet. Um eine einfache Befestigung der Stützmittel 92 an
dem zweiten Kolbenabschnitt 66 zu ermöglichen,
sind in dem zweiten Kolbenabschnitt 66 Aussparungen 94 vorgesehen,
in die die Stützmittel 92 zumindest teilweise
eingebracht sind. Dabei sind die Stützmittel 92 in
der Art eines Clips ausgebildet, so dass diese einfach form- und kraftschlüssig
innerhalb der Aussparungen 94 an dem zweiten Kolbenabschnitt 66 befestigt
werden können.
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Nachstehend
wird nunmehr zunächst der Aufbau der Stützmittel 92 in
der konkreten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die 2 und 3 beschrieben.
Im vorliegenden Beispiel ist das Stützmittel 92 einstückig
als Blechteil ausgebildet. Alternativ kann das Stützmittel 92 auch
als Kunststoffteil ausgebildet sein, jedoch gestaltet sich die Fertigung
des Stützmittels 92 als einstückiges
Blechteil einfacher. Wie aus 3 ersichtlich,
umfasst das Stützmittel 92 einen bezogen auf die
Umfangsrichtung 10 bzw. 12 mittleren Befestigungsabschnitt 96 zur
Befestigung des Stützmittels 92 an dem zweiten Kolbenabschnitt 66 und
zwei in Umfangsrichtung 10 und 12 seitlich an
dem Befestigungsabschnitt 96 angeordnete Verformungsabschnitte 98, 100.
Während der Befestigungsabschnitt 96 im Einbauzustand
des Stützmittels 92 im Wesentlichen innerhalb
der Aussparung 94 angeordnet ist, stehen die Verformungsabschnitte 98, 100 radial
nach innen hervor, um sich an der Oberfläche 24 des
Außenlamellenträgers 18 elastisch abzustützen.
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Der
Befestigungsabschnitt 96 weist zwei Befestigungsteile 102, 104 mit
U-förmigem Querschnitt auf, die in Umfangsrichtung 10 bzw. 12 voneinander beabstandet
sind und mittels derer ein erster Randabschnitt 106 der
Aussparung 94 in radialer Richtung von innen und außen
klemmend hintergriffen werden kann, wie dies in 2 zu
sehen ist. Der Befestigungsabschnitt 96 weist ferner eine
Befestigungsstrebe 108 auf, die bezogen auf die Umfangsrichtungen 10 und 12 zwischen
den Befestigungsteilen 102 und 104 angeordnet
ist und sich ausgehend von den genannten Befestigungsteilen 102, 104 in axialer
Richtung 8 bis zu einem zweiten Randabschnitt 110 der
Aussparung 94 erstreckt, der dem ersten Randabschnitt 106 gegenüberliegend angeordnet
ist. Dabei ist die Befestigungsstrebe 108 an ihrem den
Befestigungsteilen 102, 104 abgewandten Ende derart
geformt, dass diese den zweiten Randabschnitt 110 radial
von außen hintergreift, wie dies insbesondere in den 2 und 4 zu
erkennen ist.
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Die
Verformungsabschnitte 98, 100 sind jeweils als
Biegezungen 112 bzw. 114 ausgebildet. Die Biegezungen 112, 114 erstrecken
sich ausgehend von ihrer Befestigung an dem Befestigungsabschnitt 96 in
axiale Richtung 8 und sind parallel zueinander angeordnet.
Dabei sind die Biegezungen 112, 114 derart gebogen,
dass sich diese ausgehend vom Befestigungsabschnitt 96 radial
nach innen erstrecken, um eine elastische Abstützung an
der Oberfläche 24 des Außenlamellenträgers 18 zu
bewirken. Der dem Befestigungsabschnitt 96 abgewandte freie
Endabschnitt 116 bzw. 118 der Biegezungen 112 bzw. 114 ist
jedoch wieder radial nach außen gebogen, so dass sich dieser
in radialer Richtung von innen an dem zweiten Randabschnitt 110 abstützen
kann. Auf diese Weise ist auch der zweite Randabschnitt 110 der
Aussparung 94 sicher durch die Befestigungsstrebe 108 einerseits
und die freien Endabschnitte 116 und 118 andererseits
umgriffen, wie dies insbesondere aus 2 hervorgeht.
Hierdurch ist auch im Bereich des zweiten Randabschnitts 110 eine
sichere Befestigung des Stützmittels 92 an dem
zweiten Kolbenabschnitt 66 gewährleistet.
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Wie
bereits eingangs erwähnt, sollten die Stützmittel 92 in
Umfangsrichtung 10 bzw. 12 gleichmäßig
voneinander beabstandet sein, um eine Taumelbewegung des Betätigungskolbens 60 um
die Drehachse 4 sicher ausschließen zu können.
Dies setzt ferner voraus, dass sich die relative Positionierung
der Stützmittel 92 in Umfangsrichtung 10 bzw. 12 zueinander
während des Betriebs nicht ändert. Auch sollte
das einzelne Stützmittel 92 während des Betriebs
bezogen auf die axiale Richtung 6 bzw. 8 stets
auf der gleichen Höhe an dem zweiten Kolbenabschnitt 66 angeordnet
sein. Aus diesem Grunde sind der Befestigungsabschnitt 96 und
die Aussparung 94 derart ausgebildet bzw. aufeinander abgestimmt,
dass das Stützmittel 92 bezogen auf die Umfangsrichtung 10 bzw. 12 und
die axiale Richtung 6 bzw. 8 des zweiten Kolbenabschnitts 66 in
einer festgelegten Position an dem zweiten Kolbenabschnitt 66 befestigt
werden kann. Bezogen auf die Umfangsrichtung 10 bzw. 12 wird
dies in der vorliegenden Ausführungsform dadurch bewirkt,
dass die Befestigungsteile 102, 104 derart weit
voneinander beabstandet sind, dass diese seitlich an den in Umfangsrichtung 10 bzw. 12 liegenden
Randabschnitten 120 bzw. 122 der Aussparung 94 abgestützt
sind. Die exakte Positionierung in axialer Richtung 6 bzw. 8 wird wiederum
durch die Befestigungsteile 102, 104 und die Befestigungsstrebe 108 bewirkt,
die an dem ersten Randabschnitt 106 bzw. an dem zweiten Randabschnitt 110 abgestützt
sind, wie dies insbesondere in den 2 und 4 zu
erkennen ist.
-
Aufgrund
der zuvor beschriebenen Ausbildung des Befestigungsabschnitts 96 und
der Aussparung 94 wird somit eine exakt festgelegte Positionierung
des einzelnen Stützmittels 92 in axialer Richtung 6 bzw. 8 an
dem zweiten Kolbenabschnitt 66 bewirkt. Dies bedeutet jedoch
nicht, dass alle Stützmittel 92 bezogen auf die
axiale Richtung 6 bzw. 8 auf der gleichen Höhe
angeordnet sein müssen. Vielmehr können die einzelnen
Stützmittel 92 in vorteilhafter Weise in axialer
Richtung 6 bzw. 8 zueinander versetzt angeordnet
sein, um eine noch bessere, taumelfreie Abstützung in radialer
Richtung zu bewirken. So kann beispielsweise jedes zweite Stützmittel
in Umfangsrichtung 10 bzw. 12 gegenüber
den anderen Stützmitteln 92 in axialer Richtung 6 oder 8 versetzt angeordnet
sein.
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Während
des Betriebs der Reibkupplung von 1 kann der
Betätigungskolben 60 über die Druckkammer 70 in
axialer Richtung 8 bzw. 6 verschoben werden. Dabei
gleitet die Biegezunge 112 bzw. 114 in axialer
Richtung 6 bzw. 8 entlang der Oberfläche 24.
Trotz der konischen Ausbildung der Oberfläche 24 des
Außenlamellenträgers 18, ist eine dauerhafte
und sichere Abstützung des zweiten Kolbenabschnitts 66 über
die Stützmittel 92 an dem Außenlamellenträger 18 gewährleistet,
da die Biegezungen 112 bzw. 114 jedwede radiale
Abstandsänderung zwischen dem zweiten Kolbenabschnitt 66 und der
Oberfläche 24 des Außenlamellenträgers 18 folgen
können. Dies ist bei jedweder Form der Oberfläche 24,
die von einer zylindrischen Form abweicht, gewährleistet.
Durch eine umlaufende Dichtung an gleicher Stelle, die beispielsweise
wie eine der Dichtungen 76, 86 und 90 ausgebildet
sein kann, kann dies nicht erreicht werden, zumal diese einer radialen Abstandsänderung
nicht in dem Maße folgen kann, wie dies durch die dargestellten
Stützmittel 92 möglich ist. Dar über
hinaus könnte eine herkömmliche Dichtung in diesem
Bereich ihre Dichtwirkung verlieren, wenn die Oberfläche 24 nicht
kalibriert ist bzw. eine von einer zylindrischen Form abweichende Form
aufweist.
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In
der dargestellten Ausführungsform von 1 sind
die Dichtungen 76, 86 und 90 leichter
in radialer Richtung elastisch verformbar als das Stützmittel 92 bzw.
als dessen Biegezungen 112, 114. Auf diese Weise
wird eine Taumelbewegung des Betätigungskolbens 60 in
erster Linie durch die Stützmittel 92 abgefangen
und verhindert, so dass die Dichtungen 76, 86, 90 entlastet
und somit vor einer Beschädigung geschützt werden.
Diese weitgehende Funktionsteilung bewirkt, dass die Auslegung der
Dichtungen 76, 86 und 90 einerseits und
die Auslegung der Stützmittel 92 andererseits
optimiert werden kann.
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Die 5 und 6 zeigen
eine alternative Ausführungsform der Stützmittel 92 aus
den 1 bis 4 zur Verwendung in der Reibkupplung 2 von 1.
Nachstehend wird lediglich auf die Unterschiede der Stützmittel 124 gegenüber
den zuvor beschriebenen Stützmitteln 92 eingegangen,
wobei gleiche Bezugszeichen für gleiche oder ähnliche
Teile verwendet werden und die vorangehende Beschreibung diesbezüglich
entsprechend gilt.
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Das
Stützmittel 124 besteht im Wesentlichen aus einem
einstückigen Gummiteil 126, das an ein Tragteil 128 anvulkanisiert
ist. Der Befestigungsabschnitt 96 liegt im Einbauzustand
des Stützmittels 124 in der Aussparung 94 derart
ein, dass dieser in der Umfangsrichtung 10 bzw. 12 an
den Randabschnitten 120 bzw. 122 und in der axialen Richtung 6 bzw. 8 an
dem ersten bzw. zweiten Randabschnitt 106 bzw. 110 abgestützt
ist, so dass ein sicherer Halt des Stützmittels 124 innerhalb
der Aussparung 94 gewährleistet ist.
-
Das
Tragteil 128, das in dieser Ausführungsform von
einem Blechteil gebildet ist, ist im Einbauzustand des Stützmittels 124 an
der Innenseite des zweiten Kolbenabschnitts 66 bzw. von
innen an den Randabschnitten 106, 110, 120 und 122 der
Aussparung 94 radial abgestützt. Die beiden Verformungsabschnitte 98, 100 sind
einstückig mit dem Befestigungsabschnitt 96 und
in Form von langgestreckten Lippen 130, 132 ausgebildet,
die in den Spalt zwischen dem zweiten Kolbenabschnitt 66 und
der Oberfläche 24 hervorstehen, um eine radiale
Abstützung des zweiten Kolbenabschnitts 66 an
der Oberfläche 24 des Lamellenträgers 18 zu
bewirken. Wie auch die Biegezungen 112, 114 aus
dem vorherigen Beispiel, erstrecken sich die Lippen 130, 132 in
die axiale Richtung 6, 8 und sind parallel zueinander
angeordnet. Bezüglich der Vorteile des Stützmittels 124 sei
auf die vorangehend beschriebenen Vorteile des Stützmittels 92 verwiesen,
die entsprechend gelten.
-
- 2
- Reibkupplung
- 4
- Drehachse
- 6
- axiale
Richtung
- 8
- axiale
Richtung
- 10
- Umfangsrichtung
- 12
- Umfangsrichtung
- 14
- Eingangsnabe
- 16
- Hülse
- 18
- Außenlamellenträger
- 20
- erster
Abschnitt
- 22
- zweiter
Abschnitt
- 24
- Oberfläche
- 26
- dritter
Abschnitt
- 28
- Tragabschnitt
- 30
- Innenverzahnung
- 32
- Außenlamellen
- 34
- Außenlamellen
- 36
- erster
Innenlamellenträger
- 38
- zweiter
Innenlamellenträger
- 40
- Tragabschnitt
- 42
- Tragabschnitt
- 44
- Außenverzahnung
- 46
- Außenverzahnung
- 48
- Innenlamellen
- 50
- Innenlamellen
- 52
- erstes
Lamellenpaket
- 54
- zweites
Lamellenpaket
- 56
- erste
Ausgangsnabe
- 58
- zweite
Ausgangsnabe
- 60
- erster
Betätigungskolben
- 62
- zweiter
Betätigungskolben
- 64
- erster
Kolbenabschnitt
- 66
- zweiter
Kolbenabschnitt
- 68
- dritter
Kolbenabschnitt
- 70
- Druckkammer
- 72
- Wand
- 74
- Zufuhröffnung
- 76
- Dichtung
- 78
- Tragelement
- 80
- Gummielement
- 82
- Druckausgleichskammer
- 84
- Wand
- 86
- Dichtung
- 88
- Gummielement
- 90
- Dichtung
- 92
- Stützmittel
- 94
- Aussparungen
- 96
- Befestigungsabschnitt
- 98
- Verformungsabschnitt
- 100
- Verformungsabschnitt
- 102
- Befestigungsteile
- 104
- Befestigungsteile
- 106
- erster
Randabschnitt
- 108
- Befestigungsstrebe
- 110
- zweiter
Randabschnitt
- 112
- Biegezunge
- 114
- Biegezunge
- 116
- freier
Endabschnitt
- 118
- freier
Endabschnitt
- 120
- Randabschnitt
- 122
- Randabschnitt
- 124
- Stützmittel
- 126
- Gummiteil
- 128
- Tragteil
- 130
- Lippe
- 132
- Lippe
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 10231405
A1 [0002, 0004]
- - DE 10327729 A1 [0003, 0004]